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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 21 und 22
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 20, 2014 - 10:40:02 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28, Operation Shanstorm, chapter 21 & 22

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre & Christ.

March 18, 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

KAPITEL 21

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Donnerstag, 11. April 1991, Jahr 4, Tag 238

 

DONNERSTAG, 11. APRIL 1991

Denkt daran, diesen Tag heilig zu halten, denn so wie jeder Mord im Licht der Wahrheit, der Liebe und unter dem Göttlichen Gesetz aufbewahrt wird – so sollen die Menschen heimgebracht werden. Gewähre es uns, immer in Wahrheit zu dienen, ohne Selbstsucht und ohne einem Bruder Schmerzen zu bereiten. In der Glorie dieses Tages mögen wir beginnen zu verstehen und um Fürsorge für unsere Verwandten und Bekannten zu bitten, die alle im EINEN sind. Wie uns der Große Geist wissen ließ und einige nun zu lernen haben, sind wir alle EINS, und nur durch die Einheit in jener Wahrheit werden alle nach Hause in die Residenzen gelangen, die für euren Aufenthalt vorbereitet wurden. Wir, die Mitglieder der Himmlischen Heerscharen und der Bruderschaft sind nur gekommen, den Weg zu weisen und euch die Reisemittel zu geben, damit der Übergang glorreich und nicht elend sei. So sei es und AHO. Hatonn ist hier in Liebe und Verständnis für die schreckerregenden Zustände, die sich von Zeit zu Zeit in unserer Mitte einstellen.

Dharma, der Schlag von gestern ist ernsthafter, als wir zuerst diagnostiziert hatten. Bitte befolge unseren Rat und nimm während eines Tages nur Flüssigkeiten zu dir und verdopple die Mineralienaufnahme –, wir müssen sofort dein Elektrolyt-Gleichgewicht verändern. Diejenigen, die im Dienst gegen uns sind, haben neue Geräte, mit denen sie sich besser auf deine Frequenz einklinken können. Für einige Tage wird dies lästig sein für dich, also habe bitte Geduld, und entferne dich von Zeit zu Zeit von diesem Platz. Es ist einfacher, dich sofort zu verändern, als ihr ganzes System zu zerstören, nur damit sie es wieder installieren und wir es wieder identifizieren müssen. Lass die Finger von raffiniertem Zucker und benütze Ersatz, denn sie sind auf das System konzentriert, weil es Kohlehydrate in Energie umwandelt. Vierundzwanzig Stunden sollten genügen, und dann solltest du während der nächsten Tage vorsichtig sein. Ich werde dir Anleitungen geben. Danke.

Der Gegner ist sehr aufgebracht über unser Kommando, da sie diesen Scherztrip des Spaceshuttles geplant hatten, um euch – wieder einmal – zu täuschen. Wir interessieren uns nicht für sie, außer es fallen ihre Attacken auf euch Mitglieder der Bodenmannschaft. So sei es, aber nehmt bitte zur Kenntnis, daß das Shuttle genau nach Flugplan landete – den ganzen Weg von Australien her, während das „Original“ verloren war. Es scheint, daß eure Regierung ganz einfach keine Limite der Summen von eurem Geld kennt, die sie ausgeben will, um ihre Pläne der Neuen Weltordnung überall am Laufen zu halten.

Die Situation in Russland wird immer instabiler, und falls Gorbatschew ausgebootet wird, müsst ihr mit einem sofortigen Atomraketenangriff rechnen – von euch gegen Russland. Gorbatschew ist der robotoide Alliierte der Khasaren-Elite, und falls er abgesetzt wird, ist die „Ihr-wisst-schon“ gewaltig am dampfen. Ihr werdet herausfinden, daß die Militärführung Jeltsin unterstützt, was immer sie euch auch sagen mögen. Die KGB-Führung arbeitet mit dem Mossad zusammen. Sie sind euer tödlicher Feind, und sie werden unter einem gemeinsamen Kommando für die Neue Weltordnung der Vereinten Nationen arbeiten. Der freundschaftliche Austausch von mit euren Polizeiämtern zusammenarbeitenden KGB-Leuten hinsichtlich eures…

 

IRS – BEMERKUNG

Beobachtet die lächerliche Weise, auf die „Werbung“ dafür gemacht wird, euch dazu zu bringen, eure Antworten (betrifft Steuererklärung,[AdÜ]) rechtzeitig einzureichen: Zirkusclowns und andere bedrohliche Darstellungen, um euch daran zu erinnern. Kommt schon –, wenn ich euch nicht die Wahrheit über die ungesetzliche Natur des Einkommenssteuergesetzes erzählt hätte sowie über die Tatsache, daß Einkommenssteuern „freiwillig“ sind – würden sie sich dann damit abquälen, euch mit Clowns zu verlocken? Nein, es ist weil über 30 Millionen Amerikaner sich letztes Jahr geweigert hatten, ein Steuerformular einzureichen, und weil man für dieses Jahr mindestens noch eine Million mehr erwartet, dies es nicht tun werden. Ich würde schätzen, daß die Anzahl der Verweigerer sich im Bereich von 50 bis 60 Millionen bewegen wird.

Dies sagt euch zwei Dinge: Daß eure Regierung von euch weniger Steuereinnahmen hat. Und dann mit der großen Anzahl von Menschen ohne Arbeit (ihr bekommt nur die Ziffern von Leuten, die sich auf der Liste der Empfänger von Arbeitslosenentschädigung befinden – aber die meisten Arbeitslosen sind schon längst ausgesteuert) werden sich die Steuereinnahmen noch drastischer verringern. Also was tut die Regierung? Genau das, was Bush getan hat – einen Krieg vom Zaun reißen und/oder einen wirtschaftlichen Zusammenbruch, wobei die Notfallmaßnahmen beibehalten werden – und deshalb könnt ihr darauf zählen, daß sich die Lage zu Hause verschlechtern und daß der Irakkrieg nie unter Kontrolle kommen wird.

In jedem Fall werden eure Steuerbatzen für nichts anderes verwendet werden, als die Schulden bei den Weltbankern zu bedienen. Nichts von euren Steuerzahlungen wird für etwas anderes als diesen Zweck verwendet. Seit die Federal-Reserve-Noten (Geld) nur „Kredit“-Dokumente sind, seht ihr nicht, daß ihr überhaupt kein Geld habt?! Zudem solltet ihr nicht schockiert sein, wenn die Zertifikate namens „Geld“ gewechselt werden. Hat nicht jede Bank das Recht, ihre Darlehensdokumente zu verändern? Kommt schon, Tschelas, Ihr-das-Volk bezahlt einfach für den Service. Das Federal-Reserve-System ist eine private Bankgesellschaft, und dies ist ebenso der Fall beim Internal Revenue Service (Steueramt), das nur dazu da ist, für die Banker Geld einzutreiben. Die US-Regierung finanziert und schließt nur mit diesen beiden Gesellschaften Verträge ab – bis die Neue Weltordnung durch ist, das ist es, und dann werden „sie“ die Regierung werden! Und ihr habt geschlafen!

Was sollt ihr tun? Alles was ihr tun wollt! Ich kann euch schildern, wie es ist – ihr entscheidet, was zu tun ist, wenn ihr es zu verändern wünscht. Jedoch hört bitte damit auf, mir zu sagen: „Ihr sollt etwas dagegen tun, Hatonn und die Heerscharen!“ Nein, das tun wir nicht. Es ist eine Tatsache, daß ich in einer ausgewogenen Gesellschaft mit wahrer Freiheit lebe, und daß ich zudem eine Technologie zur Verfügung habe, die jenseits eurer wildesten Träume ist. Ich kann persönlich ein Mutterschiff von der Größe eines Planeten von einem Teil des Universums in einen anderen transferieren – und das augenblicklich. Warum sollte ich mich mit eurer kleinen Welt herumärgern – und dazu noch entgegen der Befehle und Gesetze des Kosmos? Ich habe nichts anderes zu tun, als zu beobachten und/oder wegzugehen und dahin zurückzukehren, woher ich gekommen bin – oder anderswohin. Ich und meine Crews sind als die Heerscharen gekommen, die von jenem, den ihr Gott nennt, gesandt wurden, weil er versprochen hat, zu euch zurückzukehren. Ich bin ein funktionierender Teil jenes Versprechens – nicht mehr und nicht weniger. Ich werde jedoch unter keinen Umständen meine Leute, die bereits im Dienst auf eurem Planeten sind, verlassen – und ja, ich kann sie jederzeit sofort herausholen – unversehrt!

Ich rate euch, nicht allzu sehr über meine Identität nachzudenken, es sei denn um meine Wahrheit zu bestätigen. Ich rate euch, das Material zu lesen, das ich und meine mit mir reisenden Kameraden euch bringen um eure Augen zu öffnen. Und Letzteres sogar in Bezug auf die kleinsten Details –, was meint ihr, warum Baker das Recht hat, Shamir von Khasarien (ein kleiner Grauer Alien, ich veräpple euch nicht!) ganze Haufen von Millionen an Geldmitteln als Entschädigung für die „schrecklichen Bombardemente“ zuzusichern, die sich die Israelis selbst beigebracht haben. Saddam hat „Israel“ nicht bombardiert. Saddam hat zudem keine einzige Kugel auf die Kurden abgeschossen! Baker ist da drüben, um euren endgültigen Ausverkauf zu arrangieren und die Lage zu sondieren. Bitte nehmt auch zur Kenntnis, daß weil Jordanien hinsichtlich des Irakkrieges mit euch nicht einig ging, habt ihr Jordanien nun die 55 Millionen USD Unterstützung annulliert und die Garantien für die Kredite der Weltbank gestoppt. Ich beuge mein Haupt vor Scham darüber, daß es mir nicht gelungen ist, euch rechtzeitig aufzuwecken. Ziemlich sicher liegt nun eine schmerzvolle Zeit vor eurem Planeten, und die Agonie ist in meinem Sein wirklich fast zu überwältigend zum Ertragen.

Ich ehre meine Brüder G. und D., die sich bemühen, euch Einsichten zu vermitteln – von fremden Erfahrungen und eigenen Erfahrungen, und die euch unsere Botschaften so schnell als möglich übermitteln. Es ist in der Tat schwierig für einen „reichen Mann, durch die Tore des Himmels zu gelangen“ – aber hier ist einer, dem es gelungen ist. Die kleine Desiree ist weitergekommen, wie eine Blume, die zuerst eine dicht geschlossene Knospe ist, und sie war erschrocken, wollte offen gesagt nichts sehen und bemerkte, daß sie alles von Wert „verlieren“ würde. Fragt sie heute: „Was ist von Wert?“ In Zeiten des Zusammenkommens werden die irdischen Gewinne bedeutungslos, da ihr den Frieden und das Ziel in euch selbst findet. Es kann sogar sein, daß jemand anfängt, den Pelzmantel mit dem Geist des Tieres zu sehen, dem der Pelz gestohlen wurde. Bedeutet dies, daß ihr keinen Pelzmantel haben solltet? Erweist es dem toten Tier die Ehre, wenn ihr den Mantel wegwerft? Nein, jede Tat wird im Moment beurteilt, wo sie geschieht. Wenn ihr einen Pelzmantel besitzt – dann ehrt das Tier, das alles gab, und tragt ihn mit Liebe und Freude, die seinem Geschenk angemessen sind, und behandelt das Kleidungsstück mit Respekt. Aber töte nicht mehr, nur um deine Eitelkeit zu befriedigen!

Ihr werdet nie eine größere Fülle erleben, als die Gegenwart Gottes – da gibt es einfach keine physischen Vorstellungen, die von Wert sind; sie sind nur Almosen in Anbetracht jener Präsenz.

Bedeutet dies keine weiteren wundervollen Dinge mehr auf Erden? Nein, es bedeutet, daß wenn ihr alle irdischen Dinge gehen lassen könnt, dann könnt ihr eine umfassende Fülle in ihrer eigenen Perspektive haben. Dazu kommt, daß wenn ihr jenen Punkt erreicht habt – werdet ihr nicht mehr fragen müssen, ob ihr die Leistung vollbracht habt oder wie sie zu erlangen ist.

Lasst uns nun zu der Zeit zurückkehren, in der die Khasaren den jüdischen „Glauben“ angenommen haben – und zwar als Schild, um dahinter ihre Lügen zu verstecken.

 

ZURÜCK ZU DEN KHASAREN

Nachdem, was wir bereits über dieses Thema geschrieben haben, sollte die nächste wichtige chronologische Einzelheit die Konvertierung der Khasaren zum Judentum sein, etwa um 740 n.Chr. (was kaum wie die Geburts- oder Todeszeit von jenem klingt, den ihr Jesus nennt). Aber um dieses bemerkenswerte Geschehnis in seiner wahren Perspektive zu sehen, solltet ihr eine gewisse Ahnung von den Lebensgewohnheiten, den Bräuchen und dem Alltag der Khasaren vor der Konvertierung haben.

Augenzeugenberichte auf eurem Erlebensniveau gibt es tatsächlich nicht, aber Leute mit einem großen Ego hinterlassen immer Zeichen und Beweise ihres Durchzugs, mündliche Überlieferungen werden weitergegeben, und die Mythen werden einmal mehr durch die Aufdeckung verräterischer Fakten bewiesen. Was ihr also habt, das sind hauptsächlich Berichte und Zusammenfassungen aus zweiter Hand der byzantinischen und arabischen Chronisten, die zwar bruchstückhaft aber ausreichend sind. Ein kleiner Teil an Information, die einen sicheren Hinweis darstellt, ist ein Brief eines khasarischen Königs, den ich euch später unterbreiten werde; ein weiteres Indiz ist ein Reisebericht eines aufmerksamen arabischen Reisenden, Ibn-Fadlan, der wie Priscus Mitglied einer diplomatischen Mission gewesen war, die sich von einem zivilisierten Hof zu den Barbaren des Nordens begab. Ich bemühe mich, mich an Berichte zu halten, die bewiesen werden können, wenn ihr in den geschichtlichen Aufzeichnungen nachforscht – ich bin nicht hier im Beruf eines mystischen Magiers oder Wahrsagers, mein Auftrag ist es, euch Informationen zu vermitteln, die ihr durch eigene Forschung überprüfen könnt: wenn ihr genügend interessiert seid und meinen Ausführungen nicht traut – geht und schaut euch die Dokumente mit historischen Informationen an. Einige davon sind leider in „Archiven“ eingeschlossen, wobei nicht die Absicht besteht, daß Ihr-das-Volk diese Werke in die Hand bekommen sollt. Zudem werden Bücher, die diese Themen behandeln, aus den Regalen entfernt, zerstört, und es wird ihnen nur eine sehr eingeschränkte Zirkulation erlaubt. Wie dem auch sei. Gott stellt immer bereit – es überleben genügend davon, und wenn der Mensch bereit ist, seinen eigenen Nacken zu retten und die Wahrheit zu finden – dann ist es da, wo es gefunden werden kann.

Der Hof war jener des Kalifen al Muktadir, und die diplomatische Mission reiste von Bagdad über Persien und Buchara zum Land der Wolgabulgaren. Der offizielle Vorwand für diese eindrucksvolle Expedition war ein Einladungsschreiben des bulgarischen Königs, der den Kalifen um zwei Dinge bat: a) Religionslehrer, um sein Volk zum Islam zu bekehren, und b) ihm eine Festung zu bauen, die es ihm erlauben würde, seinem Oberherren, dem König der Khasaren, die Stirne zu bieten. Die Einladung – zweifellos durch vorhergehende diplomatische Kontakte bereits arrangiert – lieferte auch die Gelegenheit, unter den verschiedenen türkischen Stämmen, die die Gebiete bewohnten, durch welche die Mission reisen musste, Wohlwollen zu schaffen, und zwar durch das Predigen der Botschaft des Korans und durch Verteilen von großen Mengen an Gold als Bakschisch.

Die ersten Abschnitte des Berichts unseres Reisenden basieren auf der deutschen Übersetzung des arabischen Textes von Zeki Validi Tongan und auf der englischen Übersetzung von Ausschnitten von Blake und Frye. Aber damit es für euch zweckmäßiger und weniger eintönig ist, werde ich sie ein bisschen umschreiben:

Dies ist das Buch von Ahmad ibn-Fadlan ibn-al-Abas, ibn-Rashid, ibn-Hammad (Hatonn: Ist es für euch immer noch undenkbar, daß Judas Ischariot hätte falsch dargestellt werden können, wenn auch unabsichtlich, eben als Judas Ischariot? Kann jemand, ohne zu schauen, die Namen repetieren, die ich soeben geschrieben habe? Zumindest einen von ihnen? So sei es.), einem Beamten in Diensten von [General] Muhammed ibn-Sulayman, dem Botschafter des [Kalifen] al Muktadir beim König der Bulgaren, in welchem er darüber berichtet, was er in den Ländern der Türken, der Khasaren, der Rus, der Bulgaren, der Baschkiren und anderen hinsichtlich ihrer verschiedenen Typen von Religionen, ihrer Geschichten über ihre Könige und ihrer vielfältigen Lebensarten gesehen hat.

Der Brief des Königs der Bulgaren erreichte den Befehlshaber der Gläubigen, al Muktadir; darin bat er ihn, ihm jemanden zu schicken, der ihm religiöse Belehrung erteile und ihn mit den Gesetzen des Islams vertraut mache, der ihm eine Moschee und eine Kanzel baue, damit er seine Mission der Konvertierung der Menschen im seinem ganzen Land durchführen könne; er flehte zudem den Kalifen an, ihm eine Festung zu bauen, damit er sich gegen feindliche Könige (tatsächlich der König der Khasaren) verteidigen könne. Alles was der König erbat, wurde vom Kalifen gewährt;. Ich war dazu ausgewählt, dem König die Botschaft des Kalifen vorzulesen, ihm die Geschenke, die der Kalif ihm sandte, zu überreichen und die Arbeit der Lehrer und der Interpreten des Gesetzes zu überwachen… [Hier folgen einige Details über die Finanzierung der Mission und die Namen der Teilnehmer.] Und so reisten wir am Donnerstag, dem 11. Safar des Jahres 309 [21. Juni 921] von der Stadt des Friedens ab [Bagdad, Hauptstadt des Kalifats]. (So, so – und ihr dachtet schon, das sei keine passende Information!)

Das Datum der Expedition, das wird vermerkt werden, ist viel später, als die in unserer vorherigen Darstellung beschriebenen Geschehnisse. Aber so weit es die Bräuche und Institutionen der Nachbarn der Khasaren betrifft, macht dies wahrscheinlich nur einen kleinen Unterschied. Und die flüchtigen Eindrücke, die ihr über das Leben dieser nomadischen Stämme gewinnen könnt, vermitteln euch zumindest eine Idee über das, wie das Leben unter den Khasaren während jener früheren Periode etwa gewesen sein muss – vor der Konvertierung – als sie einer Form von Schamanismus anhingen, ähnlich dem ihrer Nachbarn zur Zeit von Ibn-Fadlan.

Die Mission kam nur langsam vorwärts und war offenbar ereignislos bis sie Khawarizm erreichten, die Grenzprovinz des Kalifats südlich des Aralsees. Hier versuchte der für die Provinz verantwortliche Gouverneur sie am Weiterreisen zu hindern, indem er argumentierte, daß sich zwischen seinem Land und dem Königreich der Bulgaren „tausend Stämme von Ungläubigen“ befänden, die sie sicher töten würden. Tatsächlich mögen seine Versuche, die Anweisungen des Kalifen, die Mission passieren zu lassen, ganz andere Motive gehabt haben; er durchschaute, daß die Mission indirekt gegen die Khasaren gerichtet war, mit denen er einen florierenden Handel und friedliche Beziehungen unterhielt. Schließlich musste er nachgeben, und die Mission durfte nach Gurganj, am Mündungsgebiet des Amudarja, weiterreisen. Hier überwinterten sie wegen der großen Kälte während drei Monaten – ein Faktor, der in den Erzählungen vieler arabischer Reisender einen wichtigen Platz einnimmt – falls ihr Zeit habt, sie zu lesen:

Der Fluss war während drei Monaten gefroren, und wir schauten uns die Landschaft an und dachten, die Tore der kalten Hölle hätten sich für uns geöffnet. Wahrlich, ich sah, daß der Marktplatz und die Straßen wegen der Kälte vollkommen leer waren…Einmal, als ich vom Bad kam und nach Hause ging, bemerkte ich, daß mein Bart zu einem Klumpen Eis gefroren war, und ich musste ihn vor dem Feuer auftauen. Für einige Tage weilte ich in einem Haus, welches sich innerhalb eines anderen Hauses befand (ineinander verschachtelte Häuser), und darin stand ein türkisches Fellzelt; und ich lag darin, eingewickelt in Kleider und Felle, und trotzdem froren meine Wangen oft am Kissen an…

Etwa Mitte Februar setzte das Tauwetter ein. Die Expedition entschloss sich, sich einer riesigen Karawane von 5000 Männern und 3000 Packtieren anzuschließen, um die nördlichen Steppen zu durchqueren und kaufte die notwendige Ausrüstung: Kamele, Lederboote aus Kamelhäuten zum Überqueren der Flüsse, Brot, Hirse und eingesalzenes Fleisch für drei Monate. Die Einheimischen warnten sie vor der noch grimmigeren Kälte weiter nördlich und berieten sie über die Auswahl der Kleider:

So zog jeder von uns einen Kurtak (Unterhemd) an, darüber einen wollenen Kaftan, darüber einen Buslin (pelzgefütterter Mantel), und dann darüber eine Burka (Ledermantel); und eine Lederkappe, bei der nur die Augen herausschauten; ein einfaches Paar Unterhosen, ein Paar gefütterte Hosen, und darüber die Hosen; Hausschuhe aus Kaymuht (Chagrinleder) und darüber noch ein weiteres Paar Stiefel; und wenn einer von uns auf einem Kamel ritt, so war er wegen seiner Kleider unfähig sich zu bewegen.

Ibn-Fadlan, der verwöhnte Araber, mochte weder das Klima noch die Leute von Khawarizm, und ich kann eigentlich nicht sagen, daß ich ihn dafür sehr tadeln könnte.

Sie sind bezüglich ihrer Sprache und ihrer körperlichen Struktur sehr abstoßende Menschen. Ihre Sprache klingt wie das Geschwätz von Staren. Eine Tagereise von da befindet sich ein Dorf namens Ardkwa, dessen Bewohner Kardals genannt werden; ihre Sprache klingt wirklich wie das Quaken von Fröschen.

Sie reisten am 3. März ab und hielten für die Nacht an einer Karawanserei namens Zamgan an – das Tor zum Gebiet der Ghuzz-Türken. Von da an befand sich die Mission in fremdem Land, „unser Schicksal dem allmächtigen und erhabenen Gott anvertrauend“. Während einem der häufigen Schneestürme ritt Ibn-Fadlan neben einen Türken, der klagte: „Was will der Herrscher von uns? Er tötet uns mit Kälte. Wenn wir wüssten, was er will, könnten wir es ihm geben.“ Ibn-Fadlan: „Alles was er will ist, daß ihr Leute sagt: ‚Es gibt keinen Gott außer Allah.’“ Der Türke lachte: „Wenn wir wüssten, daß es so ist, dann sollten wir dies gewiss sagen.“

Es gibt viele solche von Ibn-Fadlan berichtete Vorfälle, ohne die Unabhängigkeit des bemerkenswerten Geistes, den sie reflektieren, wertzuschätzen. Der Gesandte des Hofes von Bagdad wusste auch nicht die fundamentale Geringschätzung von Autorität durch die nomadischen Stammesangehörigen zu würdigen. Die folgende Episode ereignete sich ebenfalls im Land der mächtigen Ghuzz-Türken, die den Khasaren Tribut zahlten und, gemäß einigen Quellen, eng mit ihnen verbunden waren:

Am nächsten Morgen trat einer der Türken auf uns zu. Er war hässlich von Gestalt, schmutzig anzuschauen, von geringer Herkunft; und wir bewegten uns durch einen starken Regen. Dann sagte er: „Halt.“ Und die ganze Karawane von 3000 Tieren und 5000 Männern hielt an. Dann sagte er: „Nicht ein einziger von euch ist befugt, weiter zu gehen.“ Wir warteten also, seinen Befehlen gehorchend. (Es war offensichtlich, daß die Anführer der Karawane um jeden Preis einen Konflikt mit den Stammesangehörigen der Ghuzz zu vermeiden hatten.) Dann sagten wir zu ihm: „Wir sind Freunde des Kudarkin (Vizekönig).“ Er begann zu lachen und sagte: „Wer ist der Kudarkin? Ich scheiße auf seinen Bart.“ Dann sagte er: „Brot.“ Ich gab ihm einige Laibe Brot. Er nahm sie und sagte: „Führt eure Reise fort. Ich habe Erbarmen mit euch.“

Die demokratischen Verfahrensweisen der Ghuzz, die angewandt wurden, wenn eine Entscheidung zu treffen war, waren für die Vertreter einer autoritären Theokratie sogar noch verwirrender – umso schlimmer, wenn es eure demokratischen Methoden sind, bei denen ihr über alles und jedes abstimmen könnt:

Sie sind Nomaden und haben Häuser aus Filz. Sie bleiben für eine Weile an einem Ort und ziehen dann weiter. Man kann ihre Zelte sehen, wie sie da verstreut auf dem Platz herumstehen, gemäß nomadischem Brauch. Obwohl sie ein hartes Leben führen, benehmen sie sich wie Esel, die den Weg verloren haben. Sie haben keine Religion, die sie zu Gott führen würde, und sie werden auch nicht durch die Vernunft gelenkt; sie beten nicht an. Dafür fragen sie ihre Dorfanführer um Rat; wenn einer seinen Häuptling befragt, sagt er: „Oh Herr, was soll ich in dieser oder jener Angelegenheit tun?“ Den weiteren Verlauf der Handlungen entscheiden sie durch Beratungen untereinander. Aber wenn sie eine Maßnahme entschieden haben und bereit sind, sie durchzuführen, kann selbst der Bescheidenste und Geringste unter ihnen kommen und diese Entscheidung sprengen.

Die sexuellen Sitten der Ghuzz – und anderer Stämme – waren eine bemerkens-werte Mischung von Freisinn und Wildheit:

Ihre Frauen tragen keinen Schleier in Anwesenheit ihrer oder fremder Männer. Auch sonst bedecken die Frauen ihrer Körperteile nicht in Anwesenheit anderer Leute. Eines Tages weilten wir am Ort eines Ghuzz und saßen herum; seine Frau war ebenfalls anwesend. Während wir uns unterhielten, entblößte die Frau ihre intimen Teile und kratzte sich, und wir sahen es alle. Daraufhin bedeckten wir unsere Gesichter und sagten: „Möge Gott mir vergeben.“ Der Ehemann lachte und sagte zum Übersetzer: „Sage ihnen, wir entblößen es in eurer Anwesenheit, damit ihr es sehen und ihr euch in Schranken halten mögt; aber es ist unerreichbar. Das ist besser, als wenn es bedeckt ist und doch erreichbar.“ Ehebruch ist ihnen fremd; falls sie jemanden entdecken, der ein Ehebrecher ist, spalten sie ihn in zwei Hälften. Dies tun sie, indem sie Äste von zwei Bäumen zusammenbringen, binden ihn an die Äste und lassen beide Bäume hochgehen, so daß der angebundene Mann entzweigerissen wird.

Ich unterbreche hier, um euch daran zu erinnern, daß die Ghuzz, von denen wir sprechen, in den Khasaren aufgegangen sind – deren Nachkommen das gesegnete Palästina ansiedelten und es Israel nennen. Dies ist derselbe Stamm, mit dem ihr euch an diesem Ort namens Amerika verbündet habt. Dies ist es, was euer Land auffrisst und eure Leute bis zum Untergang korrumpiert hat. Denkt sorgfältig über diese Sache nach, die euch wie eine Seuche befallen und eure Moral zerstört hat, die euer verfassungsgemäßes Justizwesen zerstört und euch bereits eurer Freiheit beraubt hat. Der Antigott des Christentums hat eure Gehirne kontrolliert und euch in verwirrte und gehirngewaschene Bestien verwandelt, die unglücklich herum-rennen. Ihr wart anmutig und blind in eurem Bemühen, gerecht und fair zu sein, und sie haben euch vollkommen übernommen, und mein Mitgefühl ist groß für jene unter euch, die sehen, und mein Erbarmen endlos für jene, die blind geblieben sind.

Es wird nicht weiter berichtet, ob dieselbe Bestrafung auch über die schuldige Frau verhängt wird. Später, beim Berichten über die Wolgabulgaren, beschreibt er eine gleich wilde Methode des Entzweispaltens von Ehebrechern, welche aber beim Mann und der Frau angewandt wurde. Hingegen bemerkt er mit Erstaunen, daß die Bulgaren beiderlei Geschlechts nackt in ihren Flüssen schwimmen und ebenso wenig körperliche Scham haben wie die Ghuzz.

Was die Homosexualität betrifft – die in arabischen Ländern beinahe eine Selbst-verständlichkeit geworden ist –, so erzählt euch Ibn Fadlan, daß sie von den Türken als eine schreckliche Sünde betrachtet wird. Aber in der einzigen Episode, die er erwähnt, um dies zu beweisen, kommt der „Verführer“ eines „bartlosen Jünglings“ mit einer Buße von 400 Schafen davon. Meine Lieben, IHR werdet mit einer gigantischen Rechnung bestraft, zu bezahlen an die pharmazeutische Elite und die Spitäler, nur um dann schließlich langsam mit AIDS zu Tode gefoltert zu werden! Ihr würdet besser diese Notlösung mit dem Bösen sorgfältig bedenken.

An die feudalen Bäder Bagdads gewöhnt, kam unser Reisender nicht über die Schmutzigkeit der Türken hinweg. „Die Ghuzz waschen sich nicht nachdem sie ihre Notdurft verrichtet oder uriniert haben, sie baden auch nicht nach dem Geschlechtsverkehr oder anderen Gelegenheiten. Sie weigern sich, etwas mit Wasser zu tun zu haben, speziell im Winter…“ Als der Befehlshaber der Ghuzz seinen prachtvollen Brokatmantel abnahm, um den neuen Mantel anzuziehen, den ihm die Mission geschenkt hatte, sahen sie, daß seine Unterkleider „vor Dreck zerfaserten, denn es ist bei ihnen Brauch, die Kleider, die sie direkt auf dem Körper tragen, so lange anzubehalten, bis sie sich auflösen“. Ein anderer türkischer Stamm, die Baschkiren, „rasieren ihre Bärte und essen ihre Läuse. Sie suchen die Falten ihrer Unterkleidung ab und knacken die Läuse mit ihren Zähnen.“ Als Ibn Fadlan einen Baschkiren dies tun sah, sagte der zum ihm: „Die sind köstlich.“

Alles in allem ist dies kein so einnehmendes Bild, aber wenn ihr einräumt, daß der Reisende ein bisschen penibel und prüde gewesen sein mag, so könnt ihr wahrscheinlich einiges davon als Übertreibung abziehen –, aber ich warne euch – nicht allzu viel, denn es gibt viele Aufzeichnungen, die dieselbe Wahrheit erzählen. Der einzige Grund, eine Gewohnheit zu ändern war, einen Punkt und/oder einen Vorteil zu gewinnen. Ich würde es wagen zu sagen, der Reisende machte sich nicht allzu viel aus den Menschen, über die schrieb. Jedoch, wäre da nicht die Geringschätzung gewesen, hätte er womöglich nichts schriftlich festgehalten. Seine Verachtung war nur durch ihre Unreinheit geweckt und durch das, was er als unschickliche Zurschaustellung des Körpers betrachtete. Die Brutalität ihrer Strafen und Opferriten ließen ihn ziemlich gleichgültig. So beschreibt er die Strafe der Bulgaren für Totschlag mit kaltem Interesse: „Sie machen für ihn (den Verbrecher) eine Kiste aus Birkenholz, stecken ihn hinein und nageln den Deckel drauf, legen drei Laibe Brot und eine Kanne Wasser neben ihn und hängen die Kiste zwischen zwei hohen Pfählen auf, wobei sie sagen: ‚Wir haben ihn zwischen Himmel und Erde aufgehängt, damit er der Sonne und dem Regen ausgesetzt sei, und damit ihm die Gottheit vielleicht vergeben möge.’ Und so bleibt er aufgehängt, bis er mit der Zeit verwest und ihn der Wind wegbläst.“

Er hatte auch die gleiche Distanziertheit, wenn er die Beerdigungsopferung von Hunderten von Pferden und Herden anderer Tiere und die grauenhafte Tötung eines rus-slavischen (Rus: die wikingischen Gründer der früheren russischen Siedlungen) Mädchens an der Bahre ihres Herrn beschrieb.

Über die heidnischen Religionen weiß er wenig zu sagen. Aber der baschkirische Phalluskult erweckt sein Interesse, denn er fragt durch seinen Übersetzer einen der Einheimischen nach dem Grund für die Anbetung eines hölzernen Penis und schreibt dessen Antwort auf: „Weil ich etwas Ähnlichem entstamme und keinen anderen Schöpfer kenne, der mich gemacht haben könnte.“ Er fügt dann bei, daß „einige von ihnen [die Baschkiren] an zwölf Gottheiten glauben, einen Gott für den Winter, einen für den Sommer, einen für den Regen, einen für den Wind, einen für die Bäume, einen für die Menschen, einen für die Pferde, einen für das Wasser, einen für die Nacht, einen für den Tag, einen Gott des Todes und einen für die Erde; zwar ist der Gott, der im Himmel weilt, der größte unter ihnen, aber er berät sich mit den anderen, und deshalb sind alle befriedigt über die Handlungen der anderen… Wir haben eine Gruppe unter ihnen gesehen, die Schlangen anbetet, eine Gruppe, die Fische anbetet und eine Gruppe, die Schädel anbetet…“

Bei den Wolgabulgaren entdeckte Ibn Fadlan einen seltsamen Brauch:

„Wenn sie einen Mann beobachten, der sich durch Schlagfertigkeit und Wissen auszeichnet, sagen sie: ‚Für den da geziemt es sich mehr, unserem Herrn zu dienen.’ Sie ergreifen ihn, legen ihm ein Seil um den Nacken und hängen ihn an einen Baum, bis er verwest ist…“

In seinem Kommentar über diese Passage hatte der türkische Orientalist Zeki Validi Togan, unbestrittener Spezialist über Ibn-Fadlan und seine Zeit, Folgendes zu sagen: „Da ist nichts Mysteriöses an dieser brutalen Behandlung, die die Bulgaren jenen Leuten zukommen ließen, die allzu gescheit waren. Dies beruhte auf einer einfachen, nüchternen Schlussfolgerung der durchschnittlichen Bürger, die nichts anderes tun wollten, als das zu führen, was sie ein normales Leben betrachteten, und deshalb jedes Risiko oder Abenteuer vermieden, in das der ‚Genius’ sie hätte führen können.“ Er zitiert anschließend ein tatarisches Sprichwort: „Wenn du zuviel weißt, werde sie dich hängen, wenn du zu bescheiden bist, werden sie auf dir herumtrampeln.“ Ich denke, ihr solltet euch sehr damit auseinandersetzen. Ihr seid betrogen und in Unwissenheit gehalten worden, um euch keine Möglichkeit zu geben, einen Rückhalt gegen ihre Stärke zu haben. Ibn-Fadlan folgerte, daß das Opfer „nicht einfach nur als eine gebildete Person betrachtet werden sollte, sondern als einen widerspenstigen Genius, als einen, der um die Hälfte zu klug ist.“ Dies bringt einen dazu zu denken, daß der Brauch als eine Maßnahme sozialer Verteidigung gegen einen Wandel betrachtet werden sollte, als eine Bestrafung der Nonkonformisten und potentiellen Erfinder, aber er geht weiter mit einer etwas anderen Interpretation:

Ibn-Fadlan beschreibt nicht den simplen Mord von zu klugen Leuten, sondern einer ihrer heidnischen Bräuche: die Opferung von Menschen, bei der der Hervorragendste unter den Männern Gott als Opfer dargeboten wurde. Diese Zeremonie war wahrscheinlich nicht durch den gemeinen Bulgaren durchgeführt worden, sondern durch ihre Tabibs, also Medizin-männer oder Schamanen, deren Entsprechung bei den Bulgaren und den Rus im Namen ihres Kultes auch über Leben und Tod der Menschen entschieden. Ibn-Rasta zufolge konnte der Medizinmann der Rus jedermann ein Seil um den Nacken knüpfen und ihn an einen Baum hängen, um die Gnade von Gott anzurufen. War dies vollbracht, sagten sie: „Dies ist eine Opfergabe an Gott.“

Vielleicht waren beide Arten von Beweggründen zusammengemischt: „Da ein Opfer nötig ist, lasst uns die Ruhestörer opfern.“

Wir werden des Weiteren sehen, daß auch bei den Khasaren Menschenopfer praktiziert wurden – einschließlich der rituellen Tötung des Königs am Ende seiner Herrschaft. Ihr könnt annehmen, daß viele weitere Ähnlichkeiten zwischen den Bräuchen der von Ibn-Fadlan beschriebenen Stämme und jenen der Khasaren bestanden. Unglücklicherweise war es ihm verwehrt, die khasarische Hauptstadt zu besuchen und war auf Informationen angewiesen, die er in unter khasarischer Herrschaft stehenden Gebieten und speziell am bulgarischen Hof sammelte.

Die Dinge haben sich nicht viel verändert, meine Lieben, da es auch bis heute einigen verwehrt ist, nach Khasarien (Israel) zu reisen – damit die Wahrheit vor der Welt versteckt werden kann. Bevor wir abschließen, werden wir euch Lektionen über solche vermitteln, die sich in jenem System verfingen. Von einem haben wir bereits berichtet, Jack Bernstein; aber damit ihr dies in der Darstellung nicht für einseitig haltet und ihn für einen enttäuschenden Typen, einen schlechten Verlierer – werden wir euch andere präsentieren. Ich kann nicht stark genug hervorheben, gut hinzuschauen: Yitzak Rabin ist der typischste „kleine graue Alien“, von einer kosmischen Quelle kommend, den ihr irgendwo finden könnt. Ihr, die blind und Deppen bleiben wollt, werdet möglicherweise fest wünschen, ihr hättet euch die Wahrheit etwas besser angeschaut.

Lass uns bitte eine Pause machen. Ich danke dir und erinnere dich daran, für heute auf festes Essen zu verzichten, damit wir dein System schneller wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Wenn wir zurückkehren, werden wir mit der Mission des Kalifen weiterfahren, denn dies ist eines der wichtigsten Kapitel der Geschichte, das bis auf den heutigen Tag auf euch einwirkt. Salü.

Hatonn zieht sich zurück.

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 22

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Donnerstag, 11. April 1991, Jahr 4, Tag 238

 

DAS LAND DER WOLGABULGAREN

Die Mission des Kalifen brauchte fast ein Jahr (vom 21. Juni 921 bis zum 12. Mai 922), um an ihren Bestimmungsort zu gelangen, dem Land der Wolgabulgaren. Die direkte Route von Bagdad nach der Wolga führt über den Kaukasus und durch Khasarien – und um das Letztere zu vermeiden, waren sie gezwungen, einen ungeheuren Umweg zu machen, der sie an der östlichen Seite des „Khasarischen Meers“, des Kaspischen Meers, vorbeiführte. (Ich stelle fest, ihr seid wütend und verlegen darüber, von so viel von historischer Bedeutung nichts gehört zu haben – so daß es schon fast euren Untergang bedeutet. Aber Tschelas, verliert keine Zeit damit, euch darin zu suhlen, „was hätte sein können“, setzt euch nur mit dem heutigen Tag auseinander und verarbeitet rasch das Angebotene, denn Gott sendet immer, wonach gebeten wird –, und ihr habt um Hilfe gebeten!) Aber auch so wurden sie dauernd an die Nähe der Khasaren und die potentielle Gefahr, die jene darstellten, erinnert.

Eine charakteristische Episode spielte sich während ihres Aufenthaltes beim Anführer der Ghuzz-Armee ab (das war jener mit der in Misskredit geratenen Unterwäsche). Zuerst wurden sie gut empfangen und mit einem Bankett bewirtet. Aber wegen ihrer Beziehungen zu den Khasaren kamen den Anführern der Ghuzz später Zweifel auf. Der oberste Häuptling rief die Anführer zusammen, um zu beraten, was zu tun sei:

Der Angesehenste und Einflussreichste unter ihnen war der Tarkhan; er war lahm und blind und hatte eine versehrte Hand. Der Häuptling sagte zu ihm: Dies sind Boten des Königs der Araber, und ich fühle mich nicht befugt, sie weiterziehen zu lassen, ohne dich zu Rate zu ziehen.“ Dann sprach der Tarkhan: „Dies ist eine Angelegenheit, wie wir sie noch nie weder gesehen noch gehört haben; noch nie ist ein Gesandter des Sultans durch unser Land gereist, seit wir und unsere Vorfahren hier leben. Zweifellos betrügt uns der Sultan; diese Leute sendet er in Realität zu den Khasaren, um sie gegen uns aufzubringen. Das Beste wird sein, jeden der Botschafter in zwei Teile zu schneiden und ihre Habe zu konfiszieren.“ Ein anderer sagte: „Nein, wir sollten ihre Sachen nehmen und sie nackt dahin zurück rennen lassen, woher sie kamen.“ Ein weiterer sagte: „Nein, der khasarische König hält Geiseln von uns, lasst uns ihm diese Leute senden, als Lösegeld für sie.“

Ah so, fängt es nicht hell zu klingeln an wie eine Klingelglocke? Meine Lieben, ihr müsst euch der Tatsache stellen, daß einzige Grund, warum es in irgend einem arabischen Land Geiseln (amerikanischer Abstammung) gibt, ist, um Druck gegen Khasarien auszuüben –, das sie Israel genannt haben, das es aber nicht ist.

Sie diskutierten während sieben Tagen untereinander, während denen Ibn-Fadlan und seine Leute das Schlimmste befürchteten. Am Ende ließen die Ghuzz sie ziehen, als es ihnen klar war, daß die Mission tatsächlich gegen die Khasaren gerichtet war. Diese waren ihre Freunde oder Feinde, wie gerade der Wind blies. Später vermischten sie sich vollkommen mit ihnen. Die Ghuzz hatten in früherer Zeit mit den Khasaren gegen einen anderen türkischen Stamm, die Peschenegs, gefochten, hatten aber in neuerer Zeit ein eher ablehnendes Gebaren an den Tag gelegt; darum nahmen die Khasaren Geiseln.

Während der ganzen Reise dräute die khasarische Bedrohung weit über dem Horizont. Nördlich des Kaspischen Meers machten sie erneut einen riesigen Umweg, bevor sie das Feldlager der Bulgaren irgendwo in der Nähe des Zusammenflusses der Wolga und der Kama erreichten. Dort erwarteten sie der König und die Anführer der Bulgaren in einem Zustand akuter Besorgnis. Sobald die Zeremonien und Festivitäten vorbei waren, sandte der König nach Ibn-Fadlan, um über das Geschäftliche zu reden. Er erinnerte Ibn-Fadlan mit kräftiger Sprache („Seine Stimme klang, als spräche er vom Boden eines Fasses aus“) an das Hauptziel der Mission – nämlich das Geld, das ihm bezahlt werden sollte, „so daß es ihm möglich sein werde, eine Festung zu bauen, um sich gegen die ‚Juden’, die ihn bezwangen hatten, schützen könne“. Keine netten kleinen Judäer da, Brüder! Unglücklicherweise war jenes Geld – eine Summe von viertausend Dinar – nicht der Missionsdelegation anvertraut worden, verschuldet durch einige komplizierte Angelegenheiten von Bürokratie; es sollte später „gesandt“ werden (mit der Post?). Als er dies erfuhr, schien der König – eine Persönlichkeit von eindrucksvoller Erscheinung, breit gebaut und beleibt – nahe am Verzweifeln. Er verdächtigte die Mitglieder der Mission, das Geld unterschlagen zu haben.

„Was würdest du von einer Gruppe von Männern sagen, denen eine Summe Geld anvertraut wird, die für ein schwaches, abgeriegeltes und unterdrücktes Volk bestimmt ist, und diese Männer unterschlagen das Geld?“

Ich antwortete: „Das ist verboten, diese Männer wären böse.“

Er fragte: „Ist das Ansichtssache oder eine Sache der allgemeinen Überein-stimmung?“

Ich antwortete: „Eine Sache der allgemeinen Übereinstimmung.“

Allmählich gelang es Ibn-Fadlan, den König davon zu überzeugen, daß das Geld nur Verspätung habe; und offensichtlich kam es dann tatsächlich an, denn die Sache wurde fallengelassen, und Ibn-Fadlan kam nicht mehr darauf zurück. Dies linderte jedoch nicht seine Befürchtungen im Moment. Der König fuhr fort, zu wiederholen, daß der Hauptgrund für die Einladung der Bau der Festung gewesen sei, „denn er hatte Angst vor dem König der Khasaren“. Und ich möchte beifügen, er hatte allen Grund dazu, Angst zu haben – wie Ibn Fadlan berichtet:

Der Sohn des bulgarischen Königs wurde vom khasarischen König als Geisel gehalten. Dem Könid der Khasaren war berichtet worden, der bulgarische König habe eine schöne Tochter. Er sandte einen Boten, um um sie zu werben. Der bulgarische König wandte Ausreden an, um seine Zustimmung zu verweigern. Der Khasar sandte einen anderen Boten, und ließ sie mit Gewalt entführen, obwohl er ein ‚Jude’ und sie eine Muslimin war; aber sie starb an seinem Hof. Der Khasar sandte einen weiteren Boten und verlangte des bulgarischen Königs andere Tochter. Aber in derselben Stunde, zu der Bote ihn erreichte, verheiratete sie der bulgarische König in Eile mit dem Prinzen der Askil, der ihm Untertan war, denn er hatte Angst, der Khasar würde sie, wie ihre Schwester, mit Gewalt nehmen. Er hatte also Angst vor dem Khasarenkönig, und dies allein war der Grund, der den bulgarischen König dazu bewog, mit dem Kalifen in Verbindung zu treten und ihn um Hilfe für den Bau einer Festung zu bitten.

Ibn Fadlan gab auch an, wie viel Tribut der bulgarische König an die Khasaren bezahlen musste: ein Zobelfell pro Haushalt in seinem Reich. Da die Anzahl der bulgarischen Haushalte (das heißt Zelte) auf etwa 50'000 geschätzt worden war, und da der bulgarische Zobel überall auf der Welt sehr geschätzt wurde, war der Tribut erheblich.

 

DER KHASARISCHE HOF

Bislang basierte das, was Ibn-Fadlan über die Khasaren zu erzählen wusste, auf Informationen, die er während der Reise gesammelt hatte und vor allem am bulgarischen Hof. Im Unterschied zu seiner Erzählung, enthalten die Seiten über die Khasaren, abgeleitet von anschaulichen persönlichen Beobachtungen, bunt-scheckige Informationen aus zweiter Hand und fallen ziemlich flach aus. Dazu kam, daß, wegen der verständlichen Abneigung des bulgarischen Königs für seinen khasarischen Oberherrn, die Quellen seiner Informationen befangen waren – während die Unmut des Kalifats über ein Königreich mit einer gegnerischen Religion nicht unbedingt hervorgerufen werden musste.

Die Erzählung springt deshalb abrupt von einer Beschreibung des Hofs der Rusen zu jenem der Khasaren:

Was den König der Khasaren anbelangt, dessen Titel Kagan ist, er erscheint nur alle vier Monate in der Öffentlichkeit. Sie nennen ihn den Großen Kagan. Sein Stellvertreter wird Kagan Bek genannt; er ist es, der die Armeen kommandiert und ausrüstet, die Geschäfte lenkt, in der Öffentlichkeit erscheint und in den Krieg führt. Die benachbarten Könige gehorchen seinen Befehlen. Er begibt sich jeden Tag zum Großen Kagan, mit Ehrerbietung und Bescheidenheit, er trägt einen Holzstab in der Hand. Er verbeugt sich, zündet den Stab an, und wenn der hinuntergebrannt ist, setzt er sich zur Rechten des Königs auf den Thron. Nach ihm im Rang ist ein Mann namens K-nd-r Kagan, und nach ihm folgt der Jaw-shyghr Kagan.

Es ist Brauch, daß der Große Kagan keinen sozialen Umgang mit Menschen hat und nicht mit ihnen spricht, und auch niemanden in seiner Nähe akzeptiert, als jene, die wir erwähnt haben. Die Macht, jemanden festzuhalten oder freizulassen, eine Bestrafung auszusprechen und das Land zu regieren fällt seinem Stellvertreter zu, dem Kagan Bek.

Des Weiteren ist es Brauch, daß wenn der Große Kagan stirbt, ein großes Gebäude für ihn errichtet wird. Es enthält zwanzig Kammern, und in jeder Kammer wird für ihn ein Grab ausgehoben. Steine werden gebrochen und zu Pulver gemahlen, welches über den Boden verteilt und mit Pech bedeckt wird. Neben dem Gebäude fließt ein Fluss, und dieser Fluss ist breit und schnell fließend. Sie leiten das Flusswasser über das Grab um und sagen, daß dies gemacht wird, damit kein Teufel, kein Mensch, kein Wurm und keine kriechenden Kreaturen zu ihm gelangen können. Nachdem er begraben ist, werden jene, die ihn begruben, geköpft, so daß niemand weiß, in welcher der Kammern sein Grab ist. Das Grab wird „Paradies“ genannt, und sie haben eine Redensart: „Er ist ins Paradies eingetreten.“ Alle Kammern sind mit Silberbrokat ausgestattet, in den Goldfäden eingewoben sind.

Es ist Brauch, daß der König der Khasaren fünfundzwanzig Frauen hat; jede der Frauen ist die Tochter eines Königs, der ihm Gefolgschaft schuldet. Er nimmt sie in gegenseitigem Einverständnis oder mit Gewalt. Er hat sechzig Mädchen als Konkubinen, jedes von ihnen von auserlesener Schönheit.

Dann fährt Ibn-Fadlan fort, eine ziemlich phantasiereiche Beschreibung des Harems des Kagans zu geben, wo jede der 85 Ehefrauen und Konkubinen einen „eigenen Palast“ und einen Diener oder Eunuchen hat, der sie auf des Königs Befehl „geschwinder als ein Augenblinken“ in seinen Alkoven bringt. Nun, tut nicht so, als seiet ihr darüber schockiert – ihr habt soeben im Nahen Osten einen Krieg geführt, habt viele Hunderttausende von Menschen im Irak getötet, um einen König wieder auf einen Thron in einem rosa Palast zu setzen, der 80 Ehefrauen hat (was die Anzahl der Konkubinen nicht mit einschließt) und der schwarze Sklaven beschäftigt. Also bitte, schwenkt nicht eure gelben Bänder und Fahnen für mich, denn ich würde sie gar nicht akzeptieren, meine Freunde. Dann habt ihr die Dreistigkeit zu sagen, daß „Gott auf eurer Seite sei“ und daß es „es kaum Opfer gäbe“. Zudem beschuldigt ihr Saddam Hussein dessen, was den Kurden willfährt – als eure Regierung den Rebellen sagte, daß wenn sie sich gegen Saddam erhöben, würdet ihr militärisch an ihrer Seite den Krieg führen. Ferner, als die Rebellen ihren Rückzug begannen –, da wurde keine einzige Kugel auf einen Kurden geschossen, der versuchte, zu gehen. Tatsächlich war es dann so, daß alle Bemühungen, sie zu Hause willkommen zu heißen, durch eure Intervention und jene der Infiltratoren des Mossad durchkreuzt wurden. Tut mir leid, meine Lieben, ihr werdet euch für dieses Blutbad verantworten müssen, und auch all das „Zeug“, das ihr mit Fallschirmen über diesen Leuten abwerft (einige sind durch herunterfallende Teile getötet worden), werden diese Wunden nicht heilen, denn dieser Art Bosheit wird nie aus dem Gedächtnis gelöscht.

Nach einigen weiteren, eher zweifelhaften Bemerkungen über die „Bräuche“ des khasarischen Kagans – ihr werdet sie etwas später bekommen –, versorgt euch Ibn- Fadlan mit einigen ein bisschen sachlicheren Informationen über das Land:

Der König hat eine große Stadt am Fluss Itl (Wolga), die sich auf beiden Ufern erstreckt. An einem Ufer leben die Moslems, am anderen der König und sein Hof. Die Moslems werden durch einen Beamten des Königs regiert, der selber Moslem ist. Rechtsstreitigkeiten von in der Hauptstadt lebenden Moslems und von auf Besuch weilenden Händlern von auswärts werden von jenem Beamten behandelt. Niemand sonst mischt sich in ihre Angelegenheiten ein oder sitzt über ihnen zu Gericht.

Ibn-Fadlans Reisebericht, von dem was noch davon erhalten ist, endet mit den Worten:

Die Kasaren und ihr König sind alles Juden*. Die Bulgaren und ihre Nachbarn sind ihm untertan. Sie behandeln ihn mit verehrendem Gehorsam. Einige sind der Meinung, daß Gog und Magog die Khasaren sind. [Ich rate euch, seid schlau und horcht zu!]

*) In Bezug auf die Existenz einer moslemischen Gemeinde in der Hauptstadt, war das Obenstehende wahrscheinlich eine Übertreibung; aber auch wenn sie unterdrückt worden wären, hätten einige im Geheimen zu ihren religiösen Lehren gehalten. Ihr werdet zudem anzunehmen haben, daß man hier von den „Khasaren“ als das herrschende Volk oder den herrschenden Stamm innerhalb des ethnischen Mosaiks Khasariens spricht, und daß zwar die Moslems sich legaler und religiöser Autonomie erfreuten, aber nicht als „wirkliche Khasaren“ betrachtet wurden.

Bis hierher haben wir euch einige historische Daten vermittelt, und hinsichtlich der die Khasaren umgebende Welt gibt es noch viel mehr, aber den Rest könnt ihr selber recherchieren. Es ist klar, daß unter den Völkern, in deren Mitte sie lebten, eine große Barbarei herrschte, was ihre eigene Vergangenheit vor ihrem Übertritt reflektierte. Denn zurzeit von Ibn-Fadlans Besuch bei den Bulgaren war Khasarien, verglichen mit seinen Nachbarn, ein überraschend modernes Land –, wie es bei den Khasaren immer der Fall ist, da sie jene aussaugen, von denen sie unterstützt sein wollen.

Der Kontrast wird zudem durch die Berichte anderer arabischer Historiker bewiesen, und über die nächsten Seiten werden wir uns den Arbeiten von Istakhri, al-Masudi, Ibn-Rusta und Ibn-Hawkal zuwenden. Der Kontrast war auf jedem Niveau gegenwärtig, von der Behausung bis zur Verwaltung der Justiz. Die Bulgaren lebten immer noch ausschließlich in Zelten, auch der König; wenn auch das königliche Zelt „sehr groß war und tausend Menschen oder mehr beherbergen konnte“. Im Gegensatz dazu wohnte der khasarische Kagan in einem aus Backsteinen gebauten Schloss, und es wurde gesagt, daß seine Frauen „Paläste mit Dächern aus Teak“ bewohnten; und die Moslems hatten mehrere Moscheen, von denen es eine gab, „deren Minarett höher reichte, als das königliche Schloss“.

In den fruchtbaren Regionen erstreckten sich ihre Bauernhöfe und bebauten Felder über sechzig oder siebzig Meilen. Sie hatten ebenfalls ausgedehnte Weinberge. Dazu Ibn-Hawkal: „In Kozr (Khasaria) gibt es einen gewisse Stadt, Asmid (Samandar) genannt, die so viele Obst- und Gemüsegärten besitzt, daß das ganze Land von Darband bis Serir von Gärten und Plantagen eingenommen wird, die der Stadt gehören. Es wird gesagt, es gibt etwa 40'000 von ihnen. Viele von ihnen produzieren Trauben.“

Die Region nördlich des Kaukasus war extrem fruchtbar. Im Jahr 968 traf Ibn-Hawkal einen Mann, der nach einem rusischen Überfall da gewesen war:

„Er sagte, daß da für die Armen in keinem Weinberg oder Garten auch nur ein Krümelchen übrig blieb, nicht ein Blatt an den Zweigen … (Aber) aufgrund der Vortrefflichkeit ihres Landes und der Fülle ihrer Ernten wird es nicht drei Jahre dauern, bis alles wieder so geworden sein wird, wie es war.“ Kaukasischer Wein ist immer noch eine Delikatesse und wird in rauen Mengen in der Sowjetunion konsumiert.

Die Haupteinnahmequelle des königlichen Schatzamtes war jedoch der Handel mit dem Ausland. Das Ausmaß des Volumens der Handelskarawanen, die da regel-mäßig zwischen Zentralasien und der Wolga-Ural-Region hin- und herreisten, wird bei Ibn-Fadlan angegeben: wir erinnern uns daran, daß die Karawane, der sich Ibn-Fadlans Mission in Gurganj anschloss, „aus 5000 Männern und 3000 Packtieren“ bestand. Wenn man die Übertreibung angemessen berücksichtigt, so muss es immer noch eine riesige Karawane gewesen sein, und es müssen ständig viele solche Karawanen unterwegs gewesen sein. Es wurden viele Waren transportiert, einschließlich Textilien, getrocknete Früchte, Honig, Wachs und Gewürze. Eine zweite Hauptroute führte durch den Kaukasus nach Armenien, Georgien, Persien und Byzanz. Eine dritte bestand aus dem sich vergrößernden Verkehr von Handelsflotten der Rus auf der Wolga zu den östlichen Ufern des Khasarenmeers, die hauptsächlich wertvolle Pelze transportierten, die unter der moslemischen Aristokratie sehr gefragt waren, und Sklaven aus dem Norden, die auf dem Sklavenmarkt von Itil verkauft wurden. Auf alle diese Transitwaren, einschließlich der Sklaven, erhob der Khasarenherrscher eine Steuer von zehn Prozent. Addiert man dies zu den Tributzahlungen der Bulgaren, Magyaren, Burtas, usw., so stellt man fest, daß Khasarien ein reiches Land war – aber auch, daß sein Reichtum weitgehend von seiner militärischen Macht und der Geltung, die dies auf seine Steuereintreiber und Zollbeamten übertrug, abhing.

Außer seinen fruchtbaren Regionen im Süden mit ihren Rebbergen und Obstgärten war das Land arm an natürlichen Rohstoffen --, obwohl, dies ist etwas für euch „Ältere“, eine einheimische Ware, die sie exportierten, war Fischleim. Sicher erinnert ihr euch an leichte Kutschen mit Fransen oben und an die Fischleimvorhänge, die schön nach unten gingen“? Jedenfalls bestand ihre hauptsächliche Handelstätigkeit aus dem Wiederexport von aus dem Ausland gebrachten Waren. Unter diesen Gütern waren es besonders der Honig und der Kerzenwachs, der die Vorstellungskraft der arabischen Chronisten beflügelte. So schrieb Muqaddas: „In Khasarien existieren Schafe, Honig und Juden in riesigen Mengen.“ Es ist war, daß eine Quelle – „Namah“ von Darband – von Gold- und Silberminen auf khasarischem Gebiet berichtet, aber ihr Standort wurde damals nicht festgestellt und dokumentiert. Andererseits berichten mehrere Quellen von khasarischen Handelsgütern, die in Bagdad gesehen wurden und von der Anwesenheit khasarischer Händler in Konstantinopel, Alexandria und so weit weg wie Samara und Fergana.

Ich rate euch, wenn ihr von dieser Schrift wirklich profitieren wollt, dann besorgt euch eine gute Karte dieser Region, und während wir weiterfahren, wird sie sich für euch wirklich als nützlich erweisen.

Demnach war Khasarien keineswegs isoliert von der zivilisierten Welt; verglichen mit seinen in Stämmen organisierten Nachbarn im Norden war es ein kosmopolitisches Land, offen für alle Arten von kulturellen und religiösen Einflüssen, jedoch eifersüchtig seine Unabhängigkeit gegenüber den zwei kirchlichen Weltmächten verteidigend. Wir werden sehen, daß diese Einstellung den Boden für den „Coup de théâtre“ – oder Staatsstreich – vorbereitete, durch welchen der Judaismus als Staatsreligion eingeführt wurde.

Die Kunst und das Kunsthandwerk scheinen in Khasarien geblüht zu haben, einschließlich der „Haute Couture“. Als der zukünftige Kaiser Konstantin V die Tochter des Kagans von Khasarien heiratete, brachte sie in ihrer Aussteuer einen so prächtigen Anzug mit, daß er vom byzantinischen Hof als männliche Zeremonialrobe übernommen wurde; sie nannten ihn „Tzitzakion“, was vom khasarisch-türkischen Kosenamen der Prinzessin (Tschitschak oder Blume) war, bis sie Eirene getauft wurde. Hier habt ihr ein ziemlich aufschlussreiches Fragment von Kulturgeschichte. Als eine weitere Khasarenprinzessin einen moslemischen Gouverneur von Armenien heiratete, enthielt ihre Kavalkade, außer den Dienern und den Sklaven, zehn auf Rädern montierte Zelte, „hergestellt aus feinster Seide, mit Gold und Silber überzogenen Türen, die Böden mit Zobelfellen bedeckt. Zwanzig weitere transportierten die Schüsseln aus Gold und Silber und andere Schätze, die ihre Aussteuer ausmachten.“ Der Kagan selber reiste in einem mobilen Zelt, das noch luxuriöser ausgestattet war und auf seinem Dach einen Granatapfel aus Gold trug.

Und so, Dharma, lass uns dieses Segment von „Und so dreht die Welt“ verlassen und uns ein bisschen Ruhe gönnen. Was für einen erstaunlichen Teil des Lebens habt ihr wegen einem unter der Hand ausgegebenen Dekret, eure Völker in Unwissenheit zu lassen, verpasst. Nein, du denkst nicht? Nicht möglich? Ich versichere dir – es ist möglich!

Dharma, es tut mit leid, aber wir müssen hier einen Artikel einfügen über „Verkümmerte Intelligenz“ in den USA.

 

„INTELLIGENZ IN DEN USA IST VERKÜMMERT“

ZITAT:

Vor sieben Jahren, 1983, veröffentlichte die Nationale Kommission für hervorragende schulische Leistungen (National Commission on Excellence in Education) ihren heute berühmten Bericht „Eine Nation in Gefahr“, in welchem sie sagt, daß „die schulischen Grundlagen unserer Gesellschaft nun durch eine sich verstärkende Strömung von Mittelmäßigkeit erodiert werden, was unsere Zukunft als Land und als Volk bedroht.“ In jenem Jahr betrug die durchschnittliche Punktzahl für den verbalen SAT (Scholastic Aptitude Test = Test für schulische Begabung) 425, genau einen Punkt über dem bisher tiefsten Resultat von 424 Punkten im Jahr 1980. Dieses Jahr sind wir wieder auf jenem Tiefstpunkt von 424 angelangt.

Es sollte besonders erwähnt werden, daß der SAT landesweit unter allen High-School-Studenten durchgeführt wird, die beabsichtigen ans College zu gehen. Sie stellen die besten Gehirne Amerikas dar. Die vorzeitigen Schulabgänger und jene, die nicht ans College wollen, werden nicht getestet. Sie gehen einfach in der Gesellschaft auf.

Aber die fortgesetzt mageren Leistungen von Amerikas College-Studenten ist ein alarmierendes Zeichen, daß die Gedankenkraft des Landes verkümmert, und zwar wegen eines Schulsystems, das nicht mehr an die Überlegenheit der Macht des Intellekts glaubt. Es glaubt an die Entwicklung emotionaler Kraft durch die aktuelle Erziehung. Ein Land, das mehr durch seine Emotionen statt durch seine Köpfe regiert wird, geht in Richtung Dritte-Welt-Status und große Schikanen.

Bereits jetzt existiert in großen amerikanischen Städten und in vielen armen ländlichen Gebieten eine Unterklasse von Amerikanern, die ein Leben in Unwissenheit auf Dritte-Welt-Niveau führen: Analphabetentum, Armut, chronische Arbeitslosigkeit, Drogenabhängigkeit, Krankheit und soziale Viktimisierung (zum Opfer gemacht werden). Nun, alle diese Angehörigen der Unterklasse haben die öffentlichen Schulen durchlaufen, und es ist die öffentliche Schule, die ihnen ihre Gehirne gestohlen hat, derer sie sich bedienen könnten, um von den vielfältigen Möglichkeiten zu profitieren, die Amerika immer noch jenen bietet, die bereit sind, sich aus der Armut herauszuarbeiten. Immigranten, die nichts als ihre Kleider auf dem Rücken tragen, schaffen es in einer Generation, den Mittelklasse-Status zu erreichen. Also warum können dies hier geborene Amerikaner nicht tun?

Das Markenzeichen der Dritte-Welt-Zwickmühle ist das Gefangenwerden durch die degenerativen Kräfte seiner eigenen schwachen wirtschaftlichen und sozialen Situation, total hilflos und hoffnungslos zu sein angesichts einer unerbittlichen Not. Und jedes Jahr werden mehr und mehr Amerikaner auf diese Ebene der Hoffnungslosigkeit gestoßen. Die öffentlichen Schulen sollten dazu da sein, den Armen ein solches Schicksal zu ersparen. Nun scheint es, als seien die Schulen ebenso hilflos und hoffnungslos wie die Leute, die sie retten sollten.

Wird ein Amerika mit einer verkümmerten Gedankenkraft fähig sein, mit seinen tatsächlich immer mehr wachsenden sozialen Problemen umzugehen? Die Antwort ist offensichtlich. In der Tat, da wir uns, um Lösungen zu finden, zunehmend mehr auf unsere Emotionen stützen und immer weniger auf unseren Kopf, können sich die Probleme nur verschlimmern.

Das Herunterschrauben des geistigen Niveaus in Amerika fordert sogar unter unseren Besten und Brilliantesten seinen Preis. 1972 erreichten 2817 Stundenten das beste mündliche Resultat von 750 bis 800. Bis 1987 sank es ab auf 1363. Bis 1990 sank es auf 1226. Amerika verliert buchstäblich seine Köpfe. Bei dieser Geschwindigkeit werden im Jahr 2000 keine Amerikaner mehr fähig sein, im mündlichen Test das Resultat von 750 bis 800 zu erreichen.

Während der nationale Durchschnitt des mündlichen Resultats 424 betrug, erging es den verschiedenen ethnischen Gruppen unterschiedlich. Das Resultat für die Weißen betrug 442; für die asiatischen Amerikaner 410; für die amerikanischen Indianer 388; für die mexikanischen Amerikaner 380; für die Puertoricaner 359 und für die Schwarzen 352. Warum erbringen Englisch sprechende Schwarze eine so schlechte Leistung? Mit der Verbesserung der zivilen Rechte, der Schulintegration, der Förderungsmaßnahmen zu Gunsten von Minderheiten und mit den zusätzlichen Schulprogrammen „Head Start and Chapter One“, usw., warum waren schwarze Studenten nicht fähig, mit den asiatischen oder indianischen Amerikanern gleich-zuziehen? Ein Grund ist vielleicht, daß die Schwarzen als Gruppe häufiger als jede andere ethnische Gruppe der öffentlichen Schule verbunden sind. Viele mexikanisch-amerikanische Kinder besuchen katholische Kirchgemeindeschulen, aber die meisten puertoricanischen Kinder besuchen die Staatsschulen.

82 Prozent der Studenten, die vom SAT erfasst wurden, besuchten öffentliche Schulen, und ihr mündlicher Durchschnitt betrug 421 Punkte, also 3 Punkte unter dem nationalen Durchschnitt. Studenten, die Kirchgemeindeschulen besuchten, 13 Prozent, erreichten einen Durchschnitt von 436 Prozent; und jene, die nicht religiöse Privatschulen besuchten, 5 Prozent, erreichten einen Durchschnitt von 467 Punkten –, 45 Punkte über dem nationalen Durchschnitt von 424. Offensichtlich leisten die Privatschulen beim Lehren des Lesens eine bessere Arbeit als die öffentlichen Schulen.

Was die Mathematik betrifft, so erreichten die Absolventen der öffentlichen Schulen einen Durchschnitt von 475, also einen Punkt unter dem nationalen Durchschnitt. Schüler der Kirchgemeindeschulen erreichten 473, 3 Punkte unter dem n ationalen Durchschnitt. Die Absolventen der laizistischen Privatschulen erreichten jedoch 523, was 47 Punkten über dem nationalen Durchschnitt entspricht. Wiederum schnitten die Privatschüler besser ab als die Staatschüler.

Die ganze Idee einer zentralisierten, durch die Regierung monopolisierten Schule ist nicht vereinbar mit den Werten einer freien Gesellschaft.

Die Staatsschule ist ein Anachronismus. Nicht nur dient sie nicht länger den Zielen der Erziehung, und nicht nur ist sie ein immenser Parasit der nationalen Wirtschaft geworden, sie blockiert zudem die Entwicklung der neuen privaten Institutionen, welche für Amerikas Zukunft benötigt werden. Die Beschäftigung des Establishments mit der Politik ist ein Hinweis darauf, daß es weiß, daß sein Überleben nicht davon abhängt, dem Konsumenten zu gefallen, sondern von der Kontrolle über die Gesetzgebung. Und je mehr es zu akademischen Höchstleistungen unfähig ist, umso mehr wird es für sein Überleben auf die Politik angewiesen sein.

Blumenfeld Education Letter (Blumenfeld Erziehungsbrief), Box 45161, Boise, ID 83711.

ENDE DES ZITATS

Meine Lieben, was kann ich dazu sagen? Es ist beabsichtigt, euer Land hinunter zu reißen, und dies ist einer der Hauptschritte in jene Richtung – eine unwissende Gesellschaft ist eine hilflose Gesellschaft.

Salü, Hatonn verabschiedet sich.

 




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