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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 23 und 24
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 20, 2014 - 11:12:45 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 OPERATION SHANSTORM, chapter 23 & 24

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre und Christ.

March 20, 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 28

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Freitag, 12. April 1991, Jahr 4, Tag 239

 

FREITAG, 12. APRIL 1991

Hatonn ist anwesend, um das Rückgrat ein wenig zu stützen. Dharma, es ist so, daß wenn der Weg hart wird, das „Harte“ in Bewegung gesetzt wird. Erinnere dich an das alte Sprichwort aus deinem Ort: „Schwierige Zeiten gehen vorüber, schwierige Leute nicht!“ In Gottes Wahrheit wird das Unmögliche immer möglich –, also überwinde den unüberwindlich erscheinenden Schlag und lass uns sehen, was alles im Tun ist.

 

ALLES IN ORDNUNG IM IRAK?

Die UNO hat das Ende des Krieges im Irak deklariert, und so muss all das Töten, das da weitergeht, eine Illusion sein. Meine Lieben, es gibt viele Wege, die Menschen zu unterwerfen, und der Mossad kennt sie alle. Saddam Hussein hatte keine Ahnung, mit was für bösartigen Leuten er es in Wirklichkeit zu tun hatte. Die doppelseitige Bestie des Nordens tötete einerseits die Kurden, und andererseits rettete sie sie. Ich habe euch vorhergesagt, daß die schlimmen Zerstörungen bis zur Kapitulation weitergehen werden, und daß die ganze Schuld weiterhin dem Irak und Saddam angelastet werden würde. ABER, während ihr euch die Show anschautet, drehte Herr Baker seine Runden im Nahen Osten und besuchte eure Alliierten!

Euer Land hat Jordanien alle Hilfsbeiträge gestrichen, weil es mit eurer Invasion im Nahen Osten nicht einverstanden war. Nun sind die Palästinenser noch mehr gestraft, weil sich sogar die arabischen Brüder der Bestrafungsequipe anschließen. Baker erzwang vom saudiarabischen Außenminister ein Abkommen, daß seine Regierung die finanzielle Unterstützung der Palästinensischen Befreiungsfront einstellen würde. Oh, ihr sagt: „Gut Hatonn, dies ist nicht Palästina!“ Ja, das ist sie. Sie ist alles, was von Palästina noch übrig ist. Dann traf sich Herr Baker für über fünf Stunden (berichtet) mit Hafez Assad – dem inhumansten Mann des Nahen Ostens –, um bei ihm Abkommen über die Unterdrückung von Dissidenten „fest werden zu lassen“. Außer all dem Unsinngequassel hörte ich kein einziges Wort über die Reduktion der Notfallvorschriften eures eigenen Präsidenten, die es ihm erlauben, sich als Diktator aufzuspielen.

Übrigens, nur eine kleine Nebenbemerkung über die westlichen Geiseln im Libanon, um eure Sammlung von Nachweisen ein bisschen zu erweitern – hoffe ich. „Associated Press“, 12. April 1991: Shiitischer Führer beschuldigt die USA, die Freilassung der Geiseln zu verzögern; Amerika „arrogant, kompro-misslos“: Masghara, Libanon: Der Führer der radikalen Schiitischen Moslempartei beschuldigte die Vereinigten Staaten der Verzögerung der Freilassung von westlichen Geiseln, sagte aber, sie könnten freigelassen werden, wenn Israel andere im Süden des Libanon gefangene Araber überstelle… „Amerika kennt den Weg zur Freilassung der Geiseln, aber seit seinem Sieg im Golfkrieg ist Amerika sogar noch arroganter und kompromissloser geworden“, sagte Musawi, von dessen Gruppe man glaubt, sie habe Kontakte zu den Geiselnehmern… Die Amerikaner verkomplizieren die Frage der Geiseln. Sie verlangen die Freilassung ihrer Geiseln, während die Patrioten in Israels Gefängnissen verbleiben sollen… Warum haben die Amerikaner das Recht, die Freilassung ihrer Geiseln zu verlangen, und wir sollten nicht das Recht haben, die Freilassung unserer Patrioten zu verlangen?“ fragte Musawi. „Es ist bekannt, daß Amerika und Israel eins sind!“

Übrigens, gleich noch ein paar interessante Bemerkungen mehr:

Eine komische Geschichte passierte auf dem Weg zu der „kalten Fusion“, der nützlichen, sauberen und beinahe unendlichen Energiequelle. Nachdem Wissenschaftler an der Universität von Utah soeben gefeuert wurden, da sie nach Ansicht des Präsidenten dieser Universität nicht „teamfähig“ seien, und ihre Arbeit als Schwindel abgetan wurde – nun ratet, was dann kam: Forscher am China Lake Naval Weapons Center (China-Lake-Waffenforschungszentrum der Marine) haben berichtet, daß sie die Produktion von nuklearen Produkten mittels exzessiver Hitze in einer „kalten Fusion“ entwickelt haben… Eine Gruppe unter der Direktion von Melvin Miles, eines Chemikers am Marineforschungszentrum, hat die Experimente aufeinander abgestimmt, und seine Abhandlung wird schon überall verbreitet. Bush sagt, „das Interesse der Navy an der kalten Fusion ist, wie das des Rests der Welt, die Produktion solch einer sauberen Energie.“

 

Ich, Hatonn, sage euch Leuten – nochmals –, daß eure Autos und alle anderen benzinbetriebenen Motoren mit keiner anderen Energiequelle sauberer und schöner laufen würden, als mit schwerem Wasser (Deuterium).

Ganz gewiss; das während den Experimenten (nun unter absoluter Kontrolle der Eliteregierung der USA/Weltregierung) produzierte Gas enthielt ca. 100 Billionen Atome von Helium 4, eine Menge die etwa vergleichbar ist mit jener, die sich entwickelt, wenn Helium und Hitze in derselben nuklearen Fusionsreaktion produziert werden. Die Hitze musste in den Zellen produziert werden, und nur eine nukleare Fusionsreaktion konnte sie produzieren. „Das Auffinden von Helium 4, und dazu noch das Auffinden von Helium 4 in der richtigen Proportion, ist eine absolut atemberaubende Entdeckung“, sagten die Forscher.

Oh, übrigens – dies ist auch mit Freisetzung von Gammastrahlen verbunden, die es bei allen Nuklearfusionen usw., usw., usw. gibt. Erinnert ihr euch an jenen Sensor, den eure Regierung im Weltraum will? Oh ja, der einzige Grund, den wirklich da draußen im Raum um die Erde zu haben, ist die Messung einer atomaren Erstexplosion, die sofort Gammastrahlen freisetzen würde.

Was kann ich noch sagen? Ich kann es euch nur unterbreiten.

Vom Folgenden bitte ich nur, daß es abgedruckt wird; ihr bildet euch eure eigene Meinung, aber ich bitte euch, euer Unterscheidungsvermögen im Wissen um die bekannten Gesetze Gottes und der Schöpfung über die Fortdauer der Art, usw., auszubalancieren:

Ende des Banns für homosexuelle Soldaten: Mehr als 40 Mitglieder des Kongresses haben die Aufhebung des Verbotes gegen männliche und weibliche Homosexuelle im US-Militär verlangt. Die Autoren des Gesetzes behaupteten in einem Brief an Präsident Bush, daß 50'000 männliche Homosexuelle und Lesbierinnen hätten an der Operation Desert Storm teilnehmen können und würden nun von dankbaren Amerikanern Lob erhalten, wenn da nicht die Politik des Pentagons wäre. Der Brief war von Rep. Gerry Studds (D. Mass.) abgefasst worden, einem erklärten Homosexuellen. So sei es. Dies scheint ein außergewöhnlicher Weg zu sein, AIDS zu verbreiten und gleichzeitig dafür zu sorgen, daß die Krankheit dann im Militärspital behandelt werden muss; auf Kosten des Steuerzahlers.

 

ZURÜCK ZU DEN KHASAREN

Ich habe euch Informationen gegeben, die banal erscheinen, aber wenn ihr nicht über jene „banalen“ Details verfügt, habt ihr nicht das nötige Hintergrundwissen, um historische Ereignisse und Entwicklungen angemessen beurteilen zu können. Genau wie heutzutage die Absicht herrscht, die Wahrheit zu verbergen – genauso wurde die Wahrheit die ganze Zeit über versteckt und zerstört – in Hinblick auf diesen Tag des absoluten Betrugs. Ob das Ende nun so kommt, wie es die Schriften und Projektionen darstellen, spielt keine Rolle –, ihr geht in jeder Hinsicht auf das Ende einer Ära zu, und ihr müsst wissen, wie all das diesen Erfahrungswirbel erreicht hat.

Und so werden wir über so Dinge wie Kunst und Handel sprechen. Die khasarische Kunst, wie auch jene der Bulgaren und Magyaren, war hauptsächlich nachahmend, geformt nach persisch-sassanidischen Vorbildern. Der sowjetische Archäologe Bader unterstrich die Rolle der Khasaren in der Verbreitung von Silberwaren in persischem Stil nach Norden. Einige dieser Funde mögen von den Khasaren weiterexportiert worden sein, eingedenk ihrer Rolle als Mittelsmänner (Händler). Andere waren in khasarischen Werkstätten erstellte Kopien – Ruinen davon sind in der Nähe der alten khasarischen Festung Sarkel gefunden worden. Unglücklicherweise machte sich auch hier der „Fortschritt“ bemerkbar und Sarkel, die wichtigste archäologische khasarische Stätte, wurde vom Stausee eines Wasserkraftwerkes überflutet. Die innerhalb der Festung ausgegrabenen Schmuckstücke waren von lokaler Produktion. Der schwedische Archäologe T.J. Arne erwähnte dekorative Schilde, Fibeln und Schnallen in sassanidischem und byzantinischem Stil, hergestellt in Khasarien oder in unter seinem Einfluss stehenden Gebieten, die an so weit entfernten Orten wie Schweden gefunden worden sind. Ich gebe euch diese Hinweise, damit ihr selber Nachforschungen anstellen und eure eigenen Schlüsse ziehen könnt.

Folglich waren die Khasaren unter den halbbarbarischen Stämmen in Osteuropa die Hauptzwischenhändler für die Verbreitung von persischer und byzantinischer Kunst. Nach seiner eingehenden Begutachtung von archäologischen und dokumen-tarischen Beweisen (vor allem aus sowjetischen Quellen) folgert Bartha:

„Die Plünderung von Tiflis durch die Khasaren, vermutlich im Frühling 629 n.Chr., ist wichtig für unser Thema…[Während der Periode der Besetzung]…sandte der Kagan Inspektoren, um die Herstellung von Produkten aus Gold, Silber, Stahl und Kupfer zu überwachen. In der gleichen Weise waren die Basare, der Handel im Allgemeinen und sogar die Fischereien unter ihrer Kontrolle…[Dadurch] im Laufe ihrer ständigen Kampagnen im Kaukasus während des siebten Jahrhunderts, kamen die Khasaren mit einer Kultur in Kontakt, die sich auf der persisch-sassanidischen Tradition gründete. Demzufolge wurden die Produkte dieser Kultur nicht nur durch Handel unter den Völkern der Steppen verbreitet, sondern auch durch Plünderung und sogar durch Besteuerung…Alle Spuren, die wir gewissenhaft verfolgten – in der Hoffnung auf Entdeckung des Ursprungs der magyarischen Kunst im zehnten Jahrhundert brachten uns auf khasarisches Gebiet zurück.“

Die letzte Bemerkung des ungarischen Gelehrten bezieht sich auf den spektakulären archäologischen Fund, der als der „Schatz von Nagyszentmiklós“ [auch Schatz von Preslaw genannt (AdÜ)] bekannt ist. Der Schatz, bestehend aus dreiundzwanzig goldenen, aus dem zehnten Jahrhundert stammenden Behältern, wurde 1791 [gemäß Wiki 1978 (AdÜ)] in der Nähe eines Dorfes gefunden, das heute zu Rumänien gehört und Sânnicolau Mare heißt. Bartha hebt hervor, daß die Figur des „siegreichen Prinzen“, der einen Gefangenen an seinen Haaren schleift, und die mythologische Szene auf der Rückseite des goldenen Gefäßes, wie auch das Design der übrigen Schmuckgegenstände eine große Ähnlichkeit mit den Funden in Novi Pasar in Bulgarien zeigen – und im khasarischen Sarkel. Und da sich die Magyaren und die Bulgaren während längeren Perioden unter khasarischer Oberherrschaft befanden, ist dies nicht sehr überraschend; und der Krieger, zusammen mit dem Rest des Schatzes, gibt uns zumindest eine Idee von den im khasarischen Reich ausgeübten Künsten (wobei die persischen und byzantinischen Einflüsse vorherrschend sind, wie zu erwarten war).

Einige ungarische Archäologen halten daran fest, daß die Gold- und Silber-schmiede, die im zehnten Jahrhundert in Ungarn arbeiteten, effektiv Khasaren waren, und in der Tat, das waren sie. Wie ihr später sehen werdet, war es so, daß, als die Magyaren 896 nach Ungarn zogen, sie von einem dissidenten khasarischen Stamm angeführt wurden, Kabaren genannt, die sich mit ihnen am neuen Ort ansiedelten. Die Kabar-Khasaren waren als sehr begabte Gold- und Silberschmiede bekannt. Die ursprünglich primitiveren Magyaren eigneten sich diese Fertigkeiten erst im neuen Land an. Daher ist die khasarische Herkunft zumindest einiger der archäologischen Fundstücke in Ungarn bestätigt, und sie werden im Licht des magyarisch-khasarischen Zusammenhangs, den wir ein bisschen später diskutieren werden, näher behandelt werden.

Ob der Krieger auf dem Gefäß nun Magyar oder Khasar ist, er hilft euch vorzustellen, vie ein Kavallerist jener Periode ausgesehen hat – vielleicht hat er zu einem Eliteregiment gehört –, und dies trägt zur Basis der Wahrheit bei. Masudi sagt, in der khasarischen Armee „reiten siebentausend von ihnen (Istakhri nennt 12'000) mit dem König, dazu Bogenschützen mit Brustharnisch, Helm und Kettenhemd, einige sind Lanzenreiter, ausgerüstet und bewaffnet wie die Moslems… Außer dem König der Khasaren hat keiner der Könige in diesem Teil der Welt hat ein reguläres stehendes Heer.“ Und Ibn Hawkal: „ Dieser König hat zwölftausend Soldaten in seinem Dienst, und wenn einer von ihnen stirbt, wird er unverzüglich durch eine andere Person ersetzt.“

Hier habt ihr einen weiteren wichtigen Hinweis hinsichtlich der khasarischen Dominanz: eine ständige Berufsarmee, mit einer Prätorianergarde, die in Friedenszeiten effektiv die Aufsicht über das ethnische Patchwork hatte. In Kriegszeiten diente sie als harter Kern der bewaffneten Horde, die, wie ihr nun gesehen habt, manchmal bis auf hunderttausend oder mehr Männer anschwoll.

Gemäß Masudi bestand die königliche Armee aus Moslems, „die von umliegenden Gebieten von Khwarismien einwanderten. Viel früher, nach dem Auftreten des Islam, herrschte Krieg und Pest in ihrem Gebiet, und so schlossen sie sich dem khasarischen König an… Wenn der König der Khasaren Krieg führt gegen die Moslems, so haben sie eine separate Funktion in seiner Armee, damit sie nicht gegen die Leute ihres Glaubens kämpfen müssen.“ Daß die Armee aus Moslems bestanden haben soll, ist natürlich eine Übertreibung, und Mahudi widerspricht sich ein paar Zeilen weiter selbst, wo er davon spricht, das moslemische Kontingent habe eine separate Funktion in der khasarischen Armee. Zudem sagt Ibn Hawkal, daß „der König in seinem Gefolge 4000 Moslems, und dieser König hat 12'000 Soldaten in seinem Dienst.“ Die Khwarismianer bildeten wahrscheinlich so eine Art Schweizer Garde innerhalb der Armee. Im Gegenzug hatte der byzantinische Kaiser Konstantin Porphirogenitus ein Elitekorps von khasarischen Garden, welche an den Toren seines Palastes stationiert waren. Dies war ein teuer bezahltes Privileg: „Diese Garden waren so gut bezahlt, daß sie beträchtliche Summen bezahlten, die 2,25 bis 4 Prozent ihres Jahreslohnes betrugen, um an diese Posten zu kommen!“

 

NUN ZUR FESTUNG

Die Hauptstadt dieses bunt gemischten Reiches wurde zuerst durch die Festung von Balanjar gebildet, welche in den nördlichen Vorgebirgen des Kaukasus gelegen war; später, nach den arabischen Überfällen, wurde sie an das westliche Ufer des Kaspischen Meeres, nach Samandar und schließlich nach Itil (heute Astrachan [AdÜ]) am Wolgadelta verlegt.

Es gibt mehrere Beschreibungen von Itil, die miteinander übereinstimmen. Es war eine zweigeteilte Stadt, erbaut auf beiden Seiten des Flusses. Die östliche Hälfte wurde Khasaran genannt, und die westliche Hälfte Itil. Zu verschiedenen Perioden der Geschichte wurde die Stadt mit unterschiedlichen Namen genannt, z.B., al-Bayada, die „Weiße Stadt“. Die beiden Hälften waren durch eine Pontonbrücke miteinander verbunden. Die westliche Hälfte war durch eine aus Backsteinen gebaute Festungsmauer umgeben; in ihr lagen die Paläste und Höfe des Kagan und des Bek, die Wohnstätten ihrer Dienerschaft und der „reinrassigen Khasaren“. Die Mauer hatte vier Tore, eines war dem Fluss zu gelegen. Auf der anderen Seite des Flusses, am Ostufer, lebten die „Moslems und die Götzenanbeter“; dieser Teil beherbergte auch die Moscheen, Märkte, Bäder und andere öffentliche Annehmlichkeiten. Verschiedene arabische Schriftsteller waren beeindruckt von der Anzahl der Moscheen im moslemischen Quartier und der Höhe des Hauptminaretts. Sie hoben immer wieder die Autonomie hinsichtlich der Rechtsprechung und der Ausübung der Religion hervor, derer sich die Moslems erfreuten. Hier folgt, was al-Masudi, bekannt als der „Herodotus unter den Arabern“, in seinem oft zitierten Buch „Wiesen von Goldminen und Edelsteinen“ zu sagen hat:

In der khasarischen Hauptstadt war es Brauch, sieben Richter zu haben. Von diesen waren zwei für die Moslems, zwei waren für die Khasaren, welche gemäß der Thora richteten (mosaisches Gesetz), zwei waren für die Christen, die nach dem Evangelium richteten, und einer für die Saqualibah, Rus und andere Heiden, der nach heidnischem Gesetz richtete… In seiner Stadt [des khasarischen Königs] leben viele Moslems, Händler und Handwerker, die wegen seines Justizwesens und der Sicherheit, die es bietet, in dieses Land gekommen sind. Sie haben eine Hauptmoschee, deren Minarett über das königliche Schloss hinausreicht, und daneben hat es noch weitere Moscheen mit Schulen, in denen die Kinder den Koran lernen.

Lest ihr diese Zeilen des führenden arabischen Historikers, geschrieben in der ersten Hälfte des zehnten Jahrhunderts, zwischen 943 und 947, so mögt ihr dazu neigen, eine zu idyllische Sicht auf das Leben im khasarischen Königreich zu hegen. So findet ihr im Abschnitt „Khasaren“ der „Jewish Encyclopaedia“ (Jüdische Enzyklopädie): „In einer Zeit, wo Fanatismus, Unwissenheit und Anarchie in Westeuropa herrschten, konnte sich das Königreich der Khasaren einer gerechten und toleranten Verwaltung rühmen.“ Ja, ich sagte „gefunden in der ‚Jewish Encyclopaedia’“, erschienen 1971-6. In der „Encyclopaedia Judaica“, 1971, ist der Artikel über die Khasaren von Dunlop von einer exemplarischen Objektivität. Es mag jedoch ziemlich schwierig sein, ihn in eure Hände zu bekommen, geschweige denn ihn zu lesen.

Es gibt keinen Beweis dafür, daß sich die Khasaren auf religiöse Verfolgungen einließen, weder vor ihrem Übertritt zum Judaismus noch nachher –, und das, meine Lieben, kann nur bedeuten, daß es da wahrscheinlich Verfolgungen gab, denn das Böse gibt sich immer Mühe, seine Taten zu verstecken. Andererseits waren das Römische Reich, oder etwa der Islam in seinen frühen Phasen, unglaublich brutal, und jede Verminderung sah schon sehr gut aus. Es ist bekannt, daß sie einige barbarische Rituale aus der Stammesvergangenheit beibehielten. Ihr habt schon bei Ibn-Fadlan über die Ermordung der am königlichen Grabbau beschäftigten Arbeiter gehört. Er hatte auch über andere archaische Bräuche etwas zu sagen – Königsmord: „Die Dauer der Herrschaft eines Königs beträgt vierzig Jahre. Wenn er diese Zeit auch nur um einen Tag überschreitet, töten ihn seine Untertanen und Diener, indem sie sagen: ‚Sein Urteilsvermögen ist geschwächt und seine Erkenntnisfähigkeit verwirrt.’“

Aber Istakhri hat eine etwas andere Version davon: „Wenn sie den Kagan auf den Thron setzen wollen, binden sie ein Seil aus Seide um seinen Hals und ziehen es an, bis er anfängt zu würgen. Dann fragen sie ihn: ‚Wie lange gedenkst du zu herrschen?’ Wenn er nicht innerhalb dieses Jahres stirbt, wird er getötet, wenn er es erreicht.“

Dies ist die Art von Überlieferung, die ihr auszuscheiden sucht, befürchte ich. Tut das nicht. Ritueller Königsmord war ein weit verbreitetes Phänomen unter den primitiven und nicht so primitiven Völkern. Da war eine enge Verbindung zwischen dem Konzept der Göttlichkeit eines Königs und der heiligen Pflicht, ihn nach einer bestimmten Periode zu töten; oder wenn seine Vitalität am Schwinden war, damit die Mächte eine jugendlichere und energischere Inkarnation finden konnten. Dies ist vielleicht gar keine so schlechte Idee, denn wenn ihr dieses Ritual immer noch praktizieren würdet mit euren Politikern, so hättet ihr vermutlich nicht so viele Bewerbungen für den Job.

Es spricht zu Istakhris Gunsten, über die seltsame Zeremonie des „Würgens“ des zukünftigen Königs berichtet zu haben, die offenbar vor noch nicht so langer Zeit unter einem andern Volk, den Kok-Türken, existierte. Zeki Velidi zitiert einen französischen Anthropologen, St. Julien, der 1864 schrieb:

„Wenn der neue Chef gewählt worden war, setzten ihn seine Beamten und Bediensteten... auf sein Pferd. Sie zogen ein Seidenband um seinen Hals, ohne ihn allzu sehr zu würgen; dann lösten sie das Band und fragten ihn sehr eindringlich: ‚Für wie viele Jahre kannst du unser Khan sein?’ Da der König durch seinen verwirrten Verstand unfähig war, eine Zahl zu benennen, entschieden seine Untertanen darüber, und zwar je nach der Festigkeit der Worte, die ihm entwischten, ob seine Herrschaft kurz oder lang sein werde.“ Es gibt ein ganzes Buch, das dem Thema ‚The Killing of The Khazar King“ (Das Töten des Königs der Khasaren) gewidmet ist, durch Frazer, (Folklore, XXVIII, 1917).“

Der strittige Punkt ist hier, daß dem Kagan göttliche Macht zugesprochen wurde, ungeachtet darum, ob dies sein letztes Opfer miteinschloss. Es ist realistischer, anzunehmen, daß der König bis zu seinem Tod in Abgeschiedenheit und fern der Leute gehalten wurde, um dann mit einer enormen Zeremonie begraben zu werden. Die Staatsgeschäfte, einschließlich der Führung der Armee, wurden durch den Bek (Kagan Bek) geleitet, der alle effektive Macht handhabte. Dies bedeutet letztlich eine „doppelte Königsschaft“, wobei der Kagan etwas Göttliches repräsentiert und der Bek das Weltliche.

Dem wird hier nur in Bezug auf das, was später kommt, so viel Wichtigkeit beige-messen. Die Annahme des Judaismus als Staatsreligion war das Resultat eines Staatsstreichs, welcher gleichzeitig den Kagan, Abkömmling einer heidnischen Dynastie, dessen Loyalität zum mosaischen Gesetz nicht unbedingt getraut werden konnte, zu einer Repräsentationsfigur reduzierte.

 

KONVERSION

Die Religion der Hebräer hat einen tiefen Einfluss auf den islamischen Glauben ausgeübt, und sie war eine Basis für das Christentum; sie hatte einige Bekehrte gewonnen, aber der Übertritt der Khasaren zur unverdünnten Religion des Jehovas ist einmalig in der Geschichte.

Was war der Beweggrund für dieses einmalige Geschehnis? Es ist nicht einfach, unter die Haut eines khasarischen Prinzen zu kriechen – bedeckt wie sie war, mit einem Kettenhemd. Aber wenn ihr es euch im Hinblick auf Machtpolitik überlegt, welche grundsätzlich über alle Zeitalter hinweg denselben Regel gehorcht, bietet sich von selbst eine ziemlich plausible Analogie an, ohne daß ich in meinen Darstellungen allzu mystisch und mysteriös erscheine.

Am Anfang des achten Jahrhunderts war die Welt zwischen den beiden Supermächten, repräsentiert durch das Christentum und den Islam, polarisiert. Ihre ideologischen Doktrinen waren zu einer Machtpolitik verschweißt, die mit den klassischen Methoden der Propaganda, Subversion und der militärischen Eroberung betrieben wurde. Das Khasarenreich stellte eine dritte Macht dar, die sich den anderen gegenüber als gleichgestellt erwiesen hatte, entweder als Gegnerin ((S)atan) oder als Alliierte. Aber das Reich konnte nur dann seine Unabhängigkeit bewahren, wenn es weder das Christentum noch den Islam annahm – denn jede der beiden Wahlmöglichkeiten hätte es unverzüglich entweder dem römischen Kaiser oder dem Kalifen von Bagdad untergeordnet.

Seitens der beiden Höfe wurde keine Anstrengung unterlassen, die Khasaren dazu zu bringen, dem Christentum oder dem Islam beizutreten, aber alles, worauf dies für sie hinauslief, waren der Austausch von diplomatischen Höflichkeiten, Heiraten zwischen den Dynastien und wechselnde militärischen Bündnisse, die beiderseits auf Eigeninteresse beruhten. Auf seine militärische Stärke bauend, mit seinem Hinterland von Vasallenstämmen, war das khasarische Königreich entschlossen, seine Position als dritte Kraft, als Führer der ungebundenen Völker der Steppen, zu bewahren.

Zur selben Zeit hatten ihre persönlichen Kontakte mit Byzanz und dem Kalifat die Khasaren gelehrt, daß ihr primitiver Schamanismus, verglichen mit den großen monotheistischen Glaubenssystemen, nicht nur barbarisch und überholt war, sondern er verunmöglichte es ihnen, ihre Führer mit der spirituellen und legalen Autorität auszustatten, derer sich die Herrscher der zwei theokratischen Weltmächte, der Kalif und der Kaiser erfreuten. Jedoch hätte die Konversion zum einen oder zum anderen Glauben die Unterwerfung, das Ende der Unabhängigkeit bedeutet, und dies hätte das Erreichen ihres Ziels vereitelt. Was hätte logischer sein können, als sich einem dritten Glauben anzuschließen, der gegenüber den beiden andern ungebunden war und sogar deren ehrwürdige Basis darstellte?

In Wirklichkeit bedingte die Konversion zum Judaismus einen Akt von Genie. Da die arabischen und hebräischen Quellen über die Geschichte des Übertritts sich in Einzelheiten unterscheiden, lasst uns einmal mehr nur Bury zitieren, damit ihr Erkenntnisse gewinnen könnt:

„Es kann keine Frage sein, daß der Herrscher durch politische Motive angetrieben war, zum Judentum zu konvertieren. Den Islam anzunehmen hätte ihn spirituell von den Kalifen abhängig gemacht, die versuchten ihren Glauben den Khasaren aufzuzwingen, und beim Christentum lag die Gefahr, ein kirchlicher Vasall der Römischen Reiches zu werden. Das Judentum war eine angesehene Religion, mit heiligen Büchern, die die Christen und die Moslems respektierten; es erhob ihn über die ungläubigen Barbaren und sicherte ihn gegen die Einmischungen des Kalifen oder des Kaisers ab. Aber nebst der Beschneidung übernahm er die Intoleranz des jüdischen Kultes nicht. Er erlaubte der Masse seiner Leute in ihrem Unglauben zu verbleiben und ihre Idole anzubeten.“

Obwohl die Konversion des khasarischen Hofs zweifellos politisch motiviert war, wäre es trotzdem absurd sich vorzustellen, sie hätten praktisch über Nacht, blindlings, eine Religion angenommen, deren Lehren ihnen unbekannt waren. In der Tat waren sie jedoch, bis dann die Konversion stattfand, fast während eines Jahrhunderts durch Juden in deren religiöse Bräuche eingeführt worden, durch den fortwährenden Zustrom von Flüchtlingen wegen religiöser Verfolgung in Byzanz und in geringerem Maße von durch die Araber eroberten Ländern in Kleinasien. Khasarien war unter den Barbaren des Nordens ein relativ zivilisiertes Land und keiner der militanten Religionen verbunden, und so wurde es zu einem natürlichen Hafen für den periodischen Exodus von Juden unter byzantinischer Herrschaft, welche durch erzwungene Konversion und andere Zwangsmaßnahmen bedroht waren.

Ich will diese Schrift an diesem Punkt abbrechen, denn ich habe mich anderen Pflichten zu widmen. Ich glaube, es sollte nun offensichtlich werden, daß keiner dieser „religiösen“ Hokuspokusse irgendetwas mit Gottes Gesetzen oder jenen der Schöpfung zu tun hat, und so ist es immer gewesen. Es waren verschiedene Arten von Wesen gewesen, die die Regel aufgestellt und die Gesetzbücher geschrieben haben –, wie könnt ihr „modernen“ Menschen weiterhin daran glauben, Gott habe Gesetze herausgegeben und die seien unverfälscht geblieben, wo doch die Männer, die die Gesetze schrieben, einen Mann zwischen zwei Bäumen befestigten und ihn so in zwei Hälften spalteten!?!

Bitte Brüder, ihr müsst wissen, daß Unkenntnis der Wahrheit eine Sache ist, und Dummheit, wenn auch nur vorübergehend, doch eine ganz andere. Bitte entscheidet euch für Weisheit und Vernunft, damit euch Gott den Ausgang aus diesem Morast in Gerechtigkeit und Wahrheit zeigen kann.

Ich bin über einen nach dem anderen eurer „Experten“ fasziniert, die sich über verschiedene Probleme und die Krise auslassen; wenn nach ihren Lösungen befragt, so landen sie ausnahmslos beim Spruch, daß es keine gäbe, außer vielleicht „Gebete“. Zu wem? Für was? Es ist an der Zeit, daß ihr euch entscheidet, denn ich habe euch versprochen, daß es keinen wie ein Ritter gewandeten Gott auf einem schimmernden, weißen Pferd geben wird, der euch in die Wolken hinauf trägt. Es wird noch nicht einmal ein silberfarbenes Raumschiff geben, um euch wegzubringen, wenn ihr nicht eure Richtung ändert. Warum sollte ein Gott der Vollkommenheit satanische Unvollkommenheit in seinem Haus wünschen? Ihr Leute von der Erde seid nicht „zivilisierter, rechtschaffener und frommer“ geworden; ihr seid noch barbarischer geworden, mit noch schrecklicheren Mitteln zum Töten und zum Verletzen als je zuvor in eurer Geschichte – und ihr geht stracks voraus in euren Plänen, sie alle anzuwenden. So sei es. Ich und mein Kommando warten auf eure Entscheidung, denn eure Zeit wird langsam knapp. Salü.

Hatonn verabschiedet sich.

Phoenix Journal 28

KAPITEL 24

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Samstag, 13. April 1991, Jahr 4, Tag 240

SAMSTAG, 13. APRIL 1991

In der erstaunlichen Schönheit der physischen Ebene komme ich, als daß die Seele in Frieden sei, von Gott zu empfangen. Wie kannst du etwas hören, wenn alle Wesen in deiner Nähe herumwirbeln wie ein Karussell?

Wir sind in der Tat gesegnet, daß Druthea einen Teil unserer Bürde auf sich nimmt, denn es ist mühsam, sich von den barbarischen Bräuchen der Khasaren zu den Lehren und zum Wissen über die Schöpfung zu bewegen. Dru dient mit einem großartigen Zurückhalten ihres „Selbstes“ von den Schriften, und das freut uns wirklich sehr. Während wir uns der Reihe nach den derzeitigen Notwendigkeiten widmen, werden wir dann weiterfahren mit dem Zu-Papier-Bringen der letzten Reise von Christus auf eurem Planeten. Da eure Sichtweise so irregeführt wurde, werdet ihr dies nicht mögen, aber jene, die in vernünftiger Weise und mit offenem Verstand die Wahrheit studieren, werden verstehen. Dharma, für den Rest werden wir einfach die Verantwortung aushalten, so lange wir können.

In dem was ihr die „jetzigen“ Zeiten nennt, sagen wir, seit der Gründung der Vereinigten Staaten, war es bekannt, daß die „Bibel“ sehr verändert worden war. Es gab Persönlichkeiten, die von der Bruderschaft des Lichts ausgesandt waren, und die mit der Gruppe der Gründer gemäß den Hauptprinzipien eurer Nation zusammenarbeiteten.

Es war genau erkannt worden, daß die Wahrheit in der Bibel, der ihr so engstirnig nachgefolgt seid, abgeändert worden war –, so hat zum Beispiel euer Thomas Jefferson, ein Gesegneter, der gesandt worden war, eure Unabhängigkeitserklärung niederzuschreiben, um euch in die Freiheit zu geleiten, auch eine „Version“ des Neuen Testaments verfasst, die die Arbeit von Paul (Saul von Tarsus) nicht enthält. Wenn es je einen Barbaren gab, dann war es Saul. Sogar nach dem, was er seine Konversion nannte, reiste er überall im Land herum und richtete Kirchen ein – ihm, „Paul“ gemäße –, und dies richtete unter den Lehren des Christus mehr Schaden an, als es je durch eine andere Person geschehen war. Deswegen wurden diese Lehren für die ganz speziellen Ziele und Zwecke der bösen Elite aufgegriffen und integriert –, um euch unter Kontrolle zu halten und euch von der Wahrheit über die Frömmigkeit und die Gesetze wegzuziehen.

Die meisten auf eurer Welt, die so genannte Christen und Kirchgänger sind, glauben Paul sei ein Jünger gewesen. Nein, er war Christus Emmanuels (Jesus) unerträglichster und blutiger Feind. Er fing nicht an zu predigen oder etwas anderes „im Namen von Jesus“ zu tun, BIS Jesus die Welt verlassen hatte. Er nannte sich selbst einen Apostel, lebte sein Leben bis zum Ende in totaler Verwirrung und setzte sich selbst als das Wort des Gesetzes unter den „christlichen Kirchen“ ein. Gibt es denn keine Wahrheit in Pauls Arbeit? Oh ja, klar –, erinnert euch, viele Teile dessen, was in böswilliger Aufmachung daherkommt, sind korrekt, damit ihr ohne Fragen zu stellen von der Lüge eingewickelt werden könnt. Mit der Gründung der „Unheiligen Kirche von Rom“ waren die Lügen im Fundament des Betruges eingebaut, was euch schließlich bis zu diesem Tag gebracht hat, wo das Böse wie ein Leichentuch über euren ganzen Planeten herrscht.

Dies ist der Grund, weshalb wir es auf uns nehmen müssen, euch bis zum Überdruss historische Fakten zu übermitteln (im Moment nicht der Reihe nach), damit ihr ein bisschen einen Eindruck bekommt davon, was geschehen war und wie ihr absichtlich manipuliert und von Gott weggezogen worden seid – und damit auch von jedem Gleichgewicht innerhalb der Arbeitsweise der Schöpfung innerhalb des Universums. Wenn es euch nicht gelingt, den Fehler in eurer historischen Reise zu erkennen –, dann werdet ihr nie die aktuelle Erfahrung in Ordnung bringen können, und eure erkennbare „Zukunft“ wäre in der Tat trostlos.

Es gibt kein Argument gegen das Befolgen der Gesetze Gottes und der Schöpfung, und zudem könnt ihr damit machen, was ihr wollt – unsere vorrangige Aufgabe ist es, die Wahrheit an Stelle der Lüge zu setzen, euch an eure Gebote zu Ausgeglichenheit und Frömmigkeit zu erinnern, aber ihr werdet tun, was ihr wollt – das braucht es kein Debattieren und Argumentieren. Ich kann euch genau sagen, wie es IST, nicht mehr und nicht weniger –, und IHR werdet eure Handlungen wählen. Ich komme nicht, um zu debattieren oder zu streiten. Es ist die gleiche Situation, wie mit jenen, die ihr homosexuell nennt – ich interessiere mich nicht für emotionelle „Vorlieben“ –, es sind die Taten und die Konsequenzen eures „gewählten“ Verhaltens, das entweder verantwortlich oder unverantwortlich ist, um die es geht. Und wenn ihr die üble Bestie nicht sehen könnt, die euch in die Tiefe zieht in etwas, was die Hölle von Krankheit und emotionalem Horror sein könnte – dann sei es so, und die Konsequenzen werden über eurem Sein erscheinen.

Wenn ihr auf der Autobahn steht, und ein Lastwagen kommt auf euch zu, und ihr seht ihn nicht oder hört ihn nicht kommen – aber ich sehe es, und ich sage es euch nicht – wer ist da der „Schuldigere“? Aber wenn ich es euch sage und auch auf die Konsequenz des in Stücke-Gerissen-Werdens hinweise, und ihr brandmarkt mich und steht im Weg, um mich zu ärgern (und den Lastwagen) – ja, dann werdet ihr aus eurem eigenen Entschluss zum Handeln (oder Nichthandeln) heraus zerquetscht; das hat nichts mit Nichtwissen zu tun.

Die Menschheit weiß aus sich heraus, welches Verhalten richtig und welches falsch ist –, jeder ist mit dieser Information in seiner Seelenessenz geboren. Deswegen passiert so viel in den dunklen Ecken von versteckten Gässchen, lichtlosen Räumen und geheimen Ritualen. Wenn es euch nicht interessiert, ob euch jemand anders sieht, dann handelt ihr in lichten Räumen, und wenn die Sache privat ist, dann haltet ihr es privat, denn es geht niemanden etwas an. Wenn ihr an dunklen Orten handelt und fordert dann, daß jene, die an hellen Orten handeln, an euren dunklen Handlungsweisen teilnehmen oder Zeuge sein müssten (damit ihr das Gewicht der Verantwortung auf sie abladen könnt), dann verdunkelt ihr ein ganzes Gemeinwesen wie die Braunfäule einen wunderschönen Wald.

In eurem Sein wisst ihr, was falsch und gegen Gott gerichtet ist: Anbetung des Bösen, von physischen Dingen und/oder Idolen und/oder das Stellen der Wesen des Bösen vor den Gott des Lichts; Mord, Abtreibung, Töten, das Zulassen von Tod durch Verhungern, absichtlich jemandem eine Krankheit übertragen, usw.; Ehebruch, homosexuelle Handlungen (Handlungen deuten keine Liebe an, denn sie ist ein Gefühl und kann sogar ohne einander zu berühren ausgedrückt werden), usw. Ihr wisst ebenfalls, daß Diebstahl gegen Gott und die Länder gerichtet ist –, und dennoch stiehlt eure eigene Regierung alles, was sie von Euch-dem-Volk stehlen kann, und ihr kennt die Fakten darüber – ihr tut einfach so, als seid ihr nicht im Bild darüber, um euer Verhalten zu rechtfertigen. Dies mag in den menschlichen Kreisen funktionieren (aber eigentlich tut es das nicht), und in Wirklichkeit täuscht ihr niemanden – ihr strengt euch höchstens an, alle anderen mit in die Grube hinunterzuziehen, damit ihr bei eurem verbotenen Tun nicht allein seid.

Es gibt Leute, die bringen Böses hervor und verlangen dann von den Ehrbaren, dies widerspruchs- und entschädigungslos zu akzeptieren – und DAS, meine Lieben, das Akzeptieren von gegen Gott, die Menschheit und die Schöpfung gerichteten Handlungen, das macht euch der Straftat schuldig, als hättet ihr sie effektiv selbst begangen. Das Werbeplakat an eurem Ort, das sagt: „Du bist einen langen Weg gegangen Baby!“, hat viel Wahres –, denn fast den ganzen Weg habt ihr in vollkommener Trennung vom Gott des Lichtes und der Wahrheit verbracht. Lebt eure Bevölkerung in Frieden, und ist sie glücklich? Gibt euch der Besuch einer Kunstausstellung, wo homosexuelle Männer in Sodomie dargestellt sind, Frieden und Schönheit in eurer Seele? Gibt es euch Frieden und Ruhm, wenn die Teile eines winzigen Babykörpers aus dem Mutterleib gekratzt werden? Ihr, indem ihr diese Dinge praktiziert, dabei steht und sie zulasst – habt euch selbst in die Grube der Hölle gebracht, und die niederträchtigen Lehrer lachen über euch wegen eurer Dummheit! Nun, wenn es euch tröstet – Gott weint, und die Schöpfung stirbt an der unmoralischen Ungerechtigkeit. Nein, für jene unter euch, die meinen, ein freies Ticket zum Paradies zu haben, wird es kein Verzücken an himmlischen Plätzen geben –, denn wenn ihr diese Dinge an eurem Ort der Erfahrung zulasst –, dann würdet ihr dies auch an den Orten der Vollkommenheit zulassen, und deshalb sollen jene, die solch arglistige Täuschung und solch gottloses Verhalten gegen die das eigentliche Fundament der christlichen Wahrheit begehen, in der Dunkelheit verbleiben – und das, meine Lieben, kann für die Ewigkeit sein!

Ihr werdet nicht das Böse an die Stätten Gottes bringen. Auch werdet ihr nicht mehr lange an euren Positionen auf diesem Planeten, genannt Erde, verbleiben, denn er wird neu geboren werden, und das, was ihn besudelt hat, wird entfernt werden, damit er geheilt wird. Jene, die nicht entfernt und/oder in Sicherheit gebracht werden, um später ihre Reise auf dem Planeten fortsetzen können, werden ins Meerwasser getaucht werden, damit sich ihr eigenes Sein erneuern kann.

Einer der Gründe, warum wir ausgesandt worden sind, ist es, euch diese Dinge zu erzählen, jene die von Gott sind in Sicherheit zu bringen und uns zu bemühen, die Zerstörung des physischen Himmelskörpers zu unterbinden, die durch euch und irre Köpfe geschieht. Das, was ihr als individuelle Wesen, als individuelle „Selbste“ tut, ist für uns unerheblich, denn es ist weder an uns, die Entscheidungen eines Wesens zu erzwingen, noch über sie zu richten – nur die sich hieraus ergebenden Handlungen. Wenn eure Handlungen von den Gesetzen Gottes und der Schöpfung abweichen, wie sie allen Wesen gegeben werden –, dann ist das Ausmaß der Abweichung zwischen euch und Gott maßgebend und hat mit mir nichts zu tun.

Aber ich kann euch dies sagen: Wenn ihr diese Gesetze absichtlich brecht – werdet ihr nicht in die Räume des Heiligen Gottes gelangen! Ihr kommt bestenfalls in die Realität für Seelenentwicklung innerhalb der Dimensionen der Ewigkeit. Verse und Affirmationen mit den Lippen herleiern wird nichts bewirken, bis die emotionale Ganzheit durch den Spiegel der Seele reflektiert wird.

Und Gott kennt den Unterschied! So sei es.

ZURÜCK ZU DEN KHASAREN UND IHREM

ÜBERTRITT ZUM JUDAISMUS

Es ist historisch festgehalten, daß die Khasaren unter den Barbaren des Nordens ein relativ „zivilisiertes“ Land gewesen waren, wenn auch nicht einem der umliegenden Glaubenssysteme verpflichtet, und so wurde es zu einem natürlichen Hafen für den periodischen Exodus von unter byzantinischer Herrschaft lebenden Juden, welche mit erzwungener Konversion und anderen Druckmitteln bedroht wurden. Verfolgung in verschiedenen Formen hatte mit Justinian I (527-65) begonnen und nahm unter Heraclius im siebten Jahrhundert, Leo III im achten, Basil und Leo IV im neunten, Romanus im zehnten, besonders bösartige Formen an. So versuchte Leo III, der während den zwei Jahrzehnten herrschte, die dem Übertritt der Khasaren zum Judaismus unmittelbar vorangingen, die „Anomalie“ (den tolerierten Status der Juden) plötzlich zu beenden und befahl, alle seine jüdischen Untertanen seien zu „taufen“. Obwohl die Durchsetzung des Befehls offenbar ziemlich unwirksam blieb, führte er zur Flucht einer beträchtlichen Anzahl Juden aus Byzanz.

Ihr habt etwas, das dem entspricht – die Neue Weltordnung. Was ist, wenn heute Nacht verkündet wird, daß die Neue Weltordnung nun völlig funktionsfähig sei und es deshalb keine Diskussionen mehr über von der Verfassung garantierte Rechte geben werde, usw.? Die Kirchen würden das lehren, was ihnen die Regierung des Bösen zu lehren heißt, usw. Was würdet ihr tun? Was werdet ihr tun –, denn das nähert sich nun schnell. Ich kann euch versprechen, daß wenn dies geschieht, werdet ihr alle konvertieren – im Verhalten, wenn auch nicht im Glauben!

Masudi berichtet:

In dieser Stadt [Khasaran-Itil] leben Moslems, Christen, Juden und Heiden. Die Juden umfassen den König, seine Bediensteten und die Khasaren seiner Art (die „weißen Khasaren“). Der König ist bereits unter dem Kalifat Harun-al-Raschids Jude geworden, und von allen Gebieten des Islam und vom Land der Griechen [Byzanz] her haben sich ihm Juden angeschlossen. In der Tat hat der heutige König der Griechen die Juden im Jahr der Hegira 332 [943-4 n. Chr.], gezwungen, in seinem Königreich zum Christentum überzutreten… So unternahmen viele Juden die Flucht vom Land der Griechen nach Khasarien…

Ich kann verstehen, warum einige von euch immer wieder fragen, warum wir weiterhin den Begriff „Jude“ verwenden, wenn er doch zu jener Zeit in keiner Sprache bestanden hatte und wir von Schreibern „jener Zeit“ zitieren. Weil dies alles schon Übersetzungen sind, und zur Zeit der Übersetzung war der Begriff „Jude“ als Übersetzung des Begriffs „Judäer“ verlangt. Dies ist ein wichtiger Teil des gesamten, zwingend notwendigen Bestrebens zur Täuschung, damit ihr zur heutigen Zeit der Zyklen und Entfaltung den Unterschied nicht kennen würdet – und es funktionierte! Deswegen, um in meinen Übersetzungen exakt zu sein, bin ich gezwungen, die übersetzte Version zu verwenden, oder ihr versteht nicht, wovon ich rede. Der eigentliche Begriff „Jude“ hat sich zur größten aller Lügen entwickelt! Diese Bezeichnung hat man sich ausgedacht, um die Menschheit zu täuschen, und das hat dann auch funktioniert!

Die letzten zwei Sätze oben beziehen sich auf Ereignisse, die zweihundert Jahre nach der Konversion der Khasaren geschahen und die zeigen, wie beharrlich sich eine Welle der Verfolgung der anderen über die Jahrhunderte folgte. Aber die Juden waren genauso beharrlich. Viele erlitten Folterungen, und jene, die nicht die Kraft hatten, zu widerstehen, kehrten später zu ihrem Glauben zurück – „wie Hunde zu ihrem Erbrochenen“, wie es ein christlicher Chronist taktvoll darstellte. Ebenso bildreich ist die Beschreibung eines hebräischen Schreibers der unter Kaiser Basil angewandten Methoden der erzwungenen Konversion gegen die judaistische Gemeinde in Oria in Süditalien:

„Wie haben sie sie gezwungen? Jeder der sich weigerte, ihren Irrglauben zu akzeptieren, wurde unter eine hölzerne Presse in einer Olivenmühle gesteckt und wie Oliven in der Mühle ausgequetscht.“

Eine andere hebräische Quelle schreibt über die Verfolgungen unter Kaiser Romanus (der griechische König, auf den sich Mahudi bezieht): „Und danach wird ein König kommen, der sie nicht mit Zerstörung verfolgen wird, sondern zum Glück indem er sie aus dem Lande schickt.“

Wie die Geschichte zeigt, war die Existenz von Khasarien das einzige Glück, das jene erwartete, die flüchteten, und zwar vor und nach der Konversion. Vorher war es ein Hafen für Flüchtlinge; nachher wurde es zu einer Art nationaler Heimstatt. Die Flüchtlinge entstammten einer höheren Kultur und waren zweifellos ein wichtiger Faktor bei der Herausbildung dieser kosmopolitischen, toleranten Anschauung, die die vorher zitierten arabischen Chronisten so sehr beeindruckt hatte. Ihr Einfluss – und zweifellos ihr missionarischer Eifer – hatte sich zuerst und vor allem am Hof und unter den Notabeln bemerkbar gemacht, denn dies war ein Zeitalter, wo das Konvertieren von Ungläubigen durch Zwang oder Überzeugen ein Hauptanliegen war. Daß die Juden dem auch frönten, wird durch die Tatsache gezeigt, daß seit der Herrschaft von Justinian das byzantinische Gesetz schwere Bestrafungen für den Versuch vorsah, Christen zum Judentum zu bekehren, während für Juden, welche zum Christentum Übergetretene „belästigten“, die Strafe aus Tod durch Feuer bestand. Also haben sie wie möglicherweise ihre missionarischen Bemühungen mit theologischen und messianischen Prophezeiungen kombiniert und mit einer gewandten Beurteilung der politischen Vorteile untermauert, welche die Khasaren durch das Annehmen einer „neutralen“ Religion ziehen könnten.

Die Verbannten brachten auch byzantinische Kunst und Handwerk, bessere Methoden für Landwirtschaft und Handel und das klassische hebräische Alphabet mit sich. Vorher benutzten die Khasaren eine Art von hebräischem Alphabet. Es diente einem zweifachen Ziel, einmal, analog zum Gebrauch des Lateins im Mittelalter im Westen, der gelehrten Rede in Hebräisch, und dann als geschriebenes Alphabet für die verschiedenen in Khasarien gesprochenen Sprachen, was analog zum Gebrauch des Lateins für die verschiedenen Mundarten in Westeuropa ist. Ich werde oft gefragt, wieso ich, durch Dharma, nicht Latein oder eine andere Sprache spreche. Warum sollte ich? Ihr würdet nicht wissen, ob ich die Wahrheit sage oder nicht – ihr könnt es nur unterscheiden, wenn ich in eurer Sprache spreche. Der Rest ist in ein „Test“ des Individuums, was gegenüber den restlichen Anwesenden der Gruppe nicht höflich ist, und ich mache keine solchen Spielchen. Obwohl ich gut bekannt bin für Antworten in einer universellen Sprache, deren Bedeutung unmissverständlich ist, freue ich mich über eine gute Debatte, und wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich gerne auf jene ein, die daherkommen und herumstreiten wollen, die mich überlisten und mir beweisen wollen, daß ich falsch liege. Sofern nicht der Aufschneider total aggressiv ist, bemühe ich mich, es behutsam zu machen, denn oft sind ihre Absichten nicht ganz so gemein, sondern sie sind einfach fehlgeleitet.

Dharma ist immer Zeuge solcher Auftritte und äußert sich oft dahingehend, daß die Situation dann etwa aussieht wie eine Mücke, die einen Elefanten belästigt. Ich würde es nicht nötig haben, die Mücke zu zerquetschen –, aber ich möchte sie gern gründlich durch Untertauchen „taufen“ und ihre Flugfedern kürzen. Es hängt von den Umständen ab und worum es bei dem Treffen geht.

Ich schätze und ehre jene, die Fragen stellen und jene, die sich wirklich anstrengen, die Wahrheit zu finden, und ich hoffe, daß sie sie in der Abmachung und in meinem Wesen Trost finden mögen – aber ich spiele keine Spielchen, denn euer Leben steht auf dem Spiel. Der Grund für mein Hervortreten ist nicht, jemanden in Verlegenheit zu bringen oder euch meine größeren Fähigkeiten zu beweisen, denn ich komme von einer höheren Dimension; und wenn ich nicht größere Weisheit hätte als der erdgebundene Mensch, dann hätte ich bestimmt nichts, dessen ich mich rühmen könnte. Mein Ziel ist es, euch zu Weisheit und Unter-scheidungsvermögen zu führen – und nicht euer teures Ego zu verletzen, denn ihr müsst lernen mit dem Ego umzugehen – und euch nicht auf mich zu verlassen, dies für euch zu tun.

VERBREITUNG DES HEBRÄISCHEN

Von Khasarien verbreitete sich die hebräische Schrift dann in die umliegenden Länder. Deswegen ist berichtet worden, daß Inschriften in einer nicht-semitischen Sprache, oder möglicherweise zwei verschiedenen nicht-semitischen Sprachen, und in hebräischen Buchstaben seien auf zwei Grabsteinen in Phanagoria und Parthenit auf der Krim gefunden worden – übrigens, die sind noch zu entschlüsseln! Aber darin liegt ein Teil der Bestätigung hinsichtlich der Tatsache, daß die „Juden“ keine Semiten sind. Genau in diesem Zusammenhang verwiesen Historiker auf die Nicht-„Juden“ als die Semiten! Achtet auf eure Ahnungen!

Die Krim befand sich mit Unterbrechungen unter khasarischer Herrschaft; aber da gab es auch eine seit sehr langer Zeit etablierte jüdische Gemeinde, und die Inschriften stammen aus der Zeit vor der Konversion. Einige hebräische Buchstaben (Schin und Tsadei) fanden ihren Weg ins kyrillische Alphabet, und zudem sind polnische Silbermünzen aus dem 12. oder 13. Jahrhundert gefunden worden, welche polnische Inschriften in hebräischer Schrift aufweisen (z.B., Leszek krol Polski – Leszek König von Polen), Seite an Seite mit Münzen mit Inschriften im lateinischen Alphabet. Poliak kommentiert: „Diese Münzen sind der letzte Beweis für die Verbreitung der hebräischen Schrift von Khasarien bis zu den benachbarten slawischen Ländern. Der Gebrauch dieser Münzen stand in keinem Zusammenhang mit irgendeiner religiösen Frage. Sie wurden geprägt, weil viele polnische Bürger mehr an diese Art Schrift gewohnt waren als an die römische Schrift, und sie wurde nicht als spezifisch jüdisch betrachtet.“

Während wir mit dieser Geschichte weiterfahren, würdet ihr bitte zur Kenntnis nehmen, daß es augenscheinlich wird, daß es in allen Länder Europas verstreut Juden gab, die dann später zur Zielscheibe jener wurden, die sich abspalteten in das, was nun als die khasarische Elite zu erkennen wichtig ist – die Hand in Hand mit ruchlosen Personen, wie etwa dem Nazi-Hitler, zusammenarbeiteten, um die fundamentale Bruderschaft der Juden zu zerstören.

Ihr erinnert euch an mich, wie ich euch sagte, daß der Holocaust von Deutschland nicht so geschehen ist, wie er dargestellt wird; und dabei unterstellt ihr, ich habe gesagt, er habe nicht stattgefunden. Ich sagte, er geschah nicht so, wie er dargestellt wird – und das ist ein Riesenunterschied, und all die Geschichten und Filme wie etwa „Never forget – nie vergessen“, usw., machen da nicht einen Jota Unterschied –, es sei denn im bloßen Erinnern und Fortführen der Lügen, die die Stories darüber sogar noch auf ruchlosere Weise verbreiten. Es existiert in den Geschichten ganz einfach keine Basis eines Fakts, und sie werden weitergeführt, um die arglistige Täuschung aufrechtzuerhalten, um Sympathie und Kontrolle über die Gedanken der Bevölkerung zu gewinnen.

So viel zu diesem Thema heute, aber bevor wir diese Arbeit abschließen, werden wir euch noch von dem so genannten Holocaust erzählen und über das, was eine Gruppe ihren eigenen Leuten im Namen von Macht und Kontrolle antut. Über die Vorgehensweisen des satanischen Bösen ist nichts bekannt als daß es euch in den Schlaf wiegt.

Daher, wenn auch die Konversion der Khasaren zweifellos aus opportunistischen Motiven geschah – konzipiert als gerissenes politisches Manöver – so brachte sie in ihrem Kielwasser kulturelle Entwicklungen mit, die kaum von jenen, die sie in Gang brachten, hätten vorhergesehen werden können. Das hebräische Alphabet war der Anfang; drei Jahrhunderte später wird der Niedergang des Khasarenstaates durch wiederholte Ausbrüche eines messianischen „Zionismus“ markiert, mit Pseudomessiassen wie David El-Roi (Held eines Romans von Disraeli), was zu überspannten Kreuzzügen zur Rückeroberung Jerusalems führte. Seht ihr, per Definition sind Wörter wie „erobern“ nicht Teil der von Gott verwendeten Begriffe.

Nach der Niederlage gegen die Araber 737, war die dem Khagan aufgezwungene Annahme des Islam nicht mehr als eine Formalität, die auch unmittelbar danach widerrufen wurde und die offenbar in seinem Volk keinen Eindruck hinterließ.

Dharma, lass uns bitte eine Pause machen, denn ich muss mich nun anderen Pflichten widmen, und es würde dir Gelegenheit geben, von dieser Tastatur wegzukommen und dich um deine Aufgaben zu kümmern. Wenn es passt, werden wir heute ein weiteres Kapitel schreiben – lass uns sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Ihr von der Erde befindet euch in einer weiteren Pattsituation was das Gleichgewicht der Zerstörung betrifft, und ich brauche eure ungeteilte Anwesenheit – wenn ich mir das gönnen darf. Ich danke dir.

Hatonn geht in Wartemodus.

 




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