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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 3 und 4
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 13, 2014 - 8:49:12 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 OPERATION SHANSTURM, Kap. 3 und 4

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre and Christ

27. Februar 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 3

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Montag, 1. April 1991, Jahr 4, Tag 229

 

DEN IRS BETREFFEND

(AdÜ: Hier folgen über zehn Seiten Formulare des IRS mit vielen juristischen Hinweisen über steuerliche Belange, die sich natürlich auf die USA beziehen. Wer dies unbedingt lesen möchte, wird gebeten, dies im Originaltext zu tun.)

 

NACHWORT VON HATONN

Befasst euch mit den Informationen und tut dies jetzt, nicht daß ihr in tiefes Wasser geratet, bevor ihr Schwimmen gelernt habt. Ihr werdet Zeit dazu haben, wenn ihr nur eure Steuererklärung nicht ausfüllt. Es wird nicht lange dauern, bis „sie“ es bemerken, aber bis dahin werdet ihr „bereit“ sein. So unterbrecht nun jetzt im Augenblick, was ihr tut – auch wenn ihr am Lesen dieses Textes seid. Geht sofort hin und bestellt euch das Handbuch, „How To Be Free – From The IRS (Anwendung und keinesfalls Missbrauch des amerikanischen Rechts)“, von N.A. (Doc) Scott [Wie sich befreien – vom IRS, von N.A. (Doc) Scott]. Das Buch kostet USD 39.95 plus 3.- S&H, also USD 43.-. Da wird jede Menge von Abzügen dargestellt, aber ich bitte euch, dies mit Dr. Scott zu klären. America West kann euch die Bestellungsmodalitäten zukommen lassen, falls ihr diese Notiz hier verliert. Jedoch sollen alle Bestellungen an folgende Adresse gesandt werden: Dr. N.A. (Doc) Scott, 2649 Vista Way #8-137, Oceanside, Calif. 92054/(TDC). (Dr. Scott sagt: „Bezahlung über Geldanweisung oder in bar mit eingeschriebenem Brief. Keine Schecks des Fed.-Systems.“) Übrigens, wenn ihr dieses Buch bestellt, bitte vermerkt, daß ihr durch einen autorisierten Händler empfohlen seid: 00305; und wer diese Information angibt, wird erkannt werden ohne seine Sicherheit zu verlieren und zeigt dennoch seine Wertschätzung für das Weitergeben dieser wertvollen Information. Ich empfehle dieses Werk ebenso sehr wie ich das folgende empfehle: „Corporations Manual, Nevada“ (Anleitung über Aktiengesellschaften, Nevada), welches ihr euch besorgen könnt indem ihr America West anruft, das euch dann seinerseits für Informationen und Hilfe an Herrn Ekker weiterverweisen wird. Wenn ihr dieses Ding durchziehen wollt, dann müsst ihr anfangen, auf brüderliche Weise zu handeln und alle wichtigen Informationen, welche die Privatsphäre schützen und einigen Schutz und Sicherheit gewähren, mit den andern teilen. Alles, was ich kann, ist, eure Aufmerksamkeit auf diese Dinge zu lenken. Ich kann nicht eure „Arme hinter dem Rücken kreuzen“ – ich kann euch höchstens gelegentlich ein wenig am Hinterteil anstoßen. So sei es.

 

EIN DANKESCHÖN ODER ZWEI

Dharma hat heute drei wertvolle Geschenke erhalten, und weder sie noch die Geber verstehen, was sie getan haben. Erstens, Audrey hat ihr ein Symbol aus Bernstein gegeben, der ein Symbol für die Erde ist und zudem das Einssein der Erde mit den außerirdischen Brüdern verkörpert. Dein Geschenk hat die Form einer Endlosschleife, welche den Empfänger und den Geber auf ewig miteinander verbindet. Nun, die sehr lieben Freunde Ron, Laurie, Josh und Gillian haben ihr einen aus heiligem Pfeifenstein geschnitzten Bären geschenkt, und der Stein stammt aus dem heiligen Steinbruch. Es ist gut, daß ihr nicht eine Kopie einer Pfeife geschenkt habt, denn diese ist wirklich ein heiliges Symbol der Indianer, vor allem der Sioux der Lakota-Dakota. Die an dem Bären befestigte Pfeilspitze bedeutet Kraft, Mut und Ehre – der Bär ist ein Bruder und der Sohn von Wakan, der Große Chef Tanka wird der „Bär der steht“ genannt, der „Stehende Bär“. Die Nachbildung des Adlers auf der Karte des Handys braucht keine Erklärung. Im Laufe eurer Weiterentwicklung und des Reiferwerdens werdet ihr alle von jenem Symbol angezogen werden; einmal mehr werdet ihr wie auf Adlerflügeln in die Himmel aufsteigen – und freut euch, denn es werden Flügel aus Silber und Gold sein, denn wenn wir unsere Mission abschließen, werdet ihr von den Stämmen euch erneut mit euren Brüdern vereinigen können. Lasst uns feiern und uns freuen, denn wir bekommen nun jene Dinge zu wissen, die unsere Hände und Herzen in Richtung Einheit ziehen, auch ohne zu verstehen, warum wir gewisse Dinge tun – oder geben –, denn das sind keine Unfälle! Salü.

An jene unter euch, die Geschenke geschickt haben und nicht wussten, was schicken – die Geschenke sind zusammen aufgestellt worden, und ein Symbol von großer Schönheit ist erworben worden: ein Adler aus Bronze, der den Raum mit seinem Glanz füllt, während er aus dem vollen Flug heraus auf einem Ast landet. Wenn es uns dann möglich ist, werde ich darum bitten, ein Foto davon zu machen, damit sich alle darüber freuen können, daß er da sitzt als Symbol für unseren Stamm; denn es ist aus der Pracht jenseits des Adlers, daß der Phönix sich erhebt. Die Gruppe schenkte zum Weihnachtsfest einen anderen, der ebenfalls wunder-schön ist, aber es soll der soeben gekaufte sein, der unser Dorf zieren soll während wir uns vergrößern und bauen. Und wenn er dann auf seinem Sockel steht, soll er Paul gewidmet sein, der euren Weg gekreuzt hat und das Herz einer Mutter leer hinter sich ließ, das nun aber zum Überfließen voll ist. Wir sollen jene nie vergessen, die alles geben, was die Bruderschaft im Leben finden kann.

Ich werde dies nun abschließen und Dharma, es ist nun fast Zeit zum Ruhen. Gott segnet und behütet euch, und daß ihr immer im Schatten Seiner Flügel bleiben mögt, damit Er über euch wachen kann. Guten Abend.

Übrigens, Tschela, ich bitte darum, daß du, falls du „Nachrichten“ in deiner Box findest, sie weiterverbreitest. Ihr werdet erfahren, daß man heute erneut versucht hat, vom Edwards Field aus eine weitere Rakete zu starten. Diesmal war die Katastrophe noch größer, denn sie explodiert schon auf der Abschussrampe. Daß dies trotz der erhaltenen Warnungen so weit getrieben wurde, ist nun wirklich ernst. Eure Regierung verstößt gegen jede Vernunft. Nein, wir (vom Weltraum-kommando) haben die Rakete nicht zum Explodieren gebracht – sie wurde von einer Cosmosphäre vernichtet, absichtlich und zur Warnung. So sei es.

Commander Gyeorgos C. Hatonn

UFF-IGFC

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 4

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 2. April 1991, Jahr 4, Tag 229

 

HEUTE, AM 2. APRIL 1991

Was den heutigen Tag betrifft, so möchte ich eure Aufmerksamkeit nur auf eine einzige Sache richten. Nehmt zur Kenntnis, daß ihr nun auf der Abschussrampe ein Nutzlast-Shuttle habt, das zum „Militär/Verteidigung“. Die Nutzlast-Titanrakete, die gestern Nachmittag auf der Edwards Air Force Base in die Luft flog, kam ebenfalls von „Militär/Verteidigung“. Die Beiden waren Teile derselben Operation. Überwacht nun sorgsam, was mit den Shuttles so abgeht, denn sie rollen nun ein zweites Shuttle zu „seiner“ Abschussrampe, wobei „beabsichtigt ist, es Ende April zu starten“ – nein, es geht darum, es zu ermöglichen, die Shuttles viel hin- und her zu schieben, um zu versuchen, alle Leute für einige Zeit zu täuschen, zumindest lange genug, um wenigstens eines vom Boden hoch und Nutzlast in den Orbit zu kriegen. Die Mitglieder eurer Elite versuchen immer noch, den ersten Atomkrieg lostreten zu können!

Durch all den Beschuss, den ich wegen den Khasaren bekomme, glaube ich, wir werden ein bisschen mehr von der Geschichte der Khasaren einfügen, vermischt mit dem, was heutzutage in „Khasarien“, nebst der Äußerung von Herrn Bush über die „Neue Weltordnung“, so geschieht. Dies kann mehrere Journale beanspruchen, denn ich sehe große Neugier und auch großes Ableugnen. Wir werden mit fast täglichen Versammlungen weiterfahren, denn ihr müsst euch nun bewusst werden, daß alle Aktionen darauf abzielen, die Neue Weltordnung so schnell als möglich an Euch-dem-Volk vorbei durchzuziehen.

Eine informierte Bevölkerung ist die einzige Waffe, die ihr habt, um eure konstitutionelle Souveränität als eine Nation zurück zu gewinnen und zu erhalten – und dies gilt für alle andern Nationen ebenfalls.

Ich denke, wir sollten da anfangen, wo man am meisten über Entwaffnung und Waffenkontrolle spricht – in Amerika, wo das Volk entwaffnet werden soll.

 

ENTWAFFNET DIE BEVÖLKERUNG

Wie ich schon früher festgestellt habe, khasarisch-kommunistische Sozialisten (Neue Weltordnung), sozialistische Bürokraten und Kriminelle haben keine Lust, erschossen zu werden. Sie gehen davon aus, es mit einer unbewaffneten Bürgerschaft zu tun zu haben. Ebenfalls wichtig ist, daß die Kommunisten und die kriminellen Elemente seit langem bewiesen haben, daß sie, wie streng die Restriktionen der Regierung in dieser Hinsicht auch sein mögen, sich Schusswaffen besorgen können –, und zudem, daß sie buchstäblich darauf zählen können, schlicht und einfach und vorsätzlich damit versorgt zu werden.

Die „Kommunisten“ haben ein Land nach dem anderen übernommen, auch wenn die Anzahl der Kommunisten in dem jeweiligen Land weniger als drei Prozent der Bevölkerung betrug (dies ist etwa die Anzahl der Khasarenelite in den Vereinigten Staaten). Wie konnte dies geschehen? Weil sie diejenigen mit den Gewehren sind. Dies spielte sich so rund um euren Globus ab und nun zu Hause, direkt vor eurer Nase.

Die meisten Amerikaner sind irgendwie immer noch nicht fähig zu verstehen, daß die Kommunisten (elitistische sozialistische Khasaren) – im Ausland und in ihrem eigenen Land unterstützt und begünstigt von liberalen und kriminellen Verrätern (welche sich selber als eure Abgeordneten im Kongress bezeichnen) – und sozialistische Politiker rund um die Uhr arbeiten, um das amerikanische Volk entwaffnet zu bekommen. Gewehre töten keine Menschen – Menschen töten Menschen, und wenn sie kein Gewehr haben, wenn sie töten wollen, dann tun sie es mit einem anderen Mittel. Die Regierungspolizei reklamiert für sich die Befähigung der Machtdurchsetzung durch Todeswaffen – größer, stärker und tödlicher als alles, was Ihr-das-Volk euch besorgen könnt. Dies ist für die „Neue Weltordnung“-Typen unabdingbar, um euch Marionetten an der Schnur zu behalten.

Lasst uns das Gedächtnis der Amerikaner auffrischen: Dies ist schon unzähligen anderen Ländern passiert, und das sich mitten im Niedergang befindliche Amerika bietet ein außergewöhnlich gutes aktuelles Beispiel darüber, wie Zivilisationen zusammenbrechen.

Vor einigen Jahren prägte die Waffenkontrollbewegung den negativ besetzten Satz vom „Samstag-Nacht-Spezial“, um eine Kampagne gegen den Besitz von Handschusswaffen zu lancieren (z.B., 357er Magnums, 38er Specials, 45er Automa-tikwaffen, usw.). Sie war nur teilweise in gewissen Staaten und Städten erfolgreich, dank den Bemühungen von mehreren großen Bürgergruppen für Waffenbesitz. Nun hat die politische Antiwaffen-Linke (unter der Führung von „Handgun Control, Inc.“ [Handschusswaffenkontrolle] und der „National Coalition to Ban Handguns“ [Nationale Koalition für das Verbot von Handschusswaffen]) einen neuen emotionsgeladenen Propagandaausdruck geprägt, um damit eine Antiwaffen-hysterie hervorzurufen: „das Sturmgewehr“.

Im unmittelbaren Kielwasser des Mordes an fünf Schulkindern in Stockton, Kali-fornien, begangen durch einen einen vorher präparierten Wahnsinnigen mit einem AK-47 (ja, ich meine genau, was ich sage; ihr habt keine Ahnung davon, welche Arten von mentalen Waffen gegen euch in Gebrauch sind), begann die politische Linke in ganz Amerika in einem gut orchestrierten Gleichklang zu schreien. : „Sturmgewehre sind böse und müssen verboten werden“. Nach einer Woche Mediengewitter über dem Land begannen sie, den Ausdruck „Sturmgewehr“ durch den Ausdruck „halbautomatische Waffen“ zu ersetzen – dies betrifft die meisten der Gewehre und über die Hälfte der Handschusswaffen und Jagdgewehre in Amerika; so ging es also in der zweiten Phase darum, einen Aufschrei nach einem Verbot ALLER halbautomatischen Schusswaffen zu provozie-ren.

Beachtet: Die einzigen Jagdgewehre, die nicht halbautomatisch sind, sind die älteren Zylinderverschlußgewehre, die Unterhebelrepetierer und die Vorderschaft-repetierer – eine winzige Minderheit unter allen amerikanischen Gewehren und Revolvern. Sogar die populäre 45er Automatik aus dem 2. Weltkrieg ist eine halbautomatische Pistole. (Aber sogar Zylinderverschlussgewehre und die meisten Jagdgewehre fallen unter das neue Antiwaffengesetz.) Gemäß dem US-Verteidigungsdepartement sind „Sturmgewehre „ per Definition „vollautomatisch“. Keines der im Ausland produzierten und von der Regierung verbotenen Gewehre ist vollautomatisch (diese waren schon seit den 30er-Jahren verboten), und wisst ihr was? Sie sind auch keine Sturmgewehre. Dies ist eine totale, durch die linken Waffenkontrollgruppen fabrizierte Panikmache, in die sich die Medien und die Bush-Administration eingeklinkt haben.

 

UZI, AK-47, FABRIZIERT IN KHASARIEN, PALÄSTINA

Im März 1989 veranlasste die Administration, den Import von gewissen aus-ländischen halbautomatischen Gewehren zu verbieten (wie das Uzi, das AK-47, usw.) und weitete Anfang April das Importverbot auf ALLE ausländischen halbautomatischen Gewehre aus, inklusive Kaliber 22. Sie zwangen Colt Industries, die beträchtliche Militärverträge mit der Regierung hat, die Produktion von AR-15 zu annullieren (und sie tat es) und sind nun daran, andere amerikanische Fabrikanten zu zwingen, dasselbe zu tun. Seit Mitte 1989 wurde der BATF sogar in alle Waffengeschäfte in Amerika geschickt, um von jedermann, der eine halb-automatische Waffe gekauft hat, die Belege des Formulars 4473 zu fotokopieren. (Dies nennt sich vorgezogenes Überwachungsprogramm des BATF.) Oh ja, ihr müsst wissen, der BATF ist die „Gestapo“ der Waffenkontrolle, welche sich aus fanatisch gegen Waffen eingestellten Bürokraten zusammensetzt, die schon seit Jahren die Rechte der Waffenbesitzer, Jäger, Waffenhändler, usw., zu sabotieren suchen. Sie werden durch den Mossad KGB/CIA zu Bush’s wichtigsten „Vollstreckern“ ausgebildet. Das Importverbot ist völlig bedeutungslos, und es findet ein ununterbrochener, sich ins Land ergießender Nachschub an Uzis statt – in Einzelteilen, damit sie zusammengebaut und als einheimisches Produkt verkauft werden können.

Unterdessen wird der höchst gefühlserregende Antiwaffen-Propagandaangriff über-all im Land noch verstärkt, orchestriert durch die politische Linke. Strikte Waffen-kontrollgesetze sind im Parlament und im Senat, in etwa dreißig Staaten und Dutzenden von Städten eingebracht worden: Gesetze, die von der Registrierung aller Handwaffen, Gewehre und Jagdgewehre, über die Konfiskation von Handwaffen und Gewehren bis zum gesetzlichen Verbot der Fabrikation von Schusswaffen und Munition usw., gehen. Denkt daran, meine Lieben, daß es immer mit irgendeiner „geruchlosen“ Operation anfängt, etwa wie „registrieren“ oder „Kriminelle überwachen“ und dies und jenes, um euch über das wirkliche Ziel, die zunehmende Strangulation der Bevölkerung, hinweg zu täuschen. Es hat nichts zu tun mit der Sicherheit vor Waffen oder mit weniger Kriminalität – es hat nur damit zu tun, eine unschuldige Bevölkerung zu entwaffnen, damit sie ohne Verteidigung dasteht, wenn die Verrückten an eure Tür klopfen, um euch euer Leben zu nehmen.

Beachtet, dieser gesamte Antiwaffenangriff ist einfach zu gut orchestriert und entwickelt sich viel zu schnell über Hunderte von Linksgruppen, die Presse, die Liberalen im Kongress, und eine praktisch identische Gesetzgebung, die plötzlich überall und zur selben Zeit in Amerika auftaucht, um spontan zu sein. (In vieler Hinsicht ähnelt dieser Angriff ziemlich genau der höchst emotionalen, brilliant orchestrierten Linksbewegung für Sanktionen gegen Südafrika.) Die politische Linke ist im Begriff, ihren großen finalen Schlag zur Entwaffnung Amerikas zu führen –, und dies auf direktes Verlangen eurer Regierung und eurer Möchtegern-herrscher der Khasarenelite von der Neuen Weltordnung.

Wie kann ich so etwas sagen? Weil das Drogenbusiness ein durch eure Adminis-tration kontrolliertes Geschäft ist, aufgebaut und orchestriert durch Typen, die nun in eurer Regierung oder die direkt Berater des Präsidenten selbst sind. Wie wir schon in früheren Schriften bewiesen haben ist die Bush-Administration bis zu den Ohren, Augen, Nase und Rachen in das Drogen- und Geldgeschäft verstrickt. Dies IST das Geschäft schlechthin, zusammen mit der Kontrolle über das Erdöl. Der so genannte „Drogenkrieg“ ist für die Regierung nichts als eine nette Ausrede gewesen, um sich in massiver Weise in die finanzielle Privatsphäre Amerikas einzumischen, unter dem Vorwand, daß ALLE Amerikaner „potentielle Geld-wäscher“ seien. Nun wird der Drogenkrieg als Entschuldigung benutzt, daß man die Schusswaffen der Amerikaner konfisziert, diesmal unter dem Vorwand, daß Drogenhändler Gewehre benutzten und daß, wolle man den Drogenkrieg und handel unterbinden, so müsse man das amerikanische Volk entwaffnen. Dies ist natürlich ein kompletter Unsinn, denn die Drogenhändler und die Kriminellen werden nie entwaffnet werden. Und diese Leute verwenden zudem automatische Waffen, die eh schon illegal sind.

BRADY UND REAGAN

Hauptdruckmittel für Waffenkontrolle ist nun natürlich der Haufen um Brady: Herr Brady ist zur selben Zeit in den Kopf geschossen worden, als ein Attentatsversuch auf Reagan stattfand. Bssss! Ich erinnere euch daran, daß ihr eine Regierung an der Macht habt, die aus Doppelgängern besteht – Robotoiden. Reagan war bereits eine Replik zur Zeit der Schießerei und wurde in der Tat (wieder) ermordet und ersetzt. Brady wurde getötet, um seinen alten Körper durch ein programmiertes, zielgerichtetes Double zu ersetzen. Dies ist die wahre Art von inszenierten Vorfällen, die eine leichte Integration [der Doppelgänger, AdÜ] erlauben, währenddessen sich das ganze Land unter einem solchen Schock befindet, daß ihr nichts bemerkt! Schaut genau hin, wer diese Leute erschoss und aus was für einer Familie der junge Schütze kam und die Art seiner „Behandlung“ im Nachhinein – seid keine Deppen!

Wieso ist Waffenkontrolle so gefährlich?

Gemäß dem amerikanischen Polizeiverband:

„Es gibt viele Amerikaner, die um ihr Leben fürchten. Sie wissen, daß sie irgendwann sich selber, ihre Familie und ihren Besitz zu verteidigen haben werden. Sollten diese Leute entwaffnet werden? Nein, es ist nicht nötig, daß wir unsere loyalen Bürger, unsere Freunde und unsere Nachbarn entwaffnen.“

Waffenkontrolle ist durch die Verfassung geregelt. Der Zweite Zusatzartikel garantiert:

„Gegen das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, soll nicht verstoßen werden.“

Die Kriminalität in Amerika (inklusive Mord, Vergewaltigung, Raub und Drogen-handel) ist heutzutage auf absoluter Rekordhöhe. Gemäß einem eurer angesehens-ten Kriminologen, Gary Kleck von der Florida State University, in einem sehr gelehrten Artikel in der Ausgabe vom Februar 1988 von „Social Problems“: In Amerika kommt Selbstverteidigung mit Feuerwaffen mehr als zweitausend Mal pro Tag vor.“ Er schätzt daß „…es pro Jahr 645'000 Mal vorkommt, daß Handwaffen zur Verteidigung gegen Kriminelle eingesetzt werden (ohne den Einsatz durch Polizei und Militär).“ Kleck kommt zum Schluss, daß „ziviler Besitz und Einsatz von Waffen einen abschreckenden und sozialen Kontrolleffekt auf brutale Verbrechen und Einbrüche haben“.

Ein hochrangiger Beamter des Polizeidepartementes in Houston, Texas, stellte vor mehreren Jahren fest: „Die Polizei kann die meisten Verbrechen nicht verhindern. Sie kann nicht überall zur selben Zeit sein, und sie kann auch nicht voraussehen, wo ein Krimineller als Nächstes zuschlagen wird. Bewaffnete Bürger sollen sich selbst verteidigen; wir können das nicht. In unseren Städten herrscht das Gesetz des Dschungels, das Land und die Welt sind wirklich ein Dschungel geworden.“

Auch wenn strikte Gesetze zur Waffenkontrolle in Kraft gesetzt werden, werden die Kriminellen trotzdem weiterhin alle Waffen, die sie haben möchten bekommen, ohne Einmischung durch Euch-das-Volk im Wettkampf um die Auswahl oder Vorlieben, während die Bürger unbewaffnet und verteidigungslos sich selber über-lassen werden, oder dann im Widerstand gegen das Gesetz – mit der gleichzeitigen Möglichkeit der Verfolgung als Krimineller – nur weil man im Besitz einer Waffe ist.

Es geschieht häufig, daß Gefängnisinsassen erzählen, ihre größte Sorge bei einem Raubüberfall oder einem Hauseinbruch sei, sich plötzlich einer bewaffneten Person gegenüber zu sehen, und daß dies eine große Abschreckungswirkung hinsichtlich von Verbrechen habe.

Eine zweite Gefahr, und diese ist weit größer, als ihr euch wahrscheinlich vorstellen könnt –, es sei denn, ihr seid durch unsere Schriften über die militärischen Installationen entlang eurer Grenze dem Laufenden –, ist die gigantische Menge an illegalen Einwanderern (bis heute zwischen zehn und zwanzig Millionen), die weiterhin jährlich über eure Grenzen gelangen. Unter diesen Gruppen hat es überdurchschnittlich viele kriminelle Elemente – einerseits für individuelle Kriminalität, aber andererseits zur gezielten Infiltration eurer Gesellschaft mit diesen kriminellen Elementen, um die Szene für eine Machtübernahme vorzu-bereiten, wenn der richtige Moment gekommen ist. Kommt dazu, daß ihr in Amerika weit offen seid für eine Invasion der „Kommunisten“ aus Zentralamerika, welche während der nächsten zehn Jahre, über Mexiko, geschehen kann. Denn es wird für euch keine Grenzsicherheit mehr geben, sobald der „Freihandel“ in Betrieb ist. Eine entwaffnete amerikanische Bürgerschaft ist eine Einladung zu kriminellen Handlungen jeder Art.

Ihr müsst euch [z.B.] die Bewegung gegen die Apartheid in Südafrika anschauen, denn die Waffengegner der politischen Linken sind ebenso extrem gut organisiert, koordiniert und finanziert. Die gegenwärtige Attacke ist während vielen Jahren geplant worden. Die Hauptelemente ihrer Strategie umfassen:

· Bauen auf Emotionalität und Unwissenheit. Profitieren von morbiden Vorkommnissen wie der Mord auf dem Schulhof in Kalifornien, indem man die Story bei jedweder Gelegenheit immer wieder aufrührt, auch wenn sie von den Nachrichtensendungen nicht mehr gebracht wird. Oder sich konzentrieren auf eine einzelne Gewalttat oder einen Mord, wie etwa jener grauenhafte Doppelmord in Denver, und dann ein verwundbares Publikum mit Desinformation, semantischen Täuschungen und Verdrehungen emotional manipulieren, um sozusagen über Nacht einen Mitläufereffekt zu provozieren. Hervorheben der Idee des „Waffen töten Menschen“, anstatt der Wahrheit, daß „Menschen Menschen töten“: mit Messern, durch Strangulation, mit Hämmern, Hacken, Beilen, Unkrautschneidern, Rasenmähermessern, Kettensägen, Gift, Autos – UND Waffen. Es hatte nicht den Anschein, daß euer Killerkumpel Ted Bundy ein Gewehr benötigte, um 50 bis 100 nette junge Frauen auf bösartige Weise umzubringen.

· Anwenden des Hegelschen Prinzips. Dies ist ein von Hegel beschriebener auf drei Schritten beruhender Prozess, der dann von den Marxisten/Leninisten perfektioniert wurde: These, Antithese und Synthese. Der erste Schritt (These) besteht darin, ein Problem zu kreieren (oder vorzugsweise zu erfinden). Im zweiten Schritt (Antithese) geht es darum, eine Gegenreaktion zu diesem Problem zu provozieren (Angst, Panik, Hysterie). Beim dritten Schritt (Synthese) wird dann die Lösung zu dem in Schritt eins kreierten Problem angeboten – was einen Wandel beinhaltet, der unmöglich bei der Bevölkerung durchzusetzen gewesen wäre, hätte man sie nicht durch die Schritte eins und zwei einer eigentlichen psychologischen Konditionierung unterzogen..

· Propagandaangriff. Nachdem man das Problem erfunden hat (z.B.: „Waffen töten Menschen, also sind Waffen böse“), kommt Schritt zwei an die Reihe, das Erregen von Angst, Panik und Hysterie. Seit Anfang 1989 habt ihr den konzentriertesten, best orchestrierten Medienkrieg gegen Gewehre sehen können, seit die Medien und die politische Linke die Propaganda für den INF-Vertrag und für Sanktionen gegen Südafrika ankurbelten. Tausende von Artikeln erschienen in Zeitungen und Magazinen mit Titeln wie etwa: „Käufer horten AK-47’s“; „Es gibt kein Recht auf Besitz von halbautomatischen Waffen“; „Sturmgewehre: Tod und Steuern“ (ein Artikel, der behauptete, die medizinischen Kosten für die Behandlung von Schusswunden kosteten den Steuerzahler die Summe von einer Milliarde Dollars pro Jahr); „Des Drogenhändlers bester Freund, die NRA (National Rifle Association [nationaler Verband der Waffenbesitzer])“; „Spielen mit Gewehren“, usw. Landesweite Volksbefragungen (größtenteils Erfindungen, aber mit Fragen wie: „Denken Sie, wir sollten dem Blutvergießen und Massaker durch Sturmgewehre ein Ende setzen?“), wobei behauptet wurde, 80% der Befragten seien für ein Verbot dieser „Tötungsmaschinen“. – Nun, so sollte ich doch hoffen können, daß alle Leute überall gegen das Töten seien, durch welche Mittel auch immer. Kurz, die Medien erschaffen den Anschein einer mächtigen Welle der Unterstützung für ein Verbot des Waffenbesitzes (genauso wie sie es taten, um Zustimmung für den Krieg im Nahen Osten vorzuschützen, nämlich durch Lügen, pure Erfindungen und ausgewählte Interviews), und wie sie es außerdem vorher taten hinsichtlich der Sanktionen gegen Südafrika. Ein anderer Werbeschachzug ist, die Gewehre direkt mit der emotionalen Frage der Drogen zu verweben, indem zu verstehen gegeben wird, wenn ihr das eine beseitigt, so werdet ihr das andere auch los. Und nun, noch einmal: Wer besitzt und betreibt die Medien? Ah ja, die Khazarenelite, die Möchtegern-Eine-Welt-Machthaber! Ihr sich auf gestohlenem Boden befindliches Heimatland ist der größte Gewehr- und Waffendealer auf der ganzen Welt!!!

· Angreifen der Waffenliebhaber-Gruppen. Die politische Linke und die Medien haben eine massive Propaganda gegen die 2,8 Millionen Mitglieder zählende National Rifle Association, Waffenhändler, Waffenmagazine und Waffenbesitzer losgelassen, indem sie diese Waffenfans als blutdürstig, herzlos, schießwütig und unehrenhaft bezeichnen. In seinem Artikel in der „New York Times“, „Des Drogenhändlers bester Freund ist die NRA“, schrieb Ted Kennedy (der selbst Dutzende von mit automatischen Waffen versehene Bodyguards hat) darüber, wie „…die unheilige Allianz zwischen der NRA und den Drogenhändlern langsam einige städtische Quartiere in Schlachtfelder und Washington und andere Städte in Sektoren umgewandelt werden, wo nach Belieben herumgeballert werden kann“.

· Das Verbot auf Handschusswaffen und Munition ausweiten. Es ist bemerkenswert, daß an der Spitze der Kampagne zum Verbot von Sturmgewehren und halbautomatischen Waffen Organisationen wie die „Handgun Control Inc.“ (eingetr. Verein zur Handschusswaffenkontrolle) und die „National Coalition to Ban Handguns“ (Nationale Koalition für das Verbot von Handschusswaffen) stehen. Der Angriff auf die halbautomatischen Waffen ist ein Schlag durch die Hintertür, um dann im gleichen Zug auch die Handschusswaffen verbieten zu können – ihre Hauptpriorität. Dies kann an vielen neuen Gesetzen, die in verschiedenen Staaten plötzlich auftauchen, erkannt werden. Es wurden Gesetze eingeführt, die die Herstellung, den Handel und den Import von Kugeln des Kalibers 25 und 32 verbieten, indem gesagt wird: „Ohne Munition ist eine Handschusswaffe nutzlos.“ Noch viel mehr Gesetze bezüglich anderer Kaliber von Munition werden folgen.

· Die Waffen mit Drogen und dem Drogenkrieg in Verbindung bringen. In klassischer Weise eine Assoziation zu Schuld anwendend, stellt die Linke einen Vergleich von Waffen mit dem Drogenkrieg her, in dem sie argumentiert, daß sich der Drogenkrieg durch ein Waffenverbot in Luft auflösen würde. Senator James McClure (R-ID) hielt dem entgegen, daß das Waffenverbot „… absolut nichts zu tun hat mit irgendeinem reellen Angriff auf den Drogenhandel oder auf die Drogen in diesem Land… Kann denn einer glauben, daß jemand, der illegale Drogen in dieses Land schmuggelt, nicht auch problemlos illegale Waffen schmuggeln kann?“

· Die Waffenbesitzer von der Gemeinde der Gesetzeshüter abspalten. Es gibt Hunderte von liberalen Polizeichefs (berufen durch liberale Bürgermeister) in diesem Land, die sich der politischen Linken zur Unterstützung der Waffen-kontrolle angeschlossen haben, und einige von ihnen bekommen immer mehr Medienauftritte. Die große Mehrheit der Beamten unter den Gesetzeshütern pflichtet jedoch der „National Sheriffs Association“ (Nationale Vereinigung der Sheriffs) bei, welche feststellte: „Es gibt absolut keinen schlüssigen Beweis, der andeutet, daß der Entzug des Rechts auf Waffenbesitz bei gesetzestreuen Amerikanern in irgendeiner Weise die Kriminalität oder die kriminellen Taten vermindern würde… Die Nationale Vereinigung der Sheriffs ist eindeutig gegen ein Gesetz, das die Konfiskation der Feuerwaffen vorsieht… oder bei gesetzestreuen Amerikanern den Entzug des Rechts, Waffen zu kaufen und zu besitzen.“

Nun, wo fand Hatonn diese Liste von geplanten Angriffen gegen Euch-das-Volk? Direkt in den Aktionsprotokollen der Regierungskommission, die gebildet wurde, um die Waffenkontrolle einzuführen.

Schlaf wohl, Amerika!

Dharma, genug für diesen Morgen. Wir werden mit einer Diskussion bezüglich der Gesetze, usw., in Bezug auf die Waffenkontrolle weiterfahren. Sobald die Regierung die Entwaffnung der Bürger durchführen kann – werden alle anderen Pläne „die Macht übernehmen“, und ihr werdet das Nachsehen haben. So sei es. Ihr könnt dies ändern, wenn ihr es wollt.

Hatonn im Wartemodus, bitte.

 




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Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil