categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  David Crayford and the ITC
  Environment/Science
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
By Gyeorgos Ceres Hatonn/ Christus Michael
Jul 14, 2016 - 9:24:06 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

PJ 41, „Zerstörung eines Planeten“

 

7. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Samstag, 7. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 113

 

Übersetzung Remo Santini

 

 

SAMSTAG, 7. DEZEMBER 1991

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

 

„LASST UNS PEARL HARBORS GEDENKEN?“

Wie eure Staaten auf den 1. Atomkrieg, resp. den 3. Weltkrieg, zusteuern (aufrüsten), bin ich erschüttert über das, was ich beobachte. Alle Aufmerksamkeit ist auf Pearl Harbor gerichtet, oder man bemüht sich so zu tun, wobei Männer ihren Kampfgefährten gedenken und sogar der „Präsident“ sich bemüßigt fühlt, seine billigen Erinnerungen beizufügen. Wird er sich der Männer erinnern, die in seinem brennenden Flugzeug eingeschlossen waren, als er es verließ – in jenem Krieg der Kriege – in jenem Flugzeug namens „Barbara“? Was wird an diesem Tag an strategisch wichtigeren Orten eures Globus geschehen, während ihr die LÜGE aus der Vergangenheit feiert?

Die beste Formulierung über Pearl Harbor wird meiner bescheidenen Einschätzung nach kurz gefasst von Dr. John Coleman gegeben. Der LIBERATOR hat, so glaube ich, vor einiger Zeit bereits einige Teile davon abgedruckt. Da meiner Meinung nach das größte Kompliment, das ich einem Menschen anbieten kann, ist, dass Gottes Heerscharen sein Material für die Annalen der Geschichte auswählen – bitte ich, die Arbeit eines weiteren [Forschers] anzuführen. Dies wird einen guten Autoren/Journalisten ehren, der viel Achtung von seiner eigenen Zeitung bekommt, aber nicht annähernd genug durch die Gesamtpräsentation an die Menschheit. Sein Name ist Mike Blair, und er schreibt vor allem für The Spotlight. Im Übrigen können Kopien, von dem was Dharma für mich nachdruckt, bei Spotlight als Sonderdruck bezogen werden. Ich bitte, dass wir dies in voller Anerkennung von Spotlight nachdrucken, und zwar aus zwei Gründen: 1. Ich ehre jede Zeitung und jeden Menschen, die/der angesichts von Todesdrohungen und Schließung die Wahrheit sagt; 2. Die Geschichte enthält einige Irrtümer, ich mag mir jedoch die Zeit oder den Raum nehmen, um sie „zurechtzurücken“, weil bei den Autoren nicht die Absicht bestand, irrezuführen.

Bevor ich jedoch dazu übergehe, werde ich darum bitten müssen, einen Brief von Herrn Kirk Damman einzufügen, dem Geschäftsleiter von Sovereign Press, Washington State, an den Generaldirektor des PHOENIX LIBERATORS. Ich nehme mir diese Zeit, denn ich verfüge über mehrere Schriftstücke, von denen ich weiß, dass sie durch diese „Presse“ gedruckt wurden, und ich habe von Lesern einige Texte bekommen, die ihre Informationen offenkundig von dieser Presse erhielten. Ich habe bemerkt, dass viele von euch versuchen diese Firma anzurufen und dass sie offenbar niemanden erreichen können – obgleich, über die Post haben die meisten unverzüglich eine Antwort bekommen. Der Brief wird für sich selbst sprechen, und ich werde anschließend darauf antworten. Danke.

 

ZITAT:

SOVEREIGN PRESS, 326 Harris Rd., Rochester WA 98579

4.12.1991

(AMERICA WEST)

Generaldirektor [Hatonn: Ich glaube diesen Titel werde ich eine Weile behalten!]

Der PHOENIX LIBERATOR hat wiederholt durch das Publizieren aus unseren Schriften ausgedehnten geistigen Diebstahl begangen und diese Texte Hatoon zugeschrieben, den Sie als einen Außerirdischen von den Plejaden darstellen.

In der Ausgabe vom Oktober 1991 brachten Sie auch illegal lange direkte Zitate aus unseren Publikationen, ohne Erlaubnis und ohne die Publikation anzugeben, aus der Sie zitierten. Im Anschluss an eines dieser Zitate unterstellten Sie eine völlig falsche Quelle mit dem Hinweis: „The Jefferson Bible, The Life and Morals of Jesus of Nazareth (Die Jefferson Bibel, das Leben und die Moral des Jesus von Nazareth), Beacon Press, Boston (in jedem guten Buchladen).“

Die erwähnte Ausgabe der Jefferson-Bibel von Beacon Press von 1989 ist in direktem kommerziellem Wettbewerb mit unserer 1982er Ausgabe „Eine amerikanische christliche Bibel“, entnommen bei Thomas Jefferson.

Sich auf unserer Veröffentlichungen beziehend machen Sie die Feststellung: „An die Bücher zu gelangen ist ein Problem, aber ich denke, es könnte euch möglich sein, sie beim selben Verlag zu finden, den wir bereits früher erwähnten: Sovereign Press, 326 Harris Rd., Rochester, WA 98579.“ Seit 1968 unterhalten wir einen Postbuchversand, der punkto Schnelligkeit und Effizienz seinesgleichen sucht, und da Sie bei uns Bücher bestellt haben, wissen Sie das sehr genau.

Sie füllten einen großen Teil, nämlich 13 von 40 Seiten, Ihres PHOENIX LIBERATORS vom Oktober 1991 mit direkten Zitaten und Textklau aus unseren Publikationen, und zwar auf eine Weise zerhackt, dass alles verworren wirkt. Eingefügt in der Mitte des Durcheinanders weisen Sie nachdrücklich darauf hin und unterstellen fälschlicherweise, dass wir Sie gebeten hätten, dies zu tun.

Ihr Blatt enthält folgende Aussage: „Der Nachdruck der Zeitung für privaten, nicht auf Gewinn ausgerichteten Gebrauch ist ausdrücklich erlaubt“, dadurch haben Sie nicht nur in ausgedehntem Maß an unseren Publikationen geistigen Diebstahl begangen, indem Sie ohne Erlaubnis daraus zitierten, sondern Sie haben andere aktiv dazu ermuntert, unsere geschützten Werke illegal zu reproduzieren und führen den falschen Eindruck weiter, den Sie von Sovereign Press und unseren Autoren geschaffen haben.

Wir sind nun daran, den Schaden einzuschätzen, den Sie Sovereign Press und den von uns veröffentlichten Autoren beigebracht haben, als Basis zum Festsetzen unseres weiteren Vorgehens.

Bitte erhöhen Sie nicht den Schaden, den Sie bereits angerichtet haben, indem
Sie mit ihren illegalen Aktionen gegen unsere Interessen weiterfahren.

(Unterschrift)

Kirk Damman, Geschäftsleiter

ZITATENDE

 

STELLUNGNAHME

Antwort von „HATOON“:

Sehr geehrte(r) Herr(en):

AMERICA WEST hat absolut nichts mit dem Material zu tun, das ich zwecks Veröffentlichung im PHOENIX LIBERATOR bringe. Ferner, nur weil bei einem Abschnitt meine „Verfasserzeile“ fehlt, bedeutet dies nicht, dass die Quelle nicht von der Erde ist. Ich bemühe mich jede mögliche von der Erde stammende Wahrheit zu bringen, wenn überhaupt möglich und die Quellen zugänglich sind, denn ihr seid eine schlafende Masse von Menschheit! Manchmal bitte ich Dharma eine Papierkopie zu verwenden – aber meistens diktiere ich die Information, denn ich ziehe es vor, zu redigieren, während ich die Dokumente durchgehe – und sie hat keine Möglichkeit zu erkennen, was ich tue. Ich kann nun sehen, warum Leute mir Informationen als zu verbreitende Beiträge aus Ihrem Verlag senden und sich weigern, die Quelle anzugeben – denn sie würden von Ihrer Firma verklagt werden.

Das ist nun wirklich traurig seitens von Leuten, die im Voraus behaupten, nur die Wahrheit unter eine kranke Menschheit zu bringen. Wie können Sie so etwas tun, mein Herr, wenn Sie das Teilen der „Wahrheit“ nicht erlauben? Oder vielleicht bringen Sie nicht nur „Wahrheit? Wenn Sie von Ihren eigenen Publikationen nicht glauben, die „Wahrheit“ zu enthalten, wie können Sie mit Würde Lügen drucken? Die „Wahrheit“ wird nicht durch ein „Copyright“ geschützt, wie es Ihr Anwalt Ihnen vielleicht sagen mag – wenn die Schlussfolgerungen sich vom verwendeten Material unterscheiden. Und in allen Fällen sind meine Schlussfolgerungen dem, was Sie planen, um 180 Grad entgegengesetzt. Dies ist es, mein Herr, warum es Ihnen als habgierigem Geschäftsmann verwirrend erscheinen mag.

Was die Jefferson-Bibel betrifft, so werde ich den Text der Titelseite beifügen, damit Sie selbst sehen können, dass Dharma ein Buch besitzt, das sich Die Jefferson-Bibel, Beacon Press, nennt. Da steht: Die Jefferson-Bibel, Das Leben und die Moral von Jesus von Nazareth. Thomas Jefferson, mit einer Einführung von F. Forrester Church und einem Nachwort von Jaroslave Pelikan. Beacon Press – Boston, 25 Beacon Street, Boston, Massachusetts 02108.

Im Moment bin ich sehr erleichtert, dass ich nicht Ihr Material verwendete, mein Herr. Gerade heute ist mir ein Exemplar der Amerikanischen christlichen Bibel gebracht worden, ein Exzerpt von Thomas Jefferson, mit einer „Neuen Unabhängigkeitserklärung für die heutigen Amerikaner“, von Erik Holden. Mein Herr, ihr braucht weder eine „Neue Unabhängigkeitserklärung noch eine Verfassung“ – ihr braucht nur jene, die ihr habt zurückzuverlangen und als maßgeblich zu nehmen!

Ich, Hatonn, nehme großen Anstoß an dem, was Sie drucken und gelange diesbezüglich zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Dies ist nicht notwendigerweise die Meinung von America West, aber dann spreche ich America West von jeglicher Verantwortung frei, denn unser Abkommen besagt, dass ich verantwortlich sein soll, für das, was ich tue, und sie sollen nur verantwortlich sein für das, was sie tun. Des Weiteren warte ich atemlos darauf, nur einmal einen von euch zu haben, der Gott verklagt für Seine Darstellung der Wahrheit vor euch Schlafschafen. Ob es Ihnen nun passt oder nicht, Herr Damman, aber die Heerscharen sind hier – gesandt von Gott –, und ihr befindet euch in dem, was ihr alle als die „Endzeiten“ anpreist.

Was die Beschaffung der Bücher angeht, von denen ich spreche – so finde ich es seltsam, dass Sie die Werbung dafür nicht mögen! Es scheint mir, dass ich einige Leser dieses Materials habe, und ich bemühte mich, Ihnen ein paar Geschäfte zu vermitteln, mein Herr, zu Ehren der Arbeit, die Sie gemacht haben. (Ich finde die meisten von Ihrem Verlag angebotenen Publikationen ungeheuerlich und verwirrend für einen würdigen Zeitvertreib, da ihr in „Zeitnot“ geratet.) Ich sehe nicht, was das soll: „…brachten Sie auch illegal lange direkte Zitate aus unseren Publikationen, ohne Erlaubnis und ohne die Publikation anzugeben, aus der Sie zitierten. Im Anschluss an eines dieser Zitate unterstellten Sie eine völlig falsche Quelle mit dem Hinweis…“

Nein, mein Herr, Sie können nicht doppelt gewinnen. Ich setze nur selten etwas voraus. Wenn jedoch eine Aussage „wahr“ und stichhaltig ist und auf etwas Wichtiges hinweist –

dann werde ich sie benutzen! Die „Wahrheit“ ist nicht jemandes Besitz, mein Herr! Wenn der Mensch nicht bald die Wahrheit bekommt, so ist der Planet zur Zerstörung bestimmt – und das wird sehr, sehr BALD sein. Ich habe schon vor diesem Mal aus Ihren Druckerzeugnissen stammende Informationen unterbreitet, und ich habe ziemlich scharfe Reaktionen von potentiellen Käufern bekommen, da es ihnen nicht möglich war, sich Ihre Telefonnummer, usw., zu beschaffen. Sie sehen, unsere Leser betrachten Informationen wirklich als dringend und „haben sich mit dem Programm ausgesöhnt“. Wenn Sie die lesende Öffentlichkeit nicht mit Informationen beliefern können, kann ich es nicht an Ihrer Stelle tun und fühle es auch nicht ihrer Zeit würdig – wenn Sie sich, wie Sie andeuten, bestimmt nicht mit deren Problemen herumzuschlagen wünschen.

Falls ich 13 Seiten einer 40seitigen Zeitschrift gefüllt hätte, mit Material aus Ihrem Haus – wie seltsam, dass Sie das bemerken würden! Ich bin äußerst glücklich darüber, dass Sie offenbar ein „Abonnent“ unseres Materials sind. Ich muss es annehmen, weil Sie eifrig jedes Wort unserer Darstellungen lesen – ich danke Ihnen, mein Herr. Ich hoffe und vertraue darauf, dass Sie die Informationen verwirbeln, nachdrucken, falten, verstümmeln und weitergeben werden – ich kann die „Wahrheit“ der Inhalte verifizieren, denn ich beeile mich, alles was ich schreibe zu diskutieren, was die wahrscheinliche Unbedenklichkeit angeht. Ich finde, dass es den meisten Autoren gefällt, wenn Gott ein wenig Werbung für ihre Arbeit macht. Gott hat einen Namen, müssen Sie wissen, und zwar nicht einfach nur Gottheit oder Gott – sondern dieser lautet „ATON“ und ist mit absoluter Sicherheit – MEIN NAME!

Ich schlage deswegen an dieser Stelle vor, dass die Leser des LIBERATORS aufhören, Ihre Firma mit Bitten um Schriften zu ärgern, und ich werde für immer damit aufhören, auf Ihre Verlagserzeugnisse zu verweisen. So sei es. Es tut mir sehr leid, sollten wir „unterstellt“ haben, dass Sie uns um etwas gebeten hätten oder wir Sie – ich stelle bei Ihnen einen totalen Mangel an Achtsamkeit Ihren Lesern gegenüber fest, und ich wundere mich über jeden, der mit Ihnen, bei einer solchen Einstellung, in geschäftlichen Kontakt tritt, denn entweder sind Sie gegen Ihren Bruder oder für ihn. Ich nehme bei Ihnen einzig Selbstinteresse war und sicherlich kein Interesse für das Verbreiten von Wahrheit, sodass ein Mensch in seinem Werdegang in die richtige Richtung kehrt machen kann, zu „Wahrheit durch das Wort“. Dürfen wir davon ausgehen, Herr Damman, dass Sie als Geschäftsleiter für den Besitzer des Verlags sprechen? Ja, ich muss das stark annehmen.

Sie erklären, dass Sie nun daran seien, den „Schaden einzuschätzen“, den wir Sovereign Press und den von Ihnen veröffentlichten Autoren angetan hätten? Viel Glück – denn wenn Sie das als „Schaden“ betrachten, dann werde ich nicht umhin kommen zu glauben, dass Sie Ihre verlogene Absicht zugegeben hätten, einer verwirrten und todgeweihten Welt „Wahrheit“ zu bringen. Ich glaube, mein Herr, Sie werden feststellen, dass Sie soeben Ihrem Geschäft einen wirklichen Schaden und Niedergang beschert haben.

Nun, was „Hatoon“ betrifft, der als ein außerirdisches Wesen von den Plejaden dargestellt wird. Mein Name ist Gyeorgos Ceres Hatonn/Aton. Ich komme bei den Plejaden vorbei, welche der Ort sind, von denen vorwiegend die Abstammungslinien eures Planeten herkommen. Ich bin kein „Außerirdischer“*, mein Herr, ihr seid ein fremdartiger* Planet, gefüllt mit „Außerirdischen“* in MEINEM RAUM [* im Englischen immer „alien“ (AdÜ)]. Dazu kommt, dass ihr bereit seid, in MEINEM RAUM Chaos und Verwüstung anzurichten, und dies wird nicht zugelassen werden. Der Führungsstab, in dem ich diene und ihn „leite“ kommt direkt von den Plejaden, und ich führe den Oberbefehl. Ich hatte beschlossen, als Kommandeur zu dienen, damit ich die Umstände besser analysieren kann, in denen ihr, die Gott Zugewandten, euch befindet. Jene von euch, die dem Widersacher dienen, sind in diesem besonderen Moment nicht meine wichtigste Sorge. Wenn Sie mir nicht glauben, mein Herr, so schlage ich Ihnen vor, hinzugehen und Ihre eigene Bibel zu lesen. Es ist mir egal, ob Sie mich und mein Werk mögen oder nicht. Meine Weisung ist es, „die Wahrheit und das Wort zu bringen“, wie von Gott vor langer Zeit dem Menschen versprochen, als Vorbereitung auf seine „letzten Tage“. Unabhängig davon, ob wir Anleitungen für strahlenden Glanz oder den Untergang schreiben, es obliegt euch – absolut und total –, denn in Bezug auf alle Handlungen habt ihr den freien Willen zum Wählen. Gott wartet, aber er wird nicht mehr viel länger warten!

Nun, was das Vergrößern des Schadens betrifft, den wir Ihnen bereits beigebracht haben durch das Fortfahren mit unseren illegalen Taten gegen Ihre Interessen – ich habe keinen Kommentar außer: Nur zu, machen Sie was Sie wollen – versüßen Sie mir den Tag! So sei es. Ich bringe Anleitungen, die der Mensch anwenden kann, um durch diese Zeit der Mühsal zu gelangen, und es funktioniert, zuverlässig und substanziell in einem sehr physischen Ausdruck. Bitte gestatten Sie uns, Ihnen zu erlauben das zu tun, was Sie wünschen – aber seien Sie darauf vorbereitet das zu beweisen, dessen Sie uns beschuldigen, denn „Wahrheit“ hat kein Copyright, denn Gott ist die Wahrheit und das Wort! Ich komme als Kommandant der Heerscharen, die ausgesandt wurden euch zu helfen. Ich schlage Ihnen vor „Sie schauen um sich“. Ich mag noch nicht einmal den Namen, mein Herr, mit dem Sie sich bezeichnen: „Damman“, d.h., „Verfluchter (= damn) Mann“??? An dieser Stelle hoffe ich, Sie sprechen nicht für den Besitzer Ihres Verlags. „Der Mensch geht da, wo sich die Engel fürchten hinzutreten?“ Ach so! Dies ist nicht so; dies ist durch den Widersacher projiziert worden, damit der Mensch für sich selbst aus Frömmigkeit weder „denkt“ noch „handelt“!

Weder Sie noch sonst jemand auf zwei Beinen wird diesen Verlag – America West – stilllegen, mein Freund – niemand! Sogar wenn Gott nicht daran beteiligt wäre – denn zumindest bis zum heutigen Tag besteht noch immer Pressefreiheit in Amerika, und solche wie Sie sind die Ursache für den Niedergang dieser kostbaren Rede- und Pressefreiheit, genannt der Erste Zusatzartikel der Verfassung. Ich empfehle Ihnen, sich wieder an Leute zu wenden, die weit mehr Erfahrung vom Befreier von der Besatzung zum Befreier von „Amerika“ haben.

Mit freundlichen Grüßen

Gyeorgos Ceres Hatonn, Kommandant

UFC-IGFC

 

PEARL-HARBOR-TAG – (1941)

Ist dies ein wichtiger Tag? Gewiss – er ist dem Gedenken an den Geburtstag meines Enkels gewidmet! Und geschichtlich? Es ist ein Tag der Schande und der Lügen, welche Tausende von Leben kosteten – absichtlich herbeigeführt.

Dharma, bitte kopiere diesen Artikel so gut wie du es ohne Scanner kannst ein, denn ich wünsche, dass dieser Mann das volle Verdienst bekommt – auch wenn ich mich frage, ob die Leute, die so eifrig mit ihm als Quelle arbeiteten, dieselbe Ehre haben werden. Die meisten müssen aus Schutzgründen „unbekannterweise“ arbeiten – diese sind die Leute, die ich in so hohem Maße ehre; jene die in der Stille dienen, weil es „die richtige Sache ist, die getan werden muss, und der Preis für die Wahrheit einfach bezahlt werden muss“. Alle diese Leute sind gesegnet.

Ist dies die wichtigste Sache, über die wir zum heutigen Tag schreiben könnten? Nein, nein und nein. Aber sie ist etwas, das wir euch erneut präsentieren müssen, denn sonst verliert ihr euch in dem großen Tamtam der Feiern und vergesst die Wahrheit!

 

ZITAT:

EIN GRÜNDLICHER BLICK AUF PEARL HARBOR

1941-1991

 

7. DEZEMBER 1941 – UNVERGESSLICH

Von Mike Blair, exklusiv für THE SPOTLIGHT, Ausgabe vom 9. Dezember 1991

Kapselprolog: Da das Land innehält, um des 50. Jahrestages von Japans Überraschungsangriff auf Pearl Harbor auf Hawaii zu gedenken, ist es nun mehr denn je wichtig, zu untersuchen, wie die Vereinigten Staaten schließlich in den Zweiten Weltkrieg eintauchten. Sogar Establishment-Historiker gestehen heute ein, dass Franklin Roosevelt aktiv Ränke geschmiedet hatte, um Amerika in den Konflikt zu verwickeln, trotz der eindeutigen Meinung der amerikanischen Bürger, die wollten, dass ihr Land in Frieden bleibe.

Nun, in diesem Sonderüberblick des Spotlight liefert der Enthüllungsreporter Mike Blair nicht nur den Beweis für FDR’s heimliche Machenschaften, um einen japanischen Angriff auf die Vereinigten Staaten zu provozieren, sondern auch für die Tatsache, dass das Leben von amerikanischen Armeeangehörigen der „Sache“ geopfert worden war, noch bevor die erste Bombe auf die Reihe der Kampfschiffe zu fallen begann.

Die Wahrheit: Die Schändlichkeit geschah lange vor jenem verschlafenen Sonntagmorgen auf Hawaii.

Um etwa 7.50 Uhr des 7. Dezembers 1941 schlüpften die ersten von 350 japanischen trägergestützten Sturzbomber und Torpedoflugzeuge durch den Kolekole-Pass, die malerische, sattelähnliche Mulde durch die Waianae-Berge westlich von Pearl Harbor, und begannen ihre Attacke auf die gewaltige US-Flottenbasis, eingebettet in dem tiefen Wasser des Hafens.

Dadurch begann das, was Präsident Franklin Roosevelt angestrebt hatte, seit sein Freund Winston Churchill und die britische Regierung 1939 einen Krieg mit Deutschland angefangen hatten – ein Grund, um das Leben von mehr als 16 Millionen jungen amerikanischen Soldaten während dem Gefahren auszusetzen, was dann zum Zweiten Weltkrieg werden würde.

Beinahe vier blutige und grauenhafte Jahre nach Pearl Harbor lagen Europa und ein Großteil des Fernen Ostens in Ruinen, und Millionen von Menschen mussten ihr Leben lassen, darunter 407‘316 jener jungen amerikanischen Armeeangehörigen.

Die meisten der heute lebenden Amerikaner waren an jenem Sonntagmorgen im Dezember noch nicht geboren, als unser Land erfuhr, dass Pearl Harbor angegriffen worden war. Aber jeder ist sich des „Gedenkens an Pearl Harbor“ gewahr, des Slogans, der Amerika in den Krieg trieb, und zwar durch Bücher, Magazine und solche Hollywood-Filme wie „Tora! Tora! Tora!“.

Die Statistiken der Attacke waren klar: 2403 Amerikaner tot; weitere 1178 unterschiedlich schwer verwundet; 188 Flugzeuge am Boden zerstört und 18 US-Kriegsschiffe zerstört oder schwer beschädigt, darunter acht Schlachtschiffe.

Zwei dieser Schlachtschiffe, Arizona und Utah, liegen noch immer im Schlamm auf dem Grund von Pearl Harbor, Denkmale für jene, die ihr Leben ließen.

Jedes Jahr besuchen schätzungsweise 1,4 Millionen Menschen das Arizona-Denkmal, wobei sie eine siebenminütige Schiffsreise durch Perlenhafen machen, um auf die Wrackteile hinunterzublicken, wo noch immer 1177 junge amerikanische Seemänner verschüttet sind. Noch immer verfärbt Öl aus den Treibstofftanks des Schiffs das blaue Pazifikwasser, wenn es an die Oberfläche dringt.

 

KEIN JUBILÄUM

Dieser 7. Dezember wird als der „50. Jubiläumstag der Attacke auf Pearl Harbor“ bezeichnet. Aber dies ist nicht wirklich der Fall. Jubiläen sind Tage des Feierns; dieser 7. Dezember ist ein Tag des „Gedenkens an Pearl Harbor“, ja, aber nun, 50 Jahre später, ist es ebenfalls Zeit, diese Tragödie in den richtigen Zusammenhang zu bringen.

Da gibt es viele Geschichten über amerikanisches Heldentum in Pearl Harbor, derer gedacht werden sollte.

Es ist bedauerlich, dass sich niemand des Namens des jungen Ingenieurs auf dem Kreuzer San Francisco entsinnen kann, der während des Angriffs aufs Oberdeck rannte und zu einem Leutnant sagte: „Dachte, ich komme hinauf, um mit euch zu sterben.“

Auch scheint sich niemand an den Namen des jungen Brückenoffiziers auf der Ramapo zu erinnern, der mit seiner 45er-Colt-Pistole auf japanische Flugzeuge schoss, oder des Bootsmannsmaats, der, da er über keine Schusswaffe verfügte, Schraubenschlüssel nach tieffliegenden Flugzeugen warf.

Und nun, da die Archivare die Wahrheit enthüllt haben, sollte auch nicht vergessen werden, dass sich beide, die Armee und die Marine in Pearl Harbor, auf ihrer tiefsten Alarmstufe befanden, als die Japaner angriffen. Nur 25 Prozent der Flugabwehrgeschütze der Basis waren bemannt.

Ein Drittel bis die Hälfte aller Marineoffiziere war an Land. Das Radar wurde nur von 4 bis 7 Uhr betrieben. Die amerikanischen Bomber und Kampfflugzeuge waren der Einfachheit halber in Pulks auf den Flugplätzen Hickam und Wheeler geparkt, was sie für die angreifenden japanischen Bomber zu einfachen Zielen machte.

Es sollte an das erinnert werden, wie sich James G. Stahlman, ein enger Freund des damaligen Marineministers Frank Knox entsann, was ihm von Knox berichtet wurde: nämlich dass dieser – zusammen mit Kriegsminister Henry Stimson, Armeestabschef Gen. George C. Marshal, Marinestabschef Adm. Harold R. Stark, FDR’s Chefberater Harry Hopkins und dem Präsidenten selbst – fast die ganze Nacht vom 6. zum 7. Dezember im Weißen Haus verbrachten.

Sie warteten auf das, von dem sie wussten, dass es kommen würde, da sich das Militärkommando in Pearl Harbor unwissentlich auf der tiefsten Alarmstufe befand.

 

EINE WARNUNG

„Haben Sie unsere Depesche in der Nacht vor dem Angriff erhalten?“ fragte Knox Adm. Husband E. Kimmel, den US-Marinekommandant in Pearl Harbor, als er (Knox) am 10. Dezember auf der zerstörten Basis ankam. Kimmel antwortete, dass er nichts erhalten habe.

Knox schrieb in seinem Originalbericht an Roosevelt: „Die Kommandanten von Armee und Marine haben am 27. November eine generelle Kriegswarnung bekommen, aber eine Sonderkriegswarnung, die vom Kriegsministerium um Mitternacht (Ostküstenzeit) am 7. Dezember an die Armee gesandt wurde, konnte erst einige Stunden nach dem Angriff an diesem Datum in Empfang genommen werden.“

Der renommierte Historiker und Autor John Toland fragte in seinem Buch über den Angriff auf Pearl Harbor, Infamy [Schande]: „Hatte jemand im Weißen Haus ohne Knox‘ Wissen jene Mitternachtswarnung an Hawaii abgefangen?“

Gen. Albert C. Wedemeyer, ein Stabsoffizier von Generalstabschef der US-Armee Gen. George C. Marshall, erzählte Toland bei einem Treffen von 1943, dass Vizeadmiral Conrad E.L. Helfrich der Königlich-Niederländischen Marine seine Verwunderung darüber ausdrückte, wie sich das amerikanische Militär in Pearl Harbor habe überraschen lassen können. Der holländische Offizier sagte Wedemeyer, dass das holländische Militär die japanischen Militärkodes geknackt hatte und wusste, dass Pearl Harbor angegriffen werden würde.

„(Helfrich) schien überrascht, dass ich das nicht wusste“, sagte Wedemeyer, „und als ich erklärte, dass ich ernsthaft bezweifle, dass diese Information vor dem Pearl-Harbor-Angriff in Washington bekannt war, war Adm. Helfrich skeptisch, denn er erinnerte sich klar daran, dass seine Regierung meine Regierung davon verständigt hatte.“

 

VORSÄTZLICHE PROVOKATION

Der britische Historiker John Costello erzählt in seinem Buch The Pacific War [Der Krieg im Pazifik], dass Churchill und Roosevelt damit befasst waren, mit Vorbedacht die Japaner zu einem Angriff zu provozieren.

Ein Telegramm von Churchill an Roosevelt warnte mit einem „unwiderlegbaren Beweis für eine bevorstehende Attacke“ – laut Churchill „zeitlich für die erste Woche im Dezember festgelegt“. Ein darauffolgendes Telegramm von Churchill fragte: „Sollten wir agieren oder reagieren?“

Herrschte in der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember zwischen FDR und seinen Beratern im Weißen Haus noch immer Unentschlossenheit?

Costello erwähnte, dass Roosevelt bei einem Treffen in Argentinien im August 1941 zu Churchill sagte, dass er beabsichtige, in seinen Beziehungen mit den Japanern provokativer zu werden. „Wenn dem Feind das nicht passt, braucht er nur die amerikanischen Truppen anzugreifen“, sagte Roosevelt zu seinen britischen Freunden, und dazu würde man für die Japaner die „Sache mit Nachdruck vorantreiben“.

 

EIN PAAR TAGE LÄNGER

Ein paar Tage vor Pearl Harbor berichtete Roosevelt Churchill, dass Amerika und Britannien es in „augenfälliger Weise zusammen durchziehen sollten“, und dass „es nur noch ein paar Tage länger dauern könnte, bis unsere Unterstützung für Britanniens Kriegsanstrengungen kommt“. An anderer Stelle in dieser Übersicht sind FDR‘s Versuche Japan zu provozieren aufgeführt.

Sogar die New York Times, die an vielen historischen Vertuschungen und Desinformationskampagnen teilgenommen hatte, vermerkte in einem Artikel ihres Sonntags-Nachrichtenmagazins vom 3. November, hinsichtlich der Erinnerungen an Japan und Pearl Harbor, dass während Japan in einen Krieg mit China verwickelt war, sich die US-Regierung mit „einer Reihe von immer ausgeprägteren wirtschaftlichen Sanktionen befasste – verbot den Verkauf von Flugbenzin an Japan, und dann von Eisen- und Stahlschrott“.

„Schließlich sperrte Washington alle japanischen Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten, wodurch es Japan verunmöglicht wurde, für Ölimporte aus Amerika zu bezahlen, was dann zu einer Liefersperre von 80 Prozent des japanischen Ölnachschubs führte.“

Falls noch weitere Beweise benötigt werden – der kürzliche Krieg gegen den Irak wegen der Sicherheit des Ölflusses nach den westlichen Ländern vom Persischen Golf her ist ein passender Beweis für die Wichtigkeit, die die Regierungen dem Ölnachschub beimessen.

 

DIE LETZTE PROVOKATION

Könnte es ein, dass Japan die endgültige Provokation zum Angreifen beigebracht wurde, als seine Führer ein gefälschtes „Siegesprogramm“ des US-Kriegsministeriums zu lesen bekamen, ein Entwurf für einen „totalen Krieg“ in Europa und Asien, in der Ausgabe vom 4. Dezember 1941 des Washington Times-Herald. Eine Schlagzeile plärrte: FDR’s Kriegspläne“. Darunter stand: „Das Ziel sind 10 Millionen bewaffnete Männer: Die Hälfte davon zum Einsatz bei den alliierten Streitkräften. Vorgeschlagene Landung zum 1. Juli 1943, um die Nazis zu zerschmettern.“

„Ich hätte nicht mehr erstaunt sein können, wenn eine Bombe auf Washington geworfen worden wäre“, erzählte Wedemeyer. „Hier war der unwiderlegbare Beweis, dass sich Amerika darauf vorbereitet in den Krieg einzutreten, und zwar bald. Präsident Roosevelts Versprechungen, uns aus dem Krieg herauszuhalten, waren als Wahlkampfsprüche interpretiert worden.“ Wedemeyer war der für die Ausarbeitung des „Siegesprogramms“ verantwortliche Generalstabsoffizier der US-Armee gewesen.

Es ist eine gutbekannte Tatsache, dass der Startschuss für die japanische Attacke auf Pearl Harbor nicht sicher gewesen war, sogar nachdem die Streitkräfte in Richtung der Hawaii-Inseln gefahren waren. Die letzte Entscheidung hing von den laufenden Verhandlungen ab, in welchen die Japaner versuchten, die Roosevelt-Regierung dazu zu bringen, ihren wirtschaftlichen Würgegriff gegenüber Japan zu lockern.

Könnten „FDR’s Kriegspläne“ für die Japaner die finale Motivation für den Erstschlag gewesen sein?

Auf jeden Fall sah ein Besucher des Weißen Hauses Roosevelt am 7. Dezember 1941 untätig die Zeit mit einer seiner Lieblingsbeschäftigungen verbringen – sich mit seiner Briefmarkensammlung beschäftigend.

ENDE DES ZITATS

Dharma, lass uns eine Pause machen, bitte. Diese Schrift besteht aus mehreren Teilen, und wir müssen sie alle bringen, und dann werden wir darüber informieren, wie das gemacht werden soll, um Sonderdrucke herzustellen, denn Spotlight wird sich mit Leichtigkeit organisieren, um Sonderdrucke herauszubringen und wahrscheinlich auch America West. Es gibt mehrere Autoren, die vorzügliche Beweise über dieses derzeitige und verbrecherische, vorsätzliche abgekartete Spiel verfasst haben, aber ich kann nicht alle bringen, und ich werde keinen absichtlich oder zufällig auslassen. Wir werden einfach weiterhin bei diesem Autoren bleiben. Ich danke dir.

Hatonn geht in den Wartemodus. Ich bitte dich, hinsichtlich meiner Aufforderungen wachsam und empfänglich zu bleiben, Schreiberin, denn falls sich die Elite an diesem Tag durchsetzt – werdet ihr einen weiteren Tag der Schande auf der Liste der „Anfänge von Kriegen und wie sich abspielen“ beizufügen haben. So sei es. Salü.

 

 

8. KAPITEL

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Samstag, 7. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 113

 

„LASST UNS PEARL HARBORS GEDENKEN?“

2. Teil, Mike Blair

Der Grund, dass diese Artikel sich in verschiedenen Schriften befinden ist, dass sie nicht alle als ein einzelnes Dokument geschrieben wurden, aber nun als eine Gesamtdarstellung erscheinen. Wir werden uns bemühen, sie in derselben Reihenfolge zu behalten, wie sie ursprünglich präsentiert wurden.

 

SELBSTMORDMISSION UM KRIEG ZU ENTFACHEN

In seinen hinterhältigen Bestrebungen, die Vereinigten Staaten im Pazifik in einen Krieg mit Japan hineinzubekommen und dadurch Millionen von amerikanischen Soldaten in Großbritanniens Krieg in Europa gegen Deutschland und seine Alliierten zu verwickeln, ließ Präsident Franklin Roosevelt die Lampen im Weißen Haus, wo er barbarische Intrigen ausheckte, bis spät in die Nacht brennen.

Roosevelt berief für den 1. Dezember 1941 ein streng geheimes Treffen im Weißen Haus ein, um die Mittel zu diskutieren, um die Japaner dazu zu bringen, gegen die Vereinigten Staaten Kampfhandlungen zu beginnen. An dem Treffen nahmen Berichten zufolge der Chefberater des Präsidenten, Harry Hopkins, Außenminister Cordell Hull und Admiral Harold Stark, Leiter der Marineoperationen, teil.

Jahre später erklärte Frederick Sanborn, ein renommierter Historiker bezüglich FDR’s Kriegsjahre, dass das diskutierte Hauptthema war, wie ein „Vorfall“ geschaffen werden könnte, aufgrund dessen die Japaner amerikanische Kriegsschiffe attackieren und so Roosevelt einen Vorwand liefern würden, den Kongress um eine Kriegserklärung zu ersuchen.

Stark war damit beauftragt, die von FDR an dem Treffen gemachte Entscheidung durchzuführen. Am nächsten Tag, am 2. Dezember, sandte das Marineministerium folgende streng geheime Nachricht an Admiral Thomas C. Hart, Oberbefehlshaber der asiatischen Flotte:

„Der Präsident verfügt, dass das Folgende so rasch wie möglich und innert zwei Tagen durchgeführt werden solle, wenn möglich nach Erhalt dieser Sendung. Chartern von 3 Schiffen, um eine „defensive Informationspatrouille“ zu bilden. Mindesterfordernis, um Identität als US-Kriegsschiffe darzustellen, ist das Kommando durch einen Marineoffizier und das Montieren eines kleinen Geschützes, und ein Maschinengewehr würde genügen. Es könnten philippinische Crews eingesetzt werden, mit einer minimalen Zahl an Marinebewertungen, um die Zielsetzung durchzuführen, nämlich die japanischen Bewegungen im Westchinesischen Meer und im Golf von Siam zu beobachten und über Funk zu berichten. Ein Schiff ist zwischen Hainan und Hue zu stationieren, ein Schiff vor der indochinesischen Küste zwischen Camranh Bay und Cape St. Jacques und ein Schiff vor der Pointe de Camau. Der Einsatz der Isabel ist durch den Präsidenten als eines der drei genehmigt, aber kein weiteres Marineschiff. Maßnahmen für Rapporte sollen unternommen werden, um des Präsidenten Ansichten durchzuführen. Gleichzeitig informieren Sie mich, welche Aufklärungsmaßnahmen regelmäßig durchgeführt werden, zur See durch Armee und Marine, sei es aus der Luft, durch Oberflächenschiffe oder U-Boote, und Ihre Meinung, was die Wirksamkeit dieser letzten Maßnahmen angeht.“

 

NUSSSCHALEN ALS KRIEGSSCHIFFE

Sanborn merkte an, dass „Herr Roosevelt am 1. Dezember 1941 sehr heimlich den unnötigen Befehl ausgab, die Nussschalen-Kriegsschiffe zu ihren vereinbarten Positionen der Zerstörung zu senden“.

Die gesamte bedauerliche Episode, wie FDR plante, die Japaner zu ködern, auf drei beinahe wehrlose US-Schiffe zu schießen, um ihm so einen Grund zu verschaffen, eine Kriegserklärung zu verlangen, ist detailliert in einem Buch erklärt Cruise of the Lanikai: Incitement to War [Kreuzfahrt der Lanikai: Aufwiegelung zum Krieg], das 1973 von Kemp Tolley, einem pensionierten Konteradmiral, veröffentlicht wurde, dem als jungem Leutnant die Aufgabe zugewiesen wurde, eines dieser „Nussschalen-Kriegsschiffe“ zu befehligen.

Tolleys „Kriegsschiff“, ein zweimastiges Segelschiff mit einer Spitzengeschwindigkeit von sieben Knoten, war 1914 als USS Hermes in Dienst gestellt worden. Es war 1926 als untauglich für Marinezwecke außer Betrieb gesetzt worden. 1937 wurde das Segelschiff von Hollywood-Produzenten für den Film Hurrikan, mit den Stars Dorothy Lamour und Jon Hall, eingesetzt.

Am 6. Dezember 1941, am Tag vor dem Angriff auf Pearl Harbor, wurde die alte Hermes als Kriegsschiff USS Lanikai wieder in Dienst gestellt, in Übereinstimmung mit der von FDR verlangten Ausgestaltung, komplett mit Drei-Pfünder-Deckkanone aus dem spanisch-amerikanischen Krieg und zwei Lewis-Maschinengewehren aus der Zeit des 1. Weltkriegs.

 

KEIN FUNK AN BORD

Für jene, die glauben, das kleine Schiff sei dazu ausersehen gewesen, die Japaner auszuspionieren und das Erfahrene zurückzusenden, sollte beigefügt werden, dass die Lanikai laut Tolley nicht einmal mit einem Funkgerät ausgerüstet war. Die Lanikai segelte von Manila nach Corregidor, wo sie auf die Dämmerung wartete, um mit ihrer Mission zu beginnen, als die Meldung des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor die Philippinen erreichte.

Die Mission war überflüssig geworden, und Tolley wurde befohlen, mit seinem Schiff nach Australien zu segeln und nie mit jemandem über die Mission zu reden. Nachdem er im März 1942 in Australien angekommen war, wurde Tolley dafür dass er das Schiff in Sicherheit brachte, mit dem Bronzenen Stern für Heroismus ausgezeichnet, während die Philippinen an Japan fielen.

Tolley, der weiterhin im Dienst der Marine eine hervorragende Karriere machte, hatte später die Gelegenheit, über seine Mission mit Hart zu sprechen, dem von Stark befohlen worden war, FDR’s Befehl bezüglich der drei kleinen Schiffe, auszuführen. Hart erzählte Tolley, dass es stimmte, dass er als Lockvogel ausersehen war. „Und ich könnte es beweisen“, sagte Hart, „aber ich werde nicht. Und versuchen Sie es ja auch nicht.“

„Als eine Kriegsmaßnahme“, erklärte Hart später Konteradmiral John Heffernan, dem Direktor für Marinegeschichte, „war das Projekt äußerst unklug. An solchen Orten konnten Posten nicht nützlich sein, denn die Japaner waren verpflichtet sie vorzumerken, was bedeutet, keine Chance sie etwas von Wert sehen zu lassen.“

 

ES SEGELTE EIN SCHIFF

Ein Schiff, die Isabel, war sogar schon am 3. Dezember losgeschickt worden, unter dem Kommando von Leutnant John Walker Payne Jr. Zwei Tage später entdeckte die Belegschaft ein japanisches Flugzeug, Nr. Z126, welches mehrmals die Isabel umkreiste, worauf Payne befahl, die Gefechtsstationen einzunehmen. Die Japaner schienen jedoch nur daran interessiert, Fotos zu machen, und die Schiffsbesatzung tat dasselbe. Einige Stunden später wurde die Küste Indochinas etwa 22 Meilen entfernt entdeckt. Knapp zehn Minuten später erhielt die Isabel, die mit Funk ausgerüstet war, eine Mitteilung unverzüglich nach Manila zurückzukehren.

Bei ihrer Ankunft in Manila am 8. Dezember erfuhr die Mannschaft der Isabel vom Angriff auf Pearl Harbor. Es sind keine Aufzeichnungen darüber erhältlich, ob je ein drittes „Nussschalen-Kriegsschiff“ für FDR’s Selbstmordmission ausgewählt worden war, um Amerika in den 2. Weltkrieg zu verwickeln.

 

BESTÄTIGT:

FDR STREBTE MIT ABSICHT DANACH,

JAPAN ZUM KRIEG AUFZUSTACHELN

Es ist möglich, dass Japan niemals Pearl Harbor angegriffen hätte und der 7. Dezember 1941 nie das geworden wäre, wie es Präsident Roosevelt ursprünglich beschrieb, nämlich „ein Tag der Schande“ in der amerikanischen Geschichte, wenn ein einst streng geheimer Plan des Präsidenten zur Ausführung gelangt wäre.

Nachforschungen in den Archiven durch einige geachtete Historiker haben ergeben, dass FDR selbst Monate vor dem japanischen Angriff auf die riesige amerikanische Marinebasis auf den Hawaii-Inseln Pläne für einige Überraschungsangriffe ausgearbeitet hatte – um Tokyo zu bombardieren, mit in Amerika gebauten und von
Amerikanern gesteuerten Flugzeugen, versehen mit den Hoheitszeichen der nationalchinesischen Luftwaffe.

Schon so früh wie 1940 konspirierte Roosevelt mit Claire Lee Chennault, damals Colonel, der später als Kommandant der legendären „Flying Tigers“ Ruhm erreichen würde, und mit chinesischen Führern, um Tokyo und weitere japanische Städte zu bombardieren.
Zu jener Zeit war Chennault Berater der chinesischen Luftwaffe.

Roosevelt bestellte persönlich 18 Lockheed-A-29-Hudson-Bomber, die Chennault für die Überraschungsangriffe geliefert werden sollten. Als die Japaner am 7. Dezember in Pearl Harbor losschlugen, befanden sich die amerikanischen Hudsons in Burbank, Kalifornien, dem Ort der größten Produktionsanlage von Lockheed Aircraft, und warteten auf ihre Verschiffung in den Fernen Osten.

 

GESUCHT B-17-BOMBER

Hätte Roosevelt seinen Willen durchsetzen können, so hätten die Angriffe mit schweren viermotorigen Boeing B-17 Fliegenden Festungen anstatt mit den leichten Hudson-Bombern durchgeführt werden sollen.

Am Tag des Pearl-Harbor-Angriffs befanden sich 49 Männer an Bodenpersonal, einschließlich Mechaniker, an Bord eines Schiffes auf dem Weg nach Fernost. Nachdem man erfahren hatte, dass die Japaner die US-Marinebasis und weitere militärische Einrichtungen auf Hawaii heimgesuchten, wurde das Schiff nach Australien umgeleitet. Das Flugpersonal der Bomber hatte offenbar etwa einen Monat in China verbracht, wo es auf seine Flugzeuge und auf die Ankunft des Bodenpersonals wartete.

Die Lockheed Hudson wurde vorrangig für den Export nach England gebaut, im Rahmen des sogenannten amerikanischen Hilfsplans unter dem Leih- und Pachtgesetz, worunter England und weiteren Ländern, die sich im Krieg mit Deutschland und den anderen Achsenmächten in Europa befanden, Waffen und Munition geliefert wurden.

Das Flugzeug war ein leichter zweimotoriger Bomber mit einer Spitzengeschwindigkeit von etwa 440 km/h und einer Ladekapazität für Bomben von etwa 635 kg. Von der für Chennaults Sturmtrupp vorgesehenen Version wird angenommen, dass es sich um die weiterentwickelte Hudson MKIIIA handelte, die mit leistungsstarken 1200-PS-Wright-Cyclone-Motoren und Treibstofftanks für Langstreckenflug in den Flügeln ausgerüstet war. Die Hudson war eigentlich eine Abwandlung des berühmten Transportflugzeugs Lockheed Electra.

 

MISSION EARHART

Ironischerweise war es eine Lockheed Electra, die die berühmte Pilotin Amelia Earhart auf ihrem unglückseligen Rund-um-die-Welt-Flug von 1937 benutzte. Es hatte beträchtliche Spekulationen und einige Beweise darüber gegeben, dass sich Fräulein Earhart in Wirklichkeit auf einer Spionagemission für FDR befunden hatte, die gegen die unter japanischem Mandat stehenden Pazifikinseln gerichtet war (ehemalig in deutschem Besitz und am Ende des 1. Weltkriegs an die Japaner übergeben), als ihr Flugzeug abstürzte und sie verschwand. [Hatonn: Dies ist tatsächlich war, und es ist zudem der Grund, warum jegliche vernünftige Information total getilgt und eine direkte Untersuchung verweigert wurde.]

Chennault, ein rauer Texaner, bekannt als „Altes Ledergesicht“ wegen seiner derben Gesichtsfarbe infolge von Jahren des Fliegens mit Flugzeugen mit offenem Cockpit, trat während des 1. Weltkriegs in das US-Fliegerkorps ein und befehligte später eine Staffel von Jagdflugzeugen mit offenem Cockpit auf Hawaii. Er studierte Verfolgungstaktiken, insbesondere jene des deutschen Flugasses Oswald Boelcke aus dem 1. Weltkrieg und schrieb ein Buch über das Thema.

Da er an teilweiser Schwerhörigkeit litt, schied Chennault 1937 von seiner Tätigkeit als Hauptmann des US-Fliegerkorps aus, um eine Einladung von Madame Tschiang Kai-schek, der Frau des Generalissimos und chinesischen nationalistischen Führers, anzunehmen, die chinesische Luftwaffe auszubilden und zu organisieren. Er bekam den chinesischen Rang eines Obersten.

Im Herbst 1940 flogen Chennault und der chinesische General P.T. Mow nach Washington, um Hilfe für die chinesische Luftwaffe zu bekommen, die gegenüber der schlagkräftigen japanischen Luftarmada, die China vernichtend geschlagen hatte, keine Chance hatte.

 

GESUCHT 300 MILLIONEN USD

Chennault, Mow und der chinesische Außenminister T.V. Soong baten die Regierung Roosevelt um amerikanische Bodenmannschaften, Trainingsflugzeuge, Ersatzteile und Feldausrüstung und ein vorgezogenes Programm für den Kauf von Waffen und Kampfflugzeugen. Soong schlug einen gemeinsamen britisch-amerikanischen Kredit bis zu USD 300 Millionen vor, um die chinesische Luftwaffe zu modernisieren, wobei dieser auch B-17-Bomber umfassen sollte, um „die japanische Marine zu versenken“.

Die Details des Vorschlags sind gut dokumentiert in einem wenig bekannten Bericht der Historischen Abteilung des Militärministeriums, geschrieben 1953 durch die Forscher Charles Romanus und Rile Sunderlane.

Durch Thomas Corcoran (Tommy the Cork), einem von Roosevelts originellen “Braintruster”, wurde Chennault mit dem Präsidenten in Kontakt gebracht. Mit der Hilfe von Corcoran gelangten Chennault und Roosevelt zu einem Abkommen, um die amerikanische Freiwilligentruppe (AVG) für China zu organisieren.

Unter einem geheimen Dekret, von Roosevelt am 15. April 1941 unterschrieben, welches die Wünsche des Kongresses umging, wurde es amerikanischen Militärangehörigen genehmigt, bei den US-Diensten auszuscheiden und sich der AVG anzuschließen, welche sich letztendlich zu den berühmten „Flying Tigers“ entwickelte.

 

SPITZENMITARBEITER

Corcoran, zu jener Zeit einer von Roosevelts zwei leitenden Assistenten, verließ auf FDR’s Wunsch seinen Posten im Weißen Haus und eröffnete eine private Anwaltskanzlei. China wurde schnell zu seinem größten Kunden.

Bis jetzt entging die Rolle, die ein anderer amerikanischer Freund Roosevelts spielte, der Aufmerksamkeit der Historiker. So hat jedoch kürzlich Bob Fausel, am Anfang der 1940er-Jahre Vorführ- und Testpilot bei Curtiss-Wright Corp., ausführlich über die Leistungen seines Freundes Bill Pawley, US-Botschafter in Peru und Brasilien, berichtet.

Im Juni 1941 brach Fausel den Fluggeschwindigkeitsrekord, indem er mit einem Curtiss P-40-Jäger mit 661 Meilen pro Stunde senkrecht abtauchte. Der P-40 wurde als Jagdflugzeug der „Flying Tigers“ legendär, mit seinem bekannten, die Motorverkleidung verzierenden gähnenden Tigermaul. Fausel erzählte letzthin in einer Ausgabe des Observers von Winter Park, Florida, die von seinem Freund Pawley gespielte mysteriöse Rolle beim Aufbau der AVG.

1938 nahm ich ein einen Auftrag an, in China zwei Curtiss-Flugzeuge vorzuführen. Eines war die Hawk 75-Q, ausgelegt zum Mitführen von zwei 23-mm-Madsen-Kanonen, die Oberst Chennault zum Versenken von Flussbooten der Japaner wollte, die ihren logistischen Nachschub über den Yangtse-Fluss brachten. Das Flugzeug beförderte auch zwei Kaliber -.50-Maschinengewehre. Das andere Flugzeug war ein CW-21 Interceptor. Bill Pawley war zu jener Zeit Präsident der Intercontinental Corp. und der Vertreter für Flugzeuge und Motoren von Curtiss-Wright in China.

Pawley führte Gespräche mit Oberst Chennault, General P.T. Wow (Madame Tschiangs Berater, der sich später mit Millionen von nationalchinesischen Dollars nach Brasilien davonmachte), General Chow (Chef der Luftwaffe), Dr. H.H. Hung und T.V. Soong.

Pawley unterhielt ein Büro in Hongkong und in New York. Er verbrachte viel Zeit damit, von Hongkong aus zu pendeln, denn er war mit dem Bau einer neuen Fabrik beschäftigt, der Central Aircraft Manufacturing Corp. in Loi Wing, wo gemäß meinen Angaben eine Piste gebaut worden war.

Tatsächlich wurden die Waffenausrüstungen über eine Deckfirma nach China verkauft, die China Defense Supplies Inc., eine auf FDR’s Vorschlag hin aufgebaute Einkaufsgruppe. Sie wurde von William Youngman geführt, erneut auf Roosevelts Weisung hin. Roosevelt ersuchte Youngman, seinen Posten als Chef der Bundesenergiekommission aufzugeben, um die neue Aufgabe zu übernehmen.

Da sich die Vereinigten Staaten noch nicht im Krieg mit Japan befanden und somit nicht offen mit China als einem Kriegsteilnehmer verhandeln konnten, wurde beschlossen, dass alle Vereinbarungen durch eine nichtoffizielle Geschäftsstelle gemacht werden würden, die auch bei der Wahrung der Geheimhaltung helfen würde. Aus diesem Grund wurde Pawleys Central Aircraft Manufacturing Co. aufgebaut und ihr die Genehmigung zum Einstellen von Luft- und Bodenmannschaften erteilt, für den „Betrieb, die Wartung und Herstellung von Flugzeugen in China“.

Die Japaner jedoch erkannten die Intrige und nannten sie „einen feindlichen, provokativen Akt“.

 

US-HILFE GESUCHT

Fausel erzählt, dass er im Juni 1939 denselben Flug mit einer Pan-American China Clipper von China zurück in die Vereinigten Staaten nahm, zusammen mit Pawley, Pawleys Sekretär(in) und einem Dr. Buck, den er als einen „Ökonomen und Finanzberater von Tschiang Kai-scheks Mitarbeiterstab“ ausmachte. „Er (Buck) sagte, sein Auftrag betreffe die Vorarbeit, um finanzielle Unterstützung der USA für China zu bekommen.“

Den Regeln der Genfer Konvention gemäß hätten US-Piloten nicht in China kämpfen sollen; und sie wurden folgendermaßen angewiesen: „Sie werden Beauftragte der chinesischen Regierung sein. Mit anderen Worten, wir wollen nichts davon wissen, und es soll keinesfalls öffentlich bekannt gegeben werden, dass Sie da hinfahren, um gegen die Japaner zu kämpfen, oder dass Sie Mitglied der amerikanischen Streitkräfte sind. Es darf in keinster Weise bekannt werden, dass Sie sich überhaupt mit dem offiziellen Wissen der US-Regierung in China befinden.“

Fausel erzählte, dass ihm ein „Freund“ von Pawleys Beteiligung an der Rekrutierung von Piloten berichtet habe. „Er (der Freund) war im Herbst 1940 (mehr als ein Jahr vor dem Angriff auf Pearl Harbour) ein Unterleutnant in der 6. Verfolgungsschwadron auf Wheeler Field, Hawaii“, sagte Fausel. „Während er dem Strand von Waikiki entlang einen Spaziergang unternahm, sah er eine kleine Gruppe von Pilotenkameraden von den Flugplätzen Hickam und Wheeler, die unter dem alten Banyanbaum hinter dem Hotel Moana einem Mann zuhörten, der mit ihnen sprach. Es war Bill Pawley.“ Der Freund erklärte, dass Pawley sich bemühte, die Flieger für die AVG zu rekrutieren.

 

IM GEHEIMEN ZUSAMMENGESTELLT

Die Luft- und Bodenmannschaften wurden im Geheimen im Sommer 1941 in San Francisco zusammengestellt. Durch das Außenministerium wurden spezielle Pässe organisiert, und die Männer wurden als Geschäftsleute, Lehrer, Schauspieler, usw., sogar als Bestattungsunternehmer, aufgelistet. Der Lohn war außergewöhnlich, verglichen mit dem Maßstab von 1941. Die Piloten würden 600 USD monatlich bekommen, Schwarmführer würden 675 USD bekommen und Geschwaderführer 750 USD. Ein Bonus von 500 Dollar würde für jedes abgeschossene japanische Flugzeug bezahlt.

Als Roosevelt das erste Mal von dem Vorschlag hörte, japanische Städte mit mit chinesischen Hoheitszeichen versehenen amerikanischen Flugzeugen zu bombardieren, war er freudig erregt. „Wundervoll!“ rief er aus. „Das ist es, wovon ich seit vier Jahren geredet habe!“ FDR’s Kriegsminister, Henry L. Stimson, wer ebenso von dem Vorschlag begeistert.

 

TAGEBUCHZITATE

„Ich wollte so sehr jenen armen Männern, die seit vier Jahren so hart gekämpft hatten, alles geben, was wir können“, schrieb Stimson in sein Tagebuch; der Eintrag datierte vom 6. November 1941 – ein Monat vor dem Angriff auf Pearl Harbor.

Finanzminister Henry Morgenthau Jr. beschrieb ebenfalls detailliert die Pläne in seinem Tagebuch. [Hatonn: Nun, das ist derselbe Morgenthau, der mit Eisenhower den Plan ausgearbeitete, um am Ende des Krieges Millionen von Deutschen verhungern zu lassen und zu töten.]

Morgenthau schrieb, Roosevelts Außenminister Cordell Hull war „ein Bündel von Eifer und Vitalität“ hinsichtlich des Bombardierungsprojekts. „Was wir zu tun haben, Henry, ist“, vertraute Hull Morgenthau an und erzählte dieser dann in seinem Tagebuch, „500 Flugzeuge zusammenzubekommen, die dann von den Aleuten-Inseln aus starten und einfach einmal über Japan fliegen… Das wird ihnen eine Lehre sein… Wenn wir nur einen Weg finden könnten, dass sie einige Bomben über Tokyo abwerfen.“

Fausel berichtete, dass Pawley dafür verantwortlich war, „Außenminister Cordell Hull und auch Präsident Roosevelt die Idee von den AVGs zu verkaufen“. Zusammen mit Generalissimo Tschiangs Stab arbeitete er die Abmachungen aus, und ich bin sicher, dass er General Henry (Hap) Arnold kannte, der den Plan zu genehmigen hatte, wie auch die anderen Spitzenbeamten des Kriegsministeriums“.

Robert Schriebman, ein Anwalt von Veteranen der „Flying Tigers“, der sie in ihren Bemühungen vertrat, von der US-Regierung eine Veteranenrente zu bekommen, hatte ein geheimes Memo von Arnold ausgegraben, datiert vom August 1941, fünf Monate vor Pearl Harbor. Darin wird aufgeführt, dass die Schaffung der AVG „die Genehmigung durch den Präsidenten und das Kriegsdepartement hat“.

Wie Forscher herausfanden vertraute Morgenthau Lord Lothian, dem britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten, an, dass er (Morgenthau) versuchen werde „viermotorige Bomber“ und US-Mannschaften für die Chinesen zu bekommen, „mit der stillschweigenden Voraussetzung, dass diese Bomber zum Bombardieren von Tokyo und weiteren großen Städten eingesetzt werden sollten“.

Morgenthau erzählte seinem Tagebuch, dass Lothian beistimmte, dass das Bombardieren „alles verändern könnte“, was bedeutet, so wird angenommen, die USA in Feindseligkeiten mit Japan zu verstricken und so in Englands Krieg gegen Deutschland, einem Verbündeten Japans, hineinzuziehen.

Der Generalstabschef der US-Armee, General George C. Marshal, schüttete jedoch kaltes Wasser auf ihre Pläne, schwere B-17-Bomber einzusetzen, indem er erklärte, dass zur damaligen Zeit weder die Flugzeuge noch ausgebildete Mannschaften für ein solches Unternehmen zur Verfügung stünden. Deswegen wurden die Lockheed Hudsons, die in großer Zahl zur Verfügung standen, für die Aufgabe ausgewählt. Aber ihr Verwendungszweck war sowieso nicht, Tokyo und andere japanische Städte plattzumachen, sondern einen Krieg mit Japan auszulösen.

Wie stark ist die Beweislage, dass FDR Komplotte schmiedete, um die USA durch den Einsatz der Air Force in den 2. Weltkrieg verwickelt zu bekommen, und zwar bevor Pearl Harbor angegriffen wurde?

 

TATSACHENANERKENNTNIS DES PENTAGONS

Am letzten 7. Juli berichtete Associated Press, dass das Pentagon befunden hatte, dass sich die sogenannten „Freiwilligen“ des AVG schon Monate vor der japanischen Attacke auf Pearl Harbor in Wirklichkeit „im aktiven Dienst“ befanden, was ihre Kämpfe von 1941 betrifft.

Air-Force-Brigadegeneral Ellwood P. Hinman III erklärte laut AP, „dass die Gruppe der ‚Freiwilligen‘ im ‚aktiven Dienst‘ war und somit auf den Veteranenstatus Anspruch hat“.

Gerüstet mit einem geheimen Bericht, 1942 vom Geheimdienst der US-Armee ausgearbeitet, in dem steht, dass um „eine Verletzung des internationalen Rechts zu verhindern, das gesamte Projekt (AVG) als ein kommerzielles Unternehmen organisiert war“, vermerkte Kolumnist Patrick Buchanan drei Tage später das Eingeständnis des Pentagons.

„Stellt nicht diese geheime, illegale Entsendung von US-Piloten, um gegen Japan zu kämpfen, einen anklagbaren Akt dar? Bestätigt dies nicht, was viele Historiker seit Langem behaupten: Nämlich dass FDR vorsätzlich danach trachtete, Tokyo zu einem Krieg aufzustacheln, die USA in den Pazifikkrieg zu verwickeln, als die ‚Hintertür‘, um uns in den Krieg in Europa hineinzustoßen, ein Krieg von dem FDR und Churchill beschlossen, dass wir darin zu kämpfen hätten, trotz der Tatsache, dass der Kongress dafür stimmte – und das amerikanische Volk wollte – dass wir uns da heraushalten?“ fragte Buchanan.

ENDE DES ZITATS

Lass uns die Schrift an diesem Punkt unterbrechen und eine Pause einlegen. Wir haben einen weiteren Teil, aber wegen der Länge des zusammengetragenen Materials wird er einfacher zu gliedern sein, wenn wir ihn in verschiedene Abschnitte aufteilen. Ich möchte dann gerne damit weiterfahren, die Kommentare zum Leitartikel hinsichtlich dieses besonderen Themas in der Zeitung SPOTLIGHT beizufügen, denn sie sind es wirklich wert, dass man sie beachtet. Es sind nicht so sehr die Geschehnisse, die schrecklich genug sind, um euch den Atem stocken zu lassen – aber dieses halbe Jahrhundert an anhaltender Vertuschung ist kaum vorstellbar. Leider ist dies jedoch die Tatsache eurer Lebensströme, da der Widersacher ein noch dichter gewobenes Netz ausgelegt hat, um euch nichtsahnende, schlafende Häppchen für den Biss der Schwarzen Witwe einzufangen. Salü.

Hatonn geht in den Wartemodus. Dharma, überwache bitte die Nachrichten, denn ich möchte, dass ihr alle von der Lüge gesättigt werdet, sodass ihr die WAHRHEIT besser akzeptieren könnt.




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2019 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil