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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


Die Khasaren in den PJs, 27. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Dec 2, 2015 - 10:43:13 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 27. Teil

 

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original

 

***VON HATONN***

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 79 – Seite 59:

Bevor wir mit diesem Teil abschließen, lasst uns bitte noch ein bißchen mehr mit „Hinter dem Kommunismus“ weiterfahren. Wir müssen uns einfach vor Anstrengung krümmen, um diese Informationen rechtzeitig herauszubekommen, denn für Ende dieses Jahres ist einiges gegen euch „geplant“, und während des Restes des Jahrzehnts wird es einen Rückschlag geben. So sei es.

PJ 79 – Seite 60:

Fortsetzung von:

„Hinter dem Kommunismus“

Petersburger Sowjet: Er kontrollierte den Mob

Wir haben bereits eine Beschreibung der Märzrevolution gemacht, durch die der Zar gestürzt wurde, und wir haben von der Etablierung der zwei Regierungsstrukturen gesprochen, die am 12. März den Dienst aufnahmen, nämlich von der Übergangsregierung und dem Petersburger Sowjet.

Obwohl er den Mob kontrollierte, war der Petersburger Sowjet abgeneigt, die Verantwortung für die Regierungsgeschäfte zu übernehmen – zumindest am Anfang. Der Sowjet war ursprünglich von Führern der zweiten Garnitur organisiert worden, die ganz gut darin waren, Unruhen zu stiften, die aber kaum die Fähigkeiten hatten, eine Revolutionsregierung zu führen. Zudem war es in den frühen Tagen der Revolution nicht klar, wie das Endergebnis sein würde. Immerhin war Petersburg nur eine einzige Stadt im Reich, und das Verhalten des Landes als Ganzes und der Soldaten an der Front war unbekannt. Aus diesem Grund zog es der Sowjet vor, dass die Übergangsregierung – die zumindest einen Anschein von Legitimität hatte – vorübergehend regieren sollte.

Die Übergangsregierung

Die Übergangsregierung war kein revolutionäres Gremium. Von seinen zwölf Mitgliedern war nur eines, Kerensky, ein „Sozialist“. Die anderen waren typische Angehörige der Duma aus der oberen Mittelklasse, möglicherweise mit einer leichten Linksneigung. Vorsitzender der Übergangsregierung war Prinz Lwow, dessen Ruf als Liberaler ihn mehr als einige der anderen für diese Position qualifiziert haben mag. Diese aus zwölf Männern bestehende Regierung war gebildet worden, weil an diesem 12. März in Petersburg einfach nichts existierte, was einer Regierung ähnelte – und sie hatte in keiner Weise an der Revolution teilgenommen. In den auf den Sturz des Zaren folgenden Monaten nahm ihre Macht jedoch beträchtlich zu, so dass als im Juli, als ein fehlgeschlagener bolschewistischer Aufstand erfolgte, die Übergangsregierung fähig war, die Angelegenheit zu unterdrücken und die Führer der Bolschewisten entweder zu verhaften oder sie zu zwingen sich zu verstecken.

Die Übergangsregierung nahm sich vor, mit dem Krieg gegen Deutschland fortzufahren. Der Großteil des Volkes waren natürlich patriotische Russen, und Deutschland wurde für die russische „Souveränität“ als eine gefährliche Bedrohung betrachtet. Während ihrer gesamten Amtszeit war die Übergangsregierung hauptsächlich mit der Fortsetzung des Krieges befasst.

Die Übergangsregierung unternahm jedoch zwei Schritte, die die Revolution schwerwiegend beeinflusste. Der erste – und schicksalhafteste – war die Entscheidung, allen exilierten politischen Gefangenen in Sibirien und im Ausland die Rückkehr zu erlauben. Hier ist die Weise, wie ein amerikanischer Autor, Edward Alworth Ross, dies beschrieben hat:

„Russische bolschewistische Revolution“, (p. 58, von Edward Alworth Ross, Century Company, New York, 1921).

“Eine der ersten Handlungen der Übergangsregierung besteht jedoch darin, die politischen Opfer der Autokratie nach Russland zurückzubringen. Aus Sibirien wurden etwa achtzigtausend herausgebracht. Aus der Schweiz, Frankreich, Skandinavien, den Vereinigten Staaten, sogar von Argentinien und anderen entfernt gelegenen Ländern kamen etwa zehntausend, die vor der Vergeltung des Zaren geflohen waren. Insgesamt waren es mindestens neunzigtausend, praktisch alles Sympathisanten der Sozialisten,

PJ 79 – Seite 61:

die von Ende April und von Mai bis Juli in das europäische Russland strömten. Von einem dankbaren Volk geehrt für ihre freiwilligen Opfer und Leiden stiegen sie rasch zu einem befehlenden Einfluss in den lokalen Sowjets auf und trieben sie unwiderstehlich in Richtung politische Linke.“

Diese neunzigtausend im Exil Lebenden machten das Herz der sich nähernden bolschewistischen Revolution aus. Sie waren fast bis zum letzten Mann professionelle Revolutionäre, und mit wenigen Ausnahmen waren sie jüdisch. Stalin, Swerdlow und Sinowjew befanden sich unter Exilierten, die aus Sibirien zurückkehrten. Lenin, Martow, Radek und Kamenew – wie wir gesehen haben – kehrten aus der Schweiz zurück. Mit Hunderten seiner jiddischen Brüder kehrte Trotzki von der New Yorker East Side zurück. Sie waren die Erben der Revolution. Bis zu ihrer Rückkehr war die Revolution ohne Führung gewesen – sondern war größtenteils von Führern der zweiten Garnitur geleitet worden, die sich eben gerade vor Ort befanden. Nun kehrte die Elite zurück. Fügen wir ein weiteres Zitat des blauäugigen Edward Alworth Ross bei, dessen Prosa beinahe so armselig ist wie sein Urteilsvermögen:

„Die verblüfften führerlosen russischen Massen sind begeistert und gefesselt von diesen selbstsicheren Männern, die ihnen sagen, was sie tun müssten, um für sich selbst die Früchte der Revolution zu ernten. Dies ist es, warum Flüchtlinge, für uns unbedeutend, aber nicht für die Russen, die im
Exil gezwungen waren für ihren Lebensunterhalt in unseren Stahlwerken und Schneidergeschäften zu arbeiten, und frühere Bewohner der New Yorker East Side, auf unsichere Weisen von einigen russischen Zeitungen lebend, von denen wir Amerikaner nie gehört hatten, nun als die Chefs der Sowjets aufsteigen und später, als Minister einer Regierung, einen Zehntel der Menschheit regieren werden. In der ganzen modernen Geschichte gibt es kein Märchen wie dieses.“
[Hatonn: Geht zurück und lest dies nochmals, bitte!]

Bald würden diese Horden von zurückkehrenden Juden die Macht über Leben und Tod von über 150 Millionen christliche Russen ausüben. Bald würde jede Fabrik, jedes Regierungsbüro, jeder Schuldistrikt und jede Armeeeinheit unter dem stechenden Blick eines jüdischen Kommissars funktionieren. [Kommissar – das erinnert mich sehr an die EU-Gewaltigen… (AdÜ).] Bald würde das Blut von menschlichen Wesen unter den Türen der kommunistischen Exekutionsräume hindurchsickern, da Zehntausende von christlichen Männern und Frauen abgeschlachtet werden würden wie Vieh im Schlachthaus. Bald würde man fünf Millionen Landbesitzer verhungern lassen, als Teil eines vorsätzlichen Planes. Bald würde ein Schachzug in Gang gebracht, um die russische Führungsklasse des gesamten Landes zu eliminieren, indem jeder christliche Fabrikbesitzer ermordet werden würde, und die Anwälte, Regierungsbeamten, Armeeoffiziere und alle anderen Personen, die irgendwie eine führende Stellung gehabt hatten, oder noch hatten, oder potentiell eine haben würden. Bald würden die ständigen Bewohner der Sklavenarbeitslager 15 Millionen übersteigen. Bald würde jede Kirche und Kathedrale ausgebrannt, und jeder Prediger würde zu einem Kriminellen in seiner eigenen Gemeinde werden. Bald würde Russland ein Zombieproletariat haben, fügsam, arbeitswillig, leicht kontrollierbar, unfähig zum Aufbegehren… Dieser Art war das „Märchen“ der bolschewistischen Revolution.

Als die Bolschewiken an die Macht kamen, nahmen sie sich vor, alle Spuren der Opposition zu zerstören. Die Raserei des Roten Terrors kann nur als ein Ausdruck des Hasses der Juden auf die christliche Zivilisation gedeutet werden. Wo immer die Kommunisten an die Macht gekommen sind, ist es ihr erster Akt die führende Klasse eines Landes zu exekutieren oder einzusperren. Ihr zweiter Akt ist es, in jede Machtposition und Behörde Juden zu setzen. In Russland wurden buchstäblich Millionen von russischen Einwohnern durch jüdische Henker abgeschlachtet [an anderer Stelle gibt Hatonn die Zahl von etwa 100 Millionen an, die während der Sowjetzeit ermordet wurden (AdÜ)].

Aber hört ihr etwas über „diesen“ Holocaust? Und warum nicht?

Wahlen für die

verfassungsgebende Versammlung

Ein zweiter Akt der Übergangsregierung war es, den Mechanismus für die Wahl einer verfassungsgebenden Versammlung zu schaffen. Es war vorgesehen, dass Delegierte aus ganz Russland in freien Wahlen bestimmt werden sollten, und dass diese sich dann in einer verfassungsgebenden Versammlung treffen sollten, mit dem Ziel eine Verfassung für Russland zu erarbeiten. Es sollte, wie es ein Autor ausdrückt, „…ein Gremium sein, das

PJ 79 – Seite 62:

die Aufgaben eines kontinentalen Kongresses und die verfassungsgebende Versammlung der amerikanischen Revolution umfasst.“ („Stalin: Eine Beurteilung des Mannes und seines Einflusses“, von Lew Trotzki, engl. Übersetzung von Charles Malamuth, Harper Bros., New York & London, 1941.)

Als die verfassungsgebende Versammlung im Januar 1918 zusammentrat, waren die Bolschewiken bereits seit einem Monat an der Macht. „Sie tagte im Taurischen Palais in Petersburg, und das Treffen dauerte weniger als 13 Stunden; von vier Uhr am Nachmittag des 18. Januars bis um vier Uhr vierzig des 19. Januars, als sie durch bolschewistische Truppen, hauptsächlich Soldaten aus lettischen Regimentern, aufgelöst wurde.“

Einer der Faktoren, der die Oktoberrevolution auslöste, waren die bevorstehenden Wahlen für die verfassungsgebende Versammlung.

Fortsetzung folgt.

*********

8. Kapitel von PJ 79, übermittelt am 5. Oktober 1993

PJ 79, Seite 73:

Wir bleiben weiter bei diesen Themen wie russische Revolution, Kommunismus, Weltordnung, khasarische Zionisten, usw., wegen den unmittelbaren Geschehnissen in Russland und ihren Auswirkungen auf die Welt. Ihr MÜSST euch informieren, oder ihr seid dazu bestimmt, das Nichterkennen des Feindes unter euch zu wiederholen und wiederholen und wiederholen. Ihr habt soeben in Moskau etwas gesehen, das als die schlimmste blutige zivile Aktion in Moskau seit der bolschewistischen Revolution von 1917 bezeichnet wird.

Fortsetzung von:

„Hinter dem Kommunismus“

„Petersburger Sowjet“

Allrussischer Kongress der Sowjets

Ein weiteres Ereignis geschah, das den Ausgang der Revolution beeinflussen würde. Dies war die Einberufung des ersten allrussischen Kongresses der Sowjets in Petersburg am 3. Juni 1917. Es sollte erklärt werden, dass das Wort „Sowjet“ „Rat“ oder „Kommission“ bedeutet. [Hatonn: Diese „Definition“ ist wichtig, denn kaum einer von EUCH hatte irgendeine Idee davon, dass so ein Name wie „Sowjetrepublik von …“ diese Bedeutung hat – auch nicht, dass „Sowjetunion“ eine solche Definition enthält.] Anschließend an die Märzrevolution waren durch die verschiedenen marxistischen Parteien buchstäblich Hunderte von lokalen Sowjets überall in Russland gebildet worden. Es wurde entschieden, dass sich diese Sowjets an einem Kongress versammeln sollten, mit dem Ziel die Kräfte der Revolution zu vereinen.

Dieser erste Kongress der Sowjets war durch die Menschewiken und die SRs (SR = Sozialrevolutionäre Partei) dominiert. Von den mehreren hundert Teilnehmern waren weniger als 40 Bolschewiken. Bevor man auseinanderging setzte der Kongress der Sowjets den 20. Oktober (später auf den 7. November verschoben) als das Datum für die Einberufung zum nächsten Kongress fest. Dieses Datum ist extrem wichtig, denn es markiert das Datum der bolschewistischen Revolution. Als sich dann der 2. Kongress der Sowjets am Abend des 7. Novembers zusammenfand, hatten die Bolschewiken bereits die Kontrolle über den Petersburger Sowjet gewonnen und ein paar Stunden früher die Übergangsregierung abgesetzt. Die Bolschewiken waren dadurch in der Lage, den 2. Allrussischen Kongress der Sowjets mit einer vollendeten Tatsache zu konfrontieren.

Dieser 2. Allrussische Kongress der Sowjets wurde an demselben Abend des 7. Novembers 1917 zur offiziellen Regierung des kommunistischen Russlands.

Lenin kehrt zurück

Aber nun müssen wir unsere Aufmerksamkeit auf Lenin und seine Partei zurückrichten, auf die Zeit ihrer Ankunft aus dem Ausland. Als Lenin im April 1917 in Petersburg ankam, traf er den Petersburger Sowjet als dominiert durch die Menschewiken an, mit den Sozialrevolutionären als zweitstärkste Gruppe und den Bolschewiken in der Minorität. Präsident des Sowjets war der Menschewik

PJ 79 – Seite 74:

Tschcheidse, einer, der für die Verteidigung und vehement für die Kriegsbemühungen eintrat. Von den zwei Vizepräsidenten war einer Skobelew, ebenso ein Menschewik, und der andere war Kerenski, das einzige Mitglied der aus zwölf Männern bestehenden Übergangsregierung, das ebenso dem Sowjet angehörte.

Obwohl die Menschewiken den Petersburger Sowjet kontrollierten, waren sie unter einander stark zerstritten. Der Hauptanteil der menschewistischen Fraktion – die Befürworter der Verteidigung – wurde von Theodor Dan, Gurwitsch und M.I. Lieber (früher beim Jüdischen Bund) angeführt. Die andere Gruppe der Menschewiken – die Internationalisten – wurde von Martow angeführt.

Lenin kritisierte den Stand der Dinge scharf. Er betrachtete die Übergangsregierung als ein Instrument des „Bürgertums“ und verfocht sofort und vehement ihren Sturz. Von April bis Juni predigten die Bolschewiken die Eliminierung der Übergangsregierung, und unter den Fabrikarbeitern und in den Militärgarnisonen bei Petersburg begann diese Propaganda Wirkung zu zeigen. Unter dem Slogan „Alle Macht den Sowjets“ war es den Bolschewisten bis im Juli gelungen, eine große Anzahl der radikaleren Elemente der Stadt unter ihr Banner zu ziehen.

Der Zufluss von zurückkehrenden im Exil Lebenden verstärkte ebenso die Position der Bolschewiken. Diese Rückkehrer waren nicht alle ursprünglich Bolschewiken, aber sie waren beinahe ausnahmslos Extremisten, und sie hatten lange auf den Beginn der Revolution gewartet; sie waren auf die Macht begierig. Und sie tendierten dazu die Bolschewiken zu bevorzugen, da diese die radikalsten Befürworter der direkten Aktion waren. Trotzki, der 1905 als Menschewik begonnen hatte und später ein „Neutraler“ war, schloss sich nach seiner Rückkehr aus New York unverzüglich den Bolschewiken an. So war es mit vielen anderen.

Am 17. Juli endete diese gegen die Regierung gerichtete Agitation in einem ungeplanten Aufstand von Tausenden von wutentbrannten Arbeitern und Soldaten. In der modernen russischen Geschichte wird dies nun die „Julitage“ genannt. Kerenski, der inzwischen die dominante Figur der Übergangsregierung geworden war, ging mit dem Aufruhr mit ziemlicher Härte um. Auf den Mob wurde das Feuer eröffnet, und im Laufe der nächsten drei Tage wurden mehrere hundert Leute getötet.

Als Folge des „Julitage“-Aufstands wurde die bolschewistische Führung entweder verhaftet oder war gezwungen zu fliehen. Lenin und Sinowiew versteckten sich vorübergehend in Sestroretzk, außerhalb von Petersburg. Trotzki, Kamenew und Lunatscharski (der bald darauf prominent werden würde) wurden verhaftet. Stalin, der zu jener Zeit ein Redaktor der „Prawda“ war, wurde nicht behelligt.

Eine Auswirkung der „Juli-Tage“ war der Zusammenbruch der Übergangsregierung unter Premier Prinz Lwow. Am 20. Juli wurde Kerenski (Adler), der jüdische Napoleon, Premierminister einer Regierung „zur Rettung der Revolution“. Kerenski war ein bemerkenswerter Redner, und er widmete sich selber der Aufgabe, die Stimmung aufzuheizen für eine Offensive gegen die Deutschen. Obwohl er am Anfang einen bescheidenen Erfolg hatte, scheiterte die Offensive, und in den nächsten drei Monaten verminderte sich Kerenskis Einfluss stetig.

Sechster Parteikongress

Im August (vom 8. bis 16.) hielt die Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei ihren sechsten Kongress ab. Die war der erste seit dem Londoner Kongress von 1907, und es war der letzte vor der bolschewistischen Revolution, die nun nur noch zwei Monate entfernt war. Dieser sechste Kongress war eine vollständig bolschewistische Angelegenheit. Die anderen Fraktionen vereinigten sich mit den Bolschewisten und hörten auf zu existieren; von diesem Moment an

PJ 79 – Seite 75:

WAR die Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei die Bolschewistische Partei.

Innert eines Jahres änderte die Partei ihren Namen offiziell in „Kommunistische Partei“ um.

Das wichtigste Geschäft des sechsten Kongresses war die Wahl des „Oktober-Zentralkomitees“, bestehend aus 26 Mitgliedern. Dieses Zentralkomitee sollte die Bolschewistische Partei während der entscheidenden Tage der Oktoberrevolution beherrschen. Wer waren die wichtigsten Mitglieder des Oktober-Zentralkomitees? Lassen Sie uns die Worte Leo Trotzkis nehmen, wie sie in seinem Buch „Stalin“ stehen: „Angesichts der Halblegalität der Partei wurden die Namen der in geheimer Wahl gewählten Personen anlässlich des Kongresses nicht bekanntgegeben, mit Ausnahme der vier, die die höchsten Stimmenzahlen erhalten hatten. Lenin 133 (von 134 möglichen), Sinowjew 132, Kamenew 131, Trotzki 131.“ Schon zwei Monate vor der Oktoberrevolution waren diese vier die Top-Führer der bolschewistischen Partei. Drei waren Juden und der vierte, Lenin, war mit einer Jüdin verheiratet. [Hatonn: Leser, ungeachtet eurer „Meinungen“ und Wünsche – dies sind die Fakten, und sie sind WICHTIGE FAKTEN.]

Aus historischer Sicht sind Trotzkis Schriften sehr aufschlussreich. Er hasste Stalin und schrieb sein Buch „Stalin“, um zu beweisen, dass Stalin ein Emporkömmling, ein Parvenü und ein Usurpator war. Er bringt Tonnen von Beweisen, um zu zeigen, wie unwichtig Stalin in den Parteiversammlungen während und unmittelbar nach der Oktoberrevolution gewesen war. Dadurch hob Trotzki immer wieder hervor, wer die wirklich wichtigen Führer waren. Lassen Sie uns seinem Buch „Stalin“ einen weiteren typischen Kommentar entnehmen, als er die Sitzungen des Oktober-Zentralkomitees kurz vor der bolschewistischen Revolution beschreibt:

„Die 422 Seiten des vierten Bandes, der den August und den September behandelt, enthalten alle Vorkommnisse, Vorfälle, Schlägereien, Beschlüsse, Reden, Artikel die irgendwie die Aufmerksamkeit verdienen. Swerdlow, damals praktisch unbekannt, war in jenem Band dreimal erwähnt worden; Kamenew 46 mal; ich, der ich im August und bis Anfang September im Gefängnis war, 31 mal; Lenin, der im Untergrund war, 16 mal; Sinowjew, der Lenins Schicksal teilte, sechsmal; Stalin war kein einziges Mal erwähnt worden. Stalins Name befindet sich noch nicht einmal im Index von ungefähr 500 Eigennamen.“ (pp. 222-223)

Dann macht Trotzki weitere Angaben, um zu beweisen, dass Stalin in der Bolschewistischen Partei von 1917 keine wichtige Figur war. Dabei nennt er die Namen der wahren Führer, die wie vorher die Juden Kamenew, Sinowjew, Trotzki und der aufsteigende Swerdlow sind. Lenin ist der einzige Nichtjude.

Da die Spitzenparteiführer aufgrund des misslungenen Juliaufstands entweder im Gefängnis waren oder sich versteckten, war der sechste Parteikongress von den unteren Lichtern der Partei organisiert worden, von denen Swerdlow der Aktivste war. Leo Trotzki, immer bemüht Stalin zu diskreditieren, gibt uns die Beschreibung (p. 48):

„Das Präsidium bestand aus Swerdlow, Olminski, Lomow, Jurenew und Stalin. (Sogar hier, wo die meisten prominenten Figuren des Bolschewismus abwesend waren, ist Stalins Name auf den letzten Platz der Liste gestellt.) Der Kongress beschloss an, Lenin, Trotzki, Sinowjew, Lunatscharski, Kamenew, Kollontai und an alle anderen verhafteten oder verfolgten Genossen Grüße zu senden‘. Sie wurden zum Ehrenpräsidium gewählt.“

Auch hier haben wir wieder gemäß Trotzkis Worten, die „wichtigsten Personen des Bolschewismus“ aufgeführt: Lenin, Trotzki, Sinowjew, Kollontai und Lunatscharski. Und wir wissen, dass diese die wichtigsten Führer waren, weil sie diejenigen waren, die Kerenski nach der Revolte der Julitage entweder verhaftet oder in den Untergrund getrieben hatte. Von ihnen waren nur Lunatscharski und Lenin keine Juden; alle anderen waren es. Diese Tatsachen zeigen, warum der jüdische Ursprung des Kommunismus jedem so

PJ 79 – Seite 76:

klar und unbestreitbar erscheint, der die geringsten Kenntnisse über die Geschichte der Bolschewiken hat.

Trotzki kommt an die Macht

Am 17. August wurde Kamenew aus dem Gefängnis entlassen, und genau einen Monat später wurde auch Trotzki von der Kerenski-Regierung freigelassen. Am 24. September wurde Trotzki zum Präsidenten des Petersburger Sowjets gewählt, wobei er den Menschewiken Tschcheidse verdrängte. Von diesem Moment an hatten die Bolschewiken die Kontrolle über den Petersburger Sowjet. Am 26. Oktober stimmte der Petersburger Sowjet dafür, die ganze militärische Machtbefugnis an einen von Trotzki angeführten Militärischen Revolutionsausschuss zu übertragen. Die Revolution war nun nur noch Tage entfernt.

Militärischer Revolutionsausschuss

Der unter dem Vorsitz von Trotzki stehende Militärische Revolutionsausschuss war genau für den Zweck des Vorbereitens der Revolution organisiert worden. Die Zeit lief davon, und es ging darum, entweder bald zuzuschlagen oder gar nicht. Die Wahlen für die verfassungsgebende Versammlung waren nur wenige Wochen entfernt, und falls sie zusammentrat, bekam Russland eine neue Regierung. Es gab einen weiteren Grund für ein baldiges Zuschlagen. Der zweite Allrussische Kongress der Sowjets sollte am 7. November stattfinden. Die Bolschewiken befürchteten – und das mit Recht –, dass die Kerenski-Regierung den gesamten Kongress verhaften oder auflösen würde und die Erhebung dadurch verloren wäre. Aus diesen Gründen empfand man es als unumgänglich, die Übergangsregierung entweder durch den oder bevor der zweite Allrussische Kongress der Sowjets am 7. November zusammentrat zu stürzen.

Für den 4. November organisierte der Militärische Revolutionsausschuss riesige Massenaufläufe als Vorbereitung für die bevorstehende Revolte. Am folgenden Tag verkündete die Garnison der Festung Peter und Paul von sich aus, mit den Bolschewiken im Bündnis zu sein. Am 6.11. machte Kerenski einen letzten Versuch, die Revolution zu verhindern, indem er die Verhaftung des Militärischen Revolutionsausschusses befahl, alle bolschewistischen Publikationen verbot, und frische Truppen herbefahl, um die Petersburger Garnison zu ersetzen. Keine dieser Maßnahmen wurde je ausgeführt.

Revolution

Am Abend des 6. Novembers kam Lenin aus seinem Versteck und schloss sich dem Militärischen Revolutionsausschuss im Smolny-Institut an, welches als Hauptquartier der Revolution diente. Am folgenden Morgen um zwei Uhr begann die Revolution.

Am Mittag war die Stadt mehrheitlich in bolschewistischer Hand. Um drei Uhr nachmittags hielt Lenin eine feurige Rede vor dem Petersburger Sowjet – seine erste seit dem Juli. Um 21 Uhr begannen die bolschewistischen Truppen ihre zweitägige Belagerung des Winterpalastes, des letzten Bollwerks der Übergangsregierung.

Um 23 Uhr versammelte sich der zweite Allrussische Kongress der Sowjets, an dem die Bolschewiken eine klare Mehrheit hatten. Der Kongress war nun die offizielle Regierung von Russland. Der Jude Kamenew wurde als ihr erster Präsident gewählt. Lenin wurde Premierminister. Trotzki wurde Kommissar für Auswärtige Angelegenheiten. Vor dem Morgengrauen hatte der Kongress ein zentrales Exekutivkomitee unter dem Vorsitz von Kamenew gewählt, der die Auszeichnung hatte, der erste Präsident der „Sowjetischen Republik“ zu sein.

PJ 79 – Seite 77:

Innert weniger Tage (am 21. November) löste der Jude Swerdlow Kamenew ab und wurde so zum zweiten jüdischen Präsidenten der Sowjetischen Republik. Nachdem er sechs Monate vor der Revolution eine eher unbedeutende Figur in den Bolschewistenkreisen gewesen war, wurde er dann rasch zu einem der fünf wichtigsten Männer in der Partei. Vor seinem frühen Tod zwei Jahre später war er zum obersten Vermittler der Partei geworden und übte eine absolute Kontrolle über das wirtschaftliche Leben Russlands aus.

Verfassungsgebende Versammlung

Am 28. November, 18 Tage nach dem bolschewistischen Putsch, wurden in ganz Russland freie Wahlen abgehalten, im Rahmen einer von der Übergangsregierung erstellten Organisation. Die Bolschewiken, die noch nicht ganz organisiert waren, machten keinen Versuch, sich in die Wahlen einzumischen, aber als es sich abzeichnete, dass sie über eine Mehrheit in der verfassungsgebenden Versammlung verfügen würden, machten sie sogleich Pläne, um deren Amtsgewalt zu unterminieren.

Die Übergangsregierung hatte bestimmt, dass die Einberufung der Versammlung in den Händen einer besonderen Kommission liegen solle. Die Bolschewiken nahmen diese Kommission fest und ersetzten sie durch einen „Ausschuss für die verfassungsgebende Versammlung“, der von dem Juden Uritzki geleitet wurde.

Durch diese Taktik war es den Bolschewiken möglich, ihre Macht über die Versammlung auszuüben. Als die Versammlung schließlich zusammentrat, übernahm der Jude Swerdlow – obwohl er kein Delegierter war – die Führung über das Verfahren und rief dann die Versammlung zur Ordnung auf. Zehn Stunden später war die Versammlung in Verwirrung getaucht, als die Bolschewiken sie sitzen ließen. Kurz darauf setzten bolschewistische Soldaten der verfassungsgebenden Versammlung ein brutales Ende, indem sie die Delegierten hinauswarfen und die Türen des Gebäudes verschlossen.

Dies war das Ende der verfassungsgebenden Versammlung. Nachdem sie für nur 13 Stunden zusammengetreten war, löste sie sich auf, um sich nie mehr zusammenzufinden. So endete Russlands Hoffnung auf eine Verfassung und eine indirekte demokratische Regierung.

Im März 1918 verlegte die Sowjetregierung ihre Hauptstadt von Petersburg nach Moskau. Im selben Monat benannte sich die Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei offiziell in Kommunistische Partei um.

Kriegskommissar

In der Zwischenzeit gewannen die Feinde des neuen Regimes an Stärke. Bevor das Jahr vorüber war, befand sich die Sowjetregierung an sechs Kriegsfronten unter Beschuss. Einige dieser antikommunistischen Armeen waren durch Sympathisanten des Zaren organisiert; andere waren durch ausländische Regierungen organisiert und finanziert. Diese „weißrussischen“ Truppen stellten für die neue Regierung eine gefährliche Bedrohung dar, und im März gab Trotzki seinen Posten als Kommissar für ausländische Angelegenheiten auf, um Kriegskommissar zu werden, eine Position, die ihm die Befehlsgewalt über die gesamten militärischen Ressourcen der Sowjetregierung gab. Er war es, der die Rote Armee organisierte und zum Sieg führte. Es dauerte bis 1921 bis die letzten antikommunistischen Kräfte zerstört waren. [Hatonn: Hier habt ihr nun eine Präsentation der „weißen“ und „schwarzen“ Russen – was natürlich nichts mit „Farbe“ zu tun hat – sondern ausschließlich mit den Absichten und der Ausrichtung der Macht.]

Der Mord an der Zarenfamilie

Kurz nach der Märzrevolution von 1917 hatte der Zar für sich und seine Familie um die Erlaubnis gebeten, das Land zu verlassen. Nikolaus II. war eng mit den Königsfamilien von England und Dänemark verwandt, und er fühlte, dass es vorzuziehen war, ins Exil zu gehen, statt ein Gefangener in seinem eigenen Land zu bleiben. Die Übergangsregierung war geneigt, dieser Bitte zu entsprechen, aber der Petersburger Sowjet hatte die Reise blockiert, und die Zarenfamilie war nach Jekaterinenburg in Südrussland gebracht worden. Dort wurden sie 1918 im Haus eines einheimischen Kaufmanns namens Ipatiew untergebracht. Am 17. Juli rückten antibolschewistische Truppen gegen Jekaterinenburg vor, und der lokale Kommissar, ein Jude namens Jorowski befahl, die Familie – und ihre Haushaltbediensteten – zu exekutieren. Jorowski persönlich tötete Nikolaus mit einem Pistolenschuss in den Kopf. Der Rest der Familie wurde durch ein Exekutionskommando getötet. Ihre Leichen wurden dann in Öl getaucht und verbrannt.

[Hatonn: Somit bekam man niemals zu wissen, dass sie erstens einmal NICHT die echten Personen waren. In diesem Beispiel schuf das Verschleiern der Identität durch Verbrennen ein schlimmeres Problem der Unfähigkeit der Identifikation! Wo mögen diese Leute und ihre Nachkommen zum heutigen Tag, im Jahr 1993, sein? Wir wissen, dass Alexei Nikolajewitsch Romanoff sehr wohl am Leben war und bis jetzt und heute ein direkter Nachkomme ist! Jene, die unsere Schriften beachten, werden ebenso feststellen, dass das Wappen der Romanoffs dasselbe ist, wie das des „Hauses Fabergé“; meine Güte, das ist wirklich eine dicke Intrige!]

Der Rote Terror

Am 30. August 1918 wurde der Jude Uritzki – damals Chef der „Tscheka“ – ermordet und Lenin wurde verwundet. Die Mörder waren beide jüdisch und beide Mitglied der von Juden angeführten Sozialrevolutionären Partei. Die Bolschewiken nahmen dies als Vorwand, um den Roten Terror einzuführen, der am folgenden Tag einsetzte und der in gewissem Sinne bis heute fortgedauert hat.

Der Raum erlaubt uns einfach nicht, eine genügende Beschreibung dessen zu liefern, was dann folgte. Die gesamten Mitglieder der Kommunistischen Partei, die 1918 wahrscheinlich nicht mehr als 100‘000 zählten, wurden in ein Mordinstrument umgewandelt. Dessen Ziele waren zweifach: Furcht und Schrecken unter der russischen Bevölkerung zu entfachen, und die Mittel- und Oberklassen, d.h., die „Bourgeoisie“ zu eliminieren.

Männer und Frauen wurden hingerichtet oder eingesperrt, nicht wegen irgendeinem Vergehen, sondern einfach weil sie der „feindlichen Klasse“ angehörten. Und diese Definition schloss schließlich jeden Kaufmann, alle beruflichen Fachleute, solche mit Universitätsdiplomen und Landbesitzer mit ein. Nicht nur diese „Klassenfeinde“ wurden eliminiert, sondern die Mitglieder ihrer Familien fielen den Kommunisten ebenfalls zum Opfer. Die Bolschewiken setzten schlauerweise die Praxis ein, die Familien jener, die sich der neuen Ordnung widersetzten, als Geiseln zu nehmen. David Shub gibt in seinem sklavisch promarxistischen Buch „Lenin“ folgende Beschreibung des Roten Terrors in Petersburg:

„Es wurde wenig Zeit vergeudet, um bei den Leuten, die bei den nächtlichen Razzien verhaftet wurden, nach Beweisen zu suchen und sie einzuordnen. Wehe dem, der nicht alle Verdachte auf einmal entkräften konnte. Die Gefangenen wurden normalerweise zur alten Polizeistation geschafft, nicht weit vom Winterpalast. Hier, mit oder ohne oberflächlicher Befragung, wurden sie gegen die Innenhofmauer gestellt und erschossen. Das Stakkato der Töne des Todes wurde durch das Gedröhne von Lastwagenmotoren gedämpft, die man zu diesem Zweck laufen ließ.“

Dies war der Rote Terror in Aktion.

Die Tragödie all dessen kann nicht allein durch Zahlen ermessen werden; diese Menschen waren das Beste, was Russland hatte. Sie waren die führende Klasse. Sie waren die Priester, die Juristen, die Geschäftsleute, die Armeeoffiziere und Universitätsprofessoren. Sie waren die Besten der russischen Zivilisation.

PJ 79 – Seite 79:

Die Gesamtauswirkung war dieselbe, wie sie in jedem anderen Land sein würde. Da seine kleine Mittel- und Oberklasse ausgerottet waren, akzeptierten Russlands Bauern- und Arbeiterbevölkerungen den jüdischen Bolschewismus ohne Protest. [Hatonn: Glaubt mir, da gab es nie einen jüdischen Aufschrei gegen DIESEN Holocaust, der Millionen von Ermordeten forderte!] Die russischen Massen, ihrer Sprecher und Führer beraubt, waren einfach zu einer Konterrevolution unfähig. Das war es, was mit dem Roten Terror zu erreichen beabsichtigt war.

[Hatonn: Und es ist auch euch in Amerika passiert – Leser. Bei euch sind so himmelschreiende Dinge wie Waco geschehen, und ihr akzeptiert ohne Wimperzucken bei den „Massen“ den Mord an Frauen, Kindern und hilflosen „Gläubigen“. Ihr schreit nur herum – man solle denjenigen, die sich verteidigen wollen, die Waffen wegnehmen. Seht ihr denn nicht, wie leicht ihr euch in die Klemmbacken der gestellten Falle habt hineinziehen lassen?]

Die Dritte Internationale

Einer der Grundsätze der marxistischen Ideologie war – und ist – die Förderung der Weltrevolution. Die bolschewistische Führung unternahm es 1919, mithilfe der Gründung der Dritten Internationalen diese Absicht zu fördern, die sich dann im März 1919 versammelte. Der Vorsitzende war Lenin, und ihr erster Präsident war der Jude Sinowjew, der bis 1926 ihr Chef blieb.

Das vorrangige Ziel der Dritten Internationalen war es; in den verschiedenen Ländern der Welt kommunistische Parteien zu gründen und ihnen dabei zu helfen, ihre jeweiligen Regierungen zu stürzen. Die Aussichten auf Erfolg waren im Frühling 1919 glänzend.

Rosa Luxemburgs Revolution

Das erste Land, in dem eine kommunistische Revolution außerhalb Russlands erfolgte, war Deutschland. Die deutsche Regierung, die dem bolschewistischen Staatstreich von 1917 Vorschub leistete, indem sie Lenins Rückkehr nach Russland in dem versiegelten Eisenbahnwagen ermöglichte, sah sich nun selber 1918 einer Revolution gegenüber.

In vieler Hinsicht glich die deutsche Revolution der russischen. Als der 1. Weltkrieg sich im Jahr 1918 zuspitzte und sich die Verluste unter den deutschen Arbeitskräften erhöhten, verbreitete die jüdisch dominierte deutsche Sozialdemokratische Partei den Samen des Defätismus unter der deutschen Bevölkerung, etwa so, wie es die Bolschewiken in Russland taten. Am 3. November brach in der Marine in Kiel eine Meuterei aus, gefolgt von Krawallen der Sozialdemokraten. Am 9. November verzichtete der Kaiser auf den Thron, und die Sozialdemokraten riefen eine sozialistische Republik aus. [Hatonn: Du meine Güte, sprecht über eure widersprüchlichen Aussagen!] Zwei Tage später, am 11. November, stimmten sie einem Waffenstillstand mit den Alliierten zu.

Doch nun geschah etwas, was das deutsche Volk für alle Zeiten gegen die Juden verbittern sollte und das schließlich mit dem Aufstieg von Adolf Hitler endete. Dies war die Demobilisierung der deutschen Armeen. Es sollte erklärt werden, dass Deutschland gemäß den Vertragsbedingungen vom 11. November nicht kapitulierte; das Abkommen besagte, dass sich alle deutschen Armeen hinter die Grenzen Deutschlands von vor dem Krieg zurückzuziehen hätten, als Vorbereitung zu Friedensverhandlungen. Aber als die deutschen Armeen sich auf deutschen Boden zurückgezogen hatten, befahl die Revolutionsregierung ihre Demobilisierung, ängstlich darüber, dass nicht die Revolution gekippt würde. Am 11. November besaß Deutschland noch immer die mächtigste Militärmaschine auf der Erde; dreißig Tage später hatte es nichts mehr. Statt fähig zu sein, einen Frieden auszuhandeln, der auf den Bedingungen von Wilsons Vierzehn Punkten basierte, musste ein hilfloses und niedergestrecktes Deutschland den Versailler Vertrag hinnehmen.

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Kaum waren die deutschen Armeen demobilisiert so brachten die extremeren Elemente der sozialdemokratischen Partei unter Rosa Luxemburg Pläne vor, um die Kontrolle über die Revolution zu ergreifen, wie es die Bolschewiken in Russland getan hatten. Mit Hilfe von Mitteln, die vom Sowjetbotschafter Joffe zur Verfügung gestellt wurden, versuchte Rosa Luxemburgs „Spartakusbund“ im Januar 1919 die Revolutionsregierung zu stürzen. Der Aufstand, gefolgt von blutigen Straßenkämpfen, wurde unterdrückt und seine Anführer, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, verhaftet und später durch deutsche Armeeoffiziere hingerichtet. Nach der Exekution von Rosa Luxemburg sandte die Dritte Internationale den Juden Karl Radek, um die Partei zu führen. Später war es dann die Jüdin Ruth Fischer, die die Leitung über die deutsche kommunistische Partei übernahm und bis 1924 an ihrer Spitze blieb.

Bela Kun

Nach dem 1. Weltkrieg hatte Ungarn ebenfalls eine kommunistische Revolution gehabt. In diesem Fall war der Aufhetzer der Jude Bela Kun (Cohen), der im Frühling 1919 dem Land ein kommunistisches Regime aufzwang. Bela Kun hatte an der bolschewistischen Revolution in Russland teilgenommen, und nach dem Waffenstillstand waren er und eine Gruppe von jüdischen Revolutionären mit Hilfe von gefälschten Pässen in Ungarn eingereist und gründeten die kommunistische Zeitung „Voros Ujsay“ (Rote Nachrichten). Gut versorgt mit Geld durch die Sowjetregierung und mit der Unterstützung der prosowjetischen ansäßigen jüdischen Bevölkerung wurde Kun rasch zum Diktator von ganz Ungarn.

Bela Kuns Vorgehen war es, dem Modell der bolschewistischen Revolution zu folgen. So sagt die „Encyclopedia Britannica“ (p. 517, Bd. 13, 1946):

„Kuns Programm bestand darin, sofort aufzurüsten und gewaltsam und schonungslos alle Industrie und allen Landbesitz in die Hände des „Proletariats“ zu transferieren. Zuerst arbeitete er mit den Sozialdemokraten zusammen, aber sehr bald schob er sie beiseite, nationalisierte alle Banken, alle Konzerne mit mehr als 200 Angestellten, allen Landbesitz über 1000 Acres (1 ac = 4047 m²), alle Gebäude, die keine Arbeiterwohnung waren. Aller Schmuck, aller Privatbesitz, der das Minimum überstieg (z.B., zwei Anzüge, vier Hemden, zwei Paar Schuhe und vier Socken) wurde konfisziert, der Bedienstetenstatus abgeschafft, Badezimmer an den Samstagabenden öffentlich gemacht; die Priester, zusammen mit den Verrückten, den Kriminellen und Ladenbesitzern, die bezahlte Angestellte beschäftigten wurden als unfähig erklärt, das aktive und passive Wahlrecht auszuüben.“ [Hatonn: Wie vielen von euch gutbürgerlichen Lesern wird es mulmig zumute? Denkt ihr noch immer, so etwas könne euch nicht passieren? Derselbe „Haufen“ hat die Kontrolle über ganz Amerika erlangt!! Dies WIRD EUCH geschehen!]

Das Ergebnis dieses Programms war, wie in Russland, ein wirtschaftliches und soziales Chaos. Die Nationalisierung jedes privaten Badezimmers in einem Land kann nicht durchgeführt werden, ohne den sozialen und moralischen Ton seiner Gesellschaft tiefgreifend zu schädigen. Auch können das Land, die Gebäude und Fabriken eines Landes nicht nationalisiert werden ohne ein Chaos zu provozieren. Wie in Russland konnte so ein Programm nur durch Einsatz des Roten Terrors erzwungen werden. Während Bela Kuns dreimonatiger Terrorherrschaft wurden Zehntausende von Menschen abgeschlachtet.

Die Verstaatlichung der industriellen und landwirtschaftlichen Ressourcen des Landes bewirkte in den Städten eine Hungersnot, und dies, verbunden mit der Antipathie der Bauernschaft für die Juden, resultierte schließlich in Kuns Sturz. In einem erstaunlich offenen Bericht hatte das „Neue Internationale Jahrbuch von 1919“ (Dodd, Mead, Co., p. 587) die Situation zusammengefasst:

„Eine der Hauptschwächen des neuen Regimes war die Antipathie für die Juden. In den Distrikten des Landes herrschte das Gefühl vor, dass die Revolution eine Bewegung seitens der Juden gewesen war, um für sie selber die Macht zu ergreifen. Und es wurde oft die Bemerkung gehört, dass wenn die Juden von Budapest vor Hunger stürben, umso besser für den Rest des Landes. Die Regierung von Bela Kun war beinahe nur

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aus Juden zusammengesetzt, die ebenfalls den Büros der Verwaltung vorstanden. Die Kommunisten hatten sich zuerst mit den Sozialisten zusammengetan, die keine extrem radikale Partei war, sondern eher den Arbeiterparteien oder Gewerkschaftsgruppen in anderen Ländern glichen. Bei der Wahl seines Personals berücksichtigte Bela Kun sie jedoch nicht, sondern nur die Juden und erstellte praktisch eine jüdische Bürokratie.“

Nach drei Monaten von Blut, Mord und Plünderung wurde Bela Kun abgesetzt und in eine psychiatrische Anstalt interniert. Später wurde er freigelassen und kehrte nach Russland zurück, wo er die Leitung der Roten Terrororganisation, der Tscheka, in Südrussland übernahm.

Das Triumvirat

Lenin starb im Januar 1924 an einer Gehirnblutung. Bis dahin hatten sich die Kommunisten fest verschanzt. Die Bürgerkriege waren vorbei, und jeder Rest eines organisierten Widerstandes gegen den jüdischen Bolschewismus war ausradiert worden. Nach Lenins Tod fingen die Parteiführer an, sich gegenseitig zu bekämpfen.

Lenin hatte schon im Mai 1922 einen paralytischen Schlaganfall erlitten, der ihn beim Sprechen und in seinen motorischen Reflexen behinderte. Im Dezember erlitt er einen zweiten Schlaganfall, und sein Platz wurde von einem Triumvirat eingenommen, das sich aus Sinowjew, Kamenew und Joseph Stalin zusammensetzte. Kurz darauf erlitt Lenin einen weiteren Anfall und starb 1924.

Trotzki im Niedergang

In den frühen Tagen des neuen Regimes hatte sich Trotzki einer beinahe Ebenbürtigkeit mit Lenin erfreut, was Ansehen und Macht betraf. Außerhalb Russlands wurden Lenin-Trotzki als eine Zweiheit betrachtet, und in der zeitgenössischen Literaturjener Periode wurden ihre Namen oft mit Bindestrich geschrieben. Das Ausland hatte demzufolge voll erwartet, dass Trotzki Lenins Rolle als Parteiführer übernehmen werde. Aber nach 1922 war Trotzkis Ansehen im Politbüro rasch gesunken, wie wir sehen werden.

Im Jahr in dem das Triumvirat in Funktion trat, war das Politbüro aus Lenin, Sinowjew, Kamenew, Trotzki, Bucharin, Tomski und Stalin zusammengesetzt. Die „Troika“ Lenin-Sinowjew-Kamenew hatte natürlich so lange dominiert, als Lenin aktiv war, aber nun betrachteten sich Sinowjew und Kamenew als überlebende Mitglieder der „Troika“ als Lenins rechtmäßige Nachfolger, und sie empfanden Trotzki als den Konkurrenten. In diese Konstellation schlich sich Stalin dann ein. Er verband sich mit Kamenew und Sinowjew, und zusammen waren die drei fähig, das Politbüro gegen Trotzki zu wenden. Stalin wurde dadurch zum Juniormitglied des Triumvirats. Trotzki beschreibt die Situation so („Stalin“, p. 337):

„Als Gegengewicht gegen mich eingesetzt, war er von Sinowjew und Kamenew unterstützt und ermutigt worden, und zu einem geringeren Grad von Rikow, Bucharin und Tomski. Keiner dachte damals, dass Stalin eines Tages über ihre Köpfe hinweg schauen würde. Im ersten Triumvirat behandelte Sinowjew Stalin in einer vorsichtig gönnerhaften Weise; Kamenew mit einem Hauch von Ironie.“

Sinowjew wurde als der 1. Triumvir betrachtet, und er hielt die Eröffnungsrede am 12. Parteikongress, eine Funktion, die bis anhin Lenin vorbehalten war. Sinowjew war in dieser Eigenschaft nicht gut empfangen worden, und bevor der Kongress vertagt worden war, gab Stalins Kontrolle über die Parteimaschine ihm eine dominante Position im Triumvirat. Dies war die Situation kurz nach Lenins Tod.

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[Hatonn: Ist es jemandem unangenehm, wenn er bedenkt, dass es Leute in eurer Regierung gibt, die unhöflich und gemein sind und Herrn Yeltsin einen „Betrunkenen“ und einen „Niemand“ nannten?? Ähem!]

Stalins Machtergreifung

Stalin ging nun daran seine Position zu festigen. Im April 1925 deichselte er Trotzkis Entfernung als Kriegskommissar. Im selben Monat brach er mit Sinowjew und Kamenew und verband sich mit den Politbüromitgliedern Bucharin, Rikow und Tomski.

Trotzki, Sinowjew und Kamenew vereinigten nun ihre Kräfte als Opposition zu Stalin. Aber nun war es zu spät. Im Februar 1926 wurde Sinowjew aus dem Politbüro ausgeschlossen, dann von der Präsidentschaft des Petersburger (Leningrader) Sowjets, und schließlich als Präsident der 3. Internationale. Weniger als einen Monat später (am 23. Oktober) wurden auch Trotzki und Kamenew aus dem Politbüro ausgeschlossen. [Hatonn: Wie gewonnen – so zerronnen!]

Dies markierte das Ende jedes wirksamen Widerstandes gegenüber Stalin. Das nächste Jahr wurden Sinowjew, Kamenew und Trotzki aus dem Zentralkomitee der Partei entfernt, und kurz darauf wurden alle drei aus der Partei ausgeschlossen. 1929 musste Trotzki ins Exil gehen. Im Juni 1930 wurde Stalin der oberste Diktator von Russland.

Es ist oft argumentiert worden, dass Stalins Aufstieg zur Macht das Ende der jüdischen Phase des Kommunismus markierte. Zur Verteidigung dieses Argumentes wird hervorgehoben, dass während Juden wie Trotzki, Sinowjew, Kamenew, Martinow, Zasulich, Deutsch, Parvus, Axelrod, Radek, Uritzki, Swerdlow, Dan, Lieber, Martow und andere in der frühen Geschichte der Revolution prominent waren, diese praktisch ausnahmslos entweder exekutiert oder ins Exil getrieben wurden. Dies ist oberflächlich gesehen ein überzeugendes Argument. Aber es lässt vollkommen die Tatsache außer Acht, dass Stalin sowohl eine jüdische Frau als auch einen jüdischen Schwiegersohn hatte. Stalin und seine Tochter haben beide in die einflussreiche jüdische Kaganowitsch-Familie eingeheiratet.

Fortsetzung folgt.

*********

„So, auf welcher Seite bist denn du, Hatonn?“ Ich? Auf Gottes!! Auf welcher Seite seid IHR? Wir werden Stalins Vergangenheit aufgreifen, und vielleicht wird einiges ein bisschen klarer werden, wenn wir das nächste Mal schreiben. Ich danke euch.




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