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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
By Gyeorgos Ceres Hatonn/ Christus Michael
May 22, 2016 - 8:07:00 AM

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Auszug aus PJ 41, „Zerstörung eines Planeten“

 

4. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Dienstag, 13. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 109

 

Übersetzung Remo Santini

 

 

DIENSTAG, 3. DEZEMBER 1991

BEOACHTUNGEN DES TAGES

Bei der wundersamen Schönheit eines weiteren geschenkten Tages, an dem Wachstum und Lektionen weitergegeben können, möchten wir uns um unsere Brüder kümmern, die vielleicht nichts von alledem haben. Es hätte auch DICH erwischen können, mein Bruder! Wann wirst du nichts von alledem haben? Heute? Morgen? Oder wirst du vielleicht die Einsicht gewinnen, mit Gott zu gehen und das anzuwenden, das euch zu überbringen wir hier sind, damit es euch gelingen werde, durch diesen Zusammenbruch und Übergang zu kommen.

DAS AUSSONDERN VON GOTTES KINDERN

Ich sondere Gottes Kinder nicht aus, eines oben und eines darunter – denn alle sind gleich, und alle sind heißgeliebt. Ich bin jedoch um Hilfe ersucht worden, aus Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, seitens von Menschen, die eine große Verantwortung und Last darin tragen, einem in den Schatten gedrängten Volk und einem gebrochenen Land, gefüllt mit zerbrochenen Träumen und unbeantworteten Tänzen, Befreiung zu bringen. Ich bitte darum, dass diese Schrift in die nächste Ausgabe aufgenommen wird, oder aber als Spezialsendung hinausgeht. Wir müssen unsere Anteilnahme nun unserem in Pein befindlichen Bruder zuwenden, uns darüber klar werden, was wirklich „Nächstenliebe“ ist, denn diese muss zuerst „zuhause“ erkannt werden, und nur dann sie weitergegeben werden.

Ganz besonders an diesem Tag werde ich zugunsten der Brüder der amerikanischen Ureinwohner eine Bitte aussprechen, für jene aus den Dakotas in Nordamerika. Sind sie „schlimmer dran“ als jene von anderen Stämmen? Ja und nein. Nein, da alle leiden, denn der Alkohol ist über die Stämme gerauscht, und der Nation steht der Winter bevor. Ihr, die ihr in eurer Gegend Stämme der Ureinwohner habt – kümmert euch um sie bitte, gebt ihnen von euch selbst, wenn ihr nichts anderes habt. Lasst uns diese unsere Brüder erneut an uns teilhaben, denn wir sind alle EINS – alle mit dem Schöpfer verbunden. Diesen Brüdern ist die Verantwortung über die Pflege dessen gegeben worden, was unsere Mutter (Natur) ist. Sie sind von ihrem Weg abgekommen, und die meisten haben die Traditionen vergessen, und nun sind sie, wie ihr, hilflos und schlimmer – sie sind am Erfrieren und am Verhungern. Harte Zeiten brechen für eure Länder und Menschen aller Glaubensrichtungen und Farben an. Es wird einzig an EUCH liegen, euch gegenseitig um euch zu kümmern, und Gott gibt hundertfach zurück, was in Liebe und Wahrheit gegeben wird.

 

NATION DER SIOUX

An euch, die wissen werden, dass Little Crow zu den Sioux gehört, beeile ich mich zu sagen, dass das, was ich hier darlege, nicht von Little Crow stammt und er auch nichts davon weiß. Ich habe jedoch absolut die Absicht, um Erlaubnis zu fragen, die Zusendung zu benützen, bevor ich darum bitte, es im Liberator abzudrucken. Wenn ihr es dann lest, so werdet ihr wissen, dass wir seine Erlaubnis bekommen haben – wir zertrampeln nicht die Traditionen von jemand anders. Ich kann jedoch nicht warten, bis ich mit ihm gesprochen habe, nicht damit dann die Zusendung nicht bereit ist zum Druck und damit wegen unserer Bummelei keine Leute sterben. Ich werde Little Crow auch darum bitten, uns eine Botschaft an die Brüder mitzugeben, denn es ist an der Zeit, dass Gottes alte Völker wieder aufsteigen und euch den Weg in das Gleichgewicht zeigen, denn sie bewahren die mündliche Tradition jenes Gleichgewichts und der Harmonie auf, die die Besucher (die meisten von euch) des Planeten seit langem vergessen und beiseite geschoben haben.

Nun, ihr habt genau jene Brüder misshandelt und beiseite geschoben, die euch den Weg zeigen können und nennt sie Heiden und Ungläubige. Für dieses Tun sei Schande eure Bürde, denn sie sind keine Heiden, sie ehren jedes Fragment von Gottes Gabe, der Schöpfung, und ehren sich gegenseitig durch eine Beziehung, in der der Andere so bedeutsam ist, wie man selbst. Sie verehren nicht Wasser, Wind, Felsen oder Luft, Sterne, Sonne oder Mond – sie ehren diese als Projektionen des Schöpfers. Ja, es hat welche gegeben, die diese Traditionen genommen und sie entehrt haben – aber wer wäre dazu qualifiziert, „den ersten Stein zu werfen“. Ich bitte euch über diese Dinge nachzudenken, und dann, wenn genug von euch dazu bereit sind zu „empfangen“ und zu „hören“ – werden wir euch die Wahrheit der alten Stämme zugänglich machen, wie sie über die mündliche Tradition heruntergebracht wurde, durch jemanden, dem die Aufgabe gegeben wurde, die Aufzeichnung über diese Zeit des Übergangs zu verfassen, eine allem vorgehende Verantwortung – um nichts als Wahrheit über diesen endenden/ beginnenden Zyklus von Mutter-/ Vater-Schöpfer/ Schöpfung weiterzugeben. So sei es, Mitakuye Oyasin und Aho!

Dharma, bitte füge den Brief des American Indian Relief Council (Unterstützungsrat der amerikanischen Indianer) ein. Ich kann nicht mehr tun, als ihn euren Herzen anzubieten. Bitte lasst ihn eine Erinnerung an das Teilen sein, und daran, worum es bei der Bruderschaft zu dieser Jahreszeit „wirklich“ geht; und vielleicht werdet ihr veranlasst, jenen die Hand zu reichen, die leiden und keinen Ort haben, wohin sie sich wenden können, denn sie sind durch genau dieselben eingesperrt worden, die nun kommen, um EUCH einzusperren, und IHR hattet es nicht bemerkt. Die Hilfe sollte nicht im Hinblick auf einen „Weihnachtstag“ erfolgen – ihre Notlage findet jetzt statt

bis….!

Dann bitte ich darum, dass mit den Brüdern des Braunen Mannes, des Roten Mannes, usw., ein Rat gebildet werde, um zu sehen, wie und wo wir den neu entworfenen Kuppel-Wohnbau einsetzen können. Für unsere Brüder, die ohnehin ihre Hogans zu Ehren der Manifestierungsrichtungen gestalten, sollte dies perfekt sein. Ich bitte darum, dass Little Crow und Cesar sich mit den Baumeistern zusammentun, und lasst uns als Gegenleistung von jenen Hilfe anfordern, die „von den Gewehren überwältigt worden sind“, damit wir so vielen Unterkunft anbieten können, wie es uns möglich ist, solche Bauten zu erstellen – wir müssen mit diesem ersten Schritt beginnen, und dann können wir dazu übergehen, wieder Selbstachtung unter die Menschen dieser Nation zu bringen, und dann unter weitere Nationen, usw. – Es kann nur durch EUCH beginnen!

 

ZITAT:

AMERICAN INDIAN RELIEF COUNCIL

P.O. Box 6200

Rapid City, SD, 57709-9979

(David G. Myers, Präsident) und

(Alex “Little Soldier” Lunderman)

Mein guter Freund: [Hatonn: Ich bin geehrt, denn dies ist die Wahrheit – nicht die Unehre von einem, North, der lügt, um mich zu benutzen.]

Wirst du es erwägen, im Geiste die Menschen der Nation der Sioux an eurer Familienfeier zu Weihnachten teilhaben zu lassen, indem du die beigefügte Karte mit dem Familiengebet in eure Mitte stellst, wenn ihr euch zum Weihnachtsessen niedersetzt? [Hatonn: Es tut mir leid, aber da war keine Karte beigefügt, und nichts geht weiter als bis zum Pult meiner Schreiberin. Ich werde jedoch Little Crow bitten, uns eine Botschaft zu senden, die sich uns im Geist anschließen wird, wenn wir uns versammeln oder für einen stillen Moment setzen, um gemeinsam ein Dankgebet für die uns geschenkten Segnungen an Großvater Schöpfer zu richten.]

Ich hatte auf die Gebetskarte meine Anerkennung der Tatsache geschrieben, dass du einer der loyalsten Freunde bist, den die amerikanischen Ureinwohner heute haben (für jene, die eine Originalfassung der Karte bekommen haben).

Traurigerweise ist es so, dass hier draußen im „Indianerland“ nur sehr wenige Nichtindianer einen amerikanischen Ureinwohner einladen würden, um bei ihnen zuhause an einer Weihnachtsfeier teilzunehmen. So etwas „macht man nicht“.

Bitte stelle die Karte in die Mitte deines Tisches, wenn du dich mit deiner Familie zum Weihnachtsfest versammelst.

Bitte sprich das kleine Gebet auf der Karte, um im Geist deine Familie mit den Tausenden von Ureinwohner-Familien zu verbinden, die materiell gesehen so wenig besitzen, die aber mit dir denselben Frieden und dieselbe Freude teilen, die du mit deiner Familie feierst. Ich bitte insbesonders an diesem Tag für die Sioux und die Nördlichen Stämme, denn viele werden es über diesen Winter nicht machen.

Wenn ein Kind oder Großkind dich fragen sollte, was das alles bedeutet – bitte erzähle ihnen, was du über die Ureinwohner weißt, was für ein edles und würdevolles
Volk sie sind, und von der Pflicht den weniger Glücklichen zu helfen und mit ihnen zu teilen, und wie diesen Gesegneten nicht die Gaben erreichbar waren, mit Hilfe derer sie sich über das, was sie knechtet, erheben könnten. Dies wäre wirklich eine sinnvolle „Weihnachtslektion“.

Meine Frau Bernice und ich werden eine Familiengebetskarte auf unserem Tisch haben, wenn wir uns zum Weihnachtsessen hinsetzten, oder auch bei einer anderen Mahlzeit, in der kleinen Wohnung in Rapid City, Süddakota, wohin wir soeben gezogen sind.

Wir sind hierher gezogen, um näher bei den Menschen der amerikanischen Ureinwohner sein zu können, denen wir durch den Unterstützungsrat der amerikanischen Indianer versuchen behilflich zu sein. Unsere Tochter wird an Weihnachten nicht bei uns sein. Sie arbeitet immer noch „im Osten“. Aber sie wird in Gedanken bei uns sein, genau wie es unsere „adoptierte Familie“ sein wird – all die Freunde, die wir uns in den Sioux-Reservaten und unter den „Stadtindianern“ hier in Rapid City gemacht haben.

Wir werden für sie beten, weil wir wissen, dass die meisten nicht das Glück haben, sich an einem herzhaften Weihnachtsessen in einer warmen Wohnung zu erfreuen.

Die Winterwinde blasen bereits heftig hier draußen durch das Indianerland. Im Moment ist es bitter kalt, und da wir uns Dezember und Januar nähern, wird es noch kälter werden.

Temperaturen von 30 und 30 Grad unter null (Fahrenheit?) sind häufig in den Wintermonaten. In einigen Nächten sinkt die Temperatur bis auf minus 70! Dieses Jahr haben wir bereits Schnee gehabt. Er wird wahrscheinlich bis in den April hinein liegenbleiben – oft bis 2 oder 3 Fuß hoch, Woche um Woche. Hier in Rapid City haben viele Indianer kein Dach über dem Kopf, wo sie vor diesem Wetter Schutz finden könnten. Sie kommen in die Stadt auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben und finden sich obdachlos und hungrig. Du kannst ganze Familien sehen, einschließlich kleiner Kinder und älterer Großmütter und Großväter, zusammengedrängt in ihren Decken in Eingängen und unter Brücken – an jedem Platz, an dem sie ein bisschen Schutz vor dem schneidenden Wind finden können – wie Wanderarbeiter zurzeit der Großen Depression.

Ich bin alt genug, um mich etwas an jene Tage zu erinnern. Für viele Indianer sind Lebensbedingungen wie die während der Großen Depression tragischerweise keine Erinnerung – sie sind eine tägliche Realität.

Und wahrscheinlich noch schlimmer als die Kälte ist die Behandlung „als Bürger dritter Klasse“, denen die Indianer so oft ausgesetzt sind. Vor etwa hundert Jahren waren die Sioux ein stolzes Volk, das frei in den großen Prärien lebte. Heute sind sie von der Wohlfahrt abhängig, auf viele Weisen ausgenutzt – in den meisten Fällen deckt die „Sozialhilfe“ nicht einmal die Grundbedürfnisse zum Überleben.

Ich habe Läden im „Indianerland“ gesehen, die am Ersten des Monats die Lebensmittelpreise verdoppeln, weil sie wissen, dass da die Indianer ihre mageren Schecks von der Regierung bekommen! Dies ist auch in allen anderen „Ghetto-Gemeinden“ der Fall, wo das Bedürfnis für Discountmärkte am größten ist – und genau da hat es keine, man hat keine Wahl.

Wie einem das die Augen öffnet! Als ich mit dem Unterstützungsrat der Amerikanischen Indianer anfing, war ich sicher, dass wir viel bewegen könnten, denn wenn die Leute einmal die Tatsachen kennten, würde jeder helfen wollen. Aber da hatte ich mich geirrt! Nicht sehr viele sind gebefreudig und mitfühlend. Ich nehme an, dass eine Menge Leute einfach vor sich selbst nicht zugeben wollen, dass es Menschen geben könnte, denen es, mitten in unserer florierenden Gesellschaft, so schlecht geht wie den Indianern.

Ich wünschte, dass einige Leute auch nur ein paar Tage zusammen mit mir in einem Sioux-Reservat verbringen könnten. Wenn sie sie gerade jetzt besuchen würden, bin ich sicher, dass es da so kalt ist – klirrende Kälte, Tag und Nacht und während Wochen, ohne Aussicht auf ein Ende. Es gibt keine Unterstände, wohin man sich vorübergehend hinbegeben könnte – es gibt keine Lüftungsklappen, denn es hat keine Bürgersteige, Bahnhöfe, und weder Kartonschachteln noch Einkaufswagen, um seine Habseligkeiten aufzubewahren.

Wir nehmen Zentralheizung und warme Kleider als gegeben an. Die Indianer können das nicht. Viele Häuser in den Reservaten haben überhaupt keine Heizung. Eines der nützlichsten Dinge, die der Unterstützungsrat je getan hat, war, als wir einige Kettensägen und Holzspalter für eine Gruppe von Sioux kauften, die ein Geschäft für Feuerholz aufmachen wollten. Nun können wir einer Familie für 15 USD ein ganzes Klafter Holz schenken, die sonst vielleicht ohne das erfrieren würde – denn sie können sich nicht die 80 oder 100 USD pro Klafter für von der Regierung subventioniertes Feuerholz leisten.

Tatsächlich gibt es viele Indianerfamilien, die es sich nicht einmal leisten können, ihren Kindern anständige warme Winterkleider für die Schule zu kaufen. Ich habe mitten im Winter Sioux-Kinder ohne Schuhe auf der Straße gehen sehen. Sie wachsen aus ihrem letzten Paar heraus, und ihre Eltern haben kein Geld, um neue zu kaufen.

Bitte benutze das Mahngebet, denn langfristig sind es unsere Gebete für unseren Nächsten, die am meisten bewirken werden. Wenn du auf materielle Weise helfen kannst, nehmen wir dies mit demütigem Dank an, aber es werden Gebete sein, die Einheit und Hoffnung und letztlich Würde bringen werden.

Bitte, ich flehe dich an in dein Herz zu schauen und deine Großzügigkeit bis zur Limite und ein bisschen darüber hinaus auszudehnen, um uns zumindest mit den Kindern und den Älteren zu helfen. Die jungen und die älteren Menschen. Die Babys und die alten Leute. Sie leiden immer am meisten in einem harten Winter.

[Hatonn: Ich werde von diesem Brief nicht mehr abdrucken – ihr werdet helfen oder ihr werdet es nicht, und ich kann nicht einen Mann bitten, um etwas zu flehen, was in Liebe und Fülle fließen sollte. Ich werde dies mit einer Erklärung von Alex Little Soldier abschließen, der im Namen der Integrität von Dave Myers spricht. Ich möchte lediglich darum bitten, euch alle an den Horror von Wounded Knee* zu erinnern, für den kürzlich die Regierung dieses ehrenhafte Volk auf schlecht durchdachte und krasse Weise schlecht machte. Wenn ihr nicht HIER beginnt – wo werdet ihr beginnen?]

[*Massaker vom 29. Dezember 1890 an den Männern, Frauen und Kindern der Minneconjou-Lakota-Sioux-Indianer durch das 7. US-Kavallerieregiment.]

 

MITTEILUNG VON LITTLE SOLDIER

Alex „Little Soldier“ Lunderman

Ring Thunder, South Dakota

Lieber Freund,

Als ich Vorsitzender meines Stammes war, lernte ich Dave Myers sehr gut kennen. Ich weiß von keiner privaten Organisation, die mehr getan hat für das Volk der Sioux als der Unterstützungsrat der Amerikanischen Indianer.

Von größeren Projekten wie die Verteilung von Truthähnen an Thanksgiving oder dem Schenken von drei Krankenwagen an den Medizinischen Notfalldienst – zu den Bedürfnissen des täglichen Lebens wie das Liefern von Feuerholz zur Hütte einer alten Witwe mitten im Winter – Dave Myers und der A.I.R.C. sind immer dagewesen, wenn die Angehörigen der Sioux Hilfe benötigten.

Die Heilige Zeit ist nun vor uns, und für die meisten Amerikaner ist dies eine Zeit des Feierns, des Friedens und der Freude. Aber für viele von uns Indianern ist es schwierig zu feiern, wenn Schneefall herrscht, wenn es 20 oder 30 Grad unter null sind, und du kannst dein Haus nicht heizen oder deinen Kindern kein anständiges Essen bieten, weil du keine Arbeit hast.

Dies ist die Zeit des Jahres, wo die Hilfe des A.I.R.C. von den amerikanischen Ureinwohnern am meisten gebraucht wird.

Bitte hilf Dave Myers uns zu helfen. Ich weiß wie sorgsam Dave mit jedem Penny umgeht. Und glaube mir, ich weiß wie verzweifelt notwendig deine Geschenke sind, nicht nur unter den „Stadt-Indianern“, sondern auch bei uns hier in den Reservaten.

Möge der Große Vater dich segnen,

Alex „Little Soldier“ Lunderman

ENDE DES ZITATS AUS DEN BRIEFEN.

Ich möchte ein paar Informationen weitergeben, die, wie ihr verstehen müsst, aus der Vergangenheit sind: Diese Brüder kommen direkt von den Plejaden, und wie Gott sagte: „Das was ihr für den Geringsten der Meinen getan habt – das habt ihr für MICH getan!“ So sei es, denn die Ablaufzyklen werden bis in die Ewigkeit immer wiederkehren. Salü

Wenn ihr einen Mantel, ein Werkzeug, eine Decke, Planen und Seile habt – alles kann helfen, dass sogar ein EINZIGER es über den Winter schafft –, dann schickt es. Geld kann empfangen werden, und ich werde zudem bitten, dass Little Crow Geldsendungen zugunsten der Sioux annimmt, da er sie ihnen direkt übergeben kann. Bitte schickt ihm jedoch keine Pakete, die für die Dakotas bestimmt sind, denn es ist viel zu teuer für ihn, diese weiterzuschicken. In seinem eigenen Versammlungskreis herrscht jedoch sehr viel Not, und so setze ich euch bestimmt keine Einschränkung was eure eigene Wahl angeht. Ich werde ihn bezüglich dieser Angelegenheit um eine Stellungnahme bitten.

Ich danke euch, Tschelas, dass ihr mir gestattet diese Botschaft und Bitte weiterzugeben – denn wenn sich ein Bruder mit einer aufrichtigen Bitte an einen „Freund“ wendet, dann kann es für euch keine größere Ehre geben – und es ist Zeit, sich dessen wieder viel mehr bewusst zu werden.

Dharma, nimm dies aus der Maschine, und lass uns mit unserer Arbeit weiterfahren. Segen an alle, die sehen und hören. Salü.




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