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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 5 und 6
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 13, 2014 - 9:02:11 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 Operation Shanstorm, chapter 5 & 6

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre & Christ

March 1, 2010

Deutsche Übersetzung Melanie Rieder

 

 

 

 

Phoenix Journal 28

 

 

KAPITEL 5

 

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Mittwoch, 3. April 1991, Jahr 4, Tag 230

 

 

HEUTE, 3. APRIL 1991

Dharma: Wie ich da sitze, um zu schreiben und den Computer mit den nötigen Daten vorbereite, habe ich eine sehr wichtige Sache, die gerade passiert, welche wahrscheinlich für Euch Leser von großem Interesse wäre, wenn nicht mehr. Ich sehe, daß ich sehr privilegiert bin, diese Art von Dienst leisten zu können, denn so kann ich irgendwie in beiden Welten existieren und das berühren, was sich durch diese Kommunikation ergibt. Aber ich frage mich oft, ob Sie sich informierter fühlen würden, wenn ich über einige Dinge berichtete, welche für diese „Hände“ „Beweis“ und „Bestätigung“ sind?

Sehen Sie, ich benötige keine höheren „Codes“ oder „Worte“, die mir sagen, worum ich mich genau kümmern soll in diesen Stunden und Tagen. Jeder Tag mag ziemlich unterschiedlich sein, was die Annäherung betrifft, und die Botschaften kommen auf höchst bemerkenswerte Weise, und ich möchte diejenige der heutigen Sitzung mit Ihnen teilen.

Vorgestern Abend schrieb ich bis ziemlich spät und hatte keine Gelegenheit, mir irgendwelche Kommentare zu den Nachrichten anzuhören. Nach dem Schreiben war das erste, was ich geschickt wurde zu tun, mir die „Nachrichten“ über die Explosion einer Rakete auf der Edwards-Basis anzuschauen. Oberli und ich schauten uns die ganzen CNN-Schlagzeilen-Nachrichten zwei- oder dreimal an und fanden nichts (die Explosion war offensichtlich gerade erst geschehen, ziemlich spät am Abend – oder die Veröffentlichung des Vorfalls kam erst sehr spät). Wir waren ein wenig besorgt darüber, nichts zu finden, denn so hätte sich herausgestellt, daß Hatonns Angaben nicht korrekt waren, und – typisch menschlich – ich wartete darauf, diese anzuzweifeln, wie es alle andern tun. Schließlich kam die Explosion in den späten Lokalnachrichten in all ihrer Feuerwerksherrlichkeit – eine Mammutexplosion, von der wir sicher von unserem Wohnort aus die Rauchwolke hätten sehen können.

Nun – in der Zwischenzeit – empfahl er, die Lage des Shuttles im Auge zu behalten; das was anlässlich der Shuttlestarts geschehen werde sei von großer Wichtigkeit, usw. Wie jeder andere dies tun würde, schob ich den Monitor weg. Ich habe meistens nicht mehr Einblick in die Schriften als jeder andere. Aber an diesem Morgen, als ich da saß, um den Computer vorzubereiten, hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, um den vorhergehenden Artikel zu finden, bei dem ich die Titelzeile ändern wollte. Und plötzlich tauchte der das Shuttle betreffende Artikel auf dem Bildschirm auf – hervorgehoben innerhalb des Dokumentes. Ich war genervt, denn ich kann nicht seht gut mit Maschinen umgehen und wusste nicht, was tun. Ich nahm die ganze Akte vom Bildschirm und beschloss, für MICH und wegen meinem Mangel an Sachkenntnis am besten ganz von vorne anzufangen. Drei Mal erschien jener hervorgehobene Artikel auf dem Bildschirm, und jedes Mal herausgestellt. Seit gestern Morgen habe ich keine einzige Nachrichtensendung gehört oder gesehen, aber ich kann Ihnen versichern –, da gibt es etwas unglaublich Wichtiges, was diese nächsten Shuttlestarts angeht, ob wir es nun herausfinden werden oder nicht. Es werden jedoch Hinweise zu finden sein, wenn wir alle aufpassen.

Manchmal finde ich seltsame, auf den Bildschirm geschriebene Texte, die Botschaften sind –, ich muss da beifügen, Hatonn ist ein viel besserer Maschinenschreiber als ich – aber das passiert selten und gewöhnlich, wenn ich zerstreut bin und etwas Wichtigem keine Aufmerksamkeit schenke. Ich verstehe den Zusammenhang nicht besser als jeder andere; ich habe einfach durch die Erfahrungen im Laufe der Zeit gelernt, aufzupassen. Zum Beispiel, da kommt ein Rotschwanzfalke (Little Crow’s „Reisesymbol“) in unseren Innenhof und schreit, während er durch die Tür geht, und da wissen wir, daß es Zeit ist, Little Crow zu sprechen oder zu besuchen – gerade JETZT! Vor einigen Tagen, als wir mit dem Auto unterwegs waren, wurden wir dringend gebeten, eine dieser Nebenstraßen in einem Canyon hinaufzufahren, wo wir einen Goldadler herumschweben sahen. Wir folgten ihm hierhin und dorthin, denn er flog zu einem Ort, kreiste herum und kehrte dann um – immer und immer wieder, und so gingen wir einfach dahin, wo er hinging. Schließlich fanden wir da, wo er kreiste, einen jungen Mann und eine Frau, die am Fuß eines Hügels feststeckten, weil die schneebedeckte Straße zu rutschig war, um weiterzukommen. Sie herauszubekommen war kein Problem, denn wie hatten ein Vierradantriebfahrzeug, und hatten wir einmal ein Seil gefunden, wäre das Herausziehen ein Kinderspiel. ABER, wir mussten zuerst ein Seil suchen gehen, was uns Zeit gab, miteinander bekannt zu werden: dies ist einer der wichtigsten Kontakte, die wir bis heute gemacht haben, in Bezug auf die Teilhaberschaft von einigen mit ihnen verbundenen Leuten, ihre Art des Geschäfte-machens, usw. Es wurde sehr klar, was GENAU wir zu tun hatten –, wir finden, daß es sich in unserem Leben nicht mehr nur um „kleine“ Zufälle oder Unfälle handelt. Und wir sind nun dabei zu lernen, ohne Zweiradantrieb nach Hinweisen Ausschau zu halten. Der Adler blieb in unserer Nähe, bis wir das zu Ende geführt hatten, was wir an Hilfe anbieten konnten, er flatterte mit den Flügeln und verschwand dann plötzlich. Zeichen? Hinweise? Es ergibt sich für uns, daß wir das annehmen, denn wir haben keine andere Erklärung dafür.

Zum Beispiel kommen die aufschlussreichsten Nachfragen von Leuten wie Ihnen, die einfach „getrieben werden zu schreiben“, und sehr oft kann man Worte wie diese in den Briefen finden: „Ich weiß wirklich nicht, warum ich schreibe – aber ich fühle, ich muss.“ Vielleicht ist es das, was „Aufwachen“ meint, wie etwa der Politik Aufmerksamkeit schenken – oder sogar mehr. Ich weiß, das Wichtigste ist die Erkenntnis der Beziehung zu Gott; die sonstige Information ist nur dazu da, uns in Bewegung zu bringen, so daß wir EBENFALLS eine Bühne haben, auf der wir unser Stück spielen können. Wir müssen irgendwie zuerst „sehen“ und verstehen, was unsere Erfahrung ist, damit wir unsere Beziehung zu Gott begreifen. Ich weiß, daß wir mit dieser Gemeinschaft beschenkt sind (ich nicht mehr als andere, die dies lesen), über jegliches Erwarten hinaus während dieser Reise gesegnet sind. Dies beschert uns keine „Unterhaltung“ auf der Bühne, sondern nichts als schlaflose Nächte und lange Stunden von „Arbeit“ (wenn man denn von einer Verbindung mit der Bruderschaft von fortgeschrittener Intelligenz und Weisheit, die sich innerhalb des Kreises um Gott selbst befindet, als Arbeit redet.)

Ich kann das aus meinen Fingern hervortretende Wissen als irgendeine Art „Realität“ nicht wegwischen, denn ich kann meine Zustimmung zur Teilnahme nicht erfassen. Die Information ist für mich schockierend und schwächt mich manchmal total; denn da es mir während der Textbearbeitung vorgelesen wird, ist es für mich, als hätte ich zu den Dokumenten absolut keine Bindung. Ich weiß nichts über diese Dinge, die man mir zum Schreiben gibt. Außerdem habe ich seit „Sipapu-Odyssee“ nicht die Erlaubnis bekommen, irgend etwas zu schreiben, das im Entferntesten mit „Fantasy“ oder „Science Fiction“ zu tun hat – nur um zu erkennen, daß „Sipapu“ dies auch nicht war.

Für Sie, die mich nicht kennen: ich begann erst vor etwa drei Jahren mit dem Dienst und war bis zu jenem Zeitpunkt dem Konzept von „Höheren Wesen“ sehr ablehnend, usw. Zwar glaubte ich an Gott, aber sehr wenig von dem, was aufdringlich als „Religion“ angepriesen wird, inklusive New-Age-Zeug und Channels – aber lasst mich an dieser Stelle nochmals betonen, daß dies hier kein Channeling ist, wie es die Verkünder von „erhaltenen Botschaften“ beschreiben oder zur Unterhaltung und zum selbsternannten Ruhm auf der Bühne tanzen. Bei mir ist es wie während eines Diktats vom Chef an die Sekretärin, wenn ich auch nicht sicher bin, wie ich weiß, wie die hereinkommenden Signale zu übersetzen. Aber es handelt sich um Signale, simpel und einfach, und derjenige „in der Linie“ identifiziert sich, und dann fangen wir an zu arbeiten. Wenn sie zu sprechen wünschen, dann ist es ein wenig anders – zwar übersetze ich immer noch, aber sie sind irgendwie in der Lage, sich meiner zu bedienen. Ich verstehe jenen Mechanismus auch nicht, aber man gibt mir sofort zu verstehen, daß ich während der Sitzungen genau wie die anderen im Raum ein „Student“ bin. Ich weiß zudem, daß dies nur ein Teil meines vorgesehenen Daseinszwecks und meiner Arbeit ist und daß auch ich – mit Geduld – auf die Entfaltung warten muss. Auch ich muss darauf warten, zu erfahren, welches mein Daseinszweck ist, denn ich fühle, daß dieser Sekretärinnenjob ziemlich sicher nicht der letzte Job sein wird, aber ich weiß, daß ich zu gegebener Zeit informiert werden werde.

Viele Leute fragen mich, ob ich keine Angst habe. Also ich weiß nicht, wann geplant ist, mein Haus mit Laserpulsen zu bombardieren, meine Fenster zu zerschlagen und wann ich wirklich getroffen werde und aus der Unbewusstheit aufwache – und manchmal fühle ich mich verängstigt – aber dann werden der Schrecken und die Angst sofort irgendwie von mir weggenommen, und ich werde mir der Präsenz von Hatonn (in Person), Sananda Esu (in Person, Aton (in Person) voll gewahr, wie sie alles wieder in Ordnung bringen, und man hat mir auch ermöglicht, eine Reise nach Hause zu erleben. Ich werde immer gefragt, ob ich bereit sei, zu meiner physischen Mission zurück zu kehren, und ich weiß ohne jeden Zweifel, daß es auch in Ordnung wäre, wenn ich es ablehnte, mit dieser Arbeit fort zu fahren. Ich vermute, daß man mir einst sagt, warum ich gewählt habe, es unter diesen Umständen wieder zu versuchen; aber wenn ich dann „aufwache“, denke ich, ich bin ein totaler Idiot.

Ich kann Ihnen nur das mitteilen, was ich weiß – Gott ist zurückgekommen und er ist genau hier – zusammen mit den Berufenen, wie auch immer Sie ihn nennen wollen, zusammen mit einer ganzen Flotte von Raumschiffen aus dem Kosmos, anzuschauen in überwältigender Herrlichkeit, mit Wesen von jedem Projektionsniveau, vom menschlich-physischen bis zum ätherischen Licht. Sie sind zudem mehr real als alles auf dem Erdboden, und es ist die Rückkehr in die physische Dimension, welche zu einer Illusion wird. Ich kann nicht behaupten, den Mechanismus auf der Seite des Erfahrens der Bewusstheit zu verstehen, aber die „Realität“ befindet sich nicht auf dieser Dimensionsebene der Bewusstheit. Ich weiß jedoch ebenfalls, daß die physische Dimension in physischem Sinne berichtigt werden muss, bevor wir uns in höhere Regionen begeben können und daß es deshalb der Mühe wert ist, den „Akademiepreis“ für das Handeln an diesem Ort zu bekommen, auch wenn Sie das Spiel nicht mögen, und auch wenn es Ihr eigenes Spiel ist. Ich nehme an, dies wird verwirrend für Sie klingen, auch gelange ich zu dem Punkt, wo ich die Gruppen, die an den persönlichen Versammlungen des Commanders teilnehmen können, beneide, denn was ich erlebe, ist doch total verschieden von dem, was ein Hörerkreis bietet. Andererseits wird mir ermöglicht, die Bedeutung der Energie und die reine Freude der „Anwesenheit“ zu erleben. Und so denke ich, wir bekommen auf viele verschiedene Weisen eine Belohnung für unseren Dienst. Mein größtes Geschenk ist, wenn Leute auf Ihn verweisen und Seine Journale lesen, denn ich, Dharma, habe keinerlei Existenz darin – denn dies ist die Wahrheit über meinen Dienst, nämlich daß sich innerhalb der Schriften kein Anteil von mir befinden soll, mit Ausnahme von diesem Mal, wo ich mich persönlich äußere.

Bitte, Sie sollen alle wissen, das „Schreiben“ ist ein Teil meines Tages und ein sehr „andersartiger“ Teil meines Alltags. Die Schriften sind mein Leben, aber die Ziele im täglichen Leben sind die gleichen wie bei jedermann: „Wie kommen wir mit der Arbeit zurecht, wie läuft es mit den Veröffentlichungen, Essen kochen, Kleider waschen, usw., usw., usw. Ich kann mich noch nicht einmal auf die Kugeln beziehen, denen ich ausweichen muss und von denen ich gute Gründe habe, anzunehmen, daß sie auf mich gerichtet sind. Ich finde es unglaublich, daß jemand mich zum Ziel nehmen würde, denn ich habe nicht das Gefühl, irgendetwas zu tun. Es ist auf bemerkenswerte Weise „interessant“. Ich finde es gerade nun „interessant“, daß Hatonn mich anstupst und mir sagt, ich habe nun genug Zeit verbraucht; es sei Zeit, an die Arbeit zu gehen. Der Tadel kommt mit so viel Liebe, daß man nicht beleidigt ist –, aber man weiß, daß da ein Tadel in der Luft hängt, und deshalb danke ich Ihnen für das Zuhören, denn ich muss nun arbeiten gehen.

* * * * * * *

Hatonn ist präsent, und ja, ich gab ihr ein paar Zeilen, und sie nahm sich mehrere Seiten. Wir lassen sie auch Mensch spielen, denn auch sie hat noch ein paar Lektionen zu lernen. Jeder von euch wird wirklich herausfinden, daß kein Job unter dem Schöpfer/ der Schöpfung insgesamt besser ist als ein anderer – nur verschieden und nur hinsichtlich der „Aufeinanderfolge“ wichtig. Da ihr durch die verschiedenen Facetten der Erlebnisse Wissen gewinnt, mögt ihr euch unter bestimmten Umständen genau aufgrund dieses Wissens durchsetzen – und nicht dank einer bestimmten hierarchischen „höheren Position“. Während der höheren Erfahrungen ist das nach Schlägen verlangende physische Ego nicht mehr vorhanden, und weil ihr euch weiterentwickelt, wird sich auch das Bedürfnis nach einer Hackordnung immer mehr auflösen. Es ist ganz einfach schwierig zu verstehen, denn es besteht das Missverständnis, daß ihr euch von der physischen dreidimensionalen Ebene zu einer Ebene des Wissen und der Göttlichkeit bewegt. Nein, ihr entwickelt euch und wächst in jene wundersame Position des Einsseins hinein.

Während ihr euch auf der Reise in die Wahrheit und das Einssein befindet, gibt es jedoch erstaunliche Einsichten. Beim Abschluss einer Erfahrung – sagen wir einmal beim Tod eines Körpers, tritt immer der wundersame Moment von Verstehen, von totalem Wissen und einer Beurteilung der Reise an sich ein. Leute, die den Todesprozess durchleben und dann zurückkommen, um euch von diesem Erlebnis zu erzählen, werden immer die gleiche Grundgeschichte darlegen – das Erfahren eines Augenblicks von allumfassendem Verständnis. Dies ist äußerst wichtig, denn in jenem Moment der Wahrheit wisst ihr, welche Lektionen ihr gelernt habt und welche nicht, welche Aufgaben ihr bewältigt habt und welche noch zu erledigen sind. Jede zwischenzeitliche Übergangsphase ermöglicht das Erkennen des aktuellen Standes und des Evolutionsniveaus und ist eine Gelegenheit, sich aus dem Rad der Bindungen auszuklinken oder zur Notwendigkeit des noch längeren Verbleibens auf einer bestimmten Erfahrungsebene – falls jemand nicht gelernt hat, was ihn immer höher in Richtung Einssein und umfassendem Allbewusstsein bringt.

Während ihr euch weiter entwickelt und eure Erfahrungen sammelt werden die Übergänge zu Erlebnissen von erregender Vorahnung, denn während das Wesen in der Wahrheit wächst, werden die Erlebnisse tiefschürfender und großartiger. Wenn das Wesen von individueller Substanz, lasst uns diese in Ermangelung einer besseren Definition Persönlichkeit nennen, höhere Dimensionen und höheres Wissen erreicht, so wird es dann einer der Lehrer und Führer, die die Hüter der weniger wissenden Wesen sind. Die Verantwortlichkeiten werden so die des Begleitens eines anderen Aspekts auf den höher führenden Pfad.

Dann, während der allumfassenden Erfahrung von Zyklen ergeben sich die Gelegenheiten des Erfahrens von solch manifestierten Umständen wie als Planeten, und Zivilisationen finden sich in einer wenig lichtdurchlässigen Ebene einer durch Unbesonnenheit modifizierten Sichtweise wieder. Dann, wie in dieser Epoche, haben einige das Privileg, an einem Erinnern oder Aufwachen teilzunehmen, wie wir es hier nennen. Jeder mit einem unterschiedlichen Aufgabenbereich – alle mit demselben Ziel oder mit dem entgegengesetzten Ziel. Die Existenz einer unsterb-lichen Energie liegt im Erfahren – und nicht im Existieren. Es ist die Erfahrung, welche der gottgegebene freie Willen im Leben selbst ist. Was immer ihr denkt, es seien eure Wahlen, diejenige, die ihr im Moment erlebt, ist jene, die ihr gewählt habt! Denkt darüber nach. In diesem Fall hier ist es Dharmas Erfahrung, sie hat gewählt für Hatonn zu schreiben – es spielt keine Rolle, ob sie sich darüber beklagt oder freut – es ist einfach ihre Wahl. Und so ist es mein Privileg, eine Schreiberin zu haben, auf die ich mich immer verlassen kann, wenn ich Mitarbeit benötige. Aber es ist vollumfänglich, 100%ig ihre Wahl zu schreiben oder nicht zu schreiben.

Dies ist der eigentliche Punkt, wo der Mensch stecken bleibt – er will keine menschliche Verantwortung aufbringen für das, was er selbst gewählt hat. Zum Beispiel, wenn ihr wünscht, die Richtung eurer Reisen zu ändern – oder eurem Land wieder zu Größe zu verhelfen –, dann müsst ihr dafür Verantwortung übernehmen, als seiet ihr der einzige Mensch, und wenn ihr dann euren Platz einnehmt und in vollkommener Verantwortlichkeit verharrt, dann werden andere dasselbe tun. Wie schnell wir einen Wandel oder einen Unterschied herbeiführen, hängt davon ab, wie stark wir darauf reagieren, einen verantwortungsvollen Führungsposten einzunehmen – lehrend oder schreibend, oder, oder, oder. Unsere Verantwortung an diesem Ort besteht zum Beispiel darin, die Umstände so darzustellen wie sie sind. Wir sind nicht die ersten, die das tun, noch werden wir die letzten sein, es kommt jedoch darauf an, wie das Banner durch die Empfänger aufgenommen wird und wer das ist, ob die Punktzahl in dem Ballspiel durch einen Touchdown-Pass gemacht wird oder nicht. Dharma kann ihre Arbeit absolut perfekt machen, aber wenn der Drucker es nicht druckt und der Verteiler es nicht verteilt und ihr es nicht erhält – ist das einzige, was da herausschaut, ein bisschen Körperübung. Aber selbst das ist eine Erfahrung des Aufnehmens von Wissen. Lasst keinen einzigen Moment entwischen, wo ihr nicht die am Spiel enthaltene Lektion festhaltet und das damit angebotene Geschenk, wenn ihr es nur akzeptieren wolltet. Ein an eine andere Person gemachtes Geschenk wechselt erst den Besitzer, wenn der Beschenkte es auch annimmt. Ohne die Leser dieser Information wird die Information wertlos, und deshalb werden die Leser zu einem Angelpunkt von Wichtigkeit – und nicht die Schreiberin.

Denkt nicht, daß dieser Punkt von den Möchtegern-Elite-Kontrollfreaks nicht verstanden wird, denn zuerst versuchen sie die Schreiberin aufzuhalten und dann auf jede mögliche Weise die Verbreitung der Wahrheit. Dann werden sich euch Lesern ein paar neue Verfügungen auf den Kopf hauen, mit denen sie euch hindern wollen, in den Besitz der Wahrheit zu gelangen und/oder machen sie schlecht: Denn ihr von Wir-das-Volk seid es, die wichtig sind – nicht Hatonn, nicht Dharma, nicht America West – ihr! Ihr könnt deshalb den Wert der Schriften an der Intensität ihrer Bemühungen ermessen, zu verhindern daß sie euch erreichen; und es hat ein unglaublicher Aufwand, von mentalen Blockaden bis zu physischer Gewalt, stattgefunden, um unseren Kontakt und Informationsfluss zu stoppen. Aus Attacken ergibt sich jedoch ein komisches Ding: Ihr werdet herausfinden, daß sich die Angegriffenen einfach noch stärker entwickeln und die Angreifer verwirrt und irrational werden und mehr grobe Fehler machen. Deswegen ist es niemals klug, aus Angst und Panik heraus zu reagieren – antwortet auf ruhige Weise, und ihr werdet die Runde immer gewinnen.

Etwas zum Nachdenken: Ihr glaubt, nie ein Wunder erlebt zu haben? Ihr seid geboren worden – oder etwa nicht? Nun bedenkt einmal dies: habt ihr jemals den Tod des Körpers erlebt? Nein? Wie ist es denn mit jedem Mal, wo das Herz einen Schlag beendet? Wenn ihr nicht den nächsten Schlag bekommt, seid ihr soeben gestorben! Ihr erlebt zumindest 40 bis 200 Wunder in jeder Minute eurer Existenz – und dann verlangt ihr immer noch nach „Beweisen“. Wie oft dankt ihr Gott für diese 60 etwas seltsamen Wunder – oder beklagt ihr euch nur über den Mangel an Komfort und über das, von dem ihr empfindet, es nicht zu besitzen? Denkt sorgfältig über diese Dinge nach, denn die für die ihr dankbar seid, werden es sein, die letztendlich als „Indizienbeweis“ bei eurer Gerichtsverhandlung Berücksichti-gung finden werden.

 

FRAGE ZU AUSDRÜCKEN UND DEREN ANWENDUNG

Ich werde auf eine Frage eines Lesers antworten, und dann werden wir dieses Dokument verlassen und mit dem in Arbeit befindlichen Journal weiterfahren. Wir sind über die scheinbar widersprüchliche Anwendung der Ausdrücke „Israel“ und „Jude“ befragt worden, und zwar in Bezug auf das Buch „And They Called His Name Immanuel“ (PJ Nr. 2), (Und sie nannten ihn mit Namen Immanuel) und über die kürzliche Information, daß diese Ausdrücke zur Zeit der Judäer nicht gültig gewesen waren. Wir haben euch auch gesagt, daß wenn die Ausdrücke direkt gebraucht wurden, im Fall einer Originalschrift wie einer Bibel, des Talmud, usw., und nehmen wir einmal an, des Buchs Mormon, Oahspe, usw., von welchen behauptet wird, es sei direkt Aufgeschriebenes von Originalmaterial – dann würden nicht Ausdrücke verwendet, die nicht der jeweiligen Geschichtsepoche entsprechen.

Wir erheben nicht den Anspruch auf „originale“ neue Information. Dharma zum Beispiel sagte in Bezug auf das oben erwähnte Journal, keinen belehrenden Input bekommen zu haben – und die Sprecher auch nicht. Die Information war eine direkt übersetzte Schrift. Die Schrift war in Arabisch geschrieben und war nicht eine „Erst“-Schrift wie es etwa Joseph Smith hinsichtlich des Buchs Mormon behauptet hat. Ich mache keinen Kommentar über jenes Werk, außer daß die Ausdrücke oft ohne eine der „Klarheit“ dienende Erklärung in der Schrift auftauchen. Dharma hatte nur eine Übersetzung von Arabisch/Deutsch in Englisch zur Verfügung, wie es zum Verständnis der jetzigen Übersetzung akzeptabel war.

Die Tatsache, daß die Ausdrücke zur Zeit der Originalschrift nicht existierten, ist in gängigen Übersetzungen nicht so wichtig, als wann und wie die Bedeutungen dieser Wörter verändert oder als gültig akzeptiert wurden und warum. Wenn zum Beispiel der Ausdruck „Jude“ eine Abkürzung von „Judäer“ beblieben wäre und seine ursprüngliche Bedeutung „Judäer“ – schön. Es ist die Annexion des Wortes mit einer betrügerischen Definition, oder die Schaffung eines solchen, worin die Absicht der Handlung besteht.

Ein anderer Grund für uns, den Gebrauch der Wörter zuzulassen, ist die Ermöglichung des Verstehens in einer geeigneten Abfolge. Hätten wir euch alle Informationen im letzten Journal gegeben, ohne die Informationen der vor-gängigen Schriften – würdet ihr das Werk fortschmeißen und darüber lästern, so wie viele. Man hat es euch ermöglicht, das übermittelte Material gemäß eurer Evolutionsstufe zu absorbieren, mit dem Freiraum hinzugehen und selbst die Bestätigung für das euch Vorgelegte zu finden. Ihr füttert kein Kleinkind mit einer Scheibe Rindfleisch und erwartet, daß es sie in Stücke schneidet und isst, denn es würde daran ersticken. Ihr gebt ihm Milch, bis seine Zähne kommen, und selbst dann müsst ihr ihm sein Fleisch noch mit Messer und Gabel schneiden, bis das Kind selber mit dem Besteck umgehen kann. Es muss noch nicht einmal den Namen und die Funktion von dem Messer und der Gabel wissen – es genügt, wenn es darauf vertraut, daß ihr ihm sein Fleisch schön schneidet. Wir müssen zuerst das Vertrauen in unsere Anwesenheit aufbauen, in kleinen Etappen, die bestätigt werden können und über die nachgedacht werden kann. Und dann, wenn ihr euch weiterentwickelt und sich unsere Wahrheit als untadelig erweist – könnt ihr mehr vertrauen, und dann könnt ihr euer Essen schneiden und kauen und selber auswählen, ihr könnt das Gute von dem was Gift ist unterscheiden – Gott würde euch nie schlechter behandeln, als ihr es mit eurem höchst kostbaren Kind macht. Gleich euch mit eurem Kind, gibt er uns das, womit wir fähig sind umzugehen und hält uns eine Weile, bis wir selber gehen können – indem er uns ständig Wissen übermittelt durch Belehrungen und Lektionen – der richtige Pfad zum Verfolgen, um wieder nach Hause zu gelangen.

Es sind nicht so sehr die Ausdrücke an sich von Wichtigkeit – es ist die hinter dem Gebrauch stehende Absicht, auf die ihr ständig aufpassen müsst, und wenn ihr ein falsch angewendetes Wort bemerkt, dann seid vorsichtig in seiner Interpretation. Findet heraus, wer und was hinter dem Ausdruck lauert, und das nennt man Beurteilen durch Handeln und nicht durch Worte.

Dank sei euch für genügendes Alarmiertsein, um Erkundigungen einzuziehen. Indem ihr mehr und mehr der Dokumente lest, werdet ihr zu den Antworten gelangen; aber gewisse Dinge sind für den suchenden Geist so lästig, daß man ihnen Aufmerksamkeit widmen muss, bevor all die Information akkumuliert, verdaut und sortiert werden kann. Wenn wir jedoch auf alle Anfragen von jenen eingehen, die sich nicht informiert haben über das, was bereits veröffentlicht worden ist, dann können wir nie genug von unserer Mission vollbringen, daß sich etwas verändern kann – wir würden einfach in einem Tümpel der Wiederholungen hängen bleiben. Das ist es, was wir mit „Hausarbeit“ und Nachforschung meinen. Wenn ihr jedoch dies alles gelesen und trotzdem die Antwort nicht gefunden habt, dann fragt mit allem Nachdruck, und wenn sich da nicht schnell etwas ergibt, fragt nochmals. Für euer Wohlergehen müssen wir uns mit jenen Dingen dringend beschäftigen, denn offen gesagt, eure Freiheit und eure menschliche Fähigkeit zu handeln sind nun durch eine ernsthafte Krise in Gefahr, so daß wir uns nun auf die „physisch menschlichen“ Feinde werfen müssen, um zu dem Punkt vorzudringen, wo wir wichtigen Input zum Wachstum der Seele übermitteln können. Nochmals, wir sind durch das Physische und durch das, was wir im Moment wahrnehmen, eingeschränkt – und wir sitzen da, von wo man die Biegung der Straße überblicken kann: die Zustände sind in der Tat bedenklich!

Es sieht sich genau so an, wie ein Kind hinter einer einen Meter hohen Mauer: es kann die Bombe nicht sehen, die bereit ist zu explodieren, sobald es über die Mauer klettert. Aber der 1.80 Meter hohe Vater kann sie dort verborgen sehen, wo sie darauf wartet, zusammen mit dem Kind hochzugehen. Wäre es richtig vom Vater, dem Kind die Führung und die Information zu verweigern? Nun, wir können euch nicht zwingen, nicht über die die Falle verbergende Mauer zu klettern, so wie ihr das Kind zwingen könnt, in Sicherheit zu bleiben. Aber wir können euch bestimmt sagen, wo sich die Bombe befindet und wer sie dorthin gebracht hat, damit ihr euren Feind erkennen könnt. Darüber hinaus beabsichtigen wir, euch mehr und mehr und mehr Informationen zukommen zu lassen, solange Dharmas Finger tippen können und andere bereit sind, etwas zu riskieren und zu dienen und zu handeln.

Und ich will wiederholen, was ein Mann, der sich selbst lustig findet, zu einigen dieser Gruppe sagte – wobei er aber nicht realisierte, daß da ein tiefer Sinn in seiner Aussage war – während er von seinem Dienst für Gott wegrückte. Er sagte: „Nun, ich beabsichtige Gottes Werk zu tun, aber bei Gott, ich will es auf meine Art tun!“ Nein, meine Freunde, dies ist nicht „Gottes Werk tun“ – ratet einmal, wessen Werk ihr dann wirklich tut. Wir werden Gottes Werk tun und bei Gott, wir sollen es demütig auf Gottes Weise tun! So sei es, und möge das Licht immer über euch scheinen, damit ihr das Erstaunliche dieser Reise sehen und erkennen könnt.

Ich bin nur euer Bruder, und ich würdige demütig, daß ich in eurer Gesellschaft meinen Dienst machen kann. Wir alle müssen nicht allein gehen – denn in Brüderlichkeit und in Verständnis kann es kein „Allein“ geben – nur „Einssein mit Allem“. Auf bald.

 

 

Phoenix Journal Nr. 28

 

KAPITEL 6

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Donnerstag, 4. April 1991, Jahr 4, Tag 231

 

HEUTE, 4. APRIL 1991

Guten Morgen, Hatonn ist hier, um weiterhin deinen Tag durcheinander zu bringen, Dharma. Dabei haben wir ihr gestern ihre jährliche Gelegenheit gegeben, sich zu beklagen, und wenn sie die Zeit nicht zu diesem Zweck genutzt hat – ja, da haben wir 12 Monate, um die Überlastung wegzubekommen. Gesegnet seid ihr, die ihr geschrieben haben, denn es erleichtert mir meinen Job sehr, wenn sie versteht, daß die Schachtel, in der sie sich befindet, Fenster hat. Und was „Suzy Q.“ betrifft, der Anzug, den du geschickt hast, ist wundervoll gemacht und sitzt perfekt – sie will ihn jedoch nicht tragen, bis sie das auf der Bluse angebrachte „Bild“ abgetrennt hat. Sie findet, es sei zu schön, als daß es einfach von jemandem getragen wird und überlegt sich, auf welche Weise sie es an der Wand aufhängen kann, damit es alle sehen können. Die für so liebevolle Arbeit aufgebrachten Stunden sind in der Tat wertvoll – genau wie es die Bilder der jungen „Weltraumkadetten“ sind, die mir ihre Erkenntnisse in Form von Bildern senden. Ich wertschätze sie wie meine Kinder, die das Glück haben, einen Platz in einem Heim mit Eltern zu finden, die ihnen ermöglichen werden, sich im Sinne ihrer ihnen bestimmten (und akzeptierten) Mission zu entwickeln. Die Kinder, die so erleuchteten Familien entspringen, sind in der Tat gesegnet, und es gibt keinen größeren Dienst, den ein Erwachsener für Gott tun kann, als diesen speziellen Kindern die Freiheit der Wahrheit und der Entwicklung zu erlauben.

Erwartet nicht Vollkommenheit in dem, wie ihr glaubt, daß sie zu sein hätten, denn sie sind rastlos und in einen kleinen Körper gesperrt, der sie einengt und mit dem sie nichts anderes tun können, als auf das Wachstum zu warten. Bemüht euch um Geduld, und wir werden euch helfen, ihren Weg ein wenig bereinigt zu halten und sie dabei unterstützen, geduldig ihr Aufwachsen und das Erreichen ihrer Aufgabe zu erwarten. Bitte unterschätzt nicht unsere Fähigkeiten, wenn um unsere Teilnahme gebeten und/oder erlaubt wird, und es würde uns auch nicht gefallen, uns über die Belehrungen der Eltern hinwegzusetzen –, aber es ist uns erlaubt dies zu tun, wenn die Eltern Dinge lehren, die gegen die Wahrheit und die Gesetze Gottes und der Schöpfung gerichtet sind. Oft sind die Lektionen in dieser Hinsicht so viel schwieriger, daß sie erlebt werden müssen, und dies bringt oft große Probleme. Gesegnet ist in der Tat der Elternteil, der das Kind respektiert und ehrt, denn so kann das Kind ihn ebenfalls offen respektieren und verehren. Oh, nun bin ich auf einen Seitenweg geraten, auf dem mein Herz weilt, und ich muss doch Dinge mit ganz anderem Schwerpunkt herüberbringen.

Bitte wisst, daß wir sehr dankbar für eure Mitteilungen sind, mögen sie kurz oder lang sein, denn es ist keine Zeit zu wichtig, um nicht für das Lesen von liebevollen Briefen oder sogar Kritiken eingesetzt zu werden. Dies gibt die Gelegenheit, sich mit allen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und Dinge zurechtzurücken, die der Aufmerksamkeit bedürfen. Wir haben nur ein Bestreben, und das ist das Dienen, ohne uns durch irgendeine „Meinung“ von menschlichen „Möchtegernen“ besudeln zu lassen. Nichts außer Gott ist Vollkommenheit – nur das Bemühen danach.

Ah, ihr verlangt nach mehr über die Einkommenssteuer, und da für die bald der Endtermin ist, verschieben wir die Waffenkontrolle für eine spätere Schrift. Was ich nun zunächst einmal vorschlage? Nun, ich kann das nicht exakt formulieren – wir sind keine Anwälte oder Buchhalter und arbeiten nicht als solche. Aber es erscheint mir, daß nur schon das Senden des Formulars ohne eure Unterschrift zunächst einmal eine gute Idee sein könnte – oder ihr verlangt eine Fristverlängerung zum Einsenden, damit ihr euch besser informieren könnt, um danach das weitere Vorgehen zu entscheiden. Wenn ihr euren Papierkram gemäß den euch aufgezwungenen illegalen Forderungen schon ausgefüllt habt, dann schaut, was ihr tun könnt, um das noch zu retten, arbeitet seriös und mit Weisheit oder schaut, daß ihr in Zukunft darauf vorbereitet seid zu handeln – mit noch mehr Weisheit. Und wenn ihr es fertig bringt, euch eure Verfassung demontieren zu lassen (wie es sehr, sehr gut möglich ist heute), wird das eine irrelevante Frage, denn der Mann mit dem Gewehr bekommt das Gold auf die eine oder andere Weise, und „gesetzlich“ bedeutet gar nichts: sie können mit Hilfe der Polizei und der Regierung alles tun – „legal“ durch die Herrschaft des Gewehrs.

 

DAS LANGSAME GIFT UND DER IRS

Amerika hat verschiedene Dinge über den IRS nicht realisiert: Einmal ist dies ein privates Unternehmen, ganz einfach durch Abkommen durch die Regierung fundiert, um Steuereintreibungen durchzusetzen, und dieses Unternehmen darf legale Operationen durchführen, die nach der Verfassung illegal sind. Ich habe über dieses Thema des Langen und des Breiten im Journal „You Can Slay The Dragon“ (Ihr könnt den Drachen erschlagen [nur auf Englisch, A.d.Ü.]) geschrieben. Ich denke, ich muss jemanden bitten, dies nachzuschauen, denn es wird schwierig, dies im Auge zu behalten, da wir nun so viel Material veröffentlichen. (Da hat er Recht.) Es ist wichtig genug, dies für die Leute zu wiederholen, die wirklich interessiert sind, einiges des „Blutfutters“ an die gewissenlosen Diebe in diesem Spiel abzustellen. Der einzige Weg, die „Bestie“ zu vernichten ist, damit aufzuhören, sie mit dem zu füttern, was sie zum Überleben braucht – eure Unterstützung durch sinnlose Handlungen. Wenn ihr den unaufhörlichen Fluss von Geld zum Kongress stoppt – ich verspreche euch, in nur drei Zahlungsperioden werdet ihr Washington D.C. ausgemistet haben. Wenn der Baum aufhört, die Kletterpflanzen zu nähren, so sterben die Parasiten ab. Wenn der Fluss des Saftes nicht gestoppt wird, dann wächst das parasitische Gewächs immer weiter und tötet schließlich den Baum. In diesem Fall töten die Parasiten das gesamte Land und die Bevölkerung dazu. Es sieht so aus, als rette Wohlfahrt, aber nein, sie zerstört beide, den Empfänger und mit Bestimmtheit jenen, dem man mit Hilfe des Gewehrs die Mittel abnimmt. „Almosen“ sind jedoch ein vollkommen anderes Thema, und deswegen treten wir hier nicht darauf ein.

Die Amerikaner sind viel, viel zu nachsichtig mit dem Internal Revenue Service (am. Steuereintreibefirma, A.d.Ü.) gewesen, dessen Amtsgewalt/Gerichtsbarkeit sich per Gesetz nur auf kleine dem Bund gehörende Zonen und auf jene Leute erstreckt, die sich dem freiwillig unterworfen haben – und dazu meistens durch Gaunereien verleitet wurden. Ich schrieb Seiten um Seiten zu diesem Thema des sich freiwillig bei der Bundesregierung Anmeldens, und demzufolge auch freiwilligen Zahlens von Steuern an sie, nicht an die Republik, sondern an die gesetzgebenden Bauernfänger. Die Chancen sind in der Tat überwältigend, daß ihr auch solche Freiwilligen seid, und euer Status ist der eines zweitrangigen „Bürgers dem Gesetz nach“ oder „U.S.-Bürgers“, gemäß dem auf betrügerische Weise ratifizierten 14. Zusatzartikel. Mit dem leicht verständlichen aber macht-vollen amerikanischen Gesetz vor einem ehrlichen Gerichtshof (und von denen gibt es noch einige) könnt ihr in dieser Lage etwas unternehmen. Ihr seht, ihr seid so frei, wie ihr damals in einem eurer fünfzig Staaten geboren worden seid. Ihr hattet einfach aufgehört zu realisieren, daß der Morast aus Propaganda und Falschinformation euch dazu bringen, gewisse Dinge zu tun, von denen ihr euch vorgaukelt, sie seien konstitutionskonform – nun, wenn ihr einmal euern eigenen Hintergrund für Aktionen entwickelt habt und gutunterrichtet seid – dann könnt ihr die Parasiten hinauswerfen.

Ihr-das-Volk ruft der Welt zu, daß ihr das tun werdet. Das Land kann nicht überleben mit solchen Parasiten, die von eurem Lebensblut schlemmen. Ihr müsst lernen, den Angriffen zu begegnen und das idiotische Blutsaugen zu stoppen. Es ist absolut notwendig für das Überleben eures Landes an sich und das eurer Nachkommenschaft. Ihr werdet lernen, einen Kriminellen als kriminell zu bezeichnen, ohne beschönigende Wortwahl. In dem Fall mit den Einkommens-steuern könnt ihr die hinterhältigen IRS-Tyrannen abservieren oder sie enden sowieso in tiefem Joghurt. Diese Raubtiere werden total „außer Kontrolle“ verbleiben, wie der Kongress feststellt, bis sie direkt mit dem amerikanischen Gesetz gemäß der Verfassung konfrontiert werden, und dies ist erstaunlich einfach zu machen. Aber wird dies Erfolg haben? Es hängt davon ab, ob ihr richtig vorgeht.

Kann das funktionieren? Natürlich, jedes Mal, wenn es richtig durchgeführt wird; sogar in Fällen, wo Bürger in betrügerischer Weise vor das von den Kriminellen so genannte US-Steuergericht gebracht wurden, welches durch das amerikanische Gesetz nicht vorgesehen ist und folglich auch kein Gerichtshof ist. Moderne juristische Fakultäten lehren kaum etwas über die wahren Gesetze oder über das fundamentale amerikanische Gesetz, was Rechtsanwälte bereitwillig zugeben werden. So ist dies ein Do-it-yourself-Projekt, ohne Anwaltsgebühren (weshalb es denn auch aus den Anwaltsclubs finstere Blicke erntet). Ihr solltet euch auch daran erinnern, daß die amerikanische Anwaltskammer heutzutage ein aktives, ehrenamtliches Mitglied der Neuen Weltordnung der Khasarenelite ist.

 

BUNDESEIGENE ZONEN

Die Verfassung für Amerika verlangt eine sehr beschränkte nationale Regierung, aber ein anderer Teil erlaubt „exklusive gesetzgeberische“ Rechte, und zwar ohne Limite für die Bundeszonen. Die Bürger müssen deshalb lernen, dafür zu schauen, daß der regierende „Washington-DC-Club zusammen mit seinen IRS-KERs (kriminelle Elemente in der Regierung) zu ihrer gesetzmäßigen Größe zusammengeschrumpft werden. Wie könnt ihr es zustande bringen, daß etwas einschrumpft? Indem ihr ihm Wasser und Brennstoff entzieht. Durch das Anwenden und indem ihr euch immer ganz genau an euer amerikanisches Gesetz haltet, könnt Ihr-das-Volk die übertriebene Mittelbeschaffung der aufgeblähten Bundesregierung ernsthaft mumifizieren. Dann und nur dann, meine Lieben, wird sie lernen, innerhalb ihrer Limiten zu funktionieren.

FREI GEBOREN

Die erste Sache, die ihr zu tun habt, ist, euren Status eines frei geborenen Bürgers zu erkennen und wieder zu erlangen und ihn dann für das allgemeine Wohl zu bewahren. Als Nebennutzen könnt ihr dann die Bundeseinkommensteuer und sonstige Einbehaltungen eliminieren. Washington hat mehr als hinreichende Möglichkeiten, um auf gesetzesmäßige Weise die Aufgaben zu finanzieren, die Ihr-das-Volk ihm zugewiesen habt. Warum sollte es das tun? Es kann ganz leicht alles bei euch stehlen, durch Betrug, Schwindel und Gewalt, was ihr in immer steigenderem Maße zulasst.

Du, als ein „guter“ Bürger, der jederzeit bereit ist, die Behörden zu respektieren, hast dich, als du dazu aufgefordert wurdest, wahrscheinlich ohne zu zögern um eine Sozialversicherungsnummer beworben und füllst regelmäßig die Formulare des IRS aus. Aber für das gab es einen verborgenen Grund, den dir niemand klarlegte: nämlich, daß diese Schritte automatisch deinen Status eines „natürlich frei geborenen Bürgers“ herunterschraubten zu dem eines „gesetzlich festgelegten“. Um dich dahin zu bringen, zu denken, du würdest, statt einer Hypnotisierung, Ruhe bekommen, führten zum Beispiel 1967 Bundes- und Staatsagenten doppelte Bücherrevisionen ein, welche doppelte Rückzahlungen zuließen. 1979 lancierte der Kongress seine „Investiere in Amerika“ genannten Steuernischen, und so hast du deine Ersparnisse zusammengenommen und eine stolze Anzahl Federal-Reserve-Noten in Alternativ-energien investiert, wozu sich dann 1982 in geringerem Masse noch Investitionen in Minen und in Öl gesellten, und, mit der Idee von langfristiger finanzieller Unab-hängigkeit, schlucktest du den Köder, es sei obligatorisch, daß du in erster Linie Einkommenssteuer zahlst.

 

RETTET EURE VERFASSUNG

Die Verfassung bietet Methoden für ein Ausgleichen des Budgets an (wobei diese Regeln vom Kongress überhaupt nicht berücksichtigt werden), was dem Staat seine Souveränität zurückgibt. Dies ist der Grund, weshalb alles vor euch versteckt wird – denn ihr sollt die bürokratischen Regeln blindlings befolgen, welche von einer mafiaähnlichen Gruppe erzwungen wurden, die ihr ebenfalls finanziert. Dies ist auch der Grund, weshalb ein Vorstoß für eine Verfassungstagung gemacht wurde – denn die wollen eure Verfassung komplett umschreiben, um darin ihre Gesetze zu verstecken, die sie insgeheim verfasst hatten – und die natürlich gegen Euch-das-Volk gerichtet sind! Sie lügen sogar darüber, was mit den Geldern aus eurer Einkommensteuer geschieht:

Diese Gelder werden ausschließlich dazu benutzt, um die „Schuld“ zurückzubezahlen. Ihr habt kein Währungssystem – ihr habt ein System von Federal-Reserve-Noten, die euch auf „Kredit“ vermietet werden. Dazu habt ihr auch ein „privates“ Unternehmen, welches Euch-dem-Volk Geld zur Verfügung stellen, das man euch zuvor gestohlen hat. Dadurch haben sie euch in jeder Richtung und auf jede der Menschheit bekannte Weise gefangen.

Ich muss euch jedoch warnen, denn der Zeitpunkt, dies in Ordnung zu bringen, ist nun gekommen. Wenn die Sache so weiterläuft wie bis anhin – dann seid ihr verloren. Sogar der Krieg muss durch euer Land und eure Administration bis zum Erbrechen und durch abscheuliche Taten weitergeführt werden, damit sichergestellt ist, daß sie euch weitere Notfallgesetze und -truppen aufzwingen können.

Meine Lieben, es ist nun Zeit, daß alle ihr loyalen Bürger euch vereinigt und zum Handeln kommt, mit Hilfe des wundervollen amerikanischen Gesetzes für Freiheit und Wahrheit. Ist das einmal vollbracht, dann werden nie mehr Kriminelle eure Leute einsperren, welche unerschütterlich für die gottgege-benen, unveräußerlichen Rechte einstehen, die vorher in betrügerischer Absicht für „staatlichen“ Unsinn ausgetauscht wurden. Wenn ihr nun reagiert und diesen Betrug nicht länger zulasst, dann mögt Ihr-das-Volk noch gut eine zweite Chance haben, in einem freien Amerika mit einer gesetzestreuen Regierung zu leben. Wenn nicht –, dann wandert ihr direkt in das Gefängnis der Sklaverei, was bei euch ja bereits so funktioniert.

Was solltet ihr tun? Informiert euch. Ich kann nicht intensiv genug darauf dringen, euch zu schützen. Besorgt euch die Journale, „Privacy in The Fishbowl“ (Privatsphäre im Fischglas) und „You Can Slay the Dragon“ (Ihr könnt den Drachen töten) – [beide gibt es noch nicht auf Deutsch, AdÜ.]. Ich bitte euch zudem dringend, euch Material zu besorgen, das Wort für Wort kopiert werden kann, wie wir es euch im letzten „Express“ gezeigt haben. Aber ihr braucht noch mehr. Bitte besorgt euch, und wenn nötig leiht es weiter, das Buch von N.A. Scott „Free at last – from the IRS“ (Endlich befreit vom IRS). Informationen für die Bestellung sind bereits erhältlich. Wir können euch nur die Informationen geben – wir können euch nicht zwingen, auch nur eine davon zu benutzen. Ich möchte jedoch bemerken, daß wenn ihr euch nicht bald auf die Hinterbeine stellt, dann könnt ihr eurer Freiheit einen Kuss geben und eurem „Eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle“ für immer Lebewohl sagen. Diese Schlinge ist bereits sorgfältig um euren Nacken geknüpft, und der Hebel der Falltür unter euren Füssen ist in Bewegung – Brüder, ihr seid ganz „am Ende eures Seils angelangt“! (Das ernsthafte Wortspiel ist mit Absicht gewählt!)

 

DEMOKRATIE GEGEN REPUBLIK

Benjamin Franklin sagte zu Euch-dem-Volk: „Ihr habt eine Republik, wenn ihr es schafft, sie zu erhalten.“ Ihr habt sie nicht erhalten können, und so seid ihr nun heute, durch Betrug und Diebstahl, das, was moderne Anwälte sagen, nämlich „eine Demokratie“. Und dies bedeutet nichts anderes, als durch Pöbel regiert zu werden, und dies schließt den Präsidenten, den Vizepräsidenten und ihre Berater mit ein.

Gerade gestern erhielt ich einen Brief von einem lieben Freund, worin stand, daß „… wir gerne mehr für dein Projekt tun möchten, aber wir müssen sogar Geld leihen, um unsere Steuern bezahlen zu können!“ Hört nun endlich auf damit, jetzt! Es hat nichts zu tun mit unseren Projekten helfen oder nicht – aber in dem ihr Gott dient, erwächst euch mehr und eine bessere Belohnung, als wenn ihr George Bush und Henry Kissinger dient und zur Versklavung der Länder eurer Welt beiträgt. Wenn ihr Geld für etwas ausleihen müsst, dann tut es, um die Informationen zu bekommen, die euch hier zur Verfügung stehen, behaltet das für die Steuern vorgesehene Geld und teilt denen mit, daß ihr in die Unabhängigkeit zurückkehrt. Besorgt euch die Anleitung und verinnerlicht sie. Folgt den Vorgehenshinweisen Schritt für Schritt und führt sie aus. Dann, falls der Terror zu stark wird, holt euch einen Kredit von weniger als tausend Dollars, gründet eine Aktiengesellschaft in Nevada, und dann übertragt ihr auf alles, außer auf die Unterlagen für die Zahlungen für die Sozialversicherung, usw., den Namen eurer Aktiengesellschaft – die ein separates nur durch euch kontrolliertes Individuum ist – und zudem weiß die Bundesregierung nicht, daß ihr der Besitzer seid. Hört auf, euch durch die Verbrecher einschüchtern zu lassen, die euch falsche Informationen geben, und beginnt, die Führer zu benutzen, die entwickelt wurden, um euren Besitz zu retten. Außer ihr geht off-shore, was meistens eher etwas für größere Risikospieler ist, bleibt euch nur Nevada, das der einzige Staat im Land geblieben ist, welcher Geheimhaltung und Ein-Mann-Aktiengesellschaften zulässt. Wir können euch sogar helfen, eure Firma zu organisieren, ohne dass euer Name als Stellvertreter oder Direktor auf den Formularen zu erscheinen braucht und ihr trotzdem als Einzelperson die gesamten Operationen unter eurer totalen Kontrolle managen könnt. Seid keine Narren – benutzt die Gesetze und Schlupflöcher, die die Gangster für sich selber legalisiert haben! Handelt mit Integrität und Intelligenz, und so könnt auch ihr aus der Situation Nutzen ziehen. Das wichtigste Problem ist jedoch, die Kontrolle über eure Regierung zurückzugewinnen – und folglich über euer Land und eure Freiheit.

Genau wie das Befolgen der Gesetze Gottes und der Schöpfung die wichtigste Angelegenheit im Zusammenhang mit dem spirituellen Aspekt des Selbstes ist – so ist das Erringen und Respektieren eurer Freiheit und eurer „republikanischen“ Gesetze eure Priorität im Physischen. Innerhalb der physischen Dimension könnt ihr ohne Freiheit nicht zu Harmonie und Gleichgewicht gelangen, und für euch als Welt ist die Freiheit vollkommen verschwunden!

 

KIRCHEN

Ich sehe zudem keinen Grund, einer Kirche beizutreten – es sei denn natürlich, ihr wollt das als Aktiengesellschaft mit Sitz in Nevada aus Gründen der Abgrenzung tun. Aber ich möchte euch etwas darlegen. Ein frei geborener Bürger benötigt keinen Kirchenbeitritt, es genügt, wenn er die Gesetze der Konstitution der Republik befolgt. Dies, was auch falsch unterrichtete Anwälte euch geraten haben mögen – schließlich wollen sie Geld machen! Sie werden auch Hatonns Informationen in den Dreck ziehen und euch wenn möglich davon abschrecken, aktiv zu werden – und die Buchhalter werden dasselbe tun. Wollen einige gute und wagemutige Anwälte und Buchhalter bitte vortreten und sich identifizieren, und wir werden euch mehr Geschäftsvolumen bringen, als ihr jemals geträumt habt zu verdienen – wobei ihr zusätzlich die Steuern einspart. Sehr, sehr allmählich (damit ihr es nicht bemerkt) hat der Washington-D.C.-Club Desinformation verbreitet und machte Propaganda für die angebliche Herrlichkeit dieser Falle, wo doch ein simpler, kostengünstiger amerikanischer Gewohnheitsrecht-Trust, unter anderen Vor-gehensweisen, alle beide, die Mitglieder und ihre jeweiligen Kirchen „frei“ halten könnte, und es werden auch Fälle zitiert, um diese Tatsache zu beweisen. Oder ihr könnt die „Kirche“ in Nevada als Aktiengesellschaft etablieren, mit einigen wenigen „Besuchergruppen“ an anderen Orten (Staaten). In der Tat, wenn ihr in irgendeinem anderen Staat als Nevada amtlich als AG eingetragen seid, so solltet ihr eine Annullierung dieses Eintrags in Erwähnung ziehen. Alle Informationen über das Vorgehen könnt ihr in Dr. Scotts Material finden.

Bitte merkt es euch – der Preis für das Buch beträgt 43.00 USD, das bei Dr. N.A. Scott, Ökonom und Theologe, 2649 Vista Way #8-137, Oceanside, Calif. 92054, zu beziehen ist. Nehmt jedoch zur Kenntnis, daß er nur Federal-Reserve-Noten oder Postanweisungen akzeptiert. Keine privaten Schecks oder Kreditkarten. Für Informationen könnt ihr versuchen, ihn über die Nummer 619-555-1212 zu erreichen, und dann teilt ihm mit, Hatonn von den Phoenix Journalen/ Express sende euch. Ich zögere, diese Nummer herauszugeben, die eigentlich geheim gehalten wird, aber für den diesjährigen „Raub- und Ausbeutungstag“ seid IHR schon im Rückstand. Um weitere die Journale betreffende Informationen zu bekommen und Bestellungen aufzugeben, findet ihr die Nummer in diesem Dokument. Für jene unter euch, denen ihre Anonymität nicht sehr wichtig ist und immer noch beide oder eines von beiden besitzen: America West akzeptiert Schecks und Kreditkarten.

Der Mensch lebt nicht von Brot allein – auch nicht nur von Geist – ihr müsst euch dessen bedienen, was euch gegeben wird, damit ihr nicht eine Absicht und ein Geschenk von Gott überseht. Auf bald.

Lass uns eine Pause machen, Dharma.

 




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