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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 39 - Die Billionen-Dollar-Lüge, Kapitel 13 (Ende)
By Hatonn
Feb 28, 2014 - 8:34:46 AM

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From AbundantHope

 

Phoenix Journals

PJ #39 Trillion Dollar Lie Holocaust #1, Chapter 13

By Hatonn/Aton/Christ Michael, transcribed by Christ

March 23, 2009

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

Phoenix Journals # 39

 

KAPITEL 13

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Donnerstag, 7. November 1991, Jahr 5, Tag 083

 

BEGINN DES ZITATS (FORTSETZUNG):

PROTOKOLL NR. 10

Um zu illustrieren, wie einfach es ist, die Goyim zu täuschen, legen die Juden unverblümt dar, daß die Völker ganz zufrieden seien mit dem öffentlichen Erscheinungsbild ihrer jeweiligen Regierungen, und daß sie nicht das geringste Verständnis für die hintergründige Bedeutung der hinter der Szene abgehenden Dinge und Aktionen hätten. Um dafür zu sorgen, daß dies auch schön so bleibt, sei es wichtig, alle Fragen nicht direkt und offen vor den Leuten zu diskutieren. Durch das Nichtbenennen eines Grundsatzes lassen sich die Juden alle Türen offen, um frei irgendeine Aktion zu wählen. Ein politischer Schurke, ein Halunke zwar, aber clever, wird vom Pöbel wegen seiner unverschämten Kühnheit bewundert werden.

Die jüdische Hierarchie hat ein Gesamtkonzept erstellt, um eine neue fundamentale Struktur aufzubauen, die alle Länder der Erde umfasst (Vereinte Nationen). Sie sind der Meinung, alle Völker unter ihren einen despotischen, jüdischen Diktator zwingen zu können, indem sie die Menschen der Erde zuerst in einem solchen Maß mit schrecklichem Leiden, Verwirrung und Marter überziehen, daß diese voller Verzweiflung die Hände verrühren werden. Die Juden werden ihnen anschließend eine Lösung für alle ihre Probleme anbieten. Durch einen von ihnen organisierten Staatsstreich werden sie sich dann auf den Thron der Welt setzen.

Einige der Techniken, um dies zu bewerkstelligen sind: jedermann ohne Unterschied der Klasse oder der Qualifikation das Stimmrecht zu geben; indem unter den Goyim das Gefühl für den Wert der Familie und ihrer erzieherischen Werte zerstört wird; indem man aus dem Pöbel eine blinde, gewaltige Kraft bildet, die nie imstande sein wird, sich in irgendeine Richtung zu bewegen – ohne die Anleitung durch jüdische Agenten, welche dem Pöbel als Führer vorgesetzt werden sollen.

Die Juden sind sich voll im Klaren über die Prinzipien der Führerschaft und haben sich ihrer seit dem Beginn ihrer Geschichte bedient, um an den heutigen Punkt der Machtkonzentration zu gelangen. Sie realisieren, daß ein Plan zur Regierungsüber-nahme einem einzigen Gehirn entspringen muss, und daß er nicht durch verschie- dene Gehirne in mehrere Teile zersplittert werden darf. Es ist jedoch zulässig, daß eine ihrer Hierarchie entstammende, ausgewählte Gruppe Kenntnis über den gesamten Aktionsplan haben kann. Sie dürfen hingegen die Details nicht diskutieren, da dies sein kunstvolles Design, die gegenseitige Abhängigkeit seiner einzelnen Teile und den geheimen Sinn jeder Klausel zerstören würde.

Sie haben eine geringschätzige Meinung über die Nützlichkeit einer Verfassung als Mittel zum Schutz der Menschen gegen ihre Konspiration. Sie stellen klar fest, „Wie ihr gut wisst, ist eine Verfassung nichts anderes, als eine Schule der Zwietracht, der Missverständnisse, des Streits, der Widersprüche, der fruchtlosen Unruhe zwischen den Parteien, Parteilaunen – in einem Wort, eine Schule in allem, das dazu dient, das Wesen der staatlichen Aktivität zu zerstören.“ Demokratien und Republiken, in denen jedermann bis zum letzten Abschaum und Pöbelhaufen das Stimmrecht hat, liefern den Juden das beste Element, mit dem sie einen Staat zerstören können – und die Bewohner jenes Staates dazu. Um einen solchen Staat am besten manipulieren zu können, arrangieren sie es, Präsidenten und andere Amtsinhaber wählen zu lassen, die in ihrer Vergangenheit einige unentdeckte dunkle Flecken auf der Weste haben. Diese Agenten werden dann tun, was sie geheißen werden, ohne Angst vor einer Offenlegung durch die Juden zu haben,

Schließlich, durch die Schaffung von Zwietracht, durch zielloses Ausplündern des Volkes durch unter verlogenen Vorwänden erhobenen Steuern, durch Stümperei, durch einen Zusammenbruch von Gesetz und Ordnung, durch Schaffung von Streit, Hass, Existenzkampf, Neid und sogar durch den Gebrauch von Folter, durch Hunger, durch Einimpfen von Krankheiten, durch Armut, werden die Menschen am Ende so erschöpft und so verzweifelt sein, daß sie keine andere Lösung sehen, als sich unter die jüdische Regentschaft zu flüchten. Die Völker werden sich unterwerfen und sich der bedingungslosen jüdischen Souveränität ergeben.

PROTOKOLL NR. 11

„Die Goyim (Heiden) sind eine Herde von Schafen, und wir sind die Wölfe. Und ihr wisst, was passiert, wenn die Wölfe eine Herde überfallen.“

In diesem Protokoll gehen sie weiter ins Detail über die Zerstörung der letzten Reste unseres Typs von Regierung und seinen Ersatz durch ihre jüdische Weltordnung, die in Form einer Revolution auf Staatsebene kommen wird. Als Vorbedingung dieser neuen Weltordnung müssen viele Kombinationen von Konzepten, die wir heute akzeptieren, wie etwa Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Gedankenfreiheit, das Prinzip der Abstimmung und viele andere für immer aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwinden. Die Juden wollen sicherstellen, daß, wenn sich dann ihr Rachen endgültig über den Goyim schließt, solche Opfer ein für allemal erkennen sollen, daß sie, die Juden, so stark seien, so superstark mit Macht versehen, daß diese in keinem Fall noch irgend einen Protest in Betracht ziehen, noch irgendwie einer Meinung oder einem Wunsch der Goyim Beachtung schenken werden. Die Juden wollen uns einhämmern, daß sie bereit und fähig seien, zu jeder Zeit und an jedem Ort jeden Ausdruck eines Protestes mit unwiderstehlicher Gewalt zer-schmettern zu können. Unter Angst und Zittern wird der Goyim seine Augen gegenüber Allem verschließen und sich damit zufrieden geben, abzuwarten und zu sehen, wie all dies enden wird. In der Zwischenzeit werden die Juden die Goyim-Heiden dadurch zu pazifieren suchen, daß sie ihnen versprechen, ihnen all die Freiheiten, die sie ihnen abgenommen haben, zurückzugeben, sobald sie die „Feinde des Friedens“ bezwungen haben werden. [Hatonn: Wohl etwa wie das Versprechen, „alle jene Subventionen und Kredite zurückzuzahlen“, und wie ist es mit der Geschichte, daß die Dekrete und Notfall-Reglemente NUR in Kraft bleiben würden, bis der Notfall vorbei sei? Irgendwie geschieht keines von beiden!]

Warum tun die das? Um auf einem Umweg das zu bekommen, was ihr zerstreuter Stamm nie mit direkten Methoden erreichen könnte. Das ist der Grund, weshalb sie eine Armee von Freimaurerlogen gegründet haben – um damit einen Nebelvorhang vor ihre wahren Ziele zu ziehen, die von diesem „… Goy-Vieh“ noch nicht einmal geargwöhnt werden.

„Gott hat uns, seinem auserwählten Volk, das Geschenk der Zerstreuung gewährt, und aus dem, was in aller Augen eine Schwäche zu sein scheint, ist alle unsere Kraft entstanden, die uns nun an die Schwelle der Oberherrschaft über die ganze Welt gebracht hat.“

Die Literatur und der Journalismus werden durch die Juden als die zwei wichtigsten erzieherischen Kräfte betrachtet, und deshalb wollen sie sicherstellen, daß ihre Regierung die alleinige Besitzerin aller wichtigsten Zeitungen werden wird. Sie betrachten die Pressefreiheit, ja, die Freiheit an sich, als das Recht, NUR das zu tun, was das Gesetz zulässt. Da sie daran gehen, ganz wie es ihnen gerade beliebt, Gesetze zu erlassen oder abzuschaffen, werden sie alle Freiheit kon-trollieren.

Die Propaganda und die Presse, welche dies schaffen, werden folglich als ein Schlüsselaspekt der Kontrolle über die Goyim betrachtet. „Wir werden sie belasten und am kurzen Zügel halten; wir werden dies mit allen Produkten der Druckerpresse tun: Jedermann im Druckereigewerbe wird eine Stempelsteuer und die Hinterlegung einer Bürgschaft abverlangt werden. Wenn dann jemand die Juden attackierte, sofern dies überhaupt noch möglich wäre, so werden wir ohne Mitleid Bussen auferlegen.“ Sie beabsichtigen, die Presse dermaßen unter Druck zu setzen, daß nicht einer auch nur einen Finger ohne Bestrafung bewegen könnte, um die Korrektheit und die Unfehlbarkeit ihrer Regierung in Zweifel zu ziehen.

Sie werden auch eigene Magazine und Zeitungen gründen, die dann Scheinattacken gegen ihr jüdisches Establishment machen werden, aber natürlich werden die sich auf so triviale Themen beschränken, die keinerlei Probleme hervorrufen. Sie werden die hundert Facetten eines jeden Punktes mit Geschwätz bearbeiten, aber nie eine wirkliche Frage hochbringen, bis sie das Publikum so verwirrt haben, daß es nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht oder was auch nur eine stichhaltige Meinung ist. In jedem Fall wird es nicht eine einzige das Publikum erreichende Meldung geben, die nicht durch die Mühle ihres bunten Spektakels gedreht worden wäre: „… welche wir ihnen andrehen werden.“ Sie prahlen damit, daß es schon jetzt, und dies war vor über 70 Jahren geschrieben worden [Hatonn: und heute ist es schon fast ein Jahrhundert her, daß dies veröffentlicht wurde], kein Staatsgeheimnis mehr gäbe, zu dem die Juden keinen Zugang hätten. Und nun, alle diese Jahre später, kann man sich vorstellen, wie viel Fortschritte sie in Sachen Kontrolle gemacht haben. [Hatonn: Kannst du das, Amerika? Ein Jahrhundert, nachdem diese Dinge publik gemacht worden sind und euch bekannt sein sollten – was tut ihr? Wo steht ihr? Diese Gegner von Gott beschreiben exakt, wie es ist und haben nur ihren uralten Plan buchstabengetreu zu Ende geführt!]

Im zukünftigen despotischen jüdischen Staat wird es drei Klassen von Zeitungen geben, die sie kontrollieren werden. In der ersten Linie wird es Organe offiziellen Charakters geben. Diese Zeitungen werden immer über die jüdischen Interessen wachen, und sie geben zu, daß deren Einfluss deswegen relativ gering sein werde. In zweiter Linie wird es die halboffiziellen Blätter geben, deren Rolle es sein wird, die lauen und gleichgültigen Goyim anzuziehen. In der dritten Linie wird es jene Zeitungen geben, die sie selber aufziehen – aber die werden allem Anschein nach in Opposition zu ihrem Regime stehen. Dies wird (a) ihre reellen Opponenten bewegen, diese simulierte Opposition als ihre eigene anzusehen. (b) Sie können so die Oppositionsmeinung in jene Kanäle dirigieren, die sie wünschen, und sie dadurch neutralisieren.

Auf diese Weise können sie ihre die Goyim verwirrenden Scheingefechte betreiben. Gleichzeitig werden die Goyim in der Illusion verharren, sie erfreuten sich der Pressefreiheit.

Sogar zur jener Zeit schon, als die Protokolle aufgeschrieben wurden, prahlten die Juden damit, daß in der französischen Zeitungswelt alle Presseorgane an ein Berufsgeheimnis gebunden seien. Kein Journalist würde sich so weit vorwagen und dieses Geheimnis verletzen, weil nicht einer von ihnen überhaupt zum Literatur-machen zugelassen worden wäre, hätte es nicht in seiner Vergangenheit einige unschöne Begebenheiten gegeben, welche es den Juden ermöglichten, den Journalisten zu erpressen und somit zu kontrollieren. Wenn die Juden dann endlich ihr Weltziel erreicht und ihre despotische Regierung verwirklicht haben würden, so haben sie die Absicht, dafür zu sorgen, daß keine Enthüllungen über Betrug durch die Behörden gemacht werden würden. Die ganze Welt soll dazu gebracht werden, zu denken, das neue Regime habe die Bedürfnisse aller so perfekt gestillt, daß man sogar den Eindruck bekommen werde, die Kriminalität sei verschwunden.

PROTOKOLL NR. 12

(Themen nur in Stichworten)

Dieses Kapitel ist ziemlich lang und behandelt die unheimlich wichtige Rolle, welche die durch die Juden gegründeten Freimaurerorden und –logen bei der Kontrolle der Presse, der Regierungen und der Heiden als solche spielen.

Durch die Freimaurer vertretene Interpretation des Wortes „Freiheit“. Förderung der Presse im Maurerkönigreich. Kontrolle der Presse. Presseagenturen. Was versteht die Freimaurerei unter Fortschritt. Mehr über die Presse. Freimaurerische Solidarität in der heutigen Presse. Das Provozieren von überzogenen „öffentlichen Forderungen“ in der Provinz. Die Unfehlbarkeit des neuen Regimes.

PROTOKOLL NR 13

Die Sorge um unser tägliches Brot wird der verheerendste Knüppel sein, den die Juden über dem Haupt des Goyim zu schwingen gedenken, um ihn zum Schweigen zu zwingen und aus ihm einen ihrer demütigen Diener zu machen. Sie werden sich ihrer heidnischen Agenten in der Presse bedienen, um jene Fragen zu diskutieren, die ihnen als unpassend für ihre offiziellen Zeitungen erscheinen. Das jüdisch kontrollierte Regime wird sie dann einfach dem Publikum als eine vollendete Tatsache präsentieren. Ist das einmal geschehen, wird sich niemand getrauen, eine Änderung in der Sache zu verlangen, umso mehr als dann die jüdische Presse ihre Maßnahmen als großartige Verbesserung darstellen wird. Unmittelbar nachher wird die Presse die aktuellen Gedanken in Richtung neuer und oberflächlicher Themen umleiten.

Da die Goyim-Völker zunehmend mehr sein versklavt werden, habe die Juden die Absicht, sie mehr mit Unterhaltung, Zeitvertreib mit Spielen, Leidenschaften, Volkspalästen und vielen anderen Zerstreuungen, wie etwa Wettkämpfe in der Kunst und im Sport, abzulenken. Die jüdisch kontrollierte Presse allein wird die Leute zu jeder und zu allen möglichen Formen von Meinungen führen, von denen die dann denken, es seien ihre eigenen, denn sie, die Juden, werden über das Monopol verfügen, ihnen alle neuen Gedankenrichtungen darzubieten.

Liberale und utopische Schwärmer werden ihre Rolle zu spielen haben, indem sie die kläglichen Reste der Goy-Regierung zerrütten, bis die Juden den Laden übernehmen. Anschließend werden diese Liberalen von überhaupt keinem Wert mehr sein für sie. Vielmehr besteht die Möglichkeit, daß sie dann sogar gefährlich werden könnten und deshalb kalt gestellt werden müssten. Obwohl die Juden unsere ganze „andere“ Zivilisation über den Haufen werfen und in der Gesellschaft alles umkrempeln wollen, werden ihre Sprecher des Langen und des Breiten erklären, welch ein wundervolles, wohlwollendes Regime sie uns nun gebracht hätten, aber in Realität werden sie uns versklavt haben. „Wer will dann noch argwöhnen, daß alle diese Völker durch uns an der Nase herumgeführt worden sind, gemäß eines politischen Plans, den keiner bis jetzt auch nur erahnt gehabt hätte im Laufe von vielen Jahrhunderten?“

PROTOKOLL NR. 14

Haben die Juden ihr despotisches Königreich einmal errichtet, so wollen sie sicherstellen, daß keine andere Religion außer ihrer eigenen fortbestehen werden wird: die so genannte Religion von Moses, in der sie als das „auserwählte Volk“ herausragen. Alle anderen Glaubensformen werden ausradiert werden. Sie werden anschließend die Goyim glauben machen, in ihrer Religion gäbe es einen mystischen Ritus, auf dem alle Macht ihrer Lehre beruhe.

Nachdem sie alle Völker der Welt versklavt und ihnen ihr tyrannisches Regime aufgezwungen haben werden, werden sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit Artikel veröffentlichen, die Vergleiche zwischen ihrer wohlwollenden Regentschaft und denen in vergangenen Zeitaltern anstellen. Sie werden den Segen der Ruhe preisen, obwohl diese Ruhe gewaltsam, durch jahrhundertelange jüdische Agitation zu Stande gekommen sein würde. Die Epochen der früheren Goyim-Regierungen werden von den Juden in eindringlichster Sprache schlecht gemacht werden.

All die zwecklosen Veränderungen der Regierungsformen, durch die sie, im Zuge ihrer Bemühungen, deren Staatsstrukturen zu unterminieren, „die Goyim regier-ten“, werden die Völker so erschöpft haben, daß sie schließlich vorziehen, eher irgendwie unter den Juden zu leiden, als das Risiko einzugehen, nochmals unter all diesen Unruhen und diesem Elend zu leiden. Einmal voll an der Macht, werden sie nicht aufhören, immer und immer wieder die historischen Fehler hervorzuheben, die die vorherigen Goy-Regierungen während so vielen Jahrhunderten gemacht hätten wegen ihres Mangels an Verständnis von allem, was des wirklich Gute der Mensch-heit darstellt. Im Gegensatz dazu, werden sie den Völkern erklären, wie glücklich sie nun zu sein hätten, verglichen mit dem Tod und der verfaulten alten Ordnung der Dinge. Was Länder betrifft, die als fortschrittlich und aufgeklärt gelten, so geben die Juden zu, daß sie da selbst eine sinnentleerte, obszöne und abscheuliche Literatur hervorgebracht haben. Und die Existenz dieser Art Literatur wird dann später benutzt werden, um die ehemalige Ordnung zu belasten und zu diskreditieren.

Nie wird es später dann je erlaubt sein, ihren jüdischen Glauben unter diesem Gesichtspunkt zur Diskussion zu bringen. Außer den Juden wird niemand voll und ganz über seinen Inhalt aufgeklärt und darin geschult werden. Keiner der „Auserwählten“ wird es je wagen, eines seiner Geheimnisse zu verraten, noch wie es angewandt wurde, um den Rest der Menschheit zu versklaven.

PROTOKOLL NR. 15

(Themen nur in Stichworten)

Ein-Tages-Staatsstreich (Revolution) überall auf der Welt. Exekutionen. Zukünftiges Schicksal der Goyim-Maurer. Mystifizierung der Amtsgewalt. Vermehrung der Maurerlogen. Zentraler Regierungsrat der Freimaurerältesten. Die „Azev-Taktiken“. Die Freimaurerei als Führer aller anderen Geheimgesellschaften. Bedeutung des öffentlichen Applauses. Kollektivismus. Opfer. Exekution von Freimaurern. Das Sinken des Ansehens von Gesetz und Ordnung. Unsere Position als auserwähltes Volk. Kürze und Klarheit der Gesetze des Königreichs der Zukunft. Gehorsam Befehlen gegenüber. Maßnahmen gegen Amtsmissbrauch. Strenge der Strafen. Alterslimite für Richter. Liberalismus von Richtern und Behörden. Das Geld der ganzen Welt. Absolutismus der Freimaurerei. Das Recht auf Berufung. Patriarchales „äußeres Erscheinungsbild“ der Macht des einen und einzigen Rechtes. Der König von Israel. Der Patriarch der ganzen Welt.

PROTOKOLL NR. 16

Da sie sich bewusst sind, daß die Universitäten die Schlüsselinstitutionen zum bilden und formen der Gedanken der Leute sind, planen die Juden die Universitäten durch eine Umorientierung in eine ihnen zum Vorteil gereichende neue Richtung zu verweichlichen. Alle Beamten und Professoren werden genaue Programme erhalten, in denen detailliert angegeben wird, was sie zu lehren haben und von dem sie nicht im Geringsten abweichen werden dürfen. Sie werden mit Vorsicht ausgelesen und in eine Position versetzt werden, in der sie vollkommen von der Regierung abhängig sein werden.

Im Bereich der Staatsgesetze und politischen Fragen wird es keine bedeutungsvollen Kurse geben, außer für einige wenige Dutzend ausgewählte Personen, wegen ihrer speziellen Fähigkeiten und weil sie aus den Rängen ihrer jüdischen Brüder kommen. Während der Übergangsperiode, während der sie noch um die absolute Diktatur kämpfen, werden die Juden alle jene entzweienden Prinzipien in die Erziehungs-programme einschmuggeln, die auf so brillante Weise angewandt worden waren, um die Goyim-Regierungen zu zerstören. Aber wenn sie einmal ganz an der Macht sein werden, so beabsichtigen sie, jede Art von störenden Themen aus den Schulungs-kursen zu tilgen. Stattdessen wollen sie aus den jungen Leuten folgsame Kinder der Machthaber machen, welche jenen an der Macht lieben, ihm ihre Unterstützung geben und in der Hoffnung auf Frieden und Ruhe leben.

Das Studium der Klassiker, das Studium der Altertumsgeschichte und der Lektionen aus vergangenen Erfahrungen soll durch theoretische Studien von Zukunfts-programmen ersetzt werden. „Wir werden alle Fakten aus den früheren Jahrhunderten, die uns nicht genehm sind, aus dem Gedächtnis der Menschen ausradieren, und ihnen nur jene lassen, die alle Fehler der Goyim-Regierungen beschreiben.“ Eine spezielle Betonung wird auf das Studium des praktischen Lebens gelegt werden, auf die Verpflichtungen der Leute gegenüber dem Staat und gegenüber Gesetz und Ordnung. Jedem einzelnen Gewerbe und jeder einzelnen Splittergruppe wird eine spezielle und unterschiedliche Behandlung zuteil werden.

Damit der despotische Judenkönig stärker im Kontrollsattel sitzen kann, wird es notwendig sein, alle seine Aktivitäten in Beziehung zu den Nationen als ganzes zu setzen, und zwar in den Schulen und auf den Marktplätzen und in einer Weise, daß alle seine Taten und seine vielen großartigen, wohltätigen Vollbringungen allen Leuten klar ins Bewusstsein dringen.

So etwas wie eine Freiheit des Studiums wird es nicht geben.

Speziellen Gruppen wird die Philosophie von neuen Theorien gelehrt werden, welche jedoch der restlichen Welt nicht mitgeteilt werden. Diese Theorien werden die Natur eines Glaubensdogmas betreffen und als eine Übergangsform angewandt werden, um die Leute in Richtung ihres eigenen Glaubens, also des jüdischen Glaubens, einzuweihen.

Die Erfahrung vieler Jahrhunderte hat sie gelehrt, daß die Menschen Ideen nachleben und durch sie geführt werden, und daß diese Ideen nur durch Erziehung von den Menschen absorbiert werden. Alle verschiedenen Lebensalter sind gleichermaßen empfänglich für Ideen. Es ist nur eine Frage der Anwendung von verschiedenen Methoden, um die Akzeptanz der Ideen zu erzielen. Das angestrebte Endziel dieses so genannten Lehrsystems wird sein, die Goyim in nichtdenkendes, unterwürfiges Vieh umzudrehen, das darauf wartet, daß man ihm etwas vor die Augen setzt, um überhaupt irgendeine Idee formen zu können.

PROTOKOLL NR. 17

(Themen nur in Stichworten)

Spezielle Ausbildung ihrer eigenen Anwälte. Zukünftige Anwälte werden durch den Staat bezahlt werden. Die durch die Anwälte zu verwendende Information wird durch den Staat zur Verfügung gestellt. Der König der Juden wird der eigentliche Papst des Universums sein, der Patriarch der internationalen Kirche. Sobald sie ihren Dienst getan haben wird, wird die existierende Kirche zerstört werden. Funktion der zeitgenössischen Presse. Organisation der Polizei. Freiwillige Polizei. Spionage nach dem Muster von Verschwörerspionage. Missbrauch und Herabsetzung der Goyim-Amtsmacht.

PROTOKOLL NR. 18

Da sie beobachtet hatten, daß nichts dem Prestige der Behörden mehr schadet, als wenn sie in offensichtlicher Weise „zu ihrem eigenen Schutz“ von viel Geheim-polizei abgeschirmt werden, haben sie geplant, ihren jüdischen Despotismus auf mehr versteckte Weise zu schützen. Sie werden unter den Bürgern von ihnen selbst angestachelte Konspirationen in Bewegung setzen, und zwar durch brillante Redner, die jene um sich zu scharen wissen werden, die mit ihrem Protest und ihrer Opposition gegen das Regime übereinstimmen. Auf diese Weise wird es ihnen möglich sein, labile und unschlüssige Mitglieder ihrer eigenen Polizeikräfte zu entfernen, und auch jede potentielle Opposition auszuheben, die sich auf natürliche Weise bilden könnte. Dies würde ihnen auch die Möglichkeit geben, jede Konspiration, schon bevor sie sich richtig gebildet hat, im Keim zu ersticken und auszurotten.

Bei vielen Verschwörungen ist es gewissermaßen ein Schwachpunkt, daß viele Leute davon wissen und daß sie die Machthaber zwingen, ihre eigene Schwäche durch das Bekanntgeben ihrer geheimen Verteidigungsmaßnahmen einzugestehen. Und das Bekanntwerden von Attentatsversuchen auf die Machthaber trägt gleichermaßen dazu bei, bei den von ihnen Unterdrückten eine Verminderung des Ansehens und der Autorität hervorzurufen. Die Juden geben freimütig zu, eine Reihe von politischen Morden und Mordversuchen an Königen und sonstigen Machthabern der Vergangenheit angestiftet zu haben. Dadurch, durch Unterminieren der Idee einer absoluten Autorität, haben sie dazu beigetragen, die Autorität der gesamten Goyim-Regierungen zu zerstören, indem sie den Eindruck erweckten, im Untergrund habe sich eine starke Opposition gebildet.

Wenn dann ihr oberster jüdischer König der Welt an der Macht ist, planen sie seinen Schutz zu verstärken, indem sie um ihn eine solche Aura von Macht mystischer Göttlichkeit veranstalten, daß die armen, doofen Goyim glauben werden, er sei schon fast so etwas wie Gott. Die Goyim werden dann alles tun, um ihn zu beschützen und werden die Behörden über jegliche Opposition, die sich irgend-wo unter seinen Untertanen gebildet haben könnte, informieren.

Politische Kriminelle werden mit extremer Grausamkeit behandelt werden. Man wird sie schon auf einen ersten Verdacht hin verhaften, möge dieser nun begründet sein oder nicht. Keinem Bürger soll die Gelegenheit geboten werden, zu entkommen, auch den nur Verdächtigen eines politischen Verbrechens nicht; in dieser Hinsicht wollen sie absolut unerbittlich sein. Warum – weil sich jemand schon eines Verbrechens schuldig machen wird, wenn er nur schon über politische Belange nachdenkt, da er erstens mal nichts davon verstehen kann, und zweitens, weil er sich eben nicht um solche Themen kümmern soll.

PROTOKOLL NR. 19

Den Untertanen, oder sollen wir sagen den Opfern des jüdischen Regimes, wird kein Herumspielen von irgendwelcher Bedeutung in politischen Angelegenheiten erlaubt werden. Die Juden betonen, daß sich unter einer gut organisierten, starken Regierung jeder Versuch seitens eines Individuums, oder einer Gruppe von Indivi-duen, zu was sie „Volksaufhetzung“ nennen, ausnehme wie ein Schoßhund, der einen Elefanten verbelle.

Damit kein Bürger auf die Idee komme, ein Held sein zu wollen indem er das Volk zur Opposition ermuntert, wird jedes Individuum, das so einen Versuch gemacht hat, in derselben Kategorie wie Diebstahl, Mord oder andere scheußliche und ekelhafte Verbrechen vor Gericht gestellt werden. Dies wird diese heroischen Leute in den Augen der Öffentlichkeit herabsetzen, und sie werden mit derselben Geringschätzung gebrandmarkt werden, wie irgendein gemeiner Krimineller. Es wird auf jeden Fall alles unternommen werden, um jede Möglichkeit von Volks-aufhetzung und Opposition komplett auszuschließen. In der Vergangenheit, um die Goyim-Regime zu zerstören, haben sie in vielen Geschichtsbüchern die Idee von Heldentum und Märtyrertum von Menschen beigefügt, die sich den Goyim-Regierungen wiedersetzt hatten. Dies wird alles vollkommen geändert und ausgemerzt werden, wenn einmal ihr jüdisches Regime eingesetzt sein wird. Der Durchschnittsbürger wird nicht mehr Einfluss oder Kontrolle auf die politischen Angelegenheiten haben, als es eine Herde Vieh hat.

PROTOKOLL NR. 20

„Die Endsumme unserer Taten wird sich in einer Frage der Ziffern auflösen.“ Damit meinen die Juden das Geld, und daß Geld alles kontrolliere. Das Protokoll Nr. 20 ist lang und kompliziert und hat vor allem mit Geld, Steuern und Zinsen zu tun.

Es legt die Blaupause für ihre Steuerpolitik dar, wenn einmal der König der Welt an der Macht sein wird. An erster Stelle wird sich der jüdische König der gesetzlich festgelegten Fiktion erfreuen, daß alles im Staat ihm gehöre. Sie fügen dann auch noch bei, daß dies „ohne weiteres in die Tat umgesetzt werden könne“. Er wird dadurch dann die legale Befugnis haben, jede beliebige Summe unter welchem Vorwand auch immer zu konfiszieren. [Hatonn: Haltet eure Augen offen und eure Brieftasche bereit – sie sind gerade eben so weit, dies mit „euch-den-Schafen“ abziehen zu können.]

Die Juden prahlen marktschreierisch damit, daß die wirtschaftlichen Krisen, die durch sie hervorgerufen werden, um die Goyim zu zerstören, dies auf sehr simple Weise tun: Indem dem Kreislauf das Geld entzogen wird. Sie geben zu, daß sie die Finanzen der Staaten mit enormen Krediten belastet haben, für die sie dann horrende Summen an Zinsen bekommen, ein Mechanismus, der aus den Staaten dann angekettete Sklaven ihrer internationalen Bankiers macht. Des Weiteren prahlen sie, daß durch das Kaltstellen der kleinen Fabrikbesitzer und durch die Konzentration der gesamten Industrie in den Händen der jüdischen Kapitalisten, die gesamten Kräfte der Völker abgezogen wurden, wie auch jene des Staates.

Die Juden weisen mit Stolz auf die Tatsache hin, daß der Goldstandard der Ruin jener Staaten gewesen ist, welche ihn eingeführt hatten, da er die Nachfrage nach Geld nicht befriedigen konnte – umso mehr, als sie das Gold aus der Zirkulation abgezogen hatten. Der Leser sollte sich daran erinnern, daß dieser Text vor 1900 geschrieben worden war und sich dann auch in Erinnerung rufen, daß die Juden 1933 alles Gold aus der amerikanischen Bevölkerung abzogen, indem sie bestimmten, Gold zu besitzen sei für einen amerikanischen Bürger ein Verbrechen. Mittlerweile haben sie praktisch alles Gold, das wir je in Fort Knox hatten, außer Landes gebracht. [Hatonn: Alles davon!] Das wenige, das den USA noch geblieben ist, ist nun total überverpfändet. Wir sind nun vollständig ausgeplündert und bar jeden Goldes.

Sie klopfen sich gegenseitig auf den Rücken für ihre Findigkeit und Verschlagen-heit im Vergleich zu den „…rein tierischen Gedankengängen der Goyim“. Sie prahlen damit, daß durch ihr raffiniertes Bankensystem die Goyim von ihnen Geld ausgeliehen haben, für das sie Zins bezahlen müssen, ohne auch jemals daran zu denken, daß, alles in allem gleichviel Geld, für das sie Zinsen bezahlen, aus den Kassen ihres eigenen Staates kommen muss, nur ihm ihnen jene riesigen Zinssummen zu bezahlen. So lange es sich um interne Kredite handelte, machten die Goyim effektiv nichts anderes, als das Geld aus den Taschen der Armen in jene der sehr Reichen zu schmuggeln. Doch dies änderte sich, als es zu Kreditaufnahmen bei auslän-dischen Quellen kam. Dies lief dann darauf hin aus, daß das Vermögen eines Landes direkt in die Cash-Truhen der Juden floss und die Goyim den Juden wirklich Tributzahlungen leisteten wie Untertanen oder Sklaven.

Dies ist alles Teil ihres Generalplans. „Ohne einen genauen Plan ist es unmöglich zu regieren. Selbst Helden und Halbgötter gehen zugrunde, wenn sie ohne genaues Ziel und ungenügende Ressourcen einfach darauflos marschieren.“ Und so, schön nach Plan, bemerkt es der arme Goyim kaum, in was für einem finanziellen Desaster er sich nun befindet, und das trotz einer erstaunlichen Industrie und Produktivität seines Volkes.

PROTOKOLL Nr. 21

Nachdem sie nun die absolute Kontrolle über alle Geldsysteme der verschie-denen Staaten der Welt erlangt haben und das Monopol über das Banken- und Kreditwesen besitzen, rühmen sich die Juden nun, daß sie ihr Geld zweifach, dreifach oder mehrfach zurückbekommen, indem sie es den Goy-Regierungen leihen. Sie geben freimütig zu, daß in den meisten Fällen die Goy-Regierungen überhaupt keine Veranlassung haben, diese Kredite aufzunehmen. Durch die Bestechlichkeit der Staatsbeamten und durch die Nachlässigkeit der regierenden Goyim selber, haben sie sich nun in eine Lage verlocken lassen, in der sie allesamt hoffnungslos überschwemmt sind von einer überwältigenden Schulden-summe. Nicht nur müssen sie nun von Jahr zu Jahr mehr Geld aufnehmen, aber sie müssen sogar auch Geld leihen, um die Zinsen auf den Bergen von Schulden zu bezahlen, die sich nun auf den dummen Goyim aufgetürmt haben.

Aber wenn die Juden dann den Thron der Welt besteigen, wird mit all diesen finanziellen Schummeleien, die nun nicht mehr ihrem Interesse dienen, aufgeräumt werden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Die Geldmärkte werden gesperrt werden, und sie werden nicht dulden, daß das Ansehen ihrer Herrschaft durch Kursschwan-kungen erschüttert wird, und sie, die Juden, werden per Gesetz die Nennwerte und die Kurse bestimmen.

Sie werden die Geldmärkte durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung festzulegen. Dies wird bewirken, daß alle industriellen Unternehmungen komplett in ihre Abhängigkeit geraten. Und auf arrogante Weise fügen sie bei: „… hierdurch könnt ihr euch vorstellen, welch eine gigantische Macht wir uns dadurch sichern können.“

PROTOKOLL NR. 22

Das Endziel, für das die Juden kämpfen, wird in diesem Protokoll noch weiter ausge-führt und erklärt.

„In unseren Händen befindet sich die größte Macht der heutigen Zeit, das Gold.“Wenn wir in Betracht ziehen, daß diese Worte schon vor mindestens hundert Jahren geschrieben worden sind und die heutige Situation betrachten, und wie sie die Goldreserven der verschiedenen Völker der Welt geplündert haben, so beginnen wir, einen ziemlich guten Eindruck des Erfolgs ihres Generalplans zu bekommen.

In arroganter Weise unterstreichen sie dann, daß die Tatsache, daß sie all diesen Reichtum angehäuft haben, ein Beweis dafür sei, daß ihre Herrschaft von „GOTT“ vorherbestimmt sei. Auch wenn dazu viel Gewalt nötig sein wird, sind sie trotzdem entschlossen, nicht zu ruhen, bis ihre unmenschliche und teuflische Herrschaft etabliert sein wird. Einmal da angelangt, so werden sie eine Geschichte erfinden, mit der sie beweisen wollen, die Wohltäter zu sein, die in einer verwirrten und durch Streit zerrissenen Welt die Freiheit, die Ordnung und die Ruhe wieder hergestellt hätten.

„Unsere Herrschaft wird ruhmreich sein, weil sie allmächtig sein wird, weil sie regieren und führen wird; sie wird sich nicht durch Parteiführer und –redner benebeln lassen, die, bis sie heiser sind, sinnlose Worte rumschreien, die sie als ihre Grundsätze bezeichnen“. Ihre Herrschaft, erklären sie nachdrücklich, wird die Krone der Ordnung sein, umhüllt von einer Aura der Göttlichkeit, welche einen Kniefall und ehrfurchtsvolle Angst bewirken wird bei allen Völkern. „Wahre Macht darf vor keinem Recht, nicht einmal vor göttlichem Recht zurückweichen; niemand darf es wagen, ihr nahe zu treten, um ihr auch nicht das kleinste Teilchen zu rauben.“

PROTOKOLL NR. 23

Alle Völker in tiefste Sklaverei und unter ihre Oberherrschaft zu zwingen, das ist die Hauptdrohung, die alle Protokolle durchzieht. Dazu kommt das Einimpfen von Lektionen in Bescheidenheit, die Menschen sollen demütiger und demzufolge auch gehorsamer werden. (Erinnert ihr euch an die Bergpredigt?) Durch das Einschränken der Produktion von Luxusgütern und durch Vorenthalten jeglichen Luxus, wollen sie die Menschen zwingen, demütiger zu werden und deshalb auch gehorsamer. Außerdem wollen sie Großindustrie schädigen und vermindern und die Bildung von Kleingewerbe mit wenigen Angestellten fördern. Dies ist eine Rückkehr ins Mittel-alter. Trunkenheit wird gesetzlich verboten werden und als ein Verbrechen bestraft.

Während die Juden die Welt durch Zwietracht, Revolution und das Feuer der Anarchie aufgehetzt haben, so werden dann, wenn der von Gott Gewählte, das heißt ihr jüdischer König, auf dem Thron sitzt, alle diese Agitatoren ihre Rolle ausgespielt haben. Nachdem sie ihre Nützlichkeit getan haben, werden sie alle liquidiert werden. „Dann müssen sie aus seinem Weg weggeräumt werden, da darf kein Splitter liegen bleiben.“ Der Zweck all dessen ist die Zerstörung von allem, um schließlich auf den Ruinen den Thron des Königs der Juden zu errichten. [Hatonn: Und dies ist nicht jener nette, liebenswürdige Emmanuel „Jesus“ der Christus, meine alten Freunde!]

PROTOKOLL NR. 24

[Hatonn: Dieses Kapitel ist äußerst wichtig, aber mit diesem Computer habe ich keine Möglichkeit, es genug hervorzuheben.

Ich bitte euch, es mit höchster Aufmerksamkeit zu lesen.]

Der kommende König der Welt und König der Juden muss eine bestätigte Abstammungslinie haben, die bis zu den dynastischen Wurzeln des Königs David zurückreichen. Er wird zweifellos von den drei höchsten Weisen von Zion gewählt und gefördert werden. Er wird sehr sorgfältig ausgewählt werden, und zwar nicht auf Grund eines Erbrechts, sondern ausschließlich wegen seiner hervorragenden Fähigkeiten. Dann folgt ein höchst intensives und rigoroses Training (ihres zukünftigen Königs), ausgeführt durch jene Weisen, die eingeweiht sind, um ihn mit all ihren Geheimnissen des jüdisch-zionistischen Programms vertraut zu machen. Der König wird dabei in die geheimsten Mysterien der Politik, in die Ränke des Regierens und in das gesamte Programm eingeführt werden. Alle diese Geheimnisse werden jedoch innerhalb eines sehr kleinen, inneren Zirkels bewahrt.

Der König wird nicht notwendigerweise durch einen direkten Erben nachgefolgt werden, aber seine Erben werden auf ihre Fähigkeiten getestet werden. Nur jenen, die eine bedingungslose Neigung zu einem harten, ja sogar grausamen, direkten Regierungsstil haben, wird erlaubt werden, die Zügel der Regierung von den Weisen zu übernehmen. Im Falle, daß der König krank wird oder einen schwachen Willen oder irgendeine andere Form von Schwäche zeigt, muss er nach dem Gesetz die Zügel der Regierung in neue, fähigere Hände übergeben.

Ist er einmal auf dem Thron, so werden nur er und die drei Weisen, die für ihn Pate standen, das Programm für die Zukunft kennen. „Niemand wird wissen, was der König mit seinen Anordnungen erreichen will, und niemand wird es wagen, seinen unbekannten Weg zu durchkreuzen.“ Der König der Juden muss bar jeden Gefühls und jeder Leidenschaft sein und sich der kaltdenkenden Kraft seines überragenden Verstandes bedienen. „Die Säule der Menschheit in der Person des obersten Herrschers der Welt, aus dem heiligen Samen Davids, muss alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.“

ENDE DES ZITATS

Was das Obenstehende betrifft, so würde ich vorschlagen, daß viele der so genannten „Juden“, die einfach nur denken, sie „bekommen da eine Gratisreise beim Aufräumen für die Neue Weltordnung“, noch einmal darüber nachdenken mögen – denn ich glaube, es ist ganz klar formuliert: „… und muss alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.“

Bevor wir dies beenden, lasst uns einen kurzen Blick auf den MARXISMUS werfen. Auf gar keinen Fall kann man Karl Marx als einen großen Schriftsteller bezeichnen, ebenso wenig wie einen großen „Denker“. Sein berühmtes Werk, DAS KAPITAL, ist so geistlos und so langweilig, daß es fast unmöglich ist, es zu lesen. Trotz der Tatsache, daß es durch die jüdischen Propagandanetzwerke viel Werbung bekam und durch das internationale Judentum ungeheuer unterstützt worden war, ist dieses Buch sehr wenig gelesen worden und wird bis heute sehr selten von jemandem gelesen. Das Buch ist übrigens nicht von Marx allein geschrieben worden, sondern von einer anderen Person zusammengestellt worden, von Friedrich Engels, seinem jüdischen Mitarbeiter und finanziellen Engel. Dies erinnert mich ein wenig an Oliver North, der für sein „Under Fire“, in dem er an seinem Land Verrat begeht, auch Lohnschreiber hatte.

Das Buch enthält keine an sich neuen Theorien. Marx hat seine sozialistischen Ideen bei Condorcet, Saint Simon, Auguste Compte und anderen abgekupfert. Die Theorie von These, Antithese und Synthese, von ihm „dialektischer Materialismus“ genannt, war direkt dem Werk von G.W. Friedrich Hegel entnommen. Dies ist eine unbrauchbare und unfruchtbare Theorie, bei der es sich um nichts anderes als um ein Wortspiel handelt, und das am besten mit semantischer Spitzfindigkeit umschrieben werden kann.

Also, wie hat Marx den Verstand der meisten Menschen der heutigen Zeit infiltriert, durchdrungen und vergiftet? Der Grund, weshalb seine Lehren eine weltweite Verbreitung erfahren haben, ist, daß sie leidenschaftlich unterstützt worden sind: durch die jüdischen Propagandanetzwerke und durch die Kraft all der Macht und des Einflusses der totalen jüdischen Konspiration – genau wie es mit dem Christentum war. Ich wiederhole – der Marxismus hat sich nicht deswegen verbrei-tet, weil er ein marktfähiges Produkt war, er war auch nicht in eine attraktive und begehrenswerte Verpackung eingehüllt – nein, seine Ausbreitung ist das alleinige Werk des Einsatzes der weltweit organisierten jüdischen Konspiration mit ihren Tausenden von Sprechern in den Sälen der Gewerkschaften, am Radio und am Fernsehen, die die von Marx destillierten Gifte in Millionen und Milliarden von unwissentlichen Opfern einflößten.

Ich bin nicht hier, um mich weiter über den Marxismus auszulassen, sonst wird die Schrift hier wirklich viel zu lang. Ich denke ich werde diesen Abschnitt an diesem Punkt beenden und lasse euch über euer Schicksal nachsinnen, das euch blüht –, wenn es euch nicht gelingt, Maßnahmen zu ergreifen gegen diese Flutwelle des Bösen, welche sich anschickt, eure Nation und die Freiheit aller Menschen zu zerstören. Ihr seid auf den Widersacher getroffen – und ihr werdet sehen, daß er in vieler Hinsicht – ein „Jude“ ist. So sei es, und daß Gott einen Platz finden möge, wenn auch nur einen ganz kleinen, inmitten dessen ihr euch bewusst werden könnt, was euch bindet.

Hatonn verabschiedet sich. Ich danke dir.

Transkription des Buches durch Christian Lippens.

 




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