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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 5. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 27, 2014 - 8:50:54 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 5. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 25 – Seite 67:

[Fortsetzung des Zitats aus Benjamin H. Freedmans Text:]

„JIDDISCH“

Bevor sie als die „jiddische“ Sprache bekannt wurde, waren dem beschränkten früheren Vokabular der Muttersprache der Khasaren wenn notwendig viele Wörter beigefügt worden. Diese Wörter wurden den Sprachen ihrer Nachbarländer entlehnt, mit denen sie politische, soziale und wirtschaftliche Beziehungen hatten. Bei den Sprachen aller Länder werden

PJ 25 – Seite 68:

ihrem Vokabular auf diese Weise Wörter beigefügt. Je nach Bedarf entlehnten die Khasaren Wörter aus dem Deutschen, aus den slawischen und baltischen Sprachen. Die Khasaren nahmen eine große Anzahl Wörter aus dem Deutschen auf. Die Zivilisation der Deutschen war sehr viel fortschrittlicher als jene ihrer khasarischen Nachbarn, und die Khasaren sandten ihre Kinder in deutsche Schulen und Universitäten.

Die jiddische Sprache ist kein deutscher Dialekt. Viele Leute lassen sich dazu verleiten, dies zu glauben, weil das Jiddische so viele Wörter von der deutschen Sprache entlehnt hat. Wenn das Jiddische ein von den Deutschen erworbener deutscher Dialekt wäre, welche Sprache hätten die Khasaren gesprochen während der 1000 Jahre, die sie in Osteuropa existierten, bevor sie mit der deutschen Kultur in Kontakt kamen? Die Khasaren müssen eine Sprache gesprochen haben, als sie in Osteuropa einfielen. Was war das für eine Sprache? Wann legten sie sie ab? Wie könnte die gesamte khasarische Bevölkerung ganz plötzlich die eine Sprache ablegen und eine andere annehmen? Die Idee ist zu absurd, um diskutiert zu werden. „Jiddisch“ ist der moderne Name für die alte Muttersprache der Khasaren, der zahlreiche Wörter aus dem Deutschen, den slawischen und den baltischen Sprachen beigefügt und angepasst wurden.

Jiddisch darf nicht mit Hebräisch verwechselt werden, weil beide dieselben Buchstaben als ihr Alphabet verwenden. Es gibt kein einziges Wort auf Jiddisch im Althebräischen, und es gibt auch kein althebräisches Wort im Jiddischen. Wie ich vorher feststellte, sind sie so vollkommen voneinander verschieden wie Schwedisch und Spanisch, die ebenfalls dieselben lateinischen Buchstaben als ihr Alphabet verwenden. Die jiddische Sprache ist der kulturelle gemeinsame Nenner für alle sogenannten oder selbsternannten Juden in oder aus Osteuropa. Ihnen dient Jiddisch wie die englische Sprache den Bevölkerungen der 48 Staaten der Vereinigten Staaten dient. Deren kultureller gemeinsamer Nenner in allen 48 Staaten ist die englische Sprache, wohin sie auch umziehen und sich wieder ansiedeln mögen. Es ist die englische Sprache, die sie miteinander verbindet. Es ist dasselbe mit der jiddischen Sprache und den sogenannten oder selbsternannten Juden überall auf der Welt.

Jiddisch hat noch einen anderen nützlichen Verwendungszweck für die sogenannten oder selbsternannten Juden überall auf der Welt. Sie besitzen im Jiddischen etwas, was keine andere nationale, rassische oder religiöse Gruppen behaupten kann. Ungefähr 90% der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ der Welt, die heutzutage in 42 verschiedenen Ländern leben, sind entweder Emigranten aus Osteuropa oder ihre Eltern emigrierten aus Osteuropa. Jiddisch ist bei ihnen allen gebräuchlich, entweder als Erst- oder Zweitsprache, je nachdem, wo sie geboren wurden. Für sie ist es eine „internationale“ Sprache. Egal in welchem Land sie leben mögen, sie werden immer Glaubensgenossen finden, die ebenfalls Jiddisch sprechen. Jiddisch genießt weitere internationale Vorteile, die zu offensichtlich sind, als dass man sie hier beschreiben müsste. Jiddisch ist die moderne Sprache eines Volkes, das seine Existenz als Nation verloren hat. Jiddisch diente nie in einem religiösen Zusammenhang, wenn dabei auch hebräische Buchstaben als Alphabet verwendet werden. Es darf nicht mit Wörtern wie „jüdisch“ verwechselt werden. Aber dies wird oft gemacht.

820 n. Chr., auf der Höhe seiner Macht, geschah es, dass direkt nördlich des Königreichs Khasarien ein kleiner slawischer Staat gebildet wurde, und zwar am südlichen Ufer des Finnischen Meerbusens, wo er sich ins Baltische Meer ergießt. Dieser kleine Staat wurde von einer kleinen Gruppe von

PJ 25 – Seite 69:

Warägern gegründet, die von Skandinavien, also dem gegenüberliegenden Ufer des Baltischen Meeres stammten. Die einheimische Bevölkerung dieses neu gebildeten Staates bestand aus nomadischen Slawen, die seit den frühesten Zeiten der aufgezeichneten Geschichte in dieser Gegend ihre Heimstatt aufbauten. Dieses neugeborene Land war kleiner als unser Staat Delaware – es war jedoch der Embryo, der sich zu dem gewaltigen Russischen Reich entwickelte. In weniger als tausend Jahren, seit 820 n. Chr., dehnte diese künstliche Nation ihre Grenzen durch endlose Eroberungen aus, bis sie nun mehr als 17 Millionen km² in Europa und Asien umfasst, oder mehr als dreimal die Fläche der kontinentalen USA, und sie hielt nie inne. Während dem 10., 11., 12. und 13. Jahrhundert schluckte das sich rasch ausdehnende Russland nach und nach das Königreich Khasarien, seinen direkt südlich gelegenen Nachbarn. Die Eroberung von Khasarien durch die Russen liefert der Geschichte die Erklärung für die Präsenz einer großen Anzahl sogenannter oder selbsternannter „Juden“ nach dem 13. Jahrhundert in Russland. Nach der Zerstörung von Khasarien war diese große Anzahl sogenannter oder selbsternannter „Juden“ in Russland und in Osteuropa nicht mehr länger als Khasaren bekannt, sondern als „jiddische“ Bevölkerungen dieser vielen Länder. So sprechen sie auch heute von sich.

Durch die häufigen Kriege mit seinen Nachbarn im Europa nach dem 13. Jahrhundert war Russland gezwungen, seinen Besiegern große Gebiete, die ursprünglich Teil des Königreichs Khasarien waren, abzutreten. Auf diese Weise errangen Polen, Litauen, Galizien, Ungarn, Rumänien und Österreich von Russland Gebiete, die ursprünglich Teil von Khasarien gewesen waren. Ein Teil der Bevölkerung, die sie zusammen mit diesen Gebieten übernahmen, bestand demzufolge aus sogenannten oder selbsternannten „Juden“, die von den einst dieses Gebiet besetzenden Khasaren abstammten. Diese häufigen Grenzverschiebungen zwischen den Ländern Osteuropas erklären die heutige Anwesenheit von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in allen diesen Staaten, die ihre Herkunft auf die übergetretenen Khasaren zurückführen. Ihre gemeinsame Sprache, ihre gemeinsame Kultur, ihre gemeinsame Religion und ihre gemeinsamen rassischen Merkmale lassen sie ohne jeden Zweifel den Khasaren zuordnen, die Osteuropa im 1. Jahrhundert v. Chr. überfielen und im 7. Jahrhundert n.Chr. zum Talmudismus konvertierten.

[Hatonn: Unterbrechung für einen Kommentar. Ich werde gefragt, warum diese Leute von Freedman – und aus diesem Grund auch von mir – dauernd „sogenannt“ oder „selbsternannt“ genannt werden. Meine Lieben, dies ist, weil sie sich selbst so nennen – “selbsternannt“ –, denn sie üben keine der originalen judäischen Bräuche aus, sondern folgen total dem Talmud.]

Die sogenannten oder selbsternannten Juden osteuropäischer Abstammung überall in der Welt machen mindestens 90% der heutigen Bevölkerung von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus. Der Übertritt von König Bulan und der khasarischen Völker brachte für den Talmudismus – oder für den Judaismus, wie der Talmudismus heute genannt wird – dasselbe zustande, wie es der Übertritt von Konstantin und der westeuropäischen Völker zum Christentum tat. Das Christentum war eine vergleichsweise unwichtige Religion, die hauptsächlich im Gebiet des östlichen Mittelmeers ausgeübt wurde, bis nach dem Übertritt von Konstantin große Bevölkerungen aus den westeuropäischen heidnischen Ländern dem christlichen Glauben beitraten. Der Talmudismus resp. Judaismus bekam seinen wichtigsten Impuls in seiner gesamten Geschichte im 7. Jahrhundert durch den Übertritt der großen

PJ 25 – Seite 70:

heidnischen khasarischen Bevölkerung. Ohne die Bekehrung der Khasaren ist es zweifelhaft, ob der Talmudismus resp. Judaismus überlebt hätte. Der Talmudismus, der zivile und religiöse Kodex der Pharisäer, wäre höchstwahrscheinlich aus der Welt verschwunden, wie die vielen anderen Glauben und Kulte, denen die Völker in jener Gegend anhingen, bevor, während und nachdem der Pharisäerkult zurzeit von Jesus seine hervortretende Position unter diesen Glauben und Kulten übernahm. Wären nicht die Khasaren im 7. Jahrhundert zum Talmudismus resp. Judaismus übergetreten, wäre dieser zusammen mit allen anderen damaligen Kulten verschwunden. Zu jener Zeit war der Talmudismus schon voll auf dem Weg, der Vergessenheit anheimzufallen.

Im Jahr 986 n. Chr. bekehrte sich der Herrscher von Russland, Wladimir III, zum christlichen Glauben, um eine katholische slawische Prinzessin eines benachbarten souveränen Staates zu heiraten. Andernfalls wäre die Heirat unmöglich gewesen. Daraufhin bestimmte Wladimir III seinen frisch erworbenen christlichen Glauben auch zur Staatsreligion von Russland und ersetzte so die vorher in seinem Land seit seiner Gründung im Jahr 820 n. Chr. praktizierten heidnischen Kulte. Wladimir III und seine Nachfolger als Herrscher von Russland versuchten vergebens, ihre sogenannten oder selbsternannten „Juden“, nun russische Staatsangehörige, zu Russlands christlicher Staatsreligion zu bekehren und die Gebräuche und Kultur der zahlenmäßig vorherrschenden russischen christlichen Bevölkerung anzunehmen. Die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Russlandwidersetzten sich diesem Plan vehement. Sie weigerten sich, das russische Alphabet anstelle der hebräischen Buchstaben zum Schreiben ihrer jiddischen Sprache anzuwenden. Sie widerstanden dem Ersetzen des Jiddischen durch die russische Sprache als ihre Muttersprache. Sie widersetzten sich jedem Versuch, eine vollständige Assimilierung des früheren souveränen Volkes der Khasaren mit jenem der Russen zu bewirken. Sie widerstanden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Die zahlreichen Formen von Spannungen, die sich daraus ergaben, produzierten Situationen, die in der Geschichte als „Massaker“, „Pogrome“, „Verfolgung“, „Diskriminierung“, usw., beschrieben werden.

Im Russland jener Geschichtsperiode, wie auch in anderen christlichen Ländern in Europa, war es damals Brauch, gegenüber den Herrschern, den Adligen, den Lehnsherren und anderen im Namen von Jesus Christus einen Eid oder ein Loyalitätsgelöbnis abzugeben. Es war nach der Eroberung der Khasaren durch die Russen, dass der Wortlaut des „Kol-Nidre“ (alle Eide)-Gebet verändert wurde. Die neue veränderte Version des „Kol-Nidre“-Gebets wird im Talmud als das „Gesetz zur Ungültigkeitserklärung im Voraus“ bezeichnet. Das Kol-Nidre-Gebet wurde als ein „Gesetz“ betrachtet. Die Wirkung dieses „Gesetzes zur Ungültigkeitserklärung im Voraus“ war [ist?? (AdÜ)] für alle, die es jedes Jahr am Vorabend zum Jom Kippur aufsag(t)en, dass sie göttliche Befreiung erhielten von allen Verpflichtungen, die sich aus „Eiden, Gelübden und Gelöbnissen“ ergeben konnten, die im folgenden Jahr gemacht werden mussten. Das Aufsagen des Kol-Nidre-Gebets am Vorabend des Jom Kippur befreite jene sogenannten oder selbsternannten „Juden“ von allen sich aus „Eiden, Gelübden und Gelöbnissen“ ergebenden Verpflichtungen während der nächsten zwölf Monate. Die von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ gemachten oder abgelegten „Eide, Gelübde und Gelöbnisse“ waren jeweils während zwölf Monaten gemacht oder abgelegt worden, ohne sie ernst zu nehmen.

[Hatonn: Nun werde ich mit Fragen bombardiert wie, …nun: „Was ist mit den Christen – waren denn die so perfekt?“ Nein, wirklich – sie waren es bestimmt NICHT, und nun haben sie die Salbaderei der talmudischen „Lehren“ aufgesogen und nennen dies „Neue Lehren für eine moderne Gesellschaft“.

PJ 25 – Seite 71:

Meine Schreiberin kann jedoch nicht schneller tippen, und innerhalb der Beschränkungen eurer Raumzeit können wir nur eine Sache aufs Mal machen. Zudem würde es nichts bringen zu sagen: „Geht und lest die Geschichtsbücher und erspart uns diese Arbeit“, denn ihr würdet es nicht tun – ihr überfliegt sogar das, was wir euch geben und gebt ein Urteil ab, ohne so gut wie nichts gelesen zu haben. Wir haben uns an die Blaupausen von Gottes Vorausplanung des Ablaufs zu halten – daher sprechen wir NUN über die khasarischen Talmudisten – die sich nun Zionisten nennen!]

Die veränderte Version des Kol-Nidre-Gebets schuf für die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ ernsthafte Probleme, als sein Wortlaut allgemein bekannt wurde. Es blieb offenbar nicht sehr lange ein Geheimnis, wenn auch der Talmud sagt: „Das Gesetz der Ungültigkeitserklärung im Voraus wurde nicht veröffentlicht.“ Die veränderte Version des Kol Nidre wurde schnell als der „Judeneid“ bekannt, und dies warf ernsthafte Zweifel auf die „Eide, Gelübde und Gelöbnisse“, die von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ gegenüber Christen (und auch jedem anderen) gemacht wurden. Die Christen glaubten bald einmal, dass „Eide, Gelübde und Gelöbnisse“ wertlos waren, wenn sie von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ gemacht wurden. Dies war der Grund für die sogenannte „Diskriminierung“ durch Regierungen, Adlige, Lehnsherren, usw., die Treueeide von jenen forderten, die in ihren Dienst traten.

1844 wurde von einer Gruppe deutscher Rabbis ein intelligenter Versuch gemacht, diese Situation zu korrigieren. In jenem Jahr beriefen sie eine internationale Konferenz von Rabbis in Braunschweig, Deutschland, ein. Sie versuchten das Kol-Nidre-Gebet vollständig aus den Jom-Kippur-Zeremonien herauszunehmen, es überhaupt aus allen religiösen Handlungen ihres Glaubens zu verbannen. Sie fühlten, dass dieser weltliche Auftakt zu den Jom-Kippur-Zeremonien bar jedes spirituellen Aspekts war und nicht in ein Ritual in der Synagoge gehörte. Die überwiegende Mehrheit der an der Konferenz von Braunschweig teilnehmenden Rabbis stammte jedoch aus Osteuropa. Sie drängten darauf, dass die veränderte Version des Kol Nidre exakt so beibehalten wurde, wie es damals vor Jom Kippur rezitiert wurde. Sie verlangten, dass es so belassen werde, wie es in Osteuropa aufgesagt wurde, seit der Abänderung durch Meir ben Samuel vor sechshundert Jahren. Und so wird es heute von den sogenannten oder selbsternannten „Juden“ überall auf der Welt in genau derselben Form aufgesagt. Werden die 150‘000‘000 Christen in den Vereinigten Staaten ihr Verhalten irgendwie verändern, wenn sie sich seiner heimtückischen Auswirkungen mehr bewusst werden?

Wie aufrichtig können die Auswirkungen, Folgerungen und Andeutungen in den sogenannten „Bruderschafts“- und „ökumenischen“ Bewegungen unter diesen Umständen sein? Diese sogenannten Bewegungen überschwemmen das Land wie Präriefeuer. Wenn der Talmud für die in diesen beiden Bewegungen teilnehmenden sogenannten oder selbsternannten „Juden“ die Achse der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Verhaltungsweisen und Handlungen ist, wie ehrlich gemeint sind dann von diesen „Juden“ abgegebenen „Eide, Gelübde und Gelöbnisse“, die sie gegenüber diesen Bewegungen machen? Es wäre ein gigantische Geste von „Bruderschaft“ oder Ökumene, wenn es der Nationalen Konferenz von Christen und Juden gelänge, alle gegen Jesus und das Christentum gerichteten Passagen aus dem Talmud zu löschen. Mit Kosten von mehreren Millionen Dollar schaffte es die Nationale Konferenz von Christen und Juden, die Passagen aus dem Neuen Testament zu löschen, die die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ als beleidigend für ihren Glauben betrachteten. Ein Großteil der Kosten wurde von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aufgebracht. Die Christen können nun

PJ 25 – Seite 72:

das Geld aufbringen, um im Talmud die Passagen zu löschen, die für den christlichen Glauben beleidigend sind. Andernfalls sind die sogenannten Bruderschafts- und Ökumenebewegungen nichts als eine Farce.

[Ende des Zitats in diesem Teil]

********************************

Wir schalten nun bitte eine Pause ein. Ich hoffe, ihr könnt beginnen zu verstehen, welch enormem Menschenwall ihr gegenübersteht, wenn ihr aus diesem Bodenkrieg im Nahen Osten abzieht und falls sich die islamische Welt gegenüber euch erhebt. Seht ihr, was ihr nicht versteht ist, dass die Lehren von “Christus“ eine Lebensweise aufzeigen – und nicht einen Mann. Christus ist ein „Seinszustand“ und nicht der Name eines Mannes. Ob nun die Art der Religionsausübung des Moslems stichhaltig oder falsch ist, tut überhaupt nichts zur Sache – ihr habt eure christliche Religion dahingehend „modernisiert“, dass sie zu den in sie eingeführten satanischen Elementen passt, und zwar durch Zustimmen zu verbotenen Bräuchen aller Arten, die sich gegen die verkündeten Gebote richten – und das nennt ihr „Modernisierung“. Die alte Welt im Nahen Osten hat dies nicht getan, und durch die Wahrnehmung, dass IHR der antichristliche Satan seid, werden sie sich gegen euch erheben. „Richtig“ oder „Falsch“ wird aufhören, irgendeine Bedeutung zu haben, wenn das Blut zu fließen beginnt, denn es wird kein Zusammensitzen an einem Tisch geben, um verschiedener Meinung zu sein und Papiere zu erarbeiten, um die Argumente zu diskutieren. Diese Leute im Nahen Osten, Anhänger jener stoischen Religionen, wissen – ob richtig oder falsch –, für was sie eintreten – wie viele von euch wissen unbedingt, wofür sie einstehen und legen das Leben ihrer Kinder als Pfand nieder? Sagt mit, wofür ihr einsteht, und ich werde euch zeigen, dass es nicht das ist, was heutzutage in Saudiarabien geschieht! Salü.

PJ 25 – Seite 73:

Die Nationale Konferenz von Christen und Juden sollte sich die Millionen Dollars anschauen, die von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ investiert werden, um sicherzustellen, dass der Talmud die Achse des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Verhaltens und Handelns bleiben wird. Die grundlegenden Prinzipien von Bruderschaft und Ökumene missachtend, geben sogenannte oder selbsternannte „Juden“ jedes Jahr Millionen Dollars aus, um Lokale zu errichten und auszurüsten, wo die Lehren des Talmuds in den Geist von Kindern indoktriniert werden können, sobald sie des Lesens und des Schreibens fähig sind. Diese wenigen Zeitungsnachrichten wurden unter Hunderten Ähnlichen ausgewählt, welche täglich in Zeitungen im ganzen Land erscheinen:

„Zwei neue jüdische Zentren, mit Kosten von 300‘000 USD gebaut, werden im nächsten Monat für 1000 Studenten täglich und für Sonntagsschulaktivitäten geöffnet sein, wurde heute von der Associated Talmud Torahs berichtet.“ (Chicago Herald-Tribune, 19.8.1950.)

„Das Yeshiva-Schulamt bietet nun tagsüber einen anerkannten Englisch-Hebräisch-Lehrplan an, für die Stufen 1 bis 5 (Alter 5½ bis 10). Der Talmud Torah vom Nachmittag hat eine neue Anfängerklasse eröffnet und akzeptiert die Einschreibung von fortgeschrittenen Studenten wie auch von Anfängern.“ (Jewish Voice, 18.9.1953.)

„Rabbi wird zu Sholem Männern über den Talmud sprechen. Dr. David Graubert, vorsitzender Rabbi von Bet Din und Professor für rabbinische Literatur am College für jüdische Studien, wird seinen ersten einer Reihe von vier Vorträgen abhalten, „Die Welt des Talmuds“. (Chicago Tribune, 29.10.1953.)

„Maryland vergibt Diplom in Talmud. Baltimore, (JTA). Das New Israel Rabbinical College hat vom staatlichen Bildungsausschuss die Befugnis bekommen, Diplome eines Masters in talmudischem Gesetz und eines Doktors in talmudischem Gesetz abzugeben. (Jewish Voice, 9.1.1953.)

„Talmud-Unterricht über Radio von Jerusalem aus. In Kürze werden für lokale Radiostationen in den Vereinigten Staaten und Kanada wöchentliche Talmud-Vorlesungen in Englisch in Form von Bandaufnahmen erhältlich sein, wurde heute verkündet.“ (California Jewish Voice, 11.1.1952.)

PJ 25 – Seite 74:

[Fortsetzung Zitat Freedman:] Sie erinnern sich, mein lieber Dr. Goldstein, vorhin in meinem Brief ein Zitat der bedeutendsten Autorität betreffend den Talmud gelesen zu haben, besagend, dass „der moderne Jude ein Produkt des Talmud ist“. Würde es Sie überraschen zu erfahren, dass auch viele Christen das „Produkt des Talmuds sind“? Die Lehren des Talmuds sind von Christen in den höchsten Rängen akzeptiert. Ich will nur einen hinsichtlich des Themas Talmud zitieren, den früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten. 1951 wurde Präsident Truman seine zweite Sammlung der 63 Bücher des Talmuds geschenkt. Anlässlich des Empfangs der Bücher brachten die Zeitungen folgende Nachrichten:

„Herr Truman dankte uns für die Bücher und sagte, dass er entzückt sei, sie zu erhalten, denn ‚ich habe viel mehr von den vor vier Jahren erhaltenen gelesen, als eine Menge Leute denken.‘ Er sagte, dass er viel lese, und dass das Buch, das er am häufigsten lese, der Talmud sein, der viel stichhaltige Argumente und eine gute Lebensphilosophie enthalte.“

Der frühere Präsident Truman sagte, er profitiere von „so viel stichhaltigen Argumenten“ und seiner Marke von „guter Lebensphilosophie“, die er aus dem „Buch, das er am meisten liest“ aufnimmt. Seine letzte Amtszeit als Präsident reflektierte sein Studium des Talmuds. Keiner, der den Talmud kennt, wird dies bestreiten. Aber weiß unser ehemaliger Präsident Truman, dass Jesus hinsichtlich des Talmuds nicht dieselben Gefühle hegte wie er? Die „sehr stichhaltigen Argumente“ und die „gute Lebensphilosophie“ werden von Jesus andauernd, nachdrücklich und klipp und klar kritisiert. Der ehemalige Präsident Truman sollte sein Gedächtnis auffrischen, indem er die Passagen im Neuen Testament liest, in denen sich Jesus selbst über die Frage der Pharisäer und ihres Talmuds äußert. Wird Herr Truman verkünden, dass seiner Meinung nach der Talmud die „Sorte von Buch“ war, aus denen Jesus „die Lehren bezog, die ihn befähigten, die Welt in Bezug auf moralische und religiöse Themen zu revolutionieren“?

Bevor ich den Talmud als mein Thema verlasse, möchte ich auf die glaubwürdigste Analyse des Talmuds hinweisen, die je geschrieben wurde. Sie sollten sich um ein Exemplar davon bemühen und es lesen. Sie werden voll und ganz für die Mühen es zu finden belohnt werden, dessen kann ich Sie versichern. Der Titel des Buches lautet „Der Talmud“. Es war vor fast einem Jahrhundert auf Französisch von Arsène Darmesteter geschrieben worden. 1897 wurde es auf Englisch übersetzt von der berühmten Henrietta Szold und von der Jewish Publication Society of America in Philadelphia veröffentlicht. Henrietta Szold war eine bedeutende Erzieherin und Zionistin und eine der angesehensten und bewundernswertesten sogenannten oder selbsternannten „Jüdinnen“ jenes Jahrhunderts.

Henriette Szolds Übersetzung von Arsène Darmesteters „Der Talmud“ ist ein Klassiker. Sie werden den Talmud nie verstehen, bis Sie dieses Buch gelesen haben. Ich werde sparsam daraus zitieren:

„Nun findet der Judaismus seinen Ausdruck im Talmud, der keine vage Empfehlung und ein schwaches Echo davon ist, sondern er hat sich darin inkarniert, er hat darin Form angenommen, ging von einem Stadium der Abstraktion in den Bereich der realen Dinge. Das Studium des Judaismus ist jenes des Talmuds, wie das Studium des Talmuds jenes des Judaismus ist… Sie sind zwei untrennbare Dinge, oder besser, sie sind ein und dasselbe… und demzufolge ist der Talmud der vollständigste Ausdruck einer religiösen Bewegung, und dieses System

PJ 25 – Seite 75:

von endlosen Vorschriften und minuziösen Zeremonien stellt in seiner Perfektion das absolute Werk über die religiöse Idee dar… Das Wunder wurde durch ein Buch vollbracht, den Talmud… Der Talmud seinerseits besteht aus zwei verschiedenen Teilen, der Mischna und der Gemara; die erstere ist der Text, die zweite der Kommentar über den Text… Mit dem Begriff Mischna bezeichnen wir eine Sammlung von Entscheidungen und traditionellen Gesetzen, welche alle Bereiche der Gesetzgebung umfasst, die zivilen und religiösen… Dieser Kodex war das Werk mehrerer Generationen von Rabbis… Nichts kann tatsächlich der Wichtigkeit des Talmuds gleichkommen, es sei denn die Unwissenheit darüber herrsche vor… Dies erklärt, warum es vorkommt, dass eine einzige Seite des Talmuds drei oder vier verschiedene Sprachen enthält, oder vielmehr Proben einer Sprache in drei oder vier Phasen von Degeneration… Oft sind in der Mischna fünf oder sechs Zeilen von fünfzig oder sechzig Seiten Erläuterungen begleitet… dies ist Gesetz in all seiner Befugnis; es macht Dogma und Kult aus; es ist das fundamentale Element des Talmuds… Das tägliche Studium des Talmuds, welches unter den Juden im Alter von zehn Jahren anfing, um mit dem Leben selbst zu enden, war notwendigerweise eine strenge Gymnastik für den Geist, dank deren er eine unvergleichliche Feinsinnigkeit und Scharfsinn erwarb… da er nur eine Sache anstrebt; für den Judaismus einen ‚Corpus Juris Ecclesiasticus‘ zu errichten.“

Die obenstehenden Zitate waren aus einer Abhandlung ausgewählt, die dazu gedacht war, den Talmud schönzufärben. Auch durch das Malen eines hübschen Wort-Bildes des Talmuds kam der Verfasser nicht drum herum, die oben erwähnten Fakten zu erwähnen. Unter den gegebenen Umständen von dieser Quelle kommend, fügen die oben dargelegten Fakten dem Talmud keine Ehre bei.

„The Talmud Unmasked, the Secret Rabbinical Teachings Concerning Christians” (Der demaskierte Talmud, die geheimen rabbinischen Lehren betreffend die Christen) war von dem Geistlichen I.B. Pranaitis, Master der Theologie und Professor für hebräische Sprache an der Kaiserlich-kirchlichen Akademie der Römisch-katholischen Kirche im Alten St. Petersburg, Russland, geschrieben worden. Pfarrer Pranaitis war der bedeutendste unter den Studenten des Talmuds. Seine vollkommene Beherrschung der hebräischen Sprache qualifizierte ihn, den Talmud zu analysieren, wie nur wenige Männer in der Geschichte.

Pfarrer Pranaitis untersuchte den Talmud eingehend nach Passagen, die von Jesus, den Christen und dem christlichen Glauben handeln. Diese Passagen wurden von ihm ins Lateinische übersetzt. Hebräisch bietet sich besser an, ins Lateinische übersetzt zu werden, als direkt ins Englische. Die Übersetzung der Passagen des Talmuds, die sich auf Christus, die Christen und den christlichen Glauben beziehen, wurde 1893 von der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg in Lateinisch gedruckt, mit der Druckerlaubnis seines Erzbischoffs. Die Übersetzung vom Lateinischen ins Englische wurde 1939 von in den Vereinigten Staaten von berühmten Lateingelehrten gemacht, mit für diesen Zweck von reichen Amerikanern gestiftetem Geld.

Um nicht hinsichtlich des Themas des Talmuds und seiner Bezüge auf Jesus, die Christen und den christlichen Glauben ein paar lose Enden übrig zu lassen, werde ich nachfolgend eine zusammengefasste Übersetzung ins Englische von den lateinischen Texten von Pfarrer Pranaitis „Der demaskierte Talmud, die geheimen rabbinischen Lehren betreffend die Christen“, beifügen. Es würde zu viel Platz benötigen, diese Passagen zusammen mit ihren Fußnoten wortwörtlich zu zitieren, wie sie in der englischen Ausgabe des Soncino Verlags präsentiert werden.

Pdf. von „The Talmud Unmasked“:

http://www.freewebs.com/tweeofmeer/thetalmudunmasked.htm

 




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