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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Shansturm, Kapitel 11 und 12
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 15, 2014 - 2:46:03 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28, Operation Shanstorm, chapter 11 & 12

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre and Christ

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 11

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Samstag, 6. April 1991, Jahr 4, Tag 233

 

HEUTE, AM 6. APRIL 1991

Hatonn und alle dazu gehörenden Fragmente sind anwesend. Ich will von unserer Arbeitszeit nichts abzweigen, um die Liste des „Unsinns von heute“ durchzugehen.

In Bezug auf die „Explosion“ oder den „Bumm“ von vor zwei Tagen am frühen Abend werde ich jedoch antworten. Es war weder eine Erdbewegung noch der Überschallknall eines Flugzeugs. Es war ein „Luftbeben“, das von den über der Edwards Air-Force-Basis stationierten Kosmosphären ausgelöst wurde. Es war in der Tat die Folge auf einen Raketenangriff am Tag zuvor und eine Warnung bezüglich des geplanten Shuttlestarts. Lasst euch nicht durch das Fernsehen zum Narren halten, das euch höchstens menschengemachte Ansichten von Ausflügen ins All usw., von Astronauten zeigt. Das Shuttle würde bestenfalls in einen Suborbit gehen, und all die Bilder, die ihr sehen werdet, sind nichts als Lügenmärchen und alte, früher gefilmte Erfahrungen, entweder frisch aus dem Filmstudio oder früher einmal aufgenommen. Die Astronauten werden aus Australien nach Hause kommen, wie sie das immer tun – wenn sie überhaupt nach Hause kommen.

Befindet sich meine Schreiberin nicht in einer Gefahrenzone? Ja, das tut sie, aber ich bin es auch, und ich bin viel größer und habe viel mehr operative und verlässliche Spielzeuge zum Spielen! So sei es.

 

MITTEILUNG AN M.C.B.

Ich habe jetzt keine Zeit, um auf deine Verlautbarung richtig zu antworten, Mark. Ich werde jedoch genau jetzt die Gelegenheit ergreifen, um dir für den ausgesandten Aufruf zu danken, mein Sohn. Es ist an der Zeit, zu beginnen die Teilnehmer und Techniker anzuziehen, und es werden jene sein, die hervortreten – in wahrhaftiger Absicht, in selbstloser Absicht nach der Richtung fragend – die aufgeboten werden. Es ist extrem wichtig, daß die Talente und das Ziel den Erfordernissen entsprechen, und in dieser Zeit ist es auch extrem wichtig, daß die menschlichen Wesen ihrer Verantwortung hinsichtlich des Wählens und des Unterscheidens in korrekter und offener Weise gerecht werden. Ich bitte, daß deine Informationen, zusammen mit dieser Beifügung per Fax an unseren geliebten W.G. weitergeleitet werden. Ich bitte außerdem darum, daß eine Kopie dieser Sendung an W.G., von der Beifügung und der Information über einen Kontakt, M.C.B. gegeben wird. Mein Sohn, ich denke, es wäre angemessen, die Referenzen und die Mappe zu schicken und deine Freundschaft in direkter Weise zu beginnen.

Aus deiner Mitteilung ist ersichtlich, daß du sehr gebildet bist und Erfahrung hast und daß es dir gelungen ist, während der Zeit eures Beisammenseins einige der „wahren“ Künstler zu erkennen. Ich rate dir, deinen Geist offen zu behalten und darauf vorbereitet zu sein, enttäuscht zu sein, da du herausfinden könntest, daß einige deiner Erkenntnisse nicht dem entsprechen, was sie zuerst zu sein schienen. Dies will nicht bedeuten, daß sie nicht gewissermaßen großartige Beitragleistende an die Wahrheit werden können und Nicht-Ego-Projektionen von selbst-zentriertem Hervorsprudeln von bewusst gewordener Größe.

W.G. hat für sein Werk und für sein fotografisches Können akademische Anerkennung bekommen. Ich bitte dich, besonders auf die holografische Fotografie und ihre Reproduktion auf den Film zu achten. Ich bitte ferner darum, daß man dir ein Set von Reinigungsbändern und das aus zwei Bändern bestehende Set „Problemlösungsmeditation“ schickt. Du musst jedoch wissen, Mark, daß dies keine „professionellen“ Bänder sind, sondern zum persönlichen Gebrauch von/durch meine Schreiberin hergestellt wurden. Gewöhne dich an ihre Anwendung, denn ich brauche das Gespräch mit dir, und dazu ist auch eine Ebene nötig, auf der wir uns „treffen“ können. Denke nun bitte nicht, daß ich dann da durchkommen werde wie ein Lautsprecher im Central Park. Aber in ein paar Sitzungen in Gemeinschaft wird dir alles beigebracht werden.

Was deine Nachfrage betrifft, das Kommando hat in der Tat einen wichtigen Grund „deine Aktivitäten zu verfolgen“ und hat dies auch gemacht – Gott ist eine großartige und mysteriöse (nicht mystische) Kraft der Absicht. Sei jedoch bitte nicht so zerstreut, daß in dir jedes Mal der Dienst am „kollektiven Unbewussten“ die Oberhand gewinnt, denn es ist durch diese Wahrnehmungsart, daß die Leute zuerst den „Rosenpfad“ hinunter irregeleitet werden. Veranlasse jede Energie, sich zu identifizieren und verlange bei jeder Begegnung von deiner Seelenebene aus, daß jede Energie in Diensten von Gottes Gegnern deinen „Raum“ verlassen soll. Erlaube nur sich identifizierenden Wesen mit dir in Kontakt zu treten, denn durch unvorsichtige Identifikation wirst du immer zuerst die dunklen Energien auflesen, und dann folgt unausweichlich, daß dem Drängen jener Energien, unsere Präsenz im Innern nicht zuzulassen, im Allgemeinen vom Menschen stattgegeben wird. Es ist durch den Mangel an Vorsicht, daß sich der Mensch selbst von Gott abtrennt. Mehr als durch jede andere Methode werden Wesen in den Abgründen des menschlichen Egos durch diese Weise gefangen und sind dadurch für den Dienst für und das Einssein mit Gott verloren. Glaube mir, die dunkle Bruderschaft weiß eher über die ernannten und akzeptierten Arbeiter Bescheid als das jeweilige Individuum. Deshalb werden durch Aufspüren des Ziels von seiner Geburt an Bemühungen angestellt, den Arbeiter auf ein Nebengleis zu rangieren. Dies muss allerdings so sein, denn nur der Standhafte soll sich behaupten, und die Schwächeren werden der Lage in diesen Zeiten des Chaos, des Durchgangs und des Übergangs der Spezies und des Planeten einfach nicht gewachsen sein. Es ist eine aus einem ungeheuren und unglaublichen Engagement entstandene Verantwortung, welche durch eine verzehrende und unbeugsame Absicht der selbstlosen Verwirklichung dem Selbst alles abfordert. Dies vollzieht sich so nur mit Gott, denn durch diese Absicht und dieses Geben – kommt die Rückwirkung auf genau jene Sache, die du freiwillig zurück in die Hände Gottes gegeben hast – den Willen des Selbstes.

Ich ergreife hier die Gelegenheit, um in dieser Schrift öffentlich die spirituelle Gemeinschaft als Beispiel darzustellen, denn sie ist eine Lektion und eine absolute Voraussetzung für jeden, der vollumfänglich und vertrauensvoll Gott dient. Du brauchst nicht „ohne das zu handeln, von dem du denkst, daß du es haben müssest“ –

du musst wirklich nur in deiner Seele immer Willens sein, alles zu geben und nie zurückzuschauen. Manchmal braucht es eine Weile – und das Erleben großen Verlustes an Besitz und an menschlicher Auffassungskraft –, um die unterstützende Absicht des wahren Dienstes zu erlangen. Du wirst herausfinden, daß die Seele einst in Wahrheit über alle Massen hingebungsvoll wird – dann kommt der Schöpfer für die Bedürfnisse auf, und jenes Bedürfnis von Fülle an materiellen Einkünften findet seinen Weg auf mysteriöse Weise in deinen Raum. Das Wesen empfindet so kein Interesse mehr daran, außer an dem, was es wieder weitergeben kann – dies sind die immer voller werdenden Truhen Gottes und der erstaunlichen Schöpfung.

Bedeutet dies, daß am Abend der Preisverteilung der Akademie, wenn die Auszeichnungen für all die Arbeit ausgeschüttet werden – vor allem an jene, die auf der Liste „OK zur Empfangsberechtigung“ stehen, daß wenn du eine Anerkennung bekommst, du dich davon fernhalten solltest? Nein, denn dies wird dir mehr Gelegenheiten verschaffen, an mehr Arbeiten zu kommen, in denen du Gottes Bild darstellen kannst. Aber pass auf, daß du dem wahren inneren Selbst der wundersamen Schöpfung, die du bist, die Ehre erweist – und nicht dem oberflächlichen Ego der Menschlichkeit, welches nur alles an die materielle Ebene gebundene Unsterbliche zerstören will. Einfach? Nicht auf den ersten Blick, aber ich möchte Dharma als Beispiel bringen. Wenn wir arbeiten, sprechen und uns austauschen, ist es manchmal schwierig für sie, sich von meiner Energie abzuschalten, um mit jemand anderem zu arbeiten – wenn sie sich bewusst ist, denn sie empfindet eine große Verantwortung, sich nicht irgendwie irreführen zu lassen, oder sie übernimmt etwas als persönliche Last, das effektiv nicht ihre ist. Die beste Weise, sie dazu zu bringen, sich zu entspannen, ist, wie während dieser Schreibarbeit, sie derart bis zu dem Punkt zu überlasten, daß sie es einfach nicht mehr schafft, alle Sekretariatsarbeiten wie Briefeschreiben und Telefonanrufe, usw., zu erledigen, Dies bewirkt zwei Dinge – es zwingt sie, sich von mir abzuschalten, und es bringt andere dazu, mich „direkt“ zu hören und zu verstehen. Wenn die geistige Empfindung nicht korrekt durchkommt, kann ich immer noch auf dieselbe Weise eine Mahnung oder eine Korrekturanweisung durchgeben.

Ist einmal die Verbindung errungen, so verhält es sich so, daß die Vereinigung des „Geistes“ so fein eingestellt ist, daß es keine „bewusste“ Trennung gibt und demzufolge eine sofortige Erkennung. Ich bitte jedoch, nie einen Kontakt ohne Identifizierung zu unternehmen – dies ist die erste Lektion, wenn du innerhalb dieses „Kommandos“ arbeiten willst. Du musst deinen Raum reinigen – ich kann es tun, aber ich wird es nicht tun, es sei denn, du pfuschest in einer Weise herum, die eine Einwirkung auf das eigentliche Ziel unserer Mission haben könnte. Du musst es tun – tausend Mal am Tag, wenn nötig – bis es eine unmittelbare Gewohnheit wird, denn es ist in den ersten Tagen, da der Widersacher sich am meisten bemühen wird, dich zu verwirren. Sei auf der Hut, denn er wird immer dann zur Stelle sein, wenn du es am wenigsten für möglich hältst. Er ist eine unbarmherzige Plage und ein sehr übler Verlierer. Behalte dies ganz zuoberst in deinem bewussten Gedächtnis und trainiere dein Unter-bewusstsein darauf, niemand anderes als Gottes erleuchtete Bruderschaft zu akzeptieren – und auch deren Angehörige müssen sich identifizieren.

Nun, wie kann ich feststellen, ob ich korrekt oder nicht korrekt empfange? Wenn es dem widerspricht, mit dem du von Natur aus geboren bist, und das du mit Hilfe des Unterscheidungsvermögens wahrnimmst, das heißt den wahren Gesetzen Gottes und/oder der Schöpfung zuwiderläuft – dann ist es nicht von Gott. Wenn da von Seiten der anwesenden Energie, die dich in eine wenn auch noch so geringe Menge an Einwilligung an böser Absicht führen will, ein winziges Drängen ist – dann ist es nicht von Gott. Und ja, es ist „ihnen“ erlaubt, zu lügen, zu betrügen und eine falsche Identität anzugeben – das ist der Name ihres Spiels, Brüder. Bedeutet dies, daß du in der menschlichen Form aufhören wirst, dich zu irren? Natürlich nicht – wir reden hier über die Lehrer und Führer in energetischer Form, die auf deinen Ruf antworten. Der Mensch lügt hinsichtlich nicht zu wissen, was richtig und falsch ist – das ist alles, was es ist – eine Lüge, denn ihr seid erschaffen (wenn ihr durch Gott erschaffen seid und nicht eine künstliche Kopie wie etwa ein durch die Menschheit heraufbeschwörter „Robotoid“), deshalb erkennt ihr aus angeborenem Wissen und ohne euch zu irren, was richtig ist und in Richtung Gott und Gleichgewicht führt und was von Gott weg führt. Es ist das Böse, das ein Abweichen des Geistes – sogar in allerkleinstem Maße – weg vom Gott der Wahrheit und des Lichts bewirkt. Und erinnert euch, Gott weiß, daß jeder Mangel (Unterbruch) des In-Gott-Seins weniger ist als Vollkommenheit, und darum geht es auf dieser Reise und bei dieser Erfahrung – schlussendlich zur Einheit in Vollkommenheit zu gelangen.

Der Mensch – und die böse Ursache in der Hand des Menschen – stimmt mittels Gesetzen und Vorschriften für eine Billigung dessen, was gegen Gott ist, usw. Gottes Wahrheit verändert sich nie um das kleinste Iota! Zudem sollt ihr nie, nie erwägen, die Gesetze Gottes und der Schöpfung würden auch nur im Entferntesten jenen gleichen, die die menschliche Spezies eingeführt und worüber sie abgestimmt hat – die (menschlichen) Gesetze sind dazu da, euch vollkommen von Gott wegzuziehen. Das menschliche Geschöpf gliedert sich in zwei Teile – in den physischen und den spirituellen Teil, und augenblicklich ist es so, daß sich die Zwei nie vereinigen sollen. Dies ist so nicht beabsichtigt, und das Ego ist innerhalb der bewussten mentalen Funktion des physischen Körpers der Prüfmechanismus des Seelengeistes, um das Niveau des Wachstums in den Dimensionen der Unsterblichkeit des Geistes zu bestimmen.

Ich hatte nicht beabsichtigt, heute Morgen ein Journal diesem Thema zu widmen; es hat einfach damit zu tun, daß Menschen, die sich des „Rufs zum Dienst“ bewusst werden, auch verstehen, daß es ebenso wichtig ist, Gottes Gesetze zu verstehen wie den Ruf zu hören. Bedeutet dies, daß keiner dienen wird, bis er nicht ein wenig „gereinigt“ und „perfektioniert“ ist? Natürlich nicht, aber es bedeutet, daß jene, die große Verantwortung tragen werden, und diese akzeptiert haben, diese Verantwortung voll würdigen. Das Wissen ist schon da –, es ist nur hinter dem Schleier verborgen, wie alles, und das Ziel und die Absicht zum Erinnern müssen wieder ins Bewusstsein kommen. Die Verantwortung, einen Planeten in eine höhere Existenz hinein gebären zu lassen und sich um das „Alte“ wie auch um das sich verändernde Verhalten und die falschen Auffassungen einer Spezies von Menschen zu kümmern –, das ist wirklich eine schwere Verantwortung. Bedeutet dies, ihr werdet weniger menschlich? Ja und nein. Ihr werdet weniger dem Menschlichen verhaftet sein – und nein, das Bombardement der Existenz innerhalb der menschlichen Umgebung wird sich nicht nur nicht vermindern, sondern sich in vieler Hinsicht verstärken. Ich muss mich jedoch beeilen, euch zu versichern, daß die Belohnungen für das Durchleben der Erfahrung wirklich großartig sein werden, und der Frieden, den alle Menschen suchen, wird wie der Lotus erblühen und den Becher bis zum Überfließen füllen, wenn einst das Ziel erkannt und akzeptiert sein wird. So sei es.

Ich danke dir für die Gelegenheit, diese Momente mir dir zu teilen. Bitte akzeptiere meine eigene Bitte um Verständnis – denn dies ist das treibende Bedürfnis innerhalb meines eigenen Seins: euch nach Hause zu bringen. Durch meinen notwendigen Job des Redens über Kriege und Verbrechen des Menschen und der Regierungen werde ich langsam frustriert – wo doch mein eigentliches wirkliches Ziel darin besteht, euch meine Brüder, nach Hause zu bringen. Wachsen ist hart, als Mensch und als Geist – aber wirklich außerordentlich.

Hatonn tritt für eine kurze Pause beiseite.

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 12

 

Samstag, 6. April 1991, Jahr 4, Tag 233

 

DIE GRENZEN DER MENSCHLICHEN SPRACHE

Ich glaube, dies ist mehr ein „Zurück zum Thema“ des Journals, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Wenn wir es nicht schaffen, durch sinnvolles Verstehen eine wirkliche Kommunikation aufzubauen, werden wir einander nie genügend verstehen, um als eine Einheit in der Absicht zu funktionieren. Dies zu verhindern ist offensichtlich die beabsichtigte Attacke unserer Gegner, seien sie auf die Sache mit dem antigöttlichen Gott des Heiligen Geistes hereingefallen oder machen sie da voll bewusst mit. Darin besteht ein gutes Beispiel für die Notwendigkeit einer totalen Definition eines Begriffs. Es spielt keine Rolle, wie der Begriff lautet oder was er bedeutet – so lange alle mit uns in Verbindung Stehenden ihn ganz genau so verstehen, wie wir ihn verwenden. Dies ist das Vorgehen des gegen das Licht gerichteten Geistes – nämlich für einen bestimmten Begriff selbst eine exakte Definition für „deren“ Eigengebrauch einzuführen, während alle anderen mit einer anderen und gewöhnlich mit einer entgegengesetzten Definition desselben Begriffes weiterleben. Zum Beispiel, wenn wir uns, sagen wir einmal, auf den Großen Geist beziehen, dann beziehen wir uns auf Gott, den Erleuchteten Gott, den Heiligen Gott, die Wahrheit, Wanka Tanka, den Großen Weißen (erleuchteten) Geist, usw. Beziehen wir uns auf „Sananda“, dann beziehen wir uns auf eine Bezeichnung der vollbrachten Perfektion, welche aus der Erfahrung von Christus heraus Erfahrungen als und in Gott ermöglicht –, das heißt, der Helle Prophet, Esu, Isa, Iisa, Standing Bear, der Nazarener, usw., usw., und dies erlaubt uns, mit dem ewigen Repetieren aufzuhören, um die gewollte Verbindung zu erreichen.

Wir müssen endgültig damit aufhören, mit „Unausgesprochenem“ zu arbeiten und uns immer der „Klarheit“ befleißigen.

Unausgesprochenes: Stillschweigend mit inbegriffen; Vermutung; durch nicht zur Sprache bringen, kann etwas von einem anderen Standpunkt aus verstanden werden; etwas durch Rückschluss mit einbeziehen oder andeuten; Assoziationen statt etwas direkt auszudrücken.

Klarheit: Frei von jeglicher Verschwommenheit und Zweideutigkeit; voll entwickelt und ausformuliert; freimütig und unzweideutig im Ausdruck; das Gegenteil von etwas Unausgesprochenem.

Eine exakte Kommunikation verlangt vollkommene Klarheit.

GEGENSEITIGES VERSTEHEN

Kommunikation muss mit etwas beginnen, was alle verstehen. Das Universum von greifbaren Realitäten, an dem wir alle Anteil haben, wird offenbar von allen lebenden Organismen wahrgenommen. Angeborene Wertvorstellungen, welche die greifbaren Realitäten beurteilen und ihnen eine Bedeutung geben, quellen aus jedem Individuum hervor. Zusammengenommen stellen die greifbaren Realitäten und die angeborenen Wertvorstellungen die universelle Sprache der Natur dar und/oder von mit was auch immer eine verstehende, kreative Intelligenz koexistieren oder ein untrennbarer Teil der Natur sein mag.

Die Menschen erschaffen Sprachen aus Wörtern. In der westlichen Welt unterscheiden Wortsprachen oft zwischen Körper und Seele, und die Völker sprechen von der „Natur und des Gottes der Natur“. Unter den Völkern von Ost und West gibt es auch ein weit verbreitetes Gedankenmuster, welches Pantheismus genannt wird und das die Natur und den Gott der Natur als eine Einheit sieht. Verwendet man unterschiedslos Sätze aus beiden Gedankenmustern, ohne auf die Differenz zwischen den beiden einzugehen, so müssen wir lernen, uns auf etwas zu konzentrieren, das über die üblichen Gedankenmuster hinausgeht, damit wir nicht befürchten müssen, eine manipulative Einsicht dieser Muster zu bewirken, welche dann täuschen und irreführen würden.

Alle Wortsprachen, die durch die Menschen geschaffen worden sind, oder es noch werden, sind roh und verwechseln Ersatzworte mit jenen der Sprache der Natur oder des Gottes der Natur. Jede Behauptung, der Gott der Natur benutze je rohe, verwirrende Ersatzworte, um mit den Menschen zu sprechen, könnte nur von jemandem kommen, der bei anderen eine Gehirnwäsche vornehmen will oder selbst schon eine erlitten hat.

Sogar zwischen den Menschen gibt es keine Kommunikation, die als vollständig und endgültig akzeptiert werden kann. Keine wahrnehmungsfähige Person kann irgendeine soziale Übereinkunft akzeptieren, die es verfehlt, anzuerkennen, daß es Gelegenheiten gibt, wo die Kommunikation durch Worte nicht hinreichend ist – nämlich dann, wenn die Sprache der Natur oder des Gottes der Natur (was Werturteile, Kraft und Willen mit einbezieht) gewählt werden muss.

Die Menschen sprechen die Sprache der Natur und des Gottes der Natur, wenn sie greifbare Realitäten modifizieren und wenn sie Kulturen schaffen. Dies muss sich, gemäß unserem Verständnis der irregeführten Massen wie auch der vorgetäuschten Bezeichnung der Khasaren (zum Beispiel), in großem Umfang auf die „Kulturen“ konzentrieren, um ein Verständnis des daran beteiligten Prozesses zu übermitteln.

Die „Kulturen“ sind Willenshandlungen, die selektiv beeinflussen, bei welchen organischen Dingen das Überleben gefördert oder welchen das Überleben erlaubt wird. Der Anbau von Getreide beinhaltet das Vorbereiten von das Wachstum begünstigenden Anbaubedingungen und das Zerstören von anderen organischen Dingen, die das Wachstum behindern. Menschlicher Wille hat die Kultivierung von Getreide, Bohnen, Tulpen, Schweinen, Ziegen, Schafen, Milchkühen, Fleischkühen, Arbeitspferden, Rennpferden, usw., geschaffen. Die Kulturen sind ein Haupt-faktor der menschlichen Geschichte.

Aber – da gibt es zwei Kulturen, die die Historiker im Allgemeinen zu erwähnen und zu diskutieren vermeiden, entweder aus Mangel an Kenntnissen oder, aus dem einen oder anderen Grund, durch absichtliches Ignorieren. Beide sind von Menschen geschaffene menschliche Kulturen. Diese zwei menschlichen Kulturen von Menschen sind das Hauptthema dieser Schrift.

PRIMITIVE KULTUR

Die erste oder sehr primitive menschliche Kultur von Menschen hatte ihren Anfang schon genommen, als sich die Völker noch im Stadium von Jägern und Sammlern befanden. Diese primitive Kultur wird immer noch aktiv gefördert. Dies betrifft euch grundlegend, denn sie setzt sich der offenkundig langfristigen Richtung von Natur und des Gottes der Natur entgegen. Die langfristige Richtung der Natur, die sich von einzelnen Zellen bis zum Menschen erstreckt, wählt die für das Überleben am meisten Erkenntnisfähigen und Tüchtigsten aus. Die primitiven Kulturen tun das Gegenteil. Falsch angewandte menschliche Worte sind das Werkzeug dazu!

Die erste menschliche Kultur von Menschen begann, als jene, die zu inkompetent waren, Führer zu sein, versuchten, ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen und zufällig auf die Idee stießen, sie könnten einen nur in der Vorstellung vorhandenen Führer erfinden und die Menschen dadurch manipulieren, indem sie behaupteten, die Sprecher dieses imaginären Führers zu sein.

Es gab nur eine Kultur, aber der imaginäre Führer wurde auf verschiedene Arten dargestellt. Der „Geist“ eines toten Führers, der weit herum respektiert worden war, mag als erster dieser Erfindung gedient haben. Zurzeit der frühesten aufgezeichneten Geschichte war ein „Gott“ aus Stein oder ein unsichtbarer „Gott“, der angeblich die menschlichen Worte lieferte – die die Sprecher wollten, um die Menschen zu manipulieren –, die am weitesten verbreitete Geschichte in der westlichen Welt.

Wenn so ein „Sprecher“ eine Gruppe von Leuten aufgebaut hatte, die leicht zu verwirren und zu täuschen waren, benutzte er diese manipulierte Gruppe, um jene Individuen zu zerstören, die das alles durchschauten und sich gegen seine mit Worten aufgebaute Lüge wehrten. Mit der Kraft der manipulierten Gruppe konnte er jene Individuen zerstören, die scharfsichtiger, ehrlicher und kompetenter als er selbst waren. „Priester“ genannte Assistenten wurden ausgewählt – die mit seiner durch Worte aufgebaute Falschheit weiterfahren würden –, um die schlauen Methoden der Propagierung dieser Kultur zu entwickeln und erhalten helfen.

Das Ziel war, große Massen von Leuten hervorzubringen, die einfach zu manipulieren waren. Als angebliche „Sprecher“ dieses imaginären Führers erlaubten die Priester sexuelle Beziehungen zwischen jenen, die unterwürfig und dumm genug waren, deren durch Worte aufgebautes Lügengespinst zu glauben. Sie benutzten die manipulierte Gruppe, um die starken, stolzen, leistungsfähigen, scharfsichtigen Individuen zu töten, die das ablehnten, was „Autorität“ genannt wurde – ein durch die Manipulatoren erfundenes Wort. Sie trachteten danach, unter jenen, die diese sich selbst angemaßte, so genannte Autorität ablehnten, „unerlaubte“ sexuelle Beziehungen zu unterbinden.

Zurzeit der ersten von den Worthistorikern aufgezeichneten Geschehnissen war ein guter Teil der menschlichen Spezies offensichtlich in dieser der Natur entgegengesetzten Kultur gezüchtet worden. Die meisten Menschen waren schon zu manipulierten Massen degeneriert.

Worthistoriker sagen normalerweise nicht „zu manipulierten Massen degeneriert“. Um diesen Umstand zu beschreiben, benutzen sie so lobhudelnde Sätze wie „die Menschen haben Zivilisationen geschaffen“. Genau wie die Priester benutzen manche Historiker Worte, die die greifbare Realität vernebeln.

Die einzige verlässliche Geschichte ist jene, deren Worte greifbare Realitäten sind. Sie ist klar, präzise, bestimmt, leicht zu lesen und ohne jegliche Verschwommenheit. Den Menschen würde es gut tun, die Erläuterungen, die die Geschichte macht, zu lesen, die die lebenden Organismen betreffen, welche sich entgegengesetzt zur von der Natur vorgesehenen evolutionären Richtung verhalten – wie es Menschen tun, die diese primitive Kultur weiterführen.

Betrachtet man diese Sprache, so kann man herausfinden, daß Lemminge, Schafe und einige andere Säugetiere ein ausgeprägtes Gruppenverhalten entwickelt haben. Hingegen haben keine anderen Säugetiere die Evolution so weit in Richtung Massenorganismen getrieben als die Menschen. Die Menschen haben nun ein Stadium erreicht, das es für Individuen praktisch unmöglich macht, abgekoppelt von einer Masse zu überleben. Die manipulierten Massen beanspruchen jeden Quadratmeter des Lebensraums auf der Erde und verlangen, daß sich jedes Individuum mit einer der manipulierten Massen identifizieren müsse.

Obwohl keine anderen Säugetiere so weit gegangen sind wie die Menschen, so sind doch einige Insektenarten – Ameisen, Termiten und einige Bienenarten – der durch die Menschen genommenen Richtung gefolgt und sind sogar immer weiter gegangen: sie haben den Punkt ohne Wiederkehr erreicht. Wollt ihr dasselbe tun?

Diese Insektenarten haben sich den Langzeitentwicklungsvorgaben der Natur widersetzt. Von einem Status autonomer sexueller Wesen haben sie sich in die funktionale Rolle von Einzelzellen in einem asexuellen Gruppenorganismus zurückentwickelt. Diese Insekten haben mit Sexgerüchen das gemacht, was den meisten Menschen, am Anfang der aufgeschriebenen Geschichte, schon fast ganz mit Worten gelungen war – und was die menschliche Spezies insgesamt, deren Regression durch die Massenmanipulatoren energisch vorwärts getrieben wird, nun gefährlich nah daran ist, zu „verwirklichen“.

Dharma, lass uns bitte eine Mittagspause machen. Dieser und der vorige Text zusammen sind genug lang. Dann werden wir uns die sich berichtigende Kultur anschauen, um besser zu verstehen, worüber an diesem Punkt der Geschichte der Erfahrung sorgfältig nachgedacht werden muss. Ich danke dir. Ich werde zur Seite treten.

Hatonn verabschiedet sich.

 




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