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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


VENUS, der neue Planet! 2. Teil
By Hatonn
Apr 11, 2014 - 8:02:06 AM

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VENUS, der neue Planet!

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 2. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 22 – Seite 189:

Hatonn: …und richtig so – denn dies ist eine äußerst irreführende Aussage. Das Schiff könnte bestenfalls aus dem Sektor der Venus kommen, da ihr die Venus vor Äonen zerstört habt, was ihre Lebensformen angeht. Aber die allgemeine Idee ist vernünftig, also lasst uns weiterfahren.

PJ 30 – Seite 195:

Meine Kleinen, dies schließt jene mit ein, die überall auf der Welt so tun und davon sprechen, Abenteuer und Kontakte mit menschlichen Wesen von benachbarten Planeten wie der Venus zu haben,

30 – Seite 196:

Ihr habt in den Gruben der arglistigen Täuschung gelitten, während die Betrüger auf eure Kosten Vermögen anhäuften. Ich erinnere euch daran, dass Gott keine Mittelspersonen braucht und dass es letztendlich nur euch und Gott gibt. Meine Freunde – nur euch und Gott! Es kümmert mich nicht, welches euer Sternzeichen ist und eure speziellen „Zahlen“. – Es wird nur euch und Gott geben und das Wort der Wahrheit. Gott ist das Wort, und das Wort ist Wahrheit, wenn es von Gott ist, und nicht ein Ding soll daran geändert werden!...

..........................

Für den aufrichtig interessierten Erdenmenschen wollen wir uns bemühen, hinsichtlich dieses besonderen Planeten Venus wichtige Informationen zu vermitteln. Am Sonnensystem, zu dem die Erde gehört, kommen oft Kometen und wandernde Planeten oder wandernde Sterne vorbei, worüber das Folgende eine Erklärung ist: Kometen erscheinen in verschiedenen Formen; einmal als wandernde Planeten und dann als wandernde Sterne. Durch die großen Anziehungskräfte von anderen Sternen, Planeten und Sonnen werden sie in deren Einflusszone gezogen. Wegen ihrer großen Geschwindigkeit rasen sie gewöhnlich durch das Gravitationsfeld hindurch und entfernen sich wieder, wobei durch die erhöhte Reibung an den planetaren, solaren und Sternenkräften sich ihre Oberfläche verflüssigt und Materie verliert. Diese Materie selber bildet oft einen langen Schwanz hinter dem fliehenden Kometen her. Durch solare Energien, usw., werden die abgegebenen Partikel dann als ein leuchtender „Schwanz“ sichtbar.

Der sogenannte „leere Raum“ wiederum ist nicht leer; er ist ein lebendes Milieu, gefüllt mit zahllosen Partikeln und andere Dingen, welche durch die konstante Reibung an den wandernden Planeten und Sternen, usw., das Leuchten deren Schwänze bewirken. Und dann gibt es außer den Kometen die schleierähnlichen Kometenkörper.

Kometen haben im Allgemeinen wie die Planeten des Systems exzentrische, aber auch kreisförmige Laufbahnen um die Sonne, die jedoch viel ausgedehnter sind. Diese Kometen eines Systems entwickeln erst nahe der Sonne ihre eindrucksvollen langen Schwänze, die oft

PJ 30 – Seite 198:

mehrere Millionen Kilometer lang sein können. Aber wirklich riesige Kometen sind ziemlich selten, was der Grund ist, dass die meisten Kometen nicht von bloßem Auge gesehen werden können…

……………………….

Nur die wirklich großen und ziemlich in Erdennähe befindlichen Kometen können vom Erdenmenschen mit bloßen Augen wahrgenommen werden. Die durchschnittlichen Kometen sind nicht mehr als kleine und sehr schwach sichtbare, kugelförmige Lichtwolken ohne Schwanz. Aber von dieser Sorte Kometen existieren unzählige. Die schleierartigen Kometen sind am häufigsten und besitzen drei Hauptmerkmale: Sie werden von einer schleierartigen Koma umhüllt, mit oder ohne innerer Verdichtung, dann folgt der Kern und dann der Schwanz. Die Formen einer Koma können sehr verschieden sein: elliptisch, rund oder in irgendeine Richtung verzogen. Die zentrale Verdichtung erscheint so, dass die Koma auf ihrer Innenseite leuchtender und kompakter wird. Der Kern selber bildet eine hellleuchtende Zone und stellt den eigentlichen Kometenkörper dar, der einige hundert Meter bis zu vielen Tausend Kilometern messen kann, während der Gesamtdurchmesser eines Kometen, mit der Koma zusammen gemessen, oft viele hunderttausend oder sogar Millionen Kilometer betragen kann.

Jeder Komet, von der Art und seinem Einfluss her, besteht aus einem Schwanz von Staubpartikeln oder aus gasförmigen, mineralischen Substanzen (aus denen wir z.B. Substanzen gewinnen), oder aus all diesen Partikeln zusammen. Nur aus Gas bestehende Schwänze halten sich in viel engeren Grenzen, als jene aus Staubpartikeln, die dadurch in größerer Helle erscheinen und wirklich enorm sind.

Die systemverbundenen Kometen haben eine sehr lange elliptische Laufbahn, die sich sehr weit in den Kosmos hinausziehen. Es kommt sehr oft vor, dass sich ihre Laufbahnen bis in die Hälfte oder mehr in ein anderes System hineinziehen, bevor sie den Retourflug in ihr ursprüngliches System beginnen. Die Laufbahnen können sogar so lang sein, dass sie durch eines oder mehrere Systeme hindurchführen, und demgemäß verlängert sich der Weg. Wegen der gewaltigen Distanzen dieser Flugbahnen benötigen die Kometen häufig mehrere Jahrzehnte, um in ihr jeweiliges Heimatsystem zurückzukehren. Systemwanderer hingegen, also Kometen, die in den verschiedenen Systemen herumfliegen, halten Orbitzeiten von mehreren Hunderten oder Tausenden von Jahren ein. Wie alle Planeten sind auch die Kometen den Gesetzen der Gravitation unterworfen, was ihre Laufbahnen beeinflusst.

Diese verschiedenen Laufbahnen und die Länge ihrer Zyklen sind entscheidend für Veränderungen und Vorkommnisse in den unterschiedlichen Sternen- und Sonnensystemen, auch wenn solche Vorkommnisse und Veränderungen nur selten sind.

PJ 30 – Seite 199:

Über die hier dargelegten Themen habe ich bereits wenn auch weniger detailliert gesprochen – und habe hervorgehoben, dass die Partner in eurem Sonnensystem, in Form von Planeten, in den meisten Fällen dieselben Zyklen erlitten haben wie die Erde – nur um dann zur Zerstörung der eigenen Lebensformen zu gelangen. Wenn ihr vor euch eine Topografie habt, die nur durch Wasser hat geformt werden können – auf einem Planeten, der anscheinend keine Feuchtigkeit aufweist, sondern vielmehr unglaublich hohe Temperaturen –, so zeigt sich die Wahrheit vor euren Augen. Wenn eure eigene Atmosphäre verbrennt und dies eure Erdkugel nicht auseinanderreißt – dann wird die Erde so aussehen!

ZURÜCK ZUR VENUS

Diese Erklärung über die Kometen dient als Übergang zu Erklärungen hinsichtlich der Venus, auf der zu dieser Zeit kein menschliches Leben auf ihrer Oberfläche herumrennt und herumspielt. Vor Millionen von Jahren zerstörte ein riesiger dunkler Stern die Hälfte eines Planetensystems viele Lichtjahre entfernt von eurem Sonnensystem. Nach der Zerstörung jenes weit entfernten Systems raste einer der Himmelskörper als Wanderer hinaus in die Weiten des Universums und nahm dabei einen Kurs in Richtung der Erde. Dort wurde er durch großen Planeten und die Sonne in einen neuen Orbit gezwungen, und dies brachte ihn als Folge davon immer wieder in euer System. Ich rate euch, passt genau auf bei dieser Lektion, denn dies hat einen großen Einfluss auf eure eigene Existenz – denn dieser Komet zirkuliert weiterhin.

Zu jener Zeit wurde er als „der Zerstörer“ bezeichnet, eine durch mündliche Überlieferung weitergegebene Bezeichnung; er folgte seinem neuen Kurs und baute sich selbst im Laufe von Millionen Jahren einen bis zu einem gewissen Grad stabilen Orbit auf – aber bei diesen Wanderern gibt es nie eine „permanente Stabilität“. Dieser Kurs führte den Zerstörer unkontrollierbar nahe an Sterne und andere Systeme heran und zu anderen Wandersternen und Kometen, welche durch sein gigantisches Ausmaß dann aus ihren eigenen Orbits vertrieben oder durch seine Gravitation angezogen wurden, was man ganz eigentlich als Kidnapping bezeichnen kann.

Das Folgende geschah nur einige Jahrtausende vor eurer Zeitrechnung, als dieser kolossale Zerstörer ein Objekt in sein Kraftfeld und auf seinen Kurs zog und es über viele Millionen Kilometer in Richtung des Sonnensystems der Erde mitschleppte. Dieser Komet von gewaltigem Ausmaß zog weit außerhalb der Gravitation der Erde vorbei, aber das Objekt, das er in seinem Gravitationsfeld hinter sich her schleppte, zog gefährlich nahe an der Erde vorbei und beschwor gewaltige Katastrophen herauf.

Euer gesamtes Sonnensystem wurde damals in ein Chaos gestürzt, und alle seine Planeten wurden in neue Orbits gedrückt. Dies bedeutete massive Zerstörungen, mein Lieber – massive! Das neue die Harmonie störende Objekt wurde durch die Gravitation der größeren Planeten und der Sonne in eine Umlaufbahn zwischen der Erde und dem, was ihr Merkur nennt, gezwungen und war unfähig, das System zu verlassen. Jener Himmelskörper, der der hellste und der am stärksten reflektierende Planet des Sonnensystems der Erde ist, kreist seit damals um die Sonne und wird von den Erdenmenschen „Venus“ genannt.

Ich möchte hier beifügen, dass wir die Himmelskörper als umkreisende „Anker“ unserer ungeheuer großen Raumschiffe wählen, die zwischen euch und dem Himmelskörper platziert sind. Wir können in voller Sichtbarkeit arbeiten

PJ 30 – Seite 200:

ohne dass irgendjemand von euch uns auch nur im Geringsten wahrnimmt – die Astronomen wissen, dass wir dort sind, aber es wird nicht zugelassen, dass die Informationen darüber verbreitet werden. So sei es.

Diese Ereignisse, durch die die Venus im Sonnensystem der Erde zurückgehalten wurde, geschahen vor beinahe viertausend Jahren oder so. Durch die Geschehnisse jener Zeit wurde die Venus in eine ziemlich ruhige Umlaufbahn geleitet, durch die sie einen der am wenigsten exzentrischen Orbits hat. Dies ist die wesentlichste Auswirkung jener damaligen Passage nahe an der Erde vorbei, bei der auch die Rotation der Venus beeinflusst wurde. Durch die Schwerkraft der Erde wurde die Rotation der Venus verlangsamt, und sie begann dann in der gegenteiligen Richtung zu rotieren. Und tatsächlich hat die sehr kurze Zeit der Durchquerung des Gravitationsfeldes der Erde genügt, dass der verlangsamte Planet seine Rotationsgeschwindigkeit nicht mehr selber erhöhen konnte, und deswegen erreichte er eine extrem lange Dauer für eine einzige Umdrehung und behält seit jener Zeit die langsamste Rotationsgeschwindigkeit in eurem gesamten Sonnensystem.

Seit damals dauert ein Tag auf der Venus in eurer Zeitrechnung etwa 117 Erdentage, während die Rotationszeit um die um 30 Grad geneigte Polachse etwa 243 Erdentage beträgt.

Durch die Gravitation der Erde wurde der Venus auf ihrem Flug vor Tausenden von Jahren ihre eigene Rotationsenergie weggenommen, und daraus entstand eine sehr große Reibungshitze. Und es ist diese Reibungshitze, die auch der Grund ist für die physikalischen Bedingungen, die heute auf der Venus herrschen – die demzufolge nicht auf dieselbe Art zerstört wurde wie andere unbewohnte Planeten, die ursprünglich Lebensformen trugen.

Wenn wir uns auf die Basen eines bestimmten Planeten beziehen, so sprechen wir von etwas, was ihr Satellitenbasen oder Plattformen nennen würdet. Wir sprechen nicht von typischen Lebensformen wie Menschen wie ihr eure Spezies bezeichnet. Es gibt kein physisches Leben, das fähig ist unter jenen physikalischen Bedingungen zu überleben, wie sie heutzutage auf der Venus herrschen. Diese allein schon zeigen die Falschheit all jener, die bestätigen würden, dass auf der Venus menschliches Leben existiere – ganz zu schweigen von einigen bedeutenden Stimmen und/oder Kontakten mit Wesen, die an diesem Ort stationiert sind. Wenn sie von der Venus kommen – dann leben sie dort nicht an der Oberfläche. Gott verändert die Naturgesetze der Physik nicht. Diese Angelegenheit fällt deswegen vollkommen außerhalb des Rahmens einer natürlichen Möglichkeit, denn die Umweltbedingungen auf der Oberfläche der Venus und die Atmosphäre sind absolut tödlich für menschliche Wesen und jede andere der heraufbeschworenen Lebensformen, wie sie euch dargestellt werden.

Jede Form, die an einem solchen Ort zu leben genötigt wäre, würde von ätherischer Form sein – ups!

Auf der Oberfläche der Venus sind gegenwärtig durch Messinstrumente in einer Tiefe von etwa 32 Kilometern Temperaturen von 457° Celsius festgestellt worden, wie das in eurer Sprache ausgedrückt wird. Ja, wir können sehr genau messen und reisen ganz gemütlich durch die Atmosphäre, denn wir sind vollkommen isoliert. Wir verwenden viel Material von solchen Sternenwesen.

Dies ist auch der Grund, warum sich alles Wasser dieses Planeten in Dampf umgewandelt hat und sehr dicke Wolkenschichten bildet. Dies bewirkt eine Atmosphäre, die so dicht ist, dass der Druck auf einem definierten Meeresniveau etwa 334 Mal höher ist als jener der Luft auf eurer Erde. Ausgedrückt in euren wissenschaftlichen Begriffen – die Atmosphäre auf der Venus ist auch eine Gefahr

PJ 30 – Seite 200:

für das Leben menschlicher Wesen, weil sie aus 87% Kohlendioxid besteht, wenn auch die Prozentzahlen an einigen Orten verschieden sind. An anderen Orten gibt es Lebensformen, die mit einem extremen Niveau von Kohlendioxid umgehen können – aber nicht auf der Venus, meine Lieben. Ihr habt jedoch einige solche Wesen zu euch eingeladen, die dann kamen, um euch bei der Bewältigung des zunehmenden Gehalts an Kohlendioxid beizustehen – und ihr habt sie einfach verbrannt wegen ihrem schönen Bestreben auf euch zu reagieren. Der Sauerstoffgehalt beträgt heute in den unteren Schichten nur etwa 4,23%, und Stickstoff und Edelgase machen 55.47% aus. Wasserdampf ist wirklich selten, und die Atmosphäre ist beträchtlich dicker als jene eurer Erde.

Der derzeitige Druck der Venusatmosphäre ist etwa 107-110 Mal höher als jener der Erdatmosphäre. Dies ist mit ein Grund, warum sie für menschliche Körper sehr lebensfeindlich ist – ja eigentlich für jede Lebensform. Durch diesen ungeheuren Druck würden menschliche Körper einfach bis zur Unkenntlichkeit zerquetscht und zerstört werden, wie Abfall in einer Müllpresse. Sogar metallische Gegenstände erleiden dasselbe Schicksal. Als Erklärung möchte ich hier enthüllen, dass wir auf der Venus von der Erde stammende Ausrüstungsgegenstände gefunden haben, die komplett zusammengedrückt waren, und zwar noch vor Erreichen der Oberfläche dieses Planeten. Daher wurden alle nachfolgenden Basen außerhalb der Atmosphäre installiert und einfach als Venusbasen bezeichnet. Russland ist bei weitem führend unter der Meute von Ländern der Erde, die überall auf der Landschaft der Venus Schutt abladen, in unterschiedlichen Stadien des „Zerquetschtseins“.

Die Venus hat ein Magnetfeld von tiefen Messwerten und auch das, was ihr den „Van-Allen-Gürtel“ nennt, ist ausgesprochen tief, und als Folge davon wird das, was ihr den „Sonnenwind“-Faktor nennt, überhaupt nicht überprüft. Es müssen auch die sehr hohen Temperaturen betrachtet werden, die den Gürtel beschädigen. Aber auch der Mangel an Wasser trägt das Seine dazu bei, die Lebensfeindlichkeit gegenüber allen Lebensformen des Planeten zu erhalten.

Durch die Ereignisse vor einigen tausend Jahren befindet sich der Planet heute in den ersten Phasen der Erholung und Wiederherstellung. Langsam, im Laufe von Jahrtausenden, werden die natürlichen Bedingungen für Leben und Lebensformen der primitivsten Art anfangen sich zu entwickeln, wie das üblich ist auf jeder sich herausbildenden lebentragenden Welt. Daher ist es auch für den Uneinsichtigsten einleuchtend, dass wir es im Falle der Venus mit einem Planeten zu tun haben, der seine ersten Schritte tut hin zum Status der Fähigkeit Leben zu hervorzubringen und zu erhalten. Irgendwann einmal wird er Lebensformen und sogar Menschen beherbergen.

Hinsichtlich des Planeten selbst muss erklärt werden, dass er besonders in seinen Äquatorialzonen sehr flach ist, wobei Regionen mit strukturiertem Relief weit entfernt sind. Was die Temperaturen betrifft, so sind sie auf der Tag- und der Nachtseite beinahe gleich, aber es gibt große Unterschiede in den Windstärken zwischen den tieferen und den höheren Regionen. Unten auf der Oberfläche herrscht Windstille; der Wind entwickelt sich erst in höheren Regionen. In noch größerer Höhe beschleunigen sich die Winde gewaltig und erreichen Geschwindigkeiten von bis 117 Metern pro Sekunde. Das tiefere Niveau der Wolken befindet sich auf etwa 43,170 Kilometern über der Oberfläche, aber dies kann wegen den atmosphärischen Stürmen, Druckunterschieden usw., variieren. Dies ist besonders in jenen Regionen wahrscheinlich, wo die Winde nach unten gepresst werden, dann die Oberfläche erreichen und gegen die Berge prallen, die eine Höhe von durchschnittlich 2,3 Kilometern erreichen.

PJ 30 – Seite 202:

Das Klima und das strukturelle Wetter sind insgesamt sehr konstant auf der Venus, zeigt aber nichtsdestotrotz gewisse Unterschiede. Jedoch ist menschliches Leben auf diesem Planeten bis jetzt immer noch unmöglich, wenn nicht technische Mittel für ein Überleben in größtem Schutz zur Verfügung stehen.

Demzufolge existiert in diesem Sinn denn tatsächlich kein Leben auf der Venus, wie es von Betrügern angegeben und durch Möchtegern-Channels und Experten in Metaphysik und New-Age-Bühnen der Desinformation hochgerechnet wird. Es gibt andere Lebensformen, die darauf existieren, aber man kann sie in keiner Weise mit den menschlichen Lebensformen vergleichen. Der Planet ist, was die Natur auf ihm betrifft, immer noch extrem wild, und es könnte nicht anders sein bei einer natürlichen Evolution von nur ein paar tausend Jahren. Schaut euch zum Beispiel euren „Mond“ an, denn wenn ihr ihn anschaut, so habt ihr praktisch eine Kopie von der Venus, wie sie sich unter der dicken Wolkenschicht präsentiert. Ihr habt da gewissermaßen eine verursachte Imitation des Mondes, meine Lieben. Wenn wir uns oder andere Lebensformen auf die Venus begeben, die reich an verschiedenen Mineralien und anderen Materialien ist, ist dies für uns nur mithilfe einer hochspezialisierten Ausrüstung möglich, um überhaupt irgendwie arbeiten zu können – was kaum darauf hindeutet, dass ihr Menschen mit euren auf irdischer Technologie basierenden Weltraumanzügen da herumtollt und Worte der Weisheit auf eure erdgebundenen Brüder hinüberwerft.

Unsere Schutzausrüstung ist wirklich äußerst hochentwickelt, und zudem führen wir den größten Teil der Erforschung vom Bord des Schiffes aus. Enorme Schutzmaßnahmen müssen getroffen werden, um die Lebensformen vor den gefährlichen Einflüssen der venusischen Atmosphäre, der immensen Hitze und auch vor den unterschiedlichen Typen von Giften und Gasen, die als tödliche Wolken um den Planeten kreisen, zu bewahren. Da auf dem Planeten gewisse unterschiedliche Bedingungen herrschen, müssen wir auch dies berücksichtigen, wie zum Beispiel verschiedene Orte, wo die Temperaturen direkt auf der Oberfläche auf über 500° Celsius ansteigen, und wo sich auch die Werte für Kohlendioxid-, Stickstoff-, Helium-, Argon- und Neon-Gase verändern; während auch die atmosphärischen Drücke zwischen 88 bis 107-110 Atmosphären (at) differieren.

Dies sind also die elementaren Erklärungen, die ich hinsichtlich der Fähigkeit von menschlichen oder menschenähnlichen Lebensformen auf dem Planeten Venus zu existieren, zu bieten habe. Wenn ich andere Planeten eures Sonnensystems zu beschreiben hätte, dann hätte ich bedauerlicherweise die verschiedene Planeten betreffenden irrführenden Informationen seitens gewisser Elemente zurückzuweisen und sie durch die Wahrheit zu ersetzen: denn auch andere angeblich bewohnte Planeten eures Systems tragen zu dieser Zeit keine solchen Formen menschlichen Lebens.

Abhängig von den Gründen für diesen Verlust der Fähigkeit des Lebenerhaltens, gibt es einige bekannte Geschichten über große Zivilisationen, die einst wie ihr auf der Erde auf ihren Himmelskörpern gelebt hätten. Es gibt jedoch auf einigen Planeten eures Sonnensystems Basen, die dort von einigen Außerirdischen und einigen eurer Leute installiert worden sind. Von allen anderen Ländern auf eurem Himmelskörper hat Russland bei weitem die fortschrittlichsten Fähigkeiten in dieser Richtung. Was ist also mit den Informationen, die von sogenannt zuverlässigen „Channels“ kommen? Ich mache keinen weiteren Kommentar mehr.

Wollt ihr Spiele und Mystizismus oder lasst ihr es zu, dass euch die Wahrheit vielleicht viel besser dienlich sein würde? So sei es. Aber ihr würdet besser auf jenen großartigen Kometen aufpassen, der von der Venus her in euer System gefallen ist – und er ist immer noch voll auf Kurs!

PJ 30 – Seite 203:

Lasst uns diesen Teil beenden, denn er ist viel zu lang geworden.

Ich begebe mich hiermit in den Wartemodus.

Hatonn verabschiedet sich bitte. Ich möchte euch ferner bitten, meine Identität und/oder meinen Dienst nicht zu verwechseln. Ich habe eine Bindung mit jemandem, der als Aton anerkannt ist, und es wird allen meinen Brüdern dienen, wenn ihr dies tief in euren Herzen bewahrt! Saalome und Salü.

Bitte entfernt euch von diesem Ort – für den Rest des Tages. Er ist nicht sicher, denn dieses Thema ist ungewollt in Umlauf geraten. Geht weg und lasst uns während eurer Abwesenheit um die Elektronik kümmern.

Danke.

 




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