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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Shansturm, Kapitel 13 und 14
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 15, 2014 - 2:58:44 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 « OPERATION SHANSTORM », chapter 13 & 14

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre & Christ

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal Nr. 28

 

KAPITEL 13

 

Aufzeichnung Nr. 3, Hatonn

Samstag, 6. April 1991, Jahr 4, Tag 233

 

DIE SICH SELBST BERICHTIGENDE KULTUR

Trotz der gewaltigen Anstrengungen sie zu zerstören, gibt es immer noch eine Aufzeichnung (wenn auch sehr verstümmelt und zerfleddert) darüber, daß es zurzeit der ersten aufgeschriebenen Geschichte ein Volk gab, das erkannte, was innerhalb der menschlichen Spezies vorging und etwas dagegen unternahm. Da es erkannte, daß die Umstände zu weit fortgeschritten waren, um einfach jene umzuerziehen, die selektiv mit einem Mangel an Erkenntnisfähigkeit herangezüch-tet worden waren, isolierte sich das aufnahmefähige Volk von den andern.

Dieses Volk, die Nordeuropäer, das seine Absonderung dadurch verteidigte, daß es ein Niemandsland um sich herum unterhielt, errichtete eine Kultur, die der langdauernden primitiven diametral entgegengesetzt war.

Ein sehr entscheidender Punkt ist, daß diese scharfsinnigen Leute erkannten, daß eine Kultur nicht nur mit Worten erkämpft werden kann; sie erkannten, daß eine Kultur einer anderen Kultur gegenüberstehen muss. Aha, nun fangen wir langsam an, ein Flimmern dessen zu sehen, das vor langer Zeit geschehen war, um euch dahin zu bringen, wo ihr HEUTE seid, und zwar durch jene, durch die ihr manipuliert wurdet.

Der Gott der Natur spricht nicht in der groben Sprache der Menschen. Hingegen können Menschen in der Sprache des Gottes der Natur sprechen. Kultur ist eine Darstellung in jener Sprache. Die Kultur handelt in Geburt und Tod selektiv. Als skrupellose Manipulatoren ihre menschliche Kultur der Menschen gründeten, wählten sie, sich der durch den Gott der Natur in der Sprache der Natur vorgegebenen Richtung zu widersetzen. Die sich regulierende Kultur war ein wohlerwogener, klarer, positiver, eindeutiger, ausdrücklicher Gegensatz zu der primitiven gegen die Natur gerichteten Kultur. Die beiden Kulturen sind auf ewig unvereinbar.

Die sich selbst berichtigende menschliche Kultur von Menschen gründete sich auf Übereinkommen innerhalb einer Gruppe von erkenntnisfähigen Individuen, die das manipulative Hineinzüchten der Unempfänglichen beschneiden und die Manipulatoren ausmerzen wollten. An jenem Punkt schien sie gut genug dazu.

Die neue Kultur der sich abgesonderten Nordeuropäer befasste sich mit beiden Faktoren, die eine effektive Kultur ausmachen – mit der Geburt und mit dem Tod. Die fundamentalen Ideen und Handlungen der sich regulierenden Kultur waren zwei sehr einfache.

Kinder zur Welt bringen war eine individuelle Entscheidung. Von einer aufnahmefähigen Frau konnte man erwarten, daß sie ihren sexuellen Partner mit Bedacht wählte und so aufnahmefähige Kinder zur Welt brachte. In Ablehnung der Zuchtmethoden der Massenmanipulatoren – von Manipulatoren, die sich selber die Rolle anmaßten, sexuelle Beziehungen zu „gestatten“ und jene zu verbieten, die sie nicht „gestattet“ hatten – kamen die Nordeuropäer deshalb überein, daß die Entscheidung, mit wem sie Kinder haben wollte, ausschließlich der Frau zukam – als ein individuelles Wesen. Das Abkommen lautete, daß kein Mann mittels Druck und Gewalt eine sexuelle Beziehung mit einer Frau haben konnte und daß sie sich bei der Wahl des Vaters ihrer Kinder nicht der Billigung eines Individuums oder einer Gruppe zu fügen hatte. Die scharfsinnigen Leute argumentierten, daß niemand eine durch Sprüche erfundene „Autorität“ über den unfassbaren Teil der Natur und des Gottes der Natur in jedem Individuum haben konnte, denn die Werturteile eines Individuums werden durch den inneren Gott gefällt. Das soziale Übereinkommen, das keine Einmischung in das höchst wichtige Werturteil jeder einzelnen Frau hinsichtlich wer der Vater ihrer Kinder sein sollte, duldete, führte tatsächlich dazu, daß die Leute zu jeder Frau wie zu einer Göttin aufschauten.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod war ebenfalls eine individuelle Entscheidung. Das Einschränken des Einsetzens der manipulierten Massen gegen Einzelpersonen war eine den Männern zufallende kulturelle Tat. Skrupellose Demagogen wurden durch einen formellen, sozial anerkannten, fairen Mann-zu-Mann-Kampf – das Vorrecht jedes Individuums – ausgeschaltet. Damals herrschte eine vollumfängliche soziale Anerkennung des formellen individuellen Kampfs und eine vollumfängliche soziale Ablehnung aller Gruppen, die versuchten, den Einzelpersonen einen „Gruppenwillen“ aufzuzwingen. Organisierte Gruppenaktionen gegen Einzelpersonen kamen nur im engen Rahmen dessen vor, dem jeder Einzelne zugestimmt hatte. Außerhalb jenes streng limitierten Rahmens konnte jeder Einzelne einen Zweikampf fordern, und eine vollumfängliche soziale Anerkennung würde das Begehren tragen.

Diese die Sprache der Natur von Geburt und Tod sprechende Kultur kehrte gewissermaßen die primitive Kultur um, die des Lernens unfähige, zombiartige Menschen hervorgebracht hatte und auch die skrupellosen Demagogen, die die Zombies mit Worten manipulierten (ups, wo seid ihr heute?). Diese neue Kultur, die bewusst und tatsächlich erneut alle Individuen gleich souverän erklärte, wie es die Natur vor der primitiven Kultur immer tat, beschleunigte wirklich die Richtung der Auslese der Natur.

Am Anfang der aufgezeichneten Geschichte hatte die neue Kultur bereits die abgesonderten Nordeuropäer als sich deutlich von den sie umgebenden Völkern unterscheidendes Volk hervorgebracht. Sie pflegten diesen Unterschied. Jede manipulierte Masse, die versuchte, ihr schützendes Niemandsland zu durchbrechen und sie wieder zu absorbieren, wurde als potentieller Massenorganismus erkannt. Die sich entwickelnde Gruppenentität wurde als „Drachen“ bezeichnet. Die Leistungen der großen Helden, die sich als Drachentöter hervortaten, wurden in Geschichten und Liedern verewigt. Aber hier könnt ihr sehen, wo der Begriff „Drache“ und „Drachenuntier“ große Wichtigkeit bekommen hatte.

DIE WAHL

Lasst uns auf diese zwei sich gegenüberstehenden menschlichen Kulturen von Menschen durch die folgenden anschaulichen Begriffe beziehen: Die Kultur der manipulierten Massen und die Kultur der individuellen Souveränität.

Nimmt man von den beiden Abstand, um einen Blick, der nicht über das hinausgeht, zu werfen, was man „Was für eine Art Leute will ich damit assoziieren?“ nennen kann, so konzentriert sich die Wahl auf Einzelpersonen, die Produkt einer der beiden Kulturen sind: 1. Die Kultur der manipulierten Massen bringt Leute hervor, die einen Mangel an Aufnahmefähigkeit und/oder einen Hang zu vorsätzlicher Falschheit aufweisen, gekoppelt mit einer starken instinktiven Affinität zu jener Art von Täuschung, die einen schlauen Manipulator ausmacht, und 2. Die Kultur der individuellen Souveränität bringt Lernfähigkeit und Integrität hervor und rottet Manipulatoren aus.

Schließlich werden beide menschengemachten Kulturen durch die drei Milliarden alten Kriterien der Natur beurteilt werden – wobei es vernünftig wäre, diese „die Sittlichkeit der Natur und Gott der Natur (Großer Geist des Lichts, Heiliger Gott und Die Schöpfung) zu nennen.

Wenn manipulierte Massen eine nicht rückgängig zu machende Herrschaft über Individuen errichten, dann werden die Massen zum einzigen Organismus, der weiterhin einen tatsächlichen Willen hat. Diese Massen funktionieren als ein asexueller Organismus; die Einzelpersonen funktionieren als die ihn zusammensetzenden Zellen; die Evolution ist hierbei um sechshundert Millionen Jahre oder mehr zurückgedreht. Die selektive Auswahl zum Überleben der Natur wird von den einzelnen Individuen auf die neuen Massenorganismen übertragen. Ewige Massenkriegsführung zwischen den neuen Organismen ist das unvermeidliche Resultat.

Wenn Individuen souverän bleiben, dann bleibt der Fokus der Natur auf den Individuen. Das selektive Überleben der Natur wirkt sich weiterhin bei den menschlichen Individuen aus, und es gibt keinen Rückschritt. Das Feld ist offen für eine weitere Entwicklung. Was die die durch die Natur manifestierte Langzeit-richtung betrifft, so bleibt die menschliche Spezies an der Spitze aller organischen Evolution, so wie es vor der ersten primitiven menschlichen Kultur gewesen war. Soziale Anerkennung der individuellen Souveränität ist soziale Anerkennung der Sittlichkeit der Natur.

Was die Kriterien der Natur betrifft, so ergibt sich folgende Wahl: Soll der Mensch die Langzeitrichtung der Natur akzeptieren oder sich ihr widersetzen? Und hier bietet sich die Gelegenheit zu einer Pause und zum Überlegen der Antwort zu dieser Frage, da ihr sie nun aus der Perspektive unserer Schriften und der Offenlegung von vor euch versteckten „Geheimnissen“ seht.

 

DAS FELD FÜR KULTURELLEN KONFLIKT

Lässt man verallgemeinernde Beschreibungen beiseite und dreht sich dem aktuellen Konflikt zwischen den Verfechtern der beiden Kulturen zu, so stellen wir fest, daß die Massenmanipulatoren nun die Kontrolle über die meisten Regierungen, Medien und Schulsysteme haben. Sie überfluten jedermann mit ihrer verwirrenden Version der Geschichte. Es existieren jedoch immer noch genügend verstümmelte historische Fragmente, so daß wesentliche Geschichte ein bisschen zusammengesetzt werden kann – auch ohne meine Scanner.

Der bedeutendste Kampf zwischen den Völkern der beiden Kulturen haben, und tun es noch immer, in Europa, im Mittelmeergebiet und in der westlichen Hemisphäre stattgefunden – wo es eine totale Infiltrierung und eine Integration in den Organismus gegeben hat.

Die Völker im Orient sind durch die dominante Kultur der manipulierten Massen beeinflusst worden, wie sie nun in der westlichen Welt herrscht, aber sie sind nie wie andere Völker in den Konflikt zwischen den beiden Kulturen verwickelt worden, obwohl sich das jetzt auch manifestiert. Was die Menschen des Orients im Allgemeinen betrifft, so sind sie sich noch nicht einmal gewahr, daß dies nun existiert oder es je tat, wenn auch immer mehr Durchgesickertes auftaucht. Bestimmt können sie kaum einen Beweis dafür finden, daß außer der Kultur der manipulierten Massen überhaupt noch eine Kultur im Westen existiert.

Da gibt es dasselbe Nichtgewahrsein des kulturellen Konflikts bei den Völkern von Russland, obwohl einige wache Leute den Kopf in die Höhe strecken und anfangen, den angebrannten Kaffee zu riechen. Russland ist ein Gebiet mit einer biologisch gemischten Bevölkerung, die sich zwischen Ost und West befindet. Dieses Gebiet ist heftig beeinträchtigt worden durch die khasarische Hülle der Wortverdrehungen, und als eine Regierung setzt die UdSSR ganz deutlich die Kultur der manipulierten Massen durch. Die genaue Form der heutigen russischen Kultur entstammte derselben Quelle und stellt dieselbe virulente Gefahr für die menschliche Spezies dar wie jene, die die eine Seite des aktuellen Kampfes im Westen bildet. Diese ganz besonders virulente Form kam in zwei Wellen zum russischen Volk, die erste fing etwa im 10. Jahrhundert an und die zweite am Anfang des 20. Jahrhunderts. In dieser Region hat es nie eine wirkliche Kultur der individuellen Souveränität gegeben, und deshalb traf keine der beiden Wellen auf einen nennenswerten Widerstand der Einheimischen.

Die Orientalen und die Russen fühlen in sich weiterhin den Impuls in Richtung individueller Souveränität, aber als Kultur haben sie keine bewussten Erinnerungen an die individuelle Souveränität. Seit im Westen die Amerikaner die individuelle Souveränität erlebt haben, ist es schwer zu ertragen, festzustellen, daß ihr sie nicht mehr habt. Dies ist deswegen, weil die Wortmanipulatoren euch mit ein paar hässlichen Tricks über den Tisch gezogen haben, und ihr lebt nun unter der Hülle „ihrer“ Irreführung und Illusion.

Der Kampf zwischen den Verfechtern der beiden Kulturen hat ausschließlich in der westlichen Welt existiert. Es war in der westlichen Welt, daß die Kultur der individuellen Souveränität geboren wurde. Es ist da, wo auch heute einige ihrer bewussten Verfechter leben. Es ist in der westlichen Welt, wo nun der Entscheidungskampf zwischen den Verfechtern der beiden Kulturen ausgefochten wird.

Die westliche Welt zählt immer noch einen hohen Prozentsatz an Menschen, die in sich den Ansatz zur individuellen Souveränität enthalten. Es sind jedoch jene, die bewusste Verfechter der Kultur bleiben und die die anderen hervorbringen, auf denen die einzige sichtbare Hoffnung ruht, daß nicht die gesamte menschliche Spezies den Weg der regressiven Insekten geht. Aber unglücklicherweise für die einzige sichtbare Hoffnung sind nun viele jener, die für die individuelle Souveränität herangezogen worden sind, derart durch Worte durcheinander gebracht worden, daß es ihnen nicht gelingt, den Konflikt zwischen den Verfechtern der beiden Kulturen wahrzunehmen. Wenn sie sagen, daß sie „nur ein bisschen warten, um zu sehen, was geschieht“, bevor sie sich zum Handeln entschließen, dann mangelt es ihnen daran, zu erkennen, daß sie nicht „einfach nur ein paar Dinge der Natur überlassen“. Menschliche Kulturen sind in die natürliche Selektion eingekoppelt worden. Der Konflikt geschieht aus menschlichem Willen heraus. Sie überlassen alles ihren menschlichen Feinden. Ein Schleier aus menschlichen Worten verdüstert nun wie mit Wolken die Erkenntnisfähigkeit von vielen für das Erkennen Herangezogener.

 

WOLKEN VERDÜSTERN DAS KONFLIKTFELD

Ein konfus machendes Gesprächsthema namens „menschlicher Fortschritt“ dient dazu, den bedeutsamen Konflikt zwischen den Vertretern der beiden Kulturen zu vernebeln. Es schwächt die Aufmerksamkeit der Menschen indem es sie dazu bringt, sich auf fabrikmäßig hergestellten Klimbim zu konzentrieren. Seine Befürworter fälschen zudem die menschliche Geschichte. Sie benutzen den industriellen Kram als Gradmesser für Zivilisation und lehren amerikanischen Schulkindern, daß die Nordeuropäer vor zweitausend Jahren „Barbaren“ gewesen seien.

Im Gegenteil; archäologische Grabungen haben gezeigt, daß Europa die Region gewesen war, wo am frühesten fein gearbeitete Gegenstände auf der Welt entwickelt worden waren. Ihr könnt euch die genauen historischen Gründe nur ausmalen, die die Nordeuropäer bewogen haben, was ihre Wertkriterien betrifft, von menschengemachten Dingen abzulassen und wieder zu natürlichen Dingen zurückzukehren, aber wir werden nicht bei diesem Punkt hängen bleiben, denn er ist eine Ablenkung vom Hauptpunkt. Die mündliche Geschichte, die „Mythologie“, die euch die Geschichte über eure Lage damals erzählen könnte, wurde systematisch zerstört und völlig verdreht. Ihr wisst nur, daß, als Julius Cäsar so um 60 v.Ch. über die Nordeuropäer schrieb, die beschriebene Kultur der individuellen Souveränität damals schon seit unzähligen Jahrhunderten unter ihnen existierte. Der kulturelle Kern, der selektiv auf die individuelle Souveränität hinführte, war erfolgreich durch das Niemandsland geschützt, das Cäsar zu durchdringen suchte. Es erlaubte nur eine Einweg-Passage. Die Nordeuropäer konnten hinausgehen, aber sie erlaubten keinem, hineinzugehen. Sie schützten ihre isolierte Kultur. Sie erkannten, daß sie als Individuen, die bewusst die individuelle Souveränität hochhielten, gegen potentielle Massenorganismen kämpften, welche sie „Drachen“ nannten. Aber die Leute außerhalb betrachteten den Konflikt einfach nur als übliches Massenkriegsgeschehen, das ein essentieller Teil ihrer Kultur ist.

Die frühesten Aufzeichnungen, die ihr bezüglich eines Konflikts zwischen zwei Völkern, die entgegengesetzte Kulturen als Basis für einen Konflikt erkannten, finden könnt, waren jene über die Spannungen zwischen den frühen Babyloniern und dem das iranische Hochland bewohnenden Volk. Nur ein „Farbabdruck“ ihres Konflikts hat in der aufgezeichneten Geschichte überlebt, und ihr könnt nicht sicher sein, ob die Trennung zwischen den Völkern existierte, weil Anhänger der individuellen Souveränität aus einem nordeuropäischen Kulturzentrum eingewandert waren oder weil ein gegen Babylonien eingestellter Iran die originale Zone der Entzweiung war. Um diese Umstände besser zu verstehen, müssen wir einen tieferen Blick auf die Khasaren, oder bei welchem Namen sie sie auch nennen mochten, werfen. Und das werden wir tun, wenn wir ein bisschen mehr Grundlagen beisammen haben, um damit zu arbeiten.

Um eine klare Sicht auf die zwei Kulturen zu gewinnen, müsst ihr nach einer erkennbaren Aufspaltung zwischen Völkern die entgegengesetzte Kulturen vertreten, ausschauen. Sonst betrachtet ihr kulturellen Abfall. Die zwei sich diametral gegenüberliegenden Kulturen können nicht zu einer einzigen, zu einem einzigen Volk zusammengemischt werden. Es gibt nur zwei Richtungen, die eine menschliche Kultur von Menschen einschlagen kann – entweder jene allumfassende Richtung der Natur oder jene gegen sie.

Es erscheint lächerlich zu sein, die nahe liegende Aussage zu machen, daß nichts zur selben Zeit in zwei verschiedene Richtungen gehen kann. Aber in Bezug auf die Kulturen wird eine solche Aussage nun notwendig, denn es gibt viele Leute, die finden, die heutige aufgezwungene Vermischung der Völker, die versuchen, in verschiedene Richtungen zu gehen, sei „durch die Vermischung von Kulturen erreichter Reichtum“. Diese Art von Falschanwendung von Wörtern bereitet das Terrain für die Manipulation durch Fördern von Verwirrung vor – und wer ist der Meister der Verwirrung? Fragmente von Zivilisation, die durch das Vermischen von Völkern sich gegenüberstehender Kulturen entstanden sind, mögen Fassetten haben, die glitzern wie Fragmente von zerbrochenem Glas in einem Kaleidoskop. Aber wenn eine Kultur als Kultur betrachtet wird, dann ist das eine Einspeicherung von menschlichem Willen in die natürliche Selektion. Natürliche Selektion findet nur in Geburt und Tod statt. Durch menschlichen Willen erschaffene Kulturen wirken sich in Geburt und Tod aus. Völker aus Fleisch und Blut, die menschlicher Wille ausgewählt hat, den durch Einspeicherung von Kulturen in die natürliche Selektion „erreichten Reichtum (oder Verschmutzung“ zu überleben. Bewusste Massen-manipulation fördert absichtlich die Verwirrung, die das Wahrnehmen dieses Fakts behindert. Wir trachten danach, die verdunkelnde Wolke zu durchbrechen.

Wir kennen Regionen, wo in früheren Zeiten Vermischungen von für die individuelle Souveränität herangezogenen Völkern mit solchen für Massenmanipulation Vorgesehenen stattgefunden hatten. Der aus den sich gegenüberstehenden kulturellen Richtungen entstandene Konflikt ist jedoch in den weit herum verbreiteten Geschichten nicht feinfühlig genug analysiert worden. Spengler, der wohl kompetenteste der bekannten Historiker, benutzt den Ausdruck „Kultur“ sogar für die Mischungen. Ehre sei jenen, die den Weg der Erde gekreuzt und ein wenig intelligente Argumentationen und Verständnis in die historischen Daten eingebracht haben.

Die Fakten belegen, daß für die individuelle Souveränität herangezogene Völker in Indien eingewandert sind, wo sie von den Abkömmlingen der primitiven Kultur gewaltig an Zahl übertroffen wurden. Durch deren schiere Anzahl wurden sie überwältigt. Sie konnten ihre Kultur nicht aufbauen. Sie konnten nicht handeln. Sie redeten. Dies begann vor der aufgezeichneten Geschichte. Sie reden immer noch. Der Konflikt zwischen Kulturen kann jedoch nicht durch Reden beigelegt werden.

Eine andere Vermischung von Völkern, die durch die gegenüberliegenden Kulturen geprägt waren, fand statt, als vom Kulturzentrum für individuelle Souveränität geprägte Menschen im von entgegengesetzt geprägten Menschen besiedelten Griechenland einwanderten. Ein Versuch der Teilung der Menschen zog sich über mehrere Jahrhunderte hin, indem man sie willkürlich in „Bürger“ und „Sklaven“ aufteilte. Diese angestrebte Teilung konnte offensichtlich funktionieren, denn die Menschen waren ja durch den täglichen Kontakt immer durcheinander gemischt. Das ging so nicht. Der Versuch, einen „wissenschaftlichen Staat“ zu schaffen, in dem die beiden kulturellen Gedankenmuster auf Vernunft basierend kombiniert werden könnten, endete in der Zerstörung dessen, was das „Goldene Zeitalter von Griechenland“ genannt wird. Durch den voreiligen Aufbau eines Reiches, das den für Massenmanipulation herangezogenen Völkern rund ums Mittelmeer die „Wissenschaft des Regierens“ vermitteln sollte, schufen die Griechen eine aus vermischten Kulturen geborene greifbare Zivilisation, die wie eine zum Pflücken reife Frucht war. Einige der unerschütterlichsten und dominierenden Energien (Lehrer) der griechischen Epoche haben in verschiedener Form weiterhin versucht, Verstehen, Weisheit und Einsicht in die Mechanismen zu bringen – bis zum heutigen Tag machen einige von euch weiterhin frustriert mit wiederholten Versuchen weiter, die Massen aufzuwecken.

Die Römer, die die Kultur der Massenmanipulation voll akzeptiert hatten und über genügend militärische Macht verfügten, um ein durch eine Vermischung von zwei sich gegenüberliegenden Kulturen verwirrtes Volk zu erobern, erstürmten das griechische Volk und das griechische Reich. Die meisten Historiker vergießen reichlich Tränen über diese Tatsache, zeigen aber wenig Verständnis für das, was tatsächlich geschehen war.

Geschichten, die durch solche Leute geschrieben wurden, die für die Kultur der Massenmanipulation „erzogen“ worden waren, stellen das Massenkriegsgeschehen (eine Aktivität, die außer den Menschen und den regressiven Insekten kein lebendes Wesen unternimmt) als ein Naturphänomen dar. Ihre Geschichten sind nichts als Studien von Massenmanipulatoren und Kampfführern, die unter der „Autorität“ von Massenmanipulatoren handeln. Ihre Geschichten unterstellen, daß keine andere als die Kultur der manipulierten Massen je existiert hätte oder überhaupt existieren könne. Durch die Annahme, diese primitive Kultur sei die „menschliche Natur“ an sich, verschieben sie das Wort „Kultur“ von seiner Anwendung für die menschliche Spezies. Sie verdrehen den Sinn des Wortes, damit es nun „Entwicklung oder Fortschritt ‚durch Erziehung’, oder aus einer solchen Entwicklung hervorgehende Vervollkommnung“ bedeutet. Sie berücksichtigen die sich widerstreitenden Richtungen menschlicher Kulturen nicht.

Menschliche Kulturen, eine spezialisierte Anwendung menschlichen Willens, sind nicht sichtbarer als der Wind, aber wie beim Wind sind ihre Auswirkungen sichtbar. Die meisten eurer Historiker beschreiben nur die Auswirkungen; sie verfehlen es, dies hervorzuheben oder sind gar nicht fähig, die Kulturen zu erkennen, die sich damals, als die Griechen und das Römische Reich das Mittelmeergebiet dominierten, gegenüberstanden. Eine sorgfältige Untersuchung dieser Zeit und dieser Region, welche den Beginn des heutigen kulturellen Konflikts aufzeigt, ist lebenswichtig für das Schicksal der gesamten menschlichen Spezies – ein Schicksal, das dadurch bestimmt werden wird, welche der beiden Kulturen schließlich dominieren wird. Meistens hat man über die beiden sich teuflischerweise gegenüberstehenden Kulturen nichts gehört oder ignoriert sie einfach.

Diese beiden kulturellen Richtungen könnten gut wie das Aufeinandertreffen von zwei Winden sein – da sich widerstreitende Richtungen bezeichnende Wörter aufeinander treffen und dadurch einen zerstörerischen Sturm auslösen. Nun, dann erfolgte das Auftreten des Einen – wieder – des Wesens mit dem Namen Christus (desjenigen, den ihr zu der damaligen Sequenz des Zeitablaufs „Jesus“ genannt habt), und der bezeichnenderweise ins „Auge des Sturms“ geriet. Es ist jedoch der gesamte Sturm (in all seinen Aspekten), der euch als menschliche Spezies betrifft.

Phoenix Journal 28

KAPITEL 14

Aufzeichnung Nr. 4, Hatonn

Samstag, 6. April 1991, Jahr 4, Tag 233

DER HEUTIGE KONFLIKT

Wenn wir dem, was heute mit der menschlichen Spezies geschieht, einen Sinn geben sollen, so müssen die bedeutenden Fragmente der bekannten Geschichte ausgesiebt und in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden. Das kulturelle Sturmsystem kann nicht als ein Ganzes betrachtet werden, ohne die Aufmerksamkeit auf das „Auge des Sturms“ zu richten. Hinsichtlich dieses besonderen „Wesens“ werde ich keinen Kommentar abgeben in Bezug auf rationale oder Unterschiede in spirituellen Aspekten, wende jedoch meine ungeteilte Aufmerksamkeit den Umständen und dem was danach daraus erfolgte zu. In eurer heutigen Zone von gemischten Kulturen hattet ihr Historiker, die die verbreitetsten Standpunkte hinsichtlich des „Auge des Sturms“ erkannt und zusammengefasst haben.

Einerseits wurde festgestellt, daß „ob zum Guten oder zum Bösen, ob Tatsache oder Erfindung, die Geschichte von Jesus hatte eine Wirkung – vielleicht eine enorme Wirkung – auf die Festsetzung des menschlichen Schicksals.“ In den Vereinigten Staaten gibt es zwei auffällige Ansichten über die Geschichte. Die eine ist jene der Leute, die glauben, Jesus sei ein „übernatürliches“ Wesen, daß alle Menschen auf der Erde „gesündigt“ hätten und daß Jesus als Opfer für ihre „Sünden“ gekreuzigt worden sei. Die andere ist jene der Leute, die die erste Gruppe als einen Haufen von „ewigen Dusseln“ betrachten und wünschen, die ganze Geschichte hätte nie angefangen. Nun, ich bin sicher, daß Emmanuel in Bezug auf den Ruhm von „Jesus“ wünscht, dessen Anwesenheit wäre nicht dazu missbraucht worden, eine ganze Zivilisation zu betrügen und in die Irre zu führen – denn ob ihr es glaubt oder nicht – nur schon die Mythologie wird zu einem Brennpunkt. Von Zeit zu Zeit haben unbekannte und scharfsinnige Autoren – und auch einige nicht so unbekannte – einen dritten Gesichtspunkt präsentiert. Sie haben die Position vertreten, daß die Anwesenheit von Jesus bedeutsam IST, und es ist besonders aussagekräftig, wenn es absolut geradeheraus gesagt wird.

Die nächste Aussage wird für die meisten von euch neu sein: Thomas Jefferson präsentierte eine „geradlinige“ Version in seinen Kommentaren über die „American Christian Bible“. Und da ist Erik Holden ein Historiker, der die von John Harland begonnene Arbeit weiterführte, die bedeutenden Fragmente auszusieben. Holden stellte die Bedeutsamkeit der geradlinigen Geschichte der anderen gegenüber, jener, die von vielen institutionalisierten Religionen akzeptiert wird.

Die von Jefferson zusammengestellten Teile der Bibel enthielten die Schriften von Paulus nicht (Ich hoffe natürlich, daß ihr nun im Phoenix Journal „And They Called his Name Immanuel“ ((Und sie nannten ihn Immanuel [gibt’s noch nicht auf Deutsch, AdÜ])) nachschaut, um die Tatsachen hinsichtlich Paulus herauszufinden. Tatsache ist, daß wir voller Anerkennung für das Wirken Paulus in der heutigen Zeit sind, denn er gibt sich jede Mühe, seine damaligen Falschinformationen zu berichtigen. Jeffersons Zusammenstellung enthält auch nicht die total verkehrte Version der Geschichte, die 325 n.Chr. durch das Konzil von Nizäa angenommen wurde. Die so genannte Jefferson-Bibel ist allgemein verdrängt worden, da sie ganz die Wahrheit enthält; die vorher erhältlichen Ausgaben waren von Kommentaren durchzogen, die Verteidigungsreden für die Khasaren (Juden) und für die so genannten Judäochristen nahe kamen, weshalb Jefferson sie wegließ. Holden betrachtet die Geschichte ziemlich genau wie es Jefferson tat. Da Jefferson der Verfasser der Unabhängigkeitserklärung war und auch ein Mann, der das institutionalisierte Christentum ablehnte, während er beteuerte, ein wahrer Christ zu sein, hat Holden einen sehr bedeutsamen Ausgangspunkt gewählt.

In heutiger Zeit ist die „American Christian Bible“ von größter Bedeutung für das amerikanische Volk. Der derzeitige Konflikt zwischen der Kultur der individuellen Souveränität und, was das betrifft, individuellen nationalen Souveränität und der Kultur der manipulierten Massen ist derselbe, der nun schon seit zweitausend Jahren vor sich geht. Die Aufzwingung auf Nordeuropa dessen, was die katholische Kirche Christentum nannte, war der ursprüngliche Schwerpunkt des Konflikts.

Die sich abgrenzenden Nordeuropäer, die so vorsichtig waren, ihr Niemandsland zu schützen, wurden nicht durch die Armeen von manipulierten Massen von außer-halb erobert. Ihre Feinde führten die Kultur der manipulierten Massen auf eine schlaue Art in Nordeuropa ein. Anschließend benutzten sie die manipulierten Gruppen von Nordeuropäern, um die Kultur, die ihre eigene zerstörte, und Millionen von in dieser Kultur herangewachsenen Menschen, anderen Nord-europäern aufzuzwingen.

So unglaublich es erscheinen mag, aber zweitausend Jahre später sind dieselben Taktiken immer noch gleich wirksam. Die zwei größten Kriege, die die Welt je gekannt hat, fanden zwischen zwei Völkern statt, die beide aus der Kultur der individuellen Souveränität hervorgegangen waren. Was die Manipulatoren „durch Mischen der Kulturen erreichten Reichtum“ nennen, ist eine synthetische Droge. Diese Droge zerstört alle Wahrnehmungsfähigkeit; sie bringt die Menschen dazu, empfänglich für Suggestionen für irrsinnige Taten zu werden.

 

HISTORISCH BEDEUTSAME TATSACHEN

Die vor Jahrhunderten in Nordeuropa auf hinterhältige Art eingeführte Kultur bleibt der Schwerpunkt des Konflikts. Manche, die denken, es sei Religion gewesen, die da eingeführt worden war, mögen dazu neigen, die folgende Feststellung abzulehnen: „In praktischer Hinsicht hat die Religion keine großes Gewicht mehr.“ Aber ihnen müssen wir sagen: Hört uns zu. Wir sprechen nicht über etwas, das einige fälschlicherweise als Religion bezeichnen. Wir sprechen über Kultur.

Die massenmanipulative Kultur der mittelalterlichen katholischen Kirche wurde durch Abschlachten, durch Folterbänke und durch öffentliche Verbrennungen in großem Stil durchgesetzt – als eine Facette von kultureller Tat. Die anderen waren durch die Kirche bewilligte Heiraten, kirchliche Taufen und kirchliche Schulen für jene, denen erlaubt wurde, Nachkommen zu haben. Da sie selektiv die einen Leute tötete und die Vermehrung von anderen förderte, markiert der Weg dieser fremden Kultur die scharf begrenzte Linie des Konflikts zu der Kultur, die die Nordeuropäer hervor gebracht hatte.

Bis dahin war die fremde Kultur, in ihrer üblichen Drachenform, als das erkannt und erfolgreich bekämpft worden. Nun wurde sie nicht mehr erkannt, weil lediglich Einzelpersonen ihren Samen mit sich trugen. Um das Niemandsland zu durchqueren, benötigten die einzelnen Saboteure einen Pass. Harland beschreibt den Pass, die den Vertretern der fremden Kultur Durchlass ermöglichte, als wie eine doppelseitige Münze. Die Lehren von Jesus waren auf der einen Seite, die Lehren der nomadischen khasarischen (der so genannten jüdischen) Nation waren auf der anderen. Die Priester, die da durchkamen, waren jene, die gewandt darin waren, die Münze flink von einer Seite auf die andere zu drehen, damit sie auf die jeweilige Situation passte.


Gegenwärtig wird derselbe Trick ausgeführt – jeden einzelnen lieben langen Tag in den USA – durch jene, die
verfassungswidrig die Kontrolle über die Radio- und Fernsehstationen haben. Als zweiseitige Münze dient heutzutage ein mit Bindestrich geschriebenes Wort: Judäo-Christentum.

Wir müssen den zweiseitigen Pass, der eine solche Verwüstung in der Kultur der individuellen Souveränität anrichtete, sehr sorgfältig untersuchen.

Vor dem Erscheinen von Jesus war das nomadische Khasarenvolk für das Römische Reich nur ein geringes Ärgernis Das nomadische Khasarenvolk wurde nur deshalb ein Faktor weltweiter Bedeutung, weil es, als die beiden Kulturen auf Jesus, „das Auge des Sturms“, stießen, für die eine Kultur die Wetterfront war. Das ganze Sturmsystem fällt unter unser Thema.

 

GOTT ERFINDEN

Profitierend von einer Sicht, die sich nun über zweitausend Jahre erstreckt, könnt ihr erkennen, daß die sich gegenüberstehenden Winde nicht „nur durch Zufall“ an dem Brennpunkt aufeinander trafen, an dem Jesus unter den Judäern geboren wurde. Obwohl nur ein geringes Ärgernis für das Römische Reich, waren die Khasaren doch die am meisten ausgeprägte Wetterfront für die Kultur der manipulierten Massen der Welt. Die Khasaren veranschaulichten klarer als jedes andere Volk auf der Erde die Produkte der manipulierten Massenkultur. Sie vertraten auch die Kultur an sich deutlicher als jedes andere Volk auf der Erde. Durch das Erfinden eines gegen die Natur gerichteten „Gottes“ hatten sie der Hauptrichtung der primitiven Kultur rational und wohlerwogen eine feste Form gegeben.

Die meisten heutigen Khasaren (die sich nun selber als so genannte Juden bezeichnen) glauben nicht mehr, daß so ein Gott existiert, aber nichtsdestotrotz, ihr gut bekanntes Ziel vom „Sieg über die Natur“ und ihre gegen die Natur gerichtete „Moralität“ von denen beiden sie behaupten, sie seien durch den „Gott“ – den sie sich ausgedacht hatten – befohlen worden oder erfolgen logischerweise aus ihrem atheistischen Kommunismus, bleibt der Brennpunkt der Tradition, der ihre Handlungen aufeinander abstimmt.

Gemäß den Sprechern ihres „Gottes“ sind sie das durch ihren „Gott“ auserwählte Volk für die Rolle der Weltmanipulatoren. Einen Kontakt mit der Natur weisen sie zurück. Ihre Sprecher erzählen ihnen, ihr „Gott“ verspreche ihnen, daß sie einen Kontakt mit der Natur nicht nötig haben würden, daß sie von der Milch und dem Honig leben könnten, den andere Völker produzieren. Ihre Kultur hat ihnen einen solch vollkommenen Mangel an Respekt für die Natur und an Wahrnehmungs-fähigkeit der Natur gegenüber vermittelt, daß sie vollkommen blind sind für die Tatsache, daß ihr Ziel des „Sieges über die Natur“ genau dasselbe vollbringen würde wie es die regressiven Insekten bereits vollbracht haben. Es würde die Regression der gesamten menschlichen Spezies bis zum Punkt ohne Wiederkehr vorantreiben. Als sich das kulturelle Sturmsystem entwickelte, befand sich das Zentrum der Kultur, die jener von den Khasaren formalisierten diametral gegenüber stand, isoliert in Nordeuropa. Die Griechen, obwohl biologische Produkte jener Kultur, haben dies durch ihren Versuch aufs Spiel gesetzt, über für die Massenmanipulation herangezogene Völker zu herrschen. Sie hatten jedoch in der Gegend, wo Jesus geboren wurde, dreizehn Städte, die als Beispiele griechischer Zivilisation gebaut worden waren. Obwohl schon verwässert und durcheinander, so hat doch ein bisschen auf die Existenz einer Alternative zur Kultur der Massenmanipulation hindeutende Farbe, oder ein Windhauch dessen, die Region durchdrungen.

Ein viel feineres Wahrnehmungsvermögen, als es normalerweise unter den so genannten Juden (Khasaren) zu finden war, war notwendig, um die Farbe zu sehen oder die schwache Brise zu fühlen, und sich vorzustellen, was geschehen würde, wenn die durch die schwache Brise angekündigte Kultur voll erstarken würde. Die Kultur ist durch die Kompromisse der Griechen geschwächt worden, aber in dieselbe Richtung gehend wie der die Existenz einer alternativen Kultur andeutende Windhauch, konnte die umfassende Bewegung der Natur empfunden werden. Der schwache Hauch berichtete, daß die Kultur einerseits die Natur unterstützte und anderseits von ihr erhalten wurde. Der Hinweis, wenn auch undeutlich wahrnehmbar, daß eine solche vollkommen verschiedene Kultur existierte, konnte für jedermann mit Wahrnehmungsvermögen, der dem erdrückenden Spiel der Vertreter von zwei verschiedenen um die Vorherrschaft kämpfenden Kulturen ausgesetzt war, von enormer Wichtigkeit sein – da ja beide Kulturen einfach nur unterschiedliche Formen von Massenmanipulation waren.

Die Römer hatten Macht über die Khasaren. Die Khasaren beugten sich vordergründig der römischen Herrschaft, aber insgeheim bekämpften sie sie. Geboren unter den Judäern war Jesus dem üblichen judäischen Druck ausgesetzt, sich an die Seite der Khasaren und gegen die Römer zu stellen. Aber er erkannte, daß beide sich in die gleiche kulturelle Richtung bewegten, und deshalb war er gegen BEIDE eingestellt!

Was Massenmanipulatoren als die „gewaltlosen“ Lehren von Jesus eingestuft hatten, war etwas vollkommen anderes. Jesus vertrat und praktizierte eine Politik des nicht Parteiergreifens für keines der beiden Systeme, die beide in der gleichen Richtung auf Massenmanipulation zusteuerten – dies bewahrheitete sich auch viel später mit der Gruppe der Essener, die von ihm die Billigung und die Teilnahme an ihrer spezifischen Gruppe verlangten – an welchem Punkt er sich schnell vollkommen von ihnen lossagte, während er gleichzeitig seinen Leuten ankündigte, daß sie behaupten würden, er sei einer von ihnen. Ihr müsst außerdem verstehen, daß zu jener Zeit der Begriff oder Name „Jesus“ ganz und gar nicht für diese Wesenheit angewandt wurde. Er wurde Emmanuel Esu usw. genannt und nicht Jesus. Es war Paulus, der den Meisterlehrer später, als er in Griechenland herumreiste, unter diesem Alias beschwörte und abstempelte. Wenn ihr nichts über die Fakten der Geschichte wisst – wie könnt ihr denn wissen, was ihr anbetet – denn oft ist es falsch.

 

ERSTES GEBOT

Dies ist der eigentliche Grund, weshalb euch Gott das erste Gebot, „ihr sollt keine anderen Götter neben MIR haben“ gegeben hat. Er ist die eigentliche Lebensessenz an sich, welche in jedem von euch lebt und in euch verbleibt, von Beginn der Erfahrung an und bis zu deren Ende und über die Ewigkeit hinaus – welchen Namen ihr auch wählen möget. Wenn ihr keinen anderen anbetet, so können auch keine durch die Wortmanipulatoren beabsichtigten Fehler des Urteilsvermögens vorkommen.

Esu vertrat die Position, keine aktive physische Hilfe zu geben, was notwendigerweise bedeutete, keiner Seite aktive physische Hilfe zu geben. Wenn er über Kulturen sprach, so interessierte sich Esu in erster Hinsicht für jene der Judäer, denn die Khasaren/Juden hatten die Kultur der manipulierten Massen formalisiert und ihre sich der Natur widersetzende „Sittlichkeit“ in Worten festgelegt. Diese formalisierte verbale Darstellung der Kultur war etwas, dem Esu in menschlichen Worten begegnen konnte. Er tat dies während etwa drei Jahren.

Die Khasaren hatten die klarste Ausformulierung einer Kultur, die sich gegen die Natur richtete; sie sagten tatsächlich, der erfundene „Gott“, den sie sich ausgedacht hatten, habe die Welt geschaffen und „taten dann Buße“ für seine eigene Schöpfung. Für jemanden, der die feine Brise eines entgegengesetzten kulturellen Windes gespürt hatte und der fähig war, zu erkennen, daß der gesamte Fluss der Natur sich in der Richtung dieser Brise bewegte, war es klar, daß die durch das „Gesetz und die Propheten“ vertretene Richtung, welche einen gegen die Natur gerichteten „Gott“ verkündete, alle Anhänger dieser Kultur in die unvermeidliche Verdammnis führen würde.

Die primitive, gegen die Natur gerichtete Kultur war nicht nur formalisiert worden, sie war auch durch die verschlungenen/komplizierten Gesetze der Khasaren sehr detailliert dargestellt worden – durch ihre langatmigen Propheten und mittels zahlreicher Beispiele von Taten in ihrer stolz festgehaltenen Geschichte von schlauem Verrat. Esu entschied sich für den Kontrast, indem er in möglichst einfachen Worten dagegen sprach.

 

SOUVERÄNITÄT GEMÄSS ESU

Er sprach über die Natur und über den Gott, der die Lilien auf dem Feld wachsen ließ und den kleinsten Spatz wertschätzte. Er prangerte das Gesetz und die Propheten an und, den erfundenen Khasarengott, der als außerhalb seiner Schöpfungen weilend dargestellt wurde, ignorierend, sprach Esu von einem andersartigen Gott, der im Innern weilte und der Vater Seiner Schöpfung war. Esus Botschaft war darauf ausgerichtet, daß die wahrnehmungsfähigen Leute sich bewusst werden würden, daß sie des Vaters seien. Er sagte: „Ich bin im Vater und der Vater ist in mir.“ Er erklärte den Leuten, daß sie gegen das Gesetz verstoßen könnten und daß dies nicht wichtig sei; aber wenn sie den in ihnen seienden Heiligen Geist nicht beachteten, dann würden sie auf ewig verdammt sein.

Dies war in einfachen, schmucklosen, ungenauen menschlichen Worten ausgedrückt, aber es hat nie eine klarere Darstellung der individuellen Souveränität gegeben. Aber Esu befand sich an der Wetterfront in Form einer auf einen Messias wartenden Masse – auf einen Führer für die manipulierten Massen wartend, auf einen neuen Sprecher für den von ihnen erfundenen „Gott“. Sie dachten nur daran, mit Hilfe ihrer eigenen, sogar noch extremeren Kultur der manipulierten Massen die römische Kultur der manipulierten Massen zu bekämpfen. Für etwas so Wichtiges, wie es Esu aussprechen wollte, waren menschliche Worte unzulänglich.

Als Er alles gesagt hatte, was durch Anwenden der ungenauen menschlichen Wörter gesagt werden konnte, musste Er die bittere Pille schlucken, welche die Erkenntnis darstellt, daß sich mit Worten allein keine Kultur einführen lässt. Mit mutiger Resignation stellte er sich der Tatsache, daß wenn auch die Menschen um Ihn herum keine ihrer eigenen, sie in Richtung Verdammnis führenden Kultur entgegengesetzte Kultur akzeptieren würden, Er doch immerhin eine vollum-fassende Aussage in Bezug auf das, was vom Heiligen Geist, oder Vater, in IHM war, für die ganze Welt machen konnte, und zwar in der Sprache des wirklichen Gottes – in der Sprache des Gottes der Natur.

Er sagte seinen Anhängern, daß Seine Zeit nun näher rücke, aber daß ihre Zeit noch nicht gekommen sei. Er gedachte eine Schlacht auszulösen, in der sie Stellung beziehen konnten. Er sagte zu ihnen: „Verkauft euren Mantel und kauft euch ein Schwert.“

Und dann sprach Er, in der Sprache der Natur und des Gottes der Natur. Als einer, der kein spezifisches Gesetz der Massenmanipulatoren übertreten hatte – aber als einer, der ihre gesamte Kultur angeprangert hatte –, konfrontierte Er die Massenmani-pulatoren öffentlich mit dem vollen Wissen über das, was geschehen würde. Nachdem Er öffentlich die Souveränität eines Individuums verkündet hatte, platzierte Er sich selbst so, daß Er sich als Einzelperson deutlich abhob von der äußerst genau definierten Kultur der manipulierten Massen, die überall in der Welt existierte, einer Kultur, die niemanden tolerieren würde, der die Gesetze und die Propheten ablehnt, einer Kultur, die niemanden tolerieren würde, der nur dem in ihm innewohnenden Heiligen Geist gehorcht.

Esu begab sich absichtlich in eine Situation, von der Er voraussah, daß seine Kreuzigung ganz genau den tödlichen Gegensatz zeigt, der – unvereinbar – zwischen den beiden Kulturen herrscht. In der Sprache der Natur und des Gottes der Natur verkündete Seine Kreuzigung der ganzen Welt, daß die Gegnerschaft zwischen den beiden Kulturen tödlich und ewig ist, daß keine Kompromisse gemacht werden können, daß eine der beiden sich diametral gegenüber-liegenden Richtungen gewählt werden muss.

Und hier möchte ich festhalten, daß dieses Journal gut als „Band 2 von THE PLEIADES CONNECTION“ bezeichnet werden könnte, denn es sind die Lehren der Wahrheit ohne Manipulation durch eine Kultur. Es sind die Lehren einer Bruderschaft von weit her – und darüber hinaus muss es jetzt auch einen Sinn machen, warum es für die Manipulatoren so wichtig ist, die Wahrheitsbringer zum Schweigen zu bringen. Besonders in der heutigen Zeit ist diese Information höchst gefährlich für die Manipulatoren, denn als eine Nation von individuellen Menschen gründet ihr (die Amerikaner [AdÜ]) euch auf der Basis der individuellen Souveränität. Die Manipulatoren haben noch nicht ganz alle notwendigen Einschränkungen beisammen, um euch zu versklaven, sind aber gut auf dem Weg, dies zu tun. Ihr als Individuen, mit der Fähigkeit, als souveränes Volk zu handeln, seid aber noch nicht am Ende, und das kommende Auftreten der Neuen Weltordnung, mit einer Zentralregierung jener, die manipulieren, ist alles, aber nur noch nicht als vollendete Geschichte festgeschrieben. Und erinnert euch – es ist nie zu spät, wenn der Mensch erwacht, auch wenn es erst um die elfte Stunde ist. Er muss aber vor allem seine Lebensumstände begreifen.

Rohe, ungenaue menschliche Wörter durchqueren die Grenzen zwischen verschiedenen Völkern nicht und werden selten ganz verstanden. Esu machte in der universellen Sprache der Natur und des Gottes der Natur die wichtigste und eloquenteste Aussage, die je an die gesamte menschliche Spezies gerichtet wurde.

Die Khasaren versuchten, diese Aussage zu ignorieren. Als sie entdeckten, daß sie sie nicht einfach ignorieren konnten, versuchten sie, jeden umzubringen, der ihre Bedeutung unterstreichen wollte. Die Römer erkannten ihre Bedeutung und gaben den Khasarengangs die Bewilligung, die Christen auszulöschen – nicht mehr und nicht weniger.

Dann brachte einer Schlächter unter den Khasaren, Saulus von Tarsus, die Idee auf, diese Geschichte in der Zeit zurückzuversetzen und sie so zu präsentieren, daß sie letztlich die khasarische Kultur der Massenmanipulation unterstütze. (Entschuldigung, Paul, aber wisse mein Sohn, du bringst das, was heute nötig ist, auf den Tisch, damit wir alle diese Sachen unter den Massen der heutigen menschlichen Erfahrung verbreiten können. Halte dich beständig fest, denn verschiedene Arten von Widerstand in allen Formen der Manifestation werden gesandt und fahren damit fort, dich zu binden, aber da du nicht zu den Härten und der Unbeständigkeit von menschlichen Bombardementen neigst, wird es dir gegeben sein, zu gewinnen und in Bezug auf andere Fragmente den Frieden herbeizuführen. Jeder nimmt nun aktive Rollen darin ein, die historischen Irrtümer in der Erfahrung zu glätten, und einigen wird es nicht gelingen – wieder nicht; aber jene mit rechtschaffenen Absichten werden bestimmt Erfolg haben.)

Der imaginäre, primitive „Gott“, den die Khasaren erfunden hatten, verlangte – wie man sagte – Blutopfer des Erstgeborenen und Vornehmsten, bevor er ihre „Sünden“ vergeben würde. Jedermann hatte Esu sagen hören, „Ich bin im Vater, und der Vater ist in mir.“ Viele Leute sagten auch, Esu habe behauptet, ein Gott zu sein. Saulus dachte sich die Idee aus, man könne die Menschen dazu bringen, Esu als den Sohn des imaginären „Gottes“, den sich die Khasaren erfunden hatten, zu akzeptieren und auch die Kreuzigung als ein Opfer an das Gesetz des imaginären Gottes, der dies für die Rettung aller jener verlangt habe, die jenem Gesetz nicht gehorcht hatten, zu akzeptieren.

 

EINE ROSE …?

Nun ich hoffe, ihr habt bemerkt, daß ich weiterhin den Ausdruck „Khasaren“ benutze – aber an sich ist das nicht der angemessene Namen. Zur Zeit von Esu befanden die Khasaren (dieses Namens) immer noch in Randgebieten von Europa. Deshalb müsst ihr nun schauen, was „KHASAR“ bedeutet – „gaz/gas“ oder „herumziehen“, mit anderen Worten, „Nomaden“. Die ersten tatsächlichen Hinweise, die ihr über diese Gruppe der „Khasaren“ finden könnt, erschienen in einer in Syrien durch „Zacharia Rhector“ verfassten Chronik, welche aus der Mitte des sechsten Jahrhunderts stammt. Also, was kann ich möglicherweise damit meinen? Ich will damit sagen, daß die „Kultur“ dieser Menschen sogar vor der Anwesenheit dessen, den ihr als „Christus“ akzeptiertet und benanntet, bereits als der Antichrist existierte und funktionierte. Und wie wurden sie genannt? Nun, einige nannten sie die Kanaaniter – die Abkömmlinge von Kain dem Verfluchten. Aber dies unterbricht die Kette meiner Gedanken, die ich bitte vortragen möchte – ohne Ablenkung zu anderen Themen. Ihr müsst verstehen, daß diese Gruppe in euren kirchlichen Belehrungen als Pharisäer dargestellt wird. Wir werden zu einer anderen Zeit zu dieser Diskussion zurückkehren – nehmt bitte einfach zur Kenntnis, daß wenn ich mich auf die Khasaren beziehe, ich dann von jenen Leuten spreche, die heutzutage die selbsternannten, so genannten „Juden“ sind.

Der Pöbel hatte die Kreuzigung des Körpers von Esu verlangt. Saulus entwickelte die Idee von der Kreuzigung des Geistes. Paulus’ Tat beschreibend schrieb Nietzsche in „Der Antichrist“: „Einmal mehr beging der priesterliche Instinkt der Juden dasselbe alte Grundverbrechen gegen die Geschichte – er strich einfach Gestern und Vorgestern des Christentums durch und ersetzte sie durch seine eigene Erfindung der Geschichte der christlichen Anfänge. Was hat dieser Evangelist (Paulus, Saulus von Tarsus) nicht alles dem Hass geopfert! Vor allem andern der Retter, nagelte er ihn (zurück) an sein eigenes Kreuz.“ – Im Geist hängt Esu weiterhin da. Solche auffallenden Personen wie Billy Graham und Jerry Falwell (die sagten: „Ich bin stolz ein Zionist zu sein!“ [Khasar/Elitist]) ermutigen die manipulierten Massen von heute, noch mehr Nägel einzuschlagen.

Trotz der Tatsache, daß der „konvertierte“ Paulus eine ganze Kette von Kirchen in Griechenland gründete, um die von ihm erfundene Version von „Jesus“ zu verbreiten, erkannten und schätzten manche Griechen die klare und wundervolle Eloquenz der Aussagen Esus. Sie betrachteten sie als weit über das Werk Sokrates’ hinausgehend; sie waren bedeutender hinsichtlich ihrer dramatischen Wirkung und ihrer Klarheit des Sinngehalts. Unter den Griechen gab es Leute, die begannen, neue Bekenntnisse zur in ihnen schlummernden individuellen Souveränität zu machen. Sie traten in Resonanz zum Samen ihrer eigenen Kultur.

Ein Konflikt zwischen den beiden Geschichten war unvermeidlich. Argumente, Versuche, dem Gegner zu schaden und Versuche, das Unvereinbare zu versöhnen gaben Anlass zu einer unglaublichen Menge an verbalem Abfall. Hundert Jahre nach der Kreuzigung von Esu/“Jesus“ gab es schon über hundert Sekten, die sich Christen nannten.

Verbaler Abfall ist eine Vorbereitung des Bodens für ein Dogma. Das Akzeptieren eines Dogmas ist auch Akzeptieren der Kultur der Massenmanipulation. Der römische Kaiser Konstantin erkannte das Potential der Massenmanipulation im Abfall der Diskussion über die sich widerstreitenden Ideen über „Jesus“. (Hier möchte ich unterbrechen, um meine Historikerin Nora etwas zu fragen: Wie mache ich das? Ich, Hatonn, fühle mich den Lesern gegenüber, die aufpassen, äußerst verpflichtet, so daß ich mich kaum irre in der Abfolge der Geschehnisse. Ich finde eure Geschichte langweilig und meistens unerfreulich, aber ich gebe mir Mühe, exakt zu sein.)

Im Jahr 314 n.Chr. berief der Kaiser ein Konzil der verschiedenen „christlichen“ Sekten ein, um ihre Lehren zu studieren. An einem nachfolgenden Konzil, 325 n.Ch., wählte er die Anhänger gewisser Doktrinen aus, die offizielle Anerkennung bekommen sollten – mit dem Hintergedanken, daß diese die anderen entweder absorbieren oder zerstören würden.

 

DAS PASSWORT

Im Grunde genommen war es die falsche, vollkommen verdreht wiedergegebene Geschichte von Jesus des antichristlichen Schlächters, die dann durch einen Kaiser zum „offiziellen Christentum“ gemacht wurde, der fügsame, dogma-kontrollierte Untertanen wollte. Jedoch war die wortgewaltigste je gemachte Aussage hinsichtlich der tödlichen Gegnerschaft zwischen den beiden menschlichen Kulturen von Menschen nicht leicht zu unterdrücken. Die bedeutsame und eloquente Aussage, die Esu in der Sprache der Natur und des Gottes der Natur gemacht hatte, überlebte.

Da sie wussten, wie diese Aussage bei den Griechen Anklang gefunden hatte, benutzten es die Priester des „offiziellen Christentums“ als Passwort zum Betreten der bewachten Regionen der individuellen Souveränität in Nordeuropa. Für die Nordeuropäer war diese dramatische Aussage, welche ihre eigene Kultur hochhielt und jene verwarf, die sie verwarfen – und durch eine heroisches Individuum in einem fremden Land gemacht –, doppelt akzeptierbar. Ihre sprachliche Gewandt-heit war mit individuellem Heroismus gekoppelt, und individueller Heroismus hatte ihren Respekt, egal wo sie ihn wahrnahmen.

Die unverfälschte Geschichte diente den römischen Priestern, deren angebliche Botschaft die Lehren eines Helden waren, als Pass. Eines Helden, der ohne Waffen dem Drachen die Stirne geboten hatte (oder der Schlange, wie Esu die hinterhältige khasarische Nation nannte), um der ganzen Welt die tödliche Gegnerschaft der Schlange/des Drachens hinsichtlich der blanken Existenz eines souveränen Individuums vorzuführen. Einmal Einlass gewonnen, ersetzten die Priester nach und nach das auf der unverfälschten Geschichte basierende Christentum von Esu (Jesus) mit dem verwirrenden Müll von Paulus’ antichristlichen „Christentum“. Und dazu, Tropfen um Tropfen, wurde das durch die Khasaren formalisierte Dogma eingeträufelt, um die primitive Kultur der Massenmanipulation zu verbreiten.

Das manipulierte Töten – durch ihre eigenen Landsleute – von Millionen und Millionen von Menschen, die bewusst von und für die Kultur der individuellen Souveränität herangezogen worden waren, begann, als etwas, das „Judäo-Christentum“ genannt wurde, zur „Münze des Reiches“ gemacht wurde.

Der manipulierte Kampf zwischen den verwirrten Leuten brachte bald so viele Facetten hervor, daß es so gut wie unmöglich war, Freund von Feind zu unterscheiden.

In diesem Moment geht derselbe Kampf in der gesamten westlichen Welt weiter. Der Auslöser zum Herbeiführen der Zerstörung jener für die individuelle Souveränität Herangezogenen durch andere derselben Art ist immer noch die gleiche zweiseitige Münze. Die Massenmanipulatoren halten die Verwirrung und die Zerstörung so intensiv aufrecht, als es ihre vollsten Bemühungen erlauben.

Martin Luther forderte die Hauptmanipulatoren in Rom in Bezug auf den zur Zwangsernährung herausgegebenen verwirrenden Müll heraus. Während er die weit verbreiteten Versuche beobachtete, das unverdauliche ausländische Zeug zu erbrechen, das den Nordeuropäern schlauerweise aufgezwungen worden war, wurde Luther zutiefst beunruhigt darüber, daß es nicht nur das formalisierte, primitive Dogma der so genannten selbsternannten Juden war, das das Problem bewirkte; die Rückseite der christlichen Münze diente auch den Khasaren (so genannten Juden) selbst als Pass.

Während sie neidig die von der katholischen Kirche praktizierten cleveren neuen Formen von Irreführung bewunderten, waren sich die so genannten Juden sehr genau bewusst, daß es ihr eigenes System von Massenmanipulation war, das die Kirche anwandte, um die Mitglieder der gegnerischen Kultur zu überwinden. Eifersüchtig und habgierig fühlten sie den gegen die Natur gerichteten „Gott“ heraus, den sie einst nach ihrem Bild geschaffen hatten. Sie wollten in dieses System hinein und der katholischen Kirche die Macht wegnehmen, die sie sich über die stolzen, sachkundigen, naturliebenden Nordeuropäer angeeignet hatte, indem sie sie dazu brachte, ihr Haupt vor dem khasarischen „Gott“ zu beugen. Die Khasaren/so genannten Juden waren wie Schakale, die sich die Jagdbeute eines Löwen aneignen. Luthers leidenschaftliche Worte gegen ihre Methoden und gegen die Existenz der so genannten Juden als ein Volk an sich sind voll verständlich.

Nun, was geschieht? Es hängt davon ab, wie viele Individualisten übrig geblieben sind, die die Souveränität der Person und der Nation wollen. Die Manipulatoren haben Kräfte und fahren fort, weitere zusammen zu bringen und sind gegen euch verschworen – aber glücklicherweise für euch, kann keiner von ihnen auf den Wunsch verzichten, der Hauptmanipulator sein zu wollen, und das lässt euch noch ein wenig Zeit zum Handeln und für Veränderungen.

Dharma, ich entschuldige mich für diesen wirklich langen Tag, aber dies ist eine so unglaublich wichtige Information. Ich danke dir Tschela, denn ich weiß, du bist ermüdet. Erhole dich gut, und Morgen werden wir weiterfahren. Gute Nacht, Freunde, seid guten Mutes, denn wir machen große Fortschritte – so lange der Mensch seine „ursächlichen Vernunft“ zurückgewinnt, kann er sich gegenüber allen Widrigkeiten durchsetzen. Es ist einfach so, daß der Mensch seinen Weg verloren hat. So sei es.

Gyeorgos Ceres Hatonn verabschiedet sich.

Cmdr. UFF-IGFC

 




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