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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


MUSIK -- etwas um die Seele zu erreichen, 1. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Apr 21, 2014 - 9:31:22 AM

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MUSIK –

etwas um die Seele zu erreichen

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 1. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

 

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 34 – Seite 75:

Ein Gebet ist nur nichtssagende Worte, wenn sie nicht im Herz gefühlt werden; genau wie Musik nicht mehr als Ton ist, wenn sie nicht die Seele erreicht. Ein Gebet an Gott ist die Erkenntnis, dass die Seele des Menschen mit der Universalen Seele EINS ist. Es ist keine an Gott gerichtete Bitte des Menschen. Es ist eine Verbundenheit zwischen dem göttlichen Menschen und dem göttlichen Gott des Menschen.

PJ 35 – Seite 38:

Wir wiederholen nochmals, dass es die sich innerhalb des physischen Ausdrucks befindliche geistige REALITÄT ist, die die Realität stimuliert. Wir wollen es mit anderen Worten von verschiedener Konnotation sagen, um euch zu helfen, die Idee, die wir versuchen euch hinüberzubringen, vollkommen zu erfassen. Sagen wir daher, der Schöpfer zentriert Seine Schöpfung in Bezug auf das Gravitationszentrum der Sonne, werdet ihr besser fähig sein, den Gedanken zu verstehen, den ich mich bemühe euch zu überbringen, wenn ihr erkennen werdet, dass ETWAS, das ihr aus der Musik heraushört, das Julius Cäsar NICHT hätte heraushören können, und das Toscanini viel ekstatischer heraushören KONNTE, als ihr es könnt, dasselbe ist, und dies bedeutet GOTT.

Das Ausmaß, in dem ihr die SEELE einer Musik hören könnt ist das Ausmaß eures Gottesbewusstseins. Es ist das Ausmaß eurer Fähigkeit das UNGESCHAFFENE zu wissen. Ihr vergrößert dieses Ausmaß, wenn ihr hören könnt, was Toscanini hören konnte. Dies bedeutet, dass sich eure spirituelle Natur bis zu jenem Ausmaß entfaltet hat, und ihr könnt dieses Ausmaß gewaltig erweitern, wenn ihr diesen Wunsch gleich wie bei der Musik auf alle Dinge anwendet.

Die Sonne ist sich nicht im mindesten dieses in ihr zentrierten weißen Lichtes bewusst, das ihr Schöpfer ist und das auch das Maximum an Gravitationsdruck ist, denn die Sonne ist ein physischer Aufdruck der IDEE einer Schöpfung und kann nie ein geistiges Bewusstsein haben. Der Mensch ist das einzige Schöpfungselement innerhalb dessen das materielle Bewusstsein von Gottesbewusstsein gefolgt wird. Das materielle Bewusstsein kommt jedoch zuerst. Dies ist der Gedanke, auf den wir hingeführt haben und bei dem wir sehr absichtsvoll und notwendigerweise einige Zeit verweilen werden, um euch besser dabei zu helfen, das Ausmaß eures eigenen Gottesbewusstseins zu erkennen, wie es sich in der Idee der sexuellen Paarung ausdrückt. Denkt immer daran, dass der materielle Ausdruck jeder Idee in der Schöpfung zuerst im Körper zur Entfaltung kommt. Geistiges Bewusstsein entfaltet sich langsam.

Wir kehren zum Beispiel zurück, wie es die Musik anbietet, die eine Idee von Schöpfung ausdrückt. Die großartigste, dem Menschen bekannte Musik ist nichts anderes als eine andere Art von Klang verglichen mit jener der Urmenschen. Das allererste Heraufdämmern irgendeines Maßes von geistiger Bedeutung im Dschungelmenschen wird durch sein Trommelschlagen augenscheinlich gemacht. Er erkannte den Rhythmus seines Gehens, seines Rennens und das Schlagen seines Herzens, auch wenn er klangliche Verschiedenheiten oder Melodien noch nicht erkannt hatte. Die Rhythmen des Trommelns verlangen einen rhythmischen Ausdruck seines Körpers, und es folgt der wilde Tanz. Melodie und klangliche Verschiedenheit entfalten sich langsam, da sich die geistige Natur des Menschen in den großen Massen sich sehr langsam entfaltet. Einige Jahrhunderte vor der christlichen Ära dehnten die alten Griechen und Ägypter einige Darmstränge, auf denen sie auf allen gleichzeitig und nicht einzeln schrammten, denn der Ton und die Melodie hatten sich in ihnen noch nicht entwickelt. Ihr erster Gesang war ein bloßes Grölen, das sich allmählich über viele Jahrhunderte bis hin zu den Gregorianischen Gesängen steigerte.

Die griechische Leier entwickelte sich mit der Zeit zu eurer Harfe und eurem Piano, während sich die ägyptische Leier sich zur alten Sitar entwickelte, welche zum Vorläufer eurer Mandolinen, Banjos und ähnlicher Saiteninstrumente von heute wurde. Der musikalische Ausdruck des alten Chinas nahm die Form des Blasens an, um mit dem Atem Blätter zum Vibrieren zu bringen, oder durch Schilfrohre, womit eher Wind- und Flötentöne hervorgebracht wurden als Saitentöne. Die Chinesen brachten schließlich die Sheng () hervor, indem sie eine Reihe Schilfrohrstücke zusammenfügten, und von der Sheng stammen nun auch eure Pfeifenorgel, Flöte, Mundharmonika, Akkordeon und weitere „Wind“-Instrumente ab.

PJ 35 – Seite 39:

Und nun werden diese Töne natürlich perfekt von Synthesizern hervorgebracht.

Das mentale und spirituelle Bewusstsein der Gegenwart Gottes in der Musik hat sich so langsam entfaltet, dass die diatonische Tonleiter erst etwa hundert Jahre nach Leonardo da Vinci in das Gewahrsein des Menschen trat. Die spirituelle Wiedergeburt in Italien während dem 14. und 15. Jahrhundert brachte diese großartige Entfaltung hervor. Instrumente um dies auszudrücken entwickelten sich gleichermaßen, und der Genius in erleuchteten Menschen brachte euch Bach und die verherrlichten Gregorianischen Gesänge, die in Zehntausenden das Licht erweckten und alle Menschen näher an das Tor des Himmels brachten, denn die Geistesenergie reitet auf den Wellen der ätherischen Töne.

Wenn ihr wollt, versucht nun zu erfassen, dass nichts anderes als eine Bewegung geschaffen worden ist, von denen der Ton nur eine ihrer vielen Auswirkungen ist. Alles darüber hinaus, das ist IDEE, und IDEE ist nie etwas Geschaffenes. Idee ist geistig. Idee kann von euch nicht gefühlt werden. Sie kann nur GEWUSST werden. Ihr könnt nicht beginnen zu WISSEN, wenn ihr nicht über eure Sinne hinausgeht. Sie können nur die Wirkung der Bewegung fühlen.

Die Zivilisation jedoch ist weiterhin aus den sehr Vielen aufgebaut, die noch immer sehr nahe an ihrem heidnischen Primat stehen und den sehr Wenigen, die rasch zu transzendenten Wesen werden, durch ihre zunehmende Fähigkeit, mit jener Stillen Stimme Gottes zu kommunizieren, der sich auf jedes Element Seiner Schöpfung konzentriert. Diese sehr Vielen der riesigen Massen der Menschheit haben sich, wenn sie auch bis zur Wahrnehmung des Klangs vorgedrungen sind, nicht über den physischen Ausdruck des Rhythmus hinaus entwickelt. Wir müssen ziemlich lange bei dieser Idee verweilen, denn dieses euch gegebene Beispiel der Musik wird im Beispiel einer ausgeglichenen sexuellen Paarung eine Parallele finden. Dies ist tatsächlich unser Grund für das Aufzählen der langsamen Phasen des sich entwickelnden musikalischen Bewusstseins. Es ist glückverheißend für die Zivilisation, dass sich die Wenigen in Hunderttausende vermehren, anstatt nur in Tausende – und nun in Millionen, wie es durch eine nie gekannte riesige Zunahme des Verkaufs von klassischer Musik bewiesen wird.

Aber um zum musikalischen Geschmack der großen Masse zurückzukehren –, wenn ihr sehr viel am TV oder im Radio Musik hört, so habt ihr beobachtet, dass die populären „Shows“ sehr viel vom Dschungelrhythmus und dem LÄRM von synkopierten Taktschlägen haben, begleitet von viel Körperverkrümmungen. Auch die Musiker geben oft den Takt mit ihren Füßen, was bloß eine erwachsen gewordene Version des Trommelschlagens des frühen Menschen ist.

Es ist so bedauerlich, dass ihr die „geniale Sache“ verursacht habt, den Methoden von Kreisbewegungen, usw., zu verfallen, um überhaupt eine Zuhörerschaft zu haben. Die Fernsehproduzenten werden die Vielen beliefern – nicht die Wenigen. Dies gilt auch angesichts der Tatsache, die nun anerkannt ist – dass die Medien dazu kontrolliert sind, um das zu kontrollieren was ihr denkt und fühlt.

Viele der großen Musiker sind zu Spielern in Nachtclub-Shows geworden, weil ihr wahres Talent nicht mehr anerkannt wurde. Einige haben die Musikarena gänzlich verlassen, so wie sie im Physischen existiert. Ihr habt noch nicht begriffen, dass Fördermittel für Genies, auch wenn diese Hunderte von Millionen im Jahr ausmachten, die beste Investition wäre, die eine Regierung machen könnte, denn die Kultur der Welt kommt nur durch in der Welt wirkende Genies, und Genies sind tatsächlich

PJ 35 – Seite 40:

selten. Dieser Tatsache kommt immense Bedeutung zu, hinter der einer der vielen Gründe liegt, warum eure Zivilisation noch immer viel zu barbarisch und in ihrer geistigen Entwicklung zu rückständig ist. Da der Grund derselbe im sexuell unausgeglichenen und in jedem anderen eure Zivilisation ausmachenden Effekt ist, wie im musikalischen Ungleichgewicht, wird die Erklärung des einen dabei helfen, die anderen zu verstehen.

DIE BEATLES

PJ 09 – Seite 94:

Für jene unter euch, die die „The Beatles“ bewundern, möchte ich hier betonen, dass sie in euren musikalischen Sektoren der Beginn eurer Unruhen und verlorenen Richtungen waren. Die Musik fing an, einen ohrenbetäubenden Lärmpegel und hypnotisierende Rhythmen zu haben, mit einer Beimischung von Magie, wie sich auch die Verwendung von bewusstseinsverändernden Drogen immer mehr verbreitete.

Nur die „Heavy-Metal“-Gruppen sind in Richtung des total Bösen extrem geworden, und nun erkennt, wie leicht sich der Übergang von einem zum anderen hatte vollziehen können – wie raffiniert die Falle war.

PJ 19 – Seite 135:

Hatonn: Lasst mich unterbrechen. Für die jungen Leute in der Gruppe will ich die Gelegenheit nicht verpassen. Eine erste Ahnung, die sich in euch hätte regen sollen, als sich eure Welt in eine stärkere Degeneration hinein bewegte und auf diesen letzten Pfad geriet, war es, als eine kleine Musikgruppe, genannt The Beatles, hervorkam und die Welt eroberte. Dies war die Geburt des satanischen Rocks, der Hypnotisierung und Verzückung eurer Kinder, und seitdem ging es nur noch den Bach runter.

Ihr seht nur die Oberfläche. Die Samen der Korruption sind vor vielen Generationen gesät worden. Bei euch herrschte eine absolute Monarchie, und nun ist diese durch eine parlamentarische Herrschaft ersetzt worden, wenn ihr so wollt. Margaret Thatcher hat enorm viel Macht. Dies ist sehr ähnlich wie in den Vereinigten Staaten. Wenn einmal entschieden ist, wer an die Herrschaft gelangt, dann werden diejenigen zu Marionetten, sehr, sehr gefährlichen Marionetten. England brachte eure Hexen, die Hexerei und eure satanischen Strukturen hervor. England hat euch viel gegeben, einschließlich eures (Kultur-?)Erbes und an euch gerichtete Anweisungen. Und alldieweil ist dies auf äußerst schlaue Weise gemacht worden, durch die Banken, die Banker, das Kartell. Großbritannien erzeugt die Queen, die die reichste Person auf der Oberfläche eures Planeten ist, die in einem Land lebt, das bankrott ist – oder so wird es zumindest erzählt, die einen solchen Reichtum besitzt, dass sie ihn in die Schweiz bringen müssen, um ihn vor den Massen zu schützen, die sie weiterhin besteuern und besteuern und besteuern. Wenn ihr dies von Nahem betrachtet, könnt ihr es ohne Lupe sehen. Es liegt da vor euch, wie in einem offenen Buch.

Ihr habt die reichste Frau der Welt, die reichste Person der Welt, in der Form von Elisabeth, Königin von England. Großbritannien besitzt mehr Liegenschaften und Geschäfte in den Vereinigten Staaten von Amerika als jedes andere Land von Investoren der Welt, gefolgt von Kanada als Zweitem, das britisch ist; dann als Drittem Australien, das britisch ist; und dann von den Niederlanden, Holland, wenn ihr so wollt, das in sehr enger Beziehung zu England steht; und dann als Fünftes, wo ihr gedacht habt, es würde das Erste sein, folgt Japan. Und nun haben sie sich endlich einen Weg ausgedacht, um Japan zum Zusammenbruch und unter ihren Befehl zu bringen, mit Hilfe des Öls unter ihre Kontrolle zu bekommen. Mit dem Geld konnten sie es nicht tun.

PJ 43 – Seite 21:

(12) Um neue Kulte einzuführen und jene bereits funktionierenden weiterhin zu fördern, wozu auch die Rock-„Musik“-Gangster gehören. [H: Zum Beispiel werdet ihr die Gruppe Rolling Stones finden, die vom europäischen Schwarzen Adel bevorzugt wird – und die auch, erinnert euch daran, die Favoritin der Reagans war.

Die „Rock“-Gruppen, welche mit den Beatles aufkamen, wurden durch Tavistock geschaffen.]

PJ 81 – Seite 129:

DIE BEATLES

[Auszug aus „Das Komitee der 300“, von Dr. John Coleman:] Ein hervorragendes Beispiel einer sozialen Konditionierung, um eine Veränderung zu akzeptieren, auch wenn sie aus der Sicht des Stanford-Research-Instituts von einem breiten Bevölkerungsteil als eine unwillkommene Veränderung angesehen wird, war die „Einführung“ der BEATLES. Die Beatles wurden als Teil eines sozialen Experiments in die Vereinigten Staaten gebracht, das große Bevölkerungsteile einer Gehirnwäsche unterziehen würde, deren sich nicht einmal gewahr waren.

Als Tavistock die Beatles in die USA brachte, hätte sich niemand das kulturelle Desaster vorstellen können, das in ihrem Kielwasser folgte. Die Beatles waren ein integraler Teil der The Aquarian Conspiracy (Die Wassermannverschwörung), einem lebenden Organismus, der dem Politik-Forschungsbericht Changing Images of Man (Sich verändernde Bilder des Menschen) URH (489)-2150, Nr. 4/4/74 entstammt, einem Politikbericht, der durch das SRI Center for the Study of Social Policy, Direktor Professor Willis Harman, vorbereitet wurde.

Das Phänomen der Beatles war keine spontane Rebellion der Jugend gegen das alte soziale System. Vielmehr war es ein sorgfältig erarbeitetes Komplott, um durch ein konspiratives Konstrukt, das nicht identifiziert werden könnte, ein höchst zerstörerisches und entzweiendes Element in große Bevölkerungsgruppen einzuführen, die man dazu ausersehen hatte, sie gegen ihren Willen zu verändern. Neue Wörter und neue Ausdrücke – ausgearbeitet von Tavistock – wurden in Amerika eingeführt, zusammen mit den Beatles. Wörter wie „Rock“ in Zusammenhang mit Musik, „Teenager“, „cool“, „entdeckt“ und „Popmusik“ waren ein Wörterbuch von versteckten Codewörtern, die die Akzeptanz von Drogen bedeuten und die die Beatles begleiteten, wo immer sie hingingen, um von „Teenagern“ „entdeckt“ zu werden.

PJ 81 – Seite 130:

Übrigens war das Wort „Teenager“, bis kurz bevor die Beatles auf der Bühne erschienen, nie angewendet worden – es ist also eine Gefälligkeit des Tavistock-Instituts für menschliche Beziehungen.

Wie im Fall von Bandenkriegen hätte nichts oder wäre nichts erreicht worden ohne die Mitarbeit der Medien, insbesondere des FErnsehens und speziell nicht ohne den pöbelhaften Ed Sullivan [am. Showmaster (AdÜ)], der von den Verschwörern für die Rolle, die er zu spielen hatte, gecoacht worden war. Niemand hätte der kunterbunten Truppe aus Liverpool viel Aufmerksamkeit geschenkt, die dann folgen musste, und auch nicht ihrem 12-atonalen System von „Musik“, wäre nicht diese Überfülle von Presseberichten gewesen. Das 12-atonale System besteht aus harten, repetitiven Klängen, die von Adorno der Musik des Dionys-Kults und der Baal-Priesterschaft entnommen wurden, und der durch diesen speziellen Freund der Königin von England und demzufolge des Komitees der 300 ein „moderner“ Anstrich gegeben wurde.

Tavistock und sein Stanford-Forschungszentrum schufen Auslösewörter, die dann im Umfeld der „Rockmusik“ und ihren Fans in allgemeinen Gebrauch kamen. Die Auslösewörter bewirkten ein deutliches neues Ausbrechen der vornehmlich jungen Bevölkerungsgruppe, die durch die Sozialtechnik und das Konditionieren dazu überzeugt wurde, dass die Beatles wirklich ihre Lieblingsgruppe sei. Alle Auslösewörter, die im Kontext der „Rockmusik“ erfunden wurden, waren zur Massenkontrolle eines neuen zur Zielgruppe genommenen Bevölkerungsanteils, der Jugend Amerikas, bestimmt.

Die Beatles machten ihre Arbeit perfekt, oder vielleicht wäre es korrekter zu sagen, dass Tavistock und Stanford ihre Arbeit perfekt machten. Die Beatles reagierten lediglich wie Roboter „mit ein bisschen Hilfe ihrer Freunde“ – Codewörter für den Konsum von Drogen und „es cool machen“. Die Beatles wurden zu einem in hohem Masse sichtbaren „neuen Typ“ – noch mehr Tavistock-Jargon – und so dauerte es nicht lange, bis die Gruppe auch neue Stile bewirkte (Torheiten in Kleidermode, Haarstilen und Sprachgebrauch), was die ältere Generation aufregte – wie es beabsichtigt war. Dies war Teil des Prozesses von „Zersplitterung-Nichtanpassung“, wie er von Willis Harman und seinem Team von Sozialwissenschaftlern und Gentechnik-Bastlern ausgearbeitet und umgesetzt wurde.

Die Rolle der Print- und Elektronikmedien in eurer Gesellschaft ist ausschlaggebend für den Erfolg von Gehirnwäsche großer Bevölkerungsgruppen. Die Bandenkriege in Los Angeles endeten 1966, als die Medien nicht mehr darüber berichteten. Dasselbe Ding wird mit der heutigen Welle von Bandenkriegen in Los Angeles geschehen. Die Straßengangs werden allmählich am Halm vertrocknen, wenn einmal die bis zur Übersättigung in Umlauf gebrachte Medienberichterstattung verringert und dann vollkommen abgestellt wird. Wie 1966 würde das Thema ausgebrannt sein. Die Straßengangs werden ihrem Zweck des Provozierens von Trubel und Unsicherheit gedient haben. Genau dasselbe Muster wird im Fall der „Rock“-Musik verfolgt werden. Wenn ihm die Aufmerksamkeit der Medien entzogen wird, wird es schließlich seinen Platz in der Geschichte einnehmen.

PJ 81 – Seite 131:

BEATLESMANIE UND BEATNIK

BEAT-GENERATION

Nach den Beatles, die vom Tavistock-Institut zufällig zusammengestellt wurden, folgten weitere Rockgruppen „Made in England“, denen, wie bei den Beatles, Theo Adorno ihre Kultliedtexte schrieb und alle Musik „schrieb“. Ich (Coleman) hasse es, diese wundervollen Worte im Zusammenhang mit der Beatlesmanie zu benutzen; es erinnert mich daran, wie falsch das Wort „Geliebte(r)“ verwendet wird, wenn es sich auf die schmutzige Interaktion zwischen zwei Homosexuellen bezieht, die sich im Schweinefraß krümmen. Den Rock „Musik“ zu nennen, ist eine Beleidigung, desgleichen die in den Rock-„Liedtexten“ verwendete Sprache.

Tavistock und Stanford Research gingen dann zur zweiten Phase der vom Komitee der 300 in Auftrag gegebenen Arbeit über. Diese neue Phase drehte die Hitze auf für einen sozialen Wandel in Amerika. So schnell die Beatles auf der amerikanischen Szene aufgetaucht waren, tat es auch die „Beat-Generation“. Weitere von Tavistock gemünzte Ausdrücke tauchten anscheinend aus dem Nichts auf: „Beatniks“, „Hippies“, „Blumenkinder““ wurden Teil des Vokabulars von Amerika. Es wurde populär, „auszusteigen“ und schmutzige Jeans zu tragen, mit langem ungewaschenem Haar herumzulaufen. Die „Beat-Generation“ schnitt sich selber vom durchschnittlichen Amerika ab. Sie wurden genauso berüchtigt, wie die saubereren Beatles vor ihnen.

LSD UND „GINSBERG“

Die neugeschaffene Gruppe und ihr „Lebensstil“ rissen Millionen von jungen Amerikanern in den Kult hinein. Die amerikanische Jugend machte eine radikale Revolution durch, ohne sich dessen je bewusst zu sein, während die ältere Generation hilflos danebenstand und, unfähig die Quelle der Krise zu identifizieren, in unangepasster Weise gegen ihre Erscheinungsformen reagierte, welches Drogen aller Arten, Marihuana waren. Dann kam auch noch die Lysergsäure, das LSD, dazu, das ihnen so praktisch von der Schweizer Chemiefirma SANDOZ geliefert wurde, die sich auf die Entdeckung eines ihrer Chemiker, Albert Hoffmann, stützte, wie man synthetisches Ergotamin, eine starke bewusstseinsverändernde Droge, herstellen kann. Das Komitee der 300 finanzierte das Projekt durch eine seiner Banken, S.C. Warburg, und die Droge wurde durch den Philosophen Aldous Huxley nach Amerika gebracht. [Hatonn: Ihr werdet die Namen gewiss erkennen, und bis wir hier durch sind, werdet ihr darüber nachdenken, dass es nicht mehr als 300 Leute in der Welt sind, die genannt wurden und bestimmt nicht mehr als etwa 100 Konzerne – ALLE AN DIESELBEN NAMEN GEKOPPELT.]

PJ 81 – Seite 132:

Die neue „Wunderdroge“ wurde sofort in „Musterpackungen“ verbreitet und gratis an Universitäten und Rockkonzerten überall in den Vereinigten Staaten abgegeben, die dadurch zum wichtigsten Mittel der Ausbreitung des Gebrauchs von Drogen wurden. Die Frage, die nach einer Antwort schreit, ist: Was tat die DEA (Rauschgiftbehörde) zu jener Zeit? Es gibt nun zwingende, detaillierte Beweise, die zu belegen scheinen, dass die DEA wusste, was vor sich ging, dass ihr aber befohlen wurde, nichts zu unternehmen.

Mit der beträchtlichen Anzahl von neuen britischen Rockgruppen, die in den USA ankamen, begannen Rockkonzerte zu einem festen Bestandteil der sozialen Kalender der amerikanischen Jugend zu werden. Gleichzeitig mit diesen Konzerten, stieg der Drogenkonsum unter den Jungen proportional. Der teuflische, tolle Lärm der misstönenden, lauten Beatklänge betäubte die Köpfe der Zuhörer, so dass sie leicht zu überzeugen waren, die neue Droge auszuprobieren – aufgrund von „jedermann tut es“. Gruppendruck ist eine sehr starke Waffe. Die „neue Kultur“ erhielt von den Schakalmedien ein Maximum an Berichterstattung, was die Verschwörer nicht einen einzigen mickrigen Cent kostete.

Eine ganze Reihe von weltlichen Führungspersonen und Kirchenleuten waren äußerst zornig über den neuen Kult, aber ihre Energien wurden fehlgeleitet – und zwar gegen das RESULTAT von dem, was sich da abspielte und nicht gegen die URSACHE. Die Kritiker des Rockkults machten dieselben Fehler, wie sie während der Prohibitionsära gemacht wurden; sie kritisierten die Strafverfolgungsbehörden, die Lehrer, die Eltern – jeden, nur nicht die Verschwörer.

Wegen der Wut und der Verbitterung, die ich hinsichtlich der immensen Drogenplage fühle, entschuldige ich mich nicht wegen des Gebrauchs einer Redeweise, die ich normalerweise nicht benutze. Einer der schlimmsten Drogenbanditen, die je auf den Straßen Amerikas gingen, war Alan Ginsberg. Mit einer Werbung, die ihn gar nichts kostete machte dieser Ginsberg Reklame für den Konsum von LSD, denn unter normalen Umständen hätte er Millionen von Dollars TV-Werbegebühren bezahlen müssen. Die Gratiswerbung für Drogen – und insbesondere für LSD – erreichte Ende der 1960er-Jahre einen neuen Höhepunkt, dank der immer bereitwilligen Zusammenarbeit der Medien. Die Auswirkungen von Ginsbergs massenhaften Werbekampagnen war zerstörerisch; die amerikanische Öffentlichkeit war in rascher Folge einem kulturellen Zukunftsschock nach dem anderen ausgesetzt.

Diesen neuen Entwicklungen wurden wir übermäßig ausgesetzt und durch sie überstimuliert und überwältigt – nochmals, darf ich Sie daran erinnern, dass dies Tavistock-Jargon ist, entnommen einer Ausbildungsanleitung von Tavistock –, und als wir an jenen Punkt gelangten, begannen unsere Geiste in Apathie zu verfallen; es war einfach zu viel, um damit fertig zu werden, nämlich: „Die langfristige Durchdringung hatte uns gefesselt.“ Ginsberg behauptete ein Dichter zu sein, aber niemals ist größerer Mist von jemandem zusammengeschrieben worden, der bestrebt war ein Poet zu werden. Die Ginsberg zugewiesene Aufgabe hatte kaum etwas mit Poesie zu tun; seine Hauptfunktion war es, die neue Subkultur voranzutreiben und die Bevölkerungsmehrheit zu zwingen, diese zu akzeptieren. [Hatonn: Nochmals: Die khasarisch-zionistische Neue Weltordnung!]

Um ihm bei seiner Aufgabe zu helfen, wählte Ginsberg die Dienste von Norman Mailer hinzu, ein Schriftsteller von der Art, der einige Zeit in einer psychiatrischen Klinik verbracht hatte. Mailer war ein Liebling der linken Hollywood-Meute und hatte deswegen kein Problem, ein Maximum an TV-Zeit für Ginsberg zu bekommen. Natürlich musste Mailer einen Vorwand bereithalten – nicht einmal er konnte offenkundig mit der wahren Natur von Ginsbergs Fernsehauftritten daherkommen. So wurde eine Farce eingesetzt: Mailer würde „ernsthaft“ vor der Kamera mit Ginsberg über Dichtung und Literatur diskutieren.

PJ 81 – Seite 133:

Diese Methode, um ohne Kosten für sie selber an eine weitreichende Fernsehpräsenz zu kommen, wurde von jeder Rockgruppe und jedem Konzertorganisator nachgemacht, die alle das von Ginsberg entwickelte Beispiel befolgten. Die Fernsehmogule hatten ein großes Herz, wenn es darum ging, diesen schmutzigen, verlausten Kreaturen und ihren noch schmutzigeren Produkten und dreckigen Ideen Gratiszeit zu geben. Ihre Förderung des grauenvollen Mülls sprach Bände, und ohne die überreiche Hilfe von den Print- und TV-Medien hätte sich der Drogenhandel nicht so schnell ausbreiten können, wie er es Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre tat. Möglicherweise wäre er auf einige kleine lokale Zonen begrenzt geblieben.

Ginsberg war fähig, mehrere landesweit ausgestrahlte TV-Auftritte durchzuführen, in denen er unter dem Mantel von „neuen Ideen“ und „neuen Kulturen“ , die sich in der Kunst- und Musikwelt entwickelten, die Vorzüge von LSD und Marihuana hochlobte. Um nicht von den Fernsehgesellschaften übertroffen zu werden, schrieben Ginsbergs Bewunderer in den Kunst- und Gesellschaftskolumnen aller größten Zeitungen und Magazine Amerikas glühende Artikel über „diesen schillernden Mann“. Nie hat es in der Geschichte von Zeitung, Radio und Fernsehen eine solche Gratis-Werbekampagne quer durch alle Medien geben; und sie kostete die Förderer der Wassermannverschwörung, die NATO und den Club of Rome keinen einzigen roten Cent. Es war eine absolut kostenlose Werbung für LSD, einfach ein bisschen als „Kunst“ und „Kultur“ getarnt.

Einer von Ginsbergs engsten Freunden, Kenny Love, veröffentlichte in der „New York Times“ einen fünfseitigen Bericht. Dies ist in Übereinstimmung mit der von Tavistock und Stanford Research angewandten Methodik: Wenn etwas gefördert werden soll, hinsichtlich dessen die Öffentlichkeit noch nicht genügend gehirngewaschen ist, um es zu akzeptieren, dann nehme man jemanden, der einen Artikel schreibt, worin er alle Seiten des behandelten Gegenstandes beleuchtet. Die andere Methode ist es, Live-TV-Talkshows einzusetzen, in denen ein Forum von Experten – unter dem Vorwand es zu „diskutieren“ – für das Produkt und/oder die Idee Werbung macht. Da gibt es dann Argumente und Gegenargumente, die dafür und dagegen seienden Teilnehmer legen ihre Unterstützung oder Ablehnung öffentlich dar. Wenn dies alles vorüber ist, ist der zu fördernde Diskussionsgegenstand in die Köpfe der Zuschauer hineingedrückt worden. Was damals Anfang der 1970ern neu war, ist heute Standardpraxis, auf denen die Talkshows gedeihen.

Loves Fünfseitenartikel zugunsten von LSD und pro Ginsberg wurde ordnungsgemäß in der „New York Times“ abgedruckt. Hätte Ginsberg versucht, denselben Raum für Werbung zu kaufen, so hätte ihn das mindestens 50‘000 USD gekostet. Aber Ginsberg brauchte sich keine Sorgen zu machen; dank seinem Freund Kenny Love bekam Ginsberg die massive Werbung vollkommen gratis. Mit Zeitungen wie der „New York Times“ und der „Washington Post“ unter der Kontrolle des Komitees der 300 wird diese Art kostenloser Werbung allen möglichen Thema gegeben –, und ganz besonders jenen, die für dekadente Lebensstile werben – Drogen – Hedonismus – alles, was das amerikanische Volk durcheinander bringen wird.

Nach dem Probelauf mit Ginsberg und dem LSD wurde es zur Standardpraxis des Club of Rome, bei großen Zeitungen in Amerika anzurufen, um für Leute und Ideen, die sie förderten, auf Verlangen kostenlose Werbezeit zu bekommen.

Noch schlimmer – oder noch besser, das hängt vom Standpunkt ab –, United Press (UP) griff Kenny Loves Gratiswerbung für Ginsberg und LSD auf und teletextete sie unter dem Mäntelchen einer „Nachrichten“-Story an Hunderte von Zeitungen und Magazinen überall im Land. Sogar solche höchst respektablen Establishment-Magazine wie „Harpers Bazaar and Time“ machten Herrn Ginsberg ehrenwert. Wenn Ginsberg und den Förderern des LSD von einer Werbefirma eine landesweite Werbekampagne dieses Ausmaßes vorgeschlagen worden wäre, so wäre auf dem Preisschild

PJ 81 – Seite 134

mindestens eine Million USD gestanden – also Dollars von 1970. Heutzutage betrüge der Preis nicht weniger als 15 bis 16 Millionen USD. Es ist kein Wunder, dass ich mich auf die Nachrichtenmedien als „Schakale“ beziehe.

 




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