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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 18. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jun 3, 2015 - 4:46:19 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 18. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

 

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 29 – Seite 71 (Fortsetzung):

Tatsache ist es, dass es ihnen gelungen ist, die Kontrolle über alle Medien in eurem Land und über die meisten im Rest der Welt zu gewinnen, dann auch über die Bankenindustrie, die Regierung (alle Mitglieder des Kongresses), die Kirchen (insbesondere die „christlichen“ Sekten), und über die Polizeikräfte, die nun durch die Vereinten Nationen der Neuen Weltordnung strukturiert werden. Es wäre ratsam, einen Blick um euch zu werfen, geliebte Freunde, denn es „sieht so aus“, als wäre die Zeit bald abgelaufen.

Ich überbringe euch Fakten, die auch bei euch belegt und bestätigt werden können – und nicht so mystisches Tamtam über große Explosionen und Verzückungen. Unverantwortliches Verhalten gegenüber den Gesetzen GOTTES hat euch an diesen Punkt gebracht, denn es war beabsichtigt, dass ihr durch die lüsternen Dinge und die üble materielle Habgier gehirngewaschen werden würdet – es hat ganz bestimmt funktioniert, oder etwa nicht??? Ihr seid nun mit Handschellen gefesselt und geknebelt – was wirst du nun tun, Amerika? Was wirst du tun, Welt? Es liegt allein in eurer Hand, Freunde. Ihr werdet gegen diese Sache Stellung beziehen – oder ihr werdet mit Bestimmtheit fallen!

 

Zusammensetzung der

eingewanderten khasarischen Sippen

 

PJ 29 – Seite 73:

Wir haben die Zahlen diskutiert, und nun lasst einen Blick auf die soziale Struktur und die Zusammensetzung der eingewanderten khasarischen Sippen werfen.

Der erste Eindruck, den man gewinnt, ist eine auffällige Ähnlichkeit zwischen gewissen privilegierten Positionen, die khasarische Juden in Ungarn und Polen in jenen frühen Tagen innehatten. Sowohl ungarische wie auch polnische Quellen berichteten, dass die Juden als Münzmeister, Verwalter der königlichen Einnahmen, Kontrolleure des Salzmonopols, Steuereinzieher und „Geldverleiher“ – d.h., BANKIERS – tätig waren.

 

PJ 29 – Seite 74:

Diese Parallele deutet auf eine gemeinsame Herkunft dieser zwei Einwanderergruppen hin; da ihr die Herkunft des Großteils der ungarischen Juden zum magyarisch-khasarischen Verbindungsglied zurückverfolgen könnt, scheint mir die Schlussfolgerung daraus naheliegend.

Die von den eingewanderten Juden in den zwei Ländern am Anfang gespielte Rolle wurde durch das aufstrebende wirtschaftliche Leben reflektiert. Dies ist nicht überraschend, waren doch in der Vergangenheit der Auslandhandel und das Erheben von Zöllen die Haupteinnahmequellen der Khasaren gewesen. Sie hatten die Erfahrung damit, welche ihren neuen Gastgebern abging, und die blutdürstige Gefühlskälte, um sie durchzuführen. Es war nur logisch, dass sie zur Beratung herangezogen wurden und zur Teilnahme an der Verwaltung der Finanzen von Hof und Adel. Es ist auch vernünftig, dass dieselbe Art von gefühllosen Wesen hinzugezogen wird, um Amerika und die anderen Regierungen der Welt zu betreiben. Die im zwölften und dreizehnten Jahrhundert geprägten Münzen mit polnischer Inschrift in hebräischen Lettern sind anscheinend bizarre Überreste jener Aktivitäten. Einige der Münzen weisen den Namen eines Königs auf, aber andere sind mit „Vom Haus von Abraham ben Joseph der Prinz“ beschrieben oder zeigen einfach ein Wort der Segnung wie „Glück“ oder „Segen“ auf. Ungarische Quellen sprechen von der Praxis des Münzprägens aus Silber, das von jüdischen Besitzern geliefert wurde.

Im Gegensatz zu Westeuropa jedoch waren Finanzen und Handel weit davon entfernt, die einzigen Bereiche jüdischer Aktivität zu sein. Einige reiche Einwanderer wurden zu Landbesitzern in Polen, wie es Graf Teka in Ungarn war. Dies ist genau das, was in Deutschland geschah, wo die „Juden“ schließlich einen Großteil von Deutschland besaßen. Und dies ist tatsächlich eine der Hauptursachen für den Zweiten Weltkrieg – ein Gesetz wurde verabschiedet, das besagte, dass jemand deutscher Abstammung sein musste, um Landbesitz zu erwerben – aber dies ist eine andere Geschichte. In Polen, in der Region von Breslau, umfasste jüdischer Landbesitz vor 1203 ganze Dörfer mit „jüdischen“ Bauern, und in noch früheren Tagen gab es da khasarische Bauern in beträchtlicher Anzahl, wie es die alten khasarischen Ortsnamen zeigen.

Die vorher erwähnten Aufzeichnungen der Karäer zeigen, wie einige der Dörfer entstanden waren. Sie berichten, wie Prinz Vitold eine Gruppe von karäischen Kriegsgefangenen in „Krasna“ ansiedelte, wobei er sie mit Häusern, Obstgärten und Land versah, die eineinhalb Meilen entfernt voneinander lagen (Kra sna wird als die kleine jüdische Stadt Krasnola in Podolien ausgemacht).

Die Landwirtschaft bot dieser jüdischen Sippe jedoch keine Zukunft. Dafür gab es mehrere Gründe. Das Aufkommen des Feudalismus im 14. Jahrhundert verwandelte die Bauern Polens nach und nach in Leibeigene, denen es verboten war, ihre Dörfer zu verlassen, denen jede Bewegungsfreiheit genommen wurde. Unter dem gemeinsamen Druck der Kirchenhierarchie und der feudalen Landbesitzer verbot das polnische Parlament 1496 gleichzeitig den Erwerb von Landwirtschaftsland durch Juden. Aber der Prozess der Entfremdung vom Boden begann lange vorher. Außer den erwähnten spezifischen Gründen, religiöser Diskriminierung, kombiniert mit der Herabsetzung der freien Bauern in Leibeigene – widerspiegelt die Umwandlung der vorwiegend landwirtschaftlichen Nation der Khasaren in eine vorwiegend städtische Gesellschaft ein häufiges Phänomen in der Geschichte der Völkerwanderungen. Konfrontiert mit andersartigen klimatischen Bedingungen und Anbaumethoden einerseits, und anderseits mit unerwarteten Gelegenheiten für ein leichteres Leben, wie es eine städtische Zivilisation bietet, verändern eingewanderte Bevölkerungsgruppen ihre beruflichen Strukturen innert weniger Generationen. In New York wurden die Nachkommen der Bauern aus den Abruzzen zu Kellnern und Restaurantbetreibern, und die Enkel der polnischen Bauern werden eventuell Ingenieure oder Psychoanalytiker – der entgegengesetzte Prozess von Kolonisten, die sich auf unberührter Erde ansiedeln, betrifft Einwanderer, die aus höher entwickelten Gegenden in unterentwickelte ziehen.

Die Umwandlung des khasarischen Judaismus in den polnischen Judaismus zog jedoch keinen brutalen Bruch mit der Vergangenheit oder den Verlust der Identität nach sich. Es war ein allmählicher, organischer Prozess eines Wandels, der in ihrem neuen Land einige zentrale Traditionen des khasarischen Gemeindelebens (Kibbuz?) bewahrte. Dies wurde hauptsächlich durch das Entstehen einer sozialen Struktur oder Lebensstils erreicht, wie er nirgendwo sonst auf der Welt gefunden wurde,

 

PJ 29 – Seite 74:

die Diaspora: die kleine jüdische Stadt, auf Hebräisch Ayarah, auf Jiddisch Schtetl, auf Polnisch Miastecko. Alle drei Bezeichnungen sind Verkleinerungsformen, die sich jedoch nicht notwendigerweise auf die Kleinheit ihres Ausmaßes bezogen, denn einige Städte waren ziemlich groß, sondern sie beziehen sich vielmehr auf die beschränkten Rechte der kommunalen Selbstverwaltung, derer sie sich erfreuten.

Das Schtetl sollte nicht verwechselt werden mit dem Ghetto. Das Letztere bestand aus einer Straße oder einem Viertel, in dem die Juden innerhalb der Abgrenzungen einer Stadt von Andersgläubigen zu leben hatten. Von der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts an war dies das allgemeine Wohnmilieu der Juden überall in der christlichen und auch meistens in der islamischen Welt. Die meisten dieser Beschränkungen waren jedoch stur selbst auferlegt! Das Ghetto war von Mauern umgeben, mit Toren, die über Nacht verschlossen waren. Dies führte zu Klaustrophobie und geistiger Inzucht, und auch zu einem Gefühl relativer Sicherheit in Zeiten von Wirren, für die die Gruppen wahrscheinlich zu haben waren, denn schließlich waren sie aggressive Leute – Auge um Auge, usw. Da sie sich flächenmäßig nicht ausdehnen konnten, waren die Häuser hoch und eng, und die permanente Überbevölkerung schuf erbärmliche sanitäre Bedingungen. Unter solchen Umständen zu leben erforderte eine beträchtliche geistige Kraft, um noch ein bisschen Selbstrespekt zu bewahren, und nicht vielen von ihnen gelang es.

Das Schtetl hingegen war ein vollkommen verschiedenes Angebot – eine Art von Siedlung, die, wie schon gesagt, nur in Polen-Litauen vorkam und sonst nirgendwo auf der Welt. Es war eine abgeschlossene ländliche Stadt mit einer ausschließlich oder vorherrschend jüdischen Bevölkerung. Die Ursprünge des Schtetls reichen weit zurück ins 13. Jahrhundert und stellen das fehlende Glied zwischen den Marktstädten Khasariens und den jüdischen Siedlungen in Polen dar.

Die wirtschaftliche und soziale Funktion der halb ländlich, halb städtischen Agglomerationen waren in beiden Ländern ähnlich. In Khasarien und später in Polen versorgte ein Netz von vermittelnden Handelsposten und Marktstädten die Bedürfnisse der großen Städte und der ländlichen Gebiete. Sie hielten regelmäßige Jahrmärkte ab, bei denen Schafe und Rinder, neben den in den Städten hergestellten Waren und den Produkten der ländlichen Heimarbeit, verkauft oder getauscht wurden; gleichzeitig waren sie die Zentren, wo die Handwerker ihre Arbeiten ausstellten, von den Stellmachern zu den Schmieden, Silberschmieden, Schneidern, koscheren Metzgern, Müllern, Bäckern und Kerzenmachern (wortgetreu).

Da gab es auch Briefeschreiber für des Lesens Unkundige, Synagogen für die Gläubigen, Herbergen für die Reisenden und ein Heder – hebräisch für Zimmer –, welches als Schule diente. Es gab reisende Geschichtenerzähler und Barden, und viele ihrer Namen sind erhalten geblieben, die in Polen und vorher in Khasarien von Schtetl zu Schtetl reisten. Es macht Spaß, den Geschichtenerzählern unter den orientalischen Menschen in eurer Zeit zuzuhören.

Einige bestimmte Gewerbe wurden in Polen buchstäblich zu einem jüdischen Monopol.
Eines war das Holzgeschäft – was euch sagen muss, dass Holz in Khasarien das vorrangige Baumaterial und ein wichtiger Exportartikel war; ein anderes Gewerbe war der „Transport“. Das dichte Netz von Schtetls ermöglichte es, die hergestellten Waren über das gesamte Land zu verteilen, und zwar mit Hilfe des hervorragend konstruierten Pferdewagens jüdischen Typs. Die Überlegenheit dieser Art des Transports war so herausragend – insbesondere im Osten des Landes –, dass das hebräische Wort für Fuhrmann, Ba’al agalah (wörtlich: „Herr des Wagens“) als Balagula in die russische Sprache Einlass fand. Erst die Entwicklung der Eisenbahn in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte zum Niedergang dieses Gewerbes.

Diese Spezialisierung im Pferdewagenbau und in Fuhrunternehmen hätte sich bestimmt nicht in den abgeschlossenen Ghettos der westlichen Juden entwickeln können; sie weist unverkennbar auf einen khasarischen Ursprung. Die Menschen in den Ghettos waren sesshaft, während die Khasaren, wie andere halbnomadische Leute, von Pferden oder Ochsen gezogenen Wagen benutzten, um ihre Zelte, Waren und ihren Hausrat zu transportieren – einschließlich königlicher Zelte von der Größe eines Zirkuszeltes, die

 

PJ 29 – Seite 75:

mehrere Hundert Leute aufnehmen konnten. Sie hatten bestimmt die Fähigkeit, die schlechtesten Fahrwege in ihrem neuen Land zu bewältigen.

Andere besonders jüdische Tätigkeiten waren die Haltung von Herbergen, das Betreiben von Getreidemühlen und der Fellhandel – keine von diesen fand sich in den Ghettos in Westeuropa.

Solcherart war vage umschrieben die Struktur des jüdischen Schtetls in Polen. Einige seiner Merkmale könnten in irgendeinem Land in alten Marktstädten gefunden werden. Andere zeigen eine spezifischere Verwandtschaft mit dem, was ihr über die städtischen Siedlungen von Khasarien bereits kennt – obwohl es wenig scheinen mag –, welche die Prototypen für das polnische Schtetl waren.

Diesen spezifischen Merkmalen muss der „Pagoden-Stil“ der ältesten überlebenden, aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammenden Holzsynagogen im Schtetl beigefügt werden, der total verschieden ist, sowohl vom einheimischen Architekturstil als auch vom Baustil, den die westlichen Juden anwendeten und der später in den polnischen Gettos übernommen wurde. Die Ausgestaltung im Inneren der ältesten Schtetl-Synagogen ist ebenso stark verschieden vom Stil der westlichen Ghettos; die Wände der Schtetl-Synagoge waren mit maurischen Arabesken und Tierfiguren bedeckt, eine Charakteristik des persischen Einflusses, der sich bei magyarisch-khasarischen Gegenständen fand und im ornamentalen Stil, wie er von armenischen Einwanderern nach Polen gebracht wurde.

Warum wende ich so viel Zeit für etwas auf, was eine Information ohne Wert zu sein scheint? Weil ihr ununterbrochen die Wahrheit verurteilt und „Beweise“ wollt. Ihr tut wirklich nichts, denn ihr wollt, dass ein anderer die Arbeit für euch tut, aber ihr werdet sie ohnehin bekommen, so dass – wenn wir dann zu den heutigen Zeiten kommen – ihr mit eurem verdammten Ableugnen aufhören werdet!

Die traditionelle Tracht der polnischen Juden ist ebenfalls unverwechselbar östlichen Ursprungs. Der typische lange Seidenkaftan war eine Imitation des vom polnischen Adel getragenen Mantels, der seinerseits von der Kleidung der Mongolen der Goldenen Horde kopiert wurde – die Moden reisen über die politische Trennung; aber ihr wisst, dass Kaftane schon lange vorher von den Nomaden der Steppen getragen wurden, denn wir haben dies ebenso beschrieben.

Die Schädelkappe (Jarmulke) wird bis zum heutigen Tag von den orthodoxen Juden getragen – und von den Usbeken und anderen türkischen Völkern in der Sowjetunion. Über der Schädelkappe trugen die Männer den Streimel, einen sorgfältig ausgearbeiteten, mit Fuchspelz umrandeten Hut, welchen die Khasaren den Kosaken abgeschaut hatten – oder umgekehrt. Wie bereits erwähnt war der Handel mit Fuchs- und Zobelfellen, welcher in Khasarien geblüht hatte, zu einem weiteren praktisch jüdischen Monopol in Polen geworden. Was die Frauen betrifft, so trugen sie bis Mitte des 19. Jahrhunderts einen großen weißen Turban, eine genaue Kopie des Tschauluk, der von kosakischen und türkischen Frauen getragen wurde. Heutzutage müssen die orthodoxen jüdischen Frauen eine aus ihrem eigenen Haar gefertigte Perücke tragen, das abrasiert wird, wenn sie heiraten.

In diesem Zusammenhang könnte man auch noch – wenn auch ein bisschen zweifelnd – die eigenartige Leidenschaft der polnischen Juden für gefüllten Fisch erwähnen, ein Nationalgericht, welches die übrigen Polen übernahmen. „Ohne Fisch“, so ging das Sprichwort, „da ist kein Sabbat.“ Ich glaube, dass all ihr lieben Leute dieses Gericht, als koscher bezeichnet, auf den Märkten finden könnt. Es stammt vom Leben am Kaspischen Meer, wo Fisch die Hauptnahrung darstellte.

Das Leben im Schtetl wird in der „jüdischen“ Literatur und Folklore mit viel romantischer Nostalgie gefeiert, und somit könnt ihr in den darin enthaltenen Details eine sehr genaue Bestätigung erhalten. Der Sabbat wurde fröhlich gefeiert, und es ist interessant festzustellen:

Wo immer einer sich befindet, so wird er versuchen rechtzeitig zu Hause zu sein, um den Sabbat mit seiner eigenen Familie zu feiern. Der von Dorf zu Dorf reisende Hausierer, der umherreisende Schneider, Schuhmacher, Flickschuster,

 

PJ 29 – Seite 76:

der auf Reisen befindliche Kaufmann, alle werden planen, drängen, eilen, versuchen vor dem Sonnenuntergang am Freitagabend zu Hause zu sein. Während sie heimwärts eilen, ruft der Schammes durch die Straßen des Schtetls: „Juden ins Badehaus!“ Als ein Beamter der Synagoge ist der Schammes eine Mischung von Kirchen- und Gemeindediener. Er spricht mit einer Kompetenz, die sich aus seinem Amt ergibt, denn wenn er „Juden ins Badehaus“ ruft, zitiert er sie auf ein Gebot hin herbei.

Das anschaulichste Heraufbeschwören des Lebens im Schtetl ist das surrealistische Amalgam von Tatsache und Phantasie in Gemälden und Lithographien, auf denen biblische Symbole neben dem bärtigen Fuhrmann, der seine Peitsche handhabt und wehmütigen Rabbis in Kaftan und mit Jarmulke erscheinen.

Ich vermute, ihr würdet dies als eine seltsame Gemeinschaft betrachten, so als würdet ihr eine Rückschau halten –, aber, meine Lieben, dies ist ein typischer Lebensstil, wie er noch immer existiert – habt ihr einen Blick auf die Kurden geworfen, da sie nun in den Nachrichten porträtiert werden? Diese Menschen können sich kaum vorstellen, wie euer Leben ausschaut – es könnte nicht unterschiedlicher sein als es eure Träume und Vorstellungen von Raumschiffen und Mutterschiffen sein mögen. Die Gemeinschaften reflektierten ihre fremden Ursprünge. Einige der frühesten Kleinstädte wurden durch Kriegsgefangene gefunden – wie jene der Karäer von Trakai/Troki –, bei denen die polnischen und litauischen Adligen bestrebt waren, die Karäer auf ihren leeren Ländereien anzusiedeln.

Aber die Mehrheit dieser Siedlungen war das Resultat der allgemeinen Völkerwanderung nach Westen, weg von den „wilden Gebieten“, die im Begriff waren, sich in Wüsten zu verwandeln. Nach den Eroberungszügen der Mongolen, als die slawischen Dorfgemeinschaften westwärts wanderten, gingen die khasarischen Schtetl mit ihnen. Die Pioniere der neuen Siedlungen waren reiche khasarische Kaufleute, die ständig auf den stark frequentierten Straßen durch Polen und bis nach Ungarn reisten. Die Völkerwanderung der Magyaren und Kabaren in Ungarn bahnte den Weg für die wachsenden khasarischen Siedlungen in Polen: Sie verwandelte Polen mit jüdischen Gemeinden in ein Transitgebiet zwischen den beiden Ländern.

Daher waren die reisenden Händler mit den Bedingungen in den in Aussicht stehenden Gebieten für eine Wiederansiedlung vertraut und hatten Gelegenheit, Kontakte anzuknüpfen mit Landbesitzern auf der Suche nach Pächtern. Die Grundbesitzer würden mit solch reichen und angesehenen Juden eine Vereinbarung eingehen, die dann auf seinem Besitz siedeln und weitere Siedler bringen würden. Die Juden würden in der Regel Leute aus ihrem früheren Wohnort wählen. Diese Kolonisten würden eine assortierte Gruppe von Bauern, Kunsthandwerker und Handwerker sein, die eine mehr oder weniger autarke Gemeinde bilden würden. Und auf diese Weise würde das khasarische Schtetl umgepflanzt und zu einem polnischen Schtetl werden. Mit der Zeit würde die landwirtschaftliche Tätigkeit aufhören, aber bis zu jenem Zeitpunkt würde die Anpassung an veränderte Bedingungen abgeschlossen sein – genau wie in „Israel“ (Palästina) heutzutage!

Der Kern der modernen Judengruppen ist somit exakt dem alten Rezept gefolgt: Strebt nach neuen Horizonten, übernehmt sie – haltet zusammen, während ihr andere vertreibt und bezieht jene mit ein, die für euch „stimmen“ werden. Die Geschichte verändert sich nie, meine Freunde – und die Spieler meistens auch nicht.

Lasst uns dies aus der Maschine nehmen, damit es für das Kapitel nicht zu lang wird. Danke.

Hatonn geht in Wartemodus.

 

PJ 29 – Seite 82:

Woher kamen sie?

Drei Grundtatsachen ergeben sich aus dieser Untersuchung: Das Verschwinden der khasarischen Nation aus ihrer angestammten Heimat und das gleichzeitige

Auftreten in angrenzenden Regionen in nordwestlicher Richtung der größten Konzentration von Juden seit dem Beginn der Diaspora. Da diese zwei offensichtlich zusammenhängen, trug die Einwanderung aus Khasarien stark zum Anwachsen des polnischen Judaismus bei – dies ist durch die Beweise, die wir euch gegeben haben und durch das, was noch geschehen wird, vollkommen bestätigt und bewiesen.

Lasst uns jedoch das Ausmaß dieses Beitrags betrachten – der Umfang der khasarischen Einwanderung verglichen mit dem Zufluss von westlichen Juden und ihr jeweiliger Anteil an der genetischen Zusammenstellung des modernen jüdischen Bevölkerungsanteils.

 

PJ 29 – Seite 83:

Mit anderen Worten, die Tatsache, dass die Khasaren in beachtlicher Anzahl nach Polen auswanderten, ist unbestritten festgestellt; die Frage ist, ob sie die Hauptmasse dieser Neuansiedlung darstellten oder sozusagen nur ihren harten Kern. Um eine Antwort auf diese Frage zu finden müssen wir eine Idee des Ausmaßes der Einwanderung von „wirklichen Juden“ aus dem Westen gewinnen.

Gegen Ende des ersten Jahrtausends befanden sich die wichtigsten Siedlungen der westlichen, europäischen Juden in Frankreich und im Rheinland, wobei hier die Juden von Spanien nicht mitgezählt werden, da diese eine gesonderte Kategorie bildeten und sich nicht an den Wanderbewegungen beteiligten, mit denen wir uns im Moment befassen.

Einige dieser Gemeinden waren wahrscheinlich zur Römerzeit gegründet worden, denn zwischen der Zerstörung von Jerusalem und dem Verfall des römischen Reichs hatten sich „Juden“ in vielen der größeren Städte unter seiner Herrschaft angesiedelt und wurden später durch Einwanderer aus Italien und Nordafrika verstärkt. Deswegen habt ihr vom neunten Jahrhundert an Berichte über jüdische Einwohner an Orten überall in Frankreich, von der Normandie über die Provence und bis zum Mittelmeer.

Im Gefolge der normannischen Invasion überquerte eine Gruppe sogar den Ärmelkanal nach England, eingeladen durch Wilhelm den Eroberer, denn er benötigte ihr Kapital und ihren Unternehmungsgeist. Ihre Geschichte ist von einem Historiker sehr schön zusammengefasst worden:

Sie wurden anschließend in eine Klasse von „königlichen Wucherern“ verwandelt, deren Hauptfunktion es war, Kredite für politische und wirtschaftliche Projekte bereitzustellen. Nachdem sie durch hohe Zinsraten großen Reichtum angesammelt hatten, wurden diese Geldverleiher gezwungen, ihn in der einen oder anderen Weise zugunsten des königlichen Schatzamtes auszuspucken. Das langanhaltende Wohlergehen mancher jüdischer Familien, der Prunk ihrer Villen und Kleidung und ihr Einfluss auf öffentliche Angelegenheiten verblendeten sogar erfahrene Beobachter hinsichtlich der tiefliegenden Gefahren, die von dem wachsenden Unmut von Schuldnern aller Klassen her drohten, und der alleinigen Abhängigkeit der Juden vom Schutz ihrer königlichen Herren… Grollen aus Unzufriedenheit, die von 1189 bis 1190 in gewalttätigen Ausbrüchen gipfelte, kündigte die endgültige Tragödie an: die „Ausweisung“ von 1290. Der meteorhafte Aufstieg und der noch schnellere Abstieg des englischen Judaismus in der kurzen Zeitspanne von zweieinviertel Jahrhunderten (1066 – 1290) hoben die fundamentalen Faktoren, die in der entscheidenden ersten Hälfte des zweiten Jahrtausends das Schicksal des gesamten westlichen Judaismus formten, deutlich hervor.

Wenn ihr diesen Abschnitt nicht versteht – geht zurück und lest ihn nochmals, bis ihr ihn versteht! Das Beispiel von England ist lehrreich, weil es, verglichen mit der frühen Geschichte der jüdischen Gruppen auf dem Kontinent, außergewöhnlich gut dokumentiert ist. Die Hauptlektion, die ihr daraus entnehmen müsst, ist, dass der soziale und wirtschaftliche Einfluss der Juden in keinem Verhältnis zu ihrer sehr kleinen Anzahl stand. Es gab zu keiner Zeit nie mehr als 2500 Juden in England, bevor sie 1290 ausgewiesen wurden.

Dieser kleine jüdische Bevölkerungsanteil im mittelalterlichen England spielte im wirtschaftlichen Establishment des Landes eine führende Rolle – sehr viel mehr als in Polen, wo der jüdische Bevölkerungsanteil in umgekehrtem Verhältnis stand; aber im Gegensatz zu Polen konnte er sich nicht auf ein Netz von kleinen jüdischen Städten stützen, die eine Massenbasis von bescheidenen Gewerbetreibenden, Handwerkern und Arbeitern, Fuhrmännern und Herbergenbesitzern darstellten. Er hatte keine Wurzeln im Volk. Durch diesen grundlegenden Aspekt versinnbildlicht England die Entwicklungen auf dem westlichen Kontinent.

Die Juden in Frankreich und Deutschland sahen sich derselben Zwangslage gegenüber: ihre berufliche Schichtung war einseitig und kopflastig. Dies führte überall zu denselben tragischen Abläufen von Ereignissen. Die düstere Geschichte beginnt immer mit Flitterwochen und endet in Scheidung und Blutvergießen. Zu Beginn werden die Juden mit besonderen Freibriefen, Privilegien und Gefälligkeiten verhätschelt. Sie sind personae gratae, wie die Hofalchemisten, weil sie allein das Geheimnis darüber haben, wie die Räder der Wirtschaft am Laufen zu halten. Im frühen Mittelalter war der Handel von Westeuropa mehrheitlich in jüdischer Hand, nicht zu vergessen der Sklavenhandel, und in den karolingischen Kopialbüchern wurden „Jude“ und „Händler“ praktisch als Synonyme verwendet.

Nun noch nebenbei, wenn ich die Bezeichnung „Jude“ benütze, wäre ich dann anti-irgendwas? Nehmen wir an, ich sagte, dass die Bezeichnungen

 

PJ 29 – Seite 84:

Moslems oder Christen austauschbar sein könnten mit „Händler“ – seht ihr wie blöd ihr getäuscht worden seid? Aber nun schaut erneut auf eure Denkprozesse, wenn ich sage, die „Homosexuellen“ seien untereinander austauschbar mit „Händler“ oder die „Schwarzen“ – jedes Wort in einer Sprache schafft eine emotionale Resonanz – eine Resonanz, die allein darauf abgestimmt ist, was man euch gesagt hat zu fühlen, sehen und hören. Sogar wenn ich die Bezeichnung „Jude“ verwende, die derzeit vorherrschend ist – bedeutet diese „alle Juden“? Natürlich nicht – denn es sind auf der Welt kaum noch judäische (Rasse) „Juden“ übrig –, da sie von den jüdisch-khasarischen Hochstaplern ausgelöscht und unterdrückt wurden.

Jedoch zurück zum Thema: Durch das Entstehen einer einheimischen Klasse von Kaufleuten wurden sie allmählich vom Handel ausgeschlossen, nicht nur von den ertragreichsten Segmenten, sondern auch von den traditionellen Formen des Handels, und so stand ihnen praktisch nur noch das Gebiet des Geldverleihens gegen Zins offen. Das Gefühl ist oft folgendermaßen ausgedrückt worden: „… Der fließende Reichtum des Landes war durch die Juden aufgesaugt worden, die periodisch gezwungen wurden, ihn in die Staatskasse auszuspucken. ..“ Der Archetyp des „Shylock“ war lange vor Shakespeare’s Zeiten entstanden.

In den Tagen der Flitterwochen sandte Karl der Große 797 eine historische Gruppe von Gesandten zu Harun al-Raschid, um über einen Freundschaftsvertrag zu verhandeln; die Gruppe bestand aus dem Juden Isaak und zwei christlichen Adligen. Das bittere Ende kam, als Philipp der Schöne 1306 die Juden aus dem Königreich Frankreich auswies. Wenn es auch einigen später erlaubt wurde zurückzukehren, so erlitten sie weiterhin Verfolgungen, und am Ende des Jahrhunderts war die französische jüdische Gemeinde praktisch ausgelöscht. Die heutigen Gemeinden von „Juden“ in Frankreich und England wurden im 16. und 17. Jahrhundert durch Flüchtlinge vor der spanischen Inquisition gegründet.

Fangt ihr nun an klar zu sehen, wie euch der Besitz von Informationen über die Wahrheit besseren Einblick und Verständnis darüber gibt, um mit „Vernunft“ damit umzugehen? Neunundneunzig Prozent der Leute und 44 Prozent aller „Juden“ kennen diese Informationen nicht – wie könnten sie? Sie sind weit mehr getäuscht worden, als es die Massen anderer Gruppen sind. Wenn jedoch jene, die für die Elite arbeiten – als ihre Laufburschen und Vollstrecker der Lügen – aufwachten, können sie diesem Blödsinn in einem Tag ein Ende bereiten.

Ihr kommt voran, Tschelas – es tauchen nun Stimmen auf (sogar auf CNN), die der „Israellobby“ widersprechen und gegen das Verschenken von Reichtum, als Ausgleich für nichts als Unterdrückung und Armut in eurem eigenen Land, protestieren. Dies fand erst gestern in den Abendnachrichten statt. Ich ehre die Reporter, die das wagten, denn wahrscheinlich werden sie von der Gehaltsliste gestrichen.

Also, zu eurer Information und Versorgung mit Wahrheit – gestern Abend kam an einem Rundfunksender eine Sendung über „Erdbeben“, die gefolgt war von Bill Moyer’s „Frontlinie gegen Schwerverbrechen und Vergehen“, worin der Iran/Contra-Skandal behandelt wurde. Wenn ihr zuschauen könnt, wie die Wahrheit in Text und Bild hervorsickert und dadurch nicht äußerst nervös werdet, dann seid ihr tatsächlich Robotoide! Es ist ein hervorragender, hervorragender Dokumentarbericht über jeden Präsidenten, wie sie euch immer und immer wieder belügen, so auch euer Präsident Bush, nachdem er Präsident wurde – immer und immer wieder. Amerika, wache auf! Dasselbe Programm wird am kommenden Wochenende gesendet werden, und die Erstausstrahlung war Ende 1990, so dass ihr alle eine Chance habt es zu finden. Wenn es euch nicht gelingt, es zu sehen, dann sucht jemanden, der eine Kopie davon hat und/oder besorgt euch ein Transskript. Ihr braucht die Bestätigung dessen, dass wir nicht einfach Unruhestifter zugunsten einer Untergangsstimmung sind. Ihr befindet euch in einer äußerst schlimmen Lage.

Dharma, lass uns bitte eine Pause machen. Ich bitte darum, dass wir heute nochmals schreiben. Ich danke dir – ich danke euch ALLEN, denn meine Dankbarkeit und Anerkennung überschreiten die Möglichkeiten eurer Sprache, um sie auszudrücken. Ich trete beiseite, bitte.

 

PJ 29 – Seite 85:

 

KAPITEL 12

 

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Mittwoch, 24. April 1991, Jahr 4, Tag 251

 

 

Deutscher Judaismus

Es gibt ein Buch mit dem Titel Germanica Judaica, aber es ist einfach ein Werk mit Referenzen zu historischen Quellen, welche Licht auf einzelne Gemeinden werfen, und zwar bis etwa 1238. Seltsam, die gesamte wissenschaftliche Geschichte des deutschen Judaismus ist gelöscht oder sehr gut versteckt worden. Aber sogar im Dämmerlicht könnt ihr Erläuterungen über die territoriale Verteilung der westlichen jüdischen Gemeinden in Deutschland finden, während der entscheidenden Periode als sich die khasarisch-jüdische Auswanderung nach Polen ihrem Höhepunkt näherte. Dies ist wichtig, denn es war dann in eurem Jahrhundert geschehen, dass eine tragische Desinformation und ruchlose Machenschaften sich um diese jüdische Bevölkerung in jenen Regionen Europas drehen würden.

Eine eurer frühesten Aufzeichnungen über eine solche Gemeinde in Deutschland erinnert an einen gewissen Kalonymos, der 906 mit seiner Verwandtschaft von Lucca in Italien nach Mainz zog. Ihr könnt dann auch von Juden vernehmen, die sich etwa zur gleichen Zeit in Speyer und Worms aufhielten, und etwas später an anderen Orten – in Trier, Metz, Straßburg und Köln – alle von ihnen an einem Engpass im Elsass und entlang dem Rheintal gelegen. Der jüdische Reisende Benjamin von Tudela besuchte z.B. die Region in der Mitte des 12. Jahrhunderts und schrieb: „In diesen Städten gibt es viele Juden, weise und reiche Männer.“ Aber wie viel sind „viele“? Tatsächlich sehr wenige!

Vor dieser Zeit lebte in Mainz ein gewisser Rabbi Gerschom ben Yehuda (etwa 960-1030), dessen große Gelehrsamkeit ihm den Titel „Licht der Diaspora“ eintrug und die Position eines spirituellen Führers der französischen und rheinischen deutschen Gemeinden. Irgendwann um 1020 berief Gerschom ein rabbinisches Konzil in Worms ein, das verschiedene Edikte herausgab, unter anderem eines, das der Polygamie gesetzlich ein Ende machte (die ohnehin seit langem eingestellt war). Diesen Edikten war ein Anhang beigefügt, der vorsah, dass im Notfall jedes Gesetz aufgehoben werden konnte, „durch eine Versammlung von hundert Delegierten aus den Ländern Burgund, Normandie, Frankreich und den Städten Mainz, Speyer und Worms“. Auch in anderen rabbinischen Dokumenten, die aus derselben Periode stammten, waren nur diese drei Städte benannt, und daraus könnt ihr nur schließen, dass die anderen jüdischen Gemeinden im Rheinland am Anfang des elften Jahrhunderts zu unbedeutend waren, um erwähnt zu werden.

Durch den Ausbruch von Massenhysterie gegen Ende desselben Jahrhunderts, die den ersten Kreuzzug (1096) begleitete, entgingen die jüdischen Gemeinden knapp einer vollständigen Auslöschung. Nun möchte ich euch etwas sagen – ihr habt nichts Schrecklicheres sehen können, als die Christen, die sich auf ihre Kreuzzüge begaben, um „zu bekehren oder für anderes“ – denn es gab eine MENGE von „ODER ANDERES“. Ein Historiker, F. Barker, überlieferte die Mentalität der Kreuzfahrer sehr gut und mit einer dramatischen Eindrücklichkeit, wie sie in den Kolumnen der behäbigen „Encyclopaedia Britannica“ selten anzutreffen ist:

„Er möchte sie alle abschlachten, bis er knöcheltief

im Blut watete, und dann bei Einbruch der Dunkelheit niederknien,

schluchzend aus großer Freude, am Altar der Grabstätte –

denn war er nicht rot wegen der Weinpresse

des Herrn?“

 

PJ 29 – Seite 86:

Bestimmt, und möge Gott dem Menschen gnädig sein, denn er benötigt sehr viel davon! Wenn man sich betrachtet, was soeben in irakischen Städten und kurdischen Dörfern geschah – kann man sich nur fragen: wie weit habt ihr euch in zivilisiertes Verhalten hineinbewegt, Brüder?

Die Juden aus dem Rheinland wurden von jener Weinpresse erfasst, die sie beinahe zu Tode quetschte. Überdies wurden sie selber von einer anderen Art von Massenhysterie und Rachementalität erfasst – einem morbiden Sehnen nach Märtyrertum. Gemäß dem hebräischen Chronisten Salomon bar Simon, der allgemein als glaubwürdig betrachtet wird, gaben die Mainzer Juden, als sie sich mit der Alternative zwischen Taufe oder Tod konfrontiert sahen, den anderen Gemeinden ein Beispiel, indem sie sich für einen kollektiven Selbstmord entschieden – als würde ein bisschen Wasser auf der Stirne das Sein auflösen.

„Indem sie in großer Zahl Abrahams Bereitschaft, Isaak zu opfern, nachmachten,

[und wenn ihr denkt, dass Gott hinter solch einem Akt der Gewalt gegen ein Kind stand, wie es in eurem Buch des Horrors dargestellt wird, dann müsst ihr euren wunderlichen kleinen Kopf untersuchen lassen]

erschlugen Väter ihre Kinder und Ehemänner ihre Frauen. Diese Akte von unaussprechlichem Horror und Heroismus wurden in der rituellen Form des Abschlachtens durchgeführt, mit Opfermessern, die gemäß jüdischem Gesetz [???] geschliffen waren. Zuweilen waren die führenden Weisen der Gemeinde, die die Massenopferung überwachten, die letzten, um durch ihre eigene Hand zu scheiden… In der Massenhysterie, geheiligt durch die Glut des religiösen Märtyrertums und wettgemacht durch die zuversichtliche Erwartung von himmlischer Belohnung, schien nichts anderes von Bedeutung zu sein, als das Leben zu beenden, bevor man in die Hände von unerbittlichen Gegnern fiel und mit der unausweichlichen Alternative zwischen Tod durch die Hand des Feindes oder dem Übertritt zum Christentum konfrontiert war.“

Nun an euch Leser, die ihr das Journal gelesen habt, welches die Wahrheit über Guyana und Jim Jones enthält – bitte geht zurück und lest den obenstehenden Abschnitt nochmals. Dann setzt euch eine Minute hin und erzählt mir, was ihr denkt, von wem die Idee einer solchen Vertuschung durch Massenmord angeregt wurde, und WER vom Mossad erwarten würde, dass die Welt die Lügen über den Selbstmord glauben würde? Brüder, das war angeblich ein evangelisches, christliches Dorf, dieses Jonestown. Die Tatsache, dass Jim Jones zu einem Teil der Vertuschung wurde und direkt den talmudischen Protokollen folgte, sollte euch mit allen notwendigen Informationen versorgen – vermischt dies jedoch mit der Vertuschungsgeschichte über eine sowjetische Raketenbasis weniger als dreißig Meilen von Jonestown entfernt, deren Zerstörung beabsichtigt war, und ihr habt das Bild. Es war eine absolute Notwendigkeit, irgendein Vorkommnis zu haben, hinter dem man die Leichen der beteiligten russischen Soldaten verstecken konnte, die getötet und in die USA geflogen werden würden, denn Guyana weigerte sich, sich mit den Leichen zu befassen. Wenn ihr die Geschichte über den Vorfall nicht genau gelesen habt, empfehle ich euch das betreffende PJ zu besorgen, das den Bericht darüber enthält.

Nun, lasst uns weiterfahren und uns vom Blut den nüchternen Statistiken zuwenden, und ihr werdet eine ungefähre Idee über die Größe der jüdischen Gemeinden in Deutschland bekommen. Die hebräischen Quellen stimmen hinsichtlich 800 Opfern (durch Erschlagen oder Selbstmord) in Worms allein überein, und variieren zwischen 900 und 1300 für Mainz. Natürlich muss es viele gegeben haben, die die Taufe dem Tod vorzogen, aber die Quellen geben die Anzahl der Überlebenden nicht an; auch könnt ihr nicht sicher sein, dass sie nicht hinsichtlich der Anzahl Märtyrer übertreiben, wie das so oft in Berichten anzutreffen ist. Jedenfalls zeigen die Berechnungen, dass die gesamte jüdische Bevölkerung von jeder Gemeinde die hier gegebenen Zahlen allein für die Toten kaum sehr stark überstieg. So konnten die Überlebenden in Worms oder Mainz in jedem Fall nur ein paar Hundert betragen haben. Nun waren aber diese zwei Städte (zusammen mit Speyer als Dritte), die einzigen, die wichtig genug waren, um vorher in Rabbi Gerschoms Schrift aufgenommen zu werden.

Daraus muss euch klar werden, dass der jüdische Bevölkerungsanteil im deutschen Rheinland zahlenmäßig klein war, sogar noch vor dem ersten Kreuzzug, und dass er noch zu kleineren Proportionen schrumpfte, nachdem er

 

PJ 29 – Seite 87:

durch die Weinpresse des Herrn gegangen war. Doch östlich des Rheins, in Zentral- und Norddeutschland, gab es überhaupt keine jüdische Gemeinden, und das noch für eine sehr lange Zeit nicht. Die traditionelle Auffassung von jüdischen Historikern, dass der Kreuzzug von 1096 wie mit einem Besen eine Massenauswanderung von deutschen „Juden“ nach Polen bewirkte, ist einfach nicht wahr und kann bestenfalls eine falsche Legende sein – oder vielmehr eine aus dem Stegreif erfundene Hypothese. Denn da sie kaum etwas über die Geschichte der Khasaren wussten, sahen sie keinen anderen Weg, um sich das Auftauchen aus dem Nirgendwo dieser beispiellosen Konzentration von Juden in Osteuropa zu erklären. Nun gibt es aber in den modernen Quellen keine einzige Erwähnung irgendeiner Völkerwanderung, weder groß noch klein, aus dem Rheinland weiter nach Osten nach Deutschland hinein, geschweige denn bis ins ferne Polen. Könnte es sein, dass die Zensoren da bereits mit ihren schlauen Manövern am Werk waren?

Ihr verfügt über Informationen darüber, was die misshandelten jüdischen Gruppen während dem ersten und den nachfolgenden Kreuzzügen taten. Einige starben aus eigener Hand; andere versuchten Widerstand zu leisten und wurden gelyncht; während jene, die überlebten, ihr Glück der Tatsache verdankten, dass sie für die Dauer der Gefahr in der befestigten Burg des Bischoffs des Burggrafen Zuflucht bekamen, der für ihren Rechtsschutz verantwortlich war. Fängt irgendetwas von dem an, sich als eine Wiederholung aufzuaddieren, kleine Tschelas?

Oft genügte diese Maßnahme nicht, um ein Massaker zu verhindern; aber wenn die kreuzfahrenden Horden einmal weg waren, kehrten die Überlebenden immer zu ihren geplünderten Häusern und Synagogen zurück, um einen Neubeginn zu machen. Nun, ihr baut ihre Häuser wieder auf und stellt ihren umfassenden Schutz wieder in Kraft, sogar wenn dies erfordert, jene zu töten, denen sie ihre gesamten Frachtstücke gestohlen hatten. Sie sind viel schlauer geworden, und ihr seid durch ihre Beruhigungsmittel und Gehirnwäsche immer mehr in Tiefschlaf gefallen.

Ihr werdet ihr Verhaltensmuster, wie das oben Stehende, wiederholt in Chroniken finden: in Trier, in Metz und an vielen, vielen anderen Orten. Zurzeit des zweiten und der weiteren Kreuzzüge war dies beinahe zu einer Routine geworden. Ich möchte euch an einen anderen Punkt erinnern, den ihr sehr genau betrachten müsst – Herr Shamir sagte es mit Perfektion: „Wir werden zurückschlagen – egal wie lange es dauert und in unserer Zeit und auf unsere Weise!“ Ihr denkt, die „Juden“ nähmen an, dass die Christen ihnen noch immer die Schuld an Jesus‘ Tod geben – pah! Die sogenannten Christen interessierte das nie genug, um sie zu beschuldigen.

Sie hingegen schieben die Schuld auf die Christen und auf alle, die an pro-christlichen Akten beteiligt und dem Göttlichen zugewandt sind, und sie werden Rache erlangen, auch wenn dies die Zerstörung eures Planeten, zusammen mit ihnen drauf, erfordert.

Bei Ausbruch von Aufwiegelungen für einen neuen Kreuzzug verschwanden viele Juden aus Mainz, Worms, Speyer, Straßburg, Würzburg und anderen Städten in die benachbarten Burgen, wobei sie ihre Bücher und wertvollen Besitztümer der Obhut von befreundeten Bürgern überließen. Eine der Hauptquellen stellt das Buch der Erinnerung von Ephraim bar Jakob dar, der sich selbst im Alter von dreizehn unter den Flüchtlingen aus Köln in der Burg Wolkenburg befand. Salomon bar Simon berichtet, dass die Überlebenden der Mainzer Juden während dem zweiten Kreuzzug in Speyer Schutz fanden, anschließend in ihre Geburtsstadt zurückkehrten und eine neue Synagoge bauten. Dies ist das Leitmotiv in den Chroniken; um es noch einmal zu wiederholen: Es findet sich kein Wort darüber, dass jüdische Sippen nach Ostdeutschland auswanderten, welches mit den Worten von Mieses noch immer „judenrein“ war – da lebten keine Juden – und was es auch noch für Jahrhunderte bleiben sollte.

 

Teilweise Erholung im 13. Jahrhundert

Das 13. Jahrhundert war eine Periode der teilweisen Erholung. Zum ersten Mal hört ihr von Juden in den dem Rheinland angrenzenden Gegenden: In der Pfalz (1225), Freiburg (1230), Ulm (1243), Heidelberg (1255), usw., aber es sollte nur eine kurze Ruhepause sein, den das 14. Jahrhundert brachte für den französisch-deutschen Judaismus neue Katastrophen.

 

PJ 29 – Seite 88:

Die erste Katastrophe war die Ausweisung aller Juden aus dem Herrschaftsbereich von Philipp dem Schönen. Frankreich hatte an einer Wirtschaftskrise gelitten, mit den üblichen Begleiterscheinungen wie Geldentwertung und sozialen Unruhen. Philipp versuchte dem mit dem gewohnten Mittel der Schröpfung der Juden beizukommen. Er trieb von ihnen Zahlungen ein – 100‘000 Livres für 1292, 215‘000 Livres für 1295, 1299, 1302 und 1305, und entschied sich dann für eine radikale Kur zugunsten seiner maroden Finanzen. Am 21. Juni 1306 unterzeichnete er einen geheimen Befehl, an einem bestimmten Tag alle Juden in seinem Königreich zu verhaften, ihren Besitz zu konfiszieren und sie des Landes zu verweisen (klingt wie der IRS?) [am. Steuereintreibebüro (nichtstaatlich), (AdÜ)]. Die Verhaftungen wurden am 22. Juli durchgeführt, und die Ausweisungen ein paar Wochen später. Die Flüchtlinge wanderten in andere französische Gebiet aus, die nicht unter des Königs Herrschaft standen: Provence, Burgund, Aquitanien und ein paar andere Lehnswesen. Aber es gibt absolut keine historischen Aufzeichnungen darüber, dass sich in der entscheidenden Periode ihrer Zerstörung die Anzahl der deutschen Juden durch die Leiden der französischen Juden erhöht hätte. Keiner eurer Historiker hat je behauptet, dass französische Juden durch Deutschland und bis nach Polen gezogen seien, weder aus diesem speziellen Grund noch aus einem anderen.

Unter Philipps Nachkommen kam es dann 1315 und 1350 zu teilweisen Zurückberufungen von Juden, aber sie konnten den Schaden nicht ungeschehen machen und auch den Ausbruch erneuter Verfolgungen nicht verhindern. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts war Frankreich, wie England, nahezu ohne Juden, von welcher Rasse, Farbe, wirklichen oder nachgemachten Glaubens auch immer.

 

Der Schwarze Tod

Die zweite Katastrophe jenes katastrophalen 14. Jahrhunderts war der Schwarze Tod, der zwischen 1348 und 1350 ein Drittel der Bevölkerung Europas dahinraffte, und in manchen Gegenden sogar zwei Drittel. Er kam aus Asien via Turkestan, und die Art, wie er seinen Weg nach Europa fand, und was er da anrichtete, ist symbolisch für den Irrsinn des Menschen. Ein Tatarenführer namens Janibeg belagerte 1347 die Stadt Kaffa (heute Feodossija) auf der Krim, damals ein Handelshafen der Genuesen. Die Seuche grassierte in Janibegs Armee, und so katapultierte er die Leichen von infizierten Opfern in die Stadt, deren Bevölkerung ebenfalls infiziert wurde, und dies kann sehr gut die erste Kriegshandlung mit bakteriologischen Waffen gewesen sein. Genuesische Schiffe transportierten die Ratten und ihre tödlichen Flöhe nach Westen in die Mittelmeerhäfen, von wo aus sie sich ins Inland verbreiteten. Und dachtet ihr doch tatsächlich, dass AIDS eine Art Ballspiel wäre?

Die Bakterien von Pasteurella pestis (Beulenpest) waren nicht dazu programmiert, einen Unterschied zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften zu machen, aber trotzdem wurden die Juden für eine Spezialbehandlung herausgegriffen. Nachdem sie früher schon des rituellen Tötens von christlichen Kindern beschuldigt wurden, waren sie nun angeklagt, die Brunnen zu vergiften, um den Schwarzen Tod zu verbreiten. Die Legende reiste noch schneller als die Ratten, und die Folge davon war, dass überall in Europa Massenverbrennungen von Juden stattfanden. Einmal mehr wurde der Selbstmord durch gegenseitige Opferung ein verbreitetes Hilfsmittel, um zu verhindern lebendig verbrannt zu werden. Unterscheidet sich eines vom andern stark? Ist es nicht wie ähnlich wie mit AIDS und den Homosexuellen, usw. Ja, aber ihr sagt: „…aber wir sind Christen, und wir glauben und beten zu Jesus, und, und, und“ –

Nein, ihr, die ihr all dieses Beten und Verlautbaren veranstaltet, ihr glaubt nicht an das Christliche und brecht die wichtigsten Gesetze Gottes. Wenn ihr wahre Christen wärt – dann würdet ihr euch Gottes und Christus‘ Gesetzen zuwenden und mit den Aktivitäten und Handlungsweisen aufhören, die euch vor allem herunterbrachten. Der Feind braucht nur zu wissen, wo ihr verwundbar seid, und dort setzt er seine Waffen der Zerstörung an, und den Rest besorgt ihr selbst.

Die dezimierte Bevölkerung Westeuropas erreichte bis im 16. Jahrhundert ihr Niveau von vor der Seuche nicht wieder. Und was die Juden in dem Gebiet betrifft, die der zweifachen Attacke durch Ratten und Menschen ausgesetzt waren, so überlebte nur ein Bruchteil. Wie Kutschera schrieb:

 

PJ 29 – Seite 89:

„Die breite Masse rächte an ihnen die grausamen Schicksalsschläge und ging auf jene, die von der Seuche verschont wurden, mit Feuer und Schwert los. Als die Epidemien abflauten, hatten in Deutschland, gemäß zeitgenössischer Historiker, kaum Juden überlebt. Wir gelangen deshalb zum Schluss, dass die Juden in Deutschland nicht prosperieren konnten und nie imstande waren, große und bevölkerungsreiche Gemeinden aufzubauen. Wie wären sie denn unter diesen Umständen fähig gewesen, in Polen das Fundament zu einer Massenbevölkerung zu legen, so dicht, dass sie heute (1909 n.Chr.) die Juden in Deutschland zahlenmäßig zehn zu eins übertreffen? Es ist wirklich schwierig zu verstehen, wie je die Idee Fuß fassen konnte, dass die östlichen Juden Einwanderer aus dem Westen, insbesondere aus Deutschland, darstellten.“

Wie soll das wirklich vor sich gegangen sein, Tschelas? Woher kamen sie? Bestimmt denkt ihr nicht, dass sie „vom Himmel gefallen seien“? Bestimmt kämen die antichristlichen Kräfte nicht von irgendwo dort draußen her, von wo – ihrer eigenen Lebenswelt – sie wegen ihres gottlosen Verhaltens hierher gesandt wurden! – Ich frage hier, wer immer das kluge Einstellen des Khasaren besorgte, von dem wir gestern sprachen, neben dem Bild von Shamir – der empfange Verbeugungen und Lob –, und wenn die Kopie auch schlecht sein mag (was für diesen Zweck ohnehin besser ist), kopiert es, wie es sich mir hier darstellt, Seite an Seite. [Zu sehen im englischen PJ 29, Seite 51, unter „Vikings“, (AdÜ).]

Diese Wesen können sich nun selber replizieren, in jede gewünschte Größe, Form und Sprache – ich hoffe, dies vermiest euch nicht den Schlaf!

Neben dem ersten Kreuzzug ist es der Schwarze Tod, auf den sich die Historiker am häufigsten als unerwarteter Helfer bei der Schaffung der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa berufen. Und genau wie im Fall der Kreuzzüge, gibt es nicht ein Schnipsel eines Beweises für diesen eingebildeten Exodus. Im Gegenteil, die Hinweise gehen darauf hinaus, dass die einzige Hoffnung dies zu überleben der Juden darin bestand, wie auch schon bei früheren Gelegenheiten, zusammenzuhalten und an irgend einem befestigten Ort oder in einem weniger feindlich gesinnten Umfeld in der Nähe Schutz zu suchen. Es gibt nur einen Fall von Auswanderung während der Periode des Schwarzen Todes, erwähnt von Mieses: Die Juden aus Speyer fanden vor der Verfolgung Zuflucht in Heidelberg – etwa zehn Meilen entfernt.

Nach der praktischen Ausrottung der alten jüdischen Gemeinschaften in Frankreich und Deutschland als Folge des Schwarzen Todes, gab es in Westeuropa während mehrerer Jahrhunderte – außer ein paar wenigen, dahinvegetierenden Enklaven – keine Juden mehr – ausgenommen in Spanien. Es waren Juden vollkommen anderer Abstammung, die die modernen Gemeinden von England, Frankreich und Deutschland im 16. und 17. Jahrhundert gründeten – die Sephardim (heute sephardisch, damals spanische Juden „Judäer“ genannt), die gezwungen waren aus Spanien zu fliehen, wo sie während mehr als einem Jahrtausend gelebt hatten. Ihre Geschichte – und die Geschichte des modernen europäischen „Judaismus“ – liegen außerhalb des Bereichs dieses Journals hier.

Wenn ihr jedoch die Teile des Journals hinsichtlich Jack Bernstein und Len Martin, mit dem Titel „Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen marxistischen Israel“ gelesen habt, so werdet ihr euch erinnern, dass Jacks Frau eine sephardische Jüdin war und er aus der Linie der zionistischen Elite-Aschkenasi. Sie wurden in dem auf gestohlenem Land existierenden Israel als Parias betrachtet, nur wegen dieser „Mischehe“. Ich lege euch nahe, das Material zu lesen, denn es ist wirklich der Aufmerksamkeit wert. Es gibt weitere Geschichten, die ich euch später ebenfalls vorlegen werde.

Auf jeden Fall könnt ihr Leser ruhig davon ausgehen, dass die übliche Idee eines Massenexodus von Juden aus dem Westen, aus dem Rheinland, quer durch Deutschland – einer ablehnenden, „judenlosen“ Gegend – nach Polen historisch unhaltbar ist. Sie ist mit den geringen Einwohnerzahlen der Juden in den rheinischen Gemeinden nicht vereinbar, und auch nicht mit ihrem Widerwillen, sich vom Rheintal aus ostwärts zu verzweigen, mit ihrem stereotypen Verhalten den Widrigkeiten gegenüber, und dem Nichtvorhandensein von Hinweisen über Auswanderungsbewegungen in zeitnahen Chroniken. Weitere Beweise für diese Sicht werden von der Sprachwissenschaft geliefert, ein Thema, das wir in einer anderen Sitzung aufnehmen werden.

 

PJ 41 – Seite 55:

Eine weitere Definition von „Khasar“

Ich werde nun mit Beiträgen bezüglich der Khasaren überflutet, wie auch mit historischen Daten und solchen über die „Integration mit den Zionisten“, usw. Ich erhalte auch noch immer totales Ableugnen von einer solchen Gruppe. Deswegen bitte ich Dharma, einen Brief nochmals abzudrucken (teilweise), der von einem kanadischen Freund stammt, der einfach in der „Encyclopaedia Britannica“ nachschauen ging: Band 13, Seite 362. Es scheint ein kurzer Weg zu sein, um festzustellen, ob diese Leute existiert hatten und ungefähr wann. Es war ein Schock herauszufinden, dass da tatsächlich ein Bericht steht, und dieser wird hier für alle vorgelegt. Schließlich ist die „Encyclopaedia Britannica“ ein von der Elite herausgegebenes und kontrolliertes Werk, und so wird es noch interessanter, was darin gesagt wird. Sie auch die Elite der Enzyklopädien.

ZITAT:

KHASAREN (unter vielen Namen bekannt, aber vorherrschend als Chosaren, Akatziroi, Khasiren, Khwalissen und Ugri Bielli). Ein altes Volk, das einen wichtigen Platz unter den Sekundärmächten im byzantinischen Staatensystem einnahm. Sie waren die Organisatoren des Transits zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer, die allgemeinen Transporteure zwischen Ost und West. Das unter ihrer Kontrolle befindliche Gebiet variierte stark, aber das normale Khasarien kann als das Gebiet zwischen Kaukasus, Wolga und Don angenommen werden, mit der abseits gelegenen Provinz der Krim (Klein-Khasarien).

Geschichte: Historisch gesehen können die Khasaren zum ersten Mal gegen Ende des 2. Jahrhunderts n.Chr. inmitten der weißen Rasse der Steppe unterschieden werden. Zusammen mit den Barsilen brachen sie 198 n.Chr. in Armenien ein. Sie wurden zurückgeschlagen und ihrerseits attackiert. Der Druck der Nomaden der Steppe und das Streben nach Plünderungen und Rache scheinen die einzigen Motive für diese frühen Expeditionen gewesen zu sei. Aber in dem langen Kampf zwischen dem Römischen und dem Persischen Reich, bei dem Armenien oft das Kampffeld war – und letzten Endes der Preis, gaben sich die Khasaren mit ihrem Verhalten politisch wichtig. Armenien tendierte lange vorher zu der christlichen Zivilisation Roms, während seine arsakidischen Prinzen eine tief verwurzelte Fehde mit den Sassaniden von Persien aufrechterhielten. Es wurde deswegen zur Politik der persischen Könige, bei jedem Zusammenstoß mit dem Reich die Khasaren zu rufen (200-350). Während dem 4. Jahrhundert jedoch gipfelte die wachsende Macht Persiens in der Annexion Ostarmeniens. Die Khasaren, durch einen so mächtigen Nachbarn gefährdet, wechselten vom persischen Einfluss zu jener Allianz mit dem entfernt liegenden Byzanz über, die fortan ihre Politik charakterisierte, und sie unterstützten Julian (Flavius Claudius, römischer Kaiser) bei seiner Invasion von Persien (363).

Gleichzeitig mit dem Vorstoß von Persien gegen den Kaukasus entsprang den Ugriern der nördlichen Steppen das schreckliche Reich der Hunnen. Die von allen Seiten bedrängten Khasaren blieben passiv, bis die Gefahr im Machtantritt (434) Attilas gipfelte. Theodosius schickte Gesandte, um die Khasaren dahingehend zu bestechen, die Hunnen durch einen Angriff auf ihre Flanke vom Reich abzulenken; aber unter den khasarischen Häuptlingen gab es eine hunnische Partei. Der Plan wurde an Attila verraten, und dieser löschte die Unabhängigkeit des Landes in einem Moment aus. Khasarien wurde zur Apanage seines ältesten Sohnes und zum Regierungszentrum über die östlichen Staatsangehörigen der Hunnen (448). Aber sogar die eiserne Herrschaft unter Attila war der Zeit der Anarchie, die auf ihn folgte, vorzuziehen.

 




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