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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
By Gyeorgos Ceres Hatonn/ Christus Michael
Jun 8, 2016 - 8:41:13 AM

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Auszug aus PJ 41, „Zerstörung eines Planeten“

 

5. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Dienstag, 3. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 109

 

Übersetzung Remo Santini

 

DIENSTAG, 3. DEZEMBER 1991

Ich denke, dass es heute ein guter Zeitpunkt ist, über die „Prozesse“ von Deutschen zu sprechen, die für etwas hingerichtet wurden, was sie nicht getan hatten. Im Namen von „Rache“ wurde eine massive Bewegung zur Show des Tages in Nürnberg. Aber die „Holocaust“-Lügen hörten nie auf, und auch nicht die gespenstischen und unglaublichen Grausamkeiten, die an unschuldigen Menschen begangen wurden, die aus dem Finger gesogen als Bösewichte jenes sogenannten „Holocausts“ dargestellt wurden.

Ich werde nun über dieses Thema schreiben und bitte darum, dass dieser Abschnitt ebenfalls in das Journal platziert wird, weil es für sich selbst spricht.

 

KRIEGSVERBRECHEN-HINTERHALT BLOSSGELEGT

Ich fordere euch auf, von diesen Informationen aufmerksam Kenntnis zu nehmen, denn sie werden nicht auf die Titelseiten eurer Establishment-Zeitungen gestellt werden und auch nicht den Weg in den Special Report von CNN finden. Diese doppelzüngigen Ankläger haben nun ein weiteres unschuldiges Leben zerstört, ohne sich etwa für die Tat zu entschuldigen. Der pensionierte Autoindustriearbeiter aus Cleveland, JOHN DEMJANJUK, der nach Israel deportiert wurde, um als ein „Kriegsverbrecher“ exekutiert zu werden, war durch die Sowjets und Israelis hereingelegt worden, und diejenigen, die ihn verteidigten, wurden als „Antisemiten“ beschimpft. Nun kann die Wahrheit nicht mehr länger unterdrückt werden, und die Establishment-Medien müssen ihren „Fehler“ zugeben!

In Bezug auf diese Angelegenheit ist mir ein Zeitungsartikel zugesandt worden, und ich denke, dass es besser ist, ihn hier abzudrucken. Ich sprach vor langer Zeit sehr ausführlich über diesen besonderen Fall und sagte, dieser Mann sei unschuldig und dass ein ruchloses Verbrechen begangen werde. Und nun könnt ihr erleben, wie die Wahrheit schließlich durch die Ritzen in den Türen der Höhlen der Lügner fließt.

 

 

ZITAT:

Seit dem Beginn der Tragödie, die John Demjanjuk verschlungen hat, fand sich in den diesbezüglichen Berichten kaum ein bisschen Wahrheit. Keine einzige, außer einer oder zwei kleinen Zeitungen, brachte irgendetwas hinsichtlich der schwerwiegenden Mängel, die in der Klage enthalten waren, die vom israelischen Staat gegen ihn vorgebracht wurde. Nun hat die Establishment-Presse plötzlich dieselben Fehler entdeckt.

Die Washington Post berichtete am 17. November 1991, dass vor über einem Jahr in den Akten der sowjetischen Geheimpolizei KGB neue Beweise entdeckt worden seien, die zeigen, dass Demjanjuk genau das ist, was er behauptete: fälschlicherweise angeklagt, „Ivan der Schreckliche“ zu sein, ein brutaler Wächter eines Gefängnislagers in Polen während des 2. Weltkriegs.

Demjanjuk ist der pensionierte Autoindustriearbeiter aus Cleveland, dem die amerikanische Staatsangehörigkeit durch ein Justizdepartement entzogen wurde, das eifrig darauf bedacht war, Israels Anordnungen zu befolgen und ihn 1986 für einen Prozess in den nahöstlichen Staat auslieferte, auch wenn es klar war, dass die Todesstrafe bereits vorgesehen war.

Demjanjuk ist speziell angeklagt, während des 2. Weltkriegs ein sadistischer Lagerwärter im deutschen Lager Treblinka gewesen zu sein. Jedoch ergaben lang unterdrückte Interviews mit 21 Wächtern von Treblinka, die vom KGB zwischen 1944 und 1961 geführt wurden, dass der Wächter ein vollkommen anderer war, jemand namens Ivan Marchenko. Und ein Foto von 1940 wurde von einem Wächter dahingehend identifiziert, dass „Ivan“ ganz klar nicht Demjanjuk ist.

 

WIDERSPRÜCHLICHE BEWEISE

Sogar die Post gesteht ein, dass Demjanjuks Verurteilung von 1988 wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ durch ein israelisches Gericht – und seine Verurteilung zum Tod – in irriger Weise auf weitgehend nebensächlichen Beweisen beruhten, die ihrerseits widersprüchlich waren. Zum Beispiel war ein wichtiges Dokument eine deutsche Identitätskarte, auf der vermerkt war, dass er in zwei anderen Lagern gearbeitet hatte; das andere war die Behauptung von fünf alten früheren Insaßen des Lagers Treblinka, dass Demjanjuk dort als Wache stationiert war.

Aber trotz der Enthüllung neuer Beweise zweifelt zumindest ein langjähriger Unterstützer Demjanjuks, dass der pensionierte Autowerker es erleben werde, dass sich die Gerechtigkeit durchsetzt.

„Sie verfügten über alle Beweise, die in einer normalen, humanen Gesellschaft notwendig wären, um den Mann freizusprechen“, sagte Jerry Brentar, der während mehr als einem Jahrzehnt als Ermittler in Demjanjuks Verteidigerteam arbeitete.

„Der Mann ist zu 100 Prozent unschuldig“, fügte er bei. „Die einzige Sache, woran das Büro für Sonderermittlungen des US-Justizdepartements seinen Hut aufhängen kann, ist, dass Demjanjuk 1948 auf seinen Einwanderungspapieren vermerkt hat, dass er nie in der US-Armee gewesen war“, was wohl kaum ein Kapitalverbrechen ist.

Der israelische Oberste Gerichtshof entschied, dass Demjanjuks Glaubwürdigkeit beschädigt war, da er geleugnet hatte, als ein Lagerbewacher gearbeitet zu haben und weil er den Namen Marchenko benutzte, als er 1948 in Stuttgart, Deutschland, ein Visum für die USA beantragte. Dies ist nicht überraschend, denn Demjanjuk glaubte, man würde ihm die Einreise in die USA verweigern, wenn er zugäbe, in der deutschen Armee gedient zu haben, egal, dass er ein gefangen genommener Soldat der Sowjetarmee gewesen war, der in dieser Sache wahrscheinlich keine Wahl gehabt hatte.

Was die Visumsfrage anging, so wurde Demjanjuk gesagt, den Mädchennamen seiner Mutter anzugeben, aber er sagte dann, ihn vergessen zu haben. So benutzte er Marchenko, einen verbreiteten ukrainischen Namen, sich nicht vorstellen könnend, dass dieser zurückkehren würde, um ihn heimzusuchen.

 

GERICHTSENTSCHEID VERSPROCHEN

Yoram Sheftel, Demjanjuks israelischer Strafverteidiger, präsentierte die KGB-Akten Israels Oberstem Gerichtshof im August, und das Gericht hatte versprochen, in diesem Monat über diesen Fall ein Urteil zu sprechen. Staatsanwalt Michael Shaked erzählte jedoch dem Gericht, wie man Demjanjuk immer noch schuldig sprechen (und exekutieren) könnte.

Shaked sagte im Wesentlichen, dass wenn auch Demjanjuk nicht Ivan der Schreckliche war, so sollte er stattdessen wegen Kriegsverbrechen für schuldig erklärt werden, da er in den deutschen Lagern Trawniki und Sobibor stationiert gewesen sei. Es waren aber keine Beweise beigebracht worden, die hätten zeigen können, dass der nun 71-jährige Demjanjuk etwas anderes als bei der Bewachung der Anlage gearbeitet hätte, wie es so viele andere Sowjetsoldarten getan hatten, die gefangengenommen und später von den deutschen Behörden zum Dienst gezwungen wurden.

Der Bericht der Post über das drei Jahre lange Warten auf die Exekution von Demjanjuk räumte ein, dass der israelische Oberste Gerichtshof ernsthafte Probleme bekommen könnte, wenn er angesichts solch widersprüchlicher „Beweise“ ein Hängen gestatte. Die Post zitierte zudem Tom Segev, identifiziert als ein Journalist, der Demjanjuks Prozess für eine Tel Aviver Zeitung verfolgte, dass er gesagt habe, dass das ursprüngliche verkündete Schuldurteil „mehr ein Teil der Literatur mit jüdischem Lamentieren als ein nüchternes juristisches Dokument gewesen sei“.

Brentar sagte, die Israelis seien ganz klar NICHT an Gerechtigkeit interessiert gewesen.

ZITATENDE

 

Heute scheint die Ukraine eine „freie“ Nation zu werden, aber hier habt ihr einen Ukrainisch-AMERIKANER, der bereit ist für ein Verbrechen in den Tod zu gehen, das er nicht hat begehen können – durch die zionistischen Israelis. Amerika, wie kannst du dabeistehen und dieses gerichtliche Fehlurteil gegenüber einem deiner Bürger zulassen? Wie kannst du das mit deinem Gewissen vereinen?

Ich kann nur bitten, dass das Zentrum für Verfassungsrecht und/oder das Zentrum für Gewohnheitsrecht alles herausfinden, was sie können. Und zumindest können wir Einspruch erheben und eine öffentliche Empörung bewirken – wir können nicht herumsitzen und nichts tun! Das Ansehen des Zentrums für Verfassungsrecht fängt an Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Familie dieses Mannes hat so viel gekämpft wie sie gehen konnte. Dies ist bereits einem anderen eurer Landsleute geschehen, und die Hilfe kam nicht früh genug. Möge Gott euch gnädig sein, daß ihr so lange blind gewesen seid.

Will jemand dieses Dokument lesen, der etwas über diesen Fall weiß, dann wendet euch bitte an Rick Martin unter der Adresse von America West. Wenn nicht jetzt etwas getan wird, um diese Aktion aufzuhalten, wird das Resultat tödlich sein, und nach Ende dieses Monats wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu spät sein.

 

ALTLASTEN DES GOLFKRIEGS

Lasst uns nun unsere Aufmerksamkeit einem weiteren frei herumliegenden heimtückischen Killer zuwenden – und der ist die High-Tech-Munition, welche eine weitere Altlast des Kriegs am Persischen Golf ist; die High-Tech-Munition, von den amerikanischen Truppen zurückgelassen, hergestellt mit ausgebranntem Uran, vergiftet langsam die Region.

Die sich ausbreitende Kontamination durch die radioaktiven Abfälle, die von den US-Truppen nach dem Golfkrieg zurückgelassen wurden, töten weiterhin Zivilisten in der Gegend, wobei bis Ende des Jahrzehnts schätzungsweise 500‘000 zusätzliche Todesopfer* erwartet werden. – Dies stammt aus einem „ultrageheimen“ wissenschaftlichen Bericht, den ein Insider hatte durchsickern lassen.

______________________________________________________

[*Und dann die Babys, die seitdem infolge der schmutzigen Bomben krank geboren werden: http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/irak-uranmunition-das-strahlende-vermaechtnis-100.html

(AdÜ).]

______________________________________________________

 

Ein Chefdiplomat an der UNO, der ein bedeutendes Land auf der Arabischen Halbinsel repräsentiert, erklärte: „Unsere Luft, unser Wasser, die Böden, die Lebensmittelkette – all das – ist vergiftet worden. Meine Regierung hat die militärische Intervention gegen den Irak unterstützt, aber nun wünschen viele von uns, wir hätten uns dagegengestellt.“

Die Sorge, die von diesem erfahrenen Beamten des Außenministeriums und zahlreichen seiner UNO-Kollegen zum Ausdruck gebracht wurde, die immer „ungehört“ und ganz bestimmt „nicht publiziert“ bleiben, ist durch eine kürzliche ultrageheime Studie der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) verstärkt worden, die Mitte November an Golf-Diplomaten mit hoher Sicherheitsfreigabe verteilt wurde.

Die Studie, recherchiert und zusammengestellt durch eine mehrheitlich aus englischen und französischen Wissenschaftlern bestehende IAEA-Arbeitsgruppe, enthüllt, dass die intensiven Artillerie-, Panzer- und Luftangriffe vom letzten Februar durch die von den USA angeführten Koalitionstruppen, die sogenannte subatomare Munition einsetzten, etwa 50‘000 Tonnen von radioaktivem und toxischem Schutt in Kuwait und im Irak hinterließen.

Die Bush-Regierung „versucht verzweifelt, dieses Gutachten zu unterdrücken“, bestätigte ein arabischer UNO-Delegierter. „Wir können das nicht zulassen; unseren Ländern steht eine völkermörderische Katastrophe bevor, wenn wir nicht Alarm schlagen.“ Um diese Vertuschung des IAEA-Berichts zu verhindern, arrangierten die Nahost-Diplomaten den Zugang zu einer Kopie der Studie, mit der Abmachung, dass die Identität dieser Quellen geschützt bliebe und dass keine Duplikate des streng vertraulichen Textes gemacht würden.

 

ABGEREICHERTES URAN

Schätzungen ergeben, dass während der kurzen aber intensiven Kampfphase des Golfkriegs die US-Bodentruppen zwischen 5000 und 6000 hochentwickelte, panzerbrechende Granaten, bekannt als Geschoße mit abgereichertem Uran, abgeschossen wurden. (Und während der ganzen Zeit seid ihr euch nicht bewusst gewesen, dass ihr euch bereits in einem Atomkrieg befindet – in eurem!)

Zudem wurden von amerikanischen und britischen Flugzeugen bei Antitank- und Kampfunterstützungseinsätzen „vielleicht zehn Mal so viele“ Raketen und Geschosse mit abgereichertem Uran auf feindliche Ziele abgeschossen. Munition mit abgereichertem Uran, Mitte der 1980er Jahre unter höchster Geheimhaltung durch amerikanische und britische Zulieferer der Rüstungsindustrie entwickelt, enthält einen außergewöhnlich harten, dichten Kern aus U-238.

Diese Projektile sind „die besten Panzerkiller, die wir je gesehen haben“, sagte Lt. Col. Vincent Macchi, ein Kommandant im Golfkrieg, der nun im Pentagon als Operationsanalyst arbeitet. „Das Problem ist, dass wir nie zuvor Munition mit abgereichertem Uran eingesetzt hatten, und wir so keine Ahnung hatten, was die Folgeerscheinungen sein würden“, sagte er weiter.

Um die Langzeitwirkung dieser neuen Kriegskampftechnologie zu ermitteln, führten Physiker und Dekontaminierungsspezialisten der Royal Atomic Energy Authority (Königliche Atomenergiebehörde), die britische Filiale der IAEA, im Golfgebiet während August und September eine Reihe von geheimen Feldtests und Untersuchungen durch.

Sie erkannten, dass Geschoßfragmente, Uranstaub und weitere Trümmer als Hinterlassenschaft des „Feuersturms“ mit High-Tech-Granaten, die während der Februarkampagne abgeschossen wurden, genug radioaktive Strahlung abgeben, um für große Bevölkerungsmassen der Region ein „ernsthaftes und letztlich tödliches Gesundheitsrisiko“ darzustellen.

Eine Computeranalyse dieser Feldtests und Befunde vor Ort durch die Radiologische Schutzeinheit der IAEA hat mit der düsteren Schätzung aufgewartet, dass „bei ihrem heutigen Niveau die Kontamination, Strahlung und weitere Gesundheitsrisiken, wie sie von Geschoßfragmenten und ähnlichen Trümmern abgegeben werden, ausreichend sind, um innerhalb der nächsten Jahre, maximal zehn Jahre, etwa 500‘000 Tote mehr unter der Zivilbevölkerung der Region zu bewirken“.

Dies ist eine überwältigende Prognose, Tschelas. Sie hat die IAEA veranlasst, ihren Untersuchungsergebnissen einen Zusatz beizufügen, in dem sie darauf drängt, dass alle mit dem Bombenwegräumen beschäftigten Equipen in den verseuchten Gebieten mit Schutzanzügen und anderen Schutzvorrichtungen gegen die Strahlung zu versehen seien, „bevor sie einen neuen Arbeitstag beginnen“. Sie forderte auch eine Streng-geheim-Markierung dieser Information.

Aber die Bush-Regierung, obwohl „schockiert und fassungslos“ durch die Untersuchungsergebnisse der IAEA, betrachtet diese als ein „gefährliches Problem“, wie eine privat befragte Quelle im Weißen Haus enthüllte. Der Grund: Jedes öffentliche Zugeben dieser Langzeitbedrohung, wie sie die Munition mit abgereichertem Uran darstellt, könnte dazu führen, dass internationale Abkommen gefordert würden, um solche völkermörderischen subatomaren Waffensysteme in zukünftigen Kriegen zu verbieten. Im Moment versuchen Bush und seine Chefberater einfach „auf dem IAEA-Bericht sitzenzubleiben und auf Zeit zu spielen“, bis sie sich einen Weg haben einfallen lassen, um ihn zu umgehen“, erzählte dieser gutunterrichtete Beobachter.

Dies könnte sich jedoch als eine nicht akzeptable Reaktion erweisen für die Massen von Zivilisten, die sich einer sich verschlechternden Gesundheit, Krebs und Nierenversagen gegenübersehen, zusammen mit weiteren Leiden, die schließlich mit dem Tod enden, bis die Bush-Regierung den Mut findet, sich den Konsequenzen ihrer militärischen Intervention im Golf zu stellen.

Nun lasst mich euch einige ganz schön schlimme Nachrichten bezüglich dieses „unbeabsichtigten“ Völkermords geben. Die Moral, wie sie von diesem Teil der Welt projiziert wird, ist für die Verbreitung von AIDS, usw., nicht geeignet, nicht so ohne weiteres wie an anderen Orten, an denen Entvölkerung gewünscht wird. Es handelt sich eher mehr um eine Form der Schwächung der Bevölkerung, um sie dahin zu bringen, sich leichter der Eine-Welt-Elite zu ergeben. Ihr werdet diesem Albtraum Trotz bieten müssen, meine Lieben, damit ihr nicht alle in dem Wirbelwind zugrunde geht.

Salü

 

 

6. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Donnerstag, 5. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 111

 

DONNERSTAG, 5. DEZEMBER 1991

 

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Wie wir da bereitsitzen zum Schreiben – spät an diesem Tag – bin ich von „Was‘, Wiesos und Warums“ überflutet, bei denen ich es nicht zulassen werde, dass ihr damit durchkommt! Müsst ihr denn erst weggeblasen werden, bis ihr erkennt, was auf eurer Welt geschieht? Ich werde euch ein paar Fakten von „hinter den Kulissen“ geben, und dann mögt ihr euch stattdessen setzen und dankbar dafür sein, dass eure Augen sehen und eure Ohren noch immer hören.

„Diese Sache hier“ könnt ihr nachprüfen, falls ihr irgendeinen hochrangigen Angehörigen des Militärs in eurem „Insideradressbuch“ habt. Diese Bekanntgabe ist uns von unseren Insiderquellen bestätigt worden, die sprachlos darüber waren, dass wir über die Information verfügen! Uh-humm-nn! Euer Militär ist heute in den höchsten Alarmzustand versetzt worden, den es je gegeben hat!!! Ich empfehle euch äußerst behutsam zu gehen, Freunde, ihr mit eurem Ableugnen und
Anklagen – denn ihr befindet euch in wirklichen Schwierigkeiten!

 

UREINWOHNER AMERIKAS

Zuerst einmal werde ich meiner Crew danken, denn ich bin sehr gerührt, wenn ich euch zusehe. Für euch, Leser: Meine Mitarbeiter haben für unsere Brüder der Dakota bereits ein Sammelzentrum für warme Kleider eingerichtet. Dies ergibt sich zu einer Zeit, Tschelas, wo über das Gebiet der Dakotas und Minnesotas das kälteste Wetter seit Menschengedenken hereingebrochen ist. Gott segne euch reichlich für das, was ihr anderen zugutekommen lässt, denn es soll um ein Vielfaches auf euch zurückkommen.

 

BOTSCHAFT VON LITTLE CROW

Diese Botschaft hat nichts mit dem Obenstehenden zu tun, aber ich möchte es an euch weitergeben, noch bevor wir mit den Aufdeckungen und Warnungen weitermachen.

Grüße: Nie zuvor haben wir solch mächtige Beispiele des natürlichen Gleichgewichts des Universums gesehen oder erlebt. Es geht um das, was in den mündlichen Überlieferungen des Volkes der Dakota/Lakota der Prozess der „Dualität“ bezeichnet wird.

Schauen wir in der Welt herum, so ist unsere Empfindsamkeit schockiert durch die anhaltende Unmenschlichkeit von Menschen gegen Menschen. Rassenhass – überschwemmt und eingefärbt mit den Tünchen von Angst, Logik, Besitzgier und Ignoranz.

Ich ermuntere euch, die ihr nach der Essenz eures spirituellen Pfades und selbst-erfüllender Realitäten strebt, die Gegenwart nicht zu vergessen oder euch nicht von ihr abzulösen. Eure Energie, euer Glaube und eure Hoffnung werden heute mehr denn je gebraucht. Bleibt unerschütterlich in euren inneren Wahrheiten, im Gewahrsein, dass eure „Freuden“ und „Schmerzen“ dasselbe sind – nur in verschiedener Form. Indem man sich selbst verändert, werden wir andere auf andere Weise sehen, denn sie sind einfach eine Widerspiegelung von uns selbst.

Mitak,

Little Crow

AHO!

 

METEORITEN UND SONSTIGE LÜGEN UND FABELN

Beobachtet die interessante Geschichte, die ihm Rahmen der gestrigen Nachrichten durchgegeben wurde – denn heute ist der Vorfall bereits alt – und die bis heute nicht einmal „fällig“ war. Die Berichte werden so verworren sein, dass ihr nicht wissen werdet, was ihr erlebt habt, sogar nachdem euch ein Bericht erreicht hat. Da wuchern wild mehrere Geschichten in Bezug auf jenes „Ding“, das um 10.30 Uhr eurer Erdenzeit fällig war – heute, am 5. Die öffentliche Diskussion darüber entwickelte sich gestern, was mir seltsam erscheint. Zunächst einmal sind die Zeiten etwa dreimal geändert worden, und einer sagt das Ereignis für den nächsten Dienstag voraus. Amtspersonen und Wissenschaftler wissen nicht, was es ist, außer dass es nicht von der „Erde“ stammt (wie etwa eine Antriebsrakete, wie vorgebracht wurde), sonder eher aus dem Weltraum kommen muss – klein und nun im Erdorbit und „sich wirklich bewegend“, wie die Beschreibung eines Reporters lautet. Aber keine Angst – sie sagen „es werde weder auf die Erde noch auf den Mond einschlagen“, und es „müsse ein Meteorit sein“. Außerdem „werde es nächstes Jahr einen viel größeren geben“. Du meine Güte, Tschelas! Gebt darauf Acht.

Die Israelis verschoben ihren Besuch des Rats bis nächsten Montag oder Dienstag! Das russische Element – das die Teilnahme Israels nicht will – verfügt über die Kosmosphären und kann diese „UFObjekte“ kontrollieren. Denkt ihr denn, die Geiseln „würden einfach so freigelassen“? Tschelas, die Lügen und die verborgenen Aktivitäten sind so gewaltig, dass ich erkenne, dass ihr nicht mithalten könnt – und ihr braucht auch nicht hat über jede Minute auf dem Laufenden zu sein – seid einfach nicht naiv, was die Mega-Vorgänge angeht.

 

ERDBEBEN

Es gab zumindest zwei Warnbeben unten in Südkalifornien – in Richtung San Diego, wo es normalerweise nicht viele Erdbeben gibt! Dies ist für uns, die die Geschehnisse sehen, offensichtlich ein viel längerer Tag als für euch – so bleibt bitte in Alarmbereitschaft, dieser Tag ist noch lange nicht vorbei.

 

KÖNNTE DIES AUS ERSTER HAND SEIN?

Hier ist eine Meldung von Associated Press, die es nicht unter voller Beibehaltung ihrer Absicht und mit allen Fakten in eure Nachrichtenabteilungen und Zeitungen schaffte. Ich denke, es wäre besser für euch, sie sorgfältig und auch „zwischen den Zeilen“ zu lesen.

MOSKAU: AP 03./12. (91) 09.19 EST Vo903 – Präsident Michail Gorbatschow hat am Dienstag einen dramatischen Appell für den Erhalt der Nation verkündet, dabei warnte er vor einem möglichen Krieg und einer „Katastrophe für die gesamte Menschheit“, sollte sich die Sowjetunion auflösen.

„Ohne die Union wird sich eine ewige Erosion unserer Gesellschaft als Ganzer ereignen“, sagte Gorbatschow in diesem schriftlichen Appell, von dem Ausschnitte von seinem Sprecher Andrej Gratschow veröffentlicht wurden.

Die Stellungnahme wurde an Abgeordnete im ganzen Land verteilt, die die Gutheißung des Unionsabkommens abwägen, das Gorbatschows Plan zur Gewährleistung des Zusammenhalts des Landes ist.

Der Appell erschien einen Tag, nach dem Vertreter der Ukraine verkündet hatten, dass die Wähler der wichtigen Republik in überwältigender Zahl für das Referendum über die Unabhängigkeit gestimmt hätten.

Der neugewählte ukrainische Präsident Leonid Krawtschuk hat gesagt, dass er das Unionsabkommen nicht unterzeichnen werde. Der Präsident der Russischen Föderation Boris Jelzin hat gesagt, dass wenn die Ukraine nicht unterzeichne, würde seine Republik auch nicht unterzeichnen.

Es war vorgesehen, dass Gorbatschow seinen Aufruf am heutigen späteren Abend am nationalen Fernsehen vorlesen sollte. Dies stellte einer seiner letzten verzweifelten Versuche dar die Union zu retten und das Wenige, was von seiner schwindenden Autorität geblieben war. Die Abgeordneten müssen das Abkommen ohne Verzögerung annehmen, denn die „Zeit ist kostbar“, verkündet der Appell.

Gorbatschow warnte davor, dass die Auflösung der Sowjetunion über „jedes vernünftige Maß hinausgegangen und ihrem Charakter nach destruktiv geworden sei“. Das Unionsabkommen nicht zu unterzeichnen wird „schlimme Konsequenzen“ nach sich ziehen“, sagte sein Aufruf. Die Desintegration wird sogar mit Krieg ausgefochten werden.“

„Dies könnte zu einer Katastrophe für die gesamte Menschheit werden“, sagte Gorbatschow. „Die Distanz zwischen den Republiken wird sich immer mehr vergrößern, und die wirtschaftliche Situation wird sich mehr und mehr verschlechtern.“

Aber Gorbatschow hatte Mühe hervorzuheben, dass das Unionsabkommen nicht eine Rückkehr zu der alten Zentralmacht im Kremlstil bedeute. „Ich spreche nicht von einer Wiederbelebung des alten Zentrums. … Wir können nicht dahin zurückgehen“, erklärte er in seiner Stellungnahme. Er sagte, dass er über einen neuen Staat spreche, von einem, in dem „wir Partner sein werden, und wir werden zusammenarbeiten und einander gegenseitig helfen. Ich bin für eine neue, verbündete, demokratische Union von Staaten.“

 

EINE WEITERE DEFINITION VON „KHASAR“

Ich werde nun mit Beiträgen bezüglich der Khasaren überflutet, wie auch mit historischen Daten und solchen über die „Integration mit den Zionisten“, usw. Ich erhalte auch noch immer totales Ableugnen von einer solchen Gruppe. Deswegen bitte ich Dharma, einen Brief nochmals abzudrucken (teilweise), der von einem kanadischen Freund stammt, der einfach in der „Encyclopaedia Britannica“ nachschauen ging: Band 13, Seite 362. Es scheint ein kurzer Weg zu sein, um festzustellen, ob diese Leute existiert hatten und ungefähr wann. Es war ein Schock herauszufinden, dass da tatsächlich ein Bericht steht, und dieser wird hier für alle vorgelegt. Schließlich ist die „Encyclopaedia Britannica“ ein von der Elite herausgegebenes und kontrolliertes Werk, und so wird es noch interessanter, was darin gesagt wird. Sie ist auch die Elite der Enzyklopädien.

ZITAT:

KHASAREN (unter vielen Namen bekannt, aber vorherrschend als Chosaren, Akatziroi, Khasiren, Khwalissen und Ugri Bielli). Ein altes Volk, das einen wichtigen Platz unter den Sekundärmächten im byzantinischen Staatensystem einnahm. Sie waren die Organisatoren des Transits zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, die allgemeinen Transporteure zwischen Ost und West. Das unter ihrer Kontrolle befindliche Gebiet variierte stark, aber das normale Khasarien kann als das Gebiet zwischen Kaukasus, Wolga und Don angenommen werden, mit der abseits gelegenen Provinz der Krim (Klein-Khasarien).

Geschichte: Historisch gesehen können die Khasaren zum ersten Mal gegen Ende des 2. Jahrhunderts n.Chr. inmitten der weißen Rasse der Steppe unterschieden werden. Zusammen mit den Barsilen brachen sie 198 n.Chr. in Armenien ein. Sie wurden zurückgeschlagen und ihrerseits attackiert. Der Druck der Nomaden der Steppe und das Streben nach Plünderungen und Rache scheinen die einzigen Motive für diese frühen Expeditionen gewesen zu sei. Aber in dem langen Kampf zwischen dem Römischen und dem Persischen Reich, bei dem Armenien oft das Kampffeld war – und letzten Endes der Preis, gaben sich die Khasaren mit ihrem Verhalten politisch wichtig. Armenien tendierte lange vorher zu der christlichen Zivilisation Roms, während seine arsakidischen Prinzen eine tief verwurzelte Fehde mit den Sassaniden von Persien aufrechterhielten. Es wurde deswegen zur Politik der persischen Könige, bei jedem Zusammenstoß mit dem Reich die Khasaren zu rufen (200-350). Während dem 4. Jahrhundert jedoch gipfelte die wachsende Macht Persiens in der Annexion Ostarmeniens. Die Khasaren, durch einen so mächtigen Nachbarn gefährdet, wechselten vom persischen Einfluss zu einer Allianz mit dem entfernt liegenden Byzanz über, die fortan ihre Politik charakterisierte, und sie unterstützten Julian (Flavius Claudius, römischer Kaiser) bei seiner Invasion von Persien (363).

Gleichzeitig mit dem Vorstoß von Persien gegen den Kaukasus entsprang den Ugriern der nördlichen Steppen das schreckliche Reich der Hunnen. Die von allen Seiten bedrängten Khasaren blieben passiv, bis die Gefahr im Machtantritt (434) Attilas gipfelte. Theodosius schickte Gesandte, um die Khasaren dahingehend zu bestechen, die Hunnen durch einen Angriff auf ihre Flanke vom Reich abzulenken; aber unter den khasarischen Häuptlingen gab es eine hunnische Partei. Der Plan wurde an Attila verraten, und dieser löschte die Unabhängigkeit des Landes in einem Moment aus. Khasarien wurde zur Apanage seines ältesten Sohnes und zum Regierungszentrum über die östlichen Staatsangehörigen der Hunnen (448). Aber sogar die eiserne Herrschaft unter Attila war der Zeit der Anarchie, die auf ihn folgte, vorzuziehen.

Nach seinem Tod (454) lebte die ungezügelte Einwanderung, die er unterbunden hatte, wieder auf. Die Khasaren und die Saroguren (d.h., Weiße Ogoren, wahrscheinlich die Barsilen vom Wolgadelta) wurden in einer Flut aus gemischten Tatarenvölkern mitgeschwemmt, die durch die Eroberungen der Awaren in Bewegung versetzt wurden. Die Khasaren und ihre Weggenossen durchbrachen die persischen Befestigungen im Kaukasus (457). Sie eigneten sich ein Territorium bis zu den Flüssen Kur und Aras an und streiften weit herum bis durch Iberia [einstiges Königreich in Südgeorgien (AdÜ)], Georgien und Armenien. Der persische König flehte Kaiser Leo I. an, ihm zu helfen, Kleinasien beim Kaukasus zu verteidigen (457), aber Rom war selber stark unter Druck, und so dauerte es 50 Jahre, bis die Khasaren zurückgedrängt wurden und der Derbent-Pass [Dagestan] gegen sie befestigt wurde (507).

Während des ganzen 6. Jahrhunderts war Khasarien lediglich eine Hauptstraße für die wilden Horden, denen die Hunnen eine Passage nach Europa geöffnet hatten, und die Khasaren suchten Zuflucht (wie die Venezianer vor Attila) innerhalb der 70 Mündungsflüsse der Wolga. Die auf Eroberungszügen befindlichen Türken folgten ihren Fußstapfen (560-80). Sie schlugen allen Widerstand nieder, trennten sogar die Krim bei der Straße von Kertsch vom Reich ab, und durch die Auslöschung der Ephtaliten vervollständigten sie den Untergang der weißen Rasse der Ebenen vom Oxus bis zum Don. Die Imperien der Türken und Awaren jedoch verfolgten ihren barbarischen Kurs eilig weiter, und die Khasaren erhoben sich aus dem Chaos zu mehr als ihrem früheren Ruhm. Sie entströmten dem Land Barsilien [Nordiran] und dehnten ihre Herrschaft über die bulgarischen Horden aus, die von den Türken herrenlos zurückgelassen waren, wobei sie die Widerspenstigsten zwangen, zur Donau auszuwandern (641). Die Landwirtschaft betreibenden Slawen am Dnjepr und die Oka wurden zum Tributzahlen gezwungen, und vor dem Ende des 7. Jahrhunderts hatten die Khasaren die Krim annektiert, die vollständige Kontrolle über die Asowsche See gewonnen, und hatten nach der Eroberung des Gebiets, das die Wolga vom Don trennt, den Transport organisiert, was seitdem weitergegangen ist, da es eine wichtige Verbindung zwischen Asien und Europa darstellt. Die Allianz mit Byzanz wurde wiederbelebt.

Gleichzeitig und zweifellos in Zusammenarbeit mit der byzantinischen Kampagne gegen Persien (589) waren die Khasaren wieder einmal in Armenien aufgetaucht, obwohl es nicht bis 625 war, dass sie als Khasaren in den byzantinischen Annalen erscheinen. Sie waren damals als „Türken aus dem Osten“ beschrieben worden, eine mächtige Nation, die die Küsten des Kaspischen und des Schwarzen Meers beherrschte und die von den Wiatitschen, den Severianern und den Polyanern einkassierten. Gelockt gegen das Versprechen einer kaiserlichen Prinzessin lieferte der Khakan Heraklius 40‘000 Männer für seinen Krieg gegen Persien, die am Sieg gegen Chosrau teilhatten.

In der Zwischenzeit war das moslemische Reich entstanden. Das persische Reich war niedergeschlagen (637), und bis zum Verfall des moslemischen Reichs zahlte Khasarien, zusammen mit allen anderen kaukasischen Ländern, einen jährlichen Tribut an Kindern und Getreide (737- 861). Wenn auch zuletzt niedergekämpft, so hatten die Khasaren nichtsdestotrotz die Ebenen Europas vor dem Einfall der Moslems beschützt, indem sie deren Eroberungen am Kaukasus eine Grenze setzten.

In dem Zeitabstand zwischen dem Niedergang des Kök-Türken-Reichs und dem Aufstieg Russlands erreichten die Khasaren den Zenit ihrer Macht. Die Kaufleute aus Byzanz, Armenien und Bagdad gaben sich auf den Märkten von Itil die Einkehr (wohin die Hauptstadt seit den Überfällen der Türken von Semender her verlegt worden war) und handelten mit Wachs, Fellen, Leder und Honig, die über die Wolga hinunterkamen. Dieser Verkehr wurde von Konstantinopel als so wichtig betrachtet, dass wenn ein Transport vom Don her durch das Hereinbrechen einer neuen Horde von Türken (Petscheneggs) in Gefahr war, Kaiser Theophilus selbst Material und Arbeiter zur Verfügung stellte, um für die Khasaren eine für ihre Streifzüge uneinnehmbare Festung zu bauen (834). Berühmt als das einzige steinerne Bauwerk in der steinlosen Gegend, wurde der Posten überall unter den Horden der Steppe als Sarkel oder die Weiße Wohnstätte bekannt. Kaufleute aus allen Ländern fanden in den khasarischen Städten Schutz und Treu und Glauben.

[Hatonn: Ok, und nun passt gut auf!] Die aus Konstantinopel vertriebenen Juden suchten bei ihnen eine neue Bleibe, entwickelten den khasarischen Handel und wetteiferten mit den Moslems und den Christen um die theologische Zugehörigkeit der heidnischen Völker. Die Dynastie nahm den Judaismus an (740), aber es herrschte für alle Religionen Toleranz, und jedermann hatte den zugelassenen Gesetzen und offiziellen Richtern seines eigenen Glaubens gefügig zu sein.

Am byzantinischen Hof wurde der Khakan in hohen Ehren gehalten. Kaiser Justinian Rhinotmetos flüchtete sich während seines Exils zu ihm und heiratete seine Tochter (702). Auch Justinians Rivale Vardanes suchte in Khasarien Asyl, und mit Leo IV gelangte ein Enkel des khasarischen Herrschers auf den byzantinischen Thron. Khasarische Soldaten befanden sich unter den Leibwächtern des kaiserlichen Hofes; sie kämpften für Leo IV gegen Simon von Bulgarien; und der Khakan wurde über den diplomatischen Verkehr mit dem Siegel der drei Solidi geehrt, was ihn als Potentaten ersten Ranges auszeichnete, noch über dem Papst und den karolingischen Monarchen. Tatsächlich wurde sein Herrschaftsgebiet für die eifersüchtige Staatskunst von Byzanz zu einem Objekt des Unbehagens, und als Konstantin Porphyrogenitus für seinen Sohn Regierungsinstruktionen aufschrieb, zählte er sorgfältig die Alanen, Petscheneggs, die Oghusen (Ghuzz) und die Bulgaren als die Kräfte auf, mit denen er sich verbinden musste, um es einzudämmen.

Es war jedoch von Seiten einer Macht, die Konstantin nicht in Betracht zog, dass der Sturz der Khasaren erfolgte. Die Ankunft der Waräger [Hatonn: Erinnert euch daran, dass „Waräger“ einer der Namen ist, der mit den Khasaren verbunden wird.] unter den verstreuten Slawen (862) hatte sie zu einer Nation zusammenwachsen lassen.

[Hatonn: Beginnt ihr nun zu erkennen, WARUM in Russland gesagt wurde, dass der Holocaust in der Auslöschung der „Slawen“ und nicht der „Juden“ bestand? Seht ihr, der Punkt ist es, dass die Zionisten die Khasaren sind und diese für ihr böswilliges Verhalten auf dem ganzen europäischen Kontinent gehasst wurden, da sie in jedem Land, in das sie sich integrierten, alles und jedes absorbierten und usurpierten. Glaubt mir, Tschelas, dieser Text ist in jeder Hinsicht so mild abgefasst worden, wie sie es wahrscheinlich machen konnten, und auch so bestätigt er die Punkte, die ich euch darlegte. Es geht nicht darum zu sagen „ich erzählte es euch“; es geht um die Absicht, auf möglichst verwaschene Weise über historische Daten zu schreiben, bei denen es unmöglich war, sie komplett auszulöschen, und dass ihr mit den „Heerscharen“ vertrauter werdet, da wir nun mit dem WORT vor die Öffentlichkeit treten. Wirkommen nicht um zu erschrecken, mit Knochen zu klappern, Angst zu schüren und/oder euch in Panik zu versetzen – wir kommen um euch hinsichtlich eurer Lage aufzuwecken, bevor sie sich jenseits des absoluten Punkts der NICHTWIEDERKEHR befindet.]

Das Vorrücken der Petschneggs von Osten her lieferte den Russen ihre Gelegenheit. Vor dem Angriff jener grimmigen Invasoren zerbrach die instabile Oberhoheit des Khakans. Indem sie die Oghusen riefen, vertrieben sie die Petscheneggs tatsächlich von den Positionen, die sie im Herzen des Königreichs erobert hatten, zwischen der Wolga und dem Don, aber nur um sie weiter ins Land hinein zum Dnjepr zu treiben. Die Ungarn, abgetrennt von ihren Verwandten und Herrschern, wanderten zu den Karpaten ab, während Oleg, der russische Prinz von Kiew, durch die slawischen Stämme des Dnjepr-Bassins reiste mit dem Schrei „Zahlt nichts an die Khasaren“ (884). Das Königreich schwand rasch dahin zu seinen ursprünglichen Grenzen zwischen dem Kaukasus, der Wolga und dem Don, während die russischen Kaufleute aus Nowgorod und Kiew die Khasaren als Fuhrleute zwischen Konstantinopel (Istanbul) und dem Norden verdrängten. Als Ibn Fadlan 40 Jahre später Khasarien besuchte, war Itil auch dann noch eine große Stadt, mit Bädern und Marktplätzen und 30 Moscheen. Aber es gab keine einheimischen Produkte und Handwerkserzeugnisse mehr; das Königreich hing ausschließlich von den nun mageren Transitgebühren ab, und die Verwaltung war in den Händen eines Majordomus, der ebenso Khakan genannt wurde.

[Hatonn: Es ist immer so gewesen, dass diese Leute sich auf Kosten und durch Erpressung Anderer unterhalten, genau wie sie es am heutigen Tag in 1991 tun.]

Nach dem Sturmangriff von Swiatoslaw von Kiew zerfiel das morsche Gebilde zu Staub. Seine Soldaten waren zu Land und zu Wasser gleichermaßen geübt. Sarkel, Itil und Semender ergaben sich ihm (965-969). Er weitete seine Eroberungen bis zum Kaukasus aus und gründete am Asowschen Meer russische Kolonien. Das Fürstentum von Tmutarakan, gegründet durch seinen Enkel Mstislaw, trat an die Stelle des Königreichs Khasarien, dessen letzte Spuren durch eine gemeinsame Expedition der Russen und Byzantiner (1016) ausgelöscht wurden.

[Hatonn: Es ist so ungeheuer wichtig zu erkennen, dass diese Leute (die Khasaren) nicht einfach nur so „verschwinden und verschwanden“. Sie gaben sich einfach neue Namen, die die „Nachbarn“ täuschen würden; sie änderten den Namen der Regierung, aber nicht die jeweiligen Praktiken, und unter einem neuen „Deckmantel“ machten sie in der gleichen betrügerischen Weise weiter, wie sie das seit Äonen getan hatten.]

Bibliographie – Khasaren: „Der Brief von König Joseph an R. Hasdal Ibn Shaprut“, erstmals publiziert durch J. Akrish, Kol Mebasser (1577) [Hatonn: Woraus das Wort „Kol“ in Eiden wie dem „Kol Nidre“ stammt, und auch nur etwa ein Jahrhundert später war es, dass die Bezeichnung „Jude“ geschaffen wurde, um diese Leute zu benennen.] und oft in Ausgaben von Jehuda ha-Levi’s Kuzari wiedergedruckt. Deutsche Übersetzungen durch Zedner (1840), und Cassel, Magyar, Alterth. (1848); Französisch durch Carmoly, Rev. Or. (1841). Arabisch: „Der Bericht von Ibn Fadlan“ (921) ist erhalten geblieben bei Yakut, ii. 436 seq. Frachn, „Veteres“ Mem. de St. Pet. (1844); Dufremery, Journ. As. (1840); Russisch: „Die Chronik“, Nestor zugeschrieben.

Neuzeitliches: Klaproth, „Mémoires sur les Khazars“, im Journ. As. 1. Reihe, Band iii, ib, Tabl. Hist. de l’Asie (1823); ib, Tabl. Hist. des Caucases (1827), „Memoirs on the Khazars“ von Harkavy und Howorth; Congrès Intern. des Orientalistes, Band ii; D’Ohson, “Peuples du Caucase” (1828); S. Drauss, “Zur Geschichte der Chazaren”, in Revue Orientale pour les études Oural-altaïques (1900).

ZITATENDE

Dank sei dir, „Canada“. Ich verstehe natürlich deine Bitte, deinen Namen und Adresse nicht abzudrucken, denn die Khasaren sind dasselbe wie die zionistischen Juden, und das Sprechen über die Täuschung wird nur Anklagen von Antisemitismus und „Hassverbrechen“ gegen dich nachsichziehen, wenn deine Post abgefangen wird – und übrigens, die Post WIRD aus genau diesem Grund abgefangen. Seht ihr, Leser, in Kanada ist das Sprechen über „Juden“ und „Zionisten“ ein schweres Verbrechen. Du bist als nächstes dran, Amerika! Dharma, ich habe einen weiteren Text zu schreiben, aber ich denke, es ist besser, wir lassen ihn bis zur nächsten Ausgabe, damit dies schnell in die zuständigen Hände gelangt. Ich danke dir.

An alle von euch: Bitte bleibt in Alarmbreitschaft, denn die nächsten paar Tage sind wirklich trügerisch. Ich danke euch für die schnelle Reaktion. Es ist schwierig zu erkennen, ob verbale Verhandlungen und Kapitulationen Aktivitäten hinauszögern werden. Wir werden auf jedes wie auch immer geartete Ereignis vorbereitet sein müssen. Salü. Hatonn verabschiedet sich.

Dharma bleibe bitte „empfangsbereit“ für Kontakt und Übermittlung. Salü.




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