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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Widmung
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 12, 2014 - 5:43:55 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 “Operation Shanstorm”, Dedication

By GYEORGOS CERES HATONN,

Transcribed by Andre & Christ

Feb. 21, 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Hatonn sagt, die Widmung und die Einführung zu diesem Buch sind die

zwei wichtigsten Dokumente, die ihr je lesen werdet.

 

Er fährt hierin mit einer detaillierten Darstellung der Geschichte der Khasaren fort, woher sie kamen, wie sie in die Position gelangten, das Leben der meisten Wesen auf diesem Planeten zu dominieren, und was für eine Art Leben sie für uns geplant haben – wenn wir nicht unseren Hintern hochkriegen und sie

stoppen. (Dies ist nicht angenehm.) Wir bekommen immer Dinge, mit denen wir die „Neue Weltordnung“ der Elitisten und ihrer Sklaven stoppen können.

Dieses Journal enthält viele Lösungen, und es umreißt die „Gegenattacke“ in aller Klarheit, die notwendig ist, um die Führung durch die Khasaren/Elite zu überwältigen.

 

Text: www.fourwinds.10.com

 

 

 

 

OPERATION SHANSTURM

 

GEGENATTACKE VON

HINTER DEM GEFIEDERTEN VORHANG

 

 

BEACHTET, DASS DIE WICHTIGSTEN DOKUMENTE, DIE IHR JE LESEN WERDET, DIE WIDMUNG UND DIE EINFÜHRUNG SIND.

WAS WIRST DU TUN, AMERIKA?

 

DURCH

 

GYEORGOS CERES HATONN

UND „DHARMA“

 

 

EIN PHOENIX JOURNAL

Copyright, Standorterklärung und Widerruf

 

Die „Phoenix-Journale“ sind dafür beabsichtigt, ein „direkter“ Kommentar zu aktuellen Vorkommnissen zu sein, zu beschreiben wie diese aktuellen Vor-kommnisse in Beziehung zu vergangenen stehen und die Beziehung zwischen physischen und dem spirituellen Schicksal der Menschheit darzulegen.

Die ganze Geschichte, so wie wir sie kennen, ist durch egoistisch motivierte Männer überarbeitet, umgeschrieben, verdreht und abgekürzt worden, mit dem Ziel, die Kontrolle über andere Menschen zu erreichen und zu erhalten. Wenn jemand verstehen kann, dass alles „Energie“ beinhaltet und dass sogar die physische Materie „geschmolzene“ Energie ist, und daß alle diese Energie aus Gottes Gedanken entspringt, dann ist es ihm auch nachvollziehbar, dass wenn es einem gelingt, Millionen von Gehirne auf ein erwartetes Geschehen fokussieren zu lassen, dieses dann auch eintreffen wird.

Wenn all die zahlreichen Prophezeiungen, die während Jahrtausenden gemacht worden sind, akzeptiert werden, dann sind sie die „Endzeit“ (dies betrifft speziell das Jahr 2000, das zweite Jahrtausend, usw.). Dies würde uns in eine Periode der Auslese bringen, und das nur wenige Jahre vor der Ziellinie. Gott hat gesagt, daß in der Endzeit das WORT kommen würde – in alle Ecken der Welt – damit jede und jeder die Möglichkeit hätte, zu entscheiden, in welche Richtung ihre/seine Weiter-reise gehen gehen wird, entweder weg von oder hin zur Göttlichkeit – eine auf der WAHRHEIT basierende Entscheidung.

Und so sendet Gott Seine Himmlischen Heerscharen – als Botschafter – um die WAHRHEIT darzubieten. Und dies hier, die „Phoenix-Journale“, sind die Art und Weise, wie Er gewählt hat, sie zu präsentieren. Und da nun diese Journale die Wahrheit sind, so können sie nicht mit einem Copyright belegt werden. Sie sind eine Zusammenstellung von Informationen, die auf der Erde bereits erhältlich sind; sie sind recherchiert und zusammengestellt worden von anderen (einige ohne Zweifel für die Journale) und sollten also kein Copyright bekommen. Deswegen haben diese Journale kein Copyright (ausgenommen „Sipapu Odyssee“, das aber ein „Roman“ ist).

Die ungefähr ersten sechzig Journale wurden von America West Publishing heraus-gebracht, die sich entschloss, geltend zu machen, daß ein Copyright notwendig sei, weil die Zuteilung einer ISBN-Nummer (wichtig für den Buchhandel) von einem Copyright abhange. Commander Hatonn, der Hauptautor und Zusammenfasser, hat jedoch darauf bestanden, daß keine Copyrights beigefügt werden dürfen, und nach unserem Wissen hat es nirgendwo welche.

Wenn die Wahrheit alle Ecken der Welt erreichen soll, so muss sie frei weitergegeben werden. Es wird darauf gehofft, daß jeder Leser sich frei fühlen soll, dies zu tun, aber natürlich immer unter Wahrung des Zusammenhanges.

 

 

OPERATION SHANSTORM

COUNTER ATTACK FROM BEHIND THE FEATHERED CURTAIN

 

ISBN 0-922356-39-4

 

First Edition Printed by America West Publishers, 1991

 

 

 

 

Published by

 

PHOENIX SOURCE DISTRIBUTORS, INC.

P.O. BOX 27353

LAS VEGAS, NV 89126

 

 

 

WIDMUNG

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 16. April 1991, Jahr 4, Tag 243

 

Während wir weitergehen, von Thema zu Thema, gibt es so viele von ihnen, denen man Respekt erweisen und/oder um Hilfe ersuchen sollte. Dieses Journal stellt die „Gegenattacke“ dar, auf die ihr euch beziehen könnt, und worin wir über die Dinge reden, die ihr beginnen MÜSST zu tun und zu akzeptieren, die ihr dann bestätigen und danach handeln sollt, wenn euch daran gelegen ist, euer Land in seiner Ganzheit zu retten und eure Freiheit zurückzugewinnen. IHR HABT KEINE FREIHEIT.

Zwar SAGT man euch, ihr verfügtet über Freiheit; aber ihr habt nichts davon! Wenn ihr nicht „freiwillig“ die Wuchergebühren/-zinsen bezahlt, wird euch das Gewehr an den Kopf gehalten –, und gemäß den „Gesetzen der Verfassung“ werden Männer ins Gefängnis gesteckt und medikamentös arbeits- und geschäfts-unfähig gemacht oder rundweg ermordet; als Beispiel, um die Bevölkerung dermaßen zu terrorisieren, daß sie sich unterwirft. Die Verschwörer nehmen euch euer Haus weg und verkaufen es, wenn es euch nicht gelingt, eure Steuern zu bezahlen, und jeder Gebrauch eures Eigentums wird von denen geregelt und kann jederzeit durch die Polizei, die gesandt wird, um die Erpressung durchzuführen, geplündert und konfisziert werden.

Wir nennen dieses Buch „Operation Shansturm“, denn im Kosmos wird euer kleiner Planet „Shan“ genannt. Der Rest stellt ironisierend die Idiotie der Tod und Zerstörung bringenden Kriegspiele dar, über welche wir euch aufklären werden, die Unternehmungen der Gegenattacke und die Vorgehensweise, um eure Freiheit wieder zu erlangen. Wir befinden uns in dem Prozess, euch genau zu erklären, wer euer Feind ist, und wer der „Antichrist“ ist, der euch erwartet. Gefährlich? In der Tat, in der Tat. Aber vereint hinter dem „gefiederten Vorhang“ von Gottes erleuchtender Wahrheit liegt es nicht nur im Bereich der Möglichkeit, daß ihr Brüder euch durchsetzen könnt, sondern ihr werdet siegen. Wenn ein Bruder zum andern steht, werdet Ihr-das-Volk siegen, denn ihr macht 97 Prozent der Weltbevölkerung aus. Der Gegner herrscht durch bewusste Täuschung und Betrug, und durch gefälschte Lehren, die ihr nun als Wahrheit nehmt und ihnen nachfolgt, so daß es soweit gekommen ist, daß er sogar euren Lebensatem kontrolliert – und dieser Gegner umfasst gerade einmal drei Prozent der Einwohner eures Landes. Lest aufmerksam und am besten mehrmals die nachfolgende „Einführung“: die Beweise finden sich bei euch, und die Beispiele des Wirkens eures Gegners sind jenen Leuten, die ihm entgegentreten, offenkundig – jenen, die überleben, das ist es.

Euer Präsident der Vereinigten Staaten hat euch exakt gesagt, wie es ist – ihr seid nun eine Demokratie, und keine Republik mehr: ihr werdet total durch die Wenigen beherrscht, die nun, da der Feind die Häuser der Gesetzgebung übernommen hat, die Mehrheiten überstimmen können. Eure Wählerstimme bedeutet gar nichts –, deshalb müsst ihr eure Stimme über die Lärmbarriere erheben, euch mit den anderen Mehrheitsangehörigen zusammentun und Anhörung verlangen. Ihr sollt dies nicht mit Gewalt tun, denn durch Gewalt-anwendung gebt ihr ihnen die Möglichkeit, euch legal zu ermorden. Ihr tut es, indem ihr unerschütterlich die Wahrheit verkündet und eine ehrbare Existenz als würdige Frauen und Männer führt – alle miteinander, im Namen Gottes, als eine ungeteilte Nation werdet ihr die Freiheit und die Gerechtigkeit zurück gewinnen. So sei es.

Ich verbeuge mich vor einem eurer Landsmänner und vor den Angehörigen und den Brüdern, die alles, was in ihrer Macht stand, für ihn taten, und der immer noch den vollen Preis bezahlt; denn der Mann ist nur noch eine leere Schale wegen dem, was ihm die Bestie angetan hat und es weiterhin tut. Ich bitte darum, das uns von Richard Masuyama geschickte Dokument hier einzufügen. Tatsächlich habe ich Dharma gebeten, es abzutippen, denn ich möchte, daß sie sich mit dieser Geschichte vertraut machen kann, da es oft geschieht, daß die Arbeiter für die Wahrheit sich alleingelassen und trostlos fühlen, wenn sie angegriffen werden und sogar ihr Leben in Gefahr ist. Das von Nord Davis verfasste Dokument kam mit dem Titel „On Target“ (Zielscheibe) als Rundschreiben an die Öffentlichkeit, und die darin behandelte fragliche Person, der ich zudem dieses Buch hier widme, ist:

 

BILL BENSON

Und überdies ist heute ein schwarzer Tag hinsichtlich der Ehre von euch allen, die ihr es weiterhin zulasst, daß solche Ungerechtigkeiten gegen einen Patrioten nach dem anderen begangen werden, die buchstäblich ihr eigenes Leben dafür hergeben, um eure Verfassung zu schützen.

ZITAT:

Die sensationelle Denkschrift, bekannt als „Das Gesetz, das es nie gab“, bewirkte, daß Bill Benson schnell als ein Feind des IRS (Internal Revenue Service = Steuereintreibebüro [AdÜ]) und der totalitären Sozialisten in Washington und in eurer Heimatstadt ausgemacht wurde. Der IRS ist der Vollstrecker der Sozialisten. Wie bei Gordon Kahl werden sie sich des FBI oder des Bundesvollzugsbeamten (Federal Marshal) bedienen, um ihre dreckige Arbeit machen zu lassen. Wie bei Jablonski, und ihr werdet sehen, im Falle von Benson werden sie auf die Gefängnisbehörde (Bureau of Prisons, BOP) zurückgreifen, um ihre brutalen und unüblichen Bestrafungen durchzuführen.

Benson ist kein Dummkopf. Er begreift, was der sozialistische IRS ist und riskierte bewusst die möglichen Folgen, damit Amerika die Wahrheit über den ungesetzlichen Internal Revenue Service, Inc., zu wissen bekäme: denn dabei handelt es sich um ein privates Unternehmen, das seinerseits mit dem privaten Unternehmen Federal Reserve verbunden ist. Oh, hat euch euer Minister während eurer sonntäglichen Kirchentreffen nie etwas über dieses wichtige „Staatsgeschäft“ erzählt? Natürlich nicht! Er ist ein Sozialist genau wie ihr es seid! Im Vorwort zu seinem Gesetzbuch schreibt sein Freund und meiner, „Red“ Beckmann aus Montana:

’Freiheit’ ist nicht gratis, aber es ist ein gutes Geschäft, verglichen mit den Kosten der Sklaverei. In den Vereinigten Staaten von heute zahlen wir für unser Versklavtsein mit Steuerrevisionen, Veranlagungen, Erhebungen und Beschlagnahmungen, mit Haftstrafen und mit Angst. Während der gesamten Dauer ihres Verweilens auf diesem Planeten ist die Menschheit von Tyrannen gepeinigt und ausgeplündert worden. Diese Tyrannen haben Proklamationen verfasst, Dekrete und Gesetze geschrieben, um damit die Völker auszubluten und sie der Früchte ihrer produktiven und kreativen Kräfte zu berauben. …Der Internal Revenue Service bedient sich des Mittels der Angst, um die Leute zu kontrollieren und zu berauben. Wenn wir nicht den Preis für die Freiheit auf einer freiwilligen Basis bezahlen, so ist der Preis für die Sklaverei aufgezwungen. …Die Produktivität dieses Landes wird durch Tyrannen geplündert, die sich einer Perversion des wahren Gesetzes bedienen. …Die Wahrheit ist das Gegengift gegen die Perversion des wahren Gesetzes…“

Nach mehreren Jahren „Untersuchungen“ und drei verschiedenen Versuchen, ein Bundesschwurgerichtsverfahren zusammen zu bekommen, um Bill Benson für sein Buch zu irgendetwas zu verurteilen, klagte ihn euer sozialistische Justizdeparte-ment schließlich wegen drei mit den Steuern in Beziehung stehenden Vorwürfen an. Einer davon war ein Schwerverbrechen. Seltsamerweise bezogen sie nur die Jahre vor dem Erscheinen seines mittlerweile berühmten Gesetzesbuches mit ein. Während dem Ermittlungsprozess gaben der IRS und das Justizdepartement zu, daß sie ihn nicht für nach dem Erscheinen des Buches „begangene“ Taten anklagten, weil sie nicht wollten, daß so belastende Beweise in den offiziellen Gerichtsakten festgehalten wurden. Na so was!

Da in einem Prozess mit einem so machtvollen Autor keine Publizität gewünscht wurde, bot ihm die Regierung eine „Vereinbarung im Strafprozess“ an, falls er widerrufe. Patrioten gehen nie auf „Vereinbarungen im Strafprozess“ ein, denn so etwas ist nicht nur unmoralisch, sondern auch illegal. Es ist unmoralisch, ein geringeres Verbrechen zuzugeben, das ihr nicht begangen habt, nur damit ihr nicht riskiert, für ein schwereres Verbrechen verurteilt zu werden, das ihr ebenfalls nicht begangen habt. Von Seiten eines Anklagevertreters ist es ungesetzlich, den Anklagebeschluss einer Großen Jury, die einen „hinreichenden Verdacht“ auf ein Verbrechen erkannt hat, zu modifizieren und es durch ein geringeres Verbrechen zu ersetzen. So ein Vorschlag ist ein Komplott für einen Meineid, das heißt, einen Eid zu leisten darauf, eines Verbrechens schuldig zu sein, das ihr nicht begangen habt. Ja, ich weiß, daß überall in Amerika diese Art Komplott zur Gewohnheit und zur anerkannten Praxis im Strafgesetz geworden ist, ermuntert durch die sozialistischen Strafverteidiger und die sozialistischen Anklagevertreter. Wie Murphy, der kluge Autor von „Murphy’s Law“ (Murphys Gesetz) einst feststellte: „Nichts ist illegal, wenn hundert Juristen beschließen, es zu tun.“ [Hatonn: Und zudem, Brüder, die große Mehrheit euer Gesetzesmacher und im Justizsystem Arbeitenden sind Juristen!]

Bill Benson ging nicht auf die Bestechung durch eine Vereinbarung im Strafprozess ein und widerrief auch nicht. Natürlich wurde er verurteilt. Seine Geschworenen waren typische judäo-christliche Sozialisten (die es nicht besser wissen). Im letzten Dezember befanden sie ihn für schuldig. Normalerweise gibt es eine Warteperiode zwischen der Schuldspruch und der Aburteilung, damit die Regierung ihre Empfehlungen machen kann hinsichtlich auf den Ort, wo die Strafe verbüßt werden soll und auf die Strafdauer. Er wurde dazu verurteilt, sich am 29. Mai im medizinischen Bundesgefängnis in Rochester, Minnesota, zu melden. Und hier ist der Schlüssel! Passt auf! Eine Kaution wegen seiner noch hängigen Revision wurde abgelehnt. Nun war aber Benson nicht wegen irgendeinem Gewaltver-brechen verurteilt worden. Er hatte weder eine Vergewaltigung noch einen Mord begangen und auch nicht mit Drogen gehandelt, Verbrechen, für welche Kautionen, wenn auch im Allgemeinen sehr hoch, regelmäßig zugesprochen werden. Während der ganzen Zeit von seiner ersten Vernehmung über die Voruntersuchungen und während des gesamten Prozesses kam er nicht auf Kaution frei. Und dies blieb auch so bis zu dem Tag, als er sich wie geplant ins Bundesgefängnis von Rochester begeben musste. Es bestand keine gesetzliche Annahme, daß er sich nicht stellen würde, falls sein Revisionsantrag abgelehnt würde. Nein, es ging darum, daß das IRS auf jeden Fall sichergestellt haben wollte, daß er eine brutale und unübliche Bestrafung bekam, bevor sein Revisionsantrag eventuell seine Verurteilung aufgehoben hätte.

Kapiert ihr das, liebe Amerikaner?

Offenbar waren der IRS und der Justizminister Richard Thornburgh der Meinung, Bill Benson und jene, die beobachten, was man Männern wie ihm antut und Bücher über die ungesetzlichen Machenschaften des IRS schreiben, es nötig hatten, daß man ihnen eine Lektion erteilt. Lorraine, Bills Ehefrau, begleitete ihn, als er sich stellte. Wir wissen von ihrer Angst im Herzen, nicht nur für ihren Ehemann sondern auch für ihr Land. Sie schrieb an alle ihre Freunde, die Patrioten waren und gab uns seine Gefängnisnummer und -adresse. Sie schrieb:

„Wegen Bills Gefängniseintritt saß ich mit schwerem Herzen da, darum kämpfend, meine Haltung zu bewahren, aber auch irgendwie mit Stolz erfüllt – dank Bill. Er selbst benahm sich mit Würde, war freundlich und gesprächig mit dem Wärter, der ihn eincheckte, und ging mit geradem Rücken und hocherhobenen Hauptes in das Gefängnis.“

Lorraine Benson, PO Box 550,

South Holland, Illinois 60473

[Hatonn: Schreibt ihr, Amerika! Unterstützt sie!]

Einmal hinter jenen Türen, fiel der angestaute Zorn des Internal Revenue Service wie eine Dampfwalze über Patriot Bill Benson her. Ein Mann, der zur richtigen Zeit eintraf, der sich selbst würdig benahm und der freundlich mit den Wächtern war, wurde dazu verurteilt, in der „Intensivpflegeabteilung“ des Gefängnisses eingesperrt zu werden. Dort wurde der Mann das Opfer von Injektionen von Drogen, mit denen man beabsichtigte, ihn auf den Status eines psycholo-gischen Gemüses zu reduzieren! Wir kennen nicht alles über die „brutale und abartige Bestrafung“ und all den Horror, der ihm in den nächsten zwei Wochen widerfuhr, denn der Patriot Bill Benson ist nicht mehr fähig, auf intelligente Weise zu sprechen. Unsere Untersuchungen haben jedoch ergeben, daß ihm einige „neue Medikamente“ gegeben worden sind, die „unannehmbare Nebenwirkungen“ hervorriefen. Warum? Aus welchem medizinischen Grund? Wir wissen, daß die Nebenwirkungen deshalb so schrecklich waren, weil ihm zusätzlich ein Beruhigungsmittel gegeben wurde – aber die doppelte Dosis! Bensons persönlicher Familienarzt, Dr. Michael DeNicola, warnte, als er die ihm verabreich-ten Medikament sah, daß einige von ihnen, in der von der Gefängniseinrichtung gegebenen Kombination, tödliche Leberschäden bewirken könnten. Was habt IHR für euer Land getan in den zwei Wochen vom 29. Mai bis zum Vatertag vom 16. Juni letztes Jahr? Vatertag? Das war das nächste Mal, an dem Barbie, Bills Tochter, ihren Vater wieder sah.

HALT – HALT – HALT!

Ich denke, es ist besser, ihr unterbrecht hier eine Weile mit Lesen und geht hinaus für ein paar Minuten und atmet frische Luft, riecht an einer Blume oder zwei, und schaut in die unschuldigen Augen eurer Kinder oder Großkinder – so lange wie es braucht, eure abscheuliche Indifferenz hinsichtlich der Geschäfte eures Landes und eures an Konspiration grenzenden Anteils beim Saugen an der Brust des Sozialismus, zu bereuen. Dann kommt zurück und lest weiter.

______________________

Um einen größtmöglichen psychologischen Schaden an Lorraine zu bewirken, hatte die Gefängnisverwaltung gebeten, daß ihre Tochter Barbie mit dem Personal gehe, um ihren Vater zu holen. Die überraschte junge Frau stieß ihren Vater hinaus, damit er seine Frau sehen könne – in einem Rollstuhl! Gemäß einer in den Gerichtsakten befindlichen Beschwerde seines Rechtanwalts hatte Bill Benson eine aschgraue und grüngräuliche Haut. Seine Augen waren glasig. Seine Füße waren dick geschwollen und steckten in großen Pantoffeln. Wenn er sprach, so hörte es sich an wie ein betrunkenes Kind, seine Sprechweise war extrem undeutlich, als hätte er eine geschwollene Zunge. Wie ein Kind hatte er Mühe, gewisse Worte auszu-sprechen und extreme Schwierigkeiten, das hervorzubringen, was er sagen wollte. Bill sagte seiner Frau, er sähe alles doppelt und zittere die ganze Zeit. Wegen seiner Sehstörung, dem Zittern und dem vollkommenen Verlust des Gedächtnisses könne er sich auch nicht mehr an seine Telefonnummer erinnern. Ein Mitgefangener müsse ihm beim Duschen und beim Rasieren helfen. Gemäß einer beeidigten Erklärung von Lorraine, die den Gerichtsakten beigefügt ist:

„Als wir uns gesetzt hatten, sah ich mir seine Arme näher an. Er hatte einen stark geröteten, wunden Fleck an der Innenseite seines linken Arms wo der Ellbogen endet…Die Haut war ganz weg, und die Vene schaute dunkel purpurrot und gefährlich entzündet aus. Ich untersuchte seine beiden Arme und sagte ihm, er sehe aus wie ein Drogensüchtiger mit Spuren von Spritzen. Über die ganzen Arme verteilt hatte er Einstichspuren von Nadeln.“

Der Antrag seines Rechtsanwalts an das Gericht für eine sofortige Freilassung, nach nur 20 Tagen in den Händen der Gefängnisärzte eurer Regierung stellt fest: „Bensons Zustand hat sich so stark verschlechtert, daß er keine Ähnlichkeit mehr hat mit seinem früheren Aussehen…In nur 20 Tagen hat die Gefängnisbehörde Benson von einem unabhängigen, frei denkenden, intelligenten menschlichen Wesen in einen hilflosen, leidenden, mit Drogen voll gepumpten Lehmklumpen reduziert… Wieviel von diesen Symptomen muss Benson noch erleiden, bevor man lindernde Maßnahmen ergreift,“ Euer sozialistischer Richter Paul Plunkett lehnte den Antrag ab, und befahl, daß es für Bill Benson weitergehe wie bisher. „Northpoint Teams“ hat erfahren, daß der Arzt, der sich der durch den IRS und das Gericht befohlenen und für gut befundenen „Behandlung“ widmet, Richard Kvam MD ist. Die für Bruder Bensons Verurteilung und gebilligte „Behandlung“ verantwortlichen Staatsanwälte sind diese zwei Leute:

Joan B. Stafford, stellvertretender US-Staatsanwalt

Jeff Stone, stellvertrender US-Staatsanwalt

219 South Dearborn, 15th Floor

Chicago, Illinois, 60602

312:353-5300

[Im Namen Gottes lasst eure Stimme hören!]

Am 27. August 1990 sprach ich (Nord Davis) mit US-Staatsanwalt Jeff Stone. Er fühlte sich absolut nicht betroffen vom physischen Zustand von Herrn Benson und sagte, daß dessen Haft auf Befehl des Richters erfolge, nachdem er rechtmäßig durch ein Geschworenengericht verurteilt worden sei. Bis zu diesem Datum habe ich noch mit zwei anderen Personen gesprochen, die den Fall täglich beobachten, und Herrn Bensons Zustand verschlechtert sich schnell immer mehr. Es hat sich keine Verbesserung eingestellt. Ich hoffe, Herr Stone und seine Mitarbeiter tun, was immer sie können, um sicher zu stellen, daß Herr Benson nicht während der Haft stirbt.

[Hatonn: Dies war vor einem Jahr, Freunde, wie, denkt ihr, geht es Herrn Benson heute? Nun, heute hat der IRS Herrn Nord Davis im Visier –, wie lange wollt ihr „freien“ Amerikaner diese Tollheit noch tolerieren? Wo seid ihr denn alle, während LaRouche im Gefängnis verrottet, weil er die Kühnheit hatte, sich um die Präsidentschaft der USA zu bewerben auf der Basis eurer konstitutionellen Rechte? Redefreiheit – Bill Benson schrieb ein Buch, um Himmels Willen! Wo ist da „60 Minutes“? Wo bist Du, Amerika?

Warum gibt es immer noch Bürger der USA, die in Kriegsgefangenenlagern eingesperrt sind, derweil die Regierung (der USA) ihnen die Rückkehr nach Hause verweigert (weil sie Euch-dem-Volk die Wahrheit erzählen würden)? Und so werden sie in jenen Horrorlöchern vermodern und zugrunde gehen. Es gibt sogar noch einige eurer Männer, die als Kriegsgefangene in der Sowjetunion eingesperrt sind – und dies nun seit dem Koreakrieg! Wo bist du, Amerika? Gelbe Bänder und Zustimmung zu Mr. Bush und Flaggen schwenken tut’s diesmal nicht. Ihr müsst hervortreten und handeln, oder ihr werdet als Land und als Volk dem Untergang geweiht sein!]

Einige unter euch, die Amerikaner und nicht totalitäre Sozialisten sind, möchten vielleicht mit diesen zwei Personen Kontakt aufnehmen und eure Betroffenheit ausdrücken über das Schicksal von William Benson und seine gulagartige Behand-lung. Meine amerikanischen Mitbürger, dies ist nur der Anfang. Letzten März reisten Bushs Direktor Quinlan vom POB und andere Beamte der Bundesgefängnisse in die Sowjetunion, um das dortige sozialistische Gefängnis-system zu studieren. Offensichtlich wollen unsere sozialistischen Beamten sehen, wie gut die sowjetischen Sozialisten mit Hilfe von Drohungen, Angst und Terror die Kontrolle über ihr Volk aufrechterhalten. Lasst euch nicht täuschen, weder der Sozialismus noch der Kommunismus werden sich aufweichen, noch nicht einmal in eine „Demokratie“, wie die meisten Amerikaner denken. George Orwells Albtraum ist nun über uns. Und vergesst nicht, George Orwell war zu seiner Zeit einer der führenden Sozialisten gewesen. Als er erkannte, was sich abzeichnete, schrieb er sein berühmtes Buch, „1984“. Wir sind nur einige Jahre hinter dem Fahrplan im Rückstand. Gordon Kahl, Ted Jablonski und Bill Benson sind die politischen Gefangenen von heute, genau wie es andere freimütige Christen in den Tagen der spanischen Inquisition, wie die Opfer der Säuberungsaktionen des Sozialisten Joseph Stalin in der Sowjetunion, die Todeslager im nationalsozialistischen Deutschland und im 17. Jahrhundert die Folter und Ermordung von freimütigen Antikommunisten im El-Chipote-Gefängnis von Nicaragua vor einiger Zeit. Jede dieser Personen, die da litt und verstarb, versuchte, euch etwas zu erzählen. Es ist an der Zeit, daß ihr zuhört!

ENDE DES ZITATS

Dem bleibt nicht mehr viel beizufügen. Was wirst du tun, Amerika?

So sei es. Denn am Tag des Letzten Gerichts wird das, was ihr getan habt und nicht getan habt, gegeneinander abgewogen – die nackten Tatsachen, ohne die Möglichkeit, sich hinter passenden Lügen verstecken zu können. Was wirst du tun, Amerika?

ANWEISUNGEN

Ich bitte darum, daß auf der Titelseite Folgendes beigefügt werde: Zwei der wichtigsten Dokumente, die ihr je lesen werdet, sind die Widmung und die Einführung. Was wirst du tun, Amerika?

An euch, meine Mitarbeitergruppe hier, vielen Dank. Es gibt keine Worte, um meine Anerkennung auszudrücken, daß ihr weiterhin gewillt seid, dieselben Wider-stände zu begegnen, indem ihr mit dem Dienst an Gott weitermacht. Wieso kann all dies geschehen? Weil der Antichrist nun dahin gelangt ist, seinen Preis zu fordern. Wie könnt ihr all dies stoppen? Gott ist ebenfalls hier und fordert SEIN Eigentum ein.

Geh Dharma – du und Oberli, geht so schnell als möglich von diesem Ort weg, denn da unser Team an Stärke gewinnt, wird sich die Schädigung intensivieren, und Dharma ist unter viel --------------- (einige Zeilen sind unlesbar)

Könnt ihr das tun? Die Frage verletzt mich. Kann eine gesunde Ente schwimmen?

Segen und einen guten Tag. Hatonn verabschiedet sich in Liebe – mit Vaterstolz über meine Kinder. Nächstenliebe unter euch allen!

 




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