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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 15 (Ende)
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 11:09:06 AM

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From AbundantHope.net

Phoenix Journals

PJ # 40 Trillion Dollar Lie Holocaust # 2, Chapter 15

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Christ Lippens

April 9, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 15

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Sonntag, 17. November 1991, Jahr 5, Tag 093

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Ich bin auch völlig „außer mir“ über die Menge an unbezahlbaren Informationen, die wir wegen Platz- und Zeitknappheit NICHT drucken werden. Gib mir dies noch, Dharma, ich bin mehr außer mir, als du – denn ich bin nicht gewöhnt, innerhalb von Zeit- und Platzzwang zu arbeiten.

Es ist einfach so, daß wir fähig sind, das „Ganze“ in Betracht zu ziehen, und wir sehen, daß WAHRHEITSGEMÄSSE Hintergrundinformationen alles sind, was es braucht, um euch zu erlauben, anzufangen, mit einem guten Wissensstand in diesem heutigen Erleben zu arbeiten. Wenn ihr beispielsweise den historisch-politischen Hintergrund von Kroatien nicht kennt, so bedeutet euch sein „Zusammenbruch“ nichts. Wenn ihr wisst, daß die Vereinigten Staaten von Beginn an in diese Geschichte verwickelt waren, so kann der Lauf der Dinge verändert werden. So lange der Grund für die Zwangslage eines anderen, der einen halben Planeten entfernt lebt, eigentlich bei euch zu suchen ist, gibt es wenig Hoffnung für euch als Planet insgesamt. Oh, wir müssen so weit gehen und – das ist wie mit den Fragen und Antworten gestern am Radio – da gibt es kaum ein „Konzept“ von „Realität“. Wenn es wichtiger ist, ob die Plejadier „ein Bad nehmen“ oder nicht, als das Zugrundegehen eures Planeten, dann habt ihr einen ernsthaften Mangel an Hintergrundinformationen. Ich wünsche jedoch, mich von direkten politischen Verwicklungen und/oder religiösen Abspaltungen von Konfessionen fernzuhalten – es ist der Rundumschlag, der unrichtig und tödlich ist, und er muss von jenem allgemeinen Gesichtspunkt aus betrachtet werden. Die Art, wie wir beginnen, geschieht, „ob die Plejadier nun baden oder nicht“, und wenn wir uns unseren Weg durch jene einführenden Aspekte bahnen, dann, und nur dann, wird unsere Anwesenheit annehmbar sein. So lange wir uns fleißig anstrengen, wird uns Zeit zugesprochen werden, um die nötige Wirkung zu erreichen: denn die Verbreitung der Wahrheit des „WORTES“ unter der Menschheit ist der Kernpunkt dieses Abschnitts von Gottes Lektionen an die Menschheit. Jeder Tag ist ein unbezahl-bares Geschenk, und jeder, der es wagt, uns in den Radiosendungen Zeit zu widmen, ist wirklich gesegnet.

Ich wiederhole es und wiederhole es: Ich, oder meine Leute, wir sind nicht antijüdisch, antizionistisch, antikatholisch oder antiirgendetwas. Wir sind für die Wahrheit, und ihr seid durch jene Gruppen in Unwissenheit gehalten, die die Fähigkeit errungen haben, eine gesamte Planetenbevölkerung zum Narren zu halten. Das Problem mit dieser Art bewusster Täuschung ist, daß, mit Ausnahme der Elite, welche an erster Stelle diese Lüge plante, die gesamte Einwohnerschaft vernichtet werden kann. Gott gibt einfach „Seinem Volk“ (d.h., allen = der Gesamtheit der Einwohnerschaft des Planeten Erde) die Munition, um der Lüge entgegenzuwirken.

Ich denke, eine Parabel könnte an diesem Punkt angebracht sein. Lasst uns einmal sagen, ihr habt einen herrlichen Eichenbaum in eurem Garten. Ein Kind fragt: „Was tut denn ein Eichenbaum?“ Nun, nehmen wir einmal an, ihr antwortet dem Kind: „Der bringt Äpfel hervor.“ Und ihr erzählt das dem Kind immer und immer wieder; dann zeichnet ihr ein Bild mit den Äpfeln auf dem Baum. Bewirkt diese Geschichte, daß aus den Eicheln Äpfel werden? Denkt darüber nach.

Es ist wie mit Kroatien; in diesem Moment ist die Wahrheit zugänglich, mit Namen, Orten und Geschehnissen, um den Hintergrund zu belegen. Sie befindet sich genau in eurem eigenen Wohnzimmer – und schon haben wir vier Blatt Papier, aufgestapelt, die hinten leer sind. Schlimmer, wie können die Empfänger alle diese Unterlagen lesen und verdauen, wenn wir immer zurück gehen müssen, um zu erklären, ob die Plejadier baden oder nicht.

Die Wahrheit ist, daß ich lieber über das Baden der Plejadier reden möchte – oder über das Baden von sonst wem –, denn das wäre ein weit besseres und nützlicheres Thema. Alle sollten oft baden, denn das Wasser reinigt. Wasser spült die destabilisierenden Energien weg, welche an der elektrischen Aura aller Lebens-formen anhaften. Ein guter Frühlingsregen bewirkt nicht nur, daß es durch die eingebrachte Feuchtigkeit im Garten zu sprießen beginnt – er harmonisiert den Energiefluss und erlaubt so der Pflanze, das zu heilen, was eventuell in ihrer Entwicklung nicht gut ist. Ihr werdet sehen, es gibt nicht genug Wasser auf der Welt, um das zu bewirken, was ein einziger guter, starker Regenfall innerhalb von wenigen Minuten tun kann.

 

DAVID DUKE

Ich bin der Erkundigungen müde, denn ich bin in keiner Weise an eurer Politik interessiert. Es gibt keinen „perfekten“ Politiker, denn in diesem Fall würde er nie ein Politiker sein können. Ich glaube, ihr solltet besser aufpassen, denn Herr Duke machte einen sehr guten Auftritt, und er hatte das gesamte politische System von Washington und auch die allesamt unter Kontrolle stehenden Medien und die Presse gegen sich! Herr Edwards hat die Wahlen zum Gouverneur nicht gewonnen – der Posten wurde ihm gegeben.

Nun gibt es noch eine weitere interessante Angelegenheit, der ihr eure Aufmerksamkeit widmen solltet, nämlich die wundersame Methode, mit der Sir Poindexter nun von allen Beschuldigungen von Missetaten freigesprochen wurde. Fällt euch dies nicht als seltsam auf, daß alle Leute, die das Iran-Schlamassel „überlebt“ haben, nun wieder alle frei sind, mit allen Vorteilen und zurück im Amt, wo sie dieselben Verbrechen wieder begehen können? Diese Leute sind die beim „Töten des Planeten“ benutzten Werkzeuge, und so lange ihr dies unterstützt – so sei es!

Ich will zurückgehen zur falschen Zählung der „Opfer“ des so genannten Holo-caust, denn ich möchte wirklich dieses Thema endlich vom Tisch und aus dem Weg haben, und doch haben wir noch immer unendliche Mengen von Seiten an Information (durch euch bewiesen) zu präsentieren. Lasst uns weitergehen, und wir werden dabei uns bemühen, Tagesereignisse aufzugreifen.

 

HINSICHTLICH DER KONZENTRATIONSLAGER:

GEFÄLSCHTE FOTOS

Nicht nur waren so Situationen wie jene in Belsen skrupellos für Propaganda-zwecke ausgenutzt worden, aber für diese Propaganda wurden auch komplett gefälschte Fotos und Filme von Ungeheuerlichkeiten verwendet. Die extremen Bedingungen wie in Belsen trafen in Wirklichkeit auf einige wenige Lager zu. Die große Mehrheit entging den schlimmsten Schwierigkeiten, und alle ihre Insassen überlebten in guter Gesundheit – nur, es ist ja klar, daß man euch nie jene Bilder von robusten, glücklich befreiten Personen zeigen würde. Ich möchte euch bitten, einen Blick auf die beigelegte Karte (ist bei meinem Ausdruck nicht dabei [AdÜ]) zu werfen und zu schauen, wie viele Lager groß genug waren, um auf einer Liste verzeichnet zu sein, und ihr werdet bemerken, es waren viele. Ihr hört nur von zwei oder drei, und basierend auf falschen herausgegebenen Daten fällt ihr eure Urteile. Freunde, Krieg ist die Hölle – Konzentrationslager sind die Hölle – Gefängnisse sind die Hölle – und die Hölle ist nicht von Gott! Aber wir bemerken, daß ihr alle damit fort fahrt, Gott dafür zu rügen, dies alles zugelassen zu haben. Ihr habt das getan – nicht Gott!

Als Reaktion auf die Tatsache, daß es da letztendlich sehr wenige Beispiele von schrecklichen Dingen gab, wurden komplette Fälschungen verwendet, um über-triebene Horrorbedingungen darzustellen. Ein erschreckender Fall einer solchen Fälschung wurde in der britischen Zeitung „Catholic Herald“ vom 29. Oktober 1948 enthüllt. Darin wird berichtet, daß in Kassel, wo jeder erwachsene Deutsche gezwungen worden war, sich einen Film anzusehen, der die „Schrecken“ von Buchenwald darstellte, ein Arzt aus Göttingen sich selber auf der Leinwand sah, wie er den Opfern beistand. Nur, er war nie in Buchenwald gewesen! Nach einem Moment der Verwirrung wurde er sich klar darüber, daß das, was er gesehen hatte, ein Teil eines Films war, der nach dem schrecklichen Bombenangriff auf Dresden vom 13. Februar 1945 durch die Alliierten gedreht worden war und wo der Arzt zu jener Zeit arbeitete. Der betreffende Film wurde in Kassel am 19. Oktober 1948 gezeigt. Nach dem Bombenangriff auf Dresden, der mindestens 135'000 (erinnert euch an das Ziel von 65%) meistens geflüchtete Frauen und Kinder tötete, wurden die Leichen der Opfer aufgeschichtet und in Haufen von 400 oder 500 verbrannt, was mehrere Wochen in Anspruch nahm. Dies waren die Szenen, von denen behauptet wurde, aus Buchenwald zu sein, und die der Arzt wieder erkannt hatte.

Die Fälschung von Kriegsgräuel darstellenden Fotos ist nicht neu. Für weitere Informationen sei der Leser an das Buch von Arthur Ponsonby „Falsehood in Wartime“ („Fälschung in Kriegszeiten“, London, 1928) verwiesen, welches gefälschte Fotos über deutsche Gräueltaten während des 1. Weltkriegs zeigt. Ponsonby betitelt solche Fabrikationen als „Die Leichenfabrik“ oder „Das belgische Baby ohne Hände“, und die erinnern verblüffend an die Propaganda bezüglich von „Nazigräueln“. Tatsächlich gilt: „sehen ist selten glauben“, Tschelas! Euch wird exakt das gezeigt, was der Feind wünscht, daß ihr es zu sehen bekommt. F.J.P. Veale erklärt in seinem Buch, daß der Schwindel mit dem „Topf mit menschlicher Seife“, feierlich durch den sowjetischen Staatsanwalt in Nürnberg eingeführt, eine absichtliche Entsprechung des berühmten britischen Mythos von der „Leichenfabrik“ war, in dem behauptet wird, die teuflischen Deutschen hätten angeblich verschiedene Waren aus der Verarbeitung von Leichen gewonnen (Veale, ebenda, S. 192). Diese Anschul-digung war eine jener, für die sich die britische Regierung nach 1918 entschuldigte. Nach 1945 gewann sie aber durch die Märchen über Lampenschirme aus menschlicher Haut neues Leben, die genauso ein Betrug waren wie die von den Sowjets propagierte „menschliche Seife“. Tatsächlich haben wir von Manvell und Frankl das widerwillige Einge-ständnis, daß der am Buchenwald-Prozess zugelassene Beweis für die Lampenschirme „später als fragwürdig erschien“, („The Inescapable Crime“, [Das unvermeidliche Verbrechen], S. 84). Er wurde durch einen gewissen Andreas Pfaffenberger erbracht, in Form einer schriftlichen beeidigten Erklärung, von der Art, wie vorher besprochen; aber 1948 gab General Lucius Clay zu, daß die im Prozess verwendeten beeidigten Erklä-rungen sich nach einer sorgfältigeren Untersuchung fast alle als „Zeugnisse vom Hörensagen“ herausstellten.

Nun, wer nun gerne denken möchte, daß diese Art von offiziellen Fotos unüblich oder es zu schwer sei, sie zu fälschen – ich schlage euch vor, schaut nochmals auf die Bilder, die kürzlich aus Asien auftauchten betreffend der gefangenen und vermissten (amerikanischen) Soldaten. Die Regierung behauptet, sie seien alle gefälscht, aber ich versichere euch, daß nur einige gefälscht sind (und zudem schlecht gefälscht). Ihr könnt es nicht auf beide Weisen haben, wie es euch gerade in den Kram passt. Ihr werdet herausfinden, daß eine Menge Bilder, die man euch gezeigt hat, tatsächlich real sind; die Sache ist einfach die, daß sie aus einer anderen Zeit stammen – ganz weit zurück aus eurem eigenen amerikanischen Bürgerkrieg – aufgemotzt und präsentiert als „Beweise“ der Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern.

Ein anderer weniger schlimmer Hinweis auf eine Trickfotografie findet sich etwa auf der Frontseite des „National Inquirer“: das Gesicht von Oprah Winfrey montiert auf den Körper von Ann Margaret. Nun, die meisten neugierigen Geister wollen es nicht wirklich wissen!

Eine ausgezeichnete Arbeit über die gefälschten Fotos von Horrorszenen in Zusammenhang mit dem Mythos der sechs Millionen ist Dr. Udo Walendys „Bilddokumente für die Geschichtsschreibung?“ (Vlotho-Wener, 1973), und von den zahlreichen aufgeführten Beispielen ist zu sagen, daß die Fotografien bearbeitet wurden und also das sind, was Fotomontage genannt wird. Eine genaue Untersuchung dieser Fotos enthüllt sofort, daß die Bilder ineinander kopiert oder sonstwie frisiert wurden. Zum Beispiel gibt es da ein sehr bemerkenswertes Bild von aufrecht stehenden, zum Knochengerüst Abgemagerten und Bergen von skelettartigen Leichen ihnen gegenüber. Es ist klar, daß dies nach dem Betrachten des Originalfotos von den stehenden Personen OHNE die ihnen gegenüber liegenden Leichen einfacher zu verstehen ist. Wenn es mit Hilfe unserer Drucker möglich ist, möchte ich die Illustrationen zugänglich machen. (Sind nicht vorhanden [AdÜ].)

Dieses besagte Bild zeigt im Original einen hohen, soliden Holzzaun hinter den stehenden Menschen. In der Endversion ist der Zaun entfernt und ein ganz neues Horrorbild geschaffen. Diese eklatante Fälschung erscheint auf Seite 341 in R. Schnabels Buch über die SS, „Macht ohne Moral: Eine Dokumentation über die SS“, (Frankfurt, 1957), mit der Bildunterschrift „Mauthausen“. Walendy dokumentiert insgesamt 18 weitere Fälschungen in Schnabels Buch. Dieselbe Foto-grafie tauchte auch in „Proceedings Of The International Military Tribunal“ (Verfahren des Internationalen Militärtribunals), Vol. XXX, S. 421, auf, wobei ebenfalls behauptet wird, es stelle das Lager Mauthausen dar. Ohne Bildlegende erscheint es in E. Aroneaus „Konzentrationslager“, Dokument F 321 für den Internationalen Gerichtshof in Nürnberg; in Heinz Kuhnrichs „Der KZ-Staat“ (Berlin, 1960, S. 81); in Vaclav Berdrychs „Mauthausen“, (Prag, 1959); und in Robert Neumanns „Hitler – Aufstieg und Untergang des Dritten Reiches“ (München, 1961).

Vergesst nicht, meine Lieben, dies sind Techniker von großem Talent – dies sind dieselben Filmproduzenten, die heute eure Medien und die Filmindustrie beherrschen. Illusion ist der Name ihres Spiels, und sie sind außergewöhnlich gut in dem, was sie tun.

 

DIE JUDEN UND DIE KONZENTRATIONSLAGER;

EINE SACHLICHE EINSCHÄTZUNG DURCH DAS ROTE KREUZ

Es gibt eine Begutachtung der jüdischen Frage während des 2. Weltkriegs und der Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern, die praktisch einmalig in ihrer Ehrlichkeit und Objektivität ist: den dreibändigen „Bericht des Internatio-nalen Komitees vom Roten Kreuz über seine Aktivitäten während des 2. Weltkriegs“, (Genf, 1948). Dieser umfassende Rechenschaftsbericht von Seiten einer vollkommen neutralen Quelle vereinigt und erweitert die Tatsachen-feststellungen von zwei vorhergehenden Arbeiten: „Documents sur l’activité du CICR en faveur des civils, détenus dans les camps de concentration en Allemagne 1939-1945“ („Dokumente betreffend die Tätigkeiten des IKRK zugunsten der zivilen Inhaftierten in den Konzentrationslagern in Deutschland 1939-1945“, Genf, 1947) und „Inter Arma Caritas: The Work Of The ICRC During The Second World War“ („Inter Arma Caritas: Die Arbeit des IKRK während des Zweiten Weltkriegs“, Genf, 1947). Das Autorenteam unter dem Vorsitz von Frédéric Siordet erklärt im Vorwort des Berichts, daß, gemäß der Tradition des Roten Kreuzes, ihr Ziel eine strikte politische Neutralität gewesen war, und darin liegt sein unschätzbarer Wert.

Das IKRK wandte mit Erfolg die Genfer Militärkonvention von 1929 an, um Zugang zu den von den deutschen Behörden in Zentral- und Westeuropa internierten Zivilpersonen zu bekommen. Im Gegensatz dazu, war es dem IKRK nicht möglich, Zugang zu jenen in der Sowjetunion zu bekommen. Die Millionen von zivilen und militärischen Internierten, die in der UdSSR gefangen gehalten wurden, und deren Bedingungen bei weitem die Schlimmsten gewesen waren, waren komplett von jedem internationalen Kontakt oder Beaufsichtigung abgeschnitten.

Der Bericht des Roten Kreuzes ist deshalb von Bedeutung, weil er zuerst einmal die gesetzlichen Umstände erläutert, unter denen die Juden in Konzentrationslagern festgehalten wurden, d.h., als feindliche Ausländer. In der Beschreibung der zwei Kategorien von zivilen Internierten unterscheidet der Bericht den zweiten Typ als „Zivile, die aus administrativen Gründen deportiert wurden (in Deutsch ‚Schutzhäftlinge’), und die aus politischen oder rassischen Motiven verhaftet worden waren, da ihre Anwesenheit als eine Gefahr für den Staat oder die Besetzungstruppen angesehen wurde“, (Band III, S. 73). Diese Personen, so der Bericht weiter, „…waren jenen gleichgestellt, die unter Gewohnheitsrecht aus Sicherheitsgründen verhaftet oder inhaftiert wurden“, (S. 74).

Der Bericht gibt zu, daß die Deutschen sich zuerst sträubten, eine Kontrolle durch das Rote Kreuz bei Leuten zuzulassen, die aus Gründen der Sicherheit inhaftiert waren, aber in der zweiten Hälfte des Jahres 1942 erhielt das IKRK wichtige Zugeständnisse seitens Deutschlands. Es wurde ihm ab August 1942 erlaubt, in den meisten Konzentrationslagern Nahrungsmittelpakete zu verteilen, und „ab Februar 1943 wurde dieses Zugeständnis auf alle anderen Lager und Gefängnisse ausgeweitet“ (Band III, S. 78). Das IKRK errichtete bald Kontakte mit den Lagerkommandanten und lancierte ein Hilfsprogramm für Nahrungsmittel, welches bis in die letzten Monate von 1945 funktionierte und für welches Dankesbriefe von jüdischen Internierten hereinströmten.

DIE EMPFÄNGER DES ROTEN KREUZES

WAREN JUDEN

Der Bericht hält fest, daß „täglich 9000 Pakete bereit gemacht wurden. Von Herbst 1943 bis Mai 1945 wurden etwa 1'112'000 Pakete mit einem Totalgewicht von 4500 Tonnen in die Konzentrationslager geschickt“ (Band III, S. 80). Zusätzlich zum Essen enthielten diese Kleidung und Toilettenartikel. „Die Pakete wurden nach Dachau, Buchenwald, Sanger-hausen, Sachsenhausen, Oranienburg, Flossenburg, Landsberg-am-Lech, Floha, Ravensbruck, Hamburg-Neuengamme, Mauthausen, Theresienstadt, Auschwitz, Bergen-Belsen, zu Lagern bei Wien und in Zentral- und Süddeutschland geschickt. Die hauptsächlichen Empfänger waren Belgier, Holländer, Franzosen, Griechen, Italiener, Norweger, Polen und staatenlose Juden“ (Band III, S. 83). Im Laufe des Krieges war „das Komitee in der Lage, Hilfslieferungen im Werte von über zwanzig Millionen Schweizerfranken zu transportieren und zu verteilen, welche von jüdischen Wohltätigkeitsorganisationen überall in der Welt gesammelt worden waren, im speziellen durch das amerikanische Joint Distribution Committee (Gemeinsamer Verteilungs-ausschuss) in New York“ (Band I, S. 644). Dieser letzteren Organisation war es durch die deutsche Regierung gestattet gewesen, in Berlin Büros zu unterhalten, bis die Amerikaner in den Krieg eintraten. Das IKRK beklagte, daß die Behinderung seiner ausgedehnten Hilfsoperation für die jüdischen Internierten nicht von den Deutschen kam, sondern von der rigorosen Blockade Europas durch die Alliierten. Die meisten seiner Einkäufe für seine Nahrungsmittelhilfe tätigte es in Rumänien, Ungarn und der Slowakei.

Das IKRK hatte ein spezielles Lob für die liberalen Bedingungen, die in Theresienstadt vorherrschten, bis zur Zeit seiner letzten Besuche dort im April 1945. Dieses Lager, „in das etwa 40'000 Juden aus verschiedenen Ländern deportiert worden waren, war ein relativ privilegiertes Ghetto“ (Band III, S. 75). Gemäß dem Bericht „konnten Delegierte des Komitees das Lager in Theresienstadt (Terezin) besuchen, in dem sich ausschließlich Juden befanden, und das nach speziellen Regeln verwaltet wurde. Nach durch das Komitee gesammelten Informationen war dieses Lager durch gewisse Führer des Reichs als ein Experiment gestartet worden… Diese Männer wollten den Juden die Möglichkeit geben, ein Gemeindeleben in einer Stadt unter eigener Verwaltung und unter weitgehender Autonomie aufzu-bauen… Zwei Delegierte konnten das Lager am 6. April 1945 besuchen. Sie bestätigten den vorteilhaften Eindruck, der beim ersten Besuch gewonnen worden war“ (Band I, S. 642).

Das IKRK hatte ebenfalls Lob für das Regime von Ion Antonescu des faschistischen Rumänien, wo es für das Komitee möglich war, bis zum Zeitpunkt der sowjetischen Okkupation eine spezielle Hilfe an 183'000 rumänische Juden zu leisten. Die Hilfe hörte dann auf, und das IKRK beklagte sich sehr, daß es ihm nie gelang, „irgendetwas nach Russland zu senden“ (Band II, S. 62). Dieselbe Situation ergab sich dann auch für die vielen deutschen Konzentrationslager nach ihrer „Befreiung“ durch die Russen. Bis zur Ära der sowjetischen Okkupation, vor der viele der Internierten in den Westen evakuiert wurden, erhielt das IKRK riesige Mengen von Post zum Weiterbefördern aus Auschwitz. Doch die Bemühungen des Roten Kreuzes, den in Auschwitz unter sowjetischer Kontrolle verbliebenen Internierten Hilfe zu senden, waren vergebens. Aber es fuhr fort, den früheren Insassen von Auschwitz, die sich nun in Lagern wie Buchenwald und Oranienburg befanden, Pakete zu senden.

 

KEIN ANZEICHEN EINES GENOZIDES

Einer der wichtigsten Aspekte des Berichts des Roten Kreuzes ist, daß er den wahren Grund für jene Todesfälle darlegt, die unzweifelhaft gegen Ende des Krieges in den Lagern geschahen. So sagt der Rapport: „In der chaotischen Situation, die in Deutschland nach der Invasion herrschte, erhielten die Lager in den letzten Kriegsmonaten gar keinen Nachschub an Lebensmit-teln mehr, und so forderte der Hunger eine steigende Zahl von Opfern; Nachdem die deutsche Regierung über diese Situation alarmiert worden war, informierte sie selbst das IKRK am 1. Februar 1945… Im März 1945 ergaben Diskussionen zwischen dem Präsidenten des IKRK und SS-General Kaltenbrunner noch entscheidendere Resultate. Die Unterstützung würde fortan durch das IKRK verteilt werden können, und pro Lager war ein Delegierter war dazu autorisiert, sich da aufzuhalten…“ (Band III, S. 83). Es soll hier in aller Deutlichkeit festgehalten werden, die deutschen Behörden taten alles in ihrer Macht stehende, um die schlimme Lage zu lindern. Das Rote Kreuz ist da klar und deutlich und erklärt, daß die Nahrungsmittellieferungen in jener Zeit aufhörten, weil die Alliierten die deutschen Transporte bombardierten, und daß es im Interesse der internierten Juden am 15. März 1944 gegen „die barbarische Kriegsführung aus der Luft durch die Alliierten“ protestiert habe (INTER ARMA CARITAS, S. 78). Am 2. Oktober 1944 warnte das IKRK das deutsche Außenministerium vor dem unmittelbar bevorstehenden Kollaps des deutschen Transportwesens und betonte, daß unweigerlich alle Menschen überall in Deutschland von Hungersnot bedroht sein würden.

Was die Auseinandersetzung mit diesem umfassenden, aus drei Bänden bestehenden Bericht betrifft, so muss hervorgehoben werden, daß die Dele-gierten der Internationalen Roten Kreuzes nicht das geringste Anzeichen irgendeiner Art darüber gefunden hatten, daß in den Konzentrationslagern des durch die Achsenmächte besetzten Europas eine vorsätzliche Politik zur Vernichtung der Juden stattgefunden hätte. Nirgendwo auf allen 1600 Seiten des Berichts findet so eine Sache wie eine Gaskammer auch nur eine einzige Erwähnung. Er gesteht zu, daß die Juden, ebenso wie viele andere vom Krieg bedrohte Nationalitäten, unter Härten und Entbehrungen litten; aber seine totale Stille über das Thema einer geplanten Ausrottung ist eine genügende Widerlegung der Legende der sechs Millionen. Wie die Vertreter des Vatikans, mit dem es zusammenarbeitete, war das Rote Kreuz nicht fähig, den unverantwortlichen Beschuldigungen eines Genozids zu frönen, der der Tagesbefehl geworden war.

So weit es die echte Todesrate betrifft, so hebt der Bericht hervor, daß die meisten jüdischen Ärzte aus den Lagern dazu eingesetzt waren, die Typhusepidemie an der Ostfront zu bekämpfen, und daß sie deshalb, als der Typhus 1945 in den Konzentrationslagern ausbrach, nicht zur Stelle waren (Band I, S. 204 ff.). Es wird übrigens recht oft behauptet, es hätten Massenexekutionen in geschickt als Duschräume verkleideten Gaskammern stattgefunden. Auch dies erklärt der Bericht zum Unsinn. „Nicht nur die Waschgelegenheiten, sondern auch die Installationen für Bäder, Duschen und Wäschewaschen wurden durch die Delegierten inspiziert. Sie mussten sich oft dafür einsetzen, daß weniger primitive Einrichtungen installiert wurden, oder daß sie repariert oder erweitert wurden.“ (Band III, S. 594).

 

NICHT ALLE WAREN INTERNIERT

Band III des Berichts des Roten Kreuzes, Kapitel 3 (1. Jüdische Zivilbevölkerung) handelt von der „Hilfe, die dem jüdischen Teil der freien Bevölkerung gegeben wurde“; und dieses Kapitel macht es absolut klar, daß auf keinen Fall alle europäischen Juden in Internierungslager verbracht wurden sondern, wenn auch gewissen Restriktionen unterworfen, daß sie Teil der freien Zivilbevölkerung verblieben. Dies steht in direktem Konflikt mit der „Gründlichkeit“ des angeblichen „Ausrottungsprogramms“ und mit der Behauptung in den gefälschten Höß-Memoiren, daß Eichmann davon besessen war, „jeden einzelnen Juden, dessen er habhaft werden konnte, zu verhaften“. In der Slowakei zumindest, wo Eichmanns Assistent Dieter Wisliceny verantwortlich war, hält der Bericht fest, daß „ein großer Teil der jüdischen Minorität die Erlaubnis hatte, im Land zu bleiben, und zu gewissen Zeiten wurde die Slowakei vergleichsweise als ein Schutzhafen für Juden angesehen, vor allem für jene aus Polen kommenden. Jene, die in der Slowakei verblieben, scheinen in ziemlicher Sicherheit gewesen zu sein, bis Ende August 1944, als sich eine Erhebung gegen die deutschen Truppen ereignete. Wenn es auch wahr ist, daß die Gesetze vom 15. Mai 1942 die Internierung von mehreren Tausend Juden nach sich zogen, so wurden diese Leute in Lagern gehalten, wo das Essen und die Unterkunft erträglich waren, und die Internierten konnten bezahlte Arbeit verrichten, zu fast gleichen Bedingungen, wie jene auf dem freien Arbeitsmarkt“ (Band I, S. 646).

Nicht nur entging eine große Anzahl der etwa drei Millionen europäischer Juden ganz der Internierung, sondern die Emigration der Juden ging während des ganzen Krieges weiter, im Allgemeinen über Ungarn, Rumänien und die Türkei. Ironischerweise war die jüdische Nachkriegsemigration aus den deutsch besetzten Gebieten ebenfalls vom Reich gefördert worden, wie etwa im Fall der polnischen Juden, die vor dessen Besetzung nach Frankreich geflohen waren. „Die Juden aus Polen, die, während sie in Frankreich weilten, Einreisebewilligungen für die Vereinigten Staaten erhalten hatten, wurden von den deutschen Besetzungsbehörden als amerikanische Bürger angesehen, und die gleichen Behörden waren damit einverstanden, die Gültigkeit von etwa dreitausend Pässen, welche Juden von den Konsulaten südamerikanischer Länder erhalten hatten, anzuerkennen“ (Band I, S. 645). Als zukünftige amerikanische Bürger kamen diese Juden in ein Lager bei Vittel in Südfrankreich, das amerikanischen Bürgern vorbehalten war.

Die Emigration europäischer Juden, speziell jener aus Ungarn, verliefen während des Krieges ungehindert durch die deutschen Behörden. Der Bericht des Roten Kreuzes führt aus: „Bis März 1944 waren Juden, die ein Visum für Palästina hatten, frei, Ungarn zu verlassen“ (Band I, S. 648). Sogar nach dem Austausch der Horthy-Regierung 1944 (als Reaktion darauf, daß diese versucht hatte, einen Waffenstill-stand mit der Sowjetunion zu bekommen) durch eine mehr von den deutschen Behörden abhängige Regierung, ging die Emigration der Juden weiter. Das Komitee sicherte die Bürgschaften von Großbritannien und der Vereinigten Staaten, „…um durch alle Mittel die Emigration der Juden aus Ungarn zu unterstützen“, und von der US-Regierung erhielt das IKRK eine Meldung, die besagte, daß „die Regierung der Vereinigten Staaten …nun besonders ihre Zusicherung wiederholen, daß sie Vereinbarungen treffen werden zum Schutz aller Juden, die unter den gegenwärtigen Umständen die Erlaubnis haben, auszureisen“ (Band I, S. 649).

 

UND LETZTENDLICH DIE WAHRHEIT:

DAS WERK VON PAUL RASSINIER

Der zweifellos wichtigste Beitrag für ein wahrheitsgetreues Studium der Frage der Ausrottung ist das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier. Der unübertroffene Wert seines Werks liegt zuerst einmal in der Tatsache, daß Rassinier sogar selbst einen Teil seines Lebens in deutschen Konzentrationslagern verbracht hatte, und auch darin, daß, als sozialistischer Intellektueller und Antinazi, niemand weniger als er dazu neigen würde, Hitler und den Nationalsozialismus zu verteidigen. Nun, um der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit Willen, verbrachte Rassinier den Rest seines Lebens nach dem Krieg bis zu seinem Tod im Jahre 1966 damit, seine Nachforschungen weiter zu verfolgen, worin er den Mythos der sechs Millionen und die Legende des Nazidiabolismus gründlich widerlegte.

 

Seht ihr das immer noch nicht? Euer Feind waren nie die Nazideutschen – euer Feind sind immer die sowjetischen Khasaren gewesen, die sich unter der Form der khasarischen Zionisten versteckten. Sie warnten euch, diese Sowjets: „Wir werden euch (Amerika) übernehmen, ohne auch nur einen Schuss abzugeben!“ Und dann Lenin: „Wir werden sie (die Amerikaner) hängen, und sie werden uns das Seil dazu liefern!“

 

Von 1933 bis 1943 war Rassinier Geschichtsprofessor am Collège d’Enseignement Général in Belfort, Akademie von Besançon, gewesen. Während des Krieges engagierte er sich in der Resistance bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet und in der Folge bis 1945 in die deutschen Konzentrationslager Buchen-wald und Dora gesperrt wurde. In Buchenwald, gegen Ende des Krieges, bekam er den Typhus, der seine Gesundheit so sehr beeinträchtigte, daß er seine Lehrtätigkeit nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Krieg wurde er mit der Medaille de la Résistance und der Medaille de la Reconnaissance Française ausgezeichnet und wurde in das französische Parlament gewählt, von wo er von den Kommunisten 1946 vertrieben wurde.

Rassinier fing dann mit seinem großen Werk an, einer systematischen Analyse der angeblichen Kriegsgräuel der Deutschen, und im speziellen der vermeintlichen „Ausrottung“ der Juden. Es ist natürlich nicht verwunderlich, daß seine Werke kaum bekannt sind; sie wurden nur selten aus dem Französischen übersetzt, und kein einziges ist auf Englisch erschienen. Seine wichtigsten Werke waren: „Le mensonge d’Ulysse“ (Die Lüge des Odysseus, Paris, 1949), eine Fortsetzung, die weiter den Betrug der Propagandisten hinsichtlich der deutschen Konzentra-tionslager widerlegte. Seine monumentale Aufgabe vervollständigte er mit zwei letzten Werken, „Le véritable procès Eichmann“ (Der wahre Prozess Eichmann, 1962) und „Le drame des Juifs européens“ (Das Drama der europäischen Juden, 1964), in welchen Rassinier die betrügerischen und rücksichtslosen Verdrehungen hinsichtlich des Schicksals der Juden durch eine sorgfältige Analyse der Statistiken aufdeckt. Das letzte Werk untersucht auch die politische und finanzielle Bedeutung der Ausrottungslegende und ihre Ausbeutung durch Israel und die kommunis-tischen Mächte.

Wer, denkt ihr, war behilflich bei der Installierung der UNO? Was ist mit der Gründung Israels? Wer arrangierte es, daß sichergestellt war, daß ein Sowjetführer mit dem Oberbefehl über die UNO-Truppen beauftragt wurde? Aha! Vielleicht geht in den Köpfen langsam ein Licht auf! Die so genannten „Juden“ haben absolut nichts zu tun mit dem größten Teil der politischen Fassade!!! Ihr, Amerika und die übrige Welt, ihr befindet euch im Krieg mit den Khasaren der Sowjetunion, die das gefälschte Schild „Juden“ umhängen haben (die Elitebanksters eures Globus). Ihr macht nur Schattenboxen, wenn ihr über den so genannten „Semitisch“-Schwachsinn diskutiert –, denn dies ist nur ein Ablenkungsmanöver. Warum Bush? Weil er einen solchen historischen Rekord an Verbrechen innehat, daß er in jeder Hinsicht erpressbar ist – die ganze Partei. Die Regierung und der Kongress können es deswegen nicht zulassen, daß ihre kriminellen Aktivitäten ans Licht gezogen werden –, was ihr da erlebt, ist eine totale Kontrolle eurer Regierung durch Infiltration und Erpressung.

Eine der vielen Verdienste von Rassiniers Werk ist, daß es den Mythos der einmaligen deutschen „Schlechtigkeit“ explodieren lässt; und er enthüllt mit verheerender Kraft, wie die historische Wahrheit durch einen undurch-sichtigen Nebel von Partisanenpropaganda ausgelöscht worden ist. Seine Untersuchungen zeigen schlüssig, daß das Schicksal der Juden während des 2. Weltkriegs, einmal von Verdrehungen befreit und auf ihm gemäße Proportionen reduziert, seine viel herumposaunte „Ungeheuerlichkeit“ verliert und als nur einer der Akte in einer viel größeren und viel weitreichenderen Tragödie zu sehen ist. Während einer ausgedehnten Vortragsreise durch Westdeutschland im Frühling 1960 betonte Professor Rassinier vor seinen deutschen Zuhörern, daß es höchste Zeit für eine Neugeburt der Wahrheit über die Ausrottungslegende sei, und daß die Deutschen selbst damit beginnen sollten, da diese Behauptung in den Augen der Welt ein durch nichts zu rechtfertigender Schandfleck auf Deutschland bleibe.

Nehmt jedoch bitte zur Kenntnis, daß ein Gesetz auf die Deutschen niederging, das schon die bloße Diskussion des durch die Juden durchgedrückten Ausdrucks „Holocaust“ zu einem schweren Verbrechen erklärt. Du bist als nächstes dran, Amerika, denn das Gesetz erwartet seine Behandlung in eurem Kongress und in der UNO.

 

DER SCHWINDEL MIT DEN GASKAMMERN

Rassinier gab seinem ersten Buch den Titel „Le mensonge d’Ulysse“ (Die Lüge des Odysseus), dies in Hinsicht auf Reisende, die immer mit übertriebenen Geschichten zurückkehren, und bis zu seinem Tod untersuchte er alle Geschichten der Ausrottungsliteratur und versuchte, ihre Autoren ausfindig zu machen. Er machte kurzen Prozess mit den überspannten Behauptungen über die Gaskammern in Buchenwald in David Roussets „The Other Kingdom“ (Das andere Königreich, New York, 1947): Da er ja schließlich selbst ein Insasse von Buchenwald gewesen war, bewies Rassinier, daß nichts dergleichen dort je existiert hatte („Le mensonge d’Ulysse“, S. 209 ff.). Rassinier machte auch Abbé Jean-Paul Renard ausfindig und fragte ihn, wie es denn möglich gewesen sei, daß er in seinem Buch „Chaines et Lumières“ (Ketten und Lichter) berichtet habe, daß in Buchenwald Gaskammern in Betrieb gewesen seien. Renard antwortete, daß andere ihm „von deren Existenz erzählt hätten“, und daß er deshalb einverstanden gewesen sei, Dinge zu bezeugen, die er nie gesehen hatte (ebenda, S. 209 ff.).

Rassinier erforschte auch Denise Dufourniers „Ravensbrück: The Woman’s Camp of Death“ (Ravensbrück: das Todeslager der Frauen, London, 1948) und fand heraus, daß die Autorin über keinen anderen Beweis für die Existenz der Gaskammern dort verfügte, als die vagen Gerüchte, von denen Charlotte Bohrmann berichtet hatte, daß diese absichtlich von den politischen kommunistischen Gefangenen verbreitet worden seien. Ähnliche Untersuchungen wurden mit folgenden Büchern gemacht: Philip Friedmans „This Was Auschwitz: The Story of a Murder Camp“ (Dies war Auschwitz: die Geschichte eines Mörderlagers, New York, 1956) und Eugene Kogons „The Theory and Practice of Hell“ (Theorie und Praxis der Hölle, New York, 1950). Und dabei fand er heraus, daß keiner dieser Autoren eine echte Augenzeugenaussage bezüglich einer Gaskammer in Auschwitz vorweisen konnte, und daß auch keiner je eine gesehen hatte. Rassinier erwähnt Kogons Behauptung, daß eine verstorbene ehemalige Insassin, Janda Weiss, einzig zu ihm, Kogon, davon geredet habe, eine Gaskammer in Auschwitz gesehen zu haben; aber natürlich, da diese Person offenbar tot war, konnte Rassinier den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung nicht überprüfen. Es war ihm möglich, Benedikt Kautsky zu befragen, den Autor von „Teufel und Verdammte“, der behauptet hatte, daß Millionen von Juden in Auschwitz ermordet worden waren. Wie auch immer, Kautsky bestätigte Rassinier nur das Geständnis in seinem Buch, nämlich, daß er nie und zu keiner Zeit eine Gaskammer gesehen hätte, und daß seine Information darauf basierte, was andere ihm erzählt hätten.

Die Siegespalme der Ausrottungsliteratur wird von Rassinier an Miklos Nyizilis „Doctor at Auschwitz“ (Arzt in Auschwitz) vergeben, in dem die Fälschung der Fakten, die offensichtlichen Widersprüche und die schamlosen Lügen erkennen lassen, daß der Autor über Orte redet, die er bestimmt nie gesehen hatte (Le drame des juifs européens“ (Das Drama der europäischen Juden, S. 52). Gemäß seines „Arzt in Auschwitz“ wurden da jeden Tag 25'000 Opfer umgebracht, und das während viereinhalb Jahren, was ein grandioser Vorgriff auf Olga Lengyels 24'000 pro Tag, während zweieinhalb Jahren, darstellt. Dies würde ein Total von 41 Millionen Opfer in Auschwitz bis 1945 bedeuten, zweieinhalb Mal die gesamte jüdische Bevölkerung der Welt vor dem Krieg. Als Rassinier versuchte, die Identität dieses seltsamen Zeugen auszumachen, wurde ihm gesagt, „dieser sei einige Zeit vor der Veröffentlichung des Buches gestorben“. Rassinier ist überzeugt, daß dieser Zeuge nie etwas anderes gewesen war, als eine erfundene Figur.

Seit dem Krieg war Rassinier nun tatsächlich in Europa herumgetourt, auf der Suche nach jemandem, der ein wirklicher Augenzeuge der Ausrottungen durch eine Gaskammer in deutschen Konzentrationslagern während des 2. Weltkriegs gewesen war, aber er hatte nie eine solche Person gefunden. Er fand jedoch heraus, daß nicht einer der Autoren der zahlreichen Bücher, die anklagen, die Deutschen hätten Millionen von Juden ermordet, je eine Gaskammer gesehen hatte, die für diesen Zweck gebaut worden war, und noch weniger eine in Funktion stehende, und es konnte auch keiner dieser Autoren mit einem echten, lebenden Zeugen aufwarten, der so etwas gesehen hatte. Ausnahmslos stützen frühere Gefangene wie Renard, Kautsky und Kogon ihre Aussagen nicht auf etwas, was sie wirklich gesehen hatten, sondern auf etwas, was sie hatten sagen hören –, und dies immer von Leuten, die schon tot und demzufolge nicht in der Lage waren, ihre Aussagen zu bestätigen oder zu bestreiten.

Die sicherlich wichtigste Tatsache, die sich aus Rassiniers Studien ergibt, und über die absolut keine Zweifel bestehen, ist, da die „Gaskammern“ ein ungeheurer Schwindel sind. Seriöse Untersuchungen an den Orten selbst haben den unwiderlegbaren Beweis ergeben, daß, im Gegensatz zu den Erklärungen der vorhergehend untersuchten überlebenden „Zeugen“, keine irgendwie gearteten Gaskammern existierten in den deutschen Konzentrationslager in Buchenwald, Bergen-Belsen, Ravensbrück, Dachau und Dora, oder Mauthausen in Österreich. Diese Tatsache, die, wie wir früher erwähnten, von Stephen Pinter vom Kriegsministerium der USA bestätigt worden war, ist vom Institut für Gegenwartsgeschichte in München noch nicht offiziell anerkannt worden. Wie auch immer, Rassinier zeigt auf, daß trotzalledem beim Eichmann-Prozess wieder „Zeugen“ angaben, sie hätten in Bergen-Belsen Gefangene gesehen, die für die Gaskammern aussortiert worden seien.

Insoweit die östlichen Lager von Polen betroffen sind, zeigt Rassinier auf, daß der einzige Beweis für die Existenz von Gaskammern in Treblinka, Chelmno, Belzec, Maidanek und Sobibor, die unglaubwürdigen Memoranden von Kurt Gerstein sind, auf die oben verwiesen wurde. Seine ursprüngliche Behauptung war, nur zur Erinnerung, daß während des Krieges die absurde Zahl von 40 Millionen Menschen ermordet worden wären; aber dann, in seinem ersten unterschriebenen Memorandum, reduzierte er die Zahl auf 25 Millionen. In seinem zweiten Memo-randum machte er noch mehr Abstriche. Die Glaubwürdigkeit dieser Schriftsachen wurde für so zweifelhaft befunden, daß sie noch nicht einmal beim Gerichtshof von Nürnberg zugelassen wurden (und dieser Gerichtshof zog nun jedes Fetzelchen von Abfall in Betracht, um damit die Werbetrommel zu rühren). Und trotzdem sind immer noch drei verschiedene Versionen davon in Umlauf, eine auf Deutsch (wird in den Schulen verteilt) und zwei auf Französisch, und keine von ihnen stimmt mit den anderen überein. Die deutsche Version war als „Beweis“ im Eichmann-Prozess von 1961 dargeboten worden.

Zum Schluss lenkte Professor Rassinier die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Ein-geständnis von Dr. Kubovy, Direktor des Weltzentrums für jüdische Dokumentation der Gegenwart in Tel-Aviv, das er in „La terre retrouvée“, Dec. D, 19W, gemacht hatte. Dr. Kubovy anerkannte, daß nicht ein einziger die Ausrottung zum Inhalt habender Befehl von Seiten Hitlers, Himmlers, Heydrichs oder Görings existiert, „Le drame des juifs européens“, (S. 31, 39).

 

DIE „SECHS-MILLIONEN-LÜGE“ ABGELEHNT

Was die schreckliche Propagandazahl von sechs Millionen angeht, so verwirft Professor Rassinier sie aufgrund einer extrem detaillierten statistischen Analyse. Er zeigt auf, daß die Anzahl falsch aufgestellt wurde: einerseits durch Aufblasen der jüdischen Bevölkerungszahl von vor dem Krieg unter Ignorieren aller Emigra-tionen und Evakuationen, und andererseits durch eine entsprechende Verkleine-rung der Anzahl der Überlebenden nach 1945. Dies war die durch den Jüdischen Weltkongress verwendete Methode. Angesichts der Natur der oben erwähnten „Zeugen“ weist Rassinier auch jede schriftliche oder mündliche Aussage zurück, da sie von Widersprüchen, Übertreibungen und Lügen nur so strotzen. Er bringt als Beispiel die Opfer von Dachau, wobei er anmerkte, daß 1946 Pastor Niemöller Auerbachs betrügerische Aussage von den „238’000“ Toten, die es dort gegeben haben soll, wiederholt hatte, während 1962 Bischof Neuhausseler von München in einer Rede in Dachau sagte, daß von den dort internierten 200’000 Personen aus 38 Ländern nur 30'000 gestorben seien („Le drame des juifs européens“, S. 12). Bis heute wurde die Zahl noch um mehrere Tausend reduziert, und die Tendenz geht weiter. Rassinier kommt auch zum Schluss, daß die die„sechs Millionen“ unterstützenden Zeugen-aussagen von angeklagten Männern wie Höß, Höttl, Wisliceny und Höllriegel, die damit konfrontiert waren, entweder zum Tod verurteilt zu werden oder die Hoffnung auf Begnadigung hatten, und die während ihrer Haft oft gefoltert wurden, absolut unglaubwürdig sind.

Rassinier findet es sehr bezeichnend, daß die Zahl der sechs Millionen während des Eichmann-Prozesses beim Gericht nicht erwähnt wurde. „Die Staatsanwaltschaft in Jerusalem stand in Bezug auf ihr Hauptmotiv, daß sechs Millionen europäische Juden angeblich in Gaskammern gestorben seien, ziemlich geschwächt da. Zu jener Zeit, am Tag, nachdem der Krieg zu Ende war, inmitten eines spirituellen und materiellen Chaos, gewann die Behauptung natürlich leicht an Überzeugungskraft. Bis heute wurden viele Dokumente publiziert, die zurzeit der Nürnbergprozesse nicht zugänglich waren, und die versuchen zu beweisen, daß wenn dem jüdischen Volk Unrecht getan wurde und es durch das Hitlerregime verfolgt wurde, dann kostete das möglicherweise nicht sechs Millionen das Leben“ (ebenda, S. 125).

Mit Hilfe von hundert Seiten von Gegenproben von Statistiken kommt Professor Rassinier in „Le drame des juifs européens“ zum Schluss, daß die Zahl der jüdischen Opfer während des 2. Weltkriegs nicht mehr als 1'200'000 betragen konnte. Er merkt an, daß diese Zahl vom Weltzentrum für jüdische Dokumentation der Gegenwart in Paris schließlich als gültig anerkannt worden ist. (Wieso hat euch niemand von dieser Anerkennung erzählt?) Er betrachtet diese Zahl jedoch als absolutes Maximum und verweist auf die Studie zum selben Problem durch den jüdischen Statistiker Paul Hilberg, der auf die akzeptierte tiefere Zahl von 896'892 Opfer gekommen war. Rassinier weist darauf hin, daß der Staat Israel trotz allem damit fortfährt, Entschädigungen für sechs Millionen Tote zu verlangen, wobei jeder Tote eine Entschädigung von 5000 Mark darstellt. (Könnten wir eine bessere Darstellung der Fakten bekommen?) Ich denke, jedes Schulkind kann sich ausrechnen, daß es weit mehr profitabel ist, Geld im Betrag von 5000 Mark für jeden von sechs Millionen Menschen zu bekommen, als nur für 869'892. Es sieht so aus, daß das durch die khasarischen Kommunisten „betriebene“ Israel in jeder Auseinandersetzung, ob es nun davon betroffen ist oder nicht, geradewegs unter der Kategorie Geld auftaucht, und dies auf eure Kosten.

 

EMIGRATION: DIE ENDLÖSUNG

Professor Rassinier bestätigt ausdrücklich, daß die deutsche Regierung nie eine andere Politik betrieb, als die Emigration der Juden nach Übersee. Er zeigt auf, daß die Deutschen nach der Verkündung der Nürnberger Rassengesetze vom September 1935 mit den Briten über einen Transfer von deutschen Juden nach Palästina verhandelten, auf der Basis der Balfour-Deklaration. Als diese Verhandlungen scheiterten, baten sie andere Länder, sie aufzunehmen, aber diese weigerten sich (ebenda, S. 20). Das Palästinaprojekt wurde 1938 wieder belebt, brach dann allerdings zusammen, denn Deutschland konnte ihre Abreise nicht auf der Basis von 3'000'000 Mark verhandeln, wie es die Briten verlangten, ohne eine Vereinbarung für eine Kompensation. Trotz dieser Schwierigkeiten brachte es Deutschland fertig, der Mehrheit seiner Juden die Emigration zu sichern, meistens in die Vereinigten Staaten. Rassinier verweist auch auf die Rückweisung Frankreichs von Deutschlands Madagaskarplan Ende 1940. „In einem Bericht vom 21. August 1942 entschied der Staatssekretär des Außenministeriums des Dritten Reichs, Luther, daß es möglich sein sollte, mit Frankreich in dieser Richtung zu verhandeln und beschrieb Gespräche, welche zwischen Juli und Dezember 1940 stattgefunden hatten, und welche nach einem Interview mit Montoire am 13. Dezember 1940 durch Pierre-Etienne Flandin, Lavals Nachfolger, unterbrochen wurden. Während des ganzen Jahres 1941 hofften die Deutschen, es wäre ihnen möglich, diese Verhandlungen wieder aufzunehmen und sie zu einem glücklichen Abschluss zu bringen“ (ebenda, S. 108).

Nach dem Ausbruch des Kriegs wurden die Juden, die, wie Rassinier uns erinnert, gleich 1939 Deutschland den wirtschaftlichen und finanziellen Krieg erklärt hatten, in Konzentrationslager interniert, „was die Methode ist, mit der alle Länder der Welt während Kriegszeiten feindliche Ausländer behandeln …Es war entschieden worden, sie in einem enormen Ghetto umzugruppieren und arbeiten zu lassen, welches sich, nach der erfolgreichen Invasion Russlands, Ende 1941 in den so genannten Ostterritorien, in der Nähe der früheren Grenze zwischen Russland und Polen befand: in Auschwitz, Chelmno, Belzec, Maidanek, Treblinka, usw. …Dort hatten sie zu warten bis ans Ende des Krieges, bis zur Wiedereröffnung von internationalen Gesprächen, die über ihre Zukunft entscheiden sollten“ („Le véritable procès Eichmann“, S. 20). Der Befehl für die Konzentration in diesem östlichen Ghetto war von Göring an Heydrich gegeben worden, wie früher festgestellt, und er wurde als Vorspiel der „gewünschten Endlösung“ betrachtet, wenn ihre Emigration nach Übersee nach dem Krieg beendet wäre.

 

EIN UNGEHEUERLICHER BETRUG

Von großer Bedeutung war für Professor Rassinier die Art und Weise gewesen, mit der die Ausrottungslegende absichtlich für politische und finanzielle Vorteile ausgebeutet worden ist, und dabei findet er Israel und die Sowjetunion in bestem Einvernehmen. [Das sind sie sicher immer noch und waren es immer gewesen.] Nach 1950 erschien eine Lawine von erfundener Ausrottungsliteratur unter dem Stempel von zwei Organisationen, die ihre Aktivitäten in so bemerkenswerter Weise synchronisiert hatten, daß einer gut glauben mochte, sie hätten eine Partnerschaft ausgeklügelt – was sie auch hatten. Die eine war das „Komitee zur Untersuchung von Kriegsverbrechen und -verbrecher“, mit Sitz in Warschau unter kommunistischer Kontrolle, und die andere das „Weltzentrum für jüdische Dokumentation der Gegenwart“, mit Sitz in Paris und Tel-Aviv. Ihre Veröffentlichungen scheinen in für sie vorteilhaften Momenten des politischen Klimas zu erscheinen, und für die Sowjetunion besteht ihr Sinn ganz einfach darin, die Bedrohung durch den Nazismus aufrecht zu erhalten, als Ablenkungsmanöver der Aufmerksamkeit von ihren eigenen Aktivitäten.

Und dann für Israel, da wird der Mythos der sechs Millionen durch ein rein materielles Problem angeregt. In „Le drame des juifs européens“ (S. 31, 39) schreibt Rassinier:

„… Es ist ganz einfach eine Frage der Rechtfertigung, die mittels einer im richtigen Verhältnis stehenden Menge an Leichen gemacht wird, für die enormen Subsidien, die Deutschland seit dem Ende des Kriegs jährlich an den Staat Israel zahlt: als Entschädigung für Schäden, die es diesem zudem gar nicht zugefügt haben kann, weder moralisch noch legal, da es zu der Zeit, als die angeblichen Taten begangen wurden, gar keinen Staat Israel gegeben hatte; es handelt sich demzufolge um ein reines und verachtungswürdiges, materielles Problem.“ Was sagt ihr guten Rechtsanwälte über diese doppelspurige „Gerechtigkeit“? Die gesetzlichen Bestimmungen sind offensichtlich so gemacht, daß sie zu den Bedürfnissen jener an der Macht passen.

Vielleicht ist es mir gestattet, an dieser Stelle daran zu erinnern, daß der Staat Israel erst im Jahre 1948 gegründet wurde, und daß die Juden von allen möglichen Staaten Staatsbürger gewesen waren, mit der Ausnahme Israels. Dies nur um die Dimensionen des Betrugs zu unterstreichen, der jeder Beschreibung spottet – in welcher Sprache auch immer. Einerseits zahlt Deutschland an Israel Summen, die gemäß sechs Millionen Toten kalkuliert sind; anderseits, da ja vier Fünftel dieser sechs Millionen nachweislich am Ende des Kriegs am Leben waren, zahlt es beträchtliche Summen an Entschädigungen für Opfer von Hitlerdeutschland an jene, die immer noch am Leben sind in Ländern auf der ganzen Welt, außer Israel, und an die rechtmäßigen Bezugsberechtigten, die seither verstorben sind. Und dies bedeutet, daß Deutschland für die einstigen (d.h., die sechs Millionen), oder in anderen Worten für die große Mehrheit, doppelt zahlt. Kein schlechtes Geschäft!

 

SCHLUSSFOLGERUNG

Lasst uns hier kurz die Daten der jüdischen Kriegsopfer zusammenfassen.

Im Gegensatz zu der an den Prozessen von Nürnberg und am Eichmann-Prozess vorgebrachten Zahl von neun Millionen Juden in den Deutsch besetzten Gebieten, ist festgestellt worden, daß nach einer extensiven Emigration ungefähr drei Millionen in Europa lebten, die Sowjetunion nicht dazugerechnet. Auch wenn die Juden des Deutsch besetzten Russland dazugerechnet werden (die Mehrheit der russischen Juden war außerhalb des deutschen Zugriffs evakuiert worden), so übersteigt deren Gesamtzahl wahrscheinlich nicht die vier Millionen. Himmlers Statistiker, Dr. Richard Korherr, und das Weltzentrum für jüdische Dokumentation der Gegenwart bringen die Zahl von 5’550’000, resp. 5'294’000 vor, als die Deutsch besetzten Gebiete ihre größte Ausdehnung erfuhren; und diese beiden Zahlen beinhalten die zwei Millionen von Juden aus der Baltik und Westrussland, ohne sich um die große Anzahl von jenen zu kümmern, die evakuiert worden waren. Aber es ist zumindest ein Eingeständnis der letzteren Organisation, daß in Europa und Westrussland zusammen noch nicht einmal sechs Millionen Juden gelebt hatten.

Nichts illustriert besser die zusammenbrechende Glaubwürdigkeit der Sechs-Millionen-Legende als die Tatsache, daß die Staatsanwaltschaft es beim Eichmann-Prozess mit Vorbedacht vermied, diese Zahl zu erwähnen. Außerdem nehmen jüdische Beamte an, daß die Opferzahlen noch weiter in aller Stille reduziert werden. Analysen der Bevölkerungs- und Emigrationsstatistiken wie auch die Studien durch die Schweizer „Basler Nachrichten“ und Professor Rassinier zeigten, daß es ganz einfach ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, daß die Anzahl der jüdischen Opfer mehr als eineinhalb Millionen überstiegen hätte, und dazu braucht es keinen Weltraumkadetten, um das auszurechnen – so verschieden addiert ihr nicht auf dem Planeten Erde. Es ist deshalb sehr bedeutsam, daß das Weltzentrum für jüdische Dokumentation der Gegenwart in Paris nun feststellt, daß nur 1'485'292 Juden während des 2. Weltkriegs aus allen möglichen Gründen gestorben sind (aber auf die Summen der Entschädigungszahlungen hat dieses Zugeständnis keine Auswirkung gehabt), und wenn die Zahl sicher immer noch zu hoch ist, so hat sie doch keine Ähnlichkeit mit den legendären sechs Millionen. Und wie schon früher erwähnt, kommt der jüdische Statistiker Paul Hilberg auf die noch tiefere Schätzung von 896'892. Dies beginnt sich einer realistischen Zahl anzunähern, und der Revisionsprozess geht sicher noch weiter.

Zweifellos starben Tausende von jüdischen Personen im Laufe des 2. Welt-kriegs, aber dies muss im Kontext eines Krieges gesehen werden, der vielen Millionen unschuldigen Opfern auf allen Seiten das Leben kostete. Um die Tatsache in die richtige Perspektive zu bringen, möchten wir beispielsweise darauf hinweisen, daß über 700'000 russische Zivilisten während der Belagerung von Leningrad starben, und es ist bekannt, daß allein mehr als 2'050'000 deutsche Zivilisten durch die alliierten Luftangriffe und während der Zwangsrepatriierung nach dem Krieg getötet wurden. 1955 bezifferte eine andere neutrale Schweizer Quelle, „Die Tat“ von Zürich, in einem Prüfungsbericht über alle Opfer des 2. Weltkriegs, basierend auf den Zahlen des Internationalen Roten Kreuzes, den „Tod von Menschen wegen Verfolgung auf Grund von politischen Tätigkeiten, Rasse oder Religion, welche zwischen 1939 und 1949 in Gefängnissen und Konzentrationslagern starben“, auf 300'000 – von denen nicht alle Juden waren –, und diese Zahl scheint die genaueste Einschätzung.

 

IMAGINÄRES BLUTBAD

Die angemessenste Frage zur Ausrottungslegende ist natürlich: Wie viele der drei Millionen sich unter deutscher Kontrolle befindlichen europäischen Juden haben bis nach 1945 überlebt? Der Jüdische Gemeinsame Verteilungsausschuss (Jewish Joint Distribution Committee) schätzte die Zahl der Überlebenden in Europa auf nur eineinhalb Millionen, aber so eine Zahl ist nun absolut inakzeptabel. Dies ist durch die wachsende Zahl an Juden bewiesen, die von der westdeutschen Regierung Entschädigung für angebliches Leiden zwischen 1939 und 1945 verlang-ten. Bis 1965 hatte sich die Zahl der bei der westdeutschen Regierung registrierten Antragsteller innert zehn Jahren verdreifacht und erreichte 3'375'000 („Aufbau“, 30. Juni 1965). Nichts könnte ein vernichtenderer Beweis für die unverschämte Phantasterei von den sechs Millionen sein. Die meisten dieser Antragsteller sind Juden, so daß da kein Zweifel bestehen kann, daß die Mehrheit der drei Millionen Juden, die die Besetzung Europas durch die Nazis erlebten, in Wirklichkeit ziemlich fest am Leben sind. Dies ist eine überwältigende Bestätigung für die Tatsache, daß die Anzahl der jüdischen Opfer während des 2. Weltkriegs nur auf einige Tausend geschätzt werden kann. Dies ist schon genug Kummer für das jüdische Volk. Wer hat das Recht, dies mit einer ungeheuerlichen, erfundenen Geschichte über ein Blutbad zu vermengen und auszubeuten, dabei eine große europäische Nation mit ewiger Schande bedeckend und auch noch von ihr in betrügerischer Weise Geldentschädigungen erpressend?

Diese Schande ruht nicht nur auf diesem einen Land – sie ruht in den Herzen und auf den Schultern aller Länder. Um diese ungeheuren, schändlichen Betrügereien im Bewusstsein zurechtzurücken sind wir ausgesandt worden.

 

Ihr seid von der Lüge umfangene Leute, und bis ihr euch eurer misslichen Lage und des Betrugs bewusst

werdet – werdet ihr immer mehr von Chaos geplagt werden. Der Plan ist, die Länder der Welt durch eine Eine-Welt-Regierung zu versklaven, und der Plan ist auf dem richtigen Weg, bis zum Jahr 2000 operationell zu sein.

Es ist die Absicht des Bösen, die Welt zu

beherrschen.

 

Lasst uns nun dieses Kapitel und diesen Band abschließen. Wir brauchen kein Nachwort, denn wir werden im nächsten Band mit demselben Thema weiterfahren. Ihr werdet zu wissen bekommen, was in eurer Welt geschah, und ihr werdet erfahren, daß euer Feind aus Leuten besteht, die dem khasarischen Geschlecht ent-stammen. Diese haben das, was sich heute Sowjetunion nennt, übernommen, die dann ihrerseits vorsätzlich den Staat Israel aufgebaut hat, damit sie ihre bösartige Infiltration des eigentlichen Wesens aller anderer Länder bewerkstelligen können, speziell die Vereinigten Staaten von Amerika, wo sie eine besonders reiche Ernte zusammenraffen konnten.

Beste Grüße und möge Gott Erbarmen mit euch schlafenden Kindern haben.

Hatonn verabschiedet sich.

 

Anmerkung von Candace: am Ende des Originals dieses Buches hat es einige Illustrationen, usw., die hier nicht enthalten, aber weiter oben beschrieben sind. Eine zeigt deutlich erkennbar den Unterschied der Unterbringung in deutschen Lagern und solchen, die voll unter russisch-kommunistische (bolschewistische) Kontrolle kamen; diese waren alle im Osten gelegen. Dies waren die schlimmeren Lager. Es gibt da auch ein Beispiel von Fälschung eines Fotos. Auf dem Originalfoto ist eine Gruppe von nackten Männern zu sehen, in schrecklicher körperlicher Verfassung, praktisch am Verhungern, und auf dem zweiten Foto sieht man, wie ein großer Haufen von Leichen beigefügt wurde. So entwickeln sich die Lügen.

 




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