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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 27, 2018 - 9:19:49 AM

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3. KAPITEL

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Montag, 11. Oktober 1993, Jahr 7, Tag 056

 

FORTSETZUNG: LAND DER ZBR

Engpässe

Diese „Engpässe“ sind:

1. Medien – Unpopuläre Kreuzzüge und hinterhältige Taktiken durch Einsatz von gefilterten Nachrichten (Information).

2. Wirtschaft – Unterdrückung durch die Macht des Geldbeutels (Einkommen).

3. Demographie Widerstand gegenüber Manipulation der ethnischen und numerischen Zusammensetzung.

4. Justiz – Drückende Gesetze und prozessierfreudige Manöver.

5. Kultur – Zugrunderichten von Unterhaltung, religiösen und pädagogischen Werten.

6. Politik – Beschlagnahme der formellen von der Regierung ausgehenden Machtbefugnis.

Wenn Probleme und Konflikte bei diesen Engpässen wahrzunehmen sind, in einem Ausmaß von landesweiter Auswirkung, sollte die Behauptung, dass die Zionisten in unserem Land zu einer Besatzungsmacht geworden seien, am Ende doch sehr ernst genommen werden.

 

„BESETZTE“ MEDIEN

Beweise, die darauf hindeuten, dass Amerikas Medien

„besetzt“ worden sind

Mathathir Mohamad, Premierminister von Malaysia: „Die westliche Presse ist nicht frei, denn sie müssen sich den zionistischen Interessen beugen. Es ist klar, die ausländische Presse unterliegt wegen dem zionistischen Einfluss größerer Beherrschung als die malaysische Presse, die unter der Kontrolle der Regierung steht.“

In seinem Kriegszeit-Tagebuch warnte Charles A. Lindbergh: „Wir sind beunruhigt über die Auswirkung des jüdischen Einflusses auf unsere Presse, unser Radio und unsere Filmindustrie. (Fulton) Lewis erzählte uns von einem Beispiel, wo die jüdischen Werbefirmen drohten, alle ihre Werbung aus dem gemeinsamen System herauszunehmen, wenn ein bestimmter Spielfilm gesendet werden würde. Die Drohung war überzeugend genug, damit der Spielfilm aus dem Programm genommen wurde.“ (1.5.41)

General George Brown war 1974 Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs. Präsident Ford tadelte ihn öffentlich für Aussagen bezüglich des exzessiven jüdischen Einflusses auf die Medien, die Banken und den Kongress.

Manachem Shalev, Angehöriger des israelischen Konsulats: „Journalisten, Herausgeber und Politiker überlegen aus diesem Grund zweimal, bevor sie Israel kritisieren, wenn sie wissen, dass sie innert Stunden Tausende wütender Telefonanrufe bekommen. Die jüdische Lobby ist sehr gut darin, Druck zu organisieren… Israels Präsenz in Amerika ist alles durchdringend… Sie wollen nicht, dass es aussieht, als versuchten sie ungeniert jene zu beeinflussen, die sie [die Medien] einladen. Sie müssen sie davon überzeugen, dass sie das beste Interesse der Show im Sinn haben… Nach dem Trara über den Libanon [Streubomben gegen Zivilisten, usw.] macht die Presse nichts mehr ohne uns um einen Kommentar zu fragen.“

Nachrichtensprecher Tom Brokaw’s Antwort bezüglich jüdischer Besorgnisse darüber, auf wessen Seite die amerikanischen Medien seien: „Ihr müsst euch darüber keine Sorgen machen.“ (Feb. 1987, Mother Jones)

David Lamb, Reporter der L.A. Times: „Wenn es irgendetwas in der Zeitung gibt, das nach Kritik Israels riecht, dann fängt schon am Morgen das von der Gabel genommene Telefon meines Redakteurs zu läuten an.“

Rummel: Die Juden stellen etwa 3% der Bevölkerung Amerikas dar. Vergleichen Sie diesen prozentualen Anteil mit der Zeit und dem Raum, die in „unseren“ Medien Themen eingeräumt werden, die jüdische Leistungen, Gejammer, Persönlichkeiten, noch mehr Gejammer, Forderungen, immer noch mehr Gejammer, natürlich den Holocaust, usw. aufbauschen.

Verbale Flatulenz; New York News Service (1986): In ihrem Artikel, worin sie die Behauptung, dass es in den USA eine ZBR gäbe, verspottete, nannte Flora Lewis (Jüdin) dies „ein Symptom einer Krankheit einer mörderischen bigotten Person“. Sie empfahl, dass die „Fanatiker nach dem Libanon schauen sollten“.

Offensichtlich ist Flora voreingenommen gegen das Schauen nach Israel und seiner Behandlung der Palästinenser als ein Beispiel von Bigotterie (und Apartheid).

Hetzkampagnen: Von 1986 bis 1987 wurde Kurt Waldheim wegen angeblicher Kriegsverbrechen von unzufriedenen Juden und den Medien verunglimpft. Dennoch erschien die folgende Titelzeile in der Jewish Post, 24.11.86: „Kein Beweis bezüglich Waldheims.“ 1988 fand ein Ausschuss von sechs Historikern, darunter drei Juden, Waldheim nur schuldig, etwas über „Kriegsverbrechen“ gewusst zu haben.

In der Zwischenzeit lehnen es „unsere“ Medien unerschütterlich ab, die israelischen Politiker wegen Kriegsverbrechen gegen die Palästinenser zu verfolgen.

Gestapo-Taktiken: Sich auf das beziehend, was Israel als unfreundliche Medien-Berichterstattung über seinen Krieg im Libanon empfand, jammerte ein Sprecher der israelischen Botschaft: „Wenn wir wegen des Enthüllens eines ‚Rating-Systems‘ einen Krieg gegen die Washington Post beginnen möchten, das Israel einsetzt, um amerikanische Zeitungen auszuwerten: Die ganze Geschichte ist inoffiziell, einschließlich unserer Gespräche. Wenn ich erfahre, dass Sie mich zitieren, werden wir Maßnahmen gegen Sie ergreifen.“ (Mother Jones, Feb. 1987, p. 52)

Unsere (???) Regierung blieb stumm angesichts dieses Herumtrampelns auf der amerikanischen Pressefreiheit durch eine ausländische Regierung.

Eine logische Frage ist: Wenn die Zionisten die amerikanischen Medien kontrollieren, warum wird Israel gelegentlich so unzufrieden mit ihnen? Antwort: „Wir Juden sind ungewöhnliche Leute. Wir kämpfen wegen allem.“ So sagt Philip Klutznick, ehemaliger Präsident von B’nai B’rith, wie zitiert in „They Dare to Speak Out“ (Sie getrauen sich, es auszusprechen), p. 276. Sie haben es darauf abgesehen auch leichte Kritik frühzeitig abwürgen, denn „ein Stich zur rechten Zeit erspart neun“. Anderenfalls kann sich das (angebliche) Netz von Verschwörungen der ZBR auflösen, wie im Spionagefall Pollard; oder die wahre Natur der ZBR könnte bloßgestellt werden, wie das Brechen der Knochen von (palästinensischen) Patrioten, um sie dann lebendig zu begraben.

Zensur: 1988 entschied sich unsere (???) Regierung das Informationszentrum der PLO in New York zu schließen – aber hören wir auf, Israel zu verfolgen. Hinsichtlich des Fernsehberichts über die Tet-Offensive der Kommunisten von 1968, sagte Linda Ellerbe in „Our World“ von ABC: „Die Jungen sahen, wie Geschichte gemacht wurde, bevor sie von ihren Ältesten zensuriert wurde.“ (Tatsächlich sagte sie das, ohne eine Miene zu verziehen.) Wie immer wurde das den Pulitzer-Preis gewinnende Foto gesendet, das den Polizeichef von Hue zeigt, wie er einen gefangenen Vietcong erschießt. Ellerbe erwähnte nicht, dass die Kommunisten soeben die gesamte Familie des Bruders jenes Polizeichefs ermordet hatten.

Umwandlung der Wahrnehmung der Realität. Wally Cronkite sagte kurz nach der Tet: „Wissen Sie, ich denke, dass es vielleicht an der Zeit wäre, dass jemand dorthin gehen sollte, um zu berichten, wie es da für eine halbwegs informierte und kluge Person aussieht.“ Wally wählte sich selbst aus, und nachdem er sich umgeschaut hatte, sagte er: „Ich dachte nicht, wir würden in Vietnam gewinnen.“

Dies sagte Amerikas zuverlässigster Journalist, und Amerika glaubte ihm; aber tatsächlich hatten die Kommunisten in jener Kampagne mehr als 40‘000 Mann verloren, und die Infrastruktur des Vietcongs war total zerschmettert. Es war der größte einzelne alliierte Sieg des gesamten Kriegs!

Unglücklicherweise kamen diese Enthüllungen erst Monate später ans Licht. Die Reaktion der Sender war durch NBC News verkörpert, als sie eine vorgeschlagene Spezialsendung Ende 1968 zurückwies, die die irrige Meinung korrigieren sollte. Einer der Produzenten sagte: „In den Köpfen der Öffentlichkeit war Tet bereits als eine Niederlage festgesetzt, und somit war sie eine amerikanische Niederlage.“ (Zwischen Fakt und Fiktion, Edward Epstein, p. 225)

Also, wer war verantwortlich für jene katastrophal irrige Wahrnehmung einer alliierten Niederlage? „Vietnam und Watergate waren Siege der Presse.“ Aussage von William Schneider, American Enterprise Institute, im MacNeil/Lehrer Report von PBS, 11.2.87.

„Worauf wir uns konzentrieren – das dehnt sich aus.“ Während zwei Tagen im Jahr 1985 war größte Nachrichtenschlagzeile auf allen drei nationalen Sendernetzen das Niederbrennen des Hauses von Winnie Mandela (Gottseidank war sie zu diesem Zeitpunkt nicht da). Das Konzentrieren auf diese „Story“ lenkte die Aufmerksamkeit des Publikums von anderen Nachrichten ab – wie etwa von jenen über die Mega-Milliarden-Geschenke an Israel, die Übernahme von Mex-America, das Genozid-Abkommen, usw.

Das Entstellen von Statistiken: Vom 1.1.87 bis zum 11.10.87 wurden in den Berichten über AIDS in den nächtlichen Fernsehnachrichtenprogrammen 9% der Opfer als Homosexuelle identifiziert, während sie eigentlich 73% ausmachen. 9% der Vorgestellten waren schwarz oder lateinamerikanisch, gegen tatsächliche 39%. (Quelle: Center for Media and Public Affairs, Wash., D.C.)

Präventiv-Journalismus: Um “Amerika” (eine ein bisschen antisowjetische Miniserie) entgegenzuwirken, genehmigte Ted Turner auf WTBS das sowjetische Image begünstigende Programme (1.31.87, TV Guide). Es wurden keine Bilder von afghanischen Kindern, Opfer der russischen Spielzeugbomben, gezeigt.

 

ABRÜSTUNG – IM SOWJETISCHEN STIL

Verschiedene Firmen, darunter Maybelline, drohten Ted Turners CNN zu boykottieren, wenn da weiterhin eine Werbung für das Buch „They Dare to Speak out“ Sie getrauen sich, es auszusprechen) des ehemaligen Abgeordneten Paul Findley gebracht werde. Darin sagt Findley: „Israel… ist imstande unsere Redefreiheit abzudrosseln, unseren Kongress zu kontrollieren und sogar unsere Außenpolitik zu diktieren.“ Jammernde Juden forderten – und bekamen – gratis gleich viel Zeit, weil Findleys Werbung angeblich eine politische Botschaft sei.

Dies ist nicht nur ein Beispiel von Medienkontrolle, sondern auch von Wirtschaftskontrolle – in diesem besonderen Fall die Kontrolle von Werbeeinnahmen, die das Lebensblut der Medien sind.

[Hatonn: Also, wo passt „Hatonn“ in diesen Plan, und warum nicht diesem Ort hier das antun, was in Waco getan wurde, usw.? Nun, „sie“ möchten gerne etwas finden, um so einen Schachzug herbeizuführen – aber es gibt keine Gruppe, keine Publikumsattraktion, keine Originallesungen als solche, einfach gar nichts – nur ein paar einzelne Leute, die Gott folgen und gewillt sind, zu einer heimtückischen Zeit dem Gesetz JENES GOTTES zu dienen. Ich sagte nichts von einem Haufen von frommen Doktrinen oder menschengemachten „religiösen“ Regeln und Vorschriften oder ähnlichem Unsinn. Es gibt kein blindes Nachfolgen eines „Mannes“ aus „irgendeiner Zeit“ – unsere volle Aufmerksamkeit ist auf eine Energieform eines spirituellen Energiefokusses genannt „Christlichkeit“ gerichtet.

Glaubt mir – der Widersacher will nicht die Wut und den Zorn des ERLEUCHTETEN GOTTES auf seinen physischen Kopf herabziehen! Die ZBR kann gegen Leute vorgehen, die Glauben und Heil durch einen Mann in Anspruch nehmen, der so oder so genannt wird – sogar wenn sie behaupten, „Christen“ zu sein –; sie haben aber Lust für Vernichtungaktionen, wenn sie euch allen anderen, den „Christen“, erzählen, dass ihr getötet, vergraben und verbrannt werden sollt.

Wir nehmen keine Beziehung zu einer wie auch immer gearteten Gefolgschaft in Anspruch, und es mit den Heerscharen Gottes anlegen ist nicht gerade das, was die ZBR im Sinn hat! Denkt daran: Sie verlieren diese Schlacht! Die ZBR – und der Widersacher selbst – wissen, dass wir nicht im Geringsten die Absicht haben, ihn (sie) zu zwingen, etwas zu tun oder zu stoppen – unser einziges Ziel ist es zu „informieren“. Da jedoch alles in den Informationskreisläufen unter Kontrolle steht, betrachten sie unsere Botschaften nicht als eine große Gefahr für ihre Sache, denn kaum jemand wird, unter welchen Umständen auch immer, an unsere Anwesenheit glauben.

Wir drängen auch niemanden zu den Waffen zu greifen, eure Opposition oder irgendein anderes Symbol einer „konsequenten Rebellion“ zur Schau zu stellen. Der Widersacher und die ZBR wissen, dass wir unseren Feind in einem Augenblick verdampfen können –, wenn sie unserer offiziellen Crew schaden. Dies wird von den oberen Rängen respektiert und anerkannt – wenn auch nicht von den Handlangern, die sich anstrengen, einen praktischen Anschauungsunterricht zu machen. „Unfälle“ von Seiten dummer Elitisten, die von nichts eine Ahnung haben, geschehen – aber den Fluss auf unsere Leute umzuleiten – das ist wirklich ein schlimmer Fehler. Ihr als Individuen scheint noch nicht zu verstehen, „wie die Dinge sind“! Billige ich böse Taten? Nein –, aber es gehört nicht zu meinem Entscheidungsrecht zu intervenieren, wenn ihr es offensichtlich tut! Es ist eure Welt des Ausdrucks – nicht meine – warum sollte ich mich also dazu versteigen in eurer zu intervenieren? Ihr habt eine Menge falschen Wissens über Gott und das Reich der kosmischen, universellen Schöpfung.]

 

WIRTSCHAFTLICHE BESATZUNG

Zeichen einer wirtschaftlichen Besatzung

„Die jüdischen Lagerverwalter haben bereits den Vorteil entdeckt, der aus diesem [unbeschränkten Kredit] gezogen werden kann; sie führen den Farmer in eine unwiederbringliche Verschuldung und halten ihn dann für immer als ihren Leibeigenen, der hoffnungslos in der Mühle schindet.“ (Across the Plains [Durch die Prärien], 1882, vom schottischen Autor Robert Louis Stevenson, 1850-1894).

Prinz Otto von Bismarck: „Die Aufteilung der Vereinigten Staaten in zwei Föderationen von gleicher Stärke war lange vor dem Bürgerkrieg von den Hochfinanzmächten Europas entschieden worden. Diese [jüdischen] Banker hatten Angst davor, dass die Vereinigten Staaten, wenn sie in einem Block und als eine Nation erhalten blieben, ihre wirtschaftliche und finanzielle Unabhängigkeit erlangen würden, was ihre finanzielle Beherrschung der Welt erschüttern würde… Deswegen sandten sie ihre Emissäre aus, um die Frage von Sklaverei auszuwerten und einen Abgrund zwischen den zwei Teilen der Republik zu graben.“ (Interview durch Conrad Seim, in La Veille, Frankreich, März 1921.)

Der Höchste der Hochfinanzmächte war Lord Nathan Rothschild (Jude), Berichten zufolge der mächtigste Mann im Europa des 19. Jahrhunderts. Er sagte: „Es interessiert mich nicht, wer ein Land regiert, gebt mir die Kontrolle über seine Finanzen und ich werde die Macht haben.“

Das US-Federal-Reserve-System ist eine „Zentralbank“, und Washington, Madison, Jefferson, Jackson und Lincoln, neben anderen, bekämpften eifrig die Idee einer Zentralbank. Trotzdem brachte es ein Rothschildagent – Paul Warburg – fertig, gerade zur rechten Zeit die Bildung der Fed zu organisieren, um den riesigen Kredit bereit zu stellen, der für den Kriegseintritt der Alliierten in den 1. Weltkrieg notwendig war. Trotz ihres Namens ist die Federal Reserve – wie Federal Express – in Privatbesitz. Thomas Jefferson sagte: „Sollte es das amerikanische Volk je zulassen, dass Privatbanken die Ausgabe seines Geldes kontrollieren, zuerst durch Inflation und dann durch Deflation, werden die um sie herum sich entwickelnden Banken und Firmen die Menschen ihres Besitzes berauben, bis ihre Kinder einst als Obdachlose aufwachen – auf dem Kontinent, den ihre Väter eroberten.“

Er war offensichtlich ein Schwarzseher, dabei hören wir in diesen Tagen eine Menge über obdachlose Menschen, und ein Inserat von Archer Daniels Midland aus dem Jahr 1987 verkündete, dass in jenem Jahr 76‘000 Farmer bankrottgehen würden. Hunderttausende mehr seien in einer schwierigen finanziellen Lage. Ein Ökonom aus Georgia sagte, dass die Banken diesen Leuten mitteilen: „Sie können den alten Kredit nicht zurückzahlen, also werden wir Ihnen nichts mehr leihen.“ (19.9.86, USA Today,)

Die Farmer bekommen Kredite in Form von Federal-Reserve-„Noten“. Um verhandelbar zu sein, müssen „Noten“ versprechen etwas zu bezahlen. Federal-Reserve-„Noten“ versprechen absolut nichts zu bezahlen, um also diese Kredite zu sichern, müssen die Farmer Sicherheiten anbieten in der Form von realen Dingen wie Land und Getreide. Wer sagt, Sie können etwas für nichts bekommen?

Die FHA [Kreditversicherung (AdÜ)] stellte für USD 5,4 Millionen als Kredite zu Verfügung – Kredite für von der Dürre bedrohte Farmer, aber sie mussten den Beweis erbringen, dass sie nicht zurückzahlen konnten. Ein Beamter sagte: „Ich hoffe, es ist nicht der Fall, dass wir den Farmern nicht helfen können, weil es für sie nicht möglich ist, für diese Kredite anspruchsberechtigt zu sein [wegen bereits sehr hoher Schuldenlasten]…“ (The Oregonian, 26.10.86)

Vergleichen Sie diese finanzielle Behandlung mit jener, die man Mexiko, Russland und ganz besonders Israel angedeihen lässt.

Während die amerikanischen Farmer systematisch kaputtgemacht werden, bekommt Israel weiterhin jedes Jahr Milliarden USD an Subventionen und erlassenen Krediten – vom Steuerzahler – einschließlich der Farmer! Israel wird es gestattet, nicht erlassene US-Kredite über 30 Jahre zurückzuzahlen, während andere Länder dies in 12 machen müssen. Und zusätzlich muss Israel nur während der ersten zehn Jahre Zinsen bezahlen, erwartend, dass der Gläubiger die Schuld rechtzeitig erlassen, und/oder die von der ZBR herbeigeführte US-Inflation die Belastung der Rückzahlungen mildern wird. (1987 wurden Israel Zinszahlungen von mindestens USD 200 Millionen erlassen.)

Dieser Transferprozess ist auf unheimliche Weise vergleichbar mit Blutsaugern und anderen Parasiten, die das Blut ihrer Opfer ableiten.

US-Banken mit Krediten an Mexiko wollen, dass die Weltbank einen neuen USD-12-Milliarden-Kredit an Mexiko garantiert (25.9.86, Wall Street Journal). Die Weltbank bekommt ihr „Geld“ von der Federal Reserve, die den Dollar inflationieren oder deflationieren kann, wann immer es ihre privaten Besitzer so entscheiden. Ein künstlich hoher Dollar lähmt die Exporte Amerikas ernsthaft. [Hatonn: Autsch! Es sieht aus, als wäre diese Schrift Mitte bis Ende der 1980er-Jahre entstanden. Beachtet die Anhaltspunkte! Wenn es so ist, so seid ihr beinahe ein weiteres Jahrzehnt von der ZBR aufgefressen worden!]

Wie die Landwirtschaft, so wird auch die gigantische industrielle Fertigungsbasis des Weißen Amerikas sabotiert werden müssen. Die ZBR wird Hilfe benötigen, um Millionen solcher „Weißen“ aus ihren Jobs zu werfen, wodurch sie ihren Lebensstandard vermindern und ihre Konsumkraft aushöhlen kann. Wie haben sie es bisher hingekriegt? 60% der neuen amerikanischen Jobs des vergangenen Jahrzehnts werden mit weniger als USD 7000/Jahr bezahlt. Der reale durchschnittliche Wochenverdienst eines Fabrikarbeiters ist seit 1979 um 10% gesunken. (Berichtet 29.1.87)

Es ist ein harter Job, aber jemand muss ihn machen. Mit wem hat sich ZBR verbunden, um dies zu erreichen? (25.12.86)

SF Chronicle: Fujitsu will die Fairchild Semiconductor kaufen. Ein Analyst sieht es folgendermaßen: „Man kauft ein amerikanisches Fabrikschild, um japanische Halbleiter als amerikanische zu verkaufen. Ein US-Unternehmen kann nicht mit Schleuderpreisen in den amerikanischen Markt eindringen.“ Ein jüdischer Analyst sah es anders. Eli Sayegh (Jude) erklärte: „…Sie können es als positive Schritte in Richtung einer Globalisierung der Industrie sehen.“

1986: Sogar als japanische Waren die US-Märkte überschwemmten, ließ Japan den Import von 20 Tonnen Reis pro Jahr (20 Tonnen insgesamt!!) von aus Kalifornien zurückkehrenden Schiffen stoppen. Japanischer Reis ist zehnmal teurer.

[Hatonn: Und was denkt ihr über Herrn Yeltsins heutige Reise nach Japan, von der man weiß, dass er um finanzielle Hilfe in großem Stil bitten wird? Die Japaner halten Zeichen hoch hinsichtlich einiger Inseln – aber wer, denkt ihr, wird sich durchsetzen? – Wie viel, denkt ihr, wird Yeltsin bekommen? Seid nicht albern in eurer Blindheit, kleine Amerikaner! Warum, denkt ihr, hat Japan dieses Jahr eine so schlechte Reisernte gehabt, dass sie nun Notfall-Importe von Reis machen müssen?? Wetterkontrolle zur umfassenden Manipulation ist nun seit gut einem Jahrzehnt im Gange – und es ist nicht das freie Amerika, das dies kontrolliert – Schlafmützen. Wenn ihr keine gute Reisernte wollt – werdet ihr keine haben!)

Carl T. Rowan von der Washington Post entdeckt in Premierminister Nakasones Bemerkungen Rassismus, in denen dieser andeutet, dass Amerikas Leistungen wegen der geringeren intellektuellen Fähigkeiten der Schwarzen und der Lateinamerikaner verlangsamt werden könnten. Er meint, dass diese Behauptung hier zu protektionistischen Gefühlen führen könnte. (28.9.86)

Rowan machte die Andeutung, dass Japans Erlaubnis zur Zerstörung der wirtschaftlichen Macht des gesamten Weißen Amerikas widerrufen werden wird, es sei denn Nakasone unterlässt inskünftig solche rassistischen Sprüche. Rassismus ist schlecht, schlecht, schlecht! Jedermann „weiß“ dies, genau wie jedermann „weiß“, dass der Holocaust die „bisher schlimmste Katastrophe“ der Menschheit war. Rassismus ist tatsächlich so schlecht, dass alle Anstrengungen zum Lösen des Problems gerechtfertigt sind. [Hatonn: Durch die ZBR.]

 

DEMOGRAFISCHE MANIPULATION

Unwillkommene demografische Manipulation

Frankreich schenkte Amerika die Freiheitsstatue als ein Symbol der republikanischen Erleuchtung und nicht der offenen Grenzen. Das Gedicht, das bittet: „Gebt mit eure Müden, eure Armen, usw. …“ war von Emma Lazarus, einer Jüdin, unabhängig von sanktionierten amtlichen Verfahren geschrieben worden. Es war nicht offiziell für weitere 35 Jahre mit der Statue in Verbindung gebracht worden. (C.C. O’Brien, The Siege [Die Belagerung].)

[Hatonn: HEUTE, am 11.9.93, werdet ihr bemerken, dass in der jüdischen Gemeinde von New York eine Bewegung in Gang gekommen ist, um jene Worte komplett von der Statue zu entfernen. Dies ist aufgrund des Zustroms so vieler Italiener und hauptsächlich „antijüdischer“ Einwanderer. Diese Mitteilung wurde heute Morgen auf CNN gemacht!]

Offenkundige Invasion von als Ziel gesetzten Gastländern: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts überschwemmten die Juden Amerika wie eine Invasionsarmee, ziemlich ähnlich, wie sie in den 1940er-Jahren über Palästina herfielen.

Massenopferung des Lebens von Weißen für zionistische Zwecke: Woodrow Wilson wurde Ende 1916 wiedergewählt, weil er versprach „uns aus dem Krieg herauszuhalten“ und strikte „Neutralität“ einzuhalten. Am 23. Januar 1917 verkündete er dem Kongress, dass er aufrichtig mit Deutschland in Frieden bleiben wolle. Aber am 2. April 1917 trat Amerika in den Krieg ein, was dann 117‘000 Leben von Weißen kostete. Warum? England brauchte verzweifelt Hilfe, und so boten die Zionisten den USA Reichtum und Arbeit an im Austausch für Englands Versprechen, den Juden Palästina zu geben. Dieses Versprechen wurde von Lord Balfour eingefädelt und wird deswegen Balfour-Deklaration genannt.

 

"Der 1. Weltkrieg war unsere höchste Rache an der christlichen Welt."

Erklärung von Graf Mensdorf, einem Juden (österreichischer Botschafter in England nach dem 1. Weltkrieg).

Charles Lindbergh (Kriegstagebücher, 1.5.41): „Das Drängen nach Krieg verstärkt sich erneut. Die Menschen sind dagegen, aber die Regierung scheint wild entschlossen auf dem Weg in den Krieg zu sein. Die meisten der jüdischen Interessen im Land stehen hinter dem Krieg.“

Roosevelt sagte während seiner Wahlkampagne von 1940: „Ich verspreche euch immer und immer wieder, dass ich eure Söhne nicht zum Kämpfen und Sterben auf ausländischen Boden senden werde.“ Nach der Wiederwahl half er, uns aus dem Krieg herauszuhalten, indem er der US-Navy befahl, englische Schiffe zu begleiten und deutsche U-Boote zu versenken. Deutschland weigerte sich zurückzuschlagen, und so, als ein Weg, Amerika in den 2. Weltkrieg hineinzubekommen, stachelte er Japan dazu an, Pearl Harbor anzugreifen. (Tragic Deception [Tragische Irreführung], von Hamilton Fish, einem hochrangigen republikanischen Kongressabgeordneten jener Zeit.)

Warum war Roosevelt so versessen auf den Krieg? „Wann immer ein Amerikaner in Bataan oder Corregidor fiel, so war der wahre Grund, warum dieser Mann den Tod fand, dass Hitlers antisemitische Bewegung in Deutschland Erfolg hatte.“ Stolz verkündet auf Radio CBS von Samuel Untermeyer, Präsident der Jüdischen Weltföderation.

FORTSETZUNG FOLGT

Dharma, ich danke dir für einen weiteren langen Tag. Salü.

4. KAPITEL

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Dienstag, 12. Oktober 1993, Jahr 7, Tag 057

Dienstag, 12. Oktober 1993

 

ZBR

Als wir gestern aufhörten, weil wir uns anderen Aufgaben zu widmen hatten, hielten wir mitten in einer Diskussion bezüglich unliebsamer demografischer Veränderungen an. Da heute Morgen weitere Post mit Material eintraf, bitte ich, dass wir das angefangene Thema sofort wieder aufnehmen. Ich will ferner die umfassendere Schrift über den „Beitrag“ der russischen „Besucher“ nochmals abdrucken, wie er in der Zeitschrift in ihrer ersten Darstellungsform erschienen ist – aber ich will, dass ihr Leser dem eure größte Aufmerksamkeit schenkt – es ist äußerst wichtig, dass ihr erkennt, was vor sich geht und was andere über eure Umstände und den Plan (die Pläne) 2000 wissen. (Bitte siehe 5. Kapitel.)

 

FORTSETZUNG

DAS LAND DER ZBR

Nirgendwo in diesem Dokument können wir erkennen, WER es schrieb. Wir haben Informationen hinsichtlich der Quelle dieses Materials. Wir werden auch nicht darauf drängen, um zu erfahren, WER dieses Schreiben verfasste, denn es ist klar, dass wenn der Autor seine Identität hätte preisgeben wollen – hätte er einen Egotrip gehabt und seinen Namen gut sichtbar hingeschrieben.

Wir verwenden eine uns zugesandte Schrift, ebenfalls von einem anonymen Spender, und so werden wir auch Informationen über besagtes Dokument geben, aber wenn ihr mit dem Material nicht einverstanden seid, müsst ihr dem selber nachspüren. Es handelt sich um eine Sonderausgabe einer Zeitschrift namens:

The CDL-REPORT, P.O. Box 426, Metairie, LA 70004. Der Herausgeber wird als James K. Warner aufgeführt. Diese Sonderausgabe ist nummeriert, Ausgabe 137. Vielen Dank.

Machen wir mit der Fortsetzungsreihe weiter:

 

UNWILLKOMMENE DEMOGRAFISCHE MANIPULATION

Die Nazis – und in riesigem Ausmaß die Deutschen im Allgemeinen – werden noch immer fast täglich diffamiert. Kommt Sie darauf, warum Nazi-Deutschland die Juden verabscheute? (Wir kommen noch zu diesem Thema.)

Mord an weißen Patrioten: William Joyce’s Worte, kurz bevor ihn die Briten wegen Antikriegs-Aktivismus im 2. Weltkrieg hinrichteten:

„Im Tod wie im Leben widersetze ich mich den Juden, die diesen Krieg provozierten, und ich widersetze mich den Mächten der Dunkelheit, die sie repräsentieren. Ich bin stolz darauf, für meine Ideale zu sterben, und es tut mir leid für die Söhne Britanniens, die gestorben sind, ohne zu wissen warum.“

Frage: Am 12.12.85 starben 248 US-Soldaten und 8 Zivilisten bei einem Flugzeugabsturz, im Dienst in der Sinaiwüste, bei der Bewachung der Waffenstillstandslinie zwischen Israel und Ägypten. Welche Regierung und welche Ursache bewirkten, dass jene Soldaten sterben mussten, ohne zu wissen warum?

Hinweis: Dieselben Antworten gelten auch für die Marines, die bei einem Bombenanschlag auf Baracken in Beirut starben.

Rufmord an potentiellen weißen Helden: Ein „Dokudrama“ von 1987 beschmutzte das Andenken von Henry Ford (einem Antizionisten). J. Edgar Hoover traf dasselbe Schicksal wegen seiner ausgeprägten antikommunistischen Karriere und der Bloßstellung der kommunistischen Verbindungen von Martin Luther King. 1983 versuchten drei israelische Tanks sich hinter amerikanischen Marinepositionen im Libanon durchzudrängeln. Der weiße Kapitän Charles B. Johnson stoppte sie nur mit seinem Mut und einem Colt. Die US-Medien berichteten artig von den Zionisten gelieferte Gerüchte, nämlich dass Johnsons Atem nach Alkohol roch.

Rufverbesserung von weißen Nicht-Helden, einschließlich glatter Verräter: Statt Kapitän Johnson als Helden hochzuhalten, als Vorbild für weiße Jungen, verfielen sie auf Jamie Farr – den pazifistischen Soldaten in der Serie „MASH“ in Frauenklamotten. Ein Beispiel aus dem wahren Leben ist Jane Fonda. Während einer mit einer Vorzugsberichterstattung versehenen Reise nach Nordvietnam, Hanoi, sang sie tatsächlich zusammen mit nordvietnamesischen Soldaten, aber „unsere“ Medien heulten nicht wegen Überbringens von Hilfe und Trost nach ihrer Verhaftung. Aber schließlich war Nordvietnam kein Feind von Israel.

Rufmord wird bei zahllosen Gelegenheiten eingesetzt, wo ein Weißer etwas vollbracht hat, was ihn in den Status eines Helden befördern könnte. Dies ist eine moderne Version von „Königsmord“, eine Taktik, die eine Gesellschaft destabilisieren hilft, und wovon eine organisierte Kraft profitiert, die darauf wartet, hereinzubrechen und das daraus entstehende Führungsvakuum auszufüllen.

Terrorisieren von weißen Patrioten: Joseph Schacter, Chef des Ortsverbandes der Jewish Defense League, deponierte eine Bombe auf der Türschwelle eines kanadischen weißen Aktivisten. Der Anwalt des Terroristen bemerkte, dass sein Kunde eine viel größere Bombe hätte hinlegen können, aber dass er sie „klein und symbolisch“ halten wollte. (1978, Kanada)

Bedrängen von weißen Gemeinden: Schwarze und Juden marschierten durch das Gebiet von Howard Beach von New York City, um gegen das Töten eines Schwarzen durch weiße Jugendliche zu protestieren. Nun wird die Gegend wegen ihrer „rassischen Identität“ und „territorialer“ Probleme kritisiert.

Zerstörung von weißen Gemeinden: In „Shelly gegen Kraemer“ (1948) wurden rassische Unterbringungszusagen als verfassungswidrig entschieden. Das Resultat waren katastrophale Verluste bei den Immobilienwerten, eine massive Flucht der Weißen und der Zerfall des weißen Zusammenhalts.

Der Genozid-Vertrag von 1949, kürzlich zum Gesetz gemacht, wird dem Weltgerichtshof erlauben, jeden weißen Amerikaner auszuliefern und zu bestrafen, der Israel oder die jüdische Rasse kritisiert. Ein internationales Abkommen verdrängt unsere Verfassung.

 

LÄSTIGE WEISSE GESELLSCHAFT

Eine besonders lästige weiße Gesellschaft

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass die ZBR (vorausgesetzt natürlich, dass sie existiert) per Definition über eine irre Macht verfügt, die nationale Grenzen überschreitet. Alle weißen Gesellschaften sind Zielscheiben, egal wie tolerant sie gegenüber destruktiven Juden in ihrer Mitte sind, oder in welchem Maß sich die Weißen ein Bein ausreißen, um das endlose Gejammer und die Intrigen der Juden zu befriedigen.

Eine eigensinnige weiße Gesellschaft bleibt als ein schmerzhafter Dorn in der Seite der ZBR übrig. Obwohl seit Jahrzehnten geächtet und verteufelt, fahren 5 Millionen Weiße in Südafrika fort, 25 Millionen Schwarze zu dominieren. Dies ist peinlich für jene, die darauf beharren, dass alle Rassen gleich seien, weil heute keine vergleichbare Situation herrscht (oder je existiert hat), in der die schwarze Minderheit eines Landes eine andere Rasse dominierte. Und das Schlimmste von allem, die Apartheid könnte Weiße in anderen Ländern auf gefährliche Gedanken bringen, die den Schmelztiegel verabscheuen, in dem sie stecken, aber Angst haben, es laut zu sagen.

Während er im Amt war, hat Präsident Reagan energisch widerstanden, gegen Südafrika Sanktionen auszusprechen, was der Meinung der Mehrheit in Amerika entsprach. Eine Umfrage von NBC-TV News im Jahr 1986 ergab, dass nur 26% der Leute für Sanktionen waren; trotzdem verkündete Senator Joseph Biden: „Es ist Zeit für die Welt zu verstehen, dass Präsident Reagan in dieser Frage nicht für das amerikanische Volk spricht.“ Im Kongress, der sich dem Volksempfinden widersetzt, stimmte der Vertreter Georgias, Newt Gingrich, denn auch für Sanktionen, obwohl 80% seines Wahldistrikts dagegen waren.

Eine Gallup-Umfrage enthüllte, dass nur 8% der US-Weißen Sanktionen unterstützen, trotz einer intensiven, unnachgiebigen Propagandakampagne in den Medien. So bezeichnet beispielsweise Oliver Tambo vom terroristischen Afrikanischen Nationalkongress die Bombenattentate und andere Gewalttaten gegen „Weichziele“ (Zivilisten) als bewaffnete Propaganda. Für seinen Einsatz wurde er von ABC News zur „Person der Woche“ ernannt (30.1.1987). Peter Jennings schwärmte: „Oliver Tambo ist das glanzvollste Symbol gegen die Herrschaft der Weißen.“

[Hatonn: Bedeutet dies, dass die „Juden“ denken von anderer Rasse oder FARBE zu sein? Du meine Güte, nein! Sie betrachten sich selbst als „weiß“ und mehr als das! Was als „Liebe“ für die farbigen Rassen erscheint, z.B. für die „schwarze“, ist nichts als Fassade, um diese anderen Rassen für ihre eigenen Pläne zur Beherrschung und Zerstörung jener „minderwertigen“ Rassen zu BENUTZEN. Ihr müsst verstehen, dass sich die khasarischen Juden als allen anderen Rassen gegenüber – überall – jederzeit überlegen fühlen! Die als weiß anerkannte kaukasische „Rasse“ ist wegen der „christlichen“ Verbindungen ihr Hauptfeind. Der Jude kann die Tätigkeiten einer Gesellschaft infiltrieren, in der er von der Erscheinung her nicht auffällt. Heute ist es so, dass so viele [von ihnen, (AdÜ)] die Abgeordneten von so Wenigen sind [sie sind total überrepräsentiert (AdÜ)], dass Ihr-das-Volk das tatsächliche zahlenmäßige Verhältnis vergesst. Wenn alles, was ihr erblickt, jüdische Entertainer, Nachrichtensprecher, Politiker, usw., sind, dann geht IHR davon aus, dass sie alle wie ihr seien. In seiner Methodik ist es einfach – ihr seid was ihr glaubt!]

(U.S.A. TODAY, 29.1.87) Ein theoretisches Interview mit Thomas Paine beruhte auf Bemerkungen, die er vor 200 Jahren gemacht hatte. Natürlich berührte die Diskussion Südafrika. Paine ist gegen die Apartheid (unterstützt aber zweifellos Israels Recht zu existieren).

Rassenmischung: Beachtet jene verliebten Blicke zwischen Schwarzen und Weißen in Musikvideos, die stillschweigend andeuten sollen, dass Rassenmischung gut sei. In Wirklichkeit werden die Nachkommen von solchen Vereinigungen einen tieferen durchschnittlichen IQ haben, als der weiße Elternteil. Die Schwarzen haben in praktisch allen je durchgeführten IQ- und SET-Tests schlechter abgeschnitten, ganz gleich wie hoch ihr wirtschaftliches Niveau war (aus einem Newsweek-Artikel, 14.1.80).

Das durchschnittliche Gewicht des Gehirns eines Weißen beträgt 1380 Gramm, das eines Schwarzen 1249 Gramm. Der Nutzinhalt (des Gehirns) eines Weißen ist 1481, eines Schwarzen 1316. In beiden Fällen ist dies ein Unterschied von etwa 10%. Die Schädelnähte eines schwarzen Babys schließen sich in einem früheren Alter als jene eines weißen, was die Entwicklung verzögert. (The Story of Man [Die Geschichte des Menschen], 1962, von Carleton Coon, ehemaliger Präsident der Amerikanischen Anthropologen-Vereinigung.)

[Hatonn: Ich will, dass ihr hier eine Minute Pause macht und eure Reaktion zu diesem Teil und seinen Informationen überdenkt. Dies ist objektiv und stellt keine „Meinung“ dar, und die Fakten gehen noch weiter – die durchschnittliche jüdische Person ist kleiner als jede der oben angegebenen „Rassen“ – hat aber einen höheren IQ und ein größeres und schwereres Gehirn. Dies sind einfach SACHLICHE Informationen – nicht mehr und nicht weniger, und sie machen keinen Bezug auf Status und Neigung.]

Das Entwaffnen von Weißen: Die Frau des zionistischen Spions Pollard (beide Juden) arbeitete als Sekretärin für die Nationale Schusswaffenvereinigung. Jede ZBR möchte naturgemäß, dass ihr Wirtsvolk entwaffnet ist, da ihre Politik und Strategien noch weit bitterere Früchte enthalten. (Schaut euch nur die Palästinenser an, die ihre ZBR und ihre gut bewaffneten jüdischen Soldaten nur mit Steinen bekämpfen müssen.)

Das Verjagen von Weißen aus ihren Wohnorten: 1987 bot ein kanadisches Mitglied der Aryan Nations Church (Kirche der arischen Nationen) seine Ranch als Zufluchtsort für Weiße aus den USA, die vor der Verfolgung durch die ZBR fliehen. Er wollte, dass Kanada die amerikanischen Weißen als politische Flüchtlinge anerkannte! Das Handeln dieses weißen Patrioten ist zwar begrüßenswert – aber hoffnungslos. Kanada hat auch eine ZBR.

„Unser“ (???) Kapitol ist zu 70% schwarz, aber von den drei nichtweißen
Armeen, die von der ZBR (wenn sie denn existiert natürlich) eingesetzt werden, erreichen nur die Lateinamerikaner die Stärke einer wahren physischen Invasion dieses Landes. Hier geht es nicht darum, andere Nichtweiße zu beleidigen, die unsere Grenzen jedes Jahr überqueren, aber ihre Zahl ist gering, verglichen mit den Millionen illegaler Fremder aus Lateinamerika – einschließlich Puerto Ricos, das unter mysteriösen Umständen, in allem außer dem Namen nach, zu einem [unserer] Staaten geworden ist. Es ist die Absicht der ZBR, sich schnell vermehrende Schwarze aufzustocken und so eine Gegenkraft zu haben, falls die [bereits ansäßigen] Schwarzen frech werden, wie es mit Jesse Jackson war. (Erinnern Sie sich an „Hymietown“ [= New York, Hymie = neg. Übername für Jude]?)

1986 wurden 1,6 Millionen lateinamerikanische Invasoren vom INS [Einwanderungsbehörde] erwischt. Für jeden gefangenen Invasor kom.men bis zu zehn weitere durch. Ein INS-Beamter sagte: „Was niemand begreift, ist, dass dies keine Zuwanderung ist; dies ist eine Invasion. Wir kämpften in Vietnam, und wir kämpften in Korea, um die Kommunisten fernzuhalten. Nun geben wir unsere südliche Grenze weg.“ (The Oregonian, 8.2.87.) Weiße Patrioten hemmen die ZBR dabei, sie wegzugeben.

(11.7.86) Lateinamerikaner sind empört über weiße Patrioten, die sich freiwillig melden, um Amerikas Südgrenze zu beschützen und um als Bürger Invasoren zu verhaften, von denen viele „Mulas“ (Drogenboten) sind. Die Lateinamerikaner betrachten dies als inländischen Terrorismus und werden mit eigenen Grenzpatrouillen beginnen, um die Verbote der Weißen zu stoppen.

Das Pentagon will im Steuerjahr 1988 USD 300‘000‘000‘000, um dieses Land vor der Invasion zu schützen, aber es werden praktisch kein Militärpersonal oder –Basen eingesetzt, um unsere südlichen Grenzen davor zu schützen.

Der aus dem Amt scheidende Gouverneur von Neu-Mexiko, Toney Anaya, erklärte das ganze Staatsgebiet von Neu-Mexiko zum Zufluchtsort für zentralamerikanische politische Flüchtlinge. (U.S.A. Today, 28.11.86)

(15.11.86) Anwälte sind empört, weil einige illegalen Ausländer ausgewiesen wurden, ohne zu wissen, dass sie aufgrund der hängigen neuen Einwanderungsgesetze Anspruch darauf gehabt hätten dazubleiben. Die Anwälte wollen nun, dass der US-Steuerzahler dafür aufzukommen hätte, dass Leute nach Mexiko geschickt würden, um jene lateinamerikanischen Invasoren zu suchen, die bereits hinausgeschmissen wurden.

Senator Dan Inouyes Zuteilung von USD 8 Millionen für die Ausbildung von nordafrikanischen Juden könnte stattdessen eingesetzt werden, um Flüchtlingen zu helfen (26.1.88). Derweil werden keine Mittel für weiße amerikanische Steuerzahler bereitgestellt, wie etwa Donna Arneson aus Portland, Oregon, die vor dem Tod steht, weil sie für eine Lebertransplantation nicht aufkommen kann (29.1.88).

Die Einwohner Kaliforniens bevorzugten – bisher – eine offizielle Sprache. Shelly Spiegel-Coleman (Jüdin) ist empört, denkt aber, dass das Zweisprachen-Programm ausgebaut werden wird, da es einem Gesetz aufgepfropft wurde, das politisch populäre Programme enthält, wie etwa die Hilfe an die Senioren (16.12.87).

(22.8.86) Die Mexikaner sind über die Anwesenheit von amerikanischen Drogenfahndern in Mexiko empört. Offenbar fühlen sie Mexikos Souveränität bedroht, wenn Amerikaner ihre Grenze ohne Erlaubnis überqueren.

Jorge Castenaga von der Nationalen Universität von Mexiko ist schockiert über Amerikas rassistische und xenophobe Reaktion auf die über seine Grenzen flutenden Mexikaner. Er findet, dass es an den Vereinigten Staaten sei, Mexikos Probleme zu lösen; aber die weißen Amerikaner, die ehrenamtlich Zeit aufwenden, um ihre eigene Grenze zu bewachen, ärgern ihn gewaltig. Er befürchtet, dass Reagan ein amerikanisches Gefühl von Nationalismus wieder erweckt hat, so dass Fanatismus und Rassismus nicht weit dahinter sein können (The Oregonian, 19.8.86).

Dies bedeutet, dass das Fehlen von Nationalismus für das Weiße Amerika das Beste sei, da es auch exakt die Einstellung ist, die die ZBR (falls sie existiert) wollen möchte: Das allgemeine Amerika bar seiner Selbstachtung, Waffen, seines Zusammenhalts, seiner Führer, seiner finanzielle Ressourcen und angekettet an ein ungerechtes Justizsystem.

 

JUSTIZSYSTEM

Besetzung von Amerikas Justizsystem

Die Juden wollen in jeder Hinsicht als kaukasisch betrachtet werden, oder sie jammern noch lauter als gewöhnlich. Sie wollen aber auch – und sind dabei es zu bekommen – Schutz gemäß den Bürgerrechtsgesetzen, die ursprünglich verabschiedet wurden, um nichtweiße Einwohner zu schützen. (Zusammenfassung einer Sendung des Newhouse News Service, 19.5.87). Durch das Beanspruchen der Gesetze gegen Rassendiskriminierung haben die Juden die Dinge nicht nur auf ihre Weise – sondern sie haben sie auf beide Weisen.

1984: „Unser“ (???) FBI hat es abgelehnt, das Brandbomben-Attentat auf das Institut für Historische Überprüfung (Institute of Historical Review) in seinen Jahresbericht über terroristische Vorfälle aufzunehmen und hat das dafür verantwortliche Pack nicht gefunden. Vergleichen Sie dieses gleichgültige Verhalten des FBI mit seinem Vorgehen gegen weiße Patrioten. [Hatonn: WOW – wenn ihr an den Feuersturm in WACO denkt und an den geplanten Feuersturm in Idaho!]

„Unser“ FBI hat für 1985 von sieben terroristischen Vorfällen berichtet, mit zwei Toten und zehn Verletzten. Von diesen Terrorangriffen gehen vier auf das Konto von jüdischen Extremisten, und dazu kommen noch zwei Morde und vier Verletzte (5.7.86, Washington Post). Nicht ein einziger Jude ist bisher in Verbindung mit einem dieser Vorfälle angeklagt worden.

Solche Bombenattentate sind Beispiele für eine „Koscher-Justiz“. Mordechai Levi, der Gründer der Jüdischen Verteidigungsorganisation „billigte ein solches Bombenattentat zu 100%“ (New York Post, 16.8.86). Er fügte bei: „Wer immer dies tat, beging eine gerechte Tat.“ Und auch: „Offensichtlich können wir das Verdienst nicht beanspruchen… (aber) es gibt Juden, die das jüdische Recht wahrnehmen werden“, (North New Jersey Herald News). Warum wurde das Opfer getötet? Wegen Vorwürfen über Kriegsverbrechen während des 2. Weltkriegs, die seitdem widerlegt worden sind (wie sie das für gewöhnlich werden).

Noch mehr Koscher-Justiz: Aussagen von Victor Vancier, Kommandeur der Jüdischen Verteidigungsliga von New York in der Village Voice vom April 1986, enthalten unter anderem Folgendes: „…der [jüdische] Untergrund wird Ziele treffen, die die Amerikaner nach Luft schnappen lassen werden.“ Und er fuhr fort zu sagen, dass ein bekannter palästinensisch-amerikanischer Professor zur „Liquidierung“ vorgemerkt worden sei. Weniger als einen Monat später wurden Ismail Farugi, Professor an der Temple Universität, und seine Frau ermordet.

(Mann! „Unser“ FBI kann diese Terroristen auch nicht finden.)

Die Zionisten brechen jedes Gesetz, das ihnen nicht in den Kram passt. Amy Carter war während Anti-CIA-Demonstrationen an der Universität Massachusetts verhaftet worden. Als einen Hauptzeugen wollte sie Daniel Ellsberg (ein Jude, der illegalerweise geheime Dokumente durchsickern ließ. Sie war zusammen mit ihrer engen Freundin Abbie Hoffman verhaftet worden, einer jüdischen Agitatorin, die sich sechs Jahre versteckte, um einer Anklage wegen Drogenhandels zu entgehen (Jan. 1987).

Bernadine Christian, alias Dohrn (Jüdin), war einst eine Anführerin des gewalttätigen revolutionären Weather Underground. 1969 tauchte sie unter, 1980 tauchte sie wieder auf, bekam eine Buße von 1500 USD und eine Bewährungszeit. 1982 weigerte sie sich, auszusagen, was sie über einen Ra ubüberfall auf Brinks wusste, bei dem drei weiße Männer getötet wurden. Sie bekam sieben Monate Gefängnis.

Vergleichen Sie diesen Klaps auf die Finger mit den Strafurteilen von 150 Jahren, die an weiße Patrioten verteilt werden.

Von der Regierung regulierte Zensur: PM, die promarxistische New Yorker Tageszeitung, brachte 1946 die Beschwerden eines Sprechers der Antidiffamationsliga, der verlangte, dass die FCC (Bundes-Kommunikations-Kommission) gegen einen Radiosender ermittle, weil er antisemitisch sei. Er nannte ihn „einen Übertragungsriemen für nationalistische Propaganda“. (PM, 12.8.46). Offensichtlich ist „Nationalismus“ für die ADL gleich „Antisemitismus“.

Gerichtlich angeordnete Zensur: Die zionistische Marionette Theodore Sorensen drohte mit einem Gerichtsverfahren, um ABC zu zwingen, die Miniserie Amerika fallenzulassen (31.1.19??, TV Guide).

Er hat kein Problem damit, in dieser Angelegenheit auf der Redefreiheit herumzutrampeln, die genau das Thema der Serie „Amerika“ war.

Das Büro für Sonderermittlungen (OSI) ist eine Bundesbehörde, deren Aufgabe es ist, Amerikaner aufzustöbern, die einst in den Achsenmächten dienten. Als Beweise zur Deportation benutzt das OSI Hören-Sagen-Zeugnisse von angeblichen Holocaust-Überlebenden und Informationen des sowjetischen KGB. Robert Gillette hatte in der Los Angeles Times (28. und 29. April 1986) Folgendes zu sagen: „Die Sowjets haben sich geweigert, den Staatsanwälten oder den Anwälten der Verteidigung Zugang zu den Kriegsarchiven zu geben, um nach weiteren Beweisen zu suchen, die die Schuld oder Unschuld des Angeklagten enthalten könnten…“ Ein andersdenkender Richter im Fall Kowalchuk sagte, die sowjetischen Einschränkungen hätten „Kowalchuk die Möglichkeit genommen, auch nur eine einfache Vorbereitung einer Verteidigung vorzunehmen… das grundlegendste der ihm zustehenden Prozessrechte“.

1987: Das amerikanische „Justiz“-Departement ließ Karl Linnas, einen amerikanischen Bürger, in einen sicheren Tod deportieren, und zwar aufgrund von Informationen, die dem OSI von Juden und den Sowjets zugetragen wurden. Der dem Amtsgericht vorstehende Richter war Jacob Mishler (Jude). Weitere 74 Amerikaner sind vom Simon Wiesenthal Center aufs Korn genommen worden, und das OSI ermittelt artig gegen sie.

 

BÜRGERRECHTSBEWEGUNG

Die Bürgerrechtsbewegung

Amerikas größte und am meisten sichtbare Quelle der Diskriminierung ist die Bürgerrechtsbewegung. Teddy Kennedy, Jimmy Carter und weitere Marionetten haben eine deutliche Präsenz in dieser Mammutkampagne gegen die Weißen, aber worin besteht die wahre Macht des Minderheitengesetzes?

„Die jüdische Gemeinde ist lange das finanzielle Rückgrat der Bürgerrechtsbewegung gewesen.“ (19.9.1966, New York Times)

Die Aufzeichnungen des US-Kongresses (6.7.1957) der Anmerkungen von Israel Cohen (Jude), Sprecher der Kommunistischen Partei Englands anno 1912: „Wir müssen erkennen, dass die mächtigste Waffe für unsere Partei die rassischen Spannungen sind… In Amerika werden wir einen subtilen Sieg anstreben. Während wir die schwarze Minorität gegen die Weißen aufhetzen, werden wir den Weißen wegen ihrer Ausbeutung der Schwarzen einen Schuldkomplex einträufeln. Wir werden den Schwarzen helfen, in jedem Lebensbereich – in den Berufen und in der Welt von Sport und Unterhaltung – Bedeutung zu erlangen. Mit diesem Prestige wird es den Schwarzen möglich sein, sich mit Weißen zu verheiraten und damit einen Prozess in Bewegung setzen, der Amerika unserer Sache ausliefern wird.“

Ihre Vergangenheit als Sklaven erweckt in den Weißen automatisch ein lähmendes Schuldgefühl, das sich nur mit unserem bodenlosen Holocaust-Schuldgefühl messen kann.

Malcolm X, der Führer der schwarzen Moslems: „Alles, was ich den Juden übelgenommen hatte, war, dass so viele Juden in Wahrheit Heuchler waren, wenn sie behaupteten, Freunde des amerikanischen schwarzen Mannes zu sein… Gleichzeitig erkannte ich, dass die Juden diese Rollen sehr vorsichtig aus einem strategischen Grund spielten: Je mehr Voreingenommenheit in Amerika auf die Schwarzen konzentriert wäre, umso weniger würde sich die Voreingenommenheit der Weißen auf… die Juden richten.“ (4.2.1985, New York Magazine)

Mit anderen Worten, während die weiße Gesellschaft durch die Aktionen der wütenden Schwarzen wie hypnotisiert sind, lassen die Zionisten noch ein paar hunderttausend Orientalen und Lateinamerikaner mehr einschleichen und schieben noch ein paar Milliarden Dollars mehr nach Israel, usw.

1948: Im Fall Shelly gegen Kraemer entschied der Oberste Gerichtshof, dass rassische Unterbringungsvereinbarungen verfassungswidrig seien. Die Klagenden wie auch ihre Anwälte waren praktisch alles Juden.

1954: Im Fall Brown gegen Bildungsausschuss entschied der Oberste Gerichtshof, dass Rassentrennung in Schulen verfassungswidrig sei. Die bundesstaatliche juristische Unterstützung von Brown und der NAACP [Vereinigung zur Förderung und Unterstützung Farbiger in den USA] war mehrheitlich jüdisch. Das Resultat waren endlose rassische Spannungen gewesen, umwerfende Kosten für das Herumfahren der Studenten mit Bussen und für Förderunterrichtsprogramme für Farbige, Billionen von verlorenen Schulstunden für die weißen Kinder.

1983: In Clayton County, Ga, befahl der Richter des US-Bezirksgerichts, Marvin Shoob (Jude), die Freilassung von 1500 haitianischen Boatpeople aus dem Bundesgefängnis Atlanta. Später regte er an, die Zweite Baptistenkirche solle sich mit JoAnne und Edwin Nartowicz (jammernde Juden, vertreten durch die ACLU [Amerikanische Bürgerrechtsunion]) zu einem Vergleich kommen, wegen sich auf dem Schulgelände befindlichen Hinweistafeln auf christliche Aktivitäten.

1986: Moris Dees (Jude) führt eine erfolgreiche Kampagne um den Ku Klux Klan zu vernichten. John Carroll trat kürzlich als Direktor von Dees‘ Anwaltszentrum zurück. Er sagte, Dees beabsichtige den Klan fertigzumachen, „indem er die Mitglieder ständig im Gericht festhalte“. Dees war einmal von einem Fall ausgeschlossen worden, weil er versucht hatte einen Zeugen dazu zu überreden, Meineid zu begehen. Seine Lizenz wurde ihm jedoch nicht entzogen. Update (13.2.1987): „Die Vereinten Klans von Amerika und sechs bestimmte Klanmänner waren wegen der Ermordung eines Schwarzen im Jahr 1981 zu einer Entschädigungszahlung von 7 Millionen USD verurteilt worden. Dees war ein Anwalt der Familie des Schwarzen.“

Der Sheriff von Jefferson Parish in Louisiana wurde von der ACLU gezwungen, seinen Befehl rückgängig zu machen, dass Schwarze, die eine von Weißen bewohnte Gegend durchqueren durchsucht werden müssen. 79% der Raubüberfälle werden dort von Schwarzen begangen, aber 73% der Opfer sind weiß. (L.A. Times, Wash. Post, 4.12.1986)

1987: Als Schwarze in Forsyth County, Georgia, einen kleinen Marsch durchführten, um gegen dessen ausschließlich weiße demografische Zusammensetzung zu protestieren, wurden sie von wütenden weißen Bewohnern vertrieben. Die Schwarzen kehrten mit 20‘000 Leuten zurück, streng bewacht von 2500 Soldaten und Polizisten, plus einem Rudel von Anwälten des Justizministeriums. Die protestierenden Weißen bekamen keine Genehmigung für eine Gegendemonstration, und das in ihrer eigenen Stadt! Viele Weiße – darunter auch Kinder – wurden mit Schlagstöcken geschlagen.

Etwa zur gleichen Zeit verlangten aufgebrachte Schwarze „Gerechtigkeit“ für die rassische Schikane eines Schwarzen am Citadel College. Die NAACP wird „sich der ganzen Angelegenheit annehmen“. Eine positive Diskriminierung wird beschleunigt, Zugeständnisse hinsichtlich der Bürgerrechte werden über die Gerichte erzwungen werden, und die Institution wird über 800‘000 USD verklagt.

Tatsächlich wird die weiße Gesellschaft von finanziellen Bomben plattgemacht, die von den Gerichten geworfen werden. Wie sonst führen unsere fremden Besatzer Krieg gegen das Amerika, wie wir es kennen?

FORTSETZUNG FOLGT

* * * * * * * * *

Hier ist eine Unterbrechung des Artikels, so lasst uns dieses Kapitel abschließen. Ich empfehle euch, dieses Material sorgfältig zu überdenken. Denkt jedoch nicht, dass das Fehlverhalten gegen irgendein anderes Wesen jemals gerechtfertigt sein oder gutgeheißen würde. Diese Schriften dienen dazu, euch Fakten zu präsentieren –, denn es ist unmöglich zu sehen, dass die Schwarzen von allen die am meisten zugrunde gerichtete Gruppe sind – und dies kommt nicht von den „Weißen“ als solche – sondern dies ist organisiertes Chaos, mit der Absicht BEIDE herunterzudrücken. Ihr werdet von „Meistern der Durchtriebenheit“ heimgesucht, die mit der Leitung der Überfalltruppen des PLANS 2000 betraut sind. Ich habe nicht die Absicht einen Gegenangriff zu unternehmen. Meine Mission besteht darin, euch die Wahrheit vorzulegen. Ich heiße KEINE GEWALT gut – unsere Mission ist es nicht die Welt zu retten – und auch nicht euch darauf.

Ich will das WORT bringen, einen Rest durchbringen, und ihr könnt damit weiterfahren, dieses schale Spiel zu spielen solange ihr wollt – oder könnt. Wir haben absolut nicht die Absicht gegen irgendwen oder irgendeine Gruppe Gewalt anzuwenden. Amerika hätte noch anlässlich der letzten Wahl gerettet werden können, aber ihr wähltet die andere Seite, und der Stolz ließ einen machtvollen Seitenwechsel nicht zu, während eigentlich die Energie da war um es zu tun.

Ich dränge euch nicht etwas zu tun. Hier ist die Wahrheit, wie wir sie nicht besser präsentieren könnten, und wir sind uns voll bewusst, dass sie dann in gewissen Fällen falsch zitiert, missbräuchlich verwendet und falsch vermittelt werden wird. Dies ist ein Aufruf um jene zu „alarmieren“, die hören würden – nicht ein von Fahnenschwingen begleiteter Ruf zu den Waffen! Ich respektiere meinen Feind, und es würde euch wohl anstehen dasselbe zu tun.

Salü.




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