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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 39 - Die Billionen-Dollar-Lüge - Kapitel 3 und 4
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Feb 25, 2014 - 7:30:09 AM

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Phoenix Journals

PJ #39 Trillion Dollar Lie Holocaust # 1, Kapitel 3 und 4

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Christ

March 21, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

Phoenix Journal # 39

KAPITEL 3

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Freitag, 1. November 1991, Jahr 5, Tag 077

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Mit so vielen Themen, die behandelt werden sollten, bin ich ein wenig ratlos, wie ich euch das alles präsentieren soll. Ein Thema scheint so wichtig wie ein anderes, und der Hintergrund scheint noch sachdienlicher zu sein, aber wir werden einfach das Beste tun, was wir können. Ich denke, ich muss einen Artikel nochmals bringen, dem ihr höchste Aufmerksamkeit schenken müsst. Die Welt ist nicht länger groß, Tschelas – Afrika ist beispielsweise augenblicklich in eurem Wohnzimmer. Aber ihr erhält keine wirkliche Wahrheit von den Medien und/oder der Presse, und was da geschieht betrifft euch außerordentlich.

DAS BUCH VON OLLIE

Behauptungen und Verhandlungen ergießen sich in Strömen – aber wenn ihr achtsam bleibt, braucht ihr nicht einmal das Buch zu lesen, ihr seht auch so die damit verbundene Farce. Beobachtet, WER SAGT WAS!

Die „Experten“ von der National Security sind eifrig damit beschäftigt, Olivers neues Buch herunterzuspielen. Robert McFarlane, Reagans früherer Gehilfe, weist North’s Behauptung, daß ein paar Tage mehr Verhandeln in Teheran, im Jahre 1986, möglicherweise die Befreiung aller US-Geiseln gebracht hätte, als eine „dumme Idee“ zurück und denkt, der Iran habe eventuell North dazu verführt, die Reise zu machen. Ein Topbeamter von Bush sagt, North’s Behauptungen dienten nur dazu, Bücher zu verkaufen. Ja, und um unverdienterweise mehr „Ruhm“ für sich in Anspruch zu nehmen für seine schändlichen „Superman“-Rollen. Spaß beiseite, Tschelas –, dies war ein Oberleutnant, der kaum seine eigene Nase putzen konnte. Er war der Prügelknabe, der für diesen Sturz bezahlt worden war, und der einzige, der das hätte bezeugen können, war ermordet worden: Bill Casey. Ein plötzlicher Hirntumor war das genannt worden! Die Vertuschung und die gegenwärtige Wolkenbank aus halben und ganzen Lügen haben absolut keine Glaubwürdigkeit. Das Beste, was ihr tun konntet, war, auf das Gemurmel der geheimen „Schieber“ aufzupassen, die den Landesverräter als Präsidentschaftskandidaten haben wollten. Er hatte sich verkauft und sich dadurch offensichtlich als eine exzellente Marionette für den Job erwiesen. Also stellt fest, WER ihn schiebt! ADL, WZO, AJL-Recht mit Solarz. Es scheint so, als habe der „Heroismus“ in Amerika keine Grenzen. Man hat den Eindruck, dass ihr einen Kriminellen nicht einmal erkennt, wenn er vor eurer Nase in Aktion tritt.

Nun, bei jeder dunklen Absicht gibt es immer eine Achillesferse, und es sieht fast so aus, als wäre Ross Perot mit seinem „Beweis“ für North’s Lügen bereits eine davon. Wenn ihr nicht erkennen könnt, daß Oliver North eine Marionette ist, dann ist diese Nation in größeren Problemen, als ich angenommen habe. SCHAUT euch den am Fernsehen und in Zeitungsbildern dargestellten Mann an –, und dann schaut euch den Mann an, als er als Zeuge auftrat, usw. Ihr MÜSST lernen zu erkennen, was Munition gegen euch ist!

PHANTOMTRUPPEN

Nehmt einen tiefen Atmzug und haltet ihn für eine Minute, denn dies hier wird sich als wichtiger herausstellen, als ihr euch vorstellen könnt: Eine im Strafgesetz vorgesehene Polizeitruppe bekommt nun viel Unterstützung, und es gibt viel Gerede darum. Hier geht es darum, College-Studenten Stipendien zu beschaffen, wenn sie sich für vier Jahre dazu verpflichten, in der Polizei zu dienen. Das würde 800 Millionen Dollar freisetzen, um SPEZIALTRUPPEN ZU TRAINIEREN!

SCHWINDELAUKTIONEN

Ich denke, ich muss meinen Leuten helfen, hier 2 + 2 zusammenzubekommen, wenn ihr euch einen Moment geduldet.

Ich möchte euch daran erinnern, daß ihr fast zufällig herausgefunden habt, daß Salomon in diesem Fall betreffend der Titel“rechte“ für die Ekker-Liegenschaft als involviert genannt wird. Bitte, seid ein wenig geduldig mit mir, während ich einige Fakten wiederhole für euch, um zu sehen, ob ihr nicht anfangen könnt, diese Zahlen zusammenzuzählen. Eine Titelzeile im „Wall Street Journal“ vom Freitag, den 25. Oktober lautete etwa wie folgend:

„Salomon sagt, seine Profite in acht Schatzauktionen, bei denen er Schwindelangebote gemacht habe, betrügen nicht mehr als 19,7 Dollars US, viel weniger als erwartet…“

Ich habe die Geschichte nicht zur Hand, und es spielt ohnehin keine Rolle bezüglich der ganzen Geschichte. Wenn es diese Schwindel-Schatzauktionen gibt, ist es denn nicht mehr als wahrscheinlich, daß sie eine Menge solcher Schwindel-Liegenschafts-Auktionen abhalten, zu denen noch nicht einmal ein Auktionator gehen würde? Die Annahme von „potentiellen Bietern“ würde nur bedeuten, daß die Liegenschaft „überschrieben“ worden war, so daß es niemandem möglich wäre, den Sachverhalt zu verfolgen. Schlimmer, es wäre unmöglich, herauszufinden, wie viele solchen Verkäufe überhaupt gemacht worden sind! Dies ist eine der größten Betrugsoperationen, und es scheint sich niemand lang genug damit zu befassen, um die Schuldigen zu entdecken. Nun, ich schlage vor, daß wir einmal damit anfangen, die Bazillen unter den Felsen zu entdecken.

Ich denke, ihr habt bemerkt, daß „Salomon 110 Millionen USD zurückziehen musste, die die Versicherungsfirma als Bonus für die Mitarbeiter bestimmt hatte“. – (Es ist klar, daß es keinen Bonus geben würde, wenn eine Firma in Schwierigkeiten ist.)

Übrigens, Steven Horn benutzte ein Vorgehen, betreffend die vier „Zeugen“, die auf die erste Gerichtssitzung warteten, welche wegen betrügerischem Einverständnis nicht stattfand – das aus ihnen „technisch“ gesehen Zeugen anstelle von Larry Mitchell machte. Natürlich beabsichtigte die ‚Santa Barbara Spar- und Leih-Genossenschaft’ sich ihrer zu bedienen, falls es nötig geworden wäre –, weil sie es ja gewesen waren, die behaupteten, sie wären anwesend gewesen und nicht Herr Mitchell. Und technisch gesehen, kann Horn weiterhin sagen, daß die Genossen-schaft nur ZWEI Zeugen zur Verfügung habe –, was er dann einige Zeit später auch getan hat, indem er außerdem daraus eine Riesensache machte. Ich schlage vor, ihr lasst auf dieser Sache besser kein Moos wachsen – geht sie JETZT an, oder ihr werdet sehen, sie wird für immer gegen euch verwendet werden, als wärt ihr so eine Art komische Kauze.

VERÄNDERTE ZUSTÄNDE

„Serotonin kann für Medikamente verwendet werden, unter anderem zur Behandlung von Migräne.“ Nette Titelzeile? „Es ist eine Goldmine“, „…es wird vorausgesagt, daß es sich um ein Milliarden-Dollar-Geschäft pro Jahr“ handelt, sagt jemand wie Theresa Branchek, eine Pharmazeutik-Wissenschaftlerin bei ‚Neurogenetic Corp.’, Paramus, N.J. Klingt das gut? Ich denke, ich werde euch erzählen, wie es WIRKLICH ist. Diese Droge, ‚Imigran’, ist im Begriff, durch die ‚US Food and Drog Administration’ (am. Behörde für Lebensmittel- und Medikamenten-Kontrolle [AdÜ]) freigegeben zu werden. Nun, was denkt ihr, aus wem sich die FDA zusammensetzt? Über drei Viertel der Mitglieder der FDA sind Angehörige der größten Pharmakonzerne, deren Besitzer und Betreiber die Bankster der Elite sind. Geht einmal hin und lest die Namen der Chemiefabriken aus Europa, die total kontrolliert sind durch die Elite, und auch von der betrieben werden – und werdet krank dabei – oder ihr wartet, bis ihr durch die Medikamente krank werdet, die euch umbringen sollen, – ihr habt die Wahl.

OH, aber diese kleine Fabrik heißt ‚Glaxo Holding PLC’, und nicht ‚Schiff’, usw., mögt ihr sagen. Nicht doch, diese „kleine Fabrik“ ist die Nummer zwei in der Pharmaindustrie, direkt hinter Merck & Co. Sie planen unter anderem, bald einmal eine „Hauptader“ an potentiellen Medikamenten freizugeben und „auszubeuten… für Depressionen, Angstzustände, Gedächtnisverlust, Essprobleme, Impotenz, Suchtprobleme und Schizophrenie.“

Wessen ihr nun Zeuge seid, das ist die Elite, die sich an eine totale Gedanken-kontrolle durch Medikamente heranarbeitet, die alle schön hübsch genehmigt werden und mit denen sie die Bevölkerung in Zombies umwandeln wird.

Meine Lieben, wenn ihr es ablehnt, zu „sehen“, kann ich euch nicht helfen. Es ist fundamental wichtig, daß ihr aufwacht, bevor sie euch schlafen legen – für immer.

WAHRHEIT IN DER WIRTSCHAFT

Seht, wie diese kleine Realität zu euch passt, meine Lieben, die ihr denkt, die Wirtschaft sei im Aufschwung: „’Olympia & York’ sieht sich nicht gefeit gegen eine Krise im Liegenschaftensektor. Der Wert der Firmenbeteiligungen fällt, da das Unternehmen damit kämpft, seine vielen Bürotürme zu füllen.“ Was ist das für eine Gesellschaft? Das ist die größte Immobiliengesellschaft der Welt.

Lasst mich hier nur kurz etwas wiedergeben: „…Ihre Hypothek von 550 Millionen USD auf einer Liegenschaft im Lower Manhattan kam von der japanischen ‚Sanwa Bank’, aber wegen der Depression im New Yorker Markt, ist keine Bank in Sicht, die die Miete refinanzieren würde. Ein Zahlungsverzug würde eine Schockwelle durch ‚Olympia & Yorks’ globales Multi-Milliarden-Empire an Immobilien-, Energie- und Nachrichtenzeitungsfirmen senden. So kehrten die Besitzer der Gesellschaft, die Gebrüder Reichmann in Toronto, in heller Verzweiflung zu Sanwa zurück und erreichten nach zähen Verhandlungen eine Übereinkunft: O & Y würden Sanwa etwa 200 Millionen USD zahlen – wertvolles Kapital aufbrauchend – und Sanwa würde der Gesellschaft mehr Geld geben, um den Rest der Hypothek zu refinanzieren. Die Reichmanns hatten sich eine Atempause gekauft.“

„Aber nicht für lange. Weil, wie der Mann im Zirkus Kanonenkugeln mit dem Bauch auffängt, um zu leben, die viel bewunderte O & Y vor kurzem einen Körperschlag nach dem anderen einstecken musste – und mehr sind im Anzug. Der Marktwert des Aktienportfolio der privaten Gesellschaft war auch schon mehr als eine Milliarde USD gesunken in zwölf Monaten. Ein Drittel seiner New Yorker Belegschaft ist entlassen worden. Seine zwei wichtigsten Nicht-Immobilien-Industrien, Energiesektor und Zeitungsdruckerei sind geschwächt. Eine wichtige O & Y-Investition in Campeau Corp. [ja wirklich, ihr erkennt den Namen!] hat sich als ein Desaster herausgestellt, und manche ihrer Aktienspiele, in Firmen wie etwa der ‚Santa Fe Paafic’, waren nicht profitabel …“

Ich glaube, es ist genug, um es auf den Punkt zu bringen. Eure gesamte Welt ist im Begriff, von den Bankstern von jedem Rechtsanspruch ausgeschlossen zu werden, eure gesamte Welt!

NICHT SCHLIMM – ABSURDITÄT IST „SCHICK“

Hier etwas Großartiges: Diplomaten in Genf haben Folgendes gesagt: „Eine US-Kommission hat beschlossen, daß die Regierung in Bagdad den Opfern des Golf-kriegs Entschädigung zahlen müsse für den durch Iraks Invasion in Kuwait erlittenen mentalen Schmerz und die Angst. Unter den von der Entschädigung ausgenommenen befinden sich jedoch die Geiseln, welche die Irakis als ‚menschliche Schilde’ benutzt hatten.“ – Amüsante Sache, denn ich sehe nirgendwo erwähnt, daß die Familienangehörigen der 12'000 irakischen Männer, die von den US-Truppen in Gräben verlocht worden sind (lebendig!), Anspruch auf eine Entschädigung hätten. Ich sehe auch nicht, daß eine Entschädigung vorgesehen ist für die Palästinenser und die Juden, die ermordet worden sind durch den Emir von Kuwait, und zwar nach seiner Reinstallierung auf dem Thron des rosafarbenen Königspalastes, mit seinen 80 Ehefrauen. Ich vermute, daß das einigen Lesern angemessen erscheint – aber für mich ist dies absolut unbegreiflich.

EINIGE AFRIKANISCHE AUFZEICHNUNGEN

„Gegen die Regierung gerichtete Demonstranten errichteten Barrikaden in den Straßen der Hauptstadt von Zaire und hatten Zusammenstöße mit den Soldaten, welche Schüsse in die Luft abgaben, um die Menge zu zerstreuen. Die Gewalt in Kinshasa erwachte, als Oppositionsparteien sich weigerten, Präsident Mobutus neue Wahl eines Premierministers zu akzeptieren und dazu aufriefen, einen wichtigen Oppositionsführer auf diesen Posten zu berufen.“

Und:

„Der Afrikanische Nationalkongress hat die südafrikanische Regierung gedrängt, die Untersuchung des Todes von über 80 Anti-Apartheid-Aktivisten wieder zu eröffnen, die von 1963 bis 1990 in Polizeihaft gestorben sind. Die Oppositionsgruppe sagte, daß viele Todesfälle schlauerweise Krankheiten oder Unfällen zugeschrieben worden seien.“ Nun, wer beschwindelt nun wen? Bitte schenkt dem Folgenden Beachtung:

Invasion in Südafrika geplant durch die

Vereinten Nationen

New York, 23. Juli 1991 (seht, dies ist schon vier Monate her). Ich möchte, daß dieser Text unverzüglich unseren Brüdern in Südafrika zugestellt wird, unverzüglich.

Zitate:

Westliche Delegationen der Vereinten Nationen drücken ihre Ungläubigkeit und ihren Schock aus über eine Publikation des ‚Carnegie Endowment for International Peace’, (Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden), die einen Kampfplan enthält, in dem eine Invasion in Südafrika dargestellt wird.

Diese Publikation trägt den Titel: „Apartheid and United Nations Collective Measures“, (Apartheid und gemeinsame Maßnahmen der Vereinten Nationen), und beschreibt auf 170 Seiten und mit ausführlichen Details militärische Maßnahmen, die durch Bodentruppen, Marine- und Luftwaffeneinheiten durchgeführt werden sollen. Die Anzahl der Verwundeten wird vorsichtig eingeschätzt.

Es wird geschätzt, daß ein Total von 93.000 Mann Bodentruppen, mit Unterstützung aus der Luft und zur See, 94.137.000 USD für einen Blitzkrieg von 30 Tagen kosten würde. Die Idee dahinter war, die Regierung wegen ihrer Apartheid-Politik (Rassentrennung) gefügig zu machen und das Land den Nichtweißen zu übertragen.

Quelle von der Steuer befreit

Das Dokument von Carnegie ließ die UN-Diplomaten die Augenbrauen runzeln, stammte es doch aus einer Quelle, die eine von der Steuer befreite Stiftung ist, von der angenommen wird, sie beschäftige sich mit dem Frieden, also das Gegenteil von Krieg. Es erschien zu einer Zeit, wo die Vereinigten Staaten gezwungen waren, alles zu vergessen über die Weigerung der Sowjetunion, von Frankreich und von anderen, für Einsätze zur Friedenserhaltung der UNO zu bezahlen.

Der Kampfentwurf, so wurde angemerkt, reißt eine Lücke in die durch eine UN-Charta geregelte Ordnung, eine Bestimmung, die der internationalen Organisation untersagt, sich in Dinge einzumischen, die „sich ausschließlich innerhalb der Zuständigkeit der Rechtssprechung des jeweiligen Landes befinden.“

Das Buch hat innerhalb der Delegationen aller 114 Landesmissionen hier zirkuliert. Nach vertrauenswürdigen Quellen findet es durch U Thant aus Burma, den früheren Generalsekretär, und durch Alex Quaison-Sackey von Ghana, Präsident der General-versammlung, Beifall.

Rettungsaktion im Kongo bekämpft

An der Universität von Kalifornien, wo er einen Ehrengrad erhielt, hat Quaison-Sackey letzthin eine wütende Attacke gegen Südafrika gerichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt wandte er sich gegen eine Luftbrücke der Vereinigten Staaten, zusammen mit Belgien, um weiße Geiseln aus dem Kongo zu retten.

Im Vorwort zu dem Buch, das von Joseph E. Johnson, dem Stiftungspräsidenten, stammt, wird behauptet, der Grund für seinen Druck sei die „explosive Situation“ und „der Einfluss, welchen jene Situation auf die Aussicht auf Frieden und auf die Zukunft der UNO haben könne.“

„Nur zwei Dinge sind gewiss, diese Probleme werden sich einstellen, und wenn sie kommen, werden sie unverzüglich Auswirkungen auf die UNO haben“, schrieb er. Johnson sagte, daß, da keine Empfehlung für eine anzuwendende Politik gemacht wurde, die Analyse der Stiftung „gewisse Folgen haben werde“.

Südafrika streitet ab

Botschafter Matthis I. Botha, Südafrikas ständiger Vertreter an der UNO, bestreitet, daß sich Unruhen in seinem Land zusammenbrauen.

„Warum all diese Aufregung“, fragte er. „Tatsache ist, daß im Land wirtschaftliche und soziale Stabilität herrscht. Alles gedeiht bestens und es ist Frieden. Südafrika ist von den Weißen zum industriellen Riesen auf dem Kontinent aufgebaut worden. Das Pro-Kopf-Einkommen der Nichtweißen liegt weit über dem in anderen Ländern Afrikas.“

„The Endowment Call to Arms“ (Die Stiftung ruft zu Aktionen auf) war von Amelia C. Weiß herausgebracht worden, einem Mitglied der Verwaltung der Stiftung.

Beiträge lieferten Vernon McKay, Direktor des Programms für afrikanische Studien an der ‚John Hopkins School of Advanced International Studies’ und Berater des Außenministeriums; William O. Brown, Professor für Soziologie und Direktor des ‚African Studies Center’, Universität Boston; und William A. Hance, Vorsitzender der Abteilung für Geographie der Universität Columbia.

Gedruckt durch Stiftung

Obwohl das Buch durch die Stiftung gedruckt worden war, sagte eine Fußnote Folgendes aus: „Die Feststellung der Tatsachen und die Schlussfolgerungen sind jene der Autoren und beabsichtigen nicht, die Sichtweise der Carnegie-Stiftung, ihrer Sachverwalter und Beamten auszudrücken.“ (Und wenn ihr das glaubt, so seid ihr ziemlich daneben!)

Die Autoren sagen, ein Weg, Südafrika dazu zu zwingen, sich der UNO zu beugen, könnte eine Demonstration der Macht sein, um „die Regierung und das Volk von Südafrika von der Ernsthaftigkeit der Absichten der UNO zu überzeugen, wie auch von der Entschlossenheit ihrer Mitglieder. Wegen der langen Küstenlinie Südafrikas und seiner Verwundbarkeit durch Luftattacken, würde es äußerst logisch erscheinen, wenn eine Machtdemonstration der UNO in erster Linie eine durch die Luft- und Seestreitkräfte durchgeführte Operation sein würde“, fuhren die Autoren weiter. „Diese Streitkräfte haben den Vorteil, leicht beobachtbar zu sein.“

„Die psychologische Wirkung einer solchen Operation könnte sogar noch größer sein, wenn unter großer Publizität noch ein paar Einheiten Bodentruppen den anderen beigefügt würden – woraus sich die Möglichkeit ergibt, wenn nötig über eine Blockade hinauszugehen.“

Einschätzung der Kosten

Eine See- und Luftblockade von sechs Monaten würde etwa 185'672'000 USD kosten, wurde gesagt.

In Bezug auf eine direkte militärische Aktion, sagte das Buch aus, daß Bodentruppen in der Höhe von 93'000 absolut genügend wären für eine mittlere Streitkraft, daß aber für eine entscheidende Kraftprobe eine viel größere Zahl an Soldaten rekrutiert werden müsste. Russland, das versuche, sich einen Brückenkopf im Kongo und anderswo zu verschaffen, sei vermutlich erpicht darauf, freiwillig an der Operation teilzunehmen.

Die Vereinigten Staaten hatten sich in der Vergangenheit gegen militärische und wirtschaftliche Sanktionen ausgesprochen. Letztes Jahr hatte Washington jedoch seine Waffenverkäufe nach Südafrika gestoppt und protestierte gegen die Apartheid, und die Briten folgten dem Beispiel. Freiwillige wirtschaftliche Sanktionen gegen das Land sind nie zustande gekommen. Südafrikas Handel und Prosperität haben floriert.

Die Designer der Invasion haben erklärt, daß sich ihre Einschätzungen auf Daten aus dem 2. Weltkrieg, aus dem Konflikt in Korea, aus der UNO-Intervention im Kongo, dem Schweinebuchtfiasko gegen Fidel Castros kommunistische Zitadelle in Kuba und auf anderen Quellen, basieren. ENDE DES ZITATS.

Für mich ist es zu zeitaufreibend, diesen Wahnsinn zu beurteilen und würde außer-dem besagen, ihr verständet den Text nicht. Lasst mich nur darauf hinweisen, daß da zu jeder Zeit eine amerikanische „Stiftung“ auftaucht und die Zeche für alles und jedes bezahlt – hütet euch. Die stecken unter einer Decke mit den Briten, die voll entschlossen sind, sich das Land Südafrika unter den Nagel zu reißen, zuerst einmal wegen seines Reichtums, und außerdem planen sie, die Angehörigen der schwarzen Rasse zu eliminieren. Denke daran, Welt – es war in Südafrika gewesen, wo Aids absichtlich verbreitet worden war, und nun sind zwei zusätzliche „tödliche“ Krankheiten in Vorbreitung, um auf die Menschen losgelassen zu werden. Die UNO ist nichts anderes als ein Werkzeug der Elite, und nie würde oder könnte etwas Gutes herauskommen bei allem, was von diesen Verrätern und Verschwörern bekannt gemacht wird.

Meine teuren Menschen in Südafrika, es tut mit leid, aber mein Herz schreit auf angesichts des Wahnsinns dieser bösen Absicht. Bleibt stark, denn es ist wichtig, daß wir die ersten Schritte in der Richtung machen, wo sie dann am meisten Auswirkungen erbringen – wo dann bis zu einem gewissen Grad noch Freiheit gefordert werden kann. Es ist aus dieser Richtung, aus der die Umkehrung der Absicht erfolgen muss, und dann wird die Elite als das gezeigt werden, was sie ist. Was bei euch existiert, das ist „eine eingekerkerte Welt“.

OKTOBERÜBERRASCHUNGEN

Ihr, die ihr immer noch bei der „Oktoberüberraschung“ verweilen wollt, die in Beziehung steht mit der Geiselnahme im Iran, damit Reagans Wahl gesichert war – ihr würdet besser Ausschau halten nach anderen Überraschungen, die noch nicht zu euch durchgesickert sind.

Vergesst für eine Minute, wenn ihr wollt, daß ein Mann namens „Gunther“ den Bush in der superschnellen „Blackbird“ vom Treffen in Paris ausgeflogen hat. Ich lasse nun zu euch durchsickern, daß Bush auch insgeheim nach Moskau geflogen war, um Gorbatchev zu treffen und ihm das „Geschäft“ und die „Regeln“ des Golfkrieges zu bestätigen – kurz bevor er ausbrach. Das gesamte Ding war exakt nach den Blaupausen organisiert und orchestriert worden.

Ihr Leute scheint die Technologie, von der es reichlich hat in eurem Umfeld, nicht zu begreifen. Sie wird übrigens, nebenbei gesagt, gebraucht werden, um euch glauben zu machen, Fremde aus dem All hätten euch überfallen. Jenes niedliche kleine Spionageflugzeug hat eine Spitzengeschwindigkeit von drei- bis viermal jener, die man euch, dem Publikum, zugesteht. Es funktioniert ziemlich gut in extrem großer Höhe und fliegt mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit. Das soll das kleine Flugzeug sein, das aus dem „Verkehr gezogen worden sein soll“? Und es ist eine Kopie davon, die ins Museum gestellt worden ist. Wenn ihr nicht wünscht, den früheren Schriften Hatonns oder dieser hier, Glauben zu schenken – stochert nur eine Weile herum!

Ich möchte die Leute, die sich für „Steuern“ interessieren, nicht übergehen. Wenn ihr nicht aufpasst, wird euch etwas Wichtiges entgehen.

IRS IN KÜRZE

Überseht nicht das „zwischen den Linien“ Versteckte in diesem Text: „IRS Notice 940: Por Que Debo Entregar Una Forma W-4 A Mi Empleador? (Warum muss ich meinem Arbeitgeber das Formular W-4 geben?) Hier wird die Quellensteuer auf Spanisch erklärt… Der in Pension gehende stellvertretende Bevollmächtigte des IRS, Michael Murphy, wird Verwaltungsdirektor des Institutes für Steuer-einziehung, das eine Aktiengesellschaft ist.

Nummer 1: Die Anforderung eines W-4 ist ungesetzlich.

Nummer 2: Das IRS ist ja schon eine private Aktiengesellschaft und nicht ein Amt des Staates, also was soll denn dieses neue „Institut für Steuereinziehung“ sein?

JAPAN

Noch ein paar Tagesnotizen in letzter Minute, und dann werde ich euch allen eine Pause geben: „Time-Warner hat eingewilligt, Toshiba und C. Itoh aus Japan für 1 Mia USD eine 12,5%-Beteiligung an seinen Kabel-, HBO- und Filmgeschäften zu verkaufen. Der Mediengigant plant, weitere solche Übereinkünfte zu treffen…“

Passt auf solche Dinge auf, denn sie sagen viel aus. Sie besagen laut und deutlich, daß die Elite eine Kapitulation erlebt, bezüglich ihrer Kontrolle der Medien, die sich bis zu japanischen Interessen erstreckt: vergesst nicht, Japan ist ein mächtiges Mitglied der Trilateralen Kommission. Und „Mitsubishi Motors kaufte für 99.8 Mio USD von Chrysler eine 50%-Beteiligung an ihrer amerikanischen Autofabrik Diamond Star“. Klingt das für euch wie ein Konjunkturaufschwung in den USA?

NICHTS IST GESCHEHEN AN DEN ANGEGEBENEN TAGEN?

Wirklich nicht? Was ist mit dem Erdbeben von nahezu einer Stärke 7 in Japan? Was ist mit dem „Luftbeben“, das ganz Südkalifornien durchgeschüttelt hat? Ich würde sagen, daß euch offenbar einige Dinge entgehen, von denen die Nachrichtenmacher nicht wollen, daß ihr sie erfahrt!

Nein, ich werde nicht über die heutigen Halloween-Veranstaltungen schreiben – solange ihr fortfahrt, das Böse zu unterstützen, so lange werdet ihr absorbiert vom Bösen. Ich hoffe, die Zahnarztrechnung wird nicht gewichtiger sein, als der ‚Spaß’ eine Spiegelung einer satanischen Entität zu sein. Gewisse Dinge werden nie entstehen können aus den Dingen der Vergangenheit – sind das Leben und der Besitz all diesen „Spaß“ wert? So sei es.

Guten Tag.

KAPITEL 4

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Sonntag, 3. November 1991, Jahr 5, Tag 079

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

KRIEGSKONFERENZ IN MADRID

Heute Morgen gehe ich „Beobachtungen des Tages“ auf eine etwas andere Weise an. Was denkt ihr, was die Nicht-Nachrichten bedeuten? Vergesst nicht, daß nie und nimmer je einmal die Absicht bestanden hat, eine „Friedens“-Konferenz abzuhalten, und Israel hat ja auch während der ganzen Dauer der Gespräche damit fortgefahren, den Libanon zu bombardieren. Insofern hat Syrien die Lage exakt beschrieben, und wenn die Welt nicht hören will, so rate ich euch, bombensichere Schutzräume zu bestellen –, denn falls der Krieg weitergeht, werden dieses Mal die USA das Ziel sein. Desgleichen Australien und Neuseeland, denn in diesen Ländern befinden sich jene Orte, wo die Elite ihre luxuriösen Lebensquartiere hat, um da in Ruhe den nuklearen Holocaust absitzen zu können – diese Installationen werden vom Feind nicht übersehen werden. Und dies betrifft auch Argentinien und die Antarktikregion, die ebenso massive Installationen und Überlebensbunker für die Elite beherbergen. Wäre es möglich, daß die Elite etwas weiß, was ihr nicht wisst? Ich wage zu sagen: mit absoluter Sicherheit. Zum einen Teil handelt es sich dabei um Zonen, die sich über dem Wasser befinden würden bei einem (geografischen [AdÜ]) Polsprung des Planeten. Falls ihr einen Atomkrieg mit massiver Zerstörung auslöst, der möglicherweise in einer Verbrennung der Atmosphäre kulminieren würde, wird der Planet gekippt werden. Ich nehme an, ihr könnt das Gefahrvolle dieser Kalküle sehen.

Ich stelle weiterhin fest, daß Präsident Bush gesagt hat, daß wenn die Israelis und die Syrer sich nicht treffen, würde er mit dem Finger auf den Schuldigen zeigen. – Nun, ob das diesen Teilnehmern wohl einen Schreck einjagt? Er meint mit dieser Aussage sowieso nur, daß er mit dem Finger auf Syrien zeigen wird. Aber die Zeiten sind hart für Herrn Bush, weil die Zionisten ihn persönlich auf ihre Abschussliste gesetzt haben. Das scheint ein echtes Dilemma zu sein.

Nebenbei bemerkt, denkt ihr nicht, die Sowjets haben mit ihrer Sturmmanipulation, die Herrn Bushs zwei Millionen Dollar teure Hütte in Maine zerschlagen hat, einen schlauen Kommentar abgegeben über Buschs Talent, alles kontrollieren zu können? Ich bin ziemlich sicher, daß diese Antwort nicht vergebens gewesen ist.

EDWARDS AIR FORCE BASE

Ich benütze diese Gelegenheit, um die alberne Angriffseinheit von Edwards daran zu erinnern, daß ein weiterer gegen meine Schreiberin gerichteter Vorfall wie der von gestern, von uns mit der Zerstörung eures Impulsrichtstrahlsystems beantwortet werden wird und nicht nur mit der Vernichtung eures ELF-Bandes, wie wir es gestern gemacht haben. Ich rate euch, diesen Text sehr aufmerksam zu lesen, denn wir haben es satt, euch immer wieder zu warnen. Ich hoffe, daß ihr Mitglieder dieser Gruppe von jener Basis euch bewusst seid, menschlich zu sein, und Menschen sterben nun mal, wenn sie sich in der Schusslinie befinden. Solche Attacken werden als „Krieg“ taxiert, und ich denke nicht, ihr Freunde wünscht einen Krieg mit dem Weltallkommando vom Zaun zu reißen. Ihr hattet Gelegenheit, herauszufinden, was akzeptabel ist, und so was wird nicht toleriert. Unsere Gruppe unternimmt nichts, um euch zu stören, denn unsere Aktion gilt dem Überleben und den Beschwerden. Ihr da, ihr werdet euch mit jedem eurer persönlichen Aspekte in jeder von euch gewünschten Weise auseinandersetzen können, aber ihr lasst meine Crew in Ruhe! Ich hoffe doch, „ihr versteht, was ich meine“?

Für euch andere Leser: Gestern habe ich auf der Edwards-Basis das ELF-System zerstört, als sich Dharma in meinem Auftrag hat nach Rosamond begeben müssen. Sie haben sie angegriffen und beinahe getötet – ich kann den Vorfall nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich nehme an, daß alle in der Region eine fürchterliche Explosion wahrgenommen haben, so als wäre eine Rakete abgeschossen worden, nur um am Ende des Kondensstreifens keine Rakete zu finden. Wir werden so subtil wie möglich vorgehen, um Unschuldige zu schützen, aber wir werden keine irgendwie geartete Aktion gegen unsere Crew tolerieren! So sei es – denn eine nächste Replik unsererseits würde euch gar nicht gefallen!

NATO

Erspart mir bitte weitere Kommentare. Es hat den Anschein, als würden nun die NATO-Mitglieder nun diejenigen sein, die die „Neue Weltordnung“ erwähnen werden! Ich bin sicher, das wird auf eine clevere Art geschehen.

GRUNDSÄTZE DES „ÄRGERMACHENS“

INFORMATIONEN ZU AIDS

Ich werde dauernd mit Fragen zu AIDS bombardiert. Erst kürzlich habe ich euch mitgeteilt, daß die Absicht besteht (und dies stellt sich nun als wahr heraus), dafür zu sorgen, daß bis zum Jahr 2000 alle Männer, Frauen und Kinder HIV-positiv sein werden. Der springende Punkt ist, sicherzustellen, daß wenn dann mit großem Trara verkündet werden wird, ein Gegenmittel (eine Impfung) sei nun „erhältlich“ (in Wahrheit war es das immer, seit Beginn der Kreierung des Virus), sich alle, jeder einzelne von euch, sich freiwillig in die Reihe stellen wird, um seine Impfung zu bekommen. Zusammen mit dieser Impfung wird ein Mikrochip zur totalen Identifikation und Funküberwachung injiziert: und so wird die Masse der Bevölkerung eurer Welt sich unter der totalen Kontrolle der Eine-Welt-Regierung der Elite befinden. Ihr werdet hilflos sein, den ihr werdet Befehle bekommen, die mit Hilfe dieses Chips in euch übertragen werden; und ihr werdet gehorchen, denn nun werdet ihr total den Befehlen dieser Kontrolleure ausgeliefert sein. Euer Gehirn wird gemäß den gesendeten Befehlen funktionieren.

Daß dieser Chip bereits getestet wird, ist bewiesen – es gibt Menschen, die für Massentötungen oder andere Massenaktionen programmiert sind –, und es spielt sich jeden Tag vor euren Augen ab. Millionen haben diesen Chip bereits eingepflanzt bekommen und sind Marionetten an einem elektronischen Kabel. So etwas kommt nicht von Gott, Tschelas; aber ich denke, ihr könnt euch vorstellen, wer dafür verantwortlich ist.

BLICK AUF DIE VON AIDS HERVORGERUFENEN SCHÄDEN

Es herrscht eine konstante und leidenschaftliche Auseinandersetzung über die zivilen Rechte von AIDS-Kranken und das Recht der Uninfizierten dies zu bleiben. Die Auswirkungen der enormen Kosten der Krankheit auf die Wirtschaft als Ganzes werden ignoriert – absichtlich. Bemerkt ihr denn nicht, daß die Administration sich kaum bis überhaupt nicht um diese Sache kümmert?

WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN

Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krankheit verstehen zu können, muss man einen Blick auf einige Hintergründe der sozialen Verwirrung werfen, die durch die Ausbreitung von AIDS bewirkt wurden. Die Homosexuellenlobby in der westlichen Welt hat angefangen zu fordern, daß mehr Geld zugunsten von AIDS in die dringende Forschung gesteckt werde, wie das der Fall ist für Krebs- und Herzerkrankungen, die aber heute sehr viel mehr Leute betreffen. Nun, für keine von beiden werdet ihr eine Behandlungsmethode finden, aber sollte eine tödliche Krankheit Vorrang von einer anderen haben? Dies ist nicht der springende Punkt hier, denn ihr werdet niemals eine Behandlungsmethode finden für eines der Probleme, und dann kommt dazu, daß wenn der elektronische Chip einmal eingepflanzt ist, werden die Krankheiten auf Befehl „töten“ – was ihr auch direkt vor euren Augen beobachten könnt. Wenn Leute sich in medizinische Behandlung begeben…, nun, viele der mehr bekannten Personen sind implantiert, und dann, innert Tagen, sterben sie plötzlich und überraschend an Herzversagen, usw. Ich denke, ihr habt sicher bemerkt, wie viele Leute aus der Film- und Unter-haltungsbranche in den letzten drei Tagen gestorben sind: eine bekannte Person pro Region und pro Tag. Ja wirklich, ich meine das extrem ernst.

Außerdem hat die so genannte Homosexuellenszene den Kongress aufgefordert, diese „weitgehend durch sexuelle Aktivitäten“ übertragene Krankheit (nur wegen auf verschiedene Arten erfolgtem engem Kontakt in jener Bevölkerungsgruppe) als zivilrechtliches Problem zu behandeln. Nun, zu Anfang hätte es sich es um ein zivil-rechtliches Problem handeln können, aber nun kann man es nicht mehr selektiv betrachten.

Ich verweise euch an meine früheren Lektionen zu diesem Thema: HIV, das über den Speichel übertragen wird (über die Luft) ist ein träges Virus, aber seine Nebenwirkungen sind tödlich, und außer bei offenen Hautwunden wird es nicht speziell beim Geschlechtsverkehr übertragen. Schlimmer noch, im Bemühen alternative heterosexuelle Methoden des Geschlechtsverkehrs zu finden, ergibt sich eine gefährliche Situation: Es gibt Leute, die sich von „normalen“ Verhaltensmodellen abwenden und als Alternative zu oralem Sex übergehen – und da ist es so gut wie sicher, daß man den Erreger auf den Partner überträgt. Diesem allem wird Vorschub geleistet durch Leute wie „Dr. Ruth“, die alle Arten von sexuellem Austausch als „die sichere Technik“ empfehlen – NEIN, dies wird sich als tödlich herausstellen. LIEBE hat nichts zu tun mit irgendeiner Art von Geschlechts-verkehr, Liebe ist Respekt, Verehrung und Ausdruck spiritueller Natur von Gefühlen. Ich habe nicht die Absicht, euch den Tag zu verderben – ich will euch klarmachen, welche tödlichen Spiele ihr als Spezies spielt. Ihr tappt in die Falle wie Lämmer an einer Leine, und folglich werdet ihr euch anstellen für jenen Mikrochip.

Öffentliche Schulen sind gezwungen, aidskranke Kinder zu akzeptieren. Wieso? Wird ein Kind, wenn es die Pocken hat, nicht isoliert bis die Krankheit vorbei ist? Niemand will diese Krankheit bekommen, also was soll das? Natürlich, niemand will sie bekommen, aber es will auch niemand durch ein Exekutionskommando oder durch irgendeinen Verrückten sterben. Also, was ist los mit all diesem Gerede und den „Zivilrechten“?

Geschäfte sind gezwungen, sexuell aktive Homosexuelle anzustellen. (Homosexua-lität will gar nichts besagen – auf das Verhalten kommt es an.) Für Beziehungen zwischen sexuell nicht aktiven Personen benutzt man das Wort „Freundschaft“. Wenn sich diesen Geschäften also sexuell aktive Homosexuelle vorstellen, müssen sie sie anstellen, wollen sie nicht wegen „Diskriminierung“ verfolgt werden. Besitzer von Häusern und Geschäftsräumen müssen ihr Eigentum an männliche Homo-sexuelle und Lesbierinnen vermieten, ohne daß auf ihre moralische Einstellung Rücksicht genommen wird. Ist dies „Freiheit“?

Sogar „Bibelgläubige“ in Kirchen sind nun ausdrücklich gezwungen, sexuell aktive Homosexuelle, die sich geoutet haben, anzustellen, deren Lebensstil für das, was für viele dieser Leute Glauben bedeutet, eine Ohrfeige ist. Ist dies „Freiheit“? Gibt es keine Orte, wo jene, die gewählt haben, außerhalb einer bestimmten kirchlichen Doktrin zu leben, mehr spirituelle Erfüllung erfahren können?

In medizinischen Kreisen ist es noch schlimmer. Ärzten, Krankenschwestern und medizinischen Technikern wird es durch das Gesetz verwehrt, zu wissen, wer von den Kranken AIDS hat – dank des Rechts des Patienten auf Schutz der Privatsphäre. Erscheint dies nicht eher so, daß die Dinge absichtlich so organisiert worden sind, daß die Verbreitung der Krankheit gefördert wird und nicht der Schutz der „Zivilrechte“?

HAT IHR ARZT AIDS?

Auf der anderen Seite ist das medizinische Personal auch nicht angehalten, ihre Patienten darüber zu informieren, ob sie AIDS haben oder nicht. Auch da steht das individuelle Recht auf Privatsphäre über dem Recht des Patienten, es zu wissen. Und dies bringt die Gesellschaft ganz allgemein in große Gefahr. Findet ihr dies nicht seltsam? Vor allem, da ihr ja in anderen Bereichen kaum noch ein Recht auf Privatsphäre habt?

Kimberly Bergalis zumindest ist durch einen sexuell aktiven, homosexuellen Zahn-arzt angesteckt worden, der, obwohl er wusste, daß er seropositiv war, weiterfuhr, Patienten zu behandeln. Klar, ihr mögt sagen, daß er wohl geglaubt hatte, AIDS sei eine über sexuellen Kontakt übertragene Krankheit und er ja nicht Sex hatte mit den Patienten, sondern ihre Zähne behandelte. Würdet ihr wohl dasselbe empfinden, wenn es sich bei der Krankheit um die Cholera oder um die Pocken handelte?

Fräulein Bergalis ist eines von fünf Opfern dieses Zahnarztes, die weder intravenöse Drogen benutzten, noch Sodomie betrieben – welches die häufigsten Arten sind, mit denen man sich mit dem AIDS-Virus anstecken kann.

Fräulein Bergalis wird sterben, und nun fordert sie ihre Mitbürger dazu auf, diese Krankheit ernst zu nehmen. Diese kleine Frau wird auf der Erde umkommen, obwohl sie nichts Falsches gemacht hat. Sie wird entsetzlich leiden müssen, und dies einzig deswegen, weil ein Zahnarzt an ihren Zähnen gearbeitet hat. Ihr Leben ist ihr weggenommen worden, und auch wenn die Gesetze, die diesen Zustand ändern sollen, in Kraft getreten sein werden, wird es zu spät sein, diese Flutwelle aufzuhalten, die dazu gedacht ist, eure Nationen auszusaugen.

Die Homosexuellenlobby macht sich dafür stark, daß seropositives Pflegepersonal weiterhin Patienten behandeln darf, was ihnen erlaubt, an gut bezahlten Posten zu bleiben. Diese Leute betrachten das Recht auf Privatsphäre als wichtiger, als die Redefreiheit oder die Freiheit der Person, der sie möglicherweise die Krankheit anhängen werden. Ist dies fair? Ist dies Freiheit? Ich mache da keinen Kommentar, denn das ist nicht mein Job – aber ich frage euch als denkende Individuen – ist dies konstitutionelle Freiheit? Es ist interessant festzuhalten, daß, als vor einigen Monaten ein in Manassas, Virginia, niedergelassener Zahnarzt inserierte, er und sein Personal seien nicht aidsinfiziert, eine Homosexuellengruppe gegen dieses Vorgehen protestierte. Nimmt das nicht der Gruppe um den Zahnarzt ihre Redefreiheit?

Ein Richter eines Verwaltungsgerichts in Manhattan verurteilte einen Zahnarzt, der sich geweigert hatte, einen aidskranken Patienten zu behandeln, wegen Verstoßes gegen das Menschenrechtsgesetz der Stadt New York und sprach dem Patienten eine Entschädigung von 7500 Dollar zu. Ist es euch möglich, dies zu lesen und es als der Konstitution gemäß zu bezeichnen? Dem Zahnarzt war dann vom Gericht befohlen worden, mit der Diskriminierung aufzuhören.

INTERNATIONALE AUSWIRKUNGEN

Die Auswirkungen von AIDS auf die Wirtschaft sind im Begriff über das, was noch als „persönliches“ Niveau bezeichnet wird, überzuspringen auf ein ruinöses, internationales Niveau.

Eine neue Definition von AIDS auf Bundesebene könnte die Zahl der als aidskrank klassifizierten Amerikaner mehr als verdoppeln, bis zu einer unerhörten Höhe. Dies würde die Zahl der Anspruchsberechtigten von staatlichen Diensten und finanzieller Unterstützung erhöhen, besonders bei den Frauen. Bin ich gegen diese Hilfe? Nein, aber das ganze Szenario ist verbrecherisch.

Ihr verharrt einfach in einer Blindheit gegenüber den Fakten: AIDS ist eine von Menschen aus Gründen menschlicher Gier gemachte Krankheit, und wenn ihr nichts anderes tut, als euch zu beklagen und Forderungen zu stellen, wird diese Krankheit die Erde entvölkern, und dabei handelt es sich um den Plan Nummer zwei. Beim Plan Nummer eins handelt es sich darum, alle überlebenden Personen unter eine programmierte Kontrolle zu zwingen und dann alle „nicht erwünschten“ und „störenden“ Segmente der Erdbevölkerung zu eliminieren. JENE der Elite bestimmen, wer „unerwünscht“ ist –, und dies werden schon einmal alle jene sein, die Unterstützung und/oder Beachtung fordern. Der Aktivismus wird aufhören!

Viele aus der Gemeinde des amerikanischen Gesundheitsgeschäfts beschuldigen die Food and Drug Administration FDA (Nahrungsmittel- und Medikamentenkontrolle) den an Medikamenten zur AIDS-Behandlung arbeitenden Pharmaunternehmen zu viele zeitraubende Restriktionen aufzubürden. Nun, ich stimme damit überein. Erinnert euch – drei Viertel der Spitzenmitglieder der FDA gehören der Elite an, die diesen Planeten betreibt/ausbeutet, und der von ihr kontrollierten pharmazeutisch-chemischen Industrien, deren Besitzer und Betreiber die Weltkontrolleure sind. Es wird denn auch so sein, daß der Mikrochip durch die FDA und andere „Weltorganisationen“ injiziert werden wird. Oh ja, das wird gehen wie geschmiert.

Zum oben Gesagten kommt dann noch hinzu, daß die Versicherungsgesellschaften, die eh schon ihre Probleme haben, sich angesichts der steigenden Zahl von AIDS-Fällen lauthals wundern, daß von ihnen erwartet wird, die ganzen Behandlungs-kosten zu tragen.

AFRIKA ÜBER DEM ABGRUND

Und nun zurück in die große, weite Welt: Wie wenn Afrika nicht schon genug Probleme hätte (denn mit der Verbreitung von AIDS war absichtlich in Afrika begonnen worden), so kann man sehen, daß die Wirtschaft wegen sinkendem Nachschub an Arbeitern kurz vor einem Desaster steht. Diese Situation wurde und wird durch AIDS hervorgerufen, das den ganzen Kontinent überschwemmt, ähnlich wie es im Europa des Mittelalters mit der Pest geschah. Afrika befindet sich in einer durch AIDS hervorgerufenen Rezession, was ernsthafte Auswirkungen auf traditionelle Investitionsinstrumente wie Lebensversicherungen mit zehn Jahren Laufzeit, Teile des Liegenschaftenmarktes und verschiedene Segmente des Johannesburger Börsenhandels bewirkt. Dies nur zur Veranschaulichung des breit-gefächerten Problems. Wenn in Südafrika nichts geschieht in Bezug auf diese negativen Auswirkungen, so wird sich in diesem Land bis 1995 eine große Verwüstung entwickeln.

Da bis Ende des Jahrzehnts immer mehr Geld in die Krankenpflege gepumpt werden muss, wird Südafrikas Geschäftswelt gezwungen sein, von ihrem üblichen Geschäftsgebaren des Bezahlens von Krediten mit Bargeld abzukommen. Kommt es euch nicht in den Sinn, daß da Großbritannien ganz schön profitieren wird und die Vorräte an Diamanten, Chemikalien, Gold – kurz, alle Bodenschätze – dieser sterbenden Nation zurückbehalten wird? Eine Kredit basierende Gesellschaft lebt von den „Verdiensten in der Zukunft“, und das macht nur dann einen Sinn, daß wenn die zukünftigen Einkünfte Null sind, ihr Wert vermindert werden kann.

Da wird nicht nur mehr Geld ausgegeben werden müssen für Behandlungen und für Beerdigungen., sondern die Wirtschaft wird durch die verminderte Leistungs-fähigkeit der Leidenden beeinträchtigt werden. Die verminderte Produktivität wird einen Langzeiteffekt auf die Wirtschaft haben. Und dies ist schon in die Wirtschafts-planung der „Experten“ eingeflossen.

Wenn AIDS die Zahl der Arbeitenden so reduziert, daß ein Produktivitätseinbruch die Folge ist, werden die Einkünfte sinken, und die Leute werden weniger Geld zur Verfügung haben. Dies wird sicher zu einem Sinken des Umsatzes und des Profits führen, und viele Geschäfte werden einfach zumachen. Wenn die Ausgaben für Medikamente und Spitalaufenthalte sich vergrößern, so wird weniger Geld übrig bleiben für andere Dinge, wie Benzin, Reisen, Ferien usw.

Es wird erwartet, daß die Verwüstung durch AIDS in Südafrika so ums Jahr 1996 ihr größtes Ausmaß erreicht haben wird, denn dann werden Millionen von Schwarzen und Gemischtrassigen angesteckt worden sein. Seht ihr, wo der Hase im Pfeffer liegt? Er liegt darin, daß stets beabsichtigt wer, daß diese Krankheit vor allem die gemischten Rassen und die Schwarzen befällt. Es besteht außerdem die Absicht, die Verbreitung der Krankheit in den Griff zu bekommen, bevor sie sich zuviel in der weißen Rasse und unter den Administratoren Südafrikas verbreitet.

Mindestens sieben Millionen Schwarze werden bis 2000 an AIDS sterben. Die Industrieunternehmen in Ländern wie Malawi und Sambia (Kupferabbau) – wo die Krankheit grassiert – beginnen dies schon zu spüren, weil die geschrumpfte Zahl an Facharbeitern durch weniger gut ausgebildete Arbeiter ersetzt werden muss. Dies wird ebenfalls in ganz Südafrika der Fall sein.

EINLEUCHTENDE LEKTIONEN

Die für Amerika – und andere – aus den Südafrika betreffenden Plänen zu ziehenden Lektionen sind klar, aber mit den wirklichen Gefahren setzt man sich nicht auseinander. Während die öffentliche Diskussion über diese Probleme sich auf ‚individuelle Rechte gegen Maßnahmen des staatlichen Gesundheitswesens zur Verhinderung der Verbreitung der Krankheit’ konzentriert, wird die Zahl der Opfer in die Höhe schießen, was alles verschlimmern wird. Dies wird schließlich einige der verantwortlichen Dienste überlasten.

Dies sind die Fakten, meine Freunde, und ich kann euch nichts anbieten. Man wird es euch nicht erlauben, eine Behandlung zu entwickeln, weder für AIDS noch für den Krebs, denn es besteht die volle Absicht, euch (zu einem gewünschten Zeitpunkt [AdÜ]) eine „Behandlung“ für alle diese Probleme anzubieten, und die Leute werden sich die vorgesehenen Injektionen verabreichen lassen. Man wird euch mit einem riesigen Werberummel am Fernsehen überrollen, und es wird gezeigt werden, wie sogar der Präsident und ‚Millie, der Hund’ sich den Schuss setzen lassen werden: all das, um euch, nette Dissidente, in die Falle zu locken.

Alternativen? Ich sehe keine – es sei denn, ihr holt euch die Kontrolle über eure Nationen zurück und setzt die konstitutionellen Gesetze wieder ein. Dann und nur dann, könnt ihr verlangen, daß die Lügen offen gelegt und ein Gegenmittel produziert wird, mit dem der Todesmarsch quer über den Planeten gestoppt werden kann. Tut ihr dies nicht, so wird der Planet entvölkert und die Überlebenden in programmierte Arbeitszombies umfunktioniert werden.

VIELLEICHT HAT „SPOTLIGHT“ EINE LEHRE BEKOMMEN

Da das „Spotlight“-Journal gerade eben eine massive Attacke durch die ADL hinter sich hat, ist es euch allen vielleicht möglich, ein paar Lektionen über WAHRHEIT und UMSTÄNDE mitzubekommen. Ich erinnere euch daran, daß diese Organisationen der Israelis sich selber ‚Juden“ und „jüdisch“ nennen – dies ist eine Lüge, denn sie sind nichts anderes als „Zionisten“. Es handelt sich um eine politische Partei, ohne irgendeine religiöse, auf Gott bezogene Zielsetzung. Ich vertraue darauf, daß ihr alle die entsprechenden Artikel im „Liberator“ lest und wieder lest, welche diesen Unterschied klarstellen. Ich bitte darum, daß meine Leute daran erinnert werden, diese Dokumente im nächsten „Journal“ passend zu platzieren. Bis ihr den Unterschied gelernt haben werdet, werdet ihr die Opfer von Lüge und der Zerstörung von Nationen sein.

Das Folgende ist eine Kopie eines Leitartikels von Vince Ryan von „Spotlight“. Ich billige nicht alle Darstellungen jenes Blattes, denn sein Mitarbeiterstab ist infiltriert von Gegnern, so daß es auch in vielen Fällen als Werkzeug der Irreführung dienen kann. Hingegen zolle ich der Wahrheit über alle Dinge die Ehre, wenn man sich um eine ehrliche Darstellung bemüht, und ich erwarte von euch Urteilsfähigkeit, wenn wir Artikel aus andern Publikationen nachdrucken. Dies will besagen, daß wir zwar verdienstvolle und stichhaltige Botschaften publizieren – daß dies jedoch nicht bedeutet, daß wir jedwede Zeitung in jeder Hinsicht billigen. In diesem besonderen Fall wird jedoch eine vorzügliche Darstellung der Wahrheit gebracht: sie befasst sich mit der Antidiffamations-Liga des B’nai B’rith, einem illegalen, nicht registrierten Agenten einer fremden Regierung – Israel – und seiner Alliierten. Wir selbst befinden uns unter einer konstanten und massiven Attacke durch jede bekannte (registrierte) Radio- und Fernsehstation des Landes – um uns bei den Sendern außen vor zu halten. Ich denke, daß es sich für das letzthin zusammengelegte ‚Zentrum für konstitutionelles Recht’ um eine sehr verdienstvolles Projekt handelt, dies alles zu einem Präzedenzfall zu machen. Ich bitte euch deshalb, dem Folgenden eure Aufmerksamkeit zu schenken:

ZITAT:

1. ZUSATZARTIKEL

Dieses Jahr markiert den 200sten Geburtstag der Ratifikation des ‚Bill of Rights’, den ersten zehn Zusatzartikeln zur Verfassung.

Bei allen von uns Medienschaffenden besteht ein überragendes Interesse am 1. Zusatzartikel, welcher in eindeutiger Weise allen das Recht auf freie Rede und auf Pressefreiheit garantiert.

Während Monaten habe ich in dieser Kolumne gewarnt, daß wenn wir diese Rechte nicht wahrnehmen, wir sie verlieren werden. Ich habe auch darauf hingewiesen, daß mächtige Kräfte im Anzug sind, die wollen, daß da Ausnahmen eingebaut werden. Sie wollen dieses Recht nur jenen garantieren, die sie gutheißen. Ich habe diese Leute „Freiheit von Presse und Rede, aber…“-Verteidiger genannt.

Ich beziehe mich speziell auf die Antidiffamations-Liga (Zionisten) des B’nai B’rith, eines illegalen, nicht registrierten Agenten einer fremden Regierung – Israel – und seiner Alliierten.

Ihre Taktik ist, jeden, der sich untersteht, Fakten zu präsentieren, die die gegenwärtige übliche Ansicht über den Holocaust in Frage stellen, als „antisemitisch“ zu bezeichnen, eine schwierig loszuwerdende Besudelung.

In dieser Kolumne für den 7. Oktober schrieb ich: „Über die Jahre hat sich die zionistische Forderung nach Entschädigungen verändert, und zwar von einer Forderung nach Entschädigung für eine generelle Unterdrückung zu einer, die sich auf den Holocaust bezieht, der ein Geschehnis ist, das nie genau definiert wurde. In einem Moment kann es die während dem 2. Weltkrieg gestorbenen Juden bedeuten, oder sich auf ihre Verfolgung während der letzten 2000 Jahre bedeuten.“

„Wenn man versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, so wird man daran gehindert, denn zionistische und Holocaust-Verteidiger mögen es nicht, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen. Sie ziehen es vor, einen als „Antisemiten“ zu beschimpfen oder greifen unser Recht auf freie Meinungsäußerung und auf Pressefreiheit, garantiert durch den 1. Zusatzartikel, an, wie im Fall mit „Spotlight“.

NOCH WICHTIGER

In einem kürzlichen Rechtsstreit, angestrengt von Mel Mermelstein gegen „Liberty Lobby“ und vom Richter abgewiesen, behauptete Lawrence Heller, der Anwalt von Mel Mermelstein, daß die öffentliche Ordnung über dem 1. Zusatzartikel stehe. Und da die öffentliche Ordnung auf die Seite der professionellen Holocaust-Verteidiger falle, dürfte es eine Diskussion der eingebürgerten Darstellung des Holocaust gar nicht geben.

Ja, Heller hat suggeriert, der 1. Zusatzartikel meine gar nicht, was er sage und sei letzten Endes völlig unwichtig.

In derselben Kolumne für den 7. Oktober schrieb ich außerdem: „Jeder von uns, der

Steuern zahlt, sollte mehr über die Rolle wissen, die der Holocaust spielt –, bei dem was wir blechen sollen für unsere ausufernde Bundesregierung.“

Ich bin zu der Ansicht gelangt, daß in diesem Fall die Holocauststory, oft unklar definiert, benutzt wird, um Milliarden von amerikanischen Dollars zu sammeln, um Israel zu unterstützen. Und während der 42 Jahre seiner Existenz, „hat Israel den amerikanischen Steuerzahler 53 Milliarden USD gekostet, und das schließt noch nicht einmal die unzähligen Milliarden an privater Hilfe, die Milliarden, die Israel an Reparationszahlungen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern bekommt, mit ein, und auch nicht die Milliarden an Investitionen in israelische Aktien durch Gemeinden, Staaten, Gewerkschaften, Universitäten und Spar- und Leihkassen.“

Nun hat mir ein Leser einen Ausschnitt geschickt aus der australischen Zeitung „Jewish News“ (Jüdische Nachrichten) vom 27. September 1991, in dem Jeremy Jones, Sekretär des Exekutivrates der australischen Judenheit in Sidney, Australien, und Direktor von „Australia/Israel Publications“, bei der australischen Gesetzes-reformkommission beantragt hat, aus der Ablehnung der allgemein üblichen Version des Holocaust ein „Hassverbrechen“ zu machen.

Jones sagte: „Eine der hinterlistigsten und bösartigsten Formen von antijüdischem Rassismus ist, zu behaupten, der Holocaust habe nie stattgefunden und der ‚christliche Westen’ sei das Opfer von moralischer Erpressung und finanzieller Ausbeutung geworden.“

VIELEN DANK, JONES

Für jene unter euch, die gedacht haben, wir würden völlig daneben liegen mit unserem Vorwurf, lest dies noch einmal. Vielen Dank, Herr Jones, daß Sie meinen Standpunkt bestätigen. Ja, die Amerikaner sind auch in den Holocaust verwickelt.

Ein solches Bestreiten ist in Frankreich, Deutschland, England und wahrscheinlich auch in anderen europäischen Ländern bereits illegal, und so auch in Kanada und in der Sowjetunion. [Hatonn: Dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel einer Lüge, die „ausgewählt“ wurde, egal ob ihr Inhalt nun stichhaltig sein mag oder nicht. Nun, in der Weise, wie die Zionisten es euch darstellen, ist der Holocaust nicht geschehen, und wir müssen uns nun damit befassen – bevor ihr in Amerika ebenfalls „abgewählt“ und die Gimpel seid. Wir werden uns das nun sogleich vorknöpfen.]

Aber keines dieser Länder hat unsere „Bill of Rights“ (die Zusatzartikel zur Verfassung) und vor allem nicht den einzigartigen 1. Zusatzartikel, der von scharfsinnigen Gründervätern dort platziert worden war, die verstanden, was Tyrannei und Unterdrückung sind. Und so können sich revisionistische Gelehrte, Journalisten und sonstige Medienschaffende in den Vereinigten Staaten, die an eine freie Presse glauben, sich eines Rechtes erfreuen, das es in keinem anderen Land gibt.

In den Vereinigten Staaten haben Gelehrte jedoch teuer bezahlt für das Inanspruch-nehmen dieses Rechts. Viele Leute sind mit Prügel oder mit dem Tod bedroht worden. Am 4. Juli 1984 ist das Institut für Historische Recherchen, ein in Kalifornien gelegener Thinktank von international renommierten Gelehrten, bis auf die Grundmauern abgebrannt worden, wegen deren Pionierarbeit in ehrlicher Gelehrsamkeit.

„Liberty Lobby“ und „Spotlight“ haben die Wahrheit nie gescheut. Wir werden damit fortfahren, wahrheitsgetreue Nachrichten zu publizieren, egal wie kontrovers sie sein mögen.

Ihr müsst ebenfalls von eurem Recht auf freie Rede Gebrauch machen. Geht an die Öffentlichkeit. Aber besorgt euch zuerst die Fakten. Setzt die Munition, die wir euch anbieten, auch ein, und eure Stimme wird gehört werden.

Denkt daran, euer Einfluss zählt. Also setzt ihn ein.“

Ende des Zitats.

Ich möchte dem nur noch beifügen, daß ich in diesem Fall der ADL für den geleisteten Dienst dankbar bin. Für Leute, die sehr lange im öffentlichen Interesse ausgesetzt arbeiten, ist es sehr schwierig, Abstand zu bewahren von den Vampiren, die eurer Blut saugen. Da dies geschehen ist, möchte man, daß das Blatt sein Erscheinen einstellt. Man muss sich jedoch im Klaren sein, daß es sich um eine Frontattacke handelt, mit der vor allem in Zukunft auftauchende Fakten verdeckt werden sollen – im Hinblick auf deren Publikation. Ich kann euch Leser alle nur warnen, kritisch zu sein bei allem, was ihr in euch aufnehmt –, denn nur, weil etwas „gedruckt“ ist oder „publiziert“, will das noch lange nicht heißen, daß es wahr oder vertrauenswürdig ist. Ich bitte euch, auch alle unsere Publikationen mit demselben kritischen Sinn zu lesen – im Lichte der Konstitutionalität und der Wahrheit. Die Wahrheit Gottes wird bleiben für die Ewigkeit, und wenn denn da eine Lüge wäre, so würde sie ein Zeichen tragen.

DAS MASSAKER VON KATYN


Am Anfang, wenn ihr dies hier lest, so werdet ihr vielleicht keine Verbindung zum oben Gedruckten erkennen können. Eilt euch nicht damit, das Vorkommen dieser Massaker und den Holocaust aufzuteilen in als dem Publikum dargestellt oder nicht. Die khazarischen Zionisten waren total in die sowjetischen Massaker verwickelt – sie waren dabei sogar die herrschende Clique – bei welchem Namen ihr sie auch zu nennen wünscht.

Worüber ich da rede? Von Mord! An 14'920 polnischen Kriegsgefangenen, die meisten von ihnen Offiziere, die von den Sowjets gefangen genommen worden waren, nach dem die SU im September 1939 Polen überfallen hatte. Sie waren in drei Lagern eingesperrt – Starbielsk, Kozicisk und Ostashkov –, und nur 448 von ihnen waren später noch lebend gesehen worden. Die Körper von 4143 Soldaten (nach einem späteren Fund belief sich die Anzahl auf 4253) waren in Katyn, an der russisch-bielorussischen Grenze, begraben gefunden worden. Alle Opfer waren Gefangene des Lagers Koxzielsk gewesen. Ihr müsst berücksichtigen, daß die Schreibweise von verschiedenen Orten in der UdSSR nach der Übersetzung aus dem Russischen variieren, wie z.B. im Fall von Gnezdovo/Gniezdovo. Tragt es mit Geduld, während wir mit euch über diese Orte und Vorkommnisse sprechen, die euch so lange Jahrzehnte verschwiegen worden sind.

Ihr müsst langsam anfangen, das Ausmaß der riesigen, weltweiten Ver-tuschungsaktionen zu begreifen, die der gesamten Weltbevölkerung aufge-zwungen worden sind.

Ich muss Dharma nochmals bitten, eine Buchbesprechung eines Buches von Allen Paul abzudrucken. Es ist erhältlich in der Liberty Library und kostet USD 26.95 inkl. Porto, 300 Independence Ave. SE, Washington, D.C. 20003.

Ich warne – nochmals –, daß ihr kritisch lesen sollt, denn die Weiß-Wasch-Aktion wird wie Sirup über die Tatsache der zionistischen Beteiligung fließen. Ich wünsche nur, daß ihr euch über das Ausmaß der Vertuschung eines so massiven Mordes bewusst werdet. Dazu muss man auch wissen, daß die Liberty Library nur Bücher mit Halbwahrheiten auswählt, was die Beteiligung der Israelis betrifft – vor oder nach dem Diebstahl des Landes von Palästina zugunsten von Israel. Ihr werdet herausfinden, daß die sowjetischen (khazarischen) Zionisten hinter fast jedem bekannten abscheulichen und massiven Massaker stecken, und dies trifft auch auf die Bedrohung durch Terroraktionen zu.

ZITAT:

Anfang 1940, nach dem fast simultanen Überfall auf Polen durch die Sowjets und die Deutschen, verschwanden bis auf einige Hundert alle die von der UdSSR gefangen genommenen 15'000 polnischen Offiziere, welche die Creme von Polens Intelligenzija darstellten.

Und dann, zwei Jahre später, nachdem auch die Sowjets und die Deutschen angefangen hatten, sich zu bekriegen, und die Region von Smolensk (bis anhin unter sowjetischer Besetzung) von den deutschen Truppen überrannt worden war, da wurden die Körper von 4300 dieser Offiziere gefunden, begraben im Wald von Katyn, genau westlich von Gnezdovo, welches seinerseits genau westlich von Smolensk liegt. Dieser Wald liegt etwa 7 bis 8 Meilen westlich von Smolensk.

Sucht Katyn in eurem Atlas, wenn ihr wollt, aber die meisten Karten dieser Gegend sind sehr ungenau. (Zum Beispiel zeigt der Atlas von „National Geographic“ zwar Smolensk, was alle Karten tun, aber nicht Gnezdovo oder Katyn.) Die genaue Stelle des Mordgeschehens im Wald war ein Ort namens Ziegenhügel (Kosy Gory oder Kosygory), wo die sowjetische Geheimpolizei, die sich damals NKVD nannte, eine Datscha hatte. Die Leichen waren in acht Massengräbern beerdigt.

Von den ersten 4153 von den Deutschen exhumierten Leichen konnten 2914 durch ihren Namen identifiziert werden. Alle andern waren durch ihren Rang identifizierbar. Unter den Toten befanden sich drei Generäle (Bronislaw Bobatyrewicz oder Bohaterewicz, H. Minkiewicz, Mieczyslaw Smorawinsky) und ein Konteradmiral (K. Czernicki).

Unter den Toten befanden sich etwa 100 Oberste und Oberstleutnante, 300 Majore, 1000 Hauptleute, 2500 Leutnante und mehr als 500 Unteroffiziere.

Ohne Ausnahme waren die Opfer, deren Leichen in den Gräbern von Katyn gefunden worden waren, von hinten in den Kopf geschossen worden. Etwa fünf Prozent der Opfer waren mit hinter dem Kopf mittels eines Seils zusammengebundenen Händen gefunden worden. Diese Seilstücke, alle in gleicher Länge zurechtgeschnitten, waren von sowjetischer Produktion, entsprechend der Feststellung einer internationalen medizinischen Kommission, welche 1943 diesen Ort eines Jahrhundert-Kriegsverbrechens untersuchte. [Hatonn: Eure eigenen US-Truppen haben dieses „Jahrhundertverbrechen“ noch überboten, indem sie, während eurem so genannten „Desert Storm“ zur Verteidigung der Menschenrechte, über 12'000 irakische Soldaten lebend in Gräben begruben.]

Außerdem waren einigen Soldaten die Kiefer zerschmettert worden durch Schläge, und anderen waren Wunden in Rücken und Magen durch das Bajonett zugefügt worden

Eine Reihe anderer „Katyns“ sind dann noch zutage getreten, aber das originale Katyn bleibt der berüchtigtste und symbolträchtigste dieser Maßenmordorte des NKVD.

KRIMI

Zu Beginn der Exhumierung der Leichen, war der Fall des Waldes von Katyn der größte Kriminalfall der Geschichte. Die Reaktion der Sowjets auf die Bekannt-machung des durch den NKVD begangenen Massenmordes durch die Deutschen war, zu behaupten, die Deutschen hätten dies 1941 gemacht. Und während Jahrzehnten hat das US-Verteidigungsministerium die sowjetische Lüge unterstützt. [Hatonn: Glaubt ihr immer noch, daß absolut keine Möglichkeit besteht, daß in dem so genannten Holocaust Irrtümer vorkommen?]

Winston Churchill sagte von Katyn: „Diesem Thema sollte man aus dem Weg gehen.“

Ein früherer demokratischer Gouverneur von Pennsylvania, George H. Earle, kam, während er für Präsident Franklin Roosevelt als spezieller Emissär in der Türkei diente, in den Besitz von Dokumenten, die die Schuld der Sowjets am grausamen Massenmord beweisen.

Earle informierte Roosevelt über seinen Fund, wurde in der Folge von seinem Job entbunden und auf einen Posten der Navy auf dem weit abgelegenen Samoa ins Exil spediert. Als er darum bat, die Dokumente veröffentlichen zu können, wurde das von Roosevelt mit der Begründung abgelehnt, das wäre „ein grober Verrat an einem Alliierten“. Earle verblieb auf Samoa bis Roosevelt starb. Dann wurde er nach Washington zurückberufen, wo sich der Personalchef der Navy bei ihm für diese Versetzung entschuldigte und ihm versicherte, ihn nach Samoa zu senden, sei keine Entscheidung der Navy gewesen.

ASPEKTE DES MASSAKERS

„Katyn – Die nie erzählte Geschichte“ (Katyn – The Untold Story) von Paul Allen ist ein Buch des Establishments. Da gibt es gewisse Aspekte des Massakers, die der Autor entweder nicht vertiefen kann oder nicht will. Zum Beispiel wird er euch nichts berichten über die ethnische Abstammung der mordverdächtigen Personen. Paul nennt nur zwei oder drei Schuldige, obwohl eine viel längere Liste besteht, die zwar auch noch nicht vollständig ist. Leser, die einen Beweis suchen, daß es sich um ein Verbrechen aus Rassenhass gegen Nichtjuden gehandelt hatte, finden ihn nicht hier. Paul geht auch nicht auf die Motive ein, er sagt nur, das ganze sei ihm schleier-haft. [Hatonn: Seht ihr, was ich meine?!]

Und, um die Verbindung des Autors zum Establishment zu illustrieren: Er macht dem so genannten Holocaust die obligatorische Referenz. Um hingegen Pauls Behandlung des Themas zu verteidigen, so sei hier vermerkt, daß er sich mehr mit den Opfern befasst, als mit den Mördern.

KEINE HORRORFOTOS

Anders als in einem früheren Buch mit demselben Titel „Katyn“, vom revisio-nistischen Wissenschaftler Louis FitzGibbon, gibt es in Pauls Buch keine Fotos; hingegen hat es einen Index. Für Leute mit empfindlichem Magen mag das Fehlen von Horrorphotos sicher ein Vorteil sein – aber anderseits dies schützt die Schuldigen.

Seid nicht erstaunt, daß wenn ihr einmal mit Lesen angefangen habt, ihr Pauls Buch kaum mehr weglegen könnt. Es ist packend geschrieben, es liest sich wie ein Roman. Paul beschreibt die Erfahrungen der Czarneks, der Hoffmanns und der Pawulskys – drei Familien, die liebe Angehörige in Katyn verloren und unter der sowjetischen Besetzung gelitten hatten. Mit eindringlichen und ergreifenden Details bringt er die Geschichte zum Leben.

Für jene, die zwischen den Zeilen lesen können: ein unbesungener Held des Buches ist Roman Dmowski, Führer der Nationalen Demokratischen Partei, der für ein „Polen für die Polen“ eintrat. Natürlich wird er nur in wenigen Zeilen erwähnt, aber das ist besser, als was ihr wahrscheinlich in einem Lexikon des Establishments finden könnt, wo der Patriot aus der Erinnerung verbannt worden ist. Dmowskys Ideen sollten jetzt in Erfüllung gehen.

Seit die UdSSR ihre Schuld am Massaker zugegeben hat, wenn auch erst kürzlich, sind Arbeiten über Katyn nun angezeigt.

Eine Frage bleibt jedoch: Werden die Täter des Genozids, diese Kriegsverbrecher (jene von ihnen, die noch am Leben sind) endlich vor ein Gericht gebracht? Wird das amerikanische Büro für spezielle Ermittlungen (Office of Special Investigations) an einer globalen Fahndung teilnehmen, um die Schuldigen zu fangen? Und wenn nicht, warum nicht?

ENDE DES ZITATS

Ich denke, ihr solltet das Obenstehende sehr sorgfältig studieren. Ich habe die Buchbesprechung nicht geschrieben, und in dieser Zeit eines vom Establishment ausgehenden wahren Sturms an Lügen, hoffe ich doch, ihr erkennt die Absicht. Es wird selbstverständlich keine Untersuchung von Seiten der Spezialeinheiten geben, denn die sind unter gänzlicher Kontrolle der Zionisten – wie es auch euer Kongress ist. Noch schlimmer, es besteht die Absicht, die Schuld den Russen in die Schuhe zu schieben (die Gegner der khazarischen Sowjets sind), was jedem mit dem Thema befassten Historiker ersichtlich sein würde.

Es tut mit leid, teure Freunde, wegen diesen Enthüllungen von verrückten Proportionen –, aber ihr müsst über diese Dinge Bescheid wissen, oder ihr werdet untergehen, so sicher die Nacht dem Tag folgt. Ihr könnt nicht ein Ding wieder herrichten, wenn ihr nicht wisst, wo es gebrochen ist. So sei es.

Genug für diesen Teil. Ich danke dir. Hatonn verabschiedet sich.

 




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- Phoenix Journals - PDF in German
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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
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Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
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Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil