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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 19. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 11, 2015 - 10:04:41 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 19. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

 

Übersetzung Remo Santini

 

Fortsetzung von PJ 41 – Seite 55:

(Fortsetzung Zitat aus „Encyclopaedia Britannica“:)

Nach seinem Tod (454) lebte die ungezügelte Einwanderung, die er unterbunden hatte, wieder auf. Die Khasaren und die Saroguren (d.h., Weiße Ogoren, wahrscheinlich die Barsilen vom Wolgadelta) wurden in einer Flut aus gemischten Tatarenvölkern mitgeschwemmt, die durch die Eroberungen der Awaren in Bewegung versetzt wurden. Die Khasaren und ihre Weggenossen durchbrachen die persischen Befestigungen im Kaukasus (457). Sie eigneten sich ein Territorium bis zu den Flüssen Kur und Aras an und streiften weit herum bis durch Iberia [einstiges Königreich in Südgeorgien (AdÜ)], Georgien und Armenien. Der persische König flehte Kaiser Leo I. an, ihm zu helfen, Kleinasien beim Kaukasus zu verteidigen (457), aber Rom war selber stark unter Druck, und so dauerte es 50 Jahre, bis die Khasaren zurückgedrängt wurden und der Derbent-Pass [Dagestan] gegen sie befestigt wurde (507).

Während des ganzen 6. Jahrhunderts war Khasarien lediglich eine Hauptstraße für die wilden Horden, denen die Hunnen eine Passage nach Europa geöffnet hatten, und die Khasaren suchten Zuflucht (wie die Venezianer vor Attila) innerhalb der 70 Mündungsflüsse der Wolga. Die auf Eroberungszügen befindlichen Türken folgten ihren Fußstapfen (560-80). Sie schlugen allen Widerstand nieder, trennten sogar die Krim bei der Straße von Kertsch vom Reich ab, und durch die Auslöschung der Ephtaliten vervollständigten sie den Untergang der weißen Rasse der Ebenen vom Oxus bis zum Don. Die Imperien der Türken und Awaren jedoch verfolgten ihren barbarischen Kurs eilig weiter, und die Khasaren erhoben sich aus dem Chaos zu mehr als ihrem früheren Ruhm. Sie entströmten dem Land Barsilien [Nordiran] und dehnten ihre Herrschaft über die bulgarischen Horden aus, die von Türken herrenlos zurückgelassen wurden, wobei sie die Widerspenstigsten zwangen, zur Donau auszuwandern (641). Die Landwirtschaft betreibenden Slawen am Dnjepr und die

PJ 41 – Seite 56:

Oka wurden zum Tributzahlen gezwungen, und vor dem Ende des 7. Jahrhunderts hatten die Khasaren die Krim annektiert, die vollständige Kontrolle über die Asowsche See gewonnen, und hatten nach der Eroberung des Gebiets, das die Wolga vom Don trennt, den Transport organisiert, was seitdem weitergegangen ist, da es eine wichtige Verbindung zwischen Asien und Europa darstellt. Die Allianz mit Byzanz wurde wiederbelebt.

Gleichzeitig und zweifellos in Zusammenarbeit mit der byzantinischen Kampagne gegen Persien (589) waren die Khasaren wieder einmal in Armenien aufgetaucht, obwohl es nicht bis 625 war, dass sie als Khasaren in den byzantinischen Annalen erscheinen. Sie waren damals als „Türken aus dem Osten“ beschrieben worden, eine mächtige Nation, die die Küsten des Kaspischen und des Schwarzen Meers beherrschte und die von den Wiatitschen, den Severianern und den Polyanern einkassierten. Gelockt gegen das Versprechen einer kaiserlichen Prinzessin lieferte der Khakan Heraklius 40‘000 Männer für seinen Krieg gegen Persien, die am Sieg gegen Chosrau teilhatten.

In der Zwischenzeit war das moslemische Reich entstanden. Das persische Reich war niedergeschlagen (637), und bis zum Verfall des moslemischen Reichs zahlte Khasarien, zusammen mit allen anderen kaukasischen Ländern, einen jährlichen Tribut an Kindern und Getreide (737- 861). Wenn auch zuletzt niedergekämpft, so hatten die Khasaren nichtsdestotrotz die Ebenen Europas vor dem Einfall der Moslems beschützt, indem sie deren Eroberungen am Kaukasus eine Grenze setzten.

In dem Zeitabstand zwischen dem Niedergang des Kök-Türken-Reichs und dem Aufstieg Russlands erreichten die Khasaren den Zenit ihrer Macht. Die Kaufleute aus Byzanz, Armenien und Bagdad gaben sich auf den Märkten von Itil die Einkehr (wohin die Hauptstadt seit den Überfällen der Türken von Semender her verlegt worden war) und handelten mit Wachs, Fellen, Leder und Honig, die über die Wolga hinunterkamen. Dieser Verkehr wurde von Konstantinopel als so wichtig betrachtet, dass wenn ein Transport vom Don her durch das Hereinbrechen einer neuen Horde von Türken (Petscheneggs) in Gefahr war, Kaiser Theophilus selbst Material und Arbeiter zur Verfügung stellte, um für die Khasaren eine für ihre Streifzüge uneinnehmbare Festung zu bauen (834). Berühmt als das einzige steinerne Bauwerk in der steinlosen Gegend, wurde der Posten überall unter den Horden der Steppe als Sarkel oder die Weiße Wohnstätte bekannt. Kaufleute aus allen Ländern fanden in den khasarischen Städten Schutz und Treu und Glauben.

[Hatonn: Ok, und nun passt gut auf!] Die aus Konstantinopel vertriebenen Juden suchten bei ihnen eine neue Bleibe, entwickelten den khasarischen Handel und wetteiferten mit den Moslems und den Christen um die theologische Zugehörigkeit der heidnischen Völker. Die Dynastie nahm den Judaismus an (740), aber es herrschte für alle Religionen Toleranz, und jedermann hatte den zugelassenen Gesetzen und offiziellen Richtern seines eigenen Glaubens gefügig zu sein.

Am byzantinischen Hof wurde der Khakan in hohen Ehren gehalten. Kaiser Justinian Rhinotmetos flüchtete sich während seines Exils zu ihm und heiratete seine Tochter (702). Auch Justinians Rivale Vardanes suchte in Khasarien Asyl, und mit Leo IV gelangte ein Enkel des khasarischen Herrschers auf den byzantinischen Thron. Khasarische Soldaten befanden sich unter den Leibwächtern des kaiserlichen Hofes; sie kämpften für Leo IV gegen Simon von Bulgarien; und der Khakan wurde über den diplomatischen Verkehr mit dem Siegel der drei Solidi geehrt, was ihn als Potentaten ersten Ranges auszeichnete, noch über dem Papst und den karolingischen Monarchen. Tatsächlich wurde sein Herrschaftsgebiet für die eifersüchtige Staatskunst von Byzanz zu einem Objekt des Unbehagens, und als Konstantin Porphyrogenitus für seinen Sohn Regierungsinstruktionen aufschrieb, zählte er sorgfältig die Alanen, Petscheneggs, die Oghusen (Ghuzz) und die Bulgaren als die Kräfte auf, mit denen er sich verbinden musste, um es einzudämmen.

Es war jedoch von Seiten einer Macht, die Konstantin nicht in Betracht zog, dass der Sturz der Khasaren erfolgte. Die Ankunft der Waräger [Hatonn: Erinnert euch daran, dass „Waräger“ einer der Namen ist, der mit den Khasaren verbunden wird.] unter den verstreuten Slawen (862) hatte sie zu einer Nation zusammenwachsen lassen.

[Hatonn: Beginnt ihr nun zu erkennen, WARUM in Russland gesagt wurde, dass der Holocaust in der Auslöschung der „Slawen“ und nicht der „Juden“ bestand? Seht ihr, der Punkt ist es, dass die Zionisten die

PJ 41 – Seite 57:

Khasaren sind und diese für ihr böswilliges Verhalten auf dem ganzen europäischen Kontinent gehasst wurden, da sie in jedem Land, in das sie sich integrierten, alles und jedes absorbierten und usurpierten. Glaubt mir, Tschelas, dieser Text ist in jeder Hinsicht so mild abgefasst worden, wie sie es wahrscheinlich machen konnten, und auch so bestätigt er die Punkte, die ich euch darlegte. Es geht nicht darum zu sagen „ich erzählte es euch“; es geht um die Absicht, auf möglichst verwaschene Weise über historische Daten zu schreiben, bei denen es unmöglich war, sie komplett auszulöschen, und dass ihr mit den „Heerscharen“ vertrauter werdet, da wir nun mit dem WORT vor die Öffentlichkeit treten. Wirkommen nicht um zu erschrecken, mit Knochen zu klappern, Angst zu schüren und/oder euch in Panik zu versetzen – wir kommen um euch hinsichtlich eurer Lage aufzuwecken, bevor sie sich jenseits des absoluten Punkts der NICHTWIEDERKEHR befindet.]

Das Vorrücken der Petschneggs von Osten her lieferte den Russen ihre Gelegenheit. Vor dem Angriff jener grimmigen Invasoren zerbrach die instabile Oberhoheit des Khakans. Indem sie die Oghusen riefen, vertrieben sie die Petscheneggs tatsächlich von den Positionen, die sie im Herzen des Königreichs erobert hatten, zwischen der Wolga und dem Don, aber nur um sie weiter ins Land hinein zum Dnjepr zu treiben. Die Ungarn, abgetrennt von ihren Verwandten und Herrschern, wanderten zu den Karpaten ab, während Oleg, der russische Prinz von Kiew, durch die slawischen Stämme des Dnjepr-Bassins reiste mit dem Schrei „Zahlt nichts an die Khasaren“ (884). Das Königreich schwand rasch dahin zu seinen ursprünglichen Grenzen zwischen dem Kaukasus, der Wolga und dem Don, während die russischen Kaufleute aus Nowgorod und Kiew die Khasaren als Fuhrleute zwischen Konstantinopel (Istanbul) und dem Norden verdrängten. Als Ibn Fadlan 40 Jahre später Khasarien besuchte, war Itil auch dann noch eine große Stadt, mit Bädern und Marktplätzen und 30 Moscheen. Aber es gab keine einheimischen Produkte und Handwerkserzeugnisse mehr; das Königreich hing ausschließlich von den nun mageren Transitgebühren ab, und die Verwaltung war in den Händen eines Majordomus, der ebenso Khakan genannt wurde.

[Hatonn: Es ist immer so gewesen, dass diese Leute sich auf Kosten und durch Erpressung Anderer unterhalten, genau wie sie es am heutigen Tag in 1991 tun.]

Nach dem Sturmangriff von Swiatoslaw von Kiew zerfiel das morsche Gebilde zu Staub. Seine Soldaten waren zu Land und zu Wasser gleichermaßen geübt. Sarkel, Itil und Semender ergaben sich ihm (965-969). Er weitete seine Eroberungen bis zum Kaukasus aus und gründete am Asowschen Meer russische Kolonien. Das Fürstentum von Tmutarakan, gegründet durch seinen Enkel Mstislaw, trat an die Stelle des Königreichs Khasarien, dessen letzte Spuren durch eine gemeinsame Expedition der Russen und Byzantiner (1016) ausgelöscht wurden.

[Hatonn: Es ist so ungeheuer wichtig zu erkennen, dass diese Leute (die Khasaren) nicht einfach nur so „verschwinden und verschwanden“. Sie gaben sich einfach neue Namen, die die „Nachbarn“ täuschen würden; sie änderten den Namen der Regierung, aber nicht die jeweiligen Praktiken, und unter einem neuen „Deckmantel“ machten sie in der gleichen betrügerischen Weise weiter, wie sie das seit Äonen getan hatten.]

Bibliographie – Khasaren: „Der Brief von König Joseph an R. Hasdal Ibn Shaprut“, erstmals publiziert durch J. Akrish, Kol Mebasser (1577) [Hatonn: Woraus das Wort „Kol“ in Eiden wie dem „Kol Nidre“ stammt, und auch nur etwa ein Jahrhundert später war es, dass die Bezeichnung „Jude“ geschaffen wurde, um diese Leute zu benennen.] und oft in Ausgaben von Jehuda ha-Levi’s Kuzari wiedergedruckt. Deutsche Übersetzungen durch Zedner (1840), und Cassel, Magyar, Alterth. (1848); Französisch durch Carmoly, Rev. Or. (1841). Arabisch: „Der Bericht von Ibn Fadlan“ (921) ist erhalten geblieben bei Yakut, ii. 436 seq. Frachn, „Veteres“ Mem. de St. Pet. (1844); Dufremery, Journ. As. (1840); Russisch: „Die Chronik“, Nestor zugeschrieben.

Neuzeitliches: Klaproth, „Mémoires sur les Khazars“, im Journ. As. 1. Reihe, Band iii, ib, Tabl. Hist. de l’Asie (1823); ib, Tabl. Hist. des Caucases (1827), „Memoirs on the Khazars“ von Harkavy und Howorth; Congrès Intern. des Orientalistes, Band ii; D’Ohson, “Peuples du Caucase” (1828); S. Drauss, “Zur Geschichte der Chazaren”, in Revue Orientale pour les études Oural-altaïques (1900).

Ende des Zitats

Dank sei dir, „Canada“. Ich verstehe natürlich deine Bitte, deinen Namen und Adresse nicht abzudrucken, denn die Khasaren sind dasselbe wie die zionistischen Juden, und das Sprechen über die Täuschung wird nur

PJ 41 – Seite 58:

Anklagen von Antisemitismus und „Hassverbrechen“ gegen dich nachsichziehen, wenn deine Post abgefangen wird – und übrigens, die Post WIRD aus genau diesem Grund abgefangen. Seht ihr, Leser, in Kanada ist das Sprechen über „Juden“ und „Zionisten“ ein schweres Verbrechen. Du bist als nächstes dran, Amerika! Dharma, ich habe einen weiteren Text zu schreiben, aber ich denke, es ist besser, wir lassen ihn bis zur nächsten Ausgabe, damit dies schnell in die zuständigen Hände gelangt. Ich danke dir.

An alle von euch: Bitte bleibt in Alarmbreitschaft, denn die nächsten paar Tage sind wirklich trügerisch. Ich danke euch für die schnelle Reaktion. Es ist schwierig zu erkennen, ob verbale Verhandlungen und Kapitulationen Aktivitäten hinauszögern werden. Wir werden auf jedes wie auch immer geartete Ereignis vorbereitet sein müssen. Salü. Hatonn verabschiedet sich.

Dharma bleibe bitte „empfangsbereit“ für Kontakt und Übermittlung. Salü.

PJ 41 – Seite 92:

Russisch/khasarisch/sowjetische Union/Commonwealth

An diesem Tag [11. Dezember 1991], da ihr euch mehr und mehr in einen Zusammenstoß und einen Holocaust hineinsteigert, sollte ich versuchen, auf zwei oder drei wichtige Anfragen zu antworten, die sich auf Dharmas Pult stapeln. Die Frage Nummer eins ist, wie zu erwarten, „Wer hat das Atomarsenal der UdSSR?“ Da die Lüge von der „Auflösung“ kommt, fordere ich euch auf, auf die Fakten zurückzugreifen. Das gesamte Szenario in der Sowjetunion ist vor Jahrzehnten geplant worden, und ihr könnt zuschauen, wie die Schauspieler genau auf das Einsatzzeichen hin ihre Texte herunterleiern. Die Sache ist es, das „russische“ Volk zu unterdrücken, zu blockieren, hungern zu lassen und auch allgemein herunterzubringen. Gorbatschow war sowieso auf dem Weg zu seinem Abgang – sogar ich sagte euch das. Er ist nie der zentrale Spieler gewesen, und all die Ausreden und Verschleierungen und Schauspielerei dienten ihrem Zweck, und alles ist perfekt gelaufen.

Finanzierung

Ich werde euch Stichworte geben, so dass es später einfacher ist, die Themen zu finden und eure eigenen Stücke damit zu verbinden, so dass ich schreiben kann und nicht „wiederholen“ muss. Wir haben nun einige Leute, die daran arbeiten, einen Index zu erstellen, aber das geht langsam vor sich und ist teuer, so dass wir mit dem arbeiten, was wir haben. Ich schätze eure Nachsicht und Geduld, denn unsere kleine Truppe kann nicht mehr tun. Auch wenn wir im Gebrauch des Computers, usw., mehr Erfahrung gewinnen, so werden alle Ausgaben noch immer von dieser Kerngruppe bezahlt, so dass wir dauernd im Rückstand sind. Alles worum ich euch bitte, ist Geduld, und bitte, wenn ihr Vorschläge bezüglich weiterer Änderungen und einer erstrebenswerteren Produktion macht – dann gebt uns auch eine Lösung für unsere Engpässe, weil unsere Crew derzeit nicht mehr tun kann. Es gibt bereits jetzt keine Erholungspause in dieser Crew!

Vielleicht, wenn ich euch nur gerade über einen isolierten Fall berichte – DER Grund, dass die Eckers weitermachen und sich selbst in eine so ungünstige und kostenaufwendige Lage bringen hinsichtlich der umstrittenen Liegenschaft, ist es, hoffentlich das Besitzrecht zu bekommen, damit sie die Liegenschaft voll beleihen und dieses Werk so lange als notwendig am Laufen erhalten können, für die Unterstützung des Funktionierens aus einem anderen Produkt außerhalb des Unmittelbaren – d.h., Law Center, usw. Dann ist das Gebet, dass es genug „Schäden“ geben kann, um das Law Center auf eine unerschütterliche Basis zu stellen. Ihr seht, wir mischen die Operationen nicht, außer durch Arbeit, damit nie die Gelegenheit für Beschuldigungen des Missbrauchs von irgendwas geboten wird. Bekommen wir Anschuldigungen? Natürlich – wir haben Feinde über unseren Köpfen und an unseren Rücken wie Fliegen an einem verwesenden Kadaver.

Da gibt es etwas, das ihr erfahren müsst, da wir mit dem Aufbau unserer Verstellung und unseres Vereins begriffen sind. Wir sind kein Kult, keine Gruppe, keine Kirche, usw. Wir sind die Heerscharen Gottes und kommen, um den „Weg“ vorzubereiten. Diese Leute hier sind Arbeiter, die sich bemühen die Missionen zu erfüllen, für die sie sich verpflichtet haben – individuell und nur in der Produktion vereinigt – jeder macht das, wozu er qualifiziert ist, und in der Zwischenzeit leckt er Briefmarken und fegt Fußböden (was eben gerade ansteht).

Gott bittet um nichts! Gott nimmt nichts! Gott gibt nur

PJ 41 – Seite 93:

und gibt immer wieder, wenn ihr euch an eure plejadischen Lektionen erinnert. Daher sind jene, die einen „Preis“ für eure „Erlösung“ festsetzen, falsche Lehrer und Priester Gottes. Gott bittet um nichts!

Was meine ich mit dieser Aussage? Gott bittet um nichts. Er stellt euch Gelegenheiten vor, bietet euch „Antworten“ für eure Reise an, akzeptiert und vervollkommnet das, was ihr Ihm daraufhin anbietet und befindet sich in unaufhörlichem Dienst, um euch das zu geben, um das ihr von Herzen in Form einer ehrlichen und aufrichtigen Bitte gebeten habt – sogar wenn es, wie es oft der Fall ist, für euch schädlich ist. Seid äußerst vorsichtig worum ihr bittet – ihr könntet es bekommen! Wird etwas aus egoistischer, materieller Absicht erbeten – so könnte es gut sein, dass ihr herausfindet, dass Bitte und Erwerbung nach hinten losgehen und zu äußerst unangenehmen Umständen führen.

Der Widersacher weiß gut, wie er euch und euer Vermögen benutzen kann! Zudem wird er euch euren Besitz wegnehmen und ihn seinen Speisekammern und Truhen sammeln. Ich vertraue darauf, dass ihr das anschaut, was zu euch predigt und euch mit Fanghaken dazu bringt, für eure Teilnahme und Erlösung den Zehnten zu bezahlen, usw., und schaut, ob ihr vielleicht für etwas bezahlt, was nie sein wird. Wenn von euch ein Preis verlangt wird, um in einen Tempel oder irgendeine Art inneren Zirkel einzutreten – ist das Geheimnis diesen wert? Befindet ihr euch tatsächlich im inneren Zirkel, oder seid ihr im Gefängnis der Kontrolle der Elite über eure Handlungen und Überzeugungen gefangen? Denkt ihr, Gott wird in jenem Tempel zu finden sein? Oh, ich denke nicht! Ihr werdet einen Mann finden, umgeben von einer Gruppe ihn unterstützender Männer – an der Spitze der Regeln und Vorschriften und Offenbarungen (von denen behauptet wird von Gott zu sein). So sei es.

Warum beanspruche ich eure Zeit, um von diesen Dingen zu sprechen? Weil die Auffassung herrscht, wir hätten eine Art von massiver, superreicher „Operation“ und eine Art eines NEUEN(?) Kultes, der die unschuldigen Opfer, genannt Leute, verwirrt. Ich muss periodisch Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Warum hacke ich auf den Juden herum?

Ich hacke nicht auf den Juden herum, wenn sie als hebräische Judaisten definiert sind. Ich hacke auf den khasarisch-kommunistischen Zionisten herum, die eigentlich Sozialisten sind und für und innerhalb von Diktaturen arbeiten – bar des Heiligen Gottes und Brecher von jedem Gesetz Gottes und der Schöpfung.

Ich werde beschuldigt, sogar auf dem „Davidsstern“ herumzuhacken, dem Symbol dieser geliebten „Juden“. Nein, ich räume nur Missverständnisse aus – wen denkt ihr, gute Judaisten, ehrt der Davidsstern? Jenen von Gott geliebten David? Löscht den Gedanken aus und erlaubt mir, an diesem Punkt zu unterbrechen und die Fakten zum Druck vorzubereiten.

Davidsstern, Symbol und israelische Flagge

Dies erfordert ebenso ein bisschen geschichtlichen Hintergrund, was euch, wie ich feststelle, bis zur Benommenheit langweilt, aber es IST notwendig, auch wenn ihr es schnell wieder vergesst, denn alles ist für alle relativ.

Lasst mich beginnen ohne weiter zurückzugehen als bis zum zwölften Jahrhundert, und ich bitte euch, Nachforschungen in den „Journalen“ anzustellen, wenn ihr mehr historische Fakten wünscht.

PJ 41 – Seite 94:

Wir werden mit der Gruppe beginnen, die zu jener Zeit als „Khasaren“ bekannt war und mit dem Ort namens Khasarien. Ihr werdet leicht Hinweise auf diesen Namen finden, besonders in italienischen historischen Dokumenten.

Bis zu diesem Jahrhundert waren die Gruppen von Barbaren, was die politische Macht angeht, ziemlich ruhig gehalten worden, aber die Beeinflussung tauchte überall und an den am wenigsten erwarteten Orten auf – jene durch diese khasarisch-jüdischen Elemente betriebenen Einflussnahmen. Ihre Manipulationen und Beeinflussungen spalteten und unterdrückten viele verschiedene Volksgruppen.

Unter diesen so gespaltenen Menschen befanden sich jene, die „Seldschuken“ genannt wurden, die als die wahren Gründer der moslemischen Türkei betrachtet werden können. Gegen Ende des zehnten Jahrhunderts war dieser Nebenzweig der Oghusen/Ghuzz südwärts gewandert in die Nähe von Buchara, von wo aus sie später im byzantinischen Kleinasien hervorbrachen und es kolonisierten. Sie gehören nicht direkt in diese Geschichte, aber sie tun es gewissermaßen durch eine Hintertür, denn die großartige Dynastie der Seldschuken scheint eng mit den Khasaren verbunden gewesen zu sein. Die khasarische Verbindung wird von Bar Hebraeus (1226-86) berichtet, einem der größten unter den syriakisch-aramäischen Schreibern und Gelehrten. Wie der Name anzeigt, war er jüdischer Abstammung, konvertierte aber zum Christentum und wurde im Alter von Zwanzig zum Bischof ordiniert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Seldschuken

Bar Hebraeus berichtet, dass Seldschuks Vater Tukak ein Kommandant in der Armee des khasarischen Kagans gewesen war, und dass nach seinem Tod Seldschuk selbst, der Gründer der Dynastie, am Hof des Kagans vorgestellt wurde. Aber er war ein ungestümer junger Mann und erlaubte sich Freiheiten gegenüber dem Kagan, gegen die die Katun – die Königin – heftig protestierte (in Wirklichkeit ein „Ups“); in der Folge hatte Seldschuk zu gehen, da er vom Hof verbannt war.

Ihr könnt eine weitere zeitgenössische Quelle finden, Ibn-al-Adim (Geschichte von Aleppo), der ebenfalls von Seldschuks Vater sagt, dass er „einer der Prominenten der khasarischen Türken“ gewesen sei, während ein Dritter, Ibn-Hassul, berichtet, dass Seldschuk „den König der Khasaren mit seinem Schwert traf und ihn mit einer Keule schlug, die er in der Hand hatte…“ Da fand sich bereits eine starke Zwiespältigkeit im Verhalten der Oghusen gegenüber den Khasaren. Dies ist in Ibn-Fadlans Schriften über seine Erfahrungen bei Begegnungen in ausgezeichneter Weise aus erster Hand beschrieben.

Demzufolge gab es eine enge Beziehung zwischen den Khasaren und den Gründern der Seldschuken-Dynastie, die von einem Bruch gefolgt war. Dies war aufgrund des Übertritts von Seldschuk zum Islam, während die anderen Oghusen-Stämme , wie etwa die Kumanen, blieben was sie waren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kiptschak_%28Volk%29

Dennoch hatte der khasarisch-jüdische Einfluss noch während einiger Zeit nach dem Bruch die Oberhand. Einem der vier Söhne Seldschuks war der ausschließlich jüdische Name „Israel“ gegeben worden; und einer seiner Enkel wurde „Daud“ (David) genannt. Diese Namen, Freunde, wurden wegen des großen Einflusses der dominanten Khasaren über die Herrscherfamilien der Oghusen gegeben. Das Andachtshaus war eine „Synagoge“.

Jüdische Namen waren zu jener Zeit populär geworden, beispielsweise wurden die Söhne des kumanischen Prinzen Kobiak „Isaak“ und „Daniel“ genannt.

Russische Chronik

Die grundlegende russische Chronik war von Mönchen erstellt worden; sie ist erfüllt von religiösen Gedanken und langen biblischen Exkursen. Aber parallel zu den kirchlichen Schriften, auf die sie gestützt ist, entstand in der Kiewer Periode auch eine säkulare Literatur – die sogenannten Bylina, heroische Epen in Volksliedern, die meist von den Taten von großen Kriegern und halblegendären Prinzen handelten. Die Bylina wurden durch mündliche Tradition übermittelt und von den Bauern in abgelegenen Dörfern in Nordrussland

PJ 41 – Seite 95:

bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts – und insgeheim – bis heute gesungen.

In auffallendem Kontrast zur russischen Chronik erwähnen diese Epen die Khasaren oder ihr Land nicht mit Namen. Ist dies nicht seltsam? Nicht wirklich, wenn ihr in Betracht zieht, dass dies die Vorgehensweise dieser Widersacher der Menschheit und Gottes ist. Was machten sie denn mit ihnen? Aha! – Stattdessen wurde von ihnen als „Juden“ gesprochen und von ihrem Wohngebiet als „Land der Juden“. Darüber hinaus wurde von den Bewohnern des Landes der Juden oft als „jüdische Helden“ gesprochen, die die Steppen beherrschten und die Armeen der russischen Prinzen bekämpften.

Ein solcher „Held“ (nicht notwendigerweise ein „guter“ Held, sondern eher im Sinne seiner Führungsqualitäten) war ein riesenhafter Jude, der von Zemlya Jidowskaya her zu den Steppen von Tsetsar beim Berg Sorochin kam, und nur der mutigste von Wladimirs Generälen, Ilya Murometz, rettete Wladimirs Armee vor jenen Juden. Es sind mehrere Versionen dieser Fabel für euch zur Durchsicht erhältlich, wenn ihr nachzuforschen wünscht.

Der Punkt, an den man sich hier erinnern sollte, ist es, dass in den Augen des russischen Volkes das benachbarte Khasarien in seiner Endperiode durch jenen Namen (wie „Sowjetunion“) einfach der jüdische Staat war, und seine Armee war eine Armee von Juden.

Lustige Sache – die Legenden, die im Mittelalter unter den westlichen Juden zirkulierten, lieferten eine höchst seltsame Parallele zu den russischen Bylina. Die gängige jüdische Legende erinnert nicht an ein „khasarisches“ Königreich, sondern vielmehr an ein Königreich der „Roten Juden“.

Die Juden anderer Länder waren höchst geschmeichelt durch die Existenz eines unabhängigen jüdischen Staates. Die volkstümliche Vorstellungskraft fand hier ein besonders fruchtbares Feld. Genau wie die biblisch gesinnten slawischen Epen von „Juden“ sprachen und nicht von „Khasaren“, so sprachen die westlichen Juden noch lange nachher von jenen „Roten Juden“, so bezeichnet wegen der leichten mongolischen Hautpigmentierung vieler der Khasaren.

David al-Roy, Schild des David

(sechszackiger Stern)

Die Khasaren überlebten bis in die modernen Zeiten, Freunde, und dies faszinierte Disraeli dermaßen, dass er das Material für einen historischen Roman verwendete: The Wondrous Tale of Alroy (Die wundersame Fabel von Alroy). Nun, hier kommen wir etwas näher an den Punkt: Im zwölften Jahrhundert geschah es, dass in Khasarien eine messianische Bewegung auftrat, ein rudimentärer Versuch eines jüdischen Kreuzzugs, der auf die Eroberung Palästinas mit militärischen Mitteln abzielte. [Hört ihr noch zu?]

Der Initiator der Bewegung war ein khasarischer Jude, ein Salomon ben Duji (oder Ruhi oder Roy), unterstützt von seinem Sohn Menachem und einem palästinensischen Schreiber. Sie schrieben Briefe an alle Juden, nah und fern, in allen Ländern um sie herum… Sie sagten, dass nun die Zeit gekommen sei, in der Gott Israel versammeln würde, Sein Volk aus allen Ländern, in Jerusalem, der heiligen Stadt, und dass Salomon ben Duji ELIAS SEI UND SEIN SOHN DER MESSIAS.

Diese Aufrufe waren an die jüdischen Gemeinden im Nahen Osten gerichtet. Zu jener Zeit geschah nicht sehr viel, aber etwa zwei Jahrzehnte später beanspruchte der junge Menachem den Namen David al-Roy und den Titel eines Messias. Dies ist wichtig: Obwohl die Bewegung in Khasarien ihren Ursprung nahm, wurde ihr Zentrum bald nach Kurdistan verschoben (schon mal von den Kurden gehört?). Hier versammelte David eine beachtliche Streitkraft aus lokalen Juden, verstärkt durch Khasaren – und es gelang ihm, die strategische Festung von Amadiya einzunehmen, nordöstlich von Mosul gelegen (sicher

PJ 41 – Seite 96:

habt ihr schon von Mosul gehört – wie viele im Golfkrieg?). Der Plan war es, diese Eroberungsarmee nach Edessa zu bringen, und den Weg durch Syrien bis ins Heilige Land durchzukämpfen.

Der ganze Plan war viel weniger überspannt, als es heute erscheinen mag, nimmt man die konstanten Fehden unter den verschiedenen moslemischen Armeen und die allmähliche Auflösung der Bollwerke der Kreuzritter in Betracht (die Kreuzzüge waren keine bessere Bewegung). Und denkt daran, Kriege sind ein feiner Weg, um die Leute mit Ablenkungen im Stress und beschäftigt zu halten. Eine Menge moslemischer Kommandanten begrüßten die Aussicht auf einen jüdischen Kreuzzug gegen die christlichen Kreuzritter. Ihr müsst euch gewahr werden, dass ihr Menschen den Krieg liebt und den Frieden verschmäht!

Unter den Juden im Nahen Osten erregte David bestimmt inbrünstige messianische Hoffnungen. Einer seiner Boten kam nach Bagdad und wies – mit exzessiver Begeisterung – dessen jüdische Einwohner an, sich in einer bestimmten Nacht auf ihren Flachdächern zu versammeln. Erinnert euch daran, dass die Judenschafe/Schafjuden (?) (Sheejewples) mit dem Ring in der Nase, deren ihnen durch die Elite-Stammesältesten der großen Weisheit eingepflanzt worden ist, sehr einfach zu lenken sind. Wenn ihr ihnen sagt, dass sie verfolgt werden, dann werden sie auf einer großartigen Verfolgung und Täuschung beharren und Armeen gegen den „Angreifer“ bilden, auch wenn der Angreifer eigentlich ihr Retter wäre. Nichts hat sich verändert, außer den Namen – der Plan hat sich nie um ein Jota verändert.

So versammelt warteten sie auf die „Entrückung“, durch die sie auf die Wolken des Lagers des Messias geflogen würden. Eine ansehnliche Anzahl Juden verbrachten jene Nacht auf ihren Dächern und warteten auf diesen wundersamen Flug ins La-La-Land.


Aber die Sache ging nach hinten los, und es folgte ein Chaos. Die rabbinische Hierarchie von Bagdad, die von Seiten der Behörden Repressalien befürchtete, nahm gegenüber dem Pseudo-Messias eine feindselige Haltung ein und belegte ihn mit einem Bann. Ich denke, ihr werdet es nicht schwierig finden zu glauben, dass dem allem die Ermordung von David al-Roy folgte. Sein eigener Schwiegervater tötete ihn, während er schlief – seht ihr, dieser wurde bestochen, und ein guter Khasar verzichtet nie und unter keinen Umständen auf ein angemessenes Schmiergeld.

Durch diese Tat wurde jedoch bewirkt, dass sich das Gedenken an David zu einer starken Verehrung auswuchs, und ein neues Symbol wurde in Zement gegossen. Als Benjamin von Tudela zwanzig Jahre nach dem Geschehen durch Persien reiste, sprachen die Leute noch immer liebevoll von ihrem Anführer. Aber damit hatte dies noch kein Ende – der sechszackige „Schild von David“, welcher die moderne israelische Flagge ziert, wurde durch David al-Roy zu einem nationalen Symbol. Seitdem begann der sechseckige „Davidsschild“, der bis dahin nur ein dekoratives Motiv oder magisches Zeichen war, seine Karriere, um zum national-religiösen Hauptsymbol des Judaismus zu werden. Lange abwechselnd mit dem Pentagramm (ein satanisches Symbol) oder „Siegel des Salomon“ verwendet, wurde es vom 13. Jahrhundert an in deutschen mystischen und ethischen Schriften David zugeordnet, und 1527 erschien es in Prag auf einer jüdischen Flagge. Übrigens, die beiden Striche auf derselben israelischen Flagge stellen die Annexion der Ländereien zwischen den Flüssen Nil und Euphrat dar.




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