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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Phoenix Journal 28 - Operation Shansturm, Kapitel 1 und 2
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Mar 12, 2014 - 6:16:46 AM

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From AbundantHope.net

PHOENIX JOURNALS

PJ # 28 « Operation « Shanstorm », chapter 1 & 2

By GYEORGOS CERES HATONN,

transcribed by Andre & Christ

Feb. 25, 2010

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 1

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Sonntag, 31. März 1991, Jahr 4, Tag 227

 

OSTERN

Ich bin das Leben, ich bin das Wort, ich bin die Wahrheit – spricht der Herr. „Herr“ ist ein Wort mit vielen Bedeutungen, aber jene, die ihr vor allem im Sinn behalten sollt, sind: „Hüter“, „Gelehrter“, „Meister der Weisheit“, „Bewahrer der Tradition“. Bei der Verwendung von „Herr“ als Titel möchte ich euch warnen, daß ihr euch darüber im Klaren sein sollt, was ihr sagt. Sprecht ihr einen Menschen mit Anbetung an, oder richtet ihr euch mit Ehrerbietung an einen „Lehrer“? „Der Herr“ braucht Nachsicht, Ehrerbietung und Respekt – nicht Anbetung. Wenn ihr Esu Jesus, Michael, Aton, Hatonn usw., mit einem solchen Titel ehrt, dann stellt sicher, daß ihr es nicht auf eine „beleidigende“ Art macht. Ja, ich sagte „beleidigend“, denn was wir veröffentlichen, um es mit euch zu teilen, das tun wir nicht, um Anbetung zu ernten, sondern eher um „Wissen und Weisheit“ zu teilen. Wir kommen, um die Wahrheit zu enthüllen und um das, was in den düsteren Korridoren der Konspiration gegen die Kinder Gottes ausgeheckt wird, im Licht des Tages auszubreiten. Verehrt ihr an diesem Ostertag die Weisheit und die Wahrheit über die Unsterblichkeit, oder betet ihr einen aufgestiegenen „Mann“ an? Es ist wirklich wichtig – welches der beiden! Wenn ich heute Morgen so auf das Gefasel in eurem Fernsehen schaue, gemäß CNN – dann entnehme ich den Titelnachrichten, daß ihr sicher keines von beiden tut.

Es wurden da einige Osterfeiern gezeigt, dann einige Suchaktionen nach Ostereiern, dann eine Parade (eine Art) mit Hüten und schönen Kleidern, dann sah man den Papst in Rom die Leute segnen und wie er ermahnte, man solle sich der Armen erinnern (er sagte zudem, er sei gegen den Krieg). Dann wurden einige Gottesdienste erwähnt, die hier und dort im „christlichen Glauben“ bei Sonnenaufgang abgehalten werden. Und dann wurde Bagdad gezeigt, wo einige versammelt waren „…für die üblichen christlichen Gottesdienste“, und dann auch irgendwo innerhalb der amerikanischen Armee, über die gesagt wurde (und denkt daran, und dies ist belegt, ihr habt da immer noch über 400'000 Soldaten), „…etwa 150 Soldaten versammelten sich für einen Ostergottesdienst im Nahen Osten“.

Die WICHTIGEN Nachrichten? Ein Versuch, während der Exekution von Kriminellen aus den Todeszellen die Zulassung von Fernsehkameras in den Exekutionsräumen zu erzwingen. Seid ihr in eurem Leben noch nicht so weit gekommen, euch darüber besorgt zu fühlen, daß bei euch der Tod auf alle möglichen abscheulichen Weisen zelebriert wird und über die Unsterblichkeit nicht gesprochen wird? Und wessen Bilder werden am Fernsehen gezeigt, wie sie für die Khasaren die Geschäfte vorandrängen? Solarz und Lugar.

Ich denke, wie sollten hier unterbrechen und die erwähnten beiden Vorfälle mit Solarz und Lugar diskutieren. Die Sache mit Stephen Solarz (Rep. D-N.Y.), Vorsitzender des Komitees „Israel First“ (Israel zuerst) der ADL (Antidiffamationsliga) bezieht sich auf eine „Anklage wegen Waffentragens“, die fallengelassen wurde. Der Artikel lautet: „Die Staatsanwälte des Bundes haben stillschweigend beschlossen, die Anklage gegen zwei Bodyguards von Rep. Stephen Solarz nicht weiter zu verfolgen, die am 15. Januar im Bürogebäude des Parlaments verhaftet worden waren. Die Männer trugen nichtregistrierte Handwaffen wie auch Schlagringe und einen Totschläger. Es wurde behauptet, sie seien mit dem Schutz von Solarz betraut gewesen, der, als ein Resultat seines Engagements im Kongress zugunsten des Rechts von George Bush, im Irak einen Krieg anzufangen, angeblich Drohungen erhalten hatte.“ Könnt ihr euch vorstellen, was euch passieren würde, wenn IHR in einem Regierungsgebäude auch nur mit einem der obgenannten Gegenstände erwischt würdet?

Was ist mit Lugar? Nun, er hat soeben das Maul groß aufgerissen über die wundervollen Vorteile des „Freihandels“ mit jedem in der Welt. Wie ihr wisst, es handelt sich um jene(n) Freihandelspakt(e), der/die unverzüglich Millionen von Amerikanern arbeitslos machen werden (wenn es dann noch einige gibt, die noch Jobs haben).

Heute stelle ich „Spotlight“ ins Rampenlicht, und ich werde bei denen einen Haufen Kram abschreiben, da ich die Absicht habe, euch dazu zu bringen, die Bestätigung für die euch von uns dargelegten Sachen zu beschaffen. Aber die werdet ihr nicht durch die kontrollierten Medien bekommen – nirgendwo! Ihr müsst über diese Dinge Bescheid wissen, sonst könnt ihr nichts gegen die über euch hängende Bedrohung durch die Khasarenbosse tun, die nun eure Regierung, euer Militär, eure Presse und eure Medien kontrollieren.

Oh, ihr glaubt immer noch nicht an die Existenz eines solchen Dings wie die „Khasaren“? Es ist schon eine lustige Sache mit diesem Stückchen verheimlichter Information – sie ist nicht so perfekt verheimlicht, wie ihr denken mögt – wenn ihr einmal in den Sog des Wissens zu geratet. Letzten Freitag (vorgestern) telefonierte wütende männliche Person America West und sagte unter anderem fuchs-teufelswild: „… und ich bin ein Khasar, und ich nehme die Veröffentlichung von Informationen über die Khasaren durch Ihren Verein übel und protestiere dagegen!“ Ihr müsst wissen, daß solche Anrufe nicht nur einfach Drohungen gegen Geschäfte und Menschen beinhalten, sondern, in eurer wundervollen Epoche der Gewaltverherrlichung sind sie von einer unverhüllten Drohung von ungezügelter Gewalt begleitet und vom Hinweis, daß man zum Schweigen gebracht werden soll. Ihr sollt die Richter sein –, und dann, bevor ihr euch eine endgültige Meinung über die Wahrheit bildet – findet Informationen über dieses Thema heraus und vergleicht dann, ob eure Beurteilung unserer Arbeit zu einem etwas anderen Resultat kommt.

Wie auch immer, lasst uns hier diesen geheimen Plan zur Zerstörung der US-Industrie präsentieren; Hatonns Kommentare werden durch eckige Klammern angezeigt.

 

Zitat aus „The Spotlight“, 1. April 1991:

Ein geheimer Plan um “die wichtigsten Industrien im Bereich der Textil-, Auto- und Stahlbranche zu opfern”, um Freihandelsabkommen mit Mexiko zu bekommen, und das globalistische Hauptabkommen über die Tarife und den Handel (GATT) ist durch Senator Jesse Helms (R-N.C.) enthüllt worden. [Nun, was könnte dieser Mann wissen? Er protestierte dagegen, daß eure Steuergelder für Kunstausstellungen ausgegeben werden, in denen Analverkehr und das Pissen in den Mund eines anderen Schwulen ausgestellt werden, daß dem Publikum homo-sexuelle „Kunst“ vorgeführt wird, und das von Künstlern und Galerien, die aus Steuergeldern Subventionen bekommen.]

Helms dramatische Aufdeckung geschah während eines zum Bersten vollen Hearings auf dem Capitol Hill. [Wie viele von euch sahen sich die Debatten an?] Die Bush-Regierung bearbeitet den Kongress, ihr zu erlauben, weitreichende Frei-handelsverträge mit Mexiko und dem GATT (in Genf) abzuschließen.

Auf dem Spiel stehen Millionen von Amerikas produktivsten Jobs und die Zukunft lebenswichtiger Industrien wie auch von vielen amerikanischen Gemeinden.

Wie verlautete, war der Geheimplan schon im Dezember 1984 durch Geza Fekete-kuty entwickelt worden, damals Chefökonom des Büros des Beauftragten für US-Handel im Weißen Haus. Feketekuty ist nun an die Internationale Handelskommis-sion „ausgeliehen“ worden, eine Bundesagentur zur Schmierung der Kufen für einen globalen freien Handel und zur Beendigung der Souveränität Amerikas. [Buchstäblich! Tatsächlich ist dies ein Schachzug und ist so festgelegt, die Souveränität aller individuellen Staaten aufzuheben und sie unter die durch die kommunistisch/sozialistische Khasarenelite kontrollierte Regierung der Neuen Weltordnung zu stellen. Nein, meine Lieben, weder scherze ich, noch bin ich ein engstirniger Eiferer. Geht einmal hin, und lest die „Protokolle“ (Protokolle der Weisen von Zion, [AdÜ]) der Neuen Weltordnung, „Programmpunkte“ werden sie in euren politischen Kreisen genannt!]

Die USA sollen in ein Niemandsland umgewandelt werden. Der Ökonom leistete die Basisarbeit zu dem folgenschweren Komplott, die Vereinigten Staaten von einer Industriemacht in ein Niemandsland umzuwandeln, wo es nur noch Jobs im tertiären Sektor gibt (Service und Bankensektor).

Feketekutys Plan ging da weiter, wo der Sowjetagent Harry Dexter White aufgehört hatte, als er das Bretton-Woods-Abkommen entwarf, aus welchem das GATT, der Internationale Währungsfond und die Weltbank hervorgingen. [Wird es euch ein bisschen übel?]

Alle drei dieser internationalen Behörden haben viele Milliarden von amerikani-schen Steuerdollars ausgegeben, um überall auf der Welt Industrien zu finanzieren und aufzubauen, welche dazu gedacht waren, Tausende von amerikanischen Fabriken aus dem Geschäft zu werfen.

Merkwürdigerweise wurde Feketekutys Plan auch von einigen der konservativsten Mitglieder des Senats aufgenommen. Orrin Hatch (R-Utah) [Elitist bis auf die Knochen] und Richard Lugar (R-Ind.) wurden gesehen, wie sie am Hearing des 14. März des Unterausschusses des Senats für Auswärtige Beziehungen in der westlichen Hemissphäre und für Peace-Corps-Geschäfte sich mit solchen Liberalen wie Christopher Dodd (D-Conn.) und Paul Simon (D-Ill.) begrüßten und in bestem Einvernehmen mit ihnen sprachen.

Hatch sagte, der Freihandelsvertrag zwischen Mexiko und den USA „werde mehr als alles andere was wir tun könnten, dazu beitragen, unsere beiden Länder zu verbinden“. Er fügte bei, daß dies „ihnen (den Mexikanern) helfen werde, sich der Lebensqualität zu erfreuen, die wir seit 75 Jahren haben“, und daß die Verluste an Arbeitsplätzen in den USA „diejenigen betreffen werde, für die keine oder wenige Qualifikationen nötig sind“.

Lugar, früher Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Beziehungen, nannte die aktuellen Verhandlungen über den Handel mit Mexiko „einen historischen Moment, den man nicht verpassen sollte“. Der Senator aus Indiana gab zu, „ich beginne dazu zu neigen, dieses Abkommen mit Wohlwollen zu betrachten“.

Dodd sagte, „ein gemeinsamer Markt für die Amerikas“ sei wirklich der einzige Weg zu gehen, und Simon echote dasselbe Thema. Die zwei Demokraten drückten zumindest die rituelle „Sorge“ des Senats über die Jobs aus, die die Amerikaner verlieren werden. Hatch und Lugar waren offensichtlich mehr darüber besorgt, Präsident George Bush’s Gebot zu verwirklichen, das Abkommen mit Mexiko zu beschleunigen und den Weg für das Freihandelsabkommen der Westlichen Hemisphäre vorzubereiten, das wie geplant nachfolgen soll. [Es kommt noch schlimmer; lest bitte weiter.]

Das Aufkommen von Protest ist vonnöten. Beobachter glauben, das Abkom-men mit Mexiko und der GATT-Pakt werden im Wesentlichen bis am 15. Mai unterschrieben, es sei denn, es erhebt sich ein energischer Protest gegen den Kongress!

Die organisierte Arbeiterschaft führt die Opposition, aber ihr Einfluss auf dem Kapitol ist ein fahler Schatten dessen, was er zuzeiten des früheren AFL-CIO-Präsidenten George Meany gewesen war.

Nichtsdestotrotz brachten Don Stillman von United Autoworkers (Gewerkschaft der Autoindustrie) und Evelyn Dubrow von der Garment Workers Union (Gewerkschaft der Arbeiter der Bekleidungsindustrie) am Hearing des Senats ein eindrucksvolles Zeugnis gegen den Mexiko-Pakt.

Stillman wies darauf hin, „daß obwohl Mexiko eine riesige Bevölkerung von mehr als 88 Millionen Menschen hat, nur etwa 8 Millionen von ihnen ein genügend großes Einkommen haben, um amerikanische Waren zu kaufen“.

Außerdem würden, so fügte er bei, gemäß der eigenen Definitionen des Ausschus-ses für Internationalen Handel, „etwa 73 Prozent aller amerikanischen Arbeiter eine Verminderung ihres realen Einkommens erleiden, wenn das Mexiko-Abkommen durchkommt.

General Motors, mit 36'000 Arbeitern in Fabriken an der „Maquiladora“-Grenze, ist bereits der größte private Arbeitgeber in Mexiko, und Ford und Chrysler haben dort auch Montagehallen. Die „Großen Drei“ der Automacher schließen die Fabriken in den USA und entlassen pausenlos Tausende von Arbeitern, um die Anlagen auf die südliche Seite der Grenze zu verlagern, wo die Lohnskala, verglichen mit den 15 bis 16 Dollars pro Stunde für die Autowerker in den USA, sehr tief ist: etwa 60 bis 70 Cents pro Stunde. [Mag ich etwa Mexiko nicht? Nein, ich liebe Mexiko, und für Mexiko ist dies eine gute Sache! Aber der Punkt ist, daß diese Kongressmänner Verrat gegenüber euch begehen – gegen die Vereinigten Staaten von Amerika – und ihr lasst es zu! Diese Männer sind durch euch gewählt worden und haben die Pflicht, eure Nation unter Gott zu schützen, für Freiheit, Jobs und Glück für alle zu sorgen. Aber was tun sie: sie geben alles weg, zugunsten von (und auf Druck von) „ausländischen Regierungen“, d.h., Israels, d.h., der Khasaren. Dies ist eine direkte Attacke, Euch-das-Volk zu schwächen und so hilflos zu machen, daß ihr einer Übernahme durch die globale Regierung und die Drahtzieher nicht widerstehen könnt.]

Insgesamt befinden sich nun beinahe 2000 in amerikanischem Besitz befindliche Fabriken in Mexiko. Sie beschäftigen gegenwärtig etwa 500'000 Mexikaner. Es wird erwartet, daß die Beschäftigung in den an der Grenze liegenden Maquiladora-Fabriken bis zum Ende der 90er-Jahre auf mindestens eine Million ansteigen wird. Und praktisch jeder Arbeitsplatz dort wird auf Kosten der amerikanischen Arbeiter geschaffen.

Alles in allem ist dies wieder eine Déjà-vu-Situation. Helms erinnerte die Versammlung: „Uns wird gesagt, eine Ausdehnung dieser beschleunigten Prozeduren für die Uruguay-Runde (des GATT) und für den freien Handel mit Mexiko werde dem amerikanischen Volk Wohlstand bringen. Wir haben das schon früher gehört. Dasselbe Argument wurde nach der Tokyo-Runde anno 1979 gebracht, und statt Wohlstand haben die Vereinigten Staaten ein immer größeres Handelsdefizit entwickelt.“

Helms zeigte ein Diagramm für die 80er-Jahre, auf welchem das Handelsdefizit über das Diagramm hinausging. (Für dieses Jahrzehnt wuchs es sich auf eine Billion an.)

„Diese trockenen Statistiken habe eine menschliche Komponente“, sagte Helms. „Sie stehen stellvertretend für Tausende von Fabrikschließungen und Millionen von persönlichen finanziellen Tragödien – für Leute, die ihre Zinsen nicht mehr bezahlen können, denen es unmöglich wird, ihre Kinder an die Universität zu schicken oder sonstwie am amerikanischen Traum teilzunehmen.“

Julius Katz, der stellvertretende Beauftragte des US-Handels und Chefunterhändler beim GATT, verbreitete während des Zeugnisses von Helms die übliche Arroganz der riesigen Handelsbürokratie der Bundesregierung. [Übrigens, Herr Katz ist ein Khasar und ein hochrangiges Mitglied der ADL.]

„Der Kongress kann die Verhandlungen nicht als eine legale Sache ausschließen“, warnte Katz die Senatoren. Aber er räumte ein, daß die „Hindernisse“ zur Erlangung eines neuen GATT-Vertrages ohne eine positive Abstimmung im Kongress „unüberbrückbar“ sein würden.

David Mulford, der britisch erzogene Untersekretär des Schatzamtes für interna-tionale Angelegenheiten, enthüllte unabsichtlich die mächtigste Kraft hinter den GATT- und den Mexikohandelsverträgen.

Ohne einen Vertrag, deutete Mulford an, würde Mexiko seine gewaltige Auslandschuld – beinahe 100 Milliarden Dollar, die vor allem den Wall-Street-Bankern geschuldet werden – nicht bedienen können. Seit einem Jahrzehnt ist Mexiko seinen Zahlungsverpflichtungen de facto nicht mehr nachgekommen, und die großen Banken sind der Meinung, die USA sollten ihre eigenen Industrien und Arbeitsplätze aufgeben und sie nach Mexiko und in den Rest der Dritten Welt verlagern, damit die ihre der Wallstreet geschuldeten Zinsen bezahlen können.

Millionen von amerikanischen Arbeitern sind diesem in Ausführung begriffenen Plan schon zum Opfer gefallen. Und bald werden es Millionen mehr sein, sobald die Mexiko- und die GATT-Abkommen in diesem Jahr vom Kongress verab-schiedet werden.

ENDE DES ZITATS

Ich glaube nicht, daß über das Obenstehende noch weitere Kommentare nötig sind – die Sache ist jedoch viel ernster, als in diesem Magazin dargestellt. Wir haben ja schon lange Zeit über dieses Thema gesprochen, aber vielleicht ist es schwieriger zu akzeptieren, wenn es sich um Beobachtungen aus dem Weltraum handelt.

Ein anderes Thema, zu dem ich andauernd Einwendungen habe, ist der Mossad (Terroristentruppe der Khasaren), von ich euch mitteile, daß er in voller Aktion in Kuweit und im Irak ist. Nun möchte ich, daß Dharma einen weiteren Artikel aus demselben „Spotlight“ einfügt.

 

ZITAT:

DER MOSSAD „LIBANONISIERT“ KUWEIT

Von internem Streit profitiert Israel:

Ein patriotischer Salut erwartet die amerikanischen Truppen, die sich auf dem Heimweg von Operation Desert Storm befinden. Aber auf dem verwüsteten Land, das sie hinter sich lassen, sehen sich die Vereinigten Staaten nicht einem Sieg gegenüber, sondern dem, was sogar Establishmentpublikationen wie „Newsweek“ nun eine „ungewinnbare Situation“ nennen: wütender Aufruhr, Blutvergießen, Subversion, Hunger und Chaos.

„Spotlight“ ist das einzige Medium in Amerika gewesen, das, seit Bush angefangen hat, seine Truppen da hinzuschicken, darauf hingewiesen hat, daß Amerika diesen von ihm begonnenen Krieg niemals würde gewinnen können. [Das ist eine Übertreibung, denn es hat viele Untergrund-Newsletters und -autoren gegeben, die diese ungewinnbare Situation verkündet haben. „Spotlight“ aber die größte Zeitschrift, die wagemutig genug ist, dies genau unter Washingtons Nase zu tun – also lasst uns ihr unser bescheidenes und anerkennendes Lob aussprechen.]

Private Quellen aus dem Weißen Haus sagen, daß trotz der offiziellen Prognosen eines schnellen Rückzugs aus dem Golf eine erhebliche amerikanische Militär-präsenz – offenbar etwa 250'000 Mann – „für die nächste Zukunft“ in der Region zu bleiben haben werden.

Der Grund: Sogar das „befreite“ Kuwait treibt auf einen Bürgerkrieg zu, wie eine Gruppe von US-Senatoren bei einem Besuch Mitte März feststellten. „Wir sahen so viel wilde Gewalt in den Straßen, daß unser erster Besuch bei Ed Gehm (der frisch angekommene amerikanische Botschafter) in eine Protestversammlung umkippte“, erzählte Senator John McCain (R-Ariz., einer der „Keating-Five“.

Die Gesetzesmacher waren entsetzt, mit ansehen zu müssen, wie unschuldige Zivilisten in Kuwait City geschlagen und verfolgt wurden, nur weil sie Palästinen-ser waren. „Etwa 100'000 Palästinenser, welche ihr ganzes Leben in Kuwait ansäs-sig waren, sind durch kuwaitisches Militär, das im Sog der amerikanischen Truppen angekommen ist, in Deportationslager eingesperrt worden,“ erzählt ein Assistent eines Senators, der anonym bleiben will. „Und dies sind noch die, die Glück hatten. Wir sahen einige von ihnen, die wurden mit Pistolen geschlagen, mussten sich niederknien und wurden gleich dort in aller Öffentlichkeit erschossen.“

Wer ist hinter dieser Gewalt? Wenn sich aber US-Diplomaten über die massenhaften Gewalttätigkeiten, die die Palästinenser und andere, die man pro-irakischer Gefühle verdächtigt, erleiden müssen, beklagen, dann lautet die stereo-type Antwort der kuwaitischen Offiziellen – die meisten von ihnen frisch aus dem todschicken Exil im Ausland zurück –, daß „ausländische Agenten“ zu dieser Gewalt aufstacheln, um die ölreichen Golfstaaten zu libanonisieren“. [Ich kann noch nicht einmal einen Kommentar über dies abgeben, so schmerzvoll ist es. Und IHR habt eure lieben Angehörigen dahingeschickt, um diesen Leuten zu ermögli-chen, in Kuwait wieder an die Macht zu kommen und da nun zu bleiben, um die Aufwandentschädigung für dieses unglaubliche Regierungsunternehmen zu garan-tieren.]

„Mit ‚ausländischen Agenten’ meinen sie Agenten des Mossad (Israels [khasarischer] Geheimdienst), die offenbar in großer Zahl in Kuwait eingedrungen sind, seit im letzten August die Krise begann“, berichtete Major Arve Olivercrona, ein schwedischer UNO-Beobachter, der am 19. März, einen Tag nach seiner Rückkehr von Kuwait, in New York City interviewt worden ist.

Einige kuwaitische Widerstandsführer bestreiten es nicht, daß ihre Untergrund-truppen durch den Mossad infiltriert sind, geben aber der Bush-Regierung dafür die Schuld. [Möge Gott Barmherzigkeit walten lassen, denn ihr könnt nicht wissen, was ihr zulasst!]

Militärkommandeur Abdullah Nabiri sagte am 14. März in Kuwait zum Sonderkorrespondenten von „Spotlight“, Derek Perkinson: „Als uns die irakische Armee im August überfiel und besetzte, baten wir unsere amerikanischen Alliierten um Hilfe. Washington sandte uns schließlich einige ‚Geheimberater’. Die wussten, wie eine Ermordung und Sabotageanschläge zu organisieren. Sie sprachen Arabisch und vermochten sich in einer islamischen Menge zu verschmelzen. Unglücklicherweise haben wir kürzlich entdeckt, daß sie nicht vom CIA waren: Sie waren Israelis.“

Teams von Mossadagenten und politischen Aktionisten arbeiteten ebenfalls daran, den besiegten Irak zu „libanonisieren“, indem sie ethnische Fehden und parteiinterne Kämpfe zwischen Minoritäten entfachten.

„Die Israelis kennen dieses Geschäft; die erste größere gemeinsame verdeckte Operation, finanziert durch die Vereinigten Staaten und ausgeführt durch den Mossad, fand Anfang der 70er Jahre statt und war gegen den Irak gerichtet“, erzählte Christopher Stock, ein ehemaliger Politikanalyst der Rand Corp., der an einem Buch über den Golfkrieg schreibt.

„In jenen Tagen hielt Henry Kissinger die Zügel nicht nur als Außenminister, sondern auch nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses unter Präsident Richard Nixon. Um die Golfregion unter seine Gewalt zu bekommen, leitete er geschickt einen geheimen Krieg gegen den Irak.“

„Kissinger schob dem Mossad ‚Hunderte von Millionen Dollar zu’, um eine geheime Armee von kurdischen Guerillas zu finanzieren, welche begann, den Irak von Basen im Iran aus zu überfallen“, erklärte diese erfahrene Quelle.

„Der Aufstand war ein Pfahl im Fleisch der irakischen Regierung und wuchs sich schließlich zu einer ernsthaften Bedrohung aus“, erklärte Dr. Stock. „1974 machte der Irak ein Abkommen. Er überließ dem Iran die Wasserstraße vom Schatt-al-Arab zum alleinigen Besitz, ein zwischen den beiden Golfstaaten befindliches Territorium, um das sie sich lange gestritten hatten. Irans Machthaber, der Schah, drückte seine Dankbarkeit aus, indem er den Chefs von Kissinger, dem Chase-Manhattan-Konsortium, dessen Vorsitz David Rockefeller innehat, das Privileg einer Hauptbank der iranischen Regierung gewährte – eine Konzession mit Milliardenwert.“

„Jedermann gewann etwas bei diesem Deal, außer den Kurden, die das Kämpfen besorgten“, sagte Stock. „Die Kurden wurden ausverkauft – ebenso kalt wie eine Wagenladung Vieh. Als Kissinger und der Mossad ohne Warnung den Teppich unter ihnen wegrissen, wurden Tausende getötet: Zehntausende verendeten in den Kriegsgefangenenlagern Iraks.“

Aber in den letzten Wochen sind die Kurden zu den Attacken gegen die geschwächte und im Krieg befindliche Regierung von Saddam Hussein zurück-gekehrt. Und sie werden einmal mehr durch den Mossad aufgerüstet und zum Teil finanziert, sagen gutunterrichtete Quellen im Nahen Osten.

„In der zweiten Märzwoche versammelten sich die Führer der wichtigsten Parteien, die in Opposition zu Saddam Hussein sind, in Beirut zu einer Strategiekonferenz – das erste solche jemals abgehaltene Treffen“, sagte Jacques Khouri, ein erfahrener Libanonjournalist aus New York. „Sie hatten Gespräche mit syrischen und saudischen Vertretern, und dann trafen sie sich insgeheim mit Col. Aharen Merider, einem Vizedirektor des Mossad für paramilitärische Operationen.“

„Themen des Gesprächs: Wie kann man genug Rebellion, Nahkampf, ethnische Zusammenstöße und allgemeine Unzufriedenheit anzetteln, um aus dem Irak einen zweiten Libanon zu machen.“

Iran, dessen korrupte Monarchie durch eine fundamentalistische islamische Regie-rung ersetzt wurde, ist einmal mehr in den Mahlstrom eines geheimen Krieges geraten, aber diesmal auf der Seite des Ministaates der Khasaren, Israel.

„Es ist eine perverse Verdrehung der Geschichte“, erklärte Stock, „daß während Israel daran arbeitet, den Irak vom Norden aus zu untergraben, geben die Iraner anscheinend den shiitischen Zeloten, die im Süden die Flammen der Rebellion schüren, mehr als moralische Unterstützung.“

Aber während ihre Meinung über diese befremdende, geheime Allianz auseinander-gingen, machten die meisten der von „Spotlight“ interviewten Experten etwa die gleichen Voraussagen über den wahrscheinlichen Ausgang des Krieges für den Irak.

„Schaut euch nur den Libanon an“, erinnerte Olivecrona. „Er war ein blühendes Land – Beirut war bekannt als das „Paris des Nahen Ostens’ – bis es 1977 für den Mossad zu einem Ziel für eine Destabilisierungskampagne wurde. Anschließend wurde daraus eine Zone, wo erbarmungslos getötet wurde, wo Warlords, ethnische Milizen und Militante endlose Bruderkämpfe fochten. Wer gewann? Nicht eine der kriegführenden Parteien Libanons.“

„Der einzige Gewinner in diesem Tumult war Israel, das einen Teil im südlichen Libanon besetzte und mit dem Rest geheime Politikspiele trieb.“

Es gibt jedoch fundamentale Unterschiede zwischen dem Anvisieren des kleinen Libanon und demjenigen Iraks, einem wichtigen ölproduzierenden Land. „Wenn er es fertig bringt, den Irak zu destabilisieren, wird der Ministaat seine Flagge in der Mitte der Golfregion aufstellen“, warnte Stock. „Der Mossad würde einer der einflussreichsten Spieler in diesem Spiel mit hohen Einsätzen, bei dem über die Zukunft dieser wichtigen Region entschieden wird.“

ENDE DES ZITATS

Dharma, lass uns bitte noch einen weiteren Artikel derselben Zeitung kopieren, und dann werden wir eine Pause machen.

 

 

ZITAT:

LEITARTIKEL

Polizeibrutalität bildlich festgehalten: Das Land und die Welt waren schockiert, als auf den TV-Bildschirmen kürzlich der Videofilm gezeigt wurde, der bezeugte, wie Polizisten aus Los Angeles erbarmungslos einen unbewaffneten, sich nicht widersetzenden Mann zusammenschlugen, der wegen einer Verkehrssünde angehalten worden war. Dieser absolut unentschuldbare Akt von Brutalität ist nicht nur in unserem Land gezeigt worden, sondern überall auf der Welt. Vielen Dank der schnellen Reaktion eines Zuschauers mit einer Videokamera und der Bereitwilligkeit der Medien, den Film zu senden; so wissen wir zumindest von dem Vorfall.

Eine der großartigen Sachen in unserem Land ist die Pressefreiheit, dank der die Regierung kritisiert und in einem schlechten Licht gezeigt werden kann, und dank der die Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten aufgezeigt werden können. [Nun, ich hoffe, ihr lasst euch nicht zu fest hinreißen von dieser Aussage.]

Doch in all diesen landesweiten TV- und Presseberichten und in allen über dieses Thema geschriebenen Leitartikeln stellen wir eine eigentümliche Scheinheiligkeit fest, die umso mehr hervorsticht, je länger die Berichterstattung fortdauert. Dies ist der Mangel an einem vergleichbaren Sinn für Empörung über noch viel schlimmere Gräueltaten, die täglich durch andere Länder gegen die eigenen Bürger und unterworfene Menschen begangen werden. Zum Beispiel: Wo ist der Aufschrei über die skrupellose und barbarische Behandlung der Palästinenser in den von den Israelis besetzten Gebieten der Westbank und Gaza, wo die den Protestierenden zugemessene Behandlung in bösartigem Zusammenschlagen, im Brechen der Gliedmassen, in der Zerstörung von Wohnhäusern und in einer 24-Stunden-pro-Tag-Haft einer gesamten Bevölkerung besteht?

Auch wenn dies nicht in eurem Fernsehen gezeigt wird – die brutale Misshandlung der Palästinenser geht nun schon seit 45 Jahren vor sich. Aber anstatt den Leuten die schreckliche Wahrheit über Palästina zu erzählen, hat sich die Presse, die „New York Times“ inbegriffen, dazu verschworen, dies alles geheim zu halten, wie sie es damals in den 30er-Jahren gemacht hatten, als der Genozid durch Verhungern-lassen am sowjetischen Volk durch Josef Stalin verschwiegen wurde.

In gleicher Weise: Wo ist die Entrüstung der Establishmentpresse hinsichtlich der Behandlung der mutigen Menschen in den baltischen Ländern, deren friedliche Bewegungen in Richtung Unabhängigkeit von der Sowjetunion mit Tanks, Gewehren und Knüppeln begegnet werden? Und wo ist die Empörung als Reaktion über die schreckliche Notlage der Albanier, von denen viele der Gewalt in ihrem Land durch die Flucht nach Italien zu entgehen suchten, nur um dann wieder zurückgeschickt zu werden? Fast der gesamte afrikanische Kontinent ist das Theater von unbeschreiblichen Massakern und skrupelloser Repression – aber diese Situation wird, offenbar weil sie chronisch ist, von den etablierten Medien ganz einfach

IGNORIERT

Es geht hier nicht darum, das Leiden des in Los Angeles zusammengeschlagenen Opfers herabzusetzen. Die verantwortlichen Polizisten müssen bestraft werden. Aber der Vorfall selber hat uns neugierig gemacht, ob dies wirklich ungewöhnlich ist. „Spotlight“ hat zahlreiche Fälle von gegen Bürger gerichteten Brutalitäten der Polizei dokumentiert, üblicherweise gegen solche, die als „Steuerprotestler“ identifiziert werden, wie Gordon Kahl, oder die sonstwie als subversiv und für den Status quo als bedrohlich angesehen werden.

Jack McLamb, ein pensionierter Polizeibeamter und Anführer einer Gruppe von aktiven und pensionierten Polizeibeamten, schaute sich den offensichtlichen Mord an Kahl (bei dem auch ein Sheriff getötet wurde) und andere Vorkommnisse von Polizeibrutalität in den Vereinigten Staaten näher an. Letztes Jahr, an der Versammlung zum 35. Geburtstag von „Liberty Lobby“, hielt er eine Rede – wiedergegeben in der Nummer vom 1. Oktober 1990 von „Spotlight“ –, in welcher er das Umkippen der Ziele der Durchsetzung des Gesetzes vom Schutz des Öffentlichkeit ZU einer Kontrolle der Öffentlichkeit, auf Geheiß von Präsident Bush’s Neuer Weltordnung genau darstellt.

McLamb beschrieb folgendes: „Ich habe gehört, wie man jungen Beamten erklärte: ‚Ihr seid nicht mehr länger Bürger der Vereinigten Staaten. Ihr seid Rechtspersön-lichkeiten der US-Regierung, und kraft dessen seid ihr über den Bürgern stehend, damit ihr sie zu ihrem Besten besser überwachen könnt’.“ [Haut euch das um?]

Die Prügelei von Los Angeles ist nur ein Vorfall von planmäßiger Polizeibrutalität, über den berichtet wurde, nicht bloß in den Vereinigten Staaten, sondern ganz speziell im Ausland. Ist es das, was Präsident Bush für seine Neue Weltordnung im Sinn hat? Ist die Aufgabe der Polizeiangehörigen nicht nur die Durchsetzung des Gesetzes gegenüber von kriminellen Akten, sondern auch einer politischen Ortho-doxie? Und werden die Medien damit weiterfahren, die Aufmerksamkeit auf diesen einen zufälligen Vorfall zu richten, dabei des umfassendere Bild ignorierend – die Verhaltensmuster von Brutalität überall auf der Welt, die zudem ein Teil der Neuen Weltordnung sind?

In mancher Hinsicht scheint die Situation schon so zu sein. Es wird Aufmerksamkeit und harte Arbeit notwendig sein, um die Freiheiten, die uns noch geblieben sind, zu verteidigen. Und es wird die Anstrengung von Polizeibeamten mit hohen Grundsätzen wie Jack McLamb brauchen, um in den Büros der lokalen und der Bundespolizei den Trend zu bekämpfen, von der Rolle eines Beschützers der Öffentlichkeit in die Rolle ihrer Kontrolleure abzugleiten.

ENDE DES ZITATS

Auf bald. Hatonn macht nun eine Pause.

 

 

Phoenix Journal 28

 

KAPITEL 2

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Montag, 1. April 1991, Jahr 4, Tag 228

 

APRILNARR

Sind wir nicht lange genug Narren gewesen? Sollen wir nun Zeit zurückgeben, um zu Weisheit zu gelangen? Ich sehe, daß die Büchse, die wir aufgemacht haben, stechende Würmer zu enthalten scheint, denn die unmittelbare Reaktion des Widersachers war es gewesen, unaufhörlich auszukeilen. So sei es; und wenn ich es als notwendig erachte, werde ich euch die ganze Khasarengeschichte wiederholen. Denn wenn wir in dieser Sache zum Schluss kommen, werdet ihr herausfinden, daß ihr als Spezies und als Zivilisation einen langen Weg zu gehen habt, bevor ihr aufgegabelt und die Hallen des Zentralen Gottes aller Universen gebracht werdet. Wenn ihr es nicht schon getan habt, wäre es besser, ihr würdet nun beginnen zu begreifen, daß ihr innerhalb der physischen dritten Dimension hinsichtlich des Universums aller Wahrheit und alles Wissens nur Babies seid, und ihr werdet euch selber retten. Gott sendet Heere, Ratgeber, Sprecher und Brüder, um euch zu helfen, zu Klarheit zu gelangen, und dann, zusammen mit jenen von höherer Weisheit und höherem Wissen, werden sie euch helfen – nicht mehr und sicher nicht weniger.

Das allerneuste Journal kommt heute aus der Druckerei. Sein Titel ist „Gefälschte Segnungen“. Eine Menge Information hat schon ihren Weg per Eilsendung zu euch gefunden, und ich kann euch nicht genug drängen, zu lernen so viel ihr könnt. Ihr befindet euch in der Zeit der „Offenbarung“, und gerade weil die Antworten zu den Puzzles auf unerwartete Weise kommen und ihr dahinter kommt, daß der Antichrist zum Beispiel jene sind, von denen ihr es nicht erwartet hättet – sei’s drum; denn wäre es, wie ihr es wahrgenommen habt, dann würdet ihr nun nicht im Salzfass gären, nicht wahr. Lasst die Entfaltung zu, bemüht euch auch selbst darum, Bestätigungen zu finden, und seid gewiss, daß Gott „Zeit“ zugestehen wird, um zur Erkenntnis zu gelangen –, wenn ihr schön weitergeht, meine Kleinen. Trödelt, und ihr werdet „im Schlafzimmer eures tödlichen Feindes kalt erwischt werden“. Auf jeden Fall schätze ich, daß das Journal spätestens in etwa drei Wochen fertig sein wird, und ich nehme außerdem an, daß das Bestellverfahren dasselbe bleibt. Ich hoffe in aller Aufrichtigkeit für euch, daß ihr dem Rhythmus der Journale folgt, denn wenn ihr in Rückstand geratet, dann ist der Aufholprozess traumatisch, und es ist schwer, Zeit für ein sorgfältiges Studium zu finden.

Bitte macht aus Hatonn keinen Lügner, denn ich höre nicht auf, Dharma zu erzählen, daß wenn sie nur weitermache mit Schreiben – dann werdet ihr mit Lesen weitermachen. Ich versichere euch, Dharma wird ein ausgepumpter Prediger und würde eine Atempause begrüßen. Jedoch wer weiß, nur ein Tag zu spät kann die Annahme neuer Gesetze und Vorschriften bringen, noch mehr Kriege und Zerstörung, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können –, also machen wir weiter, so schnell es die menschliche Ausdauer zulässt.

Das Journal „Phoenix-Bedienungsanleitung für den Besitzer“ hat ein wenig Verspätung, denn Dru beendet die Teile über die Regeln und Vorschriften, wie sie von Gott übergeben wurden. Es ist wichtig, daß sie leicht verständlich und in begrifflicher Hinsicht bis ins letzte Detail korrekt sind. Sie wurde durch Vorkommnisse unterbrochen, nähert sich nun aber dem Ende und dann, wenn die Schriften im lokalen Computersystem integriert sind, wird das Journal zu den Druckern gehen, wo alles andere ausgeführt und zum Senden vorbereitet wird.

Wenn dann die für uns arbeitende Person die von unserer geliebten „Joy“ kommenden Dokumente fertiggestellt haben wird, werdet ihr Schriften bekommen, die euch ein besseres Verständnis erlauben werden, wie ihr in Beziehung zu eurem Selbst in Ausgeglichenheit kommen könnt. Es ist von kleinem Wert, die Wahrheit zu kennen, wenn ihr es nicht schafft, euer inneres Gleichgewicht zu bekommen und aus diesem Zustand heraus zu logisch zu denken.

Nun zu dem, auf das ihr alle geduldig wartet – „The Sacred Hill Whithin“ (Der heilige innere Berg), von Little Crow, wird in ein paar Monaten erhältlich sein. Dieser Text war absichtlich in Sicherheit gebracht worden, denn es war festgestellt worden, daß die Massen ganz einfach nicht bereit sind für die Einfachheit der Alten Lehren – und so haben wir ein bisschen mehr „Hausaufgaben“ zu machen um zu mehr Verständnis zu gelangen. Um die Bruderschaft des Roten Mannes zu ehren, deren Mitglieder diejenigen sein müssen, die diese Botschaft in den Druck gegeben haben und um allen Einwänden von euch als Lesern vorzugreifen, die wünschen, unseren Verleger als etwas mehr als ein sterbliches Wesen anzuschauen, verlangen wir, daß das Material anderswo gedruckt, aber durch America West vertrieben wird. Wisst, daß Gott alles unter sehr guter Kontrolle hat.

Darf ich euch allen, die mit Little Crow Kontakt aufgenommen haben, mitteilen, daß die Unterstützung und die Liebe, die ihr geschickt worden ist, von der Bruderschaft gern angenommen wird. Er verbringt nun viel Zeit damit, sich innerlich zu reinigen, damit er nicht das Werk des Großen Geistes mit menschlichem Ego befleckt. – Gesegnet seien jene, die Gott ehren, indem sie das Selbst beiseitestellen und auf eigene Meinungen verzichten, wenn sie direkt mit der Höheren Quelle arbeiten. Wenige verrichten die Aufgabe auf diese Weise, aber wenn sie beendet ist, so bringt sie nur schon ihre Erwähnung in Verlegenheit.

Dharma sagt: „Das ist nicht wahr, ich will nur keine Vorwürfe für deine unerhörten Übermittlungen, Hatonn.“ So sei es.

Wenn ihr auf dieser Reise mit bösen Taten weitergemacht habt, so rate ich euch, einen langen, tiefgehenden Blick auf euch selbst zu richten. Bei der Reise geht es nicht um einen Sprung vom „Bösen“ in die Einheit mit Gott, denn alle Schritte des Lernens und des sich Perfektionierens müssen auf der Reise durchlebt werden. Ihr bewegt euch nicht vom Sanktionieren des Ermordens ungeborener Babies zur Schöpfung von Universen, und wenn ihr das wirklich glaubt –, dann seid ihr tatsächlich Aprilnarren! Hört auf, auf die Lügen zu hören und zu handeln, als wären sie eure Fahrkarte zur Perfektion – sie sind das, über das ihr euch erheben müsst, bevor ihr überhaupt für höhere Erfahrungen in Betracht kommt – ihr müsst die euch von Gott dem Schöpfer angebotene Weisheit annehmen. Und da wir nun schon zusammen am Erörtern sind, lasst das Licht der Wahrheit über euer Wesen scheinen, damit ihr die zum Verstehen führende Einsicht bekommt, und hört mit den „Träumen über Mystizismus“ auf, und auch mit dem das Sinnliche voranstellenden albernen Geplapper wie: „tu es, wenn es sich gut anfühlt“, denn ich verspreche euch: Es wird der Moment kommen, wo ihr diese Spielchen bitter bereuen werdet. Jedes dient als Lektion und der Erfahrung, aber es ist der weise handelnde Mensch, der im kommenden Übergang seine Promotion erlangt. – Wenn nicht, geht es zurück in die unteren Klassen, bis die Lektionen gemeistert sind.

Da dieser Teil der Schrift der Abschluss einer aktuellen Expresssendung ist, sollten wir uns auf die Dinge konzentrieren, die einen unmittelbareren Einfluss auf das Leben haben.

 

WÄHRUNG

Seid auf der Hut mit euren „Banknoten“ (es geht also ums Geld). Der Gegner hat mehr Möglichkeiten, über das Geld Buch zu führen, als ein Huhn Federn hat. Was diesen Tag anbelangt, die Pressen haben die neuen Dollarnoten fertig gedruckt, die mit den Identifikationsfäden (Schutz gegen Fälschung). Geht es darum, das Fälschen zu unterbinden? Nein! Man will die Möglichkeit haben, alle jene zu identifizieren, die die Noten in großer Zahl wechseln und beginnen jene zu isolieren, die sie weiterhin über eine lange Zeit brauchen. Sobald sie auf den Markt kommen, für einen gleichzeitigen Gebrauch, fangt schnell an, alle, die ihr noch zu Hause habt, zurückzugeben, sie gegen die neuen Noten zu tauschen, egal wie der Austausch strukturiert ist. Variiert die Orte, wo ihr einkauft, z.B., wenn ihr viel in einem Laden in einer Stadt einkauft, geht bei nächster Gelegenheit in eine andere Stadt und kauft dort ein. Streut sie herum, so daß es nicht so leicht ist, euch sofort in das Identifikationssystem hinein zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mit den Eindollarnoten anfangen, denn so wäre die Öffentlichkeit nicht alarmiert über das Spiel hinter der Szene. Lästig? In der Tat! Geht zu vielen Banken – aufs Geratewohl – speziell, wenn ihr in andere Städte oder städtische Außenbezirke reist. Gut wäre etwa in Nevada herumzuziehen und in jeder Bank, die ihr seht, zu tauschen. Wenn ihr an der Ostküste lebt, macht es gleich. Große Städte eignen sich am besten für das, besonders wenn ihr an eurem Wohnort oder in eurem Bezirk schon ein Verhaltensmuster „installiert“ habt.

Wie könnt ihr sagen, der Austausch stehe bald bevor? Schaut das Geld an, das ihr in den Banken und als Wechselgeld beim Einkauf bekommt. Es ist schwierig, neue Banknoten zu bekommen, und diejenigen, die ihr jetzt bekommt, sind ziemlich zerfetzt und wären normalerweise bereits aus dem Verkehr gezogen. Sie werden erst dann mit dem Drucken von neuen Noten aufhören, wenn sie bereit sind für einen großen Coup. Jene unter euch, die irgendwelche Sachen mit dem Regierungssystem zu regeln haben, etwa mit der Sozialversicherung, der Altersrente, der Invalidenversicherung, mit allem, was mit Fürsorge oder Zusatzunterstützung zu tun hat – seid extrem vorsichtig, denn dies ist eine Methode, alle Versehen beim Formularausfüllen spitz zu bekommen.

Tatsache ist, daß ihr, wenn ihr diesen „Extrakilometer“ auf euch nehmt und euren Besitz sorgfältig verwaltet, ziemlich in Sicherheit sein werdet, wenn der Wechsel kommt –, denn die große Mehrheit der Bürger wird nicht so handeln. Nochmals, ihr müsst die eingebauten Schutzmechanismen der Elite benutzen, wenn ihr dieses Betrugsmanöver unbeschadet überleben wollt.

 

STEUERSAISON

Jetzt, wo ihr euch wieder dem Zeitpunkt nähert, wo es ums Steuernzahlen geht, überhäuft ihr mich mit Fragen, was in Bezug auf die Steuern zu tun sei. Ich kann euch nicht sagen, was ihr tun sollt! Ich würde euch niemals sagen, was ihr tun sollt, denn dadurch würde ich ganz einfach meine Schreiberin ins Gefängnis bringen; seid also bitte einsichtig mit euren Fragen. Was ich tun kann ist, euch neue Infor-mationen zu geben, die sich auf meinem Stoß von Hinweisen gestapelt haben, und so könnt ihr sehen, was davon für eure Handlungen und Denkprozesse nützlich ist.

Die erste findet sich in einem Schreiben eines höchst geschätzten Freundes, Martin Larson, und ich will sie euch mitteilen. Die andere stammt von jemandem, der eine Rechnungsprüfung gehabt hat und zeigt, wie er damit umgegangen ist. Beide werden euch zumindest ein wenig Zeit gewinnen lassen, und da schlägt immer die Hoffnung in der Brust des Menschen, und vielleicht könnt ihr „genug Zeit erkaufen“, um die Bewegung in die andere Richtung laufen zu lassen. Schlimmstenfalls werdet ihr Steuern zurückzahlen müssen, mit Bußen – wenn ihr wirklich aus der Überzeugung heraus handelt, daß Steuern nicht recht sind und gegen die Verfassung, und nicht einfach nur dem System ein Schnippchen schlagen oder das Steuernzahlen vermeiden wollt. Denkt daran – der Mann mit dem Gewehr in der Hand bestimmt die Regeln und setzt sie durch – mag das nun legal sein oder nicht.

Ich will nur Dharma bitten, die Information von Dr. Larson einzukopieren, genau nach Vorlage. Ich werde meine Kommentare auf ein Minimum beschränken, es sei denn, ich sehe etwas, das ich unterstreichen möchte. Ihr müsst wissen, daß wenn in diesen Tagen und in dieser Epoche Gesetze gemacht und in Kraft gesetzt werden – da sitzt ihr dann fest, wenn ihr etwas von „Rechten“ plappert und werdet sie nicht notwendigerweise bekommen. Der einzige Weg, in diesem Spiel von Raub und Diebstahl zu gewinnen, ist, dafür zu sorgen daß eure Verfassung wieder respektiert wird – jetzt, denn es wird auf jeden Fall nicht mehr lange dauern, daß dies noch ein diskutabler Punkt sein wird.

 

ZITAT von Martin A. Larson:

DIE OMB-NUMMER ERSCHRECKT DAS IRS

Für einmal, so würde ich sagen, hat der Kongress für die Menschen allgemein etwas Vorteilhaftes getan. Er ergriff Maßnahmen, um den unstillbaren Hunger der Bürokratie nach Informationen über den amerikanischen Bürger einzuschränken.

Dies erwies sich aber als viel hilfreicher für die Öffentlichkeit, als der Kongress sich je hätte vorstellen können.

1980 wurde das Gesetz zur „Verminderung der Dokumentation“ angenommen, dessen Ziel es ist, die teuren Nachfragen nach Informationen durch die Bundes-ämter und die Notwendigkeit, die gesammelten Aufzeichnungen über unsere Bürger aufzubewahren, zu vermindern und das unnötige Geldausgeben der Regierung zu zügeln.

Das Gesetz ordnet die Einrichtung des „Office of Management and Budget“ (Amt für Management und Budget), (OMB)“ an, das als Wachhund über alle andern Ämter fungiert. Der Kongress war der Meinung, daß verschiedene Bürokratien in dieser Hinsicht zu kritisieren seien und daß die Bürger in einem Maße der Aktenproduktion unterworfen seien, die uns etwa 100 Milliarden USD kosteten. Um also diese Last zu erleichtern, setzte der Kongress das OMB ein, das die Regulierer regulieren soll.

 

ZUERST GESCHICHTLICHES

Zum ersten Mal in der Geschichte Amerikas bekam ein Amt die Autorität und Verantwortung andere zu überwachen, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Das Gesetz hindert jede Dienststelle daran, Anträge nach Information oder nach Aufbewahrung von Akten herauszugeben, bevor solche Ersuchen durch das OMB geprüft wurden, das nun die Aufgabe hat, solche Ersuchen zu begutachten und festzustellen, ob die Anträge notwendig oder überflüssig seien.

Wird ein solches Ersuchen gutgeheißen, bekommt jedes eine OMB-Nummer, die an der oberen rechten Ecke des Antragsformulars eingedruckt sein muss.

Das Gesetz ist ganz klar und stellt unter anderem fest:

„Ungeachtet jeder anderen Gesetzesbestimmung soll über keine Person irgendeine Buße wegen Unterlassens des Beibringens von Informationen an irgendeine Dienstelle verhängt werden, wenn der Antrag zur Informationseinholung nach dem 31. Dezember 1981 gemacht worden ist und nicht die aktuelle durch den Direktor zugeteilte Kontrollnummer aufweist, oder es unterlässt, anzugeben, daß ein solcher Antrag nicht diesem Abschnitt unterliegt.“

 

ILLEGALE ERSUCHEN

Der Senatsauschuss für Regierungsangelegenheiten erklärte:

„Der Zweck dieser Abteilung ist es, die Öffentlichkeit vor der Belastung zu schützen, welche das Sammeln von Informationen mit sich bringt, welches nicht einer Prüfung, wie in Paragraph 3507 beschrieben, unterzogen wurde. Anträge zur Einholung von Informationen, welche nicht die jetzige Kontrollnummer aufweisen, oder, falls nicht der Grund für dessen Fehlen angegeben ist, sind als illegale Ersuchen zu betrachten und können durch die Öffentlichkeit ignoriert werden.“

Der frühere Senator Lawton Chiles, der das Gesetz zur Verminderung der Aktenberge unterstützte, stellte fest:

„Der grundlegende Zweck des Gesetzes zur Verminderung der Aktenberge ist, daß jeder Person… das Recht auf eine Garantie eingeräumt wird, daß die Notwendigkeit und die Zweckmäßigkeit durch die Regierung geprüft wurde, bevor sie gebeten wird, Informationen herauszugeben und aufzubewahren. Wenn der Antrag auf Unterlagen keine Kontrollnummer aufweist, dann können wir sagen, es handelt sich um einen illegalen Antrag, und daß er eine Verletzung der Garantie darstellt, die das Gesetz zur Verminderung der Aktenberge allen Bürgern gewährleisten soll, und daß er legal nicht durchsetzbar ist.“

Die Voraussetzungen und Einschränkungen des OMB gelten für die Durchfüh-rungsbestimmungen wie auch für das Weisungshandbuch in Verbindung mit dem Antrag auf Information oder auf Speichern der Aufzeichnungen. Mit anderen Worten, nicht nur muss jedes der Öffentlichkeit präsentierte Formular per Gesetz eine OMB-Nummer enthalten, sondern jene Nummer muss auch auf die entsprechende Durchführungsbestimmung übertragen werden, welche die Regierung ermächtigt, Informationen von euch zu verlangen.

 

MÜSST IHR EIN 1040-FORMULAR AUSFÜLLEN?

Das 1040-Formular trägt eine OMB-Nummer, und daraus schließen viele Leute, daß andere Formulare das ebenfalls tun. Aber es ist möglich, daß dies nicht der Fall ist. [Hatonn: Denkt daran, daß wir nur darüber diskutieren, ob man auf der Basis von OMB-Nummerierung Dinge einreichen soll. Es gibt einen Menge Gründe, weshalb man kein 1040-Formular zum Einreichen nehmen soll, aber hier reden wir nur über OMB-Nummern.]

Auf jeden Fall bin ich über etwas sicher: Wenn ihr irgendeinen Antrag auf Information von irgendeinem Regierungsministerium oder -amt bekommt und das Formular keine OMB-Nummer an der oberen rechte Ecke trägt, dann könnt diesen Antrag in aller Ruhe vergessen und eine kleine Notiz schreiben, wobei ihr antwortet, da es sich um einen gefälschten Antrag handele, habt ihr keine Verpflichtung, ihm zu entsprechen.

Und hier ist etwas noch Wichtigeres:

Der Paragraph des Einkommenssteuergesetzes, der normalerweise zitiert wird, um zu beweisen, daß amerikanische Bürger Einkommenssteuer zu bezahlen haben, ist Paragraph 6012. Dieser Paragraph weist euch seiner-seits auf Paragraph 1 von Absatz A hin. Die dem Paragraphen 1 von Absatz A entsprechende Bestimmung ist Nr. 26 des Bundesverordnung- und Verwaltungsvorschriftenregisters (CFR) 1, 1-1.

Ein sehr interessanter Paragraph des CFR ist jedoch 26 CFR 602.101, welcher eine Liste enthält, die erklärt, welche Bestimmung welchem IRS-Formular entspricht, welche beide dieselbe OMB-Nummer haben. Schaut man nun auf dieser Liste nach, um zu sehen, welches Formular dem Paragraphen 26 CFR 1.1-1 entspricht, dessen Nummer 1545-0067 ist, so erkennen wir, daß das Formular die Nummer 2555 hat.

 

AUSLANDSEINKÜNFTE

Nun, man könnte annehmen, das wäre das Formular 1040, aber kein Formular 2655 hat die OMB-Nummer 1545-0067. Worum handelt es sich denn bei Formular 2555? Bezeichnenderweise trägt es den Titel „Abzug von oder Ausschluß von Auslandseinkünften“. Demnach schreibt es das zitierte Ge-setz für uns vor, daß nur Amerikaner mit Auslandseinkünften Einkommens-steuer bezahlen müssen? So erscheint es jedenfalls.

Wir verdanken diese bedeutsame Entdeckung Robert Erchak der „Save-A-Patriot“-Gesellschaft in Westminster, Maryland. (Es scheint, das berüchtigte 1040 ist nicht mehr als ein Zusatzformular, das man dem 2555-Formular anheften kann, wenn man es ausfüllt.)

Lasst uns dem Kongress für die Verabschiedung des Gesetzes – dem Gesetz zur „Verminderung der Aktenberge“ – Dank zukommen lassen, das den IRS (Steueramt des Bundes) zwang, diese erstaunliche, befreiende Tatsache zu enthüllen. Dies musste für den IRS ungeheuer unbequem gewesen sein. Und lasst uns wenn immer möglich aus jedem Recht, das kein Bürokrat bestreiten kann, voll Nutzen ziehen.

ENDE DES ZITATS

Scheinen dies Irrtümer zu sein, wirkliche Irrtümer? Denkt daran, die Elite braucht Gesetze, die ihr ermöglichen, sich selber von den Gesetzen auszuschließen. Die Absicht ist schlicht und einfach die, daß Ihr-das-Volk dies nie zu wissen bekommen sollt – und in der Tat tun dies nur wenige – und noch weniger davon machen sich die einmal erhaltenen Informationen zu Nutze. Entweder ihr wacht auf und beginnt zu handeln, oder ihr werdet mit Bestimmtheit unter die Räder kommen.

Dharma, ich muss Dich bitten, hier zu unterbrechen und die Papiere betreffend die Handhabung der Bücherrevisionen des IRS, usw., einzuordnen, die Oberli freund-licherweise zugesandt wurden. Wir müssen dir sowieso mehr Pausen zugestehen, damit deine Handgelenke ausheilen können. Ich möchte jedoch diesen Teil hier heute beenden. Ich danke dir. Hatonn geht in den Wartemodus.

 




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