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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 24. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Sep 15, 2015 - 10:10:35 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 24. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

Übersetzung Remo Santini

 

Übermittelt am 29. September 1993

PJ 79 – Seite 21:

Hinter dem Kommunismus

(Zusammengestellt von Frank L. Britton)

 

Der Mythos von der Verfolgung

Mit schriller Beharrlichkeit

 

Wir können nicht einmal diese kurze geschichtliche Darstellung des modernen Juden darstellen, ohne von einem Phänomen Kenntnis zu nehmen, das während zwanzig Jahrhunderten die diversen menschlichen Gesellschaften verwirrte. Dies ist die Fähigkeit der Juden gemeinsam ihre Identität zu bewahren, trotz eines Jahrhunderte dauernden Ausgesetztseins in der christlichen Zivilisation. Jedem Student des Judaismus und auch den Juden selber wird dieses Phänomen teilweise durch die Tatsache erklärt, dass der Judaismus weder hauptsächlich eine Religion, noch hauptsächlich eine rassische Angelegenheit, noch einfach eine Frage der Nationalität ist. Vielmehr ist er alle drei; er ist eine Art von Trinität. Der Judaismus wird am besten als eine auf den beiden Säulen von Rasse und Religion aufgebaute Nationalität beschrieben.

All dies steht in enger Beziehung zu einem weiteren Aspekt des Judaismus, nämlich zu dem Mythos von der Verfolgung. Seit seinem ersten Erscheinen in der Geschichte finden wir die Juden, wie sie die Idee propagieren, dass sie ein misshandeltes und verfolgtes Volk seien; und diese Idee ist, und ist es immer gewesen, im jüdischen Denken zentral. Der Mythos von der Verfolgung ist das Haftmittel und der Zement des Judaismus; ohne sie hätten die Juden seit langem zu existieren aufgehört, ungeachtet ihrer rassisch-religiösen Nationalität.

Die Juden sind unter sich nicht immer einig, und es nur in Gegenwart ihrer Feinde – ob realen oder eingebildeten –, dass das jüdische Denken sich zu Einmütigkeit kristallisiert. In dieser Hinsicht unterscheiden sie sich überhaupt nicht von anderen Völkern: Adolf Hitler verfestigte die deutsche Meinung um die Idee herum, dass Deutschland

PJ 79 – Seite 22:

in Versailles Unrecht getan wurde, dass das deutsche Volk von den Alliierten missbraucht und schikaniert wurde, und dass es nur durch Zusammenhalten gegen die überwältigende Macht seiner Feinde siegen könne…

Fünfundzwanzig Jahrhunderte sind es, dass der jüdische Geist durch denselben Reiz konditioniert worden ist. Durch das gesamte jüdische Denken und die gesamte jüdische Geschichte hindurch ist der Refrain von der Verfolgung mit schriller Beharrlichkeit erklungen. Deswegen finden wir jede Schicksalswende aufgezeichnet, erweitert und an die nachfolgenden Generationen als ein weiteres Beispiel von Grausamkeit der Nichtjuden gegenüber der erwählten Rasse weitergegeben. Und beinahe unvermeidlich stellen wir fest, dass Opposition gegen jüdische Ambitionen in die gleichen Begriffe der Verfolgung übersetzt wird und dass alle jüdischen Mängel auf derselben Basis entschuldigt werden.

Nun, es ist eine Tatsache, dass das jüdische Volk im Laufe seiner Geschichte zahlreiche Mühsale erlitten hat, aber dies trifft auch auf andere Völker zu. Der Hauptunterschied ist, dass die Juden den Spielstand festgehalten haben – sie haben aus der Verfolgung eine Tradition gemacht. An ein zufälliges Ermorden von Christen erinnert sich 50 Jahre später niemand mehr, aber eine an ein paar Juden festgestellte Behinderung wird für immer in der jüdischen Geschichte bewahrt. Und sie erzählen ihre Nöte nicht nur untereinander, sondern auch einer mitfühlenden Welt.

 

Die Juden in Europa

Sogar die Münzen waren jüdisch

Das Eindringen der Juden in Europa, insbesondere in Griechenland, kann schon einige Zeit vor der christlichen Ära beobachtet werden. Die alten Griechen sprachen von diesen asiatischen Invasoren mit ziemlicher Verbitterung. Sehr schnell verbreiteten sie sich im ganzen Römischen Reich und im eigentlichen Europa. Nach dem zweiten Jahrhundert n.Chr. tauchen die jüdischen Händler, Handwerker und Sklavenhändler mit zunehmender Häufigkeit in der römischen Szene auf, und es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass ihrer Position in der römischen Welt immer mehr Wichtigkeit zukam – solange nachdem das Reich dem Untergang zudriftete. So sagt die Jüdische Enzyklopädie von Funk & Wagnall (p. 460, Bd. 10):

„Sie erfreuten sich umfassender Religionsfreiheit, wobei sie im Gegenzug allen Bürgerpflichten gegenüber dem Staat nachkamen; untere Amtsstellen waren ihnen ebenso offen. Der Sklavenhandel stellte die Hauptquelle des Lebensunterhalts der römischen Juden dar, und gegen diesen Handel wurden 335, 336, 384, usw., Erlasse herausgegeben.“

In seinen Schriften griff Seneca die Römer seiner Tage bitterlich an, weil sie die Juden nachäfften, und einige Historiker (namentlich Gibbons in seinem monumentalen Werk „Decline and Fall of the Roman Empire“ (Verfall und Niedergang des Römischen Reiches) haben den Untergang Roms ihrem korrumpierenden Einfluss zugeschrieben. Neros Frau Poppaea war eine konvertierte Jüdin.

Als Rom dem Niedergang und schließlichen Kollaps entgegentorkelte und sich das finstere Mittelalter über die westliche Zivilisation senkte, da sehen wir den Juden, wie er das, was vom europäischen Handel übriggeblieben war, in seinen Würgegriff nahm. So steht in der Encyclopedia Britannica (p. 57, Bd. 13, 1947):

„…es herrschte in ihm eine unvermeidliche Tendenz, sich auf den Handel zu spezialisieren, wofür ihm sein Geschäftssinn und die Allgegenwärtigkeit eine spezielle Hilfe waren. Im finsteren Mittelalter waren der Handel, und insbesondere der Sklavenhandel, in Westeuropa mehrheitlich in seiner Hand, und in karolingischen Schriften wurden ‚Jude‘ und ‚Händler‘ als austauschbare Begriffe gebraucht.“

Dieser Einfluss auf den europäischen Handel wurde schließlich so vollständig, dass nur wenige andere Bürger sich mit dem Handel beschäftigten; er war praktisch ganz zu einem jüdischen Monopol geworden. In Polen und Ungarn trugen die Münzen jüdische Inschriften…

Während des gesamten Mittelalters, das von 500 n.Chr. bis 1300 n.Chr. dauerte, war der jüdische Händler in ganz Europa marktbeherrschend (außer in Skandinavien, wo es ihm nie erlaubt war, einzureisen), und diese

PJ 79 – Seite 23:

Dominanz beinhaltete auch die Kontrolle über die östlichen Handelswege in die Levante. Aus dieser Situation gab es keine Befreiung, bis die Juden in dem der Renaissance vorangehenden Jahrhundert aus Europa vertrieben wurden. (Anmerkung: Als Referenzquelle wird die „Encyclopedia Britannica“ verwendet, und zwar wegen ihrer leichten Verfügbarkeit für den allgemeinen Leser. Sie ist kein „antisemitisches Werk“. Tatsächlich ist sie 1920 von den Interessen Julius Rosenwalds aufgekauft worden, und seitdem ist alles die jüdische Frage betreffende Material umgeschrieben worden, um den jüdischen Ansichten zu entsprechen!

In diesem Werk wird durchgehend auf die „Jüdische Enzyklopädie“ von Funk und Wagnall Bezug genommen. Aus zwölf Bänden bestehend, ist sie in allen großen Bibliotheken erhältlich. Sie sollte nicht mit der zehnbändigen „Universal Jewish Encyclopedia“ verwechselt werden, die 1939 von der „Universal Jewish Encyclopedia, Inc., New York, publiziert wurde. Sie sind jedoch beide maßgebende jüdische Veröffentlichungen, von Juden und für Juden zusammengestellt.

Anlässlich des Vierten Laterankonzils von 1215 unternahm es die katholische Kirche, den Rücken der europäischen Juden zu brechen, mit einer Reihe von Restriktionen zur Einschränkung ihres Handelsmonopols. Diese Dekrete beschränkten die Juden darauf, in ihren eigenen Gemeinden zu wohnen, verboten ihnen absolut christliche Angestellte einzustellen und verboten ihnen viele Arten von wirtschaftlichen Aktivitäten.

 

Ausgewiesen

Das Vierte Laterankonzil schränkte den Juden ihre wirtschaftlichen Vorteile ein, aber es beendete nicht das jüdische Problem. Beginnend gegen Ende des 13. Jahrhunderts vertrieb ein europäisches Land nach dem anderen seine jüdische Bevölkerung – als die einzige endgültig erscheinende Lösung des Problems. Als erstes war es England, das diesen Schritt tat und sie 1290 ausschloss. Fünfzehn Jahre später, also 1306, folgten die Franzosen. In stetiger Folge ahmten verschiedene Staaten Europas dieses Beispiel nach, wobei Spanien einer der letzten war, der die Ausweisung 1492 durchsetzte. Die Lage in Spanien ist der Betrachtung wert, so steht in der „Encyclopedia Britannica“ (p. 57, Bd. 13, 1947):

…Das 14. Jahrhundert war das Goldene Zeitalter ihrer Geschichte in Spanien. 1391 führte die Predigt eines Priesters von Sevilla, Fernando Martinez, zu einem ersten allgemeinen Massaker an Juden, die wegen ihres Reichtums benieden wurden und weil sie die Steuereintreiber des Königs waren.“

Nachdem sie Spanien geeinigt und die Mauren aus dem Land vertrieben hatten, wandten Ferdinand II. und Isabella ihre Aufmerksamkeit dem jüdischen Problem zu, was dazu führte, dass die Juden 1492 restlos vertrieben wurden. 1498 wies Portugal seine jüdische Bevölkerung ebenfalls aus.

 

Die Ausbeuter

Eine ganze Menge ist über die „Verfolgung“ der Juden in Europa und anderswo gesagt worden, und sie haben die Welt (oder zumindest die Amerikaner) ziemlich gut davon überzeugt, dass diese Mühsale unschuldigen Leuten zugefügt worden seien. Aber diese reichen spanischen Juden, die wir 1492 ausgewiesen sehen, waren nicht eine unterdrückte Schicht. Sie waren die Wohlhabenden, die Privilegierten, die Ausbeuter: sie waren die wohlgenährten Kaufleute und die abzockenden Steuereinzieher.

Dasselbe war es in Portugal; in jenem Land wirkt sich die Abschiebung der Juden so aus, dass „sich Portugal seiner Mittelklasse und der meisten wissenschaftlichen Kaufleute und Bankiers beraubt sah“. („Encyclopedia Britannica“, p. 279, Bd. 18, 1947). Unbestreitbar erlitt diese Klasse von Kaufleuten und Bankiers durch die Ausweisung Bedrängnis, aber daraus folgt nicht, dass sie Opfer von Diskriminierung im üblichen Sinn waren, und sie waren auch keineswegs unterprivilegiert. Es ist eher so, dass eine wohlhabende Gruppe von Kaufleuten durch eine äußerst empörte – und völlig ausgebeutete – christliche Gesellschaft von ihrem Sitz aus übertragenen Privilegien vertrieben wurde.

PJ 79 – Seite 24:

Die Situation in England war ähnlich. Die Juden waren im Gefolge der normannischen Eroberungen nach England gekommen und hatten sich schnell eine Position des Wohlstands und Erfolgs erworben. So sagt „Valentine’s Jewish Encyclopedia“ [siehe unter “Aaron of Lincoln”], (Shapiro Valentine Co., London, 1938) von dieser Periode:

“Ihre Anzahl und ihr Vermögen nahm zu, wobei Aaron of Lincoln zu seiner Zeit der reichste Mann in England war… seine finanziellen Transaktionen umfassten das ganze Land und betrafen viele der wichtigsten Adeligen und Kirchenmänner. Nach seinem Tod fiel sein Besitz an die Krone, und es musste eine spezielle Abteilung des Schatzamtes geschaffen werden, um ihn zu verwalten.“

 

England

Ironisch genug, England war das letzte von den Juden überfallene Land und auch das erste, das sie vertrieb. Nach dem Vierten Laterankonzil war es zunehmend schwierig geworden, mit den Juden umzugehen, und es gab einige antijüdische Krawalle. Verblüfft über das durch diese ausländische Minorität gestellte Problem, die voll im Begriff zu sein schien, sich das Vermögen des Königreichs einzuverleiben, und nachdem ein Versuch sie zur Assimilation zu zwingen fehlgeschlagen hatte, konfiszierte Edward I. 1290 die gesamten jüdischen Vermögen und verwies sie auf immer des Landes. Bis 1655 war es einem Juden gesetzlich nicht erlaubt England zu betreten. Somit schuf Großbritannien einen Präzedenzfall für spätere Ausweisungen, die bald auf dem Kontinent folgten.

 

Frankreich

Auch in Frankreich waren die Juden in Handel und Finanzwesen beherrschend und waren es seit der Zeit Karls des Großen gewesen. Unter Philipp IV. dem Schönen (1285 – 1314), einem der letzten und sicher einem der größten Könige der Kapetinger-Linie, war Frankreich zu einer Großmacht in Europa geworden. Es war Philipps Bedürfnis nach Geld, das dazu führte, dass er das Vermögen der Juden beschlagnahmte und sie aus dem Land vertrieb. Er hatte bereits vor 1306 verzweifelte Maßnahmen ergriffen, um an Geld zu kommen, dessen Vorräte langsam knapp wurden, indem er den Export von Gold und Silber aus Frankreich verbot. Dasselbe Bedürfnis nach Geld ließ ihn einen Konflikt mit den Templern suchen, deren Güter er ebenfalls beschlagnahmte. Aber es waren die Juden, die den größten Nachschub an Umlaufvermögen kontrollierten. 1306 löste Philipp sein Finanzproblem – und Frankreichs jüdisches Problem – durch Enteignen ihres Vermögens und indem er sie des Landes verwies. Auf diese Weise endete in Frankreich die jahrhundertelange wirtschaftliche Beherrschung durch die Juden. Später war einigen von ihnen die Rückkehr gestattet, und diese wurden dann 1394 vertrieben.

Fortsetzung folgt

********

In eurer modernen Welt seid ihr indie dieselbe missliche Lage geraten – die BANKSTER (Weltbank, Federal Reserve – ALLE) sind im Besitz von allem, und ihr bezahlt auch noch an die jüdisch-zionistisch-khasarischen Agenten. Dies ist der Grund, warum ihr nicht die geringste Chance habt, die Versklavung der Welt durch die Mächte des Geldes, der Habgier und der „satanischen antichristlichen Handlungsweisen und Praktiken“ zu bezwingen, bis ihr die Zinskosten (Schulden), usw., direkt zurück in die Schöße jener versenkt habt, die sie erfunden haben – und die Kontrolle über eure eigenen Vermögen in euren Ländern zurückgewonnen habt. Diese Art GELD entspringt der Unmoral und dem Verbrechen, und deswegen sollen diese Dinge auf Gesellschaften und Zivilisationen abgewälzt werden – bei welchem Namen ihr auch diese Aktivitäten benennen mögt.

Wenn euer gesamtes System durch diese Elemente kontrolliert und betrieben wird, wie es heute der Fall ist, dann habt ihr keinen anderen Rückgriff außer seine Verbreitung plötzlich durch Protest zu stoppen – oder eure Erfahrung in Freiheit und Frömmigkeit verfallen zu lassen. Es gibt keine Fähigkeit, lange auf beide Weisen zu leben, denn die eine ist teuflisch

PJ 79 – Seite 25:

entgegengesetzt zu den Prämissen der anderen. Ihr könnt auch Geld besitzen und in Frömmigkeit gut und erfolgreich leben – aber wenige tun das!

 

Übermittelt am 29. September 1993

PJ 79 – Seite 26:

 

Revisionisten

Ich bin gerufen – heute und oft –, um über meine Wahl von Begriffen für dies und jenes Auskunft zu geben. In einer früheren Schrift bezog ich mich auf die „Revisionisten“ in einer vollkommen entgegengesetzten Weise, als es der übliche Ausdruck ist, den die Juden verwenden. Ja, tatsächlich! Für mich ist eine „Revisionist“ einer, der die Geschichte verändert, damit sie in erster Linie zu einem Bedürfnis oder einer Begierde passt. Der „Revisionist“, auf den sich die Neue Weltordnung und die zionistisch-talmudischen Juden beziehen, ist einer, der an der „orthodoxen“ untergejubelten Lüge der gekränkten Möchtegerne Anstoß nimmt. Die Juden sind dafür bekannt, alles zu „überarbeiten“, bis es einfach in keiner Weise mehr der wahren Geschichte entspricht.

Beim Bringen der Wahrheit hinsichtlich von historischen Fakten – tun wir weder überarbeiten noch neuinterpretieren – wir bringen die Wahrheit über die bereits überarbeiteten Mythen und herbeigezauberten Phantastereien. Das Original wird demzufolge das sein, was wir bringen – das „Überarbeitete“ ist das, was die exklusiven Gruppen euch glauben machen wollten. Dieses Thema ist so wichtig, dass ich glaube, es ist besser, gleich mit ein bisschen mehr von „Hinter dem Kommunismus“ weiterzumachen.

 

Rückkehr in den Osten

Die Ausweisungen

Der Platz erlaubt keine detaillierte Diskussion der anderen Ausweisungen, die noch folgten, und die in den folgenden Jahrhunderten mit der Ausweisung der Juden aus so gut wie jedem Land in Westeuropa endeten. Hier jedoch eine Liste der Ausweisungen in chronologischer Reihenfolge:

[Hatonn: Ihr werdet auch noch vieles von dieser Geschichte in Noras Buch finden, wobei ihr sogar von einer tiefergehende Nachforschung über einige dieser Themen profitieren können werdet. Sie wird noch weitere Bände veröffentlichen, worin sie diese Themen noch mehr untermauern kann, damit ihr Bestätigung von historischen Fakten und Quellenangaben finden könnt.]

England: Die Juden wurden 1290 durch Edward I. Vertrieben. Es war ihnen bis 1655 nicht erlaubt zurückzukehren.

Frankreich: Ausgewiesen 1306 durch Philipp den Schönen. Einigen wenigen wurde die Rückkehr erlaubt, wurden aber 1394 erneut ausgewiesen. Jüdische Siedlungen blieben in Bordeaux, Avignon, Marseilles erhalten (von wo sie 1682 vertrieben wurden) und in der nördlichen Provinz Elsass.

Sachsen: 1349 ausgewiesen.

Ungarn: Bis 1092 hatten die Juden die Kontrolle über die Steuereintreibungen Ungarns inne. 1360 wurden sie ausgewiesen, kamen aber später zurück. 1582 wurden sie erneut aus dem christlichen Teil Ungarns ausgewiesen.

Belgien: 1370 ausgewiesen. Einige wenige siedelten sich 1450 dort wieder an, aber bis 1700 nicht in großer Anzahl.

Slowakei: 1380 aus Prag vertrieben. Viele siedelten sich hier nach 1562 wieder hier an. 1744 wurden sie von Maria Theresia erneut des Landes verwiesen.

Österreich: 1420 von Albrecht V. des Landes verwiesen.

PJ 79 – Seite 27:

Niederlande: 1444 aus Utrecht ausgewiesen.

Spanien: 1492 ausgewiesen.

Litauen: 1495 durch Großherzog Alexander ausgewiesen. Sie kehrten später zurück.

Portugal: 1498 ausgewiesen.

Preußen: 1510 ausgewiesen.

Italien: 1540 aus dem Königreich Neapel und Sardinien vertrieben.

Bayern: 1551 Aufenthalt auf Dauer verboten.

Bis 1782 war es den Juden nicht erlaubt, in Schweden einzureisen. Vor dem 17. Jahrhundert war es keinem erlaubt, in Dänemark einzureisen, und in Norwegen waren sie nach 1814 nicht zugelassen. Heute leben nur eine Handvoll in ganz Skandinavien.

 

Zurück nach Polen

Bis 1500 war ganz Westeuropa, außer Norditalien, Teilen Deutschlands und den päpstlichen Besitzungen um Avignon, von der jüdischen Invasion befreit. Für eine Weile zumindest war Europa frei von Juden; erst ab 1650 kehrten einige zurück. Dazu sagt die „Encyclopedia Britannica“:

Der Großteil des jüdischen Volkes befand sich somit einmal mehr im Osten, im polnischen und im türkischen Reich. Die wenigen in Westeuropa verbliebenen Gemeinden litten, da sie inzwischen allen Einschränkungen unterworfen waren , welche in früheren Zeiten normalerweise als ein bleibendes Ideal nicht bestanden hatten; so dass man in gewisser Weise sagen kann, dass das jüdische finstere Mittelalter mit der Renaissance begonnen hat.“ (pp. 57-58, Bd. 13, 1947)

 

Die Renaissance,

da die Juden weggingen…

Die durch die Ausweisungen gekennzeichnete Periode – von 1300 bis 1650 – markiert auch die Periode der Renaissance, die über Europa hereinbrach, nachdem die Juden weggegangen waren. Dies fing zuerst in den handeltreibenden Städten Norditaliens an, so etwa um 1300, wo eine großartige Wiedergeburt der Kultur und des Lernens begann, die sich zuerst vor allem auf die Schriften der alten Griechen und Römer begründete. Sehr schnell verbreitete sich diese wiederauflebende Kultur in ganz Europa, und als das Zeitalter sein Ende nahm, so um 1650, war Europa, im Vergleich zu seinem früheren Zustand, aufgeklärt und zivilisiert. Es ist ziemlich klar, dass all dies nicht hätte geschehen können, wenn es nicht einen großen wirtschaftlichen Aufschwung gegeben hätte, der gleichzeitig mit und als Beigabe zur Renaissance geschah. Bevor nicht die Länder Europas die wirtschaftliche Kontrolle dem Ghetto entrissen hatten, konnte sich diese Wiedergeburt der westlichen Zivilisation nicht ereignen.

 

Die Ghettos

„Wo immer sich die Juden angesiedelt haben, seit dem Beginn der Diaspora, sind sie dazu übergegangen, ihre eigenen kommunalen Organisationen zu schaffen. Verschiedene Faktoren von innerer Art – religiös, kulturell, sozial und wirtschaftlich – wie auch externe Faktoren haben zu diesem Umstand beigetragen“, (p. 201, „The Jewish People, Past and Present“ [Das jüdische Volk, Vergangenheit und Gegenwart], von der Central Yiddish Culture Organization CYCO, New York).

Es ist so gut wie unmöglich, den Charakter des Judaismus zu verstehen, ohne einige Kenntnisse der Natur der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde (Kahal, Ghetto). Wahrscheinlich einer der verbreitetsten Trugschlüsse

PJ 79 – Seite 28:

der heute noch besteht, betrifft den wahren Ursprung des Ghettos. Die meisten Geschichtsbücher lassen Empfindlichkeiten den Vortritt, indem sie die jüdische Version angeben, nämlich dass die Juden, infolge der Bigotterie und der Intoleranz der christlichen Mehrheit, während Jahrhunderten gezwungen worden seien, in einem speziellen Quartier einer Stadt zu leben. Dies ist nicht wahr! Und kein Gelehrter des Judaismus glaubt, dass es so sei.

„Valentine’s Jewish Encyclopedia“ beschreibt den Ursprung des Ghettos wie folgt: „Jedenfalls wurde das Wort allgemein üblich für ein jüdisches Quartier. Schon seit der Antike nahmen die Juden freiwillig spezielle Quartiere für sich in Anspruch. Im Mittelalter konnte man seit dem Ende des 11. Jahrhunderts jüdische Straßen oder Judenviertel finden. Aber das Motiv ihrer Zusammenballung war nicht mehr religiös oder sozial: es war der Handel, der bewirkte, dass sie in der Nähe eines Marktes siedelten, oder eine Gefahr ließ sie den Schutz eines regierenden Prinzen suchen, während der Beschützer ebenfalls wünschte, sie alle beisammen zu haben, weil dies das Steuereintreiben erleichterte. Es war nicht vor dem 13. Jahrhundert, dass das Wohnviertel der Juden in ein obligatorisches Ghetto umgewandelt wurde. Die Konzentration der Juden in Gettos hatte, wenn auch unbeabsichtigt, ihre guten Auswirkungen. Sie bewahrte das Gemeinschaftsgefühl und die traditionelle jüdische Kultur.“

Tatsächlich existierten die Ghetto-Gemeinden nur, weil die Juden es so haben wollten – für einen Teil der Juden stellten sie den Wunsch dar, sich von der christlichen Gesellschaft fern und abweisend zu halten. Die „Valentine’s Jewish Encyclopedia“ beschreibt:

„Es gab als eine Regel offiziell anerkannte Behörden in den jüdischen Gemeinden während des Mittelalters, um ihre eigenen Angelegenheiten zu organisieren und um als Vertreter mit der Zivilregierung zu verhandeln. Sogar mit keinem anderen Anreiz als dem, ihr Leben den Vorgaben des Judaismus gemäß zu gestalten, waren die Juden eines Ortes gezwungen, sich als eine Gemeinde (Kahal, Kehilla) zu organisieren, um die rituellen, erzieherischen und karitativen Institutionen zu lenken. Gerichte waren ebenfalls eine Notwendigkeit, da die jüdischen Prozessierenden dem Zivilgesetzbuch des TALMUDS Folge zu leisten hatten.“ (P. 589, Shapiro Valentine Co., London, 1938.)

Das Ghetto war nicht nur ein Ort zum Wohnen; es war im vollsten Sinn eine Gemeinde innerhalb einer Gemeinde. Hier pflegten die Juden ihre Kultur, ihre Religion und ihre Tradition der Solidarität. Hier nährten sie ihren jahrhundertealten Hass auf die christliche Zivilisation. Die „Encyclopedia Britannica“ sagt (p. 59, Bd. 13, 1947):

„Alle diese Aktivitäten benötigten eine ganze Menge an Gesetzgebung, und darin war die autonome jüdische Gemeinde mit dem größten Spielraum begünstigt. Von Juden, die jede Phase des Lebens bestimmten, wurden Gesetze herausgegeben: Geschäfte, Anwesenheit in der Synagoge, Sozialmoral, Polizeigewalt, Kleidervorschriften und eine detaillierte Reglementierung von Vergnügungen… Die mittelalterlichen jüdischen Gemeinden hatten folgende charakteristische Gemeinsamkeiten: selbst auferlegte Disziplin, das Erwägen aller religiösen, philanthropischen, erzieherischen und Selbstverteidigungs-Probleme als allgemeine Belange, und ein starker Sinn für Solidarität, verstärkt durch einen einheitlichen Lebenswandel.“

Während den zehn Jahrhunderten, die den großen Ausweisungen vorangingen, in wirklich jedem christlichen europäischen Land (und im islamischen Spanien, in Afrika und Kleinasien) , siedelten diese Juden in diesen parasitischen Ghetto-Gemeinden, und hier nährten und pflegten sie eine Kultur, die ein komplett anderes Ding war, als jene der Europäer. Als sie schlussendlich in den der Renaissance vorangehenden Jahrhunderten aus Westeuropa vertrieben wurden, finden wir sie in Polen und Russland siedelnd und Ghetto-Gemeinden auf bauend, die bis zum heutigen Tag überdauert haben. Das mittelalterliche Ghetto verschwand nicht mit dem Ende des finsteren Zeitalters – es war unbeeinträchtigt nach Osteuropa verlegt worden, wo die Mehrheit der Juden der Welt siedelte.

Die Institution des Ghettos hat es zwei grundlegend verschiedenen Kulturen und Völkern ermöglicht, Seite an Seite zu bleiben – eine asiatisch und judaistisch, die andere europäisch und christlich – ohne sich zu integrieren. Es ist vor allem aus diesem Grund, dass der Jude ein Fremder geblieben ist, allen Jahrhunderten des Kontaktes mit der christlichen Zivilisation zum Trotz. Und das ist es, warum der spanische Jude zuerst ein Jude blieb und

PJ 79 – Seite 29:

erst an zweiter Stelle ein Spanier, und warum der polnische Jude, der russische Jude und der deutsche Jude ihre erste Loyalität gegenüber Juda bezeugt haben und gegenüber dem Land ihres Wohnsitzes so eine Art Second-Hand-Loyalitätsbezeugung abgaben.

 

Die Khasaren

Der moderne Jude mit seiner jiddischen Kultur und seinen raubgierigen finanziellen
Traditionen sollte nicht mit den biblischen Hebräern verwechselt werden, die hauptsächlich ein Hirtenvolk waren. Der internationale Jude der modernen Zeiten ist in der Tat ein verfälschtes Produkt einer verfälschten Vergangenheit. Er betet nicht wirklich die Bibel an, sondern den Talmud; er spricht nicht Hebräisch, sondern Jiddisch; er stammt nicht von Israel ab, sondern vom Abschaum des östlichen Mittelmeerraums. Dies wird anschaulich von H.G. Wells in seinem großartigen Buch „Outline of History“ (Die Weltgeschichte), (pp. 493-494, 3. Auflage) dargestellt:

„Die jüdische Idee war und ist eine sonderbare Kombination von theologischer Größe und einem hochgradig rassischen Patriotismus. Die Juden suchten nach einem speziellen Retter, einem Messias, der die Menschheit erlösen sollte – und zwar durch den angenehmen Prozess des Wiederherstellens der sagenhaften Herrlichkeiten von David und Salomon, und durch das letztendliche Bringen des gesamten Welt unter den wohlwollenden aber unnachgiebigen jüdischen Absatz. Als die politische Macht der semitischen Völker verfiel, als Karthago Tyros in die Finsternis folgte und Spanien eine römische Provinz wurde, da wuchs und breitete sich dieser Traum aus. Es kann wenig Zweifel darüber herrschen, dass die in Spanien und Afrika und rund ums Mittelmeer verstreuten Phönizier, die eine dem Hebräischen verwandte Sprache sprachen und ihrer verbürgten politischen Rechte beraubt waren, zu Bekehrten des Judaismus wurden. Denn in der jüdischen Geschichte wechselten sich Phasen von heftigem Missionieren mit Phasen von dünkelhafter Eifersucht ab. Bei einer Gelegenheit wurden die Idumäer, nachdem sie erobert wurden, gezwungen Juden zu werden. (Josephus) Im neunten Jahrhundert gab es in Südrussland Araberstämme die Juden waren. Der Judaismus ist tatsächlich das rekonstruierte politische Ideal von vielen verstreuten Völkern – vor allem semitischen. Es ist bei den Phöniziern möglich und bei den aramäischen Neuzugängen in Babylon, dass ihnen die finanziellen und kaufmännischen Traditionen zugeschrieben werden können. Aber als ein Resultat dieser Verschmelzungen und Angleichungen gab es beinahe überall in den Städten des Römischen Reiches und weit darüber hinaus im Osten jüdische Gemeinden, die Handel trieben und florierten, und die durch die Bibel und durch religiöse und erzieherischen Organisation zusammengehalten wurden. Der Großteil der Juden war nie in Judäa gewesen und ist auch nie von Judäa hergekommen.“

Die „türkischen“ Völker, die Wells erwähnt, waren die „Chasaren“ (Chasar = Khasar), die im neunten Jahrhundert n.Chr. im (heutigen) Südrussland ein Reich aufbauten. Dieses Khasarenreich wurde durch eine riesige Anzahl byzantinischer Juden infiltriert. Durch den Prozess von Mischehe und Glaubensübertritt wurden diese Khasaren schließlich als Juden identifiziert, und in allen jüdischen Geschichten und Enzyklopädien werden die Wörter „Khasar“ und „Jude“ als Synonyme verwendet. Im zehnten Jahrhundert zerstörte eine Reihe von Invasionen das Khasarenreich, und eine große Anzahl dieser khasarischen Juden siedelten sich in dem Gebiet an, das heute Polen ist. Andere fanden ihren Weg nach Westeuropa und Spanien, wo sie sich mit der bereits verfälschten Ansammlung der europäischen Juden vermengten.

[Hatonn: Erinnert euch an die Protokolle; eine der Anordnungen da ist die Vermischung und die Mischehe!! Da das jüdische Element die Kontrolle der Handelsunternehmen übernimmt – ist es für einen goldhungrigen Nichtjuden erstrebenswert, sich an diesen Reichtum anzuklammern – ohne irgendwelche weitere vermutliche Folgen der Beziehung wahrzunehmen. IHR MÜSST WISSEN, dass all dies exakt den Anordnungen in den PROTOKOLLEN entspricht!]

PJ 79 – Seite 30:

Das Schicksal Polens

Diese Juden, die wir im 14. Jahrhundert in Polen siedelnd finden, kamen auf eine Einladung von Kasimir I. dahin, der unter einem starken jüdischen Einfluss gestanden zu haben scheint. Schon im 10. Jahrhundert waren die Juden (hauptsächlich khasarischen Ursprungs) in Polen einflussreich, und bis zum 12. Jahrhundert waren sie gut genug verwurzelt, um sich das Monopol der Münzprägung des polnischen Geldes anzueignen. [Hatonn: Erinnert euch an die Protokolle: „Erlangt die Kontrolle des Geldes (Gold), und ihr könnt das Land und das Volk kontrollieren.“]

Die „Jüdische Enzyklopädie“ gibt an (p. 56, Bd. 10):

„1872 in dem großen polnischen Dorf Glenbok zutage geförderte Münzen zeigen schlüssig, dass die Juden zu den Regierungszeiten von Mieszko III. (1173-1177), Kasimir II. (1177-1194), Leszek (1194-1198) und erneut Mieszko III. demAlten (1198-1202), wie oben festgestellt die Münzprägung von Groß- und Kleinpolen innehatten.“

Es ist interessant festzustellen, dass diese Münzen jüdische wie auch polnische Inschriften aufweisen.

Die Geschichte von Polen dreht sich die folgenden drei Jahrhunderte um den Kampf um die Vormacht zwischen dem einheimischen polnischen Volk und den Juden. Während dem größeren Teil jener Zeit war Polen mehr oder weniger durch die Juden beherrscht – eine für alle sehr vorteilhafte Situation – gemäß jüdischer Geschichtsbücher. Wenn sich dann aber, was gelegentlich geschah, ein Verfall in den jüdischen Vermögen einstellte, sind diese gleichen Geschichten vollgepfropft mit Berichten über die Grausamkeit und Brutalität der Nichtjuden gegenüber der erwählten Rasse. Und weil diese Lamentos oft genug und laut genug wiederholt worden sind, wird vielerorts geglaubt, dass Polen ein Land der Unterdrückung der Juden gewesen sei.

Es ist jedoch das unglückliche Schicksal Polens gewesen, während des größeren Teils seiner Geschichte mit einem großen Anteil der jüdischen Bevölkerung der Welt beladen gewesen zu sein. Mehr als alles andere erklärt dies die tragische Uneinigkeit, die Polen daran gehindert hat, seinen Platz unter den großen Nationen der Welt einzunehmen.

1793 wurde Polen zwischen Preußen und Russland aufgeteilt (dritte Teilung) und hörte demzufolge auf, als eine Nation zu existieren. Russland kam dadurch zu einem voll ausgewachsenen jüdischen Problem.

 

Russland

Die dritte Teilung von Polen war für Russland ein Geschehnis von überragender geschichtlicher Bedeutung, denn als ein Nebenprodukt erwarb es die größte jüdische Bevölkerung der Welt. Von diesem Moment an wurde Russlands Geschichte hoffnungslos mit dem jüdischen Problem verflochten, und wie wir berichten, führten die Juden schließlich den Sturz des kaiserlichen Russlands herbei.

Niemand kann möglicherweise die Natur des heutigen Kommunismus und auch des Zionismus verstehen, ohne einiges Wissen über die in Russland existierende Situation in dem der Oktoberrevolution von 1917 vorangehenden Jahrhundert. Wir haben bereits die Anwesenheit von khasarischen Juden in Polen im zehnten Jahrhundert erwähnt, und dieselben khasarischen Juden können von jener Zeit an in Russland gefunden werden. Aber während Polen die aus Westeuropa vertriebenen Juden eingeladen hatte, im 13., 14. und 15. Jahrhundert in großer Zahl innerhalb seiner Grenzen zu siedeln, so hat die kaiserlich-russische Regierung keine solchen Einwanderungen erlaubt und hat vielmehr Russlands Grenzen gegenüber ihnen abgeriegelt. Wie deshalb zu erwarten war, war die kaiserliche Regierung nicht besonders erfreut über diesen plötzlichen Erwerb von Polens wimmelnden Massen von Juden.

 

Siedlungsbegrenzung

Von allem Anfang an verhängte die zaristische Regierung eine Reihe von Restriktionen, um Russlands Wirtschaft und Kultur vor dem Einfall der Juden zu beschützen. Es wurde beschlossen (1772), dass die Juden in Russland siedeln könnten, aber nur in bestimmten Gebieten. Innerhalb dieser „Siedlungsbegrenzung“ wären die Juden mehr oder

PJ 79 – Seite 31:

weniger frei ihren Geschäften nachzugehen, wie es ihnen gefalle. Aber das Reisen oder Wohnen außerhalb der Begrenzung war strikte verboten, so dass 1897 (Jahr von Russlands erster Volkszählung) 93% der jüdischen Bevölkerung Russlands innerhalb dieser Grenzen lebte, und nur 6% des Totals waren in anderen Teilen des Reichs wohnhaft. Um das Schmuggeln zu verhindern, war es keinem Juden erlaubt, näher als 50 Werst an der Grenze zu wohnen.

Vom Standpunkt der jüdischen Geschichte aus rangiert die Siedlungsbegrenzung als einer der bedeutendsten Faktoren der modernen Zeit. Hier, innerhalb eines einzelnen und zusammenhängenden Gebietes, hatte sich der Großteil der Juden zusammengefunden und musste da für etwa 125 Jahre bleiben. Zum ersten Mal waren sie einer gemeinsamen Umgebung und einem gemeinsamen Erfahrungsgrund ausgesetzt. Aus dieser gemeinsamen Erfahrung und Umgebung entwickelte sich der Jiddisch sprechende Jude des 20. Jahrhunderts. Hier waren auch die bedeutenden Bewegungen des Zionismus und Kommunismus geboren.

 

Der Kahal

Wir haben schon auf einen aus alten Zeiten stammenden Brauch der Juden hingewiesen, innerhalb des Rahmens einer christlichen Gesellschaft ihre eigenen stammesbezogenen Gemeinden (Kahal) aufzubauen und zu unterhalten. Wir haben ebenso erwähnt, dass als der Juden aus Westeuropa vertrieben wurde, er diesen alten Brauch nach Polen mitbrachte. Der Kahal war in Polen eine etablierte Institution, und als die Juden innerhalb der Siedlungsbegrenzung lebten, bauten sie diese autonomen Gemeinden auch da auf.

Zuerst anerkannte die Reichsregierung die autonome Kahal-Organisation und erlaubte ihnen Steuern zu erheben und Gerichtsverhandlungen abzuhalten, wo nur jüdische Prozessierende betroffen waren. Zusätzlich zu den einzelnen Gemeinden gab es Kahal-Organisationen auf Distriktebene, denen es zuerst erlaubt war, die lokalen jüdischen Gemeinden zu besteuern. 1789 wurden diese Privilegien drastisch beschnitten, und die Juden waren nachher gezwungen, vor normalen Gerichten zu erscheinen, und die Kahal-Organisation war auf Angelegenheiten von religiöser und sozialer Natur beschränkt.

Obwohl jüdische Propagandisten sich andauernd und überall beklagten, unter der kaiserlichen Regierung unterdrückt zu werden, ist es eine Tatsache, dass sie bis 1881 über alle Erwartungen hinaus prosperierten. Die Juden ließen sich auf der russischen Wirtschaft nieder wie ein Schwarm Heuschrecken auf einem neuen Getreidefeld. Sehr schnell erlangten sie ein Monopol über Russlands Alkohol-, Tabak- und Einzelhandelsindustrien. Später dominierten sie auch die Berufszweige. Unter der Herrschaft von Alexander I. wurden viele der Restriktionen bezüglich eines Wohnsitzes außerhalb der Siedlungsbegrenzung gelockert, insbesondere für die Handwerker und höheren Berufsstände. Es wurden entschlossene Bemühungen gemacht, die Juden in der Landwirtschaft zu etablieren, und die Regierung ermutigte bei jeder Gelegenheit die Assimilierung der Juden im russischen nationalen Leben.

Die Siedlungsbegrenzung erstreckte sich von der Krim bis zum Baltischen Meer, ein Gebiet umfassend, das halb so groß war wie Westeuropa. Bis 1917 lebten sieben Millionen Juden da, was vielleicht der Hälfte der jüdischen Gesamtbevölkerung der Welt entsprach. Es war innerhalb der Siedlungsbegrenzung, dass die Zwillingsphilosophien des Kommunismus und Zionismus gediehen. Beide Bewegungen erwuchsen aus dem Hass der Juden auf die christliche Zivilisation (Verfolger der „erwählten Rasse“), und beide Bewegungen haben sich überall verbreitet, wohin die Juden auswanderten. Die Siedlungsbegrenzung ist das Reservoir gewesen, von dem aus die weltweiten Kräfte des Kommunismus geflossen sind.

Es ist es wert zu erwähnen, dass die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Welt nun in den USA lebt, und dass alle außer einer Handvoll von ihnen aus dem Gebiet der Siedlungsbegrenzung stammen oder Nachkommen von Emigranten aus diesem Gebiet sind.




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