categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 19 und 20
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 18, 2014 - 10:38:21 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

From Abundanthope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 Operation Shanstorm, chapter 19 & 20

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre und Christ

March 16, 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 19

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Mittwoch, 10. April 1991, Jahr 4, Tag 237

 

VOGELFAMILIEN

Dharma hat gebeten anzufangen und die Beobachtungen des Tages mit einem kleinen Text von Associated Press zu beenden; und da er so viel mehr aussagt, als ich es tun könnte, werden wir ihn abdrucken und dann zur Geschichte zurückkehren.

Der Punkt, der die Sache noch interessanter macht, ist, daß Dharma und Oberli ein Vogelhaus mit etwa 50 bis 75 Vögeln haben, und für einige von denen ist das Halten bewilligungspflichtig, sonst können sie konfisziert werden und/oder der Halter kann angeklagt werden. Davon waren zwei ein Pärchen von kalifornischen Wachteln (mit Papieren) – obwohl sie noch etwa 200 wilde kalifornischen Wachteln außerhalb der Voliere füttern. Aber Papa Wachtel starb diesen Winter, doch sind sie nun gerettet, denn ein anderes Männchen kam letzte Woche zum Werben vorbei. Als die eigentliche legale Trauerzeit vorüber war, setzte Dharma die kleine Frau Wachtel hinaus, damit sie mit ihrem neuen Lover durchbrennen konnte – aber ohne einen Bluttest für AIDS. Nun ist das Problem aufgetaucht, ob wir einen Totenschein für die männliche Wachtel brauchen und/oder für Madame Wachtel einen Schein für „Flucht“ oder „ungesetzliches Entlassen aus dem Gefängnis“ benötigen. Das Schlimmste kommt noch, denn im Schwarm sieht Madame exakt genau gleich aus wie alle anderen und wird nicht zum Identifizieren hervortreten. Also sollten wir sie vielleicht einfach als vermisst aufführen.

Nun, da gibt es auch gut über 250 seltene „Bandtauben“, die meinen Leuten etwa 6-8 Säcke Futter (50 Pfund) pro Woche wegessen. Die früheren Nicht-Umweltschützer schossen so viele von diesen wundervollen Vögeln ab, daß sie nahezu ausgerottet sind, und deshalb ist es so, daß wenn jemand beim Fangen eines dieser Babies erwischt wird, oder wie er ihm ein Leid antut, so steht darauf „lebenslänglich“ in einem Bundesgefängnis. Die Strafe dafür, „lebend“ mit einem „toten Vogel“ erwischt zu werden, beträgt im Minimum 125 USD. Aber was ist mit dem Falken, der täglich einen oder zwei davon frisst, zusätzlich zu einem Dutzend kleiner Finken und Seidenschwänze? Für das Beseitigen des Raubvogels gibt es noch eine höhere Buße! Das erinnert mich an den vernünftigen Umgang, den ihr mit dem Adler habt – Ihr lasst ihn eine ganze Herde Lämmer töten und fressen, aber Tod für jedermann, der den Adler beseitigt. Wo ist eure Vernunft, Leute?

Nun, Dharmas und Oberlis Problem wird schlimmer – sie haben einen Papagei, dem es beliebte, sechs Kücken zu bekommen, und sie hatten keine Vogelringe (tatsächlich hatten sie nie davon gehört) mit den offiziellen Nummern drauf, die an den Beinen der Vögelchen befestigt werden. Nun, es sind wunderhübsche, kleine, sorgfältig aufgezogene Tierchen (jedes Kücken hat alle Regenbogenfarben [was auf Vogelausstellungen als Mischling gilt]), und als Dharma Madame Wachtel hinausließ, entwischten auch zwei von den Unberingten und ein Nymphensittich dem Gefängnis. Wir sind sicher, daß das FBI augenblicklich auftauchen wird, und in Anbetracht der Tatsache, daß Oberli im rückwärtigen Teil des Grundstücks einen leeren Heizöltank abgestellt hat (eine Tatsache, die einen liebevollen Nachbarn veranlasst hat, sieben „Agenturen“ anzurufen), pfeifen sie bestimmt darauf, sich um herumrennende bösartige Vögel zu kümmern, und wir können nur hoffen, sie passen gut auf, wenn sie in der Nachbarschaft herumfliegen. Man hat mich darüber informiert, daß die beiden Papageien heute Morgen in ihren Käfig zurückgekehrt und also Sicherheit sind, nur der Nymphensittich nicht, den man nun zu den nichtnaturalisierten Spezies zählen muss.

Die Bundespolizei hat ihnen für diese Kücken, deren Füßchen zu groß geworden sind, um noch durch die Beringung zu passen, deswegen keine Nummernringe mehr geschickt. Also Brüder, betet, daß nicht die Nachbarn diese Vögel ausliefern; denn werden sie konfisziert, werden diese schönen, kleinen, gefiederten Freunde in Purpur, Blau, Grün, alles in Pastell, Gelb, mit tödlichem Gas exekutiert.

 

Ihr denkt, ich scherze? Brüder, der einzige Scherz liegt in der Art des Erzählens – die Geschichte ist tatsächlich so geschehen!

 

Und nun die Notiz aus Associated Press:

„… Wenn Sie sich immer noch nicht bewusst sind, daß wir nun in den USA eine faschistische Diktatur haben, der sieben Jahre alte B.J. Sniff hat ihren eisernen Stiefel gespürt, auch wenn er deren Philosophie nicht versteht. Associated Press hat berichtet, daß der kleine B.J. aus dem ländlichen Verona, Wisconsin, Federn gesammelt hatte, die aus der Luft herunter in den Garten hinter dem Haus gefallen waren. Mit der Zeit hatte er eine stolze Sammlung von 14 Federn, unter anderem auch von solchen Raritäten wie Krähe, Roter Kardinal, Blauhäher, Distelfink (möglicherweise) und Trauertaube. Dann fuhr das FBI auf und behauptete, B.J. habe gegen das Gesetz zum Schutz der Zugvögel verstoßen. Ein Beamter des US-Dienstes für Fische und Wildtiere befahl dem „kriminellen“ Kind seine Sammlung dem Zoologischen Museum der Universität von Wisconsin auszuliefern. Unter Tränen fügte sich B.J. Lasst die Vogelliebhaber wissen, daß einige auf der Liste KEINE Zugvögel waren.“ – Sollte B.J. die bürokratische Übertretung ihrer eigenen Vorschriften einklagen? Nein, es sei denn, er habe irgendwo zwischen 100'000 und 200'000 USD herumliegen, mit Flügelmarkierungen für Aasfresser – Staatsanwälten vielleicht?

 

DAS HEGEL’SCHE PRINZIP

Ein bereits verwendeter Ausdruck, der, während wir fortfahren, noch vermehrt gebraucht werden wird, ist „Hegel’sch“, und ich bekomme Nachfragen wegen der Definition, also bitte, fügt dies dem Glossar bei.

Das Hegel’sche Prinzip: Revolutionäre in der Regierung haben ein wirtschaftliches Chaos, eine Lebensmittel- und Treibstoffknappheit, überrissene Besteuerung, eine Erziehungskrise, eine Kriegsgefahr und andere Ablenkungen kreiert, um die Amerikaner für die „Neue Weltordnung“ zu konditionieren.

Die Technik ist so alt, wie die Politik selbst. Es handelt sich um das Hegel’sche Prinzip, mittels eines Dreistufenprozesses einen Wandel herbeizuführen: These, Antithese und Synthese (ja, ich gab euch kürzlich eine lange Abhandlung über diese Dinge).

Hier nochmals:

1. Die These ist, ein Problem zu schaffen. Die zweite Stufe, die 2. Antithese, ist, eine Reaktion zum Problem zu bewirken (Angst, Panik, Hysterie), und 3., die Synthese, besteht darin, zum auf der ersten Stufe kreierten Problem eine vorherbestimmte Lösung anzubieten – der Wandel, von dem es unmöglich gewesen wäre, ihn den Leuten aufzuzwingen, ohne die eigentliche auf Stufe eins und zwei durchgeführte psychologische Konditionierung [dies mag gut eine zweite Definition des Unendlichkeitskreises sein].

Durch Anwendung des Hegel’schen Prinzips und mit einem unwiderstehlichen finanziellen Einfluss versuchen verdeckte Agenten, die sozialen und politischen Strukturen aufzulösen, mit denen freie Menschen sich selber regieren – alte Grenzsteine, errichtet mit einem großen Zoll an Blut und Schätzen.

Ihr Ziel ist es, souveräne Staaten zu schwächen, die Länder in einer globalen Regierung aufgehen zu lassen, die wirtschaftliche Macht zu zentralisieren und die Völker und Bodenschätze der Welt zu kontrollieren.

 

INFILTRATION, SUBVERSION, REBELLION

Ich werde nun einen Auszug von großer Wichtigkeit hier wiederholen, um euch zu ermöglichen, kurz und knapp zu sehen, was euch geschehen ist. Ich danke dem „The Upright Ostrich“ vom April 1991.

Gegen den Jahrhundertwechsel hin hat eine ehrgeizige und moralisch degenerierte Gruppe von Financiers und Industriellen in Amerika einen weitreichenden Plan erstellt, der ihnen endgültig die Kontrolle über die Völker und Ressourcen der Welt in die Hände spielen würde.

Das Hauptziel war, die amerikanische Verfassung aufzulösen und an ihrer Stelle ein Weltregierungsabkommen zu setzen, durch welches das finanzielle/industrielle Kartell (F/I) regieren würde.

Um sein Ziel zu erreichen, setzte der F/I-Klüngel eine operationelle Prozedur von Infiltration, Subversion und Rebellion ein, die auf die religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Bestandteile der bestehenden Ordnung gerichtet war. Durch Konzentration ihres Reichtums und ihres Einflusses, um insgeheim die nihilistische Doktrin zu sponsern, dachte man, daß sie die intellektuelle Führung der Kirchen und Universitäten gefangen nehmen könnten. Die Beherrschung von Kanzel und Lehrstuhl, so argumentierten sie, würde zur Herrschaft über den gesamten spirituellen und erzieherischen Prozess, zur Korruption der Massenmedien und zur Schaffung einer gebrochenen, steuerlosen Gesellschaft führen, die ihren Absichten dienen würden.

Sich der politischen Amtsbefugnis zu bemächtigen, war eine offensichtliche Vorbedingung zum Erfolg. Zu diesem Zweck erzwang das Kartell 1912 ein wichtiges Eindringen in die politische Struktur der Vereinigten Staaten, indem es Woodrow Wilson zum Präsidenten machte. Um schnell den Vorteil zu kapitalisieren, ließ der Klüngel in den letzten Tagen von 1913 den Kongress drei Gesetzesvorlagen verabschieden, welche die Verfassung schwächten und eine politische Machtbasis für ihre Operationen etablierte. Diese Gesetze waren:

a. Der 16. Zusatzartikel zur Verfassung.

b. Der 17. Zusatzartikel zur Verfassung.

c. Das Gesetz über die Federal-Reserve-Bank.

Auf einen Knall erhielt der Klüngel also:

a. Unbeschränkte Finanzierung durch unbeschränkte Steuererhebung,

b. Kontrolle über den Kongress durch Ausschaltung der Beaufsichtigung der Gesetzgebung durch den Staat, und

c. Übertragen der Münzprägung/des Münzwesens vom Kongress an ihre private Bank, das Federal-Reserve-System.

Außer dieser unwiderstehlichen und unanfechtbaren Machtbasis etablierte das Kartell 1914 einen „Brain Trust“, ein Expertengremium, das zu einem Instrument der Welteroberung geformt wurde. Die Organisation wurde The Enquiry (die Nachforschung) genannt und bestand aus einem Kern von Mitgliedern der The Intercollegiate Society (eine interuniversitäre Gesellschaft), einer sozialistisch orientierten Gruppe von amerikanischen Intellektuellen.

The Enquiry, sichtbare Struktur einer verdeckten Operation, begann sofort mit Rekrutierung und Training einer „intellektuellen Elite“, die unter der Leitung ihrer geheimen Sponsoren das Abkommen über die Liga der Nationen vorbereitete. Die Liga der Nationen war natürlich das lang ersehnte Abkommen über die Weltregierung.

Als der Senat der Vereinigten Staaten sich weigerte, den Liga-der-Nationen-Plan für eine Weltregierung zu ratifizieren, wurde The Enquiry 1919 in THE COUNCIL ON FOREIGN RELATIONS (CFR) umbenannt. Das CFR-Hauptquartier verblieb in New York City, dem Finanzzentrum der Welt. Sechsundzwanzig Jahre sollten verstreichen, bis die F/I-Verschwörung mittels ihres Instruments, dem Council on Foreign Relations (Rat für Auslandsbeziehungen), ihr weitreichendes Ziel einer Weltregierung erreichen würde.

Das während dem zweiten Weltkrieg herrschende Propagandaklima lieferte die Gelegenheit; und am 28. Juli 1945 wurde ein aufgemöbeltes Abkommen über die Liga der Nationen mit einem neuen Titel – CHARTA DER VEREINTEN NATIONEN – durch einen untergrabenen US-Senat ratifiziert (untergraben durch die Sozialisten der Khasarenelite, die sich selber Liberale und/oder „Zionisten“ nennen), und die Verfassung der Vereinigten Staaten wurde augenblicklich zu Geschichte.

In der Zwischenzeit hatte man sich einen ineinander greifenden Apparat ausgedacht – eine unsichtbare Regierung der Welt. Heute umfassen diese Zweiggremien das Royal Institute of International Affairs (Königliches Institut für Internationale Angelegenheiten) in England (welches gleichzeitig mit dem Council on Foreign Relations während eines Arbeitsessens 1919 in Paris gegründet wurde), das Institut des Relations Internationales (Institut für Internationale Beziehungen) in Belgien, die Danish Foreign Policy Society (Dänische Gesellschaft für Auswärtige Politik), das Indian Council of World Affairs (Indischer Rat für Weltangelegenheiten) und ähnliche Organisationen in Frankreich, Italien, Jugoslawien, Griechenland und der Türkei.

Obschon der Apparat der Weltregierung Holdinggesellschaft um Holdinggesell-schaft und wild wuchernde Verwaltungen in der ganzen Welt umfasst, befindet sich die Hauptgesellschaftsstruktur in Amerika, und der Sitz der öffentlichen wie der privaten Macht ist der Council on Foreign Relations (CFR), gut gepolstert durch riesige Fonds in Form von steuerbefreiten Stiftungen. Innerhalb dieses Clubs befinden sich die Direktoren und Hauptagenten des Finanz- und Industriekartells, das nun die Kontrolle über die Exekutive, die Legislative und die Justiz der US-Regierung ausübt und das das Weltregierungsabkommen der Vereinten Nationen manipuliert, um ihre Befehle der Weltbevölkerung und ihren Ressourcen aufzuzwingen.

Nachdem sie nun die Vereinigten Staaten von Amerika als einen souveränen Staat aufgelöst hatten, haben die Bosse und die Erben der ursprünglichen Verschwörer eine Kampagne entfacht, um die amerikanischen Bürger in eine Tierfarm sowjetischen Stils zu nötigen. Obwohl die Verschwörer bekämpft werden, werden die Bewohner des nordamerikanischen Kontinents bald den Diktaten fremder Gerichte unterworfen sein (und dies sind nicht kleine graue Fremde (Aliens) von irgendwo dort draußen); sie werden rekrutiert werden, um in einer Armee der UNO zu dienen; sie werden direkt durch die UNO besteuert werden, um die Eine-Welt-Regierung zu unterhalten; sie werden die Spielfiguren in einer Sklavengesellschaft sein, die für ihre Arbeit nach Ansätzen bezahlt werden, die von Typen, die sich selbst für die „Elite der Welt“ halten, bestimmt werden; sie werden auf Verlangen dieser „Elite“ irgendwohin auf der Welt emigrieren müssen, und sie werden all ihren Besitz dieser neuen Aristokratie von Finanz und Industrie abtreten müssen. **Bulletin von The Committee to Restore the Constitution (Komitee zur Wiedereinführung der Verfassung), Box 986, Ft. Collins, CO 80522. (Eine gute Zeit, um anzufangen, wenn ihr es nicht schon tut, euch zu informieren, indem ihr euch auf den „alten“ Hatonn stützt!)

 

DENKT IHR IMMER NOCH,

DIE WERDEN EUCH NICHT KRIEGEN?

Vergesst „Weltraummänner“ mit Scannern und mit die Verdauung durcheinander bringender Information. Ihr braucht keine „Weltraummänner“, die euch informieren – aber ihr solltet euch intensiv mit den Informationen befassen, damit ihr sie durchdringt. Ich habe euch erzählt, daß man die Bereitstellung von Gefängnislagern (Konzentrationslagern) in Angriff genommen hat, die für alle jene unter euch vorgesehen sind, die das neue Spiel nicht mögen. Lasst uns also Informationen vermitteln, die nun als beweisbare Unterlagen an die Öffentlichkeit dringen – denn seht, einige von den Leuten, die von sich dachten, zur „Elite“ zu gehören, haben nun gemerkt, daß sie es nicht sind und sind deswegen ein bisschen mehr an anonymen „Gesprächen“ interessiert. Anonym, denn sie werden per Gewehr zur Einhaltung der Geheimhaltung gezwungen!

Hier sind nun Berichte aus erster Hand über die Vorkommnisse in sehr abgelegenen Teilen von staatlichen Waldgebieten in Oregon und Idaho, und dieselbe Art von Zerstörung findet auch an anderen Orten statt. Zerstörung ist das richtige Wort, wenn Waldgebiete von 50 acres (= 20,235 ha) oder mehr (1 acre = 40,45 a) durch den Forstdienst vollständig abgeholzt werden; an einige Orten geschieht das durch private Kontrakte. Dieses Land wird anschließend durchgesiebt und von allen Ästchen, Steinbrocken und Steinen, deren Durchmesser größer als 2,5 cm ist, befreit – auf der ganzen Oberfläche und bis 60 cm in den Boden hinein. Dann werden um das ganze Gelände herum 2,5 m hohe Maschendrahtzäune aufgestellt, die sich ebenfalls bis etwa 1,2 m in den Boden erstrecken. Also was werdet ihr nun innerhalb dieser Zäune haben? Gemäß dem Forstamt werden auf diesem Gelände „möglicherweise“ Pflänzchen gezüchtet werden!?!? (Mit anderen Worten, die sind nicht informiert.)

Da mag es schon die Begründung geben, es handle sich um eine „Studie“ für Schutzmaßnahmen, aber ein im Boden vergrabener Zaum sollte sogar für einen leichtgläubigen Umweltschützer irritierend sein. Im Licht der bekannten Pläne der Bushregierung besehen, jene einzusperren, die sich zu sehr seinem Krieg der Banker entgegensetzen… wird ein anderer Verwendungszweck für jene Areale weit realistischer! Nun, hier ist es, wo die Scanner des „Raumkadetten“ für euch in praktischer Weise zum Einsatz kommen: Es sind wirklich Gefängnislager, die aufgebaut werden – genau jetzt und in riesiger Zahl auf dem ganzen Landesgebiet, und dann noch draußen vor der Küste für die tatsächlichen Unruhestifter.

Viele Bundesbeamte kaschieren ihre schon bestehenden Pläne zum Aufheben der Verfassung unter dem Vorwand irgendeines Notfalls, wie etwa ein Krieg, usw. nicht mehr länger. Eure FEMA (Bundeskatastrophenamt) ist ausgebaut und darauf vorbereitet worden, die kommende Militärdiktatur durchzusetzen, die euer parlamentarisches Regierungssystem ablösen wird.

Es wird einen gewissen Prozentsatz an Amerikanern geben, die sich nicht ducken werden wegen dem Regierungsterrorismus, der dazu bestimmt ist, den Menschen totale Unterwerfung einzuträufeln. Wenn die schlichte Ermordung dieser Leute an Kontaktstellen als kontraproduktiv betrachtet wird, so wird die bewährte Taktik des sie in ein Konzentrationslager-Sperrens mit jedem zur Verfügung stehenden Mittel angewandt werden. Die barbarische Behandlung an solchen Orten, die sich auf die allgemeine Bevölkerung auswirkt, macht diese normalerweise gefügiger als es Blut in den Straßen tun würde.

Die Unzugänglichkeit dieser neuen Anlagen und die offensichtlichen Bemühungen des Forstamts, zu verhindern, daß sich die Öffentlichkeit ihrer bewusst wird, zielen schwer auf den Beweis für Konzentrationslager in euren Staatsländereien hin – und erinnert euch, die alten Kriegsgefangenenlager und die Lager für die, nehmen wir einmal an, Amerikaner japanischer Abstammung – die sind alle im letzten Stadium der Sanierung!

 

Ihr könnt es euch einfach nicht vorstellen, daß die Regierung so etwas tun würde, selbst wenn sie wollte? Geht hin und fragt die amerikanischen Indianer!

 

DER FORTSETZUNGSROMAN ÜBER DIE KHASAREN

Gestern hörten wir mit Leo, dem Khasaren auf, und da ist es, wo wir die Erzählung wieder aufnehmen wollen.

Die letzte arabische Kampagne war durch den zukünftigen Kalifen Marwan II geführt worden und endete in einem Pyrrhussieg. Marwan hatte dem khasarischen Kagan ein Bündnisangebot gemacht und machte dann einen Überraschungsangriff über beide Durchgänge, den Darielpass (Kasbekpass) und den Engpass von Darband entlang der Küste des kaspischen Meeres (Bab al Abway, Tor der Tore). Die khasarische Armee, die sich vom ersten Schock nicht erholen konnte, zog sich bis zur Wolga zurück. Der Kagan war gezwungen, um Bedingungen zu bitten. In Übereinstimmung mit den Gepflogenheiten, die in anderen eroberten Ländern angewandt worden waren, verlangte Marwan den Übertritt des Kagans zum Wahren Glauben. Der Kagan erklärte sich damit einverstanden, aber seine Konvertierung zum Islam muss nicht mehr als ein Lippenbekenntnis gewesen sein, denn man hörte nie mehr etwas über diese Episode bei arabischen oder byzantinischen Quellen – im Gegensatz zu den dauerhaften Auswirkungen der Etablierung des Judentums als Staatsreligion, die einige Jahre späte stattfand (etwa um 740). Marwan sagte Khasaria auf Wiedersehen und führte seine Armee zurück nach Transkaukasien – ohne eine Garnison, einen Gouverneur oder einen administrativen Apparat zu hinterlassen. Hingegen stellte er kurze Zeit später weitere Bedingungen für ein Bündnis mit den Khasaren, gegen die rebellischen Stämme des Südens.

Es war ein begrenztes Entkommen gewesen. Die Gründe, welche Marwans anscheinende Großherzigkeit antrieben, können nur vermutet werden – wie es bei so vielem anderen in diesem bizarren Kapitel der Geschichte der Fall ist. Vielleicht sind sich die Araber bewusst geworden, daß, im Gegensatz zu den relativ zivilisierten Persern, Armeniern oder Georgiern, diese grausamen Barbaren aus dem Norden nicht durch einen muslimischen Marionettenprinz und eine kleine Garnison zu beherrschen waren. Zudem brauchte Marwan jeden Mann seiner Armee, um größere Rebellionen in Syrien und in anderen Teilen des omayadischen Kalifats zu unterdrücken, das im Begriff war zu zerbrechen. Marwan selbst war der Oberkommandierende während der folgenden Bürgerkriege und wurde 744 der letzte der omayadischen Kalifen (nur um sechs Jahre später ermordet zu werden, als das Kalifat von der Abbasiden-Dynastie übernommen wurde). Vor diesem Hintergrund war Marwan ganz einfach nicht in der Lage, seine Ressourcen für weitere Kriege mit den Khasaren zu verbrauchen. Er musste sich damit zufrieden geben, ihnen eine Lehre zu erteilen, die sie von weiteren Überfällen durch den Kaukasus zurückhalten sollte.

Dadurch wurde die gigantische moslemische Zangenbewegung durch die Pyrenäen im Westen und durch den Kaukasus in Osteuropa an beiden Enden zur selben Zeit gestoppt. So wie Karl Martells Franken Gallien und Westeuropa retteten, so retteten die Khasaren die östlichen Zugänge zur Wolga, zur Donau und zum Oströmischen Reich selbst. (Natürlich, wenn ihr vom Regen in die Traufe kommen wollt – so sei es.)

„Nun Hatonn“, sagt ihr zu mir, „die Moslems und der Islam von heute stellen nicht mehr die gleiche Bedrohung dar, und es ist nicht nett, jene netten „Juden“ zu beschuldigen, die nichts anderes als ein Heimatland, Frieden und Liebe für immer wollen.“ Ah ja?? Lasst uns ein bisschen Einsichten teilen, die das Blut in den Adern erstarren lassen – gleich jetzt – Originalzitate aus Verlautbarungen der letzten Jahre!

Ayatollah Khomeini: „Die Regierungen der Welt sollten wissen, der Islam wird in allen Ländern der Welt siegreich sein, und der Islam und die Lehren des Korans werden sich in der ganzen Welt durchsetzen. In Wirklichkeit haben wir keine Wahl, als alle jene Regierungs-systeme zu zerstören, die in sich selbst korrupt sind und die Korrumpierung von anderen nachsichziehen, und alle verräterischen, korrupten, unterdrük-kerischen und kriminellen Regime zu stürzen. Dies ist die Aufgabe, die alle Muslime erfüllen müssen, in jedem einzelnen der moslemischen Länder, um die erfolgreiche politische Revolution des Islam zu vollbringen.“

Ihr, Amerika und die westliche Welt, gehört an erster Stelle zu jenen „Systemen von Regierungen“, die er erwähnte. Es könnte auch ein bisschen Ordnung in euer Verständnis bringen, wenn ihr euch daran erinnern würdet, daß bis noch vor kurzer Zeit, der Iran Persien hieß.

Der islamische Kreuzzug ist eine Revolution und die größte einzelne Bedrohung des Status quo in den Regionen mit Erdölvorkommen, von denen die Westmächte wegen ihrer strategischen Lage abhängen. Vergesst nicht, diese Revolution ist in verschiedenen Formen weit gestreut; sie erstreckt sich von Saudi-Arabien zum Persischen Golf bis zum Libanon und Tunesien am Mittelmeer und durch Nordafrika bis nach Marokko am Atlantik. Und sie geht noch weiter, wie angegeben an einem kürzlichen Treffen von Moslemführern in Pakistan, das östlich des Golfs gelegen ist. Überall auf der Welt schreien in diesen Tagen Muezzins den Ruf zum Gebet von den Minaretten. Oh, übrigens – diese netten Revolutionäre verachten, verabscheuen und hassen jene netten selbsternannten Khasaren, die sich Palästina genommen haben, wie die Pest!

Die Islamische Republik Iran hat eine Hauptrolle gespielt und jene inspiriert, die sich als Underdogs und Opfer von anderen Muslimen wie auch ausländischer Ideologien sehen. Der Glaube der meisten Schiiten und vieler Sunniten ist gestärkt worden. Die Sowjetunion, die die fünftgrößte moslemische Bevölkerung der Welt hat, und China (Autsch), wo drei Mal so viel Moslems leben wie in Saudi-Arabien, haben die Nebenwirkungen des iranischen Revolutionsexperiment gespürt.

Iran hat auf die Wut und die Frustration einer kleinen Gruppe von Schiiten gesetzt, die einen bösartigen Protest gegen ihre regionalen Rivalen und die Länder des Westens gestartet haben. Sie sind wenige. Etwa 20% der Weltbevölkerung sind Muslime. Annähernd 10% von denen sind Schiiten, und nur ein geringer Prozentsatz von denen sind nun gewalttätige Extremisten. Diese letzteren, die sich selber „Soldaten Gottes“ nennen, und obwohl nur ein Teil einer facettenreichen Bewegung, sind symbolisch für den islamischen Kreuzzug, nicht nur weil sie mit extremen Formen von Gewalt Erfolg gehabt haben, sondern auch weil sie die sichtbarsten und impulsivsten sind.

Ihre Aktionen sind ein Protest gegen das, was sie als Ungerechtigkeiten empfinden; zuerst von Seiten anderer Moslems, was kurz nach der Gründung des Glaubens im siebten Jahrhundert begann. Diese Verbitterung hat sich während mehr als eines Jahrtausends aufgebaut; sie akzentuierte sich während der Auseinandersetzungen mit dem Westen über die letzten zweihundert Jahre, seit Napoleon Ägypten eroberte, wodurch er aus Frankreich die erste westliche Macht machte, welche ein moslemisches Land kontrollierte. Die westlichen Reaktionen und das Verhalten gegenüber dem islamischen Block seit dem zweiten Weltkrieg sind einfach der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Aber die schiitischen Extremisten sind keinesfalls allein. Sunnitische Extremisten, auch wenn die meisten von ihnen nicht die gleichen Motivationen haben wie die unterdrückte schiitische Minorität, haben ebenso auf das durch den Iran symbolisierte islamische Wiedererwachen reagiert. Die Explosion der moslemischen Leidenschaft könnte Armageddon und Apokalypse ankündigen, liebe Freunde.

Der Koran sagt: „Der Krieg bringt Märtyrer hervor, damit Gott jene, die glauben, prüfen kann. Das Paradies kann nur erreicht werden, wenn Gott sieht, wer sich wirklich anstrengt und etwas aushält.“ Märtyrertum ist eine Fahrkarte in den Himmel. Was der Westen Terrorismus nennt, ist ein ehrenvoller Krieg gegen „Satan“.

Wenn dies nicht dein Herz erschreckt, Amerika – dann kann es nichts!

Zurück zu Khasarien und einer anderen Ansicht, jener von „Artamonov“:

„Khasaria war der erste Feudalstaat in Osteuropa, der den gleichen Rang wie das Byzantinische Reich und das Arabische Kalifat einnahm… Es war nur dank der kraftvollen Attacken der Khasaren, welche die Flut der arabischen Armeen in den Kaukasus umleiteten, daß Byzanz ihnen widerstand…“

Und als Letztes in dieser Schrift, der Professor für russische Geschichte an der Universität von Oxford (Angabe für die Forscher unter euch): Der Hauptbeitrag der Khasaren zur Weltgeschichte war ihr Erfolg beim Verteidigen des Kaukasus gegen den nach Norden gerichteten Ansturm der Araber.“

Marwan war nicht nur der letzte arabische General, der die Khasaren angriff, er war auch der letzte Kalif, der eine expansionistische Politik verfolgte, die, zumindest in der Theorie, dem Ideal, den Islam auf der ganzen Welt triumphieren zu lassen, verpflichtet war. Mit den Abbasiden-Kalifen hörten die Eroberungskriege auf, der wieder erstarkte Einfluss der alten persischen Kultur schaffte ein milderes Klima und ermöglichte den Aufstieg zu Pracht und Ruhm von Bagdad unter Harun al Raschid.

Wie wäre es mit einer Pause, Dharma? Wenn wir häufiger eine Pause machen, können wir heute noch ein Kapitel schreiben. Wenn der Mensch nicht endlich aufwacht, Tschela, denn nur gerade das, was am heutigen Tag passiert, kann euren Tag in der Sonne der Freiheit beenden. Baker, die Elite vertretend, ist im Begriff, den Rest eurer Nation an die khasarischen „Alliierten“ wegzugeben. Möge Gott Erbarmen haben, denn ihr teuren Kinder braucht es. Salü, ich werde beiseite treten, bis wir eine neue Sitzung anfangen. Ich danke dir.

 

Hatonn verabschiedet sich.

Phoenix Journal 28

KAPITEL 20

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Mittwoch, 10. April 1991, Jahr 4, Tag 237

ERMUNTERUNG ZUM HÄRTER STUDIEREN

UND SICH MEHR EINSETZEN

Eine nationale TV-Beurteilungsgesellschaft hat angekündigt, daß sie erwartet, bis Mitte 1994 ein System in Betrieb nehmen zu können, das erlaubt, die fernsehenden Fernsehzuschauer in ihren Heimen zu beobachten – wodurch dann die Telefonumfragen überflüssig werden. Ihr habt es bereits hinter euch, meine Lieben, das System ist bereits in Dienst genommen, und das Kabelsystem an diesem wirklich kleinen Ort hier war einen vollen Tag außer Funktion, während dem sie elektronische Teile auswechselten, wo sie doch angeblich nur das Kanalsystem wechselten – und Dharma nur ein anderes Fernsehgerät bekam. Offensichtlich kann ich es nicht genug wiederholen – ihr habt keine Ahnung, was genau hier in Amerika vor sich geht!

Nächste Sache: April Gillespies Zeugenaussage ist von der Unterkommission des Kongresses, die ihre Aussage anhörte, als zu peinlich zum Publizieren beurteilt worden. Die „New York Times“ (also muss es wirklich schlimm gewesen sein) beschrieb die Anhörung „als die peinlichste Sitzung, die das Gremium seit Jahren abgehalten hat“. Die Ausführungen wurden als äußerst blamabel abgetan, aber die „Legende“ sei „wesentlich für die nationale Sicherheit“, und alle anerk annten ihre „Position“ und applaudierten ihre „Loyalität ihrem Arbeitgeber gegenüber“ (Bush).

Schließlich bewirkte ihr Treffen mit Herrn Hussein nur den Beginn des 3. Weltkriegs, den Atomkrieg Nr. 1, und kostete nur ein paar Millionen Leben.

Erinnert ihr euch, wie ihr gekichert und gesagt habt, „das könne nicht wahr sein“, als ich andeutete, daß in eurem Land Nachrichten von Angehörigen der Familien von in Saudi-Arabien Diensttuenden abgefangen worden seien? Hört, hört: Das FBI recherchiert über jene Leute, die gegen Bush’s Kriegsengagement im Nahen Osten sind. Die Untersuchungen erfolgen auf eine Klage von Abraham Foxman, dem nationalen Direktor der Antidiffamationsliga des B’nai B’rith. Foxman verlangte außerdem, Verteidigungsminister Richard Cheney müsse Briefe, den Krieg ablehnenden Inhalts, die an Militärpersonal der USA gesandt werden, „identifizieren und abfangen“. Was die Untersuchungen betrifft, so sagt das FBI, es „…befolge nur Befehle!“ So sei es.

* * * * * * * *

Ihr werdet mit mir Nachsicht haben, Leser, denn falls je ein Gott zornig werden würde – dann wäre Er es genau jetzt! Wir haben soeben einen eklatanten Angriff auf Dharma erlebt, und zwar über ihr Computersystem, und ich will über diesen kürzesten Weg den Spielern ankündigen, daß ich ein für alle Mal dieses Verhalten nicht mehr tolerieren werde. Dies gefährdete jedermann im Haus, da alle elektronischen Apparate ebenfalls Amok liefen. Die Überwachungsteams hatten alles bestens aufgezeichnet, denn ihr seid schon früher einmal verwarnt worden. Wenn die tödlichen Stromstöße nochmals vorkommen, so verspreche ich euch, daß wir eure Elektronik so zerstören werden, daß sich der Unfall des Livermore-Laboratoriums dagegen wie ein Lottospiel ausnimmt. Ich bitte zudem die Leser um Nachsicht, falls das Geschriebene ein bisschen unkonzentriert ausfallen sollte, denn wir haben soeben einen gewaltigen Stromstoß erlitten, der auf das System gerichtet war. Trotzdem bitte ich Dharma mit dem Schreiben fortzufahren, mit der Absicht, „zur Hölle mit ihnen“ zu sagen. Und stopp – zudem möchte ich den Schrei ehren, denn das wird zuviel und kostet uns Tage, um uns zu erholen und normale Funktionen wiederzugewinnen.

Wie nahe seid ihr am Desaster? Nun, hier ist eine weitere veröffentlichte und dokumentierte Aussage, die wir für euch nochmals bringen: „Was für sowjetische Flüchtlinge? Ein Bericht des Außenministeriums zeigt auf, daß Israel (Khasarien) mehr sowjetische jüdische (judäische und khasarische) Emigranten in die besetzten Gebiete verschiebt, als ursprünglich gedacht war. Israel (Khasarien) hat versprochen, keine sowjetische Emigranten in diesen arabischen Gebieten anzusiedeln, und zwar um 400 Mio. USD US-Kreditgarantien zu bekommen, um Häuser für die Siedler zu bauen, plus weitere 10 Mia. USD, die noch beim US-Kongress anhängig sind. Aber es scheint nun, als seien vier Prozent der 1990 nach Israel (Khasarien, Palästina) emigrierten sowjetischen Juden (Khasaren) in die besetzten Gebiete gezogen; Israel (Khasarien) beharrt darauf, daß es nur ein Prozent seien.“

Lasst uns einen in die richtige Reihenfolge gesetzten Ausblick haben – erinnert ihr euch an den kleinen Federnsammler, der gerupft wurde? Vierzehn Federn eines sieben Jahre alten Knaben? Nun, die Justiz beweist einmal mehr, was sie ist: Zurück im Geschäft: Bordellboss Joe Conforte, weit mehr begünstigt von den Bürokraten als der kleine Federnsammler, ist soeben zurück in seinem Multi-millionengeschäft in Dollars – nur wenige Wochen nachdem der IRS seine Vergnügungspaläste, welche zehn Meilen vor Reno auf seinem 178 ha großen Gelände sprießen, mit einem Vorhängeschloss abgeschlossen hatte [was unzweifelhaft beweist, daß die Federn auf dem Fächer einer Stripperin nicht von Zugvögeln stammen]. Er warnte die Kommissare von Storey County, die sich weigerten, seine Mustang Ranch (Gegenstück der Texas Chicken Ranch) zu genehmigen, daß sie seine Bewilligung nicht ohne Anhörung annullieren könnten. Die jährliche Gebühr beträgt 60'000 USD, welche Conforte anbot auf 105'000 USD zu erhöhen – eine ansehnliche Summe für den kleinen Bezirk, der außer dem Sommertouristenmekka Virginia City hauptsächlich aus wüstenhaften Bergen besteht. Zusätzlich bekommt der Bezirk 2% von jedem Raum. Conforte, der das profitable Geschäft vor etwa 40 Jahren begann, floh Anfang der 80er Jahre nach Südamerika, um einer Steueranklage zu entgehen. Mit einem sagenhaften Schuldenerlass-Deal überzeugten die Bürokraten den Flüchtigen zurückzukehren und gegen Bundesrichter Harry Claiborne (falsch) auszusagen – der sich den Zorn des IRS zugezogen hatte, weil er gegen ihn entschieden hatte –, wodurch man Claiborne unschuldig verurteilen konnte. Konfrontiert mit einer erneuten Steuer-klage ging das 104-Zimmer-Bordell im September in den Konkurs, wurde durch das IRS beschlagnahmt und verriegelt, welches dann Mitte November das Anwesen und die Innenausstattung versteigerte. Erfolgreicher Bieter mit 1,49 Mio. Dollar war Victor Perry, dessen Bruder Peter Confortes Anwalt und beim Staatssekretär von Nevada als alleiniger Direktor von Mustang Properties, Inc. aufgelistet ist. [Ihr sollt nie den Wert einer in Nevada eingetragenen Firma übersehen – denn ihr würdet nie zu wissen bekommen, wer nun wirklich jene Immobilie besitzt – wieder!] Gemäß „Associated Press“ hat sich Perry geweigert, auf Fragen betreffend die Investoren in jener Operation zu antworten, und per Gesetz ist es dem Staat nicht erlaubt, diese Information zu enthüllen.

Leser, ich weiß wirklich nichts anderes zu sagen als – „euer Ort ist für die Katz“ – nur das wäre das so ungerechterweise die Katzen beleidigt.

STREIK?

Denkt darüber nach und schreibt dann sofort an „Upright“, Roger Rush, 1494 Forest Ave., Portland, Maine! Er schlägt offenbar eine „illegale“ Vereinigung der Steuerzahler vor, welche, innerhalb der Verfassung handelnd, die Bildung einer Organisation beglaubigen und sie formell als Gewerkschaft eintragen lässt. „Wenn unsere öffentlichen Bediensteten Gewerkschaften bilden und ihnen beitreten können, wieso nicht wir, die Steuerzahler?“ fragt er. Eines der Rechte, so drängt er, sei es zu streiken (keine Steuern zu bezahlen). Abstimmungen, Briefe an Kongressmitglieder, usw., usw. habe sich als wirkungslos erwiesen. Also vereinigen wir uns und streiken wir, drängt er. – Denke daran, Amerika, du bezahlst für die Mustang Ranch und das Federnstehlen bei Kindern. Du bezahlst auch für die Gefängnislager in deinen Wäldern und Nationalparks, usw. Du bezahlst für die illegale Besetzung und den ebenso illegalen Hausbau für Immigranten in Palästina und für die Neue Weltordnung, die dich versklaven soll.

Soeben habt ihr auch für den gegen Dharma gerichteten ELF-Frequenz-Impulsschuss bezahlt! Nun sagt mir nochmals, wir brächten nicht die Wahrheit – denn ich will euch sagen – niemand versucht einen schon toten Hund zum Schweigen zu bringen.

Oh ja, ich habe fast vergessen, euch über die wichtige Sache zu berichten, die ihr als Steuerzahler für eure Kongressmitglieder tut, die soeben eine kolossale Lohnerhöhung erhalten haben.

Mit eurem Geld: Ein Posten von 360'000 Dollar des neuen Ausgabengesetzes wird 12 Angestellte bezahlen für drei private, also nur für Kongressmitglieder bestimmte, Gesundheits-Wellnessanlagen. Dies wird im „Independent Free Press“ Florida berichtet: Verhätschelte Patrons, die uns angeblich „vertreten“, bekommen sogar Badetücher, Seife, Shampoos, Duschen, Whirlpool, Massagen und Snacks gratis – alles von den Steuern bezahlt!

Aber lasst euch nicht entmutigen – der Kongress hat eine Lösung für die Schulden des Bundes: „Sie sprechen nun davon, Immobilien zu verkaufen, die sie zuerst einmal gar nicht besitzen dürften. Die Bundesregierung (besitzt) durchschnittlich 30 Prozent allen Landes der Vereinigten Staaten, einen Löwenanteil von 81 Prozent von Alaska, 79 Prozent von Nevada, 60 von Utah, 52 Prozent von Oregon und sogar von Kalifornien 44 Prozent. „ Ich hätte noch sehr viel mehr zu diesem Thema zu sagen, aber zuerst müsst ihr eure Geschichtslektion in Form einer Nachmittagsseifenoper bekommen.

ZURÜCK ZU DEN ARABISCHEN KRIEGEN

Während der langen Kampfpause zwischen dem ersten und zweiten Arabischen Krieg wurden die Khasaren in mehr als eine der blutrünstigen Episoden der byzantinischen Geschichte verwickelt, die so charakteristisch sind für jene Zeit, und in denen die Khasaren auch eine Rolle spielten.

Im Jahre 685 wurde Justinian II Rhinotmetus im Alter von sechzehn Jahren oströmischer Kaiser. Gibbon hat auf seine unnachahmliche Weise ein Portrait des Jünglings gezeichnet:

„Seine Leidenschaften waren ausgeprägt; sein Verstand war schwach, und er war von einem dummen Hochmut erfüllt… Seine Lieblingsminister waren zwei Wesen, die am wenigsten für menschliche Sympathien empfänglich waren; ein Eunuch und ein Mönch; der Erste maßregelte die Mutter des Kaisers mit einer Geißel, der Zweite hängte die zahlungsunfähigen Tributpflichtigen mit dem Kopf nach unten über ein schwaches, qualmendes Feuer.“

Nach zehn Jahren unerträglicher Missregierung erfolgte eine Revolution, und der neue Kaiser, Leontius, befahl Justinians Verstümmelung und Verbannung:

„Die Amputation seiner Nase, vielleicht seiner Zunge, war schlampig ausgeführt; die glückliche Flexibilität der griechischen Sprache bedachte ihn mit dem Namen Rhinotmetus (weggeschnittene Nase). Der verstümmelte Tyrann war nach Chersones in Krim-Tatarien verbannt worden, in eine einsame Siedlung, wo Getreide, Wein und Öl als ausländischer Luxus eingeführt wurden.“

Man muss hiezu vermerken, daß die an Justinian statuierte Behandlung sogar als ein Akt der Nachsicht betrachtet wurde: die allgemeine Tendenz jener Zeit war, das Strafgesetz zu humanisieren, indem die Kapitalstrafe durch Verstümmelung ersetzt wurde. Z.B. war die Amputation der Hand für Diebe) oder der Nase (Unzucht) die häufigste Form. Byzantinische Herrscher tendierten auch zur Praxis der Blendung gefährlicher Rivalen, ihnen so großherzig das Leben erlassend.

Während seines Exils in Chersones hörte Justinian nicht auf, Komplotte zu schmieden, um seinen Thron wiederzugewinnen. Nach drei Jahren sah er seine Chancen besser werden, denn in Byzanz war Leontius entthront worden und hatte seine Nase ebenfalls weg. Justinian entfloh aus Chersones und begab sich in die durch die Khasaren beherrschte Stadt Doros auf der Krim, wo er ein Treffen mit dem Kagan der Khasaren hatte, König Busir (oder Bazir). Der Kagan muss die Gelegenheit willkommen geheißen haben, seine Finger in den reichhaltigen Kuchen der byzantinischen Dynastiepolitik zu stecken, denn er bildete mit Justinian eine Allianz und gab ihm seine Schwester zur Frau. Diese Schwester, auf den Namen Theodora getauft und später ordnungsgemäß gekrönt, scheint die einzige anständige Person in dieser ganzen Reihe von schmutzigen Intrigen gewesen zu sein und wirkliche Liebe für ihren naselosen Ehemann empfunden zu haben (der ja erst Anfang dreißig war). Das Paar und seine Gruppe von Anhängern wurde nun zur am östlichen Ufer der Straße von Kerch gelegenen Stadt Phanagoria, heute Taman, gebracht, das am östlichen Ufer der Straße gebracht, die einen khasarischen Gouverneur hatte.

Dort machten sie Vorbreitungen für die Invasion von Byzanz mit der Hilfe der khasarischen Armee, was König Busir offenbar versprochen hatte. Doch Gesandte des neuen Kaisers, Tiberius III, überzeugten Busir, seine Meinung zu ändern, indem sie ihm eine reiche Belohnung in Gold versprachen, wenn er Justinian tot oder lebendig an die Byzantiner ausliefere. König Busir befahl demzufolge zwei seiner Helfershelfer namens Papatzes und Balgitres, seinen Schwager zu ermorden. Aber die getreue Theodora bekam Wind von dem Komplott und warnte ihren Ehemann. Justinian lud Papatzes und Balgitres getrennt in seine Quartiere ein und erdrosselte jeden mit einem Seil. Dann bestieg er ein Schiff, segelte über das Schwarze Meer bis zum Donaudelta und ging mit einem mächtigen bulgarischen Stamm eine neue Verbindung ein. Dessen König, Terbolis, bewies einstweilen, zuverlässiger zu sein als der khasarische Kagan, denn 704 lieferte er Justinian 15'000 Reiter, um Konstantinopel anzugreifen. Nach zehn Jahren hatten die Byzantiner entweder die dunkleren Seiten von Justinians früherer Regentschaft vergessen, oder sie fanden ihren gegenwärtigen Herrscher noch unerträglicher, denn sie erhoben sich prompt gegen Tiberius und setzten Justinian wieder auf den Thron. Der König von Bulgarien wurde mit einer Riesenmenge Goldmünzen belohnt, die er mit seiner „skythischen Peitsche“ ausmaß und ging dann nach Hause – nur um dann einige Jahre später in einen neuen Krieg gegen Byzanz verwickelt zu werden. Nun, ist Geschichte im Grunde nicht lustig?

Justinians zweite Regierungszeit (704-711) stellte sich als noch schlimmer heraus als die erste: (aber wir wissen, daß seine Nase nicht ganz weg war) „er betrachtete das Beil, das Seil und die Folterbank als die einzigen Werkzeuge eines Königtums.“ Er wurde geistig unausgeglichen, war von Hass gegen die Einwohner von Chersones besessen, wo er die meisten bitteren Jahre seines Exils verbracht hatte und sandte eine Expedition gegen die Stadt. Einige der führenden Bürger Chersones wurden lebendig verbrannt, andere ertränkt, und es wurden viele Gefangene gemacht. Aber dies war nicht genug, um Justinians Rachsucht zu befriedigen, denn er sandte eine zweite Expedition mit dem Befehl, die Stadt dem Erdboden gleichzumachen. Aber dieses Mal wurden seine Truppen von einer mächtigen khasarischen Armee abgefangen. Daraufhin wechselte Justinians Vertreter auf der Krim, ein gewisser Bardanes, die Seiten und schloss sich den Khasaren an. Die demoralisierten byzantinischen Expeditionstruppen schworen Justinian ihre Gefolgschaft ab und wählten Bardanes unter dem Namen Philippicus zum Kaiser. Aber da sich Philippicus in der Hand der Khasaren befand, mussten die Aufständischen ein großes Lösegeld bezahlen, um ihren neuen Kaiser zurückzubekommen. Als die Expeditionstruppen nach Konstantinopel zurückkehrten, wurden Justinian und sein Sohn ermordet und der als Befreier bejubelte Philippicus auf den Thron gesetzt – nur um ein paar Jahre später abgesetzt und geblendet zu werden.

Dies ist ein sehr trauriger und miserabler Punkt dieser blutigen Heldenerzählung, meine Lieben. Wie viel Lösegeld werdet ihr den Khasaren bezahlen bevor dies vorbei ist? Diese kleine Erzählung, die euch allen so langweilig erscheint, ist dazu da, euch den Einfluss, den die Khasaren auf das Schicksal des Oströmischen Reichs ausübten, zu zeigen – zusätzlich zu ihrer Rolle als Verteidiger das kaukasischen Walls gegen die Moslems. Bardanes-Philippicus war ein Kaiser der Khasaren genau wie es Henry Kissinger in dieser Neuen Weltordnung für den Tod des Planeten ist. Ich kann euch versichern, daß zu jener Zeit, wie heute wieder, die Khaquan (Khasaren) so gut wie über den ganzen Planeten Erde die Macht ausübten!

Nächstes Thema, das ich euch nochmals darlegen werde: wie es kam, daß die Khasaren zum „Judentum“ konvertierten – etwa um 740.

Und nun muss ich meine Schreiberin entlassen, denn heute Abend haben wir eine Versammlung über das Thema der UFO’s, und Hatonn hat die Absicht, daran teilzunehmen. Ich bin müde darüber, was in dieser Gemeinde hinsichtlich meiner Mitarbeiter vor sich geht. Ich denke, daß jeder, der meine „Besuche“ erlebt hat, den Unterschied zwischen Hatonns und Dharmas Anwesenheit nicht anzweifelt. Es ist an der Zeit, daß ihr Kinder der Erde Shan erwachsen werdet, denn ihr seid kurz davor, in die Falle zu laufen, die dann allem Wachsen ein Ende setzen wird.

Ich begebe mich in den Stand-by-Modus und bitte euch dringendst aufzupassen, denn ihr befindet euch in ernsthaften Schwierigkeiten. Salü.

Hatonn verabschiedet sich, bitte.

 




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil