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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
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Jul 25, 2018 - 12:59:27 AM

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13. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Donnerstag, 21. Oktober 1993, Jahr 7, Tag 066

 

Donnerstag, 21. Oktober 1993

WETTERKRIEG, ZBR UND ANDERE UNGLAUBLICHKEITEN

 

Leser, wie fühlt ihr euch nach etwa 500 Seiten Papier jede Woche? Pro Tag?? Da sind so viele Informationen, die über uns und um uns herum strömen, dass wir es kaum schaffen, sie nach Themen zu sortieren. Es bewirkt, dass Dharma gewahr wird, wie mannigfaltig unsere Schriften gewesen sind –, ja tatsächlich, praktisch jedes der Pipeline entlangkommende Thema ist behandelt worden.

Wir wissen, dass ihr euch wahrscheinlich nicht an alle erinnern könnt, und auch nicht an alle die die Ereignisse betreffenden Kommentare. Aber wir müssen weiterfahren, so wie sich die Dinge ergeben und unser Bestes tun. Viele der Themen werden nur lokalen Gruppen da und dort etwas bedeuten, wo wir über die GWEN*-Türme und Stahlfabriken schreiben, usw. Aber all dies beeinflusst jeden von euch so stark, dass wir damit weiterfahren werden, so viel es uns möglich ist darüber zu berichten – denn jedes Bröcklein trägt zur Sicht auf das Ganze bei. (* Kommando- und Kontrollsystem für die Regierung, das einer Atomexplosion widerstehen sollte.)

Beispiel:

 

AMERIKANISCHES STAHLWERK

WIRD NACH CHINA TRANSPORTIERT

 

NEW YORK TIMES, 14. Oktober 1993

 

Das stillgelegte 22-geschoßige Walzwerk von Kaiser Steel Corporation in Fontana, Kalifornien wird derzeit von 270 chinesischen Arbeitern der Capital Iron and Steel Corporation aus Peking abgebaut und soll in China wieder aufgebaut werden.

 

* * * * *

 

Hmmm, und wer denkt ihr, könnte im Besitz von Capital Iron and Steel Corporation sein? Ratet mal, wo sie registriert ist? Das Fontana-Stahlwerk befindet sich sehr nahe bei Los Angeles, und als es geschlossen wurde, fanden sich Tausende von Arbeitern ohne Arbeit – und sind es nach mehr als einem Jahrzehnt noch immer. Und ihr denkt, NAFTA wird funktionieren – dies hier geht alles nach China (das meistbegünstigte Land). Amerikaner, ihr seid blind – sogar Fledermäuse sind nicht blind!

 

ÜBRIGENS…

Wie viele von euch Lesern erkennen, was am kommenden Wochenende in Bakersfield abgehen wird? Werden die Ekkers einen weiteren Verlust vor dem Gericht haben? Nein, dies kommt am 1. und 23. November, am 27. Dezember usw. heraus…! Und nein, es wird keine weitere Anhörung mehr geben über die Bodennatter, welche die Äcker des San-Joaquin- und des Imperial-Tals lahmlegt.

Es sind mehr als 10‘000 ausgewählte Teilnehmer zu USD 250 pro Eintrittskarte, die sich in einem speziell konstruierten Zelt treffen (das alle die eigens Eingeladenen aufnehmen kann), um dabei zu sein; wir haben aufgehört zu zählen, und die Zeitung liegt Dharma nicht zur Hand, aber es sollen die letzten vier oder fünf Präsidenten kommen; dazu T. Boone Pickens, Glenn Yarborough, Mario Cuomo, Trump, Iacocca, Kemp und noch Dutzende mehr der heutigen politischen Spitzenwürdenträger der Neuen Weltordnung, die sich in Bakersfield treffen(???). Ursprünglich war verkündet worden, dass Schwarzkopf und die Clintons teilnehmen würden, aber irgendwie ist diese Ankündigung beim Erstellen der endgültigen Agenda durch die Lappen gegangen.

Sind es die Ölfelder, die Farmarbeiter – oder wer? Dieses Treffen wird übermäßig als eine wichtige Business-Konferenz angepriesen – Business (???) in Bakersfield? Bakersfield mit seinen SLO-Beziehungen ist nichts anderes als eine weitere sterbende „typisch amerikanische“ Stadt in einem Landkreis (San Luis Obispo) mit der schlimmsten politischen Korruption im Staat Kalifornien, die es geben kann. Denkt ihr, dies ist eine Versammlung, um Ross Perot und NAFTA anzuerkennen? Wenn ihr noch immer denkt, die Dinge seien nicht ernst, tätet ihr gut daran, nochmals hinzuschauen! Ja wirklich, wir schreiben in einem kleinen Ort in der Nähe, wo Bakersfield die regionale Hauptstadt und das gerichtliche und politische Zentrum ist. Der Kontakt ist in Las Vegas untergebracht. Ich schreibe an Dharma in Tehachapi – sehr nahe bei Bakersfield und noch näher an der Air-Force-Basis Edwards, und genau neben dem Berg der Untergrundstadt/-Anlage von Northrop. Und auch sehr, sehr nahe bei dem Marinestützpunkt China Lake mit seinen über 80 unterirdischen Stockwerken. Und so liegt auch San Bernardino, mit den Terminals für die unterirdischen, für U-Boote konzipierten, von Long Beach herführenden Wassertunneln, nicht weit entfernt. Interessant? Ja, ich denke schon.

Warum sollte diese „Business-Konterenz“ nicht in Los Angeles abgehalten werden – und warum gibt es überhaupt keine Beachtung auf nationaler Ebene für eine solche Zusammenkunft von großen Tieren? Was wissen die, das zu wissen euch verwehrt wird?

Wegen all der unglaublich gemeinen Angriffe auf meine Leute und insbesondere auf meine Schreiberin will ich euch nochmals erklären, dass wir nur Material bringen, das bereits anderswo zu lesen ist und auf das wir euch einfach hinweisen. Dharma und E.J. wurden beispielsweise mitten aus einer unserer öffentlichen Versammlungen heraus verhaftet, in einem Geschäftslokal, wegen Übertretens ihres eigenen Wegrechts, das an das Haus angrenzt, das einst ihnen gehörte, bevor es ihnen durch RTC konfisziert wurde. Ich kann ihnen nicht noch mehr Kummer bereiten, da noch immer etwa sechs Prozesse am Laufen sind – zwei natürlich mit XX&X. Wir sind übereingekommen, jede Erwähnung der wahren Namen zu vermeiden, um weiteren Anschuldigungen wegen „Missachtung“ von XX&X durch das Bundesgericht zu entkommen, denn die Drohung mit solchen Schikanen weiterzufahren hängt wie ein Damoklesschwert über Dharmas Kopf.

Wir sind jedoch nicht gehalten, den Namen des Brookings Institutes zu verschweigen (bislang). Aber nur für alle Fälle werden wir die nächste Schrift von Bruce G. Blair in der New York Times vom 8. Oktober 1993 bringen. Herr Blair ist ein leitender Wissenschaftler am Brookings Institute und Autor von The Logic of Accidental Nuclear War (Die Logik eines unbeabsichtigten Atomkriegs). Ich denke, dieser Artikel wird noch mehr Bedeutung haben, wenn ihr begreift, dass heute die Atomkraftanlage von Tschernobyl, Ukraine, erneut in Betrieb genommen wurde – und dies ohne die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.

 

Dies hat jedoch mit Folgendem zu tun:

 

RUSSLANDS MASSENVERNICHTUNGSMASCHINE

Von Bruce G. Blair, Brookings Institute

 

Washington: Am 3. November 1984 spürte der amerikanische Geheimdienst zwei sowjetische Langenstreckenraketen auf, die im Abstand von 40 Minuten abgefeuert wurden. Was ein nicht weiter beachtenswerter Test zu sein schien, erwies sich jedoch entfernt davon, üblich zu sein. Die Sowjets waren dabei, sich in der Anwendung eines geheimes Massenvernichtungssystems zu trainieren: ein phantastischer Plan, bei dem Zuckungen von Händen der sterbenden sowjetischen Führung einen massiven Gegenschlag entfesseln würden, nachdem sie durch einen Nuklearangriff vernichtet worden wäre.

Die sowjetischen Zauberer des Armageddon ersannen den Plan in den 1970-ern, um zu vermeiden, dass ein plötzlicher Atomschlag ihr Arsenal lahmlegen würde. Ihre Erfindung ermöglicht es, Tausende von nuklearen Gefechtsköpfen automatisch abzuschießen, wenn die nuklearen Oberkommandierenden getötet oder sonstwie ausgeschaltet wären.

Ein näherer Blick auf die Übung von 1984 enthüllt, wie sie damals funktionierte, und wie sie auch noch heute funktioniert. [Hatonn: Du meine Güte, ist sich dieser Mann nicht der Trockenübung einer nuklearen Scheinattacke auf die USA bewusst, die dieses Jahr stattfand??] Ja, diese Massenvernichtungsmaschine existiert noch immer. Die Russen verschwenden riesige Summen auf ihre Modernisierung, um sie zu jeder Zeit in Kampfbereitschaft zu halten. Das Risiko, dass ihre Waffen versehentlich abgeschossen werden, ist unmöglich abzuschätzen, aber es erhöht sich eindeutig während einer nuklearen Krise.

Russland hält natürlich nicht das Monopol über nukleare Relikte des Kalten Kriegs. Die Vereinigten Staaten schicken ihre Bomber noch immer zum Nordpol zur Simulation von atomaren Angriffen auf Russland und unterhalten eine nukleare Wache mit Tausenden von Atomsprengköpfen, bereit in jedem Moment loszuschlagen. [Hatonn: Ich mahne euch eure Züge zu beobachten – die Raketen bewegen sich von jetzt an mehr als je zuvor.] Und entgegen dem weitverbreiteten Glauben, dass die russischen und amerikanischen militärischen Führungsebenen technisch gesehen keinen Atombombenangriff aufziehen können, bevor sie nicht die benötigten Codes von ihren jeweiligen Präsidenten erhalten haben, so haben sie in Wirklichkeit die Verwahrungspflicht über alle Codes, die zum Befehlen eines totalen strategischen Angriffs nötig sind.

Die Beschreibung der sowjetischen Massenvernichtungsmaschine wurde durch Interviews mit Russen bekannt, die das System entwarfen und betrieben und amerikanischen Beamten, die die Hauptdetails ihrer Berichte bekräftigten. Der sowjetischen Generalstab – die höchste militärische Instanz – aktivierte die Maschine beim Beginn der Übung. Von einem nachgebildeten Besprechungsraum in Leningrad aus sendete diese eine „nicht tödliche“ Nachricht an eine spezielle Funkstation im Moskauer Militärdistrikt. Bei einer wirklichen nuklearen Krise heute würde diese Nachricht wahrscheinlich vom unterirdischen Besprechungsraum in Moskau des russischen Generalstabs an eine Funkanlage in einem Bunker 40 Meilen südlich von Tschechow gehen.

Die „nicht tödliche“ Nachricht enthält eine Komponente der vom Generalstab verwahrten Entsperrcodes, um untere Grade davon abzuhalten ohne Befugnis Atomraketen abzuschießen. Durch Übermittlung dieser Komponente aktiviert der Generalstab die Funkstation und versetzt sie in die Lage, unter den Bedingungen eines feindlichen Atomangriffs autonom Atomraketen abzuschießen. Nur ein kleines Team muss anwesend sein, um gewisse mechanische Prozeduren durchzuführen; der Rest des Massenvernichtungsapparats ist voll automatisiert.

Unter Anwendung elektronischer Geräte, die einen Unterbruch der Kommunikation mit dem Generalstab erkennen und Atomexplosionen in der Umgebung entdecken, bildet der Apparat einen Abschussbefehl, komplett mit den Entsperrcodes, und übermittelt ihn über eine in der Nähe vergrabene niederfrequente Funkantenne an eine andere, 600 Meilen entfernte Gruppe von speziellen Anlagen. Dort registrieren in SS-17-Silos oder auf mobilen SS-25-Abschussrampen versteckte Ernstfall-Kommunikationsraketen die Abschussinstruktionen und feuern sich dann automatisch selbst auf Flugbahnen, die alle Atomraketenfelder der früheren Sowjetunion überqueren.

 

TOTE HAND AM NUKLEAREN ABZUGSHAHN

Während ihres 30-minütigen Flugs übermitteln sie die Abschusssignale direkt an die modernen Klassen von nuklear bestückten Interkontinentalraketen der strategischen Raketenstreitkräfte.

Bei der Übung von 1984 sendete die Funkstation des Moskauer Militärdistrikts den Abschussbefahl an die SS-20-Kommunikationsrakete auf dem Testgelände Kapustin Yar. Die Rakete flog dann automatisch innerhalb des Funkbereichs der weit entfernten, in Kasachstan stationierten SS-18-Raketen. Vom Weltraum aus gab die SS-20 den Abschussbefehl an die an der Übung teilnehmende SS-18 weiter, welche sich aus ihrem Silo erhob, auf eine Bahn zu einem Einschlagtestgelände auf der Halbinsel Kamtschatka.

Im Fall einer realen nuklearen Krise würden automatisch per Funk gestartete Kommunikationsraketen Feuerbefehle an die Atomraketen in Russland, Weißrussland, Kasachstan und Ukraine weiterleiten. Ohne geringste Beteiligung seitens lokaler Crews gewährleistet die Massenvernichtungsmaschine eine gewaltige Salve dieser Kräfte. Die Kommandeure im Feld könnten sich dadurch vollkommen umgangen vorkommen. Selbst die mobilen, auf Lastwagen montierten Raketen würden automatisch abgefeuert werden, ausgelöst durch die Befehle der Kommunikationsraketen.

Die Existenz der Massenvernichtungswaffe ist symptomatisch für eine nukleare Abhängigkeit, die Russland noch immer belastet. Zahlreiche weitere Symptome sind erkennbar – zum Beispiel der fortlaufende Bau von tief unter der Erde gelegenen Kommandoposten im Ural, mit gehärteten Antennen zum Befehlen von Vergeltungsschlägen durch tief abgetauchte U-Boote. Die Russen lagern noch immer strategische Gefechtsköpfe zum sofortigen Abschuss und fahren fort, Atomkriegsspiele mit dem Westen als Feind zu spielen. Während einer großen Übung der strategischen Truppen vor einigen Monaten kämpfte Russland einen totalen Atomkrieg gegen die Vereinigten Staaten. [Hatonn: Ah, da sind wir.]

Die Vereinigten Staaten haben ihre eigene Version einer Massenvernichtungsmaschine, mit weniger technischen Geräten, dafür aber mit einer breiter gestreuten Abschussberechtigung. Die amerikanischen Militärkommandeure haben seit jeher die Berechtigung gehabt einen atomaren Vergeltungsschlag zu befehlen, unter ähnlichen Bedingungen, wie jene, die den automatischen Abschuss Russlands auslösen – insbesondere beim Verlust der Kommunikationsverbindungen mit den nationalen Behörden und bei Anzeichen von Atomexplosionen auf amerikanischem Boden. Varianten dieser Regelungen für eine atomare „Voraus-Bevollmächtigung“ existierten seit den 1950er-Jahren, und sie sind vermutlich noch immer in Kraft.

Um einer amerikanisch-russischen Aussöhnung willen, um ein Beispiel für eine verantwortungsvolle Verwahrung der atomaren Waffen zu geben und um die Gefahr zu verringern, dass ein System der Massenvernichtung irrtümlich in Bewegung versetzt werden könnte, ist es an der Zeit, die aggressive Einstellung der Arsenale abzubauen. Waffenverhandlungen sind gut und recht, aber die höhere Priorität ist es, die verbleibenden leicht auslösbaren Abzugshähne zu eliminieren. Leider hat keine Seite diese Weisheit angenommen.

Was die Vereinigten Staaten betrifft, so werden neue präsidentielle Anordnungen benötigt, um die nuklearen Feldoperationen der modernen Ära anzupassen. [Hatonn: Meine Güte, das klingt wie eine „moderne“ religiöse Aktualisierung! Nebenbei bemerkt, im Fall dass es euch gestern entgangen ist: Die Behörden und Forscher der Lutheranischen Kirche haben herausgefunden, dass „die Bibel die Billigung von Homosexualität, Masturbation, Ehebruch und Prostitution unterstützt“ – unter weiteren „Sünden, die keine mehr sind“ – und haben entschieden, dass dies in die Doktrin eingeführt werden wird. Nö, das muss so sein – schließlich kam es auf CNN!] Glaubt es oder nicht, aber die letzte präsidentielle Strategie für die Nuklearplanung ist die Richtlinie zur nationalen Sicherheit Nr. 13, die berühmt-berüchtigte Abhandlung über den Atomkrieg, die 1981 von Ronald Reagan unterzeichnet wurde. Dieses Dokument des Kalten Kriegs brachte die absurde und gefährliche Prämisse vor, dass es möglich sei, einen sich hinziehenden Atomkrieg zu führen und zu gewinnen. Es stellt eine absurde Basis für die gegenwärtige Planung dar. [Hatonn: Es ist jedoch genauso absurd zu glauben, dass in einem solchen Krieg alle sterben müssten. Bereitet euch vor!]

Die neuen Anordnungen sollten die Wichtigkeit der Atomwaffen weniger stark betonen, (andere) Waffen hervorheben und jede „Voraus-Bevollmächtigung“ zum Starten eines Atomschlags ohne die ausdrückliche Zustimmung der zivilen Führer aufheben. [Hatonn: Verrückt? Dieser Autor (und seine Hintermänner) sind es bestimmt.] Es sollten die Anzahl der Ziele in den strategischen Kriegsplänen drastisch reduziert und launenhafte und fehlgeleitete Ideen wie das Bilden eines auf China und die Dritte Welt gerichteten nuklearen Expeditionscorps zurückgewiesen werden. [Hatonn: Was denkt ihr, auf welcher Seite dieser Autor steht?] Die Anordnungen sollten auch die Grundlage darstellen, die Alarmbereitschaft aller Atomstreitkräfte aufzuheben und die Gefechtsköpfe von ihren Nachschubsystemen zu trennen.

Auch mit internationaler Zusammenarbeit wird der Abbau der Massenvernichtungs-Systeme mehr erfordern als einen Federstrich eines Präsidenten. Die Inlandpolitik, verbunden mit zivilen-militärischen Beziehungen, würde sich auf russischer und amerikanischer Seite tief damit befassen. Aber das Ende des Kalten Kriegs ermutigt zu größerer Entschlossenheit zu mehr zu werden, als zu Zahnrädern im nuklearen Mechanismus. Es ist an der Zeit sein Meister zu werden und nicht sein Knecht.

ZITATENDE

 

Klingt das gut für euch? Nun, das Brookings Institut ist die Top-Gehirnwäsche-Abteilung des Tavistock Instituts des Komitees der 300 – nun, viel Glück, Amerika.

Der nächste Text stammt aus einem Forschungsbericht und direkt aus Youth Action News, September 1993, von C.B. Baker, P.O. Box 312, Alexandria, Virginia 22313. Ich werde nicht viel von dem dargebotenen Material verwenden, aber ihr braucht die Bestätigung einiger der Dinge, die wir kürzlich im Buch behandelt haben. Der letzte Bericht aus Youth Action News enthielt eine Menge Informationen über Die neue sowjetische Bedrohung & Das Abknallen mit ELF-Technologie. Dieser ist eine hervorragende Informationsquelle, Leser, und ich bitte euch, diesen Mann und diese Publikation zu unterstützen.

 

Zu Beginn werde ich einfach einen Kastentext aus dem Dokument präsentieren.

„Amerika hat soeben seine schwersten Überschwemmungen seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen erlebt. [Hatonn: Schlimmer noch für euch Haus- und Landbesitzer, die glaubten, ihnen gehöre das Land entlang der Hochwasser führenden Flüsse – diese ganzen Gebiete wurden zu Feuchtgebieten erklärt und fallen an die US-Regierung zurück – jetzt! Landraub in großem Stil? Nur noch überboten von den Straßenverkehrsunfällen, meine Freunde – natürlich zusammen mit den Eisenbahnen.] Einige Regionen des Mississippi-Tals erlebten Monate von ununterbrochenem Regen. Einige Bewohner sind wiederholt von Überschwemmungen geschlagen worden – zwei, ja sogar drei Mal in diesem Jahr. [Hatonn: nicht zu reden von den Feldern, die zwar nicht überflutet wurden, die aber nun, wo Erntezeit ist – und die Grundwasserschichten dermaßen überfüllt sind, dass das Wasser nach oben drückt – von unten her überflutet werden – was auf dasselbe Resultat hinausläuft, Leser, nämlich den Verlust von allem Getreide!]

Nach langen Untersuchungen haben wir entdeckt, dass die spezifischen Wettermuster, die die Flut hervorriefen, mit den Mustern des Wetterkriegs identisch sind, die über die letzten 17 Jahre wiederholt durch sowjet-russische elektromagnetische Transmitter provoziert wurden. Die großen Überschwemmungen im Mittelwesten von 1993 waren das direkte Resultat eines sehr langandauernden Systems von Wetterstaulagen und einer veränderten Jetstream-Bahn – zwei von bewiesenen Resultaten des ELF-(Extremely Low Frequency)-Woodpecker-Signals (russisches Kurzwellensignal.)

Wir entdeckten außerdem schockierende Fakten über die geheimen Funktionen von GWEN (Ground Wave Emergency Network [Bodenwellen-Notfall-Netzwerk]), welche erklären, warum es von Clinton weiter ausgebaut wird, und dies zur selben Zeit, wo er den Großteil der amerikanischen strategischen Verteidigung verwirft. Es gibt starke Hinweise, dass einige in Betrieb befindliche GWEN-Einheiten in der überschwemmten Region im Mittelwesten tatsächlich die Intensität der konstanten Niederschläge erhöhten.

Die Clinton-Regierung nutzt die Flut als eine günstige Ausrede zur Begründung aus, mit deren Hilfe sie eine kolossale Ausweitung der Landfläche einfädelt, die der Politik der Feuchtgebiete der Bundesregierung unterworfen werden ird. Der Präsident bereitet nun einen föderalen Landraub von Millionen von Acres (1 Acre = ~4047m²) von Privatland im marxistischen Stil vor. Überall im Mississippi-Tal werden viele Schutzdämme nicht wieder aufgebaut werden, andere Schutzdämme werden eingerissen werden und ganze Ortschaften und viele Farmen werden in Sumpfland zurückgewandelt werden. [Hatonn: Dies bist bereits geschehen, Leser – siehe meinen obenstehenden Kommentar.]

Ok, lasst uns gleich mit Herrn Bakers Überblick weiterfahren betreffend:

 

FLUTKATASTROPHE ÜBER AMERIKA

HERVORGERUFEN DURCH WETTERKRIEG

 

Es gibt überzeugende Beweise dafür, dass die Große Flut von 1993 das Resultat einer geheimen Wettermanipulation war, die von der russischen und der amerikanischen Regierung gemeinsam durchgeführt wurde. Die Clinton-Regierung benutzt die Flutkatastrophe, um durch eine massive Ausweitung von Gebieten, die der nationalen Feuchtgebiete-Kontrolle unterliegen sollen, viele Farmen und Privatland an sich zu reißen.

 

DIE GROSSE FLUT IM MITTELWESTEN

WIES SELTSAME UND UNÜBLICHE CHARAKTERISTIKEN AUF

 

Die Flutkatastrophe im Mittelwesten wies anormale Charakteristiken auf, die vielen früheren Wetterkriegsoperationen ähnelten. „Im ganzen mittelwestlichen Getreidegürtel hat es in biblischen Proportionen geregnet – 49 Tage lang, oft in Strömen“, (18.7.93, New York Times). „,Wir haben Überschwemmungen an Orten gehabt, wo es früher kaum welche gab‘, sagte Larry Black, ein Hydrogeologe des nationalen Wetterdienstes.“ (25.7.93, New York Times).

Die New York Times vom 6.7.93 berichtete, dass S.K. Nanda, Chefhydrogeologe der Genietruppen von Rock Island, Ill., sagte, dass ein solches Mammutniveau an Flutwasser noch nie im Juli gesehen worden ist.“ Praktisch alle Regenstürme wurden sorgfältig von den Staubecken für Flutkontrolle weggelenkt.

„Es begann am 11. Juni, als im südlichen Minnesota 30 cm Regen und geringere Mengen in Norddakota fielen. Vier Tage später fielen etwa in derselben Gegend weitere 28 cm. Beide Stürme verlagerten sich ostwärts und entluden Rekordmengen an Regen über Wisconsin. Der Großteil des Wassers fand seinen Weg in den Minnesota-Fluss, ein Zufluss des Mississippi südöstlich von St. Paul, aber nichts davon an die Orte, wo die Regierung Hochwasser-Rückhaltebecken gebaut hatte. Auf der Ostseite des Mississippis lief dasselbe Schauspiel in Wisconsin ab, am Black- und am Wisconsin-Fluss.“ Der Juni 1993 „wurde zum Feuchtesten in dieser Region, wo 1876 mit den Hochwasser-Aufzeichnungen begonnen wurde.“

„Der Höchstwasserstand der riesigen Flut war wahrscheinlich der schlimmste, der je die USA heimsuchte.“ (10.8.93, New York Times)

Im Juli 1993 „zeigten Satellitenbilder so viel den Mittelwesten bedeckendes Wasser, dass die Region einem sechsten Großen See ähnlich sah. Seit Juni sind 421 der 791 Bezirke der neun Staaten umfassenden Hochwasserzone zu bundesrechtlichen Katastrophengebieten erklärt worden.“ Bis in den September hinein wurde die Region immer wieder von starken Regenfällen geplagt.

 

LANG ANDAUERNDE STAULAGEN

UND VERÄNDERTE JETSTREAMS SIND TYPISCHE

FOLGEN DER WOODPECKER-ELF

 

Am 4. Juli 1976 begann die Sowjetunion mit dem Erzeugen von mächtigen elektromagnetischen Transmissionen, die von den westlichen Funkamateuren mit „die russischen Woodpecker“ betitelt wurden. Diese Transmitter basieren sich auf den Originalplänen des großen Wissenschaftlers Nikola Tesla. Die russischen Signale werden hauptsächlich auf der sehr gefährlichen ELF (extrem tiefe Frequenz) von 10 Hertz gepulst.

Das Woodpecker-System wird dazu benutzt, einen Wetterkrieg gegen Amerika zu führen. Die Tesla-Transmitter erschaffen ständig gigantische stehende ELF-Wellen, die wiederholt riesige Staulagen aufbauten, die den Verlauf des in großer Höhe auftretenden Jetstreams verändern und den normalen Fluss der Wetterfronten aufstauen. Die sowjetischen ELF-Transmitter sind fähig gewesen, Trockenperioden zu verursachen, die Monate und sogar Jahre dauerten, und auch zerstörerische Hochwasser zu erzeugen.

Presseberichte über die Ursachen der Großen Hochwasser im Mittelwesten von 1993 beschrieben wiederholt Faktoren, die identisch waren mit jenen der vorhergehenden, 17 Jahre langen Geschichte der Wetterkriegsaktionen.

„Wenige wissen wahrscheinlich, warum die Gegend von so viel Regen heimgesucht worden ist. In den mittleren und oberen Teilen des Mississippi-Tals ist etwas aufgetreten, was die Meteorologen ein ‚Blockierungsmuster‘ nennen, auch wenn sie NICHT wissen, warum es geschieht. Während die Wettersysteme sich für gewöhnlich regelmäßig von West nach Ost durch die Vereinigten Staaten bewegen, sind die meisten in den letzten Monaten über dem oberen Mittelwesten steckengeblieben“, sagte Fred Gadomski, ein Meteorologe der Staatsuniversität Pennsylvania, (4.7.93, New York Times).

„‘Während fünf Wochen hat ein Hochdruckgebiet über dem Ostteil des Landes feuchtwarme Luft vom Golf von Mexiko hergepumpt und Gewitterstürme über dem Mittelwesten da abgeladen, wo es auf den Jetstream trifft. Die Regenlinie geht einfach zwischen der Interstate 70 und 80 hin und her‘, sagte Bill Dieffenbach des Umweltschutzamts von Missouri.“ Eine mit Erläuterungen versehene Karte des Hochwassergebiets stellt fest: „Eine ungewöhnliche Verschiebung des Jetstreams, der als eine Barriere gegen eine Kaltfront wirkte, hat der Region 150% bis 200% mehr Regen als normal gebracht.“ (26.7.93, NEWSWEEK Magazine).

„Für mindestens sechs Wochen ist ein Wettermuster arretiert worden, das im Mittelwesten gigantische Hochwasser und entlang der Ostküste Dürren verursachte. Die stagnierende Hochdruckzone hat zudem wie eine Barriere gewirkt, wodurch sie den normalen Fluss der Wettermuster durch das Land von West nach Ost verhinderte. Im Uhrzeigersinn um den Hochdruckdom rotierende Winde haben vom Golf von Mexiko her Feuchtigkeit in den Mittelwesten gebracht, wodurch sie die dortigen Stürme verstärkten, die der Region dann dreimal so viel Regen wie normal brachten. Der Dom hat auch den Weg der kalten kanadischen Winde blockiert, wodurch der Nordwesten ungewöhnlich tiefe Temperaturen bekam.“ (9.7.93, New York Times).

Genug – ich empfehle, euch diese ausgezeichnete Publikation zu besorgen, denn Baker fährt weiter indem er das Tesla-System diskutiert, usw. Ja, meine Leser, er ist korrekt und belegt alle seine Informationen. Wir haben die Bestellangaben bereits einmal veröffentlicht, aber ich bitte die Mitarbeiter dies nochmals zu tun. (Youth Action News, von C.B. Baker, P.O. Box 312, Alexandria, Virginia 22313.)

Da wir kürzlich über jene GWEN-Türme geschrieben haben, möchte ich noch einen weiteren Leckerbissen aus Herrn Bakers Publikation mit euch teilen:

 

GWEN-TÜRME UND DIE GROSSE FLUT VON 1993

 

Anhängig von den spezifischen lokalen geologischen Formationen sind die fortwährenden Signale der GWEN-Antenne bei gewissen Einheiten durchaus imstande das Magnetfeld innerhalb eines Radius von 200 bis 250 Meilen zu verändern. Wie dokumentiert, können Änderungen im irdischen Magnetfeld die Niederschläge stark beeinflussen.

Das BULLETIN OF THE ATOMIC SCIENTISTS (Bulletin der Atomwissenschaftler) vom 11/89 führte einige der Orte mit GWEN-Türmen auf. Von äußerster Bedeutung waren jene GWEN-Anlagen, die direkt in der Mitte der Zone mit hohen Regenfällen gelegen sind. Auch wenn nicht alle Türme fertiggestellt waren, so waren doch einige Anlagen eingeschaltet und funktionierten, als das russische Woodpecker-System den Jetstream veränderte und die lang andauernden Wetterstaulagen von 1993 aufbaute. Einige der in Betrieb befindlichen und geplanten GWEN-Anlagen liegen bei: Mechanicsville, Iowa; Ledyard, Iowa; Chelsea, Wisconsin; Shephard, Minnesota; Curryville und Dudley, Missouri; Whitney, Nebraska und weitere Anlagen in Colorado und Montana, deren Reichweite die Magnetfelder in den benachbarten Staaten beeinflussen könnte. Insgesamt zehn GWEN-Anlagen (einschließlich der bereits in Betrieb Befindlichen und der Geplanten) liegen im Mittelwesten. [Hatonn: Und – die angegebenen Zahlen sind LÜGEN, denn es befinden sich zahlreiche weitere im Bau oder arbeiten bereits, die nie in die Listen aufgenommen worden sind.]

Durch die Existenz von in Betrieb befindlichen GWEN-Anlagen innerhalb der von den russischen Woodpecker-Wetterkriegs-Transmittern angepeilten Zonen wurden die konstanten Niederschlagsmengen im Bereich des Oberen Mississippi-Tals (durch das Verändern gewisser lokaler Magnetfelder) enorm verstärkt und halfen sie aufrechtzuerhalten. Daher trugen die GWEN-Anlagen der US-Regierung erheblich zur Verursachung der Großen Flut von 1993 bei.

 

* * * * *

 

Übrigens, die gemeinsamen Wettermanipulationen von USA und UdSSR sind seit 1971 am Laufen. Viel Glück, Amerika.

Um euch nun nicht in Verwirrung gleiten zu lassen bei der Betrachtung der Teilnehmer in diesem Spiel – werden wir mit einigen alten „neuen“ Informationen weiterfahren, auf die mich Brent aufmerksam gemacht hat. Nochmals, wir sind in Verlegenheit, was Quellen angeht, denn alle Informationen sind entfernt worden, mit Ausnahme von einer oder zwei Referenzen, die nicht die Originalquelle darstellen. Ich werde dem Gesuch auf „Datenschutz“ entsprechen, denn wir verstehen natürlich die Position der Leute, die uns mit so vielen Informationen versorgen. Dank an euch, dass ihr wagemutig genug seid, sie uns zu senden. Ich grüße euch, und dereinst werdet ihr erstaunt sein darüber, wer mit dem Schutz eurer Person betraut ist.

 

 

14. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Donnerstag, 21. Oktober 1993, Jahr 7, Tag 066

 

Donnerstag, 21. Oktober 1993

SKLAVEREI IN AMERIKANISCHEM STIL

 

Ich werde diese Schrift mit einem Auszug (die „Einführung“) aus einer Broschüre beginnen, die ich gerade eben erhielt. Ich werde später weitere Teile daraus veröffentlichen, aber jetzt will ich nur, dass ihr den Umfang des Büchleins erfahrt. Es ist klein, nur 83 Seiten, verfasst von Gordon Larsen, und kann unter folgender Adresse bezogen werden:

Red Larsen

Upper Village Schoolhouse

Athens, NY 12015

(USD 7.95)

Wir haben die Erlaubnis bekommen dieses Material ganz oder teilweise zu verwenden und sind dafür sehr dankbar. Es ist uns direkt von Dr. Pierre Cloutier zugeschickt geworden.

AMERICA EAST

P.O. Box 794

Champlain, NY 12919

 

Sklaverei in amerikanischem Stil;

Ich will, dass Sie wissen, dass Sie ein Sklave sind

 

EINFÜHRUNG

 

FREIHEIT GEGEN SKLAVEREI

Ein historischer Blickwinkel

 

Der Mensch als ein soziales Wesen hat seit langem erkannt, dass wenn man in einer Gruppe lebt, gewisse Arten von Regeln notwendig sind, wenn die Beziehungen untereinander problemlos ablaufen und auf die Bedürfnisse von jedermann eingegangen werden soll; für den Zweck dieses Handbuchs werden wir diese Regeln „Regierung“ nennen.

Formelle Aussagen bezüglich von Regierungskonzepten wurden schon zuzeiten der griechischen Stadtstaaten gemacht. Die wichtigste Idee aus jener Zeit war von dem Führer Solon vorgebracht worden, der das Prinzip aufstellte, dass niemand über dem Gesetz steht! Unnötig zu sagen, dass diese Idee bei allen, die eine herrschende Position innehatten, nicht populär war, da sie viele Privilegien, die dem Herrscher bis anhin zustanden, wegnahm und so der Machtausübung des Herrschers in die Quere kam; aber als sie die Oberhand gewonnen hatte, setzte sich die Justiz mehrheitlich durch, und eine Zeitlang florierten die griechischen Stadtstaaten.

Das Prinzip des Gottesgnadentums von Königen erschien zurzeit von Konstantin, als das Christentum zur Staatsreligion des frisch designierten Heiligen Römischen Reichs wurde. Dieses Gottesgnadentum von Königen war teilweise eingeführt worden als ein Resultat von Abmachungen zwischen den herrschenden Klassen – Königtum und „Kirche“ –, worin sie vereinbarten, über die Menschen und die Produktion von Vermögen, die sie repräsentierten die Kontrolle auszuüben. Die bedeutete, dass die Souveränität oder oberste Macht/Kompetenz sich in einer Person konzentrierte, im Souverän – dem König, der Königin oder dem Kaiser. Dies berechtigte den Souverän wiederum zu tun, was er oder sie wünschte. Der Ausdruck „Gott schütze den König“ bedeutet „(Die Macht und Befugnis von) Gott befreit den König davon, sich den Gesetzen des Landes zu unterziehen“. Nun, dies ist alles schön und gut, wenn man selber der Souverän ist. Aber alle anderen entdeckten bald, dass in den Entscheidungen des Souveräns nicht immer Gerechtigkeit herrschte. Aber da der Souverän über dem Gesetz stand, mussten die Menschen dessen Entscheidungen akzeptieren, ob sie ihnen nun gefielen oder nicht.

Dann, im Jahr 1776, geschah etwas Einmaliges: Gewisse unabhängig denkende Männer, die wir heute unsere Gründerväter nennen, entwickelten das Konzept von der im einzelnen menschlichen Wesen befindlichen Souveränität, die durch „die Naturgesetze und den Gott der Natur“ dorthin eingepflanzt worden waren. Dies begründete das Prinzip der individuellen Souveränität, die derjenigen aller anderen Souveräne gleichgestellt ist; dies erklärte das „Gottesgnadentum von Königen“ für rechtsungültig, bei dem die ganze Macht durch eine Person verkörpert war, während alle anderen machtlos waren.

Unter dieser Idee der individuellen Souveränität sind alle freien menschlichen Wesen Souveräne ohne Untertanen. Alle freien menschlichen Wesen haben gewisse unveräußerliche (absolute) Rechte, die sie vor den Gesetzen der Menschheit gleichstellen; und diese unveräußerlichen Rechte können von Gesetzes wegen weder weggegeben, verschachert oder weggenommen werden, außer als Bestrafung für ein Verbrechen nach Verurteilung durch einen ordentlichen Strafprozess.

Das Eigentum an diesen unveräußerlichen Rechten von jenem von uns beinhaltet das Anerkennen, dass die anderen freien menschlichen Wesen unter den Gesetzen der Natur und des Gottes der Natur ebenfalls die Eigentümer derselben Rechte sind; es wäre selbstwidersprüchlich etwas für uns selbst zu fordern und es den anderen, die uns vor dem Gesetz gleich sind, zu verweigern. Die allgemeine Erklärung dessen, woraus diese unveräußerlichen Rechte bestehen, wurde der Welt in unserer Unabhängigkeitserklärung verkündet: die unveräußerlichen Rechte auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück.

Fundamental gesprochen müssen die Freiheit und ihr Gegenteil, die Sklaverei, vom wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus betrachtet werden, und um das eine zu verstehen, müssen Sie das andere verstehen. Lassen Sie uns mit der Sklaverei beginnen.

Die Sklaverei wird definiert als Zwang oder Kontrolle über die Dienste einer Person zum Nutzen von Anderen; es gibt viele Vorkommen und Merkmale von Sklaverei. Wirtschaftlich gesehen übt der Sklavenbesitzer Zwang und/oder Kontrolle auf die Produktivität des Sklaven aus, er kontrolliert also (verfügt über) die Früchte der Arbeit des Sklaven. Der Sklavenbesitzer bestimmt, welche Arbeiten der Sklave auszuführen hat, und diese Aktivitäten müssen dem Sklavenbesitzer Profit einbringen. Dem Sklaven wird für seinen Unterhalt nur eine minimale Vergütung zugestanden. Zu viel in den Sklaven investiertes Geld würde schließlich die Profite des Sklavenbesitzers vermindern, und das geht natürlich nicht! So können wir sehen, dass die Früchte der Arbeit des Sklaven nicht zum Nutzen des Sklaven verwendet werden, sondern zum Nutzen von jemand anderem.

Im Gegensatz dazu bestimmt das freie menschliche Wesen seine Produktivität selbst. Es kontrolliert den Eins atz seines Körpers, welche Übereinkommen und Verträge es einzugehen wählt, und – am wichtigsten –, das freie menschliche Wesen kontrolliert die dienliche Verwendung und den Genuss der Früchte seiner Arbeit, ein entscheidender Schwerpunkt dieses Handbuchs. Um genau zu sein, das freie menschliche Wesen hat unter anderem die unveräußerlichen Rechte in folgender Hinsicht:

 

v Das unveräußerliche Recht auf die Freiheit einen Vertrag abzuschließen

v Das unveräußerliche Recht den Lebensunterhalt zu verdienen

v Das unveräußerliche Recht sich der Früchte seiner eigenen Arbeit zu erfreuen

v Das unveräußerliche Recht auf Besitz, Kontrolle, dienlichen Gebrauch und Genuss von Privateigentum

 

Daher wird das Wohlergehen (in der Unabhängigkeitserklärung „Glück“ genannt) des freien menschlichen Wesens durch das freie menschliche Wesen (selbst) bestimmt und durch niemand anders; das Anerkennen, dass die Verantwortung für sein eigenes Wohlergehen bei bei niemand anderem als einem selbst liegt, ist fundamental und essenziell.

Als unsere Gründerväter unser Regierungssystem bestimmten und einrichteten, erkannten sie, dass es in der Natur von Machthabern liegt, ungeachtet von Zeit, Ort oder Titel, ihre Macht und Kontrolle ausweiten zu wollen. Deswegen wurde das neue Regierungssystem mit klaren und eindeutigen Beschränkungen seiner Machtbefugnisse und jener, die in seinem Rahmen dienten, versehen. Unsere Gründerväter wussten nur zu gut, dass bei jedem Vorrücken der staatlichen Macht ein Rückschritt der persönlichen Freiheiten erfolgen würde; und da die Sicherstellung von Leben, Freiheit und des Strebens nach Glück alles ist, worum es geht, muss die Regierung kontrolliert und in ihrer Ausübung der Macht beschränkt werden. Und dies ist genau das, was sie mit der Ratifizierung der Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika vollbrachten.

Seit jener Zeit haben sich die Dinge jedoch verändert. Verschiedene Kräfte haben sich verschwört, um exakt dies zustande zu bringen, wozu unser Regierungssystem angelegt war es zu verhindern: die Ausweitung der staatlichen Machtausübung auf Kosten der persönlichen Freiheiten bis zu dem Punkt, wo die wirtschaftliche Sklaverei in diesem sogenannten „Land der Freien“ im Grunde genommen allgemein verbreitet ist. Wir können uns nicht länger als die freien menschlichen Wesen betrachten, die zu sein es durch das Naturgesetz und vom Gott der Natur vorgesehen war.

Der Zweck dieses Handbuchs ist es, Ihnen, dem Leser, für Sie selbst zu entscheiden, ob unsere Behauptung, dass „im Amerika von heute eine Sklaverei in amerikanischem Stil herrscht“ tatsächlich wahr ist. Weiter hinten in diesem Buch wird eine Reihe von Fragen aufgeführt, um Ihnen zu helfen die Probleme in Ihrem Kopf zu klären; und es ist möglich, dass Ihnen die Antworten nicht gefallen werden. Dann werden Sie sich mit einer Wahl, konfrontiert sehen: entweder für Sie selbst und Ihre Nachkommen die Freiheit zu wählen, oder in Unwissenheit und Sklaverei zu verbleiben…

 

* * * * *

 

Oh, wäre das nur so einfach eine Wahl zu fällen, wie der obenstehende Satz angibt. Denn wenn ihr die Wahrheit nicht kennt, habt ihr überhaupt keine Chance. Ich rate euch, euch das Büchlein zu besorgen.

„Es ist keiner so hoffnungslos versklavt, als jener, der fälschlicherweise glaubt, er sei frei.“ (Goethe)

„Die Macht Steuern einzutreiben ist die Macht zu zerstören.“ (McCulloch v. Maryland (1819).

 

Es wird gesagt, dass „dies das sensationellste Manuskript seiner Art sei“. Ich weiß nichts darüber, aber es ist eines, das einem wirklich die Augen öffnet. Wir haben diese Information schon in früheren JOURNALEN gebracht, aber seitdem ist es aus dem Blickfeld geraten, und sogar unsere eigenen Leute hatten es vergessen. Da es sich jedoch mit dem Thema dieses PJ 80, also der ZBR, befasst, sollte erneut unterbreitet werden, denn es aus erster Hand, und nicht Klatsch oder Hörensagen.

 

KOPIE

 

Die verborgene Tyrannei

 

Das Problem, das alle andern in den Schatten stellt

 

Interview mit Harold Wallace Rosenthal

von 1976

 

In einem höchst vertraulichen Gespräch mit einem jüdischen Verwaltungs-assistenten eines der wichtigsten Senatoren des Landes sagte dieser: „Es ist wirklich ein Wunder, daß das amerikanische Volk sich nicht erhebt und jeden einzelnen Juden aus dem Land verweist.“

Der Jude Herr Harold Wallace Rosenthal machte diese Aussage, nachdem er das Beherrschen aller wichtigen nationalen Programme durch die Juden eingeräumt hatte. Er sagte: „Wir Juden hören nicht auf, uns über die Leichtigkeit zu erstaunen, mit der die christlichen Amerikaner in unsere Hand gefallen sind. Während die naiven Amerikaner darauf warteten, daß Chruschtschow sie begräbt, haben wir sie dazu gebracht, sich jedem unserer Verlangen zu unterwerfen.“

Darüber befragt, wie ein Land gefangen genommen werden kann, ohne daß es dies bemerkt, schrieb Herr Rosenthal diesen Sieg der absoluten Kontrolle über die Medien zu. Er prahlte mit der jüdischen Kontrolle über ALLE NACHRICHTEN. Jede Zeitung, die sich nicht darein fügt, kontrollierte Nachrichten zu verwenden, wurde auf die Knie gezwungen, indem man ihr die Werbung entzog. Nützte auch dies nichts, stoppten die Juden den Nachschub von Papier und Druckerfarbe. „Dies ist eine sehr simple Angelegenheit“, konstatierte er.

Über die Männer in hohen politischen Positionen befragt, sagte Herr Rosenthal, daß während der letzten drei Jahrzehnte keiner von denen irgendeine politische Macht erreicht hätte ohne Genehmigung durch die Juden. „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.“

Während einer Diskussion über George Wallace lächelte Herr Rosenthal und bemerkte, daß wir ja sehen können, wo Wallace heute steht. [Es scheint, dass dieses Interview irgendwann 1976 stattfand.]

Als die Außenpolitik der USA zur Sprache kam, war es mit der Schlafzimmervertraulichkeit plötzlich vorbei. Mit Verachtung und Spott höhnte er über die amerikanische Stupidität, nicht fähig zu sein, das gesamte Ausmaß von Kissingers Außenpolitik zu durchschauen. „Dies ist eine zionistisch-kommunistische Politik von Anfang bis zum Ende. Aber die Bürger denken, diese jüdische Politik würde Amerika zum Vorteil gereichen.“ Er zitierte „Entspannung“ und Angola als Beispiele jüdischer Diplomatie. Die leichtgläubige Natur der Amerikaner rief in ihm nur Geringschätzung hervor.

Das Interview ging fast auf einer Ebene der Allwissenheit weiter. „Wir Juden haben das amerikanische Volk mit Problem über Problem konfrontiert. Dann leisten wir beiden Seiten des Problems Vorschub, bis Verwirrung herrscht. Die Augen fixiert auf die Probleme verfehlen sie es, zu erkennen, wer sich hinter jeder Szene befindet. Wir Juden spielen mit dem amerikanischen Publikum, wie die Katze mit der Maus spielt.“

Während das Gespräch bis in späte Stunden weiterging, konnte man fühlen, daß Amerika vielleicht diese Herrschaft des Terrors verdient, die für es geplant war. Der jüdische Geist spielt jede ethnische Gruppe gegen die andere aus. „Das Blut der Massen wird fließen, während wir auf unseren Tag des Sieges über die Welt warten“, sagte Herr Rosenthal kalt.

Noch Stunden nach dieser unglaublichen Diskussion herrschte ein Gefühl von Unangemessenheit vor. Wie ist es möglich, daß eine andere Gruppe von „menschlichen Wesen“ so verräterisch im Geist, so bösartig in der Absicht sein kann? Nun, die gehörten Worte und die vorhandenen Beweise sind real. Ist es möglich, daß die Amerikaner fügsam bleiben werden, sogar wenn man ihnen das Lebensblut abzapft? Es scheint so.

 

WAS BESAGT DIES ALLES FÜR UNS?

 

Seit dem, was ihr soeben gelesen habt, plus das nachfolgende langdauernde Interview, ist Herr Harold Wallace Rosenthal, 29 Jahre alt und Verwaltungsassistent von Senator Jacob K. Javits von New York, während eines angeblichen Entführungsversuchs eines israelischen Passagierflugzeugs in Istanbul, Türkei, am 12. August 1976 getötet worden. [Hatonn: Seid nicht penibel, Leser, zu jener Zeit war dies landesweit Tagesgespräch.]

Es scheint, als habe sich Herr Rosenthal etwas „zu freimütig ausgesprochen“, denn obwohl während des Entführungsversuchs vier Personen getötet und etwa dreißig verletzt wurden, war Rosenthal nicht wie die anderen durch eine zufällige Kugel getötet worden. Gemäß von aus jener Zeit sichergestellten Rapporten erscheint es erstaunlich und befremdlich, daß von allen von diesem Vorfall betroffenen Leuten ausgerechnet Herr Rosenthal tödlich verwundet hätte sein sollen. Dies zielt einfach darauf ab, die Wahrheit dieses sensationellen Interviews zu bestätigen. Ein kleiner Teil davon war 1976 in der Augustausgabe von The Battle Axe veröffentlicht worden, obwohl unser und ihr Interview einander nicht ähnlich sind.

Wir hatten nicht den Wunsch, irgendwen zu verletzen und ganz speziell nicht die Mitglieder der Familie Rosenthal, die durch diese Tragödie schon genug gelitten hatte. Wir korrespondierten mit seiner Mutter und seinem Vater in Philadelphia und mit seinem Bruder Mark David Rosenthal, der ein College in Nordkalifornien besuchte. Es war effektiv er, der mich davon in Kenntnis setzte, daß Harolds Freunde in Washington einen Gedächtnisfond in Harold W. Rosenthals Namen errichtet hatten. Er sandte uns eine Kopie von „The Harold W. Rosenthal Fellowship in International Relations“ (Die Harold-W.-Rosenthal-Gesellschaft für Internationale Beziehungen), amerikanisch-jüdisches Komitee, Ortsgruppe Washington, 818-18th Street N.W. Washington, D.C. 20006. Darin werden einige vom „Wer ist wer“ aufgeführt, und Ehrenmitvorsitzende sind Vizepräsident Walter F. Mondale und Senator Jacob K. Javits.

Aus Respekt entschieden wir zu warten, bis ein Jahr seit dem Tod von Harold Wallace Rosenthal vergangen war, und schoben die Publizierung von allem hinaus, was er uns an jenem denkwürdigen Tag und Abend mitgeteilt hatte. Wie schon vorher erklärt, dauerte das Interview sehr lange, denn es schien, als mache es ihm Freude, diese Informationen herausfließen zu lassen, und manchmal wurde das Gespräch unterbrochen und zog sich schließlich bis in den Abend hinein.

Ich als Autor und Herausgeber bin nicht so leicht zu schockieren, aber als dieser ichbezogene Harold W. Rosenthal immer weiter schwärmte, fand ich so vieles von dem er redete, wirklich entsetzlich, diesen tatsächlichen Treuebruch, von dem er zugegebenermaßen ein Teil war, und daß er sich an dem offensichtlichen Erfolg einer jüdischen Weltkonspiration zu weiden schien. Erinnert euch, dies kommt von einem „Verwaltungsassistenten“ eines unserer bekanntesten Senatoren, Jacob K. Javits aus New York.

Was ihr zu lesen bekommt, sollte für alle Nichtjuden in der ganzen Welt als WARNUNG dienen. [Hatonn: Auch für alle unter euch, die DENKEN sie seien „Juden“, es aber gemäß der Definition nicht sind, wie sie heute großzügig auf die khasarischen Zionisten angewandt wird.] Es öffnet hoffentlich die Augen von vielen, die ihn in den Washingtoner Kreisen kannten.

Es stellt sich tatsächlich als offensichtlich heraus, daß das, was er enthüllte, keine Erfindung ist. Es ist keine Einbildung! Er täuschte nichts vor, als er mit Sachverständnis und Klugheit redete. Viele Dinge sind schon über die jüdische Eine-Welt-Verschwörung gesagt und geschrieben worden, aber niemals ist dies so offen geschehen. Das wirft die Vorstellungskraft um. Ihre Pläne sind schockierend, und viele werden über den Inhalt dieses Dokumentes überrascht sein. NICHTS DERGLEICHEN ist jemals ausgesprochen worden. Wir möchten dies nicht weiter ausführen. Ihr sollt die Richter sein.

Nachdem wir auf die Zeit zurückgeschaut hatten, in der dieses Interview stattgefunden hatte, und nachdem wir Zeit hatten, Harold Rosenthals Freimütigkeit zu analysieren, sind wir gezwungen, ihn als eine eingebildete, prahlerische aber auch kenntnisreiche Person zu sehen. Ich würde ihn als einen Egozentriker und Egoisten bezeichnen. Manchmal machte sich seine Grausamkeit mit der Intensität eines Giftes bemerkbar, so wenn er uns als „DOOFE CHRISTEN“ oder „GOYIM“ bezeichnet, wie er es oft tat.

Dies wunderte mich, denn das Word „Goy“ gibt es nicht in unserer Sprache, und er musste sich dessen bewusst sein. Sein Geist war völlig in den EINE-WELT-PLAN des Weltjudentums eingetaucht. Arrogant prahlte er, die Eroberung der Welt durch die Juden sei fast vollendet, dank der Blödheit der Christen.

Als er gefragt wurde, ob er ein Zionist sei, antwortete Herr Rosenthal: „Das ist eine ganz verzwackte Frage! Bei der Gründung dieser Sache war der Sinn des traditionellen Konzeptes des hebräischen Wortes aliyah der von ‚Versammlung’ oder der Rückkehr aus der Diaspora (der zerstreuten Juden) der Juden in das palästinensische Heimatland. Seit 1948 und der Gründung des Staates Israel ist aliyah ein fundamentales Gebot der israelischen Regierungspolitik geworden.“

Was ist aliyah? Würden Sie es bitte für mich buchstabieren? – Er tat es, und wir erkundigten uns nach der realistischen Bedeutung von aliyah. Herr Rosenthal sagte:

„Dies ist die permanente physische Einwanderung nach Palästina und nicht bloß ein Besuch.“

Wir fragten, was Zionismus ist? Ich habe gehört, dies umspanne alles, von permanenter Einwanderung bis zu finanzieller und spiritueller Unterstützung von Israel von überall auf der Welt.

Herr Rosenthal antwortete: „Unser erster Führer, der frühere Premierminister David Ben-Gurion, sagte, daß Zionismus ohne eine ‚Rückkehr nach Zion’ falsch sei. Nicht alle amerikanischen Juden siedeln dauerhaft nach Israel über. Einige sagen, daß alle Juden per Definition Zionisten seien. Andere sagen, ein Jude sei kein Zionist, bis er nicht ein Mitglied wird, das angemessen an eine aktive Zionistenorganisation zahlt. Definitionen sind überall herumgeboten worden, seit das jüdische Heimatland eine Realität geworden ist.“ [Hatonn: Vielleicht ist es deshalb, weil so viele „Juden“ die guten alten USA nicht zu verlassen wünschen, dass Herr Alan Dershowitz verkündet, dass die USA das „neue israelische Heimatland“ sein sollen!]

Millionen von steuerfreien amerikanischen Dollars werden jährlich nach Israel geschickt, und wir wahren Amerikaner mögen dies nicht. – Herr Rosenthal antwortete:

„Die naiven Politiker in Washington sind leichtgläubig. Die meisten von ihnen sind nicht besonders intelligent, und so beeinflussten einflussreiche jüdische Lobbyisten diese Praxis seit Jahren, und da gibt es keinen, der stark genug ist, dies zu stoppen. Ein Teil des Geldes wird sogar zurück in die Vereinigten Staaten geschickt und für zionistische Propagandabemühungen ausgegeben, vieles läuft über B’nai B’rith, die Konferenz der jüdischen Organisationen und über den Jüdischen Weltkongress. Die Jüdische Agentur ist eine Abteilung zur finanziellen Förderung, eine Art Organismus von Mitarbeitern des B’nai B’rith. Es ist nichts Falsches daran, steuerfrei amerikanische Dollars nach Israel zu senden, solange wir schlau genug sind, damit durchzukommen. Lassen Sie uns dieses Gespräch für eine Minute umkehren. Sie haben es ja ziemlich laut und deutlich gesagt, daß Sie Juden nicht mögen. Warum hassen Sie uns?“ [Hatonn: Lasst euch nicht ablenken – denkt daran, dies war kurz vor August 1976 – vor beinahe zwei Jahrzehnten – vieles davon wird zwar überholt sein, wird aber an sich eure verschlafenen Augen schockieren.]

Herr Rosenthal, ich hasse niemanden. Ich sagte, ich hasse, was die Juden uns antun und speziell alles, was mit dem Christentum in Zusammenhang steht. Ich hasse ihre Falschheit, Betrügereien, Verschlagenheit und ihre verabscheuenswürdige Unredlichkeit. Macht das mich zu einem Antisemiten? Wenn das der Fall ist, dann bin ich eben ein Antisemit!!! –

„Antisemitismus bedeutet nicht Gegensatz zu Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden effektiv als Schimpfwort benutzen, um so Typen wie Sie und jedermann, der sich erlaubt, die Juden zu kritisieren, als engstirnige Fanatiker zu schmähen. Wir benutzen ihn gegen Leute, die ihren Hass ausdrücken.“ –

Es wurde klar gemacht, daß ich den korrumpierenden Einfluss der Juden auf unsere christliche Kultur und auf unsere eigene christlich orientierte amerikanische Lebensart verachte. – Worauf Herr Rosenthal sagte:

„Zur Zeit, als Christus auf der Erde weilte, waren die Juden auf der Suche nach einem materiellen und irdischen Königreich, aber Christus bot den Juden ein spirituelles Reich an. Dies konnten sie nicht kaufen, also wiesen sie Jesus Christus ab, und so wurde er gekreuzigt.“ –

Was meinen Sie mit ‚er wurde gekreuzigt’. Beweist die Geschichte nicht, daß die Juden Jesus Christus ans Kreuz schlugen? – Worauf er antwortete:

„Ja, ich nehme an, sie taten es. Ich rede nicht um den heißen Brei herum, aber vor 2000 Jahren hätten eure Leute genau dasselbe mit einem Mann gemacht, der sie so schlecht behandelt hätte, wie es Christus mit den Juden tat.“ [Hatonn: Ihr tut noch immer dasselbe, auch wenn ihr nicht schlecht behandelt werdet.]

Sie sprechen von Christus, als sei der ein gewöhnlicher Mann gewesen.

„Das ist alles, was er gewesen war, ein Mann, der auf der Erde herumlief, wie jeder andere Mann auch, und dieser Mythos von der Auferstehung Christi und seiner Rückkehr zur Erde, um seine Anhänger zu besuchen, ist doch einfach Quatsch. Die Juden, die die Araber aus Palästina vertrieben, taten dies, um Christus’ Mission für ein spirituelles Königreich zu hintertreiben. Sie sehen, statt eines Führers, der ein Reich für die Juden errichten würde, gaben so Leute wie ihr den Juden einen friedfertigen Prediger namens Christus, der, anstatt sich Auge in Auge zu stellen, die andere Wange hinhielt. Blödsinn! Wir sind im Begriff, ja eigentlich haben wir das schon erreicht, ein irdisches Reich aufzubauen, und zwar ohne solche Leute wie ihr und euren enttäuschenden Messias.“ –

Ich kann sehen, daß Sie und jene von Ihrer Art es sind, die versuchen, Christus aus Weihnachten herauszubekommen. Ich empfinde Mitleid für Sie … – Worauf er schnell erwiderte:

„Bleiben Sie mir weg mit diesem Scheiß. Ich will Ihr Mitleid nicht. Ich brauche das nicht! Zu viele Juden haben nicht den Mumm, euch zu erzählen, wie wir leben und planen, aber ich bin durch nichts und niemanden eingeschüchtert. Ich weiß, wohin ich gehe.“

Als er gefragt wurde, warum die Juden öfters ihre Namen wechseln, sagte er:

„Die Juden sind das intelligenteste Volk auf Erden, und wenn es also von Vorteil für sie ist, den Namen zu wechseln, so tun sie es. Das ist alles, was es damit auf sich hat. Eure bunt gemischte Gesellschaft ist voll von Korrupten, und während die Juden daraus ihren Vorteil ziehen, erkennen die dummen Goyim noch nicht einmal, daß es Leute mit nichtjüdischen Namen gibt, die Juden sind.

Ich weiß, was Sie von diesen Juden in der Regierung denken, die nichtjüdische Namen benutzen. Nun, macht euch darüber keine Sorgen, denn in absehbarer Zukunft wird es sowieso keine präsidiale Macht in den Vereinigten Staaten mehr geben. Die Aktionen der unsichtbaren Regierung gehen verstärkt in jene Richtung.“

Sind die Juden in Russland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? – Darauf antwortete er:

Ich weiß, was Sie von diesen Juden in der Regierung denken, die nichtjüdische Namen benutzen. Nun, macht euch darüber keine Sorgen, denn in absehbarer Zukunft wird es sowieso keine präsidiale Macht in den Vereinigten Staaten mehr geben. Die Aktionen der unsichtbaren Regierung gehen verstärkt in jene Richtung.“

Sind die Juden in Russland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? – Darauf antwortete er:

„Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen was wirklich mit unserem Volk geschieht. Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin. Es sind nur die Trottel, die Ignoranten, Schlechtinformierten und Degenerierten, die in eurer Gesellschaft ihren Frieden finden können, und ihr Bastarde versteckt Eure Sünden, indem ihr einen Schafspelz überzieht. Ihr seid die Heuchler, nicht die Juden, wenn ihr darüber redet und schreibt. Um auf Ihre Frage zu Russland zu antworten, dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht. Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung. Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrussland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander, aber die anderen spionieren einander gegenseitig aus. Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuss zu einer Säuberung auf, und da werden viele liquidiert.“

Als er gefragt wurde, ‚warum?’, sagte er: „Weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung. Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft. Es war diese mächtige Organisation, die verantwortlich war für die geheime Überführung des Zentrums des Kommunismus nach Tel Aviv, und von da stammen nun alle Instruktionen.“

Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? – Er erwiderte: „Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltür zu dem immensen Konzentrationslager der Roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett.“

Darüber befragt, wieso die Kommunisten die Mittelklasse oder die Gebildeten und ihre Familien zerstören, wenn sie ein Land überfallen, antwortete Herr Rosenfeld:

„Es ist eine feststehende Regel, alle Mitglieder der vorherigen Regierung, ihre Familien und Verwandten zu zerstören, aber nie die Juden. Sie zerstören alle Angehörigen der Polizei, der Staatspolizei, die Offiziere der Armee und ihre Familien, aber nie die Juden. Sehen Sie, wir wissen, daß wenn eine Regierung innerhalb ihrer Grenzen anfängt, die Kommunisten auszumachen, dann versucht sie wirklich, die Juden in ihrem Einflussbereich zu entdecken. Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt. Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, inklusive die Zeitungen, die Zeitschriften, das Radio und das Fernsehen. Sogar eure Musik! Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben.“

Wenn das alles wahr ist, dann macht Ihre Art der Prahlerei einen kalt erschauern, an unsere Zukunft zu denken, und an jene der Christenheit. Hierauf sagte Herr Rosenthal:

„Den Vereinigten Staaten wird ein Klassenkampf aufgezwungen werden, und viele werden liquidiert werden. Sie werden fraglos unter ihnen sein. Den Juden wird kein Leid geschehen. Ich prahle nicht! Ich gebe Ihnen die Fakten! Und für euch Anhänger des Christentums ist es zu spät, eine Verteidigung aufbauen zu wollen. Die Zeit ist längst vorüber. Vor langer, langer Zeit haben wir uns zu Aggressoren entwickelt! Dies ist unzweifelhaft eines unserer großen Ziele im Leben. Wir sind Aggressoren!!! Weil ihr euren angeblichen religiösen Glauben aus unserem Talmud gestohlen habt.“ [Hatonn: Toll, Dharma ist plötzlich sehr erleichtert darüber, dass wir nicht typische „Christen“ vom Typ eines Schäfers sind – es schaut nicht sehr gut aus für euch Evangelisten, die tatsächlich glauben was sie sagen.]

Nachdem wir ihn daran erinnert hatten, daß wir dachten, er sei intelligent und nun realisieren müssten, daß er nicht wisse, über was er rede, antwortete er:

„Der Judaismus ist eine beispiellose Kultur – und mit nichts, nichts irgendwo in der Welt zu vergleichen. Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judaismus. Der kulturelle und intellektuelle Einfluss des Judaismus ist überall auf der ganzen Welt zu spüren – ja, in der gesamten Zivilisation.“

Als ich fragte, ob er denke, wir würden schließlich vor einem Problem stehen mit den Schwarzen, weil sich ihr Bevölkerungsanteil in erschreckender Weise vergrößert, sagte er, die Schwarzen würden ‚unserem Ziel’ helfen, was verschiedene Dinge bedeuten mag.

Wir diskutierten die Invasion der Schwarzen in Stadt, Region und Land und ihre Bekanntheit nun im Fernsehen. Und auch wie lächerlich es für Schwarze sei, zu Juden zu konvertieren – wie etwa Sammy Davies. Herr Rosenthal entgegnete: „Dies bedeutet gar nichts. Wir wissen, daß ein Schwarzer kein Jude werden kann, und Sammy Davies ist immer noch ein Schwarzer. Wahrscheinlich war es für ihn ein Vorteil, zu konvertieren. In Realität bleibt er immer ein Nigger und ist kein Jude.“

Ich erzählte ihm von meinen sehr tiefgehenden Studien über die Juden, und daß es nur wenige gäbe, die mehr Nachforschungen über den Judaismus der Welt gemacht hätten als ich – und über meine unerfreulichen Entdeckungen – und erinnerte Herrn R. daran, daß es unter den Juden keine Moralität gibt. Er antwortete:

„Geld ist wichtiger als Moralität. Mit Geld können wir alles vollbringen. Unsere Leute erbringen den Beweis dafür in Israel, wo seine Festigkeit gegenüber Angriffen einen dauernden Zustand von Kriegsbereitschaft bewirkt. Israel kann nun in jedem Gefecht gewinnen. Die im Kibbuz aufgewachsenen intellektuellen Elemente machen sich nun daran, dieses kleine Land in ein mittelöstliches Wunderland umzubauen. Es wird schließlich auch die Basis für das Hauptquartier der Weltregierung werden.“ (Talmudischer Judaismus ist eine Religion der jüdischen Weltkontrolle und Sklaverei.)

FORTSETZUNG FOLGT UMGEHEND

 

* * * * *

 

Bitte schließe diese Schrift hier ab, denn ich habe die Länge des Textes übersehen, und es besteht die Möglichkeit, dass wir die Schrift verlieren, wenn wir auf diesem Programm weiterfahren. (Editor: by electronic snoopers.) Ich danke dir.

 

 


15. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 3, Hatonn

Donnerstag, 21. Oktober 1993, Jahr 7, Tag 066

 

Donnerstag, 21. Oktober 1993

 

FORTSETZUNG DES INTERVIEWS MIT

HAROLD WALLACE ROSENTHAL

 

Wir fahren genau dort weiter, wo wir aufgehört hatten. (Bemerkung des Editors: Rosenthal wurde 1976 getötet.)

 

WATERGATE UND KORRUPTION

Wir diskutierten die Tragödie von Watergate und die Korruption auf allen Ebenen der Regierung und schlugen vor, daß die Repräsentanten der Regierung im Umgang mit den Bürgern mehr Offenheit und Aufrichtigkeit walten lassen sollte. Herr R. sagte:

„Wozu sollte das gut sein? Was zum Teufel versteht denn schon das Publikum vom Regierungsgeschäft. Die größte Mehrheit von denen sind Ärsche – Pferdeärsche!!!“

Dürfen wir das zitieren?

„Es ist mir egal, was ihr macht – wie ich schon sagte, die wenigsten haben den Mumm, die Dinge auszusprechen. Es könnte zwischen uns allen ein besseres Verständnis herrschen – zwischen Juden und Nichtjuden –, wenn wir uns offener aussprechen würden. Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken – wir haben unter euch sogar einen ‚Schuldkomplex’ etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren.“

 

JÜDISCHER GLAUBEN UND RELIGION

 

In der Ruhe dieses erleuchtenden Gesprächs wurde klar, daß diese heraussprudelnden Kenntnisse nicht von einem Novizen kamen. Herr Rosenthal wurde gefragt, wie die Juden so leicht über andere Rassen gewinnen. Seine Antwort war lang und gründlich.

„Zu einer sehr frühen Zeit, getrieben vom Wunsch, unseren Weg in der Welt zu machen, begannen wir Juden nach Mitteln Ausschau zu halten, mit denen wir die Aufmerksamkeit vom rassischen Aspekt ablenken konnten. Was konnte mehr wirkungsvoll sein und zur selben Zeit weniger Misstrauen erwecken, als die Idee einer religiösen Gemeinde auszuleihen und zu benützen? Wir waren gezwungen, diese Idee von den Ariern (Indogermanen) auszuleihen. Wir Juden hatten nie eine religiöse Institution gehabt, welche sich aus unserem eigenen Bewusstsein heraus entwickelt hätte, denn uns fehlt jede Art von Idealismus. Dies bedeutet, daß uns der Glaube an ein Leben jenseits dieser irdischen Existenz fremd ist. Tatsache ist, daß der Talmud keine Prinzipien enthält, welche das Individuum auf ein zukünftiges Leben vorbereiten; er liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim. Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem damit ‚wie man zusammenrafft’.“ (Dies erklärt die parasitische Natur des jüdischen Volkes. Juden bereichern sich nie einer am anderen, sondern sind bestrebt, sich der Früchte der Arbeit und des Reichtums anderer zu bemächtigen.)

„Was die moralischen Werte der religiösen Lehren der Juden betrifft, so existieren ziemlich erschöpfende Studien, die die Art von Religion, die wir haben, in einem Licht zeigen, das sie für einen arischen Geist unheimlich aussehen lässt. Wir sind das beste Beispiel für die Art von Produkt, das sich durch religiöses Training entwickelt. Unser Leben ist von dieser Welt, und unsere Mentalität ist den wahren Geistern der Christenheit so fremd, wie es unser Charakter dem Gründer dieses neuen Glaubens vor 2000 Jahren war. Der Gründer des Christentums machte kein Geheimnis von seiner Meinung über die Juden und der Tatsache, daß er keiner von uns war. Als er es für notwendig befand, warf er uns aus Gottes Tempel, weil wir damals – wie immer übrigens – die Religion als Mittel zum Vorwärtskommen in unseren kommerziellen Interessen benutzten.“ (Die Händler von Babylon haben unsere Gesellschaft kommerzialisiert.)

„Aber zu jener Zeit haben wir es fertig gebracht, Jesus für sein Verhalten uns gegenüber ans Kreuz zu nageln; während die modernen Christen in politische Parteien eintreten und sich, um Wahlen zu gewinnen, herabwürdigen und um jüdische Stimmen betteln. Sie nehmen sogar mit uns an politischen Intrigen gegen die Interessen ihres eigenen Landes teil. (Diese Leute sind mit verschiedenen Namen bedacht worden: Lumpen, politische Prostituierte, Schwindler, Scharlatane, Verräter, Handlanger, Verpfänder, usw.)

„Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, solange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‚religiöse Gemeinde’ darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen

handelt.“

(Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

  1. Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;
  2. Jesus Christus war ein Jude;
  3. Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;
  4. Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und
  5. Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)

 

„Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können. Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Speziell in Kreisen aus dem Umfeld der Regierung, wo die Beamten nur ein Minimum an geschichtlichem Bewusstsein haben, gelingt es uns, unsere berüchtigte Irreführung ziemlich leicht durchzusetzen. Deswegen gibt es da nie den kleinsten Argwohn, daß wir Juden ein unterschiedliches Volk darstellen und noch nicht einmal wirklich Mitglieder einer ‚Konfession’ sind. Selbst wenn einer einen Blick auf die von uns kontrollierte Presse wirft, wo genügend Beweise für das Gegenteil angeboten sein sollten, sogar für jene, die nur einen kleinen Grad von Intelligenz besitzen.“

 

DIE MACHT DES GELDES

 

Über die Methoden befragt, mit Hilfe derer die Juden Macht gewonnen haben, sagte Herr Rosenthal:

„Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfassten das Sprichwort ‚Geld ist Macht’. Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, passt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name lässt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution. Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!“ [Hatonn: Die erste Regel der PROTOKOLLE ist es, die Kontrolle über den Reichtum (Gold) zu bekommen, und wie Rothschild sagte: „Wenn Sie das Geld von irgendwelchen Leuten kontrollieren, so kontrollieren Sie das Volk,“ oder so ähnlich. Tatsache ist, dass „sie“ nun wirklich bis zum letzten in den PROTOKOLLEN empfohlenen Punkt alle durchgesetzt haben.]

Über die Bedeutung des Ausdrucks ‚nicht zurückzahlbare Banknoten’ befragt, antwortete Herr Rosenfeld

„Vor 1968 konnte der leichtgläubige Goy eine Ein-Dollar-Banknote in jede beliebige Bank in Amerika tragen und sich dafür ein Geldstück geben lassen, das per Gesetz 412½ Unzen von 90% Silber enthielt. Bis ins Jahr 1933 konnte man dieselbe Banknote gegen eine Münze von 25 4/5 Unzen von 90% Gold eintauschen. Alles was wir tun ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier“, sagte er verachtungsvoll. „Wir Juden haben mit den Papier-Winkelzügen finanziell Erfolg gehabt. Dies ist unsere Methode, mittels derer wir das Geld nehmen und nur Papier zurückgeben.“ (Das wirtschaftliche Problem von Amerika und der Welt ist im Grunde ein jüdisches Problem, oder wie Henry Ford feststellte: „Die Geldfrage, richtig gelöst, ist das Ende der jüdischen Frage und jeder anderen Frage weltlicher Natur.“)

 

Können Sie uns darüber ein Beispiel geben? fragten wir.

„Es gibt zahlreiche Beispiele, aber einige wenige leicht ersichtliche sind der Aktien- und Rentenmarkt, alle Formen von Versicherungen und das Papiergeldsystem, das die Federal-Reserve-Corporation praktiziert, nicht zu vergessen die Milliarden von Gold und Silber, die wir durch Eintauschen gegen Banknoten ergattert haben, die idiotischerweise Geld genannt werden. Die Macht des Geldes war unentbehrlich, um unseren Masterplan zur Eroberung der Welt durch Propaganda durchzuführen.“

 

Dazu befragt, wie sie beabsichtigten, dies zu tun, sagte er:

„Erstens, durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol über die Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen. Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen. Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein.“

 

GEDANKENKONTROLLE UND KONDITIONIERUNG

 

Darüber befragt, ob die Juden sich durch die ‚schweigende Mehrheit’ irgendwie bedroht fühlen, musste er lachen über die Idee und sagte:

„So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nicht nachdenkende Mehrheit, und sie werden nicht nachdenkend bleiben, solange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht. Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an. Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute darauf programmiert, auf unsere Diktate anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft. Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben.“

Seine Gedanken über die jüdische Kontrolle über die Goyim weiterverfolgend, sagte

Herr Rosenthal:

„Wir haben die Gesellschaft durch Angst und Einschüchterung kastriert. Ihre Männer können nur in Verbindung mit einer femininen äußeren Erscheinung existieren. So geschlechtslos gemacht, ist die Bevölkerung gefügig geworden und leicht zu regieren. Wie bei allen kastrierten Tieren in der Natur befassen sich ihre Gedanken nicht mit den Belangen der Zukunft und der ihrer Nachkommenschaft, sondern drehen sich nur um die Mühsal des Tages und um das nächste Mahl.“

 

MANIPULATION VON ARBEITERSCHAFT

UND INDUSTRIE

 

Es war offensichtlich, daß Herr Rosenthal in Aufregung geriet, als die Rede auf die Industrie des Landes kam.

„Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. (Die Bewegung der sozialistischen Arbeiter, die Schaffung der Gewerkschaften, die Manipulation der Löhne und Preise und Regulierung der Geschäftstätigkeit durch die Regierung waren das Geistesprodukt von Juden wie Karl Marx und Samuel Gompers. Das Resultat war die Zerstörung des freien Unternehmertums.) Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen. In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex. Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist. Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management ist gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muss das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis. Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist, denn der Konflikt zwischen Management und Angestelltenschaft ist so hart, daß weder der eine noch der andere Zeit hat, unsere Aktivitäten zu beobachten. Der Inflationszyklus wird dadurch hervorgerufen, daß wir die Kapitalkosten erhöhen. Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite. Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie. Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen. Sie sehen schockiert aus! Das sollen Sie nicht. Es ist wahr, tatsächlich tun wir mehr als Gott. Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld – eine Schuld, die sich nur erhöhen und die nie abgetragen werden kann. Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß diese nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden.“

„Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben. Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen und den Rahm abschöpfen – die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen. Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten.“

 

KONTROLLE ÜBER DIE RELIGION

Während die Stunden mit diesem intensiven aber freundschaftlichen Interview vorbeigingen, stellte Herr Rosenthal seine Gedanken hinsichtlich der Religion dar.

„Religion ist ebenfalls eine Sache, die gelehrt werden muss, und wir haben uns dieser Notwendigkeit bedient. (Wie der Jude Karl Marx feststellte: ‚Religion ist Opium für das Volk.’) Da wir die Kontrolle über die Lehrbuch-Industrie und die Nachrichtenmedien besitzen, ist es uns möglich gewesen, uns zu Autoritäten in religiösen Belangen aufzuschwingen. Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminaren inne. Wir sind über die Blödheit der Christen erstaunt, die unsere Belehrungen annehmen und sie dann als ihre eigenen weiterverbreiten. (Dies ist einer der Hauptgründe für die Macht und die Kontrolle, die die Juden über weiße Länder errungen haben – dadurch daß jüdisches Gedankengut übernommen wurde. Wie Henry Ford feststellte: ‚Der Christ kann seine Bibel nicht lesen, außer geleitet durch jüdische Spektakel, und deshalb liest er sie falsch.’ [Der Internationale Jude, Band IV, S. 238 der englischen Ausgabe] Das führt dazu, daß die Christen hinsichtlich gewisser Themen nicht Gottes Wort haben, sondern dasjenige der Juden.) Judaismus ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika. Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden. Was uns einen besonderen Platz in der Gesellschaft beschert hat ist, daß sie die Lüge glauben, wir seien das ‚auserwählte Volk’ und sie Nichtjuden.“

„Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören. (Die Juden brauchen nicht ihren Finger auf jedem Knopf zu halten, der eine Zerstörung oder eine Judifizierung der christlichen Zivilisation herbeiführen könnte, denn in vielen Fällen tun das die Konvertiten oder die ‚christlichen Fronten’ für sie.) Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können. Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg. Durch unseren Einfluss auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren. Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren – die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt. (Jeder, der schon hervorgetreten ist und die Wahrheit über die jüdische Frage ans Licht gebracht hat, kann diese durch Herrn Rosenthal dargestellte Taktik bestätigen.) [Hatonn: Wie viele Politiker in Washington und den großen Konzernen verlieren Angehörige in den Kriegsgefangenenlagern oder als vermisst im Kampf? Und jene, die fallen mögen – werden die irgendwie ohne Schaden herausgeholt, usw.? Ihr würdet besser anfangen zu schauen, WER loszieht in die Kriege der Politiker. Herr Clinton ganz bestimmt nicht!]

„Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen. Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sei denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden. Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich. Niemand bemerkt je ihre Inkonsequenz. So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind. Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau.“

„Man hat uns gelehrt, unsere heutigen wirtschaftlichen Praktiken seien gut und demzufolge christlich. Diese Kanzelpapageien preisen unsere Güte, da wir ihnen Geld leihen, um ihre Tempel zu bauen und bemerken nie, daß ihr eigenes heiliges Buch jede Zinswirtschaft verbietet. Sie sind regelrecht begierig darauf, unsere völlig übertriebenen Zinsen zu bezahlen. Durch dasselbe Vorgehen haben sie die Gesellschaft unter unsere Kontrolle getrieben. Sie begrüßen die Segnungen der Demokratie und verstehen es nie, daß wir durch eben diese Demokratie die Kontrolle über ihr Land gewonnen haben. Ihr Buch (Beachtet, daß Herr Rosenthal in Bezug auf die Bibel immer sagt „euer Buch“ – das der Weißen, nie unser Buch oder das Buch der Juden.) lehrt dazu noch eine wohlwollende despotische Form von Regierung in Übereinstimmung mit den Gesetzen jenes Buches, während eine Demokratie eine Herrschaft durch den Mob darstellt, die wir durch ihre Kirchen, unsere Nachrichtenmedien und ökonomischen Institutionen dominieren. Ihre Religion ist nur ein weiterer Kanal, durch den wir die Macht unserer Propaganda senden können. Diese religiöse Marionettendummheit wird nur noch durch ihre Feigheit übertroffen, und so sind leicht sie zu regieren.“

 

DAS LICHT DÄMMERT HERAUF

Es geschieht selten, daß ein Mann die Intimität seiner Seele so darlegt wie Herr Rosenthal. Durch eine spätere Einsicht drängte sich der Gedanke auf, daß da eine Höhere Macht war, die diesen Mann zwang, zu enthüllen, was hier aufgeschrieben wurde. Der Rest des Interviews scheint dies zu bestätigen.

„Da wir nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, sind alle unsere Bemühungen auf das ‚Jetzt’ gerichtet. Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht. Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst. Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Gräuel. Sie ist für mich ein Gräuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben. Das einzige Mal, wo wir uns zusammentun, ist, um unser individuelles Selbst zu schützen. Wie eine Gruppe von Wölfen sich zusammenrottet, um ein Opfer anzufallen, um sich nachher wieder zu zerstreuen, wenn alle gesättigt sind, so tun wir Juden uns zusammen, wenn Gefahr im Anzug ist – nicht um unsere Gemeinde zu schützen, sondern um unsere Haut zu retten.“

„Dieses Verhalten durchdringt unser gesamtes Sein und unsere Philosophie. Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugutekommen. (Es ist ganz klar, was die Erfindungen und sonstigen Vollbringungen betrifft, so sind die Schöpfer in der weißen Rasse zu finden. Alle Familien – oder Rassen – der Welt sind gesegnet worden [oder haben davon profitiert], wie in der Genesis 12:3, 28:14 prophezeit. Dies beweist, daß die Juden nicht Gottes auserwähltes Volk sind.) Wir sind die ‚Erwerber’, und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. Um unsere Philosophie zu verstehen, muss man das Wort ‚erlangen’ verstehen. Wir geben nie, sondern nehmen nur. Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer. Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten. Wir können physisch in jeder Art Gesellschaft leben, aber wir bleiben spirituell stets getrennt. Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet. Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können. Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen. Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern. Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen.“

„Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf. Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die ‚Bauern’ in unserem Welteroberungsspiel. Deswegen sind sie stets auf der Suche nach Befriedigung, werden sie aber nie finden. In dem Augenblick, wo sie anfangen, Befriedigung außerhalb ihrer selbst zu suchen, werden sie unsere willigen Diener.“

„Ihre Leute erkennen nie, daß wir ihnen nur wertlosen Tand anbieten, der keine Erfüllung bringen kann. Sie besorgen sich etwas, konsumieren es und sind nicht gesättigt. Wir preisen etwas anderes an. Wir stellen eine unbeschränkte Anzahl an nach außen gerichteten Zerstreuungen bereit, bis zu dem Ausmaß, daß das Leben nicht mehr nach innen gehen kann, um seine endgültige Erfüllung zu finden. Ihr seid von unserer Medizin abhängig geworden, und so sind wir eure unbedingten Meister geworden. (Aus diesem Grund hat Christus gesagt: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer!“ [Matth. 16:6]. Dies war eine Warnung gegen deren talmudisch-babylonische Doktrinen, welche in den Köpfen der Menschen wächst und die gesamte Gesellschaft erfasst, bis diese Philosophie sie schließlich versklavt [Kol. 2:8].)

„Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen. Unsere größte Angst ist es, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden. (Es ist eine Sache, einem Menschen den Zugang zu der Wahrheit zu ermöglichen, aber eine andere, dafür zu sorgen, daß er sie versteht, und bis er dann daran geht, danach zu handeln, ist es nochmals eine andere. Wahrheit hat für sich allein keinen Wert, bis man sie in irgendeiner Weise anwendet oder verwirklicht.) Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet. Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde. Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen. Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus. Wir wissen, daß wenn das Licht heraufdämmert, wird es nicht zu stoppen sein. Alle Bemühungen unsererseits werden jenes Licht nur verstärken und das allgemeine Interesse darauf lenken.“

„Wir befürchten, daß dieses Licht in Bewegungen in diesem Land zum Vorschein kommt, besonders in Ihrer. Es hat uns erstaunt, mit wie viel Erfolg Sie die Menschen erreicht haben, nachdem wir jeden Zugang zur Kommunikation geschlossen hatten. Dies, so fürchten wir, ist ein Anzeichen eines kommenden Pogroms, das bald in Amerika stattfinden wird. Das amerikanische Publikum hat erkannt, daß wir die Kontrolle innehaben, was unsererseits ein fataler Fehler ist. Solange dies das Land der Juden ist, würde dies nie das Land der Freien sein. (Dies ist ein Konzept, das die meisten Patrioten nicht verstehen können. Die Patrioten haben unzählige Arbeitsstunden aufgewandt, um gegen den IRS, die Federal Reserve, die Medien, den Kongress und die Regierung im Allgemeinen zu kämpfen. Dies sind einfach nur Dinge, die die Juden nun gegen die verabscheuten Goyim anwenden. Das Problem ist nicht das Werkzeug, sondern seine Kontrolle durch Barbaren.) Dies ist die Enthüllung, die unser Untergang sein wird.“

„Durch unsere Propaganda, daß die Feder mächtiger sei als das Schwert, hat sich das amerikanische Volk leicht regieren lassen. Wir kommen gewissermaßen ungeschoren davon mit Mord, und alles, was die Goyim tun ist, darüber zu reden – was wirkungslos ist, denn wir, die Meister der Propaganda, veröffentlichen immer widersprechende Berichte. Würden die Arier die Geschichte wieder studieren und jene Lektionen der Vergangenheit anwenden, dann würde die Feder mit Abscheu weggeworfen und das Schwert in der Hitze des Zorns hochgehalten werden. (Ein Zurückkommen auf die Geschichte würde unseren Geist belehren und uns zeigen, daß die europäischen Länder ihr jüdisches Problem nur mit Gewaltanwendung lösen konnten.) So weit sind wir dem Schwert entgangen, denn die einzigen Aufrufe zu Repressalien sind in einigen bedeutungslosen Magazinen oder in Streitschriften mit geringer Verbreitung aufgetaucht. Ihre Feder ist kein Gegner für uns, aber unsere andauernde Angst ist, daß sie eventuell doch die Augen aufmachen und begreifen könnten, daß eine Feder allein noch nie einen Wandel bewirkt hat. Die Geschichte ist mit Blut geschrieben worden und nicht mit Tinte. Kein Brief, kein Leitartikel und kein Buch haben je die Menschen vereint oder die Tyrannei gestoppt. Wir verstehen dieses Prinzip und fordern deshalb die Leute andauernd auf, dem Präsidenten, dem Kongress oder ihren lokalen Medien zu schreiben. Wir können so lange in Sicherheit damit fortfahren, die weißen Amerikaner auszubeuten, einzuschüchtern und ihnen ihre Bürgerrechte zu entziehen, als diese mit der Illusion beschäftigt sind, die Massen mit gedrucktem Material zu erziehen. Wehe uns, wenn sie jemals deren Wertlosigkeit erkennen, dann werden sie die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen.“ [Hatonn: Könnte dies einer der Gründe sein, dass – beigefügt an das Gesetz über das Gesundheitswesen – sich ein Gesetz zur Waffenkontrolle findet, das dann im gleichen Aufwasch genehmigt werden würde, ohne dass das Volk es merkt?]

„Die Geschichte bestätigt die Tatsache, daß die Gefühlsausbrüche einer erregten Minorität, egal wie klein an Zahl sie sein mag, genug Macht ausgeübt haben, um die größten Reiche zu stürzen. Die Bewegungen, die das Schicksal kontrollieren, sind nicht jene, die sich auf die untätige Mehrheit stützen; sondern jene, die sich auf die reine Kraft einer aktiven Minorität berufen. Wille ist Macht, er hängt nicht von der Anzahl ab, denn ein starker Wille wird immer die Massen dominieren!“ (Während er das Ausmaß der jüdischen Macht und Kontrolle über Amerika erforschte, stellte Henry Ford fest „diese Kontrolle kann nur durch den jüdischen Willen nach Macht erklärt werden.“ Aus „Der internationale Jude“ [1920], Band I, S. 210 [der englischen Ausgabe].)

„Nochmals, wir sind so lange sicher als unser Wille stärker ist, oder als der Wille des Volkes irregeführt, zerstreut und ohne Führung ist. Wir werden nie durch Worte abgesetzt werden, sondern nur durch Kraft!“ (Würde es nicht eine logische und angemessene Handlungsweise sein, das Land von jeder Art von Invasoren und feindlich gesinnten Feinden zu befreien?)

„Nochmals, wir sind solange sicher, als unser Wille stärker ist, oder der Wille des Volkes irregeleitet, zerstreut und ohne Führerschaft ist. Wir werden nie durch Worte entthront werden, nur mit Gewalt!“

Die Ansichten von Herrn Harold Rosenthal sind genau und sorgfältig wiedergegeben worden. Die Frage an Sie lautet nun: Was können Sie tun, um das Land und jeden Bürger vor den oben beschriebenen Potentialen zu schützen????

Es ist möglich, daß jene unter uns, die sich seit so vielen Jahren in dem Kampf engagiert haben, unser einst großartiges Land zu retten, abgestumpft geworden und nicht mehr allzu empfindlich sind gegenüber den grauenvollen Dingen, die sich um uns herum abspielen. Ich muss jedoch zugeben, daß die von Harold Wallace Rosenthal überbrachten Fakten einen Einfluss auf diesen Schreiber ausgeübt haben. Das Interview, oder vielleicht würde man besser sagen das Geständnis, hat geholfen, das an die Oberfläche der Realität zu bringen, was wir Veteranen schon seit Jahren wissen –, aber die rein sachliche Realität der jüdischen Treulosigkeit wird noch schockierender, wenn alles zusammen in einem Paket präsentiert wird.

 

IST GOTT AM ENDE MIT DEN JUDEN?

Herr Rosenthal, damals selber ein einflussreicher Jude, brüstete sich selbst damit, einen wichtigen Anteil an der eingestandenen Kontrolle über die Medien zu haben, wie auch an ihrer unsichtbaren Regierung, in der keine politische Macht ausgeübt wird ohne jüdische Billigung. Lasst uns also die wichtigsten Bemerkungen von Herrn Rosenthal herausheben:

 

· Die amerikanischen Bürger haben keinen Mumm, und die Juden grinsen höhnisch über ihre Dummheit.

· Die Juden haben Macht wegen ihres Geldes, und die Macht des Geldes erlaubt ihnen einen „Masterplan“ für eine internationale Eroberung durch Propaganda.

· In Amerika gibt es eine „nicht denkende Mehrheit“.

· Der Verrat der Juden, indem sie die Arbeiterschaft gegen das Management ausspielen.

· Die jüdische Überzeugung, daß Christus auch nur ein gewöhnlicher Mensch auf Erden gewesen sei.

· Die Juden sind zugegebenermaßen Parasiten, die ihre Kontrolle über unsere Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft durch ihre Religion erreicht haben.

· Das Märchen, die Juden seien das „auserwählte Volk“.

· Die zugegebene „Hauptlüge“, die Juden seien eine Religion und nicht eine Nation.

· Daß die Juden davor Angst haben, daß entdeckt wird, wer sie wirklich sind.

 

Wir beginnen, die Rolle aufzudecken, die die Kommunisten und der Weltzionismus in der Verschwörung spielen, die Macht über unser Land an sich zu reißen, und die Juden und ihre sich prostituierenden Medien fangen an zuzugeben, wie Herr Rosenthal meinte, daß wir nun daran sind, sie zu hetzen. Glauben Sie uns, lieber Leser, wenn diese Schrift in Zirkulation geht und sie entdecken, daß wir über diese Information aus erster Hand verfügen, übermittelt von einem Juden, der früher eine respektable Position in einem hohen Regierungsamt innehatte, wird dies für die jüdische Welt ein Schock sein. Und es ist dieser Bericht, der das „Wunder auslösen“ könnte. Wenn wir mit Ihrer Hilfe dieses Material unter den Bürgern und sogar in allen Regierungsämtern im ganzen Land verteilen könnten, könnte dies die gewünschte Aktion in Bewegung bringen. Dies ist ein höchst informatives, aufschlussreiches Dokument; es ist nicht einfach „einer“ der herausragenden Berichte seiner Art – es ist das außergewöhnlichste Bekenntnis der modernen Zeit. Um die unvergleichliche Wichtigkeit und den Wert dieses Vehikels auszudrücken fehlen uns die Worte.

Wie Sie beobachtet haben, geht es bei der jüdischen Verschwörung darum, unsere Bevölkerung in einen unterwürfigen Gehorsam zu zwingen, um uns für eine jüdisch kontrollierte, internationale Geldwechslerdiktatur umzuerziehen, die von den jüdischen Zionisten und Kommunisten ersonnen worden ist. Dies ist im Tun und wird weitergehen, wenn die amerikanische Öffentlichkeit es selbst zulässt, so unterworfen zu werden. (Die Unwissenheit und die Apathie der Völker ist eine offene Einladung an die Juden gewesen, sie in ihre sozialistischen Pläne einzubinden.) Diese Eine-Welt-Verräter, die unsere Verwaltung in Washington betreiben, haben es zugelassen, daß über 12'000'000 Fremde aus aller Herren Länder, China und Mexiko und alle dazwischen liegenden Länder inbegriffen, illegal in unser Land kamen. Die Anzahl der Jobs, die sie innehaben, ist größer, als jene unserer Leute, die arbeitslos sind.

Diese Schrift kann als Waffe angewendet werden, mit deren Hilfe wir die Augen der Massen öffnen werden. Die Bürger wissen, daß etwas falsch läuft, aber sie wissen nicht, was tun. Nun können wir es ihnen zeigen. Nur wenn man die Wahrheit hinter einem Problem kennt, können angemessene Maßnahmen ergriffen werden. Deswegen ist es von größter Wichtigkeit, diesen Beweis unter Zehntausenden zu verbreiten, so daß ein Sieg in unserer Reichweite liegen kann. [Hatonn: Nun, dies ist vor gut zwei Jahrzehnten gewesen, und wie weit seid ihr gekommen? Es ist auch vor Jahren gewesen, dass „ich“ dieses Dokument veröffentlichte, um euch darauf aufmerksam zu machen, und wie weit sind wir gekommen? Wir haben einige Bestellungen bekommen und die höchste Leserate aller Publikationen, aber noch immer ist die Verbreitung nur wenig ins Rollen geraten. Und dann hatten wir Satan in der Mitte unserer Crew, der niederriss, was aufgebaut worden ist, plumpe und offenkundige Lügen verbreitete, die durch Überprüfen der zugänglichen Aufzeichnungen leicht erkennbar sind, usw. So, wie sind die Chancen dies durchzuziehen und eure Nation und eure Verfassung zurückzufordern? Beim Verfassen dieser Schrift sehe ich Desaster sich auf Desaster häufen, da die „anderen“ Spieler ins Bild kommen. Mein Rat, haltet euch versteckt, meine Kinder, und lasst uns sehen, ob wir den Zusammenprall der Titanen von physischen Möchtegern-Königen überleben können. Wir haben es nicht nötig, irgendetwas zu beweisen – bevor alles beendet ist – GOTT GEWINNT – ERINNERT IHR EUCH?] Trotz ihrer Langatmigkeit wird die Schrift die Aufmerksamkeit fast jeden Lesers gefangen nehmen. Warum? Weil dies jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika betrifft. Ja, sogar jeden Menschen in der ganzen Welt. So wichtig ist sie! Es kann kein anderes Dokument von so entscheidender Bedeutung geben. Drucken ist teuer, und wir können es uns nicht gestatten, es jedermann zu schicken, außer an jene, die für diese Sache spenden.

Es hat zu tun mit der Wahrheit über Leben und Tod. Für den Unschuldigen, der sich solche selbsteingestandenen bösartigen Ambitionen kaum vorstellen kann, sind die Enthüllungen in diesem Dokument schockierend und unglaublich. Es machte den Anschein, als sei Herr Rosenthal sehr stolz darüber, einige ihrer inneren, ungezählten Geheimnisse zu enthüllen – die sich alle entfalten, so wir jedem gesprochenen Wort (meinem und seinem) während des überlangen Interviews zuhören („Walter White’s Interview mit Harold Rosenthal“ [auf Englisch], das zu unserer Dokumentation auf Kassetten aufgenommen wurde.

Die jüdische Nation ist der Feind aller Nationen. Die Juden sind bereits hysterisch geworden, seit sie von diesem Dokument erfahren haben.

Gott stehe uns bei! Und dieser Anruf Gottes ist keine sinnentleerte Geste. Mein christlicher Glaube bleibt intakt. „Gotte stehe unserer Nation bei“, wenn wir auch zurzeit die Gefangenen eines Propagandamonopols einer Handvoll Subversiven und Manipulatoren sind. Mit seiner Hilfe können wir das Joch ablegen und die Fesseln sprengen, so daß unsere Mehrheit durch eine rechtschaffene Volksvertretung dies im Bestehen auf die durch die Konstitution der Vereinigten Staaten garantierte Freiheit selbst geltend machen kann.

 

WARNUNG

 

Diese Schrift zu drucken birgt ein Risiko. Der Autor hier ist am 13. März 1978 niedergeschlagen und übel zugerichtet worden. Aber ich habe mein Leben schon vorher riskiert und ich werde es frohen Mutes wieder tun, nur damit dieses Wissen in die Hände von vielen Millionen gelangt. Die Belohnung, die jene erwartet, die die Wahrheit hochhalten, egal was es kosten mag, ist der ähnlich, die unseren Herrn erwartete, als Er dem Teufel widerstand. Die Schrift sagt: „Nachdem der Teufel weggegangen war, kamen die Engel und waren Ihm dienlich.“ Wir befinden uns im Endkampf. Wir müssen alles uns Mögliche tun, um „das Wort weiterzugeben“… und dies betrifft auch das Beten. (Gott hat einen Plan für eine Nation, der befolgt werden kann, um sie aus der Gefangenschaft durch die Fremden zu befreien. – „Wenn meine Leute, die durch meinen Namen genannt werden, demütig vor mir erscheinen und mein Angesicht suchen und von ihren sündhaften Wegen ablassen; dann werde ich sie vom Himmel aus anhören, ihnen ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen.“ 2. Chr. 7:14, auch Deut. 30:1-4, 1. Könige 8:33-34.)

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Herrn Rosenthal wusste ich, daß er einflussreich und machtvoll war, und ich hatte ein überwältigendes Vertrauen in seinen Inhalt, um damit jene aufzurütteln und aufzuwecken, die das alles anzweifelten. Es ist interessant, wie das Rosenthal-Dokument den Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion“ bestätigt. Man könnte es folgendermaßen benennen: „Personifizierte Protokolle – Ausgabe von 1979“.

Jedermann, der nicht darüber Bescheid weiß, daß der organisierte Jude zu den Anstiftern des Weltkommunismus und des internationalen Zionismus gehört und in eine Verschwörung verwickelt ist, die die Zerstörung der christlichen Zivilisation zum Ziel hat, ist zu naiv und zu ignorant, um sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, denen wir uns gegenübersehen. Der Christen hassende Jude, der gegen unser christliches Erbe konspiriert, mag nichts so sehr, als einen Konservativen, der die Juden beschützt und der alles als gefährlich für unser Land betrachtet – außer der versteckten Hand der jüdischen Verschwörer – der Wurzel alles Bösen, das die christliche Zivilisation bedroht. (Was diese „Liebe zum Geld“ betrifft, welche „die Wurzel alles Bösen ist“ [1. Tim. 6:10], so kann festgestellt werden, daß die Juden weit mehr als andere Völker eine Liebe zum Geld an den Tag legen, und daß sie einen instinktiven und zwingenden Wunsch danach haben, so viel Reichtum wie möglich anzuhäufen, ungeachtet der Art der dazu angewendeten Mittel oder des Leidens, das dies bewirken mag.)

Diese bösartige Kraft ist der „Antichrist“, wie es im zweiten Brief des Johannes enthüllt wird, wo gesagt wird: „Derjenige ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn verleugnet.“ Diese judenbeschützenden konservativen Amerikaner helfen wissentlich oder unwissentlich dabei, ihr eigenes Land zu zerstören. Hatonn: Genug nun – ihr müsst bestimmt fähig sein, die auf eure Wände gekritzelte Schrift zu lesen.]

 

* * * * *

 

Ich denke ihr könnt verstehen, warum wir keine Informationen über diesen Autor geben. Der einzige Weg, den wir haben, um ihm bei der obenerwähnten Sache zu „helfen“, ist das, was wir tun – diese Schrift erneut zu drucken, in der Hoffnung, das ihr sie lesen und darüber nachdenken werdet!

Ist dies „Juden-Bashing – ein Hassverbrechen??? Meine Güte, Leser, dies stammt von einem Juden, der für seine eigenen Leute so gefährlich war, dass er wegen der Enthüllungen ermordet wurde. Könnt ihr nicht sehen, dass ihr auf planmäßige Weise und definitiv zerstört werdet? Was braucht es, Leser, dass ihr darauf aufmerksam werdet? Die Bestie hat euch so gut wie aufgefressen, während ihr zu ihrer Tischmusik marschiert und euch selbst ihrem Geschmack entsprechend würzt. Nun, die „Titanen“ werden bald aufeinanderprallen, denn der Hass zwischen den zwei Parteien von Möchtegern-Nr.-Einsen auf der irdischen Ebene ist grenzenlos und die Durchtriebenheit ebenso. Haltet euch fest, Freunde, denn der Ritt wird rauer werden!

Es tut mir leid, dass ich dich für eine so lange Sitzung zurückbehalten habe, meine Schreiberin, aber jemand muss dies tun – das können sehr gut auch wir sein. Ich danke dir.




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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
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PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
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Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
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Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
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