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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 7 und 8
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 9:55:55 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ # 40 Trillion Dollar Lie Holocaust, # 2, chapters 7 & 8

By Hatonn/Aton/ Christ Michel, transcribed by Christ Lippens

April 2009

Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 7

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Montag, 11. November 1991, Jahr 5, Tag 087

 

STUDIUM DER ZIONISTISCHEN POLITIK

 

Die Meinung der Nazis über die Auswanderung der Juden war nicht auf die nega-tive Politik einer einfachen Ausweisung begrenzt, sondern war nach den Richtlinien des modernen Zionismus geformt worden. Der Gründer des politischen Zionismus, im 19. Jh., Theodor Herzl, hat sich in seinem Werk „Der jüdische Staat“ „bitte lest den Satz nochmals – jüdischer Zionismus 18. Jh., 19. Jh.) ursprünglich Madagaskar als ein nationales Heimatland für die Juden vorgestellt. Und diese Möglichkeit war von den Nazis eingehend studiert worden. Sie war eine der Hauptprogrammpunkte der Plattform der nationalsozialistischen Partei vor 1933 gewesen und war durch die Partei als Broschüre gedruckt worden. Darin wurde dargelegt, daß das Wiederaufleben von Israel als ein jüdischer Staat nicht sehr begrüßenswert sei, denn dies würde in einem endlosen Krieg und einem Zerschlagen der arabischen Welt enden –, was ja dann wirklich der Fall gewesen ist. Die Deutschen waren nicht die ersten, die Auswanderung der Juden nach Madagaskar vorzuschlagen. In Hinblick auf seine eigene jüdische Bevölkerung hatte schon die polnische Regierung diesen Plan in Betracht gezogen, und 1937 sandte sie die Lepecki-Expedition nach Madagaskar, begleitet von jüdischen Vertretern, um sich mit den damit zusammenhängenden Problemen zu befassen.

Die ersten Vorschläge der Nazis für die Madagaskar-Lösung wurden 1938 in Zusammenhang mit dem Schacht-Plan gemacht. Auf Görings Rat war Hitler einverstanden, den Präsidenten der Reichsbank, Dr. Hjalmar Schacht, nach London zu Diskussionen mit den jüdischen Vertretern Lord Bearsted und Herrn Rublee aus New York zu senden (vgl. Reitlinger, „The Final Solution“ ]„Die Endlösung“], London, 1953, S. 20). Der Plan war, als Sicherheit für eine internationale Anleihe zur Finanzierung einer jüdischen Auswanderung nach Palästina deutsche jüdische Vermögenswerte einzufrieren. Schacht berichtete am 2. Januar 1939 Hitler in Berchtesgaden über diese Verhandlungen. Der Plan, der an der Weigerung der Briten scheiterte, die finanzielle Planung zu akzeptieren, war ursprünglich am 12. November 1938 an einer von Göring einberufenen Versammlung vorgeschlagen worden, wobei sich herausstellte, daß Hitler bereits eine Auswanderung der Juden nach Madagaskar in Betracht zog (ebd. S. 21). Später, im Dezember, wurde Ribbentrop von Herrn Georges Bonnet, dem französischen Außenminister, mitgeteilt, daß die französische Regierung ebenfalls eine Umsiedlung von 10'000 Juden nach Madagaskar plane.

Vorgängig zu Schachts Palästina-Vorschlägen, welche eigentlich nur ein Hinaus-schieben von schon 1935 begonnenen Diskussionen waren, waren schon zahlreiche Versuche gemacht worden, um die jüdische Auswanderung in andere europäische Staaten sicherzustellen, und diese Bemühungen gipfelten in der Evian-Konferenz vom Juli 1938. 1939 jedoch hatte der Plan einer jüdischen Emigration nach Madagaskar am meisten Zustimmung in deutschen Kreisen gefunden. Es ist wahr, daß in London Helmut Wohltath vom deutschen Außenministerium bis April 1939 über eine beschränkte jüdische Auswanderung nach Rhodesien und Britisch Guyana diskutierte. Aber am 24. Januar, als Göring an Innenminister Frick schrieb und die Schaffung eines Zentralen Auswanderungsbüros für Juden anordnete, und Heydrich vom Hauptreichssicherheitsamt beauftragte, das jüdische Problem „durch Auswanderung und Umsiedlung“ zu lösen, war der Madagaskar-Plan der am ernsthaftesten studierte.

Bis 1939 hatten die konsequenten Bemühungen der deutschen Regierung, die Abreise der Juden aus dem Reich zu sichern, zur Emigration von 400'000 deutschen Juden von einem Total von etwa 600'000 geführt, und dazu kamen dann noch 480'000 Emigranten aus Österreich und der Tschecho-slowakei, was fast deren ganze jüdische Bevölkerung ausmachte. Dies wurde durch die Ämter für jüdische Emigration in Berlin, Wien und Prag ausgeführt, welche durch Adolf Eichmann, den Chef des jüdischen Unter-suchungsamts der Gestapo, organisiert worden waren. Die Deutschen waren so eifrig darauf bedacht, diese Auswanderung sicherzustellen, daß Eich-mann sogar ein Trainingszentrum aufbaute, wo junge Juden das Bauern-handwerk lernen konnten, in Erwartung ihrer illegalen Einschleusung nach Palästina (siehe Manvell und Frankl, „SS und Gestapo“, S. 60). Hätte Hitler irgendeine Absicht genährt, die Juden auszurotten, so ist es undenkbar, daß er dann über 800'000 von ihnen das Verlassen des Reichs mit dem größten Teil ihres Vermögens gestattet hätte, und daß er dann kaum Pläne für ihre Massenaussiedlung nach Palästina und Madagaskar in Betracht gezogen hätte. Darüber hinaus werden wir sehen, daß die Politik der Auswanderung aus Europa auch noch nach Kriegsbeginn gültig war, vor allem der Madagaskar-Plan, den Eichmann 1940 mit Experten des französischen Kolonialamtes diskutierte, denn nach der Niederlage Frankreichs hatte die Kapitulation seiner Kolonien daraus eine praktikable Möglichkeit gemacht.

 

DEUTSCHE POLITIK GEGENÜBER DEN JUDEN

NACH DEM AUSBRUCHS DES KRIEGES

Mit dem Kommen des Krieges veränderte sich die Situation bezüglich der Juden drastisch.

 

Es ist nicht sehr weit herum bekannt, daß das Weltjudentum sich damals selber als Kriegsführende Partei im 2. Weltkrieg deklarierte, und daß sich deshalb für die Deutschen eine breite Basis von internationalem Recht ergab, die jüdische Bevölke-rung als Angehörige einer feindlichen Macht zu internieren.

 

Am 5. September 1939 hatte Chaim Weizmann, der Hauptzionistenführer, Deutschland im Namen der Juden der Welt den Krieg erklärt, wobei er feststellte, daß „die Juden auf Seiten Großbritanniens stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden …Die jüdische Agentur ist bereit, unverzüglich Abkommen einzugehen für den Einsatz von jüdischer Arbeitskraft, technischem Knowhow und Ressourcen, usw….“ („Jewish Chronicle“, 8. Septem-ber 1939).

 

INHAFTIERUNG VON FEINDLICHEN FREMDEN

Alle Juden waren demzufolge als Agenten deklariert worden, die willig waren, einen Krieg gegen das Deutsche Reich zu führen, und als Folge davon waren Himmler und Heydrich schließlich gezwungen, mit dem Internieren zu beginnen. Es ist wert, zu erwähnen, daß die Vereinigten Staaten und Kanada alle Fremden aus Japan und alle ihre Bürger japanischer Abstammung damals bereits in Gefängnislagern interniert hatten, bevor die Deutschen die selben Sicherheitsmaßnahmen gegen die Juden in Europa anwendeten. Außerdem erfolgte von Seiten dieser japanisch-stämmigen Amerikaner kein solcher Beweis oder Deklaration der Illoyalität, wie sie durch Weizmann gemacht worden war. Und auch die Briten: während des Burenkriegs internierten sie alle Frauen und Kinder der burischen Bevölkerung in Lagern, wo Tausende von ihnen starben, aber die Briten konnten in keiner Hinsicht angeklagt werden, die Ausrottung der Buren geplant zu haben.

Die Inhaftierung der Juden in den besetzten Gebieten Europas diente vom deutschen Standpunkt aus zwei Hauptzwecken. Der erste war, Unruhen und Subversion vorzubeugen. Himmler hatte Mussolini am 11. Oktober 1942 informiert, daß sich die deutsche Politik gegenüber den Juden während der Kriegszeit, aus Gründen der militärischen Sicherheit, vollkommen verändert habe. Er beklagte sich, daß in den besetzten Gebieten Tausende von Juden einen Partisanenkrieg mit Sabotage und Spionage führten, eine durch offizielle sowjetische Information an Raymond Arthur Davies bestätigte Ansicht, woraus hervorging, daß nicht weniger als 35'000 Juden in Jugoslawien unter Tito einen Partisanenkrieg führten. In der Folge wurden in Deutschland, und speziell nach dem März 1942 im Generalgouvernement Polen, die Juden in Sperrzonen und Gefängnislager gebracht.

Als der Krieg weiterging, entwickelte sich die Politik, jüdische Häftlinge für die Arbeit in der Kriegswirtschaft einzusetzen. Die Frage der Arbeit ist fundamental in Bezug auf den vermeintlichen Plan eines Genozids an den Juden, denn nur schon auf Grund der Logik würde so ein Vorhaben die sinnloseste Verschwendung von Arbeitskraft, Zeit und Energie mit sich bringen, während man auf zwei Seiten einen Krieg ums Überleben weiter-führt. Sicher hat nach der Attacke auf Russland die Idee der Zwangsarbeit Vorrang über die deutschen Pläne bezüglich einer jüdischen Auswanderung bekommen. Das Protokoll eines Gesprächs zwischen Hitler und dem ungarischen Regenten Horthy vom 17. April 1943 enthüllt, daß der deutsche Führer persönlich darum bat, Horthy möge 100'000 Juden für die Arbeit am „Jagdflugzeug-Programm“ der Luftwaffe freigeben, zu einer Zeit, als die Bombardemente auf Deutschland zunahmen (Reitlinger, „Die Endlösung“, Berlin 1945, S. 478). Dies fand zu einer Zeit statt, als die Deutschen angeblich schon danach trachteten, die Juden auszulöschen. Hitlers Ersuchen zeigt jedoch deutlich, daß sein Hauptziel die Erweitung der Arbeitskraft war.

In Übereinstimmung mit diesem Programm wurden aus den Konzentrationslagern eigentliche industrielle Komplexe. In der Nähe jedes Lagers, in denen Juden und andere Nationalitäten festgehalten wurden, befanden sich große industrielle Fertigungsanlagen und Handelsniederlassungen, die das Material für die deutschen Kriegsbemühungen lieferten: z.Bsp. die Buna Gummifabrik in Bergen-Belsen, Buna und I.G. Farben (uh – oh – schon wieder „Farben“!) in Auschwitz, und der Elektrokonzern Siemens (ups!) in Ravensbruck (also meine Lieben, das sind alles jüdische Firmen!). In vielen Fällen wurden für die Konzentra-tionslager spezielle Banknoten herausgegeben zum Bezahlen der Arbeitslöhne, womit die Gefangenen sich in den Lagerläden Extrarationen kaufen konnten. Die Deutschen waren entschlossen, in wirtschaftlicher Hinsicht das Maximum aus dem Konzentrationslagersystem herauszuholen, ein Ziel, das unvereinbar ist mit einem Plan, Millionen von Lagerinsassen umzubringen. Es war die Funktion des SS-Wirtschafts- und -Verwaltungsbüros, geführt von Oswald Pohl, dafür zu sorgen, daß sich die Konzentrationslager zu großen Industrieproduzenten entwickelten.

 

AUSWANDERUNG WIRD IMMER NOCH

DER VORZUG GEGEBEN

Es ist jedoch wirklich bemerkenswert, daß obschon mitten im Krieg, die Deutschen immer noch mit der Politik der Auswanderung der Juden weiterfuhren. Die Niederlage Frankreichs 1940 gab den Deutschen die Möglichkeit, mit den Franzosen ernsthafte Verhandlungen bezüglich eines Transfers der europäischen Juden nach Madagaskar zu beginnen. Ein Memorandum von August 1942 von Luther, Staatssekretär des deutschen Außenministeriums, enthüllt, daß er zwischen Juli und Dezember 1942, wo sie von den Franzosen abgebrochen worden waren, diese Verhandlungen geführt hatte. Ein Zirkular aus Luthers Departement vom 15. August 1940 zeigt, daß die Details des deutschen Plans von Eichmann ausgear-beitet worden waren, denn sie sind von Dannecker, seinem Assistenten, unter-zeichnet. Eichmann war tatsächlich im August beauftragt worden, einen detaillierten Madagaskarplan zu erstellen, und Dannecker hatte in der französischen Kolonialbehörde Nachforschungen über Madagaskar zu betreiben (Reitlinger, „Die Endlösung“, S. 77). Die Vorschläge vom 15. August lauteten, daß eine intereuropäische Bank die Emigration von vier Millionen Juden durch ein zeitlich gestaffeltes Programm finanzieren sollte. Luthers Memorandum von 1942 zeigt, daß Heydrich vor Ende August Himmlers Billigung dieses Plans bekommen hatte und ihn auch Göring vorgelegt hatte. Er hatte sicher auch Hitlers Zustimmung bekommen, denn schon am 17. Juni, so erinnerte sich sein Übersetzer Schmidt, äußerte Hitler gegenüber Mussolini, daß „man einen Staat Israel in Madagaskar haben werde“ (Schmidt, „Hitlers Übersetzer“, London, 1951, S. 178).

Wenn die Franzosen auch die Verhandlungen über Madagaskar im Dezember 1940 abgebrochen hatten, so hatte es Poliakov, der Direktor des Zentrums für jüdische Dokumentation in Paris, doch zugegeben, daß die Deutschen trotz allem mit ihrem Plan weiterfuhren, und Eichmann war noch das ganze Jahr 1941 damit beschäftigt. Durch das Fortschreiten des Krieges war er jedoch schließlich undurchführbar geworden, vor allem durch die Situation nach der Invasion in Russland, und am 10. Februar 1942 wurde das Außenministerium dahingehend informiert, daß der Plan zu den Akten gelegt worden war. Diese an das Außenministerium durch Luthers Assistent Rademacher gesandte Verfügung ist von höchster Wichtigkeit, denn sie beweist schlüssig, daß die Bezeichnung „Endlösung“ nur die Emigration von Juden bedeutete, und daß die Deportation in die Ghettos und die Konzentrationslager im Osten, wie Auschwitz, nur einen alternativen Plan des Evakuation darstellte. Die Direktive lautet: „Der Krieg mit der Sowjetunion hat in der Zwischenzeit die Möglichkeit geschaffen, über andere Territorien für die Endlösung zu verfügen. Deswegen hat der Führer entschieden, daß die Juden nicht nach Madagaskar evakuiert werden sollen, sondern in den Osten. Madagaskar muss nun also nicht länger für die Endlösung in Betracht gezogen werden.“ (Reitlinger, ebenda, S. 79.) Die Einzelheiten dieser Evakuation waren einen Monat früher an der Wannseekonferenz in Berlin diskutiert worden, welche wir später untersuchen wollen.

Reitlinger und Poliakov haben beide die völlig unbegründete Annahme gemacht, daß weil der Madagaskarplan aufgegeben wurde, hätten die Deutschen notwen-digerweise an „Ausrottung“ denken müssen. Aber nur einen Monat später, am 7. März 1942, schrieb Goebbels ein Memorandum zugunsten des Madagaskarplans als „Endlösung“ der jüdischen Frage (Manvell und Frankl, „Dr. Goebbels“, London, 1960, S. 165). In der Zwischenzeit war er damit einverstanden, daß die Juden „im Osten konzentriert wurden“. Spätere Memoranden Goebbels betonen ebenfalls die Deportation in den Osten (d.h., in das Generalgouvernement Polen), und unterstreichen die Notwendigkeit von Zwangsarbeit in dieser Gegend. Als einmal die Politik der Evakuation in den Osten begonnen hatte, wurde der Gebrauch von jüdischer Arbeit ein fundamentaler Teil der Operation. Es ist vollkommen klar, daß der Ausdruck „Endlösung“ nur in Zusammenhang mit Madagaskar und den Ostgebieten verwendet worden war, und deshalb bedeutet er ganz klar die Deportation der Juden.

Noch bis Mai 1944 waren die Deutschen darauf vorbereitet, die Emigration von einer Million europäischer Juden aus Europa zu erlauben. Ein Bericht über diesen Vorschlag wird durch Alexander Weißberg übermittelt, einem prominenten sowjetisch-jüdischen Wissenschaftler, deportiert während der Säuberungen Stalins, in seinem Buch „Die Geschichte von Joel Brand“, Köln, 1956). Weißberg, der während des Krieges in Krakau weilte, obwohl er da riskierte, von den Deutschen in ein Konzentrationslager gesteckt zu werden, erklärte, daß Eichmann mit persönlicher Genehmigung Himmlers den jüdischen Führer aus Budapest, Joel Brand, mit dem Angebot an die Alliierten nach Istanbul sandte, mitten im Krieg einer Million europäischer Juden den Transfer zu erlauben. (Sollte man den „Ausrottungs“-Autoren glauben schenken, so wären im Mai 1944 wohl kaum eine Million Juden freigelassen worden.) Die Gestapo gab zu, daß die damit zusammen-hängenden Transporte die deutschen Kriegsunternehmungen sehr stören würden, war aber bereit, sie im Austausch gegen 10'000 Lastwagen, die ausschließlich an der russischen Front zu verwenden wären, zu erlauben. Unglücklicherweise gelang der Plan nicht. Die Briten beschlossen, daß Brand ein gefährlicher Naziagent sein müsse und inhaftierten ihn unverzüglich in Kairo, während die Presse das Angebot als einen Nazitrick verurteilte. Winston Churchill, obwohl er diesbezüglich herum-redete, die Behandlung der ungarischen Juden sei möglicherweise „das größte und schrecklichste jemals in der Geschichte der Welt begangene Verbrechen“, beschied trotz allem Chaim Weizmann, daß die Annahme von Brands Angebot unmöglich sei, weil es einen Treuebruch seinen russischen Alliierten gegenüber bedeuten würde. Obwohl der Plan fruchtlos blieb, so zeigt er doch, daß niemand, der angeblich eine „völlige“ Ausrottung begeht, die Auswanderung von einer Million Juden erlauben würde, und er zeigt auch, worin für die Deutschen die größte Wichtigkeit in diesem Krieg bestand.

 

BEVÖLKERUNG UND AUSWANDERUNG

Die jüdische Bevölkerung betreffende Statistiken gibt es nicht überall in exaktem Detail, für verschiedene Länder gehen die Schätzungen weit auseinander, und es ist auch nicht bekannt, wie viele Juden genau in der Zeit zwischen 1939 bis 1945 deportiert und interniert worden waren. Im Allgemeinen ist es jedoch so, daß da, wo zuverlässige Statistiken bestehen, insbesondere solche in Bezug auf die Emigration, diese genügen, um zu zeigen, daß nicht einmal ein Bruchteil von sechs Millionen Juden hätte ermordet werden können.

Zuerst einmal kann man nach Überprüfung der Zahlen der jüdischen Bevölke-rungsanteile in Europa diese Behauptung nicht im entfernstesten aufrechterhalten. Gemäß der „Chambers Encyclopedia“ betrug die gesamte Anzahl der im Vorkriegseuropa lebenden Juden etwa 6'500'000. Dies würde also ganz klar bedeuten, daß praktisch die gesamte Anzahl ausgerottet worden wäre. Aber die „Basler Nachrichten“, eine neutrale Schweizer Zeitung, berichtet unter Verwendung von zugänglichen jüdischen statistischen Daten, daß zwischen 1933 und 1945 1'500'000 Juden nach England, Schweden, Spanien, Portugal, Australien, China, Indien, Palästina und in die USA emigrierten. Dies wird durch den jüdischen Journalisten Bruno Blau bestätigt, der dieselbe Zahl in der jüdischen New Yorker Zeitung „Aufbau“, vom 13. August 1948, zitiert. Von diesen Emigranten stammten etwa 400'000 aus Deutschland vor September 1939. Dies wird durch den Jüdischen Weltkongress anerkannt, denn in seiner Publikation „Einheit in der Zerstreuung“ (Unitiy in Dispersion), S. 377, wird festgehalten: „Der Mehrheit der deutschen Juden gelang es, Deutschland zu verlassen, bevor der Krieg ausbrach.“ Zusätzlich zu den deutschen Juden hatten 220'000 der total 280'000 österreichischen Juden bis September 1939 emigriert, während von März 1939 an das Institut für jüdische Auswanderung in Prag die Emigration von 260'000 Juden aus der früheren Tschechoslowakei sichergestellt hatte. Alles in allem verblieben nach dem September 1939 nur 360'000 Juden in Deutschland, Österreich und der Tschecho-slowakei. Aus Polen waren schätzungsweise 500'000 Juden vor dem Ausbruch des Krieges emigriert. Diese Aufstellung beinhaltet ebenfalls die Zahl von jüdischen Auswanderern aus anderen europäischen Ländern (Frankreich, Niederlande, Italien, weitere osteuropäische Länder, usw.), welche etwa 120'000 Menschen beträgt.

Dieser Exodus von Juden bevor und während des Kriegsgeschehens reduziert demzufolge die Anzahl der Juden in Europa auf etwa 5'000'000. Zu dieser Anzahl von Auswanderern müsst ihr noch jene der Juden beifügen, die nach 1939 in die Sowjetunion geflohen waren und die später außer Reichweite der deutschen Invasoren evakuiert wurden. Es wird weiter unten gezeigt werden, daß die Mehrheit von denen, etwa 1'250'000, aus Polen stammende Emigranten waren. Aber Reitlinger erwähnt, daß zudem 300'000 andere europäische Juden zwischen 1939 und 1941 auf sowjetisches Territorium entwischten. So beträgt die Anzahl der in die Sowjetunion geflüchteten Juden etwa 1'550'000. In „Colliers Magazine“, vom 9. Juni 1945, erklärte Freiling Foster in einem Artikel über die Juden in Russ-land: „2’200'000 von ihnen sind seit 1939 in die Sowjetunion emigriert, um sich vor den Nazis zu retten.“ Aber die tiefere Schätzung ist möglicherweise genauer.

Die jüdische Auswanderung in die Sowjetunion reduziert deshalb die Anzahl der während der deutschen Besatzungszeit sich in Europa befindlichen Juden auf etwa 3,5 Millionen, rund 3'450'000. Von diesen sollte man noch jene in neutralen Ländern lebenden Juden abziehen, welche den Kriegsgräueln entgehen konnten. Gemäß dem „World Almanac“ (Weltalmanach) von 1942, S. 594), betrug die Anzahl der in Gibraltar, Großbritannien, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Irland und in der Türkei lebenden Juden 412'128.

 

3 MILLIONEN JUDEN IN EUROPA

Folglich ist die Anzahl von etwa 3 Millionen Juden im Deutschbesetzten Europa so genau, wie es die erhältlichen Auswanderungsstatistiken erlau-ben. Schätzungsweise auf dieselbe Zahl gelangt ihr, wenn ihr die Statistiken der in den vom Reich besetzten Ländern verbliebenen jüdischen Bevöl-kerung untersucht. Mehr als die Hälfte der Juden, die nach 1939 in die Sowjet-union flohen, kamen aus Polen. Es wird häufig behauptet, daß der Krieg mit Polen der deutschen Einflusssphäre etwa 3 Millionen Juden beigefügt hätte und daß fast die ganze polnisch-jüdische Bevölkerung „ausgerottet“ worden war. Dies ist in sachlicher Hinsicht ein maßgeblicher Fehler. Die Volkszählung in Polen von 1931 ergab für die jüdische Bevölkerung die Anzahl von 2'732'600 Menschen (Reitlinger, „Die Endlösung“, S. 36). Reitlinger stellte fest, daß von diesen sich mindestens 1'170'000 in der von den Russen im Herbst 1939 besetzten Zone befanden, von wo sie nach der deutschen Invasion vom Juni 1941 in den Ural und nach Südsibi-rien evakuiert wurden (ebenda S. 50). Wie weiter oben beschrieben, hatten schätzungsweise 500'000 Juden vor dem Krieg aus Polen emigriert. Zudem hatte der Journalist Raymond Arthur Davis, der den Krieg in der Sowjetunion verbrachte, beobachtet, daß schon zwischen 1939 und 1941 etwa 250'000 Juden aus dem Deutschbesetzten Polen nach Russland geflohen und in jeder sowjetischen Provinz anzutreffen waren („Odyssey Through Hell“ [Odyssee durch die Hölle], New York, 1946). Durch Abziehen dieser Zahlen von einer Bevölkerung von 2'732'600 und andererseits durch Einbeziehen eines normalen Bevölkerungs-zuwachses konnten sich Ende 1939 nicht mehr als 1'100'000 polnische Juden unter deutscher Herrschaft befunden haben. (Gutachten des Instituts für Zeitge-schichte, München, 1956, S. 80.)

Zu dieser Zahl sollten wir die in Deutschland, Österreich und in der früheren Tschechoslowakei (Böhmen, Mähren und Slowakei) verbliebenen Juden addieren, nachdem aus diesen Ländern, wie oben beschrieben, vor dem Krieg eine ausge-dehnte Auswanderung stattgefunden hatte. Von den 320'000 französischen Juden, so der die Anklageschrift betreffend Frankreichs vertretende Staatsanwalt, wurden 150'000 deportiert, obschon Reitlinger nur etwa 50'000 einschätzt. Deshalb verbleibt die Anzahl der insgesamt unter der Herrschaft des Nazis lebenden Juden unter zwei Millionen. Aus den skandinavischen Ländern gab es wenig Deporta-tionen, und von Bulgarien gar keine. Wenn man die jüdische Bevölkerung von Holland (140'000), Belgien (40'000), Italien (50'000), Jugoslawien (55'000), Ungarn (380'000) und Rumänien (720'000) einbezieht, so überschreitet die Gesamtsumme drei Millionen nicht viel. Dieses Überschreiten ergibt sich aus der Tatsache, daß die späteren Zahlen auf die Auswanderung nicht miteinbeziehenden Werten beruhen, welche für diese Länder etwa 120'000 ausmachen (siehe oben). Dieses Kontrollieren und Gegenkontrollieren bestätigt jedoch die Schätzung von ungefähr drei Millionen europäischer Juden unter deutscher Besatzung.

 

RUSSISCHE JUDEN EVAKUIERT

Die präzisen Zahlen betreffend die russischen Juden sind unbekannt und sind deswegen in extremer Weise übertrieben worden. Der jüdische Statistiker Jacob Leszczinsky legte fest, daß 1939 in den später von Deutschland besetzten russischen Gebieten, d.h., Westrussland, 2'100'000 Juden lebten. Dazu kamen noch etwa 260'000 in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen lebende Juden. Gemäß Louis Levine, Präsident des amerikanisch-jüdischen Rates für russische Wohlfahrtsunterstützung, der nach dem Krieg eine Rundreise durch die Sowjetunion machte und einen Rapport über die Situation der Juden da vorlegte, war die Mehrheit dieser Anzahl in den Osten evakuiert worden, nachdem die deutschen Armeen ihre Invasion lanciert hatten. Am 30. Oktober 1946 erklärte er in Chicago: „Beim Ausbruch des Krieges waren die Juden unter den ersten, die aus den durch die hitlerschen Invasoren bedrohten westlichen Regionen evakuiert und in den sicheren Osten des Urals verbracht worden waren. Zwei Millionen Juden wurden so gerettet.“ Diese hohe Zahl wurde durch den jüdischen Journalisten David Bergelson bestätigt, der in der Moskauer jiddischen Zeitung „Ainikait“ vom 5. Dezember 1942 schrieb, daß „dank der Evakuierung die Mehrheit, 80%, der Juden der Ukraine, von Weißrussland, Litauen und Lettland vor der Ankunft der Deutschen gerettet wurden“. Reitlinger stimmt mit dem jüdischen Sachverständigen Joseph Schechtmann überein, der zugibt, daß eine große Anzahl evakuiert wurde, obwohl er die Zahl der russischen und baltischen Juden, die unter der deutschen Besatzung zurückgelassen wurden, ziemlich höher einschätzt, nämlich zwischen 650'000 und 850'000 (Reitlinger, „Die Endlösung“, S. 499). In Bezug auf die in den von den Deutschen besetzten Gebieten verbliebe-nen sowjetischen Juden wird später bewiesen werden, daß während des Russland-kriegs von den deutschen Einheiten nicht mehr als einhunderttausend Personen, wie Partisanen und bolschewistische Kommissare, von denen nicht alle Juden waren, getötet wurden. Im Gegenteil behaupten die Partisanen selber, fünf Mal diese Zahl an deutschen Soldaten ermordet zu haben.

 

„SECHS MILLIONEN“ SIND UNWAHR,

GEMÄSS NEUTRALEN SCHWEIZER QUELLEN

Es ist deshalb klar, daß es unmöglich gewesen war, daß die Deutschen so etwas wie sechs Millionen in ihre Gewalt hätten bringen UND sie ausrotten hätten können. Ohne jene in der Sowjetunion Befindlichen betrug die Anzahl der im durch die Nazi besetzten Europa lebenden JUden nach der Emigration kaum mehr als drei Millionen, von denen keinesfalls alle interniert waren. Um also auch nur die Ausrottung der Hälfte der sechs Millionen zu erreichen, hätte jeder in Europa lebende Jude ermordet werden müssen. Und es ist jedoch bekannt, daß nach 1945 eine große Anzahl von Juden noch am Leben war. Philip Friedmann stellte in „Their Brother’s Keeper“ (Seines Bruders Hüter), New York, 1957, S. 13) fest, daß „mindestens eine Million Juden im Schmelztiegel der Nazihölle überlebt hatte“, während die offizielle Zahl des jüdischen Gemeinsamen Verteilungsausschuss 1'559'600 beträgt. Demzufolge, auch wenn man die späteren Schätzungen akzeptiert, so kann die Anzahl der jüdischen Toten während des Krieges nicht mehr als eineinhalb Millionen betragen haben.

Zu genau diesem Schluss war die achtbare Zeitung „Basler Nachrichten“ aus der neutralen Schweiz gekommen. In einem Artikel mit dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?“, vom 13. Juni 1946, wird erklärt, daß nur schon aufgrund der Bevölkerungs- und Auswanderungszahlen, wie oben beschrieben, ein Maximum von höchstens eineinhalb Millionen jüdischer Kriegsopfer beziffert werden könne. Später wird jedoch sodann schlüssig gezeigt werden, daß die Zahl noch weitaus geringer war, denn die „Basler Nachrichten“ akzeptierte die Zahl von 1'559'600 des jüdischen Gemeinsamen Verteilungsausschusses von nach dem Krieg. Aber ihr werdet sehen, daß die Anzahl von Entschädigungs-forderungen durch jüdische Überlebende mehr als zweimal so hoch ist. Über diese Information verfügten die Schweizer 1946 nicht.

Lasst uns an dieser Stelle unterbrechen, damit das Kapitel nicht zu lang wird. Ich rate dir, eine Pause zu machen. Vielen Dank für deinen Dienst.

Euch Leser möchte ich nur raten, uns anzuhören, bevor ihr eure Schlüsse zieht. Dies ist ein äußerst wichtiger Faktor, um zu unterscheiden, wer die Wahrheit sagt und wer alle eure wichtigen Informationsquellen kontrolliert. Bitte lest das mit Vernunft, Logik und einem offenen Geist, denn ihr könntet überrascht sein, zu sehen, wie oft die Geschichte verdreht wird, um den „Meisterplanern“ in den Kram zu passen. Möge euch aus dieser Lektüre Einsicht geschenkt werden, und möge jeder durch seine innere Vernunft gelenkt werden. Das Überleben eines Planeten hängt von eurer Unterscheidungsfähigkeit und eurer Weisheit ab.

Hatonn verabschiedet sich, bitte. Einen schönen Tag noch.

 

Phoenix Journal # 40

KAPITEL 8

 

Aufzeichnung Nr. 1 , Hatonn

Dienstag, 12. November 1991, Jahr 5, Tag 088

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Dharma, da wir heute so in Eile sind, denke ich, wir fahren sogleich mit dem Hauptthema weiter. Die „Beobachtungen“ wären sowieso weltlich. Ich habe in den wichtigsten Nachrichten gesehen, daß ihr Vertreter zu den Sowjets geschickt habt, um „für das sowjetische Volk eine Zentralbank aufzubauen“. Die armen Sowjets müssen ja für alles mit „Cash“ bezahlen…, und zudem kann sich die Sowjetunion nicht in eine neue Weltgesellschaft hineinbewegen, ohne daß da eine Befreiung von Mitteln durch auf Anleihen beruhendem Business stattfinden kann, usw., usw., usw. Viel Glück, Welt.

Gehen wir also zu der Lüge von den 6 Millionen Juden zurück, die im so genannten Holocaust getötet worden seien.

 

UNMÖGLICHE GEBURTENRATE

Ein unbestreitbarer Beweis wird auch durch die jüdischen Bevölkerungs-statistiken der Nachkriegswelt erbracht. Der „World Almanac“ (Weltalma-nach) von 1938 gibt die Anzahl Juden in der Welt mit 16'588'259 an. Aber nach dem Krieg bezifferte die „New York Times“ vom 22. Februar 1948 die Anzahl Juden in der Welt mit einem Minimum von 15'500'000 bis zu einem Maximum von 18'700'000. Es liegt deshalb auf der Hand, daß diese Zahlen es verunmöglichen, die Anzahl der jüdischen Kriegsopfer auf mehr als „ein paar Tausend“ zu schätzen. Sechzehn und eine halbe Million anno 1939 minus die angeblichen sechs Millionen ergeben etwa zehn Millionen; die Zahlen der „New York Times“ würden demnach bedeuten, die Juden der Welt hätten sieben Millionen Geburten produziert, dabei innert zehn Jahren ihre Anzahl verdoppelnd. Dies ist offenkundig lächerlich.

Es erscheint deshalb, daß die große Mehrheit der vermissten „sechs Millionen“ in Wahrheit Emigranten waren – Emigranten nach europäischen Ländern, in die Sowjetunion und in die Vereinigten Staaten vor, während und nach dem Krieg. Und ebenfalls Emigranten, die in großer Anzahl während und speziell nach Ende des Krieges nach Palästina strömten. Nach 1945 betraten ganze Schiffsladungen voll von diesen jüdischen Überlebenden aus Europa illegal Palästina, was der britischen Regierung jener Zeit ernsthafte Schwierigkeiten bereitete. Ihre Anzahl war effektiv so enorm, daß die Verlautbarung Nr. 190 (5. November 1946) der lokalen Behörden Seiner Majestät sie als „fast zu einem zweiten Exodus ansteigend“ beschrieb. Es waren diese Emigranten nach allen Teilen der Welt, die die jüdische Bevölkerung der Welt bis 1948 auf zwischen 15 bis 18 Millionen haben anschwellen lassen, und wahrscheinlich der größte Teil von ihnen emigrierten in die USA, unter Verletzung der Quotengesetze.

Am 16. August 1963 sagte David Ben Gurion, der Präsident von Israel, daß obwohl die offizielle Zahl der jüdischen Bevölkerung Amerikas 5'600'000 betrage, „so wäre eine Schätzung der Gesamtzahl von 9'000'000 sicher nicht zu hoch gegriffen“, (Deutsche Wochenzeitung, 23. November 1963). Nun, Tschelas, ich schaue nicht darauf, WER ihr seid – ihr könnt es nicht auf beide Arten haben, aber es ist offen-sichtlich, daß Ihr-das-Volk auf allen Fronten und in Bezug auf alle Zahlen herein-gefallen seid, je nach der gerade passenden Arithmetik. Denn warum würde Ben Gurion so eine hübsche hohe Zahl benutzen, wenn sie nicht wahr wäre? Nun, schauen wir einmal – der Grund für diese hohe Zahl wird durch den Artikel von Albert Maisal „Unsere neuesten Amerikaner“ („Reader’s Digest“, Januar 1957), herausgestellt, denn er enthüllt, daß „kurz nach dem 2. Weltkrieg, aufgrund eines präsidentialen Dekretes, 90 Prozent aller Quotenvisen für Zentral- und Osteuropa ohne sich auf offizielle Unterlagen (Pässe) zu stützen ausgestellt wurden.“

Nun, wie wäre es mit einer anderen Art des Zählens, usw. Es scheint, daß Tausende und Abertausende von Namen begannen in den Todesanzeigen-kolumnen zu erscheinen, und ganz besonders in den Kolumnen von „Aufbau“, der jüdisch-amerikanischen, in New York erscheinenden Wochenzeitschrift. Jüdische Emigranten in die USA wechselten in der Folge ihre Namen. In den Registern hatte jedoch zu stehen: „vorher XXX“, also z.B., Arthur Kingsley (vorher Dr. Königsberger aus Frankfurt). Könnte es denn sein, daß einige, oder auch alle diese Personen, deren Namen „gestorben worden waren“ in die Listen der vermiss-ten sechs Millionen in Europa hineingeschleust worden waren?

 

DIE SECHS MILLIONEN: URKUNDENBEWEIS

Aus dem Vorhergehenden entsteht die Gewissheit, daß die Zahl von sechs Millio-nen ermordeten Juden sich als nicht mehr herausstellt, als ein vager Kompromiss zwischen verschiedenen, praktisch unbegründeten Schätzungen. Da gibt es nicht die Spur eines Urkundenbeweises, daß sie vertrauenswürdig wäre. Gelegentlich wird sie von Autoren eingegrenzt, um einen entwaffnenden Anschein von Authentizität zu erwecken. Lord Russell aus Liverpool behauptete z.B. in seinem Buch „The Scourge of the Swastica“ (Die Plage der Swastika), London, 1954: „nicht weniger als fünf Millionen Juden starben in deutschen Konzentrationslagern“, indem er sich selbst dadurch zufrieden stellte, daß er sich irgendwo zwischen jenen, die sechs Millionen schätzten und jenen, die vier Millionen vorzogen, befand. Wenn dies so schwierig ist zu wissen, wieso kann er dann behaupten, es handle sich um „nicht weniger als fünf Millionen?“. Der Jüdische Gemeinsame Verteilungsausschuss zieht 5'012'000 vor, und der jüdische „Experte“ Reitlinger schlägt die neuartige Zahl von 4'192'200 „vermissten Juden“ vor, von denen schätzungsweise ein Drittel aus natürlichen Gründen starben. Vielleicht könnte man dieses „vermisst“ und „natürliche Gründe“ in einen Topf mit „Eisenhowers Todeslager“ werfen. Ich werde gelegentlich eure Gedächtnisse auffrischen müssen in Bezug auf eure eigenen „Todeslager“ (die Amerikaner betreffend [AdÜ]), soweit mehr vollständige Dokumentationen bestehen.

Auf jeden Fall bedeuten die oben stehenden Zahlen eine Reduktion der vorsätzlich Ermordeten auf „mögliche“ 2'796'000. Jedoch sagte Dr. M. Perlzweig, der New Yorker Delegierte an der in Genf abgehaltenen Pressekonferenz des Jüdischen Weltkongresses 1948: „Der Preis für den Sturz des Nationalsozialismus und des Faschismus ist die Tatsache, daß sieben Millionen Juden wegen eines grausamen Antisemitismus ihr Leben lassen mussten.“ – Also, hier habt ihr wieder diese damals taufrisch erzeugte eindrucksvolle Verdrehung in semantischer Hinsicht:

 

Diese sogenannten Juden

sind gar keine Semiten!

 

In der Presse und anderswo wird diese Zahl oft mal kurz auf acht Millionen erhöht, oder auch schon mal auf neun Millionen. Hat einer von euch eine kleine Ahnung davon, was neun Millionen Menschen sind? Ich bin einverstanden damit, es ist schon zuviel EINEN EINZIGEN zu töten, und überdies, wie können sich einige erdreisten, diesen EINEN zu beschmutzen, indem sie über die sechs Millionen lügen? Die Tatsachen sind nun einmal da, und wir haben es bewiesen, daß diese Zahlen nicht im weitesten plausibel oder möglich sind, wirklich, sie sind total lächerlich!

 

PHANTASTISCHE ÜBERTREIBUNGEN

So weit bekannt ist, war das erste Mal, daß die Deutschen des Massenmordes an Juden während des Krieges in Europa angeklagt wurden, da geschah es durch den polnischen Juden Rafael Lemkin in seinem Buch „Axis Rule in Occupied Europe“ (Achsenherrschaft im besetzten Europa), erschienen in New York, 1943. Etwas zufällig war Lemkin später damit befasst, die UN-Genozid-Versammlung zu organisieren, welche den „Rassismus“ verbieten sollte. In seinem Buch behauptete er, die Nazis hätten Millionen von Juden umgebracht, möglicherweise bis zu sechs Millionen. Dies bis ins Jahr 1943 zu bewerkstelligen, wäre tatsächlich bemerkens-wert gewesen, denn die Aktion hatte angeblich erst im Sommer 1942 begonnen. In diesem Ausmaß durchgezogen, wäre die gesamte jüdische Bevölkerung der Welt bis 1945 ausgelöscht gewesen.

Nach dem Krieg schnellten die zu Propagandazwecken gemachten Schätzungen zu noch phantastischeren Höhen auf. Kurt Gerstein, ein Antinazi, der behauptete, die SS infiltriert zu haben, erzählte dem französischen Befrager Raymond Cartier, daß er wisse, daß nicht weniger als vierzig Millionen Internierte in den Konzentrations-lagern vergast worden seien. (Wie viele von euch können sich 40 Millionen vorstellen?) In seinem ersten unterschriebenen Protokoll vom 26. April 1945 reduzierte er die Zahl auf 25 Millionen. Aber auch dies war für den französischen Geheimdienst noch zu bizarr, und in seinem zweiten Protokoll, unterschrieben in Rottweil am 4. Mai 1945, brachte er die Zahl näher an die vom Nürnberger Gericht bevorzugten sechs Millionen. Gersteins Schwester war von Geburt auf geisteskrank gewesen und starb durch Euthanasie, was seht gut eine Spur von mentaler Instabili-tät in Gerstein hervorgerufen haben mag, aber dies ist natürlich pure Spekulation – vielleicht konnte er ganz einfach nicht zählen. 1936 war er außerdem dazu gebracht worden, exzentrische Briefe zu versenden. Nach seinen zwei „Beichten“ hängte er sich im Gefängnis Cherche Midi in Paris auf – so wird jedenfalls erzählt.

Gerstein gab vor, daß er während des Krieges Informationen über den Mord an Juden an die schwedische Regierung über einen deutschen Baron weitergab, aber daß sein Bericht durch unerklärliche Gründe einfach zu den Akten gelegt und vergessen wurde. Er behauptete ebenfalls, daß er im August 1942 den Päpstlichen Nuntius in Berlin über das ganze „Ausrottungsprogramm“ informiert habe, aber der Geistlich habe ihm nur gesagt „hinaus zu gehen“. Die Aussagen Gersteins wimmeln von Behauptungen, Zeuge der gigantischsten Massenexekutionen gewesen zu sein (zwölftausend an einem einzigen Tag in Belzec), und das zweite Protokoll beschreibt einen Besuch Hitlers in einem Konzentrationslager in Polen am 6. Juni 1942, von dem man weiß, daß er nie stattgefunden hat. Schatten der „Oktober-Überraschung“?

Gersteins phantastische Übertreibungen haben nicht viel bewirkt, als die Idee von Massenausrottung zu diskreditieren. In der Tat hat der evangelische Bischof Will-helm Dibelius seine Protokolle als nicht vertrauenswürdig abgetan (H. Rothfels, „Augenzeugenbericht zu den Massenvergasungen“ in „Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte“, April 1955).Dies ist nur wichtig, weil Gerstein „einer von denen war“. Es ist unglaublich aber wahr, daß trotz dieser öffentlichen Verurteilung die deutsche Regierung 1955 einen Abdruck des zweiten Protokolls Gersteins herausgab, zur Verteilung an Deutschlands Schulen (Dokumentation zur Massenvergasung, Bonn, 1955). Darin wird erklärt, Dibelius setze sein vollstes Vertrauen in Gerstein und daß die Protokolle „ohne jeden Zweifel gültig seien“. Dies ist ein schlagendes Beispiel für die Art, wie die grundlose Anklage eines Genozids durch die Nazis in Deutschland fortgesetzt und besonders auf die Jugend gerichtet wird.

Die Geschichte von den sechs Millionen während des Kriegs ermordeten Juden bekam ihre endgültige Glaubwürdigkeit während des Nürnberger Tribunals durch die Aussagen von Dr. Wilhelm Hoettl. Dieser war ein Assistent Eichmanns gewesen, aber er war vor allem eine ziemlich seltsame Person im Dienste der amerikanischen Geheimdienste, der mehrere Bücher unter dem Pseudonym Walter Hagen geschrieben hatte. Hoettl arbeitete ebenfalls für die sowjetische Spionage, wobei er mit zwei jüdischen Emigranten aus Wien zusammenarbeitete, Perger und Verber, die während der Voruntersuchungen zum Nürnberger Tribunal als US-Offiziere fungierten. Es ist bemerkenswert, daß von der Zeugenaussage dieser höchst dubiosen Person Hoettl gesagt wird, den einzigen „Beweis“ bezüglich der Ermordung von sechs Millionen Juden darzustellen. In seiner beeidigten Erklärung vom 26. November 1945 erklärte er, nicht daß er darüber gewusst habe, sondern daß Eichmann ihm im August 1944 in Budapest „gesagt habe“, es seien insgesamt sechs Millionen Juden ausgelöscht worden. Unnötig zu sagen, daß Eichmann diese Behauptung während seines Prozesses nie bestätigte. Hoettl hatte während der ganzen zweiten Hälfte des Krieges als amerikanischer Spion gearbeitet, und deswegen ist es wirklich äußerst seltsam, daß er den Ameri-kanern nie den geringsten Hinweis über eine Politik der Ermordung von Juden gab. Und dies, obwohl er direkt unter Heydrich und Eichmann arbeitete.

 

DAS FEHLEN VON BEWEISEN

Es muss ganz klar betont werden, daß kein einziges Dokument existiert, das beweist, daß die Deutschen eine vorsätzliche Ermordung von Juden beab-sichtigten oder ausführten. In Poliakovs und Wulfs „Das Dritte Reich und die Juden: Dokumente und Aufsätze“, Berlin, 1955, sind das Äußerste, was sie zusammenbekommen, einige Aussagen, die nach dem Krieg aus einigen Leuten wie Hoettl, Ohlendorf und Wisliceny herausgeholt wurden, beim letzteren unter Folter in einem sowjetischen Gefängnis. Da jeder Beweis fehlte, war Poliakov gezwungen, zu schreiben: „Die drei oder vier Leute, die hauptsächlich damit befasst waren, den Plan für die totale Vernichtung auszuarbeiten, sind tot, und es haben keine Dokumente überlebt.“ Das scheint nun doch sehr gelegen zu kommen. Ganz offensichtlich sind beide, der Plan und die drei oder vier Leute, nichts als nebulöse Vermutungen von Seiten der Autoren und sind absolut unbeweisbar. Klingt dies nicht ein bisschen wie „lies von meinen Lippen“? und/oder „Ollie North ist an allem Schuld“?

Die Dokumente, die überlebt hatten, erwähnen natürlich absolut nichts von Ausrottung, so daß Autoren wie Poliakov und Reitlinger wieder die bequeme Vermutung bringen, daß solche Befehle im Allgemeinen verbal gemacht worden seien. Obwohl nun jeder schriftliche Beweis fehlte, unterstellen sie, daß ein Plan zur Ermordung von Juden seit 1941 bestanden haben müsse, zeitlich überein-stimmend mit dem Überfall auf Russland. Phase eins des Plans habe angeblich in der Ermordung der sowjetischen Juden bestanden, eine Behauptung, die wir später entkräften werden. Und vom Rest des Programms wird angenommen, im März 1942 angefangen zu haben, mit der Deportation und der Konzentration der europäischen Juden in den östlichen Lagern des Generalgouvernements Polen, wie etwa in dem gigantischen industriellen Komplex in Auschwitz bei Krakau. Die ganze phantastische und gegenstandslose Unterstellung ist, daß der Transport in den Osten, überwacht durch Eichmann, tatsächlich nichts anderes bedeute, als die unmittelbare Vernichtung in den Öfen nach der Ankunft.

Gemäß Manvell und Frankl („Heinrich Himmler“, London, 1965) scheint die Politik des Genozids „nach geheimen Gesprächen“ zwischen Hitler und Himmler eingeführt worden sein (S. 118), obwohl es ihnen nicht gelingt, dies zu beweisen; Reitlinger und Poliakov vermuten eine ähnliche „verbale“ Vorgehensweise, wobei sie beifügen, daß niemandem erlaubt worden war, diesen Gesprächen beizuwoh-nen, und daß davon nie Aufzeichnungen gemacht worden waren. Das ist reinste Erfindung, da gibt es nicht ein Fitzchen von Beweisen, das auch nur vermuten ließe, solche seltsamen Treffen hätten stattgefunden. William Shirer ist in seinem meistenteils hirnverbrannten und verantwortungslosen Buch „The Rise and Fall of The Third Reich“ (Aufstieg und Fall des Dritten Reiches) ähnlich stumm, was dokumentarische Beweise betrifft. Er erklärt schwach, Hitler angeblicher Befehl für den Mord an den Juden „war offenbar nie zu Papier gebracht worden – zumindest ist noch keine Kopie davon aufgestöbert worden. Er war vielleicht mündlich an Göring, Himmler und Heydrich gegeben worden, und die leiteten ihn weiter…“, (S. 1148).

Ein typisches Beispiel der Art von „Beweis“, der zum Untermauern der Ausrot-tungslegende angeführt wird, bringen Manvell und Frankl. Sie zitieren ein Memorandum vom 31. Juli 1941 das Göring an Heydrich gesandt hatte, der Chef der Reichssicherheitspolizei und Himmlers Stellvertreter gewesen war. Das Memorandum fängt bezeichnenderweise so an:

„In Ergänzung der Ihnen am 24. Januar 1939 übertragenen Aufgabe, auf die bestmögliche Weise das jüdische Problem zu lösen durch das Mittel der Emigration und Evakuation, gemäß der aktuellen Bedingungen…“ Die im Memorandum beschriebene zusätzliche Aufgabe ist „… eine Gesamtlösung für das jüdische Problem innerhalb des deutschen Einflussgebietes in Europa zu finden“, was, wie der Autor angibt, eine Konzentration im Osten bedeutet und Vorbereitungen verlangt in Bezug auf „organisatorischen, finanzielle und materielle Belange“. Das Memorandum verlangt dann einen zukünftigen Plan für „die gewünschte Endlösung“, was sich ganz klar auf das am Anfang der Direktive erwähnte Programm einer idealen und finalen Emigration und Evakuation bezieht. Es wurde nie irgendwo die Ermordung von Menschen erwähnt, aber Manvell und Frankl bestätigen euch, daß es genau dies sei, worum es in diesem Memorandum effektiv geht. Und wieder, natürlich, war die „wahre Natur“ der von der Gesamtlösung unterschiedlichen Endlösung „von Göring mündlich an Heydrich weitergegeben worden“ (ebenda S. 118). Der Vorteil dieser „mündlichen“ Anweisungen, die da dauernd bemüht werden, ist offensichtlich.

 

DIE WANNSEE-KONFERENZ

Es wurde vermutet, daß die letzten Einzelheiten des Plans zur Ausrottung der Juden an einer Konferenz ausgearbeitet wurden, die am 20. Januar 1942 am Großen Wannsee in Berlin stattfand, unter dem Vorsitz von Heydrich (Poliakov, „Das Dritte Reich und die Juden“, S. 120 ff; Reitlinger, „The Final Solution“ (Die Endlösung), S. 95 ff). Vertreter aller deutschen Ministerien waren anwesend, und Müller und Eichmann vertraten die Zentrale der Gestapo. Reitlinger und Manvell und Frankl betrachten die Minuten dieser Konferenz als ihre Trumpfkarte zum Beweisen der Existenz eines Genozidplans; aber die Wahrheit ist, daß nicht im Entferntesten so ein Plan erwähnt wurde, und darüber hinaus geben sie es offen zu. Mit ziemlich lahmen Worten erklären Manvell und Frankl dies weg, indem sie sagen „die Minuten waren hinter der Beamtensprache verschleiert, welche den wahren Sinn der verwendeten Worte und Ausdrücke bemäntelten“, („The Incomparable Crime“ [Ein unvergleichliches Verbrechen], London, 1967, S. 46), was in Wirklichkeit bedeutet, daß sie versuchten, dies auf ihre eigene Weise zu interpretieren.

Was Heydrich tatsächlich sagte, war, daß wie im obenstehenden Memorandum dargestellt, er von Göring beauftragt worden war, eine Lösung zum jüdischen Problem zu finden. Er hielt Rückschau auf die Geschichte der Auswanderung der Juden, erklärte, der Krieg habe das Madagaskar-Projekt undurchführbar gemacht und fuhr dann weiter: „In Übereinstimmung mit der vorherigen Genehmigung durch den Führer ist das Auswanderungsprogramm nun durch die Evakuation von Juden in den Osten ersetzt worden als zukünftige mögliche Lösung.“ Dort, so erklärte er, würde ihre Arbeitskraft gebraucht. All dies wird als angeblich höchst unheilvoll dargestellt, und trage in sich die versteckte Bedeutung, daß die Juden ausgerottet werden sollten. Und dies obwohl Prof. Paul Rassinier, ein in Buchenwald internierter Franzose, der eine sorgfältige Arbeit darin geleistet hatte, den Mythos von den sechs Millionen zu widerlegen, erklärte, daß dies genau das meine, was es aussagt, d.h., die Zusammenfassung der Juden zur Arbeit in dem immensen östlichen Ghetto des polnischen Generalgouvernements. „Sie hatten dort zu warten bis zum Ende des Kriegs, wonach dann wieder internationale Diskussionen aufgenommen werden könnten, um über ihre Zukunft zu entscheiden. Zu dieser Entscheidung war man schließlich an der interministeriellen Konferenz in Berlin-Wannsee gelangt...“ (Rassinier, Le véritable procès Eichmann“ [Der wahre Eichmann-Prozess], 1962, S. 20). Manvell und Frankl hingegen blieben durch den gänzlichen Mangel an Referenzen zur Ausrottung völlig unbeeindruckt; Und so schreiben sie: „An der Wannsee-Konferenz wurden direkte Hinweise auf das Töten vermieden, Heydrich bevorzugte den Ausdruck ‚Arbeitseinsatz im Osten’ („Heinrich Himmler“, S. 209) Wieso der Leser nicht akzeptieren soll, daß „Arbeitseinsatz im Osten“ eben genau „Arbeitseinsatz im Osten“ bedeutet, wird nicht erklärt.

Gemäß Reitlinger und anderen haben in den folgenden Monaten des Jahres 1942 unzählige die tatsächlich die Ausrottung aufführende Direktiven zwischen Himmler, Heydrich, Eichmann und Kommandant Hoess kursiert, aber natürlich, „keine von ihnen ist erhalten geblieben“.

 

UNBEGRÜNDETE VERMUTUNGEN

UND SINNVERDREHTE WORTE

Das vollständige Fehlen von dokumentarischen Beweisen, um die Existenz eines Planes zur Ausrottung zu unterstützen, hat zu der Gewohnheit geführt, jedes noch erhalten gebliebene Papier zu reinterpretieren. So wird zum Beispiel einfach erklärt, daß ein die Deportation betreffendes Dokument sich überhaupt nicht mit Deportation befasst, sondern es handle sich um eine listige Weise, über Ausrottung zu sprechen. Manvell und Frankl erklären, daß „verschiedene Ausdrücke verwendet wurden, um den Genozid zu tarnen“. Dazu gehörten auch die Worte „Aussiedlung“ und „Abforderung“, (ebenda S. 265). Somit wird, sobald es ihnen nicht in den Kram passt, dann einfach abgenommen, ein Wort bedeute nicht das, was es aussagt, und das habt ihr bereits sehen können. Dies ist ein sehr guter Dreh, den die khasarischen Zionisten wunderbar drauf haben, um euch irrezuführen, zu desinformieren und euch zu verhöhnen – sie ändern einfach die Bedeutung eines Ausdrucks, und ihr findet euch zu verwirrt wieder, um zu bemerken, daß sie euch hereingelegt haben.

Diese Art Spektakel wird bis zu den unglaublichsten Extremen getrieben, wie etwa ihre Interpretation von Heydrichs Direktive für den Arbeitseinsatz im Osten. Ein anderes Beispiel ist der Hinweis auf Himmlers Befehl, Deportierte in den Osten zu senden, bei dem behauptet wird, das „bedeute, daß sie getötet werden sollen“ (ebenda S. 251). Ebenso Reitlinger, so bald er in Beweisnot ist, macht er genau dasselbe, in dem er behauptet, aus den „weitschweifigen“ Worten der Wannsee-Konferenz sei ersichtlich, daß der „langsame Mord an einer ganzen Rasse beabsichtigt war“ (ebenda S. 98).

Eine Rückschau auf die dokumentarische Situation ist wichtig, denn sie enthüllt die Anhäufung von grundlosen Vermutungen und Vortäuschungen, auf denen sich die Ausrottungslegende aufbaut. Die Deutschen hatten einen außergewöhnlichen Hang, alles im kleinsten Detail auf Papier festzuhalten, aber unter den Tausenden von erbeuteten Dokumenten der SS und der Gestapo, den Aufzeichnungen der Zentrale der Reichssicherheitspolizei, den Akten von Himmlers Hauptquartier und unter Hitlers eigenen Kriegs-direktiven befindet sich nicht ein einziger Befehl für die Ausrottung von Juden oder von sonst jemandem. Es wird dann später zu sehen sein, daß diese Tatsache effektiv vom Weltzentrum für jüdische Dokumentation der Gegenwart in Tel-Aviv anerkannt worden ist. Versuche, „verhüllte Hinweise“ zum Genozid in Reden wie jener Himmlers zu seinen SS-Obergruppenführern in Posen zu finden, sind auch total hoffnungslos. Die nach dem Krieg ausnahmslos unter Zwang herausgeholten Erklärungen von Nürnberg werden im folgenden Kapitel untersucht werden.

Lass uns nun für heute hier aufhören, da wir noch eine Versammlung haben werden. Ich danke dir.

Hatonn verabschiedet sich, bitte.

 




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