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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 7. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Nov 29, 2014 - 7:24:40 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 7. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 25 – Seite 188:

Aha! Hatonn ist bezüglich der Khasaren

und Juden auf dem Holzweg!

Wartet nur – ich habe gerade eben begonnen – und auch ihr, Brüder – mit dem Suchen nach Wahrheit und Licht. Denn dieser wilde Haufen von der „Hühnerstange“ wurde zu den Khasaren, die entschieden, sich selber „Juden“ zu nennen, und der wahre Antisemit ist tatsächlich der „Jude“ selber!

Nun, wie könnte das sein? Nun, ich versuche euren Appetit auf mehr Informationen anzuregen; denn es ist faszinierend zu sehen, wie die Täuschung vollzogen wurde. Seht, die „guten Jungs“ waren jene, die von Schem abstammten; sie waren höchst kreativ und produktiv – und sie waren als Semiten bekannt. Auf der Gegenseite befanden sich die „verdammten Kanaaniter“, die historisch gesehen die Antisemiten waren, die Feinde der großgewachsenen, blondhaarigen und blauäugigen Nachkommen jenes Schems. Aber die Semiten waren auch als große Krieger bekannt, und sie besiegten die Kanaaniter in jedem Konflikt und jeder militärischen Auseinandersetzung sehr sicher und geschickt. Normalerweise warteten sie, bis sie angegriffen wurden, verjagten dann aber die Kanaaniter sogleich aus ihrem Hoheitsgebiet, entsprechend den „Anweisungen von Gott“, die sie dahingehend interpretierten, jene vollkommen zu eliminieren. Aber jene „Antisemiten“

PJ 25 – Seite 189:

verfügten über ein großes Stehvermögen; wenn sie aus einem Land vertrieben wurden, tauchten sie in einem anderen auf, um mit derselben Art von Korruption und Verrat weiterzufahren – sehr flexibel, hinterlistig und bereit, alles und jedermann zu korrumpieren.

Während die netten Semiten emsig ein großes Reich nach dem anderen aufbauten – Asshur erbaute das Assyrische Reich, Cyrus der Große erbaute das Persische Reich, und Shem selber erschuf die großartige ägyptische Zivilisation –, waren die Antisemiten am Entwickeln ihrer eigenen Talente. Diese liebenswürdigen Talente bestanden in einer großen Begabung für Gewerbe und Handel, das Reisen, sich selbst in irgendeinem Land zuhause zu fühlen , und unter irgendeiner Rasse von Menschen – um dann letztlich die Macht zu übernehmen. Im Allgemeinen errichteten sie ihre Handelssiedlungen entlang der Meeresküsten, denn um sich in die großen Wildnisse von Europa zu wagen, dazu fehlte ihnen der Mut. Sie nahmen sich immer, was bereits bestand, verleibten sich es ein und vermischten sich damit. Die Kanaaniter blieben immer den Geboten des Willens von Kanaan treu; sie waren (und sind noch immer) EINANDER TREU, UNGEACHTET DER UMSTÄNDE; sie sind beständig in ihrer Liebe zum Raub, auch wenn sie die Gesetze zu ihren Gunsten verdrehen und korrumpieren müssen, in ihrer Liebe zur Lüsternheit und in ihrem Hass auf die Herren, und das ist jedermann, der versuchte, oder versucht, gegen ihren korrupten Lebenswandel einzuschreiten. Immer weigerten sie sich die Wahrheit zu sagen und legen tatsächlich jedes Jahr zur Zeit des Jom Kippur ein Gelübde ab, das Kol Nidre (Alle Eide) genannt wird. Dieses Gelübde sagt, dass „alle abgelegten Gelübde null und nichtig sind, gemäß diesem Eid“. Mit anderen Worten: Der Eid wird jährlich wiederbestätigt, dass „alle Eide ungültig sind“. Sie weigerten sich, und weigern sich noch immer, die Wahrheit zu sagen, sogar wenn es ihrer Sache besser diente, und ihr könnt dies in allen Gerichtssälen in allen Ländern so ablaufen sehen. (Geht zurück und vertieft euch in die „PROTOKOLLE“.) Indem sie diesen unveränderten Geboten treu blieben, hatten die Antisemiten für ihren Krieg gegen die Völker von Schem entscheidende Waffen zur Verfügung.

Leidenschaftlich individualistisch, zögerten die „Schemiten“ ihrerseits nie, ihre Reiche gegeneinander antreten zu lassen, oder sogar Familie gegen Familie, da ihr maßloser Stolz immer Vorrang hatte gegenüber jeder rassischen oder geschichtlichen Notwendigkeit. Nun, habt ihr nicht eben einen ganzen Haufen von hinterhältigen Persönlichkeiten gehabt? Ah ja, ich glaube ihr erkennt, dass wir alle eine ganze Menge Fehlleistungen zu berichtigen haben, um wieder zu einer vollkommenen Frömmigkeit zu gelangen – auf welchem Pfad auch immer ihr stapftet. Diese übereifrigen Schemiten (Semiten) gingen auf Glaubensfeldzüge und blieben während Hunderten von Jahren unbesiegt. Währenddessen waren die Antisemiten eifrig dabei, ihre Handelsrouten auszubauen und ihre Profite aus dem Handel aufzuhäufen (und bis zu diesem Tag bekennt sich die britische Aristokratie zu einer totalen Geringschätzung von jedem, der seine Hände mit Handel besudelt, dies kommt von dem alten Vorurteil gegenüber den Kanaanitern her); mit diesen Profiten mauserten sie sich schließlich zu den BANKERN DER WELT!!! (WICHTIG!)

Während diese semitischen (später christlichen) Gottesstreiter auf ihre Feldzüge gingen und Handelswege überall in der bekannten Welt eröffneten, eröffneten sie auch neue Möglichkeiten für Bestechung und Korruption. Die Kanaaniter räumten während den Kreuzzügen auf, und bei jedem dieser riskanten Unternehmen sammelten sie noch größere Profite.

PJ 25 – Seite 190:

Wenn die „christlichen Ritter“ zu den Kreuzzügen aufbrachen, wobei sie sich dem Dienst an Christus weihten (Gott bewahre!) – tot oder lebendig – da waren dann die Kanaaniter zur Stelle, die vorsichtig zuhause geblieben waren und auf eine Gelegenheit zum Zuschlagen warteten – und erkannten, wenn sie sich ergab –, und die dann verschiedene Machenschaften ausarbeiteten, um den Rittern ihr Geld und ihren Besitz zu rauben, während diese fort waren, um „die Freiheit aller und die Tugenden und das Licht zu schützen“, ob das nun jemand wollte oder nicht.

 

Lasst uns über den Kreml sprechen

PJ 25 – Seite 192:

Werdet ihr lockerer? Lasst uns dann dem Gespräch über den Kreml und jene ollen Khasaren zuwenden. Langweilig, langweilig. Ihr könnt ganz einfach die aktuellen Geschehnisse nicht verstehen, ohne über den die letzten mehr als siebzig Jahre dauernden Kampf um die Kontrolle über den Kreml im Bild zu sein. Aber dieser Kampf ist seinerseits ein Teil eines noch größeren historischen Bildes. Noch immer seid ihr Zeuge eines in voller Blüte andauernden und sich am Höhepunkt befindlichen Krieges, der nun schon mehr als ein Jahrtausend zwischen den erbittertsten Feinden der Erde tobt. Es ist der Krieg zwischen Russland und „jenen ollen Khasaren“.

Eine kleine Auffrischung: Das Königreich der Khasaren verschwand vor vielen Jahrhunderten von der Weltkarte. Wo ging es hin?

[Seine geographische Lage kann man hier ersehen, ab dem 6. Jh.: http://www.euratlas.net/history/europe/index.html?gclid=CP6por7cxb4CFanpwgodn2IAhQ , (AdÜ)]

Bild: http://stateofthenation2012.com/wp-content/uploads/2014/11/1914.jpg

Die Khasaren waren ursprünglich die Kanaaniter – die Kanaaniter nannten sich einst in Phönizier um, und später in Venezianer und „verloren sich dann selbst“ sozusagen absichtlich, indem sie sich zu Anhängern des Judaismus erklärten und später – im 18. Jahrhundert – irgendwie anfingen sich „Juden“ zu nennen. Die kanaanitischen politischen Parteien waren die Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten, Assassinen, Herodianer und Schreiber. Eine spätere Gruppe, die Edomiten, stammten von Esau ab und verheirateten sich später mit Türken, wodurch sie türkisch-edomitische Mischung hervorbrachten, welche später als die Chasaren (Khasaren) bekannt wurden, die heutigen Besetzer von Israel (früher Palästina). Ach so - - - ?

Die Kanaaniter waren in die Amoriter, Hettiter, Moabiter, Midianiter, Philister, Ammoniter, Edomiter, Sidonianer, Sepharvaims, Perizziter und ihnen angeschlossene Stämme aufgeteilt, von denen alle regelmäßig in jenem Buch der Bücher, das ihr die Bibel nennt, angeprangert werden – durch die gesamte „Genesis“ hindurch. Ist das nicht lustig?

PJ 25 – Seite 193:

Heutzutage haben außer uns paar „Nasen“ die meisten Leute nie etwas von den Khasaren gehört [die neuerdings auch noch „Techmas“ genannt werden können (AdÜ)]; dabei war das khasarische Königreich zu seiner Zeit durchaus eine große Macht, das ein ausgedehntes Reich von unterworfenen Völkern beherrschte. Die damaligen beiden benachbarten Supermächte hatten mit ihm zu rechnen.

Das südlich und westlich von Khasarien gelegene Byzantinische Reich war mit seiner östlichen christlich-orthodoxen Zivilisation in voller Blüte. Im Südosten grenzte das khasarische Königreich an das sich ausweitende islamische Reich der arabischen Kalifen. Die Khasaren beeinflussten die Geschichte beider anderen Reiche, aber noch wichtiger, das khasarisch Königreich war in einer Gegend gelegen, zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, die später zu einem südlichen Teil von Russland werden sollte. Als Folge davon wurden die historischen Schicksale der Russen und Khasaren auf eine Weise ineinander verflochten, die bis zum heutigen Tag andauern.

In der Geschichte ist festgehalten, dass die Khasaren aus einer Mischung von Mongolen, Türken und Nordländern (Finnen) entstammten. Anfangs, im 3. Jahrhundert, befanden sich die Khasaren unter den zerstörerischen Horden von Attila dem Hunnen. Um 550 n.Chr. begannen die nomadischen Khasaren sesshaft zu werden und siedelten sich in der Gegend beim Nordkaukasus zwischen dem Schwarzen und dem kaspischen Meer an. Die khasarische Hauptstadt Itil wurde an der Wolgamündung errichtet, wo sich der Fluss ins Kaspische Meer ergießt, und zwar um den Flussverkehr zu kontrollieren. Die Khasaren erzwangen dann einen Zoll von 10% auf allen Schiffsfrachten, die auf dem Fluss an Itil vorbeikamen. Jene, die sich weigerten, wurden einfach ausgelöscht.

Mit ihrem fest im Kaukasus etablierten Königreich, machten sich die Khasaren schrittweise daran, ein Reich aus unterworfenen Völkern zu schaffen. Mehr und mehr slawische Stämme, die verglichen mit den Khasaren friedlich waren, wurden angegriffen und erobert. Sie wurden zu Teilen der Khasarenreichs und gezwungen, diesem fortwährend Tribut zu bezahlen. Tribut von eroberten Völkern war natürlich immer ein Charakteristikum von Reichen gewesen, aber nicht auf die Art der Khasaren. Die sogenannten „großen Imperien“ der Welt gaben immer etwas zurück, als Ausgleich für die von ihnen verlangten Tribute. Rom zum Beispiel machte die von ihm Eroberten zu Bürgern; und als Gegenleistung für die von ihm erhobenen Steuern brachte es Zivilisation, Ordnung und Schutz vor Angriffen von Möchte-gern-Invasoren. Aber nicht so im khasarischen Reich. Die von den Khasaren unterworfenen Völker erhielten nur eine Sache als Gegenleistung für ihre Tributzahlungen, und das war ein sehr wackeliges Versprechen: die Khasaren würden von weiteren Angriffen und Plünderungen absehen, solange die Tribute bezahlt würden. Ich denke, ihr habt vielleicht bemerkt, dass sie erst kürzlich „zugestimmt haben, Vergeltungsmaßnahmen hinauszuzögern, im Tausch gegen einen ganzen Haufen Geld von euch lieben Leuten, die Steuern zahlen“. Nun haben sie sich geschworen, diejenigen zu sein, die Saddam für die Welt töten – durch terroristischen Mord, und sie drücken es durch die Lippen eures Kongressabgeordneten Solarz aus – ihr tätet gut daran, eure Köpfe zu klären und eure Augen aufzumachen.

Die Bewohner des khasarischen Reichs waren nicht mehr als die Opfer einer gigantischen Abzocke in Form von Schutzgeldzahlungen. Die khasarischen Oberherren waren deswegen in ihrem ganzen Herrschaftsbereich bitter verhasst. Sie waren aber auch gefürchtet wegen ihrer gnadenlosen Weise, mit der sie mit jedem umgingen, der ihnen die Stirn bot. Und so dehnte sich das khasarische Reich aus, bis es riesige Gebiete von dem besetzte, was heute Russland und Südosteuropa ausmacht. Bis zum 8. Jahrhundert dehnte es sich in nördlicher Richtung bis nach Kiew aus und umfasste in westlicher Richtung die Magyaren, die Vorfahren des modernen Ungarns.

PJ 25 – Seite 194:

Lasst uns eine Pause machen, denn dies ist wirklich ein ermüdendes Schreiben, und ich bitte, dass es alle sehr aufmerksam studieren, denn da hat so viele Fäden zu entwirren.

Nun, ich bin mit Anfragen überschwemmt worden, darüber was denn mit den Waffen, usw., von Saddam Hussein geschah. Und: „…ob Saddam Hussein erkennen würde, dass er sich etwas hat zu Schulden kommen lassen?“ – In umgekehrter Ordnung – würde er heute die Hochleistungswaffen unverzüglich abgefeuert und frontal und direkt eine massive Zerstörung erzeugt haben. Man ist dabei, die schrecklichen Waffen in Sicherheit zu lagern, und einige werden oder sind bereits – und werden noch – unter den Schutz der Supermacht der Sowjets gebracht. Ihr habt diese Mutter aller Kriege noch kaum begonnen. Es gibt viele Arten einen Krieg zu beginnen, und die Zionisten beabsichtigen eure Welt zu beherrschen; also könnt ihr wissen, dass ihr ihn noch kaum begonnen habt.

Salü

Gyeorgos Ceres Hatonn, Kommandant

 

 

PJ 25 – Seite 211:

Der Judaismus wird

als Religion der Khasaren gewählt

So um 740 n.Chr. geschah ein erstaunliches Ereignis – sogar für eine schon so lang vergangene Zeit. Von Seiten ihrer byzantinischen und islamischen Nachbarn sind die Khasaren andauernd unter Druck gestanden, entweder den christlichen oder islamischen Glauben anzunehmen, was an sich einen Mangel an Vernunft unter den Menschen zeigt. Offengesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand diese skrupellose Gruppe in eine der beiden auf Gottesfürchtigkeit basierenden „Religionen“ wählen würde. Wie dem auch sein, meine Meinung beiseite, der Druck wurde ausgeübt, und der Khakan (khasarischer Herrscher) würde keine von beiden akzeptieren. Er hatte von einer dritten Religion gehört, Judaismus genannt. Aus politischen Gründen der Unabhängigkeit verkündete der Khakan, dass die Khasaren den Judaismus als ihre Religion annehmen würden – und hier haben wir den Übergang. Über Nacht, auf das Edikt des Khakans hin, erklärte sich plötzlich eine vollkommen neue Gruppe von Leuten, die kriegerischen Khasaren, zu Juden – eine Nachahmung zwar und künstlich, aber gleichwohl Juden! Dies hatte nichts mit Judäa oder Palästina zu tun. Durch diese Bekanntmachung erklärten sie sich einfach zum „auserwählten Volk – den Juden“, nicht mehr und nicht weniger. Mit der Zeit wurde das khasarische Königreich von den damaligen Historikern als das „Königreich der Juden“ beschrieben. Die nachfolgenden khasarischen Herrscher nahmen „jüdische“ Namen an, und im Laufe des 9. Jahrhunderts wurde Khasarien zu einem Zufluchtsort für Juden aus anderen Ländern. Bitte denkt daran, dass dies nichts mit den judäischen Rassen zu tun hat, aber natürlich wurden die Namen judäischen Geschlechtern entnommen.

Bitte fahrt mit dem Lesen fort, bis ihr den nächsten Abschnitt über die „Terminologie“ beendet habt, denn eure Vorstellungen sind total falsch, da sie auf irrigen Übersetzungen und absichtlicher Täuschung beruhen. Ich hingegen bin dadurch eingeschränkt, dass ich unkorrekte Namen und Definitionen benützen muss, da ihr in eurem Sprachgebrauch nicht die speziellen korrekten Übersetzungen habt.

Ihr müsst bedenken, dass „Jude“ nicht einfach irgendwo in irgendwas als Wort oder Begriff auftauchte, und zwar war dies erst um 1700 n.Chr. der Fall – in eurem 18. Jahrhundert, in dem aufgezeigt wurde, dass eine Menge von verkündeten Wahrheiten über direkte Anweisungen von Gott offensichtlich himmelschreiende Lügen sind. Ihr müsst kritisch sein, wenn ihr Fehler findet, um sicher zu sein, dass, wie in meinem Fall, die Autoren nicht einfach von der Auswahl an beschreibenden Wörtern „allgemein anerkannte“ Definitionen verwenden; ich habe keine

PJ 25 – Seite 212:

andere Alternative als meinen „Gebrauch“ eines bestimmten Ausdrucks wie etwa „Jude“ zu erklären, wenn er der allgemein anerkannte Ausdruck ist – das macht aus ihn weder wahr noch korrekt. Ihr müsst jedoch erkennen, ob der Sprecher ein Bedürfnis erfüllt oder einfach über die tatsächlichen Fakten nicht Bescheid weiß. Da ist nichts Falsches daran „Fakten nicht zu wissen“ – es ist allerdings dumm sich zu weigern die Wahrheit zu hören, um in Unwissenheit zu bleiben – dadurch wird diese zu „Dummheit“. Es ist ein großer Unterschied zwischen den zwei Begriffen „Unwissenheit“ und „Dummheit“. Ihr müsst anfangen die Anhaltspunkte zu erkennen, denn die dunkle Bruderschaft wird immer einen Hinweis oder eine Identifikation tragen. Nun könnt ihr als Beispiel [für den Gebrauch unkorrekter Begriffe] „Königreich der Juden“ nehmen, das ich obenstehend abdruckte – es hätte nicht „Königreich der Juden“ genannt werden könnendieser Ausdruck entstand erst in neuerer Zeit. Zu jener Zeit bezog man sich wortwörtlich darauf als „Land der Judahiter“. Später, Ende des 9. Jahrhunderts, wurde das khasarische Königreich zu einem Zufluchtsort für Juden aus anderen Ländern. Aber das ist ein Vorgreifen in der Geschichte.

Ich schlage euch allen vor, eine Abschrift der Definitionen zu machen, die wir übermitteln, und sie in eurer Tasche mitzutragen, und wenn ihr als Frömmler oder „Antisemiten“ verurteilt werdet – übergebt dem Sprecher eine Liste von verbürgter, überprüfter Wahrheit. Versucht nicht die Wahrheit zu verteidigen, denn sie verteidigt sich immer selbst. Wenn sich die Leute weigern hinzuschauen – so sei es; überlasst sie ihrer Torheit.

 

Beherrschung durch die khasarischen Zionisten

Zwischenzeitlich und noch etwa über ein Jahrhundert ging die Khasarenherrschaft über die Völker in einer allerschrecklichsten und brutalen Weise unverändert weiter. Aber dann entwickelte sich ein neuer Faktor. Während dem 8. Jahrhundert kamen sie die großen Flüsse hinuntergejagt – den Dnjepr, den Don, die Wolga. „Sie“ waren der östliche Zweig der Wikinger, die da auf die Welt der Khasaren stießen. Sie waren als die Waräger oder als „Rus“ bekannt. Wie die anderen Wikinger waren die Rus kühne Abenteurer und stolze Kämpfer; aber als sie sich mit den Khasaren verhakten, geschah es oft, dass die Rus wie alle anderen als Tributzahler endeten.

Im Jahr 862 gründete ein Führer der Rus namens Rurik die Stadt Nowgorod, und die russische Nation war geboren. Die Rus-Wikinger siedelten unter den slawischen Stämmen unter khasarischer Herrschaft, und der Kampf zwischen Wikingern und Khasaren änderte sich im Charakter. Er wurde zu einem Kampf der aufstrebenden Nation von Russland um Unabhängigkeit von der khasarischen Unterdrückung.

Mehr als ein Jahrhundert nach der Gründung der ersten Stadt Russlands geschah ein weiteres bedeutsames Ereignis.

Der Führer Russlands, Prinz Wladimir von Kiew, nahm im Jahr 989 die christliche Taufe an. Er förderte aktiv das Christentum in Russland, und bis zum heutigen Tag wird von den Russen seinem Andenken als „Heiliger Wladimir“ gedacht; und so, vor tausend Jahren, begann Russlands Tradition als ein „christliches“ Land.

Wladimirs Bekehrung brachte Russland die Allianz mit Byzanz. Immer schon hatten die byzantinischen Herrscher die Khasaren gefürchtet, und die Russen befanden sich immer noch im Kampf, um sich zu befreien. Und so, im Jahr 1016, griffen die vereinigten russischen und byzantinischen Heere das khasarische Königreich an. Das khasarische Imperium wurde zerschlagen, und das Königreich

PJ 25 – Seite 213:

der Khasaren selber fiel dem Niedergang anheim. Schließlich wanderten die meisten der khasarischen „Juden“ in andere Regionen aus. Viele von ihnen verblieben in Osteuropa, wo sie sich mit anderen „Juden“ vermischten und einheirateten. Wie die früheren Stämme der Judäer wurden auch diese zerstreut. Das „Königreich“ gab es einfach nicht mehr.

Als sie sich unter der jüdischen Bevölkerung bewegten und lebten gaben die khasarischen Juden von Generation zu Generation ein ausgeprägtes Erbe weiter. Ein Element des khasarischen Erbes ist eine militante Form des Zionismus. Aus der Sicht dieser selbstproklamierten, sogenannten khasarischen Juden muss das Land, das einst das alte Israel einnahm (Palästina und weitere Teile des „Heiligen Landes“), wiedergewonnen werden – nicht durch Wunder, meine Freunde, sondern mit bewaffneter Streitmacht. Dies ist es, was heutzutage mit Zionismus gemeint ist, und dies ist die Kraft, die das Land geschaffen hat, das sich heute Israel nennt. Der andere wichtige Bestandteil des khasarischen Erbes ist der Hass gegenüber dem Christentum und gegenüber den russischen Menschen als die Verfechter des christlichen Glaubens. Die Christenheit wird als die Kraft angesehen, welche den Zusammenbruch des alten sogenannten „Königreichs der Juden“, des khasarischen Königreichs, herbeiführte.

Nachdem sie einst viel von dem, was das heutige Russland ist, beherrschten, wollen die khasarischen „Juden“ noch immer diese Herrschaft wieder errichten – und seit einem Jahrtausend haben sie ununterbrochen versucht, genau dies zu tun.

[Man beachte die Verbrechen, die sie in heutiger Zeit u.a. in der Ukraine begehen!!! (AdÜ)]

 

Zionismus macht Fortschritte

1917 haben die khasarischen Zionisten einen wichtigen Meilenstein in Richtung der Schaffung ihres eigenen Staates in Palästina passiert. Im selben Jahr führten sie auch die bolschewistische Revolution in Russland herbei. Brüder – darauf folgte ein Holocaust an den Christen, wie ihn die Welt noch nie gesehen hatte. Die khasarischen „Juden waren nach mehr als 900 Jahren erneut an der Macht über Russland, und so machten sie sich daran, das Christentum zu zerstören indem sie die Christen eliminierten – über 100 Millionen von ihnen, und gleichzeitig starben auch über 20 Millionen Judäer durch die Hand der khasarischen Zionisten. Wie ich andernorts bereits dargelegt habe – es ist der religiöse „an Gott glaubende Jude“, der den höchsten Preis bezahlt, und zuerst.

Dies ist es, womit die religiösen Judäer und Christen während ihrem 60 Jahre dauernden Kampf, die atheistischen Bolschewiken zu stürzen, konfrontiert waren. Aber schließlich hatten sie mit ihrem Umsturzprogramm Erfolg, und nun erreicht der Tausendjährige Krieg zwischen den russischen Christen und den khasarischen „Juden“ einen tödlichen Höhepunkt. Auf dem Spiel steht nicht nur die Zukunft von Russland und der Christenheit, sondern auch jene des jüdischen Volkes als Ganzem.

Ich habe eine interessante Geschichte an euch weiterzugeben. Es ist eine Wiederholung von mir, aber eine, die es verdient wiederholt zu werden. Am 19. August 1979 starb in New York Rabbi Joel Teitelbaum. Er starb am Morgen und wurde am selben Nachmittag begraben. Es blieb also sehr wenig Zeit für eine Ankündigung, und trotzdem erschienen etwa 100‘000 jüdische Männer zur rechten Zeit an der Beerdigung (ihr seht, durch den Gebrauch eines unkorrekten Begriffs nennen sich sogar jene, die in Wahrheit „etwas anderes“ sind, nun „Juden“, ohne Streit). Es ist schwierig, sich vorzustellen, wie viele Hunderttausende mehr nicht hatten kommen können wegen dieser kurzen Ankündigungszeit. Einen Monat später, am 18. September, stellten seine Anhänger eine Denkschrift in Form einer bezahlten Werbung in die „New York Times“, die vielen „Juden“ aus dem Herzen sprach. So stand da unter anderem (Zitat): „Er war der unangefochtene Führer aller Juden überall, die nicht vom Zionismus infiziert wurden“; und auch: „Mit einem Mut, der allzu rar ist in unserer Zeit, nannte er den zionistischen Staat ein Werk

PJ 25 – Seite 214:

Satans, einen Frevel und eine Blasphemie‘. Das Blutvergießen zugunsten des zionistischen Staates war ihm ein Gräuel.“

Diese Worte wurden von orthodoxen Juden ausgesprochen, die ihren verstorbenen Führer betrauerten. Und die neuen christlichen Machthaber in Russland würden dem beistimmen, denn auch sie betrachten den zionistischen Staat Israel als eine Fälschung, als einen brutalen und gefährlichen Hoax für Christen, Moslems, Buddhisten und Juden (zusammen mit allen anderen „Religionen“) gleichermaßen.

Der Khasarenstaat – genannt das „Königreich der Juden“, wovon der heutige eine Widerspiegelung dessen ist, was er vor tausend Jahren war – war ein Parasit, der von den Tributzahlungen von unterworfenen Völkern lebte. Desgleichen heute; Israel hängt für sein Überleben ausschließlich von einem nie endenden Geldfluss aus dem Ausland ab. Die Russen glauben, dass wenn sie nicht daran gehindert werden, die khasarischen Juden das Christentum mithilfe des Zionismus zerstören werden, und Russland durch den Bolschewismus; und so befinden sich Russlands christliche Machthaber in der Offensive gegen ihr Feinde der letzten tausend Jahre, die Khasaren, oder was sie auch für einen Namen benutzen mögen.

Ich kann euch alle nur warnen – nochmals, ihr müsst eure Augen öffnen, oder das Fundament eures von Gott gestifteten Landes und eures Volkes sind zum Untergang bestimmt – gefördert oder ermuntert durch die unwissenden oder absichtsvollen Amtsbrüder innerhalb der Kirchen, die verkünden, das Christentum zu lehren, die aber tatsächlich nun totalen Zionismus lehren. Ob ihr es bemerkt oder nicht, aber eure erstaunliche Nation Amerika ist zum Kampffeld geworden für die christlichen Russen und ihre Todfeinde – die Bolschewiken und Zionisten.

Und ob es euch passt oder nicht, ihr seid verfangen in dem kompromisslosen Krieg, der durch die geknebelten und heimlichtuerischen Medien und die Bundesregierung tatsächlich vor euren Augen versteckt wird.

Dharma, ich glaube, wir werden diese Schrift an diesem Punkt unterbrechen. Wir sind bei weitem noch nicht fertig mit dem Thema, denn ihr müsst aufhören damit, Steine zu werfen und euch daran machen, die Wahrheit zu erforschen, die ich euch gebe und sie für euch selbst zu beweisen. Genau diese Leute, teuerste Kinder, sind der „Antichrist“, und sie werden mit den Fingern zeigen und z.B. [Saddam] Hussein den prophezeiten „Antichristen“ nennen. Nein, er mag zwar ziemlich antichristlich sein, gleichwohl ist er das nicht; und er mag in der Tat schrecklich und brutal sein – aber er ist nicht der Antichrist. Das ist eine totale Ablenkung und Falschinformation, damit ihr in eurem Zustand des Schlafs und manipuliert bleibt, während die Welt brennt.

Morgen werden wir unverzüglich damit weiterfahren, und wir werden uns mit dem HOAX des „judäo-christlichen Erbes“ befassen. Wir werden über die politischen Aktionskomitees und die weltzionistische Organisation und die jüdische Antidiffamierungsliga von B’nai B’rith sprechen. Wir haben dies schon früher dargestellt, aber jene unter euch, die das frühere Material nicht lasen, müssen über die Informationen verfügen, und ich weiß keinen anderen Weg, euch dahin zu bringen, es euch anzusehen. Bitte erinnert euch an ein paar berüchtigte Worte, mit denen ihr von diesen alten Kanaanitern (Kommunisten) beworfen wurdet: „Wir werden euch begraben“, „Wir werden sie hängen, und sie werden uns das Seil dazu geben!“, und „Wir werden die Welt und euer Land übernehmen, und wir müssen dazu noch nicht einmal einen Schuss abgeben!“

Denke darüber nach, Amerika, denn das Ziel dieser Gruppe hat sich um kein Jota verschoben, seit dem Beginn der „Zeit“ auf eurem Planeten! Ihr habt nun den Feind getroffen, nur um herauszufinden, dass die meisten von euch dazu geworden sind; auf äußerst heimtückische und verschlagene Weise „wohnt das Kamel nun im Zelt“, und IHR seid hinausgeworfen worden! So sei es.

PJ 25 – Seite 215:

Nun an euch, die ihr täglich über die Hinweise nachdenkt und an jene, die sich so nennen würden, ihr und die Gruppe und die Sprecher der Wahrheit – haltet Ausschau nach den Hinweisen und Zeichen. In einem kürzlich erschienen Buch, „Sananda“ (was immer das auch heißen mag), geschrieben von einem, der meine Schreiberin und andere verunglimpft, findet sich ein langes Kapitel mit dem Titel „Masada“. Ich empfehle euch allen, ihr „wissbegierigen Köpfe“, nach der Bedeutung dieses Wortes zu suchen und seinen Ursprung und seine Position herauszufinden. Möglicherweise werdet ihr ein bisschen Schwierigkeiten haben mit der Übersetzung, aber ich denke nicht. Und dann ratet mal, was der Weiße Stern des Ostens darstellt? So sei es. Seid gesegnet, ihr Kinder, die ihr die Wahrheit sucht, denn es ist tatsächlich schwierig, besonders am Anfang und wegen all der ärgerlichen Fehlschläge, um sie zu finden. Gott steht ewig und fortwährend – lehnt euch an Ihn, wenn der Weg schwierig wird und nehmt den Schutz Seiner Flügel an, denn sie sind groß genug für ALLE DINGE, ALLE ZEIT UND ALLE WESEN – AMEN.

 

Gyeorgos Ceres Hatonn

Vereinigte Föderationsflotte

Kommando der Intergalaktischen Föderation

IMMER IM DIENST DES HEILIGEN GOTTES,

DES UNENDLICHEN CHRISTUS UND VON DIR!

 




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