Sonntagsmeditation, 29. Januar 2012
Von Johan und CM
Jan 29, 2012 – 6:57:14 PM
Übersetzung von Harald Kuehn
Liebe AH-Leser
Als ich mich heute nachmittag mit CMAton verbunden habe und ihn um irgendwelche Vorschläge hinsichtlich einer möglichen AH-Sonntagsmeditation/Innere Reflektion/Denken/ Nachdenken, lenkte Er meine Aufmerksamkeit auf einen Abschnitt aus dem PJ 36, Zweck der Schöpfung, um es mit euch allen zu teilen, damit ihr es sorgfältig lesen möget und euch Zeit nehmt, die Inneren Reflektionen, Meditation, Führung zu verdauen, welche euch während eines weiteren Momentes der Stille und des Gleichgewichtes in den Sinn kommen. Viel Spaß.
Liebe und Licht,
Johan.
ZWECK DER SCHÖPFUNG Gott erschuf Sein dynamisches Universum für den alleinigen Zweck, die EINE IDEE DER LIEBE – welche Sein Wesen begründet – als menschliche Erweiterungen Seines Daseins zu manifestieren, welche sich langsam und allmählich ihrer Identitäts-Einheit mit Ihm bewußt werden. Aus diesem Grunde sucht jeder Mensch auf der Erde ununterbrochen nach Gott – ob er es weiß oder nicht. Seit unzähligen Zeitaltern hat der Mensch Gott außerhalb von sich selbst gesucht. Die menschliche Rasse fängt gerade erst an, sich dessen gewahr zu werden daß – wenn sie Gott schließlich findet – Er im Inneren des Menschen angetroffen werden wird. Zu diesem Zweck wird dieses neue Wissen lang verborgener Geheimnisse des Weltenraumes hier nun gegeben, damit der Mensch in die Lage versetzt wird, sich selbst und seine Werke zur Verbesserung der gesamten menschlichen Rasse zu transzendieren.
Inzwischen werdet ihr entdeckt haben, daß es eine andere Tendenz und Absicht zwischen den Zeilen dieser Lektionen gibt als nur das Anhäufen von Wissen, auf welchem eine wissenschaftlich beweisbare Philosophie des Lebens errichtet werden kann. Ihr müßt dahinkommen, diese Tendenz und Absicht zu SPÜREN. Dieses unsichtbare Wissen tatsächlich zu berühren – ihr müßt euch an eurem ruhigen Ort danach ausstrecken und danach greifen. In einigen der Journale haben wir euch einen ersten “Überblick” gegeben, damit ihr eine kleine Grundlage erhaltet, und wir haben auch allgemein gesprochen, indem wir euch z.B. erzählt haben, daß es ein Wandel (transition) war vom Fühlen zum Wissen oder zur Entfaltung des Kosmischen Menschen. Diese Begriffe müssen euch intuitiv ihre Bedeutung übermittelt und in euch das Verlangen nach kosmischem Wissen erweckt haben, aber ihr hattet kein so dynamisches Verständnis davon was hinter jenen Begriffen steckte, wie ihr es heutzutage habt.
Ihr müßt mittlerweile verstehen, daß wir versuchen euch dazu zu bringen, WISSENTLICH sowohl im ungeteilten unsichtbaren Universum zu leben und zu arbeiten, als auch im geteilten physischen Universum der Körper im Einsatz. Der Wandel vom Fühlen zum Wissen bedeutet eigentlich, die ganze Zeit im Licht des inspirierten Wissens zu leben und euer inspiriertes Wissen zu euren Gedanken auszudehnen, wenn ihr Gedanken-Körper erschaffen wollt um eure Gedanken abzubilden.
Quelle: http://abundanthope.net/pages/johan/Sunday-Meditation-January-29-2012.shtml
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