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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 8. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Dec 8, 2014 - 3:02:21 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 8. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 26 – Seite 10:

Was haben wir hier?

Wenn ihr eine Gruppe von Kriegern mongolischer, russischer und nordischer Abstammung habt, die durch die Länder hindurchziehen wie eine infernalische und tödliche Heimsuchung, die Religionen unterwandern, Territorien stehlen und alles fälschen, was sie berühren, und zwar durch mit Hilfe von durch Betrug herbeigeführten Veränderungen, und deren Name ist “Khasaren“, wäre es nicht möglich, dass ihr ständig nach Khasaren Ausschau hieltet, jedes Mal, wenn ihr ein ähnliches Problem in den Ländern feststellt? Ihr müsst verstehen, dass durch das Ändern des Namens der Ente, etwa indem sie Hüttensänger genannt wird, sich die Ente nicht

PJ 26 – Seite 11:

verändert. Und so verändert auch die Umbenennung der Khasaren mit irgendeiner anderen Bezeichnung oder Religion (in korrupte Judäer) die Khasaren nicht. Um es klarzustellen, Dharma, wir müssen eine alte Lektion über den Aufstieg der Khasaren nachdrucken, damit alles gut verstanden wird – jenseits des Schattens eines Zweifels!

In erster Linie ein Zitat aus „Der 13. Stamm“ von Arthur Koestler:

Etwa um die Zeit, als Karl der Große zum Kaiser des Westens gekrönt wurde, waren die östlichen Räume Europas zwischen dem Kaukasus und der Wolga durch einen Staat namens Khasarisches Reich beherrscht. Auf dem Höhepunkt seiner Macht, vom siebten bis zum zehnten Jahrhundert n.Chr., spielte es eine wichtige Rolle beim Formen der Schicksale des mittelalterlichen, und in der Folge des modernen Europas. Wenn sie nun also während dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Macht waren, ist es dann nicht logisch und vernünftig, dass sie auch bevor jener Zeit da gewesen waren? (Quack, quack) Der byzantinische Kaiser und Historiker Konstantin Porphyrogenitus (913 – 959) war sich dessen wohl gewahr, wenn er in seiner Abhandlung über das Hofprotokoll festhielt, dass an den Papst in Rom gerichtete Briefe, und gleichermaßen jene an den Kaiser des Westens, ein an ihnen befestigtes goldenes Siegel im Wert von zwei Solidi enthielten, während die an den König der Khasaren gerichteten Botschaften mit einem goldenen Siegel im Wert von drei Solidi versehen waren. Das war keine Schmeichelei, sondern Realpolitik. In der uns interessierenden Periode war der Khan der Khasaren aus der Sicht der kaiserlichen Außenpolitik von kaum geringerer Wichtigkeit als Karl der Große und seine Nachfolger.

Das Land der Khasaren, einem Volk von türkischer Herkunft, nahm in dem wichtigen Portal zwischen dem Schwarzem und dem Kaspischen Meer eine vitale strategische Schlüsselposition ein, da sich da die bedeutenden östlichen Mächte der damaligen Zeit gegenüberstanden. Es wirkte wie ein Puffer und schützte Byzanz vor den Invasionen der urwüchsigen barbarischen Stammesleute der nördlichen Steppen – Bulgaren, Magyaren, Peschenegs, usw. – und später vor den Wikingern und den Russen. Aber gleichermaßen oder sogar noch wichtiger, vom Standpunkt der byzantinischen Diplomatie und der europäischen Geschichte aus, ist die Tatsache, dass die khasarischen Armeen die arabische Lawine in ihren äußerst zerstörerischen Anfangsphasen wirkungsvoll abblockten und so eine Eroberung Osteuropas durch islamische Völker verhinderten.

Kleiner Überblick

Das Land der Khasaren… lag auf der natürlichen Vormarschlinie der Araber. Innert weniger Jahre nach dem Tod Mohammeds (632 n.Chr.) erreichten die Armeen des Kalifats, nordwärts strömend durch die Trümmer zweier Reiche und diese vor sich hertreibend, die gewaltige Gebirgsbarriere des Kaukasus. War diese Barriere einmal überquert, so lag der Weg zum Land Osteuropas offen. Auf der Strecke zum Kaukasus trafen die Araber dann eben auf die Truppen einer organisierten Militärmacht, die sie erfolgreich daran hinderte, ihre Eroberungen in dieser Richtung auszuweiten. Die Kriege zwischen den Arabern und den Khasaren, welche mehr als hundert Jahre andauerten, sind, wenn auch kaum bekannt, von beträchtlicher geschichtlicher Wichtigkeit. Die Franken von Karl Martell stoppten den Strom einer arabischen Invasion auf den Schlachtfeldern von Tours. Etwa zur selben Zeit war die Bedrohung im Osten von Europa kaum weniger akut… Die siegreichen Moslems trafen auf die Truppen des Königreichs Khasarien und wurden von ihnen aufgehalten… Es kann… schwerlich daran gezweifelt werden, dass ohne die Existenz der Khasaren

PJ 26 – Seite 12:

in der nördlichen Region des Kaukasus Byzanz, das Bollwerk der europäischen Zivilisation im Osten, sich selbst von den Arabern strategisch umgangen wiedergefunden hätte, und die Geschichte des Christentums und des Islams hätte sehr wohl ganz anders ausgehen können, als wie sie bekannt ist. (Professor Dunlop, D.M. [1954], pp. ix-x, Professor und Historiker, Universität Columbia – führender Experte der Geschichte der Khasaren.)

Angesichts dieser Umstände sollte es nicht überraschend sein, dass 732 – ein Jahr nach einem überwältigenden Sieg der Khasaren über die Araber – der zukünftige Kaiser Konstantin V sich mit einer khasarischen Prinzessin verheiratete. Zu gegebener Zeit wurde ihr Sohn zum Kaiser Leo IV, bekannt als „Leo der Khasar“.

Ironischerweise endete die letzte Schlacht des Krieges von 737 n.Chr. mit einer Niederlage der Khasaren. Aber im Laufe der Zeit war der Antrieb zum moslemischen Heiligen Krieg aufgebraucht, das Kalifat wurde durch interne Uneinigkeiten erschüttert, und die arabischen Invasoren zogen sich auf demselben Weg durch den Kaukasus zurück, ohne einen dauernden Halt im Norden gewonnen zu haben, während die Khasaren noch mächtiger wurden, als sie zuvor gewesen waren.

Einige Jahre später, etwa um 740 n.Chr., nahmen der König, sein Hof und die militärisch herrschende Klasse den Glauben an, den sie dann als „JÜDISCH“ bezeichneten, und ihre VERZERRTE Version des JUDAISMUS wurde zur Staatsreligion der Khasaren! Ihre Zeitgenossen waren genauso erstaunt, wie Sie es sind, meine Lieben, aber der Beweis dafür findet sich in arabischen, byzantinischen, russischen und hebräischen Quellen. Einer der neusten Kommentare findet sich im Werk eines geehrten ungarischen, marxistischen Historikers, Dr. Antal Bartha. Sein Buch über „Die magyarische Gesellschaft im achten und neunten Jahrhundert“ enthält mehrere Kapitel über die Khasaren,, und vielleicht sollten Sie es ausgraben und studieren: Bartha, A., (1968), p. 35. Während des größten Teils jener Geschichtsperiode wurden die Ungarn von ihnen beherrscht. Falls Sie jedoch das Buch bekommen und es studieren, so werden Sie bemerken, dass ihr Übertritt zum Judaismus IN EINEM EINZIGEN ABSCHNITT BEHANDELT WIRD!

Mit offensichtlicher Betretenheit steht da geschrieben:

„Unsere Nachforschungen können sich nicht bis zu Problemen, die zur Geschichte von Ideen gehören, ausdehnen, aber wir müssen die Aufmerksamkeit des Lesers auf das Thema der Staatsreligion der Königreichs Khasarien lenken. Es war der jüdische Glaube, der zur offiziellen Religion der regierenden Schicht der Gesellschaft wurde. Unnötig zu sagen, dass die Annahme des jüdischen Glaubens als Staatsreligion eines ethnisch nichtjüdischen Volkes der Gegenstand interessanter Spekulationen werden könnte. Wir werden uns jedoch auf die Bemerkung begrenzen, dass dieser offizielle Übertritt – dem christlichen Missionieren seitens Byzanz, dem islamischen Einfluss aus dem Osten und dem politischen Druck dieser beiden Mächte zum Trotz – zu einer Religion, die keine Unterstützung irgendeiner politischen Macht genoss, sondern beinahe von allen verfolgt wurde – für alle mit den Khasaren befassten Historiker zu einer Überraschung wurde, und er kann nicht als zufällig betrachtet werden, sondern muss als Zeichen einer von diesem Königreich betriebenen unabhängigen Politik angesehen werden.“

[Aber Fehler über Fehler – der Begriff „JUDE“ war nicht bis um 1770 n.Chr., also im 18. Jahrhundert, geschaffen worden.]

PJ 26 – Seite 13:

Ihr mögt verwirrt sein, aber die Fakten sind unstrittig.

Die Frage erhebt und wirkt sich natürlich auf die Geschichte aus: was ist/war das Schicksal dieser Khasaren mit ihrem verdorbenen Judaismus, nachdem schließlich ihr Reich im 12. oder 13. Jahrhundert zerstört wurde – denn von dieser Zeit an begannen sie ihre Namen zu wechseln und sich mit unterschiedlichen Farben zu bemalen, änderten aber nie wirklich die „Flecken“. [Quack, quack – erinnert ihr euch? Das Bemalen eines Pudels mit Flecken macht aus ihm auch keinen Dalmatiner. ]

Überall verteilt in den Geschichtsbüchern, die nicht absichtlich zerstört oder verfälscht wurden, kann entdeckt werden, dass khasarische Siedlungen auf der Krim, in der Ukraine, in Ungarn, Polen und Litauen gefunden werden. [Bringt einer dieser Orte „derzeitige“ Saiten auf eurem Banjo zum Klingen?] Das allgemeine Bild, das diesen fragmentarischen Informationsteilen entsteigt, ist, dass da, wohin sich die Abwanderung von khasarischen Stämmen und Gemeinschaften in jene Regionen in Osteuropa vollzog – vor allem nach Russland und Polen – beim Heraufdämmern der Neuzeit die größten Konzentrationen von jenen befanden, die als „JUDEN“ bekannt werden würden. [Ihr werdet feststellen, dass keiner von denen bislang irgendeine Verbindung hat zu dem, was judäisch genannt wird – weder durch Erbe, noch durch Rasse – und letztlich auch nicht durch die Religion, denn die Khasaren schrieben unverzüglich die judäischen religiösen Texte um, damit sie zu ihren eigenen Absichten und Zielen passten.

Das Nächste ist extrem wichtig, also bitte passt genau auf:]

Die Historiker sind nun gezwungen anzuerkennen, dass die Mehrheit der östlichen sogenannten „Juden“ in Wahrheit Khasaren sind und absolut keine semitischen Wurzeln besitzen. Die Angst traf die Historiker jedoch wie ein Blitz, als sich die Wahrheit entfaltete, und viele brachen damit zusammen. Das Thema der Khasaren konnte nicht in jedem Fall in den historischen Unterlagen vollkommen gelöscht werden, aber mit Sicherheit wurden sie vollkommen verfälscht, z. Bsp. (Dunlop):

Die Türkisch sprechenden „Karaiten“ (eine fundamentalistische jüdische Sekte) [Ups, und noch mehr Fehler, denn da taucht das „jüdisch“ erneut auf, falsch angewendet, wie beschrieben] auf der Krim, in Polen und anderswo haben eine Verbindung zu den Khasaren bestätigt, welche sich vielleicht durch Beweise aus der Folklore und der Anthropologie wie auch der Sprache bestätigt. Da scheint es eine bemerkenswerte Menge an Beweisen zu geben, die eine kontinuierliche Anwesenheit der Nachfahren der Khasaren in Europa bestätigen.

[Wie bedeutend kann denn in quantitativen Begriffen diese „Anwesenheit“ der kaukasischen Söhne von Japheth in den Zelten von SHEM sein? (Scheiiiiiten – „Semiten“)]

Lasst uns einen genauen Blick auf einen radikalen Vertreter der Hypothese betreffend des khasarischen Ursprungs der Juden werfen, auf A. N. Poliak, Professor für Mittelalterliche jüdische Geschichte an der Universität Tel Aviv. Sein Buch „KHASARIA“ (in Hebräisch) wurde 1944 in Tel Aviv publiziert, und eine zweite Auflage erfolgte 1981. In seiner Einführung schreibt er:

…eine neue Herangehensweise an das Problem der Beziehungen zwischen dem khasarischen „Judentum“ und anderen „jüdischen“ Gemeinden und an die Frage, wie weit wir gehen können im Betrachten dieses khasarischen „Judentums“ als der Kern der beträchtlichen „jüdischen“ Besiedelung in Osteuropa… Die Nachkommen dieser Besiedelung – jene, die blieben, wo sie waren, jene, die in die Vereinigten Staaten und andere Länder auswanderten, und jene, die nach Israel gingen – stellen nun die große Mehrheit des „Judentums“ der Welt dar. (Hatonn fügte die Zitate bei.)

Nun ereignet sich eine seltsame Sache. Wobei später das kommt, was heute als der „Holocaust“ bekannt ist. Es ist jedoch Tatsache, dass beinahe ALLE der überlebenden „Juden“ dieses Holocausts – von den Khasaren aus Osteuropa abstammen! Sind nicht „Fakten“ interessant, um die Sichtweise zu verändern? Dies kann nur bedeuten, dass diese sogenannten „Juden“ khasarischen Ursprungs sind und dass ihre Vorfahren aus dem Wolgagebiet stammen (Mongolei, Russland, Nordeuropa) und NICHT VOM JORDAN! Dies bewirkt zudem, dass ihr ohne den Schatten eines Zweifels WISST, dass sie von dieser Wolgaregion kommen mussten und nicht von jenem Gebiet, das Kanaan genannt wird, von dem einst gedacht wurde, die Wiege der arischen Rasse zu sein. Ihr wisst außerdem, dass sie genetisch mehr mit den Stämmen der Hunnen, Uiguren und Magyaren (Gog und Magog) verwandt sind, als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und/oder Jakobs. Daher ist der bis heute gebrauchte Ausdruck „Antisemitismus“ absolut bar jeder Bedeutung.

Grausamer Scherz

gegenüber einem Planeten und der Zivilisation

Ihr seid in diese schlimmste aller Hanswurstiaden verwickelt und durch die Lügen vollkommen verwirrt, die direkt gegen euch als ein Planet, der überfüllt ist mit einer sich selbst zerstörenden Spezies, begangen werden.

„Attila war im Grunde bloß der König eines Königreichs aus Zelten. Sein Staat verging – während die die verachtete Stadt Konstantinopel (heute hinter einem anderen Namen versteckt, Istanbul) eine Macht geblieben ist. Die Zelte verschwanden, die Städte blieben. Der Hunnenstaat war ein Wirbelwind…“

Dies sagte Cassel, ein Orientalist aus dem 19. Jahrhundert, was andeutet, dass die Khasaren den gleichen Untergang erfuhren – einfach die Namen wechselnd und sich anderswo einschleusend. Aber die Anwesenheit der Hunnen auf der europäischen Szene dauerte kaum achtzig Jahre, von etwa 372, als die Hunnen zum ersten Mal begannen westwärts zu ziehen, von den Steppen nördlich des Kaspischen Meers aus, bis zum Tod Attilas im Jahr 453, während sich das Königreich der Khasaren über gut VIER JAHRHUNDERTE hielt. Und IHR habt nie von ihnen gehört – wie ist das möglich? Könnte es sein, infolge der gezielten ABSICHT ES VOR EUCH ZU VERSTECKEN? ACH SO – UND DAS ÜBEL BEGINNT SICH DURCH DIE FETZEN DES GEWANDS HINDURCH ZU ZEIGEN, nicht wahr?

Die Khasaren lebten ebenfalls hauptsächlich in Zelten, aber sie hatten auch große Siedlungen. Sie befanden sich im Prozess der Umwandlung von einem Stamm nomadischer Krieger in ein Volk von Bauern, Viehzüchtern, Fischern, Weinbauern, Händlern und geschickten Handwerkern. Klingt dies nicht wie eine vertraute Aufführungswiederholung eines Plots, der im gestohlenen Palästina begann, von den selbsternannten, neuerdings „Juden“ Genannten, an einem Ort, der neuerdings von selbsternannten „von Gott erwählten ‚Israeliten‘“ „Israel“ genannt wird? Sowjetische Archäologen haben eindeutige

PJ 26 – Seite 15:

Beweise einer relativ fortschrittlichen Zivilisation ausgegraben, die völlig verschieden war vom „hunnischen Wirbelwind“. Sie fanden Nachweise über Dörfer, die sich über mehrere Kilometer erstreckten, mit Häusern, die durch Korridore mit großen Viehställen, Schafpferchen und Pferdeställen verbunden waren. Sie fanden die Kostenaufwendungen auf Plänen und Artefakten, die von der Art her mit den Plänen dieses neuerdings selbsternannten „Israel“ identisch waren. Es gab Anzeichen, dass sich dort Gemeindezentren befanden, die heute Kibbuz genannt würden. Es gibt überzeugende archäologische Beweise für eine Übergangsphase eines Volkes von Zelten zu Häusern, da die Fundamente kreisförmig sind und später im Boden versanken, als der Übergang zu einem „permanenten“ Wohnen in rechteckigen Häusern entstand. Dies erleichterte das Aufstellen eines Zeltes als oberer Schutzraum, aber das Fundament würde bei vielem Kommen und Gehen bestehen bleiben.

Die Ausgrabungen dieser Zentren ergaben, dass das Königreich in seiner späteren Periode von einer sorgfältig konstruierten Kette von Befestigungsanlagen umgeben war, die im achten und neunten Jahrhundert entstanden und die seine nördlichen, den offenen Steppen gegenüberliegenden Grenzen schützten. Diese Festungen bildeten in etwa einen Halbkreis von der Krim (welche die Khasaren einige Zeit regierten) über die unteren Flussabschnitte des Donetz und des Don bis zur Wolga. Richtung Süden waren sie durch den Kaukasus geschützt, Richtung Westen durch das Schwarze Meer und Richtung Osten durch das „Khasarische Meer“, das Kaspische Meer (aha!). Die nördliche Kette von Befestigungen markierte jedoch lediglich einen inneren Ring, den dauerhaften Kern des Khasarischen Landes beschützend; die eigentlichen Grenzen ihrer Herrschaft über die Stämme des Nordens fluktuierten je nach Kriegsglück.

Auf der Höhe ihrer Macht kontrollierten sie und trieben sie Tribut von etwa dreißig verschiedenen Völkern und Stämmen ein, die die riesigen Gebiete zwischen dem Kaukasus, dem Aralsee, dem Ural, der Stadt Kiew und den ukrainischen Steppen bewohnten. Und – habt ihr schon je von so einem Ding wie die Khasaren gehört (sic, sic)? Die unter khasarischer Herrschaft befindlichen Völker umfassten die Bulgaren, Burtas, Ghuzz, Magyaren (Ungaren), die barbarischen und griechischen Kolonien auf der Krim, und die slawischen Stämme in den nordwestlichen Waldgebieten. Über diese ausgedehnten Herrschaftsgebiete hinaus überfielen die khasarischen Armeen auch Georgien und Armenien und stießen bis nach Mossul im Arabischen Kalifat vor (an diesem Tag, am 30. März 1991, unter Attacke). [Und noch immer – oder erneut – unter Attacke, heute, Ende November 2014, Mossul (AdÜ).]

Bezweifelt ihr wirklich den weitverbreiteten Hass, der heutzutage den Khasaren von vielen Ländern und Völkern entgegengebracht wird – diesen selbsternannten, sogenannten „JUDEN“, Usurpatoren von allem, was sie berühren? Es sind SIE, die sich nun „Juden“, „Zionisten“, „Elite der Auserwählten Gottes“ nennen, die dem palästinensischen Volk sein Land weggestohlen haben (auf eure Aufforderung hin und mit eurer Unterstützung) und die das Land in „Israel“ umbenannten – UM DIE WELT ZUM NARREN ZU HALTEN. Damit haben sie aber nur AMERIKA UND SEINE BÜRGER „zum Narren gehalten – DENN SIE HABEN DIE KONTROLLE ÜBER EURE REGIERUNG GEWONNEN UND TAUFTEN SIE IN „NEUE WELTORDNUNG“ UM!

Bis zum neunten Jahrhundert hatten die Khasaren keine Konkurrenten, was ihre Vormachtstellung in den Regionen nördlich des Schwarzen Meers und den angrenzenden Steppen und Waldregionen des Dnjepr betrifft. Die Khasaren waren während anderthalb Jahrhunderten die Oberherren der südlichen Hälfte Osteuropas und stellten ein mächtiges Bollwerk dar, da sie das Einfallstor von Asien nach Europa zwischen Ural und Kaspischem Meer blockierten. Während dieser Periode hielten sie

PJ 26 – Seite 16:

den Ansturm der nomadischen Stämme aus dem Osten ab.

Werft ihr einen Blick aus der Vogelperspektive auf die Geschichte der mächtigen nomadischen Reiche des Ostens, so nimmt das Khasarische Reich, was Zeit, Größe und Grad an Zivilisation angeht, eine mittlere Position ein, zwischen den Reichen der Hunnen und Avaren, die vor ihm existierten und dem mongolischen Reich, das ihm nachfolgte. Ist es nicht äußerst interessant, den Krankheitserreger zu bestimmen?

Ich soll über die Einsichten eines „Schreibers“ berichten. Dharma kichert, denn sie war eine „A“-Schülerin und hatte jedoch in Geschichte und Geografie versagt, da ihr diese jenseits allen Verständnisses erschienen und sie die begrenzte Welt eines Kindes folgendermaßen ausdrückte: „Ich werde dies ohnehin nie brauchen!“ So sei es.

PJ 28 (deutsche Übersetzung), Kap. 1, pp 16-18:

Wer waren diese Khasaren?

Wer sind diese bemerkenswerten Menschen – bemerkenswert nicht nur durch ihre Macht und ihre Leistungen, sondern auch durch die Konversion in eine Religion der Ausgestoßenen? Die Beschreibungen, die unter euch verbreitet wurden, entsprießen feindlich gesinnten Quellen und sollten nicht als wahr gehalten werden, denn die hinterlistige Täuschung begann schon lange vor eurer Zeitrechnung.

Ein arabischer Chronist machte eine interessante Feststellung:

„Was die Khasaren betrifft, so siedeln sie im Norden der bewohnten Welt, in Richtung des 7. Landstriches und haben über ihren Köpfen die Konstellation des Großen Bären. Ihr Land ist kalt und feucht. Demgemäß ist ihre Hautfarbe weiß, ihre Augen sind blau, ihre Haare wallend und rötlich, ihre Körper sind groß und ihre Natur kalt. Das allgemeine Aussehen ist wild.“

Es ist offensichtlich, daß dieser arabische Schreiber nach einem Jahrhundert voller Kriege keine große Sympathie für die Khasaren hegte. Desgleichen die georgischen und armenischen Schreiber, deren Länder, auf einer viel älteren Kultur beruhend, oft durch khasarische Reiter verwüstet wurden. Eine georgische Chronik, eine alte Überlieferung wiederholend (schenkt dem Beachtung!): „Mit den Heerscharen von Gog und Magog – wild aussehende Männer mit abscheulichen Gesichtern und dem Verhalten von wilden Bestien, Esser von Blut“. Ein armenischer Schreiber berichtet von: „… einer grässlichen Menge von Khasaren mit anmaßenden, derben, wimpernlosen Gesichtern und langem, wallendem Haar, wie Frauen.“ Zuletzt, ein arabischer Geograph, Istakhri, eine der wichtigsten arabischen Quellen, hat Folgen-des zu sagen: „Die Khasaren sehen nicht wie Türken aus. Sie sind schwarzhaarig, und es gibt von ihnen zwei Typen, der eine Typ wird Kara-Khasaren (schwarze Khasaren genannt), die dunkelbraun bis tiefschwarz sind, als wären sie eine Art Inder, und ein weißer Typ (Ak-Khasaren), (Ashkenazi), die erstaunlich stattlich sind.“ (Das sind wohl Filmstars und Politiker, oder?)

Das letztere ist schmeichelhafter, trägt aber nur noch mehr zur Verwirrung bei. Denn bei den türkischen Völkern war es üblich, die herrschenden Klassen oder Clans als „weiß“ zu bezeichnen und die unteren Klassen als „schwarz“, woraus ihr ersehen könnt, daß die Terminologie von enormer Wichtigkeit ist beim Entschlüsseln der Wahrheit. So besteht absolut kein Grund, anzunehmen, daß die „weißen Bulgaren“ von hellerer Farbe sind als die „schwarzen Bulgaren“, oder die „weißen Hunnen“ (die Ephtaliten), die im 5. und 6. Jahrhundert Indien und Persien überfielen, eine hellere Haut gehabt hätten, als die anderen Hunnenstämme, die Europa überfielen. Istakhris Beschreibung schwarzhäutiger Khasaren – so auch in seinen weiteren Chroniken und in denen anderer Schreiber jener Zeit – basierte auf Hörensagen und Legenden, und nun seid ihr wieder nicht schlauer geworden, was die physische Erscheinung oder ihre ethnische Abstammung betrifft.

Die letzte Frage kann nur in einer sehr vagen Weise beantwortet werden, wenn man sich auf historische Dokumente stützt. Aber die Lage ist genauso frustrierend für jene, die die Abstammung der Hunnen, Alanen, Avaren, Bulgaren, Magyaren, Baschkiren, Burtas, Sabiren, Uiguren, Saraguren, Onoguren, Utiguren, Kutriguren, Tarniaken, Kotragaren, Khabaren, Zabendern, Petschenegen, Ghuzzen, Kumanen, Kiptschaken und Dutzender anderer Stämme erforschen wollen, die zu irgendeiner Zeit während des Bestehens des khasarischen Königreichs, das in einer Region gelegen war, die eine Drehscheibe der Völkerwanderung darstellte, dieses Spielfeld durchquert hatten. Sogar die Abstammung der Hunnen, von denen ihr mehr wisst, ist nicht völlig geklärt. Ihr Name hat sich aus dem chinesischen Wort Hiung-Nu entwickelt, welches kriegsfreudige Nomaden im Allgemeinen bezeichnet. Andere Nationen haben den Namen Hunnen in einer ähnlich unterschiedslosen Weise für nomadische Horden aller Arten angewendet, was auch die oben erwähnten weißen Hunnen, die Sabiren, die Magyaren und die Khasaren einschließt.

Nehmt zur Kenntnis, daß etwa die Briten während der Zeit des ersten Weltkrieges das Wort „Hunne“ in ähnlich abschätziger Weise anwandten, während in Ungarn den Schulkindern gelehrt wurde, mit patriotischem Stolz zu „unseren glorreichen Vorvätern“ aufzuschauen. In jener Region ist Attila immer noch ein populärer Vorname, und ein sehr exklusiver Ruderclub in Budapest war „Hunnia“ genannt worden.

Im ersten Jahrhundert n.Ch. trieben die Chinesen diese unangenehmen hunnischen Nachbarn in Richtung Westen, und jene begannen einer jener periodischen, lawinen-ähnlichen Wanderungen, die während vieler Jahrhunderte von Asien aus sich über den Westen ergossen. Vom fünften Jahrhundert an, wurden viele dieser westwärts gezogenen Stämme mit dem Oberbegriff „Türken“ belegt. Es wird angenommen, daß dieser Name auch chinesischen Ursprungs ist (offenbar abstammend vom Namen eines Hügels), und er wurde in der Folge benutzt, um alle Stämme mit einer gewissen sprachlichen Charakteristik zu bezeichnen – der „türkischen“ Sprachgruppe. Somit bezeichnet das Wort „türkisch“, im Sinne, wie es die mittelalterlichen Schreiber anwandten – und oft auch die modernen Ethnologen – in erster Linie eine Sprache und nicht eine Rasse. In diesem Sinne sind die Hunnen und die Khasaren „türkische“ Völker (aber nicht die Magyaren, die durch ihre Sprache zur finnisch-ugrianischen Sprachgruppe gehören).

Die khasarische Sprache war vermutlich ein Tschuwaschdialekt des Türkischen, der immer noch in der Autonomen Tschuwaschischen Sowjetrepublik überlebt, die zwischen der Wolga und der Sura gelegen ist. Heutzutage glaubt man, daß das Volk der Tschuwaschen von den Bulgaren abstamme, die einen dem Khasarischen ähnlichen Dialekt sprechen. Von dieser Originalsprache, integriert in den noch nicht so lange akzeptierten arabisch-hebräischen Dialekt, kommt das Jiddische. Spürt ihr, wie die Spur heißer und heißer wird?

Die Abstammung des ursprünglichen Namens „Khazar“ und seiner modernen Ableitungen, zu denen er führte, kam von der türkischen Wurzel „gaz“, das „wandern“ bedeutet oder auch einfach „Nomade“. Und nun, haltet den Atem an: die wirklich interessanten Ableitungen davon sind im Russischen „Kosake“ und im Ungarischen „Husar“, die beide kriegerische Reiter bezeichnen; und dann im Deutschen „Ketzer“ – „Häretiker“, das heißt „Jude“!

Ich möchte damit sagen, daß diese Information einen GROSSEN EINFLUSS auf das haben wird, was in diesen Tagen in eurer Welt so abgeht!

 




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