Auf dem Klang von Adama's Sakuhachi (Bambus-Flöte)
Trost in Zeiten von Depression und Heimweh
Adama durch Eve,
Kommentare von Eve
29. September 2010
Von Zeit zu Zeit erfahren wir alle eine gewisse Traurigkeit, ein schreckliches Sehen nach unserer kosmischen Familie - nach unserem universellen Zuhause, nach unseren Lieben da draußen im Raum und in der inneren Erde - und nach unseren Seelenpartnern.... dies scheint keinem von uns erspart zu bleiben.
Ich hatte kürzlich ein paar größere Sitzungen mit Adama - die sich über eine Periode von 3 Tagen erstreckten - es ging um das Aufarbeiten privater Dinge im Zusammenhang mit dem Untergang Lemurias - deren Konsequenzen bis in die gegenwärtige Zeit meines Lebens reichen. ... Nie zuvor habe ich bei solchen Sitzungen eine derartige emotionale Intensität erlebt - und dieses Mal war sie nicht nur auf meiner Seite, sondern sogar auf Adama's Seite, den ich auf einer Art energetischen Reise ähnlich der Erdheilungsreisen von Don - an einem Brunnen in der Nähe von Telos getroffen habe, in der Inneren Erde. Das Ganze ist so privat, dass ich nie ernsthaft in Erwägung ziehen were, alles davon zu veröffentlichen, aber ich kann euch sagen, dass es das erste Mal war, dass ich Adama selbst unter Tränen gesehen habe, die fast unaufhörlich zu sein schienen. In dieser Session war er jenseits seines Amtes als Hohepriester von Telos, er war einfach ein sehr liebes Familienmitglied, das unter tsunamiartigen Erinnerungswellen mit seinen Emotionen fertig werden musste, die aus der alten Vergangenheit hereinbrachen.
Ich bezeichne diese Sitzungen als meine "Sitzungen der vollgehäuften Teller" - die erste dauerte 4 Stunden mindestens - und sie hat mich fast umgehauen. Auch die Fortsetzungen waren intensiv - und sie beraubten mich einiger Illusionen, die ich noch aus meinem letzten lemurianischen Leben mit mir herumtrug.... und sie ermöglichten mir auch, ein bisschen was von der Tragödie der Vergangenheit zu heilen. Aus diesen Sitzungen habe ich gelernt, dass es immer noch mehr zu erkunden gibt, auch wenn man eigentlich der Meinung ist, man hätte endlich "alles" von Wichtigkeit abgehandelt.importance.
Ich könnte wohl ein paar Auszüge posten, um euch eine Vorstellung von dieser Erfahrung zu vermitteln...
Bevor ich mit der ersten Sitzung anfing (da wusste ich noch nicht, dass es mehr werden würden) war ich etwas gelangweilt. Ich wollte eine energetische Reise unternehmen, ohne irgendeine Vorstellung zu haben, wozu. Ich hatte absolut keine Ahnung, wo es hin ging...während ich meine "Morgenkaffemeditation" machte.
Ich dachte, ich könnte eventuell Don's Pfade der Erdheilung erkunden, aber ich wollte nicht besonders gerne in seine Kiva springen - mit dem ganzen Getrommel und Gesang im Hintergrund (was auch evtl. nur der Fall ist, wenn ER geht, aber ganz sicher bin ich mir da nicht...) und öffentliche Zeremonien... ich war dafür nicht in Stimmung. Während ich noch beim überlegen war, kam Adama postwendend bei mir vorbei und bot mir einen ganz "normalen" Weg an, um in den Berg Shasta hinein zu kommen... am Fuße des Berges fand ich mich plötzlich an einem Eingang wieder, der sich geräuschlos öffnete und da stand Adama und hieß mich Willkommen.
Wir traten ein und gingen flache Stufen hinunter (bequem!), kamen an einer Tube-Station vorbei. Adama sagte mir, dies sei eine Station für längere Strecken, und dass sie noch eine weitere haben, die direkt neben der Stadt Telos liegt. Adama ging neben mir wie ein Turm, ich erreichte kaum die Höhe seiner Schulter.
Schließlich erreichten wir die unterirdische Kuppel, die sich vor unseren Augen weit auftat. Es war das selbe Bild das ich erhielt, als ich Don's Reise zum Brunnen las. Ich fragte mich noch immer was wir wohl erleben würden, als wir den Kraftplatz beim Brunnen erreichten.
Ich war voller Freude, dies bewusst zu sehen, ich war zuvor noch nicht bewusst dort gewesen. Wir setzten uns beim Brunnen nieder und entspannten uns - sprachen nicht viel. Nach einer Weile nahm Adama einen tiefen Atemzug und sagte mir, wie gut es sich anfühle, hier so mit mir zu sitzen, und dass er fast seit 13500 Jahren auf diese Gelegenheit warten musste. Als er die Zeitlinie des Unterganges von Lemuria erwähnte, rief dies ein paar schon früher erlebte Szenen in meinen Geist zurück, - und ich nickte einfach.
Adama sah ein bisschen anders aus als sonst, irgendwie aufgelöst - nicht so balanciert, wie ich ihn von früheren Treffen kenne. Er war immer der stabile Turm zum Anlehnen gewesen - und obwohl ich selbst Esu und CM emotional am Boden zerstört gesehen hatte, war ich noch nie auf den Gedanken gekommen, dass auch Adama jemals einer Flut von Traurigkeit unterliegen könnte. Ich schaute ihn etwas genauer an und war zutiefst überrascht, als ich eine leichte Rötung um seine Augen feststellte, und eine Träne, die ihm die Wange hinabrann. ...
Er setzte zum sprechen an und wurde von einem Tränenstrom überwältigt und ich rief Raphael, damit er helfen sollte, ihn zu beruhigen. Nachdem sich Adama endlich beruhigen konnte, erzählte er mir mehr Details darüber, wie ich Lemuria verlassen hatte , und darüber, dass die Seele, die jetzt als sein Enkelsohn Aylan inkarniert ist, auch genau damals hereinkommen wollte, um beim Untergang und danach im Dienst zu sein - aber das erfüllte sich wegen einer unvorhergesehenen Tragödie nicht. Er erzählte mir Aylans Geschichte - und darüber, wie es dazu kam, dass Aylan schlussendlich in Telos lebt - noch als Kind - um einen weiteren Anlauf darauf zu nehmen, ein inkarnierter Botschafter zu werden, der die verschiedenen Ebenen verbindet. Diese Geschichte ist verknüpft mit verschiedenen Dingen, die sich in meinem Leben im Jahr 2004 ereigneten, als ich noch keine Ahnung von Adama und Lemuria hatte - und ebensowenig von meiner eigenen Geschichte und Verbindung dahin.
...
Wir umarmten uns und machten uns auf den Weg zurück zum Eingang. Kurz bevor wir uns verabschiedeten, machten wir eine kleine Zeremonie: Sein Gesicht war meinem ganz nahe und er gab Küsse in seine Handflächen und legte sie auf meine Wangen. Ich machte das gleiche bei ihm. So standen wir eine Weile da - tiefer verbunden als jemals zuvor.
Er lächelte mich an und kommentierte - noch immer mit feuchten Augen: "Ich sehe, Dein Teller ist geradezu überladen. Zeit, dass du zurückgehst und kaust. Und ich werde mich noch eine Weile an den Brunnen setzen und Bambusflöte spielen. Wenn du so einen Klang hörst, dann bin ich das, online mit dir. Mach dir um mich keine Sorgen, Eve. Ich bin ok, ich gehe zurück, um wieder der Hohepriester von Telos zu sein, der Flötenspieler, dein Dad, und Aylans Großvater bei seiner neuen Chance. Danke, dass du du selbst bist, Eve, und danke, dass du mir die Gelegenheit gegeben hast, mich an dich zu lehnen, dafür, dass du Raphael dazugeholthast, dass du mein Trost in diesen Stunden der Überwältigung warst. Du wirst imme ein Zuhause in meinen Armen haben! "
Ich kehrte in meine Oberflächenexistenz zurück und bin noch immer und vollständig überwältigt, in dieser stehenden Welle von mächtiger Energie. Und STUNDEN waren vergangen. Es war fast Mittag. Was für eine Reise!
http://www.youtube.com/watch?v=DJpLj1ivb3E
Sakuhachi meditation
In dieser Meditation oben spielt natürlich nicht Adama, aber es hört sich ganz ähnlich an. Ich habe den Klang der Bambusflöte schon immer gemocht, aber als Adama sie spielte, wurde ich wirklich mit Schwingungen von drüben überflutet, die mir direkt ins Herz gingen. Der Link kann euch eine gute Vorstellung davon vermitteln.
Am nächsten Tag und am 3. Tag hatten wir weitere Sitzungen. Adama spielte wieder seine Sakuhachi für mich und das unterstützte sehr die Heilenergie, das Beruhigen von aufgewühlten Emotionen. In der dritten Sitzung ging es Adama wieder gut, wir redeten darüber, wie damals in Lemuria Beziehungen waren, und darüber, wie Leute noch immer dazu tendieren, sie zu glorifizieren.
......
Nach den "Vollen Teller Sitzungen" beim Brunnen fühlte ich mich etwas erschöpft und bat Adama, mich einfach für eine Pause zu ihm zu holen. Für mich ist es unglaublich, wie lange Verbindungen in die Vergangenheit zurückreichen können. Da er fühlt, dass ich noch immer über meine letzte Lemurianische Inkarnation nachdenke, kommentiert er;
„Manchmal laufen die Dinge nicht ganz so, wie wir das planen." Adama lächelt. "So geht's, Eve. Du kannst Dates verabreden, aber dann kommt plötzlich die menschliche Natur dazwischen und streckt deine Konstrukte zu Boden." Adamalächelt wieder still vor sich hin.
„Also hab ichs damals einfach nicht geblickt," werfe ich ein. "Oh liebe Zeit, und in diesem Leben war ich auch schon mehrmals aus ganz ähnlichen Gründen aus der Bahn geworfen..."
„Eve, du hättest in der Vergangenheit kaum etwas besser machen können, als du es getan hast. Du solltest dir aber auch der Tatsache bewusst sein, dass - obwohl die Standardbeziehungen in Lemuria Klassen besser waren als heute auf der Oberfläche - sie nicht frei von Konflikten waren. Die meisten von euch glorifizieren Lemuria als die Zeit von prosperierenden Milch und Honig Beziehungen, aber so war das nicht. "
„Weißt du was, Adama," sage ich. Ich hab diese Liebesbeziehungen wahrlich satt. Es haut mich um zu hören, dass vieles in meiner Lemurianischen Verbindung nicht das war, was ich da hineingelegt hatte, dass es nur meine Tendenz war, einen goldenen Schimmer über ein Leben zu legen, das lang nicht so golden war, wie ich dachte. Und, Adama, ich bin auch so froh, dass ich dich einfach als meinen Dad lieben kann, auf ganz reine Art und Weise. Wie war DEINE Beziehung in Lemuria? "
Adama ist etwas amüsiert. "Ich denke, ich hatte Glück," erzählt er. "Und hab es noch. Jetzt, da du die Vorgeschichte kennst, bist du dir bewusst, wie sehr ich meine Gemahlin liebte und liebe, wir sind wahrhaftig eins. Aber wie ich schon sagte, das bedeutet nicht, dass wir nie Schwierigkeiten gehabt hätten. Denke mal an die Geschichte von Adam und Eva, die du gerade studierst. Das war eine mächtige Lektion! Eva hatte sich selbst als heiliges Opfer zum Wohle der Menschheit hingegeben, sie glaubte daran, und Adam brach den Vertrag bewusst, damit sie nicht getrennt werden könnten. Also, Eve, Loyalität ist ein Werkzeug / eine Tugend - die viel Kraft hat, Liebe Freundschaft und Verbundenheit zu vertiefen. Nach unserer gemeinsamen Geschichte des Dienstes, Eve, habe ich eine sehr persönliche, tiefe Verbindung zu dir entwickelt, das ist einfach so. Und ich werde immer ein tiefgreifendes Interesse daran haben, dich glücklich und wohlauf zu sehen und ich werde alles in meiner Möglichkeit stehende tun, um dich zu unterstützen.
Er umarmte mich nochmals.
"Die Härten der Vergangenheit machen mir nichts aus, alles ist wertvoll und wichtig. Niemand kann mir meine Geschichte und die daraus gelernte Lektion mehr nehmen, was mir vielleicht die Voraussetzungen schafft, jetzt und auch in Zukunft ein guter Hohepriester zu sein.
In meinen früheren Jobs hatte ich harte Zeiten und jetzt erscheint mir die Tätigkeit als Hohepriester von Telos als ein großer Bonus ."
„Adama, ich bin in dieser Inkarnation aufgewachsen, ohne dass mein Vater wirklich präsent gewesen wäre. Ich kann in Worten gar nicht ausdrücken, was es für mich bedeutet, jetzt einen Dad wie dich zu haben, und ich danke dir aus tiefstem Herzen! "
„Das ist mir eine Freude, Eve." Adama lächelt breit übers ganze Gesicht.
„Daddy, was kann ich dir Gutes tun, nach all dem Guten, was du schon für mich getan hast? "
„Oh, Eve . Du warst für mich da in der Stunde meiner Tränen. Siehst du, Eve, auch ich habe immer noch meine Weiterentwicklung, und du kannst jetzt von dir sagen, dass du den Hohepriester von Telos in einem emotionalen Absturz gesehen hast. Das verbindet uns umso mehr. Das ist das "Gute", das du mir schon getan hast, mich zu trösten, mich zu halten und mir all deine Liebe zukommen zu lassen. Dass ich jetzt mit dir an diesem Punkt angekommen bin, ist wahrlich ein Grund zum Feiern. Während du aufgewachsen bist, habe ich so viele Male um dich gebangt, wenn du am Boden warst usw. Es kommt einem Wunder gleich, dass wir jetzt endlich hier angekommen sind.
Wir umarmen uns noch einmal, um die Sitzung zu beenden.
Also, manchmal brennen das Heimweh und das Sehnen nach unserer kosmischen Liebe unsere Seele leer - laugen uns aus. Ich war auch schon ein paar mal "dabei", weil ich fühlte, dass so viel inspirierendes Potential noch schockgefroren ist.
Am Ende .... was bleibt da noch?
Es ist die Melodie und der Klang von Adama's Sakuhachi...
er sitzt im Raum meines Heiligen Herzens,
auf dem Boden, auf einem dicken und bequemen Teppich,
sehr aufrecht und zentriert.....
und er spielt für mich die Sakuhachi.
Seine Sakuhachi ist geradewegs an sein Herz angekoppelt.
Der rauhe und sinnliche Klag füllt den Raum und meine Seele aus.
Sein Spiel öffnet die Schleusen meines Herzens, um einen Strom von Tränen freizugeben.
Weil ich so lange vergessen hatte
Weil ich so oft nicht erkannt hatte
weil ich handelte oder nichts tat,
weil manches zu spät war, und anderes zu früh ......
weil ich gewisse Dinge gesagt habe, während andere unausgesprochen blieben ....
Der Klang von Adama's Sakuhachi formt einen begehbaren Pfad aus Klang
der weiterträgt,
so wie Jesus damals auf dem Wasser wandelte
Der Klang von Adama's Sakuhachi ist wie das Salzmeer
es trägt.
ich wünschte, ich könnte ebenso wie er die Sakuhachi spielen... .
Mit dem Verklingen des letzten Tons im Raum nimmt Adama einen tiefen Atemzug
und legt seine Sakuhachi sorgsam auf dem Teppich ab.
Er öffnet seine Augen und sieht mich mit einem Blick an,
der direkt aus den Tiefen seiner Seele zu kommen scheint.
"Wie geht's dir jetzt?" fragt er.
"Ich vibriere immer noch vom Klang", antworte ich. "Mein Herz fühlt noch immer die Schwingungen.
Der Klang scheint Himmel und Erde zu verbinden."
Adama stimmt zu und ergänzt: "Und er verbindet gewiss die Innere Erde mit der Oberfläche.
Aylan lernt auch schon, wie man sie spielt.
Eine Sakuhachi kann Codes auslösen, sie kann Dinge ausdrücken,
die nicht mit Worten beschrieben werden können.
Sie reicht in Sphären des Jenseits hinein.
Der Klang ist rein und direkt und liebend, so wie die Göttlichkeit.
Er liebkost die Seele.
"Vielleicht hat er mich gerade jetzt gerettet, in letzter Sekunde".
Adama scheint zu wissen, wovon ich rede. Er nimmt einen Atemzug, der so tief ist, dass er sich fast anhört wie ein Seufzen.
"Oh, Eve," sagt er weich. "Ich wüschte, wir würden nicht noch weitere Verzögerungen im Hinblick auf die Erdveränderungen haben. Ich weiß, wie viele von euch den Druck auf Gaia fühlen, der aus ihrem physischen Körper freigesetzt werden muss.... und dein Lächeln wird so selten.
"Ja, dessen bin ich mir bewusst," antworte ich. "Manche Dinge scheinen mich sachte umzubringen. Ich bin mir gerade über ein paar Dinge bewusst geworden, die ich nicht geschafft habe, angemessen zu transformieren, und ich bin darüber ziemlich zerrissen... ich lächele mit einem Anflug von Humor... "Wenn ich jetzt sterben würde, dann brauchten sie 2 Särge, um mich zu begraben!. "
"Eve, ich möchte nicht, dass du so sprichst, das dient dir nicht. Du musst es da raus schaffen - lebend - so viele bauen auf dich. Sag mir, ob du noch was anderes von mir brauchst, damit es dir besser geht..."
"Wirklich, Adama, ich brauche nicht mehr von dir als du mir schon gegeben hast! Wenn du für mich die Sakuhachi spielst, dann ist das eins der größten Geschenke überhaupt. Der Klang ist eine fließende Essenz von Herzensliebe, die alles in Reichweite mit ihren Schwingungen tränkt. Ich wünschte, du würdest sie auch für andere liebe Freunde spielen... "
"Süße, es ist immer erstaunlich, wie du immer noch an andere denkst die dir lieb sind .... Eve, ich habe oft zugehört, wenn du Klavier gespielt hast. Wenn es schien, du würdest die Tasten streicheln und wenn du während des Spielens fast dahingeschmolzen bist... ich wollte dir immer etwas zurück geben... meine Sakuhachi war auch oft mein Tröster in Stunden der Traurigkeit... - und deshalb dachte ich, sie könnte auch auf dich trostspendend wirken.
Und ich möchte diesen Trost allen anbieten, die mich darum bitten, die das Gefühl haben, sie möchten gernd eine Reise auf den Schwingungen der Bambusflöte unternhmen. Kommt einfach auf mich zu und sagt mir Bescheid. "
Und so ermutige ich euch alle, Adama um eine Sakuhachi-Session zu bitten, wenn ihr euch der Tatsache bewusst werdet, dass eure Stimmung nicht die beste ist, und dass auf euren Schultern zuviel Gewicht latet, und ihr definitv mehr Herausforderung habt, als nur einen Tag, an dem eure Haare schlecht sitzen.
Von Herzen
Eve