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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
By Gyeorgos Ceres Hatonn/ Christus Michael
May 8, 2016 - 9:26:30 AM

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Auszug aus PJ 41, „Zerstörung eines Planeten“

 

1. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 1, Hatonn

Sonntag, 1. Dezember 1991, Jahr 5, Tag 107

 

Übersetzung Remo Santini

 

Sonntag, 1. Dezember 1991

BEOBACHTUNGEN DES TAGES

Im Glanz dieses ersten Tages des Dezembers 1991 – dem 107. Tag des 5. Jahres eures Herrn – schauen wir uns die Wahrheit an, damit die Lügen vor euren Augen beseitigt werden mögen. Das einzige Motiv für euer Nachforschen muss die Suche nach Wahrheit sein, denn in der Wahrheit liegt die Freiheit. Gesegnet seiet ihr, die ihr die „Phoenix“-Reise von unserem Start an, vor gerade ein paar Jahren, mitgemacht habt. Das erste JOURNAL wurde im Juli 1989 geschrieben, und ich glaube, dass America West bis zu eurem Jahresende etwa ein halbes Dutzend im Druck hatte. Dieses Buch wird das sechsundvierzigste sein. SIPAPU ODYSSEY war im Januar-Februar 1986 von Dharma geschrieben worden – damals als Dorushka Maerd schreibend. Jedes Buch hatte einen Zweck, und jedes hatte eine „Zeit“ für das Enthüllen, damit wenn dann die „Heerscharen“ in eurem „Sehbereich“ auftreten würden, die Grundlagen gelegt wären.

Wunder als Beweis? Meine Lieben, ihr überseht die Wunder – 46 Bücher, überlaufend von Fakten über jedes Thema, vom Holocaust bis zu der Art und Weise euer Privatleben zu schützen, zu der Quelle der Schöpfung und den absoluten Universellen Gesetzen, müssen eine Art von „Wunder“ darstellen. Diese alle, außer einem, wurden fast ganz durch eine Schreiberin druckfertig gemacht. Ich, Hatonn, habe sie alle nicht als Autor unterschrieben. Ihr seid gesegnet gewesen durch Gottes Chohans und Gott Selbst. Ich als Hatonn bin nur die „physische“ Verbindung zwischen der physischen Ebene der Manifestation und den höheren Erfahrungsebenen. Ich und meine Landsleute sind eure Verbindung zu Gott. Ich sagte nicht – „Mittelsmann“. Wir sind die Boten mit der Befehlsgewalt, die Lügen mit dem Licht der Wahrheit sichtbar zu machen und euch den Weg zu eurem rechtmäßigen Erbe zu zeigen. Wir sind noch nicht einmal „Vermittler“ – wir sind einfach Wegweiser – Führer.

Jedes Wesen ist ein Aspekt Gottes, und so kann es keinen „Mittelsmann“ geben, denn Gott ist ALLES, und das bedeutet, dass alles andere nur ein „Teil“ davon ist und demzufolge weniger als das „Ganze“. In eurer Beziehung zu Gott steht ihr auf eigenen Füßen, und wenn ihr vor Gott tretet, anlässlich der Gegenüberstellung und Beurteilung eurer selbst und eurer Kenntnisse – so werdet ihr den Bewertungsmaßstab entdecken, das zu sein, das ihr über die Wahrheit gelernt habt und die Taten der manifestierten physischen Erfahrung. Wo werdet ihr hinpassen? Es hängt von euch ab, denn Gott ist vollkommene Billigung, und ihr werdet das tun, was ihr wollt. Wenn ihr es wählt, in der Unfreiheit der physischen Einschränkungen zu bleiben – so sei es. Ich denke, ihr könnt euch umschauen und erkennen, was ihr erleben werdet. Übrigens – der Tod des Körpers bedeutet nichts als die Änderung des Ausdrucks – der Übergang wird nur einer in eine andere Erfahrung von gleichem „Wissensstand“ sein. Ihr werdet nicht auf magische Weise in das „glückliche Land auf der rosa Wolke Nr. 7 gehen“.

 

ZIONISTEN

Warum, so möchtet ihr euch erkundigen, konzentriere ich mich auf die „armen Juden“? Das tue ich nicht! Die „armen Juden“ sind genau das – arme irregeleitete Opfer des Antigottes. Und so, wer ist dieser „Antigott – dieses Antichristliche“? Das gegen Gott Gerichtete! Das was im physischen Aspekt manifestiert ist – geboren aus Betrug und Täuschung, das vom Menschen aus Geiz und Begierde nach Macht geschaffene Übel. Der Antichrist, wie ihr diese Entität zu nennen pflegt, ist etwas, was nur im Physischen weilt, das vorhat, alle physischen Dinge zu beherrschen und „eure Seelen einzufangen“ und euch entfernt zu halten von eurer Beziehung mit Gott in euch (der euer ewiges Selbst ist). Das Übel ist nicht „gut“ oder „schlecht“, ausgenommen in der Wahrnehmung – das ¨Übel“ ist das, was euch absichtlich ablenkt von eurer Selbsterfüllung hinsichtlich der Seelenwahrheit und der Einheit mit eurer Schöpfung. Das Übel beschränkt euch auf physische Erfahrungen, ohne eine Möglichkeit des Hineinwachsens in die höheren Erfahrungen der Unendlichkeit. Ihr könnt nicht einmal dahin gebracht werden, den (Lebens)-Ausdruck auf anderen, weit entfernten Planeten zu erfahren und die Freude zu erleben, mit technologischen Mitteln durch die Räume des Universums zu durchfliegen. Dieses Übel limitiert euch auf begrenzte Ausdrücke von Versklavung in das Physische und verlangt, dass ihr diesem Übel dienstbar seiet.

Die einzige Weise, auf die euch das Übel fesseln kann, ist es, eure Vision von der Wahrheit nicht zuzulassen, denn wenn ihr die Wahrheit erlebt, werdet ihr den Widersacher als das erkennen, was er ist – ein Sklaventreiber, der mit Betrug und schlauen Tricks eure Menschlichkeit manipuliert. Die Wahrheit erhebt euch über eure Menschlichkeit und in das WISSEN hinein, das euch, als die wundersame Schöpfung, die ihr seid, den Ausdruck des Universums ermöglichen kann. In jenen Umständen seid ihr nicht durch irgendetwas Physisches gebunden und auch nicht durch dumme religiöse Dogmas, Rasse, Überzeugungen und Farben – ihr verfügt über die Freiheit euren eigenen Werten und Manifestation gemäß, als eine Projektion von Gott – der ALLES ist.

Dieser König des Übels stellt sich euch auf viele, viele Weisen dar, um euch aufs Glatteis und in seine Falle zu führen. An dieser Zeitenwende der Erfahrung – präsentiert er sich als der zionistische Kommunist. Oh, er nennt sich selbst „demokratisch“ und gibt Frömmigkeit vor und spricht „im Namen Gottes“, usw. Er ist der Prinz der Lügner und der Täuschung. Er blendet die Augen und den Geist und zieht dann seinen Opfern das Erbe unter der Nase weg. Er nennt sich selbst bei deren eigenen Namen, so dass er nicht als getrennt von der Herde erkannt werden kann, in der tötet und zerstört.

 

HOLOCAUST

So, also warum nimmt sich Hatonn so viel Zeit für den „Holocaust“ des 2. Weltkriegs? Weil er die offensichtlichste Lüge eurer Generationen ist, die ihr erkennen und zuordnen könnt, denn es leben viele von euch, die diese Umstände erlebten. Dies ist es auch, warum wir Zeit aufbringen für die Protokolle, denn ihr müsst die Verbindungen derselben Namen erkennen und dieselben [sich wiederholenden (AdÜ)] Praktiken, wie sie aufgetaucht sind, um eure Existenz einzuschränken und euch zu versklaven. Eure Länder sind am Zerfallen, und ihre werdet durch diese „Meister“ der Täuschung und der Lüge versklavt. Ihr seid Kinder der Lügen.

Des Weiteren, und das scheint ihr nicht zu verstehen, ist es so, dass Autoren, die in anderen Ländern die Stimme erhoben und unanfechtbare Wahrheiten präsentierten, zum Schweigen gebracht wurden. Es ist ihnen per Gesetz verunmöglicht, auch nur über die „Möglichkeit“ von Lügen betreffend den Holocaust zu sprechen. Du bist als Nächstes dran, Amerika, aber so lange als wir können, werden wir schreiben und schreiben und schreiben – enthüllen und enthüllen und enthüllen – bis ihr die Wahrheit hört und seht! Zu Ehren jener kühnen Schriftsteller und Wahrheitsbringer, die zuvor kamen und nicht mehr für sich selber sprechen können. So sei es – denn der Welt soll dies gegeben werden, und es gibt keinen in dem Reich des Bösen, das es aufhalten kann.

Dieser Widersacher hat große Gruppen in seinem Namen gebildet, und diese greifen an und entwickeln Abhängigkeiten, langsam und sorgfältig. Jedes menschliche Recht wird weggenommen und in die Fesseln von „Gesetzen“ eingebunden, die der Widersacher macht und durchsetzt. Es ist, als befändet ihr euch in einem Bottich mit warmem Wasser, das langsam aufgeheizt wird – und ihr seid gekocht, bevor ihr merkt, dass das Wasser heiß ist.

 

WARUM GEORGE GREEN ATTACKIEREN UND NICHT HATONN?

Die Organisation der Zionisten und die Sprecher anderer betrügerischer Organisationen attackieren George Green, weil der die Wahrheit bringt und deshalb „gestoppt“ werden muss. Sie greifen nicht Hatonn direkt an, denn sie wissen, dass wenn sie das tun, sie mein Privileg aktivieren, mein eigenes Erscheinen zu machen – seht ihr, die Elite kennt mich und weiß, warum ich hier bin! Sie wagen es nicht, sich Gott zu stellen, denn sie können in Gottes Licht nicht existieren – und ich repräsentiere dieses Licht! Es wird nur durch totale Dummheit sein, dass die Elite – mich Hatonn – offen denunzieren wird. Seht ihr, kleine Schlafmützen, die Elite weiß, dass wir hier sind, warum wir hier sind, und was wir tun werden und was wir nicht tun werden. Sie wissen, dass wenn sie die Regeln dieses besonderen Spiels brechen, haben sie uns auf ihrer Matte, und sie sind am Ende. Unglücklicherweise für euch, die ihr da herumtrödelt, kommt die Eile vor jenem Einwurf.

Deswegen, und dies müsst ihr realisieren, ist es der menschliche Kollege im Dienst, der entlarvt werden und der menschliche Autor, der gestoppt werden muss – denn sie wissen, dass sie Gottes Heerscharen weder aufhalten können noch wollen. Mit anderen Worten, der einzige Weg, durch den sie die Wahrheit von euch fernhalten können, ist es – euch daran zu hindern, die Wahrheit zu lesen oder zu hören. Wir haben nun schon so viel dargelegt und euch weitere Quellen zur Bestätigung angegeben, die aus euren irdischen Aktivitäten stammen (die offensichtlich sind), und Autoren, die seit einem Jahrhundert die Wahrheit gebracht haben, und ihr habt sie ignoriert; das WORT kann nicht mehr länger aufgehalten werden.

Da jede Erfahrung in der physischen Manifestation diesen Punkt der Fähigkeit der erfahrenden Entität erreicht, eben jene Lebensessenz (Seele) zu zerstören, wie es bei euch ist – muss das Spiel geändert oder gestoppt werden. Wie es bereits frühere Generationen und Zivilisationen an eurem Ort getan haben, habt ihr jenen Punkt erreicht, wo sich die Dinge in eine totale Katastrophe hineinbewegen werden, oder aber ihr kehrt erneut in Gleichgewicht und Harmonie mit dem Schöpfer/ der Schöpfung zurück und bewegt euch in die Schranken von Brüderlichkeit in Güte zurück. Der Planet, wie er sich heute darstellt, kann das nicht mehr ertragen.

Euer Feind plant euch auszulöschen, und dadurch würde er die Fähigkeit eures Globus zerstören, Lebensformen zu tragen. Ihr scheint es nicht verstehen zu können – das Übel arbeitet nur durch Zerstörung. Die volle Absicht ist es, eine Seele von ihrer Erfüllung in Licht und Leben abzuhalten. Die eigentliche Definition von „Hölle“ ist „Abwesenheit von Licht – Ignoranz und bar von Wissen“. Eine durch das Übel eingefangene Seele existiert in diesem Zustand von Gottesabwesenheit – in einer dunklen, harten und primitiven Sichtweise, denn das Selbst wird sich wegen seiner Weigerung sein einziges Ziel zu verwirklichen selbst bestrafen – dieses Ziel, bestehend aus sich vorwärts bewegen, wachsen und wiedergewinnen der EINHEIT mit dem Schöpfer. Wir werden alle unserer Taten gemäß „eingestuft“.

 

IHR MÜSST WISSEN, UM ZU VERSTEHEN

Man muss euch Wissen übermitteln, damit ihr die euch untergeschobenen und aufgezwungenen Lügen verstehen könnt, und deswegen ist es unser einziges Bedürfnis, euch die Wahrheit im Licht von Enthüllung zu zeigen. Dies ist es, warum ich euch ohne Diskussion erzählen kann – dass alles was geheim und versteckt ist, nicht von Gott ist. Gott hat keine Geheimnisse, keinen Mystizismus und keine „geheimen“ Orte. Alles steht zur Verfügung für euer Suchen und Entdecken – das Geheimnis wird ganz enthüllt, wenn ihr die darin enthaltene Wahrheit akzeptiert.

Und so werden wir damit fortfahren, die Lügen zu enthüllen, so schnell als wir euch die Informationen und die Quellen für weitere Daten mitteilen können. In diesen Schriften sollte ich euch immer weniger mitteilen müssen, denn eigentlich könntet ihr euch die Bestätigung in den Schriften Anderer besorgen. Ich stelle aber fest, dass ich sie euch wiederholen muss, denn die meisten sind zerstört worden und die Autoren herabgesetzt, um die Wahrheit von Euch-den-Massen fernzuhalten. Ihr seid eines Bildungswesens beraubt, das Lesen und Verstehen ermöglicht. Die Geschichtsbücher verändern die Wahrheit über die Geschichte, und ihr gebt diese an eure Schulkinder weiter. Wir erzählen euch sogar, durch wen und wann diese Manipulationen geschahen, und ihr begreift das Wesentliche noch immer nicht. Ihr seid hypnotisierte Massen, wodurch ihr euren Weg verloren habt, weil euch die Betrüger an die dunklen Orte geführt und es bewirkt haben, dass ihre eure eigene Macht in ihre Hände gegeben habt.

 

DIESES JOURNAL

Ich werde einmal mehr den Holocaust vorlegen müssen – hoffentlich als vergleichende Übersicht, die den allgemeinen Ereignissen die Richtigstellung geben.

Danach werde ich die Geschichte des Zionismus zu diesen Ereignissen in Beziehung bringen und die Wechselbeziehung zwischen Herzls Bewegung und dem Aufstieg von Faschismus und Nazismus in Europa aufzeigen. Wisst dass „Zionismus“ ein ziemlich „neuer“ Begriff ist, ein von diesen Widersachern gestohlener. „Zion“ bedeutete einst „Stadt oder Ort von Gott“. Erkennt ihr die Täuschung und wie der Gebrauch von korrekten Definitionen zugunsten einer bösen Absicht in einen „Neusprech“ verdreht wird? Durch den Mangel an Erkenntnis, dass es „neue“ Bedeutungen für das gibt, was ihr sagt und tut, werdet ihr getäuscht – die „neue“ Sprache und die Ereignisse sind dazu fabriziert worden, um euch allmählich irrezuführen, denn wenn ihr eine Sache oft genug hört, werdet ihr sie glauben.

Durch Erpressung und Bestechung haben die Eliten eure Positionen in der Regierung unter ihre Kontrolle gebracht. Anschließend ist es leicht, die Gesetze zu verändern und von den konstitutionellen Gesetzen wegzulenken. Alles was benötigt wird, ist es, genügend Leute zu bekommen, die für oder gegen einen Gedanken oder eine Maßnahme „stimmen“.

Wir werden uns durch die zionistischen Aufzeichnungen durcharbeiten – und den Beweis finden, dass die Zionisten die Protektion und das Wohlwollen von erklärten „Antisemiten“ suchten und letztlich die Zusammenarbeit mit den Faschisten und Nazis. Erinnert euch daran, dass diese Zionisten keine Semiten sind, sondern in Wirklichkeit die „wahren Nazis“ sind – d.h., erkennbar an ihrer eigenen Bezeichnung für sie selbst: ASCHKENAZI!

Ihr werdet entdecken, dass von Anbeginn an die zionistischen Anführer darauf vorbereitet waren, alles nur Erdenkliche zu tun, um das Ziel eines separaten jüdischen Heimatlandes zu verwirklichen, von dem aus sie dann planen könnten, die Kontrolle über die Welt zu gewinnen – und es letztlich auch erreichen würden.

Die Beschäftigung mit diesem Thema bringt große Schwierigkeiten und Probleme mit sich, von denen eines der traumatischsten die durch den sogenannten „Holocaust“ geweckten Emotionen sind. Der Zionismus jedoch ist eine Ideologie. Er ist heute nicht, noch war er es je, inhaltsgleich mit dem Judaismus und dem jüdischen Volk, und seine Aufzeichnungen müssen deshalb mit demselben kritischen Auge gelesen werden, wie es die Leser gegenüber der Geschichte von JEDER politischen Tendenz aufbringen sollten. Dennoch, wegen ihres fundamentalen Infragestellens von Treu und Glauben des Zionismus, stellt diese sorgfältig dokumentierte Geschichte eine Basis dar, auf der ihr euer eigenes Verständnis und euren Einblick aufbauen könnt.

Ich bitte nur darum, dass ihr mit offenem Geist, Vernunft und Logik lest. Dann, und nur dann, könnt ihr das erkennen, was auf euch ausgekippt wurde, in einem Versuch euch buchstäblich darunter zu begraben.

Am Anfang hier werde ich einfach Informationen vorlegen, die gründlich erforscht worden sind, und gebe euch Dokumentationen, die der Öffentlichkeit bereits zugänglich gemacht worden sind. Es gibt so viele großartige Autoren, die Wahrheiten zu Tage gefördert haben, aber, wie ihr es an dem Versuch erkennen könnt, es zu einem Gesetz zu machen „nicht eine einzige Äußerung gegen die orthodoxe Version des Holocaust zuzulassen“, so wurde ihre Arbeit verboten und landete in der Versenkung. Wir werden euch diese Auflistungen später bringen, wenn es für sie zu spät ist, diese Arbeit hier aufzuhalten!

 

DIE GROSSE HOLOCAUST-DEBATTE

Dharma, wir werden direkt zu dem Dokument übergehen, bitte, und ich werde mich bemühen, meine Kommentare auf ein Minimum zu beschränken. Wisst, dass das, was ich erlaube in diesem Druck zu platzieren, gültig ist, oder es würde nicht erscheinen – oder, es wird gebracht und anschließend diskutiert. Ich habe nur eine Absicht – für euren Gebrauch stichhaltige Informationen zu sammeln, und ihr könnt in der Dokumentation für euch Bestätigung finden. Ich will nicht, dass es bezüglich der Information nach geheimer Magie aussieht – ihr müsst euch mit der „Realität“ auseinandersetzen, wie sie sich in euren Lebensumständen manifestiert.

Es gibt nun ein halbes Jahrhundert Forschungsarbeit von revisionistischen Autoren, und seit über zwei Jahrzehnten sind die Fakten bekannt und werden präsentiert. In den letzten zwanzig Jahren ist jedoch eine konstante Barriere des „Haltet-die-Lüge-am-Leben“ wirksam geworden. Sie kommt in der Form von „Wir dürfen der Welt nie erlauben zu vergessen…“, und neue und noch dickere Lügen werden zu Papier gebracht, in Büchern, auf den großen und kleinen Bildschirmen, und so weiter und so fort. Nun, da gibt es Leute, die persönliche Erfahrungen verkünden, die auf den Lügen in Erzählungen und Bildern der älteren Generation beruhen. An euch, die ihr wollt, dass ich meine Hiebe abschwächen solle, um die Juden, Christen, Moslems, Buddhisten, Mormonen, Katholiken und Pfingstkirchler glücklich zu lassen – lasst mich etwas sehr, sehr Wichtiges sagen. Ihr bittet einen direkten Aspekt Gottes mit der Lüge weiterzufahren! Nein – genauso wie ihr den Ausdruck „der Bock stoppt hier“ habt, so kann man auch sagen: „DIE LÜGE STOPPT HIER“!

 

FOLGERUNGEN DER FORSCHER

AUFGRUND DER TATSACHEN

· Die „Gaskammern Hitlers“ haben nie existiert.

· Der „Völkermord“ (oder der „versuchte Völkermord“) an den Juden hat nie stattgefunden. Mit anderen Worten – Hitler gab nie den Befehl oder die Erlaubnis, dass jemand wegen seiner Rasse oder Religion getötet werden sollte.

· Die angeblichen „Gaskammern“ und der angebliche „Völkermord“ sind ein und dieselbe Lüge.

· Diese Lüge, die größtenteils zionistischen Ursprungs ist, hat einen gigantischen politischen und finanziellen Betrug möglich gemacht, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel ist.

· Die hauptsächlichen Opfer dieser Lüge und dieses Betrugs sind das deutsche Volk (aber nicht die deutschen Machthaber) und das gesamte palästinensische Volk.

· Der enorme Einfluss der offiziellen Informationsdienste hat bisher die Auswirkung gehabt, den Erfolg der Lüge und die Zensur der Redefreiheit jener sicherzustellen, die die Lüge angeprangert haben.

Die an der Lüge Beteiligten wissen, dass ihre Tage gezählt sind; sie verzerren den Zweck und die Natur der revisionistischen Forschung; sie bezeichnen das, was nur eine gedankenvolle und begründete Sorge um die historische Wahrheit ist, als „Wiederaufkommen des Nazismus“ oder als „Geschichtsfälschung“.

Das Obenstehende war von einem sachkundigen und geachteten Forscher von „Le Monde“, Paris, geschrieben und am 25. April 1979 publiziert worden (vor mehr als einem Jahrzehnt). Wir werden uns jenes Zeitrahmens bedienen, denn die Gegenwart spricht für sich selbst, und wir kommentieren sie täglich – lasst uns sehen, was schon vor über einem Jahrzehnt bekannt und vorhanden war. Es geht nicht darum, euch „schlecht“ oder „dumm“ aussehen zu lassen, sondern um euch zu zeigen, wie leicht es ist, „alle Menschen für eine gewisse Zeit zum Narren zu halten“ – freut euch, dass ihr nicht alle Menschen die ganze Zeit zum Narren machen könntet, wie es in diesem Punkt dargestellt ist.

Beim Lesen dieser Seiten könnten gut einige die Forschungsarbeit dieses Autors als einen Versuch einer Apologie des Nationalsozialismus interpretieren. In Wirklichkeit jedoch, aus Gründen, die keine Erklärung benötigen, waren Hitler als Person, wie auch seine Ideen und Politik für den Autor so unattraktiv, wie jene von Napoleon Bonaparte für einen sachkundigen Franzosen. Er weigerte sich die Propaganda der Eroberer zu glauben, für die Napoleon der „Oger“ war, während Hitler „Satan“ oder „Amalek“ war.

Es muss jedermann verstehen, dass die einzige Motivation hinter seiner Forschung die Suche nach der Wahrheit war; er, der Autor, nannte „Wahrheit“ das, was das Gegenteil von Irrtum oder Falschheit ist.

Er betrachtete jede Beschuldigung des oder Anspielung auf Nazismus gegen ihn als Verleumdung. Demzufolge forderte er jeden heraus, Einzelpersonen oder Vereine, die ihn durch ihre Äußerungen, Reden, Schriften oder Taten nötigten, den Rechtsweg einzuschlagen.

Kopien der Seiten, wie er sie schrieb, wurden an die Gerichts- und Verwaltungsbehörden geschickt, wie auch an Zeitungen, Gruppen und Vereine – zusammen mit der innigen Bitte, sie zu kopieren und ebenfalls abzudrucken.

Er übernahm keine Verantwortung für die politischen Ansichten jener, die diese Artikel veröffentlichen würden. Andererseits übernahm er die Verantwortung für das von ihm Geschriebene und im Le Monde Erschienene und für die oben aufgeführten Schlussfolgerungen, die im Juni 1978 im Magazin Défense de l’Occident (Verteidigung des Westens) erschienen. Er übernahm diese Verantwortung in seiner Eigenschaft als Privatdozent an der Universität Lyon-2.

Er behauptete zudem, dass unter dem Hitlerregime keine einzige „Gaskammer“ existierte, um Menschen zu töten. Dies hielt er voll für wahr und blieb dabei.

Dieser betreffende Autor (den ich in dieser Zwischenzeit weiterhin schützen werde) setzte seine Unterschrift, Lyon, Frankreich, 25. April 1979, darunter.

Ich, Hatonn, verwende diesen Autor wegen seiner umfassenden, jedoch prägnanten Darstellung der Information – näher beim Ort und der Handlung gesammelt. Dies negiert oder vermindert in keiner Weise die hervorragende Arbeit anderer Autoren, die ich später als Empfehlung angeben werde.

Ich werde dies mit Bezug auf dieses Erzählen „in der ersten Person“ schreiben, und wir werden die Initialen R.F. angeben (weil dies seine Initialen sind). Dies erklärt habend, lasst uns zu dem Dokument übergehen. Wo es angebracht ist, werden wir in dem Text Fußnoten einfügen. Diese werden als Hinweise für die unfertige Arbeit genügen.

 

 

ERKLÄRUNG DES AUTORS

ZITAT:

Niemand bestreitet den Einsatz von Krematorien in gewissen deutschen Lagern. Das häufige Auftreten von Epidemien überall in Europa während der Kriegszeit machte die Kremation der Leichen von zum Beispiel Typhusopfern notwendig.

Es ist die Existenz von „Gaskammern“, wahrhaftige Schlachthäuser für Menschen, die bestritten wird. Der Ausdruck ist der von Olga Wormser-Migot verwendete („Das System der Nazi-Konzentrationslager 1933-1945“, französische Universitätspresse, Diplomarbeit, 1968). Seit 1945 hat diese Debatte zugenommen. Die großen Informationsmedien sind sich dessen gut bewusst.

1945 bestätigte die offizielle Geschichtswissenschaft, dass im früheren Reich wie auch in Österreich, im Elsass wie auch Polen, „Gaskammern“ in Betrieb gewesen seien. Fünfzehn Jahre später revidierte sie ihr Urteil: „Gaskammern waren nur in Polen in Betrieb.“ „Keine Vergasung in Dachau“ (No Gassing in Dachau) von Dr. Martin Broszat, Mitglied und seit 1972 Direktor des Instituts für Gegenwartsgeschichte in München (Die Zeit, 26. August 1960, p. 14).

Diese peinliche Revision von 1960 reduzierte die Tausende von „Zeugenaussagen“, die Tausende von „Beweisen“ über die angeblichen Vergasungen in Oranienburg, Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau, Ravensbrück und Mauthausen zu nichts. Vor den englischen und französischen Gerichten hatten die Verantwortlichen in Ravensbrück (Suhren, Schwartzhuber und Dr. Treite) die Existenz einer „Gaskammer“ zugegeben, deren Funktionsweise sie sogar auf eine unklare Art beschrieben hatten. Ein ähnliches Szenario folgte für Ziereis hinsichtlich Mauthausens und für Kramer hinsichtlich von Struthof. Nach dem Tod der „schuldigen“ Personen war entdeckt worden, dass diese Vergasungen nie stattgefunden hatten – die Zerbrechlichkeit von Zeugenaussagen und Geständnissen!

Die „Gaskammern“ von Polen – so wird schließlich zugegeben – hatten nicht mehr Anspruch auf Realität. Es sind die polnischen und sowjetischen Rechtswesen, denen wir das Wesentliche an Informationen über sie verdanken (siehe z.B. das unglaubliche Geständnis von Rudolf Hoess, dem Kommandanten in Auschwitz).

Der Besucher von heute in Auschwitz oder Majdanek entdeckt hinsichtlich der „Gaskammern“ einige Gebäude, in denen jeder Einsatz von Gas sowohl für die damit Beauftragten, als auch ihre Begleitung in einer Katastrophe geendet hätte. Eine Massenexekution mit Gas, angenommen es wäre überhaupt möglich, ist nicht dasselbe wie eine Gasvergiftung aus suizidalen oder unfallartigen Gründen. Um einen einzigen Gefangenen, gefesselt an Händen und Füßen, mit Gas hinzurichten, verwenden die Amerikaner Blausäure in einem ausgeklügelten Prozess und in einem kleinen Raum, von wo das Gas nach seinem Gebrauch sorgfältig zurückgezogen und neutralisiert wird, bevor gelüftet wird. Wie könnte m an denn, wie es zum Beispiel in Zusammenhang mit Auschwitz behauptet wird, zweitausend (oder sogar dreitausend) Menschen in einen Raum von 210 Quadratmeter sperren(!), dann ein bisschen Granulat des alltäglichen aber sehr wirkungsvollen Insektizids Zyklon B über sie streuen, und dann am Ende, unmittelbar nach Eintreten ihres Todes, in diesen Raum, der soeben mit Zyanidgas gesättigt wurde, ein Team von Arbeitern senden, beauftragt mit dem Herausschaffen der Leichen, die eben erst von Zyanid durchdrungen wurden?

Einige Dokumente, die zu wenig bekannt sind, zeigen: Erstens, der betreffende Raum, den die Deutschen angeblich vor ihrer Abreise sprengten, war nur ein Leichenkeller, der mit Erde bedeckt worden war, um ihn vor der Hitze zu schützen, und der zum Ein- und Austreten nur mit einer einzelnen Türe versehen war; zweitens, dass das Blausäuregas nicht leicht hätte entzogen werden können, nicht einmal mit einer starken Ventilation, sondern seine Entleerung hätte mindestens einundzwanzig Stunden gedauert. Auch wenn es Tausende von Dokumenten über das Krematorium von Auschwitz gibt, inklusive Rechnungen, die beinahe bis auf den Pfennig detailliert sind, kann man bezüglich von so etwas wie den „Gaskammern“ nichts finden, welche sich angeblich neben jenem Krematorium hätten befinden sollen, weder einen Bauauftrag, noch eine Studie, oder einen Befehl, oder einen Plan, oder eine Rechnung, oder ein Photo. Während den Hunderten von Prozessen (Jerusalem, Frankfurt, usw.) wurde absolut nie etwas Diesbezügliches vorgewiesen. Sogar in dem Beweis, dass der derzeitige Papst aus Polen ein „Gaslieferant“ für die Lager war – ist es vermerkt, dass das „Gas“ ein Insektizid war.

„Ich war in Auschwitz. Da gab es keine „Gaskammer“. Nur selten kann man Zeugen der Verteidigung hören, die es wagen, diesen Satz auszusprechen. Solche Zeugen werden strafrechtlich verfolgt. Noch 1978 riskierte jedermann in Deutschland, der zugunsten von Thies Christopherson aussagte, dem Autor von „Die Lüge von Auschwitz“, eine Verurteilung wegen „Diffamierung des Andenkens der Toten“.

[Hatonn: Denkt daran, Leser, dass heutzutage im Jahr 1991 (1. Dez.) es viele Länder gibt, in denen man von Gesetzes wegen den „orthodoxen Holocaust“ nicht widerlegen oder über die Möglichkeit sprechen darf, dass er so nicht stattgefunden hat. So ist beispielsweise so ein Bestreiten bereits in Frankreich, Deutschland, England und in anderen europäischen Ländern, wie auch in Kanada und der Sowjetunion verboten. Es gibt auch noch andere, aber die wichtige Sache ist die, dass in den USA eine Gesetzesvorlage vor dem Gesetzgeber eingebracht wurde, um es zu verbieten, mit der „orthodoxen Version des Holocausts, wie er von den Juden dargestellt wird“ nicht einverstanden zu sein. Wo bist du, Amerika? Hast du nicht bemerkt, dass es David Duke’s Zurückweisung der „orthodoxen“ Version des Holocausts war, die einen großen politischen Aufruhr gegen ihn hervorrief? Die Teilnahme des KKK war ein Hieb vorwärts, um zu versuchen, Euch-das-Volk von den über ihn erzählten Lügen zu überzeugen. Die Zionisten wollen nicht, dass ihre Lügen aufgedeckt werden, und je mehr Menschen die Wahrheit über sie kennen – umso schneller werden sie entschleiert werden hinsichtlich dessen, was sie sind und was sie euch angetan haben.]

Nach dem Krieg war es so, dass das Internationale Rote Kreuz, das hinsichtlich der „Gerüchte über Auschwitz“ Untersuchungen angestellt hatte, der Vatikan, der so gut über Polen, die Nazis, die Kollaborateure informiert war, sie alle erklärten zusammen mit so vielen anderen: „Die ‚Gaskammern‘? Wir wussten nichts darüber.“ (Internationales Komitee vom Roten Kreuz, Berichte über die Aktivitäten des Roten Kreuzes zugunsten der in Konzentrationslagern in Deutschland inhaftierten Zivilisten (1939-1945), zweite französische Ausgabe, Genf, Juni 1946, Serie II, Nr. 1, die teilweise (ein vollständiger vertraulicher Text ist im Besitz des Autors)

das Dokument 9925 wiedergibt; Besuch beim Kommandanten des Lagers Auschwitz durch einen Delegierten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (September 1944), p. 91 und 92. Ein entscheidender Satz dieses Dokuments ist auf schlaue Weise im Buch von Marc Hillel, „The Archives of Hope“ (Die Archive der Hoffnung), Fayard Publishers, 1977, p. 255, durch drei Wörter herabgemindert worden, und der wichtigste Satz („Die Häftlinge selbst haben nicht davon gesprochen“) ist vollständig herausgeschnitten worden. Aber wie hätten sie von Dingen wissen können, die gar nicht existiert hatten?

Der Nazismus, wie er im 2. Weltkrieg von jenem, der Hitler hieß – ein Glück, sind wir diesen Führer los – geplant war, ist tot. Was heute bleibt, ist, dass die Wahrheit offengelegt wird, denn die Schuldigen starben nicht mit der „Bewegung“, sondern bleiben unter anderen Namen weiterhin operativ. Lasst es uns wagen, sie zu verkünden – diese Wahrheit. Die Nichtexistenz der „Gaskammern“ ist eine gute Nachricht, Welt, für die arme Menschheit – eine gute Nachricht, bei der es falsch wäre sie noch länger zu unterdrücken. (Unter den so etwa zwanzig Autoren, die die Existenz der „Gaskammern“ bestreiten, ist Paul Rassinier bemerkenswert, ein ehemaliger Deportierter (The Real Eichmann Trial, [Der wahre Eichmann-Prozess], Institute for Historical Review, P.O. Box 1360, Torrance, Calif. 90505) und insbesondere der Amerikaner A.R. Butz mit seinem außergewöhnlichen Buch The Hoax of The Twentieth Century, [Der Hoax des 20. Jahrhunderts],1976, vertrieben von Noontide Press, P.O. Box 1248, Torrance, Calif. 90505, 2. Auflage 1978.) [Hatonn: diese Referenzen sind von R.F. angegeben worden.]

R.F. fährt weiter: Bis 1960 glaubte ich selber an die Realität der gigantischen Massaker in „Gaskammern“. Dann, im Laufe meiner Lektüre von Paul Rassinier [Hatonn: In den vorherigen zwei Bänden (PJ 39 und 40) verwendete ich diese Referenz ausgiebig zu diesen Themen.], einem Deportierten und früheren Mitglied des Widerstandes und Autor von Le mensonge d’Ulysse, (Die Lüge von Ulysse), 1950, begann ich einige Zweifel zu haben. Nach vierzehn Jahren persönlichen Nachdenkens, gefolgt von vier Jahren eifrigen Nachforschens, wurde ich davon überzeugt, wie es etwa zwanzig Autoren vor mir getan haben, dass ich mich vor einer historischen Lüge befand. Ich habe Auschwitz wieder und wieder besucht, wo einem eine „rekonstruierte Gaskammer“ gezeigt wird (den Touristen aber als „original“ verkauft wird), Auschwitz 1 und einige Ruinen eines „Krematoriums mit Gaskammern“ (Birkenau). In Struthof (Elsass) und in Majdanek (Polen) habe ich Gebäude untersucht, die angeblich „Gaskammern in ihrem ursprünglichen Aussehen“ sein sollen. Ich habe Tausende von Dokumenten studiert, vor allem im Zentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation in Paris, wie auch Archive, stenografische Kopien, Fotos und handgeschriebene Zeugenaussagen. Ich habe unermüdlich Spezialisten und Historiker mit meinen Fragen verfolgt.

Ich habe, wenn auch vergeblich, nach einer einzigen deportierten Person gesucht, die imstande gewesen wäre, mir zu beweisen, dass sie wirklich mit ihren eigenen Augen eine „Gaskammer“ gesehen hätte. Ich war bestimmt nicht auf eine trügerische Menge von Beweisen aus; ich wäre mit einem einzigen Beweis zufrieden gewesen. Ich habe diesen Beweis nie gefunden. Im Gegenteil, was ich gefunden habe, ist eine Riesenmenge an gefälschten Beweisen, einer Hexenjagt wert, aber nicht jener Richter wert, die sie akzeptierten. Und dann habe ich auch Schweigen, Verlegenheit, Feindseligkeit und schließlich Verleumdungen, Beleidigungen und Gewalt gefunden.

Was jene Briefe und Antworten betrifft, die in letzter Zeit durch meinen kurzen Artikel über die „Gerüchte um Auschwitz“ (Le Monde, 29. Dezember 1978, p. 8) entfacht worden sind, so habe ich sie bereits mehr als einmal in meinen achtzehn Jahren der Recherche gelesen. Ich stelle die Aufrichtigkeit der Autoren dieser Briefe nicht in Frage, aber ich muss sagen, dass diese Antworten von Irrtümern strotzen, die auch nun schon seit geraumer Zeit von Autoren wie Rassinier, Scheidl und Butz hervorgehoben worden sind.

Zum Beispiel, in dem Dokument, das als vom 29. Januar 1943 angegeben wird (ein Dokument, das noch nicht einmal den üblichen Vermerk „geheim“ trägt), bedeutet Vergasung nicht „das Töten durch Gas“ sondern die Funktion eines „Vergasers“ (das deutsche Wort für „carburator“, wie in einem Automotor, ist „Vergaser“). „Vergasungskeller“ bedeutet den Ort, unterirdisch, wo die Gasmischung zum Betreiben der Krematoriumsöfen hergestellt wurde. Diese Öfen, zusammen mit ihren Apparaten für Entlüftung und Ventilation, wurden von der Firma Topf & Söhne in Erfurt hergestellt (Nr. 4473).

„Begasung“ bedeutet das Behandeln mit Gas (Ausräucherung) von Kleidern in Sterilisatoren. Wenn das verwendete Gas das Zyklon B war – eine Zubereitung auf der Basis von Blausäure (also Zyanwasserstoff) – wurde der Ausdruck „blaue Gaskammern“ benutzt. Diese Terminologie hatte jedoch absolut nichts mit den angeblichen „Gaskammer-Schlachthäusern“ zu tun!

Das Tagebuch des Arztes Johann-Paul Kremer sollte korrekt zitiert werden. Tut man dies, so wird ersichtlich, dass da wo es von den Gräueln von Auschwitz spricht, dies nur als Hinweis auf die Typhusepidemie von September und Oktober 1942 geschieht. Für den 3. Oktober vermerkte Kremer: „In Auschwitz sind ganze Straßen infolge des Typhus ausgelöscht.“ Er selber bekam das, was er „die Auschwitzer Krankheit“ nannte. Einige Deutsche starben daran. Das Aussortieren der Kranken von den Gesunden, dies war eben die „Selektierung“ oder eine der Arten von „Sondereinsätzen“ der Ärzte. Dieses Aussortieren wurde entweder im Innern der Gebäude oder draußen vorgenommen. Kremer schrieb nie, dass Auschwitz ein „Vernichtungslager“ war, wie es nämlich nach dem Krieg, gemäß der von den Alliierten erfundenen Terminologie, bezeichnet wurde (extermination camp“, was bedeutet, ein mit einer „Gaskammer“ ausgestattetes Lager). Seine tatsächlichen Worte waren: „Es ist nicht wegen nichts, dass Auschwitz das „Lager der Vernichtung“ genannt wird. Im etymologischen Sinn des Worts – der Typhus vernichtete die von ihm Befallenen.

Ein weiterer schwerer Zitatfehler: Am 2. September 1942 berichtet Kremers Manuskript: „Diesen Morgen um drei Uhr nahm ich zum ersten Mal draußen an einem Sondereinsatz teil.“ Die Historiker und Richter streichen normalerweise das Wort „draußen“, um es so erscheinen zu lassen, als dass Kremer von einem Einsatz sprach, der innerhalb einer „Gaskammer“ durchgeführt worden sei. Am Ende ist es so, dass es sich bei den grauenhaften Szenen vor dem „letzten Bunker“ (betrifft den Innenhof von Bunker Nr. 11) um Exekutionen von zum Tod verurteilten Personen handelte, Exekutionen, bei denen die Ärzte gezwungen waren, anwesend zu sein. Unter den Verurteilten befanden sich drei Frauen, die mit einem Konvoi von Holland gekommen waren; sie wurden erschossen. (Auschwitz durch die SS gesehen, herausgegeben vom Auschwitz-Museum, 1974, p. 238, Anmerkung 85.)

Die Gebäude der Krematorien in Birkenau waren alle gut sichtbar. [Ein Fußballfeld „ist nahe an den Krematorien von Birkenau gelegen“. (Tadeus Borowski, gemäß Langbein, „Men and Women at Auschwitz“ ((Männer und Frauen in Auschwitz)), Fayard Publishers, 1975, p. 129.] Viele der Pläne und Fotos beweisen es, und sie beweisen ebenso die absolute materielle Unmöglichkeit, dass diesen Krematorien „Gaskammern“ angegliedert waren.

Falls man mir noch ein einziges weiteres Mal in Bezug auf Auschwitz irgendwelche Bekenntnisse, Memoiren oder sonstige wunderbarerweise wiederentdeckte Manuskripte zeigt (alles Dokumente, mit denen ich mittlerweile sehr gut vertraut bin), so wünsche ich mir, dass mir jemand zeigen möge, inwiefern sich deren unpräzise Genauigkeit sich von der unpräzisen Genauigkeit aller anderen Dokumenten unterscheidet, die bei den Militärgerichten der Alliierten vorgewiesen wurden, um zu beweisen, dass es an Orten „Gaskammern“ gegeben habe, bei denen schließlich eingestanden wurde, dass es da nie welche gegeben hatte: wie zum Beispiel im gesamten früheren Reich (d.h., in Deutschland vor Oktober 1939).

Ich habe bereits auf die Industriedokumente NI-9089 und NI-9912 hingewiesen. Diese Unterlagen sollten von jedem gelesen werden, bevor er versucht, mich mit den „Zeugenaussagen“ eines Pery Broad und Rudolf Hoess zu widerlegen, oder mit den „Bekenntnissen“ nach dem Krieg von J.P. Kremer. Die Industrieunterlagen erbringen den Nachweis, dass das Zyklon B sich nicht unter den Gasen befand, die als „ventilierbar“ beschrieben wurden; im Gegenteil, seine Hersteller waren gezwungen zuzugeben, dass es „schwierig zu ventilieren ist, da es sich an den Oberflächen anhaftet“. Einen Raum, in den Zyklon-B-Blausäure eingeführt wurde, konnte man nur mit einer Maske, die mit einem „J“-Filter ausgestattet war, betreten – der stärkste Filter –, und dies NUR, nachdem etwa zwanzig Stunden verstrichen waren, von der Zeit an, als das Gas eingeführt wurde und dann nur zum Zweck des Durchführens eines Tests betreffend des Verschwindens des Gases. (Die französischen Vorschriften betreffend die Verwendung von Blausäure sind genauso drakonisch wie die deutschen: siehe das Dekret 50-1290 vom 18. Oktober 1950 des Gesundheitsministeriums.) Anschließend mussten die Matratzen und Decken noch für eine oder zwei Stunden an der frischen Luft geklopft werden. [Das Zyklon B ist ein Pestizid, mit dem Textilien aller Art gegen Parasiten behandelt wurden (AdÜ).]

Aber, wie man dem Geständnis* von Hoess („Kommandant in Auschwitz“, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 1958, pp.126-166) entnehmen kann: „Eine halbe Stunde nach Freisetzen des Gases öffneten sie die Tür und setzten den Ventilator in Betrieb. Sie begannen unverzüglich mit dem Herausnehmen der Leichen“ – unverzüglich – sofort!!! Ferner betraten Arbeiterequipen, die beauftragt waren, die zweitausend mit Blausäure vergifteten Leichen zu bergen, das Gebäude (noch immer voll von Gas, musste es ja sein?) und entfernten die Leichen „essend und rauchend“, d.h., außer ich verstehe dies falsch, ohne überhaupt Gasmasken zu tragen. [*Unter wochenlanger Folter erzwungen (AdÜ).]

Dies wäre unmöglich gewesen. Alle Zeugenaussagen, egal wie vage oder widersprüchlich sie in anderen Punkten haben sein können („Justiz und NS-Verbrechen“, Universitätspresse Amsterdam, Vol. III, 1975, pp. 134 und 135), stimmen zumindest in diesem Punkt überein: Eine Arbeiterequipe öffnete die Anlage entweder „unverzüglich“ oder „ein bisschen später“ nach dem Tod der Opfer. Es ist meine Behauptung, dass dieser Punkt allein den Prüfstein einer falschen Zeugenaussage darstellt.

Im Elsass ist ein Besuch der „Gaskammer“ von Struthof sehr interessant. Da kann man das Geständnis von Josef Kramer lesen. Es ist mittels eines „Lochs“, dass Kramer angeblich „eine gewisse Menge von Blausäuresalz“ hineinschüttete, und dann „eine gewisse Menge Wasser“. Zusammen setzten die zwei ein Gas frei, das in etwa einer Minute zum Tode führte. Das „Loch“, das einer heute sehen kann, war mit einem Meißel so plump gemacht, dass vier Fliesenplatten drum herum zerbrochen waren. Angeblich benutzte Kramer einen „Trichter mit einem einfachen Absperrhahn“. Ich kann nicht nachvollziehen, wie er es hätte verhindern können, dass Gas durch dieses rohe Loch entwich und auch nicht, wie er die Gasmenge, die durch den Kamin entwichen wäre, hätte daran hindern können, bis zu den Fenstern seiner Villa zu gelangen.

Falls jemand einen der anstoßenden Räume betritt, könnte vielleicht einer mir die Behauptung der für Professor Hirt in „Trögen mit Formaldehyd“ aufbewahrten Leichen erklären, die tatsächlich nichts mehr als Fässer für Sauerkraut und Kartoffeln sind, bedeckt mit simplen Holzklappen, die noch nicht einmal luftdicht sind.

Schon die allergewöhnlichste Waffe wird, wenn angenommen wird, dass sie zum Töten oder Verletzen eingesetzt werden kann, zum Objekt eines Rechtsgutachtens. So ist man denn bestimmt sehr überrascht, dass die „Gaskammern“, solche angeblich ungeheuren Waffen zum Verbrechen, nie das Objekt eines Rechtsgutachtens wurden (juristisch, wissenschaftlich, archäologisch), worüber man einen geschriebenen Bericht studieren könnte.

Wenn die Deutschen unglücklicherweise den Krieg gewonnen hätten, so nehme ich an, dass ihre Konzentrationslager als Erziehungslager dargestellt worden wären. Für das Bestreiten solch einer Darstellung der Tatsache wäre ich zweifellos angeklagt worden, objektiv das Spiel des „Judäo-Marxismus“ zu spielen. Weder objektiv noch subjektiv bin ich eine Judäo-Marxist oder ein Neonazi. Wenn ich heute bestätige, dass es die „Gaskammern“ nicht gegeben hat, ist es, weil die schwierige Aufgabe aufrichtig zu sein, mir gebietet, es zu sagen.

Meinen Argumenten ist ausgewichen worden, insbesondere jenen, die sich mit der physischen Unmöglichkeit des Vergasens befassen. Was die entgegengesetzten Argumente betrifft, so haben die Revisionisten deren Hirnverbranntheit bewiesen: Die Bekenntnisse von Hoess oder Gerstein; die manipulierten Aussagen von Kremer; Wörter, die im Gegenteil zu ihrer Bedeutung im Kontext verwendet wurden; Vernichtungsbefehle ohne geringste papierene Unterlagen; für Pilger und Touristen gebaute „Gaskammern“, usw. Diese angeblichen Beweise sind so gültig wie jene, die die Existenz von „Gaskammern“ im ganzen früheren Reich „bewiesen“; sie sind in der Tat erfunden. Erst kürzlich haben die Luftaufnahmen von Auschwitz-Birkenau (Dokument von Brugioni und Poirier), (The Holocaust Revisited [Der Holocaust wiederaufgenommen], 9ST 79-10001, 19 Seiten, Department of Commerce, National Technical Information Service, Washington, D.C., USA) der Vernichtungslegende den letzten Stoß gegeben: sogar 1944 keine Scheiterhaufen zur Beerdigung von Menschen, keine Menschenmengen bei den Krematorien, kein verdächtiger Rauch.

Ich bin beschimpft und physisch angegriffen [spitalreif geschlagen (AdÜ)] worden. Es ist mir nicht mehr erlaubt, an der Universität Kurse zu geben. Einige Historiker verurteilen mich, als wäre ich ein Ketzer. (Vierunddreißig französische Historiker [darunter nur ein Spezialist des 2. Weltkriegs: Léon Poliakov] haben am 21. Februar 1979 im Le Monde, Seite 23, eine Erklärung gegen R.F. veröffentlicht. Die Erklärung kommt zum Schluss: „Es gibt keine, und es kann auch keine Diskussion über die Existenz der Gaskammern geben.“ [Wie niedlich! (AdÜ)] In der Vergangenheit hat die Sorbonne die Ketzer auf dieselbe Weise verurteilt.] Die LICRA schleppte mich vor das Gericht. [Die LICRA ist die „Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (jüdisch). Sie wird von Jean-Pierre Bloch geleitet. Sie hat soeben (Ende 1979) gegen die von R.F. im Le Monde publizierten Artikel Klage eingereicht. Sie klagt R.F. der „Verfälschung der historischen Wahrheit“ an.] Aber keiner von ihnen getraut sich, auf eine anständige Weise sich auf die von mir vorgeschlagene Debatte einzulassen. [Hatonn: Das tun sie nie!]

Ich danke der wachsenden Anzahl der Leute, die, namentlich unter der Jugend, mir ihre Unterstützung leihen. Jean-Gabriel Cohn-Bendit (Jean-Gabriel Cohn-Bendit ist der Bruder des bekannten Daniel Cohn-Bendit. Er ist Jude und ist linksgerichtet. Er hat sich der Verteidigung von R.F. angenommen, im Namen der Redefreiheit.) hat geschrieben: „Lasst uns dafür kämpfen, damit sie diese Gaskammern abreißen, die sie den Touristen in den Lagern zeigen, wo man weiß, dass es da KEINE gegeben hat.“ Er hat recht. Lassen Sie uns die Kriegspropaganda beenden. Der reale Horror ist genug. Es ist sinnlos, dem etwas beizufügen.

ZITATENDE

Und seitdem ist es nun für diese Stimme total und absolut verboten, gehört zu werden, denn die Franzosen haben sich dem Verlangen der Zionisten gebeugt, das Sich-Äußern gegen die Lüge – zu einem „Hassverbrechen“ zu machen – als ein Schwerverbrechen strafbar. So müssen wir die Stimme der Schreier der Wahrheit sein – und so soll es sein, dass wir ihnen zu Ehren schallend über die Radiowellen des Universums sprechen.

Gib uns eine Atempause, Dharma. Das, was wir als Wissen in die Köpfe aussenden – kann nicht gelöscht werden. Ist die Wahrheit einmal bekannt, kann sie nie mehr „nicht gewusst“ sein. Arbeite nicht in Angst, Tschela, denn die Hand Gottes als die „Gerechtigkeit“ ruht über deinem Kopf und segnet die Hände. Salü.

Hatonn zieht sich zurück – immer im Dienst für Gott und für euch von der höheruniversalen Bruderschaft des Menschen. Salü.

* * * * *

 

 

2. KAPITEL

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Sonntag, 1. Dezember 1991, Jahr 5,Tag 107

 

SONNTAG, 1. DEZEMBER 1991

Der nächste Abschnitt wird für die Zionisten ein bisschen schwieriger zu vertuschen sein aber die himmelschreienden Lügen werden trotzdem aufrechterhalten und euch, der nichtsahnenden Bevölkerung, angedreht. Jeder unter euch, der an Schuldgefühlen leidet und effektiv Entschädigungen an Leute zahlt, denen es weit besser ergeht, als euch „normalen“, „lebendigen“ Menschen, werden vielleicht ein bisschen wütend werden – und ich hoffe wirklich, dass euch dieser Berg von Lügen etwas wütend machen kann.

 

BERÜHMTE „OPFER“ TAUCHEN ALS

ÖFFENTLICHE PERSONEN AUF

Nein, ihr werdet diese nächste Geschichte nicht mögen, aber wir bringen sie trotzdem. Ihr müsst immer im Gedächtnis behalten, dass

es die zionistischen Juden waren, die [als Erste, nämlich 1933] Deutschland den Krieg erklärten.

Dies ist der Grund, warum überhaupt Juden in Gewahrsam genommen wurden. Amerika hatte bereits alle Japaner und Japanisch-Amerikaner in Internierungslager eingesperrt, bevor ein einziger „Jude“ in ein Lager gesteckt oder in einem „Ghetto“ isoliert wurde.

Es gibt mehrere Bilder über das „Zusammentreiben von Juden“, die veröffentlicht wurden. Wir werden diese Bilder präsentieren, wenn einigermaßen klare Kopien davon gemacht werden können. Ein Bild insbesondere ist wichtig, denn es konzentriert sich auf einen kleinen Jungen, von dem man behauptete, getötet worden zu sein. Dem ist nicht so – er lebt sehr gut… und reich… in einer luxuriösen Londoner Wohnung. Er „lebte“ nicht nur, sondern er hat auch weiterhin sehr, sehr gut „gelebt“. Eine solche „tote Person“ wurde französischer Gesundheitsminister und später Mitglied im Europaparlament. Diese Letztere war ein weibliches „Opfer“.

Der Welt geht langsam ein Licht über die Tatsache auf, dass die unglaubhafte Behauptung, dass sechs Millionen Juden „vergast“ worden seien, ein absolutes Mega-Lügenmärchen ist. Eine Lüge, die in der vollen Absicht in Marsch gesetzt wurde, in der gegenwärtigen Übernahmeaktion der Welt Riesenschritte zu gewinnen. Viele dieser „vergasten Juden“ laufen noch immer sehr bequem herum.

Autoren und Historiker wie R.F. sind sogar durch Hoax-Organisatoren – beinahe ausschließlich jüdische – vor Gericht* gezogen worden, um zu versuchen, die Berichte über die Wahrheit abzuschießen. Einige dieser bereits festgesetzten „Gerichtsverfahren“ wurden kurz vor der Verhandlung fallengelassen, um die Story unter Verschluss zu halten. Drohungen und Akte physischer Gewalt haben es nicht vermocht, was die Drangsalierung von R.F. angeht, Historiker in Amerika und Europa daran zu hindern, sich zusammenzutun, um zu erreichen, dass die Anklage gegen ihn fallengelassen werde. Es ist schwierig, sich darüber klar zu werden, ob die nun „gut“ war oder nicht.

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*In neuster Zeit: Ursula Haverbeck

http://ursula-haverbeck.info/biographie/

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*Horst Mahler

https://youtu.be/wbds0fo8Jiw

https://youtu.be/7beCc95Yuj0

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PROPAGANDA LÄSST SOLDATEN GLÜCKLICH STERBEN

Propaganda ist eine so wichtige Waffe wie Gewehre, wenn das Establishment einen Krieg will, was Dinge wie „Luftangriff-Übungen“, das Vorführen von Filmen wie „Hitler macht einen Freudentanz“ oder Nachrichtenberichte über den deutschen Führer, der während eines Wutanfalls „einen Teppich kaue“, erklärt.

Es erklärt auch die dramatischeren, durch das Establishment erzeugten Illusionen, wie dass Pearl Harbor ein „Überraschungsangriff“ gewesen sei, dass den USA die Zerstörung bevorstünde, wenn Deutschland bei dem Krieg in Europa die Oberhand gewänne, und dass ein dreizehn Jahre altes Mädchen ein Buch betitelt „Das Tagebuch von Anne Frank“ geschrieben hätte.

Das Ziel ist natürlich, das amerikanische junge Kanonenfutter so weit zu bringen, das Sterben in einem „heiligen“ Krieg in Betracht zu ziehen – genau wie es soeben in Grenada, Panama und im Sand des Persischen Golfs geschah. Folglich wurde euch erzählt, dass Hitler „Juden abschlachte und die Häute für Lampenschirme verwende“. Die Phantasie der Propagandisten kann makaber sein. Zudem sind die Zionisten (wie einmal mehr anlässlich der Farce des Persischen Golfs vorgeführt) die Perfektion von Täuschung und Lüge. Sie kontrollieren Fernsehen und Presse, und folglich sind ihre Informationen die einzigen, die ihr bekommt.

Die Zeit legt einen barmherzigen Schleier über den Geist der Öffentlichkeit, und so kann über solche naiven Lügenmärchen wie der Freudentanz und das Teppich-Kauen als „guter Witz während des Krieges“ gelacht werden. Ihr kennt diese Art von „schmutzigen Tricks“ bei Wahlen und in politischen Kreisen. Es ist nicht genug, euren Feind zu hassen – ein bisschen Verachtung hält die Moral hoch. Wie anders hättet ihr eure jungen Männer dazu bringen können, Frauen und Kinder zu bombardieren und 12‘000 Soldaten [irakische (AdÜ)] lebend in ihren Gräben zu begraben, ohne diese hinterlistige Verachtung für einen Mann namens Saddam? Es schien nie jemandem in den Sinn gekommen zu sein, dass Saddam der EINZIGE war, der die Wahrheit sagte! Einmal mehr habt ihr einen Krieg für Britisch-Israel gekämpft, und nichts weniger als das Ziel war akzeptabel. Eure Politiker erzählen euch nun alles über jenen „entscheidenden Sieg“, aber es ergab sich für euch nichts Entscheidendes, außer Terror und Kriegsverbrechen gegen die Menschheit und Israels Feind.

Es ist interessant zu sehen, wie wohlmeinende Leute für solche Zwecke verwendet werden. Die „Teppich-Kau-Geschichte“ tauchte zum ersten Mal auf, als ein Reporter in Berlin exakt beschrieb, wie ein Offizier aus einem Besprechungszimmer kam und, bildlich beschreibend, dass Hitler wütend war, sagte: „Er hätte vor Wut in den Teppich beißen können.“ Dies ist auf Deutsch ein geläufiger Satz.

Der Reporter war überrascht und bekümmert darüber, mitansehen zu müssen, wie seine Geschichte überall auf der Welt wiederverwertet wurde, um euch glauben zu machen, dass Hitler sich tatsächlich auf den Boden warf, den Teppich anhob und anfing darauf herumzukauen.

Der Fotograf hingegen, der den Film betitelt „Hitler tanzt einen Freudentanz“ wie der Frontmann eines Auftritts von Balladensängern, wusste, was er tat. Wie er selber berichtete, verwendete er endlose Mengen von Filmen über Adolf Hitler, kehrte einige Sequenzen von ihnen um, fügte Teile von ihnen so zusammen, dass sich dann ein „Freudentanz“ ergab.

Da ein Krieg beim Steuerzahler wie auch bei den Männern, die dabei kämpfen und sterben müssen, populär ankommen muss, ist es wichtig, über eine eifrige „Heimatfront“ mit einer Prise Melodrama zu verfügen.

Daher bekamen die Schulkinder in Washington und in anderen „Ziel-Städten“ Luftangriff-Übungen. Kinder, die nicht weiter als zehn Minuten von der Schule entfernt wohnten, waren „Truppenführer, die ihre jungen Soldaten zu ihren Häusern begleiteten, wo sie sich im Untergeschoß zusammendrängen mussten, bis die „Entwarn“-Sirene erscholl. Einmal, als die Behörden die Kinder testeten, indem sie sie glauben machten, die Übung sei nun ein „Ernstfall“, fing ein Lehrer hysterisch zu schreien an, während die Zweitklässler in aller Ruhe zu ihren Posten marschierten.

Der Heimatfrontspaß kannte auch dramatische „Verdunkelungen“. Der Luftangriffswächter mit seinem weißen Helm und seinem Ausweis, um in den verdunkelten Straßen zu patrouillieren, war der Held des Quartiers. Und Beobachter suchten während Jahren vergeblich den Himmel ab, um zu versuchen Naziflugzeuge zu entdecken.

Die Regierung ruinierte nie den Spaß, indem sie euch erzählte, dass die deutschen Flugzeuge nicht den Atlantik überqueren, Ziele in den USA angreifen und anschließend umkehren konnten.

Dann kam nach dem Krieg „Anne Frank“ daher, um zu helfen Schuld über die zukünftigen Generationen zu schütten, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Amerika und anderen westlichen Ländern – durch das in romantischem Licht Darstellens des „Holocausts“. Das Buch, als wahres „Tagebuch“ eines dreizehn Jahre alten Mädchens präsentiert, wurde von Millionen gelesen. Weitere Millionen waren tief bewegt durch einen auf diesem Buch basierenden, berührenden Film.

Dr. Arthur Butz, Dr. Robert Faurisson und der jüdische Gelehrte Alfred Lilienthal glauben, dass das Buch ein totaler Schwindel ist. Wir wissen, dass es Klagen vor Gericht gab, bei denen bewiesen wurde, dass es durch eine dritte Partei geschrieben und in Hollywood vorgestellt wurde. Niemand hat effektiv das „Tagebuch“ untersucht, von dem gesagt wird, es werde in einem Bankfach in Basel, Schweiz, aufbewahrt (wie praktisch – genau dort im Zentrum der zionistischen Banken und Eine-Welt-Herrscher). Es scheint, dass davon ausgestellte Teile verschiedene Arten von Handschriften aufweisen.

Das Buch wird weiterhin ohne Gegenerklärung auf dem Deckblatt verkauft. 1978 wurde damit begonnen, die Filmversion als jährlichen Event zu zeigen, sozusagen als „Aufwärmübung“, resp. psychisches Aufwärmen, um die Zuschauer auf die „Holocaust“-Dokudramas und –Miniserien zu dem Thema vorzubereiten. (Dies alles ist ebenfalls ein totaler Hoax.) Die gleichen Doppelpässe „Tagebuch“-„Holocaust“ mit zumindest einem neuen Dokudrama* wird euch nun alljährlich aufgedrängt – oder sogar noch öfter, da der Medienrummel notwendig ist, um die Diskussionen von Lügen und Täuschung abzuwehren. Sie werden nun regelmäßig gezeigt, wenn Israel mehr Geld eurem amerikanischen Staatssäckel will.

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*…und „sie“ stricken munter weiter an ihrem Lügenmäntelchen. Nicht genug, dass praktisch jede Woche ein älterer oder neuerer Spielfilm oder Dokufilm zu dem Thema im TV-Programm auftaucht, da werden auch richtig neue Bücher produziert. So tauchte 2008 auf dem französischen Markt das Buch von Misha Defonseca auf: Survivre avec les loups/ Überleben mit den Wölfen. Die Teilnahmen an Talkshows und TV-Interviews nahmen kein Ende, und der Verkauf lief logischerweise sehr gut. Und dann wurde das Buch auch verfilmt. Es wird auch heute noch – 2016 – bei Amazon als wahrer Bericht dargestellt. Dies, obwohl Defonseca von ihrem Mann (der die Lügen und den Medienrummel satt hatte) gezwungen wurde, öffentlich am Fernsehen zuzugeben, dass alles nur erfunden war. (AdÜ)

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Dieses Tagebuch, das vorzulegen die „Holocaust“-Organisatoren sich weigern (wie die Rollen vom Toten Meer), stammt genauso aus der Fabelwelt wie die sogenannte „Atlantik-Charta“, die angeblich von FDR und Churchill am 14. August 1941 unterzeichnet wurde. Auch dies war ein Hoax.

Das Establishment begrüßt diese Betrügereien. Die Establishment-Politiker wissen, dass wenn das Lumpenpack in den Krieg abmarschiert ist, müssen sie das spaßig gestalten. Denn schließlich, was wäre, wenn sie eine Krieg inszenierten und es käme keiner hin?

 

LÜGENMÄRCHEN

Wie können die Juden sagen sechs Millionen (reduziert von früheren Behauptungen über zwölf Millionen – wie in den vorausgehenden zwei Bänden der JOURNALE behandelt) der Ihren seien in Nazi-Gaskammern umgekommen?

Die „Lastwagenladungen“ von angeblich vergasten Juden waren reine Erfindungen der jüdischen Nachkriegs-Propagandisten. Nun sind die Lügen der Propagandisten buchstäblich zurückgekehrt, um sie heimzusuchen. Die Sprecher der Wahrheit müssen zum Schweigen gebracht werden, damit nicht die gewaltige Abzocke, in nichts mehr als bei Geld, auftaucht, um sie zu erschlagen.

Ein Fall in diesem Punkt ist Frau Simone Veil, geborene Simone Jacob – die heute unter den „Vergasten“ von Auschwitz, Polen, aufgelistet ist. Derzeit ist Frau Veil Präsidentin des Europaparlaments. Nun, ich würde sagen, es ist schwierig, am 16. April 1944 durch Vergasen zu sterben und später, 1979, Chefin des Europaparlaments zu werden. Ihr wollt „Magie“ und „Wunder“ – ich würde sagen, dies könnte eines sein. Bevor Frau Veil Präsidentin des europäischen Parlaments wurde, war sie französische Gesundheitsministerin.

Ein weiterer Fall, jedoch ironischer, ist jener des berühmten „Ghettojungen“ von Warschau, Polen, von dem wir vorher sprachen. Dieser Bursche war von den Nachkriegs-Propagandisten zum „Symbol-Poster-Boy“ des sogenannten deutschen Völkermordsversuchs erhoben worden. Er war der jüdische Junge, fotografiert mit einer Mütze tragend, die Hände über den Kopf erhoben, angeblich 1943 von bewaffneten Deutschen angerempelt, um dann später zu weiteren Juden in den „Todeslagern“ gebracht zu werden.

Das seine Verhaftung darstellende Foto ist von den jüdischen Propagandisten auf der ganzen Welt verbreitet worden – und wird es noch immer, um für ihre Rasse Sympathie zu gewinnen.

Dieser „Ghetto-Boy“ ist jedoch – wie Frau Veil – am Leben. Er war wegen Diebstahls verhaftet und dann freigelassen worden und konnte unverletzt zu seiner Mutter zurückkehren. Heute ist er reich und lebt in London. Nach dem Krieg lebte er mit seinen Eltern zusammen (die ebenfalls „vergast“ worden waren). Er hat eine Frau, und sein Name lautet nun Israel „Izzy“ Rondel. Im Übrigen ist er damit beschäftigt, von den Deutschen jährliche Zahlungen einzustecken und erhält weitere Geldzuweisungen für seine Teilnahme an der Aufrechterhaltung des Mythos.

„Zu viele Leute hatten damit begonnen diese Goldgrube anzuzapfen, in besonderem Maße jedoch im Staat Israel, und prahlten, Kumpel des Ghetto-Boys gewesen zu sein. Daher musste die Partei am Ende die Welt an ihre Existenz und Identität erinnern.“

 

MOTIV FÜR DAS MÄRCHEN

Die „Exterminationisten“, wie die Historiker die jüdischen Propagandisten gern nennen, hatten gute Gründe, das „Sechs-Millionen-Märchen“ zu erzeugen und zu fördern. Der Stapel hatte in nicht rückgängig zu machender Weise gegen die „deutschen Faschisten“ aufgeschichtet zu sein, um leicht Anklagen für deren angebliche Kriegsverbrechen zu bekommen.

Später verleitete das „Sechs-Millionen-Märchen“ die Vereinten Nationen dazu, am 14. Mai 1948 den illegalen Staat Israel zu schaffen. Heutzutage halten amerikanisches Geld und Politik diesen Staat am Laufen, und so ist es keine Überraschung, dass Bemühungen außerhalb Israels, den Hoax zu bewahren, in den USA am stärksten sind. Allerdings wird der „Holocaust“ schon früh in die Köpfe der amerikanischen Schulkinder eingeprägt. Ihre Lehrer und Eltern sind bereits dahingehend hirngewaschen geworden das Märchen nicht infrage zu stellen. Noch heute läuft in den USA eine Kampagne dafür, dass es spezielle Klassen geben solle, die sich mit der Aufrechterhaltung der Lüge als akzeptierte historische Daten zu befassen hätten. Die Schulgeschichtsbücher sind durchsetzt mit den Lügen, und nun geben „Haltet-den-Holocaust-am-Leben“-Berater Spezialkurse in von angeblichen Teilnehmern und Familienmitgliedern „überlieferten“ Geschichten. Eine der schlimmsten Lügen ist jene von Babys in die Luft werfenden deutschen Soldaten, um sie als „Zielübung“ zu verwenden. Niemand hat das je gesehen – aber noch immer werden solche Geschichten vorgeschoben und werden mit jedem nachfolgenden Erzählen schlimmer und schlimmer. [Nun, man kann es immer wieder feststellen, dass diese Leute anderen Bevölkerungsgruppen das anhängen, was sie selbst tun (AdÜ).]

Der Historiker ist es sich selbst schuldig, Fall um Fall alle die Rollen von Helden und „Opfern“ des sogenannten „Holocausts“ zu verifizieren. Nur mit Vorsicht darf er solche Aussagen wie „meine ganze Familie ist verschwunden“ annehmen. Er muss umfassende Identifizierung der Vermissten verlangen und Fall um Fall nachprüfen, ob die Deutschen daran schuld sind oder nicht.

Mit den heutigen Mitteln, insbesondere mit Computern, ist so eine Forschungsarbeit für die vergangenen Jahrzehnte machbar. Nun, da „offiziell“ aufgelistete Opfer dieses viel propagierten „Völkermords“ wieder lebendig auftauchen, ist eine Überprüfung der Behauptungen der „Exterminationisten“ zwingend erforderlich.

Erkennen Sie nicht, wie notwendig es für die Deutschen wäre, da es ihnen „von Rechts wegen“ nicht gestattet ist, den „Holocaust“ zu hinterfragen? Jedes „Opfer“ erhält jährlich 5000 Mark für den „Schaden“. Hier passieren jedoch komische Sachen – es gibt jedes Jahr mehr Anspruchsteller für die 5000 Mark, als überhaupt jemals vor oder nach dem Krieg in Deutschland gelebt hatten. Das macht es ein bisschen schwierig, zu begründen, dass sechs Millionen ausgerottet worden seien, wenn Sie am Ende mit mehr Anwesenden dastehen, als die Anzahl, mit der Sie begannen. Aber die westdeutsche Regierung ist gezwungen – ohne nachprüfen zu können – die Beträge an diese Betrüger und Lügner auszuzahlen. Diese Betrüger kassieren anstelle von jenen teuren Mitmenschen ein, die wirklich starben – mutwillig und sinnlos.

Sogar ohne die Hilfe von Computern haben Historiker bloßgelegt, wie durch schlampiges Bearbeiten der Aufzeichnungen und den Einfallsreichtum der jüdischen Propagandisten etwa Simone Veil als „vergast“ aufgeführt wurde. Unter Einbezug der „Hefte von Auschwitz“ war es leicht Kreuzvergleiche mit den herausgegebenen Listen von „Pseudovergasten“ anzustellen, wie sie in „Le Mémorial de la déportation des Juifs de France“ (Denkschrift der Deportation der Juden von Frankreich), (1994, Beate et Serge Klarsfeld) aufgeführt sind.

Dadurch war entdeckt worden (unter anderem), dass die Propagandisten, da es ihnen für ihre Story geeignet erschien, praktischerweise „voraussetzten“, dass aus Frankreich deportierte Juden „mit dem Ziel nach Auschwitz“ in die Gaskammern gingen. Durch das Überprüfen der „Hefte“ und der „Denkschrift“ ist erkannt worden, dass tatsächlich alles ganz anders war. Aufmerksames Lesen der beiden Publikationen enthüllt, dass eine große Anzahl von Juden, die angeblich auf dem Weg nach Polen waren, vielmehr zu anderen Zielorten gebracht wurden. Diese Tatsache ist durch viele andere Quellen verifiziert worden.

 

FREI ERFUNDENE KONVOIS

Man fragt sich nun, wie es sein kann, dass diese Leute ihre Namen ändern, usw., und noch immer für „Schäden“ einkassieren können? Ganz einfach – alles, was sie zu tun haben ist es, einen Antrag einzureichen und anzugeben, dass sie ein Jude seien, und schwupps!, die Sache ist geritzt, und ohne Kontrolle beginnen die Mark zu rollen, denn den Deutschen ist es nicht erlaubt, dies zu hinterfragen. Dies ist es, worauf ihr lieben neuen Juden achtgeben müsst, denn alles, was ihr zusagen braucht, ist: „Ich bin ein Jude“. Und dies macht euch auf der Stelle zu einem Juden – legal und unverzüglich verwendbar.

Es ist ebenfalls entdeckt worden, dass die jüdischen Propagandisten Lastwagenladungen von Juden verbuchten, die sich auf dem Weg von Frankreich nach Auschwitz befunden hätten, die aber nie in einem der sorgfältig gehaltenen „Auschwitzer Registrationsbücher“ eingetragen wurden. Sie waren ganz einfach erfundene Deportierte.

Die in Auschwitz ankommenden Juden wurden als Lagerinsassen aufgelistet und bekamen Identifikationsnummern. Jene, die Frankreich in Richtung Auschwitz verließen und deren Namen in den „Auschwitzer Aufzeichnungen“ nicht auftauchten, waren die Leute, von denen die Propagandisten behaupteten, sie seinen „vergast“ worden. Denkt daran, Auschwitz war ein riesiger Industriekomplex, bei dem die meisten Industrien in jüdisch-zionistischem Besitz waren.

Um ihren schwachen Unterstellungen einen Anschein von Verifizierung zu geben, erlaubten die Propagandisten den aus Frankreich deportierten Juden sieben Monate von Kriegsende an – vom 8. Mai bis 31. Dezember 1945 – aufzutauchen und sich beim französischen Ministerium für Kriegsveteranen als „lebend“ zu deklarieren. Interessanterweise wurde jeder, der nach Fristablauf ankam, in diesem System als „vergast“ aufgelistet.

Nicht nur das, das Ministerium machte keine Nachforschungen in den umliegenden Ländern, um „Überlebende“ der Deportationen aus Frankreich ausfindig zu machen. Allerdings waren die meisten deportierten Juden keine französischen Bürger und so war es kaum wahrscheinlich, dass sie in ein Land zurückkehren würden, „das sie den Deutschen ausgeliefert hatte“.

Somit wurde Simone Veil, die als „von Frankreich nach Auschwitz deportiert“ aufgelistet und jedoch nicht unter den Lagerinsassen vermerkt war, später als „vergast“ registriert. Offensichtlich hat sie es danach versäumt, sich beim Ministerium für Kriegsveteranen vor Fristablauf als „lebend“ zu deklarieren, und so wurde es „offiziell“, dass sie von den Nazis in Auschwitz „ermordet“ worden war.

 

ES HILFT „VERGAST“ ZU SEIN

Auf Seite 519 der „Denkschrift der Deportation der Juden von Frankreich“ entdeckt man in der linken Kolonne den Namen von Simone Jacob, geboren am 13. Juli 1927 in Nizza, Frankreich.

Dieses junge Mädchen war Teil eines Konvois von 500 Juden – Männer und Frauen – der am 13. April 1944 Drancy, Frankreich verließ. Um zu erfahren, was mit diesem Konvoi offiziell geschah, genügt es, auf die „Auschwitzer Aufzeichnungen“ zu verweisen.

Diese Aufzeichnungen sind durch die Verwaltung des Staatsmuseum von Auschwitz in Polen verfasst worden. Diese Verwaltung hat im Fall der Juden von Frankreich mit dem CDJC (Centre de documentation juive contemporaine – Zentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) zusammengearbeitet, dessen wissenschaftlicher Editor Prof. George Weller ist (ein überzeugter Exterminationist, wie ihr euch leicht vorstellen könnt!). Er ist einer von denen, die diese ganzen „Entschädigungen“ als Schadenersatz für die „versehrten“ Juden organisierte.

Das „offizielle“ Schicksal von Simone Jacob (Veil) liest sich folgendermaßen: „Transport (Zentrales Reichssicherheitsamt) vom Lager Drancy. 500 Juden. Nach der Selektierung wurden 165 Männer ins Lager als Insassen überstellt; sie haben die Nummern 184-097-184-261 erhalten. Die anderen sind vergast worden.“

Daher ist die junge Simone Jacob vergast worden, ob sie nun lebt oder nicht und als Präsidentin über das Europäische Parlament herrscht und ihre eigene Geschichte erzählt – inoffiziell, mit anscheinend großem Humor über ihre Ausführung der Lüge. Bezieht man sich jedoch auf das, was eure offiziellen Historiker über das Vorgehen bei der Vergasung geschrieben haben, so ist es möglich, zusätzlich zu ermitteln, dass Simone Veil bereits am Tag ihrer Ankunft vergast worden war, das heißt am 16. April 1944, und zwar genau in Auschwitz-Birkenau.

Der unbestreitbare Fakt, dass Simone Jacob (Veil) am Leben ist, spricht laut gegen die Behauptungen der Propagandisten. Ihre gute Sichtbarkeit als Politikerin Frankreichs unterstreicht dies. Dennoch bleibt die Öffentlichkeit mit der „Holocaust-Rhetorik“ belastet. Ihre Lagernummer war 78651 und kann leicht genug nachgeprüft werden.

Ihr müsst dabei zur Kenntnis nehmen, dass Frankreich ebenfalls ein Land ist, in dem legal keine andere Diskussion stattfinden kann als die über die „orthodoxe Version“ des Holocausts, wie sie von den jüdischen Zionisten verbreitet wird!!! Sich gegen die orthodoxe Version aussprechen ist ein schweres „Hassverbrechen“, das mit Gefängnis und dem Entzug der bürgerlichen Rechte bestraft werden kann.

Simone Veil hat sich stark dafür eingesetzt, dass der Horror- und Propagandafilm „Holocaust“ in Frankreich gezeigt wird. Der schuldbekränzte „Holocaust“ hatte bereits in den USA für die zionistischen Propagandisten seine Magie ausgeübt. So stark, dass viele Amerikaner vergessen, dass US-Soldaten dabei halfen, die angebliche „Nazi-Bedrohung“ zu besiegen.

Es gibt eine weitere Verbindung, von der ich finde, dass alle ihr lieben Leser sie übersehen. Wir haben uns auf die AschkeNAZI-Beziehung von den Zionisten zu den „Nazis“ bezogen, aber ihr müsst den gesamten Namen ein bisschen weiter fassen – „Aschke“ ist ein Präfix und wird bei kleinen Städten und Stadtteilen wie eben „AUSCHwitz“ benutzt. Tschelas, Ihr seid mit einem solchen Teller voll von giftigem Brei gefüttert worden, dass ich mich für euch geniere.

Tausende von Leben wurden in dem Krieg gegen die Deutschen verloren (einem Krieg, der durch dieselben Bankster finanziert und aufgebaut wurde, die die bolschewistisch-zionistische Revolution in Russland und den Ersten Weltkrieg finanzierten). Dieselben Elite-Tonangeber haben es geplant, orchestriert und euch dazu gebracht, alle diese Kriege zu finanzieren, die sie sich noch stärker gegen euch verschanzen lassen. Die „Exterminationisten“ jedoch haben euch den „Holocaust“ so tief in eure Rachen hinunter gerammt, damit ihr denken sollt, ihr seiet die Unterdrücker der Juden. Die Amerikaner waren die Befreier – ERINNERT IHR EUCH!?!? Wird es nicht langsam Zeit, dass ihr anfangt diesen Klageweibern über die sogenannten „sechs Millionen“ zu sagen, dass ihr angeblicher „Holocaust“ nicht eure Schuld ist – aber zu eurer kostspieligen Bürde geworden ist?

Nun, ich habe eine in einem Brief enthaltene Nachricht bezüglich des „Holocausts“, die ich stückweise herauszupiepsen haben werde – aber sie scheint alles sehr treffend in moderner amerikanischer Umgangssprache auszusagen – wenn ihr dem überhaupt Bedeutung beimesst: „…s‘ witzig, nichts davon scheint viel Eindruck zu machen hinsichtlich der Bevölkerungsexplosion… aber zu sagen, es gab keinen Holocaust… cool (phlish)… der sch--- Holocaust sch--- hört nie auf!!!“

Ich entschuldige mich für die Grobheit des Zitats, aber es scheint die Lage ziemlich prägnant zu resümieren. Dieser Mann fährt fort: „…Es ist traurig und deprimierend, dass die Leute ihre Energie und Intelligenz dazu benutzen, zu versuchen die Sache zu widerlegen, vielmehr als sich darauf zu konzentrieren, WARUM es hätte geschehen können, und wie Menschen so unmenschlich gegeneinander werden können, usw…. Das hässliche menschliche Phänomen von IDEEN, die Menschen in solch kaltblütige, effiziente Mörder von Hilflosen und Unschuldigen verwandeln… Und das schließt die fünf Millionen Polen, die vielleicht zehn Millionen Russen, usw., usw., mit ein – die meisten von ihnen Bauern aus Dörfern – und die zahlreichen Millionen, die von Stalins Regierung getötet und/oder nach Sibirien gesandt wurden, und all die Millionen und Abermillionen, die seit damals von Regierungen überall auf der Welt aus politischen Gründen getötet worden sind…“

Tatsächlich, es ist nun Zeit für die Konfrontation, kleine Schafe.

Beenden wir diesen Abschnitt hier. Danke für eure Aufmerksamkeit, Leser. Möge das Licht beginnen in die Köpfe der Menschheit zu flimmern. Ich finde mich amüsiert über euren Gebrauch des Begriffs „unmenschlich“, denn er wird immer komplett falsch angewendet – es muss heißen das „menschliche“ Verhalten, denn keine andere Schöpfung handelt auf solch brutale und bösartige Weise – KEINE.

Salü und guten Abend.




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