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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 9 und 10
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 10:17:33 AM

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From AbundantHope.net

Phoenix Journals

PJ # 40 Trillion Dollar Lie Holocaust #2, Chapters 9 & 10

By Hatonn/Aton/Christ Michael, transcribed by Christ Lippens

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 9

 

Aufzeichnung Nr. 3, Hatonn

Mittwoch, 13. November 1991, Jahr 5, Tag 089

 

Ich möchte direkt das Thema der Irrtümer des sogenannten „Holocaust“ anpacken. Wir haben es nun hier mit Zahlen zu tun – die möglicherweise nicht korrekt könnten –, und wir werden diese hier in diesem „Journal“ richtig stellen, so daß wir uns anschließend mit den Geschehnissen, wie sie wirklich geschehen sind, befassen können und auch wie es dazu kam, daß diese Verdrehungen akzeptiert wurden. Ich möchte hingegen nicht, daß eine Nummer des „Journals“ über etwa 200 Seiten hinausgeht, denn bei langen Dissertationen werden die Leser unruhig und unaufmerksam. Es erlaubt uns zudem, schneller Informationen zur Hand zu haben, während wir mit dem Dialog weiterfahren. Ich bitte die Leser, uns annähernd den Inhalt zu beschreiben, damit wir innerhalb der eigenen Richtlinien bleiben. Ich möchte das „Zahlenspiel“ in diesem Band abschließen, so daß wir seitenmäßig etwas über dem Durchschnitt enden könnten. Wir brauchen eine Kontinuität der Gedankensegmente.

Fangen wir mit der Information an, die während jener schlimmsten aller bösen Farcen von Justiz, die sich je in die Gerichtshöfe der Welt abgespielt haben, produziert worden ist. Was da in Nürnberg begangen wurde, ist das schwärzeste Mal (Angriff) gegen das Rechtswesen und gegen unschuldige Männer, das seit den dunklen Zeitaltern je gesehen worden ist. Krieg ist böse, aber die unglaubliche Verfolgung war das Werk der eigenen Bruderschaft der Juden; und die Deutschen zahlten mit ihrem Leben für nichts anderes, als Befehle ausgeführt zu haben und wurden beschuldigt, und werden es noch immer, und wurden verurteilt und exekutiert ohne Beweise. Waren diese bösen Taten richtig? Nein, denn zwei Mal Unrecht ergibt nicht Recht, das Unrecht summiert sich einfach. Würdet ihr auf derselben rechtlichen Basis arbeiten – Eisenhower und Churchill gehörten beide exekutiert!!! Ihre Verbrechen waren weitaus schändlicher und zudem vorsätzlich. Krieg und Machtanwendung gegen Menschen sind in jeder Form gegen Gott gerichtet, und alle sind Verlierer. In einem Krieg gibt es keine Gewinner!

 

DIE PROZESSE VON NÜRNBERG

Zwischen 1945 und 1949 bekam die Geschichte von den sechs Millionen juristische Glaubwürdigkeit durch die in Nürnberg stattfindenden Prozesse gegen deutsche Anführer, und diese Verfahren stellten sich als die schändlichste Rechtsfarce der Geschichte heraus. Für ein eingehenderes Studium der Ungerechtigkeiten dieser Prozesse, die, wie Feldmarschall Montgomery sagte, es ein Verbrechen daraus machten, einen Krieg zu verlieren, sei der Leser an die unten angeführten Arbeiten hingewiesen, und ganz speziell an das hervorragende Buch „Advance to Barbarism“ (Marsch in die Barbarei), (Nelson, 1953), durch den ausgezeichneten englischen Juristen F.J.P. Veale.

Von Beginn an verfuhr man an den Nürnberger Prozessen auf der Basis von krassen statistischen Fehlern. In seiner Anklagerede am 20. November 1945 verkündete Herr Sidney Aldermann, daß 9'600'000 Juden im deutsch besetzten Europa gelebt hätten. Unsere früheren Studien haben gezeigt, daß diese Zahlen extrem ungenau sind. Sie wurden erreicht, (a) indem man die gesamte jüdische Auswanderung zwischen 1933 und 1945 ignorierte und (b), indem man alle in Russland lebenden Juden dazuaddierte und dazu noch die zwei Millionen oder mehr, die in nie von Deutschland besetzten Gebieten lebten. Die gleichen völlig übertriebenen Zahlen, sogar noch ein bisschen auf 9'800'000 erhöht, wurden wieder im Eichmann-Prozess in Israel von Prof. Shalom Baron verwendet.

Die angeblichen sechs Millionen Opfer tauchten erstmals als Basis für die strafrechtliche Verfolgung in Nürnberg auf, und nach einigem Herumtrödeln der Presse jener Zeit mit zehn Millionen oder mehr, gewannen sie schließlich internationale Popularität und Akzeptanz. Es ist jedoch sehr bezeichnend, daß obwohl dieser grotesken Zahl in der rücksichtslosen Atmosphäre gegenseitiger Schuldzuweisungen 1945 Glauben geschenkt worden war, sie am Eichmann-Prozess 1961 nicht mehr länger haltbar war. Der Jerusalemer Gerichtshof hat es denn auch peinlichst vermieden, die Zahl von sechs Millionen zu erwähnen, und die von Herrn Gideon Haussner vorgetragene Anklage redete einfach von „einigen“ Millionen.

 

JURISTISCHE PRINZIPIEN IGNORIERT

Sollte irgendwer sich dazu verleiten lassen zu glauben, die Ausrottung der Juden seien durch „Beweismittel“ „bewiesen worden, so sollt er die Natur der Prozesse selber in Betracht ziehen, denn die basierten sich auf einer totalen Missachtung jeglicher Art von fundierten juristischen Prinzipien. Die Ankläger fungierten gleichzeitig als Kläger, Richter und Henker; die „Schuld“ war von Anfang an vorausgesetzt. (Unter den Richtern befanden sich natürlich viele Russen, deren zahllose Kriegsverbrechen auch das Massaker an 15'000 polnischen Offizieren umfasste, und von dem ein Teil der Körper von den Deutschen im Wald von Katyn, bei Smolensk, entdeckt worden waren. Der sowjetische Ankläger versuchte, die Verantwortung für das Gemetzel den deutschen Angeklagten zuzuschieben.) In Nürnberg wurde Ex-Post-Facto-Gesetzgebung betrieben, wodurch Männer für „Verbrechen“ verurteilt worden waren, die erst nachdem sie angeblich begangen worden waren, zu Verbrechen erklärt wurden. Bisher war es eines der fundamentalsten juristischen Prinzipien gewesen, daß eine Person nur für eine Gesetzesübertretung verurteilt werden konnte, die zur Zeit der Übertretung in Kraft war. „Nulla poena sine lege.“

Die Regeln der Beweisführung, über Jahrhunderte durch die britische Rechtswissenschaft entwickelt, um mit der größtmöglichen Gewissheit die Wahrheit über eine Anklage herauszufinden, wurden in Nürnberg vollkommen außer acht gelassen. Es wurde verfügt, daß „das Gericht nicht eingeschränkt werden solle durch technische Regeln der Beweisführung“, sondern es könne „jedes Beweismittel, das es als beweiskräftig erachtet“ gelten lassen, um einen Schuldspruch zu rechtfertigen. In der Praxis bedeutet dies das Zulassen von Zeugnissen vom Hörensagen und von Dokumenten, die in jedem normalen Gerichtsverfahren als nicht vertrauens-würdig zurückgewiesen werden. Daß solche Beweismittel zugelassen wurden ist von tiefer Bedeutung, denn dies war eine der Hauptmethoden, mit deren Hilfe die Legende der Ausrottung durch betrügerische „schriftliche beeidigte Erklärungen“ (Meineide) fabriziert wurde.

Obwohl im Laufe der Prozesse nur 240 Zeugen aufgerufen wurden, waren es nicht weniger als 300'000 dieser „schriftlichen beeidigten Erklärungen“, die durch das Gericht als die Anklagen unterstützend anerkannt wurden, ohne daß dies Aussagen vor dem Gericht unter Eid gemacht werden mussten. Unter diesen Umständen konnte jeder Deportierte oder Lagerinsasse jegliche rachsüchtigen Behauptungen machen, wie es ihm gerade passte. Aber das Unglaublichste war wohl, daß es den Verteidigern in Nürnberg nicht erlaubt war, die Zeugen der Anklage ins Kreuzverhör zu nehmen. Eine irgendwie ähnliche Situation herrschte während des Prozesses gegen Eichmann, als angekündigt wurde, Eichmanns Verteidiger könne jederzeit entlassen werden, „sollte sich eine nicht tolerierbare Situation ergeben“, was wahrscheinlich heißen soll, falls sein Verteidiger sich anschicken sollte, seine Unschuld zu beweisen.

Der wahre Hintergrund der Nürnberger Prozesse wurde durch den amerikanischen Richter Justice Wenersturm, Präsident eines der Gerichte, entlarvt. Er war so angewidert durch die Prozeduren, daß er auf seine Berufung verzichtete und heim nach Amerika flog, wo er bei der „Chicago Tribune“ eine Erklärung abgab, die Punkt für Punkt seine Beanstandungen gegen die Prozesse aufzählte (Mark Lautern, „Das letzte Wort über Nürnberg“, S. 56). Die Punkte 3 bis 8 lauten wie folgt:

3. Die Mitglieder der Abteilung des Staatsanwalts, anstatt zu versuchen, neue Leit-prinzipien zu erarbeiten und zu erreichen, sind nur von persönlichen Ambitionen und von Rachsucht geleitet.

4. Die Anklagebehörde tat in jeder Hinsicht ihr Äußerstes, um die Verteidigung daran zu hindern, ihren Fall vorzubereiten und um es ihr unmöglich zu machen, Beweismittel zu bekommen.

5. Die Anklagebehörde, geführt von General Taylor, tat alles in ihrer Macht Stehende, um zu verhindern, daß die einstimmige Entscheidung des Militärgerichts, Washington darum zu bitten, weitere im Besitz der amerikanischen Regierung befindliche zusätzliche dokumentarische Beweise dem Gericht zur Verfügung zu stellen, nicht ausgeführt wurde.

6. Neunzig Prozent des Nürnberger Gerichts bestanden aus befangenen Personen, die, sei es aus politischen oder rassischen Gründen, den Standpunkt der Anklagebehörde unterstützten.

7. Die Anklagebehörde war offensichtlich sehr gut darin, alle die Posten des Militärgerichts mit „Amerikanern“ zu besetzen, deren Einbürgerungspapiere in der Tat taufrisch waren, und die, sei es in der Administration oder durch ihre Übersetzungen, usw., gegenüber den angeklagten Personen eine feindselige Atmosphäre verbreiteten.

8. Das wirkliche Ziel der Nürnberger Prozesse war es, den Deutschen die Verbrechen ihres Führers zu zeigen, und dieses Ziel war gleichzeitig der Vorwand, unter dem die Prozesse befohlen wurden… Hätte ich sieben Monate vorher gewusst, was da in Nürnberg geschah, wäre ich nie dahin gegangen.

Was Punkt 6 betrifft, daß neunzig Prozent des Nürnberger Gerichts aus aus rassischen oder politischen Gründen befangenen Personen bestand, war dies eine Tatsache, die auch von anderen Anwesenden bestätigt wurde. Gemäß Earl Carrol, einem amerikanischen Anwalt, waren sechzig Prozent der Angestellten des Büros des Staatsanwalts, deutsche Juden, die Deutschland nach der Verkündung der Rassengesetze Hitlers verlassen hatten. Er beobachtete, daß nicht einmal zehn Prozent der an den Nürnberger Gerichten beschäftigten Amerikaner letztendlich Amerikaner durch Geburt waren. Der Chef des Büros des Staatsanwalts, der hinter General Taylor arbeitete, war Robert M. Kempner, ein deutsch-jüdischer Emigrant. Er hatte einen Mitarbeiter namens Morris Amcham. Mark Lautern, der die Prozesse beobachtete, schreibt in seinem Buch: „Sie sind alle hergekommen: die Solomons, die Schlossbergers und die Rabinovitschs, als Mitglieder des Personals des Staatsanwalts …“ (ebenda S. 68). Aus diesen Tatsachen geht klar hervor, daß das fundamentale juristische Prinzip, daß kein Mensch über seinen eigenen Fall zu Gericht sitzen kann, vollkommen preisgegeben wurde. Außerdem war auch die Mehrheit der Zeugen Juden. Gemäß Prof. Maurice Bardèche, ebenfalls ein Beobachter der Prozesse, war die einzige Sorge dieser Zeugen, ihren Hass nicht zu offen zu zeigen und zu versuchen, einen Eindruck von Objektivität zu erwecken („Nuremberg ou la terre promise“ [Nürnberg oder das versprochene Land], Paris, 1948, S. 149).

 

„GESTÄNDNISSE“ UNTER FOLTER

Insgesamt noch beunruhigender sind jedoch die angewandten Methoden, mit denen Aussagen und Geständnisse in Nürnberg erpresst wurden, im Besonderen jene gegenüber von SS-Offizieren, denen bestimmt war, die Anklage der Ausrottung tragen zu müssen. Der amerikanische Senator Joseph McCarthy zog in einer der amerikanischen Presse am 20. Mai 1949 gegebenen Erklärung (und dies, soweit jede Art von „kommunistischen“ Untersuchungen sein persönlicher Ruin war) die Aufmerksamkeit auf die folgenden Fälle von Folter, um solche Geständnisse sicherzustellen. Im Gefängnis von Schwäbisch Hall, stellte er fest, wurden die Offiziere der Leibstandarte Adolf Hitler geprügelt, bis sie blutüberströmt waren, anschließend wurde auf ihren Sexualorganen herumge-trampelt, bis die Prostata auf dem Boden lag. Wie während den berüchtigten Malmedy-Prozessen von privaten Soldaten wurden die Gefangenen aufgehängt und geschlagen, bis sie die von ihnen verlangten Geständnisse unterschrieben. Auf der Basis von solchen den SS-Generälen Sepp Dietrich und Joachim Paiper entrissenen Geständnissen wurde die Leibstandarte als eine „schuldige Organisation“ verurteilt. Dem SS-General Oswald Pohl, dem wirtschaftlichen Verwalter des Konzentrationslager-Systems, wurde das Gesicht mit Fäkalien voll geschmiert, und er wurde wiederholt geschlagen, bis er darum bat, sein Geständnis zu machen. Sich mit diesen Fällen befassend, erzählte Senator McCarthy der Presse:

„Ich habe Zeugenaussagen gehört und dokumentarische Beweise gelesen darüber, daß die angeklagten Personen geschlagen und sonst physisch gefoltert wurden mit Methoden, die nur einem kranken Gehirn entspringen können. Sie wurden Scheinprozessen und Scheinexekutionen unter-worfen, man sagte ihnen, ihren Familien würden die Rationierungskarten weggenommen. Alle diese Dinge wurden mit Einverständnis des Staatsanwalts ausgeführt, um damit eine psychologische Atmosphäre zu bekommen, die dem Erpressen von Geständnissen förderlich war. Wenn die Vereinigten Staaten solche durch ein paar Leute begangene Akte unbestraft lassen, so kann uns die ganze Welt berechtigterweise stark kritisieren und für immer die Korrektheit unserer Motive und unsere moralische Integrität in Zweifel ziehen.“

Die beschriebenen Methoden der Einschüchterung wurden auch während der Prozesse in Frankfurt am Main und in Dachau wiederholt, und eine große Zahl von Deutschen wurde aufgrund ihrer Eingeständnisse verurteilt… Der amerikanische Richter Edward L. van Roden, eines von drei Mitgliedern der Simpson-Militärkom-mission, der verschiedentlich dazu berufen worden war, die Methoden der Justiz während der Dachauer Prozesse zu untersuchen, enthüllte die Methoden, mit denen diese Zugeständnisse erpresst wurden, in der Washingtoner „Daily News“ vom 9. Januar 1949. Sein Bericht erschien auch am 23. Januar 1949 in der englischen Zeitung „Sunday Pictorial“. Die von ihm beschriebenen Methoden waren:

„Sich als Priester ausgeben, um die Beichte abzunehmen und die Absolution zu erteilen; foltern mit brennenden Streichhölzern, die den Gefangenen unter die Fingernägel getrieben werden; Zähne ausbrechen und Kiefer zerschmettern; Einzelhaft und zum Tod führendes Kürzen der Essrationen.“ Van Roden erklärte: „Die als Beweismittel zugelassenen Aussagen waren von Männern gewonnen worden, die vorher drei, vier oder fünf Monate in Einzelhaft verbracht hatten… Die Untersucher setzten dem Angeschuldigten eine schwarze Kapuze über den Kopf und schlugen ihn dann mit Schlagringen ins Gesicht, traten ihn und schlugen ihn mit Gummischläuchen… Von den 139 von uns untersuchten Fällen waren außer zwei Deutschen alle so stark in die Hoden geschlagen worden, daß da nichts mehr zu machen war. Dies war das Standardvorgehen unserer amerikanischen Untersucher.“ – Schwelgt ihr Leser immer noch in dem Wahn, die jüdischen, israelischen Mossad-Angestellten seien nette Leute?

Die verantwortlichen „amerikanischen“ Untersucher (und die dann anschließend in den Prozessen als Ankläger fungierten) waren: Lt. Col. Burton F. Ellis (Chef der Kriegsverbrechen-Kommission) und seine Assistenten, Capt. Raphael Shumacker, Lt. Robert E. Byrne, Lt. William R. Perl, Herr Morris Ellowitz, Herr Harry Thon und Herr Kirschbaum. Der Rechtsberater am Gericht war Col. A. H. Rosenfeld. Der Leser wird ihren Namen nach sofort erkennen, daß die Mehrheit von ihnen aus „rassischen Gründen befangen war“ – um es mit den Worten von Justice Wenersturm zu sagen –, d.h., sie waren Juden und hätten deshalb nie an einer Untersuchung wie dieser beteiligt sein sollen.

Trotz der Tatsache, daß die die Ausrottung betreffenden Geständnisse unter Folter erpresst worden waren, werden die Nürnberger Aussagen von Autoren wie Reitlinger und anderen immer noch als endgültige Beweise für die sechs Millionen betrachtet, und es wird die Illusion aufrechterhalten, die Prozesse wären unvorein-genommen und absolut fair gewesen. Als General Taylor, der Oberstaatsanwalt, gefragt wurde, auf Grund von was er auf die Zahl von sechs Millionen gekommen sein, antwortete er, daß dies auf den Geständnissen von SS-General Otto Ohlendorf beruhe. Dieser war auch gefoltert worden, und sein Fall wird nachher untersucht werden. Aber so weit es allgemein diese „Geständnisse“ betrifft, so können wir nichts Besseres tun, als die britische Zeitung „Sunday Pictorial“ zu zitieren, welche Richter Van Rodens Rapport brachte: „Starke Männer waren zu gebrochenen Wracks reduziert worden, die bereit waren, jedes von den Untersuchern von ihnen verlangte Eingeständnis zu murmeln.“

 

DIE AUSSAGEN VON WISLICENY

Lasst uns an diesem Punkt einigen Nürnberg-Dokumenten selber zuwenden. Das am meisten zitierte Dokument, um die Legende der sechs Millionen zu unter-mauern, und welches ausführlich in Poliakovs und Wulfs „Das Dritte Reich und die Juden, Dokumente und Aufsätze“ sind die Aussagen von SS-Hauptmann Dieter Wisliceny, einem Assistenten in Adolf Eichmanns Büro und später Chef der Gestapo in der Slowakei. Diese Aussagen waren unter eher noch extremeren Bedingungen als oben beschrieben zustande gekommen, denn Wisliceny fiel in die Hand von tschechischen Kommunisten (khasarischen Zionisten) und wurde im November 1946 im sowjetisch kontrollierten Gefängnis von Bratislava „befragt“. Durch die Folterungen wurde Wisliceny zu einem nervlichen Wrack reduziert und war am Ende, vor seiner Exekution, unkontrollierbaren Weinanfällen unterworfen, die stundenlang dauern konnten. Obwohl die Bedingungen, unter denen sein Geständnis zustande kam, diesem jede Glaubwürdigkeit vollkommen entzieht, zieht es Poliakov vor, dies zu ignorieren und schreibt lediglich: „Im Gefängnis schrieb er einige Memoiren, die Informationen von großem Interesse enthalten.“ („Harvest of Hate“ [Ernte des Hasses], S. 3). Diese Memoiren enthalten einige unverfälschte Angaben von Tatsachen, um den Anschein von Authentizität zu bewahren, so etwa, daß Himmler ein enthusiastischer Verfechter der Auswanderung der Juden gewesen war, und daß die Auswanderung von Juden aus Europa während des ganzen Krieges fortdauerte, aber im Allgemeinen waren es typische „Geständnisse“ kommunistischer Art, wie sie in den sowjetischen Schauprozessen produziert wurden. Es werden häufig Hinweise auf die Ausrottung von Juden gemacht, und es wird der schamlose Versuch gemacht, so viele SS-Offiziere wie möglich darin zu verwickeln. Sachliche Fehler waren an der Tagesordnung, so etwa die Aussage, der Krieg mit Polen hätte mehr drei Millionen zusätzliche Juden aus den deutschbesetzten Gebieten getroffen, was wir oben widerlegt haben.

 

DER FALL DER EINSATZGRUPPEN

Die Aussagen Wislicenys behandeln ziemlich ausführlich die Aktivitäten der Einsatzgruppen, die am Russlandfeldzug teilnahmen. In den Gutachten von Nürnberg hatten sie eine ausführliche Erwägung bekommen, denn das von ihnen an den Prozessen präsentierte Bild stellt eine Art Miniatur der „sechs Millionen dar; das heißt, seitdem ist bewiesen worden, daß es sich hier um die ungeheuerlichste Übertreibung und Fälschung handelt. Die Einsatz-gruppen waren vier Spezialeinheiten, deren Mitglieder aus der Gestapo und aus dem SD (SS-Sicherheitsdienst) abgezogen worden waren, und deren Aufgabe es war, im Kielwasser der in Russland vorrückenden deutschen Armeen Partisanen und kommunistische Kommissare zu vernichten. Schon 1939 waren 34'000 von diesen politischen Kommissaren der Roten Armee angegliedert. Die Aktivitäten der Einsatzgruppen waren für den sowjetischen Anklagevertreter bei den Nürnberg-Prozessen, Rudenko, von besonderem Interesse. In der die vier Gruppen betreffenden Anklageschrift von 1947 wird behauptet, daß sie im Laufe ihrer Operationen nicht weniger als eine Million Juden in Russland ermordet hätten, und dies nur weil sie Juden waren.

Diese Behauptungen sind seither vervollkommnet worden; es wird nun behauptet, die Ermordung der sowjetischen Juden durch die Einsatzgruppen habe Phase eins des Planes zur Ausrottung der Juden dargestellt. Und Phase zwei sei der Transport von europäischen Juden nach Polen. Reitlinger gibt zu, daß sich ursprünglich der Ausdruck „Endlösung“ auf die Auswanderung bezog und nichts zu tun hatte mit der Liquidation der Juden; aber dann behauptet er, daß zur Zeit der Invasion in Russland, 1941, eine Politik der Ausrottung ihren Anfang nahm. Er zieht Hitlers Befehl vom Juli 1941 betreffend die Liquidierung der kommunistischen Kommissare in Betracht und kommt zum Schluss, daß dieser von einem verbalen Befehl Hitlers an die Einsatzgruppen begleitet gewesen sei, alle sowjetischen Juden zu liquidieren („Die Endlösung“, S. 91). Falls diese Vermutung sich überhaupt auf etwas stützt, dann wahrscheinlich auf die wertlosen Aussagen Wislicenys, der behauptet, die Einsatzgruppen hätten schon früh den Befehl bekommen, ihre Aufgabe des Vernichtens von Kommunisten und Partisanen auf ein „allgemeines Massaker“ von russischen Juden auszudehnen.

Es ist sehr bezeichnend, daß einmal mehr der „verbale Befehl“ Juden umzubrin-gen, von dem behauptet wird, er habe Hitlers echten schriftlichen Befehl begleitet, herhalten muss – eine weitere nebulöse und unbeweisbare Vermutung von Seiten Reitlingers. Ein früherer Befehl Hitlers, datiert vom März 1941 und unterschrieben von Feldmarschall Keitel, stellt unzweifelhaft fest, was die wirklichen Aufgaben der zukünftigen Einsatzgruppen sein würden. Er besagt, daß der Reichsführer SS (Himmler) während des Russlandfeldzugs mit „der Aufgabe der Vorbereitung der politischen Administration, mit Aufgaben, die sich aus den Auseinandersetzungen zwischen zwei sich gegenüberliegenden politischen Systemen ergeben, auszuführen sind“ betraut werden würde (Manvell und Frankl, ebenda, S. 115). Dies bezieht sich eindeutig auf die Eliminie-rung des Kommunismus, speziell der politischen Kommissare, deren spezifische Aufgabe die kommunistische Indoktrination gewesen war.

 

DER OHLENDORF-PROZESS

Der aufschlussreichste Prozess des „Einsatzgruppen-Falls“ in Nürnberg war jener von SS-General Otto Ohlendorf, dem Chef des SD, der die Einsatzgruppe D in der Ukraine kommandierte, die Feldmarschall von Mansteins 11. Armee angeschlossen war. Während der letzten Phase des Kriegs war er im Handelsministerium als Experte für Außenhandel angestellt. Ohlendorf war einer jener, die gefoltert wurden wie vorher beschrieben, und bis zu seiner schriftlichen beeidigten Erklä-rung vom 5. November 1945 war er „dazu überzeugt worden“, zu gestehen, daß allein unter seinem Kommando 90'000 Juden getötet worden seien. Ohlendorf wurde erst 1948 vor Gericht gestellt, lange nach dem Nürnberger Hauptprozess, und zu jener Zeit betonte er nachdrücklich, daß sein früheres Geständnis unter der Folter erpresst worden war. In seiner Hauptrede vor dem Gericht ergriff Ohlendorf die Gelegenheit, Phillip Auerbach, den jüdischen Generalstaatsanwalt des Bayrischen Landesamtes für Entschädi-gung anzuzeigen, der zu jener Zeit damit beschäftigt war, Entschädigungen für „elf Millionen Juden“, die in deutschen Konzentrationslagern gelitten hätten, zu verlangen. Ohlendorf wies diese lächerliche Behauptung zurück und stellte fest, daß „nicht der kleinste Teil“ der Leute, für die Auerbach Entschädigung verlangte, auch nur ein Konzentrationslager gesehen hätten. Ohlendorf lebte lange genug, um zu sehen, wie Auerbach wegen Unter-schlagung und Schwindel verurteilt wurde (er fälschte Dokumente, deren Inhalt riesige Entschädigungszahlungen an nicht existierende Leute bezeugten), bevor dann 1951 seine eigene Hinrichtung schließlich stattfand. Ich glaube, dies beschreibt besser, als daß ich es könnte, die zur Anwendung gelangten wundersamen „juristischen“ Taktiken.

Ohlendorf erklärte dem Gericht, daß seine Einheiten oft Massaker an Juden verhindern mussten, welche durch antisemitische Ukrainer hinter der deutschen Front organisiert wurden, und er bestritt, daß die Einsatzgruppen als Ganzes auch nur für ein Viertel der von der Anklage behaupteten Opfer verantwortlich seien. Er betonte, daß der gesetzeswidrige Partisanenkrieg in Russland, den er zu bekämpfen hatte, eine weit höhere Zahl an Todesopfern unter der regulären deutschen Armee gefordert habe –, eine Behauptung, die durch die sowjetische Regierung bestätigt wurde, indem sie rühmte, die Zahl der durch die Partisanen getöteten deutschen Soldaten betrage 500'000. In der Tat war Franz Stahlecker, der Kommandant von Einsatzgruppe A in der Baltischen Region und Weißrussland, 1942 selber von Partisanen getötet worden. Der englische Jurist F.J.P. Veale sagte in einer Unter-suchung über die Einsatzgruppen: „Es ist keine Frage, daß ihre Befehle dahin lauteten, Terror mit Terror zu bekämpfen“, und er findet es seltsam, daß die durch die Partisanen während dem Kampf begangenen Gräueltaten als untadelig betrachtet werden, nur weil es sich so ergab, daß sie sich auf der Siegerseite befanden (ebenda, S. 223). Ohlendorf vertrat dieselbe Meinung, und in einem verbitterten Appell, geschrieben vor seiner Hinrichtung, beschuldigte er die Alliierten der Heuchelei, da sie die Deutschen mit konventionellen Gesetzen zur Kriegsführung zur Verantwortung zögen, wo sie einen brutalen sowjetischen Feind bekämpften, der sich nicht an jene Gesetze hielt.

 

HINRICHTUNGEN DER EINSATZGRUPPEN

VERDREHT

Die sowjetische Anschuldigung, die Einsatzgruppen hätten während ihrer Operationen mutwillig eine Million Juden ermordet, hat sich später als eine gigan-tische Fälschung herausgestellt. Tatsächlich hat nie die geringste statistische Basis für diese Zahl bestanden. In dieser Beziehung zitieren Poliakow und Wulf die Aussagen von William Hoettl, dem dubiosen amerikanischen Spion, Doppel-agenten und früheren Assistenten Eichmanns. Man erinnere sich, Hoettl hatte behauptet, daß Eichmann ihm gesagt habe, daß sechs Millionen Juden umgebracht worden seien – und er fügte bei, daß davon zwei Millionen von den Einsatz-gruppen umgebracht worden seien. Diese absurde Zahl ging weit über die wildesten Schätzungen des sowjetischen Anklägers Rudenko hinaus, und es wurde ihr durch das amerikanische Gericht auch kein Glauben geschenkt, welches über Ohlendorf richtete und ihn verurteilte.

Die wirkliche Zahl der Opfer, für die die Einsatzgruppen verantwortlich sind, ist seitdem in dem gelehrten Werk „Manstein, His Campaigns And His Trial“ (Manstein, seine Feldzüge und sein Prozess, London, 1951) enthüllt worden von dem fähigen englischen Juristen R.T. Paget. Ohlendorf hatte unter Mansteins nominellem Kommando gestanden. Paget kam zum Schluss, daß das Nürnberger Gericht, indem es die Zahlen der sowjetischen Anklage akzeptierte, die Zahl der Opfer um mehr als 1000 Prozent übertrieb und daß es die Situationen, in denen diese Leute fielen, noch mehr verdrehte. [Diese entsetzlichen Verdrehungen sind das Thema von sechs Seiten von William Shirers “The Rise And The Fall of The Third Reich“ (Aufstieg und Fall des Dritten Reichs, S. 1140-46).] Hier sind nun die legendären sechs Millionen „en miniature“; denn es handelt sich nicht um eine Million Tote, sondern um einhunderttausend. Und von diesen haben natürlich auch nur eine geringe Zahl jüdische Partisanen und kommunistische Funktionäre sein können. Es ist es wert zu wiederholen, daß diese Toten durch den bestialischen Partisanenkrieg an der Ostfront zu beklagen sind, und daß die sowjetischen Terroristen behaupten, fünfmal jene Zahl an deutschen Soldaten getötet zu haben. Es ist trotz allem ein populärer Mythos geblieben, die Ausrottung der Juden habe mit den Aktionen der Einsatzgruppen in Russland begonnen.

Zum Schluss könnt ihr noch kurz den Manstein-Prozess selber betrachten, der in mancherlei Hinsicht typisch für die Nürnberger Prozeduren ist. Hauptsächlich weil Einsatzgruppe D Mansteins Kommando unterstellt war (der nur Himmler gegenüber verantwortlich war) wurde der zweiundsechzigjährige, invalide Feld-marschall, der von den meisten Sachverständigen als der brillanteste deutsche General des Krieges angesehen wurde, der schmachvollen Behandlung eines „Kriegsverbrecherprozesses“ unterworfen. Von den 17 Anklagen kamen 15 von der kommunistischen russischen Regierung und zwei von der kommunistischen Regierung Polens. Nur ein Zeuge war zu diesem Prozess zugelassen worden, aber er stellte sich also so unbefriedigend heraus, daß die Anklage seine Zeugenaussage zurückzog. Hingegen wurden 800 Zeugnisse vom Hörensagen als glaubwürdig betrachtet, die der Gerichtshof ohne irgendeinen Beweis ihrer Authentizität oder Autorschaft akzeptierte. Die Anklage brachte schriftliche beeidigte Erklärungen von Ohlendorf und anderen SS-Führern bei, aber da diese Männer immer noch am Leben waren, verlangte Mansteins Verteidiger Reginald Paget K.D. ihr Erscheinen im Zeugenstand. Dies wurde von den amerikanischen Behörden verweigert, und Paget verkündete, daß diese Verweigerung aus Furcht gemacht wurde, die verurteilten Männer würden die Methoden enthüllen, die angewandt wurden, um sie zu bewegen, ihre Erklärungen zu unterschreiben. In acht der Anklagen wurde Manstein schließlich freigesprochen, und Paget sagte, „sie waren offensichtlich ein solcher Schwindel, daß man sich wirklich wundert, weshalb sie überhaupt vorgebracht wurden.“

Lasst uns mit dem Schreiben eine Pause machen. Wir werden fortfahren mit der Diskussion eines weiteren Prozesses, bevor wir uns dem Thema Auschwitz und polnisches Judentum zuwenden. Ich kann nicht umhin, euch daran zu erinnern, daß, während wir weiterfahren, die Schlussfolgerungen und das Urteilsvermögen Sache des Lesers sind. Wir bemühen uns, sachliche Dokumentationen zu dieser Angelegenheit zu bringen. Ich rate euch, euch daran zu erinnern, daß der Ausdruck „Jude“ verdreht worden ist, und ich wende mich an jene unter euch, die der geliebten Linie der Judäer entstammen: Ihr solltet dieser Information speziell Beachtung schenken, denn ihr seid es, die in erster Linie gefährdet sind, durch die Hand dieser khasarischen Zionisten, welche durch die talmu-dischen Protokolle mit den so genannten kommunistischen Sowjets verbunden sind, zerstört zu werden. Sie sind alle ganz einfach pure diktatorische Sozialisten, die die Welt versklaven wollen. Sie SIND die „anti-christlichen“ Zerstörer. Es ist Zeit, daß ihr euch voll und ganz mit den Fakten auseinandersetzt, damit ihr euch nicht eines Tages zu unterdrückt wieder findet, um noch eine eigenen Meinung zu haben.

Nehmt zur Kenntnis, daß die hierin beschriebenen Taktiken sich um kein Iota verändert haben, und daß eure eigenen, amerikanischen Gerichtssäle auf dem besten Weg sind, kein besseres Rechtswesen anzubieten, als die Grässlichkeiten von Nürnberg. Erinnert euch daran, daß eines der Protokolle die Weisung gibt, „die Gerichtshöfe und das Justizsystem zu übernehmen“ und „und die nötigen Beweise und Zeugen-aussagen beizubringen, um den Fall zu GEWINNEN“, ob es nun effektiv Zeugen gibt oder nicht. Ich versichere euch eines, sogar in diesem „kleinen“ Fall, wo es um Dharmas Eigentum geht, ist es exakt das, was die zionistischen Gegner getan haben – aber dieses Mal geht ihnen der Schuss nach hinten ab!

Ihr seid ernsthaft gefährdet, geliebte Bürger. Um eure Freiheit wieder zu gewinnen, müsst ihr euch der Wahrheit stellen.

Erinnert euch ebenfalls, daß die jüdischen Gruppen in Amerika mit Volldampf dahinter sind, es zu erreichen, daß es illegal wird, auch nur danach zu fragen, ob es möglich ist, daß es Ungenauigkeiten in Bezug auf den Holocaust gibt.

Zweifel dieser Art zu äußern (wie es diese Dokumente nahe legen, voll geschützt durch den Ersten Zusatzartikel der Verfassung) ist in Frankreich, Deutschland, England und wahrscheinlich in anderen europäischen Ländern und in Kanada und in der Sowjetunion bereits verboten. Aber keines dieser Länder hat euren Grundrechtsartikel, der den einzigartigen 1. Zusatzartikel enthält, eingefügt von scharfsinnigen Gründervätern, die wussten, was Tyrannei und Unterdrückung sind. Sogar wenn ihr damit nicht einverstanden seid, müsst ihr für das Recht auf Schutz unter dieser geliebten Verfassung eintreten, und für das Recht, daß alle Dinge öffentlich unter-sucht werden können. Ist es nicht von sich aus klar, daß hinter dem Vorhang erzwungener Geheimhaltung wunderbar viel versteckt werden kann? Sprechen nicht die Taten viel lauter, als Worte dies je könnten?

Hatonn zieht sich zurück. Ich danke dir.

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 10

Aufzeichnung Nr. 4, Hatonn

Mittwoch, 13. November 1991, Jahr 5, Tag 089

DER OSWALD-POHL-PROZESS

Der Fall der Einsatzgruppen ist ein aufschlussreicher Einblick in die Methoden der Nürnberg-Prozesse und der Fabrikation des Mythos der „sechs Millionen“. Ein anderer ist der Prozess von Oswald Pohl von 1948, der deshalb von großem Interesse ist, weil er sich direkt auf die Verwaltung des Systems der Konzentrationslager bezieht. Pohl war bis 1934 Finanzchef der Deutschen Marine gewesen, als dann Himmler seinen Transfer in die SS verlangte. Während elf Jahren war er der Verwaltungschef der gesamten SS gewesen, in seiner Position als Chef des Wirtschafts- und Verwaltungsbüros der SS, welches sich nach 1941 mit der industriellen Produktivität der Konzentrationslager befasste. Der Gipfel der Heuchelei während des Prozesses war erreicht, als der Staatsanwalt zu Pohl sagte, daß „wenn sich Deutschland mit dem Vertreiben der Juden von ihrem eigenen Land begnügt hätte, mit der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft, mit ihrem Ausschluss aus öffentlichen Ämtern oder sonst einer innerstaatlichen Verfügung, hätte man von keinem anderen Land eine Beschwerde gehört.“ Die Wahrheit war jedoch, daß Deutschland genau wegen dieser Dinge mit Beleidigungen und wirtschaftlichen Sanktionen bombardiert worden war, und seine Maßnahmen gegen die Juden waren bestimmt der Hauptgrund für die Kriegserklärung gegen Deutschland durch die Demokratien.

Oswald Pohl war ein extrem sensibler und intellektueller Mensch gewesen, der im Laufe seines Prozesses zu einem gebrochenen Mann gemacht wurde. Wie Senator McCarthy aufgezeigt hatte, hatte Pohl, nachdem er einer schweren Folterung unterworfen worden war, einige belastende Aussagen unterschrieben, worunter ein gefälschtes Geständnis, er habe im Sommer 1944 in Auschwitz eine Gaskammer gesehen. Der Staatsanwalt drängte eifrig mit dieser Anklage, aber Pohl wies sie mit Erfolg zurück. Das Ziel des Staatsanwalts war es, den niedergeschlagenen Mann als einen Teufel in menschlicher Gestalt darzustellen, ein Eindruck, der sich völlig von den Zeugnissen jener unterschied, die ihn kannten.

Ein solches Zeugnis war von Heinrich Hoepker abgegeben worden, einem Freund von Pohls Frau und Antinazi, der in der Periode von 1942-45 oft in Kontakt kam mit ihm. Hoepker bemerkte, daß Pohl im Wesentlichen eine gelassene und eher scheue Person war. Während eines Besuchs bei Pohl im Frühling 1944, wurde Hoepker mit Insassen eines Konzentrationslagers in Kontakt gebracht, die außerhalb des Lagers an einem Projekt arbeiteten. Er sah, daß die Gefangenen gemächlich und in einer entspannten Atmosphäre arbeiteten, ohne Druck von Seiten ihrer Bewacher. Hoepker erklärte, Pohl habe den Juden gegenüber kein emotionales Benehmen an den Tag gelegt und sei auch nicht dagegen gewesen, daß seine Frau ihre jüdische Freundin Annemarie Jacques im Haus aufnahm. Anfang 1945 war Hoepker voll davon überzeugt, daß der Verwalter der Konzentrations-lager als humaner, gewissenhafter und pflichtbewusster Beamter seine Aufgabe erfüllte, und er war überrascht, als er später im Jahr 1945 von den gegen Pohl und seine Kollegen erhobenen Anklagen hörte. Frau Pohl bemerkte, daß ihr Mann seine Gelassenheit im Angesicht des Unglücks bewahrte, bis er im März 1945 das Lager von Bergen-Belsen besuchte, wo zu der Zeit eine Typhusepidemie wütete. Bis dahin war das Lager ein Modell von Sauberkeit und Ordnung gewesen, aber die gegen Ende des Krieges herrschenden chaotischen Zustände hatten aus ihm einen Ort extremer Härte gemacht. Pohl, der sich wegen dem hoffnungslosen Verlauf, den der Krieg bis zu der Zeit genommen hatte, außerstande sah, die Bedingungen zu lindern, war zutiefst betroffen durch das Erlebnis und, wie seine Frau sagte, gewann nie mehr seine frühere Gemütsruhe zurück.

Dr. Alfred Seidl, der höchst respektierte Anwalt, der als oberster Berater der Verteidigung an den Nürnberg-Prozessen waltete, setzte sich leidenschaftlich dafür ein, für Pohl den Freispruch zu erreichen. Während vielen Jahren war Seidl ein enger Freund des Angeklagten gewesen und war zutiefst von seiner Unschuld überzeugt, was die betrügerische Beschuldigung wegen eines geplanten Genozids gegen die Juden betraf. Der alliierte Richterspruch, der Pohl verurteilte, veranlasste Seidl nicht im Geringsten, seine Meinung zu ändern. Er verkündete, der Staats-anwaltschaft sei es nicht gelungen, ein einziges stichhaltiges Beweisstück gegen ihn vorzubringen.

Eine der überzeugendsten Verteidigungen Oswald Pohls wurde durch Oberstleut-nant SS Kurt Schmidt-Klevenow, einem Beamten der Rechtsabteilung des Wirtschafts- und Verwaltungsbüros SS, in seiner beeidigten Erklärung vom 8. August 1947 gemacht. Diese Erklärung wurde unter den veröffentlichten Doku-menten, bekannt als „Prozesse der Kriegsverbrecher vor dem Nürnberger Militär-gericht, 1946-1949“, publiziert. Schmidt-Klevenow führte aus, Pohl habe Richter Konrad Morgen des Reichskriminalpolizeiamts, dessen Aufgabe es war, Unregel-mäßigkeiten in den Konzentrationslagern zu untersuchen, seine vollste Unterstützung gegeben. Später werden wir auf einen Fall verweisen, in welchem Pohl für die Todesstrafe für Lagerkommandant Koch war, der durch ein SS-Gericht eines Amtsvergehens angeklagt worden war. Schmidt-Klevenow erklärte, daß Pohl behilflich war, es zu arrangieren, daß die lokalen Polizeichefs an der Gerichtsbarkeit der Konzentrationslager teilnehmen konnten, und daß er sich persönlich dafür einsetzte, um eine strikte Disziplin seitens des Lagerpersonals zu gewährleisten. Kurz, hinsichtlich des Pohl-Prozesses ergibt sich die Offensichtlichkeit, daß das Verfahren nichts weniger beinhaltete, als die absichtliche Verleumdung eines Mannes Charakter, um die Propagandalegende eines Genozids gegen die Juden in den von ihm verwalteten Konzentrationslagern zu untermauern.

GEFÄLSCHTE BEWEISE UND

ERSCHWINDELTE BEEIDIGTE ERKLÄRUNGEN

In Nürnberg wurden falsche Zeugenaussagen, welche übertriebene Darstellungen beinhalteten, um den Mythos der „sechs Millionen“ zu fördern, ausnahmslos durch ehemalige deutsche Offiziere gemacht, da sie starkem Druck und/oder grauenhafter Folter ausgesetzt worden waren, wie in den vorher erwähnten Fällen, oder man versprach ihnen, für sie selbst Milde walten zu lassen, wenn sie die verlangten Aussagen unterschrieben. Ein Beispiel für Letzteres war die Zeugenaus-sage von SS-General Erich von Bach-Zelevski. Wegen seiner Unterdrückung der Revolte von polnischen Partisanen in Warschau im August 1944, welche er mit seiner SS-Brigade von Weißrussen ausführte, war er von der Todesstrafe bedroht. Dadurch war er vorbereitet worden, „kooperativ“ zu sein. Die Aussage von Bach-Zelevski stellte das Fundament der Zeugenaussagen gegen den Reichsführer SS Heinrich Himmler im Nürnberger Hauptprozess dar („Trial of The Major War Criminals“ [Prozess gegen die wichtigsten Kriegsverbrecher], Bd. IV, pp. 29, 36). Im März 1941, am Vorabend der Invasion in Russland, lud Himmler die höheren SS-Führer auf sein Schloss in Wewelsburg für eine Konferenz ein, an der auch Bach-Zelevski, ein Experte in Partisanenkriegsführung, teilnahm. In seiner Nürn-berger Aussage beschrieb er Himmler, wie er an dieser Konferenz in grandiosen Worten von der Auslöschung der Völker in Osteuropa gesprochen habe, aber Göring, der sich ebenfalls im Gerichtssaal befand, sagt Bach-Zelevski auf das Gesicht zu, daß seine Zeugenaussage erlogen sei. Eine besonders schändliche Behauptung betraf eine angebliche Deklaration Himmlers, daß eines der Ziele des Russlandfeldzugs sei, „die slawische Bevölkerung um einen Drittel zu mindern“. Was Himmler wirklich gesagt hatte, war von seinem Stabschef Wolff vermittelt worden: …daß der Krieg in Russland sicher einige Millionen Tote bringen werde (Manvell und Frankl, ebenda, S. 117). Eine weitere schamlose Lüge war Bach-Zelevskis Anschuldigung, daß Himmler am 31. August 1942 persönlich in Minsk der Exekution von hundert Juden durch eine Abteilung der Einsatzgruppen beige-wohnt habe, wobei er fast in Ohnmacht gefallen sei. Es ist jedoch bekannt, daß Himmler an jenem Datum an einer Besprechung in seinem Feldhauptquartier in Zhitomir in der Ukraine teilnahm (siehe K. Vowinckel, „Die Wehrmacht im Kampf“, Bd. 4, S. 275).

In allen Büchern über Himmler wird zudem viel Aufhebens um Bach-Zelevskis Aussage ge-macht, vor allem in Willi Frischauers „Himmler: Evil Genius of The Third Reich“ [Himmler: Der böse Geist des Dritten Reichs]), London, 1953, S. 148 ff. Im April 1959 zog sich Bach-Zelevski jedoch öffentlich vor einem deutschen Gericht von seinen Nürnberger Zeugenaussagen zurück. Er gab zu, daß seinen früheren Aussagen nicht die geringsten Tatsachen zugrunde liegen, und daß er sie der Nützlichkeit zuliebe und um sich selbst zu retten gemacht habe. Das deutsche Gericht akzeptierte nach einer vorsichtigen Beratung seinen Rückzieher. Es ist unnötig zu erwähnen, daß sich sofort das, was Veale den „eisernen Vorhang des diskreten Schweigens“ nennt, auf diese Vorfälle senkte. Sie haben in keiner Weise die Bücher, welche den „Mythos von den sechs Millionen“ propagieren, beeinflusst, und Bach-Zelevskis Zeugenaussage über Himmler wird immer noch als bare Münze genommen.

Die Wahrheit über Himmler wird ironischerweise von einem Antinazi, Felix Kersten, seinem Arzt und Masseur, geliefert. Da er ein Regimegegner war, neigte er dazu, die Legende, daß die Internierung der Juden ihre Ausrottung bedeute, zu unterstützen. Aber aus seinen genauen persönlichen Kenntnissen über Himmler heraus konnte er sich nicht helfen, als ihn betreffend nur die Wahrheit zu erzählen, und in seinen „Memoirs 1940-1945“ ([Memoiren 1940-1945], London, 1956, S. 119 ff.) betont er nachdrücklich, daß Heinrich Himmler nicht eine Auslöschung der Juden befürwortete, sondern ihre Emigration nach Übersee. Er bringt auch Hitler nicht damit in Verbindung. Die Glaubwürdigkeit seines Antinaziberichts wird vollkommen zerstört, da er, auf der Suche nach einem alternativen Schurken, erklärt, daß Dr. Goebbels der eigentliche Befürworter der „Auslöschung“ gewesen sei. Diese unsinnige Behauptung ist vollauf durch die Tatsache widerlegt, daß Goebbels damals immer noch mit dem Madagaskarprojekt beschäftigt war, sogar nachdem es zeitweilig durch das deutsche Außenministerium aufgeschoben worden war – was wir schon früher darlegten.

So viel zu den gefälschten Beweismitteln in Nürnberg. Es wurde auch auf die Tausende von betrügerischen „schriftlichen, beeidigten Erklärungen“ hingewiesen, die durch das Nürnberger Gericht akzeptiert worden sind, ohne auch nur den Versuch zu machen, die Authentizität ihres Inhalts oder zumindest der Autorenschaft zu ermitteln. Diese Hörensagen-Dokumente, oft von einer höchst bizarren Art, wurden als „Beweismittel“ angenommen so lange sie nur die verlangte Unterschrift aufwiesen. Eine typische vom Staatsanwalt vorgebrachte „beeidigte Erklärung“, die während des Prozesses der Konzentrationslager von 1947 von der Verteidigung angefochten wurde, war jene gegen Alois Hoellriegel, einem Mitglied des Personals des Konzentrationslagers Mauthausen in Österreich. Diese beeidigte Erklärung, von der die Verteidigung hatte beweisen können, daß sie während Hoellriegels Folter fabriziert worden war, war schon 1946 verwendet worden, um die Verurteilung von SS-General Ernst Kaltenbrunner sicherzustellen. Darin wurde behauptet, es habe in Mauthausen eine Massenvergasung stattgefunden und daß Hoellriegel bezeugt habe, daß Kaltenbrunner (außer Himmler der höchste SS-Führer im Reich) tatsächlich daran teilgenommen habe.

Zur Zeit des Konzentrationslagerprozesses ein Jahr später (Pohls Prozess), war es unmöglich geworden, dieses Stück Unsinn noch weiter aufrechtzuerhalten, als es wieder dem Gericht vorgetragen wurde. Die Verteidigung hatte nicht nur demonstriert, daß diese beeidigte Erklärung gefälscht war, sondern wies zudem nach, daß alle Todesfälle in Mauthausen systematisch von den lokalen Polizeibehörden überprüft worden waren. Sie waren auch in einem Lagerregister eingetragen, und die Staatsanwaltschaft kam besonders in Verlegenheit, als das Mauthausenregister, eines der wenigen, das überlebt hatte, als Beweismittel vorgelegt wurde. Die Verteidigung hatte zudem unzählige beeidigte Erklärungen von ehemaligen Insassen Mauthausens (mehrheitlich ein Gefängnislager für Kriminelle) bekommen, worin diese bestätigen, daß da humane und anständige Bedingungen geherrscht hätten.

ALLIIERTE BESCHULDIGUNGEN ANGEZWEIFELT

Es gibt kein beeindruckenderes Zeugnis der Tragödie und Tyrannei von Nürnberg als das traurige Erstaunen oder der empörte Unglauben der beschuldigten Personen selber über die gegen sie gerichteten Beschuldigungen. Dies widerspiegelt sich in der beeidigten Erklärung von SS-Generalleutnant Hans Fanslau, der während der letzten Jahre des Kriegs die meisten der Konzentrationslager besucht hatte. Obwohl ein Frontsoldat der Waffen-SS, hatte Fanslau ein großes Interesse an den Bedingungen in den Konzentrationslagern gewonnen, und so war er durch die Alliierten als Hauptziel für die Beschuldigung einer Konspiration zur Auslöschung der Juden ausgewählt worden. Es wurde argumentiert, da er über so viele Kontakte verfügt habe, sei er notwendigerweise voll daran beteiligt gewesen. Als die ersten Gerüchte umgingen, daß er vor Gericht gestellt und verurteilt werden würde, wurden Hunderte von beeidigten Erklärungen zu seinen Gunsten von Insassen in von ihm besuchten Konzentrationslagern erstellt. Als er den vollen Umfang der gegen das Lagerpersonal gerichteten Anklageschrift für den zusätzlichen Nürnberg-Prozess Nr. 4 gelesen hatte, erklärte Fanslau ungläubig: „Das kann ja nicht möglich sein, denn so hätte ich ja auch etwas darüber wissen müssen.“ (Dies setzt natürlich voraus, daß er nicht über einen „Ollie North“ verfügte, der alle solchen Informationen von der Spitze weghielt, wie etwa Reagan, Bush, Gates usw., usw.)

Es muss betont werden, daß die deutschen Führer während der ganzen Nürnberg-Verfahren nie einen Moment lang die Behauptungen der alliierten Staatsanwalt-schaft geglaubt hatten. Hermann Göring, der die volle Wucht des Angriffs durch die Nürnberger Gräueltatenpropaganda zu spüren bekam, wurde dadurch nicht überzeugt. Hans Fritzsche, vor Gericht als der höchste Beamte von Goebbels Ministerium, berichtete, daß Göring, sogar nach Kenntnisnahme der Erklärungen von Ohlendorf und der Zeugenaussage von Hoess über Auschwitz, weiterhin überzeugt blieb, daß die Geschichte über die Ausrottung der Juden eine komplette Propagandaerfindung war („The Sword in the Scales“, London, 1953, S. 145). An einem Punkt des Prozesses erklärte Göring ziemlich stichhaltig, daß das erste Mal, daß er davon höre „eben genau hier in Nürnberg sei“ (Shirer, ebenda, S. 1147). Die jüdischen Autoren Poliakov, Reitlinger und Manvell und Frankl versuchten alle, Göring mit dieser angeblichen Auslöschung in Verbindung zu bringen. Aber Charles Bewley zeigt in seinem Werk „Hermann Göring“ (Göttingen, 1956), daß in Nürnberg nicht der kleinste Beweis gefunden worden war, um diese Beschuldigung zu erhärten.

Während der Prozesse dachte Hans Fritsche über diese Frage nach, und er kam zum Schluss, daß da bestimmt keine sorgfältige Untersuchung dieser monströsen Beschuldigungen stattgefunden hatte. Fritzsche, der freigesprochen wurde, war ein Mitarbeiter von Goebbels und ein gewandter Propagandist gewesen. Er erkannte, daß das angebliche Massaker an den Juden der Hauptpunkt der Anklageschrift gegen alle Angeklagten war. Kaltenbrunner, der Heydrich als Chef der Sicherheitspolizei des Reichs nachfolgte und wegen das Todes von Himmler der Hauptangeklagte war, war nicht mehr von der Beschuldigung des Genozids über-zeugt als es Göring gewesen war. Er vertraute Fritsche an, daß die Staatsanwalt-schaft um jeden Preis sichtbare Erfolge erzielen wolle, dies wegen ihrer Technik, sich Zeugenaussagen unter Zwang zu beschaffen und Beweismittel zu unter-drücken – was genau die Vorwürfe von Judges Wenersturm und van Roden waren.

AUSCHWITZ UND DAS POLNISCHE JUDENTUM

Das Konzentrationslager von Auschwitz bei Krakau in Polen ist im Zentrum der angeblichen Ausrottung von Millionen von Juden geblieben. Später werden wir sehen, wie, als die Lager nach dem Krieg durch ehrliche Beobachter aus der britischen und der amerikanischen Zone entdeckt wurden, und da keine „Gaskammern“ in den deutschen Lagern wie Dachau und Bergen-Belsen vorfanden, die Aufmerksamkeit sich auf die östlichen Lager richtete, insbesondere auf Auschwitz. Ganz bestimmt gab es da Öfen, wurde behauptet. Unglück-licherweise befanden sich die östlichen Lager in der russischen Besatzungszone, so daß niemand verifizieren konnte, ob diese Behauptungen wahr waren. Bis etwa zehn Jahre nach dem Krieg erlaubten die Russen absolut niemandem, Auschwitz zu sehen, und in dieser Zeit war es ihnen möglich, sein Aussehen zu verändern und damit der Behauptung, es wären da Millionen von Menschen umgebracht worden, einige Glaubwürdigkeit zu geben. Wenn jemand an der Fähigkeit der Russen zweifelt, solche Täuschungsaktionen zu begehen, dann sollte er sich an die an Orten errichteten Monumente erinnern, wo in Russland Tausende von Menschen von Stalins Geheimpolizei ermordet wurden – aber wo auf den Denkmälern steht, es handle sich um Opfer der deutschen Truppen aus dem 2. Weltkrieg. Versucht z.B. an den Wald von Katyn zu denken.

Die Wahrheit über Auschwitz ist, daß es sich um das größte und wichtigste industrielle Konzentrationslager handelte, das alle Arten von Materialien für die Kriegsindustrie produzierte. Das Lager bestand aus Fabriken zur Herstellung von synthetischer Kohle und Gummi, gebaut von I.G. Farben, und für die die Gefangenen die Arbeit verrichteten. Auschwitz beinhaltete auch eine landwirt-schaftliche Forschungsstation mit Laboratorien, Treibhäusern für Pflanzen und Einrichtungen für Viehzucht. Und es gab die Rüstungsfabrik von Krupp. Wir haben schon darauf hingewiesen, daß Aktivitäten dieser Art die Hauptfunktion der Lager war. Alle größeren Firmen hatten da Filialen, und sogar die SS machte ihre eigenen Fabriken auf. Aber der bemerkenswerteste Nachweis, der mehr aussagt, als alles andere, ist:

Die Industrieanlagen waren fast alle jüdisch!

Berichte über Himmlers Besuche in den Lagern zeigen, daß sein Hauptziel darin bestand, ihre industrielle Effizienz zu inspizieren und einzuschätzen. Als er im März 1941, in Begleitung von Mitgliedern der Geschäftsleitung von I.G. Farben, Auschwitz besuchte, zeigte er sich nicht an den Problemen des Lagers interessiert, die sich daraus ergaben, daß es ein Gefängnislager war. Er ordnete nur an, die Aufnahmekapazität des Lagers sei auf 100'000 Häftlinge zu vergrößern, um zusätzliche Arbeitskräfte für I.G. Farben zu liefern. Dies lässt sich kaum mit einer Politik der Ausrottung von Millionen von Gefangenen vereinbaren.

MEHR UND MEHR MILLIONEN

Und trotzdem wird angenommen, daß in diesem einzelnen Lager etwa die Hälfte der sechs Millionen Juden ausgerottet worden seinen. Einige Autoren schreiben sogar von vier oder fünf Millionen. Vier Millionen war die sensationelle Zahl, die von der sowjetischen Regierung verkündet wurde – nachdem die Kommunisten das Lager „untersucht“ hatten, und zur selben Zeit, als sie versuchten, das Massaker von Katyn den Deutschen anzuhängen. Reitlinger gibt zu, daß die Infor-mationen über Auschwitz und die anderen östlichen Lager von den kommunis-tischen Regimes Osteuropas der Nachkriegszeit stammen: „Die Aussagen betreffend die polnischen Todeslager sind hauptsächlich nach dem Krieg durch die Untersuchungsausschüsse des polnischen Staates oder durch den zentralen jüdischen historischen Untersuchungsausschuss Polens aufgenommen worden“ („The Final Solution“ [Die Endlösung], S. 631).

Aber die Sache ist die, daß NIE ein lebender, authentischer Augenzeuge dieser „Vergasungen“ hatte präsentiert und als glaubwürdig erklärt werden können. Benedikt Kautsky, der sieben Jahre in Konzentrationslagern verbracht hatte, davon drei in Auschwitz, behauptet in seinem Buch „Teufel und Verdammte“ (Zürich, 1946), daß nicht weniger als 3'500'000 Juden in diesem Lager getötet worden waren. Dies war wirklich eine bemerkenswerte Aussage, denn gemäß eigenem Eingeständnis hatte er nie eine Gaskammer gesehen. Er gibt zu: „Ich war in den großen deutschen Konzentrationslagern gewesen. Aber ich muss der Wahrheit Geltung verschaffen, daß ich in keinem Lager, in dem ich gewesen bin, zu keiner Zeit so eine Anlage wie eine Gaskammer gesehen habe“ (ebenda, S. 272-3). Die einzige Exekution, deren er tat-sächlich Zeuge gewesen war, war als zwei polnische Häftlinge exekutiert wurden, weil sie zwei jüdische Häftlinge getötet hatten. Kautsky, der im Oktober 1942 von Buchenwald nach Auschwitz gesandt wurde, um im Buna-Werk Auschwitz zu arbeiten, betont in seinem Buch, daß die Verwendung von Gefangenen in der Kriegsindustrie bis zum Ende des Kriegs der Hauptgrund für die Konzentrations-lager-Politik gewesen war. Es gelingt ihm nicht, dies mit einer angeblichen Politik eines Massakers an den Juden in Einklang zu bringen.

Es wird behauptet, die Ausrottungsaktion in Auschwitz hätte zwischen März 1942 und Oktober 1944 stattgefunden; die dafür angegebene Zahl, also die Hälfte von sechs Millionen, würde demnach die Eliminierung und die Beseitigung von etwa 94'000 Personen pro Monat und während 32 Monaten bedeuten – also etwa 3'350 Personen pro Tag, Tag und Nacht, und das während mehr als zweieinhalb Jahren. Dieses Ding ist so lächerlich, daß sich eine Widerlegung kaum lohnt. Und dann behauptet Reitlinger zudem in aller Ernsthaftigkeit, Auschwitz hätte über die Kapazität verfügt, mindestens 6000 Menschen am Tag zu beseitigen.

Obwohl Reitlingers „6000 pro Tag“ bis Ende Oktober 1944 schon über fünf Millionen bedeutet hätten, verblassen alle solchen Schätzungen vor den wilden Phantasien Olga Lengyels in ihrem Buch „Five Chimneys“ (Fünf Kamine, London, 1959). Sie behauptet von sich, selber ein Häftling in Auschwitz gewesen zu sein und erklärt, das Lager habe mindestens „750 pro Stunde kremiert, oder 17'280 Körper in einer 24-Stunden-Schicht“. Sie behauptet außerdem, daß zusätzlich 8000 Menschen jeden Tag in den „Todesgruben“ verbrannt worden seien, und daß deshalb „in einer runden Zahl, jeden Tag etwa 24'000 Körper beseitigt wurden“ (S. 80-1). Dies würde natürlich eine Jahresrate von über achteinhalb Millionen bedeuten. Folglich hätte Auschwitz zwischen März 1942 und Oktober 1944 schließlich über 21 Millionen Menschen beseitigt, sechs Millionen mehr als die gesamte jüdische Bevölkerung der Welt. Ein Kommentar ist überflüssig, denke ich, aber sie bekam sicher einige schöne Ferientage für gutes Betragen offeriert, usw.

Obwohl angenommen wurde, mehrere Millionen wären allein in Auschwitz gestor-ben, muss Reitlinger zugeben, daß für die gesamte Periode von Januar 1940 bis Februar 1945 nur 363'000 Häftlinge in dem Lager registriert waren („The S.S., Alibi of a Nation“ [Die SS, Alibi eines Landes], S. 268 ff.), und von denen waren auf gar keinen Fall alles Juden. Es wird oft behauptet, viele Gefangene seien nie registriert worden, aber niemand hat dafür einen Beweis erbracht. Und wenn es auch ebenso viele unregistrierte wie registrierte gegeben hätte, wären das „nur“ insgesamt 750'000 Gefangene gewesen – kaum genug, um drei oder vier Millionen zu eliminieren. Kommt dazu, daß eine große Anzahl der Lagerinsassen im Laufe des Kriegs freigelassen oder anderswohin transportiert wurde, und am Ende wurden 80'000 in den Westen evakuiert – im Januar 1945, bevor die Russen kamen.

Ein Beispiel soll genügen, um den statistischen Betrug hinsichtlich der Anzahl der Opfer in Auschwitz zu illustrieren. Shirer behauptet, im Sommer 1944 seien min-destens 300'000 ungarische Juden umgebracht worden, in kaum mehr als 46 Tagen (ebenda, S. 1156). Dies wäre fast die gesamte ungarische jüdische Bevölkerung gewesen, die etwa 380'000 Personen betrug. Aber gemäß dem zentralen statisti-schen Amt in Budapest befanden sich 1945 260'000 Juden in Ungarn (was in etwa der Zahl von 220'000 des Gemeinsamen Verteilungsausschusses entspricht), so daß nur 120'000 nicht mehr da wohnend klassifiziert wurden. Von diesen waren 35'000 Emigranten, die vor dem neuen kommunistischen Regime geflohen waren, und 25'000 wurden immer noch in Russland festgehalten, nachdem sie dort in den deutschen Arbeitskolonnen gearbeitet hatten. Da bleiben nur 60'000 ungarische Juden übrig, deren Verbleib nicht geklärt ist; aber wenn M.E. Namenyi schätzt, daß 60'000 Juden von ihrer Deportation nach Deutschland nach Ungarn zurückgekehrt seien, so sagt Reitlinger, diese Zahl sei zu hoch („The Final Solution“ [Die Endlösung], S; 497). Möglich ist dies, aber wenn man die beträchtliche Auswan-derung der ungarischen Juden im Sinne behält (siehe „Report of The ICRC“ [Bericht des IKRK], Bd. 1, S. 649), so muss die Zahl der Opfer unter den ungarischen Juden wirklich sehr gering gewesen sein.

AUSCHWITZ: EIN AUGENZEUGE BERICHTET

Einige neue Fakten über Auschwitz haben endlich ein versuchsweises Erscheinen geprobt. Sie sind in einem unlängst erschienenen Werk enthalten mit dem Titel: „Die Auschwitz-Lüge: Ein Erlebnisbericht von Thies Christopherson“, Kritik Verlag/Mohrkirch, 1973. Publiziert durch den deutschen Juristen Dr. Manfred Roeder in der Zeitschrift „Bürgerinitiative“, ist es ein Augenzeugenbericht über Auschwitz von Thiel Christopherson, der in die Laboratorien des Bunawerks in Auschwitz gesandt worden war, um für das Kaiser-Wilhelm-Institut Forschungen über die Produktion von synthetischem Gummi zu betreiben. Im Mai 1973, nicht lange nach Erscheinen dieses Berichts, schrieb der Veteran der jüdischen „Nazijäger“, Simon Wiesenthal, an die Frankfurter Anwaltskammer, wobei er verlangte, daß der Verleger und Autor des Vorworts, Dr. Roeder, ein Mitglied der Kammer, vor eine Disziplinarkommission gebracht werden solle. Und tatsächlich begann das Verfahren im Juli, wenn auch nicht ohne scharfe Kritik sogar seitens der Presse, die fragte: „Ist Simon Wiesenthal der neue Gauleiter von Deutschland?“ („Deutsche Wochenzeitung“, 27. Juli 1973).

Christophersons Bericht ist zweifellos eines der wichtigsten Dokumente für eine Neubewertung von Auschwitz. Er verbrachte das ganze Jahr 1944 dort, und in dieser Zeit besuchte er alle die einzelnen Lager, vom großen Auschwitzkomplex bis zu Auschwitz-Birkenau, von dem behauptet wird, da hätten die Massaker an Juden stattgefunden. Für Christopherson besteht jedoch kein Zweifel, daß dies alles total gelogen ist. Er schreibt: „Ich war von Januar 1944 bis Dezember 1944 in Auschwitz gewesen. Nach dem Krieg hörte ich über den Massenmord, der angeblich durch die SS an den jüdischen Gefangenen begangen worden war, und ich war total erstaunt. Trotz aller Zeugenaussagen, all der Zeitungsberichte und all der Radiosendungen glaube ich noch immer nicht an diese grauenhaften Taten. Ich habe dies oft und an vielen Orten gesagt, aber ohne Zweck. Es wird einem einfach nicht geglaubt“ (S. 16).

Der Platz verbietet hier eine genaue Aufzählung von mehr Einzelheiten über persönlich gekannte Tatsachen, inklusive Details über die Lagerroutine und das tägliche Leben der Gefangenen, die total im Widerspruch stehen zu den Behauptungen der Propaganda (S. 22-27). Wichtiger sind seine Enthüllungen über die angebliche Existenz eines Vernichtungslagers. „Während der ganzen Zeit meines Aufenthaltes in Auschwitz habe ich nie auch nur den kleinsten Beweis über Massenvergasungen beobachtet. Außerdem wurde oft gesagt, es habe der Geruch verbrannten Fleisches über dem Lager gehangen, und das ist eine völlige Unwahrheit. In der Nähe vom Hauptlager (Auschwitz I) befand sich eine größere Hufschmiedwerkstätte, und der von ihr ausgehende Geruch con geschmolzenem Eisen war natürlich alles andere als angenehm“ (S. 33-4). Reitlinger bestätigt, daß sich dort fünf Hochöfen und fünf Kohlenbergwerke befanden, welche zusammen mit den Fabriken der Bunawerke Auschwitz III ausmachten (ebenda, S. 452). Der Autor Christopherson pflichtet bei, daß bestimmt ein Krematorium in Auschwitz existiert hat, „denn es lebten 200'000 Leute da, und in jeder Stadt mit 200'000 Einwohnern hat es (normalerweise) ein Krematorium. Natürlich starben Leute da – aber nicht nur Gefangene. In der Tat starb auch die Frau des Obersturmbannführers (Christophersons Vorgesetzter) da“, (S. 33). Der Autor erklärte: „Es gab keine Geheimnisse in Auschwitz. Im September 1944 kam eine Kommission des Internationalen Roten Kreuzes für eine Inspektion ins Lager. Die Leute waren speziell am Lager von Birkenau interessiert, obgleich wir auch viele Inspektionen in Raisko hatten“ (Teil von Bunawerk, S. 35).

Christopherson betont, daß die dauernden Besuche von Außenstehenden in Auschwitz nicht in Verein gebracht werden kann mit den Behauptungen einer Massenausrottung. Als er den Besuch seiner Frau im Lager beschreibt, der im Mai stattfand, beobachtet er: „Die Tatsache, daß wir zu jeder Zeit Besuch von unseren Angehörigen haben konnten, zeugt von der Offenheit der Lagerleitung. Wäre Auschwitz ein riesiges Ausrottungslager gewesen, wäre es uns sicher nicht möglich gewesen, solche Besuche zu empfangen“ (S. 27).

Nach dem Krieg bekam Christopherson von der angeblichen Existenz eines Bau-werks mit riesigen Kaminen in der Nähe des Hauptlagers zu hören. „Dies war angeblich das Krematorium. Aber ich muss festhalten, daß ich, als ich im Dezember 1944 das Lager von Auschwitz verließ, dieses Gebäude dort nicht gesehen habe“ (S. 37). Existiert dieses mysteriöse Gebäude heutzutage? Offenbar nicht. Reitlinger behauptet, es sei im Oktober abgerissen und „völlig verbrannt worden in unmittelbarer Sichtweite des Lagers“, aber Christopherson hatte diese öffentliche Abrissaktion nie gesehen. Obwohl gesagt wird, sie habe „in unmittelbarer Sichtweite des Lagers“ stattgefunden, war sie offenbar nur durch einen einzigen jüdischen Zeugen gesehen worden, durch einen gewissen Dr. Bendel; und seine Zeugenaussage ist die einzige zu dem Vorkommnis (Reitlinger, ebenda, S. 457). Diese Situation ist generell typisch. Wenn es darum geht, harte Fakten zu liefern, sind sie immer seltsam ausweichend: Das Gebäude wurde „abgerissen“, das Dokument ist „verloren gegangen“, der Befehl war „mündlich“ gemacht worden. Heutzutage wird den Besuchern in Auschwitz ein kleiner Ofen gezeigt, und man erzählt ihnen, Millionen von Menschen seien hier ausgelöscht worden. Die staatliche sowjetische Kommission, welche das Lager „untersuchte“, erklärte am 12. Mai 1945, daß wenn man „berichtigte Koeffizienten benutze, werde die Zahl von vier Millionen lächerlich“ (ebenda S. 460).

Schließlich lenkt der Bericht von Herrn Christophson die Aufmerksamkeit auf einen sehr seltsamen Umstand. Der einzige Angeklagte, der im Frankfurter Auschwitzprozess von 1963 nicht erschien, war Richard Baer, der Nachfolger von Rudolf Hoess als Kommandant von Auschwitz. Obwohl von perfekter Gesund-heit, starb er plötzlich im Gefängnis, bevor der Prozess begann „unter höchst mysteriösen Umständen“, wie die Zeitung „Deutsche Wochenzeitung“ vom 27. Juli 1963 befand. Baers plötzliches Ableben – bevor er seine Aussage machen konnte, ist besonders seltsam, seit die Pariser Zeitung „Rivarol“ seine Beteuerung aufgezeichnet hatte, daß „während der ganzen Zeit, als er in Auschwitz im Amt war, er nie auch nur eine Gaskammer gesehen hatte und er auch nicht glaube, daß solche Dinge existiert hätten“, und daß ihn niemand von seiner Aussage abbringen könne. Kurz, der Bericht von Christopherson fügt sich der sich vergrößernden Sammlung von Beweisen hinzu, indem er beweist, daß der gigantische industrielle Komplex von Auschwitz (bestehend aus dreißig einzelnen Installationen und durch die Hauptbahnlinie Wien-Krakau zweigeteilt) nichts anderes war, als ein enormes Zent-rum für die Kriegsproduktion, welches, da dort zugegebenermaßen die Zwangs-arbeit von Gefangenen eingesetzt wurde, bestimmt kein Ort der „Massenver-nichtung“ gewesen war.

Machen wir eine Pause, denn ich sehe, wir können dieses „Journal“ heute nicht beenden. Lasst uns nun etwas entspannen, wenn auch mit der Absicht, es bis Freitag unter Dach und Fach zu bringen. Es gibt einige Themen mehr, die ich in dieser Behandlung des „Holocaust“ erläutern will. Nachher werden wir mit ein paar weiteren historischen Ausgaben weiterfahren. Wir müssen den riesigen Berg an Material einfach segmentweise angehen. Jedes Thema ist zu wichtig, um weg-gelassen zu werden, so daß wir die Leser bitten müssen, diese Darstellungen mit uns zusammen auszuhalten. Die Schrift hier betrifft eines der drängendsten und kritischsten Segmente eurer „Zeit“ und ist deshalb jeder Minute wert, die ihr in die Lektüre investiert. Frieden, Licht und Verständnis wird euch gegeben werden, wenn ihr sie nur akzeptiert.

Ich grüße Euch, Hatonn

 




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- Phoenix Journals - PDF in German
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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
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Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
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Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil