categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 21. Teil
By
Jul 27, 2015 - 8:51:33 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 21. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 76 – Seite 14 (übermittelt am 5. August 1993):

Auszüge aus „Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman

Dies hier ist ein weiteres Aufgreifen des Themas: „Malthus, der Sohn eines englischen Landpfarrers, der durch die britische Ostindien-Kompagnie, über der sich das Komitee der 300 ausgebildet hat, zu Bekanntheit gebracht wurde.“

Die Malthus-Connection

Malthus blieb dabei, dass der Fortschritt des Menschen von der natürlichen Fähigkeit der Erde abhänge, eine bestimmte Anzahl von Leuten unterhalten zu können, jenseits dieses Punktes die beschränkten natürlichen Ressourcen schnell erschöpft wären. Seien diese natürlichen Ressourcen einmal aufgebraucht, so sei es unmöglich, sie zu ersetzen. Daher stellte Malthus fest, dass es notwendig sei, die Bevölkerungen innerhalb der Grenzen der abnehmenden natürlichen Ressourcen zu limitieren. Es versteht sich von selbst, dass die Elite nicht zulassen wird, selbst durch eine aufkeimende Bevölkerung von „unnützen Essern“ bedroht zu werden, daher müsse eine Selektion durchgeführt werden. Wie ich vorstehend dargelegt habe, findet heutzutage eine Selektion statt, wobei die Methoden angewandt werden, wie sie im „Bericht Global 2000“ angeordnet wurden.

Alle wirtschaftlichen Pläne des Komitees treffen sich an der Kreuzung von Malthus und Frederick Von Hayek, einem weiteren Weltuntergangs-Wirtschaftswissenschaftler, der vom Club of Rome finanziert wird. Der in Österreich geborene Von Hayek hat lange unter der Kontrolle von David Rockefeller gestanden, und Von Hayeks Theorien sind in den USA ziemlich weitherum akzeptiert. Laut Von Hayek muss die wirtschaftliche Plattform der Vereinigten Staaten auf Folgendem basieren: (a) städtische Schwarzmärkte, (b) kleine Gewerbeeinheiten im Hong-Kong-Stil, also Ausbeuterbetriebe mit unterbezahlten Arbeitern, (c) Beendigung aller industriellen Aktivität, und (d) Stilllegung aller Atomkraftwerke.

Von Hayeks Ideen stimmen sich perfekt auf jene des Clubs of Rome ab, was vielleicht der Grund ist, dass er in diesem Land von den Rechtskreisen so sehr gefördert wird. Der Umhang von Von Hayek wird nun an eine neuen, jüngeren Ökonomen, Jeoffrey Sachs, weitergereicht, der nach Polen gesandt wurde, um dort weiterzufahren, wo Von Hayek aufgehört hatte. Es soll daran erinnert werden, dass der Club of Rome die polnische Wirtschaftskrise organisiert hatte, welche zu einer politischen Destabilisierung des Landes führte. Genau dieselbe wirtschaftliche Planung, sollte man sich erdreisten dies so zu nennen, wird Russland aufgezwungen werden; falls aber verbreitete Opposition angetroffen werden sollte, wird das alte System des Stützpreises schnell wieder eingeführt.

Das Komitee der 300 befahl dem Club of Rome, den polnischen Nationalismus als Werkzeug zu benutzen, um die katholische Kirche zu zerstören und den Weg für russische Truppen vorzubereiten, um das Land wieder zu besetzen. Die „Solidarnosch“-Bewegung war eine Schöpfung von Zbigniew Brzezinski vom Komitee der 300, der den Namen für die „Gewerkschaft“ erfand und ihre Funktionsträger und Organisatoren auswählte. Solidarnosch ist keine „Arbeiter“-Bewegung, auch wenn die Dockarbeiter von Danzig verwendet wurden, um sie in Bewegung zu setzen, sie war vor allem eine im Fokus der Öffentlichkeit stehende POLITISCHE Organisation, geschaffen, um aufgezwungene Veränderungen durchzusetzen, als Vorbereitung auf das Kommen der Eine-Welt-Regierung.

PJ 76 – Seite 15:

Die meisten der Solidarnosch-Führer waren Nachkommen von bolschewistischen Juden aus Odessa, und sie waren nicht dafür bekannt, den Kommunismus zu hassen. Dies hilft die übersättigende Berichterstattung zu verstehen, die von den amerikanischen Nachrichtenmedien geliefert wurde. Professor Sachs hat den Prozess eine Stufe weitergebracht, indem er für das kürzlich von der Beherrschung durch die Sowjetunion befreite Polen eine wirtschaftliche Sklaverei sicherstellte. Polen wird nun zum Wirtschaftssklaven der USA werden. Alles was geschehen ist, ist, dass der Meister gewechselt hat.

********

Dharma, lass uns an dieser Stelle dieser Schrift etwas abschweifen. Da herrscht eine solche Verwirrung, wenn wir anfangen von „Bolschewiken und Juden, „bolschewistischen“ „Juden“ und „bolschewistischen Juden“ zu reden. Ich habe diese Information schon früher gebracht, aber vielleicht wird es auch dir helfen, Tschela, wenn du dies wiederholst, statt in einer früheren Schrift nachzuschauen. Ärgere dich nicht über die Form – kopiere das Material einfach so gut du kannst ein – ohne die Möglichkeit der genauen Schriftübertragung.

********

 

Judaismus und Bolschewismus

Eine Infragestellung und eine Antwort

 

EINIGE FAKTEN betreffend Bolschewismus, Judaismus, Christentum

und der internationalen (von den Juden kontrollierte)

Finanz, des Bolschewismus und Zionismus

Von A. Homer, M.A., D.Sc., F.I.C.

 

Dieser Artikel, der in Fortsetzungen in den Ausgaben des „Catholic Herald“ vom 21. und 28. Oktober und vom 4. November 1933 erschien, war als Antwort auf eine von Herrn L.F. Hydleman veröffentlichte Infragestellung geschrieben worden. Aufgrund einer großen Nachfrage nach diesen Informationen, aus maßgeblichen Quellen (jüdische und andere) zusammengetragen, wurde er in Heftform nachgedruckt, um die Beziehungen zwischen Judaismus und Bolschewismus zu demonstrieren, und die Allianz zwischen dem internationalen Finanzwesen und ihren Protégés, dem Judaismus und dem Zionismus.

Der Herausgeber des „Catholic Herald“ reservierte wiederholt Raum für Herrn Hydleman, damit er antworten könne. Aber so weit ermittelt werden konnte, hat weder Herr Hydleman noch sonst ein zuständiges Mitglied des Judaismus öffentlich diese Aufstellung von Fakten bestritten oder widerlegt.

Fünfte Auflage

Judaismus und Bolschewismus

Eine Infragestellung und eine Antwort

Einige Fakten

An einem im letzten Juli in der St. Joseph’s Hall, Hanwell, abgehaltenen Treffen, um gegen die bolschewistische Verfolgung der Christenheit zu protestieren, haben die Redner ihre Zuhörerschaft unter anderem über die Rolle in Kenntnis gesetzt, die von gewissen Teilen des Judaismus gespielt wird bei der Etablierung einer Regierung durch terroristische Methoden des bolschewistischen Systems, das eingestandenermaßen gegen Gott eingestellt ist, und die durch ihre Bestrebungen, das heutige Sozialsystem

PJ 76 – Seite 16:

der Welt zu zerstören, entschlossen sind, das Christentum auszumerzen.

Herr Hydleman hat in Briefen an den Herausgeber des „Catholic Herald“ hinsichtlich der an der Versammlung gemachten Aussagen, insbesondere zu den meinen, Einwände gemacht. Ihm, und vielleicht vielen anderen, die die Fakten nicht kennen, würden Bolschewismus und Judaismus als „Widerspruch in sich“ erscheinen; die Assoziation des kapitalistischen Judaismus mit dem antikapitalistischen Bolschewismus würde als absurd angesehen werden; und der Einsatz von Bolschewismus, Zionismus und internationalem Finanzwesen (die Geldmacht) durch eine kleine und mächtige Gruppe des Weltjudaismus als ein Mittel, die Weltherrschaft zu gewinnen, müssten doch als „irgendwie wilde Schlüsse“ eingeordnet werden.

Die Juden und der Bolschewismus

Der Bolschewismus ist ein jüdisches Konzept, basierend auf den Lehren von Karl Marx und anderen revolutionären Sozialisten [von denen viele, wie Marx, Juden waren (AdÜ)]. Er wird durch Zerstörung und Chaos charakterisiert und zwingt seinen Willen durch Terrorismus und Mord auf; die gleichen Mittel werden zur Aufrechterhaltung seiner Macht eingesetzt.

Der Bolschewismus ist in erster Linie antichristlich und antisozial, denn bis die existierende Ordnung zerstört worden ist, kann die sogenannte „Diktatur des Proletariats“ als eine universelle Brüderschaft der Nationen der Welt nicht aufgezwungen werden.

Da gibt es viele, die die Öffentlichkeit über die von den Juden gespielte Rolle, sei als Sozialisten, Zionisten oder Financiers, in Unwissenheit halten möchten

Dies etwa bei den Geschehnissen, die zur Zerstörung des Zarentums geführt haben; zur Versklavung des russischen Volkes durch Terrorismus; und zur Aufzwingung des (jüdisch kontrollierten) bolschewistischen Regimes; zu den „roten“ Revolutionen in Europa und Asien in der Nachkriegszeit; zum Wirtschafts- und Industriekrieg gegen kapitalistische Staaten, die unter „Fünfjahresplänen“ geführt wurden; zur ungehemmten Verfolgung von Christen in Russland, Spanien, Mexiko und anderswo; und zu der raschen Verbreitung von bolschewistischen Aktivitäten in der ganzen Welt, insbesondere in Palästina, im Nahen Osten, in Indien und China.

Innerhalb der Beschränkungen eines kleinen Artikels ist es zur Unterstützung dieser Fakten nur möglich, einen Teil der überwältigenden Menge von Beweisen (aus maßgebenden nichtjüdischen und jüdischen Quellen) darzustellen. Die folgenden Beispiele sollten jedoch dazu dienen, Ihre Leser davon zu überzeugen, dass Bolschewismus und Zionismus nur Mittel zum Ziel sind – Waffen im Kampf einer jüdischen Weltmacht für eine Vormachtstellung in Politik, Wirtschaft und Religion – d.h., im Kampf für jüdischen Nationalismus – der sich als Internationalismus darstellt – gegen den Nationalismus der Nichtjuden.

Bolschewismus offiziell den Juden zugeschrieben

Die britische Regierung veröffentlichte ein Weißbuch (Russland Nr. 1, April 1919), in dem ein Bericht von Herrn Oudendyk, dem Gesandten der Niederlande in St. Petersburg, enthalten war, der die britischen Interessen während der bolschewistischen Revolution überwachte. Herr Oudendyk führte aus:

„Ich erachte es, dass die unverzügliche Unterdrückung des Bolschewismus das größte Problem vor der Welt ist, auch ohne den noch immer tobenden Krieg auszuschließen, und wenn nicht, wie oben erwähnt, der Bolschewismus im Keim erstickt wird, ist er dazu bestimmt, sich in der einen oder anderen Form über Europa und die ganze Welt zu verbreiten, da er von Juden organisiert und ausgearbeitet wurde, die keine Nationalität haben und deren einziges Ziel es ist, die existierende Ordnung der Dinge zu ihrem Vorteil zu zerstören.“

PJ 76 – Seite 17:

Dieser Bericht, datiert vom 6. September 1918, wurde von Sir M. Finlay von Christiania an Herrn (später Lord) Balfour gesandt. Übrigens wurde die obenstehende Passage bei einer nachfolgenden abgekürzten Ausgabe des besagten Weißbuches gelöscht.

Die folgenden Fakten demonstrieren die von den Juden gespielte Rolle bei der Förderung von bolschewistischen Aktivitäten:

1. Die Feindseligkeit der kapitalistischen und sozialistischen Juden gegenüber der zaristischen Regierung ist geschichtliche Tatsache.

Ihren eigenen Behauptungen gemäß (Der „Maccabean“, New York, 1905) waren die Juden die aktivsten Revolutionäre im Zarenreich gewesen. Der jüdische Banker, der verstorbene Jacob Schiff von der mächtigen Bankengruppe Kuhn, Loeb & Co., half den russischen Revolutionären. Laut der „Jüdischen Enzyklopädie“ von 1925 finanzierte Jacob Schiff im Krieg von 1904 bis 1905 Japan gegen Russland.

2. Die Juden fabrizierten die russischen Revolutionen von 1905 und 1917.

Aufgrund von Erklärungen, die der zionistische Anführer Sokolow in seinem Buch „Die Geschichte des Zionismus“ machte und solchen von anderen Juden, ist es offenkundig, dass der organisierte Zionismus eine wichtige Rolle spielte bei den bolschewistischen Aktionen in Russland. Der Erfolg der bolschewistischen Revolution von 1917 war durch die finanzielle Unterstützung und den Einfluss der internationalen (jüdischen) Financiers ermöglicht worden. (Siehe: „Der Sisson-Bericht“, veröffentlich durch das Amerikanische Komitee für öffentliche Information, 1919. „The Times“, 9. Februar 1918.)

3. Staatsmänner, die die Alliierten vertraten, bemühten sich 1919 an der Friedenskonferenz von Versailles die Anerkennung und die Repräsentation der bolschewistischen Regierung sicherzustellen.

Wickham Steed, Herausgeber der „The Times“ in jener Periode, über die er in seinem Buch „Durch dreißig Jahre“ schrieb, äußerte sich hinsichtlich dieses Vorkommnisses wie folgt:

„Die wichtigste treibende Kraft waren Jacob Schiff, Warburg und weitere internationale Financiers, die vor allem anderen wünschten, den jüdischen Bolschewisten den Rücken zu stärken, um für eine deutsche und jüdische Ausbeutung von Russland ein Wirkungsfeld zu sichern.“

4. Die internationale Finanz (die jüdisch-dominiert ist) trieb reichliche Kredite für den Fünf-Jahres-Plan auf.

Krassin diente als eine der Nachkriegsverbindungen zwischen jüdischen und anderen Financiers und den Bolschewiken. Die Intrigen, durch die die Finanzkredite, die scheinbar Deutschland zugesprochen wurden, Russland erreichten, sind im US-Kongress und an anderer Stelle verurteilt worden. Die Erklärungen sind durch die darin verwickelten deutsch-amerikanischen jüdischen Banker nicht widerlegt worden.

5. Dass es da eine Allianz zwischen den Bolschewistenführern, den erklärten Feinden des

PJ 76 – Seite 18:

Kapitalismus, und den Superkapitalisten der Welt gibt,

muss aus der Tatsache abgeleitet werden, dass Felix Warburg 1927 in Russland ein „königliches“ Willkommen bereitet wurde, trotz seiner Verbindungen mit der Federal Reserve Bank von Amerika und mit der Bankengruppe Kuhn, Loeb & Co.!

Die bolschewistische Regierung in Russland ist in Wirklichkeit eine jüdische Regierung!

Die sowjetische Bewegung war ein jüdisches und kein russisches Konzept. Es war Russland von außen aufgezwungen worden, als 1917 deutsche und deutsch-amerikanische jüdische Interessen Lenin und seine Genossen nach Russland sandten, ausgestattet mit den notwendigen Geldmitteln, um das Überlaufen der russischen Armeen und den Sturz der provisorischen Kerensky-Regierung herbeizuführen, die „auf Seiten der Alliierten“ stand. Daraus ergibt sich:

1. Die sowjetische Bewegung ist nie von Russen kontrolliert worden. Denn

a) Von den 224 Revolutionären, die 1917 zusammen mit Lenin nach Russland geschickt wurden, um eine bolschewistische Revolution zu schüren, waren 170 Juden!

b) Laut der „Times“ vom 29. März 1919 waren von den 20 oder 30 Kommissaren oder Anführern, die die zentrale Maschinerie der Bolschewisten-Bewegung gewährleisteten, nicht weniger als 75% Juden – unter den unteren Funktionären war ihre Anzahl Legion.

c) Offizieller Informationen von 1920 aus Russland gemäß, waren von 545 Mitgliedern der bolschewistischen Administration 447 Juden!

2. Die „Vorteile“ des Erhalts einer Beamtenstelle sind unter dem bolschewistischen Regime von Juden eingeheimst worden;

Die Anzahl der Beamtenstellen, die während dem Sowjetregime Juden zugesprochen wurden, ist verglichen mit ihrem prozentualen Anteil an der Bevölkerung völlig außer Proportion. [Hatonn: Dieselbe Unangemessenheit beim „Zählen“ scheint in jeder Hinsicht ein Gruppenproblem zu sein – von diesem Beispiel zum Holocaust, usw.]

Die Bevölkerung von Sowjetrussland wird offiziell mit 158‘400‘000 angegeben, wobei der jüdische Anteil gemäß der „Jüdischen Enzyklopädie“ etwa 7‘800‘000 beträgt. Aber laut dem „The Jewish Chronicle“ vom 6. Januar 1933: „Über ein Drittel der Juden in Russland sind Beamte geworden.“

3. Der „Antisemitismus“ ist in Russland nun als konterrevolutionär klassifiziert worden und wird MIT DEM TOD bestraft.

4. Es ist bedeutungsvoll, dass der rote fünfzackige Stern, der in früherer Zeit das Symbol von Zionismus und Judaismus war, nun das Symbol des russischen Proletariats ist.

Bolschewismus, Judaismus, Christentum

Der Bolschewismus ist in Russland erzwungen worden – und zwar durch Beschlagnahmen, Terrorismus und Mord in einem noch nie dagewesenen
Ausmaß. Gemäß den bolschewistischen Zahlen und anderen Schätzungen haben während der Revolution etwa 20 Millionen Menschen ihr Leben verloren, entweder durch Gewalt oder durch Verhungern und Krankheit. Von diesen Menschen

PJ 76 – Seite 19:

waren etwa 1‘766‘118 vor dem Februar 1922 exekutiert worden. [Hatonn: Ich vermute, dass wenn ihr einen „umgekehrten“ „Holocaust“ habt, dann gilt der einfach nicht! Bin ich eine Art befangener Verrückter? Ja, tatsächlich! Denn diese sind meine Feinde, denn sie sind die Feinde Gottes des Allmächtigen!]

Der Terror ist zu einer beständigen Einrichtung geworden, durch die die bolschewistische (jüdische) Regierung ihre tyrannische Macht über die versklavten Millionen von Russen aufrechterhält und ihren Krieg gegen die Religion weiterverfolgt.

[Hatonn: Für den Fall, dass ihr seit dem Beginnen mit dieser Schrift etwas übersehen oder vergessen habt: Sie ist vom 21. und 28. Oktober und vom 4. November 1933. So, und wo seid IHR gewesen?]

Diese Aussagen mögen für manche Leser, Christen und orthodoxe Juden, ein Schock bedeuten, die vielleicht das Vorgehen und die Aktionen der Bolschewisten verurteilten, ohne sich bewusst zu sein, wo die wahre Verantwortung liegt. Sie werden zusätzlich verstört sein, wenn sie in der „Jewish Chronicle“ vom 4. April 1919 lesen:

„Da liegt viel in der Tatsache des Bolschewismus an sich, in der Tatsache, dass so viele Juden Bolschewisten sind, in der Tatsache, dass viele Ideale des Bolschewismus in manchen Punkten mit den schönsten Idealen des Judaismus übereinstimmen.“

Und in der „Jewish World“ [Jüdische Welt] vom 15. März 1923:

„Im Grunde ist der Judaismus antichristlich.“

Der Ausdruck einer Meinung, die in der „Jewish World“ keineswegs neu ist, denn in ihrer Ausgabe vom 9. Februar 1883 erschien da das Folgende:

„Das große Ideal des Judaismus ist es… dass die ganze Welt mit jüdischen Lehren durchtränkt sein soll, und dass in einer universellen Bruderschaft von Nationen – eigentlich ein erweiterter Judaismus – tatsächlich – alle abgesonderten Rassen und Religionen verschwinden werden.“

Bernard Lazare (ein Jude) erklärt in seinem Buch „Antisémitisme et révolution“, 1898, (Übersetzung), p. 350:

„Der Jude ist von der Christianisierung nicht befriedigt, er macht eine Gegend jüdisch [judaïser (fr) = judaisieren], er zerstört den katholischen und protestantischen Glauben, er bewirkt Gleichgültigkeit, aber er drängt seine Idee von der Welt, der Moral und vom Leben jenen auf, deren Glauben er ruiniert: er arbeitet an seiner uralten Aufgabe – der Auslöschung der Religion des Christus.“

Die massenhafte Verfolgung, Folter und Ermordung von Christen durch die Bolschewiken in Russland und anderenorts würde deshalb als die logische und praktische Anwendung der obenstehenden „Ideale“ erscheinen, wie es von Wilhelm Marr 1879 und von Dostojewski 1880 vorausgesagt wurde.

Viele Juden, auch wenn sie erklärte Atheisten sein mögen, beklagen die Teilnahme von Mitgliedern ihrer Rasse an den ungezügelten Akten der Zerstörung, Grausamkeit und Teufelei, die die bolschewistische Tyrannei charakterisieren.

In einem Versuch, die Tatsache wegzuerklären, dass die Juden führende Rollen spielen oder spielten

PJ 76 – Seite 20:

beim Begehen der abscheulichen Verbrechen des bolschewistischen Terrors, erklärte Alfred Nossig, einer der spirituellen Führer des Judaismus:

„Der Sozialismus und das mosaische Gesetz widersprechen sich keineswegs… alle jüdischen Gruppen… haben ein vitales Interesse am Sieg des Sozialismus; sie müssen ihn nicht nur aus Prinzip erzwingen, nicht nur wegen seiner Identität mit der mosaischen Doktrin, sondern auch als taktischen Gründen. Dem jüdischen Sozialisten wird vorgeworfen, eine führende Rolle zu spielen… in der kommunistischen Terroristenpartei… dies lässt sich nur aus zwei Gründen erklären: die vollständige Entfremdung des jüdischen Terroristen vom Geist der mosaischen Doktrin und die kräftige Mischung von Tataren- und Kosakenblut. Dies… hat ihnen unzivilisierte und grausame Prinzipien eingeprägt.“ (Vicomte Léon de Poncins, „The Secret Behind Revolution“ (Das Geheimnis hinter der Revolution), pp. 158-160.)

[Hatonn: Wir haben eine Weile gewartet, um euch diese Frage zu stellen: „Warum wird der terroristische Militärgeheimdienst von Israel ‚Mossad‘ genannt?“ Schaut euch nochmals des Obenstehende an und lest „mosaisch“ (Moses) meine Freunde – eine Ableitung von „Moses“. Wenn also Empfänger zu mir kommen und mich fragen, ob ich etwas drucke, was von „Moses“ kommt, dann wird meine Aufmerksam meistens auf die Absichten MEINES FEINDES hingezogen! Ich werde beschuldigt „geehrten Empfängern“ gegenüber untreu zu sein. – Nein, die grundlegenden noahischen und mosaischen Gesetze wurden für die bolschewistischen, jüdischen Antichristen der heutigen Tage geschrieben – NICHT FÜR DIE HEERSCHAREN VON GOTT DEM ALLMÄCHTIGEN.

Es gibt mehrere, die mir noch immer regelmäßig Dokumente präsentieren und behaupten, dass sie von „Moses“ stammten – es tut mir leid, Tschelas, es mag gut sein, dass sie ungelogen sind – aber die Darstellung ist in jedem Beispiel ziemlich konzentriert/scharf (focused). Seid äußerst vorsichtig, denn ihr könnt natürlich tun, was ihr wollt und was EUCH korrekt erscheint – verlangt aber nicht, dass ich Material aufnehme, nur weil „MOSES sagt, dass ihr dafür sorgen sollt, dass es in dem Buch erscheint.“

Erstens: Diese Schrift stammt nicht von Moses, und wenn er etwas in einem öffentlichen Forum zu drucken wünscht – dann lasst es ihn machen. Aber diese Arbeit hier gehört diesem kleinen Kreis und „Euch-dem-Volk“. Vielleicht wäre ich gegenüber diesem erlesenen Lehrer verständnisvoller, wenn er für den Druck seiner Schrift Geld schicken würde – anstatt Haufen von Zeug, die absolut nichtssagend sind. IHR befindet euch im Kampf um eure Seelen – wenn ihr es wünscht, in der Vergangenheit zu verweilen, so werdet ihr ebenfalls umkommen.

Ihr befindet euch im JETZT – das JETZT ist alles, mit dem es zu arbeiten gilt – ich schlage euch vor, es aufzugeben, „Erlaubnisse (allowances) zur Unvollkommenheit“ in 2000 Jahre alten Schriften zu entschuldigen, diskutieren und Auswege zu finden.

Der Meister ist zurück auf eurer Existenzebene – um euch den Weg zu zeigen. Marschiert mit ihm zusammen oder bleibt zurück – das hängt von eurer Vorliebe ab, aber ihr sollt nichts von diesen Menschen VERLANGEN, die alles tun, was sie können, um euch zu dienen. „Aber ich habe es nicht erkannt“ – WENN IHR DAS STUDIERT HÄTTET, WAS WIR EUCH VORGELEGT HABEN, HÄTTET IHR ES ERKANNT. IHR SETZT EUCH NICHT EINFACH NIEDER UND WISST DAS ALLES!

Ich bin außerdem amüsiert durch solche wie Col. Gritz, der sagt: „Folgt Hatonn, wenn ihr das wünscht, aber ich folge nur Jesus Christus, usw., usw.“ und „es ist mir egal, welche Religion ihr praktiziert…“ „Hatonn“ ist KEINE RELIGION, und ums Himmels Willen, wie könnt ihr nur über dieses Thema sprechen, WO IHR SO WENIG WISST? ICH REISE IN DER GESELLSCHAFT DESJENIGEN, DEN IHR „JESUS CHRISTUS“ ZU NENNEN BELIEBT! Ihr werdet in meiner ganzen Arbeit keinen einzigen Widerspruch zu dieser Aussage finden – lest sie und sucht sie zu verstehen und hört auf mit den dämlichen Spekulationen, die sich auf dem Durchstöbern der Meinungen Anderer gründen.

Übrigens, wenn ich sage „der ist mein Feind“ – dann kenne ich meinen Feind! Indem ich dieses „ist mein Feind“ sage, BEDEUTET DIES NICHT: „ICH ERKLÄRE IM DEN KRIEG.“ Ich erkläre gegenüber niemandem den Krieg, und es soll auch mein Feind nicht behaupten, ich hätte dies getan, damit er innerhalb eines Kriegsmodus handeln kann! Ihr, die ihr es schlau findet, hinzugehen mit euren Flaggen und Armeen und zu schreien: „Ich erkläre den Krieg“ gegenüber diesem oder jenem, ihr handelt in vollkommener Dummheit und werdet euch selbst und jene um euch herum, denen ihr Schwierigkeiten brachtet, in Ungemach und oft tot auffinden.

Ich komme, um den Weg zu zeigen und DAS WORT ZU BRINGEN – und nicht, um euch in einen blutigen Krieg hineinzuziehen; und jener, der das tut, handelt nicht gemäß der göttlichen Wahrheit – egal WER ER BEHAUPTET ZU SEIN

PJ 76 – Seite 21:

ODER WAS ER BEHAUPTET ZU SEIN.]

(Der Leser mag nicht wissen, dass der osteuropäische Jude, bekannt als Aschkenasi oder deutscher Jude [kurz, der Khasar, (AdÜ)], von jüdisch-mongolisch-türkischer Herkunft ist. Der westeuropäische Jude, bekannt als Sephardim oder portugiesischer Jude, wird als von reiner jüdischer Abstammung betrachtet.)

Die Allianz zwischen der internationalen Finanz

und ihren Schützlingen,

dem Bolschewismus und dem Zionismus

Der europäische Krieg und seine Nachwirkungen übten wuchtige Schläge auf die europäische (christliche) Zivilisation aus.

Im Gegensatz dazu jedoch gingen die internationalen jüdischen Gruppierungen in allen Teilen der Welt mit verstärkter finanzieller und politischer Macht daraus hervor.

Durch den Einsatz der Geldmacht ist die internationale jüdische Finanz nun in der Lage, die Innen- und Außenpolitik der Regierungen der verarmten Staaten von Europa zu lenken.

Durch diese Macht hat sie die nichtjüdischen Regierungen gezwungen, die politischen Bestrebungen des Zionismus zu fördern und es zu unterlassen, die Interessen ihrer eigenen nationalen Bevölkerungen vor den Aktivitäten der Bolschewisten zu schützen, die die wirtschaftlichen, sozialen, moralischen und religiösen Systeme aller Staaten unterminieren.

Die internationale Finanz ist nicht altruistisch; sie strebt immer ihren eigenen materiellen Fortschritt und Macht an. Europa ist als profitable Investition ausgelaugt. Aber Russland, Sibirien, Fernost, Indien und der Nahe Osten warten auf Ausbeutung und würden jenen, die sie mit den Methoden der Massenproduktion der modernen Industrie überziehen könnten, kolossale Gewinne bieten.

Der Bolschewismus hat einer Industrialisierung von Russland und Sibirien durch die Juden den Weg bereitet; und möglicherweise liefert er Indien und den Fernen Osten den Händen der internationalen (jüdischen) Finanz aus. [Hatonn: Ich würde sagen, Leser, dass dies geschehen ist, die sind voll darauf hereingefallen!] Seine Rolle ist es, die Weltrevolution und die Zerstörung der Religion zu schüren, damit das heutige Sozialgefüge hinweggeschwemmt werden kann – wie in Russland.

Nach dem Erfolg der bolschewistischen Revolution von 1917, bei der die Zionisten mitgeholfen hatten, realisierte die internationale Finanz, dass die Dinge ausgezeichnet standen, um durch die Unterstützung der zionistischen Bewegung zu gewinnen, und zwar durch das Aufzwingen der Balfour-Deklaration auf eine finanziell drangsalierte britische Regierung. Dadurch würde sich der Weltjudaismus zu einem machtvollen politischen Faktor konsolidieren und wäre für sie für ihre eigenen Interessen in globalen Angelegenheiten einsetzbar.

Die Zionisten selber merkten es später, 1928, dass ihre Bewegung durch die internationale Finanz ausgebeutet worden war, und 1929 zögerten sie nicht, dies auszusprechen. Denn die zionistische Organisation, unter dem Diktat der mächtigen jüdischen Financiers stehend und als die offizielle Verbindung zwischen dem Weltjudaismus und Bevollmächtigte für Palästina, war von der jüdischen Agentur, einer mächtigen nichtzionistische Elemente enthaltenden Organisation, verdrängt worden.

Durch ihre Unterstützung des Zionismus hat sich die internationale Finanz die Macht beschafft, die riesigen Vorkommen an Öl, chemischen und anderen Substanzen in den Ländern auszubeuten, für die Palästina das Absatzgebiet ist.

PJ 76 – Seite 22:

Auf dieselbe Weise hat sie Tausende von bolschewistischen Juden in Palästina, in das heiligste Land der Welt, eingeschleust, die alle Religionen zerstören würden und die von diesem strategischen Zentrum aus mit Propaganda beschäftigt sind, die darauf abzielt, Palästina, Ägypten, den Nahen Osten, Indien und den Fernen Osten in die gigantische in Russland begonnene Bewegung hineinzumanipulieren und den britischen Imperialismus zu zerstören. (Siehe Eberlin)

[Hatonn: Denkt immer daran – dies war 1933 geschrieben worden!!! Wann machte die UNO aus Israel einen Staat? Wenn ihr unaufmerksam seid, werdet ihr eine Menge Informationen verpassen.]

Die von der internationalen Finanz gespielte Rolle bei der Förderung des Bolschewismus ist für jene eine Quelle der Verwirrung, die nicht verstehen, dass die Geldmacht, der Zionismus und der Bolschewismus nichts als Waffen in den Händen des internationalen Judaismus sind. Wie es aussieht wären die gerissenen jüdischen Financiers mit ihren Kenntnissen über die Menschheit nicht so blöd oder verrückt, riesige Kapitalmengen in die weltweiten Aktivitäten des Bolschewismus zu investieren, wenn sie nicht sicher wären, in ihrem eigenen Geist, dass ihre Interessen und Macht sicher seien, was auch mit dem Rest der Menschheit geschehen würde.

[Hatonn: geht nicht nach Übersee oder sonst wo nachschauen – schaut auf euer eigenes Land, gerade jetzt – heute, an diesem Tag – und auf eure unter Kontrolle stehende Regierung, ratet mal, Schlafmützen!!]

Die Allianz zwischen der jüdischen Finanz und den Revolutionsbewegungen war für Disraeli (Earl of Beaconsfield) – [ https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Disraeli ] kein Geheimnis, denn kurz nach den revolutionären Unruhen in Europa von 1848 schrieb er:

„Der Einfluss der Juden anlässlich des jüngsten Ausbruchs der destruktiven Prinzipien in Europa mag aufgespürt werden. Es geschieht ein Aufstand gegen Tradition und Aristokratie, gegen Religion und Besitz. Zerstörung der semitischen Prinzipien, Ausrottung der jüdischen Religion, ob in der mosaischen oder christlichen Form, die naturgegebene Gleichheit des Menschen und die Abschaffung des Besitzes werden durch die Geheimgesellschaften verkündet, die provisorische Regierungen bilden, und Männer von jüdischer Rasse werden an der Spitze von jeder einzelnen gefunden. Die Menschen von Gott arbeiten mit den Atheisten zusammen, die geschicktesten Anhäufer von Besitz verbinden sich mit Kommunisten; die bevorrechtete [peculiar] und auserwählte Rasse berührt die Hände allen Abschaums und der niedrigen Kasten Europas; und all dies, weil sie dieses undankbare Christentum zu zerstören wünschen, das ihnen sogar seinen Namen verdankt, und dessen Tyrannei sie nicht mehr länger ertragen können. („Life of Lord George Bentinck“, [Leben von Lord George Bentinck), p. 497, 1852.)

Ähnliche Erklärungen sind von vielen anderen Autoren von Ansehen und Gelehrsamkeit gemacht worden.

Die Geschichte zeigt, dass der Jude schon immer von Natur aus ein Revolutionär gewesen ist und dass er seit der Zerstreuung seiner Rasse im zweiten Jahrhundert entweder revolutionäre Bewegungen in Religion, Politik und Finanz angestiftet oder an ihnen teilgenommen hat, welche die Macht der Staaten, in denen er sich aufhielt, schwächten. Andererseits waren immer ein paar weitsichtige Mitglieder seiner Rasse zur Stelle, um bei während solchen Umstürzen finanzielle und politische Vorteile einzuheimsen.

Im heutigen Fall jedoch (1933, denkt daran) hat der Weltjudaismus möglicherweise eine Zerstörungskraft losgelassen, die zu kontrollieren vielleicht auch die Internationale Finanz außerstande ist – und zwar ein weiteres Frankensteinmonster.

Ist die gesamte jüdische Rasse zu verurteilen?

PJ 76 – Seite 23:

In einem Brief, der als Vorwort zu einem Buch, „The World Significance of the Russian Revolution“ (Die Bedeutung der russischen Revolution für die Welt), von G. Pitt Rivers, abgedruckt wurde, maß Dr. Oscar Levy (ein Jude) folgenden Fakt bei, dass:

„Jüdische Elemente liefern für den Kommunismus und den Kapitalismus die treibende Kraft, für den materiellen wie auch den spirituellen Ruin dieser Welt, zugunsten des intensiven Idealismus des Juden.“ – Wie er jedoch hervorhebt sind nicht alle Juden Financiers, Zionisten oder Bolschewisten.

Dr. Levy ist der Ansicht, dass sich die Juden äußerst schmerzvoll geirrt haben:

„Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Gelust wollet ihr thun. Selbiger war Menschenmörder* (*Verführer zur Sünde oder zum Mord) von Anfang, und bestehet nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er nach seiner eigenthümlichen Art; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Ev. des Johannes, 8:44),

… und auf deren Existenz wurde von Juden von solcher Bedeutung in Politik und Finanz wie Benjamin Disraeli und Walter Rathenau verwiesen. Diese kleine Gruppe von Männern (Juden) hat lange Zeit eine unsichtbare Diktatur ausgeübt über die Angelegenheiten von Europa, Amerika und bis zu einem gewissen Grad von Asien, und zwar durch die Versklavung der nationalen Regierungen. Dieses Vorgehen nannte Herzl, der erste Vorsitzende der zionistischen Organisation, „unsere schreckliche Macht der Geldbörse“.

Diese Methode konnte im zaristischen Russland nicht eingesetzt werden; deswegen wurde das Ende mit Hilfe des Bolschewismus herbeigeführt, eine Methode, die nun auch benutzt wird, um sich ihnen den Osten zu unterwerfen.

Die Machenschaften dieser Gruppe von Männern sind in so großem Ausmaß von Erfolg gekrönt gewesen, dass die Mitglieder ihrer Rasse die Frechheit gehabt haben, in ihrer neusten Vertretung in Britannien ihrem Schild mit dem judaistischen Symbol von der sich um ihren Dreizack windenden Schlange das Siegel das Salomons beizufügen. Und die Nachkommen jener, die Christus zurückwiesen, haben sich nicht nur mit dem „Antichristen“ vereinigt, sondern auch mit jenen, die Gott aus Seinem Universum vertreiben möchten und an Seine Stelle das Gold und die Maschine als Symbole ihres ekelerregenden Materialismus gesetzt haben.

Wenn nicht der Macht dieses Teils des Judaismus durch menschliche oder übermenschliche Mittel Einhalt geboten wird, dann sind die Menschen dieser Welt, ob Nichtjuden oder Juden, zur Versklavung von Körper und Seele verdammt.

ENDE DES ZITATS

********

PJ 76 – Seite 51:

Russland und die Khasaren

Ja, das kommt es WIEDER! Werden wir jemals mit diesem giftigen Thema durch sein? NEIN!

Dies ist der nächste Teil des Textes aus „Der eiserne Vorhang über Amerika“:

Nachdem wir den Deutschen Ritterorden von seinen Ursprüngen bis zu seiner Auflösung als eine militärisch-religiöse Bruderschaft dargestellt und die Entwicklung nachfolgender Hoheitsgewalten bis zur Vernichtung Preußens von 1945 erwähnt haben, müssen wir mehr als tausend Jahre zurückkehren, um einen anderen roten Faden zu verfolgen – einen scharlachroten – in der verhedderten Teilsträhne der europäischen Geschichte.

In den späteren Jahren des vage aufgezeichneten ersten Jahrtausends der christlichen Ära bewohnten slawische Menschen aus mehreren verwandten Stämmen das Land, das später als der nördlich-zentrale Teil des europäischen Russlands bekannt werden würde. Südlich von ihnen, zwischen den Flüssen Don und Wolga, und nördlich der erhabenen Bergen des Kaukasus lebte ein Volk, das in der Geschichte als Khasaren bekannt war. Diese Menschen waren von Zentralasien nach Westen getrieben worden und drangen durch den Korridor zwischen dem Uralgebirge und dem Kaspischen Meer nach Europa ein. Sie fanden ein Land vor, das von primitiven Hirtenvölkern, bestehend aus zwanzig oder mehr Stämmen, bewohnt war, ein Land, das außerhalb der Grenzen des Römischen Reichs in seiner größten Ausdehnung unter Trajan (regierte von 98-117 n.Chr.) und auch jenseits der Grenzen des Byzantinischen Reichs (395-1453) lag.

In langsamen Phasen dehnten die Khasaren ihr Territorium schließlich bis zum Asowschen Meer und zur angrenzenden Küste des Schwarzen Meers aus. Die Khasaren waren offensichtlich ein Mischvolk mit mongolischen und türkischen Verwandtschaften. Etwa um das das Jahr 600 eroberte der kriegerische Stamm von halb mongolischen Leuten, den modernen Türken ähnlich, das Territorium, das nun Südrussland ist. Binnen kurzem erstreckte sich das Königreich (Khanat) der Khasaren, wie dieser Stamm genannt wurde, vom Kaspischen bis zum Schwarzen Meer. Seine Hauptstadt Itil war an der Mündung der Wolga gelegen. [Hatonn: Ich will, dass ihr wisst, dass diese Informationen nicht nur durch die „Juden“ verifiziert wurden, sondern dass sie auch in „History of the Jews“ (Geschichte der Juden), von Solomon Grayzel, Philadelphia – The Jewish Publication Society of America, 1947, dargestellt werden. Ich betone dies, damit meine Schreiberin und Nora nicht von den Zionisten von HEUTE, die behaupten, so etwas wie die „Khasaren“ gäbe es nicht, gestreckt und gevierteilt werden.]

Im achten oder neunten Jahrhundert unserer Ära wollte ein Khakan (oder Chagan, ungefähr so etwas wie ein Stammeshäuptling oder primitiver König) eine Religion für sein heidnisches Volk. Teilweise vielleicht wegen der beginnenden Spannungen zwischen den Christen und den Anhängern des neuen islamischen Glaubens (Mohammed starb 632), und teilweise aus der Befürchtung heraus, von der Macht des byzantinischen Kaisers oder des islamischen Kalifen unterworfen zu werden, nahm er eine Form der jüdischen Religion an, an einem Datum, das mit 741 n.Chr. angegeben wird, von dem aber der Historiker Vernadsky denkt, dass es 865 war. Gemäß der „Universal Jewish Encyclopaedia“ (Bd. VI, pp. 375-377) forderte dieser Stammesfürst, wahrscheinlich Bulan, „…Vertreter des Judaismus, des Christentums und des Islams dazu auf, ihm ihre Lehren darzulegen. Diese Diskussion überzeugte ihn, dass der jüdische Glaube der wünschenswerteste sei und beschloss ihn anzunehmen.

PJ 76 – Seite 52:

Alsdann wurden er und etwa 4000 Khasaren beschnitten; es war nur allmählich, dass die jüdischen Lehren unter der Bevölkerung Fuß fassen konnten.“

In seiner „History of the Jews“, (The Jewish Publication Society of America, Bd. III, 1984, pp. 140-141), bringt Professor H. Graetz weitere Details:

Ein Nachfolger von Bulan, der den hebräischen Namen Obadia trug, war der erste, der ernsthafte Anstrengungen unternahm, um die jüdische Religion zu fördern. Er lud jüdische Gelehrte ein, sich in seinem Herrschaftsgebiet anzusiedeln, belohnte sie königlich, gründete Synagogen und Schulen…, veranlasste, dass er selbst und sein Volk in der Bibel und im Talmud unterrichtet wurden, und führte einen Gottesdienst ein, der nach dem Vorbild der früheren Gemeinden strukturiert war.

Auf Obadia folgte eine lange Reihe von jüdischen Chaganen, denn gemäß einem fundamentalen Gesetz des Staates war es NUR jüdischen Herrschern gestattet, den Thron zu besteigen.

Die Bedeutung des Begriffs „frühere Gemeinden“ kann hier nicht erklärt werden. Für einen Vorschlag betreffend die „unkorrekte Darstellung „und die „geschmacklose Entstellung“ mit denen die Bibel, d.h., das Alte Testament, durch den Talmud präsentiert wurde, siehe weiter unten in diesem Kapitel das umfangreiche Zitat von Professor Graetz.

Desgleichen stießen im Mittelalter – laut russischer Überlieferung auf Einladung – wikingische Krieger über das baltische Gebiet in die flachen Hügel westlich von Moskau vor. Archäologische Entdeckungen zeigen, dass zu der einen oder anderen Zeit diese Nordmänner die gesamten Gebiete südlich des Ladogasees und westlich der Flüsse Kama und der Unteren Wolga durchdrungen hatten. Ihre frühesten beständigen Siedlungen befanden sich nördlich und östlich des Flusses Westliche Dwina, in der Gegend um den See Ilmen und zwischen den Flüssen Obere Wolga und Oka, an deren Zusammenfluss sie bald den berühmten Handelsposten von Nischny-Nowgorod hielten.

Diese Einwanderer aus dem Norden und Westen waren hauptsächlich „die ‚Rus‘ – ein Warägerstamm, der in alten Annalen als zu den Schweden, Angeln und Norwegern gehörend betrachtet wurde“ („Encyclopaedia Britannica“, Bd. XIX, p. 712). Aus den lokalen slawischen Stämmen organisierten sie (etwa um 862) einen Staat – in der Folge nach ihrem Namen als Russland bekannt, der die Gebiete der Oberen Wolga und des Dnjeprs umfasste und bis hinunter zum Schwarzen Meer und zur Krim reichte. Rus und Slawen waren von verwandter Herkunft, und obwohl ihre Sprachen ziemlich verschieden waren, hatten sie gemeinsame indogermanische Wurzeln. Sie nahmen das Christentum als ihre Religion an. Nach Rus (d.h., Russland) gesandte griechisch-orthodoxe Missionare in den 860ern tauften so viele Menschen, dass kurz danach ein besonderer Bischof gesandt wurde, um sich um ihre Bedürfnisse zu kümmern.

Die „Rus“ (oder „Russ“) wurden von der slawischen Bevölkerung absorbiert, der sie eine Eigenstaatlichkeit organisiert hatten. Die Menschen des neuen Staates setzten sich energisch dafür ein, ihr Territorium zu festigen und seine Grenzen auszudehnen. Den Khasaren, die ihre Macht dem Dnjepr-Tal entlang ausgedehnt hatten, nahmen sie Kiew weg, das schon ein wichtiges Handelszentrum war, bevor es im 10. Jahrhundert zur Hauptstadt eines riesigen, kürzlich christianisierten Staates wurde. Viele Waräger (Rus) hatten sich in diesem Gebiet (der Ukraine) unter den Slawen angesiedelt, und das christliche Kiew wurde zum Sitz einer aufgeklärten nach Westen schauenden Dynastie, deren Mitglieder in verschiedene europäische Königshäuser einheirateten, wie etwa in jenes von Frankreich.

Die Slawen, insbesondere jene in dem Gebiet, das heute als Ukraine bekannt ist, waren beinahe andauernd in Kriege mit den Khasaren verwickelt, und schließlich, um 1016 n.Chr., zerstörten die sie die khasarische Regierung und eigneten sich

PJ 76 – Seite 53:

einen großen Teil des khasarischen Territoriums an. Bezüglich des allmählichen Schrumpfens des khasarischen Territoriums und der Entwicklung von Polen, Litauen, des Großherzogtums Moskau und anderer slawischer Staaten siehe die entsprechenden Karten im „Historical Atlas“, von William R. Shepherd (Henry Holt & Co., New York, 1911). Ein Teil der unterworfenen Khasaren verblieben in den in slawischen Händen befindlichen Gebieten, die ihre Khakans so lange beherrscht hatten, und andere emigrierten nach Kiew und in andere Teile von Russland, dies wahrscheinlich zum großen Teil wegen der von den Mongolen unter Dschingis Khan verursachten Verlagerungen (1162-1227), die im ehemaligen khasarischen Khanat und darüber hinaus das kurzlebige Khanat der Goldenen Horde gründeten.

Die judaisierten Khasaren machten eine weitere Zerstreuung durch, nordwestwärts nach litauischen und polnischen Gebieten und auch innerhalb Russlands und der Ukraine. 1240 wurde die jüdische Gemeinde in Kiew entwurzelt, wobei ihre überlebenden Mitglieder in mehr westlich gelegenen Städten Schutz fanden, zusammen mit den fliehenden Russen, als ihre Hauptstadt an die mongolischen Soldaten von Batu, einen Neffen Dschingis Khans, fiel. Kurze Zeit später kehrten viele dieser verjagten Juden nach Kiew zurück. Infolge der Auswanderung, da einige lokale Einflussreiche sie vorantrieben, wurden die khasarischen Juden weitherum in Westrußland verteilt. Im khasarischen Khanat hat es einige wenige jüdische Immigranten gegeben – Rabbis, Händler, Flüchtlinge –, aber die Bewohner des Kiewer russischen Staates ermöglichten einen weiteren Zustrom von Juden in ihr Territorium nicht. Die Herrscher des Großherzogtums Moskau trachteten ebenfalls danach, die Juden von den unter ihrer Kontrolle stehenden Gebieten zu vertreiben. Von frühester Zeit an war es die Politik der russischen Regierung gewesen, die Juden restlos von ihren Territorien auszuschließen. Zum Beispiel weigerte sich Iwan IV (Regierungszeit 1533-1584), es den jüdischen Händlern zu genehmigen, in Russland herumzureisen.

Die Beziehungen zwischen den Slawen und den unter ihnen lebenden judaisierten Khasaren waren nie glücklich. Die Gründe dafür waren nicht rassisch bedingt – denn die Slawen hatten viele Minoritäten absorbiert –, sondern sie waren ideologisch. Die von Khakan Obadia ausgesandten Rabbis waren im „Babylonischen Talmud“, der nach langer Arbeit durch viele Hände am 2. Dezember 499 vollendet worden war, geschult und in dieser Hinsicht Fanatiker. In den Tausenden von Synagogen, die im khasarischen Khanat gebaut worden waren, hatten die importierten Rabbis und ihre Nachfolger die komplette Kontrolle über die politischen, sozialen und religiösen Gedanken ihrer Menschen. Der „Babylonische Talmud“ war so bedeutsam für die Hauptursache des Widerstandes der Khasaren gegen die russischen Bestrebungen, ihren politischen und religiösen Separatismus zu beenden, und so bedeutsam sind auch die modernen Fortsetzungen, einschließlich jener in den Vereinigten Staaten, dass hier ein umfangreiches Zitat zu dem Thema aus der großartigen „History of the Jews“ von Professor H. Graetz (BD. II, 1893, pp. 631 ff.) präsentiert wird:

„Der aus zwölf Bänden bestehende ‚Talmud‘ darf nicht als ein gewöhnliches Werk betrachtet werden; er besitzt absolut keine Ähnlichkeit mit irgendeiner anderen literarischen Produktion, bildet jedoch, ohne eine Redefigur, eine eigene Welt, die aufgrund ihrer sonderbaren Gesetze beurteilt werden muss.

Der ‚Talmud‘ enthält vieles, das frivol ist, das er mit großem Ernst behandelt; er sinnt außerdem über die verschiedenen abergläubischen Praktiken und Ansichten seines persischen Geburtsortes nach, die die Wirksamkeit von dämonischen Arzneien, Magie, Beschwörungen, Wunderkuren und Traumdeutungen voraussetzen. Er enthält auch vereinzelte Beispiele von lieblosen Urteilen und Dekreten gegenüber den Mitgliedern anderer Länder und Religionen, und er bevorzugt eine unkorrekte Darstellung der Schriften und akzeptiert gleichzeitig geschmacklose Falschdarstellungen.

Mehr als sechs Jahrhunderte liegen versteinert im ‚Talmud‘. So ist es denn kaum ein Wunder, dass das Erhabene und das Gewöhnliche, das Großartige und das Unbedeutende, das Ernsthafte und das Lächerliche, der Altar und die Aschen, das Jüdische und das Heidnische, Seite an Seite entdeckt werden können.

Der ‚Babylonische Talmud‘ unterscheidet sich vom ‚Jerusalemer oder palästinensischen Talmud‘ durch die Gedankenflüge, die Durchdringung des Geistes, die Geistesblitze, die auftauchen und wieder verschwinden. Es war aus diesem Grund, dass der Babylonische und nicht der Jerusalemer ‚Talmud‘ zum fundamentalen Besitz der jüdischen Rasse wurde, zu seinem Lebensatem, zu ihrer eigentlichen Seele – Natur und Menschheit, Mächte und Geschehnisse waren für die jüdische Nation unwichtig, nicht essentiell, bloß ein Phantom; die

PJ 76 – Seite 54:

einzige wahre Realität war der ‚Talmud‘.

http://abundanthope.net/pages/True_US_History_108/Tom-DeLay-Knows-Of-Secret-DOJ-Memo-To-Legalize-12-New-Perversions-Including-Bestiality-And-Pedophili.shtml

Nicht nur durch den ‚Talmud‘ aufgezogen, sondern tatsächlich das Leben auf seinem babylonischen Hintergrund lebend, das sie mit zunehmender Hingabe betrachtet haben mögen, denn die meisten der Juden in Mesopotamien [Hatonn: Ah – wir kommen sehr nahe an ‚Sumer‘!] waren zum Islam übergetreten, hatten die von den Rabbis regierten Khasaren absolut nicht die Absicht ihre Identität zu verlieren, indem sie russifiziert oder Christen wurden. Das unnachgiebige Verhalten der Rabbis wurde noch durch die Erkenntnis verstärkt, dass sie ihre Macht verlieren würden, wenn ihre Leute eine andere als die talmudische Kontrolle akzeptierten. Diese Kontrollen durch die Rabbis waren nicht nur für die grundlegenden Sitten verantwortlich, sondern auch für so Äußerlichkeiten, wie die Eigenarten von Kleidung und Haartracht. Zu diesem Thema ist von Autoren oft festgestellt worden, dass das ‚Ghetto‘ nicht das Werk der Russen oder anderer Slawen gewesen war, sondern auf Betreiben der Rabbis entstand.

Im Laufe der Zeit geschah es, dass die khasarischen Menschen von gemischter nichtrussischer Abstammung, die die Russen hassten und unter dem babylonisch-talmudischen Gesetz lebten, aufgrund ihres Wohnsitzes und rechtlich-religiösen Gesetzbuches in der westlichen Welt als russische Juden bekannt wurden.

Nach dem Fall von Kiew von 1240 herrschte in den russischen Landen eine Periode der Zwietracht und Zerrissenheit. Die Kämpfe mit den Mongolen und weiteren asiatischen Khanaten gingen weiter, und von ihnen lernten die Russen viel über eine wirksame militärische Organisation. Da die Mongolen Nord- und Westrussland nicht überrannt hatten, war dies die Grundlage für den Widerstand und die Gegenoffensive, die die Invasoren nach und nach eliminierten. Die Hauptstadt des reorganisierten Russlands war nicht mehr Kiew sondern Moskau (daher die Begriffe moskauisch und Moskauer). 1613 wünschten die russischen Adligen (Boyaren) eine stabilere Regierung, als die die sie gehabt hatten und wählten einen Knaben namens Michael Romanow zu ihrem Zaren [Hatonn: Ups, das habe ich nun hinter mich gebracht!] , in dessen Adern das Blut der Großherzöge von Kiew und Moskau floss.

Unter den Romanows des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts erfolgte keine Veränderung in der Einstellung gegenüber den judaisierten Khasaren, die die russische Zivilisation verachteten und sich starrsinnig weigerten, sich in den Schoß des Christentums zu begeben. [Hatonn: Ah, Mitarbeiterstab, bitte findet meine Darstellung der russischen Romanows; ich versprach mehr darüber zu veröffentlichen und hatte einfach nicht die „Zeit“ gefunden, es zu tun. Dies wird langsam wichtig IM GESCHICHTLICHEN GESCHEHEN. (Siehe das Ende des Kapitels auf Seite 86. Dies war ein Auszug aus dem „Phoenix Journal“ Nr. 58, „From the Frying Pan in the Pit of Fire (Von der Bratpfanne in die Feuergrube).)] Peter der Große (Regierungszeit 1682-1725) sprach von den Juden als ‚Schurken und Betrüger‘. Elisabeth (Regierungszeit 1741-1762) drückte ihren Standpunkt durch den Satz aus: ‚Von den Feinden von Christus begehre ich weder Vorteile noch Profit.‘ Durch die Ausdehnung von Russland in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts wurden mit den neuen Gebieten, insbesondere in Russlands Teil des geteilten Polens (1772, 1793, 1795), viele zusätzliche Juden aufgenommen. Die Kaiserin Katharina II. (Regierungszeit 1762-1796) hatte keine andere Wahl, als die Juden zusammen mit den übrigen Bewohnern des Landes zu empfangen, aber sie schuf in den von Polen eroberten Provinzen einen ‚Ansiedlungsrayon‘, aus dem sich neu aufgenommenen Juden nicht entfernen konnten. Wie bisher war es der Standpunkt der Regierung, die Juden so viel wie möglich einzuengen.

Unter der Dynastie der Romanows (1613-1917 [bolschewistische Revolution]) studierten viele Angehörige der russischen Oberklassen in Deutschland, und der russische Adel, ohnehin teilweise von skandinavischem Blut, heiratete oft Deutsche oder andere Westeuropäer. Desgleichen auch viele Romanows – tatsächlich heirateten alle von ihnen, die in den späteren Jahren der Dynastie herrschten – in westliche Familien ein. Vor dem neunzehnten Jahrhundert waren Peter I., der Große, und Katharina II., die Große, die Bestbekannten in der Weltgeschichte. Der Erstere – der 1703 Russland sein „westliches Fenster“ gab, St. Petersburg, später bekannt als Petrograd und in jüngerer Zeit als Leningrad – wählte als seine Gemahlin und Nachfolgerin auf dem Thron Katharina I. (Regierungszeit 1725-1727), ein in Marienburg

PJ 76 – Seite 55:

(Deutschland) gefangenes Dienstmädchen, dessen Mutter eine litauische Bäuerin und dessen Vater ein schwedischer Dragoner war. Katharina II., die Große, war eine deutsche Prinzessin, die als regierende Kaiserin von Russland ausgerufen wurde, nachdem ihr Gemahl, der ineffektive Zar Peter III., geistig und körperlich subnormal, St. Petersburg verlassen hatte*. [*Die Vorgänge um Peter III. erscheinen mir ziemlich einseitig dargestellt, denn es gibt auch andere Versionen darüber (AdÜ).] Während ihrer 34 Jahre als Kaiserin hielt Katharina durch das Studium solcher Arbeiten wie Blackstones „Commentaries“ (Kommentare über das Recht Englands) und durch Korrespondenz mit so berühmten Personen wie Voltaire [Hatonn: Erinnert euch daran, dass Voltaire neben anderen Beiträgen NEWTONS „PRINCIPIA“ übersetzt hatte], F.M. Grimm [Hatonn: Nora hat eine wundervolle Studie über Grimm gemacht], Friedrich dem Großen, Diderot und Maria-Theresia von Österreich ihren Kontakt mit dem Westen aufrecht.

Die Zaren des 19. Jahrhunderts waren der Enkel von Katharina der Großen, Alexander I. (Regierungszeit 1801-1825, deutsche Frau); sein Bruder Nikolaus I. (Regierungszeit 1825-1855, deutsche Frau, eine Hohenzollern); sein Sohn Alexander II. (Regierungszeit 1855 1881, deutsche Frau); sein Sohn Alexander III. (Regierungszeit 1881-1894, dänische Frau); und sein Sohn Nikolaus II. (Regierungszeit 1894-1917, deutsche Frau), der zusammen mit seiner Familie 1918 ermordet wurde, nachdem die Kommunisten 1917 in Russland die Macht an sich gerissen hatten. [Hatonn: Und da die Geschichte nun BEWIESEN hat, dass der „Kommunismus“ eine Konstruktion der jüdischen Zionisten ist und dass ALLE Regierungschefs im neuen kommunistischen Russland nach jener Revolution jüdische Zionisten waren – was stehen wir hier gegenüber, Leser?]

Obwohl viele der Romanows, einschließlich Peter I. und Katharina II., weit davon entfernt waren, liebenswürdige Charakter zu haben – ein in amerikanischen Büchern groß angekündigter Fakt –, und obwohl einige von ihnen, wie auch Nikolaus II., keine kompetenten Herrscher waren, so war es ein allgemeines Ziel der Dynastie, ihrem Land einige der Vorteile von Westeuropa zu geben. Im Westen suchten sie bezeichnenderweise Allianzen mit dem einen oder anderen Land und nicht nach ideologischer Durchdringung.

Wie ihre slawischen Oberherren unterhielten die judaisierten Khasaren von Russland verschiedene Beziehungen mit Deutschland. Ihre Anzahl erfuhr gelegentlich, wie etwa während der Kreuzzüge, einen Zuwachs aus den jüdischen Gemeinden in Deutschland – mehrheitlich nach Polen und anderen Gegenden, aber nicht nach Russland; viele der Vorfahren dieser Leute waren zuvor aus slawischen Ländern nach Deutschland eingewandert. Interessanter als diese Völkerwanderungen war die Einfuhr aus Deutschland einer von einem bekannten Juden konzipierten Idee, wie die jahrhundertealten Spannungen zwischen der einheimischen Mehrheit der Bevölkerung und den unter ihnen lebenden Juden gelöst werden könnten. Während Katharina die Große Kaiserin von Russland war, zog in Deutschland ein jüdischer Gelehrter und Philosoph namens Moses Mendelssohn (1729-1786) weitreichende und positive Aufmerksamkeit unter Nichtjuden und einer gewissen Gefolgschaft von Juden auf sich. Seine Auffassung der Barriere zwischen Juden und Nichtjuden bestand darin, wie es Grayzel analysierte, dass die „Juden um sich selbst herum ein mentales Ghetto errichtet hatten, um das materielle Ghetto um sie herum auszugleichen“. Mendelssohns Ziel war es, die Juden aus diesem mentalen Ghetto herauszuführen, in die weite Welt einer allgemeinen Kultur – ohne jedoch ihrer spezifisch jüdischen Kultur Schaden beizufügen. Die Bewegung erhielt den Namen Haskalah, was als Aufklärung übersetzt werden kann. Unter anderen Dingen wünschte Mendelssohn, dass die Juden in Deutschland die deutsche Sprache lernen sollten.

Die Juden Osteuropas hatten seit frühester Zeit im hebräischen Alphabet geschriebene verhunzte Versionen lokaler Mundarten benutzt, genau wie die verschiedenen Mundarten Westeuropas im lateinischen Alphabet geschrieben waren. Mendelssohn übersetzte den Pentateuch – Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium – in Hochdeutsch, benutzte jedoch das allgemein anerkannte hebräische Alphabet. [Hatonn: Wie viele von euch wussten dies? Wenn ihr es nicht wusstet, dann bitte ich euch weiterzulesen und vielleicht festzustellen, dass es noch eine Menge Dingen gibt, die ihr noch nicht gewusst habt. Ferner wird es keinen „Prediger“ auf irgendeiner christlichen Kanzel geben, der euch dies erzählen würde.

PJ 76 – Seite 56:

Warum? Weil es ihm nicht erlaubt ist, diese Art von Information in seinem „judäo-christlichen“ Seminar zu erfahren, meine lieben, blinden Schafe!] Somit führte er seine Leser mit einem Streich in Richtung Verwestlichung durch den Gebrauch der deutsche Sprache und indem er ihnen, anstelle des „babylonischen Talmuds“, einen Teil der Heiligen Schrift anbot, der von Juden und Christen anerkannt wird.

Die Ansichten Mendelssohns wurden in Russland im 19. Jahrhundert entwickelt, namentlich von Isaak Baer Levinsohn (1788-1860), dem russischen Mendelssohn. Levinsohn war ein Gelehrter, der, wie Abraham Harkavy, ein im Westen wenig bekanntes Feld der jüdischen Geschichte erforschte, nämlich die Ansiedelung von Juden in Russland und ihre Wechselfälle im finsteren Mittelalter. Levinsohn war der erste, die die Meinung ausdrückte, dass die russischen Juden nicht aus Deutschland stammten, wie allgemein angenommen wurde, sondern von den Ufern der Wolga. Diese Hypothese, bestätigt durch Tradition, wies Harkavy als eine Tatsache nach.

Die Regierungszeiten der Zaren des 19. Jahrhunderts wiesen ein Fluktuieren der Einstellung gegenüber einem jüdischen Staat innerhalb des Staates auf. Im Allgemeinen war Nikolaus I. gegenüber seiner störrischen nichtchristlichen Minorität weniger nachsichtig als Alexander I., aber er interessierte sich sogleich für die von dem höchst geachteten Levinsohn befürwortete Bewegung, denn er sah in der „Haskalah“ eine Gelegenheit, um möglicherweise den Separatismus der judaisierten Khasaren abzubauen. Er betraute einen brillanten jungen Juden, Dr. Max Lilienthal, mit der Aufgabe, Hunderte von jüdischen Schulen zu eröffnen. Von Anfang an hatte die Haskalah jedoch unter den deutschen Juden eine bittere Opposition gehabt – von denen viele, einschließlich des berühmten Moses Hess, zu glühenden jüdischen Nationalisten wurden –, und in Russland war die Opposition fanatisch. Die große Masse der russischen Juden war ohne weltliches Studium, durchdrungen von Fanatismus, und die meisten ihrer Anführer hatten keine Lust, ein Projekt zu tolerieren, das ihre Kontrolle vermindern oder zerstören würde.

Dies Anführer glaubten ganz richtig, dass das neue Schulsystem dazu dienen sollte, die Autorität des Talmud zu mindern, der, wie es die Russen sahen, der Grund war für den Fanatismus und die verdorbene Moral der Juden. Die Anführer der Juden erkannten auch, dass die neuen Schulen ein Weg waren, die Juden näher an das russische Volk und die griechische Kirche zu bringen. Laut dem Historiker Raisin waren die Millionen von russischen Juden dagegen, dass sich die Regierung in ihr privates und spirituelles Leben einmischte, indem sie ihnen erzieherische Maßnahmen aufzwang. Die Seele des russischen Judaismus fühlte die in der kaiserlichen Absicht lauernde Gefahr. Lilienthal war in ihren Augen ein Verräter und Spitzel, und um bei seinen Leuten ein Minimum an Ansehen zurückzugewinnen, schüttelte er 1845 den Staub des blutigen Russlands von seinen Füßen. Deswegen gelang es der Haskalah-Bewegung in Russland nicht, den Separatismus der judaisierten Khasaren abzubauen.

Als Nikolaus I. starb, entschloss sich sein Sohn Alexander II. (Regierungszeit 1855-1881), eine neue Weise zu versuchen, die khasarische Minorität für die russische Staatsbürgerschaft zu gewinnen. Er gewährte seinem Volk, einschließlich der Khasaren, so viele Freiheiten, dass er Zar der Befreiung genannt wurde.

Durch Ironie oder Nemesis trug jedoch sein liberales Regime beträchtlich zum Niedergang des christlichen Russlands bei. Trotz dem Nichterfolg der Maßnahmen seines Onkels Alexander, eine Verbesserung des widerwärtigen jüdischen Elementes zu erreichen, befahl er eine generelle Lockerung der bedrückenden und einschränkenden Vorschriften, und die Juden waren frei,

Schulen und Universitäten zu besuchen und ohne Einschränkungen zu reisen. Die neue Freiheit führte jedoch zu Resultaten, die der „Befreier“ nicht vorausgesehen hatte.

Gebildet und endlich frei, sich auf nationaler Ebene zu organisieren, wurden die judaisierten Khasaren in Russland nicht nur zu einer unverdaulichen Masse in politischer Hinsicht, zu dem charakteristischen Staat im Staat, sondern zu einer enormen gegen die Regierung gerichteten Kraft. Zusammen mit Nichtjuden von nihilistischen oder anderen radikalen Tendenzen – die sogenannte russische Intelligenzija – trachteten sie vor allem danach, ihre Ziele durch Mordanschläge zu erreichen.

PJ 76 – Seite 57:

Alexander versuchte, die Feindseligkeiten der „Terroristen“ dadurch zu dämpfen, dass er immer mehr Konzessionen machte; aber am Tag, als die letzten Konzessionen angekündigt wurden, wurde eine Bombe auf seine Kutsche geworfen. Die Kutsche war vernichtet und viele seiner Begleiter waren verletzt. Alexander entkam wie durch ein Wunder, aber eine zweite Bombe explodiert in seiner Nähe, als er dabei war, den Verletzten zu helfen. Er war schrecklich zugerichtet und starb innert einer Stunde. So kam der Befreier-Zar ums Leben. [Hatonn: Gewisse Dinge scheinen sich nie zu ändern.]

Einige von jenen an früheren Mordversuchen an Alexander II. Beteiligten waren aus dem jüdisch-khasarischen Milieu. Laut der „Universal Jewish Encyclopaedia“ ließ die Ermordung von Alexander II., bei der eine Jüdin eine Rolle spielte, einen latenten „Antisemitismus“ wieder aufleben. Aufgebracht durch die Vorsichtsmaßnahmen, die der Sohn und Nachfolger des ermordeten Zars traf – und außerdem im Besitz eines neuen Weltplans – wanderten Horden von Juden, unter ihnen gut ausgebildete Absolventen von russischen Universitäten, in andere europäische Länder und nach Amerika aus. Die Auswanderung ging unter Nikolaus II. weiter. Viele Juden blieben jedoch in Russland, und 1913 betrug die jüdische Bevölkerung in Russland 6‘946‘000. [Hatonn: Denkt ihr noch immer, der „Holocaust“ hätte so stattfinden können, wie die Juden sagen??? Erinnert euch, 1991 STIEG die Anzahl der in den Todeslagern getöteten Juden (auf jüdisches Drängen) auf 6 Millionen 500 Tausend!! Nun, wie könnt ihr diese Zahl mit der Anzahl, die gerade jetzt von den Deutschen Entschädigungen bekommen, gleichsetzen!?! Hey? Bewerft nicht MICH mit Steinen – diese Zahl stammt direkt aus der „Universellen Jüdischen Enzyklopädie“, Bd. IX, p. 285.]

Verschiedene Elemente dieser ruhelosen aggressiven Minorität förderten die unglaublichen vierfachen Ziele des internationalen Kommunismus, die Ergreifung der Macht in Russland, den Zionismus und die fortgesetzte Auswanderung nach Amerika, mit einem fixen Ziel, ihren nationalistischen Separatismus beizubehalten. In vielen Fällen war es so, dass einzelne Leute an zwei oder mehr Phasen des vierfachen Ziels teilnahmen.

Unter den Juden, die in Russland blieben, das damals Litauen, die Ukraine und einen großen Teil von Polen umfasste, waren die Gründer der russischen bolschewistischen Partei. [Hatonn: Schließlich schafften sie es!]

1887 wurde der „Bund“ [steht auch in Englisch so, (AdÜ)] gegründet, die Vereinigung der jüdischen Arbeiter in Polen und Litauen. Sie stürzten sich in großem Umfang in revolutionäre Aktivitäten, und ihre Energie machte sie zum Speerkopf der Partei (Artikel über den „Kommunismus“ von Harold J. Laski, Brit. Enzyk., Bd. III, pp. 824-827).

Fortsetzung folgt.

********

Dies ist eine ausgezeichnete Stelle, um diese Schrift zu unterbrechen und allem ihr Eindringen zu erlauben. Wir schließen nun den Kreis wieder, Leser, damit ihr den Weg dahin und die beteiligten Mitspieler leicht erkennen könnt. Ja, wir werden zurückgehen, an den Punkt bevor all dies geschah –, aber es ist diese Information, die sich heute auf euch auswirken wird! Ich glaube, es ist kein Wunder, dass das britisch-israelische Komitee der 300 mit Hilfe seines Hauptarms, der Antidiffamationsliga des B’nai B’rith, versucht, jeden zum Schweigen zu bringen, der über die Juden, Fragen des Holocausts, usw., spricht. Begreift ihr die Bedeutung des Vorhangs von Lügen und wer sie in den Medien, usw. präsentiert?? Wacht auf, denn der nächste Kopf, der fällt – wird der eure sein!

PJ 76 – Seite 64:

Bolschewiki

Der Name „Bolschewiki“ bedeutet „Mehrheit“ (vom russischen „bolsche“) und erinnert daran, dass an der Brüssel-London-Konferenz von Ende 1902 das brutale marxistische Programm von Lenin mit 25 zu 23 Stimmen angenommen wurde, während die weniger brutale Minorität der „Menschewiki“-Marxisten schließlich nach Stalins Triumpf im Oktober 1917 von der Bildfläche verschwanden. Es ist auch erklärt worden, dass der Begriff „Bolschewik“ sich auf das „umfangreichere“ oder brutalere Programm der Mehrheitsparteiengruppe bezieht. Nach 1918 nannten die Bolschewiken ihre Organisation Kommunistische Partei.

Zionistische Juden

Die zionistischen Juden waren eine weitere Gruppe, die in Russland ihren Plan vorlegte, als Teil einer Neuorientierung des russischen Judaismus nach dem Zusammenbruch von Haskalah und der Ermordung (1881) von Alexander II. Am 6. November 1884 wurde zum ersten Mal in der Geschichte in Kattowitz, nahe der russischen Grenze, eine internationale jüdische Versammlung abgehalten, wo sich Vertreter aus allen Klassen und verschiedenen Ländern trafen und beschlossen Palästina zu kolonisieren. Fortan stellt sich ein verstärktes Gefühl für Rassenbewusstsein ein, nur durch die Religion gehalten und entwickelt sich bald zu einem konkreten Nationalismus mit dem Zionismus als sein Ziel.

In Russland und anderswo fühlten sich Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur Bündler sondern auch andere khasarischen Juden von den Arbeiten von Karl Marx (1818-1883) angezogen, teilweise scheint es, weil er jüdischer

PJ 76 – Seite 65:

Abstammung war. Väterlicher- und mütterlicherseits stammte Karl Marx von rabbinischen Familien ab.

Das marxistische Programm mit drastischen Kontrollen, dem westlichen Geist so widerwärtig, war für viele khasarische Juden kein Hindernis es zu akzeptieren, denn der babylonische Talmud, unter dem sie lebten, hatte sie gelehrt, autoritäres Diktat hinsichtlich allem zu akzeptieren – von ihrer Immoralität bis zu ihren Handelspraktiken. Da der Talmud mehr als 12‘000 Kontrollen enthielt, war die Reglementierung des Marxismus akzeptabel – er brachte den khasarischen Politiker hervor, der gleich dem talmudischen Rabbi die Macht der Diktatur ausübte.

Unter Nikolaus II., nach der Ermordung von Alexander II., gab es keine Beseitigung der betreffenden Vorschriften, um die gegen die Regierung gerichteten Aktivitäten der Juden zu drosseln; infolgedessen war die Reaktion der Juden auf jene Exzesse eine Unterstützung des Bolschewismus. Die Methoden für eine solche Unterstützung waren einfach, da die Vorgängerorganisation des russischen Kommunismus der jüdische „Bund“ war. Daher wurde der Marx’sche Kommunismus, aus Gründen der Zweckmäßigkeit modifiziert, zu einem Instrument der gewaltsamen Machtübernahme. Die kommunistischen Juden, zusammen mit Revolutionären russischer Herkunft, waren genügend zahlreich, um das Unternehmen erfolgversprechend aussehen zu lassen, wenn der richtige Moment abgewartet wurde. Nachdem 1903 der Zug von Zar Nikolaus durch den Mob der weniger gewalttätigen Partei gestoppt wurde und man ihm mitteilte, dass seine Herrschaft beendet sei – fand sich Israel – in Russland – plötzlich aus seiner Unterdrückung und Erniedrigung herausgehoben.

In diesem Moment erschien Lenin auf der Bühne, nach einer Abwesenheit von neun Jahren. Die Deutschen, die nicht erkannten, dass er für ihren Feind aus dem 1. Weltkrieg, Russland, mehr als ein Unruhestifter sein würde, ließen ihn und seine Partei (genaue Anzahl umstritten – ungefähr 200?) in einem versiegelten Zug von der Schweiz aus bis zur russischen Grenze reisen. In Lenins versiegeltem Zug befanden sich laut einer veröffentlichten Liste 23 Russen, 3 Georgier, 4 Armenier, 1 Deutscher und 128 Juden. Etwa zur selben Zeit reiste Trotzki von den Vereinigten Staaten an, gefolgt von über 300 Juden aus dem New Yorker East End, und schloss sich der bolschewistischen Partei an.

Daher ergab es sich, dass unter Lenin, dessen Geburtsname Ulianow lautete und dessen rassische Beziehungen ungewiss sind, und unter Leon Trotzki, einem Juden, dessen Geburtsname Bronstein lautete, ein kleine Anzahl von gut ausgebildeten Juden aus dem Ausland, zusa mmen mit russischen judaisierten Khasaren und nichtjüdischer Herkunft – wie Trotzki, Sinowjew, Kamenew und Swerdlow – eine bedeutende Rolle bei der Novemberrevolution von 1917 spielten, welche es den Bolschewisten ermöglichte, den Staatsapparat zu übernehmen. Da und dort werden in der „Universellen Jüdischen Enzyklopädie“ weitere Juden als Mitbegründer des russischen Kommunismus genannt [Hatonn: Ja, ihr lest das richtig – in der UNIVERSELLEN JÜDISCHEN ENZYKLOPÄDIE!] , aber nicht Lenin und Stalin. Über beide wird jedoch von einigen Autoren gesagt, halb jüdisch zu sein. [Hatonn: Nicht nur ist dies wahr, sondern BEIDE trugen jüdische Familiennahmen, bevor sie sie wechselten.] Was auch die rassischen Verhältnisse ihrer Top-Leute sein mögen, die ersten sowjetischen Kommissariate waren jedenfalls reichlich mit Juden besetzt. Die jüdische Position in der kommunistischen Bewegung hatte man in Russland gut verstanden. Die „Weißen Armeen“, welche gegen die bolschewistische Regierung waren, warfen Juden und Bolschewisten als gemeinsame Feinde in einen Topf. (Dies stammt ebenfalls aus der Universellen Jüdischen Enzyklopädie, Bd. I, p. 336).

Diejenigen, die am Verhältnis der Juden zu anderen in der Regierung in den frühen Tagen der kommunistischen Herrschaft in Russland interessiert sind, sollten wenn möglich „The Last Days of the Romanovs“ (Die letzten Tage der Romanows) von Robert Wilton lesen, lange der Russland-Korrespondent der „London Times“. Eine Inhaltsangabe seiner wichtigsten Passagen ist im Vorwort der dritten Ausgabe des folgenden Buches beigefügt: „Mystical Body of Christ in the Modern World“ (Der mystische Körper von Christus in der modernen Welt) von Rev. Dennis Fahey, einem sehr bekannten irischen Philosophieprofessor und Kirchenhistoriker. Professor Fahey gibt die Namen und die Nationalität der Mitglieder des Rates der Volkskommissare, des Zentralen Exekutivkomitees und der Außerordentlichen Kommissionen an, und zitiert in der Inhaltsangabe

PJ 76 – Seite 66:

Wilton wie folgt:

„Gemäß den von der sowjetischen Presse gelieferten Angaben waren von 1918-1919 von den 556 wichtigsten Funktionären des bolschewistischen Staates 17 Russen, 2 Ukrainer, 11 Armenier, 35 Letten, 15 Deutsche, 1 Ungare, 10 Georgier, 3 Polen, 3 Finnen, 1Karäer [gewissermaßen auch ein Jude (AdÜ)] und 457 Juden.“

Während die Jahrzehnte vorflossen – nach dem schicksalhaften Jahr 1917 – behielten die judaisierten Khasaren eine feste Hand am Ruder der Regierung des besetzten Landes Russland. Sie bauten rechtzeitig eine Bürokratie nach ihrem Geschmack auf. Die unter Regierungskontrolle stehende kommunistische Presse gab zahlreiche und heftige Denunzierungen von antisemitischen Vorfällen heraus, entweder Gewalt oder Diskriminierungen. 1935 entschied dann ein Gericht, dass Antisemitismus in Russland eine Straftat sei. Unter den prominenten Spitzenpolitikern der Mitte des 20. Jahrhunderts – wie Stalin, Kaganowitsch, Beria, Molotow und Litwinow – haben alle jüdisches Blut oder sind mit Jüdinnen verheiratet. Beim letzteren Umstand sollte nicht übersehen werden, dass der Einfluss eines gewissen Typs von Ehefrau – oder einer sonstigen nahestehenden Frau – von höchster Bedeutung gewesen und in vielen
Dokumenten beschrieben worden ist. Wenn Sie selbst Fakten eruieren wollen gibt es viele Bücher zu dem Thema, aber wir empfehlen insbesondere Sektion III, 11, betitelt Raymond Boyer, Montreal, im Report of the Canadian Royal Commission (Bericht der Kanadisch-Königlichen Kommission). Von allen, die Fakten wollen über das Thema der Korruption unter Wissenschaftlern und anderen, die an Regierungsprojekten arbeiten, sollte dies ganz gelesen werden. Unter den Aufzeichnungen der Sowjetbotschaft, die den kanadischen Behörden von Ivor Guzenko übergeben wurden, befand sich Col. Zabotins Notizbuch, welches jeweils folgende Einträge enthielt (pp. 375 und 397):

Professor, Franzose. Bekannter Chemiker, etwa 40 Jahre alt. Arbeitet an der Universität McGill. Ist der Beste der Spezialisten über VV auf dem amerikanischen Kontinent. Liefert umfassende Informationen über Sprengstoff- und Chemiefabriken. Sehr reich. Hat Angst zu arbeiten. (Übergab die Formel von RDX, bis heute gab es keine Beurteilung durch den Boss.)

Kontakt: 1. Freda, Jüdin – arbeitet als Mitarbeiterin im internationalen Arbeitsamt. Eine Freundin des Professors.

Angesichts der gelieferten Fakten wie auch der rassischen Zusammensetzung der frühen kommunistischen Bürokratie ist es vielleicht nicht überraschend, dass die wichtigen Bestrebungen im Ausland der heutigen russischen Regierung Juden anvertraut werden.

Dies ist besonders beachtenswert auf der Liste der heutigen oder kürzlichen Ausübenden der Sowjetmacht in den Satellitenstaaten Osteuropas: Anna Rabinsohn Parker, Diktatorin von Rumänien; Matyas Rakosi, Diktator von Ungarn; Jacob Berman, Diktator von Polen; D.M. Manuilsky, Diktator der Ukraine; und von vielen weiteren in den Regierungen der verschiedenen osteuropäischer Länder hochplatzierten Personen wird gesagt, dass sie Mitglieder dieser neuen königlichen Rasse von Russland seien.

Von osteuropäischer Herkunft sind die Führer des politischen Zionismus von Ende des 19. und des 20. Jahrhunderts, der seit den bereits erwähnten Anfängen von 1884 in Kattowitz erblühte. In Budapest, Ungarn, geboren war Theodor Herzl (1860-1904), Autor von „Der Judenstaat“, (1896), der den „zionistischen Kongress“ präsidierte, der vom 29.-31. August 1897 in Basel, Schweiz, stattfand,

PJ 76 – Seite 67:

(Univ. Jüd. Enzykl., Bd. II, p. 102). Dr. Chaim Weizmann, der Chef des politischen Zionismus zurzeit seiner Zuflucht zu Gewalt war in Plonsk, Polen geboren worden. Da diese Spitzenpolitiker Osteuropäer sind, ist es nicht überraschend, dass die meisten der kürzlichen Einwanderer nach Palästina aus der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten stammen und dass ihre Waffen vor allem sowjetischen und tschechoslowakischen (CSSR = sowjetisch kontrolliert) Ursprungs sind.

Wie eine Anzahl Autoren hervorgehoben hat, trat der politische Zionismus in seine gewalttätige Phase ein, nachdem in Palästina ein unglaublich reiches Vorkommen an Bodenschätzen entdeckt wurde. Gemäß der die Welt mit Unwahrheiten über die Eroberung Palästinas irreführenden Zionisten, die in der „New York Herald-Tribune“ (14. Januar 1947) einen ganzseitigen Artikel als Werbung aufgaben, war ein unabhängiger jüdischer Staat die einzig sichere Methode, durch die sich die Zionisten die vollständige Kontrolle und das volle Eigentumsrecht über die nachgewiesenen chemischen und mineralischen Bodenschätze im Toten Meer, im Wert von fünf Trillionen Dollars (USD 5‘000‘000‘000‘000), aneignen könnten.

Der lange, dokumentierte Artikel ist unterschrieben von R.M. Schoendorf, Vertreter von „Kooperierende Amerikaner christlichen Glaubens“; von Habib I. Katibah, Vertreter von „Kooperierende Amerikaner arabischer Herkunft“; und von Benjamin H. Freedman, Vertreter von „Kooperierende Amerikaner jüdischen Glaubens“, und ist überzeugend. Abgesehen jedoch vom Wert der Mineralien im Toten Meer, ist es die Fließgeschwindigkeit der Ölquellen im Nahen Osten, die für jemanden unglaublich ist, der die langsam fließenden amerikanischen Quellen kennt. In 1951 wurde auch in der Negev-Wüste Öl entdeckt, ein Gebiet, auf das die israelischen Behörden so scharf waren, dass sie es kurzerhand annektierten.

Die Dominanz des Motivs der Selbstvergrößerung im politischen Zionismus ist bestätigt und bestritten worden; aber es ist schwierig für einen Beobachter, im Vorschlag, aus einer landwirtschaftlich kargen, bereits überbevölkerten Region von der Größe Vermonts einen Staat zu bilden, irgendein anderes mögliches Ziel zu erkennen, außer Bodenschätze und eine weitreichende, gewaltige Strategie, einschließlich Aggression.

Die Einplanung von Aggression auf Kosten der islamischen Völker, insbesondere in Richtung von Irak und Iran, wird ebenso durch die Tatsache nahegelegt, dass die osteuropäischen Juden, Anhänger des Babylonischen Talmuds, seit langem ihre Gedanken auf die Länder gerichtet haben, wo ihre Weisen lebten und wo der Großteil der einheimischen jüdischen Bevölkerung den islamischen Glauben angenommen hat. [Hatonn: Ups! Seht euch das an, Leser, denn nun gelangen wir zur Altertumsgeschichte. Der Feind war IMMER an den „Orten des Löwen“* zugange.] *[Deutungsvorschlag aus dem englischen Wiki: „Ort des Löwen“ kommt in „Die Chroniken von Narnia“ vor, und der Löwe symbolisiert Jesus Christus https://en.wikipedia.org/wiki/C._S._Lewis . – Aber vielleicht hat jemand eine überzeugendere Erklärung (AdÜ).]

Jedes mögliche religiöse Motiv bei den Zionisten, wie etwa die Hoffnung auf einen Himmel, welche den Eifer der Kreuzfahrer beflügelte, ist offensichtlich durch die Natur des Judaismus, wie er allgemein verstanden wird, ausgeschlossen. Die jüdische Religion ist eine Lebensart und hat kein formuliertes Glaubensbekenntnis oder Glaubensartikel, deren Anerkennung dem Gläubigen Erlösung und Rettung bringen.

********




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil