categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
By Gerard Menuhin
Jul 8, 2016 - 7:52:34 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

Gerard Menuhin

 

Wahrheit sagen,

Teufel jagen!

 

3. Teil

 

 

„Alle Studenten in New South Wales [Australien] werden im Rahmen einschneidender Reformen des Geschichtsunterrichts obligatorische Lektionen über die Schrecken des Holocaust erhalten. Das Unterrichtskomitee hat bestätigt, dass es einen neuen Stundenplan herausgeben wird, der ein Studium des Völkermords an den Juden während des Zweiten Weltkriegs umfasst. Die Reformen, die den in den meisten US-Bundesstaaten, Großbritannien und vielen europäischen Ländern obligatorischen Holocaust-Lektionen entsprechen, werden ab 2014 in Kraft treten. Den Nazi-Massenmord an mehr als sechs Millionen Juden, der als finsterstes Kapitel der modernen Geschichte gilt, konnten Schüler in Australien bisher lediglich als freiwilligen Bestandteil des Geschichtsunterrichts studieren. Das Unterrichtskomitee wird dieses Fach für alle Schüler, die Geschichtsunterricht besuchen, bis zum zehnten Schuljahr obligatorisch machen.“

Der Holocaust ist heute ein Pflichtfach in der allgemeinen Geschichtswissenschaft der Behörde „Australian Curriculum, Assessment and Reporting“, bestätigte eine Sprecherin des Unterrichtskomitees. Der Holocaust wird auch ein Bestandteil detaillierterer historischer Studien über Australier im Krieg sein, in denen es um „Natur und Ausmaß des Krieges im 20. Jahrhundert“ geht. Die australische jüdische Gemeinschaft hat den weltweit höchsten Prozentsatz an Holocaust-Überlebenden mit Ausnahme Israels (Daily Telegraph, 8. Dezember 2012.)

***

In Großbritannien „hat eine Organisation, die sich ‘Holocaust Educational Trust‘ [Stiftung für Holocaust-Erziehung] nennt, den größten Marktanteil ergattert. Diese riesige Organisation hat eines der größten Programme zur Umgestaltung der Gesellschaft anlaufen lassen, die Großbritannien je gesehen hat. Ihre hauptsächliche Errungenschaft besteht darin, die Holocaust-Propaganda zu einem zentralen Bestandteil der Kernschulfächer in England zu machen. Nun muss jeder Schüler zwischen 11 und 14 am obligatorischen Holocaust-Unterricht teilnehmen. Mehr als die Hälfte der britischen Schule beteiligen sich jetzt an dem von der Stiftung durchgeführten Programm ‚Lehren aus Auschwitz‘, in dessen Rahmen ungefähr 15‘000 Schüler Auschwitz besucht haben. Die Stiftung leitet ein ehrgeiziges Indoktrinierungsprogramm, mit dem ‘die Öffentlichkeit erreicht werden soll’, und behauptet, unter den jungen Menschen Großbritanniens 20‘000 ‘Botschafter’ rekrutiert zu haben, welche das Evangelium verbreiten und emsig dafür sorgen sollen, dass die Holocaust-Begeisterung keinen unannehmbar tiefen Stand erreicht. Die Wurzeln des gegenwärtigen Booms gehen auf das Jahr 2000 zurück, als sich 31 Nationen bei einer Konferenz in Stockholm darauf einigten, ihrer jeweiligen Bevölkerung einen obligatorischen und massiven Holocaust-Unterricht aufzunötigen.“ (Occidental Observer, 5. Oktober 2013.)

***

„Der Holocaust Educational Trust ist eine karitative britische Organisation mit Sitz in London, deren Ziel darin besteht, ‘junge Menschen jeden Hintergrunds über den Holocaust sowie die wichtigen Lehren, die man heute daraus ziehen kann, aufzuklären“. Er wurde von dem Labour-Oberhausabgeordneten Greville Janner gegründet. Sein Vorsitzender ist Greville Janner… Eines seiner Ehrenmitglieder ist Elie Wiesel. Eine der wichtigsten Errungenschaften der Stiftung bestand darin, dass der Holocaust Bestandteil des Nationalen Lehrplans für Geschichte wurde, was er auch weiterhin ist.“ (Wikipedia.)

***

Gegen den ehemaligen Labour-Oberhausabgeordneten Lord Janner of Braunstone wird keine Anklage wegen angeblicher früherer sexueller Verbrechen an Kindern erhoben, weil er an schwerer Demenz leidet. Generalstaatsanwältin Alice Saunders gab am Donnerstag bekannt, dass es nicht im öffentlichen Interesse liege, den Kronanwalt und ehemaligen Parlamentsabgeordneten vor Gericht zu stellen. (Guardian, 16. April 2015.)

.

“Lord Janner wird nicht gezwungen, vor Gericht zu erscheinen, wenn sein Fall vor Old Bailey verhandelt wird, wurde festgelegt. Der 87-jährige Peer, der an einer starken Demenz leidet, soll am Dienstag erstmals vor dem Crown Court erscheinen, um sich für 22 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern über drei Jahrzehnte zu verantworten. Ihm werden 15 Anklagepunkte von Sittlichkeitsvergehen und sieben Anklagepunkte von einzelnen sexuellen Übergriffen gegen insgesamt neun angebliche Opfer in den 1960ern, 1970ern und 1980ern zur Last gelegt… Aber verschiedene Quellen bestätigten, dass der Vorsitzende Richter die Anwesenheit von Lord Janner zur Anhörung nicht verlangen würde“ (Daily Telegraph, 28. August 2015)

***

Notiz von heute, den 4. April 2015:

Hier eine Angelegenheit, die mich persönlich betrifft. Als ich die jüngste Ausgabe von YMS-Newsletter mit der gewöhnlichen Mischung von Billigung und Distanz durchblätterte, musste ich mit Abscheu feststellen, dass diese Schule mittlerweile selbst einen Beitrag zu der oben erwähnten Holocaust-Propaganda leistet.

.Menuhin_06_p037

.

Die YMS ist eine Musikschule, deren Aufgabe in der Schulung junger Musiker und nicht in politischer Indoktrinierung besteht. Sie wurde von einem namhaften Musiker geschaffen, dessen Erbe für zukunftsorientierte Menschenfreundlichkeit steht. Yehudi Menuhin würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass die Schüler seiner Schule für diese dubiose Sache instrumentalisiert werden. Doch jemand hat zwei achtzehnjährige Schüler offensichtlich dazu veranlasst, nach Auschwitz zu fahren (die Reisekosten wurden ihnen vermutlich im Voraus bezahlt) und vor ihren Mitschülern anschließend einen Vortrag über ihre Erlebnisse zu halten. Ihre jugendliche Unschuld, gepaart mit der studienbedingten Treibhausatmosphäre, in der sie leben, verunmöglicht es ihnen natürlich, eine differenzierte Antwort auf diese Gehirnwäsche zu geben.

Der Holocaust Education Trust [Stiftung für Holocaust-Erziehung] arbeitet in ganz Großbritannien mit Schulen, Colleges und Gemeinschaften zusammen, um die Menschen über den Holocaust und seine Bedeutung für die Gegenwart aufzuklären. Der HET spielt eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und Vorurteilen in unserer Gesellschaft, indem er innovative Schulungs- und Lehrerfortbildungsprogramme entwickelt und bahnbrechende Ressourcen wie die von der BAFTA [British Academy of Film and Television Arts, Britische Akademie für Film- und Fernsehkunst] mit einem Preis ausgezeichnete DVD Recollections [Erinnerungen] produziert. Dank unserer Partnerschaft mit Schulen, Universitäten, lokalen Erziehungsbehörden sowie anderen Institutionen gewährleistet unsere Arbeit, dass der Holocaust im kollektiven Gedächtnis unserer Nation verankert bleibt. (Online-Werbetext des HET.)

**********

Wissen ist der schlimmste Feind der Bigotterie. (HET-Zitat)

.

Menuhin_07_p039

Vergiss niemals: Sechs Millionen starben! Sie wurden von unmenschlichen arischen Monstern getötet – von solchen wie dir!

Was hat Johnny heute in der Schule gelernt? Und gestern? Und was wird er morgen lernen?

In der Tat. Doch wer sind die Bigotten? Was versteht diese Stiftung unter “Wissen”? Ein weiteres Mal werden wichtige Worte missbraucht. Und was ist “unsere Nation”? Großbritannien ist nur insofern “ihre” Nation, als es ihr Eigentum ist, das sie in ihren Klauen halten. Warum investieren die Juden eigentlich so viel Energie und Zeit in “Holocaust”-Propaganda? Sie haben zwar schon die meisten Regierungschefs, die meisten Chefs der großen Firmen sowie die meisten ehrgeizigen Personen des öffentlichen Lebens dazu gebracht, ihre Auffassungen zu übernehmen, doch vielleicht fürchten sie sich immer noch vor den wenigen informierten Stimmen, die darauf bestehen, die historische Wahrheit auszusprechen, insbesondere im Erziehungswesen.

Ihr Ziel ist es offensichtlich, eine Welt zu schaffen, in der kein Angehöriger der künftigen Generationen den “Holocaust” noch in Frage stellen wird. Wird es schon bald in jeder Ortschaft offiziell vorgeschriebene Plakate mit der Aufschrift “Erinnert euch an den Holocaust” geben? Die Panik, die aus diesem allgegenwärtigen, zwanghaften Agitprop-Unrat spricht, beweist lediglich die Hysterie dieser Leute: Ganz offensichtlich steht und fällt das gesamte jüdische Denkgebäude mit dem Fortbestand dieser Lüge. “Egal wie groß die Lüge ist: man wiederhole sie oft genug, und die Massen werden sie für die Wahrheit halten.” (John F. Kennedy)

Aber:

“Auch wenn 50 Millionen Menschen eine Dummheit sagen, bleibt sie trotzdem eine Dummheit.”

(Anatole France)

.

Menuhin_08_p040

Frage: Wie lange können die Juden den Holocaust-Mythos noch am Leben halten?

Antwort: Nicht mehr lange!

Schnell! Schnell! Wir müssen den Deckel draufhalten! Die Wahrheit kommt heraus!

Nur fünfeinhalb Millionen Juden lebten vor dem Zweiten Weltkrieg in ganz Europa. Millionen überlebten. Wo kamen die “sechs Millionen Ermordeten” her?

Die  Kremationsöfen amerikanischer Gefängnisse brauchen zur Einäscherung eines Leichnams acht Stunden, aber in Auschwitz verbrannten zwei Öfen angeblich 25‘000 Leichen pro Tag!

Lampenschirme aus Menschenhaut, Seife aus Menschenfett, Fotos von aufgestapelten Leichen waren nichts weiter als ein Propagandaschwindel!

Keine Massengräber wurden je entdeckt!

Die meisten Todesfälle in den deutschen Konzentrationslagern ereigneten sich in den letzten drei Kriegsmonaten und gingen auf Typhus und Hunger zurück, die durch alliierte Flächenbombardierungen hervorgerufen wurden!

Keine Haufen von Menschenasche wurden je vorgefunden

Beeilt euch! Fordert von Hollywood mehr Holocaust-Filme für Fernsehen und Schulen!

Beeilt euch! Veröffentlicht mehr Berichte von “Überlebenden”!

Beeilt euch! Verabschiedet Gesetze gegen Holocaustleugnung!

Zeitungen, Zeitschriften

Ein gewichtiges Argument gegen die offizielle Geschichtsversion ist die anscheinend schwindelerregend große Zahl sogenannter “Holocaust-Überlebender”. Sergio DellaPergola, ein in Italien geborener jüdischer Demograph, der später Bürger des Staates Israel wurde und an der Hebräischen Universität Jerusalem unterrichtete, deckte die statistischen Ungereimtheiten auf. Anno 2003, also fast sechs Jahrzehnte nach Kriegsende, waren seinen Untersuchungen zufolge noch wenigstens 1‘092‘000 Menschen am Leben, die sich als “Holocaust-Überlebende” bezeichneten. (Professor Sergio DellaPergola, Review of Relevant Demographic Information on World Jewry)

***

Der Ausdruck ‘Holocaust-Überlebende’ bezeichnete ursprünglich jene, die das einzigartige Trauma der Konzentrationslager erlitten hatten. Die Zahl dieser Holocaust-Überlebenden bei Kriegsende wird üblicherweise mit ca. 100.000 angegeben. Heute kann die Zahl der Überlebenden kaum mehr als ein Viertel davon betragen. Da eine Internierung in den Lagern als Krone des Märtyrertums galt, gaben sich viele Juden, die den Krieg anderswo verbracht hatten, als überlebende Lagerhäftlinge aus. Ein anderes starkes Motiv für solche Falschangaben war freilich materieller Art. Die deutsche Nachkriegsregierung bezahlte Juden, die in Ghettos oder Lagern interniert gewesen waren, Wiedergutmachung. Viele Juden legten sich eine erfundene Vergangenheit zu, um diese Bedingung zu erfüllen. ‘Wenn jeder, der sich als Überlebender ausgibt, wirklich ein solcher ist, wen hat Hitler dann eigentlich umgebracht?’ pflegte meine Mutter auszurufen.” (Norman Finkelstein, The Holocaust Industry, 2001, S. 81)

***

Notiz aus jüngster Vergangenheit: 8. Dezember 2014. „Frankreich hat eine Vereinbarung mit den USA zur Entschädigung von Holocaust-Opfern unterzeichnet. Paris wird demnach insgesamt 60 Millionen Dollar [48 Millionen Euro] an Betroffene zahlen, die während der NS-Zeit von Frankreich aus in die Vernichtungslager der Nazis gebracht wurden. Das Papier wurde in Washington von Stuart Eizenstat unterzeichnet, der seit langem die Verhandlungen auf US-Seite führte. Auf französischer Seite unterschrieb die Menschenrechtsbeauftragte Patrizianna Sparacino-Thiellay. Sie sagte, die Vereinbarung müsse noch vom französischen Parlament bestätigt werden. Eizenstat hatte in den 90er Jahren als Unterstaatssekretär mit Schweizer Banken über die nachrichtenlosen Vermögen verhandelt. Mit dem Geld sollen überlebende Opfer des Holocaust aus den USA und anderen Ländern mit jeweils etwa 100‘000 Dollar entschädigt werden. Die französische Staatsbahn SNCF hatte in den Jahren 1942 bis 1944 unter dem Zwang des Vichy-Regimes etwa 76.000 Juden in Frachtwaggons in die Vernichtungslager gebracht. Nur rund 3000 von ihnen überlebten den Holocaust. Frankreich will mit der Vereinbarung die Bereitschaft beweisen, auch Deportierte zu entschädigen, die bisher wegen ihrer Nationalität bisher keine Gelder erhalten konnten.” (www.tagblatt.ch, SDA/DPA).

Einen zeitgemäßen Blick vermittelt der im Mai 1941 in Le Matin – “einer der vier größten französischen Tageszeitungen” (Wikipedia) – erschienene Artikel, wie man die Deportationen damals in Frankreich sah:

Die französische Polizei hat gestern Morgen bei einer umfangreichen Razzia rund 5000 ausländische Juden von zwischen 18 und 40 Jahren festgenommen, bei denen es sich  vorwiegend um ehemalige polnische, tschechoslowakische und österreichische Staatsbürger handelt. Zu ihrer Aufnahme wurden in der besetzten Zone drei Lager eingerichtet. Das größte davon ist jenes von Gurs (Untere Pyrenäen), das 20‘000 Personen aufnehmen kann. Zwei weitere befinden sich unweit von Orléans… Diese Leute werden bei der Reparatur von Straßen, Gebäuden und öffentlichen Plätzen eingesetzt werden, die durch den Krieg beschädigt wurden. […] Die öffentliche Meinung hat diese erste Säuberungsmaßnahme, die andere nach sich ziehen wird, mit Befriedigung zur Kenntnis genommen… In dem Zug, der uns wegbrachte, waren die Juden in Gedanken versunken oder ausgelassen. […] Das Lager macht, soweit ich es beurteilen konnte, keinesfalls einen besonders finsteren Eindruck… Baracken, gewiss, Suppe wie in der Kaserne, aber gutmütige Aufseher, frische Luft und ein gewisser Komfort… So konnten die Internierten von Pithiviers gestern früh, nachdem sie aufgestanden waren, ihre Toilette mit fließendem Wasser verrichten. Danach versammelte man sie, um ihre Personalien aufzunehmen. Anschließend bekamen sie ihre Suppe. Nachdem sie fertig gegessen hatten, spielten die Kinder Judas [das Kartenspiel] Belotte, während sie auf die ihnen zugewiesene Arbeit warten. Viele durch den Krieg obdachlos gewordene Menschen in unseren nördlichen Provinzen, viele Kriegsgefangene haben keinen solchen Komfort…” (Le Matin, 15. Mai 1941)

“Thomas [der französische Schriftsteller Louis Thomas, 1885-1962] hat insbesondere die Buchhändler, Antiquare, Kürschner, Mützenmacher, Schneider, Discounthändler und Schwindler des Pariser Viertels Le Marais im Visier, die unverzüglich zu verschwinden hätten: “Wenn Paris von den Juden befreit ist, wird es wieder zu einer Stadt werden, wo der Geist frei sein wird.” (Chronologie Robert Denoël – année 1941, 27. Mai)

***

Notiz aus jüngster Vergangenheit: „Die älteste bekannte Holocaust-Überlebende stirbt im Alter von 110 Jahren in London. In Prag geboren, verbrachte sie während des Krieges zwei Jahre im Konzentrationslager Theresienstadt in der besetzten Tschechoslowakei und sorgte mit ihrer Klaviermusik dafür, dass die Gefangenen den alltäglichen Schrecken eine Zeitlang vergassen. […] Theresienstadt war ursprünglich als ‘Altersghetto’ für ‘deutsche Juden’ gegründet worden.” (bluewin.ch.news 24.2. 2014; Übersetzung des Verfassers; es existieren zahlreiche andere Quellen)

Was können wir hieraus folgern? Wieder einmal eine Jüdin, die zwei Jahre lang in einem Konzentrationslager überlebte; sie hatte dort Zugang zu einem Klavier; ihr Gesundheitszustand ermöglichte es ihr, nach dem Krieg noch fast 70 Jahre lang zu leben und ein Alter von 110 Jahren zu erreichen. Wenn sie anno 1904 zur Welt kam und 1942 verhaftet wurde, muss sie zum Zeitpunkt ihrer Inhaftierung etwa 38 Jahre alt gewesen sein. Also durchaus keine “alte Person”, sondern einfach eine tschechische Jüdin, die in das nächstgelegene Lager geschickt wurde. Es ist wohl erlaubt, nach den genauen Umständen zu fragen, unter denen ihr Klavierspiel mit dem “alltäglichen Schrecken” kontrastierte. Sorgte sie vielleicht für eine passende Hintergrundmusik, während ihre Mithäftlinge im Steinbruch unter den wachsamen Augen sadistischer SS-Männer Felsbrocken schleppten? Oder spielte sie lediglich abends im Salon auf dem Lagerklavier? Welche der beiden Varianten ist wohl wahrscheinlicher?

***

Im Jahre 2012 fand in Israel die erste Wahl der “Miss Holocaust-Überlebenden” statt. Die Siegerin war 79 Jahre alt.

.

Menuhin_09_p044

Das Holocaust-Überlebende Kochbuch

“Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obgleich sie niemals stattgefunden haben.”

.

“Was schreibst du denn da?” fragte der Rebbe. “Geschichten”, sagte ich. Was für Geschichten, wollte er wissen: Wahre Geschichten. “Über Menschen, die Du kanntest?” “Ja, über Dinge, die geschehen sind oder hätten geschehen können.” “Aber sie sind nicht geschehen?” Nein, nicht alle waren geschehen. Tatsächlich waren einige fast vom Anfang bis zum Schluss erfunden. Der Rebbe beugte sich nach vorne, als ob er meine Ehrlichkeit überprüfen wolle, und sagte mehr traurig als zornig: “Das bedeutet, dass du Lügen niederschreibst!” Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir wusste nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch musste ich mich rechtfertigen: “Die Sache ist nicht so einfach, Rebbe. Manche Ereignisse finden statt, sind aber nicht wahr; andere sind wahr, obwohl sie niemals stattgefunden haben.” (Nobelpreisträger Elie Wiesel schrieb dies in seinem Buch Legends of Our Time, in dem er unter anderem auf seine – angeblichen – Erlebnisse im Konzentrationslager Auschwitz zu sprechen kommt. Das Buch erschien 1982 bei Schocken Books, New York; die hier zitierte Passage steht dort in der Einleitung auf S. viii).

Man hat vorgeschlagen, die wenigen noch unter uns weilenden “Überlebenden der Lager” zu klonen, um ihre einzigartige mentale Veranlagung für den Tag zu bewahren, an dem die Keule des “Auschwitz-Gedenkens” ihre Schlagkraft verlieren könnte.” (“Cloning of Holocaust Martyrs seen as only way to preserve extermination legend”, “Mass Production of Elie Wiesels to Start This Week”, Michael K. Smith, 19. September 2009)

Später erfuhr ich von einem Zeugen, dass die Erde mehrere Monate lang unaufhörlich bebte und dass von Zeit zu Zeit Geysire von Blut aus dem Boden schossen. (Elie Wiesel, Paroles d’étranger, Editions du Seuil, 1982, S. 86) (Le Matin, 15. Mai 1941)

(„Irgendetwas!” („N’importe quoi!”), wie die Franzosen so eloquent sagen.) Was haben wir nicht alles über die tropisch üppige Vielfalt von Hinrichtungsmethoden gehört, welche die unerschöpflich fruchtbare – um nicht zu sagen pornographische – jüdische Phantasie schildert, oder vielmehr frei erfunden hat: Gas, elektrischer Strom, Dieselabgase, Absaugen der Luft aus einer Kammer, Chlor, ungelöschter Kalk, Gas mit Verzögerungseffekt, heißer Dampf.

Menuhin_10_p046

Lebende Juden in Betonmixer geworfen

New York, 18. Oktober (Sonderbericht). Manche Juden in Deutschland wurden von den Nazis lebend in Betonmixer geworfen.

Das dabei entstehende Material wurde zur Reparatur von Straßen verwendet.

Beweise für diese Praxis wurden von Jüdischen Weltkongress der Amerikanischen Kommission zur Untersuchung von Kriegsverbrechen zugänglich gemacht.

Dem Kongress wurde der Augenzeugenbericht eines Juden vorgelegt, der als unfreiwilliger Büroangestellter die Verantwortlichen von sieben deutschen Todeslagern fast sechs Jahre lang bei der Arbeit beobachtete.

Der aus Wien stammendende Büroangestellte Isaak Egon Echshorn, 44, sagte aus, dass er den Massenmord an Hunderttausenden von Juden als Zeuge miterlebt hatte.

Viele Methoden

Zu den Tötungsmethoden gehörten Erschlagen, Vergasen, Erschießen, Vergiften, Foltern, Ersticken, Erfrierenlassen sowie absichtliches Verhungernlassen.

Hier einige seiner Erlebnisse:

In Auschwitz sah er, wie sechs SS-Männer 280 jüdische Kinder bei den Haaren packten, hochhoben und erschossen.

Im Lager Gross-Rosen bestand der Lieblingswintersport des Kommandanten darin, Juden lebend in eine mit Schnee bedeckte Grube zu werfen, bis sie erstickten.

In Buchenwald wurden viele Juden lebend bis zum Hals begraben, wonach sie eines langsamen, qualvollen Todes starben.

Courier-Mail, Brisbane,18. Oktober 1945

.

Menuhin_11_p047

Und dann zwangen die Nazis schwache, ältere Juden, sich selbst die Toilette herunter zu spülen… Eine Million von ihnen wurden auf diese Weise ertränkt…

„Tales of the Holohoax“ („Geschichten vom Holocaust-Betrug“)

Eine Methode der Widerlegung lächerliche Behauptungen besteht darin, sie satirisch aufs Korn zu nehmen)

.

Ein anderes Beispiel reiner Phantasie liefert Herman Rosenblat, der schamlos zugab: „Ja, es ist nicht wahr, aber in meiner Vorstellung war es wahr.“ Dieses Eingeständnis machte Rosenblat gegenüber einem Journalisten des Fernsehsenders ABC, der bei einem Interview seine absurde Geschichte in Frage stellte, wonach er seine künftige Frau in einem Konzentrationslager kennengelernt hatte, wo sie ihm über den Zaun Äpfel zuwarf (2012). Er reiste sogar nach Auschwitz, um zu demonstrieren, wie dies geschehen war. „Zu den vielen falschen Elementen in Rosenblats Geschichte gehörte die Behauptung, dass seine Vergasung am 10. Mai 1945 um 10 Uhr stattfinden sollte und dass ihn die nur zwei Stunden zuvor erfolgte Befreiung des Lagers rettete.“ (Wikipedia) Abgesehen davon, dass das Lager Theresienstadt am 8. Mai 1945 befreit wurde und der Zweite Weltkrieg am selben Tag zu Ende ging, war kaum damit zu rechnen, dass die zur Vernichtung Bestimmten zuvor über den Zeitpunkt ihrer Hinrichtung informiert wurden. Doch mit solch offenkundigem Humbug wurden Gelder in Milliardenhöhe erpresst.

***

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

London. – Von all den Geschichten über das Überleben im Konzentrationslager Auschwitz ist diejenige Gena Turgels eine der erstaunlichsten. ‘Wenn ich mich erinnere, muss ich mich manchmal selber zwicken, um festzustellen, dass ich tatsächlich noch am Leben bin’, sagte die 90-jährige gegenüber NBC News. Turgel, eine elegante Dame mit schalkhaft blitzenden blauen Augen hat nicht nur eines oder zwei, sondern drei Nazikonzentrationslager überlebt. Im berüchtigtsten davon, Auschwitz-Birkenau [sic], wurde sie gemeinsam mit Hunderten anderen nackt in eine Gaskammer getrieben. Doch Turgel, die damals 21 Jahre alt war, kam lebendig wieder heraus. Sie hatte keine Ahnung, dass die Nazis eben versucht hatten, sie zu töten, ehe eine Frau, die sie kannte, sagte: ‘Weißt du nicht, was dir soeben zugestoßen ist? Du warst in der Gaskammer.‘ Turgel wirkt immer noch erstaunt darüber, dass sie dem Tod ein Schnippchen geschlagen hat. ‚Meine Stimme versagte völlig‘, sagte sie. ‚Ich war mir einfach nicht bewusst geworden, dass ich in der Gaskammer war… sie hat offenbar nicht funktioniert.‘ Sie überlebte ein Experiment des berüchtigten Nazi-Arztes Dr. Josef Mengele…

Nach zwei Monaten, als sich die Rote Armee Auschwitz näherte, wurde sie auf einen ‚Todesmarsch‘ geschickt, zuerst ins Konzentrationslager Buchenwald und dann nach Bergen-Belsen, wo sie in derselben Baracke wohnte wie der sterbende holländische Teenager Anne Frank. ‚Ich trage viel Parfüm auf‘, flüstert sie. ‚Der Gestank der Lager wird mich immer verfolgen, und ich versuche, ihn von mir fernzuhalten.‘ Es ist dies nicht die einzige physische Qual, die sie erdulden muss. Ihre 17-jährige Schwester Miriam schlief gewöhnlich neben ihr, zu ihrer Linken. Miriam wurde von den Deutschen erschossen, weil sie Essen nach Plaszow geschmuggelt hatte. Sie sagt, sie fühle immer noch ein ständiges Frösteln an ihrem linken Arm. Die Geister des Lagers und ihrer Familie – sie verlor sieben Geschwister und ihren Vater – verfolgen sie noch immer. Während unseres Gesprächs treten ihr Tränen in die Augen, aber sie lässt sie nicht herabfallen. ‚In Auschwitz zu weinen, konnte zur Folge haben, dass man erschossen wurde‘, sagte sie. ‘Wir mussten stark sein und alles abblocken.’ ‘Meine Geschichte ist nur eine Geschichte, aber sie ist auch die Geschichte von sechs Millionen anderen, die ich nicht erzählen kann. Ich war Zeugin eines Massenmordes und werde es immer sein.’ (NBC News, 26. Januar 2015.)

Auschwitz + sechs Millionen + Gaskammer + Anne Frank + Dr. Mengele + Todesmarsch? Trägt diese Dame nicht etwas gar zu dick auf? Nicht, solange sie eine leichtgläubige Zuhörerschaft hat.

***

Israelis und amerikanische Juden stimmen völlig darin überein, dass die Erinnerung an den Holocaust eine unabdingbare Waffe ist – eine, die gegen ihren gemeinsamen Feind rücksichtslos eingesetzt werden muss. Jüdische Organisationen und Einzelpersonen sind deshalb unentwegt bemüht, die Welt an ihn zu erinnern. In Amerika ist die Verewigung des Holocaust-Gedenkens heute ein Geschäft, das jährlich 100 Millionen Dollars einbringt, von denen ein Teil von Regierungen stammt. (Moshe Leshem, israelischer Botschafter, in seinem Buch Balaam’s Curse, Simon & Shuster 1989)

.

Menuhin_12_p050

Die Definition des Begriffs „gemeinsamer Feind“ wurde im Jahre 1991 vor dem Golfkriegs gegen den Irak großzügig erweitert und bezog sich nun auch auf dieses unglücksselige Land. In einem so vertrauenswürdigen Blatt wie Weekly World News – „Schwule Ausserirdische in UFO-Wrack entdeckt“, 14. Juni 2004 – verkündete die Jewish Press: „Die Irakis haben Gaskammern für alle Juden“ (21. Februar 1991). Das Simon-Wiesental-Zentrum schloss sich in seiner Zeitschrift Response diesem – stets erfolgversprechenden – Trend an: Es lichtete Gebäude ab, bei denen es sich anscheinend um Gartenhütten handelte, und versah die Abbildungen mit den Untertiteln „Iraks in Deutschland hergestellte Gaskammern“ und „Deutsche produzieren im Irak Zyklon B“ (Band 12, Nr. 1, Frühling 1991). Somit mussten die permanent verleumdeten Deutschen 46 Jahre nach Kriegsende immer noch den Kopf hinhalten.

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum ist aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nach einem selbsternannten Nazijäger benannt, der in seinen Memoiren behauptet, in nicht weniger als elf Konzentrationslagern interniert gewesen zu sein (Wikipedia) – einem publizitätssüchtigen ewigen Verlierer, der dadurch Bekanntheit erlangte, dass es ihm nicht gelang, den durch seine angeblichen Menschenexperimente berühmt gewordenen Dr. Mengele oder sonst irgendjemanden dingfest zu machen.

Pseudowissenschaftliche Studien, herausgegeben von namhaften Verlagen, wetteifern mit der Boulevardpresse in ihren unentwegten Bemühungen, angeblich neue Aspekte jener Zeit zutage zu fördern oder alte Geschichten wieder aufzuwärmen, um der Sache dienlich zu sein und nebenbei noch ein paar Dollars zu verdienen. Allerdings reicht schon ein kurzer Blick auf ihre Quellen, um zu erkennen, dass sie ausnahmslos auf Hörensagen und getürkten Beweisen beruhen.

***




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2019 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil