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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 40 - Die Billionen-Dollar-Lüge II, Einführung, Kapitel 1 und 2
By Hatonn
Mar 1, 2014 - 7:48:29 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ #40 Trillion Dollar Lie: Holocaust #2 Intro, chapters 1 & 2

By Hatonn/ Christ Michael/Aton, transcribed by Christ

March 30, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

PJ #40 Die Billionen-Dollar-Lüge

 

DER HOLOCAUST

Teil 2

 

Die Lügen bezüglich der “Todeslager”, die vorsätzlichen

Lügen bezüglich der „Ziffern“.

Der Mythos der sechs Millionen: Lug und Trug

 

„… die Zeit des Herrn ist über euch, denn seine Heerscharen

sind gekommen und die Trompete erschallt.

Wer wird aufwachen und auf seinen Ruf antworten?

Er sendet uns, seine Heerscharen, um sein Wort vorzutragen,

damit ihr sehen und hören mögt.

So sagt der Herr – und diese Dinge werden in dieser Generation kommen…“ Aho und Amen

 

übermittelt von

Gyeorgos Ceres Hatonn/Christus Michael/Aton

 

Durch Dharma

 

Ein Phoenix Journal

 

Candace: Dieses Journal ist durch Christ Lippens, unter Benutzung einer speziell für diesen Zweck geeigneten Software, übertragen worden, und dann haben wir beide es so gut wie möglich auf Fehler kontrolliert. Ich bin sicher, daß wir einige übersehen haben. Eine Kopie des gedruckten

Originals war Seite um Seite mit einem Kopierer durch Patrick Bellringer von FourWinds10.com kopiert worden und dann, unter Beibehaltung des Originalformats, in den Computer gescannt worden. In Anbetracht des großen Umfangs der Werke braucht es ziemlich viel Zeit, um sie für den Download vorzubereiten. Christ und andere arbeiten daran,

sie in einfache Word.docs umzuwandeln; teilweise, um die Übersetzung in andere Sprachen

zu erleichtern. Alle veröffentlichten Phoenix Journale können gefunden werden unter:

http://www.fourwinds10.com/journals/index.html

Das betreffende Journal hier ist Nummer zwei einer zweiteiligen Serie über die Holocaust-Lügen, und enthält, typisch für die meisten Journale, Kommentare über „Tagesnachrichten“

zur Zeit seiner Niederschrift. Ich empfehle sehr, beide Nummern zu lesen. Der erste Teil der vorliegenden Nr. 40 enthält eine sehr gute Zusammenfassung über die Spielchen

rund um den Holocaust, der so nicht stattfand. Die erste Nummer (auch auf Deutsch) des Journals dieser Serie kann ebenfalls hier auf AH gefunden werden, PJ #39.

 

Copyright, Standorterklärung und Widerruf

Die „Phoenix-Journale“ sind dafür beabsichtigt, ein „unmittelbarer“ Kommentar zu aktuellen Vorkommnissen zu sein, zu beschreiben, wie diese aktuellen Vor-kommnisse in Beziehung zu vergangenen stehen und die Beziehung zwischen physischen und dem spirituellen Schicksal der Menschheit darzulegen.

Ausnahmslos ist die ganze Geschichte, so wie wir sie kennen, durch egoistisch motivierte Männer überarbeitet, umgeschrieben, verdreht und abgekürzt worden, mit dem Ziel, die Kontrolle über andere Menschen zu erreichen und zu erhalten. Wenn jemand verstehen kann, dass alles „Energie“ beinhaltet und dass sogar die physische Materie „geschmolzene“ Energie ist, und dass alle diese Energie aus Gottes Gedanken entspringt, dann ist es ihm auch nachvollziehbar, dass wenn es einem gelingt, Millionen von Gehirne auf ein erwartetes Geschehen fokussieren zu lassen, dass dieses dann auch eintreffen wird.

Wenn all die zahlreichen Prophezeiungen, die während Jahrtausenden gemacht worden sind, akzeptiert werden, dann sind sie die „Endzeit“ (dies betrifft speziell das Jahr 2000, das zweite Jahrtausend, usw.). Dies würde uns in eine Periode der Auslese bringen, und das nur wenige Jahre vor der Ziellinie. Gott hat gesagt, daß in der Endzeit das WORT kommen würde – in alle Ecken der Welt – damit jede und jeder die Möglichkeit habe, zu entscheiden, in welche Richtung ihre/seine Weiter-reise gehen würde, entweder weg von oder hin zur Göttlichkeit – eine auf der WAHRHEIT basierende Entscheidung.

Und so sendet Gott Seine Himmlischen Heerscharen – als Botschafter – um die WAHRHEIT darzubieten. Und dies hier, die „Phoenix-Journale“, sind die Art und Weise, wie Er gewählt hat, sie zu präsentieren. Und da nun diese Journale die Wahrheit sind, so können sie nicht mit einem Copyright belegt werden. Sie sind eine Zusammenstellung von Informationen, die auf der Erde bereits erhältlich sind; sie sind recherchiert und zusammengestellt worden von anderen (einige ohne Zweifel für die Journale) und sollten also kein Copyright bekommen. Deswegen haben diese Journale kein Copyright (ausgenommen „Sipapu Odyssee“, das aber ein „Roman“ ist).

Die ungefähr sechzig ersten Journale wurden von America West Publishing heraus-gebracht, die sich entschloss, geltend zu machen, daß ein Copyright notwendig sei, weil die Zuteilung einer ISBN-Nummer (wichtig für den Buchhandel) von einem Copyright abhange. Commander Hatonn, der Hauptautor und Zusammenfasser, hat jedoch darauf bestanden, daß keine Copyrights verhängt werden dürfen, und nach unserem Wissen hat es nirgendwo welche.

Wenn die Wahrheit alle Ecken der Welt erreichen soll, so muss sie frei weitergegeben werden. Es besteht die Hoffnung, daß jeder Leser sich frei fühlen soll, dies zu tun, aber natürlich immer unter Wahrung des Zusammenhanges.

 

 

 

THE TRILLION DOLLAR LIE

THE HOLOCAUST

 

VOL. 2

 

ISBN 0-922356-56-4

 

First Edition Printed by America West Publishers, 1991

 

Published by

PHOENIX SOURCE DISTRIBUTORS, INC.

P.O. BOX 27353

LAS VEGAS, NV 89126

 

Printed in the United States of America

10987654321

 

 

 

 

EINFÜHRUNG: “HOLOCAUST”, TEIL 2

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 19. November 1991, Jahr 5, Tag 095

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Bitte schaut genau hin, was sie euch heute in den Nachrichten zeigen, und noch spezifischer, was sie euch „erzählen“.

Euer Präsident ist erschienen und hat euch gesagt, daß ihr keinen besonderen Schub braucht, um die Wirtschaft zu stützen, denn „…sie zeigt eine Kraft, die zeigt, daß sie in guter Verfassung ist!“ Lasst euch daran erinnern, daß wenn die Nachricht besagt, alles sei „in bester Ordnung“, der Boden kurz daran ist, durchzubrechen, und daß eine NEUE SOZIALE ORDNUNG mit Windeseile daherkommt. Ihr-das-Volk müsst bis zur Stumpfheit eingelullt werden, währenddem die „Big Boys“ für sich einen rasenden Zusammenbruch inszenieren, um euch später zu zeigen, „wie hart sie es versucht hatten“. Ihr solltet einmal hingehen und das Buch lesen „Spiele, welche die Leute spielen“. Ich werde euch nun euren eigenen Berechnungen überlassen, denn die Länder sind für einen intensiven Krieg bereit, und dies zieht meine Aufmerksamkeit an.

GEISELN

Die Vorwürfe und die Vorurteilung Libyens für die Flugkatastrophe in Schottland sind eine pathetische und unverblümte Ankündigung an die Welt, daß die Elite ALLES unter Kontrolle hat. Die Freilassung der zwei Geiseln gestern ist eine direkte Antwort auf die Benennung des Sündenbocks, damit ihr aufhört, Vorkommnisse aufzuwühlen, die euch die Verwicklung eures eigenen Landes in die Todesfalle eurer wichtigen College-Kinder belegen würde. Ihr habt es da mit einer Elite-Gruppe von gewissenlosen Killern zu tun, die vor nichts anhalten würden, um die Macht über die Welt zu erlangen. Wer wird der nächste sein?

SECHS-MILLIONEN-SCHWINDEL IST ERPRESSUNG

In diesem Buch werden wir auf unwiderlegbare Weise die Erpressung und die Intrige darstellen, die sich auf die Lügen und den Schwindel, den Mythos des Holocaust der sechs Millionen betreffend, abstützen. Wen jemand von euch nicht durch die Lektüre von Teil 1 betroffen ist, dann weiß ich nicht mehr, wie eure Aufmerksamkeit gewinnen; aber da wir niemandem etwas aufzwingen – so wird so eine Person halt ihren eigenen Entscheidungen überlassen werden. Ich kann euch nur bitten, aufmerksam zu lesen, es nochmals noch aufmerksamer zu lesen, und dann, falls immer noch Zweifel bestehen, in den Akten nachzuforschen. Wenn ihr in Amerika eure durch die Verfassung garantierten Rechte verliert, wird die Welt unverzüglich folgen, und ihr würdet für immer in der für euch so geschickt ausgelegten Falle gefangen sein.

Von Beginn an haben die Talmudisten den Schwindel vom Sechs-Millionen-Holocaust benutzt, um die Welt und insbesondere Westdeutschland zu erpressen (denn Ostdeutschland und die Kommunisten mussten keine Reparationszahlungen machen), was auf die völlig übertriebene Summe von 58 Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen an Israel hinauslief. Merke, ich sagte an „Israel“, das zur Zeit des Kriegs ja noch nicht einmal ein Staat gewesen war. Israel, als ein Land, war ein Teil der durch die Elite verteilten Reparationen, und anerkannt durch die Vereinten Nationen (USA, England, Sowjetunion, China und Frankreich). Tatsächlich war das von den sowjetischen Talmudisten verlangt und von den Vereinigten Staaten und von England zugestanden worden. Viel Druck war auf Washington ausgeübt worden, den Amerikanisch-Deutschen Vertrag betreffend die deutsche Autonomie nicht eher zu unterzeichnen, als bis Adenauer diese Entschädigung an einen Bastardstaat akzeptiert hatte, der zur Zeit des Dritten Reichs noch nicht einmal existiert hatte.

Aber Israel hat nicht nur Westdeutschland dazu erpresst, es zu subventionieren, Israel und das Weltjudentum haben es auch mit der Geschichte der sechs Millionen dazu erpresst, jedem Juden, der angeblich im nazibesetzten Europa überlebt hatte, und Millionen Juden, welche sich nach dem Krieg von jenseits des Eisernen Vorhangs nach Westdeutschland eingeschlichen hatten und anschließend behaupteten, sie hätten unter den Nazis „gelitten“, Renten und Entschädigungen zu zahlen. Dies ist keine so schlechte „Arbeit“, wenn du dir so was beschaffen kannst. Es haben es so viele geschafft, zu unterschreiben und diese Zahlungen zu bekommen, daß ihre Anzahl jene der je in Deutschland gelebt habenden Juden überschritt, und zwar zu jedem Zeitpunkt: vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Dies sollte an sich schon ein Beweis für die Welt sein, daß da keine Ausrottung von was auch immer stattgefunden hat: Wenn ihr am Ende mehr seid, als ihr zu Beginn gewesen seid, so kann es sich da kaum um eine Ausrottung handeln.

Solche Entschädigungen zu verlangen hat wahrscheinlich das größte Hochgefühl der Geschichte bei jenen hervorgerufen, die es gewählt hatten, sich die Bezeich-nung „Juden“ anzueignen, um damit gegenüber anderen Meineid zu leisten, um damit in grauenhaftem Maße Betrug und Lügen zu begehen. Ich erinnere euch, ihr tüchtigen „Yews“, daran, daß euch der Holocaust vielleicht auch Schaden gebracht hat! Schließlich ist ja ein „Jude“ per Definition jemand, der sich selbst als einen Juden bezeichnet – erinnert ihr euch? Ihr wollt Beispiele zu der oben stehenden Aussage? Hier sind zwei: Dr. Phillip Auerbach, KZ-Überlebender, war als Bevollmächtigter für die Reparationszahlungen in Bayern ernannt worden. 1952 wurde er schließlich geschnappt und zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wegen massiven Betrugs und Schwindel zu seinen eigenen Gunsten und zu Gunsten anderer seiner Rasse. Er erschoss sich anschließend selbst. Prof. Hans Deutsch bekam 85 Millionen Mark für die ungarische Havantny-Kunstsammlung, von der er behauptet hatte, sie sei von den Nazis gestohlen worden. Dies konnte glücklicherweise als Lüge entlarvt werden, und er bekam achtzehn Monate Gefängnis. Natürlich, nach irdischen Standards hätte er eigentlich gehängt werden müssen. Der Betrug in Zusammenhang mit dem Erpressen von Entschädigungen von Bonn schreit zum Himmel nach Enthüllung und Richtigstellung!

Ich kann euch helfen mit der Entlarvung – auf die Richtigstellung müsst ihr noch warten. Ich erinnere euch jedoch daran, daß Amerika allein schon eine gewaltige Menge Milliarden an Israel zahlt, als Reparationen für so genannte Schäden im Land während des Golfkriegs. Wie geht das, daß ein durch die UNO deklarierter Krieg Amerikas Verantwortung unterliegt? Schenkten denn die USA nicht Israel all jenes Verteidigungsgerät namens „Patriot“? Nun, die Gaunerei zeigt ihr schmutziges Haupt! Von Irak nach Israel hat es nie Attacken mit Scud-Raketen gegeben, und ihr fahrt fort, dafür Milliarden zu bezahlen. Wann hört ihr damit auf, euch an der Nase herumführen zu lassen? Des Weiteren sind die Fakten folgende: Israelische Flugzeuge, selbstverständlich von den USA geliefert, waren in Wahrheit die Ersten, welche den Irak mit Bomben angriffen!!! – mit Deckung durch die Vereinigten Staaten und durch Großbritannien!

Seht, die zwei Beispiele, die ich euch gegeben habe, sind bewiesene Vorfälle, und andere Darlegungen der Wahrheit werden auch bewiesen werden, so bald ihr aufgewacht seid.

KENNEDY-MORD

Es ist genau wie mit den nun zum Vorschein kommenden Fakten (die sich nicht von jenen zurzeit des Vorfalls präsentierten Fakten unterscheiden), bei denen es sich um die eigentlichen Filme der Ermordung von John Kennedy und die in ihren ursprünglichen Zustand zurückrestaurierten Bilder, Zeichnungen, usw., der Autopsie handelt – welche klarlegen, daß die CIA und die Mafia den Mann ermordeten – so wird auch hier die Wahrheit enthüllt werden. Jene unter euch, die weiterhin vorgeben, geschockt zu sein und sich in Ablehnung gefallen, werden dann in einer deutlichen Minorität sein. Ihr habt keinen Zugang zu den Ätherwellen der Medien – aber die Wahrheit sucht sich ihren Weg, und ihr könnt die Unruhe der Elite erkennen: etwa in solchen Dingen, wie der Gouverneurswahl eines politisch bedeutungslosen Staates wie Louisiana. Die Elite fängt an, sich Sorgen zu machen, und sie sind nun dabei, im Bemühen, Euch-das-Volk zu unterjochen, die Lügen der Gegendeckung aufzubauen.

Wenn ihr an meinen Aussagen zweifelt –, so schlage ich vor, ihr informiert euch einmal darüber, wer Bush’s Reden schreibt –, denn ihr habt doch sicher nicht gedacht, er schreibe sie selber. Die Schreiber sind allesamt Zionisten, und sie dirigieren jedes Element eurer Regierung. Schlimmer noch, sie sind kommunistische Zionisten und als solche in voller Zusammenarbeit mit der Sowjetunion!

KUBA WIRD FÜR EINEN ABLENKUNGSKRIEG

AUFGEBAUT

Nun, während all dies seinen Lauf geht, schlage ich vor, ihr werft mal ein Auge auf Jed Bush und seine Kumpels in Florida. Sie planen einen Krieg mit Kuba. Dies deshalb, weil es zu weit weg ist, um in kurzer Zeit eine andere Ablenkung im Golf zu organisieren. Die Pläne sind alle fertig, die Spieler sind an Ort, und man will einen Vorfall inszenieren, und dann habt ihr eine erstklassige Ablenkung – und wie praktisch: gerade vor eurer Küste. Dies wird sogar eine bessere Ablenkung sein als Panama oder Grenada! Jed arbeitet gerade daran, zusammen mit den bezahlten Drogenhändlern und Unterwasser-Subversiven –, ja, derselbe alte Jed (ein Abkömmling vom alten Bush).

SOWJETISCHE BETEILIGUNG

In der Holocaustlüge, abgesehen davon, daß die meisten der rachsüchtigsten Kommunisten ebenfalls „Juden“ sind (wie jener Ilya Ehrenburg, der sowjetische Propagandaminister, der die sowjetischen Truppen ermunterte, alle deutschen Frauen zu vergewaltigen und jeden Mann zu töten, der sie zu verteidigen suchte), herrscht die allgemeine Tendenz, daß die Kommunisten, sowjetische und andere, begierig Israel und dem Weltjudentum helfen, die Lügen zu propagieren.

Sie haben bestimmt ein vorzügliches Motiv. Es geht darum, einige Dinge zu verstecken und mit der Weltherrschaft vorwärts zu machen. Die schreckliche Tatsache ist, daß mehr Juden im von Stalin kontrollierten Gebiet zu Schaden kamen, als in von den Nazis besetzten Ländern, und zwar in gewaltigen Propor-tionen. Diese grässliche Wahrheit kennen die talmudischen Führer ganz genau. Aber sie wissen auch, daß sie von den Bolschewiken, ob von Moskau, Warschau, Ostberlin, Amerika oder von sonst woher, keine Reparationen erpressen können, weder für echte noch für künstliche jüdische Leichen –, wobei betont werden muss, daß alle präsentierten Leichen aus den „sowjetischen Sektoren“ kamen. Deswegen unterhalten sie eine Konspiration des Schweigens über die in den durch die Roten dominierten Ländern verfolgten und getöteten Juden aufrecht, um so Westdeutschland, und an sich alle so genannten, aus christlichen Motiven handelnden Menschen, besser erpressen zu können.

In diesem Buch werden wir euch zweifelsfrei zeigen, daß die Zahlen nicht so hoch sein können, und sie tun es auch nicht in Bezug auf jede andere Zahl, die auf penetrante Weise als sachlich dargestellt wird. Außerdem werdet ihr sehen, weshalb es für die Ligen der jüdischen Zionisten zwingend ist

Euch davon davon abzuhalten, über dieses Thema zu reden – per Gesetz! Und der einzige Weg, die Wahrheit von Euch-den-Bürgern fernzuhalten, ist, euch die durch den ersten Zusatzartikel zur Verfassung garantierten Rechte wegzunehmen – auch wenn sie dafür eure Verfassung zerschlagen und demolieren müssen – um dann neue Gesetze zu verfassen, die die Diskussion über diese Vorfälle verbieten. Dies haben sie in vielen Ländern bereits erreicht, und wenden sich nun mit Volldampf den USA zu. Dieses Buch zum Beispiel ist auf ihrer „Such- und Zerstörliste“, wie es auch alle anderen „Phoenix Journale“ sind. Mehrere mit diesen Werken befasste Autoren sind auch fertiggemacht geworden, sie sind in Verruf gebracht und mundtot gemacht worden – und uns mit ihnen. Ich will hier ihre Namen nicht nennen, denn ich mag nicht den Gegnern nicht in die Hände spielen. Aber, wenn ihr euch nur umschaut, könnt ihr die Bücher finden.

Als nächstes will ich Dharma bitten, ein paar wenige Seiten eines anderen Dokumentes hier einzufügen, das es ziemlich genau auf den Punkt bringt. Der Titel des Buches selber ist nicht von Wichtigkeit, aber es handelt ausschließlich vom Holocaust. Eine Kopie desselben kam erst gestern Nacht in Dharmas Hände, wobei sie den Absender nicht kennt. Ich werde den Namen des Autors auch nicht nennen, denn er ist bekannt und hat schon genug Probleme, ohne daß wir da noch etwas beifügen.

ZITAT:

Die bis heute andauernde Zerstörung der Zivilisation durch die raubgierigen Horden von gottlosen Kommunisten, wie auch deren gezielte Ausrottung aller nichtjüdischen Gesellschaften und politischen Organisationen, begann die Welt seit dem 19. Jahrhundert zu verheeren. Dies hatte unglaubliches Leiden zur Folge und brachte vielen Millionen christlichen Opfern in vielen Teilen der Welt den Tod. Nun liegen diese christlichen Opfer in ihren Gräbern, unbetrauert und unbekannt, während eine neue Klasse von internationalen Bürgern, die Urheber des marxistischen Terrorismus, beteuert, die einzigen „Opfer“ zu sein, welche in den letzten hundertfünfzig (und mehr) Jahren Leiden hätten durchmachen müssen. Sie befehlen der Welt, für sie zu weinen, denn sie kontrollieren die Nachrichtenmedien der Welt.

Diese Boten des Terrors behaupten, „Flüchtlinge“ zu sein, da sie kein eigenes Heimatland hätten, aber während zweitausend Jahren sie haben die zivilisierten Gesellschaften in allen Teilen der Welt heimgesucht, wobei sie in jedem Fall Krankheit und Tod mitbrachten. Sie tauchen aus einer zerstörten Nation nach der anderen auf, nicht als Flüchtlinge, sondern als die letztendlichen Sieger, ihre Diebesbeute wegtragend und durch Orte hastend, die sie geschaffen hatten und von denen sie allein wissen, wie sie zu durchqueren sind, bis sie zu einem anderen Gastland kommen. Mit sich bringen sie, ähnlich wie die mittelalterliche Beulenpest (eine Infektionskrankheit, die zu verbreiten sie einst angeklagt waren), eine schreckliche Kontamination, eine Heimsuchung, die sich schnell im neuen Gast-land verbreitet und alle, die ihre Opfer werden, fällt. Diese Plage ist der Weltkom-munismus, und seine bekannten Verbreiter, die tollen Aasfresser, welche den Weg durch alle Kloaken jedes zivilisierten Ortes gefunden haben, sind die internatio-nalen so genannten „Juden“ von eigenen Gnaden.

Wir werden geheißen, ausschließlich die Juden zu beweinen und die vielen Millionen wirklicher Opfer des internationalen Terrorismus während der letzten hundertfünfzig Jahre zu ignorieren. Es ist die Chronik eines solchen Horrors, daß einer es schwerlich ertragen könnte, diesen blutbefleckten Rekord zu unter-drücken, nicht nur aus Angst, die Welt würde das Business unterbrechen, um diese unzählbaren Opfer des internationalen, kommunistischen Terrorismus zu bewei-nen. Denn das tragische Schicksal aller dieser Unschuldigen, die meisten von ihnen Frauen und Kinder, ist so ergreifend, daß es einem das Herz brechen könnte, führt man sich die vollen Auswirkungen seiner schrecklichen Konsequenzen auf jeden heute Lebenden vor Augen.

Eines der ersten Opfer der internationalen Financiers, kurz nach der Veröffent-lichung des kommunistischen Manifestes durch Karl Marx anno 1848, war die Zivilisation im Süden der Vereinigten Staaten. Weiße Immigranten hatten einem feindseligen Territorium die Mittel abgerungen, eine anmutige Kultur aufzubauen, über welche die primitiveren und ungebildeteren Teile der neuen Republik nur den Mund vor Bewunderung aufreißen konnten, eine Bewunderung allerdings, die rasch in Neid und Hass umkippte. Dieser Hass brachte Armeen in den amerikanischen Süden, aus denen die bis anhin unbekannten Terroristen entstammten, und es war da, wo die ersten kommunistischen Anhänger des Totalitarismus, entschlossen ihren Hass auszutoben und ihre Politik der Auslöschung aller zivilisierten …“

ENDE DES ZITATS

Ich bitte darum das Zitat an dieser Stelle zu unterbrechen, denn ich möchte zu diesem Zeitpunkt nicht eine Diskussion über die Schwarzen im Süden beginnen. Ich versichere euch hingegen, daß die Absicht hinter der Kampagne nicht darin bestand, die Schwarzen aus der Sklaverei zu befreien! Ich wünschte, es wäre so wundervoll gewesen, aber das war es nicht. Heutzutage habt ihr sogar noch mehr Meinungsverschiedenheiten zwischen den Rassen als je zuvor in eurer Geschichte, da ihr es nicht schafft, eine sittliche Gesinnung per Gesetz einzuführen. Die Schwarzen und andere minoritären Rassen werden dazu benutzt, die Sache der globalen Elite mit ihrer Eine-Welt-Ordnung zu unterstützen – in der „sie“, die Elite, allein das Sagen hätte und ihr die Sklaven sein würdet. Ich denke, ihr könnt sehen, daß nicht nur eine „Rasse“ versklavt sein würde. Zwar mag es unter den Schwarzen ein gewisses Aufwallen von Rachegefühlen geben, aber das würde von kurzer Dauer sein, denn die Schwarzen wären durch diese Herrscher dazu bestimmt, vernichtet zu werden!

WIE VIELE BÄNDE?

Wie viele Bände des „Journals“ werden wir über dieses Thema schreiben? So viele wie nötig! Wenn ihr euren Feind erkennt, dann und nur dann, werden wir aufhören, Alarm zu schlagen (in die Trompete zu stoßen, für diejenigen, die sich in den Prophezeiungen auskennen).

Dies ist der Grund, weshalb wir hierher gesandt wurden: Euch zu warnen, zu helfen, wo wir dazu eingeladen werden, und die mit Gott verbundenen Menschen in Sicherheit zu bringen, wenn der Augenblick dazu gekommen sein wird. Gott gibt euch „Zeit“, und er gibt euch die Fähigkeit, die Richtung zu ändern – aber, das hängt von eurer Wahl ab, und nicht von einer Machtdemonstration seitens unserer Legionen. So sei es – und so wird dies in dieser Generation an eurem Ort geschehen, denn die Zeit des Herrn ist nahe!

 

Ich bin Aton/Hatonn

Adonai

Ich bin alles, was ich sein könnte!

 

 

Phoenix Journal # 40

 

KAPITEL 1

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Samstag, 30. März 1991, Jahr 4, Tag 226

 

WER SIND DIESE KHASAREN?

Wer sind diese bemerkenswerten Leute – ebenso bemerkenswert durch ihre Stärke und Leistungen, wie auch durch ihren Übertritt zu einer Religion von Ausge-stoßenen? Die bei euch verbreiteten Beschreibungen stammen aus feindseligen Quellen und können nicht als die volle Wahrheit genommen werden, denn der absichtliche Betrug nahm seinen Anfang lange bevor ihr zählen konntet.

Ein arabischer Chronist machte eine interessante Aussage:

„Was die Khasaren angeht, sie leben im Norden der bewohnten Welt in Richtung des 7. Landes; sie haben über ihren Köpfen die Konstellation des Großen Bären. Ihr Land ist kalt und feucht. Demgemäß haben sie eine helle Hautfarbe, blaue Augen, ihre Haare hängen herunter und sind mehrheitlich rot, sie sind von großer Statur und eine kalte Natur. Ihr allgemeines Aussehen ist wild.“

Es ist offensichtlich, daß dieser arabische Schreiber nach einem Jahrhundert voller Kriege keine große Sympathie für die Khasaren hegte. Desgleichen die georgischen und armenischen Schreiber, deren Länder, auf einer viel älteren Kultur beruhend, oft durch khasarische Reiter verwüstet wurden. Eine georgische Chronik, eine alte Überlieferung wiederholend (schenkt dem Beachtung!): „Mit den Heerscharen von Gog und Magog – wild aussehende Männer mit abscheulichen Gesich-tern und dem Verhalten von wilden Bestien, Esser von Blut“. Ein armenischer Schreiber berichtet von: „… einer grässlichen Menge von Khasaren mit anmaßenden, derben, wimpernlosen Gesichtern und langem, wallendem Haar, wie Frauen.“ Zuletzt, ein arabischer Geograph, Istakhri, eine der wichtig-sten arabischen Quellen, hat Folgendes zu sagen: „Die Khasaren sehen nicht wie Türken aus. Sie sind schwarzhaarig, und es gibt von ihnen zwei Typen, der eine Typ wird Kara-Khasaren (schwarze Khasaren genannt), die dunkelbraun bis tiefschwarz sind, als wären sie eine Art Inder, und ein weißer Typ (Ak-Khasaren), (Ashkenazi), die erstaunlich stattlich sind.“ (Das sind dann wohl Filmstars und Politiker, oder?)

Das letztere ist schmeichelhafter, trägt aber nur noch mehr zur Verwirrung bei. Denn bei den türkischen Völkern war es üblich, die herrschenden Klassen oder Clans als „weiß“ zu bezeichnen und die unteren Klassen als „schwarz“, woraus ihr ersehen könnt, daß die Terminologie beim Entschlüsseln der Wahrheit von enormer Wichtigkeit ist. So besteht absolut kein Grund, anzunehmen, daß die „weißen Bulgaren“ von hellerer Farbe sind als die „schwarzen Bulgaren“, oder die „weißen Hunnen“ (die Ephtaliten), die im 5. und 6. Jahrhundert Indien und Persien überfielen, eine hellere Haut gehabt hätten, als die anderen Hunnenstämme, die Europa überfielen. Istakhris Beschreibung schwarzhäutiger Khasaren – so auch in seinen weiteren Chroniken und in denen anderer Schreiber jener Zeit – basierte auf Hörensagen und Legenden, und nun seid ihr wieder nicht schlauer geworden, was die physische Erscheinung oder ihre ethnische Abstammung betrifft.

Die letzte Frage kann nur in einer sehr vagen Weise beantwortet werden, wenn man sich auf historische Dokumente stützt. Aber die Lage ist genau so frustrierend für jene, die die Abstammung der Hunnen, Alanen, Avaren, Bulgaren, Magyaren, Baschkiren, Burtas, Sabiren, Uiguren, Saraguren, Onoguren, Utiguren, Kutriguren, Tarniaken, Kotragaren, Khabaren, Zabendern, Petschenegen, Ghuzzen, Kumanen, Kiptschaken und Dutzender anderer Stämme erforschen wollen, die zu irgendeiner Zeit während des Bestehens des khasarischen Königreichs, das in einer Region gelegen war, die eine Drehscheibe der Völkerwanderung darstellte, dieses Spielfeld durchquert hatten. Sogar die Abstammung der Hunnen, von denen ihr mehr wisst, ist nicht völlig geklärt. Ihr Name hat sich aus dem chinesischen Wort „Hiung-Nu“ entwickelt, welches kriegsfreudige Nomaden im Allgemeinen bezeichnet. Andere Nationen haben den Namen Hunnen in einer ähnlich unterschiedslosen Weise für nomadische Horden aller Arten angewendet, was auch die oben erwähnten weißen Hunnen, die Sabiren, die Magyaren und die Khasaren einschließt.

Nehmt zur Kenntnis, daß etwa die Briten während der Zeit des ersten Weltkrieges das Wort „Hunne“ in ähnlich abschätziger Weise anwandten, während in Ungarn den Schulkindern gelehrt wurde, mit patriotischem Stolz zu „unseren glorreichen Vorvätern“ aufzuschauen. In jener Region ist Attila immer noch ein populärer Vor-name, und ein sehr exklusiver Ruderclub in Budapest war „Hunnia“ genannt worden.

Im ersten Jahrhundert n.Ch. trieben die Chinesen diese unangenehmen hunnischen Nachbarn in Richtung Westen, und jene begannen eine jener periodischen, lawinen-ähnlichen Wanderungen, die sich während vieler Jahrhunderte von Asien aus über den Westen ergossen. Vom fünften Jahrhundert an wurden viele dieser westwärts gezogenen Stämme mit dem Oberbegriff „Türken“ belegt. Es wird angenommen, daß dieser Name auch chinesischen Ursprungs ist (offenbar abstammend vom Namen eines Hügels), und er wurde in der Folge benutzt, um alle Stämme mit einer gewissen sprachlichen Charakteristik zu bezeichnen – der „türkischen“ Sprachgruppe. Somit bezeichnet das Wort „türkisch“, im Sinne, wie es die mittelalterlichen Schreiber anwandten – und oft auch die modernen Ethno-logen – in erster Linie eine Sprache und nicht eine Rasse. In diesem Sinne sind die Hunnen und die Khasaren „türkische“ Völker (aber nicht die Magyaren, die durch ihre Sprache zur finnisch-ugrianischen Sprachgruppe gehören).

Die khasarische Sprache war vermutlich ein Tschuwaschdialekt des Türkischen, der immer noch in der Autonomen Tschuwaschischen Sowjetrepublik überlebt, die zwischen der Wolga und der Sura gelegen ist. Heutzutage glaubt man, daß das Volk der Tschuwaschen von den Bulgaren abstamme, die einen dem Khasarischen ähn-lichen Dialekt sprechen. Von dieser Originalsprache, integriert in den noch nicht so lange akzeptierten arabisch-hebräischen Dialekt, kommt das Jiddische. Spürt ihr, wie die Spur heißer und heißer wird?

Die Abstammung des ursprünglichen Namens „Khasar“ und seiner modernen Ab-leitungen, zu denen er führte, kam von der türkischen Wurzel „gaz“, das „wan-dern“ bedeutet oder auch einfach „Nomade“. Und nun, haltet den Atem an: die wirklich interessanten Ableitungen davon sind im Russischen „Kosacke“ und im Ungarischen „Husar“, die beide kriegerische Reiter bezeichnen; und dann im Deutschen „Ketzer“ – „Häretiker“, das heißt „Jude“!

Ich möchte damit sagen, daß diese Information einen GROSSEN EINFLUSS auf das haben wird, was in diesen Tagen in eurer Welt so abgeht!

PHOENIX JOURNAL # 40

KAPITEL 2

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Freitag, 8. November 1991, Jahr 5, Tag 084

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

„MAGIC“ JOHNSON

Ich habe nurmehr wenig zur Diskussion über AIDS beizufügen, wie ihr bemerken werdet – aber eure Annahme über die Gründe von Magic’s Krankheit ist falsch. Dieser Mann ist weder homosexuell noch promiskuitiv. Dies will nicht bedeuten, daß er nicht auf Abwege geraten ist, was die Praxis einer moralischen Monogamie betrifft – dies bedeutet nur, daß kein Grund vorlag, daß er sich das HIV-Virus auf diese Weise holte. Vor einigen Jahren war dieser nette junge Mann gezielt mit dem HIV-Virus infiziert und seitdem aufmerksam beobachtet worden, um die Perioden des Beginns von Symptomen zu beobachten und außerdem die Szene vorzubereiten für das, was noch kommen wird. Wie war die Reaktion der Bevölkerung? Es gab kein Anzeichen einer Veränderung im moralischen Verhalten, nur „mehr Vorsicht“ bei belanglosem Sex. Ich habe da keinen besonderen Kommentar dazu außer zu betonen, daß die Meisterplaner euch nun bald da haben, wo sie wollen: „reif“ für Impfungen und die totale Buchführung über alle Personen. Dies ist nichts anderes als eine höhere Form von Tötung und ein organisiertes Vorgehen, um den „Plan“ zu vollenden.

Dies scheinen heutzutage die öffentlichen Aktienbesitzer zu sein, und von denen kommen auch am meisten Fragen. Es ist nur ein Schritt mehr, um die Zeit bis zu eurer Versklavung zu messen.

FRÜHGESCHICHTE UND ATOMBOMBEN

Es ist wirklich beachtenswert, aber niemand auf Erden hat eine Ahnung, um was es da geht. Da ist eine Information durchgekommen, die besagt, daß schon vor 8000 Jahren nukleare Geräte verwendet worden waren. In Indien gibt es effektiv Tempel mit sehr tief gelegenen Notfallbunkern. Ich will mich heute aber nicht in dieses Thema verwickeln lassen. Für jene unter euch, die sich dafür interessieren: die Stadt, die durch so ein Gerät zerstört wurde, liegt im Staat Rajasthan. Da die Ruinen an der Oberfläche liegen, ist das Gebiet immer noch zu stark radioaktiv, um bewohnt zu werden.

Nachdem dies entdeckt worden war, wurde die Schuld auf Außerirdische und vorgeschichtliche Astronauten gelegt. Nein, die Tatsache der Existenz dieser Bun-ker und dieser zum Schutz mit dicken Steinmauern gebauten Tempel belegt, daß die Information bekannt war und man sehr wohl etwas von der Erde Kommendes erwartete, und zwar von Erdenbewohnern. Hätte sich die Situation ergeben, von weit entfernt kommenden Außerirdischen mit zerstörerischen Mitteln angegriffen zu werden – da hättet ihr eine viel größere Überraschung gehabt, denn da hätte keine Hoffnung auf Überleben bestanden. Die Existenz dieser Bunker an sich führt zu einem langsamen Erkennen dessen, was einst geschah. Ich habe euch gesagt, daß wir selber uns während Tausenden von Jahren bemühten, euch blinde Kinder zu warnen! Wer wird es dieses Mal bemerken?

DIE ROLLEN VOM TOTEN MEER

Der Inhalt dieser Rollen wird euch niemals vollständig bekannt gegeben werden. Sie bleiben auf jeden Fall unter der Kontrolle der Elite und der Zionisten. Ich habe euch schon gesagt, daß der Grund, weshalb sie dem Publikum vorenthalten werden der ist, daß sie geschichtliche Informationen enthalten, die Folgendes beweisen: Die Wahrheit über die in der Bibel enthaltenen Lügen und betrügerischen Ände-rungen, eine genaue Darstellung der historischen Zeitabläufe, Enthüllungen über die Transferierung und die Unsterblichkeit von in sich ruhenden, inkarnierten Persönlichkeiten. In anderen Worten, Informationen, die die gesamte zionistische Bewegung zerstören und unmittelbar das Bestreben hervorrufen würde, mittels einer nuklearen Zerstörung die Macht erhalten zu wollen. Dies ist immer und immer wieder geschehen in vergangenen Zeiten, aber es scheint, als wolltet ihr nie etwas daraus lernen oder als sei es euch egal!

Deswegen war es eurem Feind möglich, so einen gründlichen Job

der Täuschung von Euch-den-Massen durchzuführen.

Denn „die da“ verfügen über die Information, und „sie“ sind schon wieder

im Begriff, eine Armee aufzubauen, um sie gegen Gott einzusetzen!

Tatsächlich ist es so – und nun werden meine Aussagen wohl einige von euch gera-dewegs umblasen –, daß dies schon so oft geschehen ist, daß jede Sequenz in dem Szenarium nun eine Verkürzung erfährt, um dem Gegner zu ermöglichen, zu gewinnen. Die Spiele werden immer raffinierter, und da nun ein wichtiger zyklischer Wandel ansteht, ist dies ein Grund, daß auch unsere Pläne raffinierter sein müssen – bis zur Vorbereitung auf eine totale Evakuation, für den Fall, daß der Widersacher eine Kettenreaktion auslöst, was in diesem Fall den ganzen Planeten in Stücke zerreißen würde.

Wie konnten die Vorfahren, die „Menschen“ (ihr nennt sie Indianer) wissen, wann was geschah? Sie wissen es gemäß ihrer Aufzeichnungen, und sie haben zwei und zwei zusammengezählt. Sie verfügen auch über mündliche Überlieferungen und Zeichnungen über die Vergangenheit der Zivilisation, und so mussten sie nur die zeitlichen Wahrscheinlichkeiten addieren, was einen erwarteten Rahmen ergab, um in einer bestimmten Sequenz herumzukurven. In dieser „Zeit“ gibt es eine Menge rechtschaffener Leute, die in einem „Planetenschiff“ (Biosphäre) gefangen sind, worin sich der Widersacher eine mächtige Regentschaft hat aufbauen können. Ihr befindet euch deswegen mitten in einer gigantischen Auseinandersetzung von Gott dem Schöpfer, der Seine Kinder zurückfordern wird. Jene Wesen, die im Dienst des Widersachers stehen, werden ihre eigenen Reise wählen, aber der Zusammenstoß wird in der Tat gewaltig sein. Gott hat absolut weder das Bedürfnis zu „bestrafen“ noch zu vernichten, seien es nun Orte oder Personen. Dieses Wesen, der Schöpfer, ist jenseits aller Beschränkung, und Er benötigt keine Form von Zerstörung des „Physischen“, um seinen Standpunkt klarzumachen. Weder wirkt er den Wandeln der Natur (Mutter) entgegen noch korrigiert er sie, denn sie sind das universelle Gesetz in Bewegung und Manifestation. Er wird außerdem der menschlichen Spezies erlauben, sich entweder weiterzuentwickeln oder sich zu ruinieren.

Woher kommt der Gedanke, daß es ein „Erheben“ der rechtschaffenen Leute geben würde? Weshalb wollte man zuerst an eine Sache wie eine „Verzückung“ denken? Denkt darüber nach und schaut dann aufmerksam nach, was euch die „Lehrer“ sagen. Die Evangelisten erzählen euch, es werde eine Verzückung oben in den Wolken geben, usw. Dies ist bar jeder „Vernunft“ oder „Logik“. Es ist auch bar jeder „Vernunft“ oder „Logik“ anzunehmen, daß ein vor 2000 Jahren ermordeter Mann euch eurer Verantwortung entbinden würde, innerhalb Gottes Gesetzen zu leben! Das wunderbarste Geschenk, das Gott der Menschheit gegeben hatte, war dies: „Vernunft mit Logik“ und „das Entscheiden können unter Willensfreiheit“. Wenn ihr es versäumt, diese Geschenke anzuwenden, dann ist das eure Sache – aber hört auf, Gott die Schuld für eure missliche Lage zu geben, und hört ebenso auf, die Lüge eurer Absolution zu glauben.

Es wird langsam offensichtlich, daß die Tatsache irgendeiner Art von „Erheben“ früher schon geschehen ist, und die Wahrheit darüber ist bekannt. Dies bewirkt die Entstehung von mündlich weitergegebenen Wahrheiten, um lange zurückliegende Ereignisse zu bestätigen –, denn wir lassen unsere Brüder nicht in einer von physischen Dieben errichteten Hölle untergehen. Jene, die den Lehren der Wahrheit und Gottes Gesetzen folgen, werden in den höherdimensionalen Erfahrungswelten willkommen geheißen, und jene, die weiterhin die physische Manifestation wünschen, werden dem, was da kommen mag, überlassen werden. Dies mag sich fast anhören wie eine Zerstörung in einem Holocaust (vollzogen durch Feuer). Dies ist eine von den Ältesten stammende Beschreibung, die dem entsprechen sollte, was der Mensch selber über sich bringt, denn die Kriege und die Erfahrungen werden immer komplexer.

Die alten Zionisten wussten, wie sich die Geschichte entfaltet (und diese Kreise wissen das auch heutigentags). Sie hatten nichts anderes zu tun, als euch ein Instruktionsbuch zu schreiben, das übereinstimmt mit ihrem dringenden Bedürfnis, euch zu versklaven. Wenn ihr jedoch Kenntnis darüber besitzt über das, was bevorsteht – die Wahrheit darüber –, so braucht ihr nur das Szenario so umzuschreiben, daß eure Zukunft euren Wünschen entspricht. Das, was die Zionisten erwarten, wird in manchen Kreisen die Hölle genannt. „Gut“ oder „schlecht“ haben keine Bedeutung, außer jener durch Individuen und Gesellschaften wahrgenommenen. Die Frömmigkeit und das Übel existieren. Das erste ist die durch Verhaltensrichtlinien, wie in Gottes Gesetzen festgelegt, bestimmte Richtung, um Gleichgewicht und Harmonie zu erhalten. Das Übel wird durch einen physischen Menschen hervorgerufen und kann nur unter physischem Druck existieren. Denkt darüber nach, denn ich habe diesem Thema Hunderte von Seiten gewidmet, und ich zähle auf euch, daß ihr eine Botschaft von so großer Bedeutung ausfindig macht.

Aber im Moment wünsche ich nicht, die Rollen vom toten Meer weiter zu diskutieren. Ihr habt tonnenweise Dinge wahrzunehmen, die sich unter vor Nase abspielen und die ihr verpasst habt.

ÜBER DAS GELD

Oh, ihr fahrt fort, mich mit Nachfragen wegen eurem „Geld“ zu blockieren. Wann werden „sie“ die Währung ändern? Was verstehe ich unter einer „bargeldlosen“ Gesellschaft? Wie lange haben wir Zeit, unsere Guthaben beiseitezuschaffen, und wie können wir es anstellen, daß diese ihren Wert behalten? Wenn ihr euch wirklich intensiv bemühen würdet, zu erfahren, was eure Regierung tut – dann wüsstet ihr es und brauchtet mich nicht zu fragen! Ich habe euch aber einige Möglichkeiten angegeben, um ein wenig länger durchzuhalten – dies vielleicht nicht in voller „Perfektion“, aber im Wissen, daß alle anderen Mittel versagen werden. Weder euer Geld noch eure Guthaben interessieren mich –, was mich interessiert, ist der Aufbau von genügend Industrien, um damit über eine Periode der Zerstörung zu kommen; in physischer Form, mit einer gewissen Sicherheit und in einem lebenserhaltenden Rahmen.

Aber wie stelle ich einen Wandel und die zeitliche Abstimmung einer Sequenz fest? Durch eure Aufzeichnungen und eure Arbeiten. Lasst uns kurz einen Blick auf einen wichtigen Schritt in Richtung der wirtschaftlichen Kontrolle durch die Neue Weltordnung werfen. Ich werde außerdem aufs Geratewohl eine Schrift hervor-ziehen, verfasst von jemandem in den USA, der diesen Schritt schon ein volles Jahr vorher erkannte. Viele erkannten dies und versuchten, euch darüber zu informie-ren. Ich informierte euch auch darüber zu jener Zeit, aber für euch war es wichtiger, unsere Arbeit zu kritisieren.

Dharma, ich werde aus dieser kurzen Schrift hier zitieren, ich habe so viele ähnli-chen Inhalts. Die Information ist zwar schon überholt, da es schon ein Jahr später ist. Hättet ihr euch dies in jenem Moment jedoch zu Herzen genommen, statt gelbe Bänder an alte Eichenbäume zu binden – hättet ihr zum heutigen Zeitpunkt einen Vorsprung in dem Spiel. Dieser kleine Artikel wurde erst kürzlich zur Bestätigung an diesen Ort hier geschickt, und zu diesem Zweck will ich ihn mit euch teilen.

ZITAT:

EINGABE UNTER ÖFFENTLICHEM RECHT

Ende November 1990, als jedermann seine Aufmerksamkeit auf die Krise im Persischen Golf richtete, verabschiedete der Kongress ein Gesetz des öffentlichen Rechts (und Präsident Bush unterschrieb es) 101-647. Es war ein weiterer Schritt auf dem Weg in Richtung der „Neuen Weltordnung“ und seiner wirtschaftlichen Kontrolle.

Der Titel von P.L. 101-647 lautet: „Internationale Geldwäsche“. Aber wärt ihr erstaunt zu vernehmen, daß dieses Gesetz absolut nichts zu tun hat mit Geldwäsche?!

Der Paragraph 101 ordnet die Ausführung einer Studie an, betreffend den Gebrauch der Berichte über Währungstransaktionen (ihrerseits einer ausgiebigen Diskussion wert, aber im Augenblick muss ich der Versuchung widerstehen).

Der Paragraph 102 ist viel interessanter. Er trägt den Titel: „Elektronisches Scan-nen von gewissen Banknoten der Vereinigten Staaten“. Dieses Gesetz verfügt die Einrichtung einer besonderen Einsatzgruppe für:

(A) Studie von Druckverfahren für Banknoten der Vereinigten Staaten … in Nenn-werten von 10 USD oder höher sollte die Seriennummer jeder Banknote der Vereinigten Staaten durch elektronisches Scannen zu lesen sein.

(B) macht eine Einschätzung der Kosten für die Einführung eines solchen elektronischen Scannersystems für die Banknoten der Vereinigten Staaten; und

(C) macht Empfehlungen für die benötigte Zeitspanne zur Einführung eines solchen elektronischen Scannersystems.

Im Falle daß euch der tiefere Sinn von alldem entgeht, lasst es mich klarstellen. Was dieses Gesetz tut, ist die Totenglocke zu läuten für den freien Bargeldverkehr, für die finanzielle Privatsphäre, für finanzielle Freiheit und für die Unverletzlichkeit des persönlichen Besitzes. Lasst mich das erklären:

In jedem Wirtschaftssystem ist das Bargeld der grundlegende Ausdruck persönli-chen Besitzes. Es stellt einen Vorrat an eurer Mehrarbeit dar (Bargeld in eurer Tasche ist Sinnbild eurer harten Arbeit!); es kann für andere Güter und Dienste verwendet werden; es gibt dem Besitzer eine finanzielle Privatsphäre und Freiheit. Wenn irgendeine Regierung am Geld herumbastelt und etwas daran verändert (wie es Roosevelt im Jahre 1933 tat, als er den Besitz von Goldmünzen verbot), so greift sie die Unverletzlichkeit des persönlichen Besitzes an, dringt in eure Privatsphäre ein und beschränkt eure wichtigste Freiheit. Denn politische Freiheit ist irrevelant, wenn ihr keine wirtschaftliche Freiheit habt.

Die unmittelbare praktische Auswirkung von P.L. 101-647 (wenn die Empfeh-lungen der Einsatzgruppe durch den Kongress angenommen werden – und sie werden es), wäre des Aufspüren aller Bargeld-Transaktionen. Dies bedeutet, daß in einem lokalen K-Mart oder Sears oder Albertsons jeder Verkäufer euer Bargeld mit einem Scanner scannen könnte, wodurch er registrieren kann, wie viel ihr ausgege-ben habt, wo ihr es ausgegeben habt, wann ihr es ausgegeben habt und wofür ihr es ausgegeben habt! Dies bedeutet einen totalen Verlust der Privatsphäre, was eure finanziellen Unternehmungen betrifft! Willkommen in der neuen Weltordnung!

ENDE DES ZITATS

Diese Scanner sind überdies schon in Hunderttausenden von Verkaufsstellen installiert, und auch schon programmiert, und warten nur auf den Befehl, sich in Betrieb zu setzen. An einigen Orten werden die Banknoten schon gescannt, denn die Geräte befinden sich in den Bargeldbehältern. Die Fäden in den größeren Banknoten dienen der unmittelbaren Identifikation und bewirken „ihr eigenes Scanning“.

Also, was tut ihr, um die neue Weltordnung zu überleben? Falls die neue Welt-ordnung über euch kommt und eure Verfassung außer Kraft gesetzt wird, wie es in den Plänen vorgesehen ist –, dann würdet ihr diese neue Weltordnung nicht überleben – ihr würdet gefangen genommen und zum Verschwinden ge-bracht werden.

ÜBERLEBEN IN DIESER NEUEN WELTORDNUNG

Die neue Weltordnung kommt über euch wie ein Zug mit Vollgas und, wie es dieses P.L. 101-647 zeigt, ist sie kein Freund jener, die wirtschaftliche Freiheit, finanzielle Privatsphäre und die Unverletzlichkeit des persönlichen Besitzes hochhalten. Es wird außerdem immer schwieriger, ein neues Programm anzu-fangen, wie wir es darlegen in „Privatsphäre im Fischglas“. So ist es für uns immer noch möglich, eine Unterbringung zu bekommen, und die Methoden zum Ausfindigmachen von Privatsphäre sind noch durchführbar. Mit jedem Tag, der vorbeigeht, werden jedoch diese Möglichkeiten an vielen Orten zunichte gemacht, um zu verhindern, daß ihr euch ausklinkt. Es gibt aber immer noch Vieles, was ihr tun könnt, wenn ihr gewillt seid, unerschrocken zu handeln, und nur, wenn ihr gewillt seid, die Art und Weise eurer finanziellen Abläufe zu ändern und die offi-ziellen, selbstzufriedenen Stimmen zu ignorieren, die euch Folgendes vorsingen: „Alles ist gut, kehre zu deinem Schlaf zurück; ignoriere die Wölfe und sei ein gutes, kleines Schaf!“

Was die Summe betrifft, die ihr als Bargeld bei euch behalten solltet, so denke ich, es sollten nicht mehr als 1000 USD in großen Noten sein – 50- und 100-Dollar-noten. Ihr werdet es zu begründen haben, wenn ihr mehr habt, und was darüber hinausgeht, wird wahrscheinlich konfisziert werden. Wenn ihr selber ein Geschäft habt, wird es euch möglich sein, eine größere Summe zu beantragen, unter der Begründung, daß ihr eben ein Geschäft betreibt, aber man wird ebenfalls eine Abrechnung darüber fordern – wenn auch unter anderen Gesichtspunkten. So um die 3000 USD pro Geschäft gehen sicher gut durch.

Nehmt zur Kenntnis, daß die Formulare für den Geldwechsel schon gedruckt und erhältlich sind, wie auch das Geld selber. Die Formulare schreiben verbindlich vor, daß Transaktionen über 3000 USD angegeben werden müssen. Die Absicht wird zu Anfang sein, euch mit Bargeld zu erwischen und euch zu zwingen, zusätzliche hohe Steuern darauf zu bezahlen, oder auch komplette Beschlagnahme des nicht angegebenen Geldes, nachdem vorher die Steuern zu bezahlen sind.

Ich rate euch, das eventuell in kleineren Noten vorhandene Bargeld in von der „Regierung“ geschlagene Münzen zu konvertieren. Dies wären hauptsächlich „Quarters“, und/oder in Silber und in Gold. (Man muss jedoch in Betracht ziehen, daß der Besitz von Goldmünzen 1933 als illegal erklärt worden ist, und daß die Banksafes geöffnet werden müssen, damit sie kontrolliert und konfisziert werden können.) Also wird es immer schwieriger, die Kontrolle zu behalten. Für einige Monate Lebenshaltungskosten rate ich daher zu Silber- und/oder Goldbarren und zu Edelmetallen in der Höhe von bis zu drei Monaten Einkommen.

Falls ihr über große Summen Geldes verfügt, ist es klar, daß diese konfisziert würden. Besitzt ihr viele Vermögenswerte, so werdet ihr aufgefordert werden, darüber Rechenschaft abzulegen, werdet zum Teil mit enormen Steuern belegt werden, und alle verfügbaren Vermögenswerte, die ein gewisses Limit übersteigen, werden ganz einfach konfisziert werden.

Viele Berater empfehlen, das Geld außerhalb der USA anzulegen –, aber ich em-pfehle dies nicht. Es wird mit der Zeit unmöglich werden, noch Geld hin- und her-zuschicken, und die Transaktionen des individuellen Investors werden als erste von dieser Art Angriffen betroffen sein. Für die Elite wird es natürlich Möglichkeiten geben, ihren Besitz zu geeigneten Zeiten zu verschieben, aber nicht für Euch-das-Volk.

Um euch ein gewisses Maß an Schutz zu sichern, ist es für euch das Beste und Sicherste, euer Vermögen arbeiten zu lassen. Investiert in Gold, das von einer „Establishmentbank“ gehalten wird und die es erlaubt, das harte Vermögen zu beleihen. Um dies zu schützen, müsst ihr euch eines vernünftigen Investment-trägers bedienen, oder es wird für euch schwierig werden, solcher Art Transaktio-nen durchzuführen. Und außerdem werdet ihr zum Schluss mit Bargeld enden und einfach Buchhaltung machen. Ich habe einige hier gebeten, vernünftige Teilnahmearrangements zu machen, aber es liegt an euch und an ihnen, diese zu diskutieren. Es muss sich um eine gute und solide Industrie handeln, um eine gute „Basis“ für einen Austausch zu haben. Es ist bestimmt nützlich, die Dienste der verfassungsmäßigen juristischen Gratisberatungen in Anspruch zu nehmen, und Industriebereiche wie Wohnungsbauprojekte und Konstruktion von unterirdischen Anlagen, welche auch Subventionen für Forschung und Entwicklung bekommen können, in Betracht zu ziehen: denn zum Überleben werdet ihr essen müssen und braucht ihr Schutzräume. Dies wird niemals mehr die perfekte Lösung sein, denn der Feind hat die Absicht sich allem, was ihr besitzt, zu bemächtigen – wirklich allem. Sie haben ihre Pläne schon so weit vorangetrieben, daß ihr bald nur noch die Wahl haben werdet, entweder den „Chip“ zu akzeptieren oder an AIDS zu sterben. Tatsache ist außerdem, daß sie in den meisten Fällen beides planen.

Ich empfehle immer – parallel zur Durchführung des obenstehenden Vorgehens – sich in Nevada einzutragen. Nachdem ihr dann die „Anleihe“ (Investement-transfer) gemacht habt, werden alle nachfolgenden Geschäfte über und durch euer Unternehmen kanalisiert, was verhindert daß der Cash, usw., unter eurem Namen zurückfließt. Ich empfehle nicht klassifizierbare Namen für die Unternehmen zu wählen, keine persönlichen Namen. Ich empfehle euch zudem, daß falls ihr sehr große Summen zu „verteilen“ habt, ihr mehrere Unternehmen haben solltet, entsprechend den jeweiligen Umständen. Kleine, gut betriebene Geschäfte werden im großen Ganzen gute Chancen haben, den Terror zu überleben, wenn das Ego vom Anrichtetisch ferngehalten werden kann. Falls ihr aufpassen müsst – bitte bringt nicht die Arbeiter damit in Schwierigkeiten – diese haben weder Zeit noch Lust euren „Egotrip“ zu unterstützen.

Es gibt da noch einige Typen von „Stiftungen“, die ebenfalls vorteilhaft sind. Ich habe jedoch festgestellt, daß keine von ihnen den Wert von gut geführten Unter-nehmen übertrifft. Wir verfügen effektiv über brauchbare Dienste, wobei Doris und E.J. sich freiwillig als eure „Geschäftsleiter“ eintragen werden, wie dies vom Staat Nevada verlangt wird. Sie werden sich selber in alle Unternehmen eintragen, und die Akten werden alle über Nevada laufen. Dann, falls dies euer Wunsch sein sollte, wird euer Name als Besitzer nicht auf den öffentlichen Urkunden erscheinen. Dies sichert Vertraulichkeit zu, und sie wollen dies tun, um zu helfen, zum konstitutionellen Recht zurückzukehren. Es ist notwendig, daß ihr alle aus euren egoistischen Positionen auszubrechen und anfängt, einer dem anderen zu helfen, wo ihr dies legal tun könnt. Wendet die Gesetze des Landes an, wo ihr könnt – mit den für die Elite offen gelassenen Gesetzeslücken, so gut ihr eben könnt.

Die bedeutet freilich, daß ihr zu jenen gehen müsst, die wissen, was sie tun und die Gesetze und die Vorschriften kennen. Wenn ihr zu einem örtlichen Anwalt oder Buchhalter geht, so wird er euch sagen, daß dies wertlos und nicht machbar sei – denn auf diese Weise machen sie ihr Geld! Und wenn ihr zu einem Investmentmakler geht, wird man euch Vorschläge machen, wie ihr euer Vermögen anlegen sollt, denn auf diese Weise machen jene Leute ihr Geld! Wir gehören nicht zu jenen „Businesstypen“, deshalb sind unsere Motive nicht von Hintergedanken genährt. Ihr müsst sicherstellen, daß ihr eure Verfassung nicht verliert; das Wort muss weiterhin verbreitet werden, und ja, es braucht Unterstützung – aber nicht, um daraus Gewinn zu schlagen für einige Gruppen oder Individuen.

Durch zweckmäßige Anwendung der Prozeduren kann es arrangiert werden, daß nur eure eigene Firma weiß, daß ihr investiert habt – weder der Staat, das Land noch sonst wer. Die Geschäftsleitung einer Firma ist nicht verpflichtet, zu wissen, wem eine Firma gehört. Dies ist eines der Werkzeuge, welches euer Gegner eingeführt hat, um seine Taten zu verstecken –, es ist legal und eine wun-dervolle Möglichkeit, euch Privatsphäre zu verschaffen. Aber ihr müsst es exakt und auf legale Weise machen, buchstabengetreu dem Gesetz folgend. Wir handeln immer innerhalb des Gesetzes. Wir würden auf keinen Fall jemanden durch Gesetzesübertretungen gefährden, denn diese sind durch das „Land“ hervorgebracht worden, selbst jene Gesetze, welche der Verfassung widersprechen.

KLUG WIE DIE SCHLANGEN

In den vergangenen Tagen habe ich viel über dieses Thema gesprochen, d.h., Matthäus 10-16: Ihr müsst klug sein wie Schlangen, und unschuldig wie Tauben.

Ihr müsst verstehen daß eure Feinde das Schlangenvolk sind. Sie selbst nennen sich bei diesem Namen, seit sie sich für die Eroberung der Welt etabliert haben. Ihr Symbol ist immer die „Schlange“ geblieben und ist als Zeichen an öffentlichen Plätzen verwendet worden, gerade so, wie ihr als christliches Zeichen den Fisch verwenden würdet. „Klug“ ist nicht die angemessene Bezeichnung; hingegen ist „geschickt“ und „schlau“ ziemlich treffend für eure Möchtegern-Herrscher.

Es ist auch wichtig, daß ihr euch klar darüber werdet, daß ihr letztlich NIE alle Fakten zu sehen bekommt, genau wie im Falle der 10 Mia. USD Garantien für Israel. Tatsache ist, daß es sich dabei eher um fast 50 Mia. USD handelt, von denen 60% direkt in die Schatzkammer zur Unterstützung der israelischen Wirtschaft gehen und nur 20% für den Wohnungsbau. Wir haben vor kurzem, und werden noch, euch Informationen aus außenstehenden Quellen zu diesem Thema gegeben. Ich bitte euch, euch die Zahlen sehr genau anzusehen und die dabei angewandten schlauen Manipulationen. Dies ist der Grund, weshalb Bush sich selber total mit den Israelis überworfen hat: er hat herausgefunden, wofür die verlangten Geldmit-tel verwendet werden sollen und konnte keinen Weg finden, dies vor dem Kongress zu begründen. Ihr seht, das Kamel beansprucht bereits den ganzen Platz im Zelt – sogar nachdem es den „Herrn“ nach draußen in die Kälte gedrängt hat.

BÜRGER VON NEBRASKA BEFÜRCHTEN,

DASS ALISHA OWEN VERGIFTET WORDEN IST

Nun, wer mag das sein? Jemand, von dem ihr nie etwas gehört habt? Gut, dies ist nur eine „Bürgerin“ eures wundervollen Staates Nebraska – dem Herzland eurer Nation. Ich bin gebeten worden, diese Sache zu kommentieren, und ja, ich bestätige euch die Wahrheit: Alisha ist wirklich und absichtlich ermordet worden.

Eine Gruppe von Bürgern von Nebraska schlägt nun Krach, und das scheint seine Wirkung zu zeigen, weil Bürger „keine Rechte“ haben, wenn sie auf Betreiben von Politikern und bösartigen Teilnehmern an abscheulichen, kriminellen Taten inhaftiert werden. Dies ist etwas, das es verdiente, in „Satan’s Drummers“ („Satans Trommler“, ein anderes Phoenix-Journal) auf den neusten Stand gebracht zu werden, aber die Zeitknappheit zwingt uns, zu dringenderem Material überzugehen, damit das Gesamtbild, von dem diese kleineren Vorfälle abstammen, mit Pauken und Trompeten bekannt gemacht werden kann. Die Bürger von Nebraska rufen nun den Gouverneur, Benjamin Nelson, und den Justizminister Donald Stenburgh auf, im Fall von Alisha Owen zu intervenieren. Diese Person ist wegen „Meineid“ verurteilt und eingesperrt worden. Die Gruppe von Protestanten behauptet, daß sie gezielt vergiftet worden ist.

Man hat von Owen verlangt, ihre Zeugenaussage zu widerrufen, aber dies hat sie abgelehnt. Sie identifizierte mehrere prominente Angehörige des Nebraskaer Estab-lishments als Teilnehmer an einer organisierten Kindsmisshandlung und als Mitglie-der einer Satanistengruppe. Zu der Gruppe gehörte Larry King (mhm, derselbe alte Larry), welcher „angeblich“ Kinderprostituierte für Teilnehmer an einer nationalen Versammlung der Republikanischen Partei und für die Bankrott gegangene Franklin Credit Union organisiert hatte. Er war deshalb Objekt einer Untersuchung einer staatlichen Sonderkommission des Senats. Wie viele von euch haben davon etwas in „Larry King Live“ gehört? Habt ihr euch gewundert, weshalb es da eine solche „Parteilinie“ gab und auf den Bildschirm projizierte Telefonanrufe bei jenem CNN-Programm? Nun, und wo ist „Rauch“, meine Lieben, da ist immer auch ein wenig „Feuer“. Ich mache keinen Kommentar über den Fall, außer um euch zu zeigen, wie wenig Zuflucht und Rechtsmittel ein Bürger unter solchen Umständen hat.

Nach ihrer Inhaftierung begann Owen alle Zeichen von Vergiftung zu zeigen: Haarausfall, blaue Fingernägel, spontane Blutungen – und dann immer häufiger unstillbare Blutstürze aus der Nase.

Ah, aber da ist nämlich noch mehr! Und all dies dreht sich auch um den Senator Robert Kerrey. Ihr wisst, jener nette Senator, der nach Asien ging, um sich über die Lage der im Kampf vermissten Soldaten zu informieren? Nun, siehe da, jene Bürger, die Zeugen dieses schändlichen Vorkommnisses in Nebraska sind, das in aller Öffentlichkeit und vor ihren Augen geschah, befürchten nun, daß mit Senator Robert Kerreys Ankündigung seiner Kandidatur für die Nomination der demokratischen Partei für die Präsidentschaftswahlen vermehrte Bemühungen im Anzug sind, den Skandal zu begraben. Kerrey, früherer Gouverneur von Nebraska, wird von Warren Buffet von „Salomon Brothers“ unterstützt, einer sehr reichen und mächtigen Figur, welche offenbar auch in das Kinderschänder-Netzwerk verwickelt ist. Ja, das ist dieselbe „Salomon Brothers“, welche in die hektischen Aktivitäten um die „Savings & Loans“ verwickelt ist, und dies speziell im Fall von Dharma, „Santa Barbara Savings“ und „Loan Association“ (diverse Banken). Das sind nun keine kleinen Fische mehr – dafür seid ihr die kleinen Fische, die im Rahmen der Essprivilegien des großen Fisches serviert werden.

Was denkt Ihr-das-Volk, wie viel Hilfe vom Gouverneur und vom Justizminister von Nebraska kommen wird???

Nun frage ich EUCH: Braucht ihr, oder braucht ihr nicht, einen juristischen Gratis-Beratungsdienst, der groß genug ist, um wirkungsvoll zu sein? Nun, das hängt von Euch-dem-Volk ab. So, wie es heute ist, kann nicht einmal das nun etablierte und funktionsfähige letztinstanzliche Gericht schnell genug reagieren, um so eine Art von unglaublichem Mord und den Missbrauch an Bürgern zu stoppen, welche gegen das bösartige System aussagen. Es liegt an EUCH, in Massen aufzustehen, um diese Leute in ihrem Bemühen zu unterstützen, das verfassungsmäßige Recht zurückzugewinnen und die unschuldigen Opfer der Vipern zu beschützen. Wir können alle möglichen Arten von Hauptstraßen zur Hilfestellung bauen – aber ihr müsst euch in Bewegung setzen und jene unterstützen, die bereit sind zu dienen, denn sie riskieren alles für euch und für dieses Land in seinem Todeskampf. Es hängt von dir ab, Amerika!

Wenn es euch nicht gelingt, die Augen und Ohren zu öffnen und zu sehen, was euch droht, dann kann ich euch nichts anbieten. Ich wiederhole: Es hängt von dir ab, Amerika! Was wirst du tun?

Bevor ich diesen Abschnitt beschließe, lasst mich noch eine andere traurige Nachricht mit euch teilen, liebe Leser. Sie stammt aus dem „Wall Street Journal“ vom Donnerstag, 7. November 1991.

ZITAT:

Erschreckende Videos zeigen wie Soldaten in „Freundfeuer“ sterben: Durch den Befehl „töte sie“ schießt ein Colonel schließlich – und tötet zwei seiner eigenen Leute.

Am 17. Februar um 12.56 Uhr sitzen Cpl. Jeffery Middleton, 23, und Pvt. Robert D. Talley, 18, in ihrem in der irakischen Wüste parkierten, bewaffneten Fahrzeug. Sie haben noch vier Minuten zu leben. [Hatonn: Ich möchte, daß du den Namen „Talley“ bitte kontrollierst.]

In diesem Moment funkt ein Kommandeur am Boden an einen Helikopter über der Wüste: „Können Sie diese zwei Fahrzeuge angreifen?“

Helikopter: „Roger, ich kann sie leicht abschießen.“

Kommandeur am Boden: „Vorwärts, töte sie.“

Die nachfolgende Explosion reduziert das Bradley-Kampffahrzeug zu einem Meter geschmolzenem Schrott und schießt dreißig Meter hohe Flammen in den Himmel – und da strahlen sie noch immer, denn alle beteiligten Soldaten waren Amerikaner. Cpl. Middleton und Pvt. Talley waren zwei von 35 amerikanischen Soldaten, die durch „Freundfeuer“ während dem Krieg im Irak getötet wurden. Und der Helikopterschütze und Missionschef, der den Abzug betätigte, Lt. Col. Ralph Hayles, war der einzige Amerikaner, der wegen Todesfällen dieser Art verurteilt wurde. [Hatonn: Nun fangen wohl einige von euch ungläubigen Thomassen an, ein wenig klarer zu sehen, daß absolut nicht die Absicht bestand, irgend jemand lebend und frei in die Staaten zurückkehren zu lassen, bei dem die Gefahr bestand, daß er die Wahrheit erzählen würde. Diejenigen, die die grauenhaften Lügen erkannten und verstanden, wurden einfach umgebracht, und von ihnen gibt es so viele, daß ihr die Anzahl der Toten nicht zählen könnt, und man wird euch NIE erzählen, wie viele es sind!]

Col. Hayles, seit 20 Jahren im Dienst, der in dieser Zeitung am 10. September auf der Titelseite erschien, wurde das Kommando entzogen und in den Ruhestand versetzt. Die Armee sagt, dies sei nicht wegen der Toten, aber weil ein Offizier seines Rangs hätte mit der Lage umgehen können sollen, und zwar nicht durch Schießen.

Nun, die Videofilme der im Innern der angreifenden Helikopter befindlichen Auf-nahmegeräte, Infrarot-Nachtsichtkameras, werfen mehr Licht auf den Vorfall. Sie zeigen zudem eine andere Seite der präzisen High-Tech-Kampf-Charakteristiken des Irakkriegs – eine Geschichte von fehlerhafter Technologie und menschlichem Irrtum. „Die Dinge waren nicht so ruhmreich, wie sie die Leute glauben machen wollen“, sagt Joyce, Cpl. Middletons Mutter. „Dieses High-Tech-System hat sich selbst übertroffen“, fügt ihr Mann Bill bei. „Die können sicher gut schießen, aber sie können nicht sehen, ob es eine Kuh oder ein Kojote ist.“

Die Filme zeigen, daß Col. Hayles zögerte, zu feuern –, er sagte, daß er befürchtete, es könne sich um Freundfahrzeuge handeln – aber er hatte den Befehl zu schießen. Er sagt, daß die Filme für ihn nichts ändern. „Ich würde nie mehr fliegen wollen. Ich tötete zwei gute Männer auf meinem letzten Flug“, sagte der 42 Jahre alte Offizier, der von seinen Vorgesetzten enthusiastische Beurteilungen bekommen hatte, da er das erste Apache-Helikopter-Bataillon der Ersten Infanteriedivision in eine der diszipliniertesten Einheiten der Armee umgewandelt hatte. Vertreter des Pentagons vermeiden Kommentare über die Videos.

Der Alarm kam um 12.15 Uhr am 17. Februar. Mitten in einem die Sicht rauben-den Sandsturm bekam das Hauptquartier der Ersten Division die Meldung, feindliche Panzereinheiten könnten eine amerikanische Panzerkolonne bedrohen. In der Tat, auf in Mission befindliche Piloten sagten später aus, sie zweifelten daran, daß da irakische Fahrzeuge in der Gegend waren. Sie sahen US-Panzer-truppen verloren im Sand herumstehen, die dann andere ihrer Kolonne für Feinde hielten und um Unterstützung aus der Luft riefen. Die Panzerkommandanten verweigerten einen Kommentar.

Drei AH-64 Apache-Angriffshelikopter, wespenähnliche, für Science Fiction geeig-nete Kampfmaschinen, stiegen um 12.22 Uhr auf. Der baumlange Col. Hayles ist an der Spitze. Die Aufnahmegeräte sind im Innern des Helikopters von acht Tonnen reingestopft, in der Nähe des mit silberfarbenem Anzug bekleideten Piloten und Copiloten. An der Außenseite befinden sich 16 Hellfire-Raketen, von denen jede fähig ist, alle Typen von Panzerungen zu durchschlagen. Die 30-mm-Kanone kann 600 Schüsse pro Minute abgeben.

Die Helikopter schweben über eine Linie von mehr als einem Dutzend amerika-nischer Panzerfahrzeuge, die sich von Ost nach West erstreckt und nach Norden ausgerichtet ist. Die am weitesten entfernten Fahrzeuge erscheinen als schim-mernde, geisterartige Silhouetten vor einem schwarzen Hintergrund.

12.55 Uhr: Die künstliche, hohe Stimme des Apache-Computers dringt durch: „Radar searching.“ Dies bedeutet, daß ein der Nähe gelegenes Radar die Helikopter scannt. Sie könnten nur Momente davon entfernt sein, vom Himmel geblasen zu werden. Apache-Piloten sind dafür trainiert, zu evaluieren, ob ein Rückzug vor so einer Gefahr angezeigt ist.

„Macht, daß ihr die loswerdet.“

12.56 Uhr: Col. Hayles, Codename Gunfighter Six, berichtet, daß eine der Helikop-tercrews etwa eine halbe Meile nördlich der alliierten Linie zwei Fahrzeuge entdeckt hat. Trotz all ihrer High-Tech-Apparätchen ist eine Apache nicht im Stande zwischen Freund- und Feindmaschinen zu unterscheiden. Col. David Weisman, Codename Iron Deuce Six, Kommandeur der unter den Apaches befindlichen Panzerfahrzeuge, gibt die Order vom Hauptquartier durch: „Tötet sie.“ [Hatonn: Ist es jemandem von meiner Crew jetzt schlecht? Dies zugeben ist peinlich, aber dies kann jenen nur würdig sein, welche den höchsten Preis bezahlen, dies erweist jenen die Ehre, welche als Zielscheibe dienen – könnt ihr dies nicht klar sehen?]

12.57 Uhr: Col. Weisman, einen drängenden Ton in seiner Stimme: „Los vorwärts und schießt sie ab, macht, daß ihr die loswerdet.“

12.58 Uhr: Col. Hayles versucht, mit der 30-mm-Kanone eine Salve zu schießen. „Die Kanone klemmt. Hurensohn.“

Col. Weismann: „Los, tötet sie.“

12.59 Uhr: „Junge, ich sage dir, dieser Abzug ist hart zu ziehen“, sagt Col. Hayles.

Col. Hayles Copilot, Oberstabsfeldwebel Larry LeBlanc, stoppt die Apache und hilft beim Zielen. „Jetzt kannst du“, sagt er, „jetzt los…“.

„Ich werde in ungefähr 10 Sekunden feuern“, sagt Col. Hayles.

Chief LeBlanc: „Okay, los denn.“

Aber Col. Hayles zögert nochmals eine halbe Minute.

Chief LeBlanc drängt ihn wieder: „Wir sind bereit. Los, mach schon.“

LOS, TÖTET SIE

13 Uhr: Col. Hayles zieht einen roten Abzug. Der Infrarotbildschirm zeigt den Sechs-Sekunden-Flug der Hellfire. Die Rakete vollführt einen 400 Yards hohen Bogen, bevor sie ins Dach des Bradley-Kampffahrzeugs eindringt. Der Beobachter in der Apache scheint in der Explosion zu glühen. Vom Fahrzeug sind nur noch überall und bis auf 50 Yards herumfliegende Teile zu sehen.

Col. Hayles: „Gunfighter Six. Das erste Ziel komplett zerstört.“ Soldaten berich-teten später, daß noch während Stunden zu Klumpen geschmolzene Teile der Panzerung aus dem Bradley flossen. Cpl. Middleton und Pvt. Talley starben; die drei anderen Crewmitglieder entkamen.

Chief LeBlanc: „Vorwärts.“

Col. Hayles: „Ich werde nun das zweite abschießen. Die wollen abhauen.“

Chief LeBlanc: „Los, töte sie. Die sind für dich.“

13.01: Eine Hellfire trifft das zweite Ziel, einen gepanzerten Personentransporter M-113 mit drei Crewmitgliedern an Bord, der nur ein paar Meter weiter von dem zerstörten Bradley weg parkte. Diese entkommen mit relativ geringfügigen Verletzungen. Aber ein anderer Apache warnte, daß feindliche Soldaten aus den beiden zerstörten Fahrzeugen entflohen seien.

Col. Hayles: „Glaubt mir, wenn ich sage, daß die ganze Mannschaft dieser Ziele tot ist. Oh, da sehen wir zwei Personen weggehen.“

Col. Weisman, der sich fragt, ob die Apaches die Überlebenden abschießen kön-nen, erkundigt sich: „Habt ihr Gewehre?“ Col. Hayles wiederholt, daß seine 30-mm-Kanone blockiert sei. Aber eine der anderen Apaches schießt mehrere Male mit ihrer Kanone. Die Schüsse gehen daneben.

FREUNDFAHRZEUGE GETROFFEN

13.02: Col. Weisman erhält Berichte von seinen Bodentruppen. „Es ist möglich, daß Freundfahrzeuge getroffen wurden“, sagt er.

Col. Hayles: „Roger. Ich hatte das befürchtet. Ich hatte wirklich Angst.“ Col. Weismann: „Feuer einstellen.“

Col. Hayles: „Feuer einstellen. Ich hoffe, es handelt sich nicht um Freundfahr-zeuge, die ich weggeblasen habe, denn da sind alle tot.“

13.03: Die Crews der Apaches schweben über dem Ort und beobachten aus der Ferne den Horror der brennenden Fahrzeuge. Col. Hayles: „Da fliegt alles wie verrückt in der Luft rum.“ Die Bodenoffiziere fordern per Funk medizinische Hilfe an. „Wir senden Heftpflaster hin“, sagt einer der Bodenoffiziere.

13.04: Col. Hayles: „Ich wette, ich habe Leute von uns erschossen.“

13.05: Col. Hayles: „Ich bitte, den Posten abzubrechen und nach Hause zu gehen.“

Col. James Mowery, von einem gepanzerten Fahrzeug von der Nachhut aus ant-wortend: „Fahr weiter, mit Iron Deuce Six zusammenzuarbeiten. Da geht etwas vor.“

13.06: Col. Hayles zu Capt. Daniel Garvey in einem der anderen Apaches: „Was denkst du, Dan? Denkst du, ich habe es vermasselt?“

Capt. Garvey: „Nein, ich denke nicht, daß du es vermasselt hast.“ Col. Hayles: „Ich habe gerade ein paar Leute umgebracht.“

13.07: Die drei Apaches fliegen der Kolonne der amerikanischen Panzerfahrzeuge entlang, und Col. Hayles bemerkt, daß sich die brennenden Fahrzeuge in gewisser Distanz zu den anderen befinden – dadurch erscheint es, als würden sie nicht zu den Freundtruppen gehören. „Da ist die Bildschirmlinie, und da sind die beiden Fahrzeuge weit voraus.“

13.07: Chief LeBlanc: „Das ist korrekt. Das sehe ich auch so. Lassen wir sie das untersuchen. Es sieht so aus, als wüssten sie nicht, wer der Sündenbock (Gefluche) sein wird. Wir werden das später bereinigen.“

Col. Hayles: „Er sagte ‚los, töte sie’. Gut, da sind sie nun, und sie sind erschossen.“ Einige Momente später fügt er hinzu: „Ich habe einige Leute umgebracht.“

Der Oberste Rechnungshof forscht nach Defekten in den Zielgeräten der Apaches. In der Zwischenzeit haben die Army und die Marine angefangen, ihre Fahrzeuge mit elektronischen Signalen auszurüsten, um in der Zukunft Freundfeuer vermeiden zu helfen. „Ich möchte die Dinge nicht schleifen lassen“, sagt die Mutter von Cpl. Middleton. „Ich will, daß da etwas getan wird.“

ENDE DES ZITATS.

Es tut mir leid, Dharma – aber du solltest dies erfahren. Hilf uns dabei, nicht zu-zulassen, daß diese Männer für nichts gestorben sind.

Lass uns eine Pause machen, damit du dein inneres Gleichgewicht wieder erlangst. Du musst dir darüber klar werden, daß diesen beiden Fahrzeugen befohlen worden war, sich von der Gruppe abzusondern. Ich weiß, es ist nicht leicht, euch dazu zu bringen, diesen schrecklichen gegen euch gerichteten Generalplan wahrzunehmen. Oh, Vater, was wird diese schlafenden Babies aufwecken? Wie können wir diese Bösartigkeit aushalten? Bleibt nahe bei mir, liebe Tschelas, denn ich kenne den Weg, aber er wird nicht leicht sein. Zum Schutz hatte der „Sohn“ eine ein wenig andere Identifikation benutzt, als er mich berief –, aber ja, es ist derselbe. Deswegen hast du aufgehört zu „hören“.

Das Böse greift bedenklich um sich – wie werdet ihr euch all dessen gewahr werden? Ihr werdet es nicht können. Es ist wie mit derselben Zeitung und einem anderen Artikel mit folgender Schlagzeile: „Fatale Fehler: Einige fehlerhafte künstliche Herzklappen stehen mit gefälschten Aufzeichnungen in einer Pfizer-Fabrik in Zusammenhang.“ Ist es eine Überraschung, daß Pfizer eine der elitärsten der Eliteindustrien ist? Ich denke nicht.

Ich werde nun mal in den Wartemodus gehen. Ich danke dir. Hatonn verabschiedet sich.

 




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