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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 17 und 18
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 18, 2014 - 10:09:09 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 Operation Shanstorm, chapter 17 & 18

By GYEORGOS CERES HATONN

transcribed by Andre & Christ

14. März 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

PHOENIX JOURNAL 28

 

KAPITEL 17

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Montag, 8. April 1991, Jahr 4, Tag 235

 

PERSÖNLICHE BEMERKUNGEN AN BRIEFSCHREIBER

Mein Herz ist voll, wenn ich eure Anfragen und Unterstützungsbriefe durchgehe. Wir haben einen langen Weg zu gehen, Freunde (und bitte, ihr sollt wissen, daß es innerhalb unserer Bruderschaft keine größeren Gefühle und keine stärkere Bindung gibt, als jene eines „Freundes“); und da nun aber einer nach dem anderen erwacht und beginnt, das Schiff zu bewegen, wird es Dampf aufnehmen. Und dann, wenn der Bruder mit dem Bruder in der Wahrheit zusammenarbeitet und nicht in Blindheit, kann sich die Geschwindigkeit des Wandels vergrößern, und dann kann sich ein Land mit dem anderen zusammentun, und dann könnt ihr etwas vollbringen, was das Gegenteil der „Eine-Welt-Einheitlichkeit“ ist, die sich die Verschwörer für euch ausgedacht haben. Ich wünschte, ich könnte bewirken, euch daran zu erinnern, wie wundervoll es ist, in einer Welt zu leben, in der die Freiheit gemäß Gottes gerechten Gesetzen herrscht – in Abwesenheit des Bösen. Ihr die ihr für diese Reise das „Kreuz“ auf euch genommen habt, erinnert euch an die Nischen in den Datenbanken eures Gedächtnisses, oder ihr würdet dieser Evolutionsphase nicht dienen.

Ich habe einen besonders innigen Brief von meinem geliebten Freund in Neuseeland – und oh, wenn ihr nur alle sehen könntet, was sich da anbahnt. ALLES wird von der Regierung in Neuseeland ausverkauft, und es scheint keinen Weg zu geben, die volle Wirkung einer solchen Aussage unter den Lesern im Allgemeinen zu verbreiten. Dank an euch, die schreiben, denn so erfahren wir, daß es Leute gibt, die zuhören und begreifen –, und da wir alle zusammen miteinander wachsen, zeugen die Fragen von immer größerem Fortschritt an Weisheit. Es bedrückt mich stark, nicht aus jedem Brief einen eigentlichen „Express“ machen zu können, denn die Fragen zeugen von hohem Denken und Aufrichtigkeit. Zudem gibt es Leute, die so viele Fakten der Bestätigung schicken, daß es eine Tageszeitung bräuchte, um alles zu publizieren – oh, wäre es nicht wundervoll, eine Tageszeitung zu haben? Dharma sagt mit Nachdruck: NEIN! Es wäre kein so großer Unterschied, Tschela, es ist wie mit dem Anheben des kleinen Kalbes jeden Tag – du wächst mit der Übung, und bald kannst du die Kuh anheben. Auf alle Fälle habe ich viele Briefe zu beantworten, habt also Geduld mit uns, wir werden uns bemühen, zu antworten. Vielleicht werden wir uns Morgen einigen widmen, aber heute Nachmittag möchte ich das bereits Angefangene anschließen. Dharma beanstandet, daß ich mich über Zuvieles auslasse und sie deshalb nicht mithalten kann, denn dadurch vergisst sie, was ich sie soeben gebeten habe zu schreiben – und dass ich nicht versuche, mit dem betreffenden Stoff Schritt zu halten.

 

SÜDAFRIKA

Warum wollte ich Südafrika wählen? Weil nirgendwo sonst Amerikas Eintauchen in Richtung politische „Linke“ und den Sozialismus offensichtlicher ist als in seinen Bemühungen, die prowestliche Regierung Südafrikas zu stürzen und an seiner Stelle eine kommunistische Regierung unter dem ANC und seinem marxistisch-leninistischen, revolutionären Führer, Nelson Mandela, zu etablieren. Es tut mit Leid, Freunde, ich meine genau, was ich sage. Mandela ist nicht, was man euch glauben gemacht hat, was er sei und was er repräsentiere. Vielleicht ist dies nur in seiner eigenen Kategorie von Diskussion wichtig, denn es fällt mir schwer, nicht zuerst über Brasilien zu reden –, denn Brasilien ist der nächste Punkt auf der Hitliste der „Neuen Weltordnung“, aber dieses Thema würde drei volle Tage des Schreibens beanspruchen. Der Plan der Verschwörer ist es, mit dem brasilianischen Amazonasgebiet ein Exempel zu statuieren, genau wie mit dem Irak. Und schlimmer noch, den Bürgern von Brasilien werden Programme aufgezwungen, die so bösartig sind wie jene der chinesischen Kommunisten – wenn nicht noch bösartiger.

In der Zwischenzeit jedoch, zurück nach Afrika, wo der „andere“ Krieg in Richtung Holocaust fortschreitet. Was die Anzahl der unglückseligen Opfer angeht, so ist dieser Kriegsschauplatz sogar noch größer.

Zuerst kommen die Epidemien. AIDS verbreitet sich ungehindert überall in Afrika, und nun habt ihr in vielen Ländern das Wiederauftreten von Krankheiten wie Cholera. Sambia und Uganda sind sehr hart getroffen. Eine amerikanische statistische Studie gibt in Minimalschätzungen an, daß bis in zehn Jahren in Afrika etwa 70 Millionen Menschen von AIDS angesteckt sein und den Ausbruch der Krankheit erleiden werden. In Tansania sind schon 40% der Erwachsenen von HIV infiziert; in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, sind 30% infiziert. In den Spitälern von Sambia sind schon fast 80% aller Patienten infiziert. Denkt daran, diese Krankheit verbreitet sich immer weiter.

In Teilen der Elfenbeinküste, mit einer Bevölkerung von etwa 12 Millionen, sind schon über 700'000 Personen bekannt, bei denen AIDS ausgebrochen ist; in der Hauptstadt Abidjan ist es jede 10. Person. AIDS ist allgemein bereits die häufigste Todesursache, und in der Hauptstadt ist es für Frauen die Nummer zwei. Zwölf Prozent der schwangeren Frauen sind AIDS-infiziert. In den übrigen Städten der Elfenbeinküste beträgt der Prozentsatz der Infizierten etwa 7,5%; in den Dörfern fast 5%. Die Spitäler sind voll bis überflutet und verfügen nicht über die Einrichtungen, um den Menschen zu helfen. Wenn es denn Medikamente gibt, dann nur gegen Schmerzen, Durchfall und Juckreiz. In Uganda, im Distrikt Rakai, in einer ländlichen Region mit etwa 330'000 Personen, haben etwa 40'000 Kinder ihre Eltern verloren; 250'000 afrikanische Kinder sind aus diesem Grund Waisenkinder. Sogar eure Planer sagen bis zum Jahr 2015 über 16 Millionen AIDS-Waisenkinder voraus.

 

HUNGERSNOT

Zwanzig bis dreißig Millionen Afrikaner werden dieses Jahr eine Hungersnot erleiden – oder erleben bereits ihre Auswirkungen, wobei aus den Anbauzonen keine Hilfe zu erwarten ist. Äthiopien, Sudan, Mosambik, Angola und Liberia sind besonders bedroht. Die deutsche Hilfsorganisation Caritas warnte, daß dies das Jahr der Hungersnöte im Sahel sein wird. Besonders in den westafrikanischen Ländern hat der Rückgang der Regenfälle bei der Getreideernte ein Defizit von 20-80% zur Folge. Allein in Burkina Faso bedroht die Trockenheit beinahe 2,5 Millionen Menschen – und die Notwendigkeit von Warenlieferungen und Krediten benutzt die Weltbank, um mittels Erpressung Macht über diese Menschen zu bekommen. Könnt ihr verstehen, daß es sich bei den 2,5 Millionen um die Hälfte der Bevölkerung handelt?

Alle Hilfsgüterlieferungen aus den USA an den Sudan waren wegen seiner Pro-Irak-Position gestrichen worden. Jemen befindet sich in derselben Lage aus denselben Gründen, denn die USA machen vorwärts, den Ländern den Rücken zu brechen, die gegen den Krieg im Irak waren. Ich sage euch, dies ist selektiver Völkermord, man kann dies nicht anders sagen.

Lasst mich einen Sachverhalt mitteilen, der aus den USA kam, und von dem Ihr-das-Volk noch nicht einmal Kenntnis habt.

 

NICHT IST UNDENKBAR

Unter der Titelzeile „Nichts ist undenkbar“ hat „Lancet“, die führende britische medizinische Zeitschrift (und sehr angesehen in den USA) kürzlich den Vorschlag eines Arztes unterstützt, daß kranke Babies in der Dritten Welt nicht behandelt werden sollten, sondern daß man sie sterben lassen sollte. Der Artikel, von einem Dr. Maurice King der Leeds Universität für Volksgesundheit verfasst, sagte: „Diese Aussage sollte viele Leute dazu aufrütteln, sehr sorgfältig über die Bevölkerungs-explosion nachzudenken.“

Robert S. McNamara (ja, eurer alter McNamara), der frühere Präsident der Weltbank, hat einen Entwurf für Afrika skizziert, der im Januar in „People“, dem offiziellen Magazin der International Planned Parenthood Federation (Internationale Vereinigung für eine geplante Elternschaft), publiziert wurde. IPPF und McNamara schlugen eine fast 50-prozentige Reduktion der Gesamtfruchtbarkeitsrate der Afrikaner bis 2025 vor. „People“ stellt fest: „Die Bevölkerung in Schwarzafrika ist die am schnellsten wachsende der Welt, was durch die sinkenden Todesraten bei Kindern und durch das Abschwächen des traditionellen Verhaltensmusters eines größeren Geburtenabstands bewirkt wird. Es sieht nicht so aus, als ob die Verdoppelungszeiten von 22 Jahren durch die AIDS-Epidemie stark verändert würden.“

McNamara und IPPF bedauern, daß die AIDS-Epidemie die afrikanische Bevölkerung nicht so schnell dezimiert, wie sie dachten, als die Krankheit eingeführt wurde. Sie diskutieren die Kosten für die Versorgung von afrikanischen Paaren mit Verhütungsmitteln, verlangen die Summe von 650 Millionen USD für das Ende des Jahrhunderts und eine Verdoppelung der Mittel für Umweltschutzmaßnahmen.

Der folgende Kommentar aus der „Hindustan Times“ reflektiert den wachsenden Widerstand gegen diese Genozid-Politik: „Dr. Kings und „Lancets“ Vorschlag ist barbarisch. Als Hitler die Tötung der körperlich und geistig Behinderten forderte, da waren die Leute überall schockiert. Was soll nun einer von zivilisierten Engländern denken, die zum Töten von Kindern auffordern?“ Ist es nicht möglich, daß es immer eine Ratte oder zwei in den Dachsparren gegeben hat und daß Ihr-die-Völker der Welt ganz schlimm belogen werdet? Bewirkt dies nicht ein Ansteigen von Gedanken von Rassismus, denn Dritte-Welt-Babies sind meistens braun oder schwarz? Meine Lieben, dies ist nur ein kleines Stück des Bildes von globalen Arrangements, Entvölkerung und Kontrolle.

Während gut einem Jahrzehnt haben die USA der südafrikanischen Regierung ein Gewehr an den Kopf gehalten, die Südafrikaner erpresst und eingeschüchtert, um sie zu zwingen, ihre Regierung an den kommunistischen ANC (African National Congress) abzutreten.

Daß der Afrikanische Nationalkongress (ANC) eine von der Sowjetunion unterstützte terroristische Organisation ist, bewaffnet, trainiert und finanziert seit den 50er-Jahren durch den KGB, ist eurem George Bush (früherer Chef der CIA), eurem Außenministerium, euren Geheimdiensten und eurem Kongress wohlbekannt. Daß die Südafrikanische Kommunistische Partei (ein Stellvertreter der Sowjetunion und angeführt durch einen weißen litauischen Kommunisten und Obersten des KGB, Joe Slovo) den ANC vollkommen dominiert ist euren amerikanischen Führern wohlbekannt!

Daß der ANC Tausende von gemäßigten, nichtkommunistischen, christlichen südafrikanischen Schwarzen mit der „Halsband“-Behandlung und anderen grauenvollen Methoden des Abschlachtens brutal niedermachte, wissen die amerikanischen Führer ebenfalls. Daß Nelson Mandela und seine mörderische Frau Winnie zum harten Kern gehörende kommunistische Revolutionäre sind, die der Sowjetunion und der kommunistischen Revolution in Südafrika während der letzten vierzig Jahre hundertprozentige Gefolgschaft geschworen haben, ist Bush, euren Führern des Kongresses und euren Geheimdiensten wohlbekannt.

Daß Nelson Mandela eine Konfiskation im kommunistischen Stil praktisch allen Privatbesitzes versprach, wenn er an die Macht käme, daß er in der Öffentlichkeit beständig den kommunistischen Gruß mit der geballten Faust gibt, daß er dauernd vor der sowjetischen Flagge geht und spricht, alles in voller Sicht der Fernseh- und Zeitungsreporter Amerikas und des Westens, das wissen eure Führer ganz genau.

Daß die wirtschaftlichen Sanktionen der USA gegen Südafrika – weit drakonischer als jede andere gegen eine kommunistische Diktatur gerichtete in der Welt – zur Folge haben, daß Millionen von moderaten südafrikanischen Schwarzen ihre Arbeit verloren haben und dadurch verarmen und sie darauf vorbereiten, von den „Halsband“-/AK-47-schwingenden ANC-Genossen überwunden zu werden, ist eurer Regierung, dem Außenministerium, den Kongressführern und euren Geheimdiensten gut bekannt. Daß Mandela seine Kameradschaft, Loyalität und Gefolgschaft seinen Alliierten versprach: Fidel Castro, Oberst Ghadhafi, Arafat und dem Kommunismus – am Fernsehen vor Millionen amerikanischer Zuschauer während seiner Amerikareise im Juni 1990, ist dem amerikanischen Volk und der liberalen Führerschaft Amerikas wohlbekannt. Und alles, was ihr tatet, war „Heil Mandela“ schreien.

Meine Lieben, Mandela und seine mörderische ANC-Terroristen sind im Bett gewesen mit, bewaffnet durch und verbunden mit den Kubanern, Libyern und der PLO (Amerikas geschworene Feinde) – ABER, eine lustige Sache ist, daß die Terroristen hauptsächlich durch den KGB/khasarischen Mossad trainiert werden. Nun, ist das nicht interessant? Diese Leute sind während Jahrzehnten geschworene Feinde gewesen, und dies alles ist der sozialistischen Führerschaft Amerikas wohlbekannt, da es Mandelas vom Fernsehen ausgestrahlte Aussage gewesen war, daß die Feinde von Castro, Ghadhafi und Arafat auch seine, Mandelas, seien. Mandela hat öffentlich angeboten, nach seinem Besuch im Sommer 1990 nach Amerika zurückzukehren und zu helfen, im Auftrag des ultralinken American Indian Movement AIM (Amerikanische Indianische Bewegung) eine Revolution unter den amerikanischen Indianern anzuzetteln – als wären sie nicht schon genug im Elend. Dies ist der Regierung, den Kongressführern und euren liberalen Medien wohlbekannt – und nehmt euch in Acht: Sie schafften es sogar, Bilder darüber am öffentlichen Fernsehen zu haben. Das bedeutet, daß etwas wirklich Hässliches im Tun ist.

Die Fassade beginnt jedoch zu bröckeln, denn die amerikanische Führung möchte euch glauben machen, daß ihr von der in Südafrika gefundenen enormen Schatzkiste an strategisch wichtigen Mineralien total abhängig seid, daß diese absolut erforderlich seien für den Betrieb eurer Verteidigungs-, Auto-, Weltraum- und Schwerindustrie; und falls diese Mineralien in die Hände einer feindlichen, prosowjetischen, marxistisch-leninistischen Regierung fielen, würde Amerika praktisch über Nacht wirtschaftlich in die Knie gezwungen werden. Wir haben dies schon früher besprochen und ich will euch nicht ein zweites Mal damit langweilen – ihr benötigt die Mineralien aus Südafrika nicht!

So, müsst ihr euch darüber wundern, warum Mandela eine Konfettiparade in New York bekam, die Millionen von Dollars kostete und normalerweise bedeutenden amerikanischen Helden vorbehalten ist? Warum wurde Mandela im Weißen Haus von eurem Präsidenten und seinem Außenminister empfangen und aufs Beste bewirtet? Warum war es ihm erlaubt, vor einer Vollversammlung des US-Kongresses zu sprechen, eine Ehre, die bis jetzt in der US-Geschichte erst drei Zivilisten gewährt wurde? Warum bekam er die umfassendste Berichterstattung im Fernsehen und in den Zeitungen, die je ein ausländischer Führer, Churchill, de Gaulle und Gorbatschow inbegriffen, in der US-Geschichte bekommen hat?

Die Antwort wird offensichtlich – die politischen Führer Amerikas sind total in die Idee eingetaucht, aus Amerika einen sozialistischen und „Eine-Welt-orientierten“ Organismus zumachen, in dem das Exil als gut betrachtet wird. Ihr könnt eure Feinde als Freunde betrachten, wenn sie politisch nützlich sind, und ihr könnt das Falsche als Wahrheit akzeptieren. Lenin sagte einst, und es lohnt sich, es zu wiederholen:

„Wir werden ihnen ins Gesicht spucken (d.h., den kapitalistischen Führern des Westens), und sie werden es Tau nennen.“

Ganz klar hat Mandela den Kongressführern ins Gesicht gespuckt und ganz bestimmt auch dem amerikanischen Volk, als er öffentlich seine Loyalität und Freundschaft euren tödlichsten Feinden und der kommunistischen Revolution verpfändete. Eure Führer lächelten freudestrahlend und sagten wörtlich: „Es könnte nicht besser gehen“; noch im Plenarsaal des Kongresses.

Könnt ihr den Ernst eurer Bedrängnis sehen? Wenn die liberale politische und Medienführung Amerikas dem amerikanischen Volk Michail Gorbatschow und Nelson Mandela (zwei der blutigsten marxistisch-leninistischen Revolutionäre der Geschichte, bekennende Atheisten und böse Männer) als große Führer und Männer des Friedens verkaufen kann, dann würde der Verkauf des Sozialismus, der Umweltkrise, der Waffenkontrolle, der Weltregierung oder sogar des Antichristen an das amerikanische Volk in der Tat eine leichte Sache sein – und den Antichristen und die Neue Weltordnung der Khasarenelite hat man schon restlos an euch verkauft.

Die amerikanische Bevölkerung ist durch eure Führer, euer Erziehungssystem und durch die Medien über Jahrzehnte hin allmählich vergiftet worden, um sie für den Sozialismus und die Weltregierung reif zu machen. Die 90er-Jahre sind das Schicksalsjahrzehnt – das Jahrzehnt, in dem die Kräfte des Bösen planen, zusammenzufließen und ihre globale Regierung zu etablieren. Ob es sich nun um die Neue Weltordnung, die New-Age-Bewegung, den massiven sowjetischen Militärmoloch oder eine Kombination von allen Dreien handelt: vor dem Jahr 2000 soll dem amerikanischen Volk und dem Westen eine sozialistische Diktatur aufgezwungen werden.

Aber zuerst muss Amerika, die letzte Bastion der Freiheit und des Kapitalismus verstaatlicht und zu einer Second-Hand-Macht gemacht und seine Bewohner in passive, nicht aggressive, eingeschüchterte, gehorsame Diener und fügsame Ich-bezogene „Waschlappen“ verwandelt werden, wie ihr schwache Nichtstuer nennt. Wie kann eine solche Transformation eines Landes und eines Volkes von vormals großer Bedeutung denn geschehen? Durch Verstaatlichen, Zentralisieren und Mediokratisieren des Landes, seiner Bewohner und Institutionen. Schön genau nach dem „Kommunistischen Manifest“ und den „Protokollen der Weisen von Zion“ – geht hin und beschäftigt euch intensiv damit.

Bei all diesen Aufständen und der Verwirrung in Südafrika – lest die Todeszeichen an der Wand. Dies ist genau das, was in Südafrika geschieht, wie auch an vielen anderen Orten – zu eurer Erinnerung, seit noch nicht allzu langer Zeit; und die Mehrheit ihrer Bewohner warten nun passiv auf die Machtübergabe ihrer Regierung an die kommunistisch-sozialistischen Eine-Welt-Herrscher.

Der Verstaatlichungsprozess in Amerika ist den meisten Amerikanern entgangen. Ihr habt noch nicht einmal den Übergang bemerkt. Alle paar Wochen oder Monate werden wieder einige Freiheiten mehr aufgehoben, ein paar neue Kontrollen oder Restriktionen „zu eurem Besten“ eingeführt: und während der Periode einiger mit Hard-Rock-Lärm gefüllten Jahrzehnten ist eure Freiheit dahin – DAHIN – DAHIN! Nun, wo die Globalisten ihr Ziel in Sichtweite haben, fangen sie an allen Fronten an – hinsichtlich jeden Gesetzes und jeden Segmentes eures Lebens –, den Prozess zu beschleunigen.

 

Der Umweltschutz wird eines der wichtigsten Vehikel für die Beschleunigung des Verstaatlichungsprozesses in Amerika und Europa sein. Daher werden das Luftreinhaltegesetz und eine Menge anderer umweltschützerischer Absurditäten bewirken, daß die Industrien in andere Länder „delokalisieren müssen“, damit ihr Ausstoß an Abgasen den legalen „Verschmutzungspegeln“ entsprechen – und so wird eure Industrieproduktion „zu eurem eigenen Besten“ sich zu gar nichts reduzieren.

 

Personenkontrolle, besonders von Dissidenten oder Reaktionären, die das neue System nicht akzeptieren werden, ist entscheidend, und die Hafteinrichtungen sind bereits fertig gestellt und bereit, ihre Bewohner zu empfangen. Daher das Hass-Verbrechen-Gesetz, die Waffenkontrolle und -konfiskation, neue Befugnisse für Durchsuchungen und Beschlagnahmen, Aufhebung der finanziellen Privatsphäre und Computerisierung des Lebens der Leute und ihrer finanziellen Angelegenheiten, Festnahme von und Gefängnisstrafen für gegen die Steuern protestierende Bürger, Konservative, aktive Abtreibungsgegner und andere eigenbrötlerische Patrioten, die sich nicht anpassen werden oder die möglicherweise gegen das neue System eine Opposition organisieren werden.

 

AMERIKA MUSS GESCHWÄCHT WERDEN

Die Schwächung Amerikas ist unbedingt notwendig, damit man es in einem sozialistischen Eine-Welt-System aufgehen lassen kann, denn da würde eine Supermacht nicht so recht hineinpassen. Diese Schwächung kommt – und wird noch kommen – von einer massiven Abrüstung; durch Unterminierung der finanziellen Stärke Amerikas durch massive Schuldenfinanzierung; Verminderung von Amerikas Handel durch riesige Importe von in Billiglohnländern der Dritten Welt oder durch Sklavenarbeit im kommunistischen Block hergestellten Waren; Ausverkauf eurer nationalen Anleihen an Ausländer, was durch einen schwachen und weiter fallenden Dollar möglich gemacht wird; Transfer eurer Spitzentechnologie, eurer Lebensmittelüberschüsse und eurer industriellen Stärke in die Länder des Ostblocks; Auspressen bis zum Tod des amerikanischen Systems der unabhängigen Untenehmen mit einer Lawine von staatlichen Vorschriften, Papierkrieg, Steuern und bürokratischen Kontrollen; und durch Öffnen der Fluttore für Pornografie, Abtreibung und pro-homosexuelle Initiativen.

Die drei folgenden, einen Wendepunkt darstellenden Ereignisse, die das Ende eines freien Amerikas signalisieren werden und daß die Ära eines sozialistischen Amerika gekommen ist, sind durch einige Leute entworfen worden und sind es wert, aufgeführt zu werden:

· Der Kollaps Südafrikas durch eine kommunistische Revolution – und das prosperierende industrielle Amerika will jene strategischen Mineralien nicht verlieren.

· Waffenkontrolle und -konfiszierung in Amerika – unmittelbar nach der Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung wird ihr eine sozialistische Diktatur aufgezwungen werden, und die neue Verfassung wird an die Stelle der alten treten, ohne dass auch nur im Kongress darüber verhandelt werden wird.

· Der Zusammenschluss Amerikas mit einem vereinigten Europa – was dann „Atlantische Gemeinschaft“ genannt oder mit einem ähnlich possierlichen Namen bedacht werden wird.

Des weiteren, um all dies wirklich zu verstehen, müsst ihr mehr über die historische Evolution der Khasaren wissen, und deshalb werden wir diesen Teil abschließen und uns die nötige Erholung gönnen, bevor wir erneut mit einem solch weitreichenden Thema anfangen. Es tut mit Leid, Tschelas, es geht nicht mehr länger an, diese Themen auszulassen – sie sind so untereinander verbunden, daß wir einfach stückchenweise weitergehen werden, bis wir jeweils dringendere Informationen einfügen werden. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich danke euch für eure Liebe und euer Mitgefühl, die uns alle an jedem Tag erreichen. Dies, meine Lieben, ist der Brennstoff, der uns am Laufen erhält. Da wir uns in Brüderschaft zusammenfinden, in Einheit mit der Sache der Göttlichkeit, baut sich unsere Stärke auf, und jeder Schritt dieser harten Reise ist es wert, gemacht zu werden. Einer der Gründe für die dringende Notwendigkeit der raschen Verbreitung dieser Information ist es, Schutz zu bieten und vor allem jene wagemutigen Personen zu schützen, die voran gingen und nun von ihren „freien“ Brüdern Unterstützung bekommen müssen, denn einige sind schon ins Gefängnis gesteckt worden und können sich nicht selber helfen. Wir müssen uns um unsere Brüder kümmern, die in Gefängnishöllen leiden und der Willkür der bösartigen Verschwörer ausgesetzt sind. Wir können es nicht zulassen, daß sie den ganzen Preis bezahlen, während wir an ihrem Hemdzipfel hängen oder einfach das Scheitern hinnehmen. Die Zeit ist so knapp, meine Geliebten, aber wir können es schaffen, wenn wir es intensiv genug wollen.

 

Ihr geht nicht allein! Ihr habt den Herrn angerufen, und Er hat Seine Heerscharen gesandt. So sei es. Salü.

 

Hatonn zieht sich zurück.

 

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 18

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 9. April 1991, Jahr 4, Tag 236

 

DIENSTAG, 9. APRIL 1991

Da wir nun zum Thema der Khasaren zurückkehren, muss ich den vielen Menschen, die uns Liebe und Informationen haben zukommen lassen, meine Anerkennung aussprechen. Ihr müsst verstehen, meine Lieben, daß dadurch daß wir um Teilnahme und um Bestätigung von irdischer Seite bitten, wir mehr und mehr Seelen unter der Herde Gottes versammeln. Wir vom Kommando und jene von uns, die von höherer Frequenz sind, wir wünschen nicht, als etwas anderes als Wegweiser betrachtet zu werden. Verbeugt euch nicht vor uns als etwas Mystischem oder „über“ euch Seiendem. Wir verbeugen uns ebenso vor euch, die ihr in dieser materiellen Dimension beim Umwandeln der Geisteshaltung eines gehirngewaschenen Planeten Schmerzen und traumatische Situationen riskiert.

Ich sollte euch vielleicht erzählen, was Dharma über die Lage und die „Vogel-Stämme“ sagt. Sie sagt: „ Du sagst uns, wir seien Adler und Spatzen, Tauben und Truthähne – aber ich weiß, ich bin nur ein Papagei und der Rest sind Tauben. Was du nicht zu verstehen scheinst, Hatonn, das ist, daß wir alle eigentlich nur Hühnchen sind, und der Himmel fällt zusammen, der Himmel fällt zusammen, der Himmel fällt zusammen!“ Meine Geliebte, mach einfach, daß die Welt richtig weitergeht, und ich werde den Himmel halten!

Bevor ich auf das historische Fundament, von dem die Khasaren herkommen, weiter eingehe, muss ich jemanden ehren, der hinsichtlich dieser selbsternannten „zionistischen Juden“ (Khasarenelite) die Wahrheit mitgeteilt hat, mit den Worten eines Judäers. Ich ehre Len Martin, der die Geschichten von verschiedenen Personen zu Papier bringt, die gegen jene Gruppe kämpfen, von der sie einst dachten, es sei die ihre. Dieses besondere Zitat entstammt dem Nachwort eines von Len Martin geschriebenen Büchleins, wie ihm es durch Haviv Schieber erzählt wurde, „Holy Land Betrayed“ (Das verratene Heilige Land). Diese Männer geben nun ihr Leben, um diesen Irrsinn und den Unsegen ungeschehen zu machen, der diese Welt ereilt hat.

 

ZITAT:

NACHWORT

Israel kann nicht weiterhin bestehen, noch sollte es bestehen – um aller Juden (Judäer) willen. [Hatonn: Wir zitieren hier und benutzen den Ausdruck „Jude“ weil er in diesem Werk verwendet wird – aber eigentlich sollten wir bei jedem entsprechenden Eintrag das Wort „Khasar“ einfügen. Ich bitte zudem, daß die „Terminologieliste“ am Anfang des 1. Kapitels dieses Buches beigefügt wird. Ihr müsst hinsichtlich dessen, was projiziert und empfangen wird, eindeutig sein.]

Die oben stehende Aussage mag jenen Amerikanern (Nichtjuden und Juden [Judäer]), die, was den Status Israels anbelangt, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenmedien gehirngewaschen wurden, befremdlich erscheinen.

Die Realität, die sich die Amerikaner, und speziell die Juden (Judäer), klarmachen müssen, ist die folgende:

Nach gut 40 Jahren der Existenz des Staates Israel (Khasarien) sollte es allen Menschen offenen Geistes auf überwältigende Weise klar sein, daß das Experiment der marxistisch-zionistischen Elite fehlgeschlagen ist. Das Resultat sind Terror, Mord, Bankrott und ungezügelte Inflation gewesen – und Kriege mit keiner reellen Aussicht auf Frieden (und auch nicht beabsichtigt).

Israel (Khasarien) ist ein bewaffnetes Lager, dessen Politik offenkundig rassistisch und demzufolge zu Recht von der UNO verurteilt worden ist. Israels (Khasariens) Besetzungsarmeen unterdrücken brutal die Menschen in den arabischen Ländern, und weil die Vereinigten Staaten Israel (Khasarien) blind unterstützen, haben sie Glaubwürdigkeit und Freunde im Nahen Osten verloren. Die USA haben auch Milliarden Dollars an Geschäftsverträgen verloren. Dazu kann man noch die Milliarden Dollars des amerikanischen Steuerzahlers addieren, die in Israel (Khasarien) hineingeschüttet wurden.

Da gibt es zehn Fragen, die ernsthaft bedacht werden müssen, sollte es noch irgendeine Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten geben und Amerika erneut als Vorkämpfer für die Menschenrechte anerkannt werden.

1. Wie lange können wir verlangen, daß Palästina ein jüdischer (khasarischer) Staat sein soll, wenn die meisten Juden (Judäer) da nicht hingehen wollen und Tausende, die dahin emigriert sind, bereits wieder abgereist sind oder wünschen, wegzugehen?

2. Wie lange können wir uns auf Israel (Khasarien) als auf eine Demokratie beziehen, wenn es seit 38 Jahren ein Polizeistaat ohne schriftliche Verfassung geblieben ist?

3. Wie lange können wir den Kommunismus (sozialistischer Polizeistaat) und Sowjetrussland attackieren und gleichzeitig den orthodox marxistischen Status von Gemeinden (Kibbuzim) und Histradut (Arbeiterorganisationen und sozialistische Unternehmen) unterstützen?

4. Wie lange können wir noch wegen der Gräueltaten Deutschlands und anderer Nichtjuden aufschreien und sie verdammen, während wir den von Israel (Khasarien) an den semitischen Arabern [Aha – endlich kapieren es die Leute!] begangenen Gräueltaten gegenüber die Augen schließen und sogar applaudieren?

5. Wie lange können wir von einer dauerhaften Existenz eines Staates namens Israel träumen, wenn Israel (Khasarien) nicht einen einzigen verlorenen Kampf überleben kann und die Araber Tausende überleben können?

6. Wie lange können wir von der Menschheit Sympathie und Unterstützung für ein „Heimatland“ verlangen, das wir Juden (Judäer) vor 2000 Jahren verließen und im selben Atemzug von zivilisierten Männern fordern, die Klagen der kürzlich weggejagten Palästinenser zurückzuweisen?

7. Wie lange können wir die westliche Welt damit beschwindeln, Israel (Khasarien) sei die einzige antikommunistische Bastion im Nahen Osten, wenn in Realität: (a) Waffen der kommunistischen Tschechoslowakei halfen, Israel (Khasarien) zu etablieren, (b) die Sowjetunion für die Aufteilung von Palästina stimmte und eine der ersten Nationen war, die den Staat anerkannte, (c) Sowjetrussland seine Tore und die Tore seiner kommunistischen Satelliten für die Emigration von Juden (Khasaren) nach Israel (Palästina) öffnete und so viel an dringend benötigter militärischer Arbeitskraft lieferte?

8. Wie lange können wir unschuldige und sentimentale Juden (Judäer) mit Slogans über Sicherheit und ein vollkommenes jüdisches (judäisches) Leben in das tolle, atheistische, unsichere Ghetto namens Israel locken, wo in Wahrheit jeder Grundsatz des Judaismus gebrochen wird?

9. Wie können wir behaupten, der Zionismus (Elitismus) habe das jüdische (judäische) Flüchtlingsproblem durch Umsiedlung nach Israel (Palästina) gelöst, wenn es effektiv die Flüchtlinge waren, die die Versuchung der Zionisten (Khasarenelite) zurückwiesen und nun in Sicherheit und Prosperität in anderen Ländern leben und ihre immer noch in Israel (Palästina) gefangenen verarmten Verwandten unterstützen?

10. Wie können wir uns selbst darüber hinwegtäuschen, daß Israel (Khasarien) weiterhin werde existieren können, ohne einen dauerhaften Frieden und ohne Zugeständnisse an die unterjochten Palästinenser?

Nur durch Opfern so ausschließender Bezeichnungen wie „Israel“ und „Palästina“ und ein Zusammenkommen in einem freien, nichtsektiererischen „Staat Heiliges Land“ können diese beiden Völker Leben, Freiheit und Glück finden.

Es sollte für jede vorurteilslose Person (Nichtjude oder Jude [Judäer]) offensichtlich sein, daß Israel (Khasarien) nicht länger existieren kann und es auch nicht sollte. Ich sage dies nicht nur den arabischen Völker und den amerikanische Nichtjuden zuliebe, sondern viel wichtiger uns Juden (Judäern) zuliebe, denn wenn genügend nichtjüdische Amerikaner sich endlich der Wahrheit über das marxistische Israel (Khasarien) gewahr werden, dann werden alle Juden (Judäer) leiden.

Eine weiter andauernde Besetzung des Heiligen Landes durch das marxistisch-zionistische Israel (der Khasarenelite) wird mit Bestimmtheit den Samen neuer Kriege im Nahen Osten und einer fortgesetzten politischen, finanziellen und moralischen Degeneration in sich tragen. Zudem ist die Gefahr der Provokation eines Weltkriegs durch Israel (Khasarien) zu groß, um ignoriert zu werden.

Nur im Geiste Gottes und der Gründerväter dieser Zivilisation – Moses, Jesus und Mohammed – kann Frieden und Glück im Heiligen Land erreicht werden.

Haviv Schieber

ENDE DES ZITATS

 

[Ja, Leser, dies ist das zweite Mal, daß ihr auf diesen Text trefft. Die Botschaft ist wichtig genug, um eine Wiederholung zu verdienen.]

Ihr könnt das obgenannte Büchlein für 5 USD pro Stück unter folgender Adresse bekommen: Pro-American Press, P.O. Box 41, Gering, NE 69341.

Danach stellt ihr Nachforschungen an: Warum benutzen „sie“ weiterhin die falsche Bezeichnung, wenn „sie“ eigentlich von der „Elite“, von den „Khasaren“, usw., reden? – Weil sie die Geschichte auch nicht kennen! Wie viele von euch, die die Journale nicht gelesen haben, wissen, daß das Massaker von Jonestown eine militärische Massenmordoperation war, in die genau jene Leute verwickelt waren und daß Jim Jones tatsächlich nach Israel (Khasarien) gebracht worden war? Übrigens, unterdessen ist er ebenfalls ermordet worden – jedermann ist dem Drachen entbehrlich. Ich gab euch einen detaillierten Bericht über was da genau in Jonestown, Guyana, geschehen war; und ja, es war anderswo auch publiziert worden, und die ganze Überwachungselite weiß darüber Bescheid; ja, sie hat das ganze Manöver in der Tat geplant und orchestriert.

Wie viele gute Amerikaner wissen, daß Pearl Harbor ein beabsichtigtes Massaker an euren eigenen Leuten gewesen war?

Ah so –, also dann erwartet nicht, daß jene, die dachten, sie fänden das glorreiche Land, anders dachten, denn sie kennen keinen Unterschied: ihre Medien sind sogar noch mehr kontrolliert als die euren! Das Beste, was ihr für euren judäischen Bruder tun könnt, ist, ihm die Wahrheit zu unterbreiten, damit er sehen kann, daß dies nicht das ist, was versprochen wurde – aber er weiß auch nicht warum!

 

GESCHICHTE

Ein arabischer Historiker aus dem 9. Jh., Yakubi, verfolgt die Abstammung der Khasaren bis zurück zu Japheth (und somit bis zu Kain), den dritten Sohn von Noah. Das Japhet-Motiv taucht oft auf in der Literatur, während andere Legenden sie mit Abraham oder Alexander dem Großen verbinden.

Einige der frühesten sachbezogenen Hinweise auf die Khasaren, die ihr finden könnt, sind in einer von „Zacharia Rhetor“ verfassten syrischen Chronik aufgeführt (tatsächlich war sie von einem anonymen Übersetzer geschrieben und anschließend nach einem frühen griechischen Historiker benannt worden), die aus der Mitte des sechsten Jahrhunderts stammt. Wenn der Student für die Wahrheit bereit ist, und der Lehrer auftaucht – erinnert ihr euch? Die Chronik erwähnt die Khasaren auf einer Liste von in der Region des Kaukasus lebenden Völkern. Andere Quellen geben an, daß sie schon ein Jahrhundert früher klar erkennbar und eng verbunden mit den Hunnen waren.

Im Jahre 448 sandte der byzantinische Kaiser Theodosius II einen Botschafter zu Attila, in dessen Gefolge sich ein berühmter Rhetoriker namens Priscus befand. Dieser verfasste nicht nur über die diplomatischen Verhandlungen einen offiziellen Bericht, sondern auch über die Hofintrigen und das Treiben in Attilas prächtiger Banketthalle – er war überhaupt der perfekte Klatschkolumnist und ist immer noch eine der Hauptinformationsquellen über die Sitten und Gebräuche der Hunnen. Aber Priscus hatte auch Anekdoten über ein den Hunnen unterlegenes Volk zu erzählen, das er „Akatzirs“ nennt – was „Khasaren – Ak-Khasaren“ bedeutet, oder „weiße“ Khasaren (bitte erinnert euch daran, was ich euch über die historischen Floskeln von „weiß“ und „schwarz“ erzählte, denn dies hat nichts mit „Farbe“ zu tun) im Unterschiede zu den „schwarzen“ Kara-Khasaren. Die „Akatzirs“ waren auch als ein Volk von Kriegern bekannt. Dies wird so durch moderne Fachleute akzeptiert – und es wird zudem anerkannt, daß Aussprache und Schreibweise tatsächlich dem Armenischen und dem Georgischen folgen: Khazir.

Der byzantinische Kaiser versuchte, diese Kriegerrasse für seine Seite zu gewinnen, aber der habgierige khasarische Häuptling Karidach befand das ihm angebotene Bestechungsgeld als unzureichend (klingt das nicht vertraut?) und stellte sich auf die Seite der Hunnen. Attila besiegte Karidachs gegnerische Häuptlinge, setzte ihn als den alleinigen Herrscher über die Akatzirs ein und lud ihn ein, seinen Hof zu besuchen. Karidach dankte ihm überschwänglich für die Einladung und ging so weit zu sagen, daß „es für einen sterblichen Mann zu hart sein würde, in das Gesicht eines Gottes zu schauen. Denn wie jemand nicht in die Sonnenscheibe schauen kann, könne man noch weniger in das Gesicht des größten Gottes schauen, ohne verletzt zu werden.“ (Klingt das auch vertraut?) Attila war offenbar erfreut, denn er bestätigte Karidach in seiner Herrschaft.

Die Khasaren tauchten auf der europäischen Szene etwa in der Mitte des fünften Jahrhunderts als Volk unter hunnischer Souveränität auf und werden, zusammen mit den Magyaren und anderen Stämmen, hauptsächlich als späte Abkömmlinge von Attilas Horde betrachtet.

 

ZUSAMMENBRUCH DES HUNNISCHEN REICHS

Der Zusammenbruch des hunnischen Reichs nach Attilas Tod hinterließ in Osteuropa ein Machtvakuum, weswegen einmal mehr, Welle um Welle, nomadische Horden von Osten nach Westen drangen, von denen die bekanntesten die Uiguren und Awaren waren. Während dieser Periode waren die Khasaren hauptsächlich sehr glücklich damit beschäftigt, Raubzüge auf die reichen transkaukasischen Regionen Georgien und Armenien zu unternehmen und wertvollen Kram zusammenzuraffen. Während der zweiten Hälfte des sechsten Jahrhunderts wurden sie eine dominante Macht unter den Stämmen nördlich des Kaukasus. Etliche dieser Stämme – die Sabiren, Saraguren, Samandaren, Balanjaren, usw. – werden seit dieser Zeit nicht mehr mit Namen erwähnt: sie waren durch die Khasaren entweder unterworfen oder absorbiert worden. Den härtesten Widerstand leisteten offenbar die mächtigen Bulgaren. Aber auch sie wurden vernichtend geschlagen (etwa 641), und daraus ergab sich die Aufteilung der Nation in zwei Teile: einige wanderten westwärts zur Donau, in die Region des heutigen Bulgarien, andere nordostwärts ins Gebiet der mittleren Wolga. Die letzteren verblieben unter khasarischer Oberhoheit (Sic! Sic! Dharma). Oberhoheit: die Beherrschung durch einen Oberherrn: Oberherrschaft. Es ist in Ordnung, von Zeit zu Zeit muss ich ihr ein paar „Beweise“ liefern, damit sie versteht, was ich schreibe, und das ist gut so, wenn ihr ein Wort nicht vertraut ist. Während wir weiterfahren, werden wir die Donaubulgaren und die Wolgabulgaren öfter antreffen.

Aber bevor sie zu einem unabhängigen Staat kamen, mussten die Khasaren zuerst noch unter einer anderen kurzlebigen Macht eine Lehrzeit absolvieren, dem sogenannten Westtürkischen Reich, oder Königreich von Turkut. Es war ein Bündnis von Stämmen, zusammengehalten durch einen Herrscher: den Kagan oder Khagan (oder Chagan) – einen Titel, den die khasarischen Herrscher später ebenfalls übernahmen. Ihr müsst wissen, die Orientalen haben eine starke Abneigung gegen gewisse Ausdrucksweisen, aber Kagan ist für „westliche“ Augen noch am wenigsten unangenehm. Ich rate jenen unter euch, die dem sogenannten Mormonenglauben anhängen, nehmt zur Kenntnis, daß in orientalischen Ländern wie etwa Japan, usw., der Gebrauch des Begriffs Mormon noch nicht einmal erlaubt ist. „Mormon“ bedeutet in ihrer Sprache – das Böse, der Satan – der Teufel. Das würgt euch in der Kehle, nicht wahr? Wie viele Entdeckungen habt ihr zu machen? Myriaden! Die Wahrheit wird manchmal zu schmerzvoll, um sie zu ertragen – und das ist genau das, was die böse Bruderschaft benötigt. Sie haben sich alles Heiligen bemächtigt und haben es besudelt.

Der erste türkische Staat – wenn jemand ihn so nennen mag – dauerte ein Jahrhundert (etwa 550 bis 650), und verschwand dann, ohne eine Spur zu hinterlassen (wie es immer die Methode der Khasaren ist). Es war jedoch nur nach der Errichtung dieses Königreichs, daß die Bezeichnung „Türke/türkisch“ auf eine bestimmte Nation angewandt wurde, als Unterscheidung zu anderen türkisch-sprechenden Völkern wie den Khasaren und den Bulgaren. Dies verhinderte nicht, daß die Bezeichnung „Türke“ mit der Zeit unterschiedslos auf alle nomadischen Stämme der Steppe angewandt wurde, als Euphemismus für Barbar oder als Synonym für „Hunne“. Dies führte zu großer Verwirrung in der Interpretation von alten Quellen; aber nochmals, bei euch ist dies ist das typische Vorgehen der Gegner Gottes.

Die Khasaren waren zuerst unter hunnischer und anschließend unter türkischer Anleitung gewesen. Nach dem Verschwinden der Türken, Mitte des siebten Jahrhunderts, war dann ihre Stunde gekommen, das „Königreich der Nordens“, wie es die Perser und die Byzantiner nannten, zu beherrschen. Gemäß einer Überlieferung besaß der große persische König Khursraw (grch. Chosroes) Anushirwan (der Gesegnete) in seinem Palast drei goldene Gastthrone, reserviert für die Kaiser von Byzanz, China und jenem der Khasaren. Von Seiten jener Potentaten hat sich nie ein Staatsbesuch ergeben, die goldenen Throne dienten einem rein symbolischen Zweck.

 

DAS DREIECK DER MACHT

Während der ersten Jahrzehnte des siebten Jahrhunderts, kurz bevor der Islam-Hurrikan von Arabien aus entfesselt wurde, war der Nahe Osten durch ein Machtdreieck dominiert: Byzanz, Persien und das Westtürkische Reich. Während eines Jahrhunderts hatten die beiden ersteren periodisch Kriege gegeneinander geführt, und beide schienen am Rande des Zusammenbruchs. In der Folge rappelte sich Byzanz wieder auf, aber das persische Königreich ereilte bald darauf sein Schicksal – und die Khasaren standen auch schon bereit da zum Abschuss.

Formell befanden sie sich immer noch unter der Oberhoheit des Westtürkischen Reichs, innerhalb dessen sie die stärkste effektive Kraft darstellten und das sie bald einmal beerben sollten. Dementsprechend geschah es 627, daß der römische Kaiser Heraclius mit den Khasaren ein militärisches Bündnis abschloss – das erste von mehreren, die folgen sollten – um seine Entscheidungskampagne gegen Persien vorzubereiten. Es gibt verschiedene Versionen über die Rolle der Khasaren in der Kampagne – die irgendwie ein wenig unrühmlich gewesen zu sein scheint – aber die wichtigsten Fakten sind gut belegt. Die Khasaren lieferten Heraclius 40'000 Reiter unter einem Stammesfürsten namens Ziebel, die am Vormarsch auf Persien teilnahmen, die aber dann – man hatte ihnen vermutlich die vorsichtigen Strategien der Griechen eingetrichtert – umkehrten, um Tiflis zu belagern. Damit hatten sie keinen Erfolg; aber im nächsten Jahr taten sie sich wieder mit Heraclius zusammen, nahmen die georgische Hauptstadt ein und kehrten mit viel Plündergut heim. Gibbon hat eine sehr farbige Darstellung (basierend auf Thophanes) des ersten Treffens zwischen dem oströmischen Kaiser und dem khasarischen Fürsten gemacht, und ich denke, ihr werdet das interessant finden.

„…Dem feindlichen Bündnis von Chosroes mit den Awaren setzte der römische Kaiser die zweckmäßige und ehrenvolle Allianz mit den Türken (Khasaren) entgegen. Auf seine großzügige Einladung hin transportierte die Horde von Chozars ihre Zelte von den Ebenen der Wolga nach den Bergen von Georgien. Heraklius empfing sie in der Nähe von Tiflis, und der Khan mit seinen Edlen stiegen von ihren Pferden und, wenn wir den Griechen vertrauen wollen, fielen ausgestreckt auf den Boden, um das Purpur des Caesars zu verehren. Solch eine freiwillige Huldigung und die bedeutende Hilfe berechtigten zu den wärmsten Anerkennungen: der Kaiser nahm sein eigenes Diadem auf und setzte es auf den Kopf des türkischen Prinzen, den er mit einer freundlichen Umarmung begrüßte und ihn Sohn nannte. Nach einem opulenten Bankett beschenkte er Ziebel mit dem Tafelgeschirr und dem Schmuck, dem Gold, den Edelsteinen und der Seide, die an der kaiserlichen Tafel verwendet worden waren und verteilte eigenhändig reichlich Juwelen und Ohrringe unter seinen neuen Alliierten. Während einer geheimen Unterredung zeigte er das Portrait seiner Tochter Eudocia, wobei er geruhte, dem Barbaren mit einem gerechten und erhabenen Brautpreis zu hofieren und erhielt sofort 40'000 Pferde als Unterstützung…“

Eudocia (Epiphania) war die einzige Tochter Heraclius’ mit seiner ersten Frau. Das Versprechen, seine Tochter dem „Türken“ zur Heirat zu geben, weist einmal mehr auf den hohen Wert hin, den der byzantinische Hof dem Bündnis mit den Khasaren beimaß. Aus der Heirat wurde jedoch nichts, weil Ziebel starb, während sich Eudocia mit ihrem Gefolge auf dem Weg zu ihm befand. Hier noch eine andere überraschende Wendung, die ihr interessant finden mögt: Ziebel „präsentierte dem Kaiser seinen Sohn, einen bartlosen Knaben“ – als Gegenleistung.

 

Wenn der Mensch nichts aus der Geschichte lernt, ist er dazu bestimmt, sie zu wiederholen.

 

DER PERSISCHE STAAT ERHOLTE SICH NIE MEHR

Der persische Staat erholte sich nie mehr von der vernichtenden Niederlage, die ihm 627 von Kaiser Heraclius beigefügt wurde. Es hatte eine Revolution stattgefunden; der König war von seinem eigenen Sohn ermordet worden, der dann selber ein paar Monate später starb. Ein Kind war auf den Thron gesetzt worden, und nach einem Jahrzehnt von Anarchie und Chaos gaben die ersten, plötzlich auf der Szene aufgetauchten arabischen Armeen dem Sassanidenreich den Gnadenstoß. Etwa zur selben Zeit verfiel die westtürkische Konföderation in ihre einzelnen Stämme. Ein neues Machtdreieck ersetzte das Vorhergehende: das islamische Kalifat, das christliche Byzanz und das neu aufgetauchte khasarische Königreich des Nordens. Es fiel dem letzteren zu, in seinen Anfängen die Hauptlast der arabischen Attacken zu ertragen und die Ebenen Osteuropas vor den Invasoren zu schützen.

In den ersten zwanzig Jahren der Hegira – Mohammeds Flucht nach Medina von 622, von wo an der arabische Kalender zu zählen anfängt – hatten die Muslime Persien, Syrien, Mesopotamien und Ägypten erobert und umkreisten das byzantinische Herzland (die heutige Türkei) in einem tödlichen Halbkreis, der sich vom Mittelmeer zum Kaukasus und zu den südlichen Ufern des Kaspischen Meers erstreckte. Der Kaukasus war ein gewaltiges natürliches Hindernis, aber nicht Furcht einflößender als die Pyrenäen, und konnte über den Darielpass (heute Kasbekpass genannt) überwunden werden [schaut euch diese Dinge an, Tschelas, und überzeugt euch von der Wahrheit über diese Lage] oder konnte durch den Engpass von Darband, entlang dem Ufer des Kaspischen Meers, umgangen werden.

Dieser befestigte Engpass, von den Arabern „Bab al Abwab“ genannt, das Tor der Tore, war eine Art historisches Drehkreuz, durch welches die Khasaren und andere plündernde Stämme seit undenklichen Zeiten die Länder im Süden angriffen und sich dann wieder zurückzogen. Nun war die Reihe an den Arabern. Zwischen 642 und 652 brachen sie wiederholt durch das Darband-Tor und drangen tief in Khasarien ein, wobei es ihnen gelang, Balanjar zu erobern, die nahegelegenste Stadt, und sich so einen Stützpunkt auf der europäischen Seite des Kaukasus zu sichern. In dieser ersten Phase des arabisch-khasarischen Kriegs wurden sie bei jeder Gelegenheit zurückgeschlagen; das letzte Mal 652, in einer großen Schlacht, bei der beide Seiten Artillerie einsetzten (Katapulte und Wurfgeschoße). Viertausend Araber wurden getötet, darunter ihr Kommandeur, Abdal-Rahman ibn-Rabiah; der Rest floh ungeordnet durch die Berge.

Für die nächsten dreißig oder vierzig Jahre konnten die Araber keine weiteren Einfälle mehr in die khasarische Hochburg durchführen. Ihre Hauptattacken richteten sich nun nach Byzanz. Bei mehreren Gelegenheiten belagerten sie Konstaninopel (Istanbul) zu Land und zu See; währen sie fähig gewesen, die Hauptstadt strategisch zu umgehen, durch Durchqueren des Kaukasus und um das Schwarze Meer herum, wäre das Schicksal des Oströmischen Reichs wohl besiegelt gewesen. Die Khasaren, die in der Zwischenzeit die Bulgaren und Magyaren unterworfen hatten, vervollkommneten ihre Expansion nach Westen mit der Ukraine und der Krim. Aber dies waren nicht mehr länger planlose Einfälle zum Anhäufen von Beute und Gefangenen; dies waren Eroberungskriege, bei denen die eroberten Völker in ein Reich mit einer stabilen Verwaltung eingegliedert wurden. Dies alles wurde vom mächtigen Kagan beherrscht (und ratet, wer der Kagan in Amerika ist?), der zum Verwalten und Steuernerheben in den neuen Territorien seine Provinzgouverneure berief. Am Anfang des achten Jahrhunderts war ihr Staat genügend gefestigt, daß die Khasaren sich daran machen konnten, die Offensive gegen die Araber zu starten. (Bekommt jemand nun einen schlimmen Anfall von „Nesselfieber“? Oder wie wäre es mit Vogelmilben?)

Aus der Distanz von mehr als tausend Jahren (die „Zeit“ ist ihnen völlig egal, und es kümmert sie auch nicht, wie lange es dauert, eine Sache zu erreichen, wenn sie sie wollen) schaut die nachfolgende Periode von sporadischen Kriegen (der so genannte „zweite arabische Krieg von 722 - 37) wie eine Serie von ermüdenden Episoden in lokalem Maßstab aus, die alle demselben, sich wiederholenden Muster folgten: die khasarische Kavallerie in ihren schweren Rüstungen und gestohlenen Waffen brach Richtung Süden, über den Darielpass oder das Tor von Darband, in den Herrschaftsbereich des Kalifen ein; darauf folgten die arabischen Gegenschläge durch denselben Pass oder Engpass in Richtung Wolga und zurück. Schaute man durch das verkehrte Ende eines Teleskops, so würde man an den alten Reim vom „edlen Herzog von York, der zehntausend Männer hatte“ erinnert: „Er ließ sie auf den Berg hinauf marschieren. Und dann ließ er sie wieder hinunter marschieren.“ Tatsächlich sprechen arabische Quellen (wenn sie auch oft über-treiben) dennoch von Armeen von 100'000 und sogar 300'000 Männern auf beiden Seiten – und so offensichtlich die Armeen übertreffend, die etwa zur selben Zeit das Schicksal der westlichen Welt in der Schlacht von Tours entschieden.

Der todesverachtende Fanatismus, der diese Kriege charakterisierte, wird durch so Episoden illustriert wie etwa den Selbstmord durch Feuer einer ganzen khasarischen Stadt als Alternative zum sich ergeben; die Vergiftung der Wasserreserven am Bab al Abwab durch einen arabischen General; oder durch den traditionellen Mahnruf, der die Rotten einer geschlagenen arabischen Armee zum halten brachte und sie bis zum letzten Mann kämpfen ließ: „In den Garten, Muslime, nicht ins Feuer“ – d.h., die Freuden des Paradieses seien jedem moslemischen Soldat, der im Heiligen Krieg getötet werde, sicher. (Fragt ihr euch immer noch, WER den Krieg im Irak plante? Seid ihr immer noch im Zweifel darüber, WER ihn noch immer weitertreibt?)

In einer Phase dieses fünfzehn Jahre dauernden Kampfes überrannten die Khasaren Georgien und Armenien in der Schlacht von Ardabil (um 730) und stießen bis nach Mossul (autsch, der gleiche Name genau wie heute) und Dyarbakir vor, mehr als den halben Weg nach Damaskus, der Hauptstadt des Kalifats. Aber eine neu formierte muslimische Armee stoppte den Ansturm, und die Khasaren zogen sich über die Berge nach Hause zurück. Im nächsten Jahr nahm Maslamah ibn-Abd-al-Malik, der berühmteste arabische General jener Zeiten, der zuvor die Belagerung von Konstantinopel befehligt hatte, Balanjar ein und gelangte bis nach Samandar, einer anderen großen, weiter nördlich gelegenen, khasarischen Stadt. Aber einmal mehr waren die Invasoren nicht imstande, eine dauerhafte Garnison aufzubauen, und einmal mehr waren sie gezwungen, sich über den Kaukasus zurückzuziehen. Durch eine weitere dynastische Allianz nahm der Erlösungsseufzer nahm im Oströmischen Reich eine fühlbare Form an: als sich der Thronerbe mit einer khasarischen Prinzessin verheiratete, deren Sohn später Byzanz als Leo der Khasar regieren sollte.

Wenn ihr nicht anfangt zu verstehen, dann bedaure ich aufrichtig das, was über euch kommen wird, denn ihr wiederholt und wiederholt und wiederholt. Die Drachenbestie hat euch in ihren Fängen, und ihr liefert ihr auch noch die Waffen, die Ressourcen und die Finanzierung, um sicherzustellen, daß dieser Drachen die Welt verschlingt – aber – der Drachen hat immer noch Feinde, meine Lieben – und wer mit dem Drachen im goldenen Käfig sitzt, soll auch erschlagen werden – muss ich euch daran erinnern? So sei es, und möge die Gnade des Verstehens über euch kommen.

 

Hatonn zieht sich zurück.

 




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