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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 4. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 19, 2014 - 9:13:33 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 4. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 25 – Seite 59:

[Zitat aus Benjamin H. Freemans Schreiben an Dr. Goldstein:] Sie werden wahrscheinlich ebenso erstaunt sein wie die 150‘000‘000 Christen vor Jahren, als ich die Nation mit meiner ersten Publikation über die Fakten elektrisierte, die sich mir hinsichtlich des Ursprungs und der Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa durch meine vielen Jahre der Forschung erschlossen hatten. Meine vielen Jahre intensiver Forschung ergaben ohne den Schatten eines Zweifels, dass im Gegensatz zum allgemein anerkannten Glauben der Christen, die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa zu allen Zeiten ihrer Geschichte in Osteuropa NIE die legendären „verlorenen zehn Stämme“ der biblischen Überlieferung gewesen waren. Dieser historische Fakt ist unanfechtbar.

[Hatonn: Bitte nehmt zur Kenntnis, dass oben „verlorene zehn Stämme“ steht. Deswegen nennen wir sie, wenn wir uns auf die Khasaren (Imitation von Juden) beziehen, einfach den 13. Stamm, dies auch als Bezeichnung und Identifikation, um sie von den anerkannten Mythen zu trennen. Denkt daran, dass wenn wir diese Informationen offenlegen, wir durch etwas eingeschränkt sind, das eure Fähigkeit ist, etwas mit Verständnis aufzunehmen, und dass das einzige Mittel, das wir bei gedrucktem oder gesprochenem Material haben, das Verwenden eurer eigenen Konzepte und Terminologien ist. Dies ist die Meisterschaft des Betrügers – die Bedeutung von Ausdrücken zu verändern und euch „Versionen“ von geheimer Bedeutung zu geben, und ihr kennt den Unterschied nicht. Ihr müsst lernen,

PJ 25 – Seite 60:

zu unterscheiden, Brüder, denn ihr habt es zugelassen, Opfer zu sein, was zu eurem Untergang führen kann.]

Unerbittliche Forschung hat als gleichermaßen wahr ergeben, dass die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa zu keiner Zeit ihrer Geschichte korrekterweise als direkte Nachkommen der legendären „verlorenen zehn Stämme“ der biblischen Überlieferung angesehen werden können. Die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa der modernen Geschichte können nicht einen einzigen rechtmäßigen frühen Vorfahren vorweisen, der je zurzeit der Bibelgeschichte einen Fuß auf die Erde Palästinas gesetzt hätte. Die Untersuchung hat auch enthüllt, dass die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa niemals „Semiten“ gewesen waren, und heute keine „Semiten“ sind, und auch nie, durch welche Ausdehnung der Einbildungskraft auch immer, in irgendeiner Zukunft als „Semiten“ betrachtet werden können.

Den von den christlichen Geistlichen so lautstark von ihren Kanzeln aus verbreiteten allgemein akzeptierten Glauben der Christen, dass die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa das legendäre „erwählte Volk“ seien, weist eine eingehende Forschung auch unumstößlich als eine abstruse Erfindung zurück .

Können Sie mir vielleicht den Grund erklären, mein lieber Dr. Goldstein, warum und auch wie der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des Königreichs Khasarien während so vielen Jahrhunderten so gut vor der Welt verheimlicht war? Welche geheime, mysteriöse Macht war fähig gewesen, über zahllose Generationen hinweg den Ursprung und die Geschichte der Khasaren und ihres Königreichs aus den Geschichtsbüchern und aus den Geschichtslektionen in den Schulen überall in der Welt herauszuhalten? Der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und der Königreichs Khasarien sind mit Gewissheit unanfechtbare historische Fakten. Diese unanfechtbaren historischen Fakten erbringen auch ohne den Schatten eines Zweifels den Nachweis für den Ursprung und die Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa. Der Zusammenhang des Ursprungs und der Frühgeschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa war eines der bestgehüteten Geheimnisse, bis diesem Thema in den letzten Jahren viel Publizität zuteilwurde. Denken Sie nicht, mein lieber Dr. Goldstein, dass es an der Zeit ist, dass diese ganze Sache aus ihrem Versteck gezerrt wird?

Im Jahr 1948 hielt ich im Pentagon in Washington vor einer großen Versammlung höchstrangiger Offiziere der US-Armee, hauptsächlich aus der G2-Abteilung des Militärgeheimdienstes, eine Rede über die höchst explosive geopolitische Situation in Osteuropa und im Nahen Osten. Damals wie heute war jene Weltregion eine potentielle Gefahr für den Frieden in der Welt und die Sicherheit dieses Landes. Ich erklärte ihnen den Ursprung der Khasaren und des Königreichs Khasarien vollauf. Genau wie heute fühlte ich damals, dass es ohne klare und umfassende Kenntnisse über dieses Thema nicht möglich ist, zu verstehen oder exakt abzuschätzen, was in der Welt seit 1917, dem Jahr der bolschewistischen Revolution in Russland, geschehen ist. Dies ist der „Schlüssel“ zu jenem Problem.

Nach Ende meiner Rede teilte mir ein sehr aufmerksamer Oberstleutnant, der an dem Treffen teilnahm, mit, dass er der Leiter der Geschichtsabteilung einer der größten und in akademischer Hinsicht am höchsten bewerteten Institutionen einer Universität in den Vereinigten Staaten sei. Während 16 Jahren habe er da Geschichte gelehrt. Nun sei er kürzlich für weiteren Militärdienst nach Washington zurückberufen worden. Zu meinem Erstaunen sagte er zu mir, dass er noch nie in seiner ganzen Karriere als Geschichtslehrer oder sonstwie das Wort „Khasar“ gehört habe, bevor er es mich hier erwähnen hörte. Dass muss Ihnen eine gewisse Ahnung darüber vermitteln, mein lieber Dr. Goldstein, wie erfolgreich diese mysteriöse geheime Macht mit ihrem Komplott gewesen war, die

PJ 25 – Seite 61:

Informationen über den Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des Königreichs Khasarien im Dunkeln verschwinden zu lassen, um den wahren Ursprung und die Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa vor der Welt und insbesondere vor den Christen geheim zu halten.

Die russische Eroberung vom 10. bis 13. Jahrhundert der in der Geschichte kaum bekannten Khasaren beendete offensichtlich für alle Zeiten die Existenz des in der Geschichte kaum bekannten, 1,3 Millionen km² großen, souveränen Königreichs der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa, damals als khasarisches Königreich bekannt. Historiker und Theologen stimmen heute zu, dass diese politische Entwicklung der Grund war für die „erhebliche Veränderung des Wortlauts des „Kol Nidre‘“ durch Meir ben Samuel im 11. Jahrhundert, und für die von den sogenannten oder selbsternannten „Juden“ angenommene Taktik, „das Gesetz des ‚Zum-Voraus-Ungültigerklärens‘ nicht in der Öffentlichkeit bekannt zu geben“. Werden Sie mit mir geduldig sein, während ich hier, so kurz ich kann, die Geschichte des politischen Auftauchens und des Verschwindens von den Seiten der Geschichte einer Nation bespreche?

[Hatonn: An euch, Leser der Journale, bitte überspringt diesen bestimmten Teil hier nicht, einfach nur deswegen, weil wir ihn schon früher in zwei oder drei Journalen behandelt haben. Ihr seid so falsch unterrichtet, dass ihr es braucht, ihn wieder und wieder zu hören, bis er sich in eurem Bewusstsein als Realität darstellt. Die nun folgenden Informationsteile sind die wichtigsten Dokumentationen, die je auf euren Planeten gebracht wurden, und dies ist nur der Beginn der Darstellung, „wie es wirklich ist“! Also bitte, speichert diese Texte an einem mentalen Ort, so dass ihr auf die nachfolgenden Fakten vorbereitet seid.]

Schon vor dem 10. Jahrhundert war das Königreich Khasarien durch russische Eroberungen auf ein Gebiet von etwa 1,3 Millionen km² reduziert worden. (Siehe Karte:)

Wie Sie auf dieser aus der Jüdischen Enzyklopädie kopierten Karte erkennen werden, war das Territorium des Königreichs Khasarien im 10. Jahrhundert noch immer das größte aller europäischen Länder. Die Bevölkerung des Königreichs Khasarien bestand mehrheitlich aus Khasaren und zusätzlich aus Überlebenden der Bevölkerungen der 25 friedlichen, ackerbautreibenden Nationen, die diese ungefähr 1,6 Millionen km² bewohnten, bevor sie durch die einfallenden Khasaren erobert wurden. Von ihrer Heimat in Asien kommend, sind die Khasaren im 1. Jahrhundert v.Ch. in Osteuropa eingefallen. Sie drangen über die Landroute zwischen dem Nordende des Kaspischen Meers und der Südspitze des Uralgebirges in Osteuropa ein. (Siehe Karte)

Die Khasaren waren keine „Semiten“. Sie waren ein asiatisch-mongolisches Volk. Durch moderne Anthropologen wurden sie rassisch als turko-finnisch klassifiziert. Seit undenklichen Zeiten hatte sich die Heimat der Khasaren im Herzen Asiens befunden. Sie waren ein sehr kriegerisches Volk. Die Khasaren wurden schließlich von anderen asiatischen Ländern aus Asien vertrieben, weil sie sich mit ihnen ständig im Krieg befanden. Die Khasaren drangen nach Osteuropa vor, um weiteren Niederlagen in Asien zu entkommen. Für die sehr kriegerischen Khasaren war es nicht schwierig, diese 25 friedlichen, ackerbautreibenden Länder, welche annähernd 1,6 Millionen km² in Osteuropa besiedelten, zu erobern und unterwerfen. In einer vergleichsweise kurzen Periode errichteten die Khasaren das größte und mächtigste Königreich in Europa – und wahrscheinlich auch das reichste.

PJ 25 – Seite 62:

Die Khasaren waren ein heidnisches Volk, als sie in Osteuropa einfielen. Ihr religiöser Kult war eine Mischung aus Phallusanbetung und anderen Formen der Götzenanbetung, wie sie in Asien von heidnischen Völkern praktiziert wurden. Die Art des Kults hielt bis ins 7. Jahrhundert an. Die widerwärtigen Formen von sexuellen Exzessen, denen die Khasaren als ihrem religiösen Kult frönten, bewirkten einen Grad von moralischer Degeneration, den der König der Khasaren nicht mehr dulden konnte. Im 7. Jahrhundert entschloss sich König Bulan, zu jener Zeit der Herrscher über das Königreich Khasarien, den Brauch der Phallusanbetung und die anderen Formen von Götzenanbetung abzuschaffen und eine der drei monotheistischen Religionen, über die er sehr wenig wusste, zur neuen Staatsreligion zu machen. Nach einer historischen Versammlung mit Vertretern der drei monotheistischen Religionen entschied sich König Bulan gegen das Christentum und den Islam und wählte als zukünftige Staatsreligion des Königreichs Khasarien die damals als „Talmudismus“ bekannte Religionsform. Dieses Geschehen ist in der Geschichte gut dokumentiert.

König Bulan und seine 4000 Adligen wurden umgehend durch für dieses Ereignis herbeigebrachte Rabbis konvertiert. Die Phallusanbetung und die anderen Götzenanbetungen waren fortan verboten. Die khasarischen Könige luden eine große Anzahl Rabbis ein, zu kommen und Synagogen und Schulen zu eröffnen, um die Bevölkerung in der neuen Religionsform zu belehren, die nun Staatsreligion war. Die übergetretenen Khasaren waren die erste Bevölkerung von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa. Sogenannte oder selbsternannte „Juden“ in Osteuropa nach dem Übertritt der Khasaren waren die Nachkommen der im 7. Jahrhundert zum Talmudismus (heute „Judaismus“ genannt) in einer Massenaktion übergetretenen khasarischen Bevölkerung.

Nach der Bekehrung von König Bulan konnte nur noch ein sogenannter oder selbsternannter „Jude“ den khasarischen Thron besteigen. Das Königreich Khasarien wurde praktisch zu einer Theokratie. Die religiösen Führer waren ebenfalls die zivilen Verwaltungsbeamten. Als Anleitung zur Lebensführung zwangen sie der Bevölkerung den Talmud auf. Die Ideologien des Talmuds wurden zur Achse der politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Einstellungen und Aktivitäten im ganzen khasarischen Königreich. Der Talmud lieferte die zivilen und religiösen Gesetze.

Es mag für Sie sehr interessant sein, mein lieber Dr. Goldstein, wenn Sie die Geduld haben, mir zu erlauben, für Sie hier aus dem Band IV, pp. 1bis 5, aus der Jüdischen Enzyklopädie zu zitieren. Die Jüdische Enzyklopädie bezieht sich auf die Khasaren als „Chasaren“. Laut den besten Experten sind die beiden Schreibweisen freigestellt. Beide werden gleich ausgesprochen. Sowohl Khasar als auch „Chasar“ werden wie die erste Silbe von „Kostüm“ ausgesprochen, woran das Wort „Zar“ angehängt ist. Korrekt ausgesprochen lautet es „Kos(tüm)Zar“. [Diese Anleitung zur Aussprache mag für das Englische zutreffen, (AdÜ).] Die Jüdische Enzyklopädie enthält fünf Seiten über die Khasaren, aber ich werde sie überfliegen:

„Chasaren: Ein Volk von türkischer Abstammung, dessen Leben und Geschichte mit dem wahren Beginn der Geschichte der Juden in Russland verflochten sind… getrieben von den nomadischen Stämmen der Steppen und von ihrer Begierde nach Plünderung und Rache… In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Chasaren

PJ 25 – Seite 63:

westwärts… Das Königreich der Chasaren war lange vor der Gründung der russischen Monarchie durch die Waräger (855) zumeist in Südrussland fest etabliert… Das Königreich Khasarien befand sich auf der Höhe seiner Macht und befand sich andauernd im Krieg… Am Ende des achten Jahrhunderts… traten der Chagan (König) der Chasaren und seine Granden, zusammen mit einem Großteil seines heidnischen Volkes, zur jüdischen Religion über… In der Periode zwischen dem siebten und zehnten Jahrhundert muss die jüdische Bevölkerung im gesamten Herrschaftsgebiet der Chasaren beträchtlich gewesen sein… Etwa im neunten Jahrhundert, so scheint es, als wären alle Chasaren Juden und als seien sie erst kurze Zeit vorher zum Judaismus konvertiert… Es war einer von Bulans Nachfolgern namens Obadiah, der das Königreich erneuerte und die jüdische Religion festigte. Er lud jüdische Gelehrte in sein Reich ein und gründete Synagogen und Schulen.

Die Menschen wurden in der Bibel, in der Mischnah und im Talmud unterrichtet und im ‚Gottesdienst des Hazzanim‘… In ihren Schriften benutzten die Chasaren die hebräische SchriftDie chasarischen Sprachen herrschten vor… Obadiahs Nachfolger war sein Sohn Hesekiah: dieser wurde von seinem Sohn Manasseh nachgefolgt; Manasseh durch Hanukka, einem Bruder Obadiahs; Hanukka durch seinen Sohn Isaak; Isaak durch seinen Sohn Moses (oder Manasseh II); Letzterer durch seinen Sohn Nisi; und Nisi durch seinen Sohn Aaron II. König Joseph selbst war ein Sohn von Aaron und bestieg den Thron entsprechend dem Gesetz über die Nachfolgeder Chasaren… Der König besaß 25 Ehefrauen, alle von königlichem Blut, und 60 Konkubinen, alles berühmte Schönheiten. Jede bewohnte ein eigenes Zelt und wurde von einem Eunuchen bewacht… Dies scheint der Beginn des Niedergangs des chasarischen Königreichs gewesen zu sein… Die russischen Waräger siedelten sich in Kiew an… bis zur endgültigen Eroberung der Chasaren durch die Russen… Nach einem harten Kampf besiegten die Russen die Chasaren… Vier Jahre später eroberten die Russen das gesamte chasarische Territorium östlich von Asow… Viele Mitglieder der chasarischen königlichen Familie emigrierten nach Spanien… Einige begaben sich nach Ungarn, aber der Großteil des Volkes verblieb in seinem Geburtsland.“

Der größte Historiker über den Ursprung und die Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa war Professor H. Graetz, seinerseits ein sogenannter oder selbsternannter „Jude“. Professor H. Graetz zeigt in seinem berühmten Buch „Geschichte der Juden“ auf, dass als sogenannte oder selbsternannte Juden in anderen Ländern ein Gerücht hörten über sogenannte oder selbsternannte Juden des Königreichs Khasarien, so glaubten sie, es handle sich bei diesen konvertierten Khasaren um die „verlorenen zehn Stämme“. Diese Gerüchte waren zweifellos für die Legende verantwortlich, welche sich dahingehend entwickelte, dass Palästina die „Heimat“ der konvertierten Khasaren sei. Auf Seite 141 [der englischen Ausgabe (AdÜ)] seiner „Geschichte der Juden“ erklärt Professor H. Graetz:

PJ 25 – Seite 64:

„Die Chasaren bekannten sich zu einer plumpen Religion, die mit Wollüstigkeit und Unzüchtigkeit einherging. Auf Obadiah folgte eine lange Reihe von jüdischen Chagans (Könige), denn laut einem fundamentalen Gesetz des Staates durften nur jüdische Herrscher den Thron besteigen… Eine geraume Zeit hatten die Juden anderer Länder keine Kenntnis über den Übertritt dieses mächtigen Königreichs zum Judaismus, und als sie dann letztendlich ein vages Gerücht darüber erreichte, waren sie der Meinung, dass Khasarien von den Überlebenden der früheren zehn Stämme bevölkert sei.

Als die Khasaren im 1. Jahrhundert v. Chr. Osteuropa überfielen, war ihre Muttersprache eine asiatische Sprache, welche in der Jüdischen Enzyklopädie „khasarische Sprachen“ genannt werden. Es handelte sich um primitive asiatische Dialekte ohne ein Alphabet oder eine sonstige schriftliche Form. Als König Bulan im 7. Jahrhundert die Religion gewechselt hatte, bestimmte er, dass die hebräischen Buchstaben, die er im Talmud und in anderen hebräischen Schriften sah, von da an das Alphabet für die khasarische Sprache werden müssten. Die hebräischen Buchstaben wurden der Phonetik der gesprochenen khasarischen Sprache angepasst, damit die geschriebene Aufzeichnung ihrer Sprache verstanden werden konnte. Die Annahme der hebräischen Buchstaben hatte weder rassische, politische noch religiöse Auswirkungen.

Die westeuropäischen unzivilisierten Länder, welche kein Alphabet für ihre gesprochene Sprache hatten, übernahmen das Alphabet der lateinischen Sprache unter vergleichbaren Umständen. Mit der Invasion von Westeuropa durch die Römer wurden die Zivilisation und die Kultur der Römer in diese unzivilisierten Regionen eingeführt. Daher wurde das lateinische Alphabet für die französische, spanische, englische, schwedische Sprache und manche anderen europäischen Sprachen übernommen. Diese Sprachen waren sich vollkommen fremd, aber trotzdem benutzten sie alle dasselbe Alphabet. Die Römer brachten ihr Alphabet zusammen mit ihrer Kultur in diese unzivilisierten Länder genau wie die Rabbis das hebräische Alphabet aus Babylonien zu den Khasaren brachten, als sie ihnen in der Form des talmudischen Alphabets das Schreiben beibrachten.

Seit der Eroberung der Khasaren durch die Russen und des Verschwindens des Königreichs Khasarien ist die Sprache der Khasaren als Jiddisch bekannt. Während etwa sechs Jahrhunderten – und noch immer in ihren früheren osteuropäischen Ländern wohnend – gaben die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ von Osteuropa „Jiddisch“ als ihre Nationalität an. Sie betrachteten sich eher als „jiddisch“ als etwa russisch, polnisch, galizisch, litauisch, rumänisch, ungarisch oder als die Nationalität eines anderen Landes habend, wo sie Bürger waren. Ihre gemeinsam gesprochene Sprache nannten sie ebenfalls „Jiddisch“. Wie Sie wissen, mein lieber Dr. Goldstein, gibt es in New York viele „jiddische“ Zeitungen, Theater, und viele andere kulturelle Organisationen von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa, die so durch das Wort „jiddisch“ in ihrem Namen identifiziert werden.

 




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