categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 23. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Aug 26, 2015 - 11:07:36 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 23. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

 

Übersetzung Remo Santini

 

Übermittelt am 24. September 1993

PJ 78 – Seite 97:

Fortsetzung von

„Eiserner Vorhang über Amerika“

Von John Beaty

Fortsetzung des unnötigen Kriegs

Warum stimmte Churchill der Einführung eines solchen Programmes zu? Warum gestattete er es Roosevelt, einer ideologisch feindlichen Macht so weit westlich wie an der Elbe, welche in die Nordsee fließt, Fuß zu fassen?

Da Churchill vom Typ her kein Ja-Sager mit weichen Knien war (hört euch seine Rede „Blut und Tränen“ an, welche sein Volk in seinen dunkelsten Stunden vereinigte), müssen Roosevelt und seine Clique ihn mit schrecklichen Alternativen konfrontiert haben, um seine Zustimmung zu den unnatürlichen amerikanischen Entscheidungen in den letzten Kriegsmonaten sicherzustellen. [Hatonn: Nicht wenn er ebenfalls an der Planung beteiligt war, wie später die WELT zu übernehmen sei!] So schrieb George Sokolsky in seiner in mehreren Zeitungen erscheinenden Kolumne vom 22. März 1951: „Der von Roosevelt auf ihn (Churchill) ausgeführte Druck, der Stalin beschwichtigte, muss riesig gewesen sein. Aber warum war Roosevelt so besorgt darum, Stalin zu beschwichtigen?“ Und auch in Potsdam, warum war Truman so bereit, die gleiche teuflische Politik zu übernehmen, von der er als ehemaliger Stabsoffizier gewusst haben musste, dass sie falsch war?

Eine Studie der „politischen Entscheidungen“ unserer Präsidenten von 1933 an, und insbesondere von 1937 an, bis hin zu Potsdam, führt zu einer fürchterlichen Antwort.

Für jemanden, der ein wenig über die Fakten bezüglich der Welt im Bilde ist und auch über die wichtigsten Details über die Preisgabe von Sicherheit und Prinzipien Amerikas in Teheran, Jalta und Potsdam und anlässlich anderer Konferenzen, für den rücken drei entsetzliche Absichten in einen klaren Fokus:

1. Bereits 1937 war unsere Regierung zu einen Krieg gegen Deutschland entschlossen, und zwar aus keinem formulierten Grund, der darüber hinausging, dem beherrschenden osteuropäischen Element und den ihm verbündeten Elementen in der nationalen Demokratischen Partei zu gefallen und „jene Stimmen“ zu behalten, wie Roosevelt 2 es ausdrückte.

Des Präsidenten Entschlossenheit in einen Krieg einzutreten, um seine Eitelkeit zu befriedigen, eine dritte Amtszeit zu bekommen, wird von Jesse H. Jones, vormaliger Handelsminister und Chef der Reconstruction Finance Corporation [Hatonn: Dies ist DIESELBE Organisation, die in Resolution Trust Corporation umgetauft wurde!] in seinem Buch „Fifty Billion Dollars“ (50 Milliarden Dollars), (The Macmillan Company, New York, 1951) behandelt. In diesem umfangreichen und sorgfältig dokumentierten Werk, das die obligatorische Grundlagenlektüre über die US-Politik in den Jahren von 1932 bis 1945 ist, wirft Herr Jones viel Licht auf Roosevelt, den „Totalen Politiker“. Bezüglich Roosevelts Wunsch in den 2. Weltkrieg einzutreten, sind dies Herrn Jones‘ Worte: „Ungeachtet seiner oft wiederholten Aussage ‚ich hasse den Krieg‘ war er begierig darauf, in den Kampf einzutreten, da ihm dies eine dritte Amtszeit sichern würde.“ Das berüchtigtste Beispiel für des Präsidenten Dr.-Jeykill- und-Mr.-Hyde-

PJ 78 – Seite 98:

Charakter war sein schamloses Versprechen – während er sich auf die Intervention vorbereitete –, dass es keinen Krieg geben würde. Die „Wieder-und-wieder-und-wieder“-Rede des Kandidaten für eine dritte Amtszeit (Boston, 30. Oktober 1940) wird beständig zitiert, aber noch umfassender war seine vom Radio übertragene Erklärung vom 26. Oktober, dass keine Person in einer verantwortungsvollen Position in seiner Regierung „je auf irgendeine Weise oder Form die entfernteste Möglichkeit angedeutet habe, die Söhne von amerikanischen Müttern zum Kämpfen auf die Kriegsschauplätze Europas zu entsenden“.

Wir sind daher mit einem Dilemma konfrontiert. War Roosevelt der komplottierende

Zerstörer seines Landes, oder war er eine hilflose Marionette, bewegt durch Fäden von Händen, die so viel Macht ausübten, dass er nicht widerstehen konnte? Ein fortwährender Mangel an einem politischen Programm – außer dem Eintreiben von Minoritätenstimmen – vernichtete die ganzen Anstrengungen überall auf der Welt unserer ergebenen und sich aufopfernden Soldaten und frustrierte die Hoffnungen unserer Entscheidungsträger auf den unteren Rängen, die versuchten, aus unserem kostspieligen weltweiten Krieg etwas Sinnvolles für die Zivilisation zu retten. Unsere diplomatischen Mitarbeiter, Militärattachés und andere Vertreter im Ausland waren verwirrt durch das, was sie als steuerloses Treibenlassen erkannten. In einem fremden Land wurden durch die Chefs von zwei verschiedenen US-Missionen gleichzeitig zwei diametral entgegengesetzte Erklärungen herausgegeben. In Washington veröffentlichte das Kriegsinformationsbüro unter demselben Datum vollkommen widersprüchliche Instruktionen an zwei Dienste seiner Vertreter in einem anderen asiatischen Land. Ein amerikanischer Militärattaché vom hohen Rang eines Brigadegenerals machte eine leidenschaftliche Bitte (die der Autor selbst anhörte) um eine Stellungnahme zu unseren Kriegszielen; aber, um das Brot in Form einer positiven strategischen Politik bittend, bekam er einen Stein in Form einer fortgesetzten Verwirrung. Ein Teil der Verwirrung rührte von der Tatsache her, dass die Funktionäre der drei Haupttypen von Demokraten durch verschiedene Ziele angetrieben wurden und sich zu verschiedenen Zielen äußerten. Das meiste davon war jedoch die Folge des damaligen Mangels an einer echten Politik, außer um unsere Soldaten verpflichten und mit Hilfe des Rauchs der Rhetorik des Präsidenten die Verluste zu vertuschen.

Ja, wir kämpften in einem Krieg, aber nicht um unsere Art der Zivilisation zu schützen oder eine eigentliche oder angedrohte Invasion zurückzuweisen, sondern für kommunistische und antideutsche Stimmen. Daher, als unser kränkelnder Präsident nach Jalta ging, wird von ihm gesagt, dass er keine amerikanischen Forderungen mitbrachte, dass er keine positiven Pläne vorstellte, um den Vorschlägen Stalins zu begegnen. In seiner Schwäche, mit Alger Hiss an seiner Seite, ergab er sich ohne große Gewissensbisse dem starken und entschlossenen kommunistischen Führer. Für ausführlichere Details siehe den gut dokumentierten Artikel „America Betrayed at Yalta“ (Amerika in Jalta verraten), von Lawrence H. Smith, US-Abgeordneter von Wisconsin (in „National Republic, Juli 1951).

2. Das in den inneren Kreisen der Demokratischen Partei dominierende, einflussreiche osteuropäische Element betrachtete mit vollkommener Gelassenheit, vielleicht sogar mit Enthusiasmus, das Töten von so vielen Abkömmlingen wie möglich der die Welt beherrschenden und den Khasaren verhassten „arischen Rasse“: das sind amerikanische Einheimische von englischer, irischer, walisischer, deutscher, holländischer, skandinavischer, lateinischer und slawischer Abstammung. [Hatonn: Dies ist SEHR WICHTIG – insbesondere wenn wir den „alten“ sumerischen Aufzeichnungen und den Sagen von „Dar“, usw., zuwenden.]

Dieser nichtarische Machtblock befürwortete daher die „bedingungslose Kapitulation“ und holte den Morgenthau-Plan hervor, bei denen man gewiss sein konnte, dass sie den deutschen Widerstand versteifen und verlängern würden, dies zum Preis von noch viel mehr amerikanischen Leben, noch viel mehr Verwüstungen in Deutschland und deutschen Leben – eben auch „Arier“. Die Pläne der Kriegsverlängerer wurden durch jene hohen demokratischen Politiker unterstützt, die nicht Falsches darin sahen, im Interesse eines Stimmengewinns Blut zu vergießen. Unglücklicherweise war Präsident Roosevelt besessen von der Idee des Tötens von Deutschen – eher als Hitler zu besiegen, und stellte sich selbst Berichten zufolge gegen eine Unterstützung von hitlerfeindlichen Elementen in Deutschland.

Vielleicht übernahm der den Wink von seinem Oberbefehlshaber – ein Begriff, den Roosevelt liebte: General Mark Clark sagte zu den amerikanischen Soldaten der 5. Armee, dass „Sturmangriffe der Deutschen willkommen seien, denn sie geben euch zusätzliche Gelegenheiten, eure verhassten Feinde in großer Zahl zu töten“. Der General fuhr den Punkt ein. „An der Anzio-Brücke ist die Jagdsaison eröffnet“, fuhr er weiter, „und für die Anzahl von Deutschen, die ihr töten könnt, gibt es keine Beschränkung.“

PJ 78 – Seite 99:

So ein Gefühl für Männer, denen es bevorsteht, das höchste Opfer zu bringen, in Form ihres Lebens, hat – nach des Autors Meinung – einen unnatürlichen Klang in Ohren, die an die Lehren des Christentums gewöhnt sind. So ein Betonen des „Tötens“ und von „töten“ statt einer „Ursache“ oder eines „Siegs“ ist definitiv eine Abweichung von den Traditionen der westlichen christlichen Zivilisation. Es ist auch teuer, was das Lebensblut Amerikas betrifft, denn das „Töten“ ist ein zweischneidiges Schwert. Ein Feind, der sich angesichts einer gewissen Niederlage ergeben würde, wird bis zum Ende kämpfen, wenn er in grober Weise mit dem Tod bedroht wird – und noch mehr Amerikaner werden mit ihm sterben.

Die zugrundeliegende Philosophie des „Tötens“ war übrigens gegenüber dem zweitgrößten rassischen Stamm in Amerika feindselig. Von Beginn an sind die Deutschen an zweiter Stelle gewesen, hinter den Engländern und Schotten, was die Zusammensetzung unserer Bevölkerung betrifft. 1775 bildeten die Deutschen etwa 10 Prozent der weißen Bevölkerung der Kolonien. Die Gesamtzahl der Holländer, Iren, Franzosen und aller anderen zusammen war ein bisschen tiefer als jene der Deutschen, und den Großteil der Bevölkerung machten natürlich die englischsprechenden Leute aus England, Schottland und Wales aus. In den ersten Dreivierteln des 19. Jahrhunderts überholte die deutsche Einwanderung alle anderen Einwanderungen, und ab dem Jahre 1950 haben die Deutschen über 25 Prozent zu der heutigen weißen Bevölkerung in den USA beigetragen. Nur das englische Element – einschließlich Schotten, Nordiren und Waliser – übertrifft sie mit etwa 33 Prozent der derzeitigen weißen Bevölkerung. Die Iren sind mit etwa 15 Prozent Dritte.

Mit seiner Begierde deutsches Blut zu vergießen war Roosevelt somit nicht gegen eine feindliche Regierung eingestellt, sondern gegen eine Rasse, welche Amerika neben der englischen am meisten von ihrem Lebensblut hingab. Der General kopierte nur seinen „Oberbefehlshaber“. Ein weiterer tragischer Faktor bei jeder angekündigten Betonung des „Tötens“ war es natürlich, dass die Deutschen, die wir hätten „töten“ sollen, anstatt sie bloß zu „besiegen“, genauso wenig mit Hitlers Politik zu tun hatten, wie unsere Soldaten in Korea mit Achesons Politik.

Warum machten die 34 Millionen Amerikaner deutscher Abstammung keinen lauten Protest? Die Antwort ist die: Von ihrer körperlichen Erscheinung her und was ihre Kultur und Religion – protestantisch und katholisch – angelangt, waren sie so identisch mit der Mehrheit, dass ihre Verschmelzung beinahe unmittelbar geschah. 1945 gab es einen großen Anteil an deutschem Blut in Amerika, aber es gab keine bemerkenswerte Gruppe von stimmenabgebenden politischen „deutschen Amerikanern“.

Unterdessen brachten die Schiffe, welche amerikanische Soldaten zum Töten von Deutschen, und um da ihren eigenen Tod zu finden, nach Europa transportierten, „Flüchtlinge“ nach Hause, deren Anzahl laut vieler Schätzungen in die Hunderttausende ging. Gemäß Vizeaußenminister Breckenridge Long war die Anzahl der offiziell anerkannten Ausländer, die vor „Hitlers Verfolgung“ flüchteten, schon im November 1943 bis auf 580‘000 angestiegen. Jene obenerwähnten Flüchtlingskontingente wurden aufgrund von „Besuchervisen“ hereingelassen. Diese Tatsachen wurden vom Kongressabgeordneten Sol Bloom, Demokrat von New York, Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten am 10. Dezember veröffentlicht. Am 11. Dezember beschwerte sich der Abgeordnete Emanuel Celler, Demokrat von New York, dass von allen im Außenministerium Herr Long der Mann sei, „der am wenigsten mitfühlend mit den Flüchtlingen sei“, und fügte entrüstet bei, dass die US-Schiffe von den Überseehäfen „ohne Passagiere“ zurückgekommen seien. So ganz nebenbei, 1944 war Herr Long dann nicht mehr Vizeaußenminister. [Ebenso ganz nebenbei: die beiden obenerwähnten Abgeordneten waren natürlich überhaupt keine Khasaren (AdÜ).]

Der Zustrom von Flüchtlingen ging weiter. Die Zahl dieser Leute war so riesig, dass auch durch das Leerstehen von Tausenden von amerikanischen Wohnungen infolge von Kriegstoten, die Wohnraumknappheit nach dem Krieg phänomenal war. Für den Mangel an für Veteranen verfügbarem Wohnraum gaben einige Autoren dem Kapital die Schuld, einige den Arbeitern, und einige fanden weitere Gründe. Aber nach Wissen des Autors zählte niemand die Wohnungen, die von den „Flüchtlingen“ im Voraus mit Beschlag belegt wurden, während unsere Soldaten jenseits der Meere kämpften. Bis ins Jahr 1951 zeigte die Situation keine Verbesserung, denn am 20. August sagte Senator Pat McCarran, Vorsitzender eines

PJ 78 – Seite 100:

Ausschusses für innere Sicherheit des Senats, dass möglicherweise 5‘000‘000 Ausländer illegal ins Land eingedrungen seien, was eine Lage schaffe, die ‚potentiell gefährlicher‘ sei als eine bewaffnete Invasion“. Über diese Aussage sollte jeder wahre Amerikaner aufmerksam nachdenken.

[Hatonn: In der Tat, denn jetzt geht es schon wieder los, von allen Seiten. Warum unterbreite ich euch diese Dinge? Weil, wenn ihr nicht aus dem, was früher geschah, eure Lehren zieht, seid ihr dazu ausersehen es nochmals zu erleben. Es ist nicht durch Zufall, Freunde, dass ihr immer und immer und immer wieder „fertiggemacht werdet“, während ihr auf euren Weg durch diese Erfahrung namens „Leben“ hindurch döst. Der Widersacher hat nie sehr viel mehr zu tun als das Spiel zu verändern – und ihr marschiert einfach in die Schlachthäuser, ohne groß zu winseln. Ich finde das wirklich interessant. Ich finde die nächsten Aussagen des Autors äußerst aufschlussreich.]

Und es werden noch mehr Ausländer kommen. Am 7. September 1951 wurde von David A. Morse, Chef der Internationalen Arbeitsorganisation an der UNO, ein „Fünfjahresplan zur Verlegung von 1‘750‘000 Leuten von Europas Bevölkerungsüberschuss in neue Wohnungen und Gelegenheiten in den Amerikas und Australien“ bekanntgegeben. Es ist unnötig zu sagen, dass von diesen 1‘750‘000 Personen wohl nur wenige anderswo als in den Vereinigten Staaten akzeptiert werden. Der Kongressabgeordnete Jacob K. Javits aus dem 21. Distrikt New Yorks, der einigen wegen seiner vielen „Flüchtlinge“ aus Deutschland als das Vierte Reich bekannt ist, will noch immer mehr Immigranten.

3. Unsere von Ausländern beherrschte Regierung führte diesen Krieg zur Vernichtung von Deutschland, dem historischen Bollwerk des christlichen Europas.

Die Endphase dieses strategisch morschen Zieles entspross der bereits erwähnten großspurigen Phrase von der „bedingungslosen Kapitulation“. Sie war an einer Pressekonferenz von Präsident Roosevelt in Casablanca am 24. Januar 1943 unter die Leute geworfen worden… Der Präsident ging an die Pressekonferenz, in welcher er hinsichtlich der historischen Formulierung „Gemäß General Elliott Roosevelt“ improvisierte; der Präsident wiederholte die Formulierung, „nachdenklich an einem Zahn saugend“, und fügte bei: „Onkel Sam könnte dies selbst erfunden haben.“

Unsere schmutzige Absicht, Deutschland zu liquidieren, entfaltete sich mit der Umsetzung des Morgenthau-Planes, einer Umsetzung, die „umfassendes Berauben und Gewalt“ durch „vertriebene Personen“ zuließ und die Deutschen an den Rand des Verhungerns brachte, so laut Prof. Harold Zink, der 1944 als amerikanischer Herausgeber des „Handbook for Military Government in Germany“, (Handbuch der Militärregierung in Deutschland) arbeitete und danach von 1944 bis 1945 Berater für die US-Reorganisation der deutschen Regierung, US-Truppenkontrollrat für Deutschland war (Wer ist wer in Amerika, Bd. 25, 1948-1949, p. 2783). In seinem Buch „American Military Government in Germany“ (Amerikanische Militärregierung in Deutschland) schreibt er wie folgt:

Die Deutschen waren gezwungen, für die vertriebenen Personen Nahrung zu liefern, in einem Verhältnis von 2000 Kalorien pro Tag, während sie selbst nur über 900-1100 Kalorien verfügen konnten… Die für die Deutschen erhältliche Menge entsprach kaum der Nahrung, die von den Nazis in so berüchtigte Konzentrationslager wie Dachau geliefert wurde… der Großteil der städtischen deutschen Bevölkerung litt schwer unter dem Nahrungsmangel.

Der Hunger in Dachau war kriegsbedingte Unmenschlichkeit gewesen, von Menschen, die selber verzweifelt Hunger litten, da ihre Lebensmittellager und Transportsysteme in großem Ausmaß durch die amerikanischen Luftbombardemente zerstört worden waren. Aber das Zitat von Prof. Zink bezieht sich auf eine Unmenschlichkeit zur Friedenszeit, motiviert durch Rache, teils durch ihre Konzeption und mehr noch durch ihre Umsetzung.

Warum ging die Unmenschlichkeit in Deutschland weiter? Weil, laut Präsident Roosevelt, „eine kleine Taube durch des Präsidenten Fenster flog und ihn gegen eine zu ‚lockere‘ Behandlung der Deutschen aufrüttelte“,

PJ 78 – Seite 101:

wobei die „kleine Taube“ tatsächlich Minister Morgenthaus persönlicher Vertreter im ETO (European Theater of Operations) war! Ein weiteres Zeugnis für des Präsidenten Gier auf eine unmenschliche Behandlung des „deutschen Volkes“ findet sich im Buch des ehemaligen Außenministers James F. Byrness „Speaking Frankly“(Offen gesagt). Der Präsident erklärte gegenüber seinem Außenminister, dass „die Deutschen für eine lange Zeit nur eine Suppe zum Frühstück, eine Suppe zum Mittagessen und eine Suppe zum Nachtessen haben sollten“.

Die Früchte des Morgenthau-Planes wurden nicht alle auf einmal geerntet. Die Beharrlichkeit unserer Manie des Zerstörens des historischen Herzens Deutschlands wurde 1947 eindringlich vorgeführt. Zum Schicksal Preußens, mit dessen Verdauung der sowjetische Schlund bereits beschäftigt war, fügte der Alliierte Kontrollrat in Berlin (1. März)einer bereits schlimmen Verletzung eine unbegründete Beleidigung hinzu, als er Preußen, das alte Heimatland der Ritter des Deutschen Ordens, „formell abschaffte“. Dahinter konnte kein anderes Motiv stehen als das unnötige Beleidigen der Deutschen, um den Applaus seitens gewisser Elemente in New York hervorzurufen. Es war aber auch ein Schock für alle Christen, katholisch und protestantisch, die in ihren Herzen die elementaren Gefühle einer christgemäßen Barmherzigkeit bewahren (Matthäus 5:7), oder die trotz der Zensur die grundlegenden Fakten der Geschichte Europas kennen.

Unsere Politik des die Deutschen spirituell in Schrecken Versetzens und des sie wirtschaftlich Ruinierens ist nur jemandem verständlich, der seine Augen auf das Wesen der Befehlsspitze der nationalen Demokratischen Partei gerichtet hält. Rache und Stimmenfang waren das Vater- und Muttertier des stinkenden Monsters amerikanischer Grausamkeit gegenüber den Deutschen. In der Vollbringung unseres Basisziels lag auch eine seltsame heidnische Selbstverbrennung, denn wir wollten die Westdeutschen nicht einfach so sterben lassen und gaben etwa eine Milliarde Dollars pro Jahr aus, um unseren Gefangenen den Unterhalt zu liefern, wobei sie darum bettelten, dass man ihnen erlaube, den für sich selber zu verdienen. Unsere mutwillige Demontage von deutschen Industrieanlagen zugunsten der Sowjets noch bis 1950 und unser Hängen von Deutschen noch bis 1951, mehr als sechs Jahre nach der deutschen Kapitulation, hatten kein anderes ersichtliches Motiv als die Entfremdung des deutschen Volkes. Ferner, während die Jahre vergingen, hat es keinen Verzicht auf unsere Politik des Haltens etlicher Vertreter in Deutschland gegeben, die, was auch ihre persönlichen Tugenden sein mögen, für die Deutschen unerwünschte Personen sind. Unsere vielschichtige Politik der absichtlichen Entfremdung eines potentiell wohlwollenden Volkes verletzt ein Grundprinzip von Diplomatie und Strategie und schwächt uns ungeheuer zum Vorteil des Sowjetkommunismus.

[Hatonn: Nochmals, Leser, dies wurde in den frühen Fünfzigern geschrieben!]

Die soweit dargestellten Fakten und Schlussfolgerungen beweisen vollumfänglich die Gültigkeit von Churchills Redewendung „der unnötige Krieg“. Der Krieg war unnötig in Bezug auf seine Entstehung, unnötig brutal durch seine Verlängerung, unentschuldbar wegen des Doppelspiels gegenüber unserem Alliierten England, kriminell durch unsere Preisgabe unserer eigenen strategischen Sicherheit auf der Welt, und all dies ist noch ungeheuerlicher, weil es in widerlicher Huldigung vor dem Altar der antichristlichen Macht in Amerika durchgeführt wurde.

Die in diesem Kapitel dargestellten Fakten und Schlussfolgerungen rufen die unvermeidliche Frage hervor: „Wie ist so etwas möglich?“ – Die Antwort ist das Thema des nächsten Kapitels. Bleibt also dran: Fortsetzung folgt.

*********

Vielleicht, Herausgeber, ist es Zeit, das „Warum“ zu wiederholen, dass wir dieses Buch verwenden, und wer und was „sogar“ gegen jene war, die für die Information die Stimme erheben – nämlich die jüdischen Ligen und Organisationen, die behaupten, das Buch sei antisemitisch! (Siehe am Ende des Kapitels.) Es sieht so aus, als dass alles, was mit Christlichem und Güte einhergeht, irgendwie antisemitisch ist, sogar das Studium der Mathematik und der Addition – z.B., eine simple Frage: „Wie seid ihr zur der Anzahl von Toten in den ‚Todeslagern‘ gelangt?“

PJ 78 – Seite 102:

Ja, Leser, bald werde ich mich von meiner Schreiberin lösen, denn unser Ziel wird erfüllt sein – Die Wahrheit darüber, wie es war, ist und ohne gewaltige Veränderungen in der Menschheit – sein wird!

Die Entscheidung liegt bei euch; wir haben unserer Mission mit beinahe hundert Bänden gedient (mehr wenn alle gedruckt werden). Ihr, die ihr noch immer „warum“ fragt – geht hin und macht eure Hausaufgaben. Meine Leute haben aus dieser Erfahrung in weltlicher Hinsicht nichts gewonnen außer die „HÖLLE“. Ich werde weiterhin jenen dienen und mit Informationen versorgen, die wünschen mit uns zu gehen – ich mache keine Bestrebung, irgendetwas zu retten oder eure Aufmerksamkeit und Initiative zu fordern, um diese Braunfäule auf eurem Planeten einzudämmen. Ich und „die Meinen“ haben weder die Absicht noch den Wunsch euch von all den „Vergnügen“ abzuhalten, von denen ihr vorgebt, sie auf dem dem Untergang geweihten Himmelskörper zu haben.

GOTT WENDET SICH NICHT VOM MENSCHEN AB – DER MENSCH WENDET SICH VON GOTT AB! JEDES MAL!

Denkt über diese Dinge nach, denn die Zeit ist kurz, und wir sind des auf uns ausgeübten Druckes müde, nur weil wir die Tatsachen darstellen, um dann verprügelt und immer und immer wieder für die Gunst angegriffen zu werden. Verunglimpft Gottes Heerscharen so viel ihr wollt – denn Probieren geht „noch immer“ ohne Studieren! Guten Tag!

*********

Hatonn: Brief zu dem Buch „Eiserner Vorhang über Amerika“, vom ADL:

ZITAT:

Antidiffamationsliga des B’nai B‘rith

Henry Edward Schultz

205 E. 42nd St.

New York 17, N.Y.

4. Oktober 1955

Generalleutnant

George E. Stratemeyer

P.O. Box 424

Winter Park, Florida

Sehr geehrter General Stratemeyer,

Es ist nie eine angenehme Aufgabe, Personen des öffentlichen Lebens wie Ihnen bedauerliche Probleme aufzunötigen, und während einiger Zeit ist es unsere Hoffnung gewesen, dass sich dieser an Sie gerichtete Brief als unnötig erweisen werde.

Genau vor einem Jahr begannen die Herausgeber von „Eiserner Vorhang über Amerika“, als Teil einer Verkaufskampagne, von etwas Kopien zu verteilen, von dem behauptet wurde, dass es ein Brief von Ihnen an den Autor John O. Beaty sei, der dieses Buch gutheißt und es den Amerikanern im Allgemeinen empfiehlt.

Zu jener Zeit hielten wir uns damit zurück Ihnen zu schreiben, denn wir hatten den Eindruck, dass Sie über die Fakten betreffend Herrn Beaty und sein Buch aufmerksam gemacht werden und dass Sie sich dann angemessen verhalten würden. Ein Jahr ist vergangen, und wir haben nun entdeckt, dass „Der von General Stratemeyer an Oberst Beaty geschriebene Brief“ nun

PJ 78 – Seite 103:

Thema eines Prospektes ist, der von Gerald L.K. Smith’s „Christian Nationalist Crusade“ (Christlich-nationaler Kreuzzug) verteilt wird. Beigefügt ist hier eine Fotokopie jenes Blättchens, welches, wie Sie erkennen werden, unverhohlen anerkennt, dass „Eiserner Vorhang über Amerika“ antijüdisch ist.

Dieser Prospekt wird in großen Mengen verteilt und verbindet demzufolge Ihren Namen weithin und öffentlich mit dem Antisemitismus von Gerald Smith und John Beaty. Wir nehmen es als erwiesen an, dass Sie mit Smith’s langjährigem und berüchtigtem Schriftgut als antijüdischer Aufhetzer bekannt sind. Vielleicht sind Sie nicht so im Bild über Herrn Beatys Aufzeichnungen.

Professor Beaty ist kein Neuling auf dem Gebiet der antijüdischen Propaganda. Schon 1948 gab er antisemitische Vorträge im Südwesten. Bis 1951 waren seine Aktivitäten auf planlose Rednertermine beschränkt, deren Wirkung nur in einem lokalen Sinn irritierend zu sein scheint. Dann machte er seinen Auftritt als nationaler antisemitischer Propagandist mit der Publikation von „Eiserner Vorhang über Amerika“.

Wir schlagen nicht vor, Sie an diesem Punkt mit unserer detaillierten Analyse des Buches zu belasten; [Hatonn: Das tun sie kaum einmal!] es genügt zu sagen, dass es eine Sammlung von antijüdischen Lügen und Verdrehungen ist, die bewirkt hat, dass es im ganzen Land zu einer Art Basisliteratur für irre Randgruppen geworden ist.

Damit Sie nicht meinen, dass die unsrige die parteiische jüdische Ansicht von diesem Buch ist, möchten wir hervorheben, dass „Eiserner Vorhang über Amerika“ von der methodistischen Druckschrift „ZION’S Herald“ verurteilt worden ist. Weitere, die es verurteilt haben, sind Vater J.J. Mulloy von der Jesuitischen Hochschule von Dallas; Dr. Orval Watts in der Druckschrift „Faith and Freedom“ (Glaube und Freiheit); und William Henry Chamberlain in der „Chicago Tribune“. (Fotokopien dieser Verurteilungen sind beigefügt.)

Zum Schluss sollten Sie wissen, dass Professor Beaty aufgrund seiner Tätigkeiten im Mai 1954 vom Kuratorium der Südlichen Methodistischen Universität verurteilt worden ist. [Hatonn: Nun kommen wir der Sache näher! Seht ihr, wie viel MACHT diese die Wahrheit verdrehenden Bastarde haben?]

Angesichts des Vorangehenden haben wir den Eindruck, dass Sie vielleicht die Ratsamkeit einiger öffentlicher Auftritte überdenken möchten, was das amerikanische Volk, das Sie in so hohem Ansehen hält, davon überzeugen würde, dass Sie religiösen Hass ablehnen, wobei wir wissen, dass Sie das tun, und den Gebrauch Ihres Namens durch Professor Beaty und Gerald L.K. Smith.

Wir würden eine Antwort Ihrerseits schätzen, die, wie wir hoffen, uns von der Sorge befreien wird, die viele Leute uns gegenüber ausgedrückt haben, die den neusten Prospekt von Gerald Smith gesehen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Henry Edward Schultz

ENDE DES ZITATS

*********

Ich weiß nicht, wie es für euch ist, Leser, aber Dharma wird nicht warten, bis ihr jemand dieses Buch bringt. Jeder, der vom ADL gehasst und verfolgt wird, ist ihr Freund!

Vielleicht noch ein bisschen Lektüre aus den PROTOKOLLEN, die hier dazu passen könnte:

ZITAT:

16. Die Monarchen der christlichen Welt, geschwollen von Ehrgeiz und Eitelkeit, umgeben sich mit Luxus und zahlreichen Armeen. Wir werden ihnen alles Geld zur Verfügung stellen, das ihre Torheit verlangt und werden sie so an der Leine behalten.

18. Während einer Ewigkeit haben die Söhne Israels, verachtet und verfolgt, daran gearbeitet, um einen Pfad zur Macht zu erschließen. Nun treffen sie ins Ziel. Sie kontrollieren das wirtschaftliche Leben der verfluchten Christen; in der Politik und bezüglich der Sitten fällt ihr Einfluss fällt schwer ins Gewicht.

PJ 78 – Seite 104:

19. Zur gewünschten Zeit, im Voraus festgesetzt, werden wir die Revolution entfesseln, welche durch das Zerstören aller Klassen der Christenheit endgültig alle Christen zu UNSEREN Sklaven machen wird. Somit wird das Versprechen, das Gott seinem Volk gemacht hat, vollbracht werden.

ZITATENDE

Was hier schwierig ist sich zu erinnern, das ist die Verbindung mit der Sache des Kommunismus. Ihr müsst unbedingt im Gedächtnis behalten, dass Lenin ein Jude war und dass auch jedes Mitglied des Rates in der organisierenden Hierarchie der kommunistischen Übernahme Russlands einer war!

*********

ZITAT

George E. Stratemeyer

Lt. Gen. USAF (Ret.)

P.O. Box 4724

Winter park, Florida

12. Oktober 1955

Mr. Henry E. Schultz

Anti-Defamation League of B’nai B’rith

205 East 42nd Street

New York 17, N.Y.

Sehr geehrter Herr Schultz,

Ihren Brief vom 4. Oktober 1955 mit Beilagen habe ich erhalten, und ich will Sie und Ihre Organisation wissen lassen, dass ich es Ihnen mit Nachdruck übelnehme, was Sie gesagt oder unterstellt haben.

Zuerst einmal will ich klarstellen, dass ich nicht antijüdisch bin und es auch nie gewesen bin. Ich habe viele jüdische Freunde überall in diesem Land, die loyale, ehrliche Amerikaner sind.

Was jedoch Ihre Verwendung des nichtssagenden Ausdruckes „antisemitisch“ betrifft, so macht er keinen Sinn. Laut dem Wörterbuch kommt das Wort „semitisch“ den Nachfahren von Schem zu, was die Assyrer, Phönizier, Araber, Abessinier, usw. umfasst. Es gehört auch den semitischen Sprachen gemeinsam an. Wie daher eine Person oder eine Gruppe von Personen antisemitisch sein könnte, übersteigt mein Verständnis.

Wer sind Sie und Ihre Organisation, dass Sie mir sagen müssten, was ich zu lesen habe und was ich anderen loyalen amerikanischen Bürgern zu lesen empfehlen sollte? Und übrigens, was genau ist das Ziel Ihrer Organisation?

Bevor ich nicht John Beatys Buch „Der Eiserne Vorhang über Amerika“ gelesen hatte, habe ich nicht gewusst, was im Hintergrund der Vereinigten Staaten ablief, während ich in Übersee für mein Land kämpfte.

Ich denke jeder loyale Bürger unseres Landes, sei er nun Protestant, Jude, Katholik oder Moslem, sollte „Der eiserne Vorhang über Amerika“ lesen. Ich betrachte dieses Buch nicht als antijüdisch. Vielmehr betrachte ich es als eine Verteidigung aller loyalen amerikanischen Juden, und jeder Jude, der diese unsere Vereinigten Staaten liebt, sollte es lesen.

PJ 78 – Seite 105:

Was für eine Beziehung zwischen Herrn John Beaty und Herrn Gerald K. Smith besteht, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich keinen der beiden Herren kenne. Ich gestattete Herrn Beaty meinen Brief an ihn zu verwenden, und das geht nur mich etwas an.

Wenn die Vereinigten Staaten von Amerika an dem Punkt anlangen, wo ein Bürger nicht lesen kann, was er will und nicht anderen diese Lektüre weiterempfehlen kann, dann werden wir den Status erreicht haben, wie er in der Sowjetunion existiert. Aber, GOTT SEI DANK, wir sind noch immer freie Menschen in Amerika. So wie ich Ihren Brief interpretiere, so möchte Ihre Organisation, dass die Leute nur das lesen, von dem Sie denken, dass sie es lesen und anderen weiterempfehlen sollten. Dies verüble ich als ein freier amerikanischer Bürger.

Ich verstehe nicht, was Sie mit Ihrer Erklärung meinen: „Wir schlagen nicht vor, Sie an diesem Punkt mit unserer detaillierten Analyse des Buches zu belasten, usw.“ Ist dies eine verhüllte Bedrohung meiner Rede- und Gedankenfreiheit? Falls dies so ist, so nehme ich es ebenfalls übel.

Ihr Brief ist das ungeheuerlichste Schreiben, das ich je in meinem Leben erhalten habe, und ich beabsichtige ihm die größtmögliche Publizität zu geben, einschließlich unter meinen vielen jüdischen Freunden.

Mit freundlichen Grüßen

George E. Stratemeyer

ZITATENDE

*********

Möge die „Kraft“ mit euch sein! Salü




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil