categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 6. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jul 7, 2014 - 8:32:37 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 6. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 25 – Seite 76:

[Fortsetzung des Zitats aus Benjamin H. Freedmans Text:]

Zuerst will ich einen Auszug aus Pfarrer Pranaitis‘ Literaturhinweisen machen, die sich auf Jesus in den originalen Talmudtexten beziehen, wie sie von ihm ins Lateinische übersetzt wurden, und dann von Latein ins Englische:

Sanhedrin, 67a: Hier wird von Jesus als dem Sohn von Pandira, einem Soldaten, gesprochen.

Kallah, 1b, (18b): Außerehelich und während der Menstruation gezeugt.

Sanhedrin, 67a: Am Vorabend des Passahfestes gehängt.

Toldath Jeshu: Seine Geburt wird in äußerst schändlichen Ausdrücken erzählt.

Abhodah Zarah, II: Er wird als der Sohn von Pandira, einem römischen Soldaten bezeichnet.

Schabbath XIV: Wieder wird von ihm als der Sohn von Pandira, dem Römer, gesprochen.

Sanhedrin, 43a: Am Vorabend von Passah hängten sie Jesus.

Schabbath 104b: Wird als Idiot bezeichnet, und niemand beachtet Idioten.

Toldoth Jeschu: Judas und Jesus beteiligen sich an einer Schlammschlacht.

Sanhedrin, 103a: Es wird angedeutet, er habe seine Moral korrumpiert und sich entehrt.

Sanhedrin, 107b: Verführte, korrumpierte und zerstörte Israel.

Zohar III, (282): Starb wie eine Bestie und wurde in einem tierischen Kothaufen begraben.

Hilkoth Melakhim: Versuch zu beweisen, dass sich die Christen in der Anbetung Jesus‘ irren.

Abhodah Zarah, 21a: Hinweis, dass die Anbetung von Jesus in den Heimstätten unerwünscht ist.

Orach Chaiim, 113: Den Anschein vermeiden, dass man Jesus seine Aufwartung macht.

Iore Dea, 150,2: Man soll nicht zufällig den Anschein erwecken, dass man Jesus ehrt.

Abhodah Zarah (6a): Falsches Lehren, am ersten Sabbattag am Gottesdienst teilzunehmen.

Das Obenstehende sind einige wenige, aus einer sehr komplizierten Anordnung ausgewählte Literaturhinweise, bei denen viele Bezugnamen durch eine umständliche Argumentation vernebelt sind. Das Folgende sind einige wenige Auszüge aus Hinweisen auf die Christen und den christlichen Glauben, auch wenn es nicht immer auf genau diese Weise ausgedrückt ist. Es gibt elf im Talmud gebrauchte Namen für nichttalmudische Gläubige, mit denen die Christen gemeint sind. Abgesehen von Notsrim, abgeleitet von Jesus von Nazareth, werden die Christen mit all den im Talmud verwendeten Namen benannt, um alle Nicht-„Juden“ zu bezeichnen: Minim, Edom, Abhoday Zarah, Akum, Obhde Elilim, Nokrim, Amme Haarets, Kuthrim, Apikorosim und Goim. Neben dem Liefern der Namen, mit denen die Christen im Talmud genannt werden, geben die nachfolgend zitierten Passagen an, wie der Talmud es darstellt, welcher Art Leute die Christen seien und was der Talmud über die Religion der Christen sagt.

Hilkhoth Maakhaloth: Die Christen sind Götzenanbeter, mit denen man keinen Umgang haben darf.

Abhodah Zarah (22a): Habe keinen Umgang mit Nichtjuden, sie vergießen Blut.

Iore Dea 153,2: Habe keinen Umgang mit Nichtjuden, sie vergießen Blut.

Abhodh Zarah (15b): Hier wird behauptet, Christen hätten sexuelle Beziehungen mit Tieren.

Abhodah Zarah (22a): Hier wird behauptet, Christen hätten Sexualverkehr mit Tieren.

Schabbath (145b): Christen sind unrein, wegen dem, was sie essen.

Abhoday Zarah (22a): Christen sind unrein, weil sie sich nicht am Berg Sinai befinden.

Iore Dea (198 48): Reine weibliche Juden werden beschmutzt, wenn sie sich mit Christen treffen.

Kerithuth (6b p. 78): Juden werden Menschen genannt, Christen werden nicht Menschen genannt.

PJ 25 – Seite 77:

Makkoth (7b): Des Mordes nicht schuldig, wenn die Absicht war, einen Christen zu töten.

Orach Chaiim (225, 10): Christen und Tiere werden gruppiert, um sie zu vergleichen.

Midrasch Talpioth (225): Christen wurden dazu erschaffen, um immer den Juden zu dienen.

Orach Chaiim 57, 6a: Christen sind mehr zu bedauern als kranke Schweine.

Zohar II (64b): Die christlichen Götzendiener können mit Kühen und Eseln verglichen werden.

Kethuboth (110b): Psalmist vergleicht Christen mit unreinen Tieren.

Sanhedrin (74b) Tos: Der Sexualverkehr von Christen ist wie jener von Tieren.

Kethuboth (3b): Der Samen von Christen wird wie jener von Tieren bewertet.

Kidduschim (68a): Christen sind wie Esel/Ärsche/Dummköpfe [zur Auswahl (AdÜ)].

Eben Haezar (44,8): Heiraten zwischen Christen und Juden sind ungültig.

Zohar II (64b): Die Geburtenrate der Christen muss erheblich gesenkt werden.

Zohar I (28b): Die christlichen Götzendiener sind Kinder von Evas Schlange.

Zohar I (131a): Götzenanbeter (Christen) verpesten die Welt.

Emek Hammelech (23d): Die Seelen von Nichtjuden entstammen dem Tod und dem Todesschatten.

Zohar I (46b, 47a): Nichtjuden haben eine unreine göttliche Herkunft.

Rosch Haschanach (17a): Die Seelen von Nichtjuden gehen hinunter in die Hölle.

Iore Dea (337,1): Tote Christen werden wie tote Kühe oder Esel ersetzt.

Iebhammoth (61a): Juden werden Menschen genannt, aber Christen werden nicht Menschen genannt.

Abhodah Zarah (14b)T: Es ist verboten, religiöse Arbeiten an Christen zu verkaufen.

Abhodah Zarah (78): Christliche Kirchen sind Orte der Götzenanbetung.

Iore Dea (142,10): Man soll sich körperlich von Kirchen fernhalten.

Iore Dea (142,15): Man soll keine Kirchenmusik anhören oder Götterbilder anschauen.

Iore Dea (143,1): Man soll in der Nähe von Kirchen stehende Häuser, die zerstört wurden, nicht wieder aufbauen.

Hilkoth Abh. Zar. (10b): Juden sollen keine zerbrochenen Kelche an Christen weiterverkaufen.

Schabbath (116a) Tos: Die Evangelien werden Bücher der Sünde, ketzerische Bücher genannt.

Schabbath (116a): Die Talmudisten sind sich einig, dass die Bücher der Christen verbrannt werden müssen.

Abhodah Zarah (2a): Die christlichen Feste werden Unglückstage genannt.

Abhodah Zarah (78c): Die christlichen Feiertage sind verachtenswert, nutzlos und übel.

Abhodah Zarah (6a): Es ist verboten, den christlichen Weihnachtstag zu beachten.

Hilkoth Akum (ch, IX): Es ist verboten, Ostern und Weihnachten zu feiern.

Chullin (91b): Juden besitzen ein Würde, an der nicht einmal ein Engel teilnehmen kann.

Sanhedrin (58b): Einen Israeliten schlagen, ist wie Gott ins Gesicht schlagen.

Chagigah (15b): Ein Jude wird als gut betrachtet, trotz der Sünden, die er begeht.

Gittin (62a): Juden halten sich an Feiertagen von christlichen Heimen fern.

Iore Dea (148, 10): Ein Jude soll einen Christen nicht zurückgrüßen, der soll zuerst.

Choschen Ham ((26,1): Ein Jude soll nicht vor einem christlichen Richter und auf der Basis christlicher Gesetz klagen.

Choschem Ham. ((34 19): Christen oder Dienstboten können nicht als Zeugen auftreten.

Iore Dea (112,1): Vermeidet es mit Christen zu essen, dies führt zu Vertrautheit.

Abhoda Zarah (35b): Trinkt nicht Milch von einer Kuh, die von einem Christen gemolken wurde.

Iore Dea (178,1): Macht nie die Bräuche der Christen nach, auch nicht die Frisuren.

Abhodah Zarah (72b): Von Christen berührter Wein muss weggeworfen werden.

Iore Dea (120,1): Von Christen gekauftes Essen muss gut gewaschen werden.

Abhodah Zarah (2a): Während drei Tagen vor christlichen Festen meide sie alle.

Abhodah Zarah (78c): Die Feste der Anhänger von Jesus werden als Götzendienst betrachtet.

Iore Dea (139,1): Vermeide Dinge, die von Christen bei ihren Gottesdiensten verwendet wurden.

Abhodah Zarah (14b): Es ist verboten, Christen für den Gottesdienste benötigte Artikel zu verkaufen.

PJ 25 – Seite 78:

Iore Dea (151,1): Verkauft den Christen kein Wasser für die Taufen.

Abhodah Zarah (2a, T): Während ihrer Feiertage treibt mit den Christen keinen Handel.

Abhadah Zarah (I,2): An solchen Tagen ist es nicht erlaubt, mit Christen Handel zu treiben.

Abhoda Zarah (2a,T): Handelt mit Christen, weil sie Geld haben zu bezahlen.

Iore Dea (148,5): Wenn Christen nicht strenggläubig sind, mögt ihr ihnen Geschenke senden.

Hilkoth Akum (IX,2): Sendet den Christen Geschenke nur, wenn sie ungläubig sind.

Iore Dea (81,7, Ha): Christliche Ammen müssen gemieden werden, da sie gefährlich sind.

Iore Dea (153,1, H): Christliche Kindermädchen werden den Kindern Irrlehren beibringen.

Iore Dea (155,1): Meidet christliche Ärzte, wenn sie den Nachbarn nicht gut bekannt sind.

Peashim (25a): Meidet medizinische Hilfe von Götzendienern, wobei Christen gemeint sind.

Iore Dea (156,1): Meidet christliche Barbiere, es sei denn, ihr seid von Juden begleitet.

Abhodah Zarah (26a): Meidet christliche Hebammen, das sie wenn allein gelassen gefährlich sind.

Zohar (1,25b): Jene die Christen Gutes tun, werden nie aufsteigen, wenn sie tot sind.

Hilkoth Akum (X, 6): Helft armen Christen, wenn dies den Frieden fördert.

Iore Dea (148, 12 H): Verbergt euren Christenhass an ihren Feiertagen.

Abhodah Zarah (20a): Lobt Christen nie, damit nicht geglaubt wird, es sei wahr.

Iore Dea (151,14): Es ist nicht erlaubt, Christen zu loben, damit nicht zu ihrem Ruhm beigetragen wird.

Hilkoth Akum (V, 12): Zitiert die Schriften, um das Nennen des christlichen Gottes zu verbieten.

Iore Dea (146,15): Sprecht von christlichen religiösen Gegenständen mit Geringschätzung.

Iore Dea (147,5): Verhöhnt christliche religiöse Gegenstände ohne Zurückhaltung.

Hilkoth Akum (X, 5): Keine Geschenke an Christen, Geschenke an Konvertiten.

Iore Dea (151, 11): Geschenke an Christen verboten, denn dies fördert die Freundschaft.

Iore Dea (334,43): Verbannung für einen Juden, der einem Christen einen Hof verkauft.

Iore Dea (154,2): Es ist verboten einem Christen ein Gewerbe beizubringen.

Babha Bathra (54b): Christlicher Besitz gehört der ersten Person, die darauf Anspruch erhebt.

Choschen Ham. (183,7): Behalte, was ein Christ irrtümlicherweise zu viel bezahlt.

Choschen Ham. (126,1): Ein Jude darf eine von einem Christen verlorenen Sache behalten, wenn der Jude sie gefunden hat.

Babha Kama (113b): Es ist erlaubt, Christen zu betrügen.

Choschen Ham. (183,7): Juden müssen teilen, was sie den Christen zu viel berechnen.

Choschen Ham. (156,5): Juden dürfen anderen Juden nicht christliche Kunden wegnehmen.

Iore Dea (157,2 H): Christen, die an die christlichen Grundsätze glauben, dürfen betrogen werden.

Abhodah Zarah (54a): Bei Christen und Abtrünnigen darf ein Wucherzins betrieben werden.

Iore Dea (159,1): Der Wucherzins ist nun aus irgendwelchen Gründen bei Christen erlaubt.

Babha Kama (113a): Juden dürfen lügen und Meineid schwören, damit ein Christ verurteilt wird.

Babha Kama (113b): Der Name Gottes wird nicht entweiht, wenn man einen Christen belügt.

Kallah (1b, p. 18): Ein Jude darf selber mit gutem Gewissen Meineid schwören.

Schabbuth Hag (6d): Ein Jude darf falsch schwören, indem er Ausflüchte/Täuschungen einsetzt.

Zohar (I, 160a): Juden müssen immer versuchen, die Christen zu betrügen.

Iore Dea (158,1): Heilt keine Christen, es sei denn, es erwachsen Feinde daraus.

Orach Cahiim (330,2): Wohnt nicht an einem Samstag der Geburt eines christlichen Kindes bei.

Choschen Ham. (425,5): Verhindere nicht seinen Tod, außer er glaube an die Thora.

Iore Dea (158,1): Christen, die keine Feinde sind, müssen trotzdem nicht gerettet werden.

Hilkoth Akum (X, 1): Rette keine Christen in Todesgefahr.

Choschen Ham. (388,15): Töte jene, die Geld von Israeliten an Christen geben.

Sanhedrin (59a): Das Herumschnüffeln in jüdischem „Gesetz“ zieht die Todesstrafe nach sich.

Hilkoth Akum (X, 2): Getaufte Juden müssen umgebracht werden.

PJ 25 – Seite 79:

Iore Dea (158,2) Hag: Tötet Abtrünnige, die sich den christlichen Ritualen zuwenden.

Choschen Ham. (425,5): Jene, die nicht an die Thora glauben, müssen getötet werden.

Hilkoth tesch. (III, 8): Christen und andere verleugnen die „Gesetze“ der Thora.

Zohar (I, 25a): Christen müssen als Götzendiener zerstört werden.

Zohar (II, 19a): Die Gefangenschaft von Juden endet, wenn christliche Fürsten sterben.

Zohar (I, 219b): Fürsten von Christen sind Götzendiener, sie müssen sterben.

Obadiam: Wenn Rom zerstört ist, wird Israel rehabilitiert sein.

Abhodah Zarah (26b) T: „Sogar der Beste der Goyim sollte getötet werden.“

Sepher Or Israel (177b): Tötet ein Jude einen Christen, so begeht er keine Sünde.

Ialkut Simoni (145c): Das Vergießen von Blut von Pietätlosen ist ein Opfer an Gott.

Zohar‚ (II, 43a): Die Ausrottung der Christen ist ein notwendiges Opfer.

Zohar (L, 38b, 39a): Eine hohe Position im Himmel für jene, die Götzendiener umbringen.

Hilkoth Akum (X, 1): Macht keine Vereinbarungen mit Christen und zeigt kein Erbarmen bei ihnen.

Hilkoth Akum (X, 1): Entweder ihr bringt sie von ihren Götzen ab oder bringt sie um.

Hilkoth Akum (X, 7): Erlaubt keinen Götzendienern da zu bleiben, wo die Juden stark sind.

Choschen Ham. (338, 16): Alle tragen dazu bei, den Verräter zu töten.

Pesachim (49b): Bei Enthauptungen am Sabbat sind keine Gebete notwendig.

Schabbath (118a): Gebete, um sich vor der Bestrafung durch den zukünftigen Messias zu retten.

In der Bibliothek des Kongresses und in der öffentlichen Bibliothek von New York können Sie ein Exemplar finden von „The Talmud Unmasked, The Secret Rabbinical Teachings Concerning Christians“ von Pfarrer I.B. Pranaitis – es sei, denn es wäre kürzlich entfernt worden. Falls Sie daran interessiert sind, die obenstehenden Passagen im originalen hebräischen Text mit ihrer lateinischen Übersetzung zu lesen, kann für Sie ein Exemplar des originalen Werks, gedruckt 1892 in St. Petersburg, Russland, über einen gemeinsamen Freund besorgt werden. Ich vertraue darauf, dass meine Zusammenfassungen den originalen Text korrekt widergeben. Ich denke, sie tun es. Sollte ich mich trotzdem irgendwie geirrt haben, so lassen Sie es mich bitte wissen. Es war sehr schwierig, die Texte in kurze Zusammenfassungen zu bringen.

Es ist notwendig, dass die Nationale Konferenz von Christen und Juden die „63 Bücher“ des Talmuds eingehend untersucht, um die gegen Christus, die Christen und den christlichen Glauben gerichteten Passagen in den Büchern zu entdecken, die „die legalen Vorschriften sind, welche die Basis des jüdischen religiösen Gesetzes bilden“ und die „das Lehrbuch sind für die Ausbildung der Rabbis“. Man kann auch im Gedächtnis behalten, dass es, wie es auch Rabbi Morris Ketzer hervorhebt und wie früher erklärt, „Erwachsene gibt, die die alten Schriften ebenfalls studieren… in… Gruppendiskussionen über den Talmud vor dem Abendgebet“. Wenn die Nationale Konferenz von Christen und Juden aufrichtig an „Ökumene“ und „Bruderschaft“ interessiert ist, denken Sie dann nicht auch, mein lieber Dr. Goldstein, dass sie gezwungen wären, damit zu beginnen, ein für allemal die gegen Christus, die Christen und den christlichen Glauben gerichteten Passagen im Talmud auszumerzen, wie sie in „brüderlicher“ Weise die Passagen aus dem Neuen Testament ausgemerzt haben? Werden Sie sie fragen?

Überall in der Welt ist der „Oxford English Dictionary“ akzeptiert als die maßgeblichste und zuverläßigste Informationsquelle über den Ursprung, die Definition und den Gebrauch der Wörter in der englischen Sprache. Experten auf allen Gebieten überall akzeptieren ihn als den vertrauenswürdigsten Brunnen der Aufklärung über alle Phasen der englischen Sprache. Der „Oxford English Dictionary“ hebt klar hervor, dass „Judaist“ (Judaist) und „judaisch“ (judaic) die korrekten Formen sind, statt der unsachgemäßen und falsch gebrauchten und irreführenden Ausdrücke „Jude“ (Jew) und „jüdisch“ (Jewish). Sie werden vollkommen mit dem „Oxford English Dictionary“ übereinstimmen, wenn Sie die Sache sorgfältig bedenken. „Judaist“ und „judaisch“ sind korrekt. „Jude“ und „jüdisch“ sind inkorrekt. „Jew“ und „Jewish“ gehören nicht zur englischen Sprache, wenn der Gebrauch von korrekten Wörtern Englisch sprechende Menschen interessiert.

Die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ können sich nicht wahrheitsgetreu als „Juden“ beschreiben, denn sie sind in keinster Weise „Judäer“. Wenn sie es wünschen, können sie sich in korrekter Weise durch ihre Religion definieren, indem sie sich als „Judaisten“ bezeichnen. Ein „Judaist“ ist eine Person, die sich zum sogenannten „Judaismus“ als seine Religion bekennt – dies laut dem „Oxford English Dictionary“. Die Herkunft von „Jude“ hat ihre Wurzeln wie erklärt nicht im „Judaismus“. Die Adjektivform von „Judaist“ ist „judaisch“. „Jüdisch“ als Adjektiv ist genauso unkorrekt wie „Jude“ als Substantiv. „Jüdisch“ hat keinen Grund zu existieren. Eine gutgeplante und gutfinanzierte Werbung im 18., 19. und 20. Jahrhundert durch sogenannte und selbsternannte „Juden“ in englischsprachigen Ländern schuf eine breite Akzeptanz für den Gebrauch von „jüdisch“. Heutzutage wird „jüdisch“ auf viele Arten angewendet, die nicht minder unsinnig und grotesk sind, wie auch unkorrekt und falsch. „Jüdisch wird heute angewendet, um alles Mögliche zu beschreiben, von „jüdischem Blut“, was auch immer das sein mag, bis zu „jüdischem Graubrot“, so seltsam das klingen mag. Die vielen auf „jüdisch“ beruhenden Auswirkungen, Rückschlüsse und Anspielungen, die sich aus seinem kommerziellen Gebrauch ergeben, spotten jeder Beschreibung.

An der Jahresversammlung von 1954 der St.-Pauls-Gilde im Plaza Hotel in New York City von mehr als 1000 Katholiken war der Hauptredner ein römisch-katholischer Priester, und der Ehrengast verwies auf „sein jüdisches Blut“. Es war einfach so, dass dieser Priester als ein sogenannter oder selbsternannter „Jude“ in Osteuropa geboren wurde und vor etwa 25 Jahren zum Katholizismus übergetreten war. Es scheint einmalig, dass ein Priester, der sich seit so langer Zeit zum Katholizismus bekannte, vor Katholiken „sein jüdisches Blut“ erwähnen sollte. In derselben Stadt und zur gleichen Zeit wird über das Radio und Außenreklamewände hinsichtlich „Levys jüdisches Graubrot“ ausposaunt.

Zwischen diesen beiden Extremen gibt es zahllose andere Produkte und Dienstleistungen die für sich selber in Druckmedien, am Radio und am TV als „jüdisch“ Werbung machen.

Dieser Priester, der vor Katholiken über „sein jüdisches Blut“ spricht, wenn er Reden hält, erwähnt auch das „jüdische Blut“ von Maria, der heiligen Mutter von Jesus, vom „jüdischen Blut“ der Apostel und dem „jüdischen Blut“ der frühen Christen. Was er mit „jüdischem Blut“ meint, stellt die Katholiken, die ihm zuhören, vor ein Rätsel. Sie fragen, was denn „jüdisches Blut“ sei. Sie fragen, was geschieht mit dem „jüdischen Blut“, wenn sogenannte oder selbsternannte „Juden“ zum Katholizismus übergetreten sind? Und in dem extremen Fall, wenn ein sogenannter oder selbsternannter „Jude“ römisch-katholischer Priester wird? Wie könnte „jüdisches Blut“ biologisch vom Blut von Personen verschieden sein, die sich zu anderen Religionen bekennen? Das fragen sie. Es ist schwer für mich zu glauben, dass es irgendetwas biologisch Andersartiges gibt, das typische Charakteristiken einer bestimmten Religion bestimmt. Sind die angeborenen rassischen und nationalen Charakteristiken durch ein religiöses Dogma oder Doktrin bestimmt?

Das Wort „Jüdin“ [Jewess] wirft eine ähnliche Frage auf. Wenn „Jüdin“ das weibliche Gegenstück zum männlichen „Jude“ ist, muss ich zugeben, dass ich unfähig gewesen bin, eine weibliche oder eine männliche Bezeichnung

PJ 25 –Seite 81:

für Personen zu finden, die sich zu einer anderen Religion als dem sogenannten Judaismus bekennen. Gibt es welche, die Sie kennen? Ich habe die weibliche Form in Katholizismus, Protestantismus, Hinduismus, Islam und anderen gesucht, aber ohne Erfolg. [Dies trifft im Deutschen nicht zu, wo es sehr wohl eine weibliche und männliche Form des Namens der Religionszugehörigkeit gibt (AdÜ).] Es scheint sehr populär zu sein, sich nun auf Maria, die Heilige Mutter von Jesus, als eine „Jüdin“ zu beziehen. Es scheint (mir) realitätsfremd zu sein, das Geschlecht eines Mitglieds einer Religion durch eigene Bezeichnungen zu aufzuzeigen. [Dies scheint eine Eigenheit des Empfindens einer Person mit Englisch als Muttersprache zu sein, wobei ich nun nicht weitere Sprachen daraufhin untersucht habe (AdÜ).] Wenn das Wort „Jude“ als Beschreibung einer Rasse oder Nation betrachtet wird, wie dies oft der Fall ist, ist es gleichermaßen realitätsfremd, das Geschlecht der Angehörigen einer Rasse oder Nation durch eine Nachsilbe aufzuzeigen. Ich kenne in dieser Hinsicht keinen Fall, außer „Negerin“, und Vertreter der negriden Rasse erheben energische Einsprüche gegen den Gebrauch dieser Bezeichnung, und sehr energische.

Ein anderes Wort schafft unter Christen mehr Probleme. Ich beziehe mich da auf „judäo-christlich“. Man kann es mit jedem Tag häufiger sehen. Basierend auf unseren heutigen Kenntnissen der Geschichte und auf einem guten Sinn von Theologie, stellt der Ausdruck „judäo-christlich“ eine seltsame Kombination dar. Bezieht sich „judäo“ auf den alten „Pharisäerismus“, den „Talmudismus“ oder den sogenannten „Judaismus“? In Anbetracht dessen, was wir heute wissen, wie kann „judäo-christlich“ irgendetwas sein? Angesichts dessen, was man heute weiß, ist der Ausdruck „judäo-christlich“ etwa so abwegig, wie wenn jemand sagen würde, dass etwas „heiß-kalt“, „alt-jung“, oder „schwer-leicht“ sei, oder dass eine Person „gesund-krank“, „arm-reich“, „dumm-klug“, unwissend-gebildet“ oder „glücklich-traurig“ sei. Im Licht von unbestreitbaren Fakten sind „judäo“ und „christlich“ also Antonyme – und nicht Synonyme, wie die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ die Christen glauben machen möchten. Noch mehr Sand in die Augen der Christen.

An der Universität Seton Hall ist ein „Institut für judäo-christliche Studien“ (Institute of Judaeo-Christian Studies) eingerichtet worden. Eigentlich ist es ein „Ein-Mann-Institut“. Vater John M. Oesterreicher ist das „Ein-Mann-Institut“. Dieses Institut nimmt einen kleinen Raum ein in einem Bürogebäude in der Innenstadt von Newark, N.J. Gemäß seinen Prospekten hat das „Ein-Mann-Institut“ außer Vater Oesterreicher keinen Lehrkörper und auch keine Studenten. Vater Osterreicher war als sogenannter oder selbsternannter „Jude“ geboren und konvertierte zum Katholizismus. Ich habe das Vergnügen gehabt, ihn bei manchen Gelegenheiten sprechen zu hören. Reden von Vater Oesterreicher und per Email versandte Literatur sind die Hauptaktivitäten des „Instituts für judäo-christliche Studien“. Vater Oesterreicher plant auch Bücher herauszugeben und sie in der ganzen Welt zu vertreiben, in großen Mengen.

Vater Oesterreicher läßt nicht einen Stein nicht umgedreht, um die Katholiken davon zu überzeugen, dass „judäo-christlich“ eine Kombination von zwei Wörtern sei, die theologisch gesehen Synonyme seien. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Vater Oesterreicher drückt seinen katholischen Zuhörern diesen Standpunkt auf. Soweit ich sagen kann, spricht er nur vor Katholiken. In seinen Reden prägt Vater Oesterreicher den Katholiken die Meinung ein, die er persönlich über die Frage hat, nämlich dass der christliche Glaube vom sogenannten „Judaismus“ abhänge. Seine Zuhörer verlassen seine Auftritte sehr verwirrt.

Es wäre für die Katholiken unter seinem Publikum besser, wenn er „Jesus“ und die katholische Kirche „verkaufen“ würde, als zu versuchen, ihnen den „Judaismus“ „anzudrehen“. Gutgeplante und gutfinanzierte Werbefeldzüge von sogenannten oder selbsternannten „Juden“

PJ 25 – Seite 82:

schaffen es, die Christen über das Thema des sogenannten „Judaismus“ gut informiert zu halten. Wenn Vater Oesterreicher sich darauf konzentrieren würde, bei Reden vor sogenannten oder selbsternannten „Juden“ Jesus und den christlichen Glauben zu „verkaufen“, täte er mehr in Richtung Verwirklichung des Ziels der christlichen Bestrebungen. Die Aktivitäten seines „Ein-Mann-Instituts“ sind irgendwie ein tiefes Rätsel. Aber ich bin sicher, dass Monsignore McNulty es nie zulassen wird, dass das „Institut für judäo-christliche Studien“ den guten Ruf von Seton Hall als eine der führenden katholischen Universitäten überall in Verruf bringt. Aber man wird wachsam sein müssen, und Monsignore McNulty wird konstruktive Kommentare immer schätzen.

Das Wort „Antisemitismus“ ist ein weiteres Wort, das aus der englischen Sprache (und auch aus allen anderen Sprachen (AdÜ)] eliminiert werden sollte. „Antisemitismus“ dient heutzutage nur einem Zweck: Es wird zum Verleumden gebraucht. Wenn sogenannte oder selbsternannte „Juden“ den Eindruck haben, jemand stelle sich einem ihrer Ziele entgegen, so diskreditieren sie ihr Opfer durch die Anwendung des Wortes „antisemitisch“ – und zwar durch alle Kanäle, über die sie befehlen und die Kontrolle haben! Ich kann ein Liedchen singen über dieses Thema. Da die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ unfähig sind, meine öffentlichen Stellungnahmen von 1946 hinsichtlich der Situation in Palästina zu widerlegen, gaben sie Millionen von Dollars aus, um mich als einen „Antisemiten“ zu verleumden, wobei sie hofften, mich in den Augen der Öffentlichkeit in Verruf zu bringen, die sehr daran interessiert war, was ich zusagen hatte. Bis 1946 war ich für die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ „ein kleiner Heiliger“. Als ich hinsichtlich der zionistischen Absichten in Palästina mit ihnen nicht übereinstimmte, und das öffentlich, wurde ich plötzlich zum „Antisemiten“ Nr. 1.

Es ist schmachvoll zu beobachten, wie der christliche Klerus den Gebrauch des Wortes „Antisemitismus“ übernimmt. Sie sollten es besser wissen. Sie wissen, dass „Antisemitismus“ im Sinne, wie es heute gebraucht wird, ein nichtssagendes Wort ist. Sie wissen, der korrekte Ausdruck ist „judäophob“. „Antisemit“ wurde zum verleumderischen Wort entwickelt, das es heute ist, weil in den Köpfen der Christen das Wort „Semit“ mit Jesus in Verbindung gebracht wird. Die Christen sind mitschuldig an der Zerstörung des christlichen Glaubens, wenn sie den Gebrauch des verleumderischen Wortes „antisemitisch“ tolerieren, um durch die unerträglichsten Formen der Verfolgung Christen, welche sich wehren und sich den bösartigen Verschwörern entgegenstellen, mit diesem Verleumdungswort zum Schweigen zu bringen.

Ende des Zitats in diesem Teil

********

Dharma, ich danke dir für diese Tage sehr fleißigen Arbeitens und die langen Stunden an der Tastatur. Am Morgen können wir das Material zu diesem Thema beenden, denn du bist müde, und ich muss mich anderen Aufgaben zuwenden. Es gibt vieles, was in diesen kritischen Stunden an eurem Ort überwacht werden muss. Lass uns beten, dass die Vernunft die Oberhand gewinnt, denn wenn wir ein bisschen mehr Zeit haben, können wir einer Menge Leute die Zwangslage ins Bewusstsein bringen, in die sie sich selbst verstrickt haben, infolge der teuflischen Absichten der Wenigen, die gerne die Könige sein möchten. Natürlich wissen das die Möchtegern-Könige auch, und das ist einer der Gründe für das Drängen auf einen totalen Krieg, so dass eine Konfrontation ausgelöst wird, bevor er durch diplomatische Bemühungen abgewandt werden kann. Eure Soldaten sind müde und frustriert, während sie endlose Stunden warten und warten im Wüstensand [1. Golfkrieg (AdÜ)]. Sie müde zu machen ist ebenfalls geplant worden, und zwar um sie bereit zu machen für alles, nur damit sie es hinter sich bringen können

PJ 25 – Seite 83:

und dann hoffentlich wieder nach Hause zurückkehren. Es muss offensichtlich erscheinen, dass „Frieden“ durch militärische Kraft abgesichert zu sein hat – also, wer gewinnt?

Gute Nacht, und möge Frieden einziehen, während wir auf dieser Reise weiterziehen. Salü.

PJ 25 – Seite 85:

[Fortsetzung Zitat Freedman an Goldstein – DIE ZIONISTEN ENTTARNT:]

Ohne Zweifel betrübt es Sie, wie es mich betrübt, mein lieber Dr. Goldstein, die moralischen Standards unseres Landes Tag für Tag auf einen beispiellosen Tiefstand sinken zu sehen. Darüber gibt es kaum einen Zweifel. Die moralischen Standards dieses Landes in den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und spirituellen Bereichen sind die Faktoren, die die Position bestimmen, die wir in den Angelegenheiten der Welt einnehmen werden. Auf dieser Basis werden wir von weit her beurteilt werden von den anderen 94% der Gesamtbevölkerung der Welt. Unsere 6% der Gesamtbevölkerung der Welt werden in ihren Bemühungen um die Weltführerschaft aufgrund unserer moralischen Standards entweder Erfolg haben oder scheitern, weil die jüngsten Untersuchungen zeigen, dass sie das Verhalten und die Aktivitäten des Landes beeinflussen. Die moralischen Standards sind die Feuerprobe, durch die der Charakter der Nation veredelt und geformt wird. Das Endprodukt wird nie besser sein, als die dazu verwendeten Zutaten. Darüber sollte man nachdenken.

Es gibt Vieles, worauf dieses christliche Land immer noch stolz sein kann. Aber es gibt auch Vieles, worauf wir nicht stolz sein können. Eine korrekte Diagnose der

PJ 25 – Seite 86:

sich rasch verschlechternden moralischen Standards in allen Gesellschaftsschichten wird den Grund dafür enthüllen, nämlich die derzeit im Land herrschende Psychose, sich darauf zu konzentrieren, wie man (1.) „mehr Geld machen kann“, und (2.), „wie man mehr Spaß haben kann“. Wie viele Personen kennen Sie persönlich, die in ihren täglichen Pflichten den Dienst und das Opfer einschließen hinsichtlich der Verteidigung jenes unbezahlbaren Geburtsrechts, welches das gottgegebene Erbe all Jener ist, die gesegnet sind, als Amerikaner geboren zu sein, gegenüber seinen Feinden zu verteidigen? Was für Dienste? Was für Opfer?

Von ein paar sehr wenigen Ausnahmen abgesehen, scheint unsere Generation ihren Vertrauensbruch und den Verrat am Vertrauen der Nachwelt hinsichtlich unserer Verantwortung für die ungeborenen Generationen als nebensächlich zu betrachten. In dem fortgesetzten Marsch der Menschheit in Richtung auf eine leichtere Existenz ist die Sabotage der moralischen Standards unseres Landes innerhalb des Programms jener feindlichen Verschwörung eher nebensächlich als zufällig. Führung und Kontrolle des Platzes in der Geschichte dieses Landes sind aus Versäumnis in die Hände von solchen Personen gefallen, die am wenigsten der Treuhänderschaft würdig sind. Dieses von ihnen bemerkenswerte Erreichte ist die Belohnung für ihren Erfolg, leistungsfähige und zahlreiche christliche „männliche Prostituierte“ gewonnen zu haben, die für sie an der „Front“ den Kopf hinhalten. Zu viele dieser effizienten christlichen „männlichen Prostituierten“ sind im ganzen Land verteilt, wo sie sich um die öffentlichen Angelegenheiten wie der Sicherheit des christlichen Glaubens und der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Stabilität kümmern.

Ein „männlicher Prostituierter“ ist ein Mann, der die Fähigkeiten seiner Anatomie vom Hals an aufwärts jedem zum Mieten anbietet, der seine Preisforderung bezahlt, genau gleich wie ein weibliches Wesen derselben Spezies die Fähigkeiten seiner Anatomie vom Hals an nach unten jedem anbietet, der ihm den geforderten Preis bezahlt. Tausende dieser pseudochristlichen „männlichen Prostituierten“ zirkulieren ungehindert und unerkannt in allen Gesellschaftsschichten, stolz schädliche Propaganda für finanziellen Profit und politische Macht begünstigend. Sie sind Neidhammel. Der korrodierende Effekt ihrer subtilen Intrige zersetzt langsam aber sicher die moralischen Fasern des Landes. Diese Gefahr für den christlichen Glauben kann nicht überbewertet werden. Diese Gefährdung des Landes sollte nicht unterbewertet werden. Die christliche Geistlichkeit muss hinsichtlich dessen in Alarmbereitschaft bleiben.

Das internationale „Verbrechen der Verbrechen“ der gesamten Geschichte, diese verwerfliche Gräueltat, bei welcher dieses Land die Hauptrolle spielte, wurde in Palästina begangen, und zwar fast gänzlich als ein Resultat der Einmischung der Vereinigten Staaten in die Situation einzig und allein im Interesse und Auftrag der weltweiten Zionistenorganisation mit Hauptsitz in New York City. Die Einmischung der Vereinigten Staaten in dieser Situation im Auftrag der Aggressoren illustriert die Macht der „männlichen Prostituierten“, die furchtlos im Auftrag der zionistischen Verschwörer funktionieren. Es ist die schwärzeste Seite in unserer Geschichte. [Vergessen wir die Ureinwohner des amerikanischen Kontinents nicht! (AdÜ).]

Die Verantwortung für diese unchristliche, nichtchristliche und antichristliche „Sache“ kann ehrlich auf der Türschwelle der christlichen Geistlichkeit deponiert werden. Sie müssen die gesamte Schuld übernehmen für dieses inhumane und schreckliche Verbrechen, das im Namen der christlichen „Nächstenliebe“ begangen wurde. Sonntag um Sonntag, Jahr um Jahr dröhnten die christlichen Geistlichen in die Ohren der 150‘000‘000 Christen, die regelmäßig in die Kirche gehen, dass es Christen als ihre „christliche Pflicht“ betrachten müssten, die zionistische Verschwörung zur Eroberung von Palästina zu unterstützen. Nun, wir „haben Wind gesät“, und nun werden wir „einen Wirbelwind ernten“.

PJ 25 – Seite 87:

Die 150‘000‘000 Christen in den USA wurden durch die christliche Geistlichkeit stark bedrängt, damit sie ihre uneingeschränkte Unterstützung dem Programm der Zionisten geben, die beabsichtigen, die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa, die Nachfahren der Khasaren sind, in ihr „Heimatland“ in Palästina zu „repatriieren“. Die Christen wurden von den christlichen Geistlichen ermahnt, die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus/in Osteuropa als Gottes „auserwähltes Volk“ zu betrachten und Palästina als ihr „versprochenes Land“. Aber sie wussten es besser – die ganze Zeit über. Es war ein Fall von Habgier (Habgier: gieriges Verlangen nach Besitz, besonders von Reichtum; Gier; Gefräßigkeit) und NICHT von Dummheit, dessen können Sie sicher sein.

PJ 25 – Seite 169:

[Hatonn: Bitte behaltet es als höchste Priorität in eurem Gedächtnis, dass die Bezeichnung „JUDE“ bis ins 18. Jahrhundert in keiner Literatur und in keiner Sprache je auftauchte. Und sogar da war es ein „verkümmertes“ englisches Wort aus dem 4. Jahrhundert für das lateinische „IUDAEUS“. Behaltet außerdem in eurem Gedächtnis, dass die sogenannten oder selbsternannten „Juden aus/in Osteuropa NIE Semiten gewesen waren, es heute NICHT sind, und dass sie auch nie irgendwann, durch welche Dehnung der Vorstellungskraft auch immer, als Semiten betrachtet werden können. Deshalb ist es von Seiten dieser Gruppe von Leuten absurd, andere des Antisemitismus zu bezichtigen, denn in Beziehung zu ihnen hat dies absolut keinen Sinn. Die Annahme, dass diese „Juden“ das „erwählte Volk“ sein könnten, ist ebenso absurd, da sie von den Khasaren abstammen. Nun stellt sich die wundersame Frage: WIE und WARUM wurden der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des Königreichs Khasarien während so vielen Jahrhunderten so gut vor der Welt geheim gehalten? Es existiert und existierte bestimmt und ist historisch dokumentiert. Könnte es sein, durch dieselben Betrügereien, wie jene, die die Welt heute mit so lügenbehafteten Ausdrücken wie „Juden“, „Antisemit“ und „Zionisten“ einfangen? Als Beweis mag das Kol Nidre (das Gelübde aller Gelübde) dienen, in dem die selbsternannten „Juden“ schwören, keine der Goyim gegebenen Eide einzuhalten und die über dem Talmud schwören, allen Goyim gegenüber zu lügen – was so etwa gegenüber jedermann ist, der nicht ein selbsternannter, sogenannter „Jude“ ist. Alles, was ihr hier bezweifeln mögt – macht selber eure Nachforschungen, denn es ist alles aufgeschrieben und dokumentiert!]

Weitere Artikel zu dem Thema :

http://abundanthope.net/pages/German_49/Hochrangiger-israelischer-Rabbi-Die-Nichtjuden-sind-M-rder-Diebe-hirnlos.shtml

http://abundanthope.net/pages/German_49/Sind-die-Juden-Br-der-der-Christen.shtml

http://abundanthope.net/pages/German_49/Durchtriebene-Juden-d-monisieren-immer-ihre-Opfer-und-sprechen-sich-so-selbst-von-Verbrechen-frei.shtml

http://abundanthope.net/pages/German_49/Israel-passt-auf-Gellers-Beschreibung-von-primitiv.shtml

 




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil