(es sind noch ein paar Tippfehler drin, die dürft ihr behalten, wenn ihr sie findet, Eve)
VERSCHMELZEN
DER RELIGIONEN
Über
die Wichtigkeit der Mission von
König
Artus von Britannien
und
die Mysterien von Avalon
um
der großen energetischen Hochzeit
den
Weg zu bereiten
Adama
of Telos
und
El Morya
durch
Eve
18t.
October 2009
und
5.
November 2009
sowie
16.
November 2009
http://www.youtube.com/watch?v=Wsv1zRtKUKg
The
mists of Avalon
The
tree of life my soul hath seen
Laden with fruit and always
green
The trees of nature fruitless be
Compared with Christ the
apple tree
Eve:
Ich hatte nicht mal ansatzweise über dieses Thema nachgedacht, als
mich im Mai diesen Jahres eine große Dringlichkeit überkam, meinen
diesjährigen Urlaub in der Bretagne zu verbringen. Ich sah einfach
die schönen Leuchttürme, den machtvollen Atlantik, der den
versunkenen Kontinent Atlantis bedeckt, und ich hatte einfach das
Gefühl, dass ich dort eine Weile verbringen sollte.
Als
ich im August dort ankam, war ich sofort eingenommen von dem
mächtigen Erbe, das dieses Land trägt. Ich fand mich in einem Land
wieder, wo die bretonische Sprache noch immer lebendig ist und die
„keltisch“ anmutete, wo antike Formationen heiliger Steine
überall geradewegs um die „Ecke“ liegen und wo das klare Wasser
des Atlantischen Ozeans von Goldpartikeln versunkener Tempel zu
glitzern scheint.
Als
ich wieder nach Hause fahren musste, löste irgend etwas bei mir eine
Tränenflut aus und ich konnte eine halbe Stunde lang nicht aufhören.
Ich war ziemlich sicher, dass ich schonmal in alten Zeiten dort
gewesen war, alles fühlte sich so vertraut an. Ein paar Wochen
später hatte ich das starke Bedürfnis, erneut das Buch „Die Nebel
von Avalon“ zu lesen, was mir eine exakte Nacherzählung der
Inkarnation von König Artus zu sein scheint. Ich suchte das Buch
(unter meinen Hunderten von anderen Büchern) wie verrückt, nur um
herauszufinden, dass irgend ein „Mittlerwesen“ es so direkt vor
meiner Nase plaziert hatte, dass ich es gar nicht gleich bemerkte.
Als
ich dieses Buch zum ersten Male gelesen hatte, war ich sehr stark
damit in Resonanz, aber das war noch vor meinem wirklichen Erwachen,
und ich hatte so längere Zeit nicht mehr daran gedacht. Wenn ich
sage, ich war das erste Mal damit in Resonanz, fragt mich bitte
nicht, was geschah, als ich es jetzt wieder an einer beliebigen
Stelle mittendrin aufschlug und anfing zu lesen – es hat mich
einfach „weggefegt“. Plötzlich hatte ich klare Bilder, als
würde man alte Inkarnationen wieder einsehen, und ich konnte die
energetischen Schwingungen fühlen, die fast so waren, als wäre ich
IN diesem Film drin.
King
Arthur, movie pictures
http://www.youtube.com/watch?v=fbYDFTAXtEk
Also
kontaktierte ich Adama für ein Gespräch.
E.
Adama, die Geschichte von König Artus ist kürzlich so präsent.
Wenn ich mich nicht irre, hatte er eine Dreiecksbeziehung mit seinem
Freund und Ritter Lancelot und mit Gwenhwyfar, seiner Ehefrau. So
eine Tragödie. Gwen liebte Lance, richtig.
Adama:
So war es.
E.
Und wen liebte Artus jetzt wirklich?
Er
liebte Gwenhwyfar wohl, aber auch seine Schwester Morgaine. Und
sicherlich liebte er Lancelot als seinen teuersten und am meisten mit
ihm verbundenen Freund. Artus brauchte eine Frau, die völlig
Christus/Jesus hingegeben war. Morgaine war seine Schwester und hätte
– als keltische Priesterin – niemals die Anforderungen für das
Implementieren der Christuslehren erfüllen können. Als die
keltische Priesterin die sie war, war sie lediglich in der Lage den
Fehl der Christenkirche zu sehen, diesich selbst als Feind der großen
Göttin herausstellte. Sie konnte nicht sehen, dass die große Göttn
die weibliche Gemahlin Christi ist – Nebadonia, Isis, Shakti –
wie auch immer sie mit verschiedenen Namen bezeichnet wird. Und
umgekehrt konnte die Christenkirche nicht sehen, dass deren Idol
Christus eine weibliche Partnerin haben könnte, sie war einfach nur
bestrebt, die weiblichen Aspekte und das keltische Erbe zu zerstören.
E.
Klingt, als hätte es einen höheren Plan für die Inkarnation von
Artus gegeben?
A:
Da kannst du drauf wetten. In gewisser Weise könnte man sagen, dass
die Inkarnation von König Artus – eine Rolle, die von El Morya
eingenommen wurde – beinahe eine ähnliche Wichtigkeit hatte, wie
die Inkarnation von Christus selber, und mit Sicherheit war sie mit
der gleichen Sorgfalt geplant worden, wie die Inkarnation von
Immanuel/Jesus. Die wichtigsten Rollen wurde von Meistern besetzt, um
das bestmögliche Ergebnis sicher zu stellen. Definiert wurde ein
„optimales Ziel“ sowie ein „Mindestziel“ für diese Mission.
Das
Optimum wäre eine Fusion beider Lehren gewesen – der keltischen
und der christlichen, dies war das Ziel der Aktion. Diese Fusion war
für eine Weile in Form von König Artus präsent, dier Christus
gleichermaßen diente wie der Großen Göttin. Aber die
„Aufsichtsräte“ der Religionen waren bereits in Trennung. Sowohl
die Kirche wie auch der Orden der Großen Göttin – sagen wir mal,
deren irdische Hüter – beharrten darauf, die einzig gültige Lehre
zu bringen.
Artus
war – für eine Weile zumindest – der gemeinsame Nenner – und
die beiden Frauen, die er wahrhaftig liebte, zogen ihn in
unterschiedliche Richtungen, aber er blieb standhaft mit beiden
Bannern, solange er dazu in der Lage war und er brachte dem Land eine
lange Friedensperiode. Ein mächtiger Job, den El Morya erledigt hat,
wie du weißt. Als es sich jedoch als unmöglich rausstellte, das
keltische Erbe zukunftsweisend mit den neuen Lehren des Christus zu
verschmelzen, musste eine Entscheidung fallen.
Morgaine
war der Versuchung ausgeliefert, ihren Sohn gegen ihren Bruder Artus
auszuspielen, der gleichzeitig der Vater des Sohnes war – obwohl
der Sohn in einem keltischen Enweihungsritual von Artus gezeugt
worden war und deshalb als Sohn der „Göttin“ betrachtet wurde -
mit dem Ziel, Artus zu Gunsten der Wiedererlangung von Einfluss der
Großen Göttin zu entmachten. Gwenhwyfar, Artus' christliche
Ehefrau, war blind für die Intriegen und blind in ihrem Glauben an
die Kirche. Sie war außerdem in sich selbst gesalten, denn sie
liebte Lance, den „ersten“ Ritter von König Artus, und so gab es
ausreichend Herausforderungen für alle.
Letztendlich
war es Zeit, sich zu entscheiden. Die Aufrechterhaltung des
keltischen Erbes würde bedeutet haben, dass die Inkarnation von
Christus nicht so hätte an Größe gewinnen können, wie es
beabsichtigt worden war. So konnte Dank der Hingebung von Gwenhwyfar
ein Schritt in die richtige Richtung unternommen werden. Die
Resultate wurden natürlich ein weiteres Mal von der Kirche in die
Irre geführt und von den dunklen Kontrolleuren missbraucht. Die
Saat ist weiß und strahlend, und dann wächst sie durch die widrigen
Umstände anders, als ursprünglich geplant. Gwens Problem war ihre
Ablehnung der Lehren von Avalon. Die Kirche hatte bereits destruktive
Saat ausgebracht und sie erkannte das nicht. Artus dämmerte es, aber
er hätte auch ihres Erkennens bedurft, was nicht der Fall war. Alles
in allem taten sie das Bestmögliche, und Gwen und Artus waren
wirklich ein Paar von großer Strahlkraft und sie leisteten einen
mächtigen Beitrag, indem sie der Stabilisierung der Selbsthingabe
Christi Raum gaben, was zu einem großen Teil ihren Anstrengungen
zuzuschreiben ist.
Denkt
nach über den Segen, im JETZT eine weitere Chance für die
Vereinigung der Christlichen Lehren mit dem Orden der Großen Göttin
zu leben. Das ist das Ziel, der Weg, den ihr beschreitet. Die
kommende Zeit wid euch einen Rückblick über den Beitrag der
Menschheit zur planetaren Geschichte verschaffen, und über die
planetare Geschichte im Allgemeinen. Für das Nachhausekommen ist es
unerlässlich, die Wahrheit zu kennen, da viele Fragen auftauchen
werden.
Ich
sollte dich noch im Namen von El Morya bitten, ihn zu kontaktieren,
denn auch er würde gerne die Verschmelzung der Religionen
kommentieren. Wenn ihr Unterstützung braucht, könnt ihr immer auf
mich zählen, ihr Geliebten. Ich werde immer für euch da sein.
Adama.
Heute
Morgen habe ich dann endlich die Zeit gefunden, den gewünschten
Kontakt herzustellen.
Guten
Morgen, Eve, hier ist El Morya. Ich freue mich, dass du endlich offen
für einen Kontakt mit mir bist. Wahrlich, ich war schon eine Weile
darauf vorbereitet und habe mich darauf gefreut, mit dir zu sprechen.
Deins bzw. Adama's großes Thema ist das Verschmelzen der Religionen,
und ich möchte die Inkarnation von König Artus kommentieren. Zuerst
mal – ja, auch wenn eure Wissenschaftler noch immer zweifeln – Er
existierte, ich sollte das wissen, denn dies war meine Mission. Diese
Mission war ganz klar verbunden mit den großen Offenbarungen, die
durch die Selbsthingabe von Christus stattgefunden haben. In der
Geschiche sind viele wichtige Missionen verzerrt oder aus der
Aufzeichnung gelöscht worden, da es nicht genügend Förderer gab,
um die Botschaft weiter zu tragen. Und oft haben auch Katastrophen
Dokumentation und das gesprochene Wort ausgelöscht.
Schau
mal, was von der Geschichte von Adam und Eva übrig geblieben ist.
Dies war eine große Mission, eine der großen Offenbarungen, aber
was Eva gemacht hat – ihr „Versagen“, wurde durchweg lächerlich
gemacht und in die Geschichte gepackt, in der ein Apfel gegessen
wurde. Vergesst die Apfelgeschichte, ihr Lieben. Adam und Eva kamen
als hochgebildete Persönlichkeiten hierher, von der Sphäre Jerusem.
Sie hatten einen hohen Rang in der universellen Hierarchie, sie waren
erfahrene Mitarbeiter in den universellen Labors und Mitglieder des
Ordens der planetaren „Adame und Evas“, die im allgemeinen auf
Planeten entsandt werden, die eine Offenbarung benötigen.
Sie
kannten ihren Job gut, und verpflichteten sich selbst wie verlangt,
den Job ohne weitere himmlische Untertützung zu vollbringen,
sozusagen „in Quarantäne“. Nun liefen die Dinge auf diesem
speziellen Planeten von Urantia nicht so gut, wie es erhofft worden
war. Adam und Eva war es nicht gestattet, ihre DNS mit den
„gewöhnlichen“ Leuten zu vermischen, die hier angesiedelt waren.
In ihrer Mission ging es um die Implementierung der höheren DNS
durch Fortpflanzung, exklusiv aus der vermischten DNS von Adam und
Eva und ihren direkten Nachkommen, wie auch um Unterrichtung. Es
geschah nicht aus Gier nach persönlichen Vorteilen, dass Eva gegen
die Abmachung verstieß und im Mitgefühl ihre DNS an die
„gewönlichen“ Leute weitergab. Es war ihre bewusste
Entscheidung, die aus dem Wusch des Dienstes an der Menschheit in
Kraft gesetzt wurde.
Adam
war sehr betroffen über Evas Entscheidung, und daher solidarisierte
er sich mit Eva, so dass sie nicht alleine die Konsequenzen aus dem
Vertragsbruch tragen musste. Auch Adam gab seine DNS jenseits des
vorgegebenen Rahmens weiter um sich selbst auf die selbe Ebene wie
Eva zu begeben. Die Konsequenzen bestanden darin, dass Adam und Eva
den Garten in dem sie lebten verlassen mussten und beide sämtliche
Privilegien verloren, die ihnen vorher zugestanden hatten. Nachdem
ihr irdisches Leben geendet hatte, wurden sie zur Verantwortung
gezogen, weil sie vertragsbrüchig geworden waren, aber Gott ist
wahrhaftig Liebe und Christus rehabilitierte sie. Jetzt sind beide
Mitglieder im planetaren Rat von Urantia. Soweit zu diesem Thema, nur
um euch ein Beispiel zu geben, wie Information abhanden kommen kann,
geschmälert, ins Lächerliche gezogen wird. Und denkt mal darüber
nach, wie viele Frauen in der Geschichte gefoltert worden sind, nur
wegen eines Alptraumes, den der Mensch als „Erbsünde Eva's“
bezeichnet. Diese gescheiterte Mission hatte mit Sicherheit
Konsequenzen für alle Menschen die auf Erden gelebt haben, aber das
was ungebildete, gierige und naive Menschen daraus gemacht haben,
kann nicht wirklich Eva zugeschrieben werden.
So,
also, als Christus seine Selbsthingabe machte, hatten wir bereits
einige Fehlschläge zu verzeichnen. Aus diesem Grunde haben wir von
vornherein diese Situation entsprechend behandelt, und diskutiert,
wie wir die Mission so stärken könnten, dass sie die Jahre bis zum
Beginn des Wassermann-Zeitalters überdauern würde, wenn die Erde
endlich soweit sein würde, aus der Quarantäne genommen zu werden.
Wir haben sorgsam den Status der Religion da unten auf Urantia
analysiert.
Die
Mission von Christus war durch unsere frühere Mission von Machiventa
vorbereitet worden, der mit Abraham arbeitete. Dann inkarnierte
Christus selbst, um die Saat direkt auszubringen. So waren die
Vorbereitung und der Hauptakt geplant worden, aber wir waren uns
einig, dass es da einen Bedarf für Stabilisierung dessen was da
ausgebracht worden war geben würde, Auf der einen Seite hatten wir
nur wenig Leute, die das Wort Christi verbreiteten, und auf der
anderen Seite fanden wir die große keltische Religion vor,
weitausgedehnt und die universelle Mutter verehrend. Das keltische
Glaubenssystem war nichts anderes, als ein Überrest aus dem
gesunkenen Atlantis, aber nicht so hochschwingend wie in den
Blütetagen von Atlantis oder dem alten Ägypten. Es war eine
niederfrequente Ausgabe, und es verehrte die Große Muttergöttin,
und hatte noch immer einiges an Wissen über die Mysterien.
So
entstand also die Frage, wie es möglich werden würde, mehr Gewicht
auf die Lehren des Christusvaters zu legen, obwohl im Vergleich mit
dem Keltischen Glauben nur eine geringere Anzahl von Anhängern
vorhanden waren.
Außerdem
gab es dann noch ein paar Überreste von den „Annunaki-Göttern“
von Rom. Ihr werdet verstehen, dass eine weitere machtvolle Mission
notwendig war, um mehr Ausgleich zwischen der Mutterreligion und der
des Vaters zu schaffen. Eine solche wichtige Mission erforderte viel
Weisheit und Mut, ebenso wie Kraft. Wie ihr wissen werdet, bin ich
der Lenker des blauen Strahls, der der himmlische Strahl des Mutes
und der Kraft ist. Ich wurde gebeten, die Hauptrolle der Mission zu
übernehmen, die zwei Hauptausrichtungen hatte – ein Optimum und
ein Mindestziel. Das Optimum hatte nur eine geringere Chance, die
Verschmelzung der männlichen und weiblichen Religion – der
Christlichen und der Keltischen – zu manifestieren. Das Mindestziel
jedoch bestand in der Stärkung der christlichen Lehren, was auch
beinhaltete – wenn nicht anders möglich – dass der keltischen
Religion die Macht entzogen würde.
Die
Idee war, einen Großkönig von Britannien zu haben, der sowohl im
keltischen Glaubenssystem als auch im Christlichen Glauben verankert
sein würde, um eine Brücke zwischen beiden Zweigen zu sein. Es
hätte funktionieren können, wenn das Christliche Glaubenssystem
nicht schon von den Menschen/der Kirche so verzerrt worden wäre, und
es nicht so viel Intoleranz auf allen Seiten gegeben hätte. Als die
Keltenprieser sahen, wie die Christenpriester die Große Göttin
nicht achteten, die niemand anders ist als unsere geliebte Nebadonia
– wie sie die heiligen Bäume fällten, um Kirchen dort zu bauen,
den göttlichen Ausdruck von Sexualität verdammten, da gab es dann
keinem Raum mehr für Toleranz, obwohl man sagen muss, dass die
Kelten für die Christlichen Lehren offener waren, als es umgekehrt
der Fall war.
Die
Christenpriester hatten auch keine Toleranz, und sie beschuldigten
die Keltenpriester, Zauberer und gottlose Hexen zu sein. Beide
Parteien beanspruchten, die Wahrheit gepachtet zu haben, und sie
hatten in Verstand und Herz keinen Raum für die Idee des EINEN
Gottes, mit einem männlichen und weiblichen Aspekt in perfekter
Balance. Auf der Christenseite gab es so viel Gier nach Macht, das
Dogma wuchs und wuchs, und so war bei Artus' Inkarnation der Zug
schon fast abgefahren und mit ihm das Optimum, das hätte erreicht
werden können. Also blieb nur noch das Mindestziel. Um dies zu
erreichen, brauchte Artus eine christliche Frau an seiner Seite.
Hätte er eine keltische Priesterin geheiratet, dann wäre die
Mission gefährdet gewesen.
Die
christliche Gwenhwyfar hatte einen mächtigen Einfluss auf Artus, er
ehrte sie sehr, und so kam es, dass Artus schließlich für Christus
einstand, obwohl er auch die Schlangentätowierungen der Göttin
trug.
Die
Schlangen sind ein Symbol für den Orden der Großen Göttin, aber
ihr könnt sie ebenso in dem Orden der Isis finden, und auch Maria
Magdalena trug sie, denn sie war eine Priesterin aus dem Orden der
Isis, als sie ihren Platz an der Seite von Christus Immanuel einnahm,
den ihr Jesus nennt. Die Schlangen symbolisieren ebenso die
Kundalini-Energie, die ein sehr machtvolles Werkzeug ist. Die
kirchlichen Lehren stellten die Schlange als die Verführung Evas da,
- also, die DNS miteinander zu teilen, hat wohl mit Kundalini Energie
zu tun, - aber nichts mit Sünde im Allgemeinen. Sie wälzten es
lediglich auf Eva ab und verallgemeinerten es dann, als widerwärtiges
Werkzeug der Trennung zwischen Mann und Frau.
Als
ich als Artus in dieser früheren Inkarnation eingeweiht wurde,
musste ich mich auch dem Ritual der „Großen Ehe“ mit der Erde
unterziehen. Als Symbol für diese Einweihung empfing ich die
Schlangen-Tätowierung auf meinem Handgelenk. Wegen diesen Schlangen
übten die Christenleute Druck auf mich aus, denn ich hatte
versprochen, den keltische Glaubensanhängern ebenso zu dienen wie
den Anhängern des christlichen Glaubens. Sie nannten mich zwar nicht
öffentlich einen Sünder, wie es Magdalena and der Seite Jesu
geschah – die als Hure bezeichnet wurde – aber es würde eine
Illusion sein zu glauben, dass gewisse Leute mich NICHT mit Titeln
belegt hätten, die alles andere waren als freundlich.
Ich
war nicht in der Lage, die Balance zu wahren, obwohl ich hart an dem
Versch arbeitete. Als mir klar wurde, dass die Zeit für eine
Entscheidung gekommen war, entschied ich mich dafür, größeres
Gewicht auf die Christenlehren zu legen, so dass sich CM's Mission
nicht verflüchtigen würde. So erinnern sich viele Leute an Artus:
Sie sehen ihn als den christlichen König, der dazu beitrug, den
christlichen Glauben zu verbreiten.
Es
gab natürlich Kräfte, die auf Rache sannen. So wurde arrangiert,
dass ich aus dem Ritual der Großen Ehe einen Sohn hatte, geboren von
meiner vergötterten Schwester Morgaine, der Priesterin von Avalon.
Gewisse
Kräfte arrangierten auch, dass meiner Frau Gwen Kinder versagt
blieben – durch eine reale Handlung, die einem niederen Geist
entsprang – es war ihr nicht vergönnt, ein einziges Baby ins Leben
zu bringen. Diese Arrangements kamen aus der keltischen Linie, aber
die Christenpriester nannten es natürlich „Gottgewollt“.
Wahrlich, dies war keine „höhere Gewalt“, lediglich der irdische
Ausdruck von Widerstand der Mutter-Religion, die zum „einfrieren“
verdammt war. Schließlich endete mein Leben durch die Hand meines
einen und einzigen Sohnes, der nicht genügend
Unterscheidungsvermögen besaß um zu erkennen, wie er als
Mordinstrumnt gegen seinen eigenen Vater missbraucht wurde. Sie
sagten ihm, ich hätte das Versprechen gebrochen, dass ich Avalon
gegeben hatte. Nun, ich habe einfach meine Realität co-kreativ
erschaffen und das getan, von dem ich dachte, dass ich es zu tun
hätte. Das Ziel war noch immer, den christlichen Glauben zu stärken
und ich habe das erfüllt. Sich FÜR etwas zu entscheiden bedeutet
meistens auch, sich gleichzeitig GEGEN etwas anderes zu entscheiden.
Selbst mein Tod durch die Hand meines Sohnes trug dazu bei, das Erbe
des keltischen Glaubens zu schwächen.
Bitte
seht, Christus und Nebadonia sind EINS. Sie repräsentieren den
männlichen und den weiblichen Aspekt. Einer kann sich nicht
weiterentwickeln, wenn er den anderen Aspekt abtrennt.
DAS
ZIEL IST DIE VERSCHMELZUNG DER WEIBLICHEN UND
MÄNNLICHEN
ASPEKTE VON RELIGION
Es
war ein Fehler des keltischen Glaubens, den weiblichen Teil
überzubetonen und war ein Fehler des Menschen bei der Verbreitung
der christlichen Religion, den weiblichen Aspekt zu verdammen und
abzuspalten. Beides zu heilen bedeutet, die verlorenen Aspekte aus
der Quarantäne zu nehmen, sie wieder zu ehren, als die göttlichen
Aspekte, die sie wahrlich sind.
Schließlich
wurde über die Jahrhunderte hinweg der christliche Glaube
stabilisiert. Was jetzt dran ist, ist das wieder hinzufügen der
weiblichen Aspekte, die erkannt und geehrt werden müssen. Kein Mann
kann durch einen Mann geboren werden. Es ist immer die Frau, die ein
Kind gebärt. Den weiblichen Aspekt zu verleugnen bedeutet, den Kelch
des eigenen Ursprungs zu verleugnen. Die Zukunft auf diesem Planeten
wird für solche Verleugnunge keinen Raum mehr bieten. Entweder, ihr
erkennt das, ihr Lieben, oder ihr verlasst dieses Theater. Dieser
Planet geht und strebt nach der Vervollständigung hin, dies ist die
Zeit der großen Enthüllungen und des Annehmens.
Um
nochmal auf meine Inkarnation als Artus von Großbritannien
zurückzukommen – oder wie er auch genannt wurde – Artus
Pendragon – ich war dabei den ganzen lieben Sternensaat-Seelen sehr
dankbar, die mir dabei geholfen haben, das Ziel zu erreichen. Sie
wurden weise in ihren Inkarnations-Rollen plaziert, um den
bestmöglichen Erfolg zu garantieren. An dieser Stelle entbiete ich
meine tiefste Dankbarkeit für die Lieben, die mich in dieser
mächtigen Mission der Inkarnation unterstützt haben, für die
teuren Ritter an meiner Site – viele von ihnen sind noch immer in
Erdenmissionen inkarniert – ebenso für meine frühere Frau,
Mutter, Schwester, den Merlin von Britannien (St. Germain) und alle
anderen demütigen Diensterbringer, nehmt meinen tiefsten Dank an. Es
wurde überliefert, dass König Artus den Frieden brachte und das
Land einte. Also, sagen wir mal, ich habe einfach mein bestes
gegeben, gemeinsam mit dem Team.
Worum
ich euch jetzt alle bitte ist, dass auch ihr euer bestes für das
„Mindestziel“ gebt, worauf der Fokus jetzt ruht.
Das
MINDESTZIEL IST DIE VERSCHMELZUNG VON RELGIONEN. Was Gott
zusammengefügt hat, was er beabsichtigte in Einheit
zusammenzuführen, das Männliche und Weibliche in Balance, soll
nicht länger getrennt sein. Ihr müsst Hände und Herzen
zusammenschließen, um zu vereinigen, was zusammengehört. Dies ist
die Zeit, in der die Religionen sich wieder einen, um die eine große
Wahrheit des Christus zu formen. Bisher haben die Christuslehren, die
von den Kirchen angeboten werden, nur ein sehr kleines Stück von dem
ganzen Kuchen wiedergegeben. Das Keltenkreuz sieht dem balancierten
Christuskreuz sehr ähnlich. Denkt darüber nach!
Keltenkreuz
ES
IST AN EUCH, DER RELIGION EIN NEUES GESICHT ZU GEBEN.
Erst
kommt die Erkenntnis, dann das Handeln.
DIES
IST DIE ZEIT, DIE MISSION VON „KÖNIG ARTUS“ UND
DIE
MISSION CHRISTI ZU VOLLENDEN.
Danke
fürs Zuhören, dies ist El Morya, aufgestiegener Meister des Blauen
Strahls.
***
Jetzt
ist hier wieder Adama. Ihr seht, es sind nicht nur die Nebel von
Avalon, es geht mehr um die Mysterien von Avalon. Avalon ist ein 5D
Aspekt, eine Art Portal. Das wurde aus Sicherheitsgründen
geschlossen, aber mit dem steigenden Bewusstsein wird es wieder
geöffnet. Es liegt an der Menschheit, das Herz wieder zu öffnen und
die Mysterien von Avalon sich wieder integrieren zu lassen. Manche
unter euch können sogar schon die ätherischen Kristallstädte
wahrnehmen, und ebenso wird auch Avalon wieder „berührbarer“
werden.
http://www.youtube.com/watch?v=SFpdJ0q1hj4
The
mists of Avalon
http://www.youtube.com/watch?v=C93Hsgt9E4s&feature=related
Die
Mystik berichtet von den vielen Apfelbäumen von Avalon. Avalon war
eine Quelle von Weisheit und hier kommen wir wieder zurück auf das,
worüber eure Bibel berichtet, Eva hätte ihn gekostet- nämlich den
Apfel. Der Apfel ist zu einem Symbol für Bewusstsein geworden, für
Weisheit und Wissen. Und daher betont die Kirche die „Sünde“
Eva's und beschuldigt sie für ihr Bedürfnis zu lernen und zu
wissen.
Im
Klartext: Niemals jemals wurde Christus Adam und Eva angewiesen
haben, ungebildet zu bleiben. Allein schon diese Idee scheint all
jenen lächerlich, die bereits die Nähe und die Sorge der liebenden
Elternschaft von Chritus und seinem weiblichen Pendant erfahren
haben. Eltern möchten, dass ihre Kinder lernen und erwachsen werden.
Die eigenen Kinder dumm zu halten, an die Eltern gebunden und
ungebildet – hat nichts mit göttlichen Aspekten zu tun –
lediglich mit Egoismus und Gier nach Kontrolle und Macht.
Wie
verhält es sich nun mit dem Hintergrund der Apfelbaum-Geschichte?
Im
„Garten“ von Adam und Eva war in der Tat ein spezieller Baum
gepflanzt, mit Früchten, die der Mission von Adam und Eva dienten.
Als sie den Garten verlassen mussten, war ihnen nicht gestattet, den
Baum mitzunehmen. Das Resultat war Alterung und Sterblichkeit.
Nochmals:
Es ist keine Sünde, nach Bildung zu streben. Es ist vielmehr eine
Sünde, NICHT nach Lernen zu streben. Die Suche nach Weisheit wird
niemals unter Strafe stehen. Allerdings gibt es Probleme, wenn eine
„wissende“ Person Weisheit an Leute weitergibt, die noch nicht
bereit für den Umgang damit sind. Mitgefühl reicht nicht aus, um
das zu rechtfertigen. Dies war Eva's Versagen, dass sie ihre DNS an
Leute weitergab, die NICHT BEREIT dafür waren, und so brach sie den
Vertrag.
Aber
alle von uns, die wir Bescheid wissen, haben aus dem was geschehen
ist, gelernt. Urantia ist ein einzigartiger Ort – und hoffentlich
wird es dank dessen was wir hier gelernt haben – nie mehr einen
weiteren Planeten in diesem Universum geben, der so sehr in riesigen
Schwierigkeiten steckt. Christus hat für euch ein „happy End“
vorgesehen – und wie immer ist dieses „Ende“ gleichbedeutend
mit einem neuen Anfang. Es wird eine Zeit geben, in der die
Dokumentation der Geschichte offiziell korrigiert werden wird. Dies
wird eine der ersten unternommenen Aktionen sein, denn aus nicht
korrekter Dokumentation werden Rückschlüsse gezogen, die nicht
dienlich sind. Und ebenso können Rückschlüsse aus wahrer
Geschichte hochgradig nützlich sein.
Das
Enthüllen der Historie in Wahrheit – die nicht durch den Menschen
entstellt ist – ist ein absolutes „Muss“ für die Entwicklung
in die Richtung von Christ Michaels Ziel. Dieses Ziel – Goal –
ist jetzt ein „Go for All“ - ein Auf's Ganze gehen. Das
Lösungsbuch ist im Buch der historischen Fragen inbegriffen. Der
„Apfel der Erkenntnis“ wird jetzt jedem einzelnen unter euch
angeboten, ganz gleich ob ihr Adam heißt oder Eva oder wie auch
immer. Wenn ihr erst begreift, könnt ihr aus diesem ganzen Planeten
einen Planeten der Apfelbäume machen.
Der
heilige Geist ist über dieser Welt ausgegossen worden, und daher,
ihr Geliebten, seht zu, dass ihr euch seiner würdig erweist, als
Empfänger dieses himmlischen Segens. Leistet einen Beitrag zum
Verschmelzen der Religionen, der männlichen und weiblichen Aspekte,
unterwegs in Richtung Heimat auf der Straße der Einheit. Fangt bei
euch selber an. .
Was
hält euch davon ab, diese Aspekte zu leben? Habt ihr noch
Hausaufgaben zu machen? Das Gesamtbild besteht aus Myriaden von
kleinen Facetten der individuellen Wesen. Verschmelzt eure männlichen
und weiblichen Aspekte. Lebt eure Liebe. Opfert euch selbst nicht
auf. Noch ein langer Weg zu gehen, sagt ihr? Macht nichts. Unternehmt
den ersten Schritt und dann einen nach dem anderen.
Bleibt
in Bewegung, ihr Lieben, und pflanzt weiterhin Apfelbäume! Mögt ihr
so viel essen, wie ihr nur könnt – von der besten verfügbaren
Apfelsorte, der Sorte „CM Spezial“ (grinst).
Adam
& Eve “Jonagold”
http://www.youtube.com/watch?v=7VveJtKPiQQ&feature=related
Ich
drücke euch an mein Herz,
dies
ist Adama.
http://www.youtube.com/watch?v=KJrnun79ky8
1st
of May
the
apple tree that grew for you and me....
http://www.youtube.com/watch?v=v7n1kj26zuQ
Mey,
„Mein Apfelbäumchen“