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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 39 - Die Billionen-Dollar-Lüge, Kapitel 5 und 6
By Hatonn
Feb 26, 2014 - 7:47:10 AM

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From AbundantHope.net

 

Phoenix Journals

PJ # 39 Trillion Dollar Lie Holocaust # 1, Chapters 5 & 6

By Hatonn/Christ Michael/Aton, transcribed by Chris

March 21, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal # 39

 

KAPITEL 5

Oktober 1991

 

ZIONISMUS IST NICHT JUDAISMUS: DIE GROSSE LÜGE ENTLARVT

A. N. Other

 

Der krasse Fehler, den Zionismus dem Judentum gleichzusetzen, hat seit den 60er Jahren viel an Boden gewonnen, und diese falsche Anschauung, gehegt durch jene, die dadurch am meisten zu gewinnen haben, hat zu vielen, oft unbegründeten Angriffen auf das Judentum geführt.

In der „New York Times“ vom 29. Januar 1970, erschien folgende Ankündigung, welche den Kern des Problems aufzeigte. Unter der Überschrift „Der Zionismus ist der Feind des jüdischen Volkes“, legte der Artikel unter anderem dar, daß die „zionistische Propaganda raffiniert ist, unterstützt und gut finanziert wird, und daß es ihr gelungen ist, viele amerikanische Juden wie auch nichtjüdische Amerikaner irrezuleiten. Wir als Juden finden es deshalb notwendig, feierlich zu erklären (1), daß die Juden in unserer Zeit keinen eigenen Staat benötigen. Die Gründung eines solchen modernen jüdischen Staates an sich ist schon eine ernsthafte Übertretung der jüdischen Traditionen und Gesetze. Die größten Rabbis der letzten zwei jüdischen Generationen haben den Zionismus als eine totale Verfälschung des Judentums verdammt.“

„In allen Ländern der Welt versucht der Zionismus, Juden zu entwurzeln, um sich so Immigranten für seinen nationalistischen und militaristischen Staat zu verschaffen, der ohne Rechtfertigung den heiligen Namen Israel usurpiert. Der Zionismus hat sich immer bemüht, die Juden vom Einhalten der Gesetze ihres Glaubens abzubringen, und hat ihnen an Stelle dessen einen zweigleisigen Weg angeboten: Atheismus und Nationalsozialismus.“

Nirgendwo ist diese Beobachtung durch die prominenten Juden, welche die oben stehende Anzeige unterschrieben, dramatischer zum Ausdruck gebracht worden als durch die Aussage von David Ben Gurion, der die Mitglieder des Irgun, welche halfen, Israel aufzubauen, „Vladimir Hitler“ und „faschistische Gangster“ nannte. Die inoffizielle Geschichte zeigt, daß Israel effektiv mit Hilfe von einigen gut bekannten Gangstern gegründet wurde, unter denen so bemerkenswerte Homburgträger waren wie Meyer Lansky, Louis Boyer und Sam Rothberg.

Als Lansky in Tel Aviv ankam, erhob sich überall in Amerika ein Aufruhr unter den religiösen Juden überall, die ihn zurück in die USA gesandt haben wollten. Aber dank der Macht seines Geldes war es ihm möglich zu bleiben, wo er war. Es war gegen solcherart Dinge, gegen die Ben Gurion schon früher protestiert hatte und welche die Unterschreiber der Anzeige in der „New York Times“ vom 29. Januar 1970 ebenfalls im Visier hatten.

In der Anzeige ging es folgendermaßen weiter (2): „Juden ist es durch ihre Religion auferlegt, dem Land gegenüber, in dem sie Bürger sind, loyal zu sein – in diesem Fall den USA. (3) Juden, die ihrem Glauben und ihren Traditionen gegenüber loyal sind, haben nichts gemein mit den von den Zionisten geförderten Boykotten gegen einzelne Unternehmen oder gegen ganze Nationen. Zionistische Proteste über die Zustände in gewissen Ländern sind nicht dazu gedacht, positive Veränderungen in Gang zu setzen, sondern vielmehr dazu, die Zustände derart zu verschlimmern, daß Juden gezwungen sein werden, das Land zu verlassen, vermutlich um sich in einen zionistischen Staat zu begeben.“

Nochmals, die inoffizielle Geschichte hat dies als Tatsache registriert. Die Hetze gegen Juden von Seiten Deutschlands fing erst an, als die geheimen Verhandlungen mit Himmler und seinem Stellvertreter Adolph Eichmann beendet waren. In „Memoiren von Yitzak Ben-Ami“ berichtet der Autor, ein ehemaliger zionistischer Irgunist, von einem Besuch einer hochrangigen Delegation von Irgunisten in Deutschland, welche mit Himmler und Eichmann folgendes Abkommen schlossen: Gegen eine Kompensation, bestehend aus der Lieferung an Deutschland der Namen und Wohnorte aller britischen und amerikanischen Geheimagenten in Westeuropa kurz vor dem Krieg, würden die Deutschen beginnen, jüdische Geschäfte und Wohnungen zu attackieren und die einzelnen Juden dauernd zu belästigen, so daß diesen letztendlich nicht anderes übrig bleiben würde, als Deutschland zu verlassen und nach Palästina zu gehen – was exakt dem entspricht, was die Anzeige in der NYT später behauptet.

Die Anzeige endete mit folgenden in großen, fetten Lettern gedruckten Worten: „Die zionistischen Politiker und ihre Gefolgschaft sprechen nicht für das jüdische Volk: Tatsächlich macht die zionistische Konspiration gegen die jüdischen Traditionen und Gesetze aus dem Zionismus – und aus allen seinen Aktivitäten und Mitgliedern – heute den Urfeind des jüdischen Volkes.“ Die Anzeige trug die Unterschriften der einflussreichsten Mitglieder der jüdischen Gemeinde der Region von New York; und obwohl dies 1970 geschah, so ist es Tatsache, daß bis heute die orthodoxen Juden total gegen den Zionismus und seinen Staat Israel sind. Wöchentlich geschehen in Städten wie Tel Aviv und Jerusalem Konfrontationen zwischen Juden und der israelischen Polizei und dem Militär.

Am 27. Oktober 1969 fand eine überaus erstaunliche Radiosendung der Radio-station WBAI-FM, New York, statt. Sie wurde von einem amerikanischen Mitglied der in Jerusalem ansässigen jüdischen Organisation „Freunde von Jerusalem“ (Friends of Jerusalem) gemacht, einer Organisation, die der weltweiten antizionistischen Bewegung „Jewish Neturei Karta“ angehört. Zwar haben wir die Kopie der Radiosendung bekommen, aber da der Text zu lang ist, um in voller Länge eingefügt zu werden, werden hier nur die wichtigsten Stellen publiziert: „… In Kommentaren zu jüdischen Belangen ist heutzutage kein Thema von mehr entscheidender Bedeutung, als die Klarstellung der Unterschiede zwischen Judentum und Zionismus. Allzu viele Amerikaner sind immer noch der Meinung, daß diese Ausdrücke mehr oder weniger Synonyme seien –, daß ein Jude zu sein automatisch bedeute, ein Zionist zu sein, und daß sich zudem daraus eine gewisse Loyalität gegenüber dem Staat Israel ergäbe.

Lasst mich deshalb ganz zu Anfang feststellen, daß Judentum und Zionismus total unvereinbar sind und sich gegenseitig ausschließen. Sind Sie ein guter Jude, so können Sie kein Zionist sein. Sind Sie ein Zionist, so können Sie kein guter Jude sein. … Das geschriebene und mündliche Gesetz, die Thora, ist die ewige Verfassung des jüdischen Volkes, die durch dazu qualifizierte Leute interpretiert werden mag, die aber an sich nie abgeschafft, verändert oder ergänzt werden kann. Über Tausende von Jahren haben Juden nach diesen Regeln gelebt.

Der politische Zionismus begann in Europa vor mehr als siebzig Jahren unter dem Druck des Antisemitismus… Von allem Anfang an waren die im Zionismus führenden Personen immer Männer und Frauen, welche die obligatorische Natur der jüdischen religiösen Regeln ablehnten… Die Ziele bestanden darin, dem jüdischen Volk ein eigenes Land zu geben, das Hebräische als seine Umgangssprache wieder zu beleben, ihm eine eigene Regierung zu geben, ein Parlament, eine Armee, eine Marine und eine Luftwaffe und alles Drum und Dran, wie es alle anderen Nationen auch haben. Für die Zionisten bedeutete es einen großen Tag, als SIE den Staat Israel deklarierten und als die Flagge IHRES Staates auf dem Fahnenmast vor dem UNO-Gebäude aufgezogen wurde, inmitten der Banner aller anderen Länder.

Die Bildung dieses säkularen so genannten jüdischen Staates ist ein Verrat am jüdischen Volk… Das Folgende wäre es ebenfalls: (1) Die Juden als Volk ihrer reli-giösen Verpflichtungen entbinden… (2) Den Juden die gewöhnlichen Gesetze einer nationalen Existenz oktroyieren … (3) Das würde automatisch und unausweichlich dazu führen – da der Staat Israel zwar nun eine Nation wie alle andern ist, aber eine spezielle Beziehung zu den Juden überall in der Welt FÜR SICH BEANSPRUCHT –, daß diese Juden im Falle von Konflikten sich mit der Frage nach ihrer primären Loyalität befassen müssten. Es ist kaum notwendig beizufügen, daß sich während der letzten zwanzig Jahre dieses Problem schon in einigen Ländern gestellt hat.

In dieser kurzen Darstellung ist es nicht möglich, die AUSWIRKUNGEN DES ZIONISMUS AUF DIE VEREINIGTEN STAATEN zu behandeln, obwohl dies ein sehr interessantes Thema wäre, oder die Gefahr, die er in anderen Ländern herauf beschwört. Heute Abend befassen wir uns nur mit dem Unterschied zwischen Zionismus und Juden, welche treu zu ihrem Glauben stehen.“

Wir selbst können schon ein wenig über „das sehr interessante Thema“ informieren, indem wir einen Blick auf mehrere Aspekte werfen, wie die Vereinigten Staaten unter dem Einfluss, unter der Vorherrschaft und unter der Kontrolle des internationalen Zionismus stehen. Und dieser Zionismus, der letztendlich die führende Kraft und die treibende Kraft hinter dem Kommunismus ist, bringt die Vereinigten Staaten langsam aber sicher in die Position eines Satellitenstaates, dessen einzige Existenzberechtigung nur darin besteht, jeden seiner Befehle auszuführen, ihn zu finanzieren und seine Kämpfe und Kriege zu schlagen gegen alle, die nach Gerechtigkeit trachten betreffend seine skrupellosen Aktionen.

Um sich selber einen gewissen Anschein zu verleihen, das jüdische Volk zu repräsentieren, wurden in Israel gewisse Splittergruppen und unbedeutende quasireligiöse politische Parteien gegründet, die als Vorwand und Rauchvorhang dienen, um zionistische Umtriebe unter einem falschen Mantel des Judentums zu verstecken. Diese kleinen Parteien sind oft das Zünglein an der Waage der Macht, und ihre einzige Rolle ist es denn auch, Sand in die Augen der Welt zu streuen und sie glauben zu machen, die jüdische Religion spiele eine wichtige Rolle in der politischen Entscheidungsfindung. Dies ist zur Gänze unwahr und irreführend.

Die jüdische Bewegung Neturei Karta hat diese irreführenden zionistischen Praktiken rundheraus gebrandmarkt und nennt die dahinter Stehenden „jene, die versuchen, die traditionellen Praktiken des jüdischen Glaubens mit den zionis-tischen Aktivitäten zu vermischen, aber durch seine ureigene Natur ist dies ein hoff-nungsloses Unterfangen“. Erinnert euch dieser Irreführung, wenn ihr das nächste Mal in den amerikanischen, zionistisch dominierten Fernsehprogrammen den Premierminister Shamir etwas faseln hört, was folgendermaßen ausgedrückt wird: „’Die Mitglieder der jüdischen religiösen Partei’ suchen eine Lösung für dieses, jenes oder ein anderes Problem.“ Das ist alles Scharade. Die traditionellen Juden haben dies selbst so bezeichnet.

„Durch das Akzeptieren der Führerschaft durch nichtreligiöse oder antireligiöse Zionisten, welche nach dem jüdischen Gesetz nicht qualifiziert sind, irgendeine Führungsfunktion auszuüben oder eine Vertrauensposition innerhalb der jüdischen Gemeinde innezuhaben und auch durch Unterwerfen von Belangen des Glaubens und des religiösen Gesetzes unter parlamentarische und andere Majorz-abstimmungen, gestatten sie tatsächlich den Vorrang des säkularen nationalen jüdischen Staates vor der speziellen nationalen Gemeinschaft des jüdischen Volkes.“

Also, da haben wir es. Begin, Shamir, Sharon, Ada Eban, Moshe Arens – alles Zionisten – sprechen nicht für das jüdische Volk, obwohl sie behaupten, religiöse jüdische politische Parteien zu haben, die in der Knesset das Gleichgewicht der Macht erhalten. Eine solche Vereinbarung ist nicht anderes als eine politische Intrige, und man sollte darin nichts Jüdisches sehen.

Die Radiosendung wurde weitergeführt, indem der Sprecher im Einzelnen die häufigsten Fragen aufführte und die Antworten dazu gab: Frage 1: „Ist es nicht sehr vorteilhaft für die Juden, daß sie nun ein eigenes Land und eine hocheffiziente und zuverlässige Armee haben?“ Antwort: „… die Gebete für das Heilige Land sind während Tausender von Jahren gesprochen worden, aber sie haben nichts zu tun mit den Zionisten, die den Staat Israel gegründet haben oder mit deren Staat… Und die Tatsache, daß in den letzten zwanzig Jahren mehr Juden in den israelischen Kriegen getötet worden sind, als anderswo auf der Welt, und daß mehr Nichtjuden getötet worden sind durch Juden als anderswo, kann keine Quelle des Stolzes sein – es ist jedoch eine des tiefsten Bedauerns von Seiten aller Juden, DIE NOCH NICHT VOM GIFT DES ZIONISMUS INFIZIERT SIND.“

Frage 2: „Wenn der Zionismus so absolut dem Judentum widerspricht, wieso kommt es dann, daß so viele Juden sich vom Zionismus hingezogen fühlen?“ Antwort: „Es ist überhaupt nicht überraschend, daß so viele Juden in den Bann des Zionismus geraten sind. Jeder, der davon überrascht ist, zeigt nur seine abgrundtiefe Unkenntnis der jüdischen Geschichte… Aber auf die Dauer erkennt jeder Student der jüdischen Geschichte, daß alle solchen (irreführenden) Bewegungen letztendlich gescheitert sind…“

Frage 3: „Wenn es keinen Staat Israel gäbe, wo würden dann verfolgte Juden eine Zuflucht finden können?“ Antwort: „Den Staat Israel als einen Zufluchtsort zu bezeichnen, ist wahrscheinlich die größte Täuschung von allen. Jeder, der solche Bücher gelesen hat wie „Min Hametzer“ vom früheren Rabbi Weismundel oder „Perfidy“ (Treulosigkeit, Tücke) von Ben Hecht ist sich des zionistischen Verrates bewusst, der während der schlimmsten Zeiten der Naziverfolgungen stattgefunden hat. Tatsache ist nämlich Folgendes: DER ZIONISMUS IST HÖCHST INTERESSIERT DARAN, DIE POSITION VON JUDEN IN ANDEREN LÄNDERN ZU UNTERMINIEREN, UM SIE DADURCH ZU ZWINGEN, NACH ISRAEL AUSZUWANDERN. UND IN EINER REIHE VON LÄNDERN IST DIESER PLAN BEREITS SYSTEMATISCH DURCHGEFÜHRT WORDEN.“

Klassische Beispiele des Obenstehenden finden sich in dem bereits erwähnten Pakt, der zwischen den Terroristen des Irgun und der Haganah einerseits und Himmler und Eichmann anderseits abgeschlossen worden war. Das hinterhältige Abkommen war ausgebrütet worden, weil Palästina einen großen Bedarf an „jüdischen“ Einwohnern hatte. Kein Jude hatte das Bedürfnis, sein kultiviertes Leben in Deutschland gegen die Sandwüsten Palästinas einzutauschen. Die Lage schilderte Yitzak Ben Ami gegenüber Eichmann folgendermaßen: „Die leben zu komfortabel mit ihren Pianos und ihren Kristallleuchtern. Wir brauchen sie in Israel.“ Der Überläufer Ben Hecht bestätigte dies weitgehend und berichtete ausführlich über weiteren Verrat der internationalen Zionisten an den Juden, die sie vorgaben zu repräsentieren.

Diese informative Radiosendung enthält noch sehr viel mehr Stoff, und in den nächsten drei Wochenausgaben wird „Phoenix Liberator“ wird mehr Details über den jüdischen Protest hinsichtlich der zionistischen Perfidie bringen. Einige der Beschuldigungen von Juden gegen die Zionisten sind wirklich erstaunlich!

 

ZIONISMUS IST NICHT JUDENTUM

TEIL 2

A. N. Other

Indem wir weiterfahren, die Unterschiede zwischen Judentum und Zionismus zu erklären, gehen wir nochmals auf die Quellen ein, die von religiösen Juden und sogar von nichtreligiösen Juden, welche nicht dem auf das jüdische Volk abgezielte Werben des politisch frevlerischen Zionismus anheim gefallen sind, beschafft wurden. Wie wir dargestellt haben, erfolgte die erzwungene Immigration von Juden aus Deutschland durch die stillschweigende Duldung der zionistischen Terroristengruppen Irgun, Stern und Haganah, deren Politik darauf abzielte, Juden aus Deutschland zu pressen, um Palästina zu bevölkern. Um dies zu bewerkstelligen, ersuchten die Zionisten um die Hilfe von Himmler und seinem Stellvertreter Eichmann. Dies war durch zwei zionistische Autoren, Ben Hecht und Yitzak Ben Ami, bestätigt worden. Die Zusammenarbeit der Zionisten mit Himmler und Eichmann war auch durch die Prozesse von Kastner dokumentiert worden.

Wütend über das, was sie entdeckt hatten über die Pläne und Ziele der Zionisten, taten sich verschiedene religiöse jüdische Organisationen zusammen, um in der „New York Times“ eine Reihe von Kleinanzeigen zu platzieren, mit denen sie versuchten, die Wahrheit über den Abgrund zwischen Zionismus und Judentum darzustellen. Am Anfang unterstützte die „New York Times“ diese Kleinanzeigen voll, aber als sich von Seiten der verschiedenen Zionistengruppen Widerstand äußerte, begann die Redaktion dieser der „freien Rede“ verpflichteten Zeitung, mit Versuchen, die Darstellungen zu zensieren.

Aber die religiösen Juden ließen nicht locker, und so war in der „New York Times vom 11. März 1971 folgende nicht zensierte Darstellung abgedruckt:

ZIONISMUS. Verrat am jüdischen Volk. Dem Zionismus ist es gelungen, Juden und Nichtjuden gleichermaßen zu verwirren, und es herrscht ein dringendes Bedürfnis einer Klarstellung. In den letzten zwei Generationen hat sich des Bild des jüdischen Volkes in den Augen der Welt vollkommen gewandelt, und es wurde eine Darstellung präsentiert, die dem wahren Konzept des Volkes total fremd ist… Seit seinem Uranfang hat der Zionismus bewusst darauf abgezielt, den ewigen Bund zwischen Gott und dem Volk von Israel zu zerbrechen, indem jüdische Ideale durch einen späteren, beschränkten Nationalismus und Chauvinismus ersetzt wurden. Auf dieser Basis eines säkularen Nationalismus haben sich unvermeidlich Konflikte mit anderen Ländern und anderen Nationalitäten ergeben… Bei der Gründung des Zionismus haben ihngroße Rabbis strengstens verdammt als eine TOTALE VERFÄLSCHUNG, ALS VERRAT UND ALS TOTALER UNGEHORSAM hinsichtlich der Gesetze der Thora, die die Schaffung eines jüdischen Staates bis zum Eintreffen des Moschiach (Messias) verbieten, und die Gesetze ermahnen des jüdische Volk, nicht gegen die Nationen der Welt zu rebellieren und befehlen ihnen nachdrücklich, ihren Heimatländern gegenüber loyal zu sein.

UM DIE ZERSTÖRUNG DER JÜDISCHEN TRADITION VORANZUTREIBEN UND DIE OPPOSITION VON JUDEN GEGENÜBER DEM ZIONISMUS ZU ÜBERWINDEN, HAT DER ZIONISMUS SICH ALLER IHM ZUR VERFÛGUNG STEHENDEN MITTEL BEDIENT, UM DAS FRIEDLICHE VERWEILEN VON JUDEN IN LÄNDERN ÜBERALL IN DER WELT ZU UNTERGRABEN.

(Der Schwerpunkt ist wie dargestellt in der NYT vom 11.3.71.) Die Bücher und andere Schriften der Gründer des Zionismus zeigen diese antijüdische und antireligiöse Haltung klar, und dieselbe Politik und dieselben Methoden waren von den späteren Führern des Zionismus angewandt worden. Dies hat schließlich in unserer Zeit zu einer großen Tragödie des jüdischen Volkes geführt. Der unglaubliche Höhepunkt dessen war die Zusammenarbeit der Zionisten mit den Nazis, und dies ist durch den Kastner-Prozess unwiderlegbar dokumentiert.

Wir müssen nicht weiter zurückschauen als bis zum Sharon-Bronfman-Komplott, bei dem es darum ging, die Juden zum Verlassen Russlands zu zwingen. Dieses begann im Jahre 1972 mit Treffen in London zwischen dem Zionisten Ariel Sharon und Angehörigen des KGB, und dann 1982 nochmals in Limassol auf Zypern. Etwa 400'000 Juden waren das Ziel der Aktion und wurden buchstäblich aus der Sowjetunion vertrieben. Bei den meisten von denen, die gezwungen worden waren, nach Palästina zu gehen, handelte es sich um orthodoxe Juden. Sie fanden das Leben im zionistischen Staat jedoch unerträglich und begannen ihre Koffer zu packen, um in die Vereinigten Staaten zu reisen. Sie wären eigentlich lieber nach Moskau, oder wo sie sonst herstammten in Russland, zurückgekehrt, aber dies war wegen des zwischen Sharon und dem KGB abgeschlossenen Abkommens nicht möglich.

Wie wir aus späteren Artikeln ersehen können, rief dies in den zionistischen Zirkeln um Sharon, Shamir und Moshe Arens Bestürzung hervor, speziell in Bezug auf eine Sache, wo es um Garantien einer 10-Milliarden-Dollar-Anleihe ging. Aber nun weiter mit der von Juden in der „New York Times“ vom 11.3.71 publizierten Erklärung:

UND DIES GEHT BIS HEUTE SO WEITER. VON ZEIT ZU ZEIT WERDEN VON EINZELPERSONEN ODER ORGANISATIONEN, DIE BEHAUPTEN, IM NAMEN DES JÜDISCHEN VOLKES ZU HANDELN, GEGEN VERSCHIEDENE LÄNDER BOYKOTTE PROKLAMIERT. DEMONSTRATIONEN WERDEN DURCHGEFÜHRT, UM ANGEBLICH DIE LAGE DER JUDEN IN DER SOWJETUNION ZU VERBESSERN (WÄHREND IHR WAHRES ZIEL IST, IMMIGRANTEN FÜR DEN ZIONISTISCHEN STAAT ZU FINDEN). DIE WELT MUSS WISSEN, DASS DIE ZIONISTEN UNS NICHT REPRÄSENTIEREN UND DEMZUFOLGE NICHT FÜR UNS IM NAMEN DES JÜDISCHEN VOLKES SPRECHEN KÖNNEN.

Diese Botschaft sollte von der Regierung der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und Frankreichs offiziell nachgedruckt werden und aufgenommen werden für die in diesem Monat bevorstehende ‚Friedenskonferenz’ in Madrid. Sie sollte auch dem Zionisten Stephen Solarz in Brooklyn zugestellt werden, der öfters behauptet, im Namen des jüdischen Volkes zu sprechen, wo er doch für die Zionisten in Tel Aviv, Frankfurt und Aleppo spricht. Herr Solarz und seine Genossen werden das Thema einer Kurzbiographie sein, die im nächsten Artikel des „Phoenix Liberator“ erscheinen wird. Daraus wird dann klar ersichtlich sein, wen Herr Solarz repräsentiert.

Die Botschaft vom 11.3.71 lautet weiter: Jene, die gelitten haben, oder noch leiden mögen, durch zionistische militärische oder politische Aktionen sollten nicht das jüdische Volk für Taten verantwortlich machen, die von Zionisten begangen wurden, welche den jüdischen Traditionen den Rücken zugedreht haben. Die Zionisten und ihre Politiker und Weggefährten sprechen nicht für das jüdische Volk. Und es ist in Wirklichkeit so, daß die zionistische Konspiration gegen jüdische Traditionen AUS DEM ZIONISMUS, MIT ALL SEINEN AKTIVITÄTEN UND ENTITÄTEN, HEUTE DEN ERZFEIND DES JÜDISCHEN VOLKES MACHT.

Sehr zum Kummer der israelischen Zionistenregierung wurde am 26. Oktober 1991 durch religiöse, orthodoxe Juden und ihre Freunde in Israel eine breit gestreute Demonstration gegen die Politik des zionistischen Premierministers Shamir abgehalten. Sie verlangten, daß das den Arabern und Palästinensern weggenommene Land ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden müsse, und daß Shamir in Madrid flexibel sein solle. Eine logische Sache wäre, allen an der Friedenskonferenz teilnehmenden Delegationen Fotos der Demonstration zu senden, damit jene sich ein besseres und klareres Bild machen können von dem, was die orthodoxen religiösen Juden über die Rechte der Araber und Palästinenser und ihre zionistischen Unterdrücker denken. Es wäre außerdem vorteilhaft, die amerikanische Regierung und die Vereinten Nationen ebenfalls in diese Informa-tionskampagne einzuschließen. Da wir davon sprechen – man sollte allen Empfängern der Informationen auch eine Liste der historischen jüdischen Organisationen beilegen, die sich immer der zionistischen Politik in Palästina widersetzt haben.

Hier die Namen einiger jüdischer antizionistischer Organisationen, die wir beifügen könnten:

Agudat Israel, eine politische, religiös-orthodoxe, jüdische Bewegung, gegründet 1912.

Brit Shalom (Friedensbund), eine jüdische, antizionistische Vereinigung, die sich für den Frieden mit den Arabern und den Palästinensern einsetzt, gegründet 1925.

Netura Karta und sein Verlagswerk „Hachoma“.

Anti-Zionist Committee. Kurz vor dem 1. Weltkrieg in Deutschland gegründet, wurde dieses Komitee von dem berühmten jüdischen Schriftsteller Isaac Deutscher unterstützt, der eine breite Leserschaft hatte und der den Zionismus als eine absolut reaktionäre Bewegung, hingegen den arabischen Nationalismus als pro-gressiv betrachtete.

Kurz nach dem Sechs-Tage-Krieg lancierte Deutscher eine erbitterte Attacke gegen das zionistische Israel, wobei er sagte, dieses Land vertrete im Mittleren Osten den Imperialismus und predige den Chauvinismus. Deutscher konnte nicht mit den gleichen Attributen verleumdet werden, mit denen die Zionisten üblicherweise jene angreifen, die das Licht der Wahrheit über sie scheinen lassen, denn er war ein tiefgründiger Autor und ein Gelehrter, der sich hoher Achtung durch viele Tausende Juden von überall erfreute. Was wohl noch katastrophaler ist, ist daß Deutschers kompromisslose Opposition gegenüber dem Zionismus sich nicht auf den arabisch-jüdischen Konflikten gründete, sondern auf seinen religiösen und politischen Überzeugungen. Der Niedergang dessen, was er das „bürgerliche Europa“ nannte, ließ den Zionismus erstarken und zwang die Juden, gegen ihren Willen, zu akzeptieren, daß der zionistische Nationalstaat so ist, wie er es in der Beschreibung der jüdischen Einwanderung nach Palästina dargestellt hat.

Am 17. September 1971 wurde in der „New York Times“ von orthodoxen jüdischen religiösen Gruppen noch eine andere Anklage gegen den Zionismus veröffentlicht: Die brutalen Pogrome, die am Samstag, den 7. August, von der israelischen Polizei in Jerusalem gegen unschuldige jüdische Männer, Frauen und Kinder in Szene gesetzt wurden, dürfen nicht vergessen werden. Es müssen Schritte unternommen werden, daß sich so etwas nicht mehr wiederholt. Die gänzlich unprovozierte Attacke war sorgfältig im Voraus geplant worden. Obwohl die Straßen und Quartiere, in denen die religiösen Juden von Jerusalem wohnen, wirklich ruhig und friedlich waren, tauchten Film- und Fernsehequipen auf, um ein Spektakel aufzunehmen, das sowohl tragisch wie auch beispiellos war.

Kurz nachher erschienen Hunderte mit Stahlhelmen versehene Polizisten auf der Szene und fingen an, auf die im Gotteshaus Betenden einzuschlagen… Es gab eine große Anzahl Verwundeter, darunter auch 15 Amerikaner, welche sich unter den vielen Menschen befanden, die ins Gefängnis geschleppt wurden, wo die schockierenden Misshandlungen unaufhörlich weitergingen. Die Inszenesetzung der Show enthielt ein pikantes Detail: einige Polizisten zwangen ein paar Knaben, Steine zu werfen, um damit ein passendes Action-Bild für die Kameras zu liefern.

 

DIE ZIELE DES ZIONISMUS

Die sich häufenden Attacken auf Yeshiva-Sudenten und Rabbis in den Straßen von Jerusalem und diese letzte, absolut unglaubliche Provokation von Seiten der Polizei sind eine logische Konsequenz des fundamentalen zionistischen Ziels, die Regeln der Thora zu bekämpfen und das jüdische Volk von seinem Glauben (ihrem Wort) zu entfremden. Zuerst kam die Etablierung des zionistischen Staates (merke: religiöse Juden nennen Israel NIE einen jüdischen Staat) im Heiligen Land, obwohl die Thora die Gründung eines jüdischen Staates vor der Ankunft des Messias verbietet. Nun machen die Zionisten in der gleichen Richtung weiter, indem sie auf jene Juden einschlagen, welche die souveränen Regeln der Thora unter jenen Juden aufrecht-erhalten, welche sich unerschütterlich weigern, die Legitimität des zionistischen Staates anzuerkennen.

DER ZIONISTISCHE BETRUG UND SEINE IRREFÜHRUNG WIRD NOCH VERSTÄRKT DURCH SEINE USURPATION DES NAMENS ISRAEL UND DURCH DEN ZIONISTISCHEN ANSPRUCH, DAS JÜDISCHE VOLK ZU REPRÄSENTIEREN…

Als Juden rufen wir unsere jüdischen Mitgläubigen auf, kompromisslos den Weg der Juden der Thora weiterzufolgen und sich nicht irreführen zu lassen durch die allgegenwärtige, raffinierte, zionistische Propaganda. Die Vereinten Nationen, die ihr besonderes Interesse an Jerusalem seit zwanzig Jahren unterdrücken, fragen wir: Jene Einwohner von Jerusalem, welche die ISRAELISCHE BÜRGERSCHAFT ABLEHNTEN, HABEN OFT AN DIE UNO DAS GESUCH GESTELLT, IHNEN DEN PERSÖNLICHEN STATUS ZU ERTEILEN, DER IHNEN ZUSTEHT.

Obwohl dies 1971 veröffentlicht worden war, hat sich in der Zwischenzeit an der unversöhnlichen Ablehnung des Zionismus und des Staates von Israel durch die religiösen, orthodoxen Juden nichts geändert. In Wirklichkeit ist es schon fast ein wöchentlicher Vorfall geworden, daß man beobachten kann, wie orthodoxe Juden durch die israelische Polizei angegriffen und gequält werden. Aber es ist natürlich klar, daß unsere Medien sorgfältig darum bemüht sind, dieserart Geschehnisse dem Auge des Publikums vorzuenthalten, aus Furcht die Wahrheit könnte der Büchse der Pandora entwischen.

Die Bezeichnung Zionismus war zum ersten Mal durch einen Nathan Birnbaum verwandt worden, anlässlich einer Diskussion während einer Gruppensitzung in Wien, am 23. Januar 1892. Zu jener Zeit besaß das Wort noch keine klare politische Bedeutung, bis daß dann vier Jahre später Theodor Herzl, allgemein als Vater des Zionismus anerkannt, „Judenstaat“ publizierte, als Lösung für das, was er die jüdische Frage nannte. Wie Herzl selbst zugab, kamen einige der erbittertsten Attacken auf seine Bewegung von Juden, während nichtreligiöse Juden den Zionismus ganz und gar finanzierten. Wir sprechen da von so mächtigen jüdischen Bankern wie den Speiers, den Seligmans, den Eichtals, den Hirschs, den Oppenheimers und den Rothschilds. So weit wir ermitteln konnten, hat nie eine religiöse jüdische Organisation auch nur einen roten Cent den Kassen des Zionismus beigesteuert.

Einer der wichtigsten Ketzer, insofern orthodoxe Juden davon betroffen sind, war der Kommunist Moses Mendelssohn, der seine Ansichten zu HASKALA (Erleuchtung) beitrug, und so verantwortlich war, daß Juden sich vom Judentum ab- und dem Zionismus zuwandten, der auch damals schon eine nicht religiöse, nicht jüdische, politische Organisation gewesen war. Die Ironie der Geschichte ist, daß Mendels-sohns Kinder zum Christentum übertraten, um ihre Abneigung gegen den Zionismus auszudrücken. Anlässlich der ersten Zionismuskongresse kam es häufig zu gewaltsamen Zusammenstößen, wenn Männer wie Herzl versuchten, die Tatsache runterzuspielen, daß religiöse Rabbis weit davon entfernt waren, entzückt zu sein von der so genannten jüdischen Bewegung. Weizmann tat sein Bestes, Herzl davon zu überzeugen, daß die Unterstützung der religiösen Rabbis fundamental wichtig war, damit ein jüdisches Heimatland von den religiösen Juden im Allgemeinen akzeptiert werden würde. Scharfe Differenzen bauten sich zwischen den Delegationen über der Frage auf, ob die religiösen Juden eine Rolle im Zionismus spiele sollten.

1891 erschien ein wichtiger Kritiker des Zionismus auf der Szene. Sein Name war Ahad Ha’am (besser bekannt als Asher Ginzberg), ein junger Jude aus Odessa. Er wurde von Herzl und Weizmann nach Palästina gesandt, aber an Stelle des rosafarbenen Rapports, den sie erwarteten, schrieb Ginzmann „The Truth From Eretz Israel“ (Die Wahrheit über Eretz Israel), worin er an den zionistischen Methoden schärfste Kritik übte. Ginzberg sagte, eine Kolonisation könne keinen Erfolg haben, da Palästina eine so große Anzahl Juden nicht würde absorbieren können, und daß überdies die Zionisten viel zu sehr in Eile wären. Er sagt, Palästina könne nur ein spirituelles Zentrum sein und KEINE POLITISCHE ODER ÖKONO-MISCHE BASIS DES JÜDISCHEN VOLKES.

Ginzberg war kein „gewöhnlicher“ Jude, sondern ein von religiösen und nicht religiösen Juden gleichermaßen geachteter Mann. Deshalb konnten seine Beobachtungen der zionistischen Sache in Palästina nicht einfach weggewischt werden, wie es die zionistischen Führer mit Erfolg bei vielen ihrer Kritiker hatten machen können. Religiöse Juden und sogar seine eigenen Nachfolger hatte Herzl versucht, glauben zu machen, in Palästina lebten keine Araber. Der bekannte Autor J.N. Jeffries beschrieb Herzls Haltung wie folgt: „Herzl besucht Palästina, und es hat den Anschein, als nehme er da niemanden außer seinen jüdischen Kameraden wahr. Die Araber schwinden vor ihm dahin wie in deren arabischen Nächten.“ Als dann der respektierte Ahad Ha’am (Ginzberg) nach Palästina reiste, berichtete er, daß das Land weit davon entfernt sei, leer zu sein, und daß die da lebenden Araber der anwesenden Juden sehr wohl bewusst seien, aber vorgeben würden, sie nicht zu bemerken, so lange sie sich nicht als eine Bedrohung herausstellten. „Aber falls eines Tages die Juden stärker und die arabische Vorherrschaft bedrohen würden, dann würden die das kaum ruhig hinnehmen.“ (Truth From Eretz Israel, 1893.)

Der Zionist Herr Shamir versucht seinem Mentor Herzl nachzueifern, wenn er so tut, als existierten die Araber in Palästina nicht, oder daß, falls sie doch existierten, sie kein Recht hätten, in Palästina zu sein. Ergo können sie deswegen von ihm und seinen früheren Irgunterroristen nichts anderes erwarten, als den großen Knüppel. Das ist die Meinung, mit der der Zionist Shamir nach Madrid zu Friedens-verhandlungen reisen wird! Aber genau wie Herzl wird er herausfinden, daß die Araber nicht einfach so verschwinden, und daß er sich nun dem Widerstand der Araber gegen den zionistischen Imperialismus gegenübersieht, den der berühmte Asher Ginzberg 1893 vorausgesagt hatte.

Die ist der zweite Teil eines vierteiligen Artikels, der exklusiv für den „Phoenix Liberator“ geschrieben wurde. In den nächsten zwei Artikeln werden wir uns mit Enthüllungen über den Zionismus befassen, die selten, wenn überhaupt, in gedruckter Form erschienen sind.

 

ZIONISMUS IST NICHT JUDENTUM

TEIL 3

A. N. Other

Da die lächerliche Madrider Friedenskonferenz für den Mittleren Osten größere Differenzen denn je zwischen den Zionisten und den Arabern, den Palästinensern und den Syrern offenbart, verkündet der ehemalige Irgunterrorist und heutige Premierminister Yitzak Shamir nun lautstark „Israels Recht zu existieren“ (in Palästina); dies gegenüber jedem Beweisstück, daß der Mann, der verantwortlich war für die Morde an Lord Moyne und Graf Bernadotte, NICHT FÜR DAS JÜDISCHE VOLK SPRICHT, WIE ER ES HINTERHÄLTIG VORGIBT ZU TUN.

Jüdische religiöse Führer haben verkündet, daß sie kein Heimatland brauchen, und daß sie bis zur Rückkehr ihres Messias auch keines haben dürfen. Wenn deshalb Premierminister Shamir von allen Dächern trompetet, er kämpfe für das Recht Israels zu existieren und nebenbei andeutet, er sei ein edler und tapferer Kämpfer für das jüdische Volk, so ist das total falsch und völlig unverdient.

In den Sechziger Jahren wurde auf Befehl Stalins begonnen, den Marxismus zu demontieren. Danach wurde der Kommunismus nur noch in Russland als Ideologie gepredigt. Premierminister Shamir hätte ein Blatt von Stalins Buch nehmen und aufhören sollen, von Israel als dem „jüdischen Staat zu reden, und es bei seinem richtigen Namen nennen sollen, nämlich ZIONISTISCHER STAAT. Als zionistischer Staat hat Israel kein Recht im einstigen Land in Palästina zu existieren.

Premierminister Shamir ist der Nachfolger von Gangster Meyer Lansky, dessen Verbindung mit David Rockefeller über die „Mary Carter Paint Company“ (eine auf den Bahamas stationierte Wäscherei zum waschen von Spiel- und Drogengeldern) lief, und dem mit dem organisierten Verbrechen verbundene Banker Robert Ferguson aus New Jersey, Armand Hammer, dessen Vater sein ganzes Leben ein Parteikarte tragendes Mitglied der kommunistischen Partei war, Sam Bronfman, Shaul Eisenberg, Louis Boyar, Sam Rothberg, „Doc“ Stacher (alles gut bekannte Gangsterkollegen von Lansky), Arnold Rothstein und Raphael Recanati vom Schwarzen Adel von Venedig, ein Banker und bekannter Kontrolleur der israelischen Mafia. NICHT EINER DER OBENSTEHENDEN KÖNNTE FÜR SICH IN ANSPRUCH NEHMEN, EIN RELIGIÖSER JUDE ZU SEIN, noch haben sie je so getan, außer mit der Absicht, damit ihre wahren Ziele zu verheimlichen, die nichts gemein haben mit dem Judentum.

Der zionistische Staat Israel wurde geschaffen von den Terroristengangs von Irgun, Haganah und Stern, die verantwortlich sind für die Ermordung von 600 Arabern in Der Yassim und die deren Leichen dann in den Brunnen der Region versenkten, um das Trinkwasser zu vergiften und so die Araber, indem man ihnen Angst machte, von ihrem Land zu jagen. Begin und Shamir haben an diesen Terrorakten teilgenommen, und zwar für und im Namen von „Eretz Israel – Größeres Israel“, was als GRÖSSERER ZIONISMUS gelesen werden sollte.

Die Terroristengangs von Irgun, Stern und Haganah bestanden größtenteils aus gottlosen, atheistischen Juden aus Russland, wo sie dem Bolschewismus so gut gedient hatten. Sie waren NIE Anhänger der jüdischen Religion gewesen – sie waren keine religiösen Juden. Ihr amoralisches, mörderisches Verhalten während der bolschewistischen Revolution bestätigt uns, daß ihre Ideen und Überzeugungen nichts gemein hatten mit jenen von westlichen, religiösen Juden. Sie waren Kommunisten des schlimmsten Schlages gewesen, die versuchten, ein „Blut- und Boden“-Land für den INTERNATIONALEN ZIONISMUS aufzubauen. Gleich von Anfang an haben die Führer des religiösen Judentums sie mit Schall und Rauch angeprangert.

Die Führer des Judentums hatten bemerkt, daß sie nur als Pfand benutzt wurden in diesem Spiel, Palästina zu bevölkern und dabei ein quasi „Heimatland“ für Juden zu gründen, ein Heimatland, das sie weder wollten noch akzeptierten. Die Tatsache, daß der Zionismus zweimal innerhalb von 61 Jahren die Taktik von „Blut und Boden“ in Ländern, Deutschland und dann Russland, anwenden musste, um sich der Hilfe jener Regierungen zu versichern, die Juden aus Europa zu vertreiben, spricht für sich. Jede Verbindung mit den Juden war nicht mehr als eine Zweckheirat, um „Eretz Israel“, oder besser „Größerer Zionismus“, fest zu etablieren.

Die Zionisten der Gangs von Irgun, Haganah und Stern, machten sich sogleich daran, die politischen Parteien Likud und Herut zu gründen. Ihr Arzt, „Doktor Ruth“, tat dasselbe: sie warf ihre terroristische Vergangenheit ab und wurde eine Berühmtheit in vulgären, Unter-dem-Gürtel-Toiletten-Talk-Shows im amerikanischen Fernsehen. Dies sind die Art Leute, UND NICHT DIE ORTHODOXEN JUDEN, von denen Premier-minister Shamir sagt, sie hätten „das Recht zu existieren“ auf Land, das ihnen nicht gehört.

Israel war von Anfang an eine Schöpfung des britischen Geheimdienstes, eine illegale Gründung des Zionisten Lord Rothschild, die dann behütet und gehegt wurde durch solche Persönlichkeiten wie den legendären Captain Hill vom SIS und einem Mann, der den Lauf des Schicksals der Vereinigten Staaten pervertierte: Sir William Stephenson, dessen Heldentaten in Sachen Spionage zugunsten der Briten während des 2. Weltkriegs und seine spätere Verwicklung in die Ermordung von Präsident John F. Kennedy nicht in diesem Papier behandelt werden können.

„Doc“ Stacher machte aus dem Hotel Hilton in Tel Aviv seine Basis zur Kapital-beschaffung für den zionistischen Staat. 1967 sandte er Tibor Rosenbaum in die Schweiz, um die Banque du Crédit International (BCI) zu gründen. BCI war mit Kapital, das von der World Commerce Bank von Nassau, Bahamas, beschafft wurde, gegründet worden. Der Generaldirektor der WCB war ein enger Freund Lanskys, Alvin Malvik, und sein Nummer-Zwei-Mann Sylvan Ferdman hatte einen Sitz im Vorstand von BCI.

Keiner dieses Trios hat auch nur den Anspruch erhoben, ein orthodoxer oder religiöser Jude zu sein. Sie waren sehr bekannt als führende Gangster. Der in dieser Serie von Artikeln öfter genannte Louis Boyar trug seine Fachkenntnis in der Kapitalbeschaffung bei. Boyar war ein bekannter, in San Francisco stationierter Goldschmuggler, der wegen seiner Bemühungen zur Kapitalbeschaffung für die Zionisten von Golda Meir zu einem Sonderberater ernannt wurde. Die Bemühungen zur Kapitalbeschaffung waren unter dem Namen „Projekt Unabhängigkeit“ koordiniert.

Orthodoxe religiöse Juden distanzierten sich von diesen Machenschaften, so daß die Zionisten schließlich gezwungen waren, sich an die christlichen Evangelikalen und Fundamentalisten zu wenden, um den Gospel eines zionistischen Staates in Palästina beten zu lassen. Dies brachte den früheren Premierminister Begin dazu, zu sagen, daß die besten Kapitalbeschaffer für Israel in Amerika nicht die Juden seien, sondern die Christen.

1934 wurde der Schieber Samuel Bronfman zum Vorsitzenden eines zionistischen Projektes „nationales Hilfskomitee des jüdischen Volkes in Kanada“ ernannt, und im Jahre 1939 machten die kanadischen Zionisten Sam zum Direktor des „jüdischen Kolonisierungsvereins“, dessen Ziel es war, die Juden in Russland zur Auswan-derung nach Palästina zu zwingen.

Theodor Herzl, „Vater“ und Förderer des Zionismus, wäre stolz über die seltsamen Genossen gewesen, welche seine Philosophien in der Folge anzogen. 1896 veröffentlichten die Wiener Buchhändler Bretenstein ein kleines Buch – eine Übersetzung ins Englische des Buches in deutscher Sprache „DER JUDENSTAAT“ – „The Jewish State, An Attempt At A Modern Solution Of The Jewish Question“ (…ein Versuch einer modernen Lösung der jüdischen Frage). Der Autor des Buches war Theodor Herzl, Verleger der einflussreichen „Neue Freie Presse“, einer führenden europäischen Zeitung, die in allen Wiener Kaffees gelesen wurde.

Hier in diesem kleinen Buch finden wir die Grundlage eines nichtjüdischen Zionismus. Der Verrat an den Absichten des Zionismus kam von Herzl selber: „… Ich betrachte die jüdische Frage weder als eine soziale noch als eine religiöse. Wenn sie auch gelegentlich diese oder eine andere Form annehmen mag. ES IST EINE NATIONALE FRAGE.

Herzl war ein aus Budapest stammender Khazar, wohin die größte Gruppe geflohen war, nachdem ihr Reich durch die Russen zerstört worden war. Da war nur sehr wenig, wenn überhaupt ein bisschen, von jüdischer Religion in der Familie Herzl. Seine Geschichte zeigt, daß er ein schlauer, auf römisches Recht spezialisierter Rechtsanwalt und ein talentierter Autor gewesen war.

DIE JÜDISCHE FRAGE WAR NICHT SEINE HAUPTSORGE, das Wichtigste war für ihn, ein bedeutender Autor in deutscher Sprache zu sein. Als er 36 Jahre alt war, war sein engster Freund Heinrich Kassa, der ihn als „intolerant, grausam, dominant und hyperegoistisch, als einen zu radikaler Denkungsart neigenden Mann“ beschrieb. Dies sind Charakteristiken, die Premierminister Shamir wie ein Handschuh passen.

Eine von Herzls „radikalen Lösungen“ war, sich an die römisch-katholische Kirche um Hilfe zu wenden, um führende Juden zu einem freiwilligen und ehrenhaften Übertritt zum Christentum zu bewegen. So viel zu seiner Sorge um die religiösen Juden.

Wie sich aus dem zionistischen Tagebuch, welches Herzl von 1834 bis zu seinem Tod geführt hatte, entnehmen lässt, entstand dieses Buch aus Frustration über den jüdischen Baron von Hirsch. Herzl hatte mit Baron von Hirsch Kontakt aufgenommen, um ihm seine Idee der „Rückkehr ins gelobte Land“ vorzustellen. Der Baron lehnte jede Beteiligung ab. Herzl schrieb daraufhin ins Tagebuch, daß er eine nationale Anleihe lancieren würde, um die Ausreise nach Palästina zu finanzieren. So schrieb er, ES WÜRDE SICH UM EINE NATIONALE SACHE HANDELN, UND NICHT UM EINE JÜDISCHE ODER RELIGIÖSE. BIS ZUM MAI 1896 WAR SICH HERZL NOCH NICHT IM KLAREN, OB DAS GELOBTE LAND IN ARGENTINIEN ODER IN PALÄSTINA ZU SEIN HABE.

„Argentinien ist ein fruchtbares und spärlich besiedeltes Land mit einem gemäßigten Klima; es wäre im höchsten Interesse der Republik Argentinien, den Juden einen Teil ihres Territoriums zu überlassen.“ Daraus lässt sich klar ersehen, daß sein ursprüngliches „Heimatland“ überhaupt nichts mit einer Religion an sich zu tun hatte. Was Herzl zu tun beabsichtigte, war die Gründung eines säkularen Staates für Juden, was die jüdischen religiösen Führer sofort als Gotteslästerung bezeichneten, und was es bleiben würde – bis zur Rückkehr ihres Messias.

Herzl organisierte den ersten zionistischen Weltkongress und gab dessen offizielles Organ „Die Welt“ heraus. Dabei hatte er Unterstützung durch zwei Khazaren, Max Nordau und David Wolffsohn, die anschließend die „Deutsche Gesellschaft der Freunde des Zionismus“ gründeten. Nordau spielte weiterhin eine wichtige Rolle in der Förderung des Zionismus. Orthodoxe Juden wollten damit nichts zu tun zu haben. Religiöse Juden in Wien und München sagten „NEIN“ zu Herzls Ersuchen, Gastgeber des Kongresses zu sein. Die Ashkenazim-Delegierten aus Russland wollten nicht nach Paris gehen. Jüdische religiöse Führer sagten, daß es IN EUROPA KEINE JÜDISCHES PROBLEM GÄBE, UND DASS SIE NICHT DAZU BEITRAGEN WOLLTEN, EINES HERVORZURUFEN.

Schließlich kam man überein, daß Basel in der Schweiz den Kongress durchführen würde. Die überrascht mich nicht, denn die Schweiz war lange Zeit Herberge und Lautsprecher für Revolutionäre aller Art gewesen. Die Führer der französischen Revolution Danton und Marat kamen aus der Schweiz; später verkündete Lenin sein Gift von da aus. Die Delegierten beschrieb Herzl folgendermaßen: „Ich führte das Kommando über Bettler, Grünschnäbel und Sensationsmacher… Trotzdem würde diese Armee den Job tun, wenn Erfolg in Sicht wäre.“ Nicht ein einziges Wort über orthodoxe religiöse Juden, die irgendeine Rolle im Kongress gespielt hätten, war hier zu finden. Weder war einer von ihnen eingeladen gewesen, noch hatten sie es erwartet. Sie wollten nicht dazu beitragen, ein jüdisches Problem hervorzurufen.

In einer seiner zwei Reden sagte Herzl: „Wir sind heimgekommen. Der Zionismus ist die Heimkehr des Judentums, sogar vor einer Rückkehr ins jüdische Heimatland.“ Herzl sagte den Delegierten nicht, daß er bis wenige Wochen vor dem Kongress nicht mit sich ins Reine gekommen war, ob das „jüdische Heimatland“ nun in Argentinien oder in Palästina zu sein habe. Man wundert sich, wieso er sich nicht in Russland ansiedeln wollte, wo der Zionismus dank des finanziellen Drucks auf den Zaren seitens der Rothschild-Bank in Paris bereits eine halblegale Organisation geworden war.

Diesem Kongress entstammte der Plan für zukünftige Aktionen, der bekannt wurde unter dem Namen „Die Protokolle der Weisen von Zion“.

Die öffentliche programmatische Erklärung des Kongresses stellte Folgendes fest:

„Der Zionismus beabsichtigt, für das jüdische Volk (eine offensichtliche Lüge) ein allgemein anerkanntes Heimatland in Palästina sicherzustellen.“ (Herzl hatte in der Zwischenzeit zugegeben, daß Argentinien über seine Vorschläge spottete und ihm nie und zu welchem Preis auch immer Land abtreten würde). Um zum Ziel zu kommen, fasste der Kongress folgende Methoden ins Auge: (1) Programmatische Ermutigung zur Ansiedelung von jüdischen landwirtschaftlichen Arbeitern, Arbeitern und sonstigem Gewerbe in Palästina. (Kein Wort über die religiösen orthodoxen Juden.) (2) Die Vereinigung und Organisation des gesamten Judentums in lokalen und überlokalen Gruppen, in Übereinstimmung mit den Gesetzen ihrer jeweiligen Länder. (Wieder keine Erwähnung der religiösen Juden.) (3) Die Verstärkung des jüdischen Selbstbewusstseins und Nationalbewusstseins. (Man beachte, daß kein Wort über die jüdische Religion verloren wurde.) (4) Zu ergreifende vorbereitende Schritte, um die Zustimmung verschiedener Regierungen zu erhalten, notwendig für das Erreichen der Ziele des Zionismus.

Es wurde nicht gesagt, wie man mit den Palästinensern in Kontakt treten wolle, deren von ihren Vätern ererbtes Land sich die Zionisten nun zu bemächtigen beabsichtigten. Wie wir wissen, war alles, was die Zionisten zu tun hatten, sich an den Chefzionisten in England, Lord Rothschild, zu wenden. Der befahl dann seinem Lakaien, Arthur Balfour, ohne vorher das Volk von Palästina zu konsultieren, einen Deklaration zu verfassen, die eine Einwanderung von Zionisten gestattete. Dies ist die Basis, worauf Premierminister Shamirs wütende, in Madrid ausgesprochene Forderung beruht, daß die Araber „Israels Existenzrecht anzuerkennen hätten“. Und wie uns klar gezeigt wurde, BESTEHT KEIN SOLCHES RECHT.

Vorher haben wir dargestellt, wie empört die religiösen, orthodoxen Juden gewesen waren, als sie feststellten, was die Zionisten in ihrem Namen im Schilde führten. Überall in der Welt wurde der Zionismus von den religiösen Juden rundheraus verurteilt. Entschlossene Anstrengungen wurden gemacht, um der Welt zu zeigen, daß Israel ein Banditenstaat war, der nur Unannehmlichkeiten und Kummer über das jüdische Volk bringen werde. Wir sollten nun zu einigen öffentlichen Verurteilungen des Zionismus zurückkehren, welche durch das religiöse orthodoxe Judentum gemacht worden waren.

In der „New York Times“ vom 26. April 1974 erschien diese Ankündigung:

“UND WAS IST MIT DEN JUDEN?“

„Die Israelis machen sich sehr viel Sorgen um ihre Sicherheit, die arabischen Länder verlangen die Rückgabe der besetzten Territorien, die Palästinenser machen ihr Recht auf Selbstbestimmung geltend, aber was ist mit den Bedürfnissen und Rechten der Juden?“ (Man bemerke die Unterscheidung zwischen Arabern und Palästinensern, Israelis und Juden, welche vom Autor immer peinlich genau beachtet wurde.)

„Dies betrifft insbesondere jene Juden, die im Heiligen Land leben, und die immer das Konzept eines zionistischen Staat abgelehnt haben, die protestiert haben gegen die Verwendung des heiligen Namens Israel…, die jede Beteiligung an israelischen Wahlen verweigert haben, die, in Übereinstimmung mit einem rabbinischen Bann, die Besuche der Klagemauer eingestellt haben seit der zionistischen Besetzung der Heiligen Stadt, die sich geweigert haben, die israelische Staatsbürgerschaft anzuerkennen, die dem britischen mandatorischen Regime und den Vereinten Nationen mitgeteilt haben, daß sie unmöglich durch Zionisten oder eine zionistische Regierung vertreten sein können, die seit einer Generation faktisch staatenlos sind und die von der UNO durchweg ignoriert worden sind.“

„Dieses Jahr markiert den 50. Jahrestag der Ermordung des großen und engagierten jüdischen Staatsmannes Professor Jacob I. Dehan durch zionistische Mörder. Dies geschah gegenüber dem Shaare-Zedek-Spital, wo er vorher am täglichen Gebets-gottesdienst teilgenommen hatte. Trotz häufiger zionistischer Drohungen hat er damit fortgefahren, den Kampf gegen den Zionismus anzuführen.“

„Dieser traurige Jahrestag ist für Juden eine Zeit, sich erneut auf die Eliminierung des Zionismus und seiner katastrophalen Taten auszurichten. Der Grund für die Existenz und einen soliden Grundstein des jüdischen Volkes beruht auf seinen göttlichen Geboten, während die überhebliche, leere Souveränität des zionistischen Staates eine DIREKTE NEGATION DER IDEALE UND PRINZIPIEN DES JÜDISCHEN VOLKES IST.“

Könnte es eine klarere Aussage geben? Hier haben wir religiöse jüdische Führer, welche die Vorgänger von Premierminister Shamir öffentlich anprangerten und ihnen sagten:

Der Zionismus hat kein Recht in Palästina zu existieren,

Und er repräsentiert das Judentum nicht.

Um diesen sehr wichtigen Punkt weiter zu vertiefen, zitieren wir aus einem Artikel, der in der „New York Times“ vom 25. April 1977 erschien:

„Wir sprechen über das Scheitern einer Idee und einer Ideologie…, denn auf finanzieller und politischer Ebene geht es den Zionisten bestens. Am Anfang, als die ersten Zionisten ins Heilige Land kamen, machten sie sich über die armen, frommen Juden, die da als Chaluka-Juden (Wohlfahrt-Juden) lebten, lächerlich, denn sie wurden teilweise von Spenden aus dem Ausland unterstützt. Die Zionisten würden da anders sein: Sie würden hart arbeiten und selbstsicher, stolz und unabhängig werden.“

Nun, einige Generationen später ist das zionistische Establishment der GRÖSSTE WOHLFAHRTSKUNDE DER VEREINIGTEN STAATEN GEWORDEN, in der Höhe von sage und schreibe Tausenden von Millionen Dollars. Die Forderungen der zionistischen Lobby genießen Toppriorität auf dem Capitol Hill… Mehr und mehr Juden werden sich nun endlich gewahr, daß der Zionismus eine totale Verfälschung und Perversion des jüdischen Glaubens ist… Für das Volk der Thora ist ein jüdischer Staat vor dem Erscheinen des Messias kein Grund zum Feiern, sondern einer zum Protestieren und Trauern. Unter dem unaufhörlichen Druck des Zionismus werden in jüdischen Gemeinden die abweichenden Meinungen abgewürgt. Wie lange noch werden die Juden vom zionistischen Joch unterdrückt werden? Wie viel länger noch werden sie den Missbrauch des heiligen Namens Israel und die unverschämte Usurpation der Macht durch die Zionisten tolerieren?“

Muss noch irgendetwas beigefügt werden, um klarzustellen, daß Zionismus nicht gleich Judentum ist? Wirklich, wir könnten ganze Bücher über das Thema schreiben, aber wir glauben, daß wir unseren Standpunkt klar gemacht haben. Christliche Evangelische und Fundamentalisten: Hört auf, das Spiel der Zionisten zu spielen. Hört auf, ihre Pfandstücke zu sein. Der „Vater des Zionismus“ und seine Erben, wie Premierminister Shamir und die ganze Zionistengang, sind total in Verruf geraten. Hat der Staat Israel das Recht, auf gestohlenem und geplündertem Land der Palästinenser und der Araber zu existieren? Wir denken nicht, und unseren Standpunkt teilen die religiösen orthodoxen Juden dieser Welt, in deren Namen Shamir fälschlicherweise behauptet zu sprechen.

Dies ist der Abschluss eines aus drei Teilen bestehenden und exklusiv für den „Phoenix Liberator“ geschriebenen Artikels.

 

 

KAPITEL 6

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Montag, 4. November 1991, Jahr 5, Tag 080

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

ERDBEBEN

Bevor ihr lieben Leute die Voraussagen über die Einwirkungen von Erdbeben in Frage stellt, rate ich euch, über eure eigenen Füße hinauszuschauen. In den letzten drei Wochen bin ich mit Erdbebenmeldungen überhäuft worden, beginnend mit dem kürzlichen starken Beben in Indien. „Aber das ist weder in Kalifornien noch der Sankt-Andreas-Graben, wie vorhergesagt“, mögt ihr sagen. Nein, und ihr würdet besser dreihundert Mal am Tag Gott für diesen kleinen Gefallen danken.

 

WO SIND NUN DIESE ERDBEBEN?

Da gibt es eine Reihe von Beben in den Staaten Oregon und Washington, die in diesem Moment noch rumpeln. Sie begannen vor etwa zwei Wochen und werden noch andauern. Dies kündet von Aktivitäten in der Vulkankette, Tschelas, denn die Unterwelt fängt an zu, sich heftig zu bewegen, sich zu heben und zu senken. Der Sankt Andreas rumpelt draußen in der See, genau nördlich von San Francisco. Es gibt auch konstante Beben fast auf der ganzen Länge des Mississippideltas bei Madrid und New Madrid. Sogar Mt. Shasta in Kalifornien beginnt mit Rumpeln, und Lassen befindet sich in einem Stadium erhöhter Aktivität. „Was ihr seht ist nicht, was ihr bekommt!“

Ich wiederhole es für euch: Ich teile euch mit, was auf den Tischen der „Planer“ ansteht. Ich bin kein Wahrsager, und Gott lässt uns alle raten, wann Mutter Erde sich heilt und reinigt, die Parasiten abschüttelt und ihre Oberfläche neu ordnet. Es sind jedoch noch mehr bedeutungsvolle Dinge genau nach Plan passiert, und vielleicht habt ihr sie übersehen:

1. In Japan hat es ein starkes Erdbeben gegeben, und in der Region von Mt. Unzen haben neue seismische Aktivitäten begonnen.

2. In Kalifornien hat es am „angekündigten Tag“ starke „Luft“-Beben gegeben, die jedoch keine Erdbeben gewesen waren und die jedermann aus dem Schlaf geschreckt haben. Ich überlasse es euch, herauszufinden, welcher Natur sie wohl gewesen waren.

Was euer „ha-ha“ betrifft, weil keine Schäden entstanden sind, so rate ich euch, einen zweiten Blick über das zu werfen worüber ihr hänselt. Erstens scheint es, als könntet ihr euch nicht einmal dann auf eure Regierung verlassen, wenn es darum geht, ihre eigenen Pläne pünktlich durchzuführen. Dies bedeutet außerdem, daß George Bush einmal mehr mit eurem Feind Ball spielte und noch mehr weggab von eurer Nation und von eurer Freiheit. Glaubt ihr allen Ernstes, daß in Kennybunkport, Maine, plötzlich ein überraschender Sturm losbricht, „einfach nur so“, als wäre das völlig normal in jener Gegend, und das nach all diesen wundervollen Jahren, während denen die Bush’s an jenem Ort ein Ferienhaus hatten? Kann das sein, daß alles sicher und fest stand, und dann bricht plötzlich und “überraschenderweise“ – und zum richtigen Zeitpunkt – ein Sturm los und zerstört das Haus mit allem Drum und Dran? Los, kommt, Schlafmützen!

 

WAS ERWARTEN EURE GEOLOGEN AN DER

SAN-ANDREAS-VERWERFUNG?

Lasst uns einen Blick werfen auf das, was nach Meinung eurer Geologen geschehen wird, wenn der San Andreas „losgeht“. Ihr müsst wissen, daß alle „Lebenslinien“ (Gas, Strom, Wasser) von östlich der Verwerfung herkommen. Und bei allen ist vorausgesagt, daß sie bei einem starken Beben zerstört werden würden. Entlang der Hayward-Verwerfung (Region San Francisco) findet ihr mehrere große medizinische Einrichtungen, die Zivilschutzanlagen und ein großes Stadion. Das Notfallpersonal denkt nicht, in der Lage zu sein, (im Katastrophenfall [AdÜ]) an Notvorräte zu kommen, und die Spitäler können nur das Material für „drei normale Arbeitstage“ lagern. Außerdem wird es nicht möglich sein, den Nachschub zu transportieren, da die Straßen und Autobahnen unpassierbar sein werden. Falls noch Brücken stehen bleiben würden, so wären zumindest ihre Zufahrtsrampen zerstört.

Ein anderer von Zerstörung bedrohter Ort ist die Region von San Bernardino, Kalifornien. Die San-Jacinto-Verwerfung trifft unter einem Autobahnkreuz auf die San-Andreas-Verwerfung – und man erwartet, daß da alles zusammenbricht. Und dann gibt es da noch eine große Gaspipeline, die in der Luft einen Canyon überquert: auch von der nimmt man an, daß sie zerbricht, daß es sie möglicherweise völlig zerreißt. Dadurch werden Millionen Kilogramm Gas in der Region freigesetzt werden, die, wie man annimmt, dann ins Tal hinunter sinken und da auch explodieren werden –, und das in einer mehrheitlichen Wohnzone.

Das Äquaduktsystem für die Wasserversorgung und die Bewässerung eurer riesigen „Gartenanlagen“ in Kalifornien auf beiden Seiten des Grabens werden zerstört werden – das ist die Voraussage eurer eigenen Geologen.

Es wird erwartet, daß alle Versorgungsanlagen zerstört und während Wochen nicht reparierbar sein werden. Zusätzlich (und der Grund für vom Menschen provozierte Erdbeben), ist da die Tatsache, daß das gesamte Computer-Clearingsystem der
Zentralbank sich an der Westküste in Los Angeles und San Francisco befindet. Dies wird zerstört werden, und binnen Minuten wird das Bankensystem für jegliche Anwendungsart unrettbar verloren sein. Das gesamte nationale Bankensystem wird innert Tagen ein Schlachtfeld sein, und international wird sich das innert weniger als zwei Wochen ergeben. So eine Situation würde natürlich Herrn Bush dazu zwingen, Notstands-Maßnahmen zu ergreifen und alle Notfallvorschriften, die er durch den Exekutivbefehl, den er bereits besitzt „mit amtlicher Genehmigung gutgeheißen und unterschrieben – dank seinem lieben, kleinen Golfsturm“ in diesem Moment zur Anwendung bringen.

Um dies am effizientesten „von Hand“ zu provozieren, genügt es, wenn ihr die richtige Explosionswirkung, ausgelöst durch einen Richtstrahl oder eine Explosion an einem strategischen Punkt in Japan, Chile, Peru, den Aleuten oder an der Garlock-Verwerfung in Kalifornien zum Einsatz bringt. Übrigens, die Aleuteninseln bekamen ihren Sturm exakt auf die vorhergesehene Minute ab. Das einzige, was euch gerettet hat, war, daß der Sturmwind über Kalifornien abgelenkt worden war, als letzte Warnung zum „Ball spielen“, und so habt ihr ein „Luft“-Beben erlebt anstelle einer Bewegung der Erde. Jeden Tag eurer Existenz sind Milliarden von Euch-den-Einwohnern den Spielen der Elite ausgesetzt.

Wirklich, ich rate euch, hört endlich auf mit den Haarspaltereien und dem Gekicher, und geht auf die Knie in Würdigung und Dank, daß ihr einen weiteren Tag erleben dürft.

 

ABLENKUNGSMANÖVER: FRIEDENSKONFERENZ

Die „Friedens“-Konferenzen sind ein Witz, wie üblich. Israels Vertreter gehen hin und machen schöne Sprüche: „… während Jahren haben wir unsere Hand in Frieden ausgestreckt…“ und „… alles, was wir wollen, ist Frieden, und wir sind erfreut, daß die Palästinenser sich endlich mit uns an einen Tisch setzen …“. Und währenddessen fahren sie fort, im Libanon Bomben zu werfen und zu töten. Ich sage euch nun, ihr spielt in der Grube der Viper, und ihr werdet gebissen werden – tödlich. Ich werde nicht Zeit mit diesem Thema verschwenden, denn es gibt sehr viel Wichtigeres heute, speziell in Amerika.

Ich werde hier nun den Text „Eine Parabel“ eines guten Freundes einfügen. Er sendet mit oft wundervollen Stoff, obwohl ich nicht einmal behaupten könnte, er möge mich oder glaube an meine Person. Dies ist nicht wichtig – ich erinnere euch alle daran – das einzige, was wichtig ist, ist die Wahrheit.

Der Name des Autors ist J. Hazel, aber ohne Erlaubnis werde ich keine weiteren Einzelheiten weitergeben.

 

SCHLAU SEIN WIE SCHLANGEN

In diesem Spiel der Kunst, es besser zu machen, als die anderen, welches wir beschönigend „Friedensbewegung“ nennen, sind Schaf-Leute und Tauben-Leute ganz klar im Nachteil. Die Geschwindigkeit des Rennens hin zu „wer wird wen kontrollieren“ ist diktiert durch giftige Vipern und räuberische Wölfe, während die Schaf-Leute sich durch Hinterherhinken auszeichnen – und immer, wie es scheint –, einen Schritt zurück sind und denen immer ein Dollar fehlt.

Es scheint, als seien die Regeln zu Gunsten der Räuber verzerrt, und also gegen die Schafe gerichtet. Den Schlangen wird die Lizenz gegeben, jegliches Mittel, offen oder verdeckt, zu verwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Die Schaf-Leute hingegen legen sich selbst Handschellen an, mit Ketten aus Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit. Das Resultat der Beobachtung der einseitigen Regeln ist, daß die Schlangen der Kopf geworden sind und die Schafe … der Schwanz. Irgendwie (aus der Sicht der Schaf-Leute) scheint das nicht fair zu sein.

Über die Schafe ist Folgendes zu sagen: Sie sind offenkundig kurzsichtig und haben eine selektive Sichtweise. Sie sehen, was sie sehen wollen und sind blind für den Rest. Ihr Gehörsinn ist nicht besser. Sie hören die Stimme ihres Meisters und sind eingelullt bis zur Apathie durch liebliche Predigten von Liebe und Barmherzigkeit. Und dann, in der Wärme und der Kuscheligkeit ihres Halbschlafs hören sie die dringenden Warnungen nicht, die sie anstacheln sollten: „Wache auf, kleines Schaf, die Wölfe kommen!“ Sie dösen weiter, träumen behagliche Träume von grünen Weiden und stillen Wassern. Sie sind sich der Räuber, die sich mit der Absicht, ihre Jungen zu fressen, in der Herde herumschleichen, nicht bewusst.

Irgendwie haben die Schaf-Leute die verrückte Vorstellung erworben, ihr Meister sei dazu da, sie zu verwöhnen und zu beschützen; daß er an ihrer Stelle handeln würde, anstatt ihnen nur zu helfen, für sich selber handeln zu können; daß alles, was sie zu tun hä tten, wäre, zu ihm mit süßen, bewundernden Schafsaugen hinaufzuschauen, und alles wäre in Butter.

Er aber schreit ihnen zu (zu allen Guten tut er das): „Ihr habt die Gabe bekommen für euch zu denken! Es wurde euch gegeben, schlau zu sein – ebenso schlau, wie Vipern, die euch quälen!“ Und nun schreit er dasselbe seit 2000 Jahren.

Zum Schluss geschah es dann, daß eine kleine Schaf-Person, die infolge einer leichten Schlaflosigkeit aufgewacht war, die Stimme des Meisters hörte. Gehorsam versuchte sie, die Methoden der Schlangen zu erlernen – suchte herauszufinden, wie deren arglistige, kleine Geiste funktionierten –, damit sie deren Schlauheit kopieren könne, wie man sie geheißen hatte. Sei es aus Mut oder aus Verrücktheit, aber es gelang ihr, die Ränge der Schlangen zu infiltrieren, verkleidet mit schlecht sitzenden Kostümen, um ihre wahre Identität zu verbergen. Sie studierte ihre Überlieferungen, erforschte ihre Kultur und gesellte sich ihren Spielen bei. Stellt euch ihre Ver-wunderung vor, als sie herausfand, daß jene nicht eigentlich Schlangen waren, sondern Schlangen-Menschen: von der Abstammung her Khazaren, die im Laufe der Jahrhunderte darauf verfielen, sich selbst „Juden“ zu nennen.

Sie waren nicht außergewöhnliche Wesen, Schurken bis zur letzten Schlange unter ihnen. Und sie waren wirklich schlau. Sie stellten sich gegenüber allen anderen zweibeinigen Säugetieren als intellektuell überlegen dar. Und sie kamen damit durch! Andere Zweibeiner fingen an, sie als Giganten der Weisheit, Integrität, Spiritualität, Schauspielkunst und als meisterhafte Adepten der Mysterien der Finanzangelegenheiten zu betrachten. Durch ihre einzigartige Schlauheit schlichen sie sich an die Schaltstellen der Macht ihrer Feinde und wurden deren Gesetzgeber und Juristen. Ihre Macht, Gesetze zu erlassen, denen ihre Gegner sich würden beugen müssen, diese Gesetze anzuwenden und zu interpretieren, war, einmal etabliert, nicht mehr anfechtbar oder umkehrbar.

Zuerst erkannte die kleine, einsame Schaf-Person, daß die Usurpation der Souveränität ihrer Gastgeber den Schlangen durch ihre Erlaubnis zur Lüge möglich gemacht wurde. Es war augenfällig, daß sie pathologische Lügner waren, daß ihre Politiker bei ihren Versprechungen zukünftigen Wählern gegenüber nicht ehrlich waren, daß ihre Juristen ihren Eid ignorierten und daß ihre Wirtschaftsspezialisten der Wahrheit auswichen. Und ganz zuletzt entdeckte sie, daß die Schlangen, TECHNISCH GESEHEN, selten logen.

Ähnlich einer Lüge, wenn es denn nicht eine war, bestand ihr Trick in der Verwendung einer Kinderlist –, und zwar im Kreuzen ihrer Finger hinter dem Rücken, um eine Strafe wegen Meineid zu umgehen. Aber die Magie der Schlangen war schon etwas raffinierter… und auch schlauer.

An jedem Versöhnungstag, einem hohen religiösen Feiertag, den sie begehen (mit gekreuzten Fingern), besteht ihr allererstes Ritual darin, sich selber mit vorbeugender Buße zu schützen.

Ihre Bitte, „KOL NIDRE“ genannt, klingt wie folgt:

Für alle Gelübde, Verpflichtungen, Eide, Verwünschungen, ob „konam“, „konas“ oder bei irgend einem anderen Namen genannt, die wir geloben, schwören oder verpfänden mögen, oder welchen wir verpflichtet sind, von diesem Versöhnungstag bis zum nächsten (dessen glückliches Wiederkommen wir erwarten), tun wir Buße. Mögen sie als entbunden betrachtet werden, als vergeben, aufgelöst, als ungültig erklärt und wirkungslos gemacht werden; sie sollen uns weder binden noch Macht über uns haben. Die Gelübde sollen nicht als solche zählen; die Verpflichtungen sollen keine Verpflichtungen sein; und auch die Eide sollen keine Eide sein.

Schlau? Ganz klar! Mit einem Schlag widerruft der Jude zum Voraus im Grunde genommen jedes Wort, das sein Mund im folgenden Jahr aussprechen wird, indem er (alle diese Worte [AdÜ]) in einer Art bezeichnet, daß nichts, was er sagt, eine Lüge sein wird…, sondern nur eine LEERE. In voller Straffreiheit kann er behaupten, ein Christ zu sein, er kann als ein scheinheiliger Experte und menschenfreundlich auftreten; er kann behaupten, er werde sein Amt im Büro nach besten Kräften versehen, et werde die Verfassung gegenüber allen Feinden, in- und ausländischen, unterstützen und verteidigen. Seine an sich feierlichen Eide sind deswegen nichtig: seine Verpflichtungen zum Voraus aufgelöst. Er wandelt den Zweck der Sprache in eine metaphorische Darstellung der Realität um, in eine verheimlichende und kreierende Realität. Wenn sich einer Schlangentaktiken bedient, so kann er Alles sagen oder deklarieren, was für ihn oder seine Sache von Vorteil ist, im Vertrauen darauf, daß er den Verpflichtungen für seine Worte sowieso entwischen kann.

SCHLAU! Und die vorbeugende Buße steht allen Juden zur Verfügung.

WER IST EIN JUDE? Besteht die Möglichkeit, daß ein Schaf-Mensch so ein Wesen werden kann, um sich der gleichen Vorteile zu erfreuen?

NACH AUSSAGE DES CHEF-RABBIS, DER DEN KULT ÜBERWACHT, IST JEDER, DER SAGT, ER SEI EIN JUDE, EIN JUDE.

Und so kann man unter jenen, die sich Juden nennen, strikte Talmudisten, New-Age-Reinkarnationisten, Agnostiker, Atheisten, Sternenleute, Judaisten, Buddhisten finden …, sogar Juden, die für Jesus sind. Ein sich selbst so nennender Jude kann von allen Lehrsätzen des Kultes profitieren; oder nur von einigen; oder von gar keinem.

Eines der am meisten frustrierenden Probleme für erwachende Schaf-Leute, speziell für jene, die gegen das Steuerzahlen Widerstand leisten, ist, daß sie gezwungen sind, Banknoten der Federal Reserve und den “$“ zu benutzen, was auch die Pflicht einschließt, Steuern zu berechnen und zu bezahlen. So lange, als sie sich an die Pflicht gebunden fühlen, ihr Wort gegenüber eingegangenen Abkommen zu halten, so lange können sie die Schuldigkeit, ihren Verpflichtungen nachzukommen, nicht vermeiden. Andere würden die so genannte Staatsschuld nicht anerkennen, aber aus den gleichen, sturen Gründen haben sie kein legales oder moralisches Standbein.

Dieses gemeine Problem könnte gelöst werden, wenn die Schaf-Leute jedes Mal, wenn ihnen eine Federal-Reserve-Note oder ein anderes in „$“ ausgestelltes Wertpapier vor die Füße kommt, bezüglich von Verpflichtungen symbolisch die Finger kreuzen würden. Im Interesse der SCHLAUHEIT ist es denkbar, daß alle Schaf-Personen „Juden“ werden, und zwar zu dem begrenzten Zweck des Bittens um das KOL NIDRE. Dadurch würden sie sich und ihre Nationen von der Verpflichtung lossprechen, Forderungen der jüdischen Geld-Monopoly-Experten nachzukommen.

Und an Stelle dessen, was Schafe, welche keine Steuern bezahlen wollen, gegenwärtig tun, indem sie sich auf hypertechnische Verteidigungsstrategien verlassen, um zu entschuldigen, daß sie sich aus dem Steuernzahlen wegschleichen wollten, sollten sie sich der Gnade des Kol Nidre anvertrauen, welche für alle, die darum bitten, in Fülle ausgeschüttet wird: ihre Steuerrechnung und ihre Strafen für deren Nichtbezahlung würden annulliert. Was ein praktizierender Jude, wirkend als Jurist oder IRS-Verwalter, der für sich selbst um das Kol Nidre gebeten hatte als Voraussetzung für seine Karriere, ablehnen könnte als schlau eingefädelte KOL-NIDRE- und Beweis, daß man seinen Steuerverpflichtungen nicht nachgekommen ist.

Die kleine Schaf-Person nahm ihre Geheimdienstdaten, die sie während ihres Streifzuges durch die Schlangenlande gesammelt hatte, zurück in ihr Schaf-Heim und unterbreitete ihren Kameraden den Vorschlag, die gleiche schlaue Schlangen-strategie anzuwenden. Diese gähnten, typischerweise, und murmelten etwas darüber, höheren Kräften untertan zu sein und auf eine Entzückung im Schaf-Himmel zu warten (im großen Pferch im Himmel).

Und dann fielen sie in den Schlaf zurück.

******************************************

Danke, mein Sohn. An diesem Tag hast du durch Verstehen an Größe gewonnen. Der Mensch ist nur fähig, das zu hören, was seine Aufmerksamkeit erregt, ohne von ihm große Entscheidungen zu verlangen. Ich danke dir wirklich.

 

LASST UNS ALLE „JUDEN“ WERDEN

Denkt ihr, ich scherze? Nein, ich scherze nicht! Wünscht ihr für Gott zu gewinnen, oder wünscht ihr versklavt zu werden? Habt ihr das gerade Vorstehende nicht gelesen? Ihr braucht nicht alles zu glauben – es genügt, wenn ihr euch selber „Juden“ nennt, und schon ist alles geritzt für jedermann. Ihr könnt dann um das Kol Nidre bitten (das Gelübde alle Gelübde aufzulösen), wann immer es opportun ist – ganz speziell, wenn ihr in einem Gerichtssaal steht. Alles, was ihr benötigt, ist ein erfundenes Dokument, das bezeugt „ich bin ein Jude“. Ihr müsst noch nicht einmal daran denken, ein Zionist zu werden. Zionismus ist eine politische Partei und hat nichts zu tun mit den „Juden“. Ein Judaist zu sein hat nichts zu tun mit den „Juden“. Semitisch oder nichtsemitisch hat nichts zu tun mit den „Juden“. So, ich rate euch aufrichtig, eine neue, alle Lande betreffende Bewegung zu gründen und daß ihr alle „Juden“ werdet. Dies ist nicht so weit hergeholt, wie ihr vielleicht zuerst denken mögt.

Was erzählen euch eure Evangelisten? „Jesus war ein Jude.“ Die Tatsache ist, daß keiner der beiden Fakten zutrifft, weder der seines „Namens“ noch der seiner Herkunft –, da nämlich die Bezeichnung „Jude“ aus dem 17. Jahrhundert stammt, ist sie ja wohl kaum zutreffend. Die Evangelisten bezeichnen diese Dinge außerdem als „judäochristlich“, usw. Diese Bezeichnungen sind bar jeden Sinnes, da per Definition entgegengesetzt. Eure wichtigsten Evangelisten nehmen für sich außerdem in Anspruch, Zionisten zu sein, und senden Milliarden eurer Dollars, um darin beizutragen, die Palästinenser zu vertreiben und einen Tempel zu bauen, in dem Blutopfer abgehalten werden sollen. Israel ist ein vom Menschen gemachter Ort, errichtet auf gestohlenem Land, das zu Palästina gehört, und wird sich dann bald ausdehnen, indem es sich alles Land zwischen dem Nil und dem Euphrat aneignet. Das, meine Lieben, ist nur die Eröffnung. Im Rest der Welt werden die USA „Kleinisrael“ genannt

Erinnert ihr euch, daß, als während des 2. Weltkriegs eine Gruppe von so genannten ‚Juden“ versammelt wurde, um vernichtet zu werden – und diese waren wirkliche Judaisten – standen alle in der Menge auf und bezeichneten sich selbst als Juden? Ich bin wirklich der Überzeugung, daß es an der Zeit ist, den Ballon zu durchstechen und daß alle Männer, Frauen und Kinder – schwarze, rote, braune, goldene, purpur- und rosafarbene – hervortreten. Ich bitte Dharma, am heutigen Tag ihr kleines Cherokee-, Welch-, irisches, jüdisches, amerikanisches Selbst als „jüdisch“ zu deklarieren. Ich erwarte außerdem, daß einige gute amerikanische Juden sich mit gültigen Papieren präsentieren, um dem Schein zu genügen. Ich glaube, es ist Zeit für Amerika und die freie Welt, sich als „Juden“ zu deklarieren. Ich hoffe außerdem, daß ihr guten amerikanischen „Juden“ eure konstitutionellen Rechte reklamiert und die Regierung an ihren Platz verweisen.

Es ist an der Zeit, daß ihr diese LÜGENDE BESTIE von Gottes ergebenen Dienern trennt. Der Zionismus ist die Drachenbestie des Antichristen, die eure Welt auffrisst. Der einzige Weg, sie total zu zerstören, ist, sich ihrer eigenen Munition zu bedienen. Wenn ihr ein Jude seid, wie könnt ihr dann ein Antijude sein? Wenn ihr ein „Jude“ mit Mitgliedskarte seid, wie könnte man euch als „falsch“ betrachten? Ihr braucht nicht an den Talmud oder ein anderes Buch zu glauben – und zudem könnt ihr immer noch die „PROTOKOLLE DER WEISEN VON ZION“ anprangern, ganz wie es die Zionisten tun. Tatsächlich könnt ihr ein guter Christ, Moslem oder Buddhist bleiben, wenn ihr euch als „Juden“ deklariert.

Ihr müsst dahin kommen, zu verstehen, daß das Wort „Jude“ an sich

Keine Bedeutung hat – es wurde kreiert als

Scharadewort, um einen ganzen Planeten irrezuführen

Und zur Verzweiflung zu bringen.

Wer will an meiner Seite Stellung beziehen, mit mir, Hatonn? Ich, Hatonn, bin nun ein Jude! Was bedeutet dies? Daß ich kund gebe, daß ich mich ausschließlich dem Dienst an Gott widme und mich demzufolge, nach dem 1. Zusatzartikel zur Verfassung, niedergelegt vor Gott, des Rechtes erfreue, mich zu nennen, wie ich will.

Nun, als ein Jude, unter dem durch die Verfassung garantierten Recht der freien Rede, deklariere ich, daß der Holocaust nicht so gewesen war, wie es die Zionisten projizieren. Wir, die Juden werden nun sprechen und sagen, wie es ist. Außerdem werde ich euch sagen, daß in keiner einzigen Lampe das Öl während sieben Tagen dauerte. Also lasst uns die Geschichten gründlich reinigen, die euch erzählt wurden durch die Gelübde des Kol Nidre, um euch nette „Juden“, die ihr nun meine Brüder seid, zu kontrollieren. Unter diesem neuen terminologischen Schutzdach kann ich alles sein, was ich wähle zu sein, und nach der verfassungs-mäßigen Verpflichtung mich zu beschützen, nach den Gesetzen jener Verfassung, kann ich es sein.

Nun, woher stammt diese Idee vom immerwährenden Nachschub des Öls in den sieben Lampen, diese Idee der Menorah, des siebenarmigen Leuchters? Sie stammt aus einem alten griechischen Dialekt einer fortschrittlichen bronze-zeitlichen Zivilisation, und das Design des „Kerzenhalters“ kommt von einer Pflanze, die auf beiden Seiten des Stamms neun gleiche Blütenstiele austreibt – die in einem Land namens „Heilig“ wächst. Dieser spezielle Blütenstand (die Art der Anordnung der Blüten in Bezug auf den Stängel oder die Achse), hat sein Beispiel in dem einer Doldentraube.

Ich möchte auch darauf hinweisen, daß „Christus’ Geburtstag“ nicht im Dezember, und ganz besonders nicht am 25. Dezember gewesen war. Hingegen ist Isaac Newton an einem 25. Dezember geboren worden, und das ist ein bemerkenswertes Vorkommnis.

Das Begehen des Feiertages „Weihnachten“ war geschaffen worden, um mit dem Feiertag „Hanukkah“ der Zionisten von eigenen Gnaden – und der getäuschten Judaisten – zusammenzufallen. Ihr werdet bemerken, daß neuerdings dem Feiern des Geburtstags Christi nur wenig Aufmerksamkeit erlaubt wird – denn alle darauf hinweisenden Darstellungen und Symbole an öffentlich zugänglichen Orten sind nun verboten worden. Ihr seid alleingelassen mit Satan – ups, pardon – mit dem Weihnachtsmann, der für Geschenke fürs Nichtstun steht, der den bedürftigen Kindern Kummer bringt und Verderb denjenigen, die „besitzen“. Er bringt sogar Eltern und Aufseher dazu, betrügerisch zu lügen, was die Geldmittel und die Herkunft dieser Geschenke betrifft, die aus Liebe (oder Bedürfnis) gemacht werden durch die heutigen Beteiligten. Der Weihnachtsmann bedeutet eine „freie Mahlzeit“ und ist eine der schmerzlichsten Falschmeldungen, die euch schlafendem Haufen um die Ohren geklatscht wird.

Darf ich meinen anmutigen „Juden“ vorschlagen, damit aufzuhören, Weihnachten zu feiern? Nein, ich denke, ihr braucht es, daß ihr an eure Versklavung durch den Antichristen und an den Verlust eurer Freiheiten erinnert werdet. Dies sollte ein Tag sein, der der Wiedergewinnung eurer durch die Verfassung garantierten Rechte als freie Menschen gewidmet sein sollte. Und so bekämen die Geschenke ihren Sinn zurück als Ausdruck der Liebe, des Teilens und der Freude. Gott ist bei den Feiern ja bereits weggelassen worden, und so mögt ihr euch an dem hübschen Glitzerkram und an den Lichtern erfreuen, am Erneuern von Freundschaften und diese Periode dazu benützen, sie als eine Zeit des Erinnerns und des sich Bewusstwerdens zu erleben – aber hört auf, von Zuckererbsen (Süßspeise) und flockigen Wolken zu träumen. Benutzt sie als eine Zeit, um die Rettung eures Rechtes auf freie Rede und der religiösen Praktiken wie auch der anderen von jener Verfassung versprochenen Rechte zu verlangen.

Die Verfassung gibt euch nichts – sie erklärt, daß sie eure Rechte

Schützt durch den in diesem Gesetz garantierten Schutz.

 

 

HOLOCAUST

Und was bedeutet „Holocaust“? Er bedeutet Folgendes:

„Holocaust“:

1. Maßenhafte Zerstörung und Verlust an Leben, speziell durch Feuer.

2. Ein dargebrachtes Opfer, das vollständig durch Feuer verzehrt wird.

Dies ist entsprechend dem verbreiteten „Reader’s Digest Großes Enzyklopädisches Lexikon“.

Und nun, nach dem „Webster’s Enzyklopädisches Ungekürztes Lexikon“ (verbreitet):

„Holocaust“:

1. Eine große und vollständige Zerstörung, speziell durch Feuer.

2. Ein durch Feuer vollständig verzehrtes Opfer; ein Brandopfer.

Daher werdet ihr zur Kenntnis nehmen, daß „der Holocaust“ ein Ausdruck ist, der durch die Zionisten/Khazaren, die so genannten „Juden“ von eigenen Gnaden, gewählt wurde, um ihre eigenen, abscheulichen Akte, begangen im Zusammenschluss mit den Nazis, zu verdecken, als sie sich anstrengten, die „Judaisten von Tradition und Thora“ zu zerstören.

Ich bin ziemlich unbeeindruckt von jenen unter euch, die diese Wahrheit bestreiten. Geht hin und schaut in euren Geschichtsbüchern nach! Oder noch besser – bleibt auf dem Phoenix-Kanal und schaut dann in euren Geschichtsbüchern nach. Denn wir wiedergeborenen Juden haben die Zerstörung unseres Erbes und den Diebstahl unserer nationalen Verfassung durch euch satt! Ich, Hatonn, bin eines der israelitischen Kinder – durch Gott auserwählt. Am heutigen Tag verkünde ich, daß ich ein „Jude“ bin und ein Bürger des kosmischen Sektors bekannt als Erde Shan – im Auftrag als Reisender der Heerscharen des Schöpfers. Ich bin ein souveränes Wesen und ich verlange mein Erbe, während ich in dieser Souveränität beschützt bin! Wer schließt sich mir an?

 

DIESE POSITION BEZIEHEN

Indem ihr euch mir anschließt, zwingt ihr die Vipern, aus ihren Löchern zu kommen und sich selbst öffentlich darzustellen – unbedeckt und ihrer weißen Wolle entblößt. Wenn ihr dem Feind dessen Munition wegnimmt, was kann er gegen euch tun? Versucht es und findet heraus, daß es euch gefällt!

 

BÜCHER VERBRENNEN

Die Texte von „Phoenix“ haben ein neues „Hoch“ in ihrer Wichtigkeit erreicht. Die ADL hat nun begonnen, die „Phoenix Journals and Liberator“ zu verbrennen, als Beispiel und als Fackel für die frontale Attacke gegen die Wahrheit und die Redefreiheit im Fernsehen und in der Presse. Nur eine „kleine“ Absichtserklärung! Alle sich an öffentlichen Orten befindlichen „Journale“ werden von den Zionisten erschnüffelt, gesammelt und verbrannt. Fühlt ihr, wie ein wenig Übelkeit eure kleinen Körper übermannt? Sieht das nicht aus wie eine Szene aus dem dunklen Zeitalter? Nein – sie kommt direkt aus den guten alten Vereinigten Staaten von Amerika!

 

SCHAF-LEUTE WACHT AUF, DENN EUER HAUS BRENNT

UND IHR SEID DIE OPFER DES NÄCHSTEN „HOLOCAUST“!

Dharma, ich weiß, du bist entsetzt vom Inhalt und erschöpft von der Bürde dieser Schreibarbeit – aber dein Vermächtnis an die folgenden Generationen soll ohne Makel sein. Schreite aufrecht und stolz in deiner neuen Zugehörigkeit zum „Judentum“, denn sie werden durch ihre eigenen Tricks verschlungen werden. Du solltest dir eingedenk sein, daß am „Anfang“ nur Gott und der Mensch waren, und das war eine wundersame Beziehung, denn die „Religion“ anerkannte nur Gott und den Menschen – was auch die Gesetze einschloss, welche gemacht wurden. Durch den Menschen festgelegte Bezeichnungen und Doktrinen – aber am Anfang und am Ende – da ist nur Gott und das was IST. Wer wird sich an Gottes Seite stellen und als jenes wundersame Wesen von Gott sein Erbe verlangen?

Ich werde diesen Teil abschließen, denn ich möchte, daß ihr eingehend über diese Dinge nachdenkt: eure Tage des Schlafens müssen ein Ende haben. Ihr seid die irregeführten Kinder – und die Täuschung wird immer größer und größer. Analysiert die Techniken des Feindes, und wisst, daß ihr nur durch eine Parade des sich über euch befindlichen Vorstoßes – ja dadurch werdet ihr die Herrlichkeit dieser Reise erringen! So sei es.

Gruß – und daß der Segen des Einblicks schwer über eurem Wesen lasten werde. Gott gibt euch die Weisheit zu erkennen, was zugänglich gemacht wurde, wenn ihr euch nur der dargebotenen Werkzeuge bedient.

Hatonn, der immer treu bliebt.

 




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