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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journals: Semitisch und "antisemitisch", Selektionen, Teil 1
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Feb 14, 2014 - 4:02:12 AM

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Semitisch und „antisemitisch“

Auszüge aus diversen PJ, 1. Teil

Übersetzung Remo Santini

 

Die jüdische Frage – Tatsache oder Einbildung?

[Hatonn: Bitte, ich schlage vor, ihr behält die über die nächsten Schriften angebotenen Definitionen zur Hand, denn mit jedem Autor, der sich dieser sogenannten Angelegenheit annimmt, werdet ihr in ein schreckliches Dilemma geraten. Es gibt die wahrgenommene und gelenkte, wenn auch falsche Definition hinsichtlich von Ausdrücken, und dann gibt es die wirkliche Bedeutung (die wahre Bedeutung). Es kann sehr gut sein, dass sie euch erlauben, die wahre Absicht der Protokolle besser zu verstehen.]

(IV)

PJ 222 – Seite 76:*

Die Hauptschwierigkeit beim Schreiben über die jüdische Frage ist die Überempfindlichkeit von Juden und Nichtjuden in Bezug auf die gesamte Angelegenheit. Es herrsche ein unbestimmtes Gefühl, dass selbst des öffentliche Benutzen des Wortes „Jude“ oder sein unverhülltes Abdrucken irgendwie ungehörig sei. Höfliches Ausweichen auf „Hebräer“ oder „Semit“, die beide dem Vorwurf der Ungenauigkeit unterliegen, werden zaghaft versucht, und die Leute suchen sich behutsam ihren Weg, als sei das ganze Thema verboten, bis dann ein mutiger jüdischer Denker geradewegs mit dem guten alten Wort „Jude“ daherkommt, und dann ist die Hemmung aufgelöst, und die Luft gereinigt. Das Wort „Jude“ ist kein Beiwort; es ist ein Name,

PJ 222 – Seite 77:

ein alter und ehrenwerter Name, mit einer Bedeutsamkeit für jede Periode der menschlichen Geschichte, der vergangenen, der heutigen und der zukünftigen.

PJ 222 – Seite 134:

Zu dieser Frage habe ich nur eine Antwort zu geben, und diese lautet: „Ihr haben recht.“ Eure Vorwürfe, die – wie ich es bei einigen fühle – der Grund für ihren Antisemitismus sind, sind nur allzu berechtigt, und über diesem gemeinsamen Grund bin ich gewillt, Ihnen die Hände zu schütteln

PJ 222 – Seite 135:

und Sie gegen jegliche Anschuldigung des Verbreitens von Rassenhass zu verteidigen: Wenn Sie Antisemit sind, dann bin ich, der Semit, ebenfalls ein Antisemit, und dazu ein viel glühender, als Sie es je sind. Wir (die Juden) haben uns geirrt, mein Freund; wir haben uns schwer geirrt. Und wenn in unserem Irrtum vor 3000, 2000, oder auch vor 100 Jahren noch Wahrheit enthalten war, so gibt es heute nichts mehr als Falschheit und Wahnsinn, ein Wahnsinn, der ein noch größeres Elend und noch eine weitreichendere Anarchie hervorbringen wird. Ich gestehe Ihnen, offen und ehrlich und mit einer Trauer, über deren Tiefe und Schmerz ein alter Psalmist, und nur er, in unserem brennenden Universum wehklagen könnte. Wir, die wir uns als die Retter der Welt dargestellt haben, wir, die wir gerühmt haben, ihr „den“ Retter gebracht zu haben, wir sind heute nicht anderes, als die Verführer der Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter, ihre Henker. Wir, die versprochen haben, euch in einen neuen Himmel zu führen, wir haben es schließlich fertiggebracht, euch in einer neuen Hölle abzusetzen. Es hat keinen Fortschritt gegeben, und am allerwenigsten einen moralischen Fortschritt. Und es ist genau unsere Moral, die jeden wahren Fortschritt unterbunden hat, und – noch schlimmer – die sogar jeder Zukunft und jedem natürlichen Wiederaufbau dieser ruinierten Welt im Wege steht. Ich blicke auf diese Welt, und es schaudert mich ob ihrer Grauenhaftigkeit. Und es schaudert mich umso mehr, als ich die geistigen Urheber all dieser Grauenhaftigkeit kenne.

PJ 223 – Seite 27:

Also lasst uns sehen, was die „Juden“ zu sagen haben. Bevor ich beginne, möchte ich beifügen, dass genau wie Jesus Immanuel ersetzte, so tauschten die Juden mit dem ausgewählten Titel den Ausdruck Semit aus, um sich selber damit zu bezeichnen. Semit bedeutet kein bisschen mehr Jude, als dass „Jesus“ „Immanuel“ bedeutet.

PJ 224 – Seite 16:

Das Wort „Antisemitismus“ ist ein weiteres Wort, das aus der deutschen Sprache (resp. allen Sprachen) eliminiert werden sollte. „Antisemitismus“ dient heute nur einem Zweck. Es wird als Schimpfwort. Wenn sogenannte oder selbsternannte „Juden“ den Eindruck haben, dass irgendwer sich ihren Zielen widersetzt, dann diskreditieren sie Opfer durch den Einsatz des Wortes „antisemitisch“ durch alle Kanäle, die sie befehligen und unter Kontrolle haben. Ich kann mit großer Kompetenz über dieses Thema sprechen. Weil die sogenannten und selbsternannten „Juden“ unfähig waren, meine öffentlichen Stellungnahmen von 1946 in Bezug auf die Situation in Palästina zu widerlegen, gaben sie Millionen von Dollars aus, um mich als einen Antisemiten zu verschreien, wobei sie hofften, mich in den Augen der Öffentlichkeit zu diskreditieren, die sehr an dem interessiert war, was ich zu sagen hatte. Bis 1946 war ich für alle sogenannten und selbsternannten „Juden“ ein „kleiner Heiliger“. Als ich öffentlich den Absichten der Zionisten in Palästina nicht zustimmte, wurde ich plötzlich zum Antisemiten Nummer eins.

Es ist schmachvoll, die christliche Geistlichkeit den Gebrauch des Wortes „Antisemitismus“ aufgreifen zu sehen.

PJ 224 – 17:

Sie sollten es besser wissen. Sie wissen, dass „Antisemitismus“ im Sinne wie es heute gebraucht wird, ein nichtssagendes Wort ist. Sie wissen, dass das korrekte Wort „judenfeindlich“ lautet. „Antisemit“ wurde zu dem Schimpfwort von heute entwickelt, weil „Semit“ in den Köpfen der Christen mit Jesus verbunden wird. Die Christen sind mitschuldig an der Zerstörung des christlichen Glaubens, weil sie den Gebrauch des Schimpfworts „antisemitisch“ tolerieren, wo, durch die unerträglichsten Formen der Verfolgung mit Hilfe dieses Schimpfworts, Christen, die sich den bösartigen Verschwörern widersetzen, zum Schweigen gebracht werden.

PJ 224 – 26:

„Oh“, sagt ihr, „nun werden wir das Schüren des Antisemitismus bekommen und die Absicht der Kommunisten, die Länder der Welt zu übernehmen.“ Nun, gute Freunde, die Semiten sind NICHT die khasarischen sogenannten Juden, und es sind die sogenannten „Juden“, die diejenigen sind, die das kommunistische Regime installierten und es weiterführen, wenn es nach euch ginge, während ich euch einen nachdenklich stimmenden (hoffe ich) Blick anbiete auf etwas aus den Protokollen eures Kongresses vom Donnerstag, den 10. Januar 1963. Ich denke nicht, dass ich einen Kommentar zu machen brauche, denn sogar wenn ihr „POLITISCH KORREKT“ seid, seid ihr möglicherweise fähig, die Absicht der Handschrift an den Wänden eures Globus zu erkennen.

PJ 23 – Seite 175:

Der wahre Rassist, der das liebt, was er als „sein eigenes Volk und seine kulturelle Einmaligkeit“ betrachtet, wird sofort in den Dreck gezogen und verfolgt, und das aus keinem anderen Grund, als dass er den Wunsch hat, seine eigene heimatliche Sippe zu verteidigen und der entschlossen ist, Gottes Naturgesetzen zu folgen, gemäß seiner eigenen Definition von der Art und Weise seiner kulturellen Traditionen. Sind die traditionellen Juden zum Beispiel nicht „weiß“? Sind die blond gefärbten Schwarzen nicht „weiß“? Und so weiter. So, worüber sprechen wir den nun in dieser

PJ 23 – Seite 176:

Diskussion? Über die vom Menschen heraufbeschworene Nichtakzeptierbarkeit das zu sein, was ihr seid, in Freiheit und Ebenbürtigkeit!

Ich spreche von diesem „Ding“, das wie ein Krebsgeschwür auf euren Gesellschaften wuchert, und das euch in alle Richtungen wegzieht, weil ihr genau den Absichten jener Sache zum Opfer gefallen seid. Spreche ich das Wort „Zionismus“ aus, so haut ihr unverzüglich mit „antisemitisch“ nach mir zurück, auch wenn ich gar nicht von den Juden spreche. Ist es nicht interessant, dass die Mormonen oft Zionisten genannt werden? Fangt ihr an meinen Standpunkt zu verstehen? Ihr glaubt einfach alles, was euch durch vorsichtige psychopolitische Techniken eingeträufelt wird. Man sagt euch, der Ausdruck Zionist sei rassistisch und falsch und dass ihr deswegen aufhören müsstet, den Ausdruck zu gebrauchen. Dabei sind es genau diejenigen, die zu dieser Forderung anstiften, die ihre eigenen Organisationen aufgebaut haben, welche Zionistische Weltorganisation (ZWO) und Zionistische Besatzungsregierung (ZBR) genannt werden, usw., und die öffentlich ankündigen, sie seien israelische Organisationen. Wenn dann andere Bürger den Ausdruck aussprechen – dann werden sie als Fanatiker und Rassisten fertiggemacht. Dies alles geschieht nur zu dem einen Zweck, nämlich zu bewirken, dass ihr die Übernahme eurer eigenen Regierung zulasst und sie in die Hände jener gebt, die überhaupt erst mit diesem „Trend“ anfingen.

PJ 25 – Seite 188:

Wartet – genau wie ihr, Brüder, habe ich gerade erst begonnen Wahrheit und Licht zu suchen. Denn zu diesem wilden Haufen im Hühnerhaus sind die Khasaren geworden, die beschlossen, sich selber „Juden“ zu nennen, und so ist der wahre „Antisemit“ tatsächlich der „Jude“ selber!

Nun, wie kann das sein? Also ich versuche euren Appetit auf mehr Informationen anzuregen; denn es ist faszinierend zu sehen, wie die Täuschung geschah. Seht ihr, die „guten Jungs“ waren jene, die von Shem abstammten, sie waren sehr kreativ und produktiv. SIE WAREN ALS SEMITEN BEKANNT.

Auf der gegenüberliegenden Seite waren die „verfluchten Kanaaniter“, die historisch gesehen die Antisemiten waren, die Gegner der hochgewachsenen, blondhaarigen und blauäugigen Nachkommen von dem einen, von Shem. Aber die Semiten waren auch als große Krieger bekannt, und sie besiegten die Kanaaniter sehr geschickt in jedem Konflikt und bei jedem militärischen Zusammenprall. Normalerweise warteten sie, bis sie angegriffen wurden, dann jedoch vertrieben sie die Kanaaniter ganz einfach von ihrem Territorium, entsprechend den „Anweisungen von Gott“, deren Bedeutung sie dahingehend interpretierten, sie völlig zu zerstören. Aber jene „Anti-

PJ 25 – Seite 189:

semiten“ hatten ein großes Durchhaltevermögen; wenn sie aus einem Land vertrieben wurden, tauchten sie in einem anderen auf, um ihre selbe Art von Korruption und Verrat zu betreiben – sehr flexibel, betrügerisch und bereit, alles und jedermann zu korrumpieren.

Während die netten Semiten eifrig dabei waren, ein großes Reich nach dem anderen aufzubauen – Asshur erbaute das Assyrische Reich, Kyros der Große erbaute das Persische Reich, und Shem selber schuf die großartige ägyptische Zivilisation –, entwickelten die Antisemiten ihre eigenen Talente.

Unter diesen hübschen Talenten war eine große Begabung für den Handel, fürs Reisen, sich selber in irgendeinem Land und unter irgendeiner Menschenrasse zuhause zu fühlen – um dann letztlich die Macht zu übernehmen.

Im Allgemeinen errichteten sie ihre Handelskolonien entlang der Meeresküsten, denn sie hatten nicht den Mut, sich in die riesigen Wildnisse Europas zu begeben, wo sich immer die Semiten heimisch machten. Sie nahmen immer das, was schon aufgebaut war, absorbierten es und gingen darin auf.

Die Kanaaniter blieben immer den Geboten des Testaments von Kanaan treu; sie waren (und sind es noch immer) einer dem anderen treu, ohne Rücksicht auf die Umstände; sie sind beständig in ihrer Liebe zum Diebstahl, auch wenn sie die Gesetze zu ihrem Vorteil zu verdrehen und zu korrumpieren haben, in ihrer Liebe zur Lüsternheit, und in ihrem Hass auf die Herren, d.h., auf jeden, der versuchte, oder versucht, ihre korrupte Lebensart zu stören.

Immer weigerten sie sich, die Wahrheit zu sagen und machen in der Tat jedes Jahr zur Zeit des Jom Kippur einen Schwur, genannt „Kol Nidre“ (alle Schüre), der besagt, dass „gemäß diesem Schwur alle gemachten Schwüre null und nichtig seien“. Mit anderen Worten: Jedes Jahr wird der Schwur wieder bestätigt, dass „alle Schwüre ungültig seien“.

SIE WEIGERTEN SICH DIE WAHRHEIT ZU SAGEN, UND TUN ES AUCH HEUTE NOCH, AUCH WENN ES IHRER SACHE BESSER DIENLICH WÄRE – UND IHR KÖNNT DIES IN JEDEM GERICHTSSAL IN JEDEM LAND WIRKSAM SEIN SEHEN. (Geht hin und beschäftigt euch mit den „Protokollen“) Indem sie diesen unveränderten Geboten loyal blieben, hatten die Antisemiten entscheidende Waffen zur Verfügung für ihren Krieg gegen die Völker von Shem.

Die äußerst individualistischen „Shemiten“ wiederum zögerten nie, ihre Reiche gegen die anderen antreten zu lassen, sogar Familie gegen Familie. Ihr maßloser Stolz übernahm immer den Vorrang vor jeder rassischen oder historischen Notwendigkeit. Nun, gab es nicht bei euch vor kurzem einen ganzen Haufen feiger Persönlichkeiten? Ach ja, ich glaube, ihr seht, dass wir alle eine Menge von Fehlleistungen zum Korrigieren haben, um wieder in eine umfassende Perfektion der Frömmigkeit gelangen – über welchen Pfad ihr auch immer euch geschleppt habt.

Diese übereifrigen Shemiten (Semiten) nahmen „Kreuzzüge“ in Angriff und blieben während Hunderten von Jahren unbesiegbar. In der Zwischenzeit und gleichzeitig waren die Antisemiten fleißig daran, ihre Handelswege auszubauen und ihre Profite aus dem Handel anzuhäufen (und bis heute bekennt sich die britische Aristokratie zu einer totalen Geringschätzung von jemandem, der seine Hände mit Handel besudelt, was von dem alten Vorurteil gegenüber den Kanaanitern herstammt); durch diese Profite wurden sie schließlich zu den BANKERN DER WELT! (WICHTIG!!)

Während die Semiten (später Christen) sich daran machten, auf Kreuzfahrt zu gehen und Handelswege überall in der bekannten Welt zu eröffnen, eröffneten sie auch für Bestechung und Korruption neue Möglichkeiten. Die Kanaaniter räumten hinter den Kreuzzügen her auf, und mit jedem Abenteuer häuften sie noch größere Profite an.

PJ 25 – Seite 189:

Wenn die „christlichen Ritter“ auf Kreuzfahrt aufbrachen, wobei sie sich dem Dienst an Christus (Gott verbot es) verschrieben – tot oder lebendig – erkannten es die Kanaaniter, die vorsichtig zu Hause blieben und auf eine Gelegenheit zum Anklopfen warteten – und verschiedene Intrigen perfektionierten, um den Rittern ihr Geld und ihren Besitz zu stehlen, während diese ausgezogen waren, um „die Freiheit für alle, die Tugenden und das Licht zu beschützen, ob das nun jemand wollte oder nicht“.

PJ 25 – Seite 190:

Verwirrt? Es wird alles ganz simpel – die „Semiten“ sind in Wirklichkeit die „Antisemiten“ oder Kanaaniter, die Erben des Fluches von Kanaan, deren korrupte Taten durch das Testament des Kanaans diktiert werden. Die wahren Semiten sind die blondhaarigen Krieger, die eine große Zivilisation nach der anderen aufbauten. Wie könnt ihr also diese verschiedenen Kräfte in der heutigen Zeit erkennen?

„DURCH IHRE TATEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN.“ Jene, die sich mit mörderischen Verschwörungen befassen, deren einzige Loyalität internationalen Geheimorganisationen gilt,

____________

* Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF.

 




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