EINLADUNG ZUR AH-SONNTAGSMEDITATION AM 11. DEZEMBER.
Von CM und Johan
11. Dez. 2011 – 3:22:46 PM
Übersetzung: Harald K.
EINLADUNG ZUR AH-SONNTAGSMEDITATION AM 11. DEZEMBER
Als ich mich mit CMAton heute Nachmittag verbunden hatte, um wegen der kommenden Abend- und/oder AH-Sonntagsmeditation nachzufragen, ergab sich ein interessantes gegenseitiges Gespräch. Wissend, was ich nun inzwischen wußte (in Bezug auf das, was ich ohne den Schatten eines Zweifels während der Meditation und der Momente der Stille und des Gleichgewichts selbst erfahren, gesehen und selbst gehört hatte), fragte CMAton mich, was meiner Meinung nach die interessanteste in der Meditation einzuschlagende Richtung wäre.
Ziemlich überrascht – vielleicht DACHTE ich, Er wolle mich herausfordern – startete ich aber einen Versuch und brachte vor: Nun, da nicht allzuviel mehr in unseren Händen liegt – zumal alles von Deiner Seite aus so ziemlich unter Kontrolle ist und auf den Weg gebracht wurde, CMAton – sollten wir uns vielleicht einfach wieder fragen: WAS IST ES, DAS ICH WISSEN MUSS? Vielleicht sollten wir nochmals unsere Seele/unser Herz intensiv befragen, ob wir wirklich und wahrhaftig unser Herz gereinigt, es federleicht gemacht haben, indem wir die Empfehlungen von Mutter Nebadonia befolgen und Dankbarkeit, Mitgefühl und Vergebung zeigen? Vielleicht sollten wir uns alle mit unserem Höheren Selbst verbinden, dem Vereinigten Selbst, dem Goldenen Engel und fragen, in welche Richtung wir gehen sollen?
Alle Vorschläge stießen bis zu einem gewissen Grad auf Zustimmung, aber es war klar, daß CMAton mich in eine andere Richtung lenkte. Ich erhielt nichts, das mir ‘auf’s Herz gelegt’ wurde, und so beschloß ich, oder wurde dorthin Geführt, mich auf mein inneres Auge zu konzentrieren, und siehe da, hatte die folgende Vision: Eine lange Schlange Kinder wartete darauf, einer älteren Person zu begegnen, die vorne stand und jedem von ihnen ein angemessenes Geschenk gab, bevor er sie fortschickte. Ein Vater, offensichtlich in Eile, sah seine Tochter und fragte sie, was sie sich wünsche. Anscheinend konnte sie nach irgendeinem Geschenk auf dem Tisch neben sich greifen, und er nahm sie an die Hand, ging den ganzen Weg vorbei an den anderen wartenden Kindern in der Schlange vor ihr bis zu dem älteren Mann und fragte ihn: ‘Es tut mir leid, mein Herr, wieviel kostet das hier, lassen Sie mich gleich zahlen, damit ich hier rauskomme, denn ich habe (noch) Geschäfte zu erledigen….’
Der ältere Mann antwortete: ‘Es tut mir ebenfalls leid, aber nichts steht zum Verkauf. Die Kinder müssen sich ihre Geschenke verdienen und sie stehen in der Schlange genau vor oder hinter jenen, die ihnen ihre Geschenke brachten, WENN SIE AUFGEPASST HABEN. Damit haben sie ihnen gleichzeitig Lektionen gebracht, die ihnen dabei halfen, die Position zu erlangen, auf der sie hier warten…. Es tut mir leid, mein Herr, Ihr Geld ist hier nutzlos; Sie werden sie zum Wohle ihrer Seele in ihre Schlange auf die entsprechende Position zurückgehen lassen müssen.’ Der Geschäftsmann war wütend weil er nicht bekam, was er wollte und griff nach seiner Tochter, aber sie schlüpfte ihm aus den Händen und begab sich zurück in die Schlange auf ihre Position und wartete, bis sie an die Reihe kam zu empfangen, was sie verdient hat.
Nachdem ich diesen Gedankenfilm von CMAton gesehen hatte, wurde mir auf’s Herz gelegt, daß es in der kommenden Meditation am besten wäre – WENN WIR IN DER TAT DIE SCHRITTE BEFOLGT HABEN, DIE MUTTER NEBADONIA ZUVOR VORGESCHLAGEN HAT – an alle Personen vor und hinter uns zu denken und über sie nachzudenken und zu meditieren, von denen wir Geschenke, Lektionen, Vorschläge, Lehren, Anerkennungen, Komplimente, Ermutigungen erhalten haben, damit wir dort hinkommen, wo wir heute sind, wissen, was wir heute wissen, auf der Position sind, auf der wir uns heute befinden, auf daß wir bald erhalten mögen, was wir verdient haben, was rechtmäßig UNS gehört weil wir es VERDIENT haben. Aber indem wir uns an jene erinnern, die in unser Leben traten und ohne die wir nicht wären, wo wir heute sind, wüßten, was wir wissen etc….
Es wurde mir weiterhin auf’s Herz gelegt, daß es großartig wäre, wenn wir diese Person noch treffen oder sie anrufen oder ihr per email danken könnten, was PERSÖNLICH getan werden müsste und nicht öffentlich. Wenn nicht, dann könnten wir uns während der Meditation, der Momente der Stille und der Ausgeglichenheit die Zeit nehmen und sie vor das Innere Auge bringen, sie visualisieren und IHNEN AUS TIEFSTEM HERZEN DANKEN, so daß wir vielleicht später MÄCHTIG ÜBERRASCHT sind/wären, wenn einige Leute/Wesen an vollkommen unerwarteten Orten zu uns kommen, sich umdrehen würden und sagen: DANKE DAFÜR, DASS DU MIR GEDANKT HAST, DASS DU MEINE ARBEIT/ BEMÜHUNGEN ANERKANNT, WERTSCHÄTZUNG GEZEIGT HAST, ALS DU ES TATEST….
Da wir noch nicht mit vollständiger Bewußtheit ausgestattet sind, müssen wir evtl. tief nachdenken um zu erkennen, wie die unbedeutendsten Personen, an die ihr nicht einmal mehr denkt oder euch erinnert, möglicherweise Sprungbretter, Wegweiser, vergessene oder offensichtlich unerkannte Seelengruppen-Mitglieder, Lichtarbeiter, Ratgeber gewesen sind, die zur Stelle waren, um uns den Weg vorwärts zu zeigen gemäß unserer Seelenverträge, an welche wir uns als solche nicht mehr erinnert haben. Selbst ohne Einwirkung der Seele haben vielleicht in unserer Jugend während der Schulzeit einige Lehrer einen Eindruck hinterlassen, den wir erst jetzt – oder wenn wir darüber reflektieren – verstehen….
Dies wurde mir auf’s Herz gelegt, was CMAton mir gestattete zu sehen und mich bat, mit unserer AH-Familie heute abend und für die morgige AH-Sonntagsmeditation zu teilen.
Liebe und Licht,
Johan.
Quelle: http://abundanthope.net/pages/johan/INVITATION-TO-THE-AH-SUNDAY-DECEMBER-11TH-MEDITATION.shtml
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