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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 76: Sorting the Pieces, Selektionen
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 6:01:54 AM

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Auszug aus dem PJ 76

Erschienen bei AH am 18.5.2012

Von Khasaren dominiertes Russland –

und Juden

Gyeorgos Ceres Hatonn

18. Mai 2012

Übersetzung Remo Santini

Auszug aus dem PJ Nr. 76, „Sorting The Pieces,

Relative Connections“ (Aussortieren der Teile, Verwandtenbeziehungen),

Band 4, Kapitel 9 und 10, von Gyeorgos Ceres Hatonn

 

Die geheimen oder Untergrundanstrengungen in Übersee des khasarendominierten Russlands sind offensichtlich mehrheitlich Juden anvertraut worden. Dies trifft besonders für die Spionage der Atomforschung zu. Der Bericht „Report of the Royal Commission of Canada“ (Bericht der königlichen Kommission von Kanada) zeigt, dass Sam Car (Cohen), Organisator für ganz Kanada; Fred Rose (Rosenberg), Organisator für den französisch sprechenden Teil Kanadas und Mitglied des kanadischen Parlaments für einen Montrealer Wahlbezirk, und Germina (oder Hermina) Rabinowitsch, beauftragt mit der Verbindung zu den US-Kommunisten, alle in Russland oder Satellitenstaaten geboren wurden.

 

In dieser Beziehung ist es wichtig zu betonen, dass die Tatsache, über einen westlichen Namen zu verfügen, nicht unbedingt eine westeuropäische Herkunft bedeutet. Tatsächlich verbirgt oft die List der Namensänderung die wahre Herkunft einer Person. Somit ist der Geburtsname von John Gates, Herausgeber der kommunistischen Daily Worker, Israel Regenstreif. Weitere Namensänderer unter den elf Kommunisten, die im Oktober 1949 von einer New Yorker Jury für schuldig befunden wurden, sind z.B. Gil Green (geboren Greenberg), Gus Hall (geboren Halberg) und Carl Winter (geboren Weißberg). Für Details über diese Männer und die anderen siehe den Artikel „The Trial of the Eleven Communists“ (der Prozess der elf Kommunisten), von Sidney Shalett, Reader’s Digest, August 1950, pp. 59-72.

 

Weitere Beispiele von Namensänderung können aus den Reihen der politischen Autoren, Armeeoffizieren und wichtigen Beamten der staatlichen Ämter und Ministerien in Washington zitiert werden. Nebenbei bemerkt war die List, einen von der Mehrheit leicht zu akzeptierenden Namen anzunehmen, sehr weit verbreitet unter denjenigen Fremden, die für die Besitzergreifung Russlands für den Kommunismus bekannt waren. So befinden sich unter den Namensänderern Lenin (Ulianov), Trotzki (Bronstein) und Stalin (Dschugaschwili), die hauptsächlichen Gründer des Staatskommunismus. [Hatonn: Wie viele  von euch sind sich dessen bewusst? Wie viele von euch haben je in ihren wildesten Albträumen geträumt, dass Lenin und Stalin JUDEN waren? DENKT DARÜBER NACH – WAS GIBT ES DENN SONST NOCH, WAS IHR NICHT WISST?]

……

Sehr passend zum zur Diskussion stehenden Thema ist eine Stellungnahme mit dem Titel: „Vertriebene Personen – Fakten gegen Fiktion“, die am 6. Januar 1950 vor dem Senat der Vereinigten Staaten gemacht wurde, und zwar von Senator Pat McCarran, Demokrat von Nevada, Vorsitzender des Rechtsausschusses. Senator McCarran sagte unter anderem: „Lassen Sie mich daran erinnern, dass der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten kürzlich bestätigt hat, dass eine Analyse von 4984 der militanteren Mitglieder der kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten ergeben hat, dass 91,4 Prozent der Gesamtzahl entweder aus dem Ausland stammen oder mit einer ausländischen Person verheiratet sind.“

Mit mehr als neun Zehnteln unserer „militanteren“ Kommunisten, die somit  unter Personen ausländischer Abstammung rekrutiert worden sind oder unter solchen, die mit Leuten jener Abstammung verbunden sind, und die vielleicht nicht mehr als 10‘000‘000 oder einen Fünfzehntel der Bevölkerung unseres Landes ausmachen, so wird doch ein kleiner Rückgriff in die Mathematik darauf hindeuten, dass die Anstellung eines Osteuropäers oder von Personen die vor kurzem noch Ausländer waren oder mit ihnen Verbindungen haben, hundertfünfzig Mal mehr wahrscheinlich einen Verräter einbringen wird, als die Anstellung einer einheimischen Person!

 

Ein „maßgeblicher“ jüdischer Standpunkt gegenüber Sowjetrussland ist in der Universellen jüdischen Enzyklopädie erklärt, in den abschließenden Abschnitten über Karl Marx. Laut dieser Quelle „betrachten die Juden die Erfahrung mit der Sowjetunion, Heimat von 6‘000‘000 Juden, als Zeugnis der marxistischen Position über die Frage der nationalen und rassischen Gleichwertigkeit“. Die Enzyklopädie kommentiert zudem die „auffallende Tatsache, dass das einzige Land, das sich offiziell zur Gefolgschaft der marxistischen Lehre bekennt, das einzige ist, wo der Antisemitismus gesetzlich verboten und sein Wiederauftauchen verunmöglicht wurde durch das Aufheben von sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten“.

 

[Ron: Die Situation in der Sowjetunion änderte sich nach 1977 dramatisch, als eine russische christliche Sekte den Juden endlich die Kontrolle über die Sowjetunion entriss und die prominentesten bolschewistischen Juden des Landes verwies. Die Rockefeller-Brüder, die damals die USA kontrollierten, machten den Fehler, diese Bolschewiken in den USA willkommen zu heißen und ihnen wichtige Machtpositionen in der Regierung und im Pentagon zu geben.  Ein großer Fehler! Die Bolschewiken ermordeten die Rockefeller-Brüder und ersetzten sie durch Klone und Doubles. Siehe Dr. Peter Beters Audio-Letters unter http://www.peterdavidbeter.com/]

________________________________________________________

PJ 09 Kapitel 19 und 20 mit Anmerkung von Eve:

Wenn ihr das weitergebt, dann NUR mit diesem Abschnitt hier – also KOMPLETT – diese WARNUNG MUSS enthalten bleiben.

Die Verantwortung für das Wirken der Inhalte auf die Psyche LIEGT BEIM LESER!!!!

ACHTUNG! DIESES MATERIAL IST NICHT GEEIGNET FÜR JUGENDLICHE ODER PSYCHISCH INSTABILE ERWACHSENE! ES DIENT DEM ZWECK DER AUFKLÄRUNG, DA WIR WISSEN MÜSSEN, WAS AUF DIESEM PLANETEN UND IN DIESER GESELLSCHAFT VOR SICH GEHT!   DAS LESEN ERFOLGT AUF EIGENES RISIKO.

Das Übersetzen hat ziemlich lange gedauert, weil es aufgrund der Inhalte regelrecht eine Zumutung war. Ich wollte es aber auch niemand anderem zumuten. Esu war immer präsent, wenn ich daran gearbeitet habe.

Wenn ihr Euch entscheidet, das hier zu lesen, werdet ihr sicher Unterstützung aus den himmlischen Reichen haben, einfach wird es dennoch nicht sein. Alles Liebe für Euch Mutige.

PJ #09 " SATAN'S DRUMMERS " Chapter 19 & 20

By SANANDA, transcribed by Christ. & ?

Dec 1, 2009 – 3:33:00 AM

Christ.: Wenn ihr dieses Journal hier lest, dann seid gewarnt, denn der Inhalt ist SCHOCKIEREND!

(Christ ist in diesem Fall nicht CM, sondern einer vom Bodenpersonal, der die PJs in bearbeitbare Formate transkribiert hat)

Bitte verankert Euch in der Schwingung z.B. dieser Musik hier, oder in einer anderen göttlichen Schwingung, bevor ihr den Text lest.

Esu ist mit Euch

Eve

http://www.youtube.com/watch?v=ZiZ9xXoZ1Mk&feature=relmfu

PJ 09

Kapitel 19

Aufzeichnung  #2 SANANDA

Sonntag, NOV. 12, 1989 10:30 A.M. Jahr  3, Tag 088

Sonntag,12.November 1989

Sananda ist anwesend, um weiter zu machen. Lasst uns etwas betrachten, was – zum allergrößten  Unglück – ein ziemlich typischer Fall für ein "In die Falle gehen" bei  satanischen Untergrundaktivitäten ist- ohne das Einverständnis des Beteiligten. Mehr Kinder als ihr euch vorstellen könnt, werden von Geburt an missbraucht und in den Markt pornographischer Aktivitäten verkauft – die eine Vor-Gesellschaft des Satanismus darstellen oder sogar direkt dem Satanismus entspringen.

Hier habt ihr eine Beteiligung eurer Fürsorgezentren für Kinder – atmet tief durch – denn es gibt da ein weltweites Computernetzwerk, in dem internationale Arrangements für die Dienste von Kindern getroffen werden können. Dort gibt es Kinder jeden Geschlechts zu mieten, oder sowohl als auch – jeden Alters, für jede Vorliebe – oder für ein paar Cents mehr werden sogar noch der Tod des in die Aktivitäten einbezogenen Kindes willentlich arrangiert – am Telefon. Ich werde jedoch einer Frau namens Lauren Stratford gestatten, ihre eigene Geschichte hier in einer Kurzform wiederzugeben. Ich bitte euch darum, euch ihr Buch zuzulegen, das den Titel trägt: "Satans Underground" (Der Untergrund Satans) – denn  es ist höchst außergewöhnlich – besonders angesichts der Tatsache, dass sie entkommen ist. Ihr könnt es in jedem Buchladen finden, – oder durch den Verlag "Harvest House Publishers, in Eugene, im Staate Oregon 97402.

LAUREN STRATFORD

Dies ist eine Geschichte, die genau das beschreibt, was Satanisten lieben. Sie ist so widerwärtig, dass niemand den Horror und die Folterqualen glauben wird, die von der Kindheit bis zu den Jahren des Erwachsenseins verübt werden.  Außerdem, wer wird schon einem Kind glauben, das solch horrende Geschichten über "gute" Leute erzählt, dass  es die Wahrheit herausfordert. Nun, das ist genau das, worauf die Satanisten zählen – Unglauben und Herunterspielen.

Ich dränge euch, nicht euren Instinkten zu folgen und diese Information einfach zu verwerfen – denn diese Umstände breiten sich wie eine grausige ansteckende Krankheit in allen Teilen der Welt aus. Sie umfassen nicht länger mehr nur eine kleine Minderheit verrückter Leute – es passiert überall in eurem Umfeld.

Opfer in eurem ganzen Land verteilt erzählen Geschichten, die Lauren's Geschichte sehr ähneln. Buchstäblich in jeder Stadt offenbaren sich welche weinend und in ängstlichem Flüstern über Rituale, Missbrauch und Menschenopfer. Hunderte und Aberhunderte von Kindern in Vorschulen und Kindergärten in eurem ganzen Land erzählen von Erwachsenen, Lehrern, und Baby-Betreuern in speziellen Gewändern, die komische Spitznamen verwenden und die in einer seltsamen Gutturalsprache singen, während sie dunkle Zeremonien durchführen, die sexuellen Missbrauch beinhalten. Sie erzählen davon gesehen zu haben, wie Tiere und kleine Babys mit Messern umgebracht werden, während komische Namen gerufen werden.

Die Geschichten, die diese Kinder erzählen, sind so unfassbar grauenvoll, dass nur wenige Individuen an den Gerichtshöfen sie glauben. Aber dann wiederum ist es nur ein paar kurze Jahre her, dass ihr ein Problem damit hattet zu glauben, dass Inzest in eurer Gesellschaft der Familien  ungezügelt zunimmt.

Nun, ihr habt Eltern, Lehrer, Doktoren, Rechtsanwälte, Minister und andere "Säulen der Gesellschaft", die in Satanskult und rituellen Missbrauch von Kindern verwickelt sind. Auch Vollzugsbeamte und Detektive sind oft in so etwas involviert, aber diejenigen die das nicht sind und die Zeugen dieser Ereignisse werden, sind sprachlos durch die Brutalität und wegen der völligen Unmöglichkeit, irgend etwas zu beweisen.

Die Satanskulte verwischen ihre Spuren des Grauens perfekt. Wenn Kinder im Spiel sind, kann es sogar noch leichter gedeckelt werden – denn dem Kind kann alles erzählt und Glauben gemacht werden. Das Kind ist daher schon diskreditiert, noch bevor eine Untersuchung des Kindes erfolgen kann. Die Wahrheit kommt schließlich in der Öffentlichkeit  zu euch durch  welche, die es geschafft haben auszubrechen und die jeden Tag ihres Lebens in Schrecken verbringen. Erweist diesen wenigen Tapferen eure Ehrerbietung.

Im Alter von weniger als 4 Jahren stolperte Lauren zum ersten Mal in das Untergeschoss ihrer Eltern, um einen Wäschekorb zu holen, wo sie von dem neu angestellten "Handlanger" gewaltsam ergriffen wurde. Er warf sie aufs Bett und verging sich an ihr. Sie schrie nach ihrer Mutter und niemand kam ihr zu Hilfe.

Lauren wurde in das Üble hineingeboren, unehelich empfangen und bei ihrer Geburt weggegeben. Nie durfte sie das vergessen. Man nannte sie einen Bastard, einen Tunichtgut, unerwünscht und das Produkt einer schlechten Saat. Man zwang sie, diese Worte zu wiederholen, während sie nackt vor einem Spiegel stand, solange bis sie diese Worte vollständig glaubte. Die Mutter hatte Pläne für dieses kleine Kind.

Dieses Kind versuchte in ihren frühen Jahren alles was möglich war, um Hilfe zu bekommen – bei ihrem Vertrauenslehrer in der Schule und selbst bei ihrem kirchlichen Seelsorger. Und jedes Mal glaubte man ihr nicht, denn ihre Mutter war ein unterwürfiges und bekennendes Mitglied in einer christlichen Kirche. Wenn sie nach einem Versuch sich mitzuteilen wieder nach Hause kam, wurde sie nur noch brutaler als vorher gefoltert. Kochendes Wasser aus einer Intimdusche ins Rektum gespritzt war in den Augen ihrer Mutter eine äußerst angemessene Belohnung.

Schließlich war sie so verängstigt, dass sie selbst in der Schule die Kommunikation verweigerte und völlig in sich zurückgezogen wurde wie eine Einsiedlerin – und noch immer half ihr niemand.

Dann führte man sie in die Praxis des "mit Männern Mitgehens" ein – an Orte, wo sie ihnen völlig zu Willen sein musste – von Interaktionen mit Hunden bis hin zu allen Arten von erniedrigenden Dingen sowohl mit Männern, Frauen und anderen Kindern. Und alle diese Dinge wurden photographiert. Und sie wollte von allen diesen  Dingen glauben, dass ihre Mutter nichts davon wusste – bis sie unter dem Bett ihrer Mutter Magazine fand, auf denen sie abgebildet war – während oralem Sex mit Männern.

Schließlich rannte sie weg, aber da sie niemanden hatte, wo sie hingehen konnte, war sie gezwungen zur Polizei einer nahen Stadt zu gehen – wo sie zwei Beamten davon überzeugte, dass sie nicht mehr nach Hause gehen würde. Sie wurde dann die Obhut ihres Vaters übergeben, der sich ein paar Jahre zuvor von ihrer Mutter getrennt hatte.

Die Dinge liefen dann für ungefähr ein Jahr relativ gut und sie fing mit dem College an. Dann bekam ihre Mutter heraus, wo sie sich befand und es wurde offensichtlich, dass der Vater mit den Aktivitäten die ganze Zeit vertraut gewesen war.

Männer fingen wieder an, sie abzuholen – diesmal am Haus ihres Vaters – und sie an verschiedene Orte zu bringen, wo sie photographiert wurde. Sie war in ihrem Erscheinungsbild zombiemäßig geworden, aber der Affront ging weiter und weiter. Sie wurde mit Make-Up dekoriert und die Szenen wurden schlimmer.

Sie wurde dann zum Teil einer "Gruppe", die einer Kreatur "gehörte", der sich Victor nannte. Er bot Dienste für alle Arten von Pornofilmen an – vor allen Dingen Kinder Pornographie und er war Zubringer für die teuren auserwählten Politiker der Stadt, für Polizeibeamte und geachtete Größen der Stadt. Jede abartige Manier sexueller Perversion wurde angewendet  und gut bezahlt – aber das Kind erhielt nichts.

Es führte schließlich dazu, dass sie Victors Lieblings-Sklavin wurde – und die Situation wurde letztlich ein noch schlimmerer Albtraum. Victor war oft völlig gelangweilt mit seinen Perversionen und traf auf den Satanismus.

Das einzige, woran Lauren sich als ihre Wahrheit festklammern konnte, war ihr Glaube, dass Jesus sie irgendwie retten würde. An solchen grauenvollen Anti-Jesus-Aktivitäten teilzunehmen war jenseits ihrer Akzeptanz. Das machte Victor wütend und die folgenden Jahre waren die Hölle. Er zwang sie dazu mitzumachen, und an dem denkbar ruchlosesten Akt teilzunehmen – an der Opferung eines Babys von ihrer eigenen Hand. Ich werde sie euch darüber erzählen lassen, und dann werden wir sehen, ob ihr dann noch was in eurem Magen habt, um weiterzumachen.

"Es kam die Nacht, in der Victor sagte, er würde mich nun Satan geben. Er zog mich hoch auf den Altar und zwei Mitglieder des Hexenzirkels hoben mich auf die Steinplatte. Meine Kleider waren entfernt worden und ich wurde so positioniert und unten gehalten, dass meine intimen Teile auf die Oberseite des Kreises mit dem Stern (Pentagramm) nach unten zeigten."

"Ich schrie und bettelte, die Männer sollten mich doch gehen lassen. Aber je mehr ich schrie, desto aufgeregter schienen sie. "Lauter, lauter, Satan gefällt das!", riefen sie. Dann begann der Missbrauch. Einer nach dem anderen missbrauchten die Mitglieder des Zirkels mich auf dem Altar. Immer wenn einer durch war, trank er aus einer Schüssel mit einer Mischung aus mit Wein vermischtem  Urin und Blut und verkündete dann: "Satan ist erfreut". Mit jedem vulgären Akt verringerte sich mein Wille, zu widerstehen. Ich fühlte mich selbst körperlich geschwächt, als ob ich sterben würde. Indem jeder einzelne Mann auf mich stieg, fühlte ich mich wirklich, als würde Satan selbst mich anfallen. "

"Als schließlich der letzte Mann dran gewesen war, hob der Hohepriester die Schüssel hoch, trank daraus und schüttete dann den Rest davon über meinen Körper. Dabei warf er seinen Kopf zurück und spottete lachend "Satan hat dich gehabt!"

"Der gesamte Hexenzirkel stimmte ein "Satan hat dich gehabt. Satan hat dich gehabt. Satan hat dich gehabt." Mein Geist war zerschmettert, ich war selbst zu schwach und auch zu verletzt und voll der Scham um noch weiterhin leben zu wollen – ich war gebrochener und erniedrigter als jemals zuvor in meinem widerwärtigen Leben."

"Victor musste mich buchstäblich von dem Ort wegtragen und mit Wahnsinn in seiner Stimme spottete er: "Jetzt gehören wir beide Satan".

"In der Stille sprach mein Herz für mich, dass ich niemals zu Satan gehören würde, ganz gleich was man mir antun würde. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es noch so viel schlimmer werden würde, dass mein Verstand den Horror nicht mal mehr verstehen würde können."

OPFER VON RITUALEN

“Nacktheit und sexuelle Unzucht und Perversion sind bei Ritualen allgemein üblich. Es spielt keine Rolle, ob die weibliche Vertreterin willens oder nicht willens ist. In der Tat glaubt man, es würde Satan mehr Vergnügen bereiten, wenn sie unwillig ist. Mit größter Sicherheit bringt das den beteiligten Männern mehr Macht und Vergnügen."

"Das weibliche Opfer wird auf dem Altar dargebracht, der im Allgemeinen mit rotem Samt drapiert ist (rot ist die satanische Farbe für alles von sexueller Natur). Sie wird von jedem männlichen Mitglied, das sie gerne besitzen möchte, vergewaltigt, oftmals brutal. Diese sind oft so mit Drogen wie Heroin, Kokain oder etwas anderem abgefüllt, oder so alkoholisiert, dass die Vergewaltigung zur sexuellen Folterung wird, die stundenlang weitergehen kann. Um die eigenen sexuellen Prägungen zu befriedigen, von denen sie glauben, es würde ihnen stärkere satanische Macht bringen, vollziehen die männlichen Mitglieder barbarische sexuelle Akte – oft bestialischer Natur. Manchmal wird die Frau körperlich ernsthaft verletzt. Manchmal wird sie sogar während des Aktes getötet, denn es wird als noch machtvoller geschätzt, wenn die Frau im gleichen Moment stirbt, in dem der Mann zum Orgasmus kommt.

Diese Art von Ritual wird in der Regel aufgenommen und später als "snuff" Material verkauft. Diejenigen, die einfach missbraucht werden, werden als nächstes zu den Opfern bei Anrufungen dämonischer Geister gemacht – sie müssen etwas von so dämonischer Natur tun, dass sie vor Angst schweigen werden. Und sie können wohl Angst haben – denn das ist nicht einfach eine üble Handlung – die Geister sind real. Den Opfern ist nicht gestattet, sich jemals an die Polizei zu wenden um die Geschichte zu enthüllen.

DAS LEIDEN DER KLEINEN KINDER

“Ich bin Zeuge des Äußersten  geworden – des Opferns eines Babys – das bei lebendigem Leibe gehäutet wurde. Ich habe seine Schreie gehört, die bis zum Himmel gellten. Aber selbst Gott schien taub auf diesem Ohr zu sein. Ich habe mich oft gefragt, warum er diese abscheulichen Folterungen eines hilflosen, unschuldigen kleinen Kindes zugelassen hat."

“Victor erzählte mir, dass das reinste Opfer – das Opfer, das Satan am meisten gefällt -nichts anderes ist als ein Kind oder Kleinkind. Denn Kinder repräsentieren Reinheit und Unschuld, sie gehören Gott. Tiere werden Satan angeboten. Erwachsene, willig oder unwillig, werden Satan angeboten. Aber Satan feiert im aller makabersten, unmenschlichsten und bestialischen Übel, das er in seinen diabolischen Verstandesmaschinerien wahrzunehmen im Stande ist. Es gibt kein perverseres Übel als die Ermordung eines Kleinen, dessen Leben von Gott gestohlen wurde und Satan geopfert wird.

“Wo bekommen sie die Kinder her? Das ist eine höchst angebrachte Frage. Ich bin sicher, dass es schwer ist für Leute zu glauben, dass Kinder für Opfer benutzt werden können – besonders in diesem Land. Wenn ich nicht Zeuge dieser Gräueltaten geworden wäre – dann würde ich die selbe Frage stellen. Glaubt mir, ich würde sie gerne verleugnen, oder zumindest anzweifeln. Aber ich kann das nicht – ich habe die Antwort auf noch härtere und persönliche Weise gelernt.

“Lasst mich euch einfach von einem Vorfall erzählen, so dass ihr verstehen könnt, woher manche dieser Babys kommen. Victor hatte ein schwangeres Mädchen in seiner Obhut, er gab vor, ein Heim für das Baby zu suchen.  Er und sein Freund Tom entschieden sich, einen Teenager-Jungen und -Mädchen von der Straße aufzulesen und sie zu dem Hexenzirkel mitzubringen. Dann werden sie das schwangere Mädchen nehmen und das Baby holen. Dann werden sie von dem Jungen und dem Mädchen verlangen, ihre eheliche Vereinigung durch Sex miteinander auf dem Altar zu vollziehen. Dann werden die Teenager und das Baby von den Mitgliedern des Hexenzirkels missbraucht.

Das große Finale ist dann das Opfern des Babys. Die anderen Kinder werden festgehalten oder freigelassen – je nach Laune des großen Hohenpriesters – der inzwischen Victor war.

“Ich bitte, dass die Leute dem zuhören was als nächstes kommt, denn es ist die Wahrheit. Tom und Victor – und gelegentlich einige Mitglieder des Hexenzirkels, diskutierten darüber, woher und wie sie die Babys bekommen würden. Ich erfuhr, dass es betrügerische Leute gibt, die sich selbst als Mitarbeiter der Fürsorge und von Adoptionsagenturen ausgeben – oder auch als Leiter von Heimen. Sie tragen sogenannte "legale" Ausweise mit sich, aber sie sind entweder Satanisten oder agieren als Mittler. Ihre Absicht ist, arglose und unverheiratete Mütter mit guten Absichten dazu zu bringen, per Unterschrift ihr Baby wegzugeben – für eine vorgetäuschte Adoption. Selbst in Zeitungen werden solche Anzeigen aufgegeben und die Antworten kommen einfach so hereingeflattert. Der Satanskult kann Babys das ganze Jahr über in besonderen Intervallen beschaffen.

“Bei anderen Gelegenheiten saßen dann ein paar Zirkelmitglieder beisammen und unterhalten sich über ihre Züchter. Das Wort "Züchter" war neu für mich. Eines der Mitglieder erklärte, dass Züchter Frauen seien, die geboren, markiert und einzig und allein zu dem Zweck großgezogen werden, Babys auf die Welt zu bringen, die dann von Satanisten verwendet werden können – die entweder im Satanismus groß werden, oder die in Ritualopfern benutzt werden. Und da es für diese niemals eine Geburtenmeldung gibt, werden sie auch nie vermisst, wenn sie missbraucht oder umgebracht werden.

“Ich dachte irgendwann, ich hätte jetzt alles gehört, bis eine Hohepriesterin Victor nach einem Ritual ansprach, als er und ich gerade dabei waren zu gehen. Sie informierte ihn, dass sie eine Aufgabe erfüllt hatte, die ihr zuteil geworden war. "Ich habe Judy (ein neues, weibliches Mitglied des Zirkels, die im 8.Monat schwanger war) davon überzeugt, die höchste Ehre anzunehmen. Sie war einverstanden, ihr Baby per Kaiserschnitt zu entbinden, während sie auf einem gereinigten Altar liegt.

“Ein zugelassener Arzt wurde aus einem anderen Hexenzirkel hergebracht, da Victor's Zirkel zu dieser Zeit ohne einen war. Ich dachte dass es nichts Schlimmeres mehr gäbe als das, was da in der unterirdischen Todesgruft stattfand – aber ich lag falsch, denn ich wusste nur wenig darüber, dass das nächste Ritual, dem beizuwohnen ich gezwungen werden würde – mich in die Hölle selbst bringt..

HÖLLE

Ein paar Wochenenden später rühmte sich Victor vor mir damit, dass er jetzt alles an Satanischer Macht empfangen hatte – echte Macht, einfach alles. Dann fuhr er damit fort mir zu erzählen, dass für mich jetzt die Zeit der aktiven Beteiligung gekommen sei. Bis dahin war ich nur gezwungen worden, die Treffen zu besuchen – jetzt sah er sich dazu bestimmt, über mich totale Kontrolle und Macht zu haben. Er hatte immer von meinem christlichen Glauben gewusst und ich schrie ihn an, dass ich niemals an irgend etwas von ihren Abscheulichkeiten teilnehmen würde. Victor rief einfach: "Du wirst es machen. Du wirst."

"Wie konnte dieser Mann eine solche Kontrolle über mich erlangt haben? Von dem Zeitpunkt an, wo ich vier war – und den schmutzigen Männern, den Kameras, der Erniedrigung – schließlich war mir nichts erspart geblieben – war ich zu einem Nichts geworden. Aber ich fühlte doch noch, dass ich mich irgendwie weiterhin an meiner Allianz mit Jesus Christus festhalten könnte ... nicht Satan ...  ganz egal, von was auch immer ich durch sie Zeuge werden musste. Gleichzeitig war Victor bemüht, meinen Willen zu brechen und mich zu zerstören, und dann würde er mit mir fertig sein, und ich hätte dann als sein Spielzeug im Weiteren keinen Wert mehr.

Er kam in das Zimmer, in dem ich warten musste und sagte mir "Der Vater hat dich auserwählt, ihm dein reinstes Anerbieten darzubringen. Nicht nur wirst du ihm dieses Anerbieten darbringen, sondern du wirst dieses Opfer auf den Altar legen und es dem Vater als heiliges Opfer übereignen – der es mit Vergnügen annehmen wird.

Mein Geist wurde von Horror überflutet. Grauen ließ mein Herz gefrieren. Das reinste Opfer, das am meisten willkommene Opfer – das eine Opfer, das ich niemals bringen könnte, es sei denn mein Geist und Wille wäre vollkommen gebrochen – war das Opfer eines Kindes an Satan.

Es war Mord. Ich würde das nicht machen – sie könnten mich nicht dazu bringen, das zu tun. Aber sie waren mit mir noch nicht fertig. Ich sagte sogar zu mir selbst, dass Gott mich niemals hören würde ... Schließlich fing ich an, zu Satan zu beten, so wie ich gesehen hatte, dass andere dies taten. Inmitten des Horrors kam der Punkt, an dem ich mich von Wärme umgeben fühlte und eine sanfte Stimme sprach zu mir: Mein Kind, ich bin bei dir. Ich habe dich nie verlassen, noch habe ich dich jemals verstoßen. Deine dunkelste Stunde ist über dir, aber ich werde in dieser bei dir sein, und ich werde dir da heraushelfen. Mein Gott hatte mich endlich gehört und mir geantwortet. Ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt gegen das Böse, was meine Existenz durchdrungen hatte, bestehen könnte.

Meine Freude endete abrupt, als Viktor die Tür aufstieß und schrie "Du wirst Satan  ein heiliges Opfer bringen ... du wirst das jetzt machen!"

SCHRECKEN UND GEHIRNWÄSCHE

Ich weigerte mich und die nächsten paar Wochen waren ungewöhnlich ruhig und ich lebte und wartete in Schrecken. Das Leben erschien mir völlig hoffnungslos. Ich konnte an nichts anderes denken, als an das, was ich tun könnte, um das durchzustehen, außer daran, was passieren würde, wenn ich es nicht mehr können würde. Was dann? Würde ich dann einfach völlig verrückt werden?

Nach vier Wochen brach die Hölle los. Victor hatte einen besonders widerwärtigen Mann namens John, der immer nach seiner Pfeife tanzte – und ich wurde in seine Hände ausgeliefert.

John zog mich nackt aus und stieß mich in eine große Kiste. Darin saß ich dann in zusammengekauerter Stellung – nackt, und in völliger Dunkelheit. Nachdem eine Ewigkeit vergangen zu sein schien, fühlte ich, wie etwas über meinen Körper glitt. Und noch etwas. In der Kiste waren Schlangen mit mir eingesperrt. Ich fror und hatte Angst, mich zu bewegen oder überhaupt Luft zu holen.

Nach einer weiteren Ewigkeit wurde die Kiste geöffnet. Sobald John mich da rausgeholt hatte, fragte er "wirst du jetzt bereit sein, Satan das Opfer darzubringen?"

Sofort fielen mir die Worte ein "Deine dunkelste Stunde ist über dir, aber ich werde darin bei dir sein und ich werde dich da rausbringen." Mit dieser Rückversicherung fühlte ich auch Mut und sagte. "Nein, ich werde Satan kein Opfer darbringen".

Die Zeit hörte auf zu existieren, und es ging tagelang, vielleicht wochenlang so weiter, in dieser dunklen Tiefe der Schachtel. Alle Grundbedürfnisse des Lebens wurden von mir genommen und ich wurde so schwach, dass ich kaum sitzen konnte, aber man hielt mich Stunde um Stunde wach und verlangte von mir, aufrecht und still da zu sitzen. Es gab Intervallzeiten – manche in völliger Dunkelheit, und dann wieder Stunden, in denen ein Scheinwerfer auf mein Gesicht gerichtet war. Ich verlor jegliche Verbindung zum Leben selbst. Dann wurde ich plötzlich in der Kiste allein gelassen. Dann kam der Horror der Worte "Für jede Woche, in der du ablehnst, Satan dieses Opfer darzubringen, werden wir für dich in deinem Namen ein Baby opfern. Bekäme dir besser, wenn du das begreifst, denn das ist es, was wir tun werden!

Dies wurde mir unablässig wiederholt. Ich saß weiterhin in der Kiste ... Tag um Tag – lange Tage.

In der nächsten Samstag Nacht wurde ich abrupt aufgeweckt von den grauenvollen Schreien eines Babys, was geopfert wurde. Die Geräusche kamen von einem Kassettenrecorder, den John neben mir aufgestellt hatte. Er schoss mir die Worte zu: "Nummer eins ... und nächste Woche Nummer zwei!"

Ich hielt aus, denn ich dachte, sie würden nur versuchen mich auszutricksen und weiterhin vergingen die Tage in meiner Unfähigkeit, sie zu zählen.

HÖLLE IN EINER KISTE

Es war wieder Samstag Nacht. Irgendwann um Mitternacht herum, wurde ich aufgeweckt. Vor mir war eine große Wanne, wie eine Ölwanne. Ich wurde aus der Kiste gehoben und in die Wanne geworfen. Über meinem Kopf wurde eine Klappe geschlossen. Das schien für mich keine große Rolle zu spielen, denn ohne Beleuchtung war der Behälter völlig lichtleer. Die Dunkelheit war kompakt und die Stille ebenso.

Ein paar Minuten später wurde die Klappe geöffnet und etwas wurde auf mich drauf geworfen. Als es auf meiner Haut runterrutschte, wurde noch ein weiteres Ding auf mich fallen gelassen ... und noch eins ... vielleicht drei oder vier davon. Das letzte Objekt wurde direkt vor mir positioniert ... auf meinem Magen. Dann wurde die Klappe wieder mit einem Knall geschlossen. Wieder war nur Dunkelheit und Stille um mich.

Dann war da ein Geruch, ein grausiger Geruch. Was konnte das nur sein? Mit so wenig Platz in meinem kleinen Gefängnis manövrierte ich langsam meine Arme und Hände über meine Knie, so dass ich das letzte Objekt greifen konnte, das da hereingeworfen worden war.

Es gibt keine Weise, in der man das richtig beschreiben könnte. Es gibt keine richtigen Worte, die man wählen könnte ... diese Erfahrung ist für euer Verständnis für meine Entscheidung aber so unerlässlich, – über die unmögliche Wahl zwischen Ja und Nein, – dass ich sie nicht auslassen kann.

Langsam und ängstlich berührte ich das Objekt, dass sich gegen meinen Magen drückte. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis ich realisierte, dass es sich um einen kleinen Körper handelte. Um den Körper eines Babys. Er war leblos, aber noch nicht steif. Wahrscheinlich war er gerade erst an diesem Abend geopfert worden – kurze Zeit vorher.

Etwas in mir wollte das Baby in meinen Armen wiegen, aber Angst ergriff mich. Ich wusste, was Babys in diesen Opferritualen angetan wurde ... Verstümmelung, Lebendhäutung. Ich konnte es nicht ertragen, das noch weiter herauszufinden.

Ich dachte, ich hätte die Angst gekannt, ich dachte, ich hätte die Wut gekannt. Ich dachte, ich hätte jede mögliche Emotion erfahren ... aber in diesem Moment fühlte ich Emotionen, die ich nicht in Worte fassen konnte. Denn ich realisierte, dass diese Objekte, die Victor und John in die Wanne geworfen hatten, die Körper von geopferten Babys waren. Drei bis Vier Wochen waren vergangen, seit ich das erste Mal NEIN gesagt hatte. In der Wanne bei mir waren drei oder vier Objekte.

Ich versuchte, mich selbst so zusammen zu kauern, dass die Körper mich nicht berühren würden. Es war zwecklos. Selbst in dieser Dunkelheit, mit Augen, die so fest wie möglich zusammengekniffen waren – wurde mein Geist überflutet mit lebendigen Bildern der Körper dieser Babys. Ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich fing an, in Pein und Seelenqual zu schreien ... keine Worte ... nur Schreie ...

Plötzlich wandelte sich die Dunkelheit in Licht. Der Deckel der Wanne wurde abgenommen. Einer nach dem anderen wurden die Körper entfernt. Ich schloss meine Augen. Ebenso hörte ich Viktor sagen "Nummer eins", und John "Nummer zwei". Sie wechselten sich beim Herausholen der Körper ab. Mit jeder weiteren Zahl fühlte ich ein weiteres Urteil von Schuld auf mich herabkommen. Ich fing wieder an zu schreien – in einem vergeblichen Versuch, ihre Betonungen von "Schuld" abzublocken.

Sie setzten mich auf einen Stuhl mit Blick auf die Babys  und zwangen mich, sie anzuschauen – da war es vorbei ... ich war gebrochen ...

Es war die Nacht von Halloween – eine der wichtigsten Daten im satanischen Kalender... Die ZELEBRIERUNG DES TODES! Ich wurde in ein wartendes Auto gedrängt und irgendwohin gefahren ... in eine Kirche. Victor lachte mich an und sagte "ja, eine Kirche. Eine Kirche ist genau der richtige Ort für jemanden, der Gott wertschätzt, glaubst du nicht?"

Das Auto fuhr auf einen Parkplatz in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes hinter der Kirche, wo man es von der Straße aus nicht sehen konnte ... Victor wusste, dass er mich noch mehr zerstören konnte, durch das bloße Wissen, dass der Leiter der Kirche – er selbst – zur Gruppe gehörte. Die Dunkelheit war beengend und wir betraten das Gebäude und gingen in den Raum, der für das Ritual vorbereitet worden war.

Kerzen brannten, und alle Zeichen eines satanischen Rituals kamen langsam ins Bild ... Der Ziegenkopf, das umgekehrte Kreuz, das Samttuch auf einem Tisch, der Schmelztiegel. Kapuzengewänder wurden von der Handvoll der Mitglieder in Erwartung ausgegeben, während ich in eine Ecke gesetzt wurde. Gelegentlich warf mir Victor einen Blick zu und flüsterte jemandem Kommentare zu, den ich nicht erkennen konnte. Es war offensichtlich, dass ich an diesem Abend im Zentrum der Aufmerksamkeit stand. Ich wollte am liebsten verschwinden. Ich wollte aufwachen und herausfinden, dass dies nur ein Traum war. Ich fühlte beinahe, dass wenn ich nur meinen Atem anhielte, die ganze Szene sich dann verflüchtigen würde. Ich schloss meine Augen und ließ meinen Geist schweifen.

Victors Stimme riss mich aus meinen verzweifelten Gedanken. "Komm vor! Satans Zeit ist über dir." Ich war mir völlig unbewusst über das Voranschreiten des Rituals bis hin zu diesem Punkt gewesen, obwohl es offenbar schon eine gewisse Zeit im Gange gewesen war. Ich wurde qualvoll langsam und mit mir ringend zu einer Öffnung des Kreises geschoben, die die Mitglieder um den Altar herum gemacht hatten. Ich starrte direkt auf ein Objekt auf dem Tisch, es war mir unmöglich im flackernden Kerzenlicht klar zu erkennen.

"War dies mein Opfer?  keuchte ich und gefror auf dem Fleck. "Komm vor!" Kommandierte Victor.

Meine Füße weigerten sich, sich zu bewegen. Ich fühlte die Arme der kapuzentragenden Mitglieder auf jeder meiner Seiten, wie sie mich auf den Altar zu schoben. Meine Füße begannen sich u bewegen und brachten mich näher an den unvermeidlichen Moment. Da war es. Das Opfer. Versteckt unter einem Stück Stoff. Was war es? Ich wusste es nicht. Ich wollte es nicht wissen.

"Nimm das Messer auf!" befahl eine Stimme vom Kopfende des Altars. Biete Satan dein Opfer an, wie du es versprochen hast!

"Wieder konnte ich mich nicht bewegen. Es hatte den Anschein, als wögen meine Arme Tausend Pfund. Mein Verstand konnte sie nicht zwingen, sich zu bewegen. Ich konnte nicht mal auf das Messer sehen, das auf dem Altar lag. Meine Augen waren auf das Objekt fixiert, das Opfer, das jetzt direkt vor mir unter der Decke lag.

"Ich hörte Victor flüstern: "Wir werde ihr das Messer in die Hand geben müssen. Sie ist zu sehr benebelt, als dass sie eigenständig handeln könnte." Er hatte mir mehr Drogen als üblich gegeben, um meinen weiteren Widerstand zu verhindern. Er irrte sich. Es war sicher nicht wegen der Drogen, dass ich unfähig war, seinen Befehlen zu folgen. Ich war einfach gelähmt vor lauter Horror.

"Als ich da stand und unfähig war mich zu bewegen – unfähig selbst zu atmen – fühlte ich, wie jemand meine rechte Hand fasste und versuchte, meine fest zusammengeballten Finger zu öffnen. Das Messer wurde in der Handfläche platziert und meine Finger darum herum geschlossen.  Ich wollte das Messer loslassen, aber meine Finger waren zusammengekrampft und blieben geschlossen.

"Dann, als die Hand meine hochzog, schnappte etwas in mir um. Die Benommenheit verließ mich. Die Furcht ging. An ihrer Stelle sah ich die Gesichter von den ganzen Leuten, die mich jemals benutzt hatten, missbraucht hatten und mich gefoltert hatten. Ich sah, dass mich jedes Gesicht grausam anlachte. Dann fing ich an, das Gelächter zu hören. Lauter und lauter schwoll es an, wie das Brüllen des Ozeans.

"Ich hatte das Gefühl, als würde mein Körper mit einer überbordenden unkontrollierbaren Wut gesprengt werden. Die Raserei wuchs mit dem Gelächter meiner Peiniger, das in meinen Ohren gellte.

Ich fühlte, wie meine Arme angehoben wurden, oder sich selbst hoben, das Messer war in beiden Händen. Ich fing an zu schreien, ein Schreien, das bis jenseits der Gegenwart hinausreichte und ein Echo zurückwarf, aus all den Jahren der Folter in meinem Leben. Zu meiner Mutter. Zu jedem A...., der mich in der Basis meines Heims überfallen hatte. Zu jedem einzigen Mitglied des Ordens. Und zu Victor selbst. Ich schrie sie an. Sie hatten mein Leben zerstört und jetzt würden sie auch noch meinen Geist zerstören. Niemals!

Nieder kam das Messer mit aller Macht. Auf, nieder. Auf, nieder. Auf, nieder. Bis die Gesichter mich nicht länger anlachten. Sie waren verschwunden, jedes einzelne. In meinem Geist hatte das Messer jeden einzelnen von ihnen durchbohrt.

"Es war vorüber. Sie dachten, sie würden mich erledigen. Aber ich hatte sie ausgetrickst. Ich hatte sie erledigt! Ich hatte gewonnen! Das Messer rutschte aus meinen Händen. Ich brach auf dem Boden zusammen, in völliger physischer und geistiger Erschöpfung.

DER FRIEDHOF

“Wie lange ich bewusstlos war, ich weiß es nicht. Das nächste, woran ich mich erinnere ist, dass ich durch ein Drahttor auf einen Friedhof geführt wurde. Während ich über den unebenen Boden entlang stolperte, hielten zwei Mitglieder meine Arme fest und führten mich auf den Grund eines Hohlwegs. Wir hielten am Fuße eines Baumes an.

“Eine tiefe, bedrückende Stille hing in der Luft. Die Schreie der Kleinen waren in dieser Nacht verstummt. Das Schluchzen von Teenager- und erwachsenen Opfern schwieg in dieser Nacht. Selbst der übermächtige Kummer der in mir explodierte, konnte die Stille dieser Nacht nicht durchbrechen. Ich verstand, warum. Es war die Stille des Todes.

"Das Beenden eines Ritualopfers war in der Regel eine Angelegenheit des Jubels, wo Belustigung und Genuss in jeglicher erdenklichen Form von sexueller Perversion ausgedrückt wird. Aber heute Abend war es anders. Die Stimmung war völlig konträr zu allem Üblichen. Es gab keinen Jubel und keine Belustigung – keine sexuellen Orgien.

"Die kleine Gruppe von Ordensmitgliedern, die dem Hohepriester auf den Friedhof gefolgt war, formte leise einen Kreis um einen kleinen Platz nahe des Baumes. Sogar, als sie ihr übliches Summen und Chanten anfingen, taten sie es mit so gedämpften Stimmen, dass ich sie kaum hören konnte. Ich konnte nicht genau sagen, warum, aber irgend etwas war anders.

"Mein Körper, noch immer durch zwei andere gestützt, stand in dem Kreis. Aber mein Geist hatte sich selbst gnadenvoll abgeschaltet. Ich war noch immer in einem verwirrten Zustand von mentalem und emotionalem Schock. Geistiges Verständnis war unmöglich. Ich konnte nur mechanisch Befehlen nachkommen, nicht mit dem Verstand.

"Victor, der Hohepriester, erhob seinen Arm. Das Chanten endete in Gehorsam auf dieses Signal. Nicht ein Geräusch war mehr zu hören. Ich fing an, unkontrolliert zu zittern. Selbst obwohl ich dachte, mir wäre kalt, rannen mir Schweißtropfen über mein Gesicht herab.

"In diesem Augenblick fiel das Licht der Kerzen auf die Umrisse einer Schaufel, die ein Mitglied des Ordens in seinen Händen hielt. Victor veranlasste zwei der Männer, etwas mit der Schaufel zu tun. Sorgsam platzierten sie ihre brennen Kerzen aufrecht in der Erde, dort wo sie standen. Es war für das Beerdigungsritual unerlässlich, dass der Kreis ungebrochen blieb.

"Indem sie gruben, begann das Singen erneut. "Staub zu Staub. Erde zu Erde. Zurück zu Satan, woher es gekommen ist. Erde zu Erde. Zurück zu Satan, woher es gekommen ist."

"Obwohl die Worte mit gedämpften Stimmen gesungen wurden, schienen die Worte durch den ganzen Hohlweg hindurch zu vibrieren und anzuschwellen, als ob sie jeden Hügel, jede Bergspitze, jedes Tal und jede Stadt durch das ganze Land hindurch durchdringen würden. Übelkeit überkam mich, und diejenigen, die an meiner Seite standen, mussten ihren Griff fester machen um mehr von meinem Gewicht zu tragen – denn ich konnte nicht mehr allein stehen.

"Ebenso plötzlich wie der Gesang begonnen hatte, endete er. Erneut legte sich tödliche Stille über die Gruppe der Übeltäter – wie ein Mantel aus dichtem Nebel. Die zwei Ordensmitglieder waren fertig damit, ein flaches Loch zu graben. Sie kehrten an ihre Plätze im Kreis zurück und passten auf, dass sie ihre Kerzen wieder aufnahmen, ohne dass die Flamme ausging. Die Flamme darf ebenso wenig verlöschen, wie der Kreis nicht gebrochen werden darf.

"Dann sah ich das Objekt. Es war mit einem Tuch bedeckt und lag im Zentrum eines Pentagramms, das mit Kreide auf den Boden gezeichnet worden war.

"Ich hörte Victor rufen und ich sah das Böse in seinen Augen. Er hob seinen rechten Arm, die zwei Juwelen in seinem Ring zogen meine Aufmerksamkeit auf sich. Diese Edelsteine repräsentierten die Augen Satans. Mir wurde befohlen, von der Unterstützung der beiden an meiner Seite wegzutreten und als ich vorwärts ging, begann das Singen von Neuem.

"Plötzlich dachte ich "Oh mein Gott, sie werden mich lebendig begraben!" Ich kann nicht sagen, dass mich das noch stärker ängstigte, denn ich war schon so in Schrecken versetzt, dass es stärker gar nicht möglich war.  Aber ich empfand eine plötzliche Panik, so schnell zu rennen, wie ich nur konnte. Allerdings realisierte ich, dass ich niemals in der Lage sein würde, den Kreis zu durchbrechen. Ich stolperte, als mein Fuß an etwas stieß, und das befreite meine Augen aus dem Bann von Victors Ring. Ich schaute herunter, um zu sehen, woran mein Fuß gestoßen war.

"Da war es wieder – direkt zu meinen Füßen".

“Sofort kehrten meine Gedanken zum Altar in der Kirche zurück. Einzelne Bruchstücke des Rituals blitzten durch meinen Geist. Der Altar ... die Gesichter meiner Peiniger... das Messer... die Wut ... schreien ... wie in einem Kreis wirbelten die Erinnerungen zerfranst und  blitzlichthaft  herum. Wellen von Übelkeit schwappten über mich hinweg, aber es war nichts mehr in mir, was ich noch hätte erbrechen können.  Ich fühlte, wie ich anfing umzukippen.

"Viktors starke und harte Stimme stieß meine Gedanken zurück auf den Friedhof. "Dein Opfer". Er zeigte auf das Objekt auf dem Boden vor mir. "Staub zu Staub. Erde zu Erde..."

“Offenbar wurde von mir erwartet, dass ich das Opfer aufhebe. Ich gab einen Schrei von mir, der die Toten hätte aufwecken können. "NEIN!"

"Ich bin sicher, dass mein unwillkürlicher Schrei mir ersparte, das Objekt anfassen zu müssen. Victor muss realisiert haben, dass ich jenseits der Grenze dessen war, was ich ertragen konnte, und dass ich in Gefahr lief, ihre Sicherheit zu riskieren. Victor beugte sich herunter und legte das Objekt in das flache Loch. Er drängte die Ordensmitglieder eilig dazu, sich von der Grabstätte zu entfernen. Ich schaute nur einmal zurück – um mit einem flüchtigen Blick zu erhaschen, wie einer der Ordensmitglieder zurückblieb um das Grab zu tarnen oder das Objekt an einen anderen Ort zu bringen, wo es nie mehr gefunden werden würde ... oder um vielleicht das Objekt noch ein weiteres Mal in der Zukunft verwenden zu können. Mir ist nie bekannt geworden, was aus dem Objekt geworden ist.

"Satanisten lassen selten ein begrabenes Opfer zurück. Es ist zu gefährlich. Aber andererseits sind auch die Teile des Opfers, besonders wenn es menschlich ist, zu heilig, um sich ihrer zu entledigen. Die wenigen Teile, die nicht für weitere Ritualvorgänge benutzt werden, werden eingeäschert um jeglichen verbleibenden Beweis des Ritualopfers zu beseitigen.

"Ich hatte genug gesehen. Ich schaute von der Grabstätte weg, unfähig noch irgendwie darüber nachzudenken, was gerade stattgefunden hatte. Eine schwerlastende Trauer ergriff von mir Besitz. Ich war nicht sicher, was stattgefunden hatte. Ich wusste nur eins ... es war vorbei. Es war endlich vorbei! Es war das letzte Mal, dass ich jemals an einem satanischen Ritual teilgenommen hatte.

* * * * * * *

Das kann nicht sein? Ihr weigert euch, das zu glauben?  Oh, meine kostbaren Kinder, merkt euch diese Lektionen gut, auf dass ihr nicht gezwungen sein werdet, durch den Schmerz von noch härteren Lektionen zu lernen. Es ist wahr, ihr Geliebten, my precious children, es stimmt, und mein eigenes Herz wehklagt um euch, die ihr dieser Wahrheit ins Gesicht sehen müsst. Nein, ich bin noch nicht fertig, denn ihr müsst die ganze Reichweite erfassen. Ihr müsst wissen, dass das Böse real ist und dass Satan die Trommel schlägt. Ihr müsst darum wissen.

Dharma, wir müssen eine Pause machen, chela. Ich garantiere dir Objektivität, wenn du die Worte druckst, denn du kannst die Last nicht tragen.

Friede sei mit euch ihr Geliebten, die diese Last der Wahrheit zu euren Brüdern weitertragen.

ICH BIN SANANDA

PJ 09

KAPITEL 20

Aufzeichnung  #1

Montag, 13. November 1989, 7 Uhr Morgens, Jahr 3

Sananda im Licht, auf dass wir unser Journal fortsetzen. Grüße, an diesem wundersamen Tag in der Schöpfung. Lasst es eine Feier des Lebens von äußerster Schönheit werden. Segen sei in der Wahrheit unserer Worte, auf dass wir die Herzensgründe unserer Brüder berühren und die Lampe des Wissens erheben, auf dass die Freiheit in Fülle sei.

LASST UNS ÜBER DIE TIERE SPRECHEN

Ihr hattet auf den letzten paar Seiten eine schwere Last, daher, lasst uns über die Anfänge des Opfers reden. So lange Christen Rituale anwenden, die die selben sind wie die der Satanisten, wird diese furchtbare Praktik weitergehen. Wenn die Christen wirklich zu Christen werden, die das Leben feiern anstelle des Todes, soll es auch für eure Völker so sein.

Satanischer Kult ist sehr darauf bedacht, keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Eure offiziellen Gesetzesvertreter und andere sind jedoch schon auf physische Beweise dessen Aktivitäten gestoßen. Der am meisten gefundene Beweis besteht aus verstümmelten Tieren, Ritualorten, und geschändeten Gräbern. Das ist "harter" Beweis, liebe Freunde – nicht etwas, was ihr "UFO-Dämonen" aus kosmischen Sektoren nennt.

Dass Ufos wirklich realisiert wurden, hatte seinen Grund darin, dass eure Regierung (USA) festgestellt hat, dass sie sich bald mit den Enthüllungen über die kosmischen Außerirdischen und deren Präsenz konfrontiert sehen würde. Es hat ein Massenversuch stattgefunden, mit dem satanischen Einfluss herumzuspielen und Panik und Angst in eine Gemeinschaft von Leuten zu bringen, die bereits verängstigt ist.

Was euch fehlt ist die Information, dass das, was von den menschlichen Satanisten verübt wird, viel schrecklicher ist, als alles was ihr euch vorstellen könnt – sodass ihr einfach das Problem nicht versteht. Brüder aus den himmlischen Reichen würden es nicht nötig haben, die herumliegenden Überreste von Körpern zu hinterlassen. Ich muss jedoch sagen, dass es viele Landungen von Schiffen gegeben hat, um die Praktiken der Verstümmelungen zu studieren. In den kosmischen Räten herrscht große Besorgnis darüber, dass euer Erdenproblem entgleist ist und  jeglicher Kontrolle entbehrt und es tut mir leid, dies zu sagen – aber ihr seid keine Spezies die sich kosmische Leute als integrierte Nachbarn wünschen würden.

Ihr seid unter äußerst sorgfältiger Beobachtung und Überwachung. Erinnert euch, um ein Problem zu korrigieren, muss das Problem identifiziert werden, und eure kosmischen Freunde und Verwandten verstehen nicht eure Faszination, weder davon Drogen einzunehmen noch das Blut eurer Brüder zu opfern – zumindest können sie eure Faszination verstehen, das Blut und Fleische Christi einzunehmen. Sie sehen  jedoch nur wenig  Unterschied zur Praktik derer, die zur Proklamation des Anti-Christen gehören.

Frank und frei heraus gesagt, wir von der Lichtbrüdern auch nicht. Der Christus von vor 2000 Jahren in der Vergangenheit kam, um euch die Wahrheit zu zeigen und zu beweisen, dass es keinen Tod gibt, und ihr habt an der großen Lüge teilgenommen – von Anfang an. Ich und die himmlischen Scharen sind erneut gekommen um die Erklärung zu wiederholen und die planetaren Zyklen zu hüten. So sei es.

Lasst uns die Tatsachen anschauen – historische Tatsachen – was Tiere zum kultischen Gebrauch angeht. Ihr müsst euch an die Definition von "Kult" erinnern, was einfach "Sekte" bedeutet, Familie, Gruppe, Bruderschaft, Mitglieder, Herde, etc. Outet Satanisten und Mystik nicht einfach als Kult, denn damit trefft ihr den Kern nicht. Jede christliche Einheit unter einer vorgegebenen Doktrin ist ein Kult, nicht mehr und nicht weniger.

Eure 1970ger Jahre bieten eine exzellente  Gelegenheit, um in diesen Abschnitt einzusteigen, denn Sichtungen von Verstümmelungen waren epidemisch, besonders im geographischen mittleren Westen eures Landes.

In der Regel waren die Opfer Milchkühe, aber auch Pferde und Fleischrinder wurden zergliedert aufgefunden. Die Theorien flossen, alles von UFO's bis hin zu natürlichen Ursachen wie z.B. Wölfe, oder auch Schelme – die darauf abzielten, den lokalen Sheriff zum Wahnsinn zu treiben. Ein Teil des Mysteriums bestand darin, dass in vielen Fällen niemals Fußabdrücke der Verstümmler gefunden wurden – in anderen Fällen wurden die Tiere meilenweit entfernt von dem Ort gefunden, wo sie hingehört hatten.

Einige Dinge müssen jedoch in der Retrospektive ziemlich klar sein. Die Tiere wurden vorsätzlich und fachgerecht getötet. Wenn man betrachtet, was den Tieren angetan wurde – welche Körperteile entnommen wurden, die Tatsache, dass Blut ausgeleitet wurde – muss man zu dem Urteil kommen, dass satanische Kulte mit Sicherheit eine größere Rolle gespielt haben. Die Organe beträchtlicher Größe, die in kultischen Ritualen verwendet werden stammen notwendigerweise von euren größeren Tieren – ein Penis, der zum Beispiel von einer kleinen Katze stammt, wäre für die Zeremonien nicht angemessen.

Ihr werdet finden, dass Verstümmelungen von Tieren in dieser gegenwärtigen Zeit kaum in den Nachrichten erwähnt werden, obwohl sie heute in großer Anzahl weiter gehen. Um dies in eine Perspektive zu rücken, muss ich ein paar Namen erwähnen, damit ihr nachforschen könnt.

Bei Elkhart im US Bundesstaat Indiana verlor ein Farmer fünf Stück Vieh; jemand war eingedrungen und hatte die Vaginen herausgeschnitten. Er hatte noch eine Kuh übrig, und die bewachte er mit einem Gewehr.

Warum würde jemand Sexualorgane herausschneiden? In der satanischen Religion wird Sexualorganen Macht zugeschrieben. Satanismus ist eine Religion, die auf Hedonismus basiert und auf dem Glauben, dass die Freisetzung sexueller Energie ein Weg für euch ist, ins höhere Bewusstsein zu gelangen. Man will dann alles, was den Ritualen Kraft verleiht. Indem man Sexualorgane von einem Tier nimmt, hätte man dann etwas von dieser Energie zum eigenen Gebraucht.

Nachdem er verstanden hatte, nach was für einem Beweis er zu suchen hatte, setzte der zuständige lokale Beamte eine intensive Durchsuchung der Szene in Gang. Sie waren in der Lage Indikatoren dafür aufzubauen, dass es in dieser Gegend eine traditionelle okkulte Gruppe gab. Wie es sich in diesem Zusammenhang herausgestellt hatte, waren die Tierverstümmelungen nur ein paar Tage vor einem wichtigen kultischen Feiertag vorgekommen.

VORGEHENSWEISE

Autopsieberichte über verstümmelte Tiere und Berichte von Informanten ergeben das folgende Bild. Die Okkultisten werden das Tier durch eine elektrische  Hochspannungssonde auf seinem Rücken  betäuben, wodurch das Tier bewegungsunfähig wird. Dann werden sie Freon auf den Hals des Tieres sprühen.  (http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenkohlenwasserstoffe) Das Tier lebt, ist aber unfähig zu reagieren. Das Herz schlägt weiter. Dann benutzen sie Einbalsamierungswerkzeug, (Pumpe) um das Blut herauszubekommen. Das geht schnell und ist effizient. Oft kann der Farmer es innerhalb von ein paar Minuten schaffen, die Szene zu erreichen, denn oft sind Lärm und Tierschreie zu hören. Ein Körper kann so innerhalb von 3 Minuten seines Blutes entleert werden.

Seid nicht voreilig und zieht für euch  UFO's als Verursacher in Betracht, denn ihr werdet mit diesem Rückschluss falsch liegen. Weder sind die aktuellen Verstümmelungen ausschließlich die Arbeit von Satanisten. Meistens geschieht es durchdacht  durch sehr menschliche Wesenheiten – für einen bestimmten Zweck.

Zieht einen Bericht in Erwägung, der dem Sheriff Carl Stobaugh am 14.August 1979 vom Sheriff Gus Anglin (Van Buren Co.) aus Arkansas vorgelegt wurde, von dessen Chefbeauftragten Jerry Bradley (Falkner co.), Sgt. King (ASP) und dessen Officer Ray Coffin, auch Chefbeauftragter – die eine 23 jährige Weiße getroffen hatten,  in Zusammenhang mit der Verstümmelung von Vieh in der Gegend. Die Identität muss aus Sicherheitsgründen vertraulich behandelt werden. Die folgende Geschichte wurde den Beamten vorgelegt:

Sie war 5 Jahre lang ein höherrangiges Mitglied eines Satanischen Anbetungskultes, dessen Hauptsitz in Tulsa, Oklahoma lag. Während ihrer 5 Jahre wurde sie mehrere Male zu Ausflügen in abgelegene Gegenden hinzugezogen, wo Vieh umgebracht und das Blut mit Hilfe einer alten Einbalsamierungsmaschine herausgezogen wurde, die man auf Batteriebetrieb umgerüstet hatte. Dabei wurden der Kuh auch die Augen, die Zunge, die Sexualorgane und manchmal das Euter entnommen.

Sie enthüllte, dass der Kult zu dem sie gehört hatte ziemlich wohlhabend sei und einen Hubschrauber und mehrere Lastautos im Lieferwagentyp zur Verfügung hatte, die benutzt wurden, um an die Organe und an das Blut zu kommen, das von den Kühen für ihre Rituale gebraucht wurde. Sie gab auch an, dass Ärzte, Anwälte, Tierärzte und andere prominente Personen zu diesem Kult gehörten und dass die Doktoren und Tierärzte alle darin unterrichteten, wie man die gebrauchten Teile präzise herausschneidet und wo man genau die Nadel einstechen muss, um das Blut abzuziehen.

Das Blut wurde in Gallonenbehälter gefüllt und kühl aufbewahrt, um neue Kultmitglieder zu taufen. Sie wurden auf die selbe Weise getauft wie es in den meisten Kirchen geschieht, außer eben dass das Taufbecken mit Blut gefüllt wurde, das von den Tieren entnommen worden war. Die entnommenen Augen würden gekocht und von den Kultmitgliedern rituell gegessen. Die Sexualorgane wurden in Ritualen verwendet, da der Kult freien Sex für jeden in seinem Glaubensprogramm hat.

Wenn der Hubschrauber zum Einsatz kam, wurde die Kuh manchmal mit einer Art selbst hergestellter Schlinge angehoben und ein Mann würde herunter gehen und die Schlinge um die Kuh legen, die dann vom Ort des Geschehens weg bewegt und weiter ab vom Ort der Verstümmelung abgesetzt werden würde. Auf diese Weise würden dann keine Fußabdrücke oder Schleifspuren gefunden werden.

Wenn die Lieferwagen-Kleinlaster benutzt wurden, gab es da auch einen Teleskop-Lift von ungefähr 200 Fuß Länge, der außen am Laster montiert war und den man dazu benutzte um einen Mann in die Nähe der Kuh zu bringen, wo er dann von einer Plattform am Ende arbeiten konnte, ohne Bodenkontakt. Die Apparatur wird dann zurück in das Vehikel eingefahren, in der Art, wie man einen Rollstuhlhub anwendet – unauffällig.

Sie gab an, dass sie die Publizierungen lieben, welche mit den Verstümmelungen zu tun haben, und solange die öffentliche Aufmerksamkeit auf einer bestimmten Gegend liegt, kehren sie immer wieder dorthin zurück, weil sie gerne die Gesetzeshüter aufstören.

Sie gab auch an, dass sie wiederholt auf eine Farm zurückkamen, wo es mehrere Straßen gab, die in diese Gegend führten und die eine schnelle Route für das Entkommen bieten. Wenn das nicht gegeben ist, dann schlagen sie meist einmal zu und wenden sich dann einer anderen Örtlichkeit zu. Manchmal werden in einer Nacht 3-4 Kühe bearbeitet.

Der Kult bevorzugt in der Regel Milchvieh, wird aber jede Art von Kuh verstümmeln, wenn gerade keine Milchviehherden aufzufinden sind. Sie verstümmeln auch Vieh, das bereits tot ist, wenn es noch frisch ist und der Verwesungsprozess noch nicht eingesetzt hat. Sie haben Bullen, Pferde und Hunde verstümmelt, um Blut für ihre Rituale zu bekommen.

Sie hatte den Kult ein Jahr zuvor verlassen, weil ein Ehepaar sein 15 Monate altes Baby geopfert hatte. Sie hatten das kleine Mädchen bei einem der Rituale auf einem Tisch platziert, ölten seinen Körper ein und schnitten es mit einem langen Messer auf, um ihre Liebe zu Satan unter Beweis zu stellen. Sie sagte, nachdem sie das gesehen hatte, realisierte sie, dass dieser Kult nichts mit Liebe zu tun hatte und verließ ihn. Ein paar Monate später wurde sie von Kultmitgliedern zusammengeschlagen, die sie aufgespürt hatten, und offenbar steht sie auf der Todesliste.

Sie hat zugesichert, in jeglicher Weise zu kooperieren, solange ihre Identität geheim bleibt, da sie um ihr Leben fürchtet.

* * * * * * * * *

STÄTTEN

Eine aktuelle Örtlichkeit von satanischen Ritualen auszumachen, ist nicht leicht. Erstens sind diese Stätten an abgelegenen Orten gut versteckt. Zweitens, wenn Satanisten glauben entdeckt worden zu sein, werden sie die Stätte zerstören und in eine andere Gegend ziehen. Das trifft besonders auf Gebäude zu, die für Rituale benutzt worden sind. Manch




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