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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 13 und 14
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 10:53:45 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ # 40 Trillion Dollar Lie Holocaust, # 2, Chapters 13 & 14

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Christ Lippens

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

VORWORT VON CANDACE

9. April 2009

Ich rate allen sehr, diese heutigen Kapitel zu beachten, denn sie liefern ausgezeich-nete Informationen zum Überdenken. Heutzutage befinden sich mehrere Leute in Deutschland im Gefängnis, weil sie kein anderes Verbrechen begangen haben, als die Wahrheit über die Natur der Lager erzählt zu haben, und daß es nicht so viele jüdische Opfer gegeben hat, wie gesagt wird und, wie in diesem „Journal“ dargelegt, die Geschichte jener deutschen Kriegsgefangenen, die schrecklich in Eisenhowers Lagern gelitten hatten.

Die Sache hier ist die, daß man nicht über Weisheit und Moralität Gesetze machen kann, aber das ist das, was die Neue Weltordnung versucht zu tun und was ihr in meinem letzten Einstellung über das bevorstehende Amerika-Gipfeltreffen sehen könnt. Moralität erwächst aus der Erfahrung und durch Selbstbestimmung, und diese Welt kann nicht in Licht und Leben eintreten, ausgenommen die Wesen, die durch Erfahrung ein wahres Wissen über Gott erworben haben, einer nach dem anderen. Auf eine andere Art ist dies nicht möglich.

Dies ist auch der Grund, WESHALB einige unter euch so viele Schwierigkeiten erfahren, mit unseren „neuen Ideen“ in euren Gruppen zu arbeiten und zurück-gewiesen werden. Dies ist eine Welt, die noch kein Wissen über Gott erworben hat. Im Allgemeinen haben die Leute dieser Welt die Neue Weltordnung gebilligt, indem sie auf die versprochenen Lügen hereinfallen und wollen, daß die da oben für sie den Kurs bestimmen. Deswegen wurde unter Einsatz der Medien und des Internet aus Obama ein Obama-Messias gemacht, und der ist nun wieder geschäftig in Europa herumgerannt, um das Programm voranzutreiben.

Unterdessen werden wir mit der Schönheit seiner Frau Michelle unterhalten, oder mit den Piratenattacken und ähnlichem, um von diesem Prozess abzulenken. Was die Piratenattacken betrifft, so haben private Handelsschiffe das Recht und die Pflicht, bewaffnet zu sein, um sich selber gegen Schiffe mit Enterhaken werfenden Leuten zu verteidigen, die so an Bord klettern wollen. Schlagt sie mit Keulen zurück in die See, um’s Himmels Willen. Darum ging es in einer „harten“ Diskussion heute Morgen auf CNN. Warum sollte nicht jeder Seemann auf diesen Schiffen bewaffnet sein wollen????? Wo ist hier die Vernunft in dieser Welt? Ihr habt jedes Recht, und die Pflicht, euch selbst zu verteidigen.

Manchmal ist es nicht ratsam, etwa wenn ihr von mehreren großen Gewehren aufgehalten werdet, eure Wasserpistole hervorholen zu wollen, aber lasst uns da ein wenig Vernunft walten. Ich bin auch schon ein paar Mal angepöbelt worden, ich hatte keine Waffe, und es wäre wohl auch nutzlos gewesen, sie anzuwenden. Und so wartete ich auf meine Chance, indem ich mir bewusst war, meine Führer oder meine Seele würden mir Hilfe bringen; und so geschah es, und ich benutzte die Situation. Es gibt Momente, wenn ihr Kriminellen gegenüber am kürzeren Ende seid, wo es besser ist, nicht zu kämpfen, sondern auf Hilfe aus der geistigen Welt zu warten.

Aber über die Meere zu reisen und es zuzulassen, daß große Handelsschiffe von Gangstern genommen werden, wenn einige Waffen und Baseballschläger den Überfall auf ein Schiff verhindern würden –, warum sollte man das nicht tun????? So ein Schiff wird wahrscheinlich während Stunden verfolgt, und diese Zeit könnte man zum Organisieren der Selbstverteidigung verwenden, und wenn es dann klar ist, daß das Schiff verteidigt wird, werden sich die Piraten ein lohnenderes Ziel suchen.

Ich selbst habe das Buch von Anne Frank auch gekauft, da ich nicht wusste, daß es jemand anderes geschrieben hatte. Seit ich an die Öffentlichkeit gegangen bin, hat es eine TV-Neuverfilmung gegeben (ich denke sowie in Daten), und ihr Vater gab darüber am Fernsehen einen Kommentar ab, also was kann man davon erwarten? Ich nehme an, er hat die Geschichte jemand anders „gestohlen“. Es wird schwierig, die Wahrheit festzustellen, und zu einer Zeit, also vor wirklich vielen Jahren, habe ich auch an die Zahl von getöteten Juden geglaubt, denn in dem von mir besuchten College wurden große Wandmalereien von verhungernden Körpern, welche ganze Wände überdeckten, ausgestellt und das Lesen von vielen irreführenden Büchern über die Story ermuntert. Zu jener Zeit wusste ich nicht, daß die Bilder entweder aus russischen Lagern, oder aus irgendwelchen Lagern, die in der Endphase des Konflikts keinen Nachschub mehr bekamen, oder auch aus den Eisenhowerlagern kamen.

Ich, wie auch Ron, wir haben über dieses Thema ein paar Artikel gepostet, und wir bekommen immer noch Briefe von Leuten, die böse auf uns sind. Aber die Krematorien waren nicht zahlreich genug, um so viele Menschen zu kremieren. In meinem letzten Leben war ich ein Opfer in Dachau gewesen. Ich erforsche die Religionen auf dieser Ebene, und zu jener Zeit hatte ich eine jüdische Inkarnation. Ich war eine von jenen, die früh nach Dachau gesandt worden waren, das in erster Linie ein Lager für Dissidente gewesen war – und das war ich gewesen. Wie mir mein Seelengefährte erzählte, er ist mein Hauptführer in diesem Leben, kam ich 1942 da hin. Ich habe einige überzeugende „Erinnerungs“-Träume über Dachau gehabt. Irgendwann war ich zum Beispiel in einer Begräbnisequipe, und ich habe Träume, wie ich da mit meinen Familienangehörigen ankomme, wie ich, wie in Gefängnislagern üblich, in Bezug auf das Wohnen von den männlichen Familien-mitgliedern getrennt werde, aber beim Arbeiten mit ihnen Kontakt habe. Die Träume handeln auch von Zugfahrten, von meiner Mutter zu jener Zeit und wie meine eigene Tochter als Kleinkind während dieser Zufahrt starb. Es gibt auch Träume darüber, daß ich entdeckte, daß wir mit Fleisch von gestorbenen Menschen ernährt wurden. Wie man mir sagte, passierte dies gelegentlich da.

Wie jedes normale Wesen war ich als in diesem Leben Heranwachsende entsetzt über diese Geschichten gewesen, daß da vier Millionen in Auschwitz überwältigt wurden, und es schien mir „irreal“, daß etwas so Schreckliches, und in diesem Ausmaß, geschehen konnte. Und in der Tat, wie in diesen „Journalen“ und in zahlreicher anderer im Internet gefundener Literatur dargestellt, sind die Dinge nicht so geschehen. Die Krematorien in Auschwitz hätten eine so riesige Anzahl Menschen NICHT bewältigen können.

Ich ging mir auch den Film von Spielberg über den Holocaust anschauen. Und ich sah mir auch die Serien am Fernsehen an. Grauenhaft, daran zu denken, daß es Menschen geben soll, die zu solcher Brutalität fähig sind. Aber die Geschichte war extrem übertrieben, um Sympathien zu bekommen für Leute, die aus dem Universum verbannt sind und auf dieser Welt gefangen gehalten werden. Die Juden, die sich selbst so nennen, sind nicht die einzigen Gefangenen auf diesem Planeten, sie sind nur unter den Erfolgreichsten in jüngster Zeit, die Herrschaft über den Planeten zu erreichen. Da gibt es mehrere Gruppen, die diese Herrschaft wollen, und während ich heute Morgen, am 9. April 2009, diesen Artikel schreibe, geht hinter der Bühne das Spiel weiter.

Ich habe mein ganzes Leben unter Menschen gelebt, die in einem Atemzug von den Juden als von Gott auserwählten Volk reden können und dann sagen, Gott wolle sie zerstören. Ich hatte sogar eine Freundin, die mich dann nicht mehr mochte, nachdem ich ihr erzählt hatte, daß ich ein Jude gewesen war, um auf diesem Planeten Religion und Kultur zu studieren. Sie ist eine von denen, die das oben so Erwähnte auslegen, d.h., Gottes auserwähltes Volk müsse von Gott zerstört werden.

Zumindest in Amerika haben wir ein ernsthaftes Problem mit den christlichen Zionisten, die die Geschichte nicht kennen und dem „TIER“ dienen, weil sie glauben, Gott selbst fördere Israel, und man wird sie nicht von ihrer Überzeugung abbringen können. Es herrscht ein so geringes, armseliges Verständnis über Gott auf diesem Planeten. Das größte Missverständnis ist, daß Gott ein großer, stämmiger Herrscher sei, und daß man ihn nicht als innerhalb allen Lebens seiend erkennt.

 

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 13

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Freitag, 15. November 1991, Jahr 5, Tag 091

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Die interessanteste Sache dieses Tages wird wahrscheinlich von 99,9% von Euch-dem-Volk übersehen.

Der Abgeordnete Gonzales von Texas hat vor dem (total leeren) Parlament eine Rede gehalten hinsichtlich von „Special Orders“ (spezielle Befehle, Beschlüsse); dieses Thema ist ein Einwand gegen die europäische Währungsunion der Neuen Weltordnung. Dies ist die wichtigste ökonomische Frage in eurer Welt, und für die USA wird es ohne Zweifel der schlimmste Albtraum sein, von dem sie je befallen wurden, (falls) diese zustande kommt. Und dies ist auch eine wichtigere „Gruppe“ als die Versammlungen von „G7 und/oder G10“, und euer Land kann nicht allein stehen, wenn dieses Geschäft zur Abstimmung kommt. Dies hat mit einer Eine-Welt-Währung zu tun, die letztendlich bewirken wird, daß ihr alle eure bestehenden Schulden werdet zurückzahlen müssen (Trillionen von Dollars), in welchen Beträgen auch immer und an eine fremde Währung, aber dazu seid ihr nicht in der Lage.

(Candace: Ja, und dies steht uns nun bevor, nun, im Jahre 2009; und die Gerüchte über eine Eine-Welt-Währung, nun, dies ist nicht dieselbe HEILIGE Idee von GESARA, welches vom Volk für das Volk geschaffen wurde. Welten tendieren dazu, zu einer einzigen Währung zu kommen, oder zumindest nur zu einigen wenigen, wenn ihre Evolution genügend weit fortgeschritten ist und sie ein heiliges globales Gewahrsein entwickelt haben. Aber bei dem, was man nun der Menschheit draufstopfen will, handelt es sich nicht darum. Diese Banken werden nun mit dem Geld des Steuerzahlers wieder flott gemacht, aber wie könnte dies je durch die Arbeit eures Körpers und eurer Seele abbezahlt werden? Ich habe auch Dennis Kucinich beobachtet, wie er heilige Reden über die Natur des Erdöls im Irak usw. gehalten hat, und dies ebenfalls vor einem LEEREN HAUS.)

Während der Rede befand sich ein Herr im „Publikum“, und der ging dann – er war offensichtlich anwesend, um das Geschimpfe eines Abgeordneten aus Louisiana zu hören, der David Duke beschuldigte.

Das ist es nun wirklich wert, festgehalten zu werden. Was soll diese Entrüstung gegenüber einer einzigen Person, David Duke? Warum betrachtet ihr dies alles nicht aus seiner eigentlichen Perspektive? Die Bürger sind krank und müde wegen diesen Kriminellen, die sich in euren Regierungen breit machen. Ferner, zusagen, daß ihr „… gegen Quoten seid und dagegen, daß unfähige Leute eingestellt werden, nur weil sie eine bestimmte Farbe haben“, das ist intelligent und nicht engstirnig. Die Sache ist die, alle „Farben“ und „Überzeugungen“ gleichberechtigt unter einen Hut zu bringen, und diese Ausgewogenheit werdet ihr nie durch „Gesetze“ zustande bringen, die verlangen, daß der Mensch in Harmonie handle. Der junge Mann, der früher ein paar Dummheiten beging, wird heute eurem Land besser dienen –, er wird sich unterstehen, auf fanatische Weise zu handeln, denn er weiß, daß er beobachtet wird. Ich habe das Gefühl, die Kriminellen in eurer Regierung und in den politischen Parteien protestierten viel zu laut. Die wollen niemanden im Amt haben, der Euch-dem-Volk die Lügen enthüllen könnte. Wenn ihr mit Bedacht einen bekannten und erklärten Kriminellen ins Amt wählen wollt, dann, so würde ich sagen, verdient ihr voll und ganz, was über euer Land kommen wird. Ihr könnt nicht Sittlichkeit per Gesetz vorschreiben –, das kommt aus der Erfahrung und innerer Hingabe. Die Kriminalität drängt auf totale Umgehung der Gesetze, damit man sich seine persönliche, gierige, egoistische Erfüllung verwirklichen kann. Gott richtet nicht, aber ihr könnt erwarten, daß nach jedem Vorkommnis das zu euch zurückfließt – genau von derselben Art –, was ihr gesät habt. Der Mann, bei dem die Moralfrage auf dem Spiel steht, sagt, er habe sich verändert und sei gewachsen. Der Kriminelle lacht und sagt gar nichts über Reformen in welch glaubhaftem Maß auch immer. Es liegt an EUCH, in diesem Fall zu unterscheiden, denn ihr wisst, auf der einen Seite werdet ihr einfach noch mehr Kriminalität und Korruption haben. Da hat der andere Mann vielleicht doch noch ein paar gute Punkte.

Wieso erhebt ihr Einspruch? Weil die Medien euch gesagt haben, er unterhalte Beziehungen mit den Nazis, dem KKK, usw.? Erstens könnt ihr nur von dem ausgehen, was er euch erzählt, denn den Medien könnt ihr nicht vertrauen, die sind total von den Zionisten beherrscht. Erzählt mir nichts von den Politikern, die nicht von ihrer verdorbenen Einstellung lassen wollen. Also, ihr müsst euch die Fakten anschauen.

Euer Erster Zusatzartikel zur Verfassung gibt euch das Recht, eure Meinung Kund zu tun. Wenn Duke sagt, er sei nicht für gemischtrassige Heiraten und für Quoten, aber er sei dafür, den Minoritäten aus der Armut zu helfen und ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen, usw., – hat er denn nicht das Recht, diese Meinung auszudrücken? Wenn ihr „Rot“ dem „Blau“ vorzieht, habt ihr dann nicht das Recht auf diese Meinung? Die Frage ist, wird dem Mann dem Gesetz nach Recht widerfahren? Bis ihr die wichtigen Tatsachen in den Blick bekommt – werdet ihr weiterhin durch die Medien manipuliert, die Gegner des Gewohn-heitsrechts und der Freiheit sind.

Ihr müsst außerdem wissen, daß die Aktivistengruppen dazu da sind, die Ordnung komplett zu zerstören. Ich weiß, daß einige das Bedürfnis haben, sich gerade heraus ausdrücken müssen –, aber diese Gruppen sind hier, um Verwirrung zu stiften und emotionale Massenreaktionen loszutreten –, es ist ihnen nicht die Aufgabe zugedacht, Antworten zu bringen. Ich bin nicht hier, um euch zu sagen, was ihr zu tun und zu denken habt – in Freiheit habt ihr das Recht, zu tun und zu denken, was sich innerhalb eurer Rechte als Bürger befindet. Mein Auftrag ist, euch die Wahrheit darzulegen, auch wenn dies für meine Crew hier viele Misslichkeiten mit sich bringt. Ich kann euch versichern, Dharma würde am liebsten ihre Post abbestellen. Kugeln verletzen, wer ihr auch sein mögt. Niederträchtigkeit fügt der Zielscheibe Schmerz zu – es ist mir egal, wer ihr seid. Meinungsverschiedenheiten sind eine Sache, aber euch mit dem Tod zu bedrohen, für den Fall, daß ihr weiter sprecht, und das in einem so genannt freien Land, das ist inakzeptabel. Ihr müsst wirklich intensiv über diese Dinge nachdenken, denn ihr seid im Begriff, unter die Herrschaft des Schwertes zu kommen. Wenn ihr eure Meinung nicht mehr länger aussprechen könnt hinsichtlich der Möglichkeit der Unrichtigkeit bestimmter Belange –, dann seid ihr ein verlorenes Volk.

Ich erinnere euch daran, daß die Zionistenligen dem Kongress Gesetzesvorschläge vorgelegt haben, die es sogar als „illegal“ erklären sollen, wenn man nicht mit ihrer Darstellung dessen, was bei dem so genannten Holocaust geschah, einverstanden ist. Ich erinnere euch daran, daß es in Frankreich, Deutschland, England, Kanada und der Sowjetunion (und in mehreren anderen europäischen Ländern) mittlerweile illegal ist, auch nur der Meinung zu sein, und diese auch auszudrücken, woraus sich schließen lässt, der Holocaust habe nicht stattgefunden – sogar „Differenzen“ in den Zahlen oder sonstige Spekulationen über Möglichkeiten, die sich von jenen, die euch von den Zionisten vorgegeben werden, unterscheiden. Dies ist die absolut gemeinste und bösartigste Form von moralischer Erpressung und finanziellem Wucher! Eine Vorlage mit diesem Argument ist nun der australischen Gesetzes-Reform-Kommission vorgelegt – mit der sie aus der Ablehnung der orthodoxen Version des Holocaust ein „Hass“-Verbrechen machen wollen. Gegen wen ist dieser „Hass“ gerichtet? Ihr schaut besser nochmals hin –, denn ein solches Gesetz macht aus euch die Opfer dieses „Hass“-Verbrechens, wenn ihr anderer Meinung seid! Oh, ihr denkt, ich bin fanatisch und will das Recht bestreiten, Gesetze zum Schutz der Allgemeinheit zu ändern. Die „Allgemeinheit“ legt keinen dieser Vorschläge vor, nicht einmal bei den Vereinten Nationen (wo dasselbe Ding am Laufen ist), diese kommen samt und sonders von den jüdischen Ligen und werden durch „jüdische“ Presse verbreitet. In Australien wurde zumindest am 27. September 1991 angekündigt, daß der Sekretär des Exekutivrates des australischen Judentums und Direktor von Australia/Israel Publications in Sidney (Australien) verlangt habe: „…die australische Gesetzes-Reform-Kommission solle aus der Ablehnung der orthodoxen Version des Holocaust ein ‚Hass’-Verbrechen machen.“ Ich weiß nicht, wie man es besser rekapitulieren kann, als in ihren eigenen Worten.

Wie kommt es, daß sich diese Leute selbst stolz „Juden“ nennen, und daß, wenn dies ein anderer tut, es inakzeptabel ist? Was machst du, Welt?

 

FAKTEN

Wir werden damit fortfahren, euch Fakten zu übermitteln. Für diese Aktion werden die Leute ununterbrochen von diesen selbsternannten Zionisten mit dem Tode bedroht. Sie bezeichnen ihre Abstammung nur durch Weglassen von persönlicher Kennzeichnung. Die Zeitungen und die Bücher werden öffentlich verbrannt, und ein spezielles Paket mit Drohungen wurde vom ADL (jüdische Anti-Diffamations-Liga) an jede einzelne bekannte Fernseh- und Radiostation geschickt.

 

Ist dies die Freiheit in Amerika? Ihr lasst es zu, daß eure Regierung Werke für’s Museum anschafft, die homosexuelle sexuelle Akte darstellen, die Präsentation von pornografischen Spiel wird aus Geldern der Regierung finanziert, und auch anderes pornografisches Material wird gefördert – aber wenn jemand seine Stimme erhebt und sagt: „Hey, es gibt Beweise, daß da etwas mit den Zahlen und der Darstellung einer ‚Holocaust’ genannten Sache nicht ganz stimmen kann“ –, dann wird er mit dem Tode bedroht! Und die Bedrohungen kommen von exakt derselben Gruppe, die auch die orthodoxe Version verbreitet!!! Es mag klug für euch sein, euch die Frage nach der dahinter liegenden Absicht zu stellen.

 

Nun, bis heute ist es immer noch „legal“, eine sich unterscheidende Meinung aufzuschreiben, und deshalb werden wir so schnell schreiben, wie die kleinen Finger erlauben – um euch eine Zusammenstellung der Fakten zu bringen, damit ihr aufgrund von Tatsachen urteilen könnt und nicht von Emotionen getrieben. Ich bitte nur ums Zuhören, denn wenn ihr durch die Wahrheit nicht euer inneres Gleichgewicht wieder findet, so gibt es nicht mehr viel, was euch Gott anbieten kann. So sei es.

Dharma, wir haben Hunderte von Seiten über dieses Thema zum Unterbreiten, und deswegen müssen wir uns darum kümmern, so lange wir es noch können. Ihr, die gesamte Bevölkerung der Welt, habt während so langer Zeit als „von der Lüge dominierte Völker“ gelebt, daß ihr aufgehört habt zu „denken“. Es ist Zeit, darüber zu reden, denn ihr werdet nie mehr eine andere Chance auf diesem wundervollen Ort namens „Erde“ bekommen.

Dies ist die Aufgabe, die zu tun ich ausgesandt worden bin. Und sie wird getan werden. Was ihr dann mit der Wahrheit anfangt, ist eure eigene Entscheidung. Amen.

 

BESTSELLER IST EIN SCHWINDEL

Unter einer anderen Sorte von Memoiren, jener welche das Bild eines schwachen Judentums darstellt, gefangen in den Zwingen der Nazis, ist „Das Tagebuch der Anne Frank“ ohne Zweifel das berühmteste Buch, und die Wahrheit darüber ist nur einer der erschreckenden Einblicke in die Fabrikation der Propagandalegende. Es wurde schon unzählige Male als Schwindel erklärt, aber die Medien und die Zionisten fahren damit weiter, die Tatsachen zu bestreiten und die Verbreiter der Wahrheit zum Schweigen zu bringen. Ich bringe hier nur, was euch noch und noch schon präsentiert wurde. Weshalb wisst ihr nichts über diese Dingen? Weil in den Medien aller Kategorien der Widerspruch nie zugelassen wird, zumindest nie auf eine Aufmerksamkeit erregende Weise. Die Wahrheit enthaltende Bücher werden verboten, und zur Zeit einer Sendung, wo man riskieren muss, daß jemand euch etwas Wahrheit rüberbringt, wird dann ein spezielles Fußballspiel übertragen.

Zum ersten Mal publiziert im Jahre 1952, wurde „Das Tagebuch der Anne Frank“ ein sofortiger Bestseller. Seitdem kam es auch als Taschenbuch heraus, erlebte 40 Wiederauflagen, und man machte einen erfolgreichen Hollywoodfilm daraus. Rein nur schon aus dem Verkauf des Buches, das vorgibt, die wirkliche Lebenstragödie seiner Tochter darzustellen, machte Otto Frank, der Vater des Mädchens, ein Vermögen. Mit ihrer direkten Wirkung auf die Emotionen haben das Buch und der Film buchstäblich Millionen von Leuten beein-flusst, rund um die Welt sicherlich mehr als jede andere Geschichte dieser Art. Und dann, nur sieben Jahre nach seinem ersten Erscheinen, wurde in einem Fall vor dem Obersten Bundesgericht (Supreme Court) in New York festgestellt, daß das Buch ein Schwindel war.

Es ist die Art der Präsentation des Buches, die ein Problem ist. Wäre es als erdichteter Roman oder Drama vorgestellt worden – ausgezeichnet –, denn es ist einfühlungsreich und fesselt die Gefühle. Aber es war NICHT das, was geschah. „Das Tagebuch der Anne Frank“ war dem Publikum als das wirkliche Tagebuch eines jungen, jüdischen Mädchens aus Amsterdam verkauft worden, das es im Alter von zwölf Jahren schrieb, während ihre Familie und vier andere Juden zurzeit der deutschen Besetzung in einem Hinterzimmer eines Hauses versteckt waren. Schließlich wurden sie verhaftet und in einem Konzentrationslager gefangen gehalten, wo Anne Frank angeblich im Alter von 14 Jahren starb. Als Otto Frank am Ende des Krieges befreit worden war, kehrte er in das Amsterdamer Haus zurück, wo er das Tagebuch seiner Tochter in den Dachsparren versteckt „fand“.

Die Wahrheit über das Anne-Frank-Tagebuch war zum ersten Mal 1959 in der schwedischen Zeitung „Fria Ord“ enthüllt worden. Sie wies nach, daß der jüdische Romanautor Meyer Levin die Dialoge des „Tagebuchs“ geschrieben hatte und nun die Bezahlung seiner Arbeit forderte, wobei er gegen Otto Frank vor Gericht gehen musste. Eine Zusammenfassung des schwedischen Artikels erschien in dem amerikanischen „Economic Council Letter“ vom 15. April 1959 wie folgt:

„Die Geschichte kennt viele Beispiele von Mythen, die ein längeres und reicheres Leben haben als die Wahrheit und die oft wirksamer sind als die Wahrheit.“

„Die westliche Welt ist vor einigen Jahren auf ein jüdisches Mädchen aufmerksam gemacht worden, durch einen Text, von dem behauptet wird, er sei ihre persönlich geschriebene Geschichte, „Das Tagebuch der Anne Frank“. Jede von Spezialisten durchgeführte literarische Untersuchung dieses Buches hätte ergeben, daß es unmöglich das Werk eines Teenagers sein konnte.“

[Hatonn: Dies ist jedoch NICHT die triftige Schlussfolgerung, denn man soll nicht aufgrund solcher Meinungen urteilen, sondern aufgrund der vorgelegten Fakten.]

„Ein bemerkenswertes Urteil des Obersten Bundesgerichtes in New York bestätigt diesen Standpunkt, durch das dem gut bekannten jüdischen Schriftsteller Meyer Levin 50'000 USD zugesprochen wurden und die ihm vom Vater Anne Franks als Honorar für Levins Arbeit an Anne Franks Tagebuch zu bezahlen sind.“

„Herr Frank, in der Schweiz, versprach, seinem Rassenverwandten, Meyer Lein, nicht weniger als 50'000 USD zu bezahlen, da er die Dialoge von Autor Lein genauso, wie sie waren, verwandte und sie in das Tagebuch einbaute als seiner Tochter intellektueller Arbeit.“

Weitere Nachfragen ergaben am 7. Mai 1962 eine Rückmeldung von einer New Yorker Anwaltsfirma, die feststellte:

„Ich war der Anwalt von Meyer Levin in seinem Prozess gegen Otto Frank und andere. Es trifft zu, daß eine Jury Herrn Levin 50'000 USD als Entschädigung zugesprochen hat, wie in Ihrem Brief erwähnt. Diese Entschädigung wurde dann später durch Richter Hon. Samuel C. Coleman aufgehoben, mit der Begründung, die Entschädigung sei nicht in der durch das Gesetz geforderten Weise bewiesen worden. Die Klagesache wurde in der Folge durch Vergleich beigelegt, während die Berufung hinsichtlich Richter Colemans noch hängig war.“

„Ich fürchte, über den Fall selber ist kein offizieller Bericht erstellt worden, insofern es den Prozess selber und sogar Richter Colemans Entscheid betrifft. Gewisse Angelegenheiten des Prozesses sind in 141 New York Supplement, Second Series 170, und in 5 Second Series 181 vermerkt. Die korrekte Aktennummer im Büro des Protokollführers des New Yorker Verwaltungskreises ist 2241-1956, und die Akte ist möglicherweise umfangreich…“

[Hatonn: Ja nun, dies ist nur wieder ein Betrug mehr in einer riesigen Serie von begangenen Betrugen, um die Holocaustlegende und die Sechs-Millionen-Saga zu untermauern. Und natürlich, über den Gerichtsfall, der direkt die Authentizität von Anne Franks Tagebuch betrifft, wurde „kein offizieller Bericht erstattet“.]

Hier noch ein Hinweis auf ein anderes „Tagebuch“, das nicht lange nach jenem von Anne Frank erschien und den Titel trug: „Aufzeichnungen aus dem Warschauer Ghetto, das Tagebuch von Emmanuel Ringelblum“, (New York, 1958). Ringelblum war einer der Anführer der Sabotageakte gegen die Deutschen in Polen wie auch der Revolte im Warschauer Ghetto 1943 gewesen, bis er schließlich verhaftet und 1944 exekutiert worden war.

 

Es ist ein absolutes Muss, daß ihr euch ununterbrochen die Fakten darüber in Erinnerung ruft, aus welchen Gründen sich die „Juden“ in jenem Ghetto befanden: Die „Juden“ hatten ebenfalls erklärt, sich im Krieg gegen Deutschland zu befinden.

 

Amerika hatte damals schon alle amerikanischen Bürger japanischer Abstammung und alle sich in den Staaten befindlichen Japaner in Konzentrationslager (Gefängnis-…) gesteckt. Dasselbe wie da geschah in Deutschland, nur mit Juden – die arglistig Deutschland den Krieg erklärten und sich denn auch in der Tat ständig in Kriegshandlungen verwickelt sahen. Das Zusammentreiben der Juden geschah „nicht einfach so“ –, die Juden hatten den Krieg erklärt.

Das Tagebuch von Ringelblum, das von den üblichen „Gerüchten“ über die Ausrottung der Juden, die angeblich in Polen kursierten, handelt, erschien unter exakt derselben kommunistischen Schirmherrschaft wie die so genannten Bess-Memoiren. McGraw-Hill, die Herausgeber der amerikanischen Ausgabe, gaben zu, daß ihnen der Zugang zum unzensorierten Originalmanuskript in Warschau verweigert worden war, und daß sie demzufolge gewissenhaft dem bereinigten Band folgten, der 1952 von der kommunistischen Regierung in Warschau herausgegeben worden war. Alle aus kommunistischen Quellen stammenden „Beweise“ dieser Art bezüglich des Holocaust sind als historische Dokumente wertlos.

Seit dem Krieg, hatte eine reichliche Vermehrung an sensationslüsterner Konzen-tionslager-Literatur erfolgt, der größte Teil davon von jüdischen Autoren. Jedes Buch strotzte vor Horrorgeschichten, mischte Fragmente von Wahrheit mit den allergroteskesten Phantasien und Hochstapeleien, schonungslos ein mythologisches Gebäude aufbauend, in dem jeder Bezug zu historischen Fakten längst verschwunden war. Wir haben auf diese Art von Literatur schon hingewiesen – Olga Lengyels „Fünf Kamine“ (‚jeden Tag wurden 24'000 Leichen entsorgt’). Die Wahrheit ist schrecklich genug, und das Lügen darüber bewirkt, daß jeder Respekt vor dem effektiv vorhanden gewesenen Horror vergeht.

Meine Lieben, ihr müsst euch klar machen, daß dies Teil des „Plans“ zur Täuschung ist, mit dem man die Eine-Welt-Kontrolle über Euch-die-Massen bekommen möchte. Dies wird direkt durch die Traditionen verwirklicht, wie das „Kol Nidre“, bei dem jährlich am Tag der Buße alle Gelübde zum voraus unwirk-sam gemacht werden bis zum nächsten Bußtag. Die Protokolle befehlen, daß die Talmudisten (Zionisten) lügen, betrügen, stehlen und auch sonst alles Nötige tun sollen, um am Ende die Weltherrschaft zu erreichen. Zwei andere Bücher, die denselben Typ von Geschichten darstellen, sind „Doktor in Auschwitz“ von Miklos Nyiszli, offenbar eine erfundene Person, und „This was Auschwitz: The Story of a Murder Camp“ (Das war Auschwitz: Die Geschichte eines Mordlagers) von Philip Friedman, und so weiter ad nauseam.

Ein anderes auf dieser Linie ist „For Those I Loved“ (Für jene, die ich liebte) von Martin Gray (Bodley Head, 1973), das vorgibt, ein Bericht seiner Erlebnisse im Lager von Treblinka, Polen, zu sein. Gray war darauf spezialisiert, in Amerika falsche Antiquitäten zu verkaufen, bevor er sich aufs Schreiben von Konzentrationslager-Memoiren verlegte. Die Umstände um die Herausgabe seines Buches waren jedoch einmalig gewesen, denn zum ersten Mal bei einer Arbeit dieser Art wurden ernsthafte Zweifel hinsichtlich der Authen-tizität seines Inhalts angemeldet. Sogar Juden, alarmiert durch den Schaden, den es anrichten könnte, verurteilten sein Buch als Schwindel und fragten, ob er überhaupt jemals in Treblinka gewesen war, und das BBC-Radio bestürmte ihn mit der Frage, warum er 28 Jahre mit dem Aufschreiben seiner Erlebnisse gewartet habe.

Ihr müsst euch bewusst sein, daß es nur wenige gibt, die die Wahrheit über diese Lügen wissen. Jene, die aus den Konzentrationslagern zurückkamen und immer noch am Leben befindliche Familienmitglieder auffanden, dachten nie weiter, als an jene, die herauskamen und die niemanden mehr fanden. Es war nicht möglich zu wissen, was sich an anderen Orten abspielte – nicht einmal im nächsten Raum. Die Umstände waren bestenfalls schrecklich, und die Geschichten wurden ohne zu hinterfragen geglaubt – genau wie IHR es tut, etwa, daß eure Regierung sauber ist und zu eurem Besten arbeitet! Eure Gefühle signalisieren euch etwas anderes, aber es ist einfacher und viel bequemer, den „orthodoxen“ Ideen Glauben zu schenken. Als jenen Überlebenden Bilder gezeigt wurden, die angeblich Auschwitz zeigten – wie hätten die wissen können, daß diese Bilder aus einem Todesgefängnislager von Eisenhower stammten? Da ihr nun mehr Urteilsver-mögen gewinnt, müsst ihr die Fakten als gegeben betrachten, und dann, nur dann, überlegt euch, ob es anders als angegeben hätte sein können.

Es war interessant zu beobachten, wie die „Persönliche Meinung“-Kolumne des Londoner „Jewish Chronicle“ vom 29. März 1973, obwohl rundherum Grays Buch verdammend, trotzdem grandiose Hinzufügungen zu dem Mythos der sechs Millionen machte. Es wurde festgestellt, daß: „Beinahe eine Million Menschen wurden in Treblinka im Laufe eines Jahres ermordet, 18'000 wurden jeden Tag in die Gaskammern geschickt.“ Es ist wirklich ein Jammer, daß so viele Leute diesen Unsinn lesen und akzeptieren, ohne auch nur ein wenig ihren Kopf anzustrengen. Wenn 18'000 pro Tag ermordet worden wären, so wäre die Anzahl von einer Million schon in 56 Tagen erreicht worden, und nicht „im Laufe eines Jahres“. Dieses gigantische Unternehmen hätte die verbleibenden zehn Monate total leer gelassen. 18'000 pro Tag würde eigentlich ein total von 6'480'000 „im Laufe eines Jahres“ bedeuten. Soll dies bedeuten, daß die sechs Millionen innerhalb von 12 Monaten in Treblinka starben? Was ist mit den angeblichen drei oder vier Millionen in Auschwitz? Dieses Beispiel zeigt ganz einfach, daß, als einmal diese absurde Kompromisszahl von sechs Millionen einen widerhallenden Erfolg verzeichnet hatte und international akzeptiert worden war, jede Menge von unmöglichen Vertauschungen von Fakten und zahlen gemacht werden konnte, und niemand hätte auch nur daran gedacht, sie zu kritisieren. In ihrer Besprechung des Gray-Buches liefert die Kolumne des „Jewish Chronicle“ auch eine enthüllende Einsicht in die betrügerischen Aussagen hinsichtlich der Gaskammern: „Gray erinnert sich, daß die Fußböden der Gaskammern schräg waren, während ein anderer Überlebender, der an ihrem Bau beteiligt gewesen war, darauf beharrt, die Böden seien waagrecht gewesen…“

Gelegentlich erscheinen Bücher von früheren Konzentrationslager-Insassen, die ein total anderes Bild von den in ihnen herrschenden Bedingungen präsentieren. Ein solches ist Under Two Dictators“ (Unter zwei Diktatoren), London, 1950, von Marguerite Buber. Sie war eine deutsch-jüdische Frau, die mehrere Jahre unter den brutalen und primitiven Bedingungen eines russischen Gefängnislagers gelebt hatte, bevor sie im August 1940 nach Ravensbruck, dem deutschen Lager für weibliche Häftlinge, gesandt wurde. Sie bemerkte, daß sie die einzige jüdische Person in ihrem Kontingent von Deportierten war, die nicht von der Gestapo unverzüglich freigelassen wurde. Ihr Buch liefert einen schlagenden Kontrast zwischen den Lagern von Sowjetrussland und denen von Deutschland; verglichen mit dem Elend, der Unordnung und dem Verhungern in den russischen Lagern, fand sie Ravensbruck sauber, zivilisiert und gut verwaltet. Regelmäßiges Baden (Duschen) und saubere Leintücher dünkten sie nach ihren früheren Erlebnissen ein Luxus, und ihr erstes Mahl mit weißem Brot, Wurst, süßem Haferbrei und Dörrfrüchten bewog sie, eine andere Lagerinsassin zu fragen, ob der 3. August 1940 eine Art Feiertag oder ein spezieller Anlass sei. Sie bemerkte auch, daß die Baracken in Ravensbruck bemerkenswert geräumig waren, verglichen mit den überfüllten Schlammhütten im Sowjetlager. In den letzten Monaten von 1945 erlebte sie eine zunehmende Verschlechterung der Lebensbedingungen im Lager –, deren Ursachen wir später ergründen werden.

Ein anderer total von der allgemeinen Propaganda verschiedener Bericht ist „Die Gestapo lässt bitten“ von Charlotte Bormann, einer kommunistischen, politischen Gefangenen, die ebenfalls in Ravensbruck interniert war. Ihre zweifellos allerwichtigste Enthüllung war die von der Autorin abgegebene Erklärung, daß die unter den Gefangenen zirkulierenden Gerüchte über Exekutionen durch Gas vorsätzliche und heimtückische Erfindungen der Kommunisten waren. Diese letztere Gruppe akzeptierte Marguerite Buber nicht, weil sie eben vorher in der Sowjetunion eingesperrt gewesen war. Eine weitere schockierende Nachwirkung auf die Gerichtsprozesse nach dem Krieg ist auch die Tatsache, daß Charlotte Bormann beim Prozess gegen das Lagerpersonal von Ravensbruck in Rastadt, in der französischen Zone, nicht als Zeugin zugelassen wurde – das übliche Schicksal von jenen, die die Ausrottungslegende bestritten.

Ihr sagt, „Gut, diesen Discountern kann man nicht glauben!“ Wieso? Ihr glaubt alle noch so übertriebenen und völlig unmöglichen Märchen der Gegner, die weit grässlicher zum glauben sind! Ich verlange nicht, daß ihr das eine oder das andere „glaubt“ – ihr sollt euch die Fakten anschauen!!!

Lass uns eine kurze Pause machen, bevor wir das Thema der Art und der Bedingungen in jenen Konzentrationslagern der Kriegszeit aufnehmen. Ich möchte euch alle daran erinnern, daß Konzentrationslager exakt das sind, was ihr Name ausdrückt, und während eines Krieges ist es bestenfalls eine sehr armselige Situation. Klar hat es Lager gegeben, in den das Wort „Tod“ der Vorname hätte sein sollen – aber, meine Wertesten, die scheinen sich alle unter der Kontrolle der kommunistischen Zionisten mit ihrem Eisernen Vorhang befunden zu haben. Und diese Tatsachen kommen immer wieder zurück, um euch alle heimzusuchen – und man muss sich ihnen stellen! Und nochmals:

 

Keines kann auch nur damit anfangen, sich mit dem Horror in Eisenhowers Todeslagern zu vergleichen – keines!

 

Hatonn verabschiedet sich.

Bitte rufe mich, wenn du bereit, bist mit dem Schreiben weiterzufahren. Danke.

 

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 14

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Freitag, 15. November 1991, Jahr 5, Tag 091

 

DIE ART UND DIE BEDINGUNGEN

IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN DER KRIEGSZEIT

In seinem neuesten Buch „Adolf Hitler“ (London, 1973) beobachtet Colin Cross, der mehr Intelligenz aufbringt, als das üblicherweise hinsichtlich vieler Probleme dieser Periode der Fall ist, scharfsinnig, daß „in einer Zeit verzweifelter Kriegsnotlage das Herumkarren von Millionen von Juden in Europa und ihre anschließende Ermordung von jedem rationalen Gesichtpunkt aus ein Unsinn gewesen wäre“ (S. 307). Wie viele von euch können berichten, ihr hättet gerade eben eure Familienmitglieder und deren Angehörige, sagen wir einmal ein großes Familientreffen mit 20 Personen, für ein spezielles Thanksgiving-Essen eingeladen und die würden als eure Gäste über das Wochenende bleiben. Weiten wir dieses kleine „Blip“ von Möglichkeiten ein wenig aus; nun nehmt also diese drei Tage dauernde kleine Versammlung und überlegt euch, was die an Mahlzeiten, Badezimmerbenutzung, Schlafmöglichkeiten, usw., usw. alles benötigen und multipliziert es mit 50, 100, 1000 – nun versucht es mit einer Million – drei Millionen – sechs Millionen! Nun, während ihr damit beschäftigt seid, diese Festmahlzeit auszurichten, tobt um euch herum ein gewaltiger Bombenkrieg, der Strom fällt aus und ihr könnt nicht mehr kochen, der Hund tötet die Katze und frisst anschließend den Kanarienvogel, die Kleinkinder haben Beschwerden beim Zahnen und Windpocken, und die angeheirateten Verwandten finden Staub auf den Möbeln. Nun müsst ihr alles, was ihr im Begriff seid zu tun, unterbrechen und alle diese Personen ermorden und alle diese Leichen (komplett) verschwinden lassen, damit kein Beweis dieser Tat übrig bleibt! Ihr solltet wirklich, und dies ist der Punkt, euch vorstellen, genau dies zu tun – und es wird als total unmöglich erscheinen, so eine Tat auch nur als durchführbar in Erwägung zu ziehen. Kann dies nicht zu der Überlegung führen, daß es Mög-lichkeiten von Auffassungen gibt, die schlicht und einfach nicht wahr sind? Ihr müsst anfangen, diese Dinge in eine vernünftige Perspektive zu bringen und dann nach Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten zu suchen.

Im Hinblick auf den obenstehenden Punkt wird es notwendig, die Wahrschein-lichkeit dieses Irrationalismus zu ergründen, oder ob dies überhaupt möglich gewesen wäre. Ist es wahrscheinlich, daß, auf dem Höhepunkt des Krieges, als die Deutschen einen verzweifelten Überlebenskampf auf zwei Fronten führten, sie Millionen von Juden über weite Strecken zu angeblich sorgfältig gebauten und kostspieligen Schlachthöfen transportiert hätten? Wenn sie drei oder vier Millionen Juden nach Auschwitz allein gebracht hätten (immer unter der Annahme, daß sich eine so aufgeblähte Anzahl in Europa aufhielt, was nicht der Fall war), hätte dies die deutschen Transporteinrichtungen völlig überfordert, da diese schon mit den Transporten nach der weit entlegenen russischen Front an der Grenze ihrer Kapazitäten angelangt waren. Diese sagenhaften sechs Millionen Juden und zahllose Mengen von anderen Nationalitäten in Internierungslager gebracht zu haben, wo sie zu beherbergen, einzukleiden und zu ernähren gewesen wären, hätte ganz einfach ihre militärischen Operationen paralysiert. Es gibt keinen Grund anzunehmen, die effizienten Deutschen hätten ihr Kriegsglück einem solchen Risiko ausgesetzt.

Andererseits macht der Transport der annehmbaren Zahl von 363'000 Gefangenen nach Auschwitz im Laufe des Krieges (das ist die bekannte Anzahl der dort Registrierten) wegen der Zwangsarbeit, die sie dort verrichten mussten, zumindest einen Sinn. In der Tat, von den drei Millionen in Europa lebenden Juden, gilt es als gesichert, daß nicht mehr als zwei Millionen auf einmal interniert gewesen waren, und es ist wahrscheinlich, daß die Zahl viel näher bei 1'500'000 gelegen hatte – und das sind schon sehr viele Menschen. In den „Berichten des Roten Kreuzes“ werdet ihr später sehen, daß gesamte jüdische Bevölkerungsgruppen, wie etwa jene in der Slowakei, den Gefängnislagern entgingen, während andere in Gemeinde-„Ghettos“ wie Theresienstadt zusammengefasst wurden. Außerdem kamen Deportationen aus Westeuropa viel seltener vor. Die Schätzung von Reitlinger, daß etwa 50'000 französische Juden, von einer Gesamtbevölkerung von 320'000, deportiert und interniert worden waren, ist schon vermerkt worden.

Es muss auch die Frage gestellt werden, ob es überhaupt physisch möglich gewesen wäre, die Millionen von Juden zu vernichten, wie behauptet wird. Hatten die Deutschen genug Zeit dafür? Ist es wahrscheinlich, daß sie millionenweise Menschen kremiert hätten, wo sie doch so knapp an Arbeitskräften gewesen waren und alle Gefangenen zur Kriegsproduktion einsetzten? Wäre es möglich gewesen, innerhalb von sechs Monaten eine Million Menschen zu vernichten und deren Spuren vollkommen verschwinden zu lassen? Hätten die Verhaftung einer solch enormen Anzahl Juden und die Exekutionen in so einem riesigen Ausmaß geheim gehalten werden können? Und diese Geheimhaltung – ihr müsst euch daran erinnern, daß, gemäß der offiziell vorgeschriebenen Meinung über diese Sache, dies alles vor den Insassen geheim gehalten wurde: da gibt es KEINE Zeugen irgendeiner Vergasung – noch nicht einmal unter den Insassen des Lagers! Dies ist die Art von Fragen, die eine kritisch denkende Person stellen sollte. Und sie wird schnell entdecken, daß nicht nur durch die hier vorgelegten statistischen und dokumentarischen Beweise, sondern auch durch einfache logistische Überlegungen die Legende von den sechs Millionen in Verruf kommt.

Wenn es auch unmöglich war, daß Millionen darin ermordet worden waren, so wurde zumindest in der Beschreibung der Natur und der Bedingungen in den deutschen Konzentrationslagern gewaltig übertrieben, um die Behauptung plausibel zu machen. In einem typisch unbekümmerten Passus sagt William Shirer, daß „Alle die übrigen dreckigen, wichtigsten Konzentrationslager der Nazis waren Todeslager“ (ebenda S. 1150). Dies ist absolut unwahr, und es wird noch nicht einmal von den wichtigsten Propagandisten der Vernichtungslegende akzeptiert. Shirer zitiert auch Eugen Kogons „The Theory and Practice of Hell” (Theorie und Praxis der Hölle), (New York 1950, S. 227), der die Gesamtsumme aller Toten in allen Lagern auf die lächerliche Zahl von 7'125'000 beziffert, und da gibt sogar Shirer in einer Fußnote zu, daß dies unzweifelhaft zu hoch gegriffen sei.

 

„TODESLAGER“ HINTER DEM EISERNEN VORHANG

Es trifft zu, daß die Propaganda der Alliierten 1945 behauptete, alle Konzen-trationslager, speziell jene in Deutschland selber, wären „Todeslager“, aber nicht für lange. Über diese Frage schrieb der bekannte amerikanische Historiker Harry Elmer Barnes: „Zuerst wurden Lager in Deutschland, wie Dachau, Belsen, Buchenwald, Sachsenhausen und Dora als solche dargestellt, aber es wurde schnell demonstriert, daß in diesen Lagern keine systematische Ausrottung stattgefunden hat. Die Aufmerksamkeit wurde dann auf Auschwitz, Treblinka, Belzec, Chelmno, Jonowska, Tarnow, Ravensbruck, Mauthausen, Brezeznia und Birkenau gerichtet, was nicht die ganze Liste ausschöpft, von der es scheint, als sei nach Bedarf verlängert worden.“ („Rampart Journal“, Sommer 1967). Was geschehen war, das war, daß gewisse ehrliche Beobachter unter den britischen und amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland, obwohl sie zugaben, daß viele Insassen an Krankheiten und Hungers gestorben waren in den letzten Kriegs-monaten, trotz alledem keinen Beweis für die Existenz von Gaskammern gefunden hatten. Und daraus ergab es sich, daß östliche Lager in der russischen Besatzungszone, wie Auschwitz und Treblinka, immer mehr als grauenvolle Vernichtungszentren ins Blickfeld rückten (obwohl es ja nicht zugelassen wurde, daß eines von ihnen besucht werden konnte), und diese Tendenz dauert bis zum heutigen Tag. Und so wurde angenommen, daß dies alles hier in diesen Lagern geschehen war. Aber mit dem Eisernen Vorhang, der fest über sie gesenkt worden war, war es nie jemandem möglich gewesen, solche Beschuldigungen zu verifi-zieren. Die Kommunisten behaupteten einfach, daß vier Millionen Menschen in Auschwitz gestorben seien, in gigantischen Gaskammern, die 2000 Menschen fassen konnten – und niemand konnte dagegen Einwände machen.

Was ist die Wahrheit über die so genannten „Gaskammern“? Stephen F. Pinter, der nachdem Krieg für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten während sechs Jahren als Rechtsanwalt in Deutschland und Österreich diente, machte die folgende Aussage in der weit herum gelesenen katholischen Zeitschrift „Our Sunday Visitor“ vom 14. Juni 1959:

„Nach dem Krieg war ich als Anwalt des Kriegsministeriums der USA während 17 Monaten in Dachau, und ich kann hier feststellen, daß es in Dachau keine Gaskammer gegeben hatte. Was dort den Besuchern und Touristen gezeigt und irrtümlicherweise als Gaskammer bezeichnet wurde, war ein Krematorium. Es gab auch in keinem anderen Konzentrationslager in Deutschland Gaskammern. Es war uns gesagt worden, es befände sich eine Gaskammer in Auschwitz, aber da sich dieser Ort in der russischen Besatzungszone befand, war es uns nicht möglich, dort Untersuchungen anzustellen, denn das hätten uns die Russen nicht erlaubt. Nachdem, was ich nach sechs Jahren Aufenthalt nach dem Krieg in Deutschland und Österreich bestimmen kann, lässt sich sagen, daß da eine Anzahl Juden getötet worden waren, aber die Zahl von einer Million ist sicher nie erreicht worden. Ich befragte Tausende von Juden, frühere Insassen von Konzentrationslagern in Deutschland und Österreich, und betrachte mich selbst hinsichtlich dieses Themas als ebenso gut qualifiziert wie ein anderer.“

Dies erzählt eine ganz andere Geschichte als die übliche Propaganda. Pinter ist natürlich sehr scharfsinnig in Bezug auf das Krematorium, das als Gaskammer dar-gestellt wird. Dies ist eine häufige Masche, denn man hat nie so ein Ding wie die Existenz einer Gaskammer in diesen Lagern vorweisen können; daher die absichtlich irreführende Bezeichnung „Gasofen“ (gas oven), womit die Verwechslung einer Gaskammer mit einem Krematorium beabsichtigt ist. Das letztere, normalerweise ein einzelner Feuerofen und den heute gebräuchlichen ähnlich, wurden ganz einfach für die Kremation von jenen Personen verwendet, die aus verschiedenen Gründen im Lager starben, aber hauptsächlich von jenen, die infektiösen Krankheiten erlagen. Diese Tatsache wurde durch den deutschen Erzbischof Faulhaber von München schlüssig bewiesen. Er informierte die Amerikaner, daß durch die alliierten Luftangriffe auf München im September 1944 30'000 Menschen getötet worden waren. Der Erzbischof hatte von den damaligen Behörden verlangt, die Leichen der Opfer in Dachau zu kremieren. Aber man teilte ihm mit, daß dieser Plan leider nicht durchgeführt werden könne; das Krematorium, das nur aus einem Ofen bestand, würde die Leichen der Opfer der Luftangriffe nicht bewältigen können. Und somit ergibt sich auch klar, daß es auch die 238'000 jüdischen Leichen nicht hätte bewältigen können, die angeblich da kremiert wurden. Um dies durchzuführen, hätte man das Krematorium ohne Unterbruch während 326 Jahren in Betrieb halten müssen, und es wären 530 Tonnen Asche angefallen.

 

SUMME DER OPFER REDUZIERT

Die Summen der Opfer in Dachau sind typisch für diese Art von Übertreibungen und sind seitdem drastisch revidiert worden. 1946 wurde in Dachau eine Gedenktafel durch Philip Auerbach, dem jüdischen Staats-sekretär der bayrischen Regierung, enthüllt, der der Veruntreuung von Geld schuldig erklärt wurde, das er als Entschädigung für nicht existierende Juden verlangt hatte. Auf der Tafel ist zu lesen: „Dieser Ort ist ein Schrein für die 238'000 Personen, die hier kremiert worden waren.“ Seit damals ist die offizielle Opferzahl unaufhörlich nach unten korrigiert worden und steht nun auf nur 20'600, von denen die Mehrheit infolge Typhus und Unterernährung am Ende des Krieges gestorben sind. Diese Deflation auf zehn Prozent der ursprünglichen Zahl wird zweifellos weiter gehen, und dies wird eines Tages auch mit der legendären Zahl der sechs Millionen als Ganzes geschehen.

Macht es nun einen Sinn, warum die Zionisten beantragen, Gesetze zu erlassen, die es als ungesetzlich erklären, auch nur schon über die Möglichkeit zu sprechen, daß das von den Zionisten durchgedrückte Holocaustmärchen ein Irrtum sei? Der einzige Weg, die Wahrheit zum Schweigen zu bringen, ist, sie zu verstecken und es als illegal zu erklären, über das Thema zu sprechen.

Dies ist auch der Grund, weshalb jene, die mit dem Phoenix-Material nicht einverstanden sind, sich bemühen werden, euch daran zu hindern, es zu lesen, und weshalb unsere Bücher verbrannt und verboten werden – um Euch-das-Volk davon abzuhalten, die Wahrheit herauszufinden!!!

Ein anderes Beispiel einer drastischen Revision ist heutige Schätzung der Anzahl Opfer in Auschwitz. Die absurden Behauptungen von drei oder vier Millionen Toten dort sind nicht einmal mehr für Reitlinger glaubhaft. Er setzt nun die Anzahl der Opfer bei „nur“ 600'000 fest; und obwohl auch diese Zahl immer noch extrem übertrieben ist, ist dies doch eine signifikante Reduktion um vier Millionen, und es ist zu erwarten, daß da noch Fortschritte gemacht werden. Shirer selbst zitiert Reitlingers letzte Schätzung, aber er verfehlte es, dies mit seiner früheren Aussage in Einklang zu bringen, die Hälfte dieser Anzahl, nämlich etwa 300'000 ungarische Juden, seien offenbar „innert 46 Tagen zu Tode gebracht worden“ –, ein Paradebeispiel der Art von unverantwortlichem Unsinn, der über dieses Thema geschrieben wird.

Eine andere Sache, die mir seltsam erscheint, ist, WIESO sollten Leute, die so erbarmungslos und schändlich waren, sich die Mühe mit einem Zwischenschritt in Form von Gaskammern nehmen? Ihr nahmt euch diese Mühe nicht, weder, als ihr die Soldaten in ihren Löchern in den Eisenhowerlagern noch in ihren Gräben im Irak lebendig begrubt. Wieso denn wären die Menschen nicht direkt in die Öfen gesteckt worden, um so in einem Zug getötet und kremiert zu werden? Es scheint, als würde in diesem Szenario eine völlig unlogische und ineffiziente Methodologie herrschen. Oder nehmt ihr an, es ging darum sicherzustellen, daß der polnische Gasverkäufer, der später Papst wurde, mit seinem Geschäft weiterfahren konnte? Kommt, kommt, Tschelas – Gott gab euch ein Gehirn um logisch zu denken!

 

HUMANE BEDINGUNGEN

Daß mehrere Tausend Lagerinsassen während der chaotischen letzten Kriegs-monaten starben, bringt uns zu der Frage über ihre Bedingungen während der Kriegszeit. Diese sind in unzähligen Büchern auf eine düstere und widerliche Art absichtlich falsch dargestellt worden. Der untenstehende, begutachtete Bericht des Roten Kreuzes zeigt schlüssig, daß die Lager während des ganzen Kriegs gut verwaltet waren. Sogar noch in den Jahren 1943 und 1944 erhielten die arbeitenden Insassen eine tägliche Ration von nicht weniger als 2750 Kalorien, was mehr als das Doppelte war, was die durchschnittliche zivile Ration im besetzten Deutschland in den Jahren nach 1945 ausmachte. Die Internierten hatten eine normale medizinische Versorgung, und jene, die ernsthaft erkrankten, wurden in ein Spital gebracht. Alle Internierten, im Gegensatz zu jenen in den sowjetischen Lagern, konnten Pakete mit Essen, Kleidern und Toilettenartikel von der speziellen Hilfsabteilung des Roten Kreuzes bekommen.

In allen Fällen von Verhaftungen wegen Verbrechen führte das Amt des Staatsan-walts gründliche Untersuchungen durch, und jene, deren Unschuld sich heraus-stellte, wurden freigelassen; jene, die für schuldig befunden wurden, wie auch jene Deportierten, die eines ernsthaften Verbrechens innerhalb des Lagers überführt wurden, kamen vor ein Militärgericht und wurden exekutiert. Im Bundesarchiv in Koblenz findet sich eine Direktive vom Januar 1943 von Himmler, die sich auf solche Hinrichtungen bezieht und worin gefordert wird, daß „dabei keine Brutalität angewendet werden dürfe“ (Manvell und Frankl, ebenda, S. 312). Hin und wieder kamen solche Fälle von Brutalität vor, aber sie wurden unverzüglich von SS-Richter Dr. Konrad Morgen des Reichskriminalpolizeiamtes genaustens untersucht, dessen Arbeit darin bestand, Unregelmäßigkeiten in den Lagern nachzugehen. So ging Morgen 1943 selbst gerichtlich gegen den Kommandanten Koch von Buchenwald vor, wegen Exzessen in diesem Lager; ein Prozess, zu dem das deutsche Publikum Zutritt hatte. Es ist bezeichnend, daß Oswald Pohl, der Verwalter des Konzentra-tionslager-Systems, mit dem in Nürnberg so grausam umgesprungen wurde, die Todesstrafe für Koch befürwortete. In der Tat, das SS-Gericht verurteilte ihn zum Tod, aber er bekam die Option, an der russischen Front zu dienen. Bevor er dies jedoch tun konnte, führte Prinz Waldeck, der Chef der SS des Distrikts, die Exekution durch. Dieser Fall ist ein guter Beweis für die Ernsthaftigkeit, mit der die SS gegen unnötige Brutalität vorging. Mehrere Prozesse wurden durch die SS in den Lagern während des Krieges durchgeführt, um Exzessen vorzubeugen, und mehr als 800 Fälle waren bis 1945 untersucht worden. Sind einige unaufgeklärt geblieben? Mit Sicherheit, stelle ich mir vor –, aber wisst ihr, was in euren Gefäng-nissen abgeht? Wie ist das mit Rodney King in Los Angeles? Alles, was wir empfehlen ist, daß ihr eure Augen aufmacht und SCHAUT.

Ich finde es ja wirklich bemerkenswert, daß die Deutschen immer wieder ernsthafte internationale Untersuchungen zu diesen Anschuldigungen gefordert haben und daß Beweise (Zeugen) zerstört wurden, und daß es immer die Zionisten sind, die sich weigern, zuzulassen, daß jemand der Möglichkeit von Irrtümern nachgeht. Nun ist es in Deutschland sogar illegal, über diese Angelegenheit auch nur zu sprechen. Wie soll also hier Gerechtigkeit walten? Sogar euer Präsident Bush hat den Denkmälern seine Referenz erwiesen –; wer wird eine Anhörung durchführen, wenn der Öffent-lichkeit eine genaue Untersuchung verwehrt wird? Riecht das nicht nach „Vertuschung“ – lest auf meinen Lippen??

 

Dharma, Tschela, in deinen schwärzesten Momenten, während wir schreiben und die Drohungen hereinströmen – wisse, daß, wenn es auch nichts mehr sonst in dieser Lebenszeit geben würde – du verschaffst einem Land Gehör, das verurteilt wird für etwas, das es nicht begangen hat! Es hat nach Anhörung verlangt, und die Gerichte der „Ungerechtigkeit“ haben es als illegal erklärt, diese Angelegenheit zu untersuchen.

 

Welt, du befindest dich in einer außerordentlich schwierigen Lage! Aho.

 

Morgen bezeugte in Nürnberg, daß er mit Hunderten von Insassen vertraulich über die herrschenden Bedingungen in den Lagern diskutierte. Er konstatierte wenige Unterernährte, außer in den Spitälern, und daß die Arbeitsgeschwindigkeit und der Ertrag der Zwangsarbeit der Insassen weit geringer waren als bei den deutschen zivilen Arbeitern.

Die Aussagen von Pinter und Kardinal Faulhaber sind präsentiert worden, um die Behauptung hinsichtlich von Ausrottungsaktionen in Dachau zu widerlegen, und wir haben gesehen, wie die Anzahl der Opfer in jenem Lager kontinuierlich nach unten revidiert worden sind. Das Lager in Dachau in der Nähe Münchens kann in der Tat als ein typisches Beispiel dieser Art von Internierungsorten betrachtet wer-den. Zwangsarbeit in den Fabriken war der Tagesbefehl, aber der kommunistische Führer Ernst Ruff bezeugte in Nürnberg in seiner beeidigten Erklärung vom 18. April 1947, daß die Behandlung der Gefangenen während den einzelnen Arbeiten und im Lager von Dachau human geblieben war. Der polnische Untergrundführer Jan Piechowiak, der vom 22. Mai 1940 bis zum 19. April 1945 in Dachau eingekerkert war, sagte am 21. März 1946 aus, daß die Gefangenen anständig behandelt worden waren und daß das SS-Personal im Lager sehr diszipliniert war. Berta Scherotschin, die während des ganzen Krieges im Essservice in Dachau arbeitete, sagte aus, daß die arbeitenden Insassen bis Anfang 1945 und trotz der steigenden Lebensmittel-Knappheit in Deutschland, jeden Morgen um 10 Uhr ihr gewohntes zweites Frühstück bekamen.

Ganz allgemein gibt es Hunderte für Nürnberg gemachte Affidavits, die die in den Konzentrationslagern vorherrschenden humanen Bedingungen bezeugen. Aber es wurde ausnahmslos auf jene Gewicht gelegt, die ein schlechtes Licht auf die deutsche Verwaltung warfen und für Propagandazwecke benutzt werden konnten. Eine Studie der Dokumente enthüllt zudem, daß jüdische Zeugen, die ihre Deportation und Internierung in Gefängnislagern übel nahmen, dazu neigten, die Härte ihrer Bedingungen außerordentlich zu übertreiben, während die Angehörigen anderer Nationen, die aus politischen Gründen interniert waren, wie oben zitiert, im Allgemeinen ein ziemlich ausgeglichenes Bild präsentierten. In vielen Fällen war es ehemaligen Gefangenen, wie etwa Charlotte Bormann, deren Erfahrungen nicht mit dem in Nürnberg präsentierten Bild übereinstimmten, nicht erlaubt, als Zeugen aufzutreten.

 

UNVERMEIDBARES CHAOS

Die in den deutschen Konzentrationslagern vorherrschende geordnete Situation brach in den letzten schrecklichen Monaten von 1945 langsam zusammen. Der Bericht des Roten Kreuzes von 1948 erklärt, daß die Bombenteppiche der Alliierten die Transport- und Kommunikationssysteme des Reichs paralysierten, daß demzufolge die Lebensmittel die Lager nicht mehr erreichten und so die Hungersnot eine steigende Anzahl von Opfer forderte, in den Gefängnislagern und unter der zivilen Bevölkerung Deutschlands. Diese grauenhafte Situation wurde in den Lagern noch verschlimmert durch die Überfüllung an Insassen und den nachfolgenden Ausbruch von Typhusepidemien. Und die Überfüllung war das Resultat dessen, daß Gefangene aus den östlichen Lagern wie Auschwitz in den Westen evakuiert wurden, bevor die Russen da ankamen. Kolonnen von solchen erschöpften Menschen erreichten verschiedene deutsche Lager wie etwa Belsen und Buchenwald, die sich ohnehin schon in einer äußerst schwierigen Lage befanden.

Das Lager Belsen bei Bremen war in jenen Monaten in einem speziell chaotischen Zustand, und Himmlers Arzt, Felix Kersten, ein Antinazi, erklärt, daß dessen unglückliche Reputation als „Todeslager“ allein nur von der Heftigkeit der dort wütenden Typhusepidemie rührt, die da im März 1945 ausbrach („Memoiren 1940 – 1945“, London 1956). Diese schrecklichen Bedingungen haben unzweifelhaft mehrere Tausend Leben gekostet; und es sind diese Lebensbedingungen, die auf den Photos von abgemagerten menschlichen Wesen und Haufen von Leichen dargestellt sind und die zu zeigen die Propagandisten so sehr entzückt, weil sie so behaupten können, dies seien Opfer einer „Ausrottungsaktion“.

Was für eine Entschuldigung habt ihr für euer Land, welches damit fortfährt, die Menschen im Irak verhungern zu lassen und durch Krank-heiten zu töten? Ihr verweigert weiterhin den Transport von Nahrungs-mitteln und sonstigen lebenswichtigen Waren in ein Land, wo Hungersnot herrscht und Mangel an Einrichtungen, um Leben zu retten. Wie werdet ihr das historisch verarbeiten? Ach ja, ich habe es vergessen – ihr werdet es als illegal erklären lassen, darüber zu reden! So sei es.

Eine erstaunlich ehrliche Einschätzung der Lage in Belsen im Jahre 1945 findet sich in Purnells „History of The Second World War“ (Geschichte des 2. Weltkriegs, Band 7, Nr. 15) durch Dr. Russell Barton, heute Leiter und psychiatrischer Gutachter am Severalls Hospital, Essex, der nach dem Krieg als Medizinstudent einen Monat in dem Lager verbrachte. Sein Bericht schildert lebhaft die wirklichen Gründe für das Sterben, das in solchen Lagern gegen Ende des Krieges grassierte, und wieso sich da so extreme Bedingungen entwickeln konnten. Dr. Barton erklärt, daß Brigadier Glyn Hughes, der britische Militärarzt, der das Kommando in Belsen 1945 übernahm, „nicht dachte, daß es in dem Lager Gräueltaten gegeben hatte“, trotz Disziplin und harter Arbeit. Dr. Barton schreibt: „Die meisten Leute unterstellten, daß die Lebensbedingungen der Insassen von Seiten der Deutschen beabsichtigt waren… Die Gefangenen waren begierig darauf, Beispiele von Brutalitäten und Missachtung aufzuzählen, und besuchende Journalisten aus verschiedenen Ländern interpretierten die Situation gemäß den Bedürfnissen der Propaganda zu Hause.“

Dr. Barton macht jedoch unmissverständlich klar, daß die Bedingungen von Hungersnot und Krankheit unter diesen Umständen unvermeidlich waren, und daß sie nur während den Monaten des Jahres 1945 herrschten. „Aus Diskussionen mit Gefangenen war ersichtlich, daß die Lebensbedingungen im Lager bis Ende 1944 nicht zu schlimm waren. Die Baracken waren zwischen Tannen gelegen, und jede war mit Toilette, Waschbecken, Duschen und Heizöfen ausgestattet.“ Der Grund für die Lebensmittel-Knappheit ist auch erklärt. „Deutsche Militärärzte sagten mir, daß es seit mehreren Monaten zunehmend schwieriger wurde, Esswaren ins Lager zu transportieren. Alles, was sich auf den Autobahnen bewegte, war so gut wie bombardiert… Ich war überrascht, Aufzeichnungen zu finden, die über zwei oder drei Jahre zurückgingen, worin die riesigen Mengen an Essen aufgeführt waren, die jeden Tag zur Verteilung gekocht wurden. Zu jener Zeit wurde ich davon überzeugt, entgegen der populären Meinung, daß es da nie eine Politik zum absichtlichen Verhungernlassen gegeben hat. Dies wurde bestätigt durch eine große Anzahl gut genährter Insassen. Wieso gab es dann so viele Menschen, die an Unterernährung litten? … Die Hauptgründe für den Zustand in Belsen waren Krankheiten, massive Überbelegung durch die Behörden, Fehlen von Recht und Ordnung in den Baracken und ungenügender Nachschub an Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten.“ Der Mangel an Recht und Ordnung, was zu Aufruhr während der Essensverteilung führte, wurde durch britisches Maschinengewehrfeuer und Truppeneinsatz durchgesetzt, als die britischen Tanks und Panzerfahrzeuge das Lager umzingelten.

Außer den unter diesen Umständen unvermeidlichen Toten gab es laut den Schätzungen von Glyn Hughes etwa „1000 durch die Freundlichkeit der englischen Soldaten getötet, die ihnen ihre eigenen Rationen und Schokoladen gaben.“ Als ein Mann, der in Belsen gewesen war, reagiert Dr. Barton sehr empfindlich auf die Unwahrheiten in Bezug auf die Mythologie der Konzentrationslager, und er folgert: „Wenn man versucht, den Gründen für die in Belsen vorgefundenen Zustände auf die Spur zu kommen, muss man hinsichtlich der schrecklichen visuellen Eindrücke wachsam sein, Erfahrung haben mit den Absichten der Propaganda, daß Massen Leichen von Verhungerten gezeigt wurden.“ Solche Zustände „in naiver Weise im Hinblick auf ‚Tugend’ und ‚Verderbtheit’ zu diskutieren, heißt die Faktoren, die erst dazu führten, zu ignorieren …“.

Fortsetzung im nächsten Kapitel. Ich danke dir.

 




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Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil