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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 3. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 9, 2014 - 4:26:15 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 3. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

 

PJ 22 – Seite 39:

UFOs – WAHRHEIT ÜBER AKTIVITÄTEN UND NONSENS

Ich hoffe, ihr greift auf den Anfang dieser Schriften zurück, als wir von gewissen Leuten wegen Plagiats angegriffen wurden und dann der Wahrheit ihrer von ihnen gezogenen Schlussfolgerungen den Boden unter den Füßen wegzogen. Die Geschichten waren ganz einfach hanebüchen, durchsetzt mit Stückchen von Wahrheit, fehlerhaften Schlussfolgerungen, die aus Forschungsergebnissen und absichtlichen Vertuschungs- und Desinformationsaktionen der Regierung herangezogen wurden. Wenn ihr denkt, dass ich mich nun in diesem Buch mit jeder „Landung“ und jedem „Absturz“, und, und, und, befassen und euch schäbige Details geben werde – vergesst es, denn ich habe weder Neigung noch Zeit dies zu tun. Da es sich zeitgerecht entfaltende Vorfälle gibt, werde ich einige als Beispiele benutzen, aber nur als Beispiel – einige Koldasianer verbringen Forschungs- und Studienzeit (vor allem in Afrika) im Rahmen eines interplanetaren Studienprogramms. Außerirdische verbringen auch viel Zeit in Peru, wo sie ebenfalls vollkommen akzeptiert sind. Es ist allein eure Elite, die so viel Aufhebens darum macht und die Wahrheit verdreht.

Des Weiteren, ich habe andauernd gesagt, dass ihr diesmal nichts – nichts – von irgendwelchen kleinen Grauen aus dem Weltraum zu befürchten habt. Dies bedeutet nicht, dass nicht früher einmal Außerirdische in eure irdischen Begrenzungen eingetreten sind und sich in die Funktionssysteme der Möchtegern-Könige eurer Elite integriert haben.

Ich erzähle euch nun, dass sie zuerst Kontakt aufnahmen und dann begannen, innerhalb einer Gruppe, die wir als die Khasaren identifiziert haben, zu wirken und „Übernahmepläne“ zu erarbeiten. Diese Wesen stammten bereits aus dem äußeren planetaren Erfahrungsplan und befanden sich aus vielerlei Gründen auf eurem Planeten – aber hauptsächlich aus der puren üblen Absicht der Übernahme eines hübschen Planeten heraus.

Tatsächlich wäre Amerika unversehrt geblieben, hätte jemand bemerkt, was sich in Europa abspielte, aber ihr seid durch die habgierigen Banker infiltriert worden, die die Kriege auslösten, die Kriege finanzierten und die Kriege „gewannen“. Dies erbrachte die Gelegenheit, sich noch besser in die Systeme zu integrieren und über das Grabschen eines materiellen Aspektes nach dem anderen die Kontrolle zu gewinnen. Die Außerirdischen integrierten sich in die feindliche Seite und begannen ernsthaft daran zu arbeiten, die Übernahme zu vollenden.

Sie sind keine Fremden aus dem All mehr – sie sind ans Land (die Erde) gebundene Wesen, die ungemein hinterhältige Methoden der Übernahme, des Terrors, der Replikation (Genetik) und ein äußerst unmenschliches Verhalten perfektioniert haben. Es ist ihnen nicht mehr erlaubt, sich in den äußeren Raum eurer Galaxis zu begeben, denn euer Planet ist von einem dichten Schild der Brüder aus dem Kosmos umgeben, um es zu verhindern, dass sie nochmals das betreten, was wir einfach den „Raum“ nennen.

Es gibt immer noch viele Teilnehmer, die nicht von den Plejaden stammen und die beispielsweise an verschiedenen Aspekten des Erfahrungen-Sammelns dahingehend teilnehmen, euch von dem Planeten als intakte Lebensformen wegzubekommen. Viele dieser „kleinen Aliens“ kommen von Reticulum, Zeta I und Zeta II. Sie werden von shuttle-artigen Schiffen verschiedener Größe aus arbeiten,

PJ 22 – Seite 40:

von denen aber die meisten ziemlich klein und extrem beweglich sind. Es gibt auch viele roboterartige Repliken, die aber gewöhnlich von einem „wirklichen“ Wesen angeführt werden, das den Kontakt aufnehmen wird, um bei einem möglichen Treffen Schrecken oder Unbehagen zu vermeiden. Es sind diese Wesen, die sehr oft beschrieben werden, und es sind auch sie, denen oft Anerkennung dafür gezollt wird, über alle Maßen freundlich und „reine Liebe“ zu sein. Es sind auch diese Wesen, die, falls sie gefangen genommen werden, von euren Regierungen umgehend zerstört werden.

Es gibt bei euch bereits Kontakte, die nach Übereinkunft mit diesen Wesen zusammenarbeiten, zur Kontaktentwicklung, Studium, weiteres Fachwissen und Anschlussprogramme, usw. Die meisten sind durch einen Geburtskanal ins Leben getreten, so dass alle Aspekte des Prozesses erforscht werden können, um bei einem Transport das physische Leben in größtmöglicher Weise aufrechterhalten zu können.

Da gibt es andere Wesen, die entweder bereits in abgeschiedenen Basen bei euch leben und/oder um gleichsam dabei zu sein. Es ist eine sehr interessante Zeit, wenn ein Planet Evolutions- oder Übergangsveränderungen durchmacht, so dass ihr, wenn es euch denn möglich wäre, Wesen antreffen könntet, die von sehr, sehr weit im Universum herkommen. Sie kommen aus reinem Interesse, werden aber bei einer Evakuierung teilnehmen, sollte sie sich als notwendig erweisen. Sie würden nicht einmal ein Haar auf eines Menschen Kopf berühren, wenn sie nicht darum gebeten werden. Sie fangen keine Körper ein, könnten aber sehr gut darauf eingehen, wenn sie gefragt werden, „ob man an Bord kommen könnte“, und oft ist es dann so, meine Lieben, dass ihr dadurch recht gebeutelt werdet. Falls sich so ein Zusammentreffen ereignet und der Mensch nicht daran teilzunehmen wünscht – erklärt ihnen einfach im Namen Gottes, auf Distanz zu bleiben, und sie werden sich euch nicht nähern – denn im Universum und im Kosmos werden die Gesetze befolgt. Die Folgen des Brechens irgendeines kosmischen Gesetzes durch Übertretung stellen sich tatsächlich schnell ein und sind für den Täter außerordentlich verheerend. Zurzeit eines planetaren Übergangs habt ihr keine „Feinde“. Die Gangster sind planetengebunden (erdgebunden), und obwohl es da ein beschränktes Raumangebot gibt, wie IHR es auslegen würdet, wird es von den „Raumreisenden“ nicht so wahrgenommen. Mit anderen Worten, ihr seid isoliert, und Eintritt und Ausreise sind durch ein höheres Kommando total kontrolliert. Dem physischen Bösen ist es nicht erlaubt, in den Kosmos zurückzukehren.

Aber das Böse ist auf dem Planeten offenkundig – es war die erste menschliche Lebensform, die auf dem Planeten auftauchte. Ein Garten für das Überleben der an die Materie gebundenen bösen Energie wurde bereitgestellt, und den auf dem Globus gefangenen Wesen wurde die Möglichkeit gegeben, in die höheren Dimensionen kreativer Energie hineinzuwachsen. Ihr werdet feststellen, dass die Weisungen Gottes gemäß den Gesetzen Gottes und der Schöpfung ausgesprochen wurden und dass die Wesen sie umgehend übertraten und mit ihren üblen Taten weiterfuhren. Dass sich trotz der stattfindenden Entwicklung anläßlich von planetaren Veränderungen und Perioden der Disziplin, die eine Wiederausrichtung an Gott erlauben würden – das Element des Bösen nach jedem Umbruch durchsetzte. Durch die Umbrüche entwickelten sich die alte und die neue Welt – gemäß euren Geschichtsbüchern und mündlichen Überlieferungen. Der Mensch hat immer die Chance bekommen, seine Konzepte/Vorhaben zu heilen, verbessern und ihnen eine neue Richtung zu geben, um die Fähigkeit und die Anleitung zu wiederzugewinnen, erneut in die höheren Erfahrungsebenen einzutreten. Immer und immer wieder hat der Mensch auf eurem Planeten einen grundsätzlichen „Neubeginn“ bekommen. Viele entwickeln sich hin zu höherem Wissen und bewegen sich aufwärts in Richtung Gottesbewusstsein und setzen sich auf jeder Dimensionsebene durch, um in höheres Wissen hineinzuwachsen.

Diejenigen in der Übergangphase, wie etwa einige eurer Wissenschaftler, wie ihr sie geschichtlich erkennen würdet, stehen bereit, um dabei zu helfen, die Technologien zusammenzubauen, die notwendig sind für die Sanierung und die Erfahrung der neuen Evolution während des Aussortierens und Trennens.

PJ 22 – Seite 41:

Es wird Wesen geben, die an den alten Plätzen verbleiben werden (wiedereingesetzt auf der Oberfläche oder von Bergspitzen gerettet, usw.), die wieder neue Möglichkeiten der Lebenserfahrung bereiten werden, gemäß den auf der sich in einem Heilungszyklus befindlichen Himmelskugel herrschenden Parameter – wenn der Mensch nicht doch noch damit Erfolg hat, seinen Planeten selbst total zu zerstören und Ressourcen übrigbleiben zum Erhalt von Lebensformen.

Nun bitte, jene unter euch, die „Illusionen“ und „Verzückung“ anhängen, erspart mir das – denn ihr mögt alle Praktiken ausüben, die ihr wollt, aber hier wird die Wahrheit dargeboten, und ich habe nicht die Absicht zu streiten, oder was das betrifft, das Thema zu diskutieren. Ich komme als Gastgeber und Wahrheitsbringer, und ich bin außergewöhnlich qualifiziert für diese Aufgabe, und ich werde dies auf die beste mir mögliche Weise tun, die völlig ausreichend ist. Wenn ihr das wollt, könnt ihr eure Zeit damit vergeuden, indem ihr versucht, mir – Hatonn – entweder Vertrauen oder Misstrauen entgegenzubringen, aber ich erinnere euch daran, dass ich von den höchsten Hallen Atons gesandt wurde, wie der Gott des Zentralen Lebens ganz richtig zu euren ägyptischen Zeiten erkannt war, und der durch alle anderen Kulturen erkannten Wesenheit, wenn sich auch durch die verschiedenen Sprachen verschiedene Namen ergaben. Meine Bestimmung ist es, die Wahrheit auszulegen – ob es euch nun passt oder nicht oder glaubt, das habe nichts mit mir zu tun und das sei nicht meine Angelegenheit –, aber ich lege euch ernsthaft nahe, meinen Botschaften gut zuzuhören, damit ihr nicht an den Folgen der Falschinformationen umkommt.

Ich sage euch nun, dass der böse Widersacher im Begriff ist, rechtzeitig eure Körper zu zerstören, um eure süßen kleinen Seelen einzufangen für eine längere Aufenthaltsdauer in seinem Spiel. Und wenn ihr eure physische Form verliert, während ihr euch in seinen Fängen befindet, wird euch eure Reise zu Orten bringen von gleicher oder schlimmerer Verwirrung, von Trennung vom Gott der Schöpfung und fortlaufendem Erleben von vergessenen Spiralen in Richtung des dunklen Höhepunkts. Das ist eure Wahl, und niemand wird sich einmischen, aber ich rate euch, die Möglichkeiten sehr sorgfältig anzuschauen.

PJ 23 – Seite 193:

Vielleicht könnt ihr die vor euch liegende Wahrheit mit neuen Ohren hören und mit neuer Einsicht sehen. Vielleicht könnt ihr sehen und hören, dass der Ort, den ihr Israel nennt, immer Palästina ist, bei welchem Namen ihr ihn auch zu benennen beliebt. Israel bedeutet „israel – Gottes Erwählte“ und hat absolut nichts mit einem geografischen Ort zu tun. Ihr werdet herausbekommen, dass jene, die das Land von Palästina besetzten, sich selber Juden nennen, aber keine sind. Sie stammen von dem nordisch-mongolisch-russischen Stamm der Khasaren ab, die sich selber zu Juden ernannten, aber keine sind. Sie stammen von dem ab, was als der „dreizehnte oder verlorene Stamm von Israel“ bekannt ist:

Sie sind der Antichrist.

Und sie haben jede Faser jedes Landes auf eurem Globus infiltriert, und sie haben die Kontrolle über eure eigene Regierung in den Vereinigten Staaten übernommen,

die eine gesegnete und begabte Nation waren, damit Gottes Kinder gedeihen können und um einer bereits in Schwierigkeiten befindlichen Welt Führung zu geben. „Was hast du mit meinen Gaben gemacht, oh Israel?“ Interessante Frage, meine Lieben: „Was habt ihr mit Seinen Gaben gemacht?“

Keiner soll der Reinigung und Evolution dieser Zeit des Übergangs entgehen – aber überlegt, wie ihr dem gerecht werden wollt, wenn ihr mit eurem Selbst und Gott konfrontiert sein werdet! In der Abschlussära – wie werdet IHR den Geboten und Gesetzen Gottes gerecht werden –, oder werdet ihr sagen, ihr „dachtet“, es sei in Ordnung sie alle zu brechen? Der Mensch ist weit abgeirrt, aber am Ende soll er der Wahrheit von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen, und ich frage noch einmal: WIE SCHÄTZT IHR EUCH ANGESICHTS DER WAHRHEIT UND DES VERFAHRENS EIN?

PJ 24 – Seite 61:

Die schlagkräftige zionistische Propagandamaschine hat das amerikanische Volk dazu veranlasst zu glauben, dass ein Jude ein Jude sei – d.h., eine Menschenrasse, und dass sie „Gottes auserwähltes Volk“ seien. Wir werden uns mit der Lüge von „Gottes auserwähltem Volk“ später beschäftigen. Erstens, es ist wichtig für euch zu verstehen, dass die Juden KEINE Menschenrasse sind.

Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gebieten der Welt – die sephardischen Juden aus dem Nahen Osten und Nordafrika und die Aschkenasi-Juden aus Osteuropa.

Die sephardischen Juden sind die älteste Gruppe, und es sind sie, wenn überhaupt, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind, denn sie lebten in der in der Bibel beschriebenen Region. Die sind Blutsverwandte der Araber – der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Religion.

Die Aschkenasi-Juden, die über 90% der Juden auf der Welt ausmachen, hatten einen ziemlich seltsamen Anfang. Den Historikern zufolge, viele von ihnen jüdisch, entstanden die Aschkenasi-Juden etwa vor 1200 Jahren. Dies geschah folgendermaßen:

PJ 24 – Seite 62:

Am östlichen Rand Europas lebte ein Volksstamm, der als Khasaren bekannt war. Etwa ums Jahr 740 n.Ch. beschlossen der khasarische König und sein Hof, sie sollten für ihr Volk eine Religion annehmen. So wurden Vertreter der drei Hauptreligionen, Christentum, Islam und Judaismus, eingeladen, ihre religiösen Doktrinen vorzustellen. Die Khasaren wählten den Judaismus – aber dies war nicht aus religiösen Gründen.

Hätten die Khasaren den Islam gewählt, so hätten sie die starke christliche Welt verärgert. Hätten sie das Christentum gewählt, so hätten sie die starke islamische Welt verärgert. Also spielten sie auf Nummer sicher – sie wählten den Judaismus. Nun möchte ich, dass ihr versteht, dass ich, Hatonn, dies so weitergebe, wie es Jack tut, und dass es einige Ausnahmen gibt, die ich nicht so wichtig nehme, denn der Inhalt der Wahrnehmung ist unwichtig. Es war nicht aus religiösen Gründen, dass die Khasaren den Judaismus wählten; es war aus politischen Gründen.

Irgendwann im Laufe des 13. Jahrhunderts wurden die Khasaren aus ihrem Land vertrieben und zogen westwärts, wobei sich die meisten von ihnen in Polen und Russland ansiedelten. Diese Khasaren sind nun als Aschkenasi-Juden bekannt. Bloß weil diese khasarischen (Aschkenasi) Juden den Judaismus wählten, sind sie nicht wirklich Juden – jedenfalls nicht abstammungsmäßig.

Während ihrer gesamten Geschichte praktizierten diese polnischen und russischen Aschkenasi-Juden den Kommunismus/Sozialismus und arbeiteten darauf hin, ihre Ideen in diesen Ländern durchzusetzen. Nun erinnert euch daran, dass die Khasaren ursprünglich nordischer, mongolischer und russischer Abstammung gewesen waren. Ende des 19. Jahrhunderts lebte eine erhebliche Anzahl dieser kommunistisch-sozialistischen Juden in Deutschland, im Balkan und schließlich überall in Europa.

Wegen ihrer Einmischung in die sozialen und Regierungsangelegenheiten Russlands wurden sie zum Ziel von Verfolgung durch die Zaren. In der Folge begann die Auswanderung dieser kommunistisch-sozialistisch orientierten Juden. Einige gingen nach Palästina, einige gingen nach Zentral- und Südamerika, und eine große Anzahl von ihnen ging in die USA.

PJ 24 – Seite 141:

JIDDISCH

Was, ihr denkt, dies ist die jüdische Sprache? Das ist nicht der Fall. Seit der Eroberung von Khasarien durch die Russen und des Verschwindens des khasarischen Königreichs ist die Sprache der Khasaren als Jiddisch bekannt. Während etwa sechs Jahrhunderten haben die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ Osteuropas Jiddisch als Nationalität betrachtet, während sie immer noch in ihren osteuropäischen Heimatländern wohnten. Sie identifizierten sich eher als „jiddisch“ als russisch, polnisch, galizisch, litauisch, rumänisch, ungarisch oder als eine sonstige Nationalität eines Landes wo sie Bürger waren. Die gemeinsame Sprache, die sie alle sprachen, nannten sie ebenfalls „Jiddisch“. Beachtet, dass es heutzutage in all euren amerikanischen Städten als „jiddisch“ bezeichnete Zeitungen gibt, dann „jiddische“ Theater und viele andere kulturelle Organisationen der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa, die öffentlich das Wort „Jiddisch“ in ihrem Namen führen. Ihr seht, dass was ihr tut, ist, den Ausdruck mit dem zu verwechseln und zu vertauschen, von dem ihr denkt es sei Hebräisch, ihr betrachtet „Jiddisch“ als ein Synonym.

Aber zurück zu Kanaan. Kanaan, ein Enkel von Noah, war gemischter Abstammung, und die Zionisten, meine Lieben, hassen die negroiden Rassen mit großer Leidenschaft.

Der Fluch von Kanaan erstreckte sich über das Land, das nach ihm benannt war, das Land Kanaan. Die Kanaaniter selber, das Volk dieses Landes, wurden zum größten Fluch der Menschheit, und dies bleiben sie bis heute. Nicht nur brachten sie die Praktiken der Dämonenanbetung, okkulte Riten, Kindsopfer und Kannibalismus hervor, sondern als sie ins Ausland gingen, brachten sie diese ekelerregenden Praktiken in jedes Land, das sie betraten. Sie brachten nicht nur ihren Dämonenkult nach Ägypten, sondern unter ihrem späteren Namen „Phönizier“ (und vielleicht könnt ihr euch mit diesem Ausdruck besser identifizieren), wie man sie nach 1200 v. Chr. nannte, wurden sie im Laufe der aufeinanderfolgenden Epochen zu den Dämonisierern der Zivilisationen. Bei alledem waren sie im Mittelalter als die „Venezianer“ bekannt, die die große byzantinische christliche Zivilisation zerstörten, und später als der „Schwarze Adel“, welcher die Länder Europas infiltrierte und nach und nach durch Betrügereien, Revolutionen und finanzielle Taschenspielereien die Macht ergriff.

Ach ja, der Ruf von Kanaan kann in vielen, vielen alten Aufzeichnungen gefunden werden, wenn ihr nur nachforschen würdet, obwohl seine schmutzige Geschichte sorgfältig aus weit mehr historischen Archiv- und Bibliotheksdokumenten getilgt wurde, als man noch übriggelassen hat. Aber die historischen Informationen könnt ihr leicht finden – oder ihr wendet euch den Nachforschungen Anderer zu, um euer Interesse zu befriedigen. Im Jahr 1225 v. Chr. stellte Pharao Merneptah, der wegen seiner Siege

PJ 24 – Seite 142:

in der Region von Kanaan als der „Binder von Gezer“ bekannt war, eine Stele auf, um seiner Erfolge zu gedenken. Unter den darauf eingemeißelten Inschriften, befand sich dies:

„Geplündert ist Kanaan, mit allem Übel; alle Länder sind vereinigt und befriedet.“

Diese Inschrift bedeutet nicht, dass Merneptah alle möglichen schlimmen Vorgehensweisen eingesetzt hat, um Kanaan zu plündern; sie bedeutet, dass er während seines Aufenthalts dort alle üblen Praktiken, die von diesem berüchtigten Stamm praktiziert werden, angetroffen hat.

Nun lasst uns einmal den „Rassismus“ betrachten, um zu sehen, wer gegenüber wem rassistisch ist. Ham, der Vater von Kanaan, hatte vier Söhne:

Kusch, der das Land Äthiopien gründete; Mizraim, der Ägypten gründete; Put, der Libyen gründete, und KANAAN, DER DAS LAND DER KANAANITER GRÜNDETE, DIE REGION, UM DIE NUN ALS DER STAAT ISRAEL GESTRITTEN WIRD.

Es wird noch bigotter, so haltet durch, bevor ihr dieses Buch wegwerft. Im Talmud (der Talmud ist das un-heilige Buch dieser selbsternannten „Juden“) bedeutet „Kuschi“ immer eine schwarze Person einer negroiden Rasse. Kuschitisch ist synonym zu schwarz (Yar Me’ed Katan 16B).

Noch seltsamer ist es, dass die „Bibel“ in der heutigen Übersetzung keinen Hinweis auf Kusch’s Hautfarbe gibt. Hinweise bezüglich seiner Nachkommen erscheinen nur in einem Kapitel, in Samuel, 2. Buch.

Kapitel 12:1 enthüllt, dass „Miriam und Aaron sich gegen Moses gewandt hatten, wegen der kuschitischen Frau, die er geheiratet hatte, denn er heiratete eine kuschitische Frau“. Auch hier wird keine Erklärung darüber abgegeben, warum sich Miriam und Aaron gegen Moses wandten, dabei ist die Sache offensichtlich von einiger Wichtigkeit, weil derselbe Satz – nämlich dass er eine kuschitische Frau geheiratet hatte – durch Wiederholung hervorgehoben wird. Schaut ihr nun im Talmud nach, so wird da gesagt, dass „kuschitisch“ immer „schwarz“ bedeutet. Das 2. Buch Samuel enthält zudem sieben Hinweise auf die „Kuschiten“, aber wiederum werden keine Beschreibungen abgegeben.

An dieser Stelle werde ich nichts Geschichtliches mehr zu diesem Thema erzählen, außer die Unterschiede zwischen Juden und Judaismus zu bestätigen. Seht, jene die den Eindruck haben, ich spreche gegen das, was ihr als die von David abstammenden „Juden“ akzeptiert, irren sich, denn ich wanderte auch an den Orten in Judäa, wie es der Meisterlehrer in christlicher Perfektion tat. Die „Juden“ aus dem zionistischen Stamm sind keine „Juden“ aus Judäa – sie stammen von dem anerkannten 13. Stamm, von den Khasaren ab, und in ihnen gab es kein „jüdisches“ (wie ihr den Ausdruck definiert) Blut – noch war irgendeine Wahrheit in ihnen, und das „von Anfang an“.

Wie wir nach den „PROTOKOLLEN“ weitergehen, werde ich euch, falls es in diesem Band noch Raum dafür hat, ein geschichtliches Dokument darbieten, das von Benjamin H. Freedman aus New York City, mit Datum vom 10. Oktober 1954 an einen Dr. jur. David Goldstein, von Boston, Mass., geschrieben wurde. Darin sind „Fakten Fakten“, und die enthüllten historischen Fakten liefern den unanfechtbaren Beweis, dass ihre fortgesetzte Unterdrückung sich als schädlich erweisen wird für die Sicherheit der Nation, den Frieden auf der Welt, das Wohlergehen der Menschheit und den Fortschritt der Zivilisation. Dr. Goldstein war zum Katholizismus übergetreten. Ich glaube, dass ihr es als eines der interessantesten und

PJ 24 – Seite 143:

umfassendsten Stücke der Literatur finden werdet, das ihr je gelesen habt. Ihr werdet entdecken, dass laut der jüdischen Enzyklopädie die Juden als Chasaren (Khasaren) anerkannt sind: „… die historische Wichtigkeit der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa des 10. Jahrhunderts, damals, vor der Eroberung das khasarischen Königreichs durch die Russen im 11. bis 13. Jahrhundert, die noch immer als Khasaren (Chasaren) bekannt sind(siehe Seiten 39 bis 47). Aufstieg und Fall des khasarischen Königreichs zwischen dem 1. und dem 13. Jahrhundert n.Ch. sind der Schlüssel zur Lösung der internationalen Probleme der Welt des 20. Jahrhunderts, die sich für die Sicherheit des Landes als schädlich erweisen.“ Und so sei es für den Moment.

 




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