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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal Nr. 39 - Die Billionen-Dollar-Lüge, Kapitel 7 und 8
By Hatonn
Feb 27, 2014 - 7:42:28 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ # 39 Trillion Dollar Lie Holocaust #1 Chapters 7&8

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Christ

March 21, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal # 39

KAPITEL 7

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 5. November 1991, Jahr 5, Tag 081

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

KRIEGSGEFANGENE UND VERMISSTE

Ich bitte euch dringend, Cheney nicht aus den Augen zu lassen. Die Regierung beginnt nämlich jetzt vermehrt zu lügen über ihr „Interesse“ an den Vermissten und an den Kriegsgefangenen im asiatischen Raum. Brüder, viele von denen sind immer noch am Leben, und es hängt von Euch-dem-Volk ab, ob sie es bleiben. Während dieser jüngsten Scharade von Kerrey, der vorgab, nach ihnen zu sehen, wurden viele von ihnen verlagert und einige wurden buchstäblich „begraben“. Das Ziel jener Visite war, Geschäftsabkommen (Handel und Banktätigkeiten) mit den ehemaligen Feinden abzuschließen – und nicht, Gefangene zu befreien. Die Täuschung funktionierte – beachtet das Gehüpfe auf dem Wagen mit der Musikkapelle und die „Vereinigung“ von Vietnam und den Koreas. Dies wird sich unter der Kontrolle eurer Elite-Banker im Dienst vollziehen.

MARCOS KEHRT AUF DIE PHILIPPINEN ZURÜCK

Dies ist wichtig! Euch, die ihr auf das Enthüllen der Absichten wartet, kann ich versichern, daß dies sehr wichtig ist. Ich bin nicht an den Führern irgendeines Landes interessiert, außer sie bemühten sich um eine Bekehrung zu Gott. Aber, wenn eure „Weltregierung“ das Ehepaar Marcos so dringend stürzen wollte, so mussten die „etwas“ richtig gemacht haben. Sie waren brutal und interesselos mit Imelda, und Ferdinand haben sie kurzerhand „umgebracht“. Als Machthaber jener Gegend hat er natürlich aus Geld- und Machtgier Missbrauch von öffentlichen Geldern begangen – aber das meiste Kapital dieser Leute kam nicht aus dem Volksvermögen, sondern aus einer gänzlich anderen und nicht damit in Zusammenhang stehenden Quelle. Ihr seid auf den Philippinen nicht beliebt! Die Elite hat jede bekannte und zugängliche Methode versucht, um an das Vermögen dieses Landes zu kommen – und es ist ihnen nicht gelungen! Für uns, die wir auf das Entfalten des göttlichen Planes warten, ist dies umso erstaunlicher. Gestern war Champagner-Tag, und ihr habt das verpasst.

JUDENTUM

Nun, nachdem wir festgestellt haben, daß alle Leute, ausgenommen die Zionisten, „Juden“ sind, hoffe ich, daß ihr damit klarkommt, bevor ihr einen totalen Zusammenbruch habt. Viele unter euch sind Semiten – aber die Zionisten, diese so genannten Juden von eigenen Gnaden – sind es nicht. Noch einmal, ihr werdet euch mit Fakten auseinanderzusetzen haben, denn Fakten sind Fakten, und sie anderswie zu nennen bringt nichts.

SCHAUEN WIR ZURÜCK ZU „JESUS“

Ich werde nicht immer und immer wieder wiederholen, was schon im Detail erklärt worden ist, aber ich möchte euch an frühere Schreiben von Gelehrten und Historikern erinnern, die aufgetaucht sind, so vor allem Benjamin H. Freedman in seinem Brief an Dr. David Goldstein, LL.D., vom 10. Oktober 1954:

„Ohne Angst vor einem auf Fakten basierenden Widerspruch, stimmen die kompetentesten und am besten qualifizierten Autoritäten heute zu, daß Jesus Christus (Emmanuel) kein so genannter oder selbsternannter ‚Jude’ gewesen war. Sie bestätigen nun, daß Jesus während seines Lebens ‚Judäer’ genannt worden war und nicht ‚Jude’, und daß Jesus sich selbst als ‚Judäer und nie als ‚Juden’ bezeichnet hatte. Während seines Lebens hier auf Erden war Jesus von den zeitgenössischen Historikern als ‚Judäer’ und nicht als ‚Jude’ bezeichnet worden. Zeitgenössische Theologen von Jesus, deren Kompetenz dieses Thema betreffend durch niemand heutzutage angezweifelt werden kann, nannten Jesus während seines Lebens hier auf Erden ebenfalls einen ‚Judäer’ und nicht einen ‚Juden’.“

Weder wurde einst die Inschrift auf dem Kreuz angebracht, noch hat sich jemand als „König der Juden“ verhalten oder hätte dies auch nur in Erwägung gezogen zur Zeitepoche von Pontius Pilatus und Emmanuel.

WICHTIG

Zu eurer Erinnerung: „…offiziell und persönlich wurden die Einwohner von Judäa von Pontius Pilatus „Judäer’ genannt und nicht so genannte ‚Juden“, wie sie seit dem 18. Jahrhundert genannt werden.“

DAS WORT „JUDE“ KAM ERST NACH 1700 AUF

„… Wie Ihr wisst, mein lieber Dr. Goldstein, die besten Ausgaben des Neuen Testamentes in Englisch im 18. Jahrhundert sind die Rheims-(Douai)-Ausgabe und die von König Georg autorisierte Ausgabe. Die Rheims-(Douai)-Übersetzung des Neuen Testamentes in Englisch wurde das erste Mal 1582 gedruckt, aber das Wort ‚Jude’ kam darin nicht vor. Die von König Georg autorisierte Übersetzung des Neuen Testamentes in Englisch wurde 1604 begonnen und 1611 zum ersten Mal publiziert. Das Wort ‚Jude’ kam darin auch nicht vor. Das Wort ‚Jude’ tauchte in beiden sehr bekannten Ausgaben ***zum ersten Mal*** im 18. Jahrhundert auf, in einer ***revidierten Version***.“

ERKLÄRUNG DES GEBRAUCHS VON „JUDE“

„…Unzählige Exemplare der im 18. Jahrhundert revidierten Ausgaben der Rheims-(Douai)- und König-Georg-Übersetzungen des Neuen Testamentes in Englisch wurden in der ganzen Englisch sprechenden Welt an den Klerus und an die Laien verteilt. Sie wussten weder über die Geschichte vom Ursprung des englischen Wortes ‚Jew’/’Jude’ Bescheid, noch interessiert es sie. Sie akzeptierten das englische Wort ‚Jew’ als die einzige und akzeptierte Form vom lateinischen ‚Iudaeus’ und vom griechischen ‚Ioudaios’. Wie hätte man von ihnen erwarten können, darüber anderer Ansicht zu sein? Die Antwort ist, daß sie es nicht konnten und es auch nicht taten. Für sie war es ein neues englisches Wort.“

ALSO WIE MANAGTEN „DIE“ DAS?

Ganz einfach: Als (und falls) ihr in der Schule Latein gehabt hat, wurde euch gesagt, daß im Lateinischen der Buchstabe „I“, wenn er der Anfangsbuchstabe eines Wortes ist, ausgesprochen wird wie der Buchstabe „Y“ im Englischen (= „J“ im Deutschen [AdÜ]), wenn er der Anfangsbuchstabe in Wörtern wie ‚yes“, „you“, „youth“ oder „yacht“ ist. Das „I“ in „Iudaeus“ wird im Englischen wie das „Y“ in „yes“ und „you“, „youth“ und „yacht“ ausgesprochen. Fangt ihr an zu sehen, daß nun, da ihr „Juden“ seid, ihr ganz einfach „you“/“du“ seid? Ja wirklich, ich werde ziemlich sicher feststellen, daß ihr euch angeschmiert vorkommt.

PRAKTISCH FÜR DIE ZIONISTEN/KHAZAREN

Die heutige Aussprache des Wortes „Jew“ (Jude) im modernen Englisch ist eine Entwicklung der neueren Zeit. In der heutigen englischen Sprache wird das „J“ in „Jew“ wie das „J“ des englischen Wortes „justice“, „jolly“ und „jump“ („J“ ausgesprochen wie ‚dsch’) ausgesprochen – was es in keiner Weise verbessert. Dies ist erst seit dem 18. Jahrhundert der Fall. Vor dem 18. Jahrhundert wurde das „J“ in „Jew“ genau gleich ausgesprochen wie das „Y“ im englischen „yes“, „you“, „youth“ und „yacht“. Bis zum 18. Jahrhundert und vielleicht auch noch darüber hinaus wurde das Wort „Jews“ im Englischen wie „hews“ oder „youse“ ausgesprochen. Diese neue Aussprache wurde durch die khazarischen Zionisten eingeführt, die zu ihrem ausgeprägten Bedürfnis der Einführung einer neuen Grundlage für die Neue Weltordnung zu passen hatte. Das heutige Wort „Jew/Jude“ wurde erst nach dem 18 Jahrhundert eingeführt/angenommen.

GRÜNDUNG ISRAELS

Noch kürzer gefasst: Israel wurde durch die Vereinten Nationen, bestehend aus der Sowjetunion, den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und China, gegründet. Anno 1948! Es kann sich dabei wohl kaum um eine heilige, aus dem Altertum stammende Vollmacht handeln, Land zu stehlen und die Menschen, die darauf seit Tausenden von Jahren leben, abzuschlachten. Es war nur ein iso-lierter Akt von Seiten der USA, Großbritanniens und den Sowjets, durch den der Staat Israel gegründet und ins Leben gerufen wurde.

BESCHÜTZER VON ISRAEL

Seit die Hauptrolle durch die Elitekhazaren gespielt wurde, welche im Zuge der bolschewistischen Revolution in die USA gegangen waren, wurde aus ihm (Israel) ein adoptierter Vollwaise der USA. Das Wort „israel“ ist ein ganz einfaches, klein geschriebenes Wort, das „auserwählt“ bedeutet. „Israel“ bedeutet gar nichts. Es bedeutet nicht mehr, als wenn ihr beschließen würdet, die Vereinigten Staaten „Pferd“ zu nennen. Glaubt mir, meine Lieben, im Rest der Welt werden die USA oft so genannt, d.h., „Pferdeärsche“, oder noch spezifischer: „Klein-Israel“. Übrigens, das Originalwort „Jude“ wird in den meisten andern Ländern immer noch als „you“ („ju“) ausgesprochen.

Von Emmanuel wurde als „iewe“ (hew-wee) (hiu wii) im Singular gesprochen und als „einer von den ‚iewes’“. Das war die Version des 14. Jahrhunderts des lateinischen „Iudaeus“ und wurde als „heww eeze“ (hiu wiis) ausgesprochen. Im Übrigen lautete sein Name Esu Emmanuel – oft genannt Isa oder Iisa, ausgesprochen als Esu.

MEHR GESCHICHTLICHES ÜBER „JUDE“

Wenn die heute allgemein akzeptierte Bedeutung des englischen „Jew“ (Jude) und „Judean“ (Judäer) identische Verflechtungen, Überlagerungen und Andeutungen ausdrücken würden, was beide eigentlich sollten, würde es keinen Unterschied machen, welches der beiden Wörter in jenem Buch namens Neues Testament, oder anderswo, angewandt würde in Bezug auf Emmanuel (Jesus – Yeesus). Aber die Verflechtungen, Überlagerungen und Andeutungen, die heutzutage durch diese beiden Wörter ausgedrückt werden, sind von einander so verschieden wie Schwarz von Weiß. Das heutige Wort „Jude“ kann nicht als Synonym für „Judäer“ betrachtet werden, und „Judäer“ nicht als Synonym für „Jude“.

Wie ich erklärte, als das Wort „Jude“ zum ersten Mal im 18. Jahrhundert in die englische Sprache eingeführt wurde, war „Judäer“ fast seine einzig mögliche Verflechtung, Überlagerung und Andeutung. Aber während des 18., 19. und 20. Jahrhunderts kreierte eine gut organisierte und gut finanzierte, internationale Interessengruppe innerhalb der Englisch sprechenden Völker der Erde eine so genannte „sekundäre Bedeutung“ für das Wort „Jude“. In dieser so genannten sekundären Bedeutung für das Wort „Jude“ steckt absolut keine Beziehung zum originalen Begriffsinhalt des Wortes aus dem 18. Jahrhundert. Es ist eine entstellte Darstellung.

Die heutige sekundäre Bedeutung des Wortes „Jude“ ist eine verdrehte Darstellung und weist so wenig Beziehung zur originalen und korrekten Bedeutung auf, wie heute die sekundäre Bedeutung für das Wort „camel“ (Kamel) zur originalen und korrekten Bedeutung des Wortes „camel“, oder die heutige sekundäre Bedeutung des Wortes „ivory“ (Elfenbein) zur originalen und korrekten Bedeutung des Wortes „ivory“. Die heutige sekundäre Bedeutung des Wortes „camel“ ist eine Zigarette dieses Namens, aber seine originale und korrekte Bedeutung ist der uralte Name eines Wüstentiers. Die sekundäre Bedeutung des Wortes „ivory“ betrifft heute ein Stück Seife, aber seine originale und korrekte Bedeutung ist der Stoßzahn eines männlichen Elefanten.

Die sekundären Bedeutungen von Worten werden oft zu allgemein akzeptierten Bedeutungen von Worten, die vorher etwas komplett anderes bedeuteten. Dies wird durch den Einsatz von horrenden Geldsummen für gut geplante Werbeaktionen erreicht. Wenn ihr heute eine „camel“ verlangt, wird euch man euch eine Zigarette dieses Namens geben. Wenn ihr heute ein Stück „ivory“ verlangt, wird man euch ein gleichnamiges Stück Seife geben. Ich bezweifle, daß ihr jemals ein Wüstentier oder einen Stoßzahn eines männlichen Elefanten erhieltet. Vielleicht illustrieren diese Beispiele, in welchem Maße diese sekundären Bedeutungen fähig sind, die originalen und meistens korrekten Bedeutungen für Wörter in den Köpfen der breiten Öffentlichkeit auszuschalten. Die sekundäre Bedeutung des Wortes „Jude“ hat heute die originale und korrekte Bedeutung des Wortes „Jude“ total ausgeschaltet und wird noch nicht einmal mehr korrekt ausgesprochen – und dies ist kein Unfall:

Dies war ein durch die khazarischen Zionisten übernommener (oder besser, gestohlener, denn das ist die übliche Vorgehensweise dieser Leute) Ausdruck, um dem Bedürfnis nachzukommen, die Bevölkerung bewusst zu täuschen, um euch durch diese Betrügerei kontrollieren zu können.

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat die sekundären Bedeutungen von vielen Wörtern anerkannt. Das höchste Gericht des Landes hat ein Basisgesetz erlassen, das besagt, daß sekundäre Bedeutungen vorrangige Rechte vor dem Gebrauch der im Wörterbuch enthaltenen Wörter erlangen können. Während drei Jahrhunderten hat eine gut organisierte und gut finanzierte Werbekampagne in allen erreichbaren, kontrollierten Medien – durchgezogen durch gut organisierte Gruppen der so genannten oder selbsternannten „Juden“ – eine sekundäre Bedeutung des Wortes „Jude“ kreiert, welche, und da gibt es keinen Zweifel darüber, die originale und korrekte Bedeutung des Wortes komplett ausgelöscht hat!

Heute gibt es in der gesamten englischsprachigen Welt keine einzige Person, die einen „Juden“ für einen „Judäer“ im buchstäblichen Sinne hält. Dies war jedoch bis ins 18. Jahrhundert die korrekte und einzige Bedeutung. Praktisch ohne Ausnahme ist die allgemein akzeptierte sekundäre Bedeutung des Wortes „Jude“ heute jene aus vier fast universell geglaubten Theorien gebastelte Definition. Diese vier Theorien lauten, daß ein so genannter „Jude“ von eigenen Gnaden (1) eine Person ist, welche sich heutzutage zu einem religiösen Ritus bekennt, der als „Judentum“ bekannt ist; (2) eine Person ist, welche für sich in Anspruch nimmt, zu einer den ursprünglichen Semiten angehörenden rassischen Gruppe zu gehören (WAS SIE ABER NICHT IST); (3) eine Person ist, die direkt von einer ehemaligen Nation abstammt, die nach der biblischen Geschichte in Palästina geblüht hatte; (4) eine Person ist, die durch göttliche Absicht mit gewissen besseren kulturellen Charakteristiken ausgestattet ist, als sie anderen rassischen, religiösen oder nationalen Gruppen zugestanden wurden – wobei alle (vier Theorien) in eine einzige zusammengerollt wurden.

Da das Hauptziel des heutigen Tages nicht darin besteht, euch eine religiöse Unterweisung zu geben, sondern die Terminologie klarzustellen, werde ich nun diesen Teil der Erklärungen abschließen.

Ich erwarte, daß es euch klar ist, daß die gesamte Wahrheit in unglaublich großem Maße verfälscht worden ist, und daß ihr nun auch beinahe Teil des „Volkes der Lüge“ seid. Denn ohne zu hinterfragen akzeptiert ihr, was man euch erzählt und marschiert wie angewiesen im Takt der Trommeln – OB FALSCH ODER RICHTIG – denn wenn eine Sache nur lange genug gesehen und gehört wird, wird sie akzeptiert.

Das Folgende wird sehr lang und weitschweifig sein, denn es werden mehr dokumentarische Belege zu den Fakten präsentiert und in voller Länge abgedruckt werden. Ich danke meinem lieben Freund P. M. auf Hawaii, daß er mir diese Unterlagen des Untersuchungsdienstes des Kongresses (Congressional Research Service) zugesandt hat. Deren erste ist eine durch diesen Dienst erstellte Zusammenfassung des Sachverhalts über: „Israel: Übersicht über die Fakten der US-Auslandshilfe“. Auf den neuesten Stand gebracht am 4. September 1991 durch das Außen- und das Verteidigungsministerium. Sie kann über die Bibliothek des Kongresses bezogen werden, Bestellnummer IB85066. Ja, zudem freue ich mich, beizufügen, daß ihr feststellen werdet, daß ich euch diese Information früh zukommen lasse und daß sie zutreffend ist – so wie wir sie gedruckt haben.

Die darin enthaltenen Fakten werden so zurückhaltend wie möglich dargestellt werden, aber es ist trotz allem möglich, daß ihr darüber geschockt sein werdet. Das betreffende Dokument ist erst gestern bei uns eingetroffen (4. September 1991). Die meisten der Hervorhebungen sind durch uns gemacht, denn der Bericht hat „unvoreingenommen“ zu sein. (Siehe Tabellen am Ende des Kapitels.)

ISRAEL: ÜBERSICHT ÜBER DIE FAKTEN

DER US-AUSLANDSHILFE

ZITAT:

Israel ist ökonomisch gesehen nicht selbstgenügsam und verlässt sich auf Hilfe aus dem Ausland und auf Anleihen, um seine Ökonomie zu erhalten. Während der letzten fünf Jahre haben die Vereinigten Staaten Israel jährlich drei Milliarden Dollars Unterstützung zukommen lassen. Seit 1976 ist es Israel, das den größten Teil der jährlichen Auslandshilfe der USA bekommt, und es ist auch der größte Empfänger was die Erhöhung der Hilfe betrifft. Zusätzlich zur US-Hilfe wird geschätzt, daß Israel jährlich eine Milliarde Dollars private Spenden und einen gleichen Beitrag durch kurz- und mittelfristige kommerzielle Anleihen erhält, wozu sich dann noch 500 Mio. Dollars oder mehr durch den Ertrag durch israelische Obligationen gesellen.

Sollten die Vereinigten Staaten Bedingungen an ihre Hilfe an Israel knüpfen, um politische oder wirtschaftliche Zugeständnisse zu bekommen? Schafft die Israel erwiesene spezielle Behandlung einen Präzedenzfall gegenüber anderen Empfängern amerikanischer Hilfe? Sind die Beschuldigungen des Missbrauchs der US-Hilfe durch Israel begründet, und falls dies der Fall ist, wie sollten sich die Vereinigten Staaten verhalten? Sollten die Vereinigten Staaten ihre Hilfe an Israel erhöhen, um bei der Ansiedlung von aus der Sowjetunion einwandernden Juden zu helfen?

Im Fiskaljahr 1991 besorgten die Vereinigten Staaten für Israel Mittel in der Höhe von 1,2 Milliarden Dollars als Wirtschaftshilfe, 1,8 Millionen für Verkäufe von Militärausrüstung ins Ausland, 45 Millionen Dollars für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen, 400 Millionen Dollars zur Garantie von Darlehen im Wohnungsbau, 700 Millionen Dollars für überschüssige, aus Europa abgezogene Waffen, 650 Millionen Dollars als Nachtrag für Notfälle aus dem ESF (= Economic Support Fund = Fond für Wirtschaftshilfe), und 7.5 Millionen Dollars für genossenschaftliche Entwicklung.

Gemäß israelischen Zeitungsberichten strebt Israel 10 Milliarden Dollars über fünf Jahre als Garantie von Darlehen im Wohnungsbau an, um sowjetische Juden in Israel anzusiedeln.

DEFINITION DES KERNPUNKTS

Für die meisten Mitglieder des Kongresses besteht die Frage nicht darin, ob Israel amerikanische Auslandshilfe bekommen solle, sondern unter welchen Bedingungen Israel diese Hilfe bekommen solle. Sollten die Vereinigten Staaten Bedingungen an ihre Hilfe knüpfen, um Israel dazu zu bringen, am Friedensprozess teilzunehmen oder damit aufzuhören, in den besetzten Gebieten Siedlungen zu bauen? Sollten die Vereinigten Staaten die Hilfe an Israel erhöhen, um sowjetische, äthiopische und andere jüdische Flüchtlinge anzusiedeln? Sollte Israel weiterhin eine Vorzugs-behandlung erhalten?

HINTERGRÜNDE UND ANALYSE, ANGABEN ÜBER DAS LAND

Die Landesdaten wurden folgenden Quellen entnommen: Agentur für Internationale Entwicklung AID; Kongressbericht Fiskaljahr 1987; Central Intelligence Agency (CIA); The World Factbook 1985 (Buch der Fakten der Welt, 1985); US-Handelsministerium: ausländische Wirtschaftstrends (Foreign Economic Trends, FET) August 1985; und vom Zentralen Bureau für Statistik (Central Bureau of Statistics, CBS), Israel:

Bevölkerung 1990: 4,777 Millionen (CBS)

Wachstumsrate der Bevölkerung: 1989 1,8 %, 1990 3,0 % (FET)

Bruttosozialprodukt: 1988 40,7 Milliarden USD, 1989 42,7 Milliarden USD (FET)

Bruttosozialprodukt pro Kopf: 1989 9'460.4 USD (FET)

Jährliche langfristige Pro-Kopf-Wachstumsrate: 1965 bis 1986 2,6 %

Jährliche kurzfristige BSP-Wachstumsrate: 1988 0,7 %, 1989 2,8 % (FET)

Jährliche langfristige Inflationsrate: 1970 bis 1982 52,3 % (FET)

Jährliche kurzfristige Inflationsraten: 1982 = 132 %, 1983 = 191 %, 1984 = 445 %, 1985 = 183 %, 1986 = 19,7 %, 1987 = 16,1 %, 1988 = 16,4 %, 1989 = 20,7 %.

[Hatonn: Wieviel Geld „geben“ die Banken euch bei einem solchen Geldmanage-ment?]

Arbeitslosenrate: 1984 = 5,9 %, 1985 = 6,7 %, 1986 = 7,4 %, 1987 = 6,1 %, 1988 = 6,4 %, 1989 8,9 %, 1990 = 9,3 %.

[Hatonn: Wer wird alle diese „Anleihen“ und Zinsen, usw. zurückzahlen?]

Mittlere Lebenserwartung: 1989 76,7 Jahre (AID)

Internationale Schuld: 1989 23,664 Milliarden USD (FET)

Schuldenzahlungsdienst in Prozenten des Exports: 1989 41,6 %. [Hatonn: aber dies wird mit neuem Geld bezahlt, das ihr ihnen gebt.]

Mittlere Pro-Kopf-Wachstumsrate der landwirtschaftlichen Produktion: 1979 bis 1983 0,0 %

Anteil der Beschäftigten in der Landwirtschaft: 1982 5,6 %, 1987 5,2 % (CBS)

[Hatonn: Wie bringt ihr sie dazu, zur Landwirtschaft zurückzukehren, nachdem sie den Luxus geschmeckt haben und ihnen alle ihre Rechnungen und Ausgaben bezahlt worden sind?]

Landwirtschaftliche Haupterzeugnisse: Weizen, Zitrusfrüchte

Warenexport: 1989 10,335 Milliarden USD (FET) [Hatonn: Waffen, Munition und Kriegsspielzeug sind im BSP und in den Exporten inbegriffen.]

Warenimport: 1989 12,737 Milliarden USD (FET)

PROGRAMMHINTERGRUND

Seit 1979 ist Israel nicht nur jedes Jahr der Empfänger des größten Anteils an amerikanischer Hilfe gewesen, sondern die Zuwachsrate dieser Hilfe an Israel ist auch die größte gewesen. Von 1949 bis 1965 betrug die amerikanische Hilfe an Israel im Mittel etwa 63 Millionen USD im Jahr, von denen über 95 % für die wirtschaftliche Entwicklung und Lebensmittel bestimmt waren. Ein bescheidenes Programm eines Rüstungskredits begann im Jahre 1959.

Von 1966 bis 1970 erhöhte sich die durchschnittliche Hilfe pro Jahr auf 102 Millionen Dollars, aber die Rüstungskredite wuchsen auf etwa 47 % der Gesamtsumme an. Von 1971 bis heute hat die US-Hilfe an Israel etwas über 2 Milliarden Dollar pro Jahr betragen, von denen zwei Drittel für die Rüstungshilfe bestimmt waren. 1971 bestimmte der Kongress zuerst einen spezifischen Betrag zur Hilfe an Israel („zweckgebunden“). Ebenfalls 1971 wechselte die Wirtschaftshilfe von spezifischen Programmen, wie etwa dem der landwirtschaftlichen Entwicklung, zum Handelswaren-Importprogramm (Commodity Import Programm, CIP) über zur Beschaffung von amerikanischen Gütern. CIP wurde 1979 beendet und durch praktisch bedingungslose direkte Transfers zur Budgetunterstützung ersetzt. Die Notfallhilfe für Israel von 1974, nach dem Krieg von 1973, schloss den ersten Rüstungszuschuss mit ein. Die Wirtschaftshilfe wurde 1981 in einen Cash-Transfer-Zuschuss umgewandelt, und die gesamte Rüstungshilfe wurde 1985 in einen Zuschuss umgewandelt.

Die US-Hilfe von 3 Milliarden Dollars, in Form von Zuschüssen, des Fiskaljahres 1991 wurden Israel schon im Oktober 1990 zugänglich gemacht: 1,2 Mia. USD Zuschuss Wirtschaftshilfe (davon 200 Mio. USD, die für militärische Zwecke ausgegeben werden konnten – trotz Gesetzen, welche dies verbieten), 1,8 Mia. USD Zuschüsse für Rüstungskä ufe im Ausland (davon 150 Mio. USD, die in den USA für Forschung und Entwicklung von modernen Flugzeugen ausgegeben werden sollten, und 475 Mio. USD, in Israel auszugeben für Verteidigungsausgaben). Die ganze Summe der US-Hilfe an Israel ist pauschal im Oktober ausbezahlt worden, um es Israel zu ermöglichen, die Mittel in Zins abwerfenden amerikanischen Regierungspapieren zu investieren. Israel erhielt auch für 700 Mio. USD aus Europa abgezogenes Rüstungsmaterial, eine Erhöhung um 100 Mio. USD (auf 200 Mio. USD) für Rüstungsvorräte in Israel, 650 Mio. USD Notfallhilfe, eine 400-Mio.-USD-Kreditgarantie für die Wohnhäuser für Flüchtlinge aus der Sowjet-union, einen Zuschuss von 7,5 Mio. USD für sein Hilfsprogramm im Ausland, einen 45-Mio.-USD-Zuschuss für die Ansiedlung von Flüchtlingen und teilt sich mit Ägypten ein 7-Mio.-USD-Programm zur Entwicklung der Zusammenarbeit, um die ägyptisch-israelischen Friedensverhandlungen zu fördern.

Ab Mitte der 70er-Jahre war es Israel nicht mehr möglich, seine Zahlungsbilanz und Regierungsdefizite mit importiertem Kapital auszugleichen (Geschenke von „Juden“ aus Übersee, Reparationen aus Westdeutschland und US-„Hilfe“), und es begann, sich mehr auf „geliehenes“ Kapital zu stützen. Steigende Schuldzinskosten, steigende Sozialausgaben der Regierung, chronische, horrende Ausgaben für die Verteidigung, eine stagnierende inländische Wirtschaft in Verbindung mit einer weltweiten Inflation und ein sich verschlechternder Markt für israelische Waren stießen die israelische Wirtschaft beinahe in eine Krisensituation. Die „Einheits“-Regierung, welche im September 1984 ins Amt kam, führte eine Reihe von „vorbereitenden Schritten“ ein, um einige der wirtschaftlichen Probleme zu lösen und setzte im Juli 1985 „Notstandsmaßnahmen“ in Kraft, um die öffentlichen Bei-hilfen kürzen zu können, die Löhne und Preise einzufrieren, die Steuern zu erhöhen und andere Maßnahmen ergreifen zu können. Die Inflation wurde von einer Höhe von 445 % im Jahre 1984 auf ein Jahresniveau von 20 % für 1986 und 1987 hinuntergedrückt. Im zweiten Quartal von 1987 sank die Arbeitslosenrate auf 5,5 %, und dies nach einem Höchststand von 7,8 % für dieselbe Periode des Jahres 1985. Bis 1990 stieg die Arbeitslosenrate auf über 9 %, und die Inflationsrate blieb bei 20 % pro Jahr. Israel hat immer noch Regierungsdefizite und Handelsbilanz- und Zahlungsdefizite, obwohl die Finanzlöcher reduziert worden sind. [Hatonn: Und woher sollen die Jobs kommen für alle in die besetzten Territorien einreisenden Pilger, da wo ihr alle diese hübschen, neuen Wohnquartiere baut?]

Bitte gesteht uns eine Pause zu. Hatonn befindet sich in Warteposition, bis ihr bereit seid, weiterzufahren. Danke.

SEHT EUCH DIE TABELLEN AN

Bemerkung von Candace: Die Tabellen wurden von meinem Computer nicht aus dem Email ausgedruckt.

 

KAPITEL 8

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Dienstag, 5. November 1991, Jahr 5, Tag 081

 

EIN WEITERER NICHT SO SELTENER LECKERBISSEN

Ich möchte euch eine Notiz übermitteln, die mir gestern zugetragen wurde: „Ich dachte mir, du und der Commander würdet euch für diese kleinen Leckerbissen interessieren.

Ich habe einen guten Freund, der für Walt Disney Records als XXX (zum Schutz seiner Person) arbeitet. Er sagt, daß das Büro für Krisenmanagement der Walt Disney Company am 1. Oktober ein Memorandum herausgegeben habe, in dem es heißt, daß die Leute, nur für den Fall eines wirklich großen Problems, in ihren Büros Wasser, Lebensmittel, Jacken, Taschenlampen usw. einlagern sollen. Das Krisen-management bekommt seine Anweisungen vom Büro für Katastrophendienste des Staates Kalifornien.

Die Frau desselben Freundes arbeitet für das Universal Hilton Hotel in XXX (zum Schutz ihrer Person). Da findet eine Zusammenkunft von etwa 60 Leuten des Zivilschutzes, der FAA (nationale Luftfahrtbehörde) und des Weißen Hauses statt, und die checken am 6. November ein. Da ist alles sehr, sehr geheim!“

Außerdem, und dies ist eine Information meinerseits, da ich ja beabsichtige, die beiden vollständig zu schützen: Es wird nun verlangt, daß man beim Bezug eines Geburtsscheins für ein Baby auch obligatorisch einen Antrag für eine Sozial-versicherungsnummer für das Kind stellen muss. Dieses Jahr wird es für Belange der Einkommenssteuer verlangt, und mit dem beginnenden neuen Jahr wird es für alle Neugeborenen ein Gesetz sein.“

Vielen Dank, R., daß du uns diese Information mitgeteilt hast, denn sie sind eine vorzügliche Bestätigung dafür, daß die Elite, zumindest in allgemeinem Sinn, wenn auch nicht im Detail, weiß, was ansteht. Ich schlage euch allen vor, von diesen Häppchen Kenntnis zu nehmen, denn die Elite und die Regierung werden euch über absolut nichts informieren!

 

FORTSETZUNG:

ISRAEL: FAKTEN DER US-AUSLANDSHILFE

SCHLÜSSELSACHVERHALTE

(1) Sollten die Vereinigten Staaten wegen der Drohungen des Iraks gegenüber Israel und der Krise im Persischen Golf die Hilfe an Israel erhöhen?

Gemäß Presseberichten vom Herbst 1990, ersuchte Israel um eine Erhöhung der Militärhilfe von 1,8 Mia. USD auf 2,5 Mia. USD pro Jahr; um eine Verdoppelung des militärischen Vorrates der USA in Israel im Werte von 100 Mio. USD auf 200 Mio. USD, zu welchem Israel in Notfällen Zugriff haben würde; um eine frühe Auszahlung der jährlichen Militärhilfe, damit Israel die Mittel in amerikanische Regierungs-papiere investieren und somit Zins bekommen kann; Waffen (F-15- und F-16-Flugzeuge, Patriot-Raketen, Apache-Helikopter und Zugang zu den Satelliten der amerikanischen Geheimdienste), als Ausgleich für die an Saudiarabien verkauften Waffen und die Annullierung der israelischen Rüstungsschuld von 3,32 Mia. USD. Der Kongress bewilligte Waffen im Wert von 700 Mio. USD, deren Abzug aus Europa geplant war und die frühe Auszahlung (P.L. 101-513, unterzeichnet am 5. November 1990). Gemäß israelischen Nachrichtenquellen verlangte Israel zudem 3 Mia. USD wegen Kriegsschäden durch irakische Scud-Raketen. [Hatonn: Es fanden absolut keine Attacken durch irakische Scud-Raketen statt, die demzufolge auch keine Schäden bewirken konnten. Dies war ein Scheinangriff – zu eben diesem Zweck in Szene gesetzt und um Sympathien des Publikums zu erschleichen. Ich würde sagen, dies funktionierte sehr gut. Werdet ihr „Juden“ endlich ein wenig aufwachen? Die Vereinigten Staaten stellten im Fiskaljahr 1991 zusätzliche 650 Mio. USD als ESF-Subventionen zur Verfügung.]

(2) Sollte die Hilfe an Israel gekürzt werden, um es den Vereinigten Staaten zu erlauben, die neu entstehenden Demokratien in Osteuropa und Zentralamerika zu unterstützen?

Im Kongress wurde der Vorschlag gemacht, Israel und anderen Ländern die US-Hilfe um 5 % zu kürzen (für Israel betrüge diese Verminderung 150 Mio. USD) und mit dem Erlös Hilfsprogramme in Polen, Panama, Ungarn, Nicaragua oder anderen Ländern zu finanzieren. Befürworter des Vorschlags betonen, daß einige wenige Länder – Israel, Ägypten, Philippinen, Pakistan, Türkei, Griechenland und andere – den größten Teil der US-Hilfe bekommen und eine Reduktion ertragen können, damit auch andere Länder in den Genuss von US-Hilfe kommen können. Die Gegner behaupten, daß eine Kürzung der Hilfe für Israel unzumutbar sei, und daß Israel ein strategisch wichtiger Alliierter der Vereinigten Staaten sei. [Hatonn: Komische Sache – erinnere ich mich nicht daran, daß Bush sich vor kurzem geweigert hat, auch nur eine kleine Erhöhung der Beiträge an amerikanische Arbeitslose zu unterzeichnen. Ich glaube, er sagte so etwas wie „ er wolle nicht das Budget durcheinander bringen“, etc. So lange das Schafsleder über den Augen funk-tioniert, so lange wird es gebraucht werden, denn gutes Schafsleder nutzt sich nicht ab! )

(3) Sollten die Vereinigten Staaten Israel mehr Hilfe zukommen lassen, um sowjetische Juden anzusiedeln?

P.L. 101-302, die Nachtragsbewilligung für das Fiskaljahr 1990, enthielt 400 Mio. USD für Wohnungsbau-Kreditgarantien und 5 Mio. USD zusätzliche Mittel zur Ansiedlung von Flüchtlingen für Israel, als Hilfe zur Ansiedlung der jüdischen Immigranten aus der Sowjetunion. Gemäß Presseberichten ersuchte Israel im Oktober 1989 um weitere 500 Mio. USD Unterstützung für die Ansiedlung von Flüchtlingen, aber der Vorschlag wurde nicht rechtskräftig. Die israelische Zeitung „Hadashot“ berichtete am 5. Oktober 1990, daß Israel gedenke, die Vereinigten Staaten um eine weitere Milliarde USD Anleihe zu bitten für die Ansiedlung von sowjetischen Juden. Das israelische Radio berichtete am 22. Januar 1991, daß Israel einen Antrag um 10 Mia. USD als Wohnungsbau-Kreditgarantien, mit einer Laufzeit von 5 Jahren, stellte für die Ansiedlung von sowjetischen Juden in Israel. Die „Washington Post“ vom 6. Mai 1991 berichtete, daß Israel offiziell einen Antrag um 10 Mia. USD als Wohnungsbau-Kreditgarantien für 5 Jahre stellte, zur Ansiedlung von sowjetischen Juden In Israel. Allerdings ist es bei der ganzen US-Hilfe an Israel so, daß die Wohnungsbau-Kreditgarantien und die Zuschüsse zur Ansiedlung von Flüchtlingen von Israel nicht in den besetzten Gebieten verwendet werden können, denn die Vereinigten Staaten wollen nicht den Eindruck fördern, sie billigten Israels Annexion der Territorien ohne Unterhandlungen. Der israelische Außenminister David Levy stellte in einem Brief vom 2. Oktober 1990 an den Staatssekretär James Baker fest, daß Israel diese Wohnungsbau- Kreditgarantien nicht in den besetzten Gebieten verwenden werde (was bedeutet, daß Israel diese Mittel nicht in Ostjerusalem verwenden wird). Einige Israelis sagen zwar, daß Israel diese aus den USA stammenden Mittel in Ostjerusalem verwenden solle, da, wie sie sagen, dieses ein Teil von Israel sei. [Hatonn: Nehmt zur Kenntnis, daß hier nicht die üblichen Ausflüchte noch einmal verwendet worden sind, denn es ist ja leicht, einfach andere Mittel zum Bauen zu verwenden und die neuen Kredite anderen Departementen zuzuschieben. Es ist hier das alte „Fingerkreuzen“, Kol Nidre, in seiner ganzen Wunderlichkeit am Werk! Sind wir alle „frisch wiedergeborene Juden“, die glücklich sind, diese Tricks gefunden zu haben, um das zu bekommen, was sie wollen?]

(4) Sollten die Vereinigten Staaten die Hilfe dazu benutzen, von Israel politische oder außenpolitische Konzessionen zu bekommen?

Es war vorgeschlagen worden, die Vereinigten Staaten sollten Israel nur unter der Bedingung Hilfe zukommen lassen, daß Israel in Übereinstimmung mit der US-Politik handelt oder Bedingungen erfüllt. So könnten beispielsweise die Vereinigten Staaten die Hilfsmittel zurückhalten, sofern Israel den Bau von Siedlungen in den besetzten Gebieten nicht stoppt, oder sofern Israel die Annexion der Golanhöhen und Ostjerusalems nicht rückgängig macht. US-Präsidenten und –Außenminister haben die Anwendung solcher Bedingungen betreffend die US-Hilfe an Israel abgelehnt, und die israelischen Führer lehnen solche Bedingungen als Verletzung ihrer Souveränität an. [Hatonn: Souveränität? Wo ist denn eure Souveränität geblieben, Ihr-Das-Volk?] (Im Jahr 1953 haben die Vereinigten Staaten jede Hilfe an Israel zurückgehalten, bis Israel ein Projekt zur Wasserumleitung stoppte, das eine entmilitarisierte Zone der UNO verletzte.)

(5) Sollten die Vereinigten Staaten wirtschaftliche Bedingungen an die Hilfe an Israel knüpfen?

Die Gegner von wirtschaftlichen Bedingungen erklären, daß die israelische Regie-rung fähig sei, die notwendigen Maßnahmen durchzuführen, um die Wirtschaft zu sanieren, und daß jede Einmischung von außen eine Verletzung der israelischen Souveränität sei. Die Befürworter empfehlen, daß Israel zuerst seine Fähigkeit, Sparmaßnahmen durchzuführen, unter Beweis stellen solle, bevor Hilfe an Israel gehen solle.

(6) Stellt eine Israel gewährte spezielle Behandlung einen Präzedenzfall für andere Länder dar?

Wie im Report des Obersten Rechnungshofs (General Accounting Office, GAO) vom 24. Juni 1983, „US-Hilfe an den Staat Israel (GAO/ID-83-51)“ festgestellt wird, kann die Israel gewährte bevorzugte Behandlung einen Präzedenzfall darstellen für andere Empfänger von US-Hilfe, und sie kann sich auch nachteilig für die Vereinigten Staaten auswirken. Die Unterstützer Israels begründen die Israel gewährte unübliche Behandlung durch die spezielle Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und Israel und durch Israels einmaligen ökonomischen und politischen Status. [Hatonn: Was in aller Welt soll das bedeuten? Von was für einer Art von spezieller Beziehung sprechen die denn? Behandelt ihr eure Mormonen- oder Katholiken-„Staaten“ in dieser wunderbar großzügigen Weise? Denkste! Ich wage zu behaupten, daß ihr „Yous“ keinesfalls auf diese Art behandelt werdet! Ich denke, ich kann zuschauen, wie ihr „Yous“ für diese ganzen „speziellen Beziehungen“ bezahlen dürft.]

Die GAO-Liste beinhaltet folgende Präzedenzfälle:

– Cash-Flow-Finanzierung: Israel darf nur FMS-Geldmittel für die Zahlungen des laufenden Jahres beiseitelegen, und nicht den gesamten, benötigten Betrag der vollen Kosten für die Einkäufe mehrerer Jahre. GAO ist der Meinung, die Cash-Flow-Finanzierung rufe die Verpflichtung hervor, in zukünftigen Jahren Hilfe zur Verfügung stellen zu müssen, und zwar in genügender Höhe, um zukünftigen Zahlungen zu entsprechen. Ägypten und die Türkei benutzen nun Cash-Flow-Finanzierung.

– Verzicht auf Rückzahlung der FMS-Kredite: 1974 hat Präsident Nixon empfohlen, Israel die Kreditrückzahlungen zu erlassen. Von 1974 bis 1984 haben die Vereinigten Staaten auf die Rückzahlung eines Teils der jährlichen FMS Israels und seit 1985 auf die Rückzahlung der gesamten FMS verzichtet. Der Erlass vermeidet die Erstellung eines Programms und das Einsetzen von Personal zur Kontrolle des Programms, wenn derselbe Betrag im Rahmen eines Militärhilfeprogramms gegeben wurde. Ägypten und der Sudan haben ebenfalls eine Verringerung ihrer Kreditrückzahlungen erhalten.

– Statt die ESF-Geldmittel im Rahmen eines spezifischen Programms freizugeben, haben die Vereinigten Staaten sie direkt der israelischen Regierung gegeben. Über die Verwendung der Mittel gibt es keine Buchführung. [Hatonn: Handelt es sich hier eigentlich um die beste Art, Geschäfte zu machen, die ihr „Yous“ euch vorstellen könnt? Das ist so als würdet ihr nicht nur die Zutaten für den Kuchen liefern, ihr würdet ihn auch backen, den Zuckerguss darüber tun, und sie hingegen erfreuen sich am Kuchen im Hinblick auf noch mehr Kuchen, und ihr bezahlt sie außerdem dafür, daß ihr nachher das ganze Durcheinander in der Küche wegputzen dürft, nachdem ihr natürlich auch die ganzen Geräte für’s Backen, den Ofen und die Silberplatte zur Verfügung gestellt hattet! Kommt das einigen von euch „Yous“ nicht ein wenig unausgeglichen vor?] (Gut, seien wir nicht zu hart – Israel sendet jährlich einen Brief, worin die US-Exporte nach Israel beschrieben sind und mit den Beträgen der ESF verglichen werden.) Eine Anzahl anderer Länder erhält ihre ESF als Cash-Transfers, aber nicht zu so flexiblen Bedingungen.

– FMS-Aufrechnung: Israel erhält Aufrechnungen bei durch FMS-finanzierten Bezügen (Unternehmer akzeptieren, einen Teil der Kosten aufzurechnen, idem sie Bestandteile oder Materialien von Israel beziehen). Wenn auch Aufrechnungen eine übliche Praxis bei kommerziellen Verträgen sind (bei direkt mit den amerikanischen Firmen verhandelnden Ländern), so stellt GAO fest, daß Aufrechnungen bei FMS-Verkäufen nicht üblich seien, denn die seien ja dazu gedacht, amerikanische Erzeugnisse und Dienste zu verkaufen.

– Frühe Überweisungen: 1982 hat Israel darum gebeten, daß die ESF-Mittel anfangs des Fiskaljahres, also die ganze Summe pauschal überwiesen werden sollten, und nicht in vierteljährlichen Raten, wie es die übliche Praxis mit anderen Ländern ist. Die Vereinigten Staaten bezahlen mehr Zins für das Geld, das sie entleihen müssen, um die Zahlung auf einmal machen zu können. Im März 1985 hat ein Beamter des A.I.D. (Agency for International Development = Agentur für Internationale Entwicklung) geschätzt, es koste die Vereinigten Staaten zwischen 50 Mio. USD und 60 Mio. USD, um Geld für die frühe Überweisung der gesamten Summe zu entleihen. Außerdem bezahlt die US-Regierung Israel dann auch noch Zins auf diese in US-Staatsanleihen investierten ESF-Kredite, gemäß Mitteilung von A.I.D.-Beamten im März 1988.

– FMS-Ausschöpfung: Israel wird zugestanden, den Subventionsanteil (auf dessen Rückzahlung verzichtet wurde) seiner EMS-Kredite vor dem Kreditanteil auszuschöpfen, um die Bezahlung von Zinsen hinauszuschieben. Normalerweise sollen Kredite und Subventionen zu gleichen Teilen bezogen werden. (So hatte Israel am 31. Dezember 1987 etwa 156 Mio. USD „nicht ausgegebene“ Mittel auf seinem FMS-Konto.

Ein anderer GAO-Report, „Sicherheitsunterstützung“: Bericht über Änderungen des Programminhaltes“ (Security Assistance: Reporting of Program Contents Changes), GAO/NSIAD-90-115 vom Mai 1990 hebt Israels einmalige Geldbeschaffungs-Arrangements hervor. Andere Länder verhandeln in erster Linie mit dem Verteidigungsministerium, um von US-Firmen amerikanische militärische Rüstung zu beziehen, aber Israel verhandelt bei 99 % seiner Rüstungseinkäufe in den Vereinigten Staaten direkt mit den betreffenden US-Firmen. Andere Länder müssen sich an einen Minimalbetrag von 100'000 USD Einkaufssumme pro Vertrag halten, aber Israel wird zugestanden, Rüstungsgegenstände für weniger als 100'000 USD zu beziehen. Wie der GAO-Report aufzeigt, hat Israel 1989 über 15'000 Bestellungen unter 50'000 USD getätigt, und außerdem ohne eine Kontrolle der Einkäufe durch das Verteidigungsministerium, wie das der Fall bei den Bezügen anderer Länder wäre. Für andere Länder ist es das Außenministerium, das den Firmen das Geld zukommen lässt, aber die israelische Einkaufsmission in New York bezahlt die Firmen direkt und lässt sich das vom amerikanischen Finanzministerium rückvergüten. [Hatonn: Damit seid ihr gemeint, Leute. Nun, ihr Kleinen, ist das nicht das nicht eine nette Art, sich Dinge zu besorgen, wenn man einfach nachher die Rechnung durch den Onkel Zuckerpapi bezahlt bekommt!?]

Neben den oben durch das GAO erwähnten Präzedenzfällen seien hier noch einige andere unübliche Besonderheiten des Hilfsprogramms für Israel aufgeführt:

– ESF, Verkettung der Kreditzahlung: Die fortlaufende Genehmigung für das Steuerjahr 1985 (P.L. 98-453) stellte fest, daß die jährliche ESF-Hilfe an Israel mindestens gleich hoch sei, wie der jährliche Betrag, den Israel den Vereinigten Staaten aus früheren Kreditzahlungen schuldet. [Hatonn: Bitte schaut das nochmals an!]

– FMS für R&D (Forschung und Entwicklung): Israel stellte den Antrag, und bekam auch die Genehmigung dazu, um 107 Mio. USD aus den Mitteln des FMS des Fiskaljahrs 77 für „ein einziges Mal“ in Israel zu verwenden, um den Tank Merkava zu entwickeln (der Prototyp war 1975 fertig, der Merkava wurde 1979 dem israelischen Arsenal beigefügt). Israel fragte um eine ähnliche Verzichtserklärung an, um das Flugzeug für Bodenattacken Lavi zu entwickeln. Im November 1983 fügte der Kongress der fortlaufenden Genehmigung (P.L. 98-151) des Fiskaljahres 1984 einen Zusatzartikel bei, der es Israel erlaubte, von den FMS-Mitteln 300 Mio. USD in den Vereinigten Staaten auszugeben und 250 Mio. USD in Israel, um den Lavi zu entwickeln. Zwischen 1983 und 1988 bestimmte der Kongress total 1,8 Mia. USD (nach Fiskaljahr 1987) für den Lavi. Das GAO berichtete im Januar 1987, daß die Vereinigten Staaten zwischen 1980 und 1986 1,3 Mia. USD der 1,5 Mia. USD Entwicklungskosten für den Lavi aufgebracht hatten. Am 30. August 1987 stimmte das israelische Kabinett zu, das Lavi-Projekt aufzugeben, verlangte aber von den Vereinigten Staaten weitere 450 Mio. USD, um gekündigte Verträge zu entschädigen. Das Außenministerium stimmte zu, die zweckgebundenen FMS-Mittel für Beschaffungen in Israel von 300 Mio. auf 400 Mio. USD zu erhöhen, um die Kosten für die Annullierung des Lavi zu bezahlen. Für jedes der Fiskaljahre 1988 und 1989 bekam Israel 150 Mio. USD für ameri-kanische und 400 Mio. USD für israelische Beschaffungen von „modernen Flug-zeugen“.

– FMS, Verkäufe in Drittländer: FMS-Mittel sind für den Erwerb von in den USA hergestellten Waffen und Ausrüstung bestimmt. Zeitungsberichten zufolge hat Israel die Vereinigten Staaten darum ersucht, zu erlauben, daß Drittländer von den USA zur Verfügung gestellte FMS-Mittel verwenden könnten, um Waffen und Ausrüstung VON Israel zu kaufen. Befürworter des Vorschlags sagen, die Verkäufe an Drittländer würden Israels Rüstungsindustrie helfen und ebenfalls amerikanischen Firmen zu Gute kommen, die Bestandteile nach Israel liefern. Die Gegner sagen, die Verkäufe würden sich nachteilig für die amerikanische Rüstungs-industrie auswirken, die auf diese Weise konkurrenziert würde durch israelische Firmen, und daß die Vereinigten Staaten die Kontrolle verlören über die Art der verkauften Waffen, den Gebrauch der Waffen („nur“ zu Verteidigungszwecken) und den Transfer der Waffen nach weiteren Ländern. [Hatonn: Wie viele von euch glauben immer noch, sie seien kürzlich Zeuge einer „Friedenskonferenz“ geworden?]

– FMS, für Käufe im Inland: Berichten zufolge hat Israel darum gebeten, daß ein Teil der FMS-Mittel (zusätzlich zu denjenigen für den Lavi) nach Israel transferiert werden sollten, damit Israel seine Verteidigungsausrüstung bei israelischen Waffenproduzenten kaufen könne. Die Kommission für Auslandsbeziehungen des Senats legte in der Rechnung für Auslandshilfe des Steuerjahres 1986 250 Mio. der 1,8 Mio. USD FMS-Unterstützung beiseite für die in Israel zu erwerbenden Beschaffungen für die Verteidigung. Die 300 Mio. USD, reserviert im Jahresbeschluss des Fiskaljahres 1986, werden für den Lavi oder andere Aktivitäten verwendet werden können. Seit das Lavi-Projekt am 30. August 1987 aufgegeben worden war, haben die Israelis aber darum gebeten, weiterhin FMS-Mittel für Inlandkäufe verwenden zu können. Von den 1,8 Mia. FMS erhielt Israel im FJ 1988 400 Mio. USD, im FJ 1989 400 Mio. USD und im FJ 1990 400 Mio. USD zur Verwendung in Israel.

– Mehrjahresverpflichtung: Pressereporte besagen, Israel hätte um eine Mehrjahres-verpflichtung, statt eines Einjahresprogramms, gebeten. Am 17. Februar 1985 berichtete die israelische Zeitung „Haaretz“, daß die Vereinigten Staaten und Israel ein Abkommen unterzeichnet hatten, welches Israel 1,8 Mia. USD FMS-Hilfe für die nächsten drei Jahre garantierte, FJ 1986 bis 1988. [Hatonn: Hat euch jemand darüber um eure Meinung gebeten? Sicherlich hat man euch genauestens darüber informiert, nicht wahr Leute? Meine Güte, was für ein Schicksal, jetzt muss es der Hatonn wieder tun!] Gemäß „Haaretz“ ist dem Abkommen eine Klausel beigefügt, die es Israel erlaubt, seine Gesuche zu erhöhen, falls es die Situation erfordere. Israelische Vertreter bestätigten, daß ein Bestätigungsschreiben vom Januar 1985 das Niveau des FMS auf 1,8 Mia. USD festgelegt hat für die FJ 1986 bis 1988, sie fügten aber bei, daß das Außenministerium nahelegte, Israel solle diesem Niveau zustimmen.

– Camp David und die Hilfe zu gleichen Teilen: Ägypten behauptet, daß ihm bei jenem Abkommen US-Hilfe in etwa gleicher Höhe wie Israel versprochen worden war. Wenn ein solches Versprechen gemacht wurde und die Vereinigten Staaten ihr Versprechen halten, ist anzunehmen, daß Ägypten eine Erhöhung der Hilfe, vergleichbar jener an Israel, beantragen wird und daß es um weitere Vorteile ersucht, wie FMS-Verkäufe an Drittländer, FMS-Mittel für R&D, FMS-Inlandeinkäufe, Verkettung von ESF-Kreditzahlungen oder Mehrjahresverpflichtungen.

– Das Gesetz zur Genehmigung von Auslandshilfe an Israel, unterschrieben am 5. November 1990, billigt Israel zu, die 1,8 Mia. USD FMS als Einmalzahlung im ersten Monat des Fiskaljahres zu bekommen, und daß diese Mittel von Israel investiert werden können, um damit Gewinne zu kassieren.

Das Genehmigungsgesetz vom 5. November 1990 billigt Israel auch Unterstützung mit Militärausrüstung zu, veranschlagt mit 700 Mio. USD, die aus Westeuropa abgezogen wird.

– Die 400-Mio.-USD-Kreditgarantie für den Wohnungsbau, zur Verfügung gestellt durch P.L. 101-302 vom 25. Mai 1990, verzichtet auf einen Plafond von 25 Mio. USD pro Land, verzichtet auf die Verwaltungsgebühr und auf die Bestimmung, welche die Wohnungen auf arme Leute beschränkt.

(7) Sind die Vorwürfe, Israel habe die US-Hilfe missbraucht, berechtigt?

Die Vereinigten Staaten machen zur Bedingung, daß die Gelder der US-Hilfe in besetzten Gebieten nicht verwendet werden dürfen. Im Januar 1985 haben US-Vertreter Israel hinsichtlich von Berichten befragt, daß die US-Unterstützung zur Wiederansiedlung von Flüchtlingen gebraucht werde, um äthiopische Juden [Hatonn: äthiopische Juden?] nahe bei Hebron, in der Westbank, anzusiedeln. Gemäß der „New York Times“ vom 18. Januar 1985, erwiderten die Vertreter Israels, das Bearbeitungszentrum von Hebron werde nicht notwendigerweise für immer das Heim für die Äthiopier bleiben. Ein Bericht der „Jerusalem Post“ vom 12. März 1985 sagte, die Äthiopier von Hebron seien keine neuen Immigranten. Während Jahren haben einige Mitglieder des Kongresses vorgeschlagen, daß Israel die US-Unterstützung zum Bau von jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten verwenden dürfen solle, und da die US-Hilfe als Budgetausgleich deklariert vergeben wird, ohne eine projektbezogene Abrechnung, ist es nicht möglich zu sagen, wie Israel die US-Hilfe verwendet.

Weiters machen die Vereinigten Staaten zur Bedingung, daß amerikanische Militär-Ausrüstung, zur Verfügung gestellt durch das FMS-Programm, ausschließlich für die innere Sicherheit und Verteidigungszwecke verwendet werden dürfe, und daß US-Waffen und –Ausrüstung nicht ohne Genehmigung durch die USA in ein Drittland geliefert werden dürfen. 1978, 1979 und 1981 hat die Verwaltungsabteilung dem Kongress amtlich mitgeteilt, daß Israel das amerikanisch-israelische Abkommen möglicherweise verletzt habe, indem es US-Waffen für nicht defensive Zwecke verwendet habe. 1982, nachdem behauptet worden war, Israel habe durch den Gebrauch der Bomben ein Abkommen verletzt, unterbrachen die Vereinigten Staaten dann Lieferungen von so genannten Clusterbomben. Israel besteht darauf, die Waffen für defensive Zwecke verwendet zu haben. In 1982 vor dem Kongress gemachten Aussagen, sagten Vertreter der Verwaltung aus, Israel habe US-Waffen in den Iran und zur „südlibanesischen Armee“ verschoben, ohne Genehmigung der USA.

Ende der Zitate in diesem Anschnitt.

Es ist für mich schwer fassbar, daß ihr „Yous“ weiterhin darauf besteht, getäuscht zu werden. Ich könnte es vielleicht noch verstehen, daß „Nichtwissen“ irgendwie noch zulässig ist, falls euch keine Fakten vermittelt werden – wo noch nicht einmal eure Regierung korrekt informiert wird. Beobachtet, wie oft ein Kongressmitglied eine Frage wie folgt beantwortet: „Ich weiß nur, was ich in der „Post“ gelesen habe.“ Je größer die Täuschung und die Lüge, umso einfacher ist es, mehr von demselben Zeug nachzuschieben – aber Leute, hier ist die Grenze der Unglaubhaftigkeit – Dummheit ist wohl die angemessenere Beschreibung eures Mangels an Wissen. Wie lange noch wollt ihr euer eigenes Euch-Aufstellen-zum-Abschlachten aufzeichnen? Was braucht es eigentlich, um euch dazu zu bringen, eure Augen und Ohren zu öffnen??? Sagt es mir! Es ist mir total ernst – was braucht es?? Ihr habt nun den Beweis, und es werden euch nicht nur die Lügen klar aufgezeigt, sondern auch wer die Lügner sind – also, was braucht es, um eure Aufmerksamkeit zu erlangen??

Lasst uns eine Pause machen, bitte. Wir werden heute weiterschreiben, wenn du, meine Schreiberin, bereit bist dazu. Ich bemerke, daß du dich müde und angewidert fühlst durch das zur Debatte stehende Thema. Aber es ist wichtig, daß weiterhin Alarm geschlagen wird. So sei es. Gesegnet seien jene, die zuhören und sich bemühen, zu verstehen. Stoppt diesen Wahnsinn!

Hatonn verabschiedet sich nun.

 




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