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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 5 und 6
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 9:29:20 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ #40 Trillion Dollar Lie Holocaust, #2, chapters 5 & 6

By Hatonn/Aton/Christ Michael, transcribed by Christ Lippens

April 3, 2009

Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal # 40

 

KAPITEL 5

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Sonntag, 10. November 1991, Jahr 5, Tag 086

 

UND NUN WEITERHIN VIEL SPASS MIT DEN

SCHRIFTROLLEN VOM TOTEN MEER

ZITAT (aus einer Zeitschrift vom 19. November 1991):

„Bekannter Bibelforscher enthüllt schockierende Geheimnisse aus den … Schriftrollen vom Toten Meer:

Passagen aus den Schriftrollen vom Toten Meer, die so geheim sind, daß nur eine Handvoll Wissenschaftler sie gesehen haben, enthüllen, daß vor 2500 Jahren UFOs auf der Erde gelandet sind, daß Jesus 1991 wiedergeboren wird, und daß die Welt von jetzt ab gerechnet in 10'000 Jahren untergehen wird – also 11'991! [Hatonn: Ich würde sagen, dies sind definitiv ‚gute’ Nachrichten, und ‚schlechte’ Nachrichten, wenn man die Hochrechnung ansieht, aber sie sind tatsächlich ein bisschen stichhaltiger, als der andere Mist, mit dem man euch überhäuft. Wie meistens hängt nun alles davon ab, ‚was ihr mit dem Schlamassel, in dem ihr steckt, zu tun gedenkt und ob ihr es vorzieht aufzuwachen und den Roman umzuschreiben.’]

Hier die Aussage von Bibelforscher und Übersetzer Felix Bonjean [Hatonn: Ich nehme an, dies ist einer jener Wissenschaftler, vor denen Dr. Borg ‚keinen Respekt’ hat.], der behauptet, einer von nur sechs Männern zu sein, der die Passagen untersucht habe, welche seit 1949 beim Vatikan unter Verschluss gewesen seien. [Hatonn: Vatikan!?! Ah, das Komplott verstärkt sich, oder etwa nicht???]

DIE PASSAGEN ENTHÜLLEN AUSSERDEM:

· Daß eine Flotte von großen, runden Sternenschiffen vor 2500 Jahren, also 500 v. Chr. auf der Erde gelandet sei. Die Beschreibung der Außerirdischen, die aus den Schiffen entstiegen, sei ziemlich vermodert und demzufolge unlesbar gewesen, und es habe nur der Hinweis, sie hätten enorme, kugelförmige Köpfe gehabt, überlebt.

· Wie Gott aussähe. Obschon die Beschreibung nur skizzenhaft ist, so sagen die Rollen, Er habe glühend grüne Augen, flatterndes braunes Haar und sei drei Meter hoch.

· Den Aufstieg und Fall eines völkermordenden ‚Antichristen’ Mitte des 20. Jahrhunderts, wohl ein Hinweis auf Adolf Hitler. Die Entwicklung von Nuklearwaffen ist ebenfalls aufgeführt. Und in einer anderen Voraussage der Rollen wird vor einer schrecklichen Plage gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewarnt, was ein Hinweis auf AIDS zu sein scheint.

· Der genaue Ort, wo sich Noahs Arche befinde. Nachdem man immer gedacht habe, sie sei unter Tonnen von Gestein auf dem Berg Ararat in der Türkei begraben, so kam nun heraus, daß sie in Ägypten liege – nur ein paar Kilometer von der Großen Pyramide entfernt.

· Daß der Messias 1991 wiedergeboren werden würde. Es wird gesagt, Er werde in eine Machtposition aufsteigen und große Berühmtheit erlangen und werde bis vor 2025 der Anführer einer weltweiten Konversionskampagne zum wahren Christentum sein.

· Die Schaffung einer weltumfassenden ‚Ökonomie der Fülle’ und Ausrottung der Armut bis 1992.

· Daß Moses weder ein Jude noch ein Ägypter, oder überhaupt ein Mensch gewesen sei. Er kam von einem andern Planeten. [Hatonn: Ja, so was!]

· Daß sich die Menschheit eines 10'000 Jahre langen ununterbrochenen Friedens erfreuen werde, bevor die Welt 11’1991 enden werde. [Hatonn: Nicht mit der Geschwindigkeit, mit der ihr geht! Aber lasst uns sehen, was geschieht, wenn die Wahrheit die Lande durchdringt!] Nach jener Zeit wird das Leben, so wie wir es kennen, aufhören zu existieren, während die Seelen der wenigen Auserwählten als Lebensformen auf dem Roten Planeten Mars wiedergeboren werden. [Hatonn: Seid nicht zu sicher, daß Mars DER rote Planet ist, wie der Erdenmensch annimmt.]

[Hatonn: Hier trüben die Vermutungen den Denkprozess hinsichtlich der gegebenen Aussagen. Ihr könnt nur über das Vermutungen anstellen, was man euch hat glauben lassen, und viel von deren Vermutungen ist total falsch. Aber dies ist eine nette Story und viel näher am Ziel als alles, was je über diese Rollen lauthals verbreitet wurde.]

· Die Entdeckung Amerikas durch einen Abenteurer aus dem Osten – Christoph Kolumbus 1492.

· Details über Amerikas Mondflug 1969, die Initialen der Astronauten inbegriffen, N.A. für Neil Armstrong und B.A. für Edwin ‚Buzz’ Aldrin.

· Die Wahl von Amerikas erstem weiblichem Präsidenten, nachdem Präsident Bush 1996 seine zweite Amtszeit beendet haben würde. Da sie als die Tochter eines ermordeten früheren Präsidenten beschrieben wurde, wäre die in Frage kommende Frau offenbar Caroline Kennedy. [Hatonn: Gerade jetzt, wo wir beginnen, ein wenig ‚reales Zeug’ zu bekommen.]

· Die Wahrheit über Atlantis. Der verlorene Kontinent beherbergte eine Rasse von superhumanen Wesen, die Gott zerstörte, da sie ihn zurückwiesen und anfingen, den Teufel anzubeten.

· Daß Satan buchstäblich während sechs Jahren auf der Erde wandeln werde, beginnend ab 2010. Der böse Eine wird die Leben von Millionen bean-spruchen und zerstören, bevor Gott ihn für immer bannen wird. [Hatonn: Dies wird kaum möglich sein, wenn Punkt eins und zwei korrekt sind – aber so sei es.]

· Die Zerstörung eines der größten Länder der Erde 1997. Es ist nicht klar, wo sich diese gottlose Gesellschaft befindet, aber es scheint, als weise die Passage entweder auf China oder Amerika hin.

‚Die Wahrheit war dazu bestimmt, früher oder später hervorzukommen, und nach viel inneren Kämpfen und noch mehr Gebeten habe ich es auf mich genommen, der Menschheit zu erzählen, worauf sie ein Recht hat’, sagte Dr. Bonjean.

‚Die Passagen wurden dem Publikum unterschlagen, und die Männer, welche sie seit ihrer Entdeckung durch einen palästinensischen Hirtenknaben im Jahre 1947 unter ihrer Kontrolle hatten, sprachen für viele, als sie Dr. Bonjean dafür kritisierten, daß er vertrauliche Informationen habe durchsickern lassen, bei denen nie die Absicht bestand, sie die gewöhnlichen Menschen lesen oder hören zu lassen.’

Andere Experten, wie die deutsche Archäologin Ulrike Hoffmann, lobten Dr. Bonjean sogar für ‚seine Integrität und seinen Mut, die Wahrheit über die Rollen ein für alle Mal zu enthüllen.’

Der Vatikan und das israelische Departement für Altertümer, welche die Studien und die Publikation der 2000 Jahre alten Schriftrollen beaufsichtigen, sind zu der Frage seltsam stumm geblieben. Aber Dr. Bonjean sagt, das sei nicht überraschend, ‚da sie ja nichts über die geheimen Passagen der Rollen sagen können, ohne zuzugeben, daß sie das Publikum seit bald 50 Jahren täuschen.’

Der Experte behauptet, 1952 die Passagen der Schriftrollen des Vatikans gesehen zu haben. [Hatonn: Übrigens, prüft dies nach, kleine Tschelas.]

Er weigerte sich, die Namen der anderen fünf Männer preiszugeben [um deren Privatsphäre zu wahren und zu deren Schutz – sollen sie doch machen, was sie wollen in Bezug auf diese Sache. Dies preiszugeben, würde ziemlich sicher ihr Todesurteil bedeuten.]

Aber eine hochgestellte Quelle des Vatikans bestätigte, daß Dr. Bonjean ‚in der Tat mit unbestrittener Befugnis über die Passagen reden kann.’

‚Diese speziellen Rollen und Passagen sind dem Vatikan zur Aufbewahrung übergeben worden, da befürchtet wurde, ihr Inhalt könnte Panik und Chaos in der ganzen Welt auslösen’, führte die Quelle weiter aus. [Hatonn: Dies erinnert mich an die Treffen, die wir mit Baruch, Eisenhower usw. hatten, die diese ebenfalls vor euch Leuten geheim hielten, um religiösem Aufruhr und Panik durch Euch-das-Volk vorzubeugen.]

‚Ob die Befürchtung begründet war oder nicht, wird nun natürlich bald heraus-kommen, nachdem Dr. Bonjean dies veröffentlicht hat.’ Dr. Bonjean sagte abschließend: ‚Ich tat, was ich zu tun hatte, und bedaure es nicht. Gott wird entscheiden, ob ich richtig oder falsch gehandelt habe, und niemand kann dagegen Einwände machen.’ [Hatonn: Wollen wir wetten?]

ENDE DES ZITATS

ZURÜCK ZUR OKTOBERÜBERRASCHUNG

Wieso bin ich der Ansicht, daß es wichtig ist, noch einmal einen Blick auf den „Oktoberüberraschung“ genannten Zwischenfall zu werfen? Weil auf dem Weg zum Kongress eine komische Sache passiert ist. Dies ist eine richtig heiße Kartof-fel! Wegen ihrer politischen Auswirkungen ist diese Aufzeichnung ebenfalls eine Oktoberüberraschung. Die Kommission für Auslandsbeziehungen des Senats hat mit Mühe einer Resolution zugestimmt, die eine Untersuchung des Oktoberüberra-schungsskandals verlangt –, sie hatten es schon fast an Euch-dem-Volk vorbei-gekriegt, und jetzt sind alle Gründe falsch. Passt auf den Rest dieser kleinen Aufzeichnung auf. Sie handelt von dem kleinen Skandal, bei dem Mitglieder der Wahlkampagneequipe von Reagan-Bush sich mit den iranischen Radikalen arrangierten, die Freilassung der amerikanischen Geiseln bis nach den Wahlen von 1980 zu verzögern.

Sen. Richard Luger nannte diese Untersuchung eine „Monstrosität“ und versprach, eine Verschleppungspolitik zu betreiben, um zu verhindern, daß diese Vorlage auf die Ebene des Senats gelangt. Auf der anderen Seite des Ganges stimmte Sen. Christopher Dodd gegen die Resolution, weil sie einen Gesetzesnachtrag enthielt, gegen die Beamten der Carter-Regierung zu ermitteln. Sieht irgendwer außer mir ein „schmutziges Kartell“ im Einsatz??? Nochmals, versucht die Flamme zu finden, wenn ihr so viel Rauch seht.

BAKER BESTÄTIGT ISRAEL-DEAL

Erinnert ihr euch ein bisschen an Argumente über Waffen, Sanktionen, Invasionen und „Stürme“ über Irak und Kuwait? Nun, ist es nicht gut zu wissen, daß die guten, alten USA „immer voll auf die Fairness, die Ehre und die Gerechtigkeit aus sind?“ Außenminister James Baker hat zugegeben, daß die Bush-Regierung beschlossen hat, keine ökonomischen Sanktionen gegenüber Israel wegen des illegalen Exports von verbotener Raketentechnologie nach Südafrika zu verfügen, und dies trotz eines seit vier Jahren bestehenden Versprechens Israels, dies nicht zu tun. [Hatonn: Übrigens, ihr vorbildlichen Bürger dieses Landes, Sanktionen sind per Gesetz vorgeschrieben.] Aber die südafrikanische Firma Armscor hingegen, welche die Daten bekam, wird für zwei Jahre vom ameri-kanischen Handel ausgeschlossen. [Und ich dachte, das Geschäft war in Israel abgeschlossen worden. Besteht denn überhaupt keine Trennung mehr zu Israel? Nein!]

Baker hat sich zudem geweigert, zu erklären, womit Israel diese Spezialbe-handlung verdient hat!

NEUE INFORMATIONEN ÜBER DIE RECHTE

DES 1. ZUSATZARTIKELS

Ich werde hier einen weiteren Abschnitt zitieren, aber ich möchte darauf hin-weisen, daß die zwei ersten Aussagen nicht sachlich sind.

„Ihr könnt die Existenz Gottes diskutieren; ihr könnt jeden Aspekt von sexueller Leistungsfähigkeit oder Nichtfähigkeit diskutieren. Unter dem Schutz des Ersten Zusatzartikels könnt ihr über praktisch alles reden. Aber ihr könnt noch nicht einmal anregen, das Thema des „Holocaust“ sei zu erörtern. Der Historiker Bradley Smith kaufte eine volle Seite der Zeitung der Universität von Michigan, die er folgendermaßen betitelte: ‚Die Holocaust-Kontroverse – ein Fall für eine offene Debatte’. Die Zionisten bekamen einen Schlaganfall. Am nächsten Tag war die Zeitung gezwungen, sich für die Veröffentlichung dieser bezahlten Seite zu entschuldigen, worin ja nur empfohlen worden war, der „Holocaust“ sei einer offenen Debatte wertes Thema.“ – Vergesst den Ersten Zusatzartikel, wenn das Thema nicht ‚politisch korrekt ist’!

Nun, lasst euch nicht unterkriegen, denn ich werde euch beweisen, daß der Holocaust nicht so stattgefunden hat, wie man es euch gesagt hat. Es war eine Verschwörung der Zionisten/Nazis, die Juden und die Feinde der zionistischen Planer zu entfernen – welches dieselbe Gruppe ist, die an euren durch die Konstitution garantierten Rechte massiven Raubbau (bis zu ihrer völligen Zerstörung) betreibt.

Ihr denkt, dies kann nicht sein und daß da mehr dahinter steckt? Nein – ihr hättet besser aufpassen sollen, denn das Bestreiten dieses Geschehens ist schon in Frankreich, Deutschland, England und einigen weiteren europäischen Ländern wie auch in der Sowjetunion und in Kanada „offiziell“ verboten.

Wissenschaftler in den Vereinigten Staaten jedenfalls, die einfach nur vorgeschlagen hatten, daß dieses Thema sorgfältiger untersucht werden sollte, weil die Statistiken und Aufzeichnungen nicht aufgehen, wurden mit Schlägen bedroht und bekamen Morddrohungen – und haben beides bekommen. Und am 4. Juli 1984 wurde ein wichtiges historisches Forschungsinstitut, das Institut für historische Überprüfung, das sich mit diesen Dingen befasste, bis auf die Grundmauern niedergebrannt wegen seiner Pionierarbeit in ehrlicher Wissenschaftlichkeit. Ziel dieser Arbeit war, natürlich ganz schlimm, zu beweisen, daß der „Holocaust“ mit den jüdischen For-derungen zu übereinstimmen hatte. Findet ihr das nicht interessant?

UNERFREULICHE AUFGABE –

KONFUSION UM DIE VOLKSPARTEI

Stopp, halt, alto, seid still und hört auf, Hatonn zu beschimpfen wegen James Gritz und seiner Verbindung mit der „berüchtigten“ (aber kaum bekannten) Volkspartei. Ich habe erfahren, daß Col. Gritz sich des Problems bewusst ist und zu der Sache „Korn enthülst“. Warum denkt ihr, ich hätte etwas mit politischen Parteien zu tun??? Ich versichere euch, selbst wenn ich es könnte, würde ich das nicht tun!

Ich werde für euch jedoch hier einen soeben in „Spotlight“ erschienen Artikel über diese Sache abdrucken. Es geht um das WARUM all dieser plötzlichen Kontro-verse, und irgendwie scheint ihr zu denken, daß offenbar Hatonn und das „Welt-raum-Kommando“ die Zügel in der Hand hätten. Ich persönlich würde nicht mal zehn Pferdefüße tief da hineingehen wollen, geschweige denn an den Zügeln ziehen. Dies ist aber genau das, was mit guten Kandidaten passiert, die gewillt sind zu „dienen“. Sie haben im besten Fall eine Auswahl an schlechten Entscheidungen. Was habt denn IHR getan, um euch eine Plattform zu schaffen und diesen bereit-willigen Diener zu unterstützen? Ich denke, nichts – viel lieber mögt ihr euch beklagen und nörgeln – und mit dem Finger zeigen.

Ich „wage“ es nun also, den Text abzudrucken. Oh, ich habe mich schon an viel interessanteres Material „gewagt“, aber vielleicht hilft euch dies, endlich zu erkennen, was gesagt wird – Wahrheit hat damit nichts zu tun – wie gewöhnlich.

KANDIDAT DER VOLKSPARTEI NICHT

AUF DEN STIMMZETTELN

Zitat aus „Spotlight“, 11. November 1991:

Gemäß „Ballot Access News“ (BAN) vom 16. Oktober muss nun der nationale Vorsitzende der Volkspartei, Don Wassall, ein Förderer aus Ford City, Pennsylva-nia, den Kandidaten seiner Partei für die Präsidentschaftswahlen, Lt. Col. James (Bo) Gritz, für die Wahlzettel jedes einzelnen Staates bestätigen.

Dies trotz der Tatsache, daß vor mehr als einem Jahr – in der Periode von April bis Oktober 1990 – in ganzen 17 Staaten, weit im Voraus für die Wahl von 1992, die Anträge zur Teilnahme an den Wahlen gemacht werden konnten.

Jene Staaten waren: Alabama, Arizona, Delaware, Hawaii, Kansas, Maryland, Michigan, Montana, Nebraska, New Mexico, North Carolina, Oregon, South Carolina, Utah und Vermont.

Gemäß „BAN“ ist es tatsächlich so, daß man nur in zwei Staaten sichtbar feststellen konnte, daß der Teilnahmeantrag für die Wahlen der Volkspartei überhaupt bearbeitet wurde: Georgia und Maryland.

Ironischerweise ist einer der Leiter der Wahlteilnahmebüros von Georgia, Jim Yarbrough von Gainesville, von Wassall offiziell aus der Volkspartei „ausgeschlos-sen“ worden. Und in Maryland ist der Staatsvorsitzende Boyd Godlove als einer der heftigsten Kritiker Wassalls hervorgetreten.

In 36 anderen Staaten, in denen es möglich wäre, Gritz für die Wahlzettel einzuschreiben, ist absolut keine Aktivität mit irgendwelchen Folgen zu bemerken.

Dies betrifft etwa Arizona, Florida und Missouri, die Heimatstaaten von einigen von Wassalls Spitzenmitstreitern, des Parlamentsmitglieds der Partei, Bill Chandler, des Verantwortlichen der Parteifinanzen, Phil Chesler und des Mitglieds des Exekutivkomitees, Jeff Wildersohn, der von Wassall handverlesene „Experte“ für die Teilnahmeanträge.

Gemäß „BAN“, ist in diesen wichtigen Staaten keine einzige Unterschrift für den Einschreibeantrag errungen worden.

Dies ist in starkem Kontrast zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen der Liberalen Partei, des früheren staatlichen Gesetzgebers von Alaska, Andre Marrou, der sich schon in zwanzig Staaten auf dem Wahlzettel für die Präsidentschafts-wahlen von 1992 befindet.

In sieben anderen Staaten haben die Liberalen entweder schon die benötigten Unterschriften für den Einschreibeantrag beisammen oder sind schon fast damit fertig.

Gemäß „BAN“ ist es der Liberalen Partei bis jetzt nur in zehn Staaten nicht gelungen, auf die Wahlliste zu kommen. (Es gibt zwölf Staaten, in denen es gesetzlich verboten ist, vor einem bestimmten Datum Unterschriften zu sammeln.)

Diese Zahle sind schockierend, und dies ist noch schmeichelhaft ausgedrückt, wenn man bedenkt, wie viel Geld in nur allein seit Beginn von 1990 in Wassalls Kasse geflossen ist.

1990 verfügte Wassalls auf dem Bankkonto der Partei über 219'215.94 USD. Von diesem Betrag gab er 192'683.46 USD aus. Nur ein kleiner Prozentsatz dieser Mittel ist für das Sammeln der Unterschriften ausgegeben worden.

Darüber hinaus gab Wassall nur lumpige 10'023 USD – weniger als 4,6 Prozent der Gesamtsumme – an die Kandidaten der Volkspartei weiter, was dazu führte, daß in sieben Staaten 23 Leute rennen mussten, um die Summe unter sich zu verteilen.

1991, gemäß Wassalls Akte vom 15. Juli bei der Bundeswahlkommission (Federal Election Commission FEC), war mit Wassalls Geschäftskonto in Ford City die Riesen-summe von 97'169.94 USD ausgegeben worden.

Von diesem Betrag waren 11'179.50 USD Lohnzahlungen an Wassall. Wassalls Gehalt war mehrmals erhöht worden und schoss auf total 34'000 USD pro Jahr hoch. [Hatonn: Herr IACOCCA, hintersinnen Sie sich deswegen nicht!] Wassall bekam zusätzlich noch Rückvergütungen in bar von 1713.95 USD. [Hatonn: Nun Tschelas, Beschimpfen ist eine Sache, aber das böswillige Beschimpfen ist hier so offensichtlich, daß es mir peinlich wird, mit dem Veröffentlichen weiter zu machen. Habt ihr mitbekommen, daß der Kongress mitten in der Nacht eine Gehaltserhöhung beschlossen hat, die durchschnittlich sowieso höher ist als der Betrag hier, den ihr aus dem Abfallkübel kratzen könnt?]

Der Kassenwart der Partei, Phil Chesler, erhielt 3821.77 USD und eine in seinen Diensten stehende Frau, Betty Losh, erhielt 3549.49 USD – was zusammen ein Total von 7371.26 USD ausmacht. [Hatonn: Dies scheint zu bedeuten, daß die beiden durchschnittlich den Spitzenlohn von 55 Cent pro Stunde bekamen.] Frühere Kassiere, der Liberalen Partei sehr verbunden, waren Freiwillige gewesen, die auf einen Lohn verzichteten.

Wassall gab zudem 622.58 USD für Zeitschriftenabonnemente aus, darin inbegriffen ein Abonnement von 234 USD für die „New York Times“. 1468 USD waren für den Kauf eines Fahrzeugs ausgegeben worden, erworben auf den Namen der Partei.

Seit der Akte beim FED hat Wassall eine Lawine von Bettelbriefen versandt, wobei er den Namen von Gritz benutzt. Es hat aber nie eine Nominationsversammlung für Gritz stattgefunden, und Wassalls so genanntes Nationalkomitee hat selber keinen guten Ruf, hat es doch die schon vor seiner Übernahme der Kontrolle formulierten Statuten nicht befolgt.

Wassall hat jedoch durch den Gebrauch von Gritz’ Name und dessen Mailingliste eine ganze Menge Geld gesammelt.

DAS DEBAKEL VON UTAH

Die Summe von 937.15 USD, für Gehalt und Spesen, waren dem jungen Mitarbei-ter Wassalls, Harry Bertram, gezahlt worden, der damit beschäftigt war, den bis zu diesem Datum ersten, letzten und alleinbekannten, durch Wassall angestrebten Versuch auf eine Wahlliste zu kommen, durchzuführen. Dies war im Staat von Utah.

Gemäß einer Titelzeile der „Salt Lake City Tribune“ vom 5. April war Bertram da beim Sammeln von Unterschriften für den Teilnahmeantrag für die Wahlliste erwischt worden.

Gemäß der „Tribune“ war Wassalls Schützling bei etwas erwischt worden, das die Wahlbeamten einen schlecht durchgeführten Betrug mit angeblich gefälschten Unterschriften von Hunderten von eingetragenen Wählern nennen.

Damals berichtete die „Tribune“, daß der Bezirksstaatsanwalt von Salt Lake City eine Strafuntersuchung führte und daß ein Anklagebeschluss zu erwarten war. Ein Bezirksstaatsanwalt war folgendermaßen zitiert worden: „Es ist klar erwiesen, daß da ein Verbrechen begangen worden war.“

Auch wenn in der „Tribune“ Wassall insofern zitiert wurde, er habe gesagt, Bertram habe die Partei übers Ohr gehauen, hat Wassall in der Zwischenzeit Bertram trotz der angeblich kriminellen Aktivitäten erneut in der Partei willkom-men geheißen. Auf den Seiten seines monatlichen Organs „The Populist Observer“ hat er den des Betrugs Angeklagten verschwenderisch gelobt. – Wassall hat im „Observer“ Bertrams Vergehen nie berichtet.

Ironischerweise hatte Van Loman, damals Mitglied des Exekutivkomitees der Partei, Wassall davor gewarnt, Bertram als den nationalen Koordinator der Partei anzustellen. Wassall hat seitdem begonnen, Briefe zu versenden, in denen er Loman auf gemeine Weise angreift, der doch von vielen als Wassalls bester Berater im nationalen Exekutivkomitee betrachtet wird. Wassall wollte offensichtlich seinen vielen Kritikern beweisen, daß er sich nun um die Teilnahmeanträge kümmerte (und nicht eine Geldbeschaffungsoperation betrieb), und so hatte er trotz der Warnungen Lomans Bertram an Bord gebracht. Mit dem Resultat, in den Skandal verwickelt zu werden.

Und dann, anstatt sich darauf zu konzentrieren, die Partei endlich auf die Wahl-listen zu bekommen, hat sich Wassall emsig darum bemüht, einen 20 Mio.-USD-Verleumdungsprozess gegen „Spotlight“ zu arrangieren. Zwei von Wassalls Klagen sind, daß er ein „politischer Schwachkopf“ und ein „Yo-Yo“ genannt wird. Er behauptet, das sei er nicht…

Dieser Artikel ist von Michael Collins Piper.

ENDE DES ZITATS

IHR WOLLT EINEN KOMMENTAR VON MIR?

Warum? Ist euer Unterscheidungsvermögen nicht würdig, eine Zusammenfassung zu machen?

Aber ich werde darauf eingehen (ihr wahrheitsliebenden Seelen habt das genau gewusst!). – Dies ist die Art der Schleimscheißer, die an jedem Wendepunkt versuchen, das Establishment und die Elite an der Macht zu behalten! Ihr seid gerade Zeugen der Tatsache geworden, daß wenn „Spotlight“ auch einige korrekte Informationen durchgibt –, so ist es doch zu allererst ein durch das Establishment betriebenes Blatt, das nur ein bisschen Wahrheit verbreitet, um euch dann, nachdem es euch hineingezogen hat, mit Absicht zu täuschen. Es ist klar daß: 1. „Spotlight“ nicht will, daß Bo Gritz mit wem auch immer ins Rennen zieht und alles tun wird, um das zu verhindern. Herr Wassall spielt in dieser Sache überhaupt keine reale Partie. 2. Herr Piper ist ein Werkzeug in Form einer Giftschreibfeder, und die Beschuldigungen sind so seicht, daß es einen Fisch töten würde.

Keiner dieser Punkte ist von nachhaltigem Wert in der Frage. Der Punkt ist, daß wenn nun auch alles vom Boden bis zum Dach auf neu aufpoliert wird, so ist doch die Volkspartei der sichere Weg, eine Wahl zu verlieren und dies hilft, Gritz außen vor zu lassen, damit er seinen Dienst an eurem Land nicht tun kann. Ob die Beschuldigungen falsch oder richtig sind, tut nichts zur Sache – die Planken der politischen Plattform der besagten Partei sind in ihrer Orientierung tatsächlich ein bisschen mehr verfassungsgemäß als die der schon „an der Macht“ befindlichen Parteien.

Man hat mir Fragen gestellt zu den „Plattformen“ und den „Planken“, usw.; also, ich verurteile wirklich alles, das sich auf etwas anderes als die Verfassung der USA stützt, welche eure souveränen Rechte schützt (nicht „gibt“) und die Regierung unter Kontrolle bringt – unter eure Kontrolle! Diese Wider-spiegelung ist die zweitwichtigste –, denn entweder kehrt ihr zurück zu „eine Nation unter einem Gott“, oder ihr werdet es eh nicht mehr lange tun.

Wenn ihr anfangt Gott zu dienen, innerhalb Seiner Gesetze und der Regeln, verfasst für eine auserwählte Nation unter jenem Gott –, dann, und nun dann wird eine Heilung möglich sein. Gott wird euch den Weg zur Verfügung stellen und den Führer – aber ihr müsst den Weg gehen. Ist James Gritz perfekt? Du meine Güte, ihr macht Witze! Natürlich ist er nicht perfekt, aber hat euch schon jemand gesagt, daß nichts außer Gott perfekt ist? Sein Ziel ist Perfektion, und dies, meine Damen und Herren, ist es, was wichtig ist. Ihr habt euer Wahlsystem so zurecht-gestutzt, daß es euch kaum noch möglich ist, jemanden auf die Wahlliste zu bringen –, und dies ist DIE Art, wie sie euch kontrollieren. Und wer wird euer König sein – wisst ihr das nicht?

Was ist nun mit der Volkspartei und allem Drumherum? Ich sehe, daß es da möglicherweise keine Rettung gibt. Es gibt da zu viele Skelette, aus denen man sich seine Knochen auswählen kann – auch wenn die Knochen keine Wirkung zeitigen werden. Wenn ihr nicht für irgendetwas anderes als eine Rückkehr zu konstitutioneller Wahrheit und Gesetz Werbung macht, dann werdet ihr herabgewürdigt, gebrandmarkt, einzeln abgeschossen und mit Füßen getreten – und wenige Menschen könnten dies ertragen! Und wenn sie euch nicht mit der Presse erledigen können, so kommen sie anschließend mit Gewehren. Gut, bei diesem speziellen Colonel würde ich nicht so fest auf die „Gewehre“ zählen. Gott fördert diesen besonderen „kleinen Soldaten“, und es ist ein bisschen schwierig, jemanden umzulegen, der von Gott unterstützt wird. Denkt darüber nach. Der Colonel hat in seiner Sammlung schon einige sehr interessante Uniformen, und bei einer werdet ihr ein Kugelloch finden, das ein- und wieder austritt aus der Kleidung – aber, was ist mit dem Mann, der die Uniform trug? Ich denke, ich würde auch an ein bisschen „Magie“ denken. Ihr auf der Erde scheint Gott nicht zu verstehen, und wer oder was Gott ist.

Lasst euch durch das Thema des „Holocaust“ und durch „Spotlight“ nicht zum Narren halten, oder man wird aus euch wirklich große Narren machen! Wenn jemand die Presse, die Medien, die Ausbildungsmethoden und die Information kontrollieren kann, dann kann er auch die Welt regieren! Wo seid ihr nun, Welt?

Ich sage es wieder und wieder: lest mit Unterscheidungsvermögen. Ich habe nicht gesagt, ihr sollt nicht mehr lesen – und ganz speziell „Spotlight“, denn deren Vorstoß ist es, euch eine Menge „Vertrau-mir“-Information zu geben. Zieht immer in Betracht, daß dies gegen die Gesetze Gottes und die Schöpfung gerichtet ist, und seht, wie sich die Wahrheit aufstapelt. Sie geben euch viel sehr gute und „anderswo“ nicht gedruckte Information. Es ist an euch, dies aufmerksam zu unterscheiden.

Nun, weshalb erzählen die so viele hässliche Dinge über die Verwaltung und die Regierung usw.? Weil die wollen, daß ihre eigenen Leute endlich an die Regierungs-positionen kommen, und deshalb muss es so aussehen, als seien sie auf eurer Seite! (Genau, wie in den „Protokollen“ vorgegeben [AdÜ]) Dies ist der wirkliche Grund, weshalb wir absolut kein Interesse haben, irgendeine Regierung zu „stürzen“, auf die Art, wie ihr denkt, daß eine Revolution zu sein habe. Einfach nur die Macht durch Macht stürzen, würde gar nichts bringen, denn die wahre Macht befindet sich nicht an jenen Orten.

Wir sind heute zu lang auf zu viele Dinge eingegangen, und es scheint unmöglich, alle diese Informationen heraus- und in eure Hände zu bringen. Seid bitte geduldig, denn wir bemühen uns, uns durch diese Myriaden von Anfragen und Kommenta-ren zu graben – wir betrachten keine Frage als unnütz und keine als zu weltlich oder als unangebracht, solange sie aus Wissensdurst gestellt wird. Es gibt keine dummen Fragen – nur dumme Leute – wenn ihr schreibt, müsst ihr unterscheiden, was verwendbar ist, und ihr solltet nie beabsichtigen, eine Frage für jemand anderen zu stellen, denn es ist gut möglich, daß nur ihr so empfindet, und dann wird es sehr unangenehm. Jeden Tag warte ich mit Spannung auf die Fragen und die Antworten, die ihr uns in Bezug auf unsere Schriften schickt – die meisten „direkt“ an mich und Hunderte über Dharma. Wir sammeln alle, auch jene, die uns negativ und verbittert erscheinen. Mehr als alle anderen sind es gerade diese, die uns einen klareren Einblick geben. Ich bin aber sehr traurig über jene, die „Fahrerflucht begehen“. Zuschlagen kann man ja, das ist in Ordnung, aber wegrennen, um sich nicht mit einer Reaktion auseinandersetzen zu müssen, das ist sehr albern eurerseits. Weisheit kann nur gewonnen werden, indem man sich um Informationen über jene Dinge bemüht, die heutzutage entweder falsch oder richtig wahrgenommen werden. Ihr könnt etwas nicht wissen, bevor ihr nicht beide Seiten einer Sache kennen gelernt habt.

Danke für euren Dienst und eure Aufmerksamkeit.

Hatonn verabschiedet sich, bitte.

 

 

Phoenix Journal # 40

 

KAPITEL 6

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Montag, 11. November 1991, Jahr 5, Tag 087

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Bitte erlaubt mir ein Wort zu meiner Schreiberin. Gestern Abend hielt ich sie auf Trab, was sie am Fernsehen hinderte bis „60 Minutes“ schon einige Zeit angelaufen war und sie befürchtete, die Sendung zu verpassen. Als sie einschaltete, brachten sie gerade etwas über den „Mord“ an Pvt. Tally (vorvorgestern haben wir über dieses absichtliche „freundschaftliche Töten“ geschrieben). Alle hier waren in diesen Tagen über die Kleinheit der Welt erschreckt, und wie, da mehr und mehr reizlose Dinge an die Oberfläche kommen, es immer schwieriger wird, das Böse zu bemänteln.

Ich bitte alle, die das möchten, an diesen lieben Lt. Col. Ralph Hayles zu schreiben, denn er hat den Eindruck, sein Leben sei durch diesen Horror zerstört worden. In Bezug auf die Wahrheit, die ich euch bereits übermittelt habe, ist dies ein weiteres Zeichen für euch, denn als er gefragt wurde: „Col. Hayles, wieso treten Sie mit all diesem Schmerz und diesen Gewissensbissen an die Öffentlichkeit? Können Sie das nicht wegstecken und mit Ihrem Leben weiterfahren? Müssen Sie diese Zurschaustellung fortführen?“, da hat er mit Tränen in den Augen gesagt: „Nein, ich kann nicht zulassen, daß die Geschichte so präsentiert wird, wie bis anhin, und ich kann auch nicht mit meinem Leben so weiterfahren wie bisher, denn ich habe getötet.“

Nun, was denkt ihr, was lässt die Regierung untersuchen? Nicht das Töten von „Freunden“ oder das „In-Szene-Setzen“ jener Männer, damit sie absichtlich getötet werden konnten – nein, die Regierung lässt untersuchen, weshalb das Maschi-nengewehr blockierte. Ihr seht, „Big Brother“ wollte alle jene, die sich retten konnten, erschossen haben, denn wenn sie einmal realisierten, was ihnen geschehen war, würden sie an die Öffentlichkeit treten und darüber reden. Einige von denen wurden später durch das Bombardieren der Baracken entfernt, aber jene, welche unter Drohungen zum Schweigen gebracht wurden, werden nun, da Hayles und andere reden, dies ebenfalls tun.

Amerika – da deine eigenen Bürger ermordet werden, weil der Antichrist der Elite einen letzten Angriff startet, um eure Welt zu übernehmen, kannst du nicht länger in Schweigen verharren.

Ich schlage vor, ihr überschwemmt CBS-„60 Minutes“ mit Briefen (nicht Post-karten, denn die können gelesen werden, sondern zugeklebte Briefumschläge mit Briefen drin), worauf steht: An Lt. Col. Ralph Hayles (nachschicken). Dieser junge Mann braucht von Euch-dem-Volk Unterstützung, damit er weiß, er ist nicht allein. Und dann bitte ich jemand von meiner Crew, mir zu meinem Gebrauch eine Abschrift von jenem Teil von „60 Minutes“ zu machen. Ich danke euch.

An diesem Tag, an dem treue Männer an den Denkmälern ihrer gefallenen Kame-raden stehen (während zur selben Zeit Baker Kambodscha die Erneuerung von Handels- und Geschäftsvergünstigungen aufzwingt) und weinen, als hätten sie Seelenqualen – denkt über das nach, was auf eure Welt gefallen ist. Wie viele gute Männer haben gekämpft und sind gestorben, wurden ermordet und ihre Leben zerstört, da sie in den widerlichen und sinnlosen Kriegen zugunsten der Elitebankster kämpfen mussten? Wenn eure eigene Seele nicht weint und nach Gerechtigkeit schreit, dann sind wir hoffnungslos und sehen keine Möglichkeit, diese Welt noch zu wandeln. Es gibt immer noch Kriegsgefangene und im Kampf vermisste Soldaten in Gefängnissen in Laos, Kambodscha und Vietnam. Für mich ist es total unverständlich, daß ihr nachts schlafen könnt, während diese Scheißkerle von Dieben frei herumlaufen. So sei es.

 

PHARISÄER

Ich habe Anfragen bekommen: „Es ist mir etwas entgangen, wer sind die Pharisäer, so wie sie in Deinen kürzlichen Schriften vorkommen?“ Die meisten, außer nicht-indoktrinierte Kinder, wissen, wer die Pharisäer in biblischen Zeiten waren. Sie waren damals die „böse Brut“, und sie sind auch heute die „böse Brut“. Die Pharisäer sind Mitglieder eines uralten jüdischen Kults (Sekte), die die mosaischen und außerdem die zionistischen Gesetze des Talmuds akzeptieren, wie auch die damit einhergehenden mündlichen Überlieferungen und Rituale. Sie heben die strikte Befolgung der Sühnerituale hervor, wie etwa das Kol Nidre (das Gelübde aller Gelübde). Sie werden als förmliche, frömmelnde, scheinheilige Personen betrachtet, die schon zu Zeiten Emmanuels durch Emmanuel angeprangert wurden.

Ihr müsst berücksichtigen, daß die Pharisäer die meisten eurer Kriege angefangen haben, was ihnen dabei helfen sollte, „Christen“ und andere Glaubensgruppen zu liquidieren und für sich selbst diverse Dinge zu ergattern. Ihr seht, in der Illusion müssen einfach Verwirrung und Krieg herrschen – die breite Öffentlichkeit reali-siert es nicht, daß das Christentum nur eine weitere Seitenlinie der Richtlinien der Pharisäer ist. Doch lasst uns einige weniger weit zurückliegende Zeiten anschauen, bei denen es immer noch lebende Zeitzeugen geben kann. So müssen beispiels-weise der 1. und der 2. Weltkrieg angeschaut werden, und dann auch eure darauf folgenden kleineren oder nichtdeklarierten Kriege. Die „Pharisäer“ gründeten während des 1.Weltkriegs den Völkerbund, aber der versagte. Sie mussten den 2. Weltkrieg auf die Beine bringen, damit sie ihre Vereinten Nationen organisieren konnten, die ihr Weltpolizeistaat sind, der ihnen dazu verhelfen sollte, die totale Kontrolle zu errichten und aus der ganzen Weltbevölkerung Sklaven zu machen. Dazu braucht es ein „Hauptquartier“, von dem aus die Menschen in massiver Weise, in der Maske von Weltfrieden, getäuscht werden konnten. (Hand aufs Herz: Wie viel Frieden habt ihr in der Zeit seit ihres Bestehens festgestellt?)

Es war 1945, daß die USA die UNO-Charta unterschrieben – dabei die Verfassung umgehend und aus euch allen, als eine Nation, zu Dienern der UNO machend; und die Vereinigten Staaten von Amerika bestanden von da an eigentlich nicht mehr. Es war zu jenem Zeitpunkt, daß ihr eure Souveränität verlort und nur gerade ein Teil dieser Vereinten Nationen wurdet, über die ihr überhaupt keine Kontrolle habt – denn diese werden durch eine kleine Gruppe von Pharisäern kontrolliert, durch das Gesetz der Gewalt. Im Jahre 1913 errichteten die Pharisäer in eurem Land die „Federal Reserve Corporation“ (die ist in Privatbesitz – und kein staatliches Institut), die also wie gesagt keine Abteilung eurer Regierung ist, sondern ganz schön privat in deren Händen, und damit machen sie ihr Geld. Seit 1913 haben sie damit schon viele Milliarden von Dollars herausgeholt. Sie besitzen die vollkommene Kontrolle über das Großunternehmertum, aber auch über die Gewerkschaften, das Radio und das Fernsehen, deren Programme ausschließlich dazu dienen, das Denken und die Glaubenssysteme aller Männer und Frauen – und speziell der Kinder – in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Als ich in einem früheren Kapitel über Britisch Israel sprach, hätte ich klarer darlegen sollen, daß der politische Zionismus in einer Geheimbasis in England ver-steckt war, und zwar in der Form der Freimaurerei – welche, wie ihr natürlich alle wisst, in England gegründet worden war. Da wird behauptet, es werde ein „New Age“ geben, und dies ist vielleicht ihre Art „Gottes Reich auf Erden“ zu sagen, etwas, dem die Pharisäer seit Jahrtausenden durch Prediger und Lehrer Vorschub leisten. Und dies macht natürlich aus der Freimaurerei ebenfalls eine pharisäische Sache. Durch die Jahrhunderte blieb dies unbestritten – bis wir nun die Aufmerk-samkeit auf diese Scheinheiligkeit lenken und die bösartigen Stechmücken zwingen, sich in ihren Schlupflöchern zu winden. Die geheimen Kammern und Rituale, nicht zu reden von deren „Priestern“, weichen vor dem Licht der Aufmerksamkeit zurück. Die Aufstellung der Fakten dieses auf der historischen Wahrheit beruhen-den Textes spricht für sich selbst, denn die Weltföderation Britisch Israel ist Pharisäertum und Pharisäertum ist Maurerei, und die Maurerei soll dann der Kontrolleur der Welt werden, und dabei habt ihr bereits einen Weltpharisäerorden. „Egal mit wie vielen Namen ihr eine Rose benennt, sie bleibt immer eine Rose.“

Ich rate jenen, die diese Verbindungen nicht durchschauen, ein Buch zu lesen; wenn ihr die Möglichkeit habt, leiht es euch aus: „Interpretation der Freimaurerei“, von Martin L. Wagner. Protestiert nicht gegen diesen Kommentar, wenn ihr Maurer in einer Loge seid, die „Gutes in eurer Gemeinde tut! Wie hättet ihr wissen können, daß die Gründer des Ordens böse Absichten hatten, die schlussendlich darauf hinauslaufen, die Welt beherrschen zu wollen? Genau dies ist Teil der Irreführung, und wie hättet ihr diese Dinge wissen können; denn die Wahrheit würde euch NIE in den Medien erzählt werden, und die dieses Thema behandelnden Bücher werden zusammen mit ihren Autoren zerstört.

Es ist klar, daß während die Maurerei religiöse Neutralität verkündet, verbreitet sie doch ihre eigene „teuflische Religion“, die alsdann die Universalreligion werden soll. Die durch das Pharisäertum aufgebaute Maurerei hat die Weltmacht errungen und kontrolliert inzwischen alle politischen Parteien und Ideologien, schafft es aber, alle in Unwissenheit darüber zu lassen, daß sie es tut, und wie sie es tut. Die Freimaurerei ist KEINE unschuldige Bruderschaft, wie viele „Lackierte“ es annehmen, denn sie arbeitet in jedem Winkel oder Phase der Weltrevolution für die Pharisäer. Ihr, die ihr Mitglieder jener Gruppe seid und euch euren Weg durch die Grade erarbeitet habt, erinnert euch eurer Gelübde und eurer Rituale. Hatten sie nicht mit Tod und Geheimhaltung zu tun? Falls sie es nicht tun, so wird eure Gruppe bestraft und als nicht die Regeln befolgend ausgeschieden werden. Nun, ich rate euch Mitgliedern in eurer Einschätzung einiger jener Rituale ehrlich zu sein! Ich weiß, ihr dachtet, dies sei eine Art von Spaß und habt nicht wirklich all das so gemeint. So sei es.

Erinnert euch, daß die „Pharisäer“ und die so genannten „Juden“, zwei Wörter sind, die für Leute verwendet werden, die das irdische Reich (Premillenarismus) anstreben und Organisationen aufbauten, die ihre Religion vom Reich Gottes auf Erden verbreiten sollen. Die Bibel lehrt, Christus habe Sein Reich Gottes bereits gegründet, dies sei aber nicht von dieser Welt, sondern spirituell, und daß er nun im Himmel von Seinem Thron aus regiert. Wenn er zurückkommt, wird er über die Menschen Gericht halten, rückhaltlos alles in der heutigen Welt aussortieren, die dann der Zerstörung anheim fallen wird, und er wird Seine Leute an die Orte in Sicherheit bringen, die er vorbereitet hat, um sie zu empfangen.

Die Idee der Pharisäer ist nun, euch glauben zu machen, daß da wirklich „Juden“ in eurer Mitte sind, damit ihr eure Gedanken auf sie richtet und nicht bemerkt, daß die Pharisäer (ebenso khasarische Zionisten genannt) gegen die Tugend und Gottes Lehren konspirieren. Sie wenden sich an die Konservativen indem sie ihnen einige wenige Wahrheiten erzählen, aber sie werden NIE das Reich Gottes oder den Premillenarismus erwähnen, und auf diese Weise könnt ihr den Wahrheitsgehalt ihrer Geschichten überprüfen. Die jüdischen Hetzer stellen die Juden als real dar, und ihr könnt hören, daß Russland euch eines Tages erobern wird und alles solches Zeug, aber wenn ihr das genau anschaut, so werdet ihr, versteckt hinter der Fassade, die kommunistische Attacke der khasarischen Zionisten finden – jedes Mal!

Es waren die britischen Pharisäer, die einst vor vielen Jahren Russland über-nommen haben, und viele Menschen wurden während jener Zeit getötet. Die Taktik der Pharisäer ist es immer, die Schuld für ihre vielen Verbrechen allen anderen Leuten, jedermann oder den Russen in die Schuhe zu schieben, speziell den Aufbau des Kommunismus – den sie ja selbst gründeten. (Natürlich existiert dieser „Kommunismus“ an sich nicht – es handelt sich um puren zionistischen Sozialismus in seiner abscheulichsten Form von Konspiration und Exzess.) Unter dieser „idealistischen“ Fassade hilft er ihnen bei ihrem Komplott, die Herrschaft über die Welt zu erlangen –, denn da man den Leuten damit weismachen kann, es würde alles besser werden unter einer Einheitsregierung, ist es nachher einfach, die Lämmer zur Schlachtbank zu führen. Und ihr, das ist ja klar, seid die Lämmer in dieser Geschichte! Und falls ihr einer dieser pharisäischen „Juden“ seid, der gerade dieses Dokument liest, so werdet ihr es zerfetzen und verbrennen – was wieder ein Beweis für die Wahrheit der Botschaft ist!!!

 

STARBEN DA „WIRKLICH“ MILLIONEN?

Dharma, wir können nicht länger dasjenige von uns wegschieben, mit dem man sich auseinandersetzen muss. Ich verstehe deinen Horror, am Rande des Kliffs zugehen und dich in das Feuer von Hass und Bedrohung zu begeben, weil wir hier die Wahrheit präsentieren –, aber dies soll getan werden, und Gottes Wille beschützt dich. Denn die Seele ist aus Gott und kann nicht getötet werden, und Gott hat versprochen, daß in diesen Tagen des Chaos die Wahrheit unter seinen Schöpfungen verbreitet werde. Es ist unsere Mission, die übermittelte Information in nachhaltige Bücher zu fassen, und dann hat unsere Mission ihren Sinn erfüllt. Angst hat in GOTTES LIEBE keinen Platz.

 

In den folgenden Texten werden wir die unwiderlegbaren Beweise erbringen, daß die Behauptung, sechs Millionen Juden seien als Resultat einer offiziellen deutschen Ausrottungspolitik während des 2. Weltkriegs gestorben, völlig unbegründet ist. Dieser zugegebenermaßen äußerst unpopuläre Schluss ergibt sich aus den Nach-forschungen von Leuten, die ursprünglich davon ausgingen, den Nachweis zu erbringen, daß diese Behauptung wahr sei. Diese Informationen sind auf der Erde vorhanden, werden aber unter Verschluss gehalten, genau wie es sogar verboten ist, eine abweichende Meinung zu der Sache zu haben.

Ich denke, daß ihr durch die folgenden von uns dargelegten Texte überzeugt sein werdet, daß diese Behauptungen ohne jeden Zweifel nicht nur eine Übertreibung sind, sondern eine Erfindung der Nachkriegspropaganda, um sich spezifi-sche Vorteile zu verschaffen.

Natürlich ist Propaganda mit Ungeheuerlichkeiten nichts Neues. Während Jahr-hunderten hat dies jeden Konflikt begleitet, und speziell während des sogenannten 20. Jahrhunderts. Unzweifelhaft wird dies noch so weitergehen.

Während des 1.Weltkriegs wurden die Deutschen tatsächlich beschuldigt, belgische Babies zu essen, wie auch sich damit zu vergnügen, sie in die Luft zu werfen und dann mit dem Bajonett aufzuspießen. Die Briten behaupteten außerdem, die deutsche Armee betriebe „Körperverarbeitungsfabriken“, in denen die Körper ihrer eigenen Toten gekocht würden, um damit Glyzerin und andere Produkte zu erhalten – eine kalkulierte Beleidigung einer kaiserlichen Armee. Nach dem Krieg kamen dann jedoch die Rückzieher. In der Tat wurde durch den Außenminister vor dem Britischen Unterhaus eine öffentliche Erklärung abgegeben, womit er sich für die Beleidigungen der deutschen Ehre entschuldigte, und in der zugegeben wurde, daß es sich um Kriegspropaganda gehandelt hatte.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden keine solchen Erklärungen abgegeben. Sogar bei den Massakern im Wald von Katyn wurde die Wahrheit über die Sowjets nicht zugelassen, bis die ursprüngliche Geschichte als Lüge enttarnt worden war. Tatsächlich ist es so, daß, statt im Verlauf der Jahre abzunehmen, die Propaganda mit Ungeheuerlichkeiten in Bezug auf die deutsche Besetzung, und ganz speziell auf deren Behandlung der Juden, sich immer mehr verschlimmert hat und ihren Horrorkatalog immer weiter ausgebaut hat. Jedes Jahr werden mehr und mehr Gewaltfilme produziert, und das Geschrei nach „nie vergessen“ schallt von den Radiowellen und wird von den unter Kontrolle stehenden Massenmedien verbrei-tet. Schauerliche Taschenbücher mit düsteren Umschlagbildern werden weiterhin von den Druckerpressen ausgespuckt, die sich unaufhörlich einer sich ständig ausweitenden Mythologie über die Konzentrationslager und im Besonderen über die Geschichte, daß nicht weniger als sechs Millionen Juden darin umgekommen seien, zugesellen. Die folgenden Seiten werden enthüllen, daß diese Behauptung die kolossalste je erfundene Story ist, und auch die am Allererfolgreichste aller Irreführungen. Aber es sollte hier der Versuch gemacht werden, auf folgende wichtige Frage zu antworten: Was unterscheidet die Geschichten aus dem 2. Weltkrieg auf so einzigartige Weise von denen aus dem 1. Weltkrieg? Warum wurde von den letzteren Abstand genommen, während die ersteren immer lauter wiederholt wurden? Besteht die Möglichkeit, daß die Geschichte von den sechs Millionen Juden einem politischen Ziel dient, daß dies nämlich eine Form von politischer Erpressung ist?

JÜDISCHER NUTZEN

So weit die khasarisch-zionistischen, „jüdischen“ Menschen selber betroffen sind, so erwuchs aus dieser Irreführung ein unermesslicher Gewinn –, deshalb muss diese Operation mit ziemlicher Sicherheit als berechnet betrachtet werden, wie ihr das anlässlich jeder objektiven Untersuchungsprozedur erforschen würdet. Jede erdenkliche Rasse und Nationalität hatte ihren Anteil an den Leiden des 2. Welt-kriegs, aber keine hat diesen so erfolgreich verarbeitet und in einen so großen Vorteil umgewandelt. Das angebliche Ausmaß ihrer Verfolgung brachte schnell Sympathien für das jüdische, nationale Heimatland hervor, wonach sie schon so lange strebten. Nach dem Krieg unternahm die britische Regierung kaum etwas, um die Emigration der Juden nach Palästina zu verhindern, obwohl sie das als illegal erklärt hatte; und es war lange nachher, daß die Zionisten der Regierung das Land von Palästina wegnahmen und da ihren Schutzhafen vor Verfolgung gründeten, den Staat Israel. Es ist wirklich erstaunlich, daß das jüdische Volk als nicht weniger als triumphierende Minorität aus dem 2.Weltkrieg hervorging. Dr. Max Nussbaum, der frühere Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde in Berlin, stellte am 11. April 1953 fest: „Die Position, welche das jüdische Volk heute in der Welt innehat – trotz der enormen Verluste – ist zehn Mal stärker als sie es vor zwanzig Jahren war.“ Wenn man ehrlich sein will, sollte jedoch beigefügt werden, daß diese Stärke sehr finanziell konsolidiert worden ist durch das vermeintliche Massaker der sechs Millionen, der ohne Zweifel profitabelsten Behauptung von Gräueltaten aller Zeiten. Bis heute ist von der Bundesregierung in Westdeutschland die schwindel-erregende Summe von sechstausend Millionen Pfund zumeist an den israelischen Staat (der zur Zeit des 2. Weltkriegs noch nicht einmal existiert hatte) wie auch an einzelne jüdische Kläger ausgezahlt worden.

ENTMUTIGUNG VON NATIONALISMUS

Was jedoch die politische Erpressung angeht, so hat die Behauptung, daß sechs Millionen Juden während des 2.Weltkriegs gestorben seien, weit mehr weitreichende Konsequenzen für die Völker von Großbritannien und Europa, als nur die Vorteile, die sie für die jüdische Nation erbracht hatte. Und hier kommt nun der springende Punkt der Frage: Warum diese monströse Lüge? Was ist der Grund? Zuerst einmal ist sie ohne Skrupel angewandt worden, um jede Form von Nationalismus zu diskreditieren. Würde das Volk Großbritanniens oder irgendeines anderen europäischen Landes versuchen, seinen Patriotismus geltend zu machen und seine nationale Integrität zu bewahren, und das in einer Epoche, in der schon die Existenz der Nationalstaaten gefährdet ist, würden die Bürger dieses Landes sofort als Neonazis gebrandmarkt. Nazismus war Nationalismus, und ihr alle wisst, was dann geschah – sechs Millionen Juden sind umge-bracht worden! So lange dieser Mythos am Leben erhalten wird, werden die Völker überall deswegen in Knechtschaft verbleiben. Die Notwendigkeit von Toleranz und Verständnis wird so lange durch die Vereinten Nationen eingehämmert werden, bis das Nationalbewusstsein selber, die eigentliche Garantie für Freiheit, abgeschafft ist.

Ein klassisches Beispiel des Gebrauchs der „sechs Millionen“ als antinationale Waffe erscheint in Manvells und Frankls Buch „The Incomparable Crime“ (Das unvergleichbare Verbrechen), London, 1967, welches vom „Genozid im 20. Jahrhun-dert“ handelt. Jedermann, der einen Stolz darauf hat, Brite zu sein, wird ein bisschen erstaunt sein über die in diesem Buch gemachte bösartige Attacke gegen das Britische Imperium. Die Autoren zitieren Pandit Nehru, der das Folgende schrieb, während er in einem britischen Gefängnis in Indien weilte: „Seit Hitler aus der Unbekanntheit auftauchte und der Führer Deutschlands wurde, haben wir viel über Rassismus und über die Nazitheorie des Herrenvolkes gehört…. Aber wir in Indien haben seit dem Beginn der britischen Herrschaft den Rassismus in all seinen Formen kennengelernt. Die gesamte Ideologie dieser Herrschaft beruht auf der Herrenrasse und der Meisterrasse… Indien als Nation und die Inder als Individuen sind Beleidigungen, Erniedrigungen und einer geringschätzigen Behandlung unterworfen. Es wurde uns gesagt, die Engländer seien eine imperiale Rasse, mit dem gottgegebenen Recht, uns zu regieren und uns in Unterdrückung zu halten; wenn wir protestierten, wurden wir an die ‚tigerartigen Qualitäten einer imperialen Rasse’ erinnert.“ Die Autoren Manvell und Frankl machen sich dann daran, uns die Sache absolut klar auf den Punkt zu bringen: „Die weißen Rassen von Europa und Amerika haben sich im Laufe der Jahrhunderte daran gewöhnt, sich selber als ein ‚Herrenvolk’ zu betrachten. Das 20. Jahrhundert, das Jahrhundert von Auschwitz, hat auch das erste Stadium des Erkennens der multirassischen Partnerschaft erreicht“ (ebd. S. 14).

DAS RASSENPROBLEM UNTERDRÜCKT

Das Ziel dieser Hetzrede mit ihrem hinterhältigen Wink über „multirassische Partnerschaft“ kann einem kaum entgehen. So wird die Anschuldigung der sechs Millionen nicht nur verwandt, um das Nationalbewusstsein und den Nationalstolz zu untergraben, sondern sie bedroht das Überleben der Rasse an sich. Sie wird über den Köpfen der Bevölkerung ausgebreitet, wie etwa die Drohung mit Höllenfeuer und Verdammung damals im Mittelalter. Viele Länder der angelsächsischen Welt, besonders England und Amerika, sehen sich nun mit der größten Gefahr in ihrer Geschichte konfrontiert, der Gefahr, die von den fremden Rassen in ihrer Mitte ausgehen. Wenn in England nicht etwas getan wird, um die Einwanderung und Assimilation von Afrikanern und Asiaten in diesem Land zu stoppen, wird man in naher Zukunft, ganz abgesehen von Blutvergießen in Rassenkonflikten, mit der biologischen Modifikation und der Zerstörung des britischen Volkes, wie es existiert hat seit der Ankunft der Sachsen, konfrontiert sein. Um es kurz zu machen, die Engländer sind vom unwiderruflichen Verlust ihrer europäischen Kultur und ihres rassischen Erbes bedroht.

Doch was passiert, wenn ein Mensch sich untersteht vom Rassenproblem zu sprechen, von seinen biologischen und politischen Auswirkungen? Er wird als die abscheulichste der Kreaturen gebrandmarkt, als „Rassist“ und „Anti-semit“. Und was ist der Rassismus natürlich anderes als das effektive Kenn-zeichen der Nazis! Und die (so wird es nun auf jeden Fall jedem erzählt) haben aus Rassismus sechs Millionen Juden ermordet; also muss der wirklich eine sehr böse Sache sein. Als Enoch Powell in einer seiner früheren Reden auf die Gefahren der farbigen Einwanderung in Großbritannien hinwies, beschwor ein prominenter Sozialist das Gespenst von Dachau und Auschwitz herauf, um Schweigen über diese Vermutung zu legen.

So wird jede rationale Diskussion über die Probleme von Rasse und das Bemühen um Rassenreinheit sehr wirkungsvoll verhindert. Keiner könnte etwas anderes als verblüfften Unglauben empfinden, wenn er erfährt, auf welche Art die Juden während vieler Jahrhunderte danach getrachtet haben, ihre so genannte Rasse zu erhalten; und dies bis heute tun. Dies ist deshalb, weil genau diese Leute keine Ahnung davon haben, für „das Spiel“ vorgesehen zu sein, und jeder „Jude“, der damit nicht einverstanden ist, gehört zu den ersten (Bauern), die geopfert werden (ermordet). Der durchschnittliche sogenannte Jude von heute hat nicht die geringste Idee, daß er das Produkt des politischen Zionismus ist, und daß eine „jüdische Rasse“ an sich in dieser Menschheit nicht existiert. Jene, die langsam darauf kommen, werden nun mit anderen Namen benannt, nach Bezeichnungen für eine Region und nach geheimen Traditionen, um die Entdeckung und das „Markieren“ zu vermeiden. Das Markieren kommt nicht von den Nachbarn und der Bevölkerung, sondern von den Zionisten selbst.

Im Bemühen um „Überleben“ haben sie durch diese Geschichte von den sechs Millionen rückhaltlose Unterstützung genossen, welche, fast wie ein religiöser Mythos, die Notwendigkeit einer größeren jüdischen rassischen Solidarität hervor-rief. Unglücklicherweise hat sich dies für alle anderen Völker in der gegenteiligen Weise ausgewirkt, denn es hat sie unfähig gemacht, im Kampf um die Selbst-bewahrung zu bestehen.

Das Ziel auf den nächsten Seiten wird sein, ganz einfach die Wahrheit zu erzählen. Der berühmte amerikanische Historiker Harry Elmer Barnes schrieb einst, daß „der Versuch, eine fachkundige, objektive und wahrheitsgemäße Untersuchung der Frage der Ausrottung …ist sicher das gefährlichste Wagnis, das ein Historiker oder ein Demograph in diesen Zeiten unternehmen könnte.“ Durch das Angehen dieser gefährlichen Aufgabe hoffen wir, nicht nur zur historischen Wahrheit einen Beitrag zu leisten, sondern auch damit zu helfen, die durch diese Lüge bewirkte Bürde von euren Schultern zu nehmen, damit ihr befreit den euch alle bedrohenden Gefahren begegnen könnt.

VOR DEM KRIEG

(POLITIK DER DEUTSCHEN GEGENÜBER DEN JUDEN)

Richtiger- oder fälschlicherweise betrachtete das Deutschland Adolf Hitlers die Juden als ein treuloses und geiziges Element innerhalb der nationalen Gemein-schaft, wie auch als einen dekadenten Einfluss auf Deutschlands kulturelles Leben ausübend. Dies wurde für besonders schädlich gehalten, denn seit der Weimarzeit waren die Juden zu einer Position von beachtlicher Stärke und Einfluss gelangt, und dies ganz speziell in den Bereichen Justiz, Finanz und Massenmedien, obwohl sie nur fünf Prozent der Bevölkerung ausmachten. Die Tatsache, daß Karl Marx Jude gewesen war und daß Juden wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht innerhalb der Führung der revolutionären Bewegungen Deutschlands unverhältnismäßig populär gewesen waren, trug auch zur Überzeugung der Nazis bei, die jüdischen Menschen selbst verträten allgemein machtvolle internationa-listische und kommunistische Tendenzen.

Es ist nicht Teil der Diskussion hier, zu erörtern, ob der deutsche Stand-punkt den Juden gegenüber richtig oder falsch war, oder zu beurteilen, ob die gesetzlichen Maßnahmen ihnen gegenüber gerecht oder ungerecht waren. Es geht uns nur um die Tatsache, daß gemäß ihren Annahmen über die Juden, die Lösung des Problems der Nazis darin bestand, ihnen mittels diversen gesetzlichen Vorschriften ihren Einfluss im Land wegzunehmen, und als Wichtigstes von allem, sie alle zur Auswanderung zu ermuntern. Bis 1939 war schon eine große Mehrheit von ihnen ausgewandert, alle mit einem beträchtlichen Teil ihres Vermögens. Nie und zu keiner Zeit hatte die deutsche Führung auch nur über eine Politik des Genozids ihnen gegenüber nachgedacht.

DIE JUDEN NANNTEN DIE AUSWANDERUNG

EINE „AUSROTTUNG“

Es ist jedoch sehr bezeichnend, daß gewisse Juden schnell bereit waren, diese inländischen Diskriminationen einer Ausrottung gleichzusetzen. Ein antideutsches Propagandabuch von 1936 von Leon Feuchtwanger und anderen, das den Titel trug „Der gelbe Fleck: Die Ausrottung von 500'000 deutschen Juden“, Paris, 1936, stellt ein typisches Beispiel dar. Obwohl in der Sache völlig unbegründet, wird von der ersten Seite an die Vernichtung der Juden diskutiert – wird ganz einfach die Auswanderung als physische Ausrottung des deutschen Judentums betrachtet. Die Konzentrationslager für politische Gefangene der Nazis wurden auch als potentielle Instrumente eines Genozids angesehen, und es wird insbesondere auf die 1936 in Dachau immer noch festgehaltenen 100 Juden hinge-wiesen, von denen 60 sich seit 1933 da befanden. Ein weiteres Beispiel ist das Sensationsbuch des deutsch-jüdischen Kommunisten Hans Beimler, „Four weeks in the hands of Hitler’s hell-hounds: The Nazi Murder Camp of Dachau“ (Vier Wochen in den Händen von Hitlers Höllenhunden: Das Nazi-Mordlager von Dachau), das schon 1933, also sehr früh, in New York erschien. Festgehalten wegen seiner marxistischen Verbindungen, behauptete er, Dachau sei ein Todeslager, obgleich er nach seinem eigenen Eingeständnis nach nur einem Monat wieder freigelassen wurde. – Das derzeitige ostdeutsche Regime vergibt einen Hans-Beimler-Preis für dem Kommunismus geleistete Dienste.

Die Tatsache, daß schon zu einem unmöglich frühen Datum durch in rassischer oder politischer Hinsicht voreingenommene Leute Antinazi-propaganda mittels des Genozids als Werbeträger gemacht worden war, sollte beim sich eines unabhängigen Denkens befleißigenden Beobachter extreme Vorsicht hervorrufen, wenn er dann ähnliche Geschichten aus der Kriegsperiode vorfindet.

Die an die Juden gerichtete Aufforderung zur Emigration sollte nicht mit dem Zweck der Konzentrationslager im Vorkriegsdeutschland verwechselt werden. Diese waren für die Festnahme von politischen Gegnern und Subversiven vorgesehen – vor allem Liberalen, Sozialdemokraten und Kommunisten aller Arten, von denen ein Teil Juden waren wie etwa Hans Beimler. Dies war natürlich schändlich, aber ich mache hier keinen Kommentar über die „Richtigkeit“ dieser Handlungen, sondern ich möchte betonen, daß es da einen „Unterschied“ hin-sichtlich der Gründe für die verschiedenen Vorfälle und Umstände gibt. Im Gegensatz zu den Millionen Versklavten in der Sowjetunion war die Zahl der in den deutschen Konzentrationslagern Inhaftierten immer relativ gering. Reitlinger gibt zu, daß zwischen 1934 und 1938 deren Anzahl in ganz Deutschland selten 20'000 überschritt, und daß die Anzahl der Juden nie höher als 3000 war. (Aus: „The SS: Alibi of a Nation“ [Die SS: Alibi einer Nation], London, 1953, S. 253.)

 




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