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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 22. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Aug 15, 2015 - 9:16:35 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 22. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

Übersetzung Remo Santini

 

 

(Übermittelt am 9. September 1993)

PJ 78 – Seite 12:

Da wir innert kurzem einiges an unfassbarem, sachbezogenem, auf Untersuchungen basierendem Material hinsichtlich der „khasarischen Zionisten“ einfügen werden – dessen Druck bis jetzt verboten wurde – müssen wir euch bezüglich dieser Facette der an den aktuellen Aktivitäten anlangenden Spieler in bewusster Anerkennung halten.

Da wir damit weiterfahren, Spieler, Teams, Gruppen und Eine-Welt-Strippenzieher zu integrieren, wird dieser nächste Text erneut aus „The Iron Curtain Over America – Der eiserne Vorhang über Amerika“ von John Beaty stammen. So, indem wir die Szene der „300“-Information verlassen, lasst uns sehen, ob wir das Rampenlicht ein bisschen breiter scheinen lassen können, ohne unsere Leser zu verlieren.

Ich werde viele Unterbrechungen haben, Dharma, sei also darauf vorbereitet, um entweder unverzüglich das Programm zu ändern oder dass ich mich verabschieden muss, denn wir sind heute an eurem Himmel, und es ist eine wichtige Auseinandersetzung unter den Mitarbeitern des politisch-juristischen Systems im Gange, die meine Aufmerksamkeit erfordert. Ich denke, dass ich Zeit habe, um hierin an unserer laufenden Arbeit zu schreiben, und falls ich mich entfernen muss, mache einfach weiter mit dem Nachdrucken, bis es dir bequem ist. Lass es ferner nicht zu, dass die wechselnden Klangimpulse durchdringen – halte diesen Schild intakt, denn auch du bist über das Computersystem unter Attacke, da die Monitoren weitere Strom-(oder Schalt-?)-Kreise anzapfen. Es ist gut – genau was ich will – also sei aufmerksam, aber kontere sie, Tschela. Falls es zu alarmierend wird, bitte ich dich, dich einfach in deinen Raum zu begeben, wo wir werden dich in Schlaf versetzen werden und wo ich diese Impulse unterbrechen kann.

Kapitel 3, p. 14 des betreffenden Buches

Die Khasaren schließen sich

der Demokratischen Partei an

Mit Hilfe von anderen zum Kommunismus „Konvertierten“ festigten die triumphierenden Khasaren ihren Zugriff auf das niedergestreckte Russland durch eine Folge von „Säuberungsaktionen“, durch die viele Millionen von Russen ihr Leben verloren, entweder durch unmittelbaren Mord oder durch den schleichenden Terror in den Sklavenarbeitslagern. Diese Säuberungsaktionen betreffen uns hier nicht, außer als ein Beispiel dafür, was eine Sowjetherrschaft Amerika bescheren würde, und zwar die Ermordung von 15‘000‘000 Personen von einer Liste, die bereits nach Namen und Kategorie vorbereitet ist (wie dem Autor von einem früheren hochrangigen internationalen Kommunisten berichtet wurde, der vom „Stalinismus“ desertiert war). Der Vortraggeber Matt Cveltic, ein früherer FBI-Undercoveragent, gab kürzlich eine viel höhere Zahl an; er sagte aus, dass praktisch alle Männer und Frauen über dreißig abgeschlachtet werden würden, da sie für eine „Umerziehung“ als zu alt betrachtet wurden. Für Einzelheiten schreiben Sie an „Borger News-Herald“, Borger, Texas, und verlangen Sie einen Nachdruck von „We Owe a Debt“ (Wir sind etwas schuldig), 16. April 1952, von J.C. Phillips.

Sogar als sie dabei waren, das russische Volk mit einer Terrorherrschaft niederzuknebeln, drangen die neuen Herrscher über Russland unverzüglich

PJ 78 – Seite 13:

und wirkungsvoll in die Länder Westeuropas und auch in Kanada und (wie bereits gezeigt) in die Vereinigten Staaten ein. Für ihre verhängnisvolle Wahl unseres Landes als ein Ziel für ihr wenn auch nicht voll und ganz erfolgreiches Hauptunterfangen gibt es mehrere Gründe.

In erster Linie waren die Vereinigten Staaten mit ihren gegenseitig vorteilhaften Kapital-Arbeit-Beziehungen, ihrer enormen Produktivität und ihrem hohen Lebensstandard eine existierende, sichtbare Widerlegung der schwarzen sowjetischen Lüge, dass ihre kommunistische Diktatur mehr für den Arbeiter tue als unsere Republik. Die Idee, dass die „kapitalistischen“ Demokratien (Großbritannien und Amerika) ein erhebliches Hindernis für die Verbreitung des Kommunismus seien und deswegen zerstört werden müssten, wurde viele Male von sowjetischen Politikern ausgedrückt, insbesondere durch Stalin in seiner großen Rede (am 10. März 1939) beim 18. Kongress der kommunistischen Partei. Diese sorgfältig ausgearbeitete Aussage zur Sowjetpolitik war vor Ausbruch des 2. Weltkriegs gemacht worden, und beinahe drei Jahre bevor wir uns daran beteiligten, und wurde eher herausposaunt als unter einem Scheffel versteckt. Es kann deswegen mit Sicherheit vorausgesagt werden, dass unser Außenministerium mit seinen zahlreichen Angestellten, Dienststellen, Büros und Abteilungen umgehend vom Inhalt dieser Rede und vom sowjetischen Ziel des Sturzes unserer „kapitalistischen Demokratie“ informiert worden war.

Der zweite Grund für eine Ausbeutung in großem Maßstab der Vereinigten Staaten durch die Kommunisten war unser traditioneller Mangel an Gesetzen, die die Einwanderung in die USA verboten oder regelten, und unsere Nachlässigkeit oder Politik darin, bereits angenommene Einwanderungsgesetze durchzusetzen. „Die illegale Einreise von Fremden in die USA ist eines der ernstesten und schwierigsten Probleme, dem sich der Einwanderungs- und Einbürgerungsdienst gegenübersieht. Seit dem Ende des 2. Weltkriegs hat sich das Problem der illegalen Einreise gewaltig verstärkt. Es gibt genügend Beweise, dass es in den USA eine alarmierend hohe Anzahl von Fremden in einem illegalen Status gibt. Basierend auf dem Gesetz zur Registrierung von Ausländern von 1940 wurden etwa 5‘000‘000 Ausländer registriert“ (Einwanderungs- und Einbürgerungsdienste der Vereinigten Staaten, pp. 629, 630).

Der dritte Hauptgrund für die Ausbeutung der Vereinigten Staaten durch die Kommunisten war das Nichtvorhandensein einer wirksamen Politik hinsichtlich niedergelassener Ausländer, sogar wenn ihre Aktivitäten auf einen Sturz der Regierung gerichtet sind. Daher wurden 1950 mehrere hunderttausend Ausländer unter den Millionen Illegalen in diesem Land verhaftet und wieder freigelassen, weil es angemessener Vorschriften bedurft hätte, um sie auszuweisen.

Wie im vorstehenden 2. Kapitel dargestellt, sind anlässlich der Einwanderungswellen zwischen 1880 und dem Ausbruch des 1. Weltkriegs von 1914 Personen mit khasarischem Hintergrund oder Traditionen in riesiger Zahl in die Vereinigten Staaten eingewandert. Die Inbesitznahme von Russland durch die Sowjets fand jedoch 1917 statt, und der Höhepunkt der Einwanderungsbestrebungen von kommunistischen Einwanderern aus Osteuropa war die Fünf-Jahres-Periode zwischen dem Ende des 1. Weltkriegs (1919) und der Annahme des Gesetzes zur Einwanderungsbeschränkung von 1924. Die registrierten Einwanderer in dieses Land betrugen während jener kurzen Zeitspanne etwa drei Millionen, und ein Großteil der Neuankommenden stammte aus Osteuropa.

Es ist höchst bedeutungsvoll, dass wegen der Machtübernahme des Kommunismus in Russland viele der neuen Einwanderer gegenüber der westlichen, christlichen Zivilisation, in der Amerika das am besten entwickelte Land war, nicht nur ideologisch feinselig gesinnt waren, sondern in Wirklichkeit Agenten der neuen Herrscher von Russland waren. Unter diesen stach Sidney Hillman auffallend hervor, der seine „rabbinische Ausbildung“ (Who Was Who in America [Wer war wer in Amerika], Bd. 2, p. 254) hinter sich ließ und sich politischen Aktivitäten von internationalem Ausmaß zuwandte. 22 Jahre bevor Franklin Roosevelt den Befehl gab, „alles mit Sidney zu klären“, wurden amerikanischen Kommunisten ähnliche Befehle von Lenin selbst gegeben, wobei Hillman damals Präsident der Russisch-amerikanischen Industriegesellschaft an der Vierzehnten Str. Ost, 103, New York, war.

PJ 78 – Seite 14:

Klar war es eine relativ kleine Anzahl von khasarischen Immigranten aus Russland, die tatsächlich als Sowjetagenten anreisten; nicht alle von ihnen kamen als überzeugte Marxisten; und einige haben sich zweifellos den traditionellen amerikanischen Sitten angepasst. Das Gegenteil davon wird weder als allgemeine Aussage festgestellt noch unterstellt. Es bleibt jedoch die Tatsache, dass die neueren Immigranten in einem noch höheren Grad als ihre Vorgänger desselben Stammes entschlossen waren, einer Integration in die westliche christliche Zivilisation zu widerstehen, und dass sie auch entschlossen waren, ihre Ziele durch politische Ausrichtung und Druck voranzutreiben.

In den ersten drei Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts fühlten sich wenige der mehreren Millionen nichtchristlicher Einwanderer aus Osteuropa von der Republikanischen Partei angezogen, welche eine Mehrheitspartei war und es nicht nötig hatte, um Neumitglieder zu feilschen. Die Demokratische Partei hatte dagegen einen argen Bedarf an neuen Wählern. 1912 war der Demokrat Woodrow Wilson mit einer riesigen Stimmenmehrheit gewählt worden, während die Republikanische Partei in die Anhänger von William Howard Taft und jene von Theodore Roosevelt gespalten war. Die Stimmenzahl der Demokraten war zwar um 1‘413‘708 geringer als diejenigen von Taft und Roosevelt zusammen. Tatsächlich hatte der demokratische Kandidat zwischen 1892 (Wahl von Cleveland vor Harrison) und 1932 (Wahl von F.D. Roosevelt vor Hoover) nur einmal mehr Wählerstimmen bei Präsidentschaftswahlen erhalten, als der republikanische Kandidat (9‘129‘606 zu 8‘538‘221), und zwar als Woodrow Wilson 1916 zu seiner zweiten Amtszeit gewählt wurde, unter dem Slogan „Er hielt uns aus dem Krieg heraus“. Bei allen anderen Wahlen waren die republikanischen Mehrheiten beträchtlich.

Verwendet man die Arithmetik bei den Volksabstimmungen der sieben Präsidentschaftswahlen von 1904 bis und mit 1928, so kann man sehen, dass die Demokraten im Durchschnitt, ausgenommen unter außergewöhnlichen Umständen, in den ersten drei Jahrzehnten des zwanzigsten Jahrhunderts nicht auf mehr als 45% der Stimmen zählen konnten.

Zusätzlich zu ihrem Verlangen nach mehr Stimmen hatte die Demokratische Partei eine weitere Charakteristik, die auf die politisch gesinnten osteuropäischen Neuankömmlinge Eindruck machte und sie bis auf wenige, die sich nicht einer linken Splitterpartei anschlossen, in ihre Ränge zog. Im Unterschied zur Republikanischen Partei, die immer eine ziemlich homogene Mitgliederschaft hatte, war die Demokratische Partei eine Sammlung von verschiedenen Gruppen. Die Demokratische Partei war überhaupt gar keine politische Partei; sie war eine Zweckheirat zwischen vielerlei Bettgenossen, von denen jeder die meisten anderen hasste.

Am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts bestanden die zwei größten Komponenten der Demokratischen Partei aus ländlichen protestantischen Südstaatlern und aus städtischen katholischen Nordstaatlern, die natürlich für die grundlegenden Prinzipien der westlichen christlichen Zivilisation einstanden, die aber sonst kaum politische Gemeinsamkeiten hatten außer der Opposition, hauptsächlich wegen gelöster Fragen, zu der Republikanischen Partei. Die dritte Gruppe, die sich nach 1880 rasch vergrößerte, bestand aus Osteuropäern und anderen „Liberalen“, wahrscheinlich am besten beispielhaft dargestellt durch den angesehenen, aus Prag stammenden Harvard-Juden Louis Dembitz Brandeis. Präsident Woodrow Wilson berief ihn aus dem Volk nicht ganz bekannten Gründen an den Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Dieser Mann, gleichzeitig so fähig, und in seiner juristischen und in anderen Einstellungen so weit links für das Amerika von 1916, verdient als ein Symbol für die Zukunft der Demokratischen Partei Aufmerksamkeit, und durch diese Partei für jene von Amerika. Laut der „Universellen Jüdischen Enzyklopädie“ gab es im Senat in Bezug auf den „Radikalismus“ von Brandeis und „seinen angeblichen Mangel an richterlichem Temperament“ einen „historischen Kampf“. Diese angeblichen Eigenschaften riefen bei sieben früheren Präsidenten der amerikanischen Anwaltskammer Protest gegen seine Nomination hervor, darunter Exaußenminister Elihu Root und Expräsident William Howard Taft. [Hatonn: Geht zurück und lest diesen Abschnitt nochmals! Anwaltskammer???]

Trotz der Opposition wurde die Nomination am 5. Juni 1916 durch den Senat in einer knappen Abstimmung bestätigt. Dies war einer der bedeutsamsten Tage in der amerikanischen Geschichte, denn wir hatten zum ersten Mal seit dem ersten Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts einen Beamten im obersten Rang, dessen Herzensinteressen

PJ 78 – Seite 15:

außerhalb der Vereinigten Staaten lagen – einen Beamten, der zudem das Gesetz nicht als Ergebnis der vorhergehenden interpretierte, sondern entsprechend gewisser Resultate, die der Interpret wünschte.

Wenn möglich sollte der gesamte Artikel über Richter Brandeis in der „Universal Jewish Encyclopaedia“ gelesen werden (Bd. [?], pp. 495-499). Hier sind ein einige aussagekräftige Zitate:

Während dem Weltkrieg beschäftigte sich Brandeis mit einer geheimen Studie über die politischen Phasen der jüdischen Angelegenheiten in jedem Land. Seit jener Zeit hat sich sein reges Interesse an jüdischen Angelegenheiten auf den Zionismus konzentriert. 1919 besuchte er aus politischen und organisatorischen Gründen Palästina … er hat verschiedene soziale und wirtschaftliche Bemühungen in Palästina finanziert.

Als Richter hat sich Herr Brandeis nie den Kopf zerbrochen über solche akademischen Perplexitäten wie die Vereinbarkeit des Amerikanismus mit einer Minoritätenkultur oder mit einem jüdischen Heimatland in Palästina. Indem er sich vom anerkannten juristischen Katechismus losmachte, untersuchte er gründlich und erschöpfend die Wirtschaftlichkeit jedes sich präsentierenden Problems. Die Wahrheit seiner Überzeugung, dass unsere individualistische Philosophie nicht mehr eine angemessene Basis abgeben könne, um mit den Problemen des modernen wirtschaftlichen Lebens umzugehen, ist nun allgemein anerkannt … er sieht einen kooperativen Befehl vor. Brandeis fühlt, dass die Verfassung eine liberale Auslegung bekommen muss.

Dies mag als der Beginn der Tendenz unserer Gerichte genommen werden, durch juristische Entscheidungen die Funktion von gesetzgebenden Körperschaften zu übernehmen.

Es gibt auch eine Zeugenaussage betreffend des Einflusses von Brandeis auf Wilson als ein Faktor von Amerikas Eintritt in den 1. Weltkrieg und dessen folgende Verlängerung, die schreckliche Verluste unter den Knaben und jungen Männern von britischer, französischer und deutscher Abstammung mit sich brachte. Obwohl England den palästinensischen Arabern in mehreren offiziellen Verlautbarungen von Sir Henry MacMahon, Hochkommissar für Ägypten, von Feldmarschall Lord Allenby, Oberkommandierender der britischen Armee in der Region und von anderen die Selbstregierung versprochen hatte, war Präsident Wilson leicht zu einem Geheimplan herumzukriegen, der später in einer anderen Abteilung der britischen Regierung ausgebrütet wurde. Dieser Geheimplan, der Zionismus, zog sich die Gunst des Premierministers Herr David Lloyd George zu, der wie Wilson zu prominenten Juden gewisse enge Beziehungen hatte, von denen eine in der „Encyclopaedia Britannica“, (Bd. XIX, p. 4) angedeutet wird, nämlich mit der ersten Marquess of Reading (zuvor Sir Rufus Daniel Isaacs). Nach Aussage von S. Landman in seiner Schrift „Secret History of the Balfour Declaration“ (Die geheime Geschichte der Balfour-Deklaration) wurde dann beschlossen, nach einer „Übereinkunft zwischen Sir Mark Sykes und Weizman und Sokolow“, eine geheime Botschaft an Richter Brandeis zu senden, dass das britische Kabinett den Juden helfen würde Palästina zu gewinnen, im Gegenzug für eine aktive jüdische Sympathie und Unterstützung in den USA für die alliierte Sache, wie etwa eine alliiertenfreundliche Tendenz in den Vereinigten Staaten hervorzubringen.

Ein Artikel im „The Jewish Chronicle“ vom 7. Februar 1936, „The Origin of the Balfour Declaration“ (Der Ursprung der Balfour-Deklaration) ist konkreter. Laut dieser Quelle sind gewisse „Vertreter der englischen und französischen Regierung“ davon überzeugt worden, dass „der beste und vielleicht einzige Weg, den amerikanischen Präsidenten dazu zu veranlassen, sich am Krieg zu beteiligen, sei, sich der Zusammenarbeit der zionistischen Juden zu versichern, indem man ihnen Palästina versprach“. Auf diese Weise „würden die Alliierten die bis anhin unvermutete machtvolle Kraft des zionistischen Amerikas und anderswo anwerben und mobilisieren“. Da Präsident Wilson zu jener Zeit „dem Rat von Herrn Richter Brandeis größtmögliche Wichtigkeit beimaß, arbeiteten die Zionisten durch ihn und halfen dabei, Amerika (in den Krieg) hineinzuführen. [Hatonn: Leser, ihr würdet sehr nachlässig sein, wenn ihr diese Themen einfach lest, wie sie hereinschneien,

PJ 78 – Seite 16:

ohne andere Geschehnisse ins Auge zu fassen, die bis heute eine Auswirkung auf euch haben. Überprüft WER der Präsident war, und WIE das FEDERAL RESERVE SYSTEM zustande kam! Wenn ihr nicht aufpasst, dann werdet ihr euch mit so unzusammenhängenden Fragmenten wiederfinden, dass ihr das Gesamtbild nicht sehen könnt, obwohl wir euch alle Teile des Puzzles gegeben haben. Verwirrend? Natürlich – denn es steckt die Absicht dahinter zu verwirren, und zwar bis zu dem Punkt, dass sie es euch verunmöglicht, euch die Taten und Spieler auch nur vorzustellen. ]

Auf die seltsame Macht von Brandeis über Präsident Wilson wird mehrere Male im Buch „Challenging Years, The Autobiography of Stephen Wise“ (Herausfordernde Jahre, die Autobiographie von Stephen Wise), (G.P. Putnam’s Sons, New York, 1949) hingewiesen. Rabbi Wise sprach z.B. vom „starken Anlehnen Wilsons an Brandeis, von dem ich genau weiß, dass er das vorzog“, und berichtet von einer überraschenden Bemerkung seitens des vermeintlich unabhängig denkenden Weltkrieg-Eins-Präsidenten. Zu Rabbi Wise, der über den Zionismus und die Pläne zum Einberufen „der ersten Sitzung des amerikanisch-jüdischen Kongresses“ sprach, sagte Wilson: „Wann immer die Zeit kommt und Sie und Richter Brandeis das Gefühl haben, dass die Zeit reif ist für mich zu sprechen und zu handeln, werde ich bereit sein.“

An der Echtheit dieser Aussagen, die in den Quellen, aus denen sie zitiert werden, gut dokumentiert sind, kann nicht gezweifelt werden. Eine umfassende Beurteilung Präsident Wilsons wird warten müssen, bis die Geheimarchive des 1. Weltkriegs der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Inzwischen wirft eine derartige Kriegsführung, d.h., das Ausbluten Europas, hartnäckige Fragen über das Urteilsvermögen, wenn nicht die Motive, von Präsident Wilson und Premierminister David Lloyd George von Großbritannien auf. Ihr blutiger Sieg und ihr Versagen darin, Frieden zu stiften, stehen in starkem Kontrast zu Theodore Roosevelts dramatischem Erfolg bei der Beendigung – anstatt ihm beizutreten – des schweren Konflikts (1904-1905) zwischen Russland und Japan.

Nach der achtjährigen Amtszeit von Präsident Wilson wurde die Demokratische Partei bei den Wahlen von 1920 aus dem Amt entfernt. Für die nächsten zwölf Jahre (4. März 1921 bis 4. März 1933) wurden die drei verschiedenen Gruppen in der Partei – südliche Protestanten, nördliche Katholiken und „Liberale“ vom Typ Brandeis von ihren Führern lose zusammengehalten, während sie einander dabei behilflich waren, sich auf den Tag des Sieges und der daraus resultierenden Macht und Vetternwirtschaft vorzubereiten. Taktvoll daran gewöhnt, einander gegenseitig keine Fragen zu stellen, stellten diese Parteiführer – die meisten noch immer südliche Protestanten und nördliche Katholiken – keine Fragen bezüglich des rasch ansteigenden Anteils an Osteuropäern in der Partei.

Daher machten die gerissenen Immigranten osteuropäischer Herkunft des 20. Jahrhunderts damit weiter, in die Demokratische Partei einzutreten, in der jeder an seltsame Bettgenossen gewöhnt war, und in der eine weitgehend nichtchristliche dritte Kraft bereits fest eingewurzelt war. Nebenbei, die beste Beschreibung der nationalen Demokratischen Partei, wie sie von der ersten Amtszeit Franklin Roosevelts an bis in die frühen 1950er-Jahre existierte, ist wahrscheinlich jene von Senator Byrd von Virginia. In einer am 1. November 1951 in Selma, Alabama gehaltenen Rede beschrieb er die Partei als einen „heterogenen Haufen von Trumanisten“ und fügte bei, dass die Gruppe, „könnte sie denn als eine Partei bezeichnet werden, eine von fragwürdiger Abstammung, unverantwortlicher Ausrichtung und räuberischer Absichten sei“.

Woodrow Wilson, der eindeutig der Kandidat einer Minderheitspartei war, wurde in erster Linie deshalb gewählt, weil in der Republikanischen Partei eine beträchtliche Spaltung erfolgte. Durch die andauernde Verstärkung aus dem Ausland jedoch war die „dritte Kraft“, bestehend aus Osteuropäern und Genossen von gleichartiger Ideologie, der Demokratischen Partei dabei behilflich, von einer Minderheits- zu einer Mehrheitspartei aufzusteigen. Einige wagemutige Führer des aus Fremden bestehenden oder fremdgesinnten Flügels (der Partei) ließen sich die Idee einfallen, dass sie für ihren Beitrag zum Sieg auf eine besondere Art bezahlt werden sollten.

Ihr Preis – sorgfältig vor dem amerikanischen Volk versteckt, und auch vor vielen der weniger wichtigen Figuren unter den Osteuropäern – war die Kontrolle über die Außenpolitik der Vereinigten Staaten.

PJ 78 –Seite 17:

Auf einen ersten Blick mag das Erreichen eines solchen Ziels unmöglich erscheinen. Tatsächlich war es jedoch leicht, denn gemäß unserer Wahlpraxis gehen alle Wählerstimmen eines Staates zu dem Kandidaten, dessen Wahlmänner eine Mehrheit der direkten Stimmen erhalten. Wenn die alteingesessene Bevölkerung etwa gleichmäßig auf die Republikanische und die Demokratische Partei aufgeteilt ist, kann eine gutorganisierte Minderheit genug Stimmen einwerfen, um den Empfänger der Wählerstimmen eines Staates zu bestimmen. Die Staaten mit der größten Anzahl an Juden sind New York, Pennsylvania, Illinois, New Jersey, Massachusetts, Ohio, Kalifornien und Michigan. Diese sind natürlich die „unsicheren“ Staaten mit vielen Wählerstimmen.

Als dann also 1932 das Unterstützungsschiff mit der Wahl von Franklin Delano Roosevelt an Land kam, so wollten die Demokraten der alten Tradition, ob südliche Protestanten oder nördliche Katholiken, für ihre Distrikte Dämme, Brücken, Regierungsgebäude und andere von der Regierung finanzierte Projekte; sie wollten Verträge für sich selber und ihre Freunde; und sie wollten auch einen sicheren Anteil an Amtszeiten, wie etwa als Bundesrichter. Keine Gruppe der traditionellen Demokraten hatte viele Leiter, die auf Sprachen oder auf das komplexe Thema der „auswärtigen Angelegenheiten“ spezialisiert waren. Und keine Gruppe erhob Einwände gegen das anscheinend bescheidene Interesse der osteuropäischen Neulinge der Partei für Anstellungen in dem Kabinett untergeordneten Rängen in Washington.

Der erste spektakuläre Triumph der nichtchristlichen osteuropäischen Demokraten war Roosevelts Anerkennung der Sowjetregierung von Russland, und das weniger als neun Monate nach seiner Amtseinsetzung. Ein langer sachlicher Artikel, „Moskaus TAG DES ROTEN BRIEFES“ in „American History“ (Amerikanische Geschichte) von William LaVarre im „American Legion Magazine“ (August 1951) bringt viele Details über unseren seltsamen diplomatischen Schritt, der von „Litwinow, der mit dem hinterlistigen Lächeln“ und von „Henry Morgenthau und Dean Acheson – beide Protégés von Felix Frankfurter“ – arrangiert wurde. Übrigens, Litwinows Geburtsfamilienname war Wallach, und er benutzte auch den Namen Finkelstein. Drei der vier Personen, die von LaVarre bei diesem Geschäft als einflussreich bezeichnet wurden, waren von derselben nichtchristlichen Abstammung oder Organisation – und die vierte war Dean Acheson, „der als Assistent von Richter Louis D. Brandeis diente“, bevor er als ein „Frankfurter Boy“ bekannt wurde. Der wichtigste der „Frankfurter Boys“ ist das Thema eines sehr bedeutsamen Artikels im „American Mercury Magazine“, vom April 1952 (11 East 36th Street, New York 16, N.Y.). [Hatonn: Dies ist ein altes Magazin, sodass dieser Ort vielleicht nicht mehr die gültige Adresse ist, aber die Informationen könnten euch eventuell helfen, die richtige Nummer in Bibliotheken, usw., zu finden.] Der Autor, Felix Wittner, schreibt unter anderem:

Der Nachweis für Achesons Bärendienst für die Sache der Freiheit begann vor mindestens neunzehn Jahren, als er zu einem von Stalins bezahlten amerikanischen Rechtsanwälten wurde. Acheson war auf Stalins Gehaltsliste schon bevor die Sowjetunion von den Vereinigten Staaten anerkannt wurde.

[Hatonn: Stopp! Lest das nochmals, bitte.]

Herrn LaVarres Artikel sollte unter anderem wegen seiner Analyse von F.D. Roosevelts Verrat an Lateinamerika – durch seine Förderung des Eindringens des Kommunismus – ganz gelesen werden. Auf die grundlegende Frage der Anerkennung der Sowjetunion bezogen, folgen hier einige aussagekräftige Zitate:

Der sehr spezielle Sonderagent aus Moskau, Kommissar aller ruchlosen internationalen Machenschaften des Roten Platzes, Chef der Komplotte des Kremls für die Einführung der kommunistischen Prinzipien in der amerikanischen Hemisphäre, saß um Mitternacht am Schreibtisch im Weißen Haus und lächelte dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu.

Während fünfzehn betrügerischen Jahren hatte der korrupte Kreml versucht, in den Vereinigten Staaten eine kommunistische Basis zu gewinnen,

PJ 78 – Seite 18:

geschützt durch diplomatische Immunität; vier Präsidenten – Wilson, Harding, Coolidge und Hoover – hatten es verweigert, die heidnische Ideologie Moskaus und seine Boten zu unterstützen. Aber hier war nun endlich ein Präsident, mit dem die Kommunisten ins Geschäft kommen konnten.

Viele patriotische, gutinformierte Amerikaner aus dem alten Außenministerium, der Amerikanischen Legion und des amerikanischen Gewerkschaftsverbandes hatten Franklin Roosevelt angefleht, seine neue Führung der Vereinigten Staaten nicht für den Aufstieg eines bösartigen, gefährlichen und heidnischen Gastes geltend zu machen – sondern ihn nach Moskau zurückzuschicken, rot vom Blut der eigenen Landsmänner des Kommissars, ohne Händeschütteln.

Aber Franklin Roosevelt, angestachelt von der Macht seines neuen Amtes, stimuliert durch die Clique der sich als Intellektuelle und Liberale ausgebenden Marx- und Fabian-Sozialisten, und durch Radikale in den Gewerkschaften, an den Universitäten und in seinem eigenen kriecherischen Beamtenapparat – hatte das Wahlrecht Moskaus mit seinem Namen unterschrieben. Ohne die Zustimmung des Kongresses machte er tatsächlich ein Abkommen mit den Sowjets, dass ihnen das Recht gab, eine kommunistische Botschaft und Konsulate in den Vereinigten Staaten einzurichten, mit vollem diplomatischem Gastrecht und Immunität für Stalins Agenten, den blutigen Bolschewiken…

16. November 1933 – um Mitternacht! Das ist ein Datum in der amerikanischen Geschichte, dessen sich zu erinnern unsere Kinder während langer Zeit einen tragischen Grund haben werden. Dies war der Tag, an dem der sowjetische Auslandskommissar Maxim Litwinow, Plünderer von Estland und des Kremls Hauptagent für die Verstaatlichung Englands, sich mit Franklin Roosevelt niedersetzte, nachdem Dean Acheson und Henry Morgenthau die Vorarbeit mittels Propaganda geleistet hatten, und den Handel durchzog, der das amerikanische Volk und unsere riesigen Ressourcen in eine soziale und wirtschaftliche Katastrophe und nun an den Rand eines nationalen und internationalen Desasters führte…

Eine der größten Kollektionen an sachbezogenen Informationen, qualifizierten Analysen, Polizeiberichten und Studien des militärischen Geheimdienstes, die je zu einem Thema in Washington spontan zusammengetragen wurde, von der alles die Verpflichtungen dokumentierte, die Geschäfte mit dem Kreml mit sich brachten – nichts hatte eine Wirkung auf Franklin Roosevelt. Er ernannte Henry Morgenthau und Dean Acheson, beide Protégés von Felix Frankfurter, um die Handelsmöglichkeiten zwischen der UdSSR und den USA zu „studieren“, und er lobte ihren Bericht und den Nutzen, der allen US-Bürgern aus der „Freundschaft“ mit den Sowjets zugutekäme.

Die Akte zeigt, dass Cordell Hull nach Erhalt dieses authentischen Dokuments, das die fortdauernde Doppelzüngigkeit der Sowjets enthüllte, eine Protestnote nach Moskau sandte, aber Präsident Roosevelt konnte nicht davon überzeugt werden, seine diplomatische Anerkennung zurückzuziehen. Stattdessen begann er mit der „Reorganisation“ des Außenministeriums in Washington und mit der Entsendung seiner antikommunistischen Beamten auf entfernte, isolierte Posten.

Der Handel zwischen Roosevelt und Stalin vom November 1933 ist für uns, als Nation und als Hemisphäre, so kostspielig gewesen, dass die volle Einschätzung unserer Verluste und Verpflichtungen nicht vor Ablauf mehrerer Generationen bekannt sein werden. Des Kremls Gewinne innerhalb der Vereinigten Staaten und die Kosten, die wir für die Kommunisten zu tragen haben, geraten erst jetzt, 1951 – nach achtzehn Jahren des Ertragens einer Sowjetbotschaft in unserer Hauptstadt und ihrer in den Staaten herumstreunenden Agenten – in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. [Hatonn: Denkt immer daran, Tschelas, es gibt keine Sowjetunion mehr, die euch ärgern könnte, ihr niedlichen, kleinen Amerikaner. Das war VOR ÜBER 40 JAHREN!]

Es ist wirklich eine kostspielige Ära einer mysteriösen Freundschaft gewesen, für eine Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Teufel, mit unamerikanischen Kompromissen mit Betrug und heidnischen Ideologien. Einige ihrer Protagonisten sind nun tot,

PJ 78 – Seite 19:

ihre Gräber Denkmäler an unsere heutige missliche Lage, aber anderen – wiederum unter mysteriösen Umständen – ist es zugestanden worden, sich an ihre strategischen Plätze zu begeben.

Unter dieser Sorte von Regierung, wie sie von Herrn LaVarre in seinem „Legion“-Artikel beschrieben wurde, sind große Mengen von kürzlich eingereisten und kürzlich naturalisierten „Bürgern“ und ihren ideologischen Genossen durch Ernennung oder durch den öffentlichen Dienst in das Außenministerium, in den Präsidentenklüngel und in weitere empfindliche Stellen in der Regierung eingeschleust worden. Unter jenen, die in dieser Periode in Washington ihr Schäfchen ins Trockene brachten, befanden sich nicht nur linke Osteuropäer, sondern effektiv auch zum Kommunismus Konvertierte und Ausverkäufer an die kommunistische Partei unter den Ureinwohnern Amerikas. Die Besorgtheit von Präsident F.D. Roosevelt um die amerikanischen Kommunisten war konstant, wie es sich in seinem festen Widerspruch gegen jeden Vorschlag sie zu drosseln zeigte.

Der Exabgeordnete Martin Dies, ehemaliger Vorsitzender des Komitees des Repräsentantenhauses für unamerikanische Umtriebe, bezeugt in seinen Vorträgen (von denen der Autor 1950 einen gehört hat), dass er mehrere Male von Präsident Roosevelt ins Weiße Haus vorgeladen und ihm gesagt wurde – unter Andeutung von großen Gefälligkeiten, die sich daraus ergäben – dass er aufhören müsse, die Kommunisten zu belästigen. An den unbeugsamen Dies gerichtet, war Roosevelts sich steigerndes Argument: „Wir brauchen deren Stimmen!“ Eine Rede (vom 17. Mai 1951) zu einem ähnlichen Thema von Herrn Dies ist vom American Heritage Protective Committee (Schutzkomitee für amerikanisches Erbe) veröffentlicht worden. [Hatonn: Nein, dies ist nicht DIE Heritage Foundation – die betreffende hier befand sich unter 601 Bedell Building, San Antonio, Texas.] Eine weitere Rede von Herrn Dies, „Das Weiße Haus beschützt die Kommunisten in der Regierung“ wurde am 22. September 1950 vom Kongressabgeordneten Harold H. Velde von Illinois den Kongressaufzeichnungen beigefügt.

Die Regierung war mit „Risiken“ durch die oben beschriebenen Gruppen von Osteuropäern und kontaminierten amerikanischen Ureinwohnern infiltriert – aber das war nicht alles. Nach Ausbruch des 2. Weltkriegs wurden sogenannte „Flüchtlinge“ unmittelbar nach ihrer Ankunft im Land auf Verfügung des Präsidenten in heikle Regierungspositionen gehievt, und zwar ohne die Formalität, dass sie zuerst auf die Einbürgerung zu warten hätten, und ohne irgendeine Nachforschung ihrer Gründe für das Verlassen Europas. Dieser Infiltration wurde der Weg durch eine Präsidenten-Verfügung bereitet, die eigens verordnete, dass eine Anstellung nicht aufgrund von Rasse, Religion oder Staatsangehörigkeit verweigert werden könne.

Da von den Vereinigten Staaten in keiner Form Untersuchungen in weit entfernten und feindseligen Gegenden, aus denen diese Flüchtlinge kamen, angestellt werden konnten, und da sich unter ihnen der Sowjetunion freundlich gesinnte Personen befanden, war diese Präsidenten-Verfügung ein potentieller und vielfach wahr gewordener Todesstoß auf die Sicherheit.

Fast als sei es für eine Gegenprüfung gegen die Sicherheit, sind die Kontrollen der Sicherheitsmaßnahmen in den neuen Atomanlagen nicht den Experten des FBI anvertraut worden, sondern den Beamten der Atomanlagen selber. Angesichts ihrer relativen Unerfahrenheit in solchen Belangen und angesichts der für ausländische Angestellte so unglaublichen Präsidentenverfügung, sind wahrscheinlich weniger die Beamten der Atomanlagen zu kritisieren wegen dem Diebstahl von wissenschaftlichen Geheimnissen der Nukleartechnologie als die dazu ernannten „Links-von-der-Mitte“-Behörden. Unter jenen, die zu einem für das Studium der Atomgeheimnisse zugelassen waren, befand sich der Brite – aber nicht als Brite geborene – Klaus Fuchs. Weitere Spione der Nukleartechnologie, alle Ausländer oder von ausländischen Vereinigungen, wurden bereits genannt.

Neben den Angestellten der Atomenergie war es die Vereinigung der Bundesangestellten von Amerika, die vielleicht die beste Gelegenheit boten zum Diebstahl von für die US-Verteidigung vitalen Atomgeheimnissen. Dieser Gewerkschaft gehörte eine großzügige Anzahl von Leuten osteuropäischer Herkunft und von solchen an, die mit ihnen in Verbindung standen. Als Beispiel seien Leonard Goldsmith und Robert Wein aufgeführt, die Organisatoren von Panama Canal Workers, von denen beide sagten, eindeutig die Mitgliedschaft bei den Kommunisten zu besitzen. Diese Gewerkschaft – deren Hauptanteil der Mitglieder sich in Washington befand – wurde später (am 1. März 1950) vom C.I.O. (Kongress der Industriegewerkschaften) unter der Anklage kommunistisch dominiert zu sein ausgewiesen. Wenn jedoch

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die US-Regierung irgendwelche Zeichen hätte sehen lassen, hinsichtlich ihrer Angestellten ebenso wählerisch zu sein, wie es der C.I.O. hinsichtlich seiner Mitglieder ist, dann ist diese Tatsache diesem Autor entgangen.

Während die Jahre vergingen war die Unterwanderung der US-Regierung durch die Osteuropäer zu einem Sturzbach angeschwollen. Viele von diesen Personen waren natürlich keine Kommunisten und liebäugelten auch nicht mit den kommunistischen Zielen. Wie an anderer Stelle in diesem Buch wiederholt, wird das Gegenteil weder behauptet noch unterstellt. Die Absicht des Autors ist es einfach darzustellen, dass Personen von osteuropäischer Herkunft oder mit einer Ideologie, die in den Tagen der Gründung und Formgebung unseres Landes nicht maßgebend war, in den letzten Jahren in viele der strategischsten Funktionen in der Demokratischen Partei der Roosevelt-Truman-Ära aufgestiegen sind und dadurch in Positionen von großer und ausschlaggebender Macht, was die Formulierung der Politik der Vereinigten Staaten betrifft. Das Thema war von W.M. Kiplinger in einem Buch mit dem

Titel „Washington is like That“ (Washington ist so) angeschnitten worden. Laut einer Zusammenfassung des „Readers‘ Digest“ betitelt mit „Die Fakten über die Juden in Washington: Die Juden waren 1942 auffallend „zahlreich“ in allen Regierungsämtern und Ministerien, die sich mit Geld, Arbeit und Justiz befassen“.

Die Situation rührt von der Tatsache her, dass „nichtjüdische Beamte innerhalb der Regierung, die auf Anweisung des Präsidenten handelten, verschiedene Ämter dazu zu bewegen suchten, mehr Juden einzustellen…“. Der Einfluss von Personen mit osteuropäischer Herkunft oder ähnlichen Ursprungs oder Ideologie erreichte seinen Höhepunkt (so weit) mit Herrn Milton Katz am Ruder der US-Politik in Europa (bis Mitte 1951); mit Frau Anna Rosenberg, betraut mit der Leitung der Arbeitskräfte der US-Truppen des Heers, der Marine und der Luftstreitkräfte; mit Herrn Manly Fleischman als Verwalter der Behörde der Verteidigungsproduktion; und mit Herrn Nathan P. Feinsinger („New York Times, 30. August 1951) als Vorsitzendem des Ausschusses für Lohnstabilisierung. Ebenso im Oktober 1948, als Präsident Truman ein „Komitee für religiöses und moralisches Gemeinwohl und Charakterführung in den Streitkräften“ einberief, so ernannte er als Vorsitzenden Frank L. Weil aus New York, ein Anwalt und Präsident des Nationalen Jüdischen Fürsorgeausschusses.

Es ist interessant, die Bedeutung von Personen khasarischen oder ähnlichen Backgrounds oder mit Beziehungen zu der sozialistischen Minderheitsregierung in Großbritannien zu vermerken, wobei es im französischen politischen Umfeld mit Leon Blum anfängt. Unter ihnen befinden sich Emanuel Shinwell (https://en.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Shinwell ) und Minister Jules Moch (https://fr.wikipedia.org/wiki/Jules_Moch ) – der Erzfeind von Marschall Petain – die beide kürzlich in der jeweiligen britischen und französischen Regierung das Verteidigungsministerium bekamen. Genau wie in Amerika der Nichtchristliche normalerweise der Demokratischen Partei beitritt, so tritt er in England der linken Labour-Partei bei. So befanden sich in den Sitzungen des britischen Unterhauses vom Sommer 1951 21 Juden unter seinen Labour-Mitgliedern und keiner unter seinen konservativen Mitgliedern. Was auch immer sein rassisches Vorleben sein mag, so hat Herr Clement Attlee, lange Führer der britischen „Labour“-Partei und sozialistischer Premierminister (1945-1951), während vielen Jahren internationale Bekanntheit als Sympathisant der Kommunisten gehabt. Zum Beispiel besuchte und lobte er die „englische Kompanie“ in den internationalen kommunistischen Truppen im spanischen Bürgerkrieg.

Einige Personen mit osteuropäischer Herkunft oder Hintergrund – oder in Verbindung mit Personen eines solchen Hintergrundes –, die sich in hohen oder strategischen Positionen, oder beidem, befinden, sind vom Autor bereits genannt worden. Und wenn es ihre Bedeutung verlangt, werden weitere auf den folgenden Seiten genannt werden, wobei der Autor dem Leser versichert – nochmals – dass keine Reflexion irgendeiner Art beabsichtigt ist und dass er keinen Grund hat zu glauben, dass irgendeiner dieser Leute anders als getreu zu ihren Überzeugungen ist. [Hatonn: habt ihr noch immer Mühe zu glauben, dass die Mitglieder eures US-Kongresses und alle Berater, usw., aus ihren Absichten heraus khasarische Zionisten sind und im Grunde genommen hinsichtlich ihres Handelns kommunistisch? Der Kongress der USA steht unter KONTROLLE, Leser – gut, schlecht oder sonstwie. Ferner ist er noch nicht einmal durch den „christlichen“ Geburtsschein eures Landes, göttlichen und christlichen Werten gemäß, beeinflusst. Dies ist es, WARUM sich bei euch eine Dekadenz abspielt, die jeder Beschreibung spottet und die Moral den Bach hinuntergeht. „Amerika“, definiert als das „Königreich des

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Himmels“, wie gestern geschrieben wurde, ist in einem traurigen Zustand der Degeneration!]

Der erste auf jeder Liste von Amerikanern mit osteuropäischer Herkunft sollte der in Wien geborenen Felix Frankfurter stehen, [Hatonn: Behaltet es im Sinn, dass wenn dies auch aktuell KLINGT –, es wurde 1961 geschrieben, und während all dieser vielen Jahre sind dauernd Manipulationen und Einschleusungen auf HOHE EBENEN geschehen.] bei dem es sich in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts herausstellt, dass er den „Stock der Puritaner“ als Lichtgestalt und Symbol der Universität Harvard ersetzt hat. Nach Aufgabe seiner Professur an der Harvard Law School wurde Dr. Frankfurter ein Richter am Obersten Gerichtshof und zu Präsident Franklin Roosevelts tonangebendem Berater in juristischen und anderen Belangen. Hinsichtlich der Gestaltung unserer nationalen Politik wird sein Einfluss fast einhellig als höchstrangig eingestuft. „Ich glaube, dass Felix Frankfurter mehr Einfluss in Washington hat, als jeder andere Amerikaner“, schrieb Rev. John P. Sheerin, Herausgeber von „The Catholic World“, und die „Chicago Tribune“, im Besitz des presbyterianischen Obersten Robert R. McCormick, hat eine ähnliche Meinung zum Ausdruck gebracht. Tatsächlich beziehen sich viele von denen, die sich in Washington gut auskennen, oft auf Richter Frankfurter als der „Präsident“ der Vereinigten Staaten. In einem heutigen Witz wird auf die Frage: „Willst du ein neues Bild des Präsidenten der Vereinigten Staaten sehen?“ ein Bild von Frankfurter gezeigt. [Hatonn: Etwa so wie die „Billaries“? (ev. von Billary = Bill + Hillary, AdÜ)]

Richter Frankfurter ist nicht nur im Rat einflussreich, sondern auch im Fördern von Ernennungen von bevorzugten Personen in strategische Positionen. Den sogenannten „Frankfurter Boys“ gehört Herr Acheson an, mit dem der Richter tägliche Spaziergänge unternimmt, wenn es das Wetter erlaubt; dann Alger Hiss; Lee Pressman; David Niles, lange ein leitender Assistent von Präsident Truman; Benjamin V. Cohen, lange Berater im Außenministerium; David Lilienthal, lange Vorsitzender der Atomenergie-Kommission; John J. McCloy, Joe Rauh, Nathan Margold; Donald Hiss, Bruder von Alger und nun „ein Mitglied der Anwaltskanzlei Acheson; Milton Katz; und der ehemalige Kriegsminister Robert Pattersons, „ein hundertprozentiger Frankfurter-Angestellter“. (Alle Namen und Zitate in diesem Abschnitt stammen aus Drew Pearsons in mehreren Zeitungen erscheinenden Kolumne, 1. Februar 1950.)

Eine einflussreiche Person in der Regierung, der russisch geborene Isador Lubin, wurde häufig von Präsident Roosevelt herbeigerufen, um Statistiken zu interpretieren („holt den Lube“); er wurde anschließend Vertreter der USA an der UNO. Leo Pasvolsky, russisch geboren, hatte lange Zeit maßgebende Positionen im Außenministerium inne, so war er unter anderem „geschäftsführender Direktor des Komitees für Nachkriegsprogramme, 1944“, und von 1945-1946 „Beauftragter für internationale Organisation und Sicherheitsbelange“. Unter anderen Roosevelt 2 sehr Nahestehenden befand sich Samuel Rosenman, der „Sonderberater“ war und sagte, viele Reden des Präsidenten geschrieben zu haben; Henry Morgenthau, Finanzminister und Förderer des teuflischen Morgenthau-Planes*; und Herbert Lehman, Generaldirektor (1943-1946) der Nothilfe- und Wiederaufbauverwaltung der UNO (UNRRA), deren Finanzmittel – die hauptsächlich aus den USA stammten – größtenteils in Länder abgezweigt wurden, die aufgrund der Kapitulationen von Yalta und Potsdam bald einmal zu Sowjetsatelliten werden würden.

Unter den Personen osteuropäischer Herkunft oder in ideologischer Verbindung mit solchen Leuten, die derzeit oder bis vor kurzem strategische Posten innehatten, befinden sich einige Stellvertretende Sekretäre von Mitgliedern des Kabinetts, unter ihnen Amtsinhaber in so sensiblen Positionen wie in der Verteidigung, Justiz (Zollbehörde und Büro des Generalstaatsanwalts) und Arbeit; die Gouverneursämter von so vitalen Außenposten wie Alaska (drei Meilen von Russland entfernt) und Jungferninseln (nahe des Panamakanals); Posten im Exekutivbüro des Präsidenten der USA; Positionen in Organisationen, die sich dem internationalen Handel und der Unterstützung widmen. Mitgliedschaft in der Atomenergie-Kommission; und Mitgliedschaft, was bestenfalls als allgemein beschrieben werden kann, in der US-Delegation in der UNO.

PJ 78 – Seite 22:

Die Anzahl von Personen osteuropäischer Herkunft oder mit Verbindungen mit ihnen in Anstellungspositionen von strategischer Bedeutung in unserer nationalen Regierung ist auffallend hoch, im Vergleich mit der Gesamtanzahl solcher Personen in Amerika. Andererseits ist der Anteil solcher (osteuropäischer) Personen in gewählten Positionen auffallend unter ihrem zahlenmäßigen Verhältnis zur Gesamtbevölkerung. Es taucht die Frage auf: Reflektiert der zahlenmäßig hohe Anteil von angestellten Personen osteuropäischer Herkunft oder mit Verbindungen mit ihnen an den strategischen Positionen der USA den Willen des amerikanischen Volkes? Wenn nicht, welchen/wessen kontrollierenden WILLEN widerspiegelt er?

*********

Ja, das ist ein langer Text – aber Leute, euer gesamtes Überleben dreht sich darum zu wissen, was mit eurer Regierung geschehen ist, die nun die Kontrolle über eure Bürgerschaft durch die Neue Staatsverfassung und die Neue Weltordnung der UNO darstellt. Was ihr hinsichtlich eures „Überlebens“ unternehmt, ist etwa die einzige Sache, die euch noch zum entscheiden bleibt – das Scheunentor ist nun verschlossen, das Vieh ist weg, und die Scheune brennt. Was könnt ihr überhaupt tun? Macht, dass ihr es richtig hinbekommt mit Gott und seid vorbereitet.

Salü.

_____________________________________

*Morgenthau-Plan

PJ 78 – Seite 89:

Der Frieden, der 1945 einem völlig zerschlagenen Deutschland auferlegt wurde, wurde Morgenthau-Plan genannt. Dieser wurde von Finanzminister Henry Morgenthau vorangetrieben, einem Zionisten, der später erklärte, dass die meisten Ideen für seinen Plan von Eisenhower stammten.

Morgenthau-Plan

Nun, nach einer sich über zwei Jahrzehnte hinziehenden aufwändigen Erforschung ist die Wahrheit über diesen zionistischen Kommandeur der amerikanischen Streitkräfte, der der 34. Präsident der Vereinigten Staaten wurde, bekannt und dokumentiert, sodass ihr nicht „einfach nur“ einem unsichtbaren Weltraumkadetten mit einer großen Klappe glauben müsst.

1945, während des 2. Weltkriegs, befand sich die amerikanische Außenpolitik in den Händen einer kleinen Gruppe sehr einflussreicher Zionisten mit Sitz in Washington, DC. Diese geheime, unsichtbare Regierung, die Amerika während über 50 Jahren kontrollierte, wurde von Senator Herbert Lehman, Bundesrichter Felix Frankfurter und Finanzminister Henry Morgenthau angeführt. Sie arbeiteten den „Entwurf“ für einen Plan aus, den der begeisterte Eisenhower in Europa durchführte, und der die monströseste Politik von Hass und Rache darstellte, die in den Annalen der zivilisierten Geschichte bekannt ist.

Diese Politik ist noch immer am wirken heute, fünfzig Jahre später [demzufolge es heute, 2015, siebzig Jahre her sind (AdÜ)], wo Medienklugscheißer durch Verdrehen, Übertreiben und sogar Erfinden von historischen Behauptungen 70 und 80 Jahre alte europäische Kriegsveteranen gejagt, belästigt und sogar ins Gefängnis gebracht haben, für angebliche „Kriegsverbrechen“, die vermeintlich vor 50 Jahren hätten stattgefunden haben sollen.

Die folgenden Tatsachen sollte jeder amerikanische Armeeveteran kennen, insbesondere derjenige, der im 2. Weltkrieg diente. Ihr habt das Recht zu wissen, wie ihr belogen und zu einem Krieg verleitet wurdet – zum Nutzen der Internationalisten. Jede amerikanische Legion und alle Veteranen von Kriegsposten im Ausland in diesem Land sollten diesen Artikel ihren Kameraden und Gruppen zu lesen geben, der bewirken soll, dass die Leute über die Fakten NACHFORSCHEN. Denn seht ihr, derselbe Verrat war in Korea betrieben worden und dann später in Vietnam, Kambodscha, Laos, Zentral- und Südamerika, beim „Golfsturm“, und, und, und. Aber ihr seid es, die Veteranen von Amerika, dies als Erste das Recht haben, die Wahrheit über die Verräter zu erfahren, die für den Mord an euren Kameraden verantwortlich sind und für die Verkrüppelung von Hunderttausenden mehr –, und die nun gerade das Fundament legen, um eure Söhne und Töchter in einen 3. Weltkrieg (= 1. Atomkrieg) zu schicken.




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