categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Kapitel 11 und 12
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 10:38:06 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ # 40 Trillion Dollar Lie Holocaust, Chapters 11 & 12

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Christ Lippens

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 11

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Donnerstag, 14. November 1991, Jahr 5, Tag 090

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Heute gibt es keine „Beobachtungen des Tages“, denn wir sind unter Termindruck. Wegen der Fakten, die ich über den so genannten „Holocaust“ vorlege, registriere ich Nachwirkungen in Form abscheulichster Bedrohungen, die an mich gerichtet werden. Ich vertraue darauf, daß die Leser die folgenden Dokumentationen in die richtige Reihenfolge legen werden, damit in dem „Journal“ die Schriften bezüglich der „falschen Zählungen“ nicht unterbrochen werden. Ich danke euch.

Um schnell durch dieses Dokument zu kommen, möchte ich Lt. Col. Gordon „Jack“ Mohr, AUS, ret. meine Anerkennung ausdrücken. Worauf ich abziele, ist eine Besprechung der Veröffentlichung „Other Losses“ (Weitere Verluste), von James Bacque. Das meiste an Information in dieser Schrift stammt jedoch vom Canadian Intelligence Service (kanadischer Geheimdienst), Bag 78, High River, Alberta, Kanada TOL IB, der das betreffende Buch für etwa 28.00 Dollars vertreibt. Ich glaube, ihr könnt es auch über America West bekommen, und ich denke, der Preis wird etwa derselbe sein.

Da es eines der umstrittensten Bücher dieses Jahrzehnts ist, musste es außerhalb der Vereinigten Staaten veröffentlicht werden. Wir haben über dieses Material schon vor ein paar Jahren geschrieben, aber ich stelle fest, die neuen Leser gehen wegen des schweren Gewichts des Papiers nicht auf die früheren „Journale“ zurück.

Das Folgende ist nur eine Besprechung mit einigen Daten, die als genau verifiziert und als die volle Wahrheit bestätigt worden sind. Wollt ihr mehr darüber wissen, so kann ich euch nur bitten, dazu die „Journale“ und/oder „Other Losses“ zu verwenden und dann die darin angegebenen Referenzen zu konsultieren, denn es gibt da eine etwa dreiseitige Bibliographie.

Dies handelt von den Todeslagern von „Eisenhower“ & Co. Es ist möglich, daß ihr glaubt, daß es keine Verbindung zwischen Eisenhower und den jüdischen, khasa-rischen Zionisten gibt. Ich beeile mich deswegen, euch an Folgendes zu erinnern: Eisenhower selbst erklärte – als er sich entschied, sich um die Präsidentschaft zu bewerben und in der republikanischen Partei Karriere machte –, daß „…obwohl ich ein hartnäckiger Zionist bin ...“. Ich sehe nicht, wie man seine Ergebenheit eindeutiger ausdrücken könnte. So sei es.

 

SONSTIGE VERLUSTE

In dieser Dokumentation von Fakten werdet ihr (die Amerikaner [AdÜ]) einige höchst schändliche und schmerzvolle Wahrheiten entdecken, die sich über euer unter Gott gegründetes, gesegnetes Land, mit einer Verfassung, die euch den Schutz eurer verfassungsmäßigen Freiheiten und Rechte garantiert, ausbreiten. Während ihr schlieft und irregeführt wurdet, sind in geheimen Versammlungen beschlossene Dinge und Intrigen auf internationalem Niveau geschehen, die nun euer Land an den Rand eines totalen Niedergangs gebracht haben. Angesichts dessen, was sich während des kürzlichen Golf-Nicht-Kriegs, da nicht erklärt, vor euren Augen abgespielt hat, wird es euch vielleicht leichter fallen, zu erkennen, daß während allen Kriegen dieses Jahrhunderts Verbrechen geschehen sind – ja eigent-lich während allen Kriegen zu allen Zeiten. Wir werden aber hier einige endgültige Wahrheiten über den 2. Weltkrieg behandeln.

Dadurch daß dieses Material ans Tageslicht gebracht wird, werdet ihr gezwungen sein, zu erkennen, daß die Sowjetunion bei allen massiven Vertuschungen an die USA gefesselt war. Ihr werdet zur Kenntnis nehmen müssen, daß die sowjetischen Verhältnisse der letzten Monate, die deren Führer gezwungen haben, den Mord an Millionen ihrer eigenen Bürger zuzugeben, es einigen Strahlen der Wahrheit erlaubt haben, nach unten durchsickern und den Eisernen Vorhang zu durchdringen, der während des 2. Weltkriegs errichtet wurde und viele wichtige Fakten von eurem Volk ferngehalten hat.

Lasst euch nicht zum Narren halten dadurch, daß „Lenins Leichnam entfernt worden ist“ und durch andere In-Szene-Setzungen von Augenwischereien. Die sowjetischen Zionisten, zusammen mit den anderen Zionisten, die sich bis in die Fasern eures Landes ausbreiten, haben nicht einen Iota an ihrer Absicht verändert, eine Weltregierung unter ihrer totalen und unerbittlichen Kontrolle zu bekommen.

Lasst uns einen Blick auf einige wenige Vorfälle werfen, worüber Ihr-das-Volk Informationen bekommen habt. Ich habe heute nicht die Zeit, jedes Detail der Gründe zu erforschen, weshalb es dieser Information erlaubt war, hervorzu-kommen – da dies allein schon ein ganzes „Journal“ wert wäre. Meistens geht es darum, euch wissen zu lassen, daß ihre Macht immens ist und daß „ihr der Nächste sein werdet, wenn ihr nicht UNSEREN neuen Gesetzen folgt!“ Die Gefängnislager sind schon bereit in den USA, um jene unter euch, die mit dem, was auf sie zukommt, nicht einverstanden sind, in Gewahrsam zu nehmen. Ich habe nicht gesagt, „dies sei einfach zu glauben“ – ich übermittle euch nur Fakten.

Diese Information hier, und wenn möglich Bacques Buch, sollte von jedem Veteranen, der im 2. Weltkrieg gekämpft hat, gelesen werden. In der Tat – von allen Veteranen –, denn die der Allgemeinheit über jedes Gefecht erzählten Lügen, sind und bleiben Lügen. Ihr, die ihr in diesen Horrorgeschichten gekämpft habt, kennt die Wahrheit, und sie bereitet euch Albträume und Terror und zerstört eure gesamte heutige Existenz, da ihr sie in euch behaltet. Wenn ihr euer Land retten wollt und die durch eure erstaunliche Verfassung garantierte Freiheit, dann müsst ihr gegen den „Feind im Inneren“ antreten, denn ihr habt die Hand energisch erhoben und geschworen, sie zu verteidigen. Der Feind hat sich in das Innere eures Landes hineingefressen und die Kontrolle darüber gewonnen, beginnend mit der Regierungsadministration und dem Kongress. Bis ihr nicht die Wahrheit kennt, könnt ihr nicht wissen, was falsch ist.

Diese Schrift dreht sich um den Oberbefehlshaber der Alliierten in Europa, General Dwight David Eisenhower, der während seiner Tage in West Point als der „schreckliche schwedische Jude“ bekannt war. Erstaunt???

In der Zeit vor dem 2. Weltkrieg war „Ike“, wie er sehr liebevoll genannt wurde, als ein „Frauenheld und als der beste, verdammte Bridgespieler des Postens“ bekannt. Wenn jemand Ike als einen Truppenkommandeur erwähnte, wurde ihm mit heiterem Skeptizismus und Fluchen begegnet. Nun denn, ihr müsst verstehen, daß dies Meinungen durch den Standpunkt von Leuten wie General George Patton hervorgerufen wurden, der Eisenhower als einen Feigling betrachtete, der seines Ranges nicht würdig war und ganz bestimmt nicht qualifiziert, in einer so hohen Position zu führen. Aber natürlich – er führte nicht –, er war nur die „Fassade“ für jene, die den so Krieg lenkten, damit er die von der Elite erwarteten Gewinne erbrachte.

Wie viele von euch sich noch erinnern können, war Ike zum Oberbefehlshaber in Europa ernannt worden. Vom Oberstleutnant Anfang 1941 war Eisenhower im März 1941 zum Oberst ernannt worden; und dann im September zum Brigade-general. Im Februar 1942, nachdem er während der Louisiana-Manöver zum Günstling General George Marshalls geworden war, wurde er stellvertretender Chef der Kriegsplanungsabteilung. In dieser Zeit machte Ike Bekanntschaft mit der Tochter von Präsident Franklin Delano Roosevelt, und sie stellte ihren Freund dem „Papa“ vor. Zweifellos erkannte F.D.R. in diesem jungen Offizier einen Mann, der jeden seiner Pläne akzeptieren und alles tun würde, um befördert zu werden. Somit begann eine rasche Spirale von Beförderungen, welche viele Offiziere überging, die höher im Rang standen als er und die viel qualifizierter für die Positionen waren, die er besetzte. Er wurde Chef der Abteilung Operation, Generalstab des Kriegs-departementes (März 1942), Sizilien (Mai 1943), Italien (September 1943), bis er schließlich durch Präsident F.D.R. zu seiner letzten Ernennung kam, als Ober-befehlshaber der alliierten Expeditionstruppen für die Invasion in Europa. Nun, wenn ihr meine Informationen nicht mögt –, schaut selber nach. Wahrheit bedeutet nicht anderes als: entweder ihr lebt oder ihr sterbt – so einfach ist das, Brüder.

 

UNTERBRECHUNG FÜR „CHURCHILL“

Was denkt ihr, woher ihr die edle Idee herhabt, Wohnhäuser, Frauen und Kinder im Irak zu bombardieren? Ihr stellt fest, ihr habt alle militärischen Installationen verfehlt, nicht wahr? Kommt schon, chirurgisches Bombenwerfen mit Präzisions-geräten – und alles blieb stehen und war weiterhin verwendbar? Was haben eure Flugzeuge bei den Luftangriffen gemacht, die sie euch über CNN gezeigt haben? Ihr habt auf einige eurer eigenen Soldaten geschossen, die es dann ausplauderten, als sie nach Hause kamen, und ihr habt zivile Ziele im Irak bombardiert!

Dieses Vorgehen stammt von einigen ausgezeichneten Kalkulationen hinsichtlich Deutschlands her, wo Churchill seinem Stab befahl, zu kalkulieren, wie viele Wohnhäuser und zivile Ziele zerstört werden müssten, um Deutschland zu nehmen. Es wurde ihm gesagt „65%“. Von dem Moment an waren alle Attacken ausschließlich gegen zivile Ziele gerichtet – Dresden wurde vollkommen vernichtet, ausgenommen die militärischen Anlagen. Und Dresden ist nur ein Beispiel. Als bekannt gegeben wurde, daß 65% der zivilen Ziele zerstört worden seien – war der Krieg vorbei. Aber nicht für die Deutschen, die in die Hände dieser Terroristen fielen.

 

ZURÜCK ZUM KRIEG

Es war Eisenhowers Rat an F.D.R. und Churchill (der größte und schlimmste Kriegsverbrecher aller Zeiten), der bewirkte, daß sich der Krieg noch zwei zusätzliche Jahre hinzog, was auf beiden Seiten zu Millionen Toten führte, und zu Hunderten von Milliarden Profit für Eisenhowers zionistische Rassenbrüder, die internationalen Banker, die beide Seiten finanzierten – wie üblich.

Wenn ihr schockiert seid, dann schlage ich euch vor, geht hin und studiert die Geschichte von Perl Harbor, wo Roosevelt daran beteiligt war, die Zerstörung von Perl Harbor zu planen!

Anfang 1943 präsentierten General Patton und der britische Kommandeur, General Montgomery, Churchill und F.D.R. einen Plan, der eine Invasion Europas an seinem Schwachpunkt vorschlug. Dies hätte alle osteuropäischen Länder von der „kommunistischen“ Kontrolle befreit und den Krieg 1943 beendet.

Aber Eisenhowers Hass auf Deutschland, den er während jener schrecklichen Kriegstage viele Male offen zeigte, verlangte, daß so viele Deutsche als möglich wegen ihrer Teilnahme am Krieg leiden sollten.

Es mag gut sein, an dieser Stelle festzuhalten, daß schon sehr früh, also 1902, der internationale Zionismus einen Plan für die Zerstörung dessen hatte, was als die „Christenheit“ in Europa anerkannt ist.

Dieser Plan ruft zuerst zur Zerstörung des zaristischen Russlands auf (nehmt zur Kenntnis, ich sage nicht „khasarisch-zionistisches Russland“), was denn auch 1917 geschah – wobei dieselben Leute den Krieg finanzierten –, und dann ruft er auch zur Zerstörung Deutschlands auf. Eine Kriegskasse von etwa zwei Milliarden Dollars (und in jenen Tagen war das eine Riesenmenge Geld!) wurde zu diesem Zweck bereitgestellt, lange bevor ein Mann namens Adolf Hitler überhaupt auf der Szene erschien.

Indem Churchill und F.D.R. auf die Meinung von Stalin hörten, und nicht auf jene ihrer zwei besten militärischen Führer, bekam Stalin zwei Jahre Zeit, seine Kontrol-le in ganz Osteuropa zu etablieren, was nun als die Staaten des Warschauer Pakts bekannt ist.

Eisenhowers weiteren Verrat könnte ihr anhand anderer Handlungen erkennen, wie im Jahre 1945, als Pattons in Deutschland einmarschierte Streitkräfte davor zurückgehalten wurden, nach Berlin einzudringen, ihnen sogar befohlen wurde, sich bis zur Westgrenze Deutschlands zurückzuziehen, bis die sowjetischen Truppen in Deutschland einmarschieren konnten.

Jeder militärische Kommandeur, der sein Geld wert ist, weiß, daß Patton den Krieg an der deutschen Ostgrenze hätte beendigen können, und daß dieses Land nie geteilt worden wäre. Zu jener Zeit war es Patton langsam klar geworden, daß zwischen den obersten Kriegsführern eine Konspiration herrschte, die ihn des Sieges beraubte, den seine Truppen so sehr verdienten. Dies war eine traumatische Lektion, die sich später mit General Douglas MacArthur in Korea wiederholte, dem es nicht gestattet wurde, feindliche Positionen nördlich des Yalu-Flusses anzugreifen. Nochmals, ich bitte euch dringend, selber nachzuforschen, die Unterlagen sind vorhanden und leicht erhältlich. Ich rate euch aber, wenn ihr wirklich die Wahrheit wissen wollt, greift nicht auf Eisenhowers Memoiren zurück.

 

ANDERE PLÄNE

Die Eine-Welt-Gruppen in Washington, D.C., und London hatten ganz andere Pläne und halfen Stalin bei seiner Vergewaltigung Osteuropas und Deutschlands. Wenn wir dann die anderen Unterlagen hinsichtlich der Todeslager (so genannt) von Hitler fertig analysiert haben, werdet ihr durch eine andere Tatsache einen Angriff auf eure Sinne erleben ; denn ihr werdet zur Kenntnis nehmen müssen, daß die einzigen Lager, die je als mögliche Ausrottungslager in Frage kamen, sich in Gegenden befanden, die unter die Kontrolle der Kommunisten kamen.

Es war zu jener Zeit, daß der „schreckliche schwedische Jude“ Eisenhower durch seinen offenen Hass auf alles Deutsche dazu gebracht wurde, die „Operation Keelhaul“ vorzuschlagen, wodurch am Ende des Krieges Tausende von antikom-munistischen Kämpfern, welche sich den amerikanischen Streitkräften ergeben hatten, durch die Bajonettspitze zurück in die brutalee Behandlung durch die Kommunisten gezwungen wurden. Tausende von ihnen wurden einfach ermordet oder verschwanden in Russlands Gulag.

Sicher erinnert ihr euch noch, daß ich euch gesagt habe, daß ihr noch viele vermisste Männer in Korea habt – in sowjetischen Gefängnissen heute (und immer noch am Leben)!

Eisenhower kehrte in die Staaten zurück, wo er durch die kontrollierte, sich prostituierende Presse zum Helden gemacht wurde, und seine Popularität in der von ihm hintergangenen Bevölkerung war so groß, daß er 1953 zum 34. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde.

Ich möchte auch noch erwähnen, daß ich über Beweisunterlagen hinsichtlich eurer heutigen „kontrollierten Medien und Presse“ verfüge, die ich dann in einer späteren Schrift mit euch teilen werde.

Eisenhower wurde zitiert, als er am Ende des Krieges sagte: „Ich hasse den Krieg, wie es nur ein Soldat kann, der das durchlebt hat, nur als einer, der seine Brutalität, seine Sinnlosigkeit und seinen Stumpfsinn gesehen hat.“ Aber er hasste ihn nicht so sehr, wie er die Deutschen hasste, und er nahm eine schreckliche Rache nach der Art talmudischer Zionisten an über einer Million deutscher Soldaten, die sich ergeben hatten und an Zivilisten – nachdem der Krieg zu Ende war. Gelobt durch die Presse und die ebenso unter Kontrolle stehenden Historiker, war dieser Mann direkt verantwortlich für einen der am meisten kritikwürdigen Akte der Geschichte der so genannten zivilisierten Menschheit und Kriegsführung. Ein Akt, der ihn in dieselbe Klasse wie Attila, den Hunnen und andere totale Barbaren stellen sollte.

Der Friede, der 1945 einem vollkommen geschlagenen Deutschland aufgezwungen wurde, nannte sich der Morgenthau-Plan. Er war von Finanzminister Henry Mor-genthau, einem Zionisten, eingebracht worden, der später sagte, daß die meisten der Ideen für diesen Plan direkt von Eisenhower gekommen seien.

 

DER MORGENTHAU-PLAN

Nun, nach enormen Recherchen, die sich über zwei Jahrzehnte hingezogen haben, ist die Wahrheit über diesen zionistischen Kommandeur der amerikanischen Truppen, der der 34. Präsident der Vereinigten Staaten geworden war, bekannt und dokumentiert, und so braucht ihr nicht einem unsichtbaren Weltraumkadetten mit einem großen Maul zu glauben.

1945, während der Nachkriegsperiode, befand sich die Außenpolitik Amerikas mehrheitlich in der Hand einer kleinen Gruppe sehr einflussreicher Zionisten, deren Stützpunkt Washington, D.C. war. Diese geheime, unsichtbare Regierung, welche Amerika schon seit über 50 Jahren kontrollierte, wurde damals von Senator Herbert Lehmann, vom Richter des Obersten Bundesgerichtes Felix Frankfurter und von Finanzminister Henry Morgenthau angeführt. Sie entwarfen die „Blau-pause“ eines Plans, den der begeisterte Eisenhower in Europa durchführte, wobei es sich um die monströseste, von Hass und Rachegelüsten triefende Politik handelt, die je in den Annalen der Geschichte der zivilisierten Welt aufgezeichnet wurde.

Diese Politik ist heute, fünfzig Jahre später, immer noch wirksam, wo schlaue Medienschaffende, sich windend und übertreibend und sogar historische Behaup-tungen fabrizierend, 70 und 80 Jahre alte europäische Kriegsveteranen gehetzt, gequält und verhaften lassen haben für angebliche „Kriegsverbrechen“, von denen vermutet wird, vor über fünfzig Jahren stattgefunden zu haben.

Die folgenden Fakten sollte jeder amerikanische Veteran und Servicemann, speziell jene, die im 2. Weltkrieg gedient haben, kennen. Es steht euch zu, zu erfahren, wie ihr belogen und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Krieg gelockt wurdet, zum alleinigen Vorteil der Internationalisten. Jede amerikanische Verbandszeitung der Veteranen von Kriegen im Ausland in diesem Land sollte diesen Artikel seinen Mitgliedern und Gruppen zu lesen geben, damit die über die Fakten weiterforschen. Denn ihr müsst euch bewusst werden, daß derselbe Landesverrat in Korea durchgeführt wurde und dann später in Vietnam, in Kambodscha, Laos, Zentral- und Südamerika, im „Golfsturm“ und, und, und. Aber ihr seid es, die Veteranen, die zuallererst das Recht, die Wahrheit zu kennen haben über die Verräter, die verantwortlich für den Mord an euren Kameraden sind, und an den Verkrüppelungen von Hunderten und Tausenden mehr, und die sogar heute eifrig damit beschäftigt sind, die Grundlagen zu erarbeiten, eure Söhne und Töchter in einen 3. Weltkrieg zu verwickeln (Atomkrieg Nr. 1).

Das Nationalarchiv in Washington, D.C., enthält ein offizielles Dokument mit dem Titel „Weekly Prisoner of War and Disarmed Enemy Report“ (Wöchentlicher Bericht über die Kriegsgefangenen und die entwaffneten Feindtruppen) für die am 8. September 1945 endende Woche. Es belegt, daß die US-Armee zu jenem Zeitpunkt 1'056'482 deutsche Gefangene im europäischen Theater hielt, von denen 692'895 immer noch als Kriegsgefangene und die anderen 363'587 als „entwaffnete Feindtruppen“ klassifiziert waren.

Die letztere Bezeichnung war nach internationalem Recht illegal und stand in totalem Widerspruch zur Genfer Konvention, welche beide, die Vereinigten Staaten und Deutschland, unterschrieben hatten. Ein deutscher Soldat, der als entwaffneter Feind bezeichnet wurde, hatte kein Recht auf Essen, Unterkunft oder Wasser – auf gar nichts. Sehr oft erhielt er nicht einmal das Mindeste zum Überleben und starb innert ein paar Tagen.

In der ersten Septemberwoche 1945 starben 13'051 der 363'587 Deutschen und wurden hintergründig unter „andere Verluste“ aufgeführt. Dies entsprach einer Todesrate von 3,6% pro Woche. Bei einer solchen Rate wären alle verbleibenden 350'536 „entwaffneten Feinde“ innerhalb 28 Wochen gestorben – vor dem Ende des näher rückenden Winters.

Die Todesrate der Zivilisten in der unmittelbaren Umgebung der amerikanischen Lager in Deutschland betrug etwa 2% pro Jahr. Oder fast 100 Mal tiefer, obwohl es viel mehr ältere Leute gab. Da die amerikanischen Truppen zu jeder Zeit genug Nachschub bekamen, war dieses Töten (= verhungern lassen) absolut beabsichtigt.

Was die anderen 692'895 deutschen Soldaten betrifft, so waren sie immer noch unkorrekterweise als „Kriegsgefangene“ aufgeführt, und dies obwohl die letzten von ihnen auf Befehl von General Eisenhower schon einen Monat früher, am 4. August, vom Status von Kriegsgefangenen zu dem von „entwaffneten Feind-truppen“ umbenannt worden waren. Ihre Todesrate vervierfachte sich schnell innert Wochen, von 2% auf 8% pro Woche. Angenommen daß die spätere Rate in der am 8. September endenden Woche, also etwa 5543 der so genannten Kriegsgefangenen, im Bericht als lebend und in amerikanischer Hand aufgelistet, in jener Woche gestorben wären – alle wären bis innerhalb zwei Jahren gestorben. (Der Grund, warum die Todesrate bei den lange Zeit eingesperrten „entwaffneten Feindtruppen“ tiefer als 3,6% pro Woche war, war einfach, daß die barbarische Behandlung bei ihnen erst im Laufe der Zeit verstärkt wurde, und dann auch, daß einige der amerikanischen Truppen diese barbarische Behandlung verweigerten.)

Viele von euch Veteranen werden sich an den Winter 1945 erinnern, als ihr in den Besatzungstruppen in Japan euren Dienst tatet. Von eurem lokalen US-Militär-kommandeur, der bekannt war für seinen Hass auf alle Japaner, kam ein ähnlicher Befehl. Er kam nicht von MacArthurs Hauptquartier in Tokyo. Es war euch nicht erlaubt, japanischen Zivilisten in irgendeiner Form Lebensmittel zu geben, obwohl viele von ihnen praktisch vor dem Verhungern standen. Ein Offizier erinnert sich daran, eine Abteilung von 28 Mann kommandiert zu haben, die in der Nähe der kleinen Stadt Niski’ya’hama, etwa 80 Meilen südlich von Osaka gelegen, ein japa-nisches Quartiermeister-Nachschublager bewachte. Die Lebensmittel in diesem Lagerhaus verdarben buchstäblich, und trotzdem war es euch verboten, es mit den japanischen Einheimischen zu teilen. Als Ration für Weihnachten erhielt die Abteilung in jenem Jahr acht geschlachtete Schafe und 28 Truthähne, und das ohne über einen Kühlraum zu verfügen. Eher als dieses gute Essen verfaulen zu sehen, teilte es der Offizier mit der hungernden Bevölkerung. Aber als dieser Entscheid durchsickerte, war er Nahe daran, vor ein Militärgericht gestellt zu werden. Und es war nur der Intervention eines hochrangigen Offiziers aus MacArthurs Haupt-quartier zu verdanken, daß er gerettet wurde. Ich veröffentliche den Namen dieses Mannes nicht, denn er ist immer noch konstanten Angriffen ausgesetzt.

Das gleiche geschah immer und immer wieder in Deutschland, und die amerikanischen Offiziere und Soldaten kamen auf Befehl Eisenhowers vor das Militärgericht, wenn sie ihre Rationen mit den hungernden Deutschen teilten. Wenn ihr ein junger Mann seid, mit mehreren kleinen Kindern zu Hause, dann wisst ihr, wie sehr diese Kinder des Feindes das Gewissen der anständigen Amerikaner plagten, denn sie wussten, daß das, was ihre Regierung tat, falsch war. Kinder von Feinden waren nie die Feinde von großherzigen Amerikanern gewesen.

 

Brüder, um Gottes willen und euretwillen, schreit auf –

denn dies ist ruchlos, und ihr seid alle gezwungen gewesen,

diesen Horror in eurem Bewusstsein und eurem Geist zu bewahren,

auch wenn es euch in den Wahnsinn treibt.

 

Doch Eisenhower, mit seinem grenzenlosen Hass auf die Deutschen, verunmög-lichte es durch seinen Befehl vom 4. August, daß sich so eine Sache wie deutsche Kriegsgefangene auf Treu und Glauben in amerikanischer Hand auf europäischem Boden entwickelte.

Stattdessen waren da große Massen von Männern (und auch einige Frauen und Kinder), die, zusammengepfercht in offenen (ohne irgendwelche Schutzräume), schlammigen Feldern, von Krankheiten geplagt vor Hunger und Durst starben.

Im November 1945 kehrte Eisenhower nach Washington zurück. Einen Monat später machte sich eine Entspannung bemerkbar. Männer von Gewissen und Ehre, wie etwa General George Patton, der keine Skrupel hatte, Deutsche im Kampf zu töten, distanzierten sich jedoch von der Politik des vorsätzlichen Mordes, wie sie von Eisenhower vertreten wurde. Und dies war selbstverständlich der Grund, weshalb er einen so vorzeitigen und seltsamen Tod fand. Die Wahrheit kommt jetzt aufgrund alter Aufzeichnungen zum Vorschein, und es zeigt sich, daß „Kriegs-verbrechen keineswegs ein Monopol der Deutschen waren, und daß der „gute Krieg“, wie ihn die zionistischen Medien und Historiker in den Vereinigten Staaten nannten, ebenso schlimm war, wie jeder bewaffnete Konflikt in der Geschichte der Welt.

 

EXAKTE SCHLUSSFOLGERUNGEN

Vorsichtige Berechnungen zwingen zu folgenden Schlüssen:

Eisenhower hat die sinnlose Verteidigung des Reichs der Deutschen in den letzten Monaten beklagt – wegen Verschwendung von Menschenleben. Zumindest zehn-mal so viele Deutsche (ohne jeden Zweifel 800'000, ziemlich sicher 900'000 und höchstwahrscheinlich sogar eine Million) starben in den französischen und amerikanischen Lagern, als in allen Kämpfen der Westfront in Nordwest-europa getötet wurden, vom Eintritt Amerikas in den Krieg im Dezember 1941 an bis April 1945.

Bacque hatte in seinen Recherchen eine vorzügliche Hilfe durch Col. Ernest F. Fisher, einem der ranghöchsten Historiker der amerikanischen Armee, wie auch durch andere ranghohe Angehörige des amerikanischen Militärs. Einer von ihnen, Col. Philip S. Lauben, Chef der Abteilung deutsche Belange von SHAEF (Supreme Headquarters, Allied Expeditionary Force [Hauptquartier des alliierten Expedi-tionskorps]), stellte Ende 1945 fest: „Die Vogesen (Nordostfrankreich) waren nur ein einziges großes Todeslager für Deutsche.“

Nun, diese Männer fingen mit ihrer Forschungsarbeit an, indem sie Informationen über vollkommen andere Themen suchten, nur um über Dateneinträge zu stolpern, die einfach unter „sonstige Verluste“ aufgelistet waren, und die Schlussfolge-rungen stammen aus den Resultaten der folgenden umfangreichen Untersuchungen und Nachforschungen in vergessenen Dokumenten.

Obwohl alles, was über Eisenhower geschrieben worden war, aus ihm einen Hel-den macht, so gibt es wenig Zweifel darüber, daß Dwight Eisenhower alle Qualifi-kationen besaß, die ihn als einen garantierten Kriegskriminellen auswiesen; auch wenn Bacques’ Zahlen ein bisschen daneben liegen. (Wäre Deutschland der Sieger gewesen, so wäre er mit ziemlicher Sicherheit wegen der absolut schändlichsten Verbrechen gegen die Menschheit angeklagt und verurteilt worden).

Manche unter euch Veteranen werden sich sehr aufregen über die Bewertung eines Mannes, den sie als einen gutgläubigen, amerikanischen Helden betrachten. So sei es. Aber der Beweis für diese Anschuldigungen kann z.B. darin gefunden werden, wenn man vergleicht, was jenen Deutschen geschah, die genug Glück hatten, sich den Engländern und den Kanadiern zu ergeben – und das waren gut zwei Millionen. Die Beweismittel zeigen, daß „…praktisch alle weiterhin bei guter Gesundheit blieben und daß viele bald freigelassen und nach Hause geschickt wurden oder den Franzosen überstellt wurden, um beim Wiederaufbau nach dem Krieg zu helfen.“ Bacque konnte alles überprüfen und lobte speziell General Patton für sein zivilisiertes Verhalten seinen Kriegsgefangenen gegenüber. Seine Dritte Armee ließ eine große Anzahl ihrer deutschen Gefangenen im Laufe des Mai 1945 frei – zweifellos zur Bestürzung der Zionisten, die Washington kontrollierten.

Die beiden Generäle Omar Bradley und J.C.H. Lee, von der Kommunikationszone (ComZ) Europa, befahlen die Freilassung der Gefangenen innert einer Woche nach Kriegsende. Aber am 15. Mai 1945 wurde dieser SHAEF-Befehl durch Eisenhower rückgängig gemacht.

Während die deutschen Soldaten aus den englischen und kanadischen Zonen schnell ihre Kraft wiedergewannen und beim Wiederaufbau Europas halfen, starben die durch die Amerikaner gefangenen zu Hunderttausenden – abgezehrte Gestalten in Durchfall-verschmierten Kleidern, die sich Mitleid erregend in Wasserlöchern zusammendrängten, mit vielleicht einem Stück Karton auf dem Kopf und fauligen Kartoffeln zum Essen. Zeitweise hatten viele nichts mehr anderes als Urin zu trinken und Gras zu essen – wenn es noch welches gab.

Geschah all dies wegen einem einzigen höchst gewissenlosen und einflussreichen Mann namens Eisenhower? Oder war Ike seinerseits durch einen kleinen Kreis um ihn herum oder durch seine Vorgesetzten in Washington beeinflusst? Die Historiker werden diese Frage noch jahrzehntelang erforschen – aber ich denke, ihr werdet es wie bei Oliver North feststellen: Die Männer „darüber“ muss-ten das wissen!

 

SCHÄNDLICHE ZEITEN

1944: Eisenhower teilte dem britischen Botschafter in Washington mit, daß die 3500 Offiziere des deutschen Generalstabs eliminiert werden sollen. Er befürwor-tete zudem die Liquidation von etwa 100'000 prominenten Deutschen. Bald darauf schrieb er an seine Frau, „Mamie“: „Gott, ich hasse die Deutschen! Warum? Weil der Deutsche eine Bestie ist!“ Eisenhower sagte, er schäme sich, einen deutschen Namen zu tragen.

August 1944: Der nordamerikanische Weizenüberschuss war größer, als jemals zuvor in der Geschichte, fast eine Milliarde Bushels (Scheffel zu 36,37 Liter). Auch die amerikanische Weizen- und Kartoffelernten erreichten neue Höhen.

10. März 1945: Eine von Eisenhower an die Vereinigten Stabschefs von England und den USA gesandte Botschaft empfahl die Schaffung einer vollkommen neuen Klasse von Gefangenen, die „entwaffneten Feindtruppen“ (englische Abkürzung „DEF“). In einer am selben Tag in Paris stattfindenden Pressekonferenz sagte Eisenhower: „Wenn die Deutschen vernünftig überlegen würden wie normale menschliche Wesen, so würden sie bemerken, daß durch die gesamte Geschichte der Vereinigten Staaten und Großbritanniens hindurch die beiden Länder großzügig ihren besiegten Feinden gegenüber sind. Wir beachten alle Gesetze der Genfer Konvention.“

19. März 1945: Eisenhowers Sonderassistent General Everett Hughes besuchte die amerikanischen Nachschublager in Neapel und Marseille. Er schreibt: „An beiden Orten gibt es mehr Reserven, als wir je aufbrauchen können. Sie erstrecken sich so weit das Auge reicht.“

Frühling 1945: Das Internationale Rote Kreuz hatte über 100'000 Tonnen Lebens-mittel in der Schweiz gelagert. Irgendwann schickte es zwei Eisenbahnzüge voll in die amerikanische Zone, aber die Lebensmittel wurden zurückgeschickt. Der Mor-genthauplan für einen „karthagischen Frieden“, um mit den Worten von Militär-gouverneur Lucius Clay zu sprechen, war durch die Direktive 1067 des JCS (Joint Chiefs of Staff [Vereinigter Generalstab]) in Kraft gesetzt, die Eisenhower die Politik vorgab, die er gegenüber allen deutschen Institutionen durchzusetzen hatte. Die Direktive war weitgehend das Werk von drei Handlangern Morgenthaus im Finanzministerium – Harry Dexter White, Frank Coe und Harry Glasser. White und Glasser waren beide Zionisten und alle drei waren kommunistische „Sympathisanten“.

11. April 1945: Am Vorabend seines Todes sagte FDR zu Morgenthau in Warm Springs, Georgia: „Henry, ich bin mit 100% mit dir.“ Als Truman die Regierungs-geschäfte übernahm, fuhr er mit Morgenthaus „karthagischer Politik“ gegenüber dem eroberten Deutschland fort.

17. April 1945: Die Amerikaner eröffneten ihr riesiges Lager Rheinberg, dessen Umfang sechs Meilen betrug und das absolut keine Unterkunft bot und wo es keine Nahrung gab. Wie im anderen großen, Mitte April eröffneten Lager Rheinwiese, gab es auch hier am Anfang weder Latrinen und Wasser. In einigen Lagern waren die Männer so dicht gedrängt, daß sie sich nicht niederlegen konnten. Zur selben Zeit schätzte im Lager Kripp, bei Remagen, der Halbamerikaner Charles von Luttichau, daß seine deutschen Kameraden etwa 5% der Nahrungsmenge, wie sie ihre Bewacher hatten, bekamen. Als er sich beim Lagerkommandeur beschwerte, sagte man ihm: „Vergesst die Genfer Konvention. Ihr habt keine Rechte.“

Ende April 1945: Heinz Janssen, ein Überlebender des Lagers Rheinberg, beschrieb die Bedingungen, wie sie zu jener Zeit waren. „Amputierte zogen sich wie Schlangen durch den Schlamm, völlig durchnässt und frierend. Nackt dem Himmel preisgegeben, Tag um Tag, Nacht um Nacht, lagen sie verzweifelt im Sand von Rheinberg oder schliefen in ihren zerfallenden Löchern erschöpft der Ewigkeit entgegen.“

26. April 1945: Die Vereinigten Generalstabschefs (CCS) sandten eine Meldung an Eisenhower, worin sie ihn drängten, nicht noch mehr Gefangene nach dem Siegestag (V-Day) zu machen. Eisenhower ignorierte das. Zwar akzeptierte der CCS den von Ike vorgeschlagenen DEF-Status, aber nur für gewisse Typen von deutschen Gefangenen. Die Briten lehnten es ab, in Widerspruch zur Genfer Konvention zu handeln. Der CCS befahl, der illegale DEF-Status müsse strikt geheim gehalten werden. Bis zu diesem Datum hatte Eisenhowers Quartier-meister, General Robert Littlejohn, auf Befehl die Rationen der deutschen Gefangenen schon zweimal gekürzt. Eine an General George C. Marshall gerich-tete, von Ike unterschriebene Nachricht, schrieb vor: „Keine Schutzhütten“ für deutsche Gefangene, trotz eines ungewöhnlich kalten und feuchten März und Aprils.

4. Mai 1945: Die ersten deutschen Kriegsgefangenen wurden in den DEF-Status (entwaffnete Feindtruppen) umbenannt. Die Post von und zu allen deutschen Gefangenen wurde für mehr als ein Jahr verboten.

8. Mai 1945: Deutschland hatte bedingungslos kapituliert. Das amerikanische Aus-senministerium verlor keine Zeit, die Schweiz als die offizielle Schutzmacht der deutschen Gefangenen zu entlassen, was ein Verstoß gegen die Genfer Konvention war. Es informierte auch das Internationale Rote Kreuz daß, da es keine Schutz-macht gäbe, an die ein Bericht zu senden sei, kein Grund bestehe, Delegierte in die Lager zu senden. Von diesem Tag an hatten die durch die US-Armee gefangen gehaltenen Soldaten keinen Zugang mehr zu irgendeinem neutralen Beobachter. Die Briten und Kanadier verweigerten den Schweizer Beschützern ebenfalls den Zugang, behandelten aber weiterhin ihre Kriegsgefangenen anständig.

Mai 1945: Das Amerikanische Rote Kreuz berichtete, daß mehr als 98% der durch die Deutschen gefangenen Amerikaner gesund nach Hause kommen werden; dies zum Teil wegen den Esspaketen, die ihnen während des Krieges gesandt und die von den Deutschen prompt ausgeliefert wurden.

15. Mai 1945: Eisenhower und Churchill diskutierten eine weitere Reduzierung der Rationen für die deutschen Kriegsgefangenen. Churchill war informiert worden, daß die Gefangenen 2000 Kalorien bekamen (verglichen zu den 4000 Kalorien für die amerikanischen Truppen), und daß 2150 als absolutes Minimum betrachtet wurde für Erwachsene mit sitzender Lebensweise und über Unterkunft verfügend. Eisenhower vermied es, Churchill zu sagen, daß die US-Armee viele DEF’s noch nicht einmal ernährte und daß die anderen weit weniger als 2000 Kalorien am Tag bekamen.

Mitte Mai 1945: Das Lager Bingen, bei Bad Kreuznach im Rheinland, enthielt nun zwischen 200'000 und 400'000 deutsche Kriegsgefangene: ohne irgendwelche Schutzunterkünfte, ohne Nahrung, ohne Wasser, ohne medizinische Versorgung. Die Todesrate unter den Gefangenen in diesen US-Lagern betrug nun gemäß amerikanischen Ärzten etwa 30% pro Jahr.

2. Juni 1945: Der Kommandeur der Militärpolizei des europäischen Kriegsschau-platzes gab zwei Berichte heraus. Einer, der letzte von mehreren täglichen Rapporten, führte die Präsenz von 2'870'400 Kriegsgefangenen auf. Der andere, der erste Rapport von einer wöchentlichen Serie, führte nur 1'836'000 auf. Zu einem anderen Zeitpunkt Mitte Juni war der Bestand an Gefangenen auf der Rationenliste mit 1'421'559 angegeben, obwohl es gemäß den Aussagen von General J.C.H. Lee und anderen etwa vier Millionen Gefangene gab. Diese wunderliche Buchführung ging das ganze Jahr 1945 in allen Teilen der amerikanischen Besatzerarmee so weiter. Das offensichtliche Ziel war es, die Todesrate durch eine nicht zu entziffernde Menge an sich wider-sprechenden Statistiken zu unterschlagen. (Und einer von Bacques groß-artigsten „Coups“ war es gewesen, sie zu entziffern.)

Mitte Juni 1945: Von da an übernahmen die britischen „Tommies“ das riesige Lager Rheinberg, was vielen Tausenden von Deutschen das Leben rettete. Der letzte von den „Yanks“ begangene Akt, bevor die Briten die Verantwortung übernahmen, war, einen Teil des Lagers mit Bulldozern platt zu walzen, während sich immer noch lebende Männer in den Löchern im Boden befanden. Nun, ich frage euch, wer, denkt ihr, mag sich das wohl ausgedacht haben, 12'000 irakische Soldaten lebendig in ihren Gräben zu begraben, indem befohlen wurde, „keine Gefangenen zu machen“? In der Zwischenzeit hatte ein Team von Ärzten des medizinischen Corps der US-Armee die Überwachung von einigen kleineren Rheinland-Lagern begonnen, wo sich etwa 80'000 Kriegsgefangene (nicht DEWs) befanden. Sie entdeckten, daß die Todesrate 80 Mal höher war, als alles, was sie je in ihrem Berufsleben gesehen hatten.

Juli 1945: Eisenhower wurde Militärgouverneur der US-Zone in Deutschland. Und er fuhr fort, alle Hilfsequipen aus der Schweiz, den USA und anderswo abzuwimmeln.

10. Juli 1945: Eine französische Armeeeinheit unter General Rousseau übernahm das Lager Dietersheim (bei Mainz) von den Amerikanern. Er fand 32'000 Männer und Frauen jeglichen Alters in sterbendem Zustand. Ein anderer französischer Offizier, Hauptmann Julien, übernahm das Kommando 17 Tage später und fand ein weitläufiges Schlammgelände vor, „bevölkert von lebenden Skeletten, männlichen und weiblichen, die sich unter nassen Kartonstücken zusammendrängten“. Entsetzt schrieb Julien: „Das sieht gerade so aus, wie auf den Fotos von Buchenwald und Dachau.“

 

[Nun, ihr werdet herausfinden, daß diese Fotos die am meisten verwendeten während euren „Holocaust-Tagen“ sind, wobei gesagt wird, es seien Bilder aus den deutschen Lagern – NEIN, es sind im Sterben liegende Deutsche, die durch die Hand von euch lieben, netten, zionistischen Amerikanern jämmerlich zugrunde gingen!!!]

 

10. Juli 1945: General Littlejohn erhielt eine Notiz, die besagte: „Diese Männer, die deutschen Kriegsgefangenen, haben das Recht auf maximal 1150 Kalorien für Nichtarbeitende, und auf 1850 Kalorien für Arbeitende.“ (Merke, es braucht 2000 Kalorien, um einen Erwachsenen mit sitzender Lebensweise am Leben zu erhal-ten.)

26. Juli 1945: Das Internationale Rote Kreuz schlug vor, den Postservice für die deutschen Kriegsgefangenen wieder aufzunehmen. Aber da man befürchtete, die katastrophale Realität der Todeslager käme ans Licht, lehnte das US-Kriegs-ministerium den Vorschlag ab.

4. August 1945: Eisenhower befahl, daß allen noch verbleibenden deutschen Kriegsgefangenen ihre Rechte aberkannt werden sollen, das heißt, man reduzierte sie auf den DEF-Status.

27. August 1945: In einem langen Memorandum informierte General Littlejohn Eisenhower darüber, daß 1'550'000 Deutsche, die angeblich Rationen der US-Armee bekamen, in Wirklichkeit gar nichts bekamen. Aber Ike stellt sich gegen diesen Bericht taub, und die Todesrate stieg weiter an.

30. August 1945: Max Huber, der Präsident des Internationalen Roten Kreuzes, schrieb hinsichtlich der amerikanischen Behinderung der Bemühungen, die verhun-gernden Deutschen zu retten, einen scharfen Brief an das US-Außenministerium. Einige Monate später eine mit „Eisenhower“ unterschriebene, ausweichende Antwort in Washington an, worin er fälschlicherweise behauptet, das Rote Kreuz habe kein Recht, feindlichen Soldaten zu essen zu geben. Tausende Eisenbahn-wagen mit verderbenden Nahrungsmitteln wurden nach Genf und zu anderen Quellen in Paris und Brüssel zurückgeschickt. Huber entschuldigte sich bei den Französischen Eisenbahnen für das Lahmlegen der Bahnlinien wegen der von den Amerikanern zurückgewiesenen Nahrungsmittellieferungen.

Bis zu dieser Zeit sind mehr als zwei Millionen deutsche Männer unter amerikanische Verwaltung befördert worden, darunter Tausende von Priestern, Minister, Ärzte und Professoren. Kein einziger der Lagerkommandanten und Wächter ist vom alliierten Pressekorps und durch die kontrollierten US-Medien zu den Bedingungen in diesen Höllenlöchern befragt worden.

Es ist vielleicht gut, hier zu unterbrechen und zu fragen: „Ist jemand, der diesen entsetzlichen Bericht liest, so naiv zu glauben, das amerikanische Volk hätte diese durch seinen militärischen Führer begangenen barbarischen Taten geduldet, wenn es etwas davon gewusst hätte – und nicht nur das, sondern ihn zudem zu einem Heldenpräsidenten gemacht? Denkt ihr, diese Politiker, die an der Spitze jener waren, die diese Fakten den Amerikanern vorenthielten, wären lange im Amt geblieben, wäre die Wahrheit bekannt gewesen? Denkt ihr, Millionen von Ameri-kanern würden sich so betroffen zeigen über den sogenannten Holocaust der Juden, wenn sie wüssten, daß es jüdischer Hass gegenüber ihren Blutsverwandten war, der über eine Million Deutsche getötet hat – indem man diese ohne jede Hilfe einkerkerte? Ich zweifle ehrlich daran! Deswegen sind diese Tatsachen dem amerikanischen Volk schon seit einem halben Jahrhundert unterschlagen worden. Heutzutage glauben sich die Angehörigen dieser Elite so mächtig und über eine so umfassende Kontrolle verfügend, daß sie sich über alles, was Ihr-das-Volk an Widerstand aufbieten könnt, hinwegsetzen könnten. Wir werden sehen!“

Ende Sommer 1945: Jean-Pierre Pradervand, Direktor der Delegationen des Internationalen Roten Kreuzes in Frankreich, teilte Henry W. Dunning, einem Beamten des Amerikanischen Roten Kreuzes mit, daß die Lebensbedingungen in den in Frankreich gelegenen Lagern in vieler Hinsicht schlimmer seien, als alles, was in den früheren Nazi-Lagern angetroffen worden war. Pradervand zeigte Dunning Bilder von den lebenden Skeletten. Dunning erklärte all das dem Ameri-kanischen Roten Kreuz in Washington, welches dann wichtige Regierungsbeamte informierte. Nichtsdestotrotz ging die Vertuschung weiter. Pradervand informierte auch Charles de Gaulle darüber, daß ein Drittel der durch die Amerikaner an Frankreich überstellten Gefangenen bald sterben würden ohne eine radikale Ände-rung ihrer Behandlung. De Gaulle zeigte kein Interesse, und die Gefangenen starben weiterhin.

27. September 1945: Pradervands Bilder von den deutschen lebenden Skeletten wurden Eisenhower in seinem Büro gezeigt – mit anwesenden Zeugen.

30. September 1945: Die französische Zeitung „Le Monde“ brachte einen Artikel, der wie folgt begann: „So wie man heute über Dachau spricht, werden die Leute in zehn Jahren über solche Lager wie in Saint Paul d’Egiaux reden.“ Nun, ganz falsch ist dies nicht – denn so viele Bilder, die man euch heute zeigt, stammen in Realität von jenen Lagern und haben mit den deutschen Konzentrationslagern nichts zu tun. Also ihr selbst habt euren Feind mit den Bildern versorgt, mit denen er die Farce vom Holocaust weiter betreiben kann. Ihr müsst verstehen, wenn Menschen zu Skeletten reduziert werden – sehen sie alle gleich aus!

11., 13., 14., 15., 20. Oktober: Die „New York Times“ brachte, im Rahmen der Vertuschung, eine Artikelserie über die Todeslager von Starreporter Drew Middleton. Von Bacque im Jahre 1988 interviewt, gab Middleton zu, in Wirklichkeit kein einziges der 50 US-Lager besucht zu haben, die sich doch nur im Umkreis von 40 Meilen um seinen Schreibtisch in Frankfurt herum befanden, und daß er nur das schrieb, wie es mit den Militärs besprochen war. (Erinnert dies nicht an Col. Gritz und die so genannte Berichterstattung über ihn, hinsichtlich einer Konfrontation mit denjenigen in Südostasien, die den Drogenhandel stoppen könnten?) Wir landen alle in derselben Gesellschaft – sogar der alte Hatonn wird von eben jenem Reporter eines Radiosenders usurpiert. Amerika, du näherst dich dem Punkt ohne Wiederkehr. Ich rate euch, sorgfältig über dieses Material nachzudenken.

Dezember 1945: Eisenhower kehrte in die Staaten zurück, und die US-Armee erlaubte die ersten Hilfsgütertransporte in den amerikanischen Sektor.

1947- 1950: Nahezu alle noch existierenden Aufzeichnungen über die Todeslager im Rheinland wurden zerstört. Die Westdeutsche Regierung kam zum Schluss, daß nach Kriegsende 1,7 Millionen deutsche Soldaten, die damals noch am Leben und bei guter Gesundheit gewesen seien, dann verschwunden seien. Die westlichen Alliierten hängten die ganze Schuld den Sowjets an.

1950: Die erste deutsche Ausgabe von „Alliierte Kriegsverbrechen“ wird publiziert. Das nie auf Englisch übersetzte Buch gibt durch Beschreibungen von Augenzeugen einen Einblick in die vorherrschenden Zustände in den amerika-nischen Lagern.

1960-1972: Das westdeutsche Außenministerium unter Willy Brandt unterstützt mit öffentlichen Geldern Bücher, die die Grausamkeiten und die hohe Todesrate in den amerikanischen Kriegsgefangenenlagern bestreiten. Wie nett, gekaufte Freunde an eurer Seite zu haben, die höheren Ortes gut platziert sind.

1980: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz weigerte sich, James Bacque und anderen Untersuchern der alliierten Gräueltaten seine Archive zu öffnen. Bis zu diesem Tag ist das IKRK zu dem Thema stumm geblieben, trotz der Besuche von Pradervand und anderen Rotkreuz-delegierten in vielen dieser Lager.

September 1989: James Bacques Buch, „Sonstige Verluste“, erschienen bei Stoddard, einem kanadischen Verlag, kam erst da heraus, nachdem es von mehr als 30 amerikanischen Verlagen abgelehnt worden war. Aber auch so war es nicht erlaubt, darin eine abweichende Meinung über den Holocaust zum Ausdruck zu bringen. „Saturday Night“, eine der bekanntesten Zeitschriften Kanadas, punblizierte gleichzeitig einen Zusammenfassung des Buches als Titelgeschichte, und innert Tagen erregte sich das ganze Land über General Eisenhowers Kriegs-verbrechen. Was ist wohl der Grund, daß ihr in den Vereinigten Staaten nicht darüber gehört habt, obwohl es am Anfang während zwei Tagen durch die Presse ging?

Als amerikanische Bürger haben viele von euch während des 2. Weltkriegs in der amerikanischen Armee gedient. Und da viele von euch deutscher Abstammung sind, solltet ihr von euren Führern in Washington verlangen, daß die Wahrheit über diesen Krieg bekannt gegeben wird.

Ich bin mir bewusst, daß diese Wahrheit nun auf die Spitze eines Riesenberges anderer Themen fällt, die euch Leuten wichtig sind, – also überwältigt sie (die politisch Verantwortlichen [AdÜ]) mit einer Riesenmenge dieser Themen und verlangt Rechenschaft. Ich weiß auch, daß es Furcht erregend ist, über die Konsequenzen eures an die Öffentlichkeit Tretens nachzudenken. Ich habe eine Flut von Zeugen-berichten erhalten, nachdem wir das erste Mal über diese Angelegenheiten geschrieben hatten – alle um Vertraulichkeit bittend – uns aber drängend, mit dieser segensreichen Arbeit weiterzufahren. Nun, meine Schreiberin und meine Sprecher sind es langsam müde, diese große Last weiterhin für den Rest der Bevölkerung allein auf den Schultern zu tragen. Wie lange können sie wohl diese Last noch schleppen, während ihr lieben Mitbürger euch den Luxus der Verschwie-genheit erlaubt? Oh, ich soll nie einen Namen oder einen Ort ohne ausdrückliche Genehmigung veröffentlichen –, aber wenn ihr, die die Dinge gesehen haben und wissen, nicht hervortretet, wie wollt ihr etwas ändern?

 

Ihr seid Tausende, die von diesen in jedem dieser so genannten Kriege begangenen Gräueltaten wissen, die sie gesehen und erlebt haben. Ihr sollt auch nicht aufhören, vor den Gräbern eurer gefallenen Kameraden zu weinen – aber ihr sollt dafür sorgen, daß ihr Tod nicht vergebens gewesen war. Der Krieg spielt sich diesmal zu Hause ab, ihr von den Marines, der Air Force, der Armee und der Navy! Die Front befindet sich in eurem Vorgarten, und ihr seid im Begriff, den Krieg zu verlieren, denn ihr habt praktisch schon alle „Gefechte“ verloren.

 

Mit genauen Informationen über das, was wirklich geschah, an Stelle der zionisti-schen Propaganda, ist es euch eventuell möglich, den 3. Weltkrieg abzuwenden, der nun durch dieselben Eine-Weltler geplant wird. Ich erinnere euch nochmals daran, daß wenn euch das nächste Mal Bilder gezeigt werden über so genannte Gräuel-taten während des 2. Weltkriegs, die angeblich jüdische Opfer einer rassischen „Ausrottung“ darstellen, so sind dies in Wirklichkeit Bilder von deutschen Zivilisten, die wegen den amerikanischen Kriegskriminellen sterben mussten.

Dieses Kapitel muss nun abgeschlossen werden, sonst wird es zu lang –, aber geht nicht weg, liebe Leser, denn wir werden unseren Bericht über den Betrug beenden, und wir werden auch Korea und Vietnam betrachten und worum es bei diesen Kriegen effektiv ging.

Mögt ihr euch in Frieden ausruhen – und dann steht aus euren Sesseln auf und macht euch an die Arbeit!

Hatonn verabschiedet sich.

 

 

Phoenix Journal Nr. 40

KAPITEL 12

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Donnerstag, 14. November 1991, Jahr 5, Tag 090

 

DAS GHETTO VON WARSCHAU

Was die Anzahl betrifft, so wird angenommen, das polnische Judentum habe am meisten von allen durch die Ausrottung gelitten, und dies nicht nur in Auschwitz, sondern auch in einer endlosen Liste erst kürzlich entdeckter „Todeslager“ wie Treblinka, Sobibor, Belzec, Chelmno, Maidanek und vielen anderen obskuren Orten, die plötzlich an Bekanntheitsgrad zugenommen zu haben scheinen. Im Zentrum der angeblichen Ausrottung der polnischen Juden befindet sich der dramatische Aufstand im April 1943 im Warschauer Ghetto. Dies wird oft als Revolte gegen die Deportation in die Gaskammern dargestellt; offenbar sei das angebliche Thema von Hitlers und Himmlers „Geheimgesprächen“ durchgesickert und habe in Warschau große Publizität gewonnen. Der Fall des Warschauer Ghettos ist eine Paradelektion über die Erschaffung der Ausrottungslegende selber. In der Tat ist die Evakuation von 1943 durch die Deutschen oft als „Ausrottung der polnischen Juden“ dargestellt worden, obwohl es sich um gar nichts von dieser Art handelt. Aber nach der Veröffentlichung von John Hersheys „The Wall“ und Leon Uris „Exodus“ gab es Schichten von Mythologie, die darauf abzielten, diese Legende zu umhüllen.

Während der ersten Zeit ihrer Besetzung Polens, verwahrten die Deutschen aus Gründen der Sicherheit die Juden nicht in Konzentrationslagern sondern in Ghettos. Die innere Verwaltung der Ghettos war in den Händen jüdischer Ratsver-sammlungen, die von ihnen selber gewählt waren – erinnert euch daran: Die Juden hatten Deutschland öffentlich den Krieg erklärt und angekündigt, daß sie sich den gegen die Deutschen gerichteten Streitkräften anschließen werden. Diese Ghettos wurden durch eine eigene, unabhängige Polizei kontrolliert. Spezielle Banknoten wurden in den Ghettos eingeführt, um eine Spekulation zu verhindern. Dieses System war weder falsch noch richtig, es war jedoch irgendwie verständlich wegen der Kriegszeit; und obwohl ein Ghetto vielleicht eine unangenehme soziale Einrichtung sein mag, so ist es in keiner Weise barbarisch, so lange bis nicht einige der Gruppe es wählen, gegen ihr eigenes Volk barbarisch zu sein. Und es ist bestimmt keine Organisation zur Zerstörung einer Rasse. Aber natürlich, genau dies wird dauernd gesagt, daß das der wahre Zweck der Ghettos gewesen sei. Hinsichtlich des Warschauer Ghettos wurde die scham-lose Behauptung veröffentlicht, die Konzentrationslager seien „ein Ersatz für die Praxis, Juden in übervölkerte Ghettos zu stopfen und sie verhungern zu lassen.“ Man bekommt den Eindruck, daß welches Sicherheitssystem die Deutschen auch wählen mochten, und wie lange sie auch brauchten, um einen Anschein von Gemeinschaft für die Juden aufrecht zu erhalten, sie können nie der Beschuldigung der „Ausrottung“ entfliehen. Und dies geht bis zu dem Punkt, nationale Gesetze zu fordern, die schon die „Diskussion“ darüber verbieten, es hätte möglicherweise Fehler in der Berichterstattung über den Holocaust gegeben.

Es ist schon nachgewiesen worden, daß die Zählung der jüdischen Bevölkerung von 1931 für Polen insgesamt eine Summe von 2'732'600 Juden ergeben hat und daß nach der Auswanderung und der Flucht in die Sowjetunion sich nicht mehr als 1'100'000 unter deutscher Kontrolle wiederfanden. Diese unumstößlichen Fakten hindern Manvell und Frankl jedoch nicht daran, zu behaupten, daß „…sich in Polen über drei Millionen Juden befanden, als Deutschland mit der Invasion begann’“ und daß 1942 „…etwa zwei Millionen immer noch den Tod erwarteten…“ (ebenda, S. 140). In Wirklichkeit war etwa die Hälfte von der einen Million Juden, etwa 400'000, schließlich im Ghetto von Warschau zusammengeführt worden, einem Areal von etwa zweieinhalb Quadratmeilen im mittelalterlichen Stadtzentrum. Die übrigen waren im September 1940 bereits ins Generalgouvernement Polen gebracht worden. Im Sommer 1942 befahl Himmler die Übersiedlung aller Juden in Straflager, um über ihre Arbeitskraft verfügen zu können, was Teil des Systems einer allgemeinen Konzentration zur Arbeitszuweisung im Generalgouvernement war. Und so wurden zwischen Juli und Oktober 1942 über Dreiviertel der Warschauer Ghettobewohner in friedlicher Weise und überwacht von der jüdischen Polizei abtransportiert. Wie ihr gesehen habt, wird bei der Überführung in Lager angenommen, in einem „Ausrottungsprogramm“ geendet zu haben. Aber durch die verfügbaren Beweismittel besteht absolut kein Zweifel daran, daß es sich ausschließlich darum handelte, Arbeitskräfte zu gewinnen und Unruhen zu verhindern. Zuerst einmal entdeckte Himmler bei einem Überraschungsbesuch in Warschau, im Januar 1943, daß 24'000 als in der Rüstungsindustrie arbeitend gemeldete Juden in Wirklichkeit illegal als Schneider und Kürschner arbeiteten (Manvell und Frankl, ebenda, S. 140); das Ghetto wurde auch als Basis für subversive Raubzüge im Zentrum von Warschau benutzt.

Nach sechs Monaten friedlicher Evakuation, als nur noch etwa 60'000 Juden im Warschauer Ghetto lebten, sahen sich die Deutschen am 18. Januar 1943 mit einer bewaffneten Rebellion konfrontiert. Manvell und Frankl geben zu, daß „Juden, die sich mit der Planung eines Widerstandes beschäftigt hatten, über lange Zeit Waffen von der Außenwelt hineingeschmuggelt hatten, und daß Kampfgruppen auf SS-Männer und Miliz, die die Kolonnen von Deportierten überwachten, schossen und sie töteten.“ Die Terroristen im aufständischen Ghetto bekamen auch Hilfe von der polnischen Heimatarmee und von der PPR, Polska Partia Robotnicza (Polnische Arbeiterpartei), und von der Kommunistischen Polnischen Arbeiterpartei. Es handelte sich unter diesen Umständen um eine von Partisanen und Kommunisten unterstützte Revolte, so daß die Besatzungstruppen, wie es jede Armee tun würde, sich anschickten, die Terroristen zu unterdrücken, wenn nötig unter Zerstörung des Wohngebietes selbst. Es sollte daran erinnert werden, daß der gesamte Evakuierungsprozess weiterhin friedlich verlaufen wäre, hätten nicht Extremisten unter den Bewohnern einen bewaffneten Aufstand inszeniert, der von vorneherein zum Scheitern verur-teilt war. Als SS-Generalleutnant Stroop am 19. April mit Panzerwagen in das Ghetto eindrang, kam er sofort unter Beschuss und verlor zwölf Mann. Bei den vier Wochen dauernden Kämpfen betrugen die deutschen und polnischen Verluste 101 verwundete oder getötete Männer. Der sture Widerstand der jüdischen Kampforganisation angesichts einer vollkommen hoffnungslosen Situation forderte auf jüdischer Seite etwa 12'000 Tote und Verwundete, die meisten in brennenden Häusern und Unterständen. Insgesamt 56'065 Bewohner wurden jedoch gefangen und ohne weitere Probleme in die Region des Generalgouvernements umgesiedelt. Viele Juden innerhalb des Ghettos waren sich des Terrors, der ihnen durch die Kampforganisation aufgezwungen wurde, wohl gewahr und hatten versucht, über ihr Hauptquartier die deutschen Behörden zu informieren.

 

UNVERMUTETE ÜBERLEBENDE

Die die Revolte im Warschauer Ghetto umgebenden Umstände wie auch die Deportationen in die östlichen Arbeitslager wie Auschwitz, haben zu den buntesten Lügengeschichten geführt im Hinblick auf das Schicksal der polnischen Juden, die den größten Teil des europäischen Judentums ausmachten. In für die Nürnberg-prozesse vorbereiteten Zahlen stellt der jüdische Gemeinsame Verteilungsaus-schuss mit, daß 1945 wären nur 80'000 Juden in Polen verblieben. Er behauptete außerdem, daß keine polnisch-jüdische Verschleppte in Deutschland und Öster-reich geblieben seien, eine Behauptung, die nicht ganz mit der Anzahl polnischer Juden übereinstimmt, die von den Briten und den Amerikanern wegen Schwarzmarkthandel verhaftet worden waren. Wie auch immer, die neue kommunistische Regierung war jedenfalls nicht imstande, am 4. Juli 1946 ein großes antijüdisches Pogrom in Kielce zu verhindern, was bewirkte, daß plötzlich mehr als 150'000 Juden nach Westdeutschland flohen. Ihr Erscheinen da war naturgemäß ein wenig peinlich, und ihre Emigration nach Palästina und in die USA wurde in Rekordzeit durchgeführt. In der Folge wurden die Zahlen betreffend die polnischen jüdischen Überlebenden in bemerkenswerter Weise revidiert: im amerikanisch-jüdischen Jahrbuch von 1948-1949 waren 390'000 verzeichnet, was schon eine ansehnliche Erhöhung gegenüber den ursprünglichen 80'000 ausmacht. Ihr könnt damit rechnen, daß es in der Zukunft noch mehr Revisionen nach oben geben wird, wenn die Dinge ans Licht kommen werden.

 

EINIGE MEMOIREN

AN DAS KONZENTRATIONSLAGER

Der größte Wirkungsträger in der Verbreitung der Ausrottungslegende waren die Taschenbücher- und Illustriertenindustrie gewesen. Und es ist wegen ihrer sensa-tionslüsternen, aus Profitgier produzierten Veröffentlichungen, daß der Durch-schnittsmensch mit einem Mythos von total politischen Charakter und Ziel bekannt gemacht wurde. Die Blüte dieser Hasst-Deutschland-Bücher war in den 50er-Jahren, als sie durch die virulente Germanophobie einen aufnahmebereiten Markt fanden. Aber diese Industrie blühte weiter und erlebt heutzutage einen neuen Boom und erweitert sich jährlich sprunghaft. Die Produkte dieser Industrie bestehen im Allgemeinen aus so genannten „Memoiren“, und alle diese fallen in zwei Kategorien: jene, die angeblich von früheren SS-Männern, Lagerkomman-danten und dergleichen stammen, und die blutrünstigen Reminiszenzen angeblicher früherer Lagerinsassen.

 

KOMMUNISTISCHER URSPRUNG

Von hier ab ist es, wo es das Beste wäre, daß ihr dem größte Aufmerksamkeit schenkt, damit euch der Zusammenhang klar wird, denn HIER HANDELT ES SICH letztendlich um den am besten ausgearbeiteten Plan für die Eine-Welt-Regierung, der je auf eurem Planeten gemacht wurde.

Das Erste seiner Art, also das bemerkenswerteste Beispiel ist das Buch „Comman-dant of Auschwitz“ (Kommandant von Auschwitz) von Rudolf Höß (London, 1960), das ursprünglich in polnischer Sprache („Wspomnienia“) durch die kommunistische Regierung veröffentlicht wurde. Höß, ein junger Mann, der 1940 Auschwitz übernahm, war zuerst von den Engländern verhaftet und in Flensburg eingesperrt worden. Aber er wurde bald den polnischen kommunistischen Behörden überstellt, die ihn 1947 zum Tode verurteilten und alsbald hinrichteten. Die so genannten Höß-Memoiren sind ohne Zweifel gefälscht und waren unter kommunistischer Schirmherrschaft hergestellt worden, wie ihr sehen werdet – obgleich die Kommunisten selber behaupten, daß Höß befohlen worden war, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben und daß angeblich ein handgeschriebenes Original existiere. Nur hat es noch nie jemand gesehen. Höß war während der Zeit seiner Haft einer so unglaublichen Folter und Gehirnwäsche unterworfen worden, wie sie nur durch kommunistische Psychopolitiker zugefügt werden können, und seine Zeugenaussage in Nürnberg wurde in geistloser Monotonie vorgetragen, während er leeren Blickes in den Raum starrte. Sogar Reitlinger verwirft seine Aussage als hoffnungslos unzuverlässig. Es ist in der Tat bemerkenswert, wie oft die „Beweise“ hinsichtlich der sechs Millionen aus kommunistischen Quellen stammen; dies schließt so bedeutende Dokumente die Wisliceny-Aussagen und die Höß-Memoiren mit ein, die unzweifelhaft die am meisten zitierten Texte in der Ausrottungsliteratur sind, wie auch alle Informationen über die so genannten „Todeslager“ wie Auschwitz. Diese Informationen stammen von der Jüdischen Historischen Kommission von Polen, von der Zentralkommission zur Untersu-chung von Kriegsverbrechen, Warschau, und von der Russischen Staatlichen Kommission für Kriegsverbrechen, Moskau.

Reitlinger anerkennt, daß Höß’ Zeugenaussage in Nürnberg eine Aufzählung von wilden Übertreibungen gewesen war, so etwa daß Auschwitz 16'000 Leute pro Tag beseitigt habe, was bis Ende des Krieges eine Anzahl von über 13 Millionen bedeutet hätte. Anstatt nun solche Schätzungen als die sowjetisch inspirierten Fälschungen zu entblößen, die sie sind, ziehen es Reitlinger und andere vor zu denken, diese lächerlichen Übertreibungen seien aus „Stolz“ einen professionellen Job zu machen, entstanden. Ironischerweise ist dies komplett unvereinbar mit den angeblich authentischen Höß-Memoiren, in welchen ein cleverer Versuch gemacht wurde, mehr Plausibilität zu erlangen, indem angetönt, wird er habe den Job verabscheut. Es wurde nun behauptet, Höß habe „gestanden“, daß in Auschwitz insgesamt drei Millionen Menschen eliminiert worden seien, obgleich die Anklagebehörde an seinem eigenen Prozess in Warschau die Anzahl auf 1'135'000 reduziert hatte. Wir haben jedoch schon festgestellt, daß die Sowjetunion, nach ihrer Untersuchung des Lagers im Jahre 1945, eine offizielle Anzahl von vier Millionen abgegeben hatte. Diese Art von zufälligem Jonglieren mit Millionen von Menschen scheint die Autoren der Ausrottungsliteratur nicht zu beunruhigen.

Eine Überprüfung der Höß-„Memoiren“ in all ihren schrecklichen Details wäre ermüdend. Wir wollen uns auf jene Aspekte der Ausrottungslegende beschränken, die der offensichtlichen Absicht dienen, der Möglichkeit irgendeines Beweises der Fälschung zuvorzukommen. So zum Beispiel, wie die angebliche Ausrottung der Juden beschrieben wird. Da wird also behauptet, dies sei durch ein „Sonder-kommando“ von jüdischen Häftlingen durchgeführt worden. Sie nahmen die neu im Lager Angekommenen in Empfang, führten sie zu den riesigen „Gaskammern“ und entledigten sich nachher der Körper. Die SS hatte demzufolge recht wenig damit zu tun, damit der größte Teil des SS-Personals des Lagers über das „Aus-löschungsprogramm“ in Unwissenheit gelassen werden konnte. Und natürlich wurde nie ein Jude gefunden, der behauptete, Mitglied eines dieser grausigen „Sonderkommandos“ gewesen zu sein, so daß die ganze Frage in geeigneter Weise unbeweisbar blieb. Es ist es wert, zu wiederholen, daß nie auch nur ein einziger, lebender, authentischer Augenzeuge für diese Vorkommnisse präsentiert wurde.

Ein entscheidender Beweis, daß die Höß-Memoiren eine Fälschung sind, gründet sich auf einem unglaublichen Lapsus der kommunistischen Herausgeber. Höß soll gesagt haben, die Zeugen Jehovas in Auschwitz seien mit der Ermordung der Juden einverstanden gewesen sein, weil die Juden die Feinde von Christus seien. Es ist gut bekannt, daß die Kommunisten im heutigen Sowjetrussland und in allen seinen Satellitenstaaten in Osteuropa eine bittere Unterdrückungskampagne gegen die Zeugen Jehovas führen, denn sie betrachten sie als die gefährlichste religiöse Sekte für die kommunistischen Überzeugungen. Daß diese Sekte in den Höß-Memoiren absichtlich und auf gröbste Weise diffamiert wird, beweist jenseits jeden Zweifels ihre kommunistische Herkunft.

 

BELASTENDE ERINNERUNGEN

Sicher mit Abstand die am meisten gefälschten „Memoiren“, die bis anhin veröf-fentlicht worden sind, sind jene von Adolf Eichmann. Bis zu seinem illegalen Kidnapping durch die Israelis im Mai 1960 und des begleitenden Aufflammens einer internationalen Publizität hatten nur wenige Leute je von ihm gehört. Er war in der Tat eine relativ unwichtige Person, der Leiter der Dienststelle A4b der Abteilung IV (Gestapo) der Hauptverwaltung der Reichssicherheitspolizei. Sein Amt überwachte den Transport zu den Gefangenenlagern eines speziellen Teils von feindlichen Ausländern, der Juden. Eine ausgesprochene Flut von reinem Blödsinn über Eichmann prasselte 1960 über die Welt nieder, wovon wir als ein Beispiel Homer Clarke’s Buch „Eichmann The Savage Truth“ (Eichmann, die brutale Wahrheit) zitieren wollen. („Die Orgien dauerten oft bis um sechs Uhr morgens, wenige Stunden, bevor der nächste Schub an Opfern in den Tod geschickt wurden“, sagte Clarke in seinem Kapitel „durchorganisierter Tod, wilde Sexorgien“, S. 124.)

Seltsam genug, die angeblichen „Memoiren“ Eichmanns erschienen plötzlich zur Zeit seiner Entführung nach Israel. Sie wurden in unkritischer Weise durch das amerikanische „Life Magazine“ veröffentlicht (28. November, 5. Dezember 1960), und sie sollen in Argentinien durch Eichmann einem Journalisten kurz vor seiner Gefangenname übergeben worden sein – was für ein erstaunliches Zusammen-treffen! Andere Quellen gaben jedoch eine komplett andere Version ihres Ursprungs an und behaupteten, sie seien eine auf Kommentaren, die Eichmann 1955 einem „Mitarbeiter“ gegenüber gemacht haben soll, basierende Aufzeichnung, nur hat sich nie jemand die Mühe gemacht, diese Person zu identifizieren. Durch einen ebenso außerordentlichen Zufall, so behaupteten wenig später einige Unter-sucher von Kriegsverbrechen, hätten sie gerade eben in der Bibliothek des US-Kongresses – mehr als fünfzehn Jahre nach dem Krieg – die „vollständigen Akten“ aus Eichmanns Abteilung „gefunden“. So weit es die „Memoiren“ selbst betrifft, so waren sie natürlich so schrecklich belastend wie möglich gemacht, ohne zu stark in die Gefilde der reinsten Phantasie abzuirren, und beschrieben Eichmann, wie er mit großem Behagen von der „physischen Eliminierung der Juden“ gesprochen habe. Daß sie eine reine Erfindung sind, geht auch aus verschiedenen sachlichen Fehlern hervor; so zum Beispiel jenem, daß Himmler bereits im April 1944 das Kommando über die Reservearmee bekam, und nicht erst nach dem Komplott vom Juli, mit dem nach dem Leben Hitlers getrachtet worden war – eine Tatsache, die Eichmann sicher gewusst hatte. Das Erscheinen dieser „Memoiren“ zum exakt richtigen Augenblick lässt keinen Zweifel daran, daß ihr Ziel darin bestand, im Vorfeld des Prozesses ein Propagandabild des archetypischen „sündigen Nazis und Teufels in Menschenform“ zu präsentieren.

Die Umstände des Eichmann-Prozesses in Israel betreffen uns hier nicht; die als Beweise benutzten Dokumente sowjetischen Ursprungs, wie etwa die Wisliceny-Aussage, sind bereits untersucht worden, und für einen Bericht über die Methoden dritten Grades, die Eichmann während seiner Gefangenschaft beigefügt wurden, um ihn „kooperativ“ zu machen, werden die Leser an den „London Jewish Chronicle“, 2. September 1960, verwiesen. Von mehr Bedeutung für die Literatur der Ausrottungslegende ist der Inhalt eines Briefes, den Eichmann freiwillig hand-schriftlich geschrieben und seinen Fängern in Buenos Aires gegeben haben soll. Es braucht nicht groß betont zu werden, daß die israelische Autorschaft klar ersicht-lich ist. Nichts beansprucht die menschliche Leichtgläubigkeit mehr als der Satz „Ich überreiche diese Erklärung freiwillig“, aber die abgeschmackteste und aufschlussreichste Erklärung von allen ist sein angebliches Einverständnis, vor einem Gericht in Israel zu erscheinen, „so daß an alle zukünftigen Generationen ein wahres Bild übermittelt werden kann.“

Nun, ihr die ihr über die hierin enthaltenen Möglichkeiten im Bild seid, seid bitte geduldig und kommt nicht Thema ab. Es spielt keine Rolle, ob dieser Mann ein Hochstapler war, synthetisch (künstlich), ein Doppelgänger oder einfach „derselbe alte Mann“ –, denn die Absicht dahinter ist immer dieselbe, und das ist, den Betrug weiter zu vertiefen, durch welche Mittel auch immer, die als notwendig erscheinen mögen, um zu verhindern, daß die Welt es noch frühzeitig genug herausfindet, um das Rennen um die Kontrolle über die Welt zu stoppen.

 

TREBLINKA-MÄRCHEN

Einige der letzten Erinnerungen, die im Druck erschienen, waren jene von Franz Stangl, dem früheren Kommandanten des Lagers von Treblinka in Polen, der im Dezember 1970 zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde. Sie wurden als Artikel im „London Daily Telegraph Magazine“ am 8. Oktober 1971 veröffentlicht und stammten angeblich von einer Serie von mit Stangl im Gefängnis gemachten Interviews. Er starb einige Tage später, nachdem die Interviews abgeschlossen waren. Diese angeblichen Erinnerungen sind mit Sicherheit die blutrünstigsten und absonderlichsten, die je herausgebracht wurden, obwohl man dankbar sein kann für einige Eingeständnisse des Schreibers, so etwa wie „…die im Laufe seines Prozesses vor-gebrachten Beweismittel bewiesen nicht, daß Stangl selbst irgendwelche spezifische Akte von Morden begangen habe“, und daß der Bericht über Stangls Anfänge in Polen „teilweise erfunden war“.

Ein typisches Beispiel dieser Erfindungen war die Beschreibung von Stangls erstem Besuch in Treblinka. Als sein Zug in den dortigen Bahnhof eingefahren sei, habe er angeblich „Tausende von Körpern“ gesehen, die da einfach so neben den Bahn-geleisen herumgelegen hätten, „Hunderte, nein Tausende von Körpern überall, verwesend, ein grauenhafter Geruch“. Und „im Bahnhof befand sich ein Zug voll mit Juden, einige schon tot, andere noch am Leben …es sah aus, als stünde der schon seit Tagen da“. Der Bericht erreicht einen einsamen Gipfel an Absurdität, als Stangl angeblich erzählte, daß, nachdem er aus dem Zug gestiegen sei, „…er knietief in Geld hinein getreten sei; ich wusste nicht, wohin mich wenden, wohin zu gehen. Ich watete in Banknoten, Münzen, Edelsteinen, Schmuckstücken und Kleidern. Das Zeug lag da überall herum, verstreut über den ganzen Platz.“ Die Szene wird vervollständigt mit „betrunken wirkenden Huren aus Warschau, tanzend, singend, Musik spielend“, die sich auf der anderen Seite der Stacheldrahtzäune befanden. Diesen Bericht von „knietief“ in jüdischen Banknoten und Edelsteinen versinken, inmitten von Tausenden von verfaulenden Leichen und torkelnden, singenden Prostituierten, buchstäblich zu glauben, würde davon zeugen, in einem absolut phänomenalen Grade einfältig zu sein, und er wird unter allen Umständen, neben der Superstory von den sechs Millionen, kurzerhand als der allerverbrecherischste Unsinn taxiert werden.

Die Aussage, die Stangls Memoiren zweifellos noch den letzten Hauch von Glaub-würdigkeit nimmt, ist, als er auf die Frage, warum er denke, daß die Juden ausgerottet werden sollten, angeblich antwortete: „Sie wollten das Geld der Juden.“ – „Dieses rassische Getue war nur sekundär.“ Die Reihe von Interviews endete angeblich mit einer in der Tat höchst dubiosen Note. Als er gefragt wurde, ob er „irgendeinen Sinn in diesem Horror“ erkennen könne, soll der frühere Nazikommandant offenbar mit Enthusiasmus geantwortet haben: „Ja, ich bin sicher, daß es einen gab. Vielleicht sollten die Juden diesen enormen Schock erleben, damit sie besser zusammenhalten; um ein Volk zu gründen; damit sich einer mit dem anderen identifiziert.“ Man könnte sich schwerlich eine perfektere Antwort ausdenken, wenn sie erfunden worden wäre!

Lass uns an diesem Punkt eine Pause machen, bevor wir uns dem so genannten „Tagebuch der Anne Frank“ zuwenden. Ich danke dir,

Hatonn

 




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil