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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 39 - Die Billionen-Dollar-Lüge, Kapitel 9 und 10
By Hatonn
Feb 28, 2014 - 7:55:12 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ#39 Trillion Dollar Lie Holocaust #1, Chapters 9 & 10

By Hatonn/Christ Michael/Aton, Transcribed by Christ

March 21, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journal # 39

KAPITEL 9

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag 5. November 1991, Jahr 5, Tag 081

 

FORTSETZUNG: ISRAEL: ÜBERSICHT ÜBER DIE FAKTEN

DER US-AUSLANDSHILFE

AKTION DES KONGRESSES

FJ 1987

Für das Fiskaljahr 1987 ersuchte die Regierung für Israel um 1,2 Mia. USD ESF-Unterstützung und um 1,8 Mia. USD FMS-Unterstützung, die gleichen Beträge, wie in der Zweijahresgenehmigung P.L. 99-83 genehmigt. Die Bewilligungskommission des Parlamentes erstattete am 5. August 1986 Bericht (H.Rept. 99-747) über eine Bewilligung von Mitteln (HR. 5339) für das FJ 1987, welche 1,2 Mia. USD ESF-Unterstützung und 1,8 Mia. USD FMS-Unterstützung für Israel für das FJ 1987 enthielt. Von den 1,8 Mia. USD können 150 Mio. USD für die Lavi-Forschung und -Entwicklung in den Vereinigten Staaten verwendet werden, und 300 Mio. USD für den Lavi oder für die Beschaffung von anderem Verteidigungsmaterial, inklusive Forschung und Entwicklung, in Israel. Die Bewilligungskommission des Parlamentes bewahrte die für Israel bestimmten Gelder vor jeglichen Verwaltungsabzügen, bestimmte jedoch, daß die israelischen Gelder Abzügen nach „Gramm-Rudman-Hollings“ unterworfen würden, sollte sich die GRH-Abgabe als nötig erweisen.

Die Bewilligungskommission des Senats legte am 16. September 1986 eine Bewilligung von Mitteln (S. 2824, S.Rept. 99-443) vor, von denen 1,2 Mia. USD zur Unterstützung der Wirtschaft (ESF = Economic Support Fund) und 1,8 Mia. USD für Rüstungsverkäufe ins Ausland (FMS = Foreign Military Sales) für Israel bestimmt waren. Von den 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen waren 300 Mio. USD für Bezüge in Israel bestimmt und 150 Mio. USD für Bezüge für den Lavi in den USA. Die Bewilligung bestimmte auch 5 Mio. USD für Projekte genossenschaftlicher Hilfe und 25 Mio. USD für die Wiederansiedlung von jüdischen Flüchtlingen in Israel. [Hatonn: Ich frage mich, ob ihr Leute euch eigentlich bewusst seid, über wie viel Geld wir hier reden? Wisst ihr, was eine Subvention ist? Es handelt sich hier um Milliarden von Dollars, die ihr „entleihen“ und für die ihr auch noch Zinsen zahlen müsst, während Israel sie zur selben Zeit investiert und damit dauernd Zinsen einfährt – und außer einem Tritt in den Hintern bekommt ihr nie etwas zurück! Kann einer von euch „normalen Yous“ eigentlich nachvollziehen, wie viel eine Milliarde Dollars darstellt? Die israelischen Schmarotzer nennen dies „humanitäre Hilfe“! Wo ist denn die humanitäre Hilfe für eure Millionen von Arbeitslosen, für die Millionen Obdachlosen und für diejenigen, die sterben müssen, weil sie sich eine medizinische Versorgung nicht leisten können? Wo seid ihr denn, ihr souveränen einheimischen „Yous“?]

Weder das Parlament noch der Senat verabschiedeten Bewilligungen von Mitteln für Subventionen ins Ausland. Am 25. September 1986 verabschiedete das Parlament (201 – 200) einen Dauerbeschluss, H.J.Res. 738; der Dauerbeschluss beinhaltete die Sprache von H.R. 5339. Der Senat verabschiedete H.J.Res. 738 am 3. Oktober (82 – 13), jedoch wurden am 17. Oktober Zusatzartikel beigefügt H. Rept. 99 – 1005), und der Dauerbeschluss wurde am 18. Oktober 1986 als Gesetz verabschiedet, P.L. 99 – 591. [Hatonn: Oh, dies habt ihr nun aber gewusst. Wo seid ihr „Yous“ denn in den vergangenen zehn Jahren gewesen?]

Der Dauerbeschluss, P.L. 99 – 591, sah 1,2 Mia. USD in ESF-Subventionen vor, alles als innert 30 Tagen zu bezahlender Direkttransfer, ausgehend vom 18. Oktober, 5 Mio. USD als Mittel zur Entwicklung der Zusammenarbeit USA-Israel, 25 Mia. USD für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen in Israel, und 1,8 Mio. USD in FMS-Subventionen, von welchen 150 Mio. USD bestimmt waren für Ausgaben für den Lavi in den Vereinigten Staaten und 300 Mio. USD für Ausgaben für den Lavi oder Sonstiges in Israel. Wie in den vergangenen Jahren, erlaubte der Dauerbeschluss Israel seine FMS-Subventionen vor der Kreditunterzeichnung zu beziehen, wobei festgehalten war, daß die ESF-Hilfe Israels nicht weniger sein soll, als der Betrag, den Israel den Vereinigten Staaten für frühere Kreditrückzahlungen schuldete, und daß die israelischen ESF- und FMS-Mittel von Gebühren an das Amt für Auslandshilfe ausgenommen waren, nicht aber von jenen der Gramm-Rudman-Hollings-Abgabe.

FJ 1988

Für das FJ 1988 ersuchte Israel um 1,2 Mia. USD Wirtschaftssubventionen, auszu-zahlen im ersten Quartal des Fiskaljahres, und um 2,42 Mia. USD Rüstungssubven-tionen, von denen 300 Mio. USD für Beschaffungen in Israel vorgesehen wären.

Die Regierung ersuchte für das Fiskaljahr 1988 um 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen und um 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen.

Die Kommission für Auslandsbeziehungen des Senats legte am 22. Mai 1987 eine Bewilligung für Mittel vor (S. 1274, S.Rept. 100 – 60), welche 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen vorsah und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen, von denen 150 Mio. USD für Forschung und Entwicklung (R&D) des Lavi in den Vereinigten Staaten und 300 Mio. USD für Rüstungsbeschaffungen in Israel sein sollten. Es gab keine weitere Veranlassung zu S. 1274. Die Kommission für Auslandsbeziehungen des Parlaments legte am 26. August 1987 H.R. 3100 vor (H.Rept. 100 – 294), der die gleichen Beträge für Israel billigte. H.R. 3100 wurde am 10. Dezember 1987 vom Parlament verabschiedet (mit 286 zu 122 Stimmen). [Hatonn: Jungs, sieht das nicht nach einem schönen Haufen Geld zur Bezahlung von Bestechungsgeldern aus (natürlich auf eure Kosten – denn die Schmiergelder der Lobby bezahlt ebenfalls ihr, meine „Yous“), was sich total gut auf die später in Gebrauch gekommenen Erpresserversicherungen umsetzen lässt!]

Die Bewilligungskommission des Parlaments legte am 6. August 1987 H.R. 3186 (H.Rept. 100 – 283) vor, welches 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen vorsah und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen, von denen 150 Mio. USD für den Lavi-R&D in den Vereinigten Staaten und 300 Mio. USD für Rüstungsbeschaffungen in Israel sein sollten. Dazu 25 Mio. USD für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen in Israel und 5 Mio. USD für Entwicklungszusammenarbeit. [Hatonn: Überseht nicht die Tatsache, daß wenn, wie oben angeben, Gelder zugewiesen werden für Beschaffungen in den USA, dann gehen sie in die wundersamen Industrien eurer Elite, welche für einen 10-Dollar-Toilettensitz 600 Dollar verlangen. Und ich muss wirklich zugeben, daß dies ein patentes Vorgehen ist, um „Euch-das-Volk“ zu bestehlen!]

Der Dauerbeschluß H.J.Res. 395 (P.L. 100 – 202), vom Präsidenten am 22. Dezember 1987 unterzeichnet, bewilligt Israel für da FJ 1988 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen. Von den FMS-Subventionen kön-nen 150 Mio. USD für die Forschung und Entwicklung von moderner Flugzeugtech-nologie in den Vereinigten Staaten verwendet werden und 400 Mio. USD für die Beschaffung militärischer Ausrüstung in Israel selbst. Israel erhielt zudem 5 Mio. USD für Projekte genossenschaftlicher Hilfe und 25 Mio. USD für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen.

FJ 1989

Im November 1987 einigten sich Israel und die Vereinigten Staaten darauf, das Niveau der Hilfszahlungen für 1989 auf jenem des FJ 1988 beizubehalten [Hatonn: Darüber haben sie euch bestimmt um eure Meinung gefragt!?], 1,2 Mia. USD in ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen.

Das Parlament korrigierte den gesamten Text von H.R. 3100 (vom Parlament am 10. Dezember 1987 verabschiedet) zu H.R. 4471, einer Vorlage zur Ergänzung des Gesetzes über Auslandshilfe hinsichtlich von Maßnahmen, um den Senat zu zwingen, auf H.R. 3100 einzutreten, jene Zweijahresbewilligung. Der Grund: Der Senat hatte das Verfahren bezüglich S. 1274, die Bewilligungsvorlage für das FJ 1988 und das FJ 1989, nicht abgeschlossen. H.R. 4471 (ergänzt durch H.R. 3100) wurde durch das Parlament (mit 262 zu 112 Stimmen) am 12. Mai 1988 verabschiedet.

Die Bewilligungskommission des Parlaments legte am 19. Mai 1988 H.R. 4637 vor (H.Rept. 100 – 641). H.R. 4637 wurde vom Parlament (328 – 90) am 25. Mai verabschiedet. H.R. 4637 billigte Israel für das FJ 1989 1,2 Mia. USD für ESF, 1,8 Mia. USD für FMS, 27,5 Mio. USD für Flüchtlingshilfe und 5 Mio. USD für genossenschaftliche Entwicklungshilfe zu.

Die Bewilligungskommission des Senats legte H.R. 4637 mit Ergänzungen am 22. Juni 1987 vor (S.Rept. 100 – 395). Die Version des Senats sah 1,2 Mia. USD für ESF, 1,8 Mia. USD für FMS, 27 Mio. USD und 5 Mio. USD für die genossenschaftliche Ent-wicklung vor und erhöhte die Flüchtlingshilfe auf 28 Mio. USD. H.R. 4637 wurde durch den Senat am 7. Juli 1988 (76 – 15) verabschiedet. Das Parlament stimmte (327 – 92) dem Konferenzbericht (H.Rept. 100 – 983) am 28. September zu, und der Senat stimmte (mündliche Stimmabgabe) dem Konferenzbericht am 30. September zu. Der Präsident unterzeichnete die Vorlage (P.L. 100 – 461) am 1. Oktober 1988. [Hatonn: Es sieht so aus, als hättet ihr in eurem Kongress eine „große Mehrheit“ von bezahlten Landesverrätern. Ihr zählt die Stimmen, aber vielleicht möchtet ihr herausfinden, was es kostet, sie zu kaufen, und wer sie kauft.]

FJ 1990

[Hatonn: Nun kommen wir zu der Sensation des Jahres, das dem Superjahr, in dem ihr nicht das Budget nicht rechtzeitig beisammen hattet und euer Präsident drohte, „… das Parlament zu erschießen!“, vorausgeht. Lasst uns einmal nachschauen, wie es die Israelis in jenem Jahr einfädelten, die Dinge für die heute anstehenden Zahlungen, also für 1990, in die Wege zu leiten.]

Genehmigung. Die Regierung ersuchte für Israel für das FJ 1990 um 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD EMS-Subventionen. Das Bewilligungsgesetz der Kommission für Auslandsbeziehungen, FJ 1990 und FJ 1991 (H.R. 1487), vorgelegt am 6. April 1989 (H.Rept. 101 – 17), sah für jedes Fiskaljahr 25 Mio. USD für die Ansiedlung von Flüchtlingen in Israel vor. H.R. 1487 wurde vom Parlament am 12. April 1989 verabschiedet, mit 338 zu 87 Stimmen. S. 1160, welches 25 Mio. USD für israelische Flüchtlinge vorsah, wurde dem Senat am 12. Juni 1989 vorgelegt (S.Rept. 101 – 46). Am 21. Juli verabschiedete der Senat H.R. 1487 anstelle von S. 1160. Am 15. November stimmte das Parlament dem Konferenzbericht zu, und am 16. November 1989 stimmte der Senat dem Konferenzbericht zu.

H.R. 2655, die Vorlage zur Auslandshilfe, enthielt 1,2 Mia. USD in ESF- und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen für Israel. H.R. 2655 wurde am 16. Juni vorgelegt (H.Rept. 101 – 90) und vom Parlament am 29. Juni 1989 mit 314 zu 101 Stimmen verabschiedet. H.R. 2655 wurde an den Senat weitergeleitet, der sie an die Kommission für Auslandsbeziehungen verwies. S. 1347, ein Gesetzesentwurf für die Bereitstellung von Mitteln für die Auslandshilfe, wurde von der Kommission am 18. Juli 1989 vorgelegt (S.Rept. 101 – 80) und enthielt 1,2 Mia. USD FMS-Subventionen für Israel. Weder H.R. 2655 noch S. 1347 wurden dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt.

Bereitstellung. H.R. 2939, ein Gesetzesentwurf für die Bereitstellung (von Mitteln), der 1,2 Mia. USD für ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen für Israel vorsah, wurde dem Parlament am 19. Juli 1989 vorgelegt (H.Rept. 101 – 165) und von ihm am 21. Juli 1989 mit 329 zu 69 Stimmen verabschiedet. H.R. 2939 wurde am 14. September 1989 durch die Bewilligungskommission des Senats vorgelegt (S.Rept. 101 – 131) und vom Senat am 26. September 1989 mit 89 zu 11 Stimmen verabschiedet. Der Sitzungsbericht wurde am 11. November eingereicht. Das Parlament verabschiedete den Sitzungsbericht am 14. November und der Senat am 15. November. Der Präsident legte am 19. November 1990 sein Veto gegen H.R. 2939 ein (H. Doc. 101 – 123).

In der Zwischenzeit legte am 26. September 1989 die Bewilligungskommission des Parlaments (H.Rept. 101 – 249) H.J.Res. 407 vor, ein Dauerbeschluss, der 1,2 Mia. USD für ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen für Israel vorsah. Das Parlament verabschiedete diesen Dauerbeschluss am selben Tag mit 274 zu 152 Stimmen. Der Senat verabschiedete H.J.Res 407 am 28. September 1989 mit 100 zu 0 Stimmen. [Hatonn: 100 % wurden zu Verrätern.] Der Präsident unterzeichnete die Vorlage am 29. September 1989 (P.L. 101 – 100).

Abzüge. Das Gesetz zur Kontrolle des Ausgleichs des Budgets und des Not-fallsdefizits von 1985 (Gramm-Rudman-Hollings) wurde am 16. Oktober zur Anwendung gebracht. Nach dem GRH reduzierte sich die Israelhilfe um 5,3 %. Außerdem stimmte der Kongress einem systematischen Abzug um 0,43 % bei der Auslandhilfe zu, zur Finanzierung des Programms zur Drogenkontrolle, und der Senat stimmte einem globalen Abzug von 0,133 % zu, um das erweiterte Programm des Peace Corps zu finanzieren. Mit den 3 Abzügen, die insgesamt 175,89 Mio. USD ausmachten, erhielt Israel am 31. Oktober 1989 2824,11 Mio. USD: 1129,644 Mio. USD als ESF, direkt nach Israel ausbezahlt, und 1694,466 Mio. USD als FMS, über die Israel über sein FMS-Konto verfügen konnte.

Aber mit der Verabschiedung des Bereitstellungs-Gesetzesentwurfs und des Entwurfs zum Budgetausgleich veränderte sich das Bild der Israelhilfe. Der Subventionsbeitrag an das Peace Corps des Senats wurde zu Fall gebracht, so daß Israel 3,99 Mio. USD nachbezahlt bekam. Der Beitrag zur Drogenkontrolle blieb bestehen, so daß die 0,43 % oder 12,9 Mio. USD Abzug der Israelhilfe ebenso bestehen blieb. Der Kongress und die Regierung stimmten im Gesetz des Budgetausgleichs zu, daß nicht bei allen Konten der Abzug gemacht wurde, und stimmten zu, die ESF und die FMS zu fundieren. Die bereits abgezogenen 159 Mio. USD wurden Israel nachbezahlt. Nach der Anpassung beläuft sich die US-Hilfe für Israel für das FJ 1990 auf wie folgt:

Tabelle 3

Israelhilfe für das FJ 1990: nach Abzügen

(in Millionen Dollars)

Programm FJ 1990 GRH Drogen- FJ 1990

veranschlagt 1,4% Abzug kontrolle angepasst

0,43% Abzug

ESF 1200,0 keiner 5,16 1194,8

FMS 1800,0 keiner 7,74 1792,3

Flüchtlinge 25,0 keiner 0,1075 24,9

USa-Israel-

Vereinigung 7,5 0,105 0,0323 7,4

Total

Mio. USD 3032,5 0,105 13,0398 3019,4

H.R. 4404, eine nachträgliche Vorlage zu Bewilligung von Mitteln, eingebracht am 27. März 1990, sah für Israel für das Fiskaljahr 1991 400 Mio. USD für Garantien der Kredite für Wohnungsbau vor, und außerdem zusätzliche 5 Mio. USD Sub-ventionen für das Flüchtlings- und Einwanderungswesen Israels für (H.Rept. 101 – 434). [Hatonn: Ich mag ja ein wenig schwerfällig sein, was die Arithmetik auf Erde Shan betrifft, aber es erscheint mir, als hätten sie für den Verlust von jenen 12,9 Mio. USD etwa 387 Mio. USD dazu gewonnen – als Entschädigung für die kleine Unannehmlichkeit.] Die Garantien für Wohnungsbaukredite und die Subventionen für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen sind für die Ansiedlung von sowjetischen Juden. [Hatonn: Ich muss eine Menge Dinge verpasst haben – wie kommt es, daß ihr „Yous“ dafür zahlt, khazarische zionistische Kommunisten IN PALÄSTINA anzusiedeln?] H.R. 4404 wurde vom Parlament am 3. April mit 362 zu 59 Stimmen verabschiedet. H.R. 4404 wurde dem Senat am 24. April vorgelegt (S.Rept. 101 – 272), und wurde vom Senat am 1. Mai 1990 durch mündliche Stimmabgabe verabschiedet. Das Parlament stimmte dem Sitzungsbericht (H.Rept. 101 – 493, 22. Mai 1990) am 24. Mai mit 308 zu 108 Stimmen zu, und der Senat stimmte dem Sitzungsbericht am 24. Mai 1990 durch mündliche Stimmabgabe zu. Der Präsident unterzeichnete das Gesetz am 25. Mai 1990 (P.L. 101 – 302).

FJ 1991

[Hatonn: Während wir hier weiterfahren, würdet ihr euch bitte daran erinnern, daß ihr euch mittlerweile in der Wüste „Was ist gleich ihr Name“ befindet und daß ihr Ägypten 7 Mia. USD abgezwackt habt, nur um brave Jungens zu sein? Was ist das für ein Gerangel? Ich frage mich! Du meine Güte, ich bin sicher, euch in diesem bereits zur Tatsache gewordenen Fall nicht helfen zu können! Ich hoffe jedoch, daß ihr diesen Fakt schon vorher bemerkt hattet.]

Die Regierung beantragte für Israel für das FJ 1991 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen.

Genehmigung. Abschnitt I von H.R. 4610, vorgelegt am 25. April 1990, verleiht der Vorlage zum Ermächtigungsgesetz für die Fiskaljahre 1990 und 1991, welche 1989 zwar vom Parlament verabschiedet wurde, jedoch nicht vom Senat, Gesetzeskraft. (H.R. 2655 sah für Israel 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen vor.) H.R. 4610 wurde am 2. Mai 1990 der Kommission für Auslands-beziehungen des Parlamentes vorgelegt (H.Rept. 101 – 472), um sodann an die Agrarkommission und an die Kommission für die Handelsmarine und das Fischerei-wesen des Parlamentes überwiesen zu werden. Beide Kommissionen verab-schiedeten H.R. 4610 am 7. Mai 1990.

Bereitstellung. Die Bewilligungskommission des Parlamentes legte am 21. Juni 1990 (H.Rept. 101 – 553) vor, eine Vorlage zur Bewilligung von Mitteln für Auslandshilfe, H.R. 5114. Das Parlament verabschiedete H.R. 5114 am 27. Juni 1990 mit 308 zu 117 Stimmen. H.R. 5114, wie sie vom Parlament verabschiedet wurde, sah 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen vor, und 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen (von denen 150 Mio. USD in den Vereinigten Staaten für Forschung und Entwicklung verwendet werden sollten und 475 Mio. USD für in Israel zu kaufende Beschaffungen). Dazu kamen 45 Mio. USD für die Wiederansiedlung von Flüchtlingen, 7,5 Mio. USD für Israels Auslandshilfeprogramm und 7 Mio. USD, die sich Israel und Ägypten für die regionale Zusammenarbeit teilen sollten. [Hatonn: Ich denke, ihr bemerkt, daß die oben stehende Sachlage, bezüglich des „Gerangels“, direkt darauf ausgerichtet ist, Israels „Auslandshilfebudget“ aufzufüllen – wie entzückend originell! Habe ich immer noch nur „schlafende Schafe“, oder gibt es einige unter euch, die beginnen, das Kitzeln der Feder auf der Nase zu spüren?]

Die Bewilligungskommission des Senats legte am 10. Oktober H.R. 5114 vor (S.Rept. 101 – 519), und der Senat verabschiedete H.R. 5114 am 24. Oktober 1990 mit 76 zu 23 Stimmen. Der Senat fügte Bestimmungen bei, die Israel 700 Mio. USD Militärausrüstung, aus den Beständen der US-Truppen in Europa zu beziehen, zusprachen; die 150 Mio. USD zu dem bereits in Israel existierenden Lager an amerikanischer Militärausrüstung beifügten (zu dem Israel in Notfällen Zugang hat – und das ist offensichtlich immer); die Israel 100 Mio. USD des 350 Mio. USD umfassenden Rüstungsmaterials des Spezialfonds zur Beschaffung von Verteidigungsmaterial zusprachen, zu bezahlen innert 3 Jahren – im Gegensatz zu der von anderen Ländern geforderten vollen Barzahlung; und die die frühzeitige Zurfügungstellung der 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen an Israel anordneten, damit dieses Land sie in amerikanische Staatsanleihen investieren konnte, wobei die Zinserträge der Investition an Israel zu bezahlen waren. Der Präsident unterschrieb die Bewilligungsvorlage am 5. November 1990 (P.L. 101 – 513).

Nachtrag für den Notfall. Am 5. März 1991 beantragte Richard Darman, Direktor des Amtes für Management und Budget, eine Bewilligung für einen Nachtrag für Notfallhilfe von 650 Mio. USD an ESF-Subventionen für Israel für Ausgaben in Zusammenhang mit dem Golfkrieg. Gemäß Presseberichten akzeptierte Israel, darauf zu verzichten, noch mehr Mittel mit Hilfe seiner Freunde im Kongress anzustreben. Am 6. März verabschiedete das Parlament H.R. 1284 durch mündliche Stimmabgabe, wodurh 650 Mio. USD als ESF-Subventionen an Israel genehmigt wurden. Der Senat verabschiedete H.R. 1284 am 13. März 1991 durch mündliche Stimmabgabe, und der Präsident setzte die Vorlage am 28. März 1991 durch seine Unterschrift in Kraft (P.L. 102 – 21).

Die Bewilligungskommission des Parlamentes legte H.R. 1281 am 5. März 1991 vor (H.Rept. 102 – 9), welche die 650 Mio. USD Notfall-ESF an Israel enthielt. Das Parlament verabschiedete H.R. 1281 am 7. März 1991 mit 365 zu 43 Stimmen. Die Bewilligungskommission des Senats legte H.R. 1281 am 14. März 1991 vor (S.Rept. 102 – 24). Der Senat verabschiedete H.R. 1281 am 20. März 1991 mit 92 zu 8 Stimmen. Die Vorlage wurde am 10. April 1991 durch Unterschrift in Kraft gesetzt (P.L. 102 – 27).

FJ 1992!!!

Gesuch. Gemäß einer Nachricht des israelischen Radios vom 22. Januar 1991 hat der israelische Finanzminister Modal beim stellvertretenden Außenminister Eagleburger [ein nettes und aufrechtes Mitglied des CFR, der Trilateristen, usw.] den Antrag gestellt, die Vereinigten Staaten sollten 13 Mia. USD Nachtragssubventionen genehmigen: 3 Mia. USD für Kriegskosten und 10 Mia. USD über 5 Jahre für die Ansiedlung von sowjetischen Juden in Israel. Gemäß des Berichts waren in den 3 Mia. USD Kriegskosten 1 Mia. USD Verlust an Tourismuseinnahmen, 1Mia. USD Verluste der Wirtschaft, 400 Mio. USD Militärausgaben, 30 Mio. USD fPur durch irakischen Raketenbeschuss entstandene Schäden, 180 Mio. USD Versicherungs-zahlungen, 100 Mio. USD Verluste im Transportwesen und 250 Mio. USD an Exportverlusten inbegriffen. „Hadashot“, eine israelische Zeitung, berichtete am 8. Februar 1991, daß die auf das israelische Gesuch auf zusätzliche Hilfe hin gewährte Summe 20 Mia. USD betragen werde: 3 Mia. USD Kosten beim Golfkrieg und 17 Mia. USD über fünf Jahre zur Ansiedlung von sowjetischen Juden. Die „Washington Post“ berichtete am 6. Mai 1991, Israel habe formell einen Antrag auf 10 Mia. USD Wohnungsbau-Kreditgarantien über 5 Jahre gestellt, für die Ansiedlung von sowjetischen Juden in Israel. Der israelische Antrag für Nachtragssubventionen verstehe sich zusätzlich zum jährlichen Hilfsantrag von 3 Mia. USD.

Genehmigung. H.R. 2508, die Vorlage für Auslandshilfe, eingebracht am 3. Juni 1991, vorgelegt von der Kommission am 4. Juni 1991 (H.Rept. 102 – 96) und vom Parlament am 20. Juni 1991 mit 274 zu 138 Stimmen verabschiedet, genehmigt Israel: 1,2 Mia. USD als ESF-Subventionen für das FJ 1992 und 1,2 Mia. USD als ESF-Subventionen für das FJ 1993; 1,8 Mia. USD als FMS-Subventionen für das FJ 1992 (von denen 150 Mio. USD in Israel für Rüstungsbeschaffungen ausgegeben werden können) und 2 Mia. USD als FMS-Subventionen für das FJ 1993; 300 Mio. USD Erhöhung für militärische Vorräte in Israel für das FJ 1993; [Hatonn: Klingt das immer noch so, als plane Israel für Frieden in der Zukunft?] je 7,5 Mio. USD für das gemeinschaftliche Entwicklungsprogramm für FJ 1992 und 1993 (von denen 5 Mio. USD für das israelische Auslandshilfeprogramm sind und 2,5 Mio. USD für gemeinschaftliche Forschungsprojekte).

Bereitstellung. Das Parlament verabschiedete die Bewilligungsvorlage für Auslandshilfe am 24. Juni 1991 mit 301 zu 102 Stimmen (H.R. 2621), nachdem sie am 12. Juni 1991 eingebracht und am 12. Juni vorgelegt worden war (H.Rept. 102 – 108). H.R. 2621 beinhaltet 1,8 Mia. USD FMS-Subventionen (von denen 150 Mio. USD in den USA für Forschung und Entwicklung verwandt werden sollen und 475 Mio. USD in Israel zu Beschaffungszwecken für die Verteidigung ausgegeben werden können), 1,2 Mia. USD ESF-Subventionen, 80 Mio. USD Subventionen für die Ansiedlung von Flüchtlingen in Israel, 7,5 Mio. USD für den gemeinschaftlichen Entwicklungsfonds USA-Israel für Israels Auslandshilfeprogramm und 7 Mio. USD für das ägyptisch-israelische regionale Zusammenarbeitsprogramm.

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JA WIRKLICH, IN VIRGINIA – DA GIBT ES EINEN SATAN-CLAUS!

Ich glaube, das liebenswürdigste, das ich nun tun kann, ist, mich möglichst geräuschlos und ruhig an diesem Abend zu verziehen und euch dieses Material verdauen lassen. Ich kann nicht versprechen, daß die morgigen Informationen leichter zu assimilieren sein werden. Wir haben uns hier auf den Tätigkeitsbericht des Kongresses (Congressional Action) der FJ 1987 bis 1991 gestützt.

Für weitere Informationen zu den betreffenden Themen nachschauen bei: Israelisch-amerikanische Beziehungen, Ausgabe 82008 (Israeli-American Relations, Issue Brief 82008). Wenn ihr euch eine Kopie jenes Dokumentes beschaffen könnt, teilt es bitte mit dem Rest von uns ‚Juden’ – nachdem ihr es gelesen habt.

Jenen, die die für mich arbeitenden Personen verunglimpft und in Verruf gebracht haben, kann ich nur wünschen, daß sie die Belohnung bekommen werden, die sie verdienen. Vielleicht wird Gott über eure Unwissenheit hinwegsehen. Jene, die buchstäblich versucht haben, meine Leute zu killen, kann ich nur noch Mitleid anbieten für das, was über sie kommen wird – denn das, was ihr anderen anzutun beabsichtigt, wird über euch kommen, so sicher, wie die Nacht dem Tag folgt. So sei es. WENN IHR NICHT IM ZUSTAND EINES SCHOCKS SEID, DANN IST ES ZU SPÄT FÜR EUCH, UND ICH KANN EUCH NUR NOCH ERBARMEN WÜNSCHEN.

Guten Abend,

Commander Hatonn hebt die Sitzung auf, bitte. Ich danke euch.

 

Phoenix Journal # 39

KAPITEL 10

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Mittwoch, 6. November 1991, Jahr 5, Tag 082

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Politik? Bitte verlangt nicht von mir, Zeit mit eurer Politik zu vergeuden. Es spielt keine Rolle, wer eine Wahl gewinnt oder verliert – der Gewählte wird zum Problem, denn mit dem Amtsantritt wird er zu dem mit der „Macht“ und der Möglichkeit, euch weiterhin zu schaden. Zurzeit gibt es in der Politik NIEMANDEN, der der Bezeichnung „Führer für die Wahrheit“ würdig ist.

Der Mann namens David Duke ist nicht von Bedeutung – was ihr beachten solltet, ist das, was Präsident Bush heute Morgen in Bezug auf den Mann SAGTE. Er sagte, daß niemandem, der Mitglied einer Gruppe gewesen war, die den (deutschen) Nazihorror bestritt, ERLAUBT sein sollte, in einer „freien Gesellschaft“ zu leben. Er stellte außer-dem fest, daß niemandem, der sagt, „daß der Holocaust in der beschriebenen Art nicht stattgefunden habe“, ein Platz in einer freien Gesellschaft eingeräumt werden sollte. Dies sind Zitate, meine Geliebten. Seht und hört ihr nun, was Bush behauptet? Dieser Terrorist, der befahl, über 12'000 Mann lebend in der Wüste zu begraben und der dabei ist, hunderttausende von Babies und unschuldigen Zivilisten im Irak ermorden zu lassen (um nur zwei Verbrechen zu erwähnen), hat die unglaubliche Frechheit, einem Bürger seine im Zusatzartikel zur Verfassung garantierten Rechte streitig zu machen, in diesem Fall das Recht der freien Meinungsäußerung! – Dies hat nichts zu tun mit einem Mann aus Louisiana – aber es hat alles zu tun mit dem Recht eines amerikanischen Bürgers, seine Überzeugungen darzulegen.

Seht ihr nun nicht die Handschrift an den Wänden, an der Decke und auf dem Fußboden eures eigenen Schlafzimmers?

NATO

Und wo geht denn Mr. Bush heute Morgen hin, um eure Welt noch ein bißchen besser und vollständiger zu zerstören? Nach Rom! Oh ja, er wird sich auch mit der NATO treffen. Vergesst nicht, die NATO-Mitglieder haben vor, die Namensgebung der Neuen Weltordnung zu würdigen und mit dem Gewinner des Namensgebungs-„Wettbewerbs“ mit Champagner anzustoßen. Was denkt ihr, meine erstaunlichen Schafe der Welt, wie viel wird euch diese kleine Spritztour kosten – nicht zu vergessen, was der amerikanische Steuerzahler direkt für diesen Trip hinlegen darf?

Um der zionistisch-kommunistischen Kontrolle noch mehr entgegenzukommen – um lebend und an der Macht zu bleiben – beugt sich euer Präsident dem Druck der Lobbyistengruppen, indem er eure eigene Verfassung zu Gunsten des Staates von Israel brandmarkt. Nicht etwa für die gesegneten Judäer oder die Palästinenser und/oder Gottes Volk – nein, für den Staat Israel. Dieselbe Regierung, die nun hunderte von illegalen und verbotenen Wohnungen in den Golanhöhen für Israel hat bauen lassen – kurz nach dem Abschluss eines Abkommens mit Baker, dies eben nicht zu tun. Sie wurden fertig gestellt, während die Madrider „Friedenskonferenz“ ablief! Oh ja, wie praktisch und wundersam ist doch der KOL-NIDRE-Schwur!

Wo seid ihr denn, ihr Patrioten – wisst ihr, jene die sagen: „Ich bin nicht einverstanden mit dem, was du tust oder sagst, aber ich werde bis zu meinem Tod dafür kämpfen, daß du es sagen kannst!“?? Ja, heute ist wirklich ein trauriger Tag in der Welt der Menschheit.

Nun, hat nicht auch Bush das Recht auf seine eigene Meinung und darauf, diese auch auszudrücken? Sicher, sicher – und er hat es äußerst brillant gemacht. Dies ist ein weiterer guter Grund für euch, euer Recht auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen – denn ihr wisst ganz genau, welchen Standpunkt er in Bezug auf eure von eurer Verfassung garantierten Rechte einnimmt!

PROKLAMATION VON „JEW“, „YOU“ UND/ODER „YEW“

So, lasst uns ein Gespräch über dieses Thema abhalten. Ich schlage vor, wir, die wir alle soeben wiedergeborene „Juden“ (Jews, Yous, Yews) geworden sind, machen einen Wettbewerb, um herauszufinden, wie wir uns denn selbst nennen werden. Ich bevorzuge das Wort „Jew“, weil es soviel Wichtiges aussagt über diese „neue Weltordnung“. Wir sollten es jedoch korrekt aussprechen, d.h., „Yew“ (deutsch jiu). Beide Arten passen sehr gut. Wichtig ist, ein Loch in den Ballon der Lügner und Räuber der Freiheit und des Erbes der rechtmäßigen Empfänger zu bohren.

Es ist wirklich wahr, diese khazarischen Nomaden hatten keinen Ort oder ein Heimatland, denn die Wanderer in der Welt stehlen von denen, die ihnen wohlwollend und in Freundschaft erlauben, bei ihnen zu wohnen. Die Habgierigen in den Regierungen bitten sie, ihnen behilflich zu sein, alles zusammenzuraffen, was den irdischer Habgier Frönenden, z.B., Bankern, Politikern, Rechtsanwälten und Ärzten, usw., Befriedigung verschaffen könnte. Nun ist jedoch festzustellen, daß der Besucher dem Besitzer das Haus weggenommen hat; und das bewirkt, daß der ursprüngliche Besitzer teuer bezahlen muss für das Recht, irgendwo außerhalb des Hauses Unterkunft zu finden. Diese Leute sind Scharlatane und Steuereintreiber, und sie waren nie vom heiligen Gott. Sie werden euch zudem ins Gesicht lachen, wenn ihr den heiligen Gott oder die Freiheiten oder die Verfassung erwähnt. Dieser üble Scherz befindet sich über euch, ihr kleinen Der-Lüge-auf-den-Leim-Gekrochene, und so kommt das Joch der Versklavung. Ihr habt es euch selbst angetan, und ihr verfolgt jene, die versuchen, euch die Wahrheit näherzubringen. Ihr seid eine bedauernswerte Masse – ihr verdient kein Mitgefühl.

ROSS PEROT

Wie viele von euch TV-Zuschauern haben Perots Rede am Samstag gesehen und/oder gehört? Was ist mit den Wiederholungssendungen? Ihr hättet euch das anschauen sollen! Was ich darüber gedacht habe? Ich denke, Perot ist ein guter Mann, der den starken Wunsch hat, seine eigenen Mitbürger und das zerstörte Land zu retten. Bis er jedoch die Schuldigen herausfindet (wobei er hofft, sie aus dem Amt zu entfernen) und sieht, WER dieser Nation den Tod gebracht hat, werden seine Bemühungen nutzlos und frustrierend sein. Aber, Bürger, er hat das Herz am rechten Fleck und den Wunsch, in Ehren und mit Ehre zu dienen – zusammen mit jenen, die mit ihm vorwärts gehen und mit ihm arbeiten werden. „Yews/Jius“ dieser Welt, es ist an der Zeit, diese willigen Führer zu unterstützen und mit ihnen zusammen die Schatten zu durchqueren, so daß sie nicht allein gehen müssen, sondern begleitet von den Armeen der Güte und der Rechtmäßigkeit – sie sind die-jenigen, die eure Nationen zurückfordern werden.

CHENEY

Wie viele von euch haben die „Cheney“-Hearings mitverfolgt? Übrigens, jener, der hervortrat, um etwas über die in Asien „vermissten“ Personen herauszufinden, Kerrey, steht dem Komitee vor, das die Hearings für Cheney organisiert. Erratet, zu was sie sich zu tun entschlossen haben zu tun mit diesen geliebten, vermissten Männern? Sie werden neue Gesetze machen, durch die es illegal und verräterisch sein wird, Informationen über eventuelle Sichtungen und Bilder von möglicherweise noch lebenden MIA-POWs (missing in action – prisoner of war = vermisst beim Einsatz – Kriegsgefangene) zu verbreiten. Sie behaupten, dies sei zu schmerzvoll und zu hart für die Familien der vermissten Personen und mache falsche Hoffnungen. Ich stelle fest, daß da noch viele am Leben sind in jenen Gefangenenlagern, aber nun werden sie da begraben werden – für immer verlassen und dazu verdammt, in Einsamkeit und Schmerz zu sterben. Amerika, mit den Worten von Perot: „… du hast einen langen Weg hinter dir, Amerika!“ „Wo sind die Sgt. York’s?“, fragte Perot. – Wo sind die Patrioten? Wo sind die Leute, welche die in fremde Länder ausgelagerten Industrien zurückfordern? Wo seid ihr, Amerikaner? Wir wiedergeborenen „Yous“ sind bereit, zu dienen und sogar voranzugehen, um den Weg freizumachen und den Nachfolgern zu zeigen – aber wer wird kommen und mit uns marschieren? Wie viele wollt ihr, daß noch durch Steine, Felsen und Kugeln getötet werden oder lebendig begraben werden durch die Diebe und Gangster?? Wo bist du, Amerika? Wo seid ihr, Brüder der Welt? Wer wird kommen und zu uns halten? Wer wird dann mitmarschieren, alle zusammen wie eine Wand von Menschen, die diese von Gott gewählte, erstaunliche und talentvolle Nation zurückfordern, damit die Lampe wieder scheinen möge auf der Welt und damit sie Heilung finden mögen? Dies ist die Zeit der Entscheidung, denn das Exekutionskommando ist bereit für die Exekution! Der Henker wird in dieser Woche ernannt werden – in Rom! So sei es!

THORA GEGEN TALMUD

Was ist mit diesem so genannten Holocaust, und was passierte mit den Tafeln und Rollen, die das Wort Gottes für die Kinder der alten Zeiten enthalten? Es wurde geltend gemacht, die Thora sei die überkommene Lehre, aber heuten sieht man keine andere Bemühungen, als die öffentliche Behauptung, der Talmud sei die Anleitung, um diese Welt zu einzufordern, die dominiert sein würde durch zionistische Älteste.

Ich werde mit euch die Wahrheiten dieses „Wortes“ namens Talmud durchstreifen. Ich werde anschließend den Schwindel und die Erpressung des deutschen Volkes, die durch künstliche Körper zur Täuschung der Welt erfolgte, niederreißen. Ich werde darüber sprechen, was gewesen war und was nicht gewesen war – der Holocaust – und ich muss dies tun, bevor meine Schreiberin das Recht auf freie Meinungsäußerung für immer verliert. Oh ja, es werden noch mehr „Phoenix Journale“ und „Phoenix Liberators“ verbrannt und zerrissen, bestritten und gebrandmarkt werden, aber einige Menschen werden die Wahrheit erkennen, und vielleicht wird der Betrug aufgedeckt werden. Das wird nun viel leichter möglich sein, da wir nun ALLE unser RECHT zu unserem „Jiutum“ erkennen – was einfach „ein Kind von Gottes Schöpfung bedeutet, innerhalb korrekten Gesetzen und mit Gottes Schutz unter diesen Gesetzen“. In anderen Worten, ihr und ich sind Kinder von Gott, deren „Rechte“ ein garantierter Schutz unter Gottes Verfassung sind! Ja, ich bin ein Jude, und du bist ein Jude, und ich, für meinen Teil, werde nicht mehr länger tolerieren, daß die Diebe meines Erbes mit ihren Lügen und ihren gestohlenen Gütern, die Gott Seinen Kindern geschenkt hatte, die Oberhand gewinnen. Du magst ein buddhistischer Jude sein, ein christlicher Jude, ein menschlicher Jude, ein chinesischer Jude, ein aus einem Bergvolk stammender Jude, ein zur See fahrender Jude, ein schwarzer Jude – was du auch wählen magst. Dies ist nur ein Ausdruck, der bedeutet: Kind des Schöpfers.

DER TALMUD

Um euch das Verstehen zu erleichtern, und speziell für jene, die mir dies jedes Mal vorwerfen, wenn ich euch die Protokolle (…der Weisen von Zion, [AdÜ]) und/oder diese Wahrheiten unterbreite – werde ich eine Schrift aus eurer eigenen Dimension verwenden. Es ist ein Auszug aus einem Geschichtsbuch über alte Zeiten, und deshalb kann ich keine genauen Angaben über den Gelehrten machen, der dieses Werk erarbeitet hat – selbst jener Person gegenüber, die das Werk weiterverbreitet, hat er seine Anonymität bewahrt, um sich zu schützen. Sogar mir gegenüber hat die Person Stillschweigen bewahrt. Allein, weil sie im Besitz dieser Informationen war, wurde sie verfolgt. Ja wirklich, Amerika – du hast einen weiten Weg gemacht!

Ich muss euch nochmals daran erinnern, daß ich, obwohl in diesem Zusammenhang unkorrekt,den Gebrauch von Ausdrücken wie „Jude“ zulasse, weil sie in dem Dokument, das ich euch hier präsentiere, angewandt werden. Ich werde mir nicht die Zeit nehmen, jedes Mal die Ausdrücke auszuwechseln, denn gegenüber dem Gelehrten wäre dies nicht korrekt. Ich danke euch für euer Verständnis dieses Hinweises.

Ich bitte euch außerdem, in Betracht zu ziehen, daß diese Schrift mehr als ein halbes Jahrhundert alt ist und außerhalb der innersten Sphären entstand. In jenen Tagen war es praktisch unmöglich, wahrheitsgemäße Dokumente zu finden über diese Dinge, welche von den ultra-top-geheimen Orten der Zionisten handeln. Bitte bemerkt: ich sagte weder „Jude“ noch „Judaist“ noch „Judäer“. Die Zionisten stammen von dem so genannten 13. Stamm von Nomaden ab, welche Khazaren sind, und sie sind es, die nun Falschheit und Zerstörung verkörpern und verbreiten mit dem Ziel, die totale Kontrolle über den gesamten Planeten zu erringen.

Ich bin gesandt, damit Gottes Wahrheit offenbart werde durch uns,

die Himmlischen Heerscharen, und ich komme, um diesen Befehl auszuführen.

Nur durch Wahrheit könnt ihr Frieden finden,

denn ihr erkennt nicht, was eure Zerstörung bewirkt –,

noch nicht einmal jene, die gefangen waren in Verfolgung und Holocaust

durch die Hand ihrer so genannten Brüder.

ZITAT:

Die wirkliche Essenz des jüdischen Glaubens ist nicht das alte Testament als solches, und weder der Pentateuch, noch die Bücher von Moses, sondern eine Glaubensbasis, wie sie im Talmud dargestellt wird. Gegenüber der äußeren Welt beteuern die Juden, sich auf das Alte Testament zu stützen. Noch einmal, dies ist eine teilweise Täuschung und auch eine teilweise Tarnung, um ihr wirkliches Programm abzuschirmen. Wenn jüdische Knaben und Mädchen 13 Jahre alt werden, so ist es nicht das alte Testament, mit dem sie weiterfahren, sondern sie beginnen ein gründliches Studium des Talmuds.

Die Juden behaupten, daß während Moses auf dem Berg Sinai von Gott das geschriebene Gesetz auf den Steintafeln bekam, wurden ihm gleichzeitig auch mündliche Interpretationen darüber vermittelt, das so genannte „mündliche Gesetz“. Sie behaupten, das sei der Grund, weshalb er so lange auf dem Berg geblieben wäre, denn das geschriebene Gesetz hätte ihm Gott in einem Tag geben können. Während dies alles wieder ein großer Haufen Erfindung ist, jüdische Märchen, so ist es dennoch wichtig, ihre Erklärung des Ursprungs ihres Glaubens zur Kenntnis zu nehmen.

Von Moses wird gesagt, er habe seinerseits dieses mündliche Gesetz an Joshua weitergegeben; Joshua habe es angeblich an die siebzig Älteren übertragen; diese Älteren gaben es dann an die Propheten weiter, und die Propheten an die Große Synagoge. Die Juden behaupten, daß es dann im Laufe der Zeit an gewisse Rabbis weitergegeben worden sei, bis es dann nicht mehr möglich gewesen sei, alles mündlich zu bewahren und sie dann angefangen hätten, alles aufzuschreiben.

Dies ist wieder eine ihrer fiktiven Erklärungen zum Ursprung ihres heiligen Glaubens. Sie fußt natürlich auf keiner einzigen Tatsache. Wie der Rest ihrer selbst zusammengebrauten Geschichte, sind sie eine reine Erfindung. Es ist sogar zweifelhaft, ob Personen wie Moses oder Joshua überhaupt existiert hatten. Nichtsdestotrotz, geht man zurück zu historischen Quellen, so ist es gut belegt, daß es vor dem Erscheinen des Christentums in Palästina Schulen gegeben hatte, in denen „heilige“ jüdische Literatur gelehrt wurde. Die Kommentare der Doktoren des Gesetzes wurden aufgeschrieben auf Tabellen und Listen, um als Gedächtnisstützen zu dienen, und alle diese zusammengestellt, bildeten den Beginn des Talmuds.

Es ist eine lange Geschichte von da an bis zu ihrer Sammlung und ihrem Anwachsen bis zum heutigen Talmud. Ich will nicht darauf eingehen, alle die komplizierten Machenschaften darzustellen, die gemacht wurden, um ihn zu den heutigen dicken Bänden aufzubauen.

Es genügt zu sagen, daß die Mischna der fundamentale Teil des Talmuds ist. Dieses Buch war von allen Juden überall akzeptiert und erkannt als ihr verbürgtes Gesetzbuch. Im Laufe der Zeit gab es immer mehr Interpretationen dieses Codex, und die Streitgespräche und Entschlüsse der Doktoren des Gesetzes bezüglich der Mischna wurden aufgeschrieben. Diese Schriften, Interpretationen des Gesetzes, stellen einen anderen Teil des Talmuds, Gemarah genannt, dar. Diese zwei Teile zusammen, von denen die Mischna also der Text des jüdischen Gesetzes darstellt, gefolgt von der Gemarah, welche zur Interpretation und Analyse jenes Gesetzes dient, stellen den jüdischen Talmud dar.

Um das Jahr 500 v.Chr. war der Talmud mehr oder weniger in seiner heutigen Form zusammengestellt. Schon zu jener Zeit gab es zwei Haupttalmunds, welche von den Juden verwendet wurden. Einer war der palästinensische Talmud, und der andere war der babylonische Talmud, von denen der letztere, der babylonische Talmud, der verständlichere war.

Der babylonische Talmud ist jener, der heutzutage von der Mehrheit der Juden akzeptiert wird, wenn auch nicht von allen. Wenn wir uns in diesem Kapitel auf den Talmud beziehen, so handelt es sich im Wesentlichen um den babylonischen Talmud.

So stellen denn die Mischna, die Gemarah, der Tosephot, die Randbemerkungen des Rabbi Ascher, der Piske Tosephot und der Perusch Hamischnaioth von Maimonides, alle in einem zusammengefasst, ein riesiges Werk dar, welches Talmud genannt wird. Der gesamte Talmud enthält dreiundsechzig Bände, die zusammen fünf-hundert und vierundzwanzig Kapitel enthalten.

In dieses umfangreiche Stück Literatur, welches viel Unsinn und ebenso viel Unflätigkeiten enthält, ist nichtsdestotrotz, über seine ganze Länge, die jüdische Grundlehre eingewoben. Sie legt die Linie für die Zerstörung der Heidenvölker der Welt fest. Sie macht das historische Ziel der jüdischen Kontrolle der Welt mit all ihrem Reichtum bekannt, die Versklavung aller Völker. Sie enthält grundsätzlich alle jüdischen Gesetze, die die Beziehungen untereinander und auch die Beziehungen der Juden zu den Heiden regeln.

Der Talmud enthält auch viele detaillierte Ratschläge über den Gebrauch von Früchten, Samen, Kräutern und Bäumen, usw. Er geht in aller Ausführlichkeit auf die jüdischen Feste ein: wann sie beginnen sollen, wann sie beendigt sein sollen und wie sie zu zelebrieren sind. Er enthält eine gewaltige Anzahl Gesetze, die das Thema Heirat behandeln, die Verstoßung von Ehefrauen, deren Pflichten, Beziehungen, Krankheiten und vieles Andere in diesem Gebiet.

Die Anzahl Themen, die er enthä lt, ist nahezu unlimitiert. Er umfasst Strafen und Kompensationen hinsichtlich von Beschädigungen. Er enthält sehr viele Anwei-sungen in Bezug auf Opferungen, religiöse Riten und heilige Tage. Er geht ebenfalls in sehr detaillierter Weise auf das Thema Reinigung ein.

Der Talmud beschäftigt sich ebenfalls in großer Länge mit den Gesetzen selber. Er enthält eine Abhandlung über die Gesetze das Kaufen und das Verkaufen betreffend, über Gesetze, die den Grundbesitz und den Handel betreffen. Er geht auf die Behandlung der Gerichtshöfe ein, deren Prozedere und die Bestrafung von Kapitalverbrechen. Er setzt sich mit den verschiedenen Eiden und deren Bruch auseinander. Er enthält eine Zusammenfassung von traditionellen Gesetzen und Entscheiden, gesammelt aus den Werken ihrer berühmten Gelehrten und jüdischen Lehrern.

Die Bücher gehen weiter und weiter. Es gibt kaum ein Thema, das hier nicht behandelt wird, insofern es das Leben eines Juden betrifft. Vieles davon ist trivial, und Vieles ist außerordentlich langweilig. Nichtsdestotrotz, eingeflochten durch den gesamten Talmud hindurch, befindet sich die Basisphilosophie und der Glaube des Juden selbst, die aus ihm einen so gefährlichen Parasiten für jede Gesellschaft machen, in die er sich hineindrängt.

Es ist nicht mein Ziel, allzu viel Zeit mit den unwahrscheinlich vielen Details zu verbringen, die sich im Kompendium der Bücher des Talmuds befinden. Es genügt zu sagen, daß dieses Werk von den Juden immer als heilig betrachtet worden ist. Sie hielten es immer für wichtiger, und tun es noch immer, als die so genannten heiligen Schriften. Der Talmud selbst zeigt dies ganz klar. In einem Teil sagt er: „Jene, die sich der Lektüre der Bibel widmen, zeigen eine gewisse Tugendhaftigkeit, aber nicht sehr viel; jene, die die Mischnah studieren, zeigen eine Tugendhaftigkeit, für welche sie eine Belohnung bekommen werden; aber jene, die es auf sich nehmen, die Gemarah zu studieren, zeigen die größte Tugendhaftigkeit.“

In einem anderen Teil des Talmuds wird gesagt: „Die Heilige Schrift ist wie Wasser, die Mischnah Wein und die Gemarah aromatischer Wein.“

Das Folgende ist eine allseits bekannte und viel gelobte Meinung in den Schriften der Rabbis: „Mein Sohn, gib eher Acht auf die Worte der Schreiber, als auf die Worte des Gesetzes.“ Mit anderen Worten, dem jungen Juden, der für seine Rolle als Teil der jüdischen Weltkonspiration trainiert wird, wird immer und immer wieder gesagt, er müsse eher den Belehrungen des Talmuds eine große Aufmerksamkeit schenken als dem geschriebenen Gesetz des Alten Testaments selbst. Obwohl beide Teile ihrem Glauben zugrunde liegen, haben die Belehrungen des Talmuds doch die Oberhand und sind dominierend.

Im gesamten Talmud wird das Wort ‚Goi’ gebraucht, um die Heiden zu bezeichnen, und da ganz speziell in Bezug auf die weißen Heiden und auf die Römer. Dies ist ihr abfälliger Ausdruck für das Wort Vieh, oder für wildes Tier, Bestie, und wird manchmal als Goyim ausgesprochen. Von frühester Kindheit an wird den Juden beigebracht, daß die Heiden, ALLE Heiden, Vieh, wilde Tiere, Bestien seien und so behandelt werden müssten, wie sie eben Vieh, wilde Tiere, Bestien behandeln würden. Eingeflochten in den gesamten Talmud findet sich diese Idee von Feindseligkeit und Hass gegenüber den Goyim.

Obwohl der Talmud im Jahr 500 n.Chr. noch nicht ganz abgeschlossen war, ist doch ein großer Teil davon vor der christlichen Ära geschrieben worden, und zu einer Zeit, wo Rom auf seinem Höhepunkt gewesen war. Die Taktik des parasitischen Juden hat seit undenklichen Zeiten immer dazu gedient, ihren grimmigsten Hass gegenüber den dominierenden weißen Machtstrukturen zu schüren. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß viel vom Hass im Talmud direkt gegen Rom gerichtet ist.

Als Babylonien auf dem Höhepunkt war, richtete sich ihr gewalttätigster Hass gegen Babylon. Nachdem sie Babylon zerstört hatten, richtete sich ihr vehementester Hass gegen die Römer. Wie immer, dringen die Juden in eine gesunde, produktive weiße Gesellschaft ein und verteilen sich überall. Und dann schreien sie Verfolgung. Sie nannten die Römer Tyrannen. Sie behaupteten, die Römer hielten die Kinder Israels gefangen. Die Juden ermahnten krampfhaft ihre Leute, daß nur durch die Zerstörung der Römer die Juden von dem befreit würden, was sie ihre vierte Gefan-genschaft nannten. Sie haben deshalb darauf gedrängt, daß jeder Jude dazu verpflichtet war, alles zu tun, um das gottlose Königreich der Edomiten (Rom), welches damals die ganze Welt beherrschte, zu zerstören.

Da es jedoch nicht immer und überall möglich ist, die Ausrottung der Goyim auf diese Weise auszuführen, so befiehlt der Talmud, sie sollten zumindest indirekt angegriffen werden, insbesondere, indem man ihnen auf jede mögliche Weise schadet, und so, indem ihre Macht vermindert wird, hilft dies in Richtung ihrer letzt-endlichen Zerstörung. Wo immer möglich, sollte der Jude die Goyim töten, und dies könne er ohne Erbarmen tun, sagt der Talmud.

Ihr Hass gegenüber Rom kannte keine Grenzen. Sie sagten, daß das Fürstentum, dessen Hauptstadt Rom war, das am meisten durch alle Juden gehasste zu sein habe. Sie nannten es das Königreich von Esau und der Edomiten, das Königreich des Stolzes, das verruchte Königreich, das gottlose Rom. Das türkische Reich wird Königreich der Ismaeliten genannt, welches sie nicht zerstören wollten. Das Königreich von Rom hingegen, muss ausgelöscht werden, denn wenn das korrupte Rom zerstört ist, werden die Rettung und die Freiheit zu Gottes auserwähltem Volk kommen. So sagt es der Talmud.

Wie wir alle wissen, Rom haben sie zerstört. Die der Zerstörung Roms dienliche Waffe waren die selbstmörderischen christlichen Lehren, die die Juden in der ganzen weißen, römischen Zivilisation verbreiteten.

Der Talmud sagt außerdem: „Unmittelbar nach der Zerstörung Roms werden wir erlöst werden.“ Übersetzt aus dem jüdischen Jargon will dies bedeuten, daß sie unmittelbar, nachdem sie Rom zerstört hatten, die Vorherrschaft haben würden. Die Geschichte zeigt, daß nachdem die Juden Rom mit ihren suizidären Lehren ausgelöscht hatten, der weiße Mann nie mehr die Kontrolle über sein Schicksal zurückgewinnen konnte.

Die Zerstörung Roms war natürlich auf keinen Fall das Ende des jüdischen Programms. Ein Jude, auf Grund der Tatsache, daß er zum auserwählten Volk gehört und beschnitten ist, besitzt eine so mächtige Erhabenheit, daß niemand, noch nicht einmal ein Engel, ihm gleichkommt, sagt der Talmud. Tatsächlich wird er als praktisch auf gleicher Ebene wie Gott betrachtet. „Wer einen Israeliten schlägt“, sagt Rabbi Chanina, „ tut, als schlage er in das Gesicht von Gottes göttlicher Majestät.“ Ein Jude wird jederzeit als guter Mensch betrachtet, egal wie unzählbar viele Sünden er begangen haben mag. Keine Sünde kann ihn besudeln, wie auch kein Schmutz den Kern einer Nuss, sondern nur ihre Schale verunreinigt. Zu einem Juden wird immer als Mann aufgeschaut; die ganze Welt gehört ihm und alle Dinge sollten ihm dienen, besonders die „Tiere, welche Menschenform haben“.

Was gesetzliche Belange angeht: „Ein Goi und ein Diener sind nicht fähig, als Zeugen aufzutreten.“ Außerdem darf ein Jude lügen und meineidig werden, damit ein Goyim verurteilt werden kann. Darüber sagt der Talmud des Weiteren: „Unsere Anweisung ist folgende: Wenn ein Jude und ein Goi vor Gericht kommen, so sprich den Juden frei, wenn du kannst, gemäß den Gesetzen Israels. Wenn der Goi gewinnt, sag ihm, das geschehe nach unseren Gesetzen. Wenn jedoch der Jude gemäß heidnischem Recht freigesprochen werden kann, spreche ihn frei und sage, es sei gemäß unseren Gesetzen. Wenn dies jedoch nicht gemacht werden kann, gehe gefühllos mit dem Goi um, wie es Rabbi Ischmael anrät.“

Auf jeden Fall ist ihr Krieg gegen die Goyim schonungslos. Sie zitieren die Sprichworte 24:6 „Nach weisem Rat sollst du gegen sie einen Krieg entfesseln“, und der Talmud stellt dann die weitere Frage: „Was für einen Krieg?“ – „Die Art Krieg, die jeder Sohn des Menschen gegen seine Feinde kämpfen muss, jene Art Krieg, welche Jakob gegen Esau durchführte – durch Betrug und Gaunereien, wenn immer möglich. Sie müssen ohne Unterlass bekämpft werden, bis die angemessene Ordnung eingeführt werden kann. (Eine den Juden gemäße Ordnung einführen bedeutet die endgültige jüdische Tyrannei über die Welt.) Deswegen sage ich mit Genugtuung, daß wir uns von ihnen befreien und sie anschließend beherrschen sollten.“

Soweit Zitate aus dem Talmud. Durch das bloße Ausmaß seines Volumens entzieht sich das meiste seines unmoralischen und hinterhältigen Materials den Augen der Goyim. Nur durch ein intensives und langes Studium, gefolgt von den jüdischen Belehrungen, enthüllt sich die ganze Bedeutung seines tödlichen Programms. Es liegt nicht in meiner Absicht, diese riesige Menge an Büchern auch nur teilweise zu behandeln.

Es genügt zu sagen, daß es sich um ein detailliertes Programm handelt, um die Juden durch einen Gesetzeskodex zu verbinden und um ein Langzeitprogramm zur Zerstörung der weißen Rasse. Das Endziel ist die totale Eliminierung der Heiden und die Beherrschung der ganzen heidnischen Welt, von der die weiße Rasse ihr meist gehasster Feind ist.

Des Weiteren will ich den Inhalt des Talmuds bloßlegen, indem ich eingehender auf die Kapitel der „Protokolle der Weisen von Zion“ eingehe. Da die Protokolle die Lehren des Talmuds viel klarer und kurz und gebündelt ausdrücken, wird ihnen mehr Raum eingeräumt werden.

Alles in allem, außer dem, was ich bereits aus dem Talmud zitiert habe, stellen die Protokolle und das Kommunistische Manifest auf sehr gute Weise die gesamte Basis des jüdischen Programms zur Versklavung der Welt dar. Die Protokolle und das Kommunistische Manifest sind nichts mehr als ein Destillat der Lehren des Talmuds. Der Talmud kam zuerst, und er ist an sich der oberste jüdische Masterplan, der alle übrigen jüdischen Bücher überschattet.

[Hatonn: Das Nachfolgende werden die „PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION’“ sein. Ja, ich bin mir absolut bewusst, daß wir bei verschiedenen Gelegenheiten diese Information zuvor schon publiziert haben, einschließlich des eben erschienenen letzten Teils im „LIBERATOR“. Dieser neue Text hier stammt jedoch aus einer vollkommen anderen Quelle, als jene, die wir bisher benutzt haben; er ist den historischen Annalen und Archiven entnommen. Ihr müsst unbedingt zur Kenntnis nehmen, daß dies gegen euch gerichtet ist, auf daß ihr durch das, was die Lüge ist, gebunden werdet. Direkt und frontal werdet ihr eurem Feind gegenübertreten: Ihr werdet mit dem Antichrist konfrontiert werden, der bekannt gibt, daß er eure Welt versklaven und übernehmen will. Jene unter euch, die wählen, in Unglauben zu verharren – so sei es – aber dies alles wird bald über euch kommen, und wenn ihr dann die Wahrheit erkennt, wird es zu spät sein!]

ENDE DES ZITATS FÜR DIESEN TEIL.

Dharma, lass uns bitte hier unterbrechen, da du anderswo gebraucht wirst. Dies ist ein hartes und schmerzvolles Thema, und während langer Zeit haben wir uns mühsam abgequält, um vorwärts zu kommen, indem wir die Fakten nur überflogen. Es ist meine Mission, die Wahrheit zu bringen, aber es ist, wie mit allen Dingen Gottes, alle, die sich damit befassen, mögen damit tun, was sie wollen. Das Ablehnen wird kein Iota der Fakten verändern. – Die ersten, die dann eliminiert wurden, waren jene gewesen, denen diese Lügner deren eigenen Marken und die Erbschaft gestohlen haben und die zur totalen Vernichtung in dem, was Holocaust genannt wird, gezwungen wurden – durch die Hände genau der Leute, die sich selber „Brüder“ im Volk Israel und dem Namen nach nannten!

Ich teile den Schmerz, während ich euch mit dieser Wahrheit konfrontiere, denn ihr seid es gewöhnt, ALLEN freundlich zu geben. Ich bin noch nicht dafür, daß jemand unfreundlich sein sollte – setzt euch einfach mit der Wahrheit auseinander, und durch deren Erkennen können die bösartigen Vipern keine Macht über euer Sein haben. Bis ihr nicht euren Feind erkennt, könnt ihr weder klar reagieren, noch wird euch erlaubt sein, jene Positionen einzunehmen, von denen aus ihr eure Freiheit, eure Nation und eure Bruderschaft zurückgewinnen könnt. Des Weiteren habt ihr vorerst VORAUSZUSETZEN, daß alle praktizierenden zionistischen Talmudisten WISSEN, für was sie um jeden Preis erbittert kämpfen. Es werden die „einfachen“ Judaisten sein, die als erste eliminiert werden!

Möge Gottes Licht über eurem Sein scheinen, während ihr zu dem erwacht, was die Wahrheit ist, und mögen eure Herzen erfüllt sein von Mitgefühl und Liebe, während wir uns daran machen, zu entdecken und zurückzufordern, was Gott seinen Kindern gegeben hat.

Gruß an euch, Adonai-Hatonn

 




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